Intro Bild zum Zielort:  Kathmandu
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.355 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monat ist Mai mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 30,5 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 23,0 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar, gekennzeichnet durch die niedrigste nächtliche Minimaltemperatur von 2,5 °C und eine mittlere Lufttemperatur von 10,8 °C.

    Sonnigster Monat

    Dezember

    Der sonnenscheinreichste Monat ist Dezember mit 8,2 Std./Tag mittlerer Sonnenscheindauer und gleichzeitig nur 1 Tage/Monat Niederschlag.

    Trockenster Monat

    Dezember

    Der trockenste Monat ist Dezember mit nur 1 Tage/Monat Niederschlag, begleitet von hoher Sonnenscheindauer und stabilen, trockenen Verhältnissen.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Der regenreichste Monat ist Juli mit 21 Tage/Monat Niederschlag, reduzierter Sonnenscheindauer von 3,0 Std./Tag und hohen Wassertemperaturen um 24,0 °C.

    Beste Reisezeit

    Bester Zeitraum ist Mitte Oktober bis November sowie März bis April. Die Tage sind mit etwa 15-21°C angenehm, Nächte frisch, die Sonne zeigt sich 6-8 Stund...

    Überblick

    Kathmandu präsentiert ein kontinentales Höhenklima mit deutlich gegliederten Jahreszeiten, geprägt von einer klaren Trockenzeit und einer markanten Monsunperiode. Die Lage in einem geschützten Becken verstärkt tageszeitliche Temperaturschwankungen und begünstigt intensive Sonneneinstrahlung in Übergangsmonaten. Vegetationszyklen und touristische Besuchsphasen orientieren sich an der Abfolge von trockener, angenehmer Witterung und feuchteren Monaten mit hoher Niederschlagsfrequenz. Klimaextreme sind moderat ausgeprägt, extreme Hitze oder Kälte treten selten auf, während Niederschlagsvariabilität die saisonale Planung beeinflusst. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine differenzierte Einordnung von Aufenthalts- und Aktivitätszeiten, da sich sonnige, trockene Phasen klar von jenen Perioden mit hoher Regenhäufigkeit unterscheiden. Dadurch ergeben sich für Aktivitäten im Freien sowie für kulturelle Veranstaltungen zeitlich fokussierte Chancen und Risiken, die eine gezielte Vorbereitung und saisonale Anpassung erfordern.

    Klimacharakteristik

    Das Klimaprofil von Kathmandu ist durch eine ausgeprägte Feuchte- und Trockenzeit gekennzeichnet. Die höchste Häufigkeit von Regentagen liegt im Sommer, wobei der Juli mit 21 Tage/Monat die Spitze erreicht und damit die ausgeprägte Monsunphase signalisiert. Die trockensten Monate finden sich im Winter, Dezember weist nur 1 Tage/Monat Regen auf. Die Sonnenscheindauer zeigt einen ausgeprägten Jahresgang mit Höchstwerten im Dezember von 8,2 Std./Tag und Tiefpunkten in den Sommermonaten um 3,0 Std./Tag im Juli. Die Wassertemperaturen steigen vor dem Monsun deutlich an und erreichen in den Sommermonaten Werte um 24,0 °C. Die Temperaturverteilung zeigt einen klaren Anstieg von Frühjahr zu Frühsommer und eine Stabilisierung auf hohem Niveau während des Monsuns, gefolgt von einer allmählichen Abkühlung im Herbst. Diese Kombination aus Sonnenscheinausprägung, Monsunintensität und Höhenlage definiert die klimatischen Rahmenbedingungen der Region.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen weist einen deutlichen Anstieg von Frühjahr zu Frühsommer auf und eine anschließende Plateauphase während der Monsunmonate. Die höchsten Tageshöchstwerte treten im Mai auf, wobei die maximale Tageshöhe 30,5 °C erreicht. Die mittleren Monatswerte steigen im Verlauf des Frühjahrs von etwa 10,8 °C in den Wintermonaten auf Werte um 24,2 °C im Juni und verbleiben im Sommer auf relativ hohem Niveau. Der kälteste Abschnitt liegt in der Winterperiode, Januar verzeichnet mit 2,5 °C die niedrigste nächtliche Minimaltemperatur. Der Herbst zeichnet sich durch eine graduelle Abkühlung und erneute Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Insgesamt dominieren moderate Temperaturniveaus ohne extreme Winterkälte oder anhaltende Hitzephasen, wobei die tageszeitliche Differenzierung in den trockeneren Monaten stärker ausgeprägt ist als während der feuchten Saison.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Kathmandu.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Das Sonnenscheinmuster zeigt einen klaren saisonalen Zyklus mit einem Maximum in der kühlen Trockenzeit und einem Minimum während des Monsuns. Der Dezember verzeichnet mit 8,2 Std./Tag die längste mittlere Sonnenscheindauer, gefolgt von November und Januar. In der Monsunzeit reduzieren dichte Bewölkung und Niederschlag die Sonneinstrahlung deutlich, im Juli beträgt die mittlere Sonnenscheindauer nur 3,0 Std./Tag. Übergangsmonate wie April und Oktober weisen moderate Werte auf, die eine gute Balance zwischen Sonnenschein und Temperatur bieten. Diese Verteilung beeinflusst das Strahlungsbudget der Region, mit Konsequenzen für Verdunstung, Vegetationsentwicklung und Solarenergienutzung. Für Planungen im Freien und fotografische Aktivitäten sind die Spitzensonnenwerte in der Trockenzeit besonders relevant.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Kathmandu.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert und dominiert die Sommermonate. Der Beginn der intensiven Niederschlagsphase fällt in den Frühsommer; Juni markiert den Übergang mit 15 Tage/Monat, gefolgt von einem Maximum im Juli mit 21 Tage/Monat und hoher Fortdauer im August mit 20 Tage/Monat. Der Herbst bringt eine rasche Abnahme der Regenhäufigkeit, im Oktober sind es 5 Tage/Monat. Die trockenste Phase ist im Winter ausgeprägt, Dezember weist nur 1 Tage/Monat Regen auf, Januar und Februar liegen bei 2 Tage/Monat. Diese Konzentration der Niederschläge auf wenige Monate prägt Bodenfeuchte, Erosionsrisiken und die saisonale Vegetationsdynamik und ist zentral für landwirtschaftliche und infrastrukturelle Planung.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Kathmandu.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jährliche Entwicklung der Wasseroberflächentemperatur zeigt einen klaren saisonalen Anstieg ab dem Frühjahr bis zu einem Sommerplateau. Zu Jahresbeginn liegen die mittleren Wassertemperaturen bei etwa 11,0 °C im Januar und steigen bis Mai auf 21,0 °C an. Im Hochsommer erreichen die Werte 24,0 °C in Juli und August, verbunden mit der höchsten Luftfeuchte und geringer Sonnenscheindauer. Der Herbst bringt eine Abkühlung auf rund 20,0 °C im Oktober und weiter auf 16,0 °C im November. Diese Temperaturschwankungen beeinflussen thermische Schichtungen, Verdunstungsraten und potenzielle biologische Aktivität im Wassertopf der Region und sind relevant für saisonale Wasserqualitätsfragen sowie Freizeitnutzungen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Kathmandu.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle Trockenzeit

    Die kühle Trockenzeit umfasst die Monate Dezember bis Februar und ist durch geringe Niederschlagsfrequenz, hohe Sonnenscheindauer und vergleichsweise geringe nächtliche Minimaltemperaturen gekennzeichnet. Im Dezember ist die Sonnenscheindauer am höchsten, was klare Tage und große tägliche Temperaturschwankungen fördert. Regenereignisse sind selten und kurz, was zu trockenem Boden und geringer Luftfeuchte führt. Die Wassertemperaturen liegen am Jahresanfang auf dem Niveau des Winters und steigen nur langsam an. Diese Phase eignet sich für Aktivitäten im Freien, die stabile Sichtverhältnisse benötigen, während nächtliche Kühle in höheren Lagen berücksichtigt werden muss. Die klimatischen Rahmenbedingungen in dieser Phase wirken stabilisierend auf Sichtbarkeit und Transportrouten.

    • Dezember weist 8,2 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.
    • Dezember hat 1 Tage/Monat Niederschlag.
    • Januar zeigt eine minimale Temperatur von 2,5 °C.
    • Januar liegt die mittlere Lufttemperatur bei 10,8 °C.
    • Januar beträgt die mittlere Wassertemperatur 11,0 °C.

    Frühlingsaufheizung und Übergang

    Die Frühjahrsphase ist durch einen deutlichen Temperaturanstieg und abnehmende Nachtfröste gekennzeichnet. Mit fortschreitendem Frühjahr nehmen sowohl Luft- als auch Wassertemperaturen zu, zugleich verändern sich Sonnenstunden und Niederschlagsmuster. Die Zunahme der thermischen Energie vor Beginn des Monsuns begünstigt konvektive Entwicklung und vereinzelt intensivere Niederschlagsereignisse gegen Ende des Übergangs. In dieser Phase erreicht die Tageswärme ihren saisonalen Höhepunkt kurz vor dem Monsunbeginn, wodurch Belastungen für Outdoor-Aktivitäten und Vegetationsstress in trockenen Abschnitten zunehmen können. Die Sonnenscheindauer ist noch relativ hoch und bietet günstige Bedingungen für landwirtschaftliche Vorbereitungen und touristische Besuche vor der feuchteren Periode.

    • März liegt die mittlere Lufttemperatur bei 16,5 °C.
    • April zeigt eine mittlere Lufttemperatur von 20,0 °C.
    • Mai verzeichnet eine maximale Tageshöchsttemperatur von 30,5 °C.
    • Mai hat eine mittlere Wassertemperatur von 21,0 °C.
    • April weist 6,0 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.

    Monsun und Feuchtephase

    Die Monsunphase kennzeichnet sich durch hohe Niederschlagsfrequenz und eine reduzierte Sonnenscheindauer. In diesem Zeitraum sind zahlreiche Regentage zu erwarten, mit dem Maximum im Juli. Die Lufttemperaturen bleiben insgesamt hoch, während die Sonnenscheindauer infolge anhaltender Bewölkung deutlich sinkt. Hohe Bodenfeuchte und häufige Niederschläge führen zu erhöhtem Erosionsrisiko und eingeschränkter Verkehrstauglichkeit in unbefestigten Bereichen. Die Wassertemperaturen erreichen ihr Jahreshoch, was die Verdunstungsbedingungen verändert und lokale Mikroklimata beeinflusst. Planungen für Infrastruktur, Landwirtschaft und Outdoor-Aktivitäten müssen die hohe Variabilität und die regenreichen Bedingungen berücksichtigen.

    • Juni verzeichnet 15 Tage/Monat Regen.
    • Juli hat 21 Tage/Monat Niederschlag.
    • August weist 20 Tage/Monat Regen auf.
    • Juli zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 24,0 °C.
    • Juli hat eine Sonnenscheindauer von 3,0 Std./Tag.
    • September liegt die mittlere Lufttemperatur bei 23,0 °C.

    Nachmonsun und Abtrocknung

    Die Phase nach dem Monsun ist durch eine rasche Reduktion der Niederschläge und eine Wiederzunahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die atmosphärische Klarheit nimmt zu, wodurch die Solarstrahlung deutlich ansteigt und die Tagestemperaturen moderat bleiben. Diese Übergangszeit begünstigt die Normalisierung der Bodenverhältnisse nach den Feuchtperioden und ermöglicht eine verbesserte Durchführung von Feldarbeiten sowie von infrastrukturellen Wartungsmaßnahmen. Die Wassertemperaturen beginnen zu sinken, die Luft bleibt jedoch vergleichsweise mild. Diese Periode bietet günstige Bedingungen für touristische Aktivitäten und für die Erholung nach der intensiven Monsunphase.

    • Oktober hat 5 Tage/Monat Niederschlag.
    • November zeigt 2 Tage/Monat Regen.
    • Oktober weist 7,2 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.
    • November beträgt die mittlere Lufttemperatur 15,8 °C.
    • November liegt die mittlere Wassertemperatur bei 16,0 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Kathmandu im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C11 °C3 °C11 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Kathmandu ist klimatisch durch eine deutliche Tag-Nacht-Temperaturspanne und eine klare Trockenperiode geprägt. Die maximale Temperatur erreicht 19 °C, die minimale Temperatur liegt bei 2,5 °C, das monatliche Mittel beträgt 10,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 11 °C, die Sonnenstundenzahl beträgt 7,8 Std./Tag bei nur 2 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag. Diese Kombination kennzeichnet einen trockenen Wintermonat mit hoher Strahlungsbilanz am Tag und stark abkühlenden Nächten, bedingt durch klare Luftmassen und geringe Bewölkung. Klimatisch entspricht dies einer milden Tagestemperatur bei gleichzeitig kalten Nächten, was die thermische Belastung reduziert, aber die Forderung nach Temperaturanpassung an Abende erhöht. Aus hydrologischer Sicht ist die Niederschlagswahrscheinlichkeit gering und die Wassertemperatur vergleichsweise niedrig, was die saisonale Stabilität der Trockenphase unterstreicht. Für langfristige Vergleiche ist die geringe Niederschlagsfrequenz ein charakteristisches Merkmal.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich das Wetter tagsüber mild und sonnig an, während die Abende deutlich kühler werden. Die Sonne vermittelt ein kräftiges Helligkeitsempfinden, Schattenzonen bleiben spürbar kühler. Die Luft wirkt trocken und klar, was die Sichtweite verbessert und die Strahlung intensiver erscheinen lässt. In städtischen Bereichen sorgt die Kombination aus warmer Sonnenbestrahlung und kalter Nachtluft für deutliche Kontraste zwischen Nachmittag und später Abend. Körperlich ergibt sich ein angenehmes Wohlbefinden bei Aktivitäten am Tag, die Nächte verlangen zusätzliche Wärmebekleidung. Die Atmosphäre wirkt ruhig und stabil, ohne drückende Feuchtigkeit oder anhaltende Bewölkung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich besonders für kulturelle Besichtigungen und städtische Erkundungen, da niedrige Niederschlagswahrscheinlichkeit und hohe Sonnenscheindauer gute Sichtbedingungen bieten. Für Trekking auf niedrigen und mittleren Höhenlagen ist das Wetter günstig, allerdings erfordern kühle Nächte geeignete Ausrüstung. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Wassertemperatur sind Aktivitäten im Wasser eingeschränkt und eher untypisch. Reisende profitieren von stabilen Bedingungen für Fotografie und Outdoor-Aktivitäten am Tag, während Unterkunft mit zuverlässiger Heizmöglichkeit für erholsame Nächte empfohlen wird. Einschränkungen ergeben sich kaum, abgesehen von der Notwendigkeit, auf Abendtemperaturen vorbereitet zu sein.

    Klima Kathmandu im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C13 °C5 °C12 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine Fortsetzung der trockenen Vorfrühlingsphase mit erhöhter Tageswärme und moderater nächtlicher Abkühlung. Die maximale Temperatur steigt auf 22 °C, die minimale Temperatur liegt bei 4,5 °C, das Monatsmittel beträgt 13,2 °C. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 7,6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beträgt 2 Tage/Monat. Diese Konstellation weist auf eine ausgeprägte Sonneneinstrahlung bei gleichzeitig geringer Niederschlagsneigung hin, wodurch thermische Kontraste zwischen Sonnenexposition und Schattenbereichen deutlich werden. Klimatologisch entspricht dies einer stabilen, trockenen Phase mit zunehmender Erwärmung gegenüber dem Jahresbeginn. Die moderate Zunahme der mittleren Temperatur deutet auf einen Übergang zu wärmeren Monatsbedingungen hin, ohne dass Niederschlagsmuster signifikant anwachsen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber zunehmend frühlingshaft und angenehm, während die Abende weiterhin eine merkliche Kühle ausstrahlen. Sonneneinstrahlung erzeugt ein warmes Gefühl bei direkter Exposition, in schattigen Bereichen bleibt die Luft jedoch frisch und klar. Die geringe Feuchtigkeit verstärkt das Gefühl trockener, sauberen Luft, wodurch körperliche Aktivitäten als weniger belastend empfunden werden. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht ist spürbar und erfordert flexible Bekleidung. Insgesamt entsteht ein Eindruck stabiler, sonniger Verhältnisse mit kühler Abendruhe.

    Praktische Einordnung

    Für kulturhistorische Touren und Stadtbesichtigungen ist dieser Monat vorteilhaft, da die Kombination aus Sonnenschein und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit zuverlässige Bedingungen schafft. Trekking auf niedrigen bis mittleren Routen bleibt gut geeignet, wobei nachtliche Temperaturabsenkungen in der Ausrüstungsplanung berücksichtigt werden sollten. Aktivitäten, die auf Wassertemperaturen angewiesen sind, bleiben eingeschränkt, sodass der Fokus eher auf Landaktivitäten liegen sollte. Die eingeschränkten Regenrisiken ermöglichen verlässliche Tagespläne und gute Sichtverhältnisse für Fotografie und Landschaftsbeobachtung.

    Klima Kathmandu im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C17 °C8 °C14 °C7 Std./Tag3 Tage/Monat
    Komplette Klimatabelle für Kathmandu ansehen

    Klimatische Einordnung

    Der März markiert einen deutlichen Anstieg der mittleren Wärme und eine anhaltend geringe Niederschlagsfrequenz. Die maximale Temperatur erreicht 25,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 7,5 °C und das Monatsmittel beträgt 16,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag und es treten etwa 3 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Werte deuten auf einen Übergang in eine wärmere Jahresphase mit verstärkter Strahlungsbilanz und weiter abnehmender nächtlicher Kälte hin. Die steigenden Tagestemperaturen bei moderater Sonnenzeit erhöhen die thermische Energiezufuhr, während die Niederschlagsfrequenz noch gering bleibt. Klimatisch steht der Monat für die Abflachung des bisherigen Tages-Nacht-Gefälles und die Vorbereitung auf die zunehmend feuchtere Warmperiode.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben wird der Beginn wärmerer Verhältnisse spürbar. Tage empfinden sich deutlich wärmer und freundlicher, Abende und Frühmorgende bleiben jedoch frisch. Sonnenexponierte Flächen strahlen Wärme aus, während schattige Passagen weiterhin kühl wirken. Die Luft bleibt überwiegend trocken und klar, was die Wahrnehmung von Helligkeit und Kontrast verstärkt. Aktivitätsniveaus wirken weniger eingeschränkt durch Wärme, dennoch bleibt eine leichte Schichtung der Bekleidung sinnvoll. Die Atmosphäre vermittelt den Eindruck eines Übergangs in eine wärmere, stabilere Jahreszeit.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist geeignet für eine breite Palette an Aktivitäten, insbesondere für Kulturreisen und Tagestouren, da die Wetterstabilität und die erhöhte Tageswärme gute Rahmenbedingungen schaffen. Für leichte bis mittlere Trekkingtouren sind die Bedingungen günstig, wobei kühlere Morgenstunden bei der Ausrüstungswahl zu berücksichtigen sind. Wasserbezogene Angebote bleiben weiterhin eingeschränkt, sodass der Schwerpunkt auf Landaktivitäten und Ausflügen liegen sollte. Insgesamt bieten die Verhältnisse zuverlässige Voraussetzungen für geplante Außenaktivitäten und gute Sichtbedingungen für Landschafts- und Architekturfotografie.

    Klima Kathmandu im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C20 °C12 °C18 °C6 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine deutliche Zunahme thermischer Werte und eine beginnende Zunahme der Niederschlagsaktivität. Die maximale Temperatur erreicht 28,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 11,5 °C und das Monatsmittel beträgt 20 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 18 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und es treten etwa 6 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Parameter kennzeichnen einen Vormonsun-Übergang mit deutlich höherer Tageswärme bei gleichzeitig zunehmend instabilerer Luftmasse. Die Verringerung der Sonnenstunden deutet auf vermehrte Bewölkung oder luftmassengebundene Dunstschichten hin, während die steigende Niederschlagsfrequenz erste feuchtere Episoden einführt. Klimatisch ist der Monat durch stärkere thermische Energie und eine wachsende Wahrscheinlichkeit für Niederschläge geprägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber deutlich wärmer und in Sonneneinstrahlung deutlich präsent. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, Abende bleiben milder als in den Vormonaten. Die Zunahme von Bewölkung erzeugt Phasen mit gedämpfter Helligkeit und gelegentlichem feuchtem Eindruck in der Luft. Die Atmosphäre wirkt wechselhafter, mit einer Tendenz zu wärmeren, etwas schwüleren Bedingungen am Nachmittag. Insgesamt entsteht ein Eindruck zunehmender Wärme mit vereinzelten, kurzzeitigen Feuchteepisoden.

    Praktische Einordnung

    Für Kultur- und Städtetouren bleibt der Monat gut geeignet, allerdings sollten flexible Tagespläne für gelegentliche Niederschlagsereignisse eingeplant werden. Trekking wird günstiger in niedrigeren Höhenlagen, auf offenen Routen können nachmittägliche Bewölkungsphasen und vereinzelte Schauer die Bedingungen beeinträchtigen. Wassersport profitiert von steigenden Wassertemperaturen, ist jedoch noch eingeschränkt durch variierende Wetterlagen. Es empfiehlt sich, Aktivitäten so zu planen, dass offene Abschnitte und exponierte Höhen in den Morgen- oder Vormittagsstunden stattfinden, um die stabileren Bedingungen zu nutzen.

    Klima Kathmandu im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C23 °C16 °C21 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai repräsentiert eine klare Verschiebung in Richtung warmer und feuchterer Bedingungen mit zunehmender Niederschlagsaktivität. Die maximale Temperatur liegt bei 30,5 °C, die minimale Temperatur bei 15,5 °C und das Monatsmittel beträgt 23 °C. Die Wassertemperatur beträgt 21 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag und es werden etwa 9 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Diese Werte signalisieren den Übergang zur feuchteren Phase mit deutlich erhöhten Nächtetemperaturen und abnehmender Tagessonnenscheindauer aufgrund stärkerer Bewölkung. Die Zunahme der Niederschlagsfrequenz und die höheren Wassertemperaturen weisen auf eine verstärkte Feuchtigkeitszufuhr in der Region hin. Klimatisch entspricht dies einer Vorstufe zur Monsunperiode mit zunehmender atmosphärischer Instabilität und weniger ausgeprägten thermischen Tag-Nacht-Unterschieden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wird als deutlich wärmer und spürbar feuchter erlebt. Die Luft fühlt sich im Tagesverlauf schwüler an, und Bewölkungsphasen können die Helligkeit dämpfen. Schattenbereiche bieten weiterhin Erholung von der direkten Sonnenstrahlung, während die Abende angenehmer warm bleiben. Die Luftfeuchte vermittelt ein dichteres Raumgefühl und kann die subjektive Wärmeempfindung erhöhen. Aktivitäten im Freien erscheinen intensiver, die Notwendigkeit luftdurchlässiger Bekleidung steigt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Übergangs in eine feuchtere, wärmere Jahresphase.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für Kultur- und Städtereisen mit der Einschränkung, dass häufiger auftretende Niederschläge und erhöhte Luftfeuchte flexible Planung erfordern. Trekking in geringeren Höhen bleibt möglich, auf exponierten Routen sind nachmittägliche Gewitter oder Schauer zu erwarten. Wassersportliche Aktivitäten werden durch höhere Wassertemperaturen attraktiver, gleichzeitig kann die zunehmende Bewölkung kurzfristig die Bedingungen beeinflussen. Für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich eine Anpassung der Tageszeiten und die Bereitschaft, Alternativprogramme bei unbeständigem Wetter umzusetzen.

    Klima Kathmandu im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C24 °C19 °C23 °C4 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni deutet auf den Beginn der feuchteren Hauptperiode mit hohen mittleren Temperaturen und deutlich gesteigerter Niederschlagsfrequenz. Die maximale Temperatur erreicht 29,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 19 °C und das Monatsmittel beträgt 24,2 °C. Die Wassertemperatur beträgt 23 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 3,5 Std./Tag und es sind etwa 15 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten. Diese Kombination kennzeichnet eine Phase mit hoher atmosphärischer Feuchte, häufigerer Bewölkung und einer starken Reduktion vergleichsweise sonniger Perioden. Die erhöhten Nächtetemperaturen mindern die nächtliche Abkühlung, während die Häufigkeit von Niederschlägen die Variabilität des Tageswettergeschehens erhöht. Klimatisch steht der Monat für die Übergangsphase in die Monsunzeit mit verstärkter hydrologischer Aktivität und verminderten klaren Perioden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt schwül und weniger sonnig als in den Vormonaten. Tage können trotz hoher Temperatur durch häufige Bewölkung und Niederschlag unterbrochen werden, die Luft fühlt sich dichter an. Schatten bietet spürbare Erleichterung, Nächte sind deutlich milder und bieten weniger Abkühlung. Die häufige Feuchte beeinflusst das Wohlbefinden, Aktivitäten erscheinen intensiver belastend als in trockeneren Perioden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von dichter, feuchter Atmosphäre mit häufig wechselnden Wetterbedingungen.

    Praktische Einordnung

    Für Reiseaktivitäten erfordert dieser Monat besondere Flexibilität. Kultur- und Städtereisen sind weiterhin möglich, jedoch sind kurzfristige Niederschläge und eine generell hohe Luftfeuchte zu berücksichtigen. Trekking auf exponierten Routen ist aufgrund häufigerer Schauer und verschlechterter Sichtbedingungen eingeschränkter, Alternativrouten oder kürzere Etappen sind zu bevorzugen. Wassersport ist durch höhere Wassertemperaturen attraktiver, kann aber durch wechselhafte Wettersituationen beeinträchtigt werden. Insgesamt empfiehlt sich eine adaptive Planung mit wetterabhängigen Alternativprogrammen und der Berücksichtigung feuchter Bedingungen bei der Ausrüstung.

    Klima Kathmandu im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C24 °C20 °C24 °C3 Std./Tag21 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Kathmandu entspricht einer ausgeprägten Monsunphase mit warmen Tages- und erhöhten Nachtwerten. Die Maximaltemperatur liegt bei 28 °C, die minimale Nächtstemperatur bei 20 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 24 °C. Die Wassertemperatur weist 24 °C auf. Die Sonnenscheindauer ist mit 3 Std./Tag vergleichsweise gering, während die Regenhäufigkeit mit 21 Tage/Monat innerhalb des betrachteten Halbjahres ihr Maximum erreicht. Diese Kombination führt zu dichter Bewölkung, häufigen Schauerereignissen und einer hohen Luftfeuchte, die die thermische Wahrnehmung dämpft. Tagsüber bleiben die Werte warm, nachts fallen die Temperaturen nur leicht ab. Für die Klimabewertung ist relevant, dass hohe Niederschlagswerte und reduzierte Sonnenscheindauer die Energiemengen des Systems mindern und die Verdunstung begrenzen, während warme Wassertemperaturen die Feuchtebilanz unterstützen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in Juli feucht und warm. Tagsüber entsteht durch anhaltende Bewölkung eine gedämpfte Helligkeit, die direkte Sonnenwärme ist selten kräftig. In Schattenbereichen fühlt sich die Luft schwül an und die Wärme bleibt spürbar. Abends sorgt die erhöhte Luftfeuchte für milde Nächte mit anhaltender Wärme. Die Atmosphäre ist druckvoll, und spontane Regenschauer prägen Tagesverläufe. Insgesamt entsteht ein Eindruck von regnerischer Wärme ohne große Temperatursprünge zwischen Tag und Nacht.

    Praktische Einordnung

    Juli ist klimatisch geprägt von Monsunbedingungen, daher eignen sich Reisearten mit Fokus auf Stadtbeobachtung, Kultur- und Innenaktivitäten mehr als ausgedehnte Hochlandtreks. Outdoor-Aktivitäten im Freien sind durch häufige Niederschläge eingeschränkt und auf kurzfristig planbare Unternehmungen ausgerichtet. Fotoreisende und Kulturliebhaber finden trotz Feuchte intensive Eindrücke, zugleich sind Wege und Sichtverhältnisse variabel. Bei Reiseplanung sind wetterfeste Ausrüstung und flexible Zeitpuffer empfehlenswert. Landschaftlich wirkt die Region grün und üppig, aber infrastrukturelle Einschränkungen durch Nässe sind zu berücksichtigen.

    Klima Kathmandu im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C24 °C20 °C24 °C4 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt sich als fortdauernde Monsunmonatsphase mit leicht abgeschwächter Intensität gegenüber dem Monatsmaximum. Die Maximaltemperatur beträgt 27,5 °C und die minimale Nächtstemperatur liegt bei 19,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 23,5 °C. Die Wassertemperatur ist mit 24 °C weiterhin hoch. Die Sonnenscheindauer verzeichnet 3,5 Std./Tag und die Regenhäufigkeit beläuft sich auf 20 Tage/Monat, was eine sehr hohe Niederschlagsaktivität darstellt. Die Werte deuten auf anhaltende, teils starke Niederschläge und dichte Bewölkung hin, kombiniert mit warmem, feuchtem Luftmassenstatus. Gegenüber dem Vormonat zeigt sich nur eine marginale Abnahme der Regenhäufigkeit und eine leichte Zunahme der Sonnenscheindauer, wodurch sich die Tagesprofile kaum verändern. Für die saisonale Einordnung bleibt August Teil der feuchten Periode mit begrenzter direkter Sonneneinstrahlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in August weiterhin feucht und behindernd für kontinuierliche Sonnenexposition. Tagsüber dominiert zeitweise gedämpftes Licht durch Wolken, die direkte Sonneneinstrahlung ist unregelmäßig. In schattigen Bereichen wirkt die Luft feucht und anhaltend warm, wodurch körperliche Anstrengung intensiver wahrgenommen wird. Abends bleibt die Umgebung mild und leicht schwül, Regenschauer sorgen für kurzfristige Abkühlung und erhöhte Luftfeuchte. Die Stimmung ist geprägt von grünem, frischem Landschaftsbild und wechselhaften, meist nassen Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für reisende mit Interesse an Kultur, urbanen Angeboten und Naturbeobachtung mit flexibler Planung. Intensive Trekkingrouten in höher gelegene Regionen sind durch häufige Niederschläge und schlechte Sichtbedingungen eingeschränkt, kurzfristige Wetterwechsel erfordern Anpassungsfähigkeit. Stadtbesichtigungen, Museen und Innenprogramme sind robust umsetzbar. Hinweise zur Ausrüstung sind auf Schutz gegen anhaltende Feuchte und nasse Wege auszurichten. Insgesamt bietet August intensive Landschaftseindrücke, verlangt jedoch wetterbedingte Vorsicht bei Outdoor-Aktivitäten.

    Klima Kathmandu im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C23 °C19 °C23 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert einen Übergang aus der Hauptmonsunperiode mit messbarer Abnahme der Niederschlagsaktivität und einer Zunahme der Sonnenscheindauer. Die Maximaltemperatur liegt bei 28 °C, die minimale Nächtstemperatur bei 18,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 23 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 23 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag und die Regenhäufigkeit reduziert sich auf 12 Tage/Monat. Diese Entwicklung weist auf ein abklingendes Monsunregime mit häufiger werdenden Auflockerungen hin, was zu größerer Variabilität zwischen sonnigen und nassen Phasen führt. Tagesgänge bleiben warm, die Nächte beginnen merklich abzukühlen. Aus klimatischer Sicht kennzeichnet September den Übergang in stabilere, weniger feuchte Verhältnisse innerhalb des betrachteten Halbjahres.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in September ausgeglichener. Tagsüber sind wieder häufiger klare Abschnitte mit angenehmer Helligkeit vorhanden, und direkte Sonne ist zeitweise spürbar. Schatten bietet weiterhin merkliche Erleichterung, besonders wenn sich zeitweilige Schauer entladen. Abends wird die Luft kühler und angenehmer, wodurch Aktivitäten im Freien weniger belastend erscheinen. Die Feuchte nimmt ab, sodass die Wärmeempfindung trockener und moderater wirkt.

    Praktische Einordnung

    September bietet zunehmend günstigere Bedingungen für eine Mischung aus Stadtbesichtigungen und moderaten Outdoor-Aktivitäten. Die reduzierte Niederschlagsneigung erlaubt flexiblere Tagesplanung, trotzdem sind vereinzelte Regenschauer möglich und sollten einkalkuliert werden. Trekking in niedrigeren Lagen und kulturelle Ausflüge profitieren von besserer Sicht und geringerer Luftfeuchte. Reisevorbereitungen sollten dennoch Schichten für wechselnde Bedingungen und Schutz gegen sporadische Feuchtigkeit enthalten. Insgesamt ist September ein Übergangsmonat mit verbesserter Eignung für touristische Unternehmungen.

    Klima Kathmandu im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C21 °C15 °C20 °C7 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober steht für deutlich stabilere und sonnigere Verhältnisse im Vergleich zur Monsunzeit. Die Maximaltemperatur liegt bei 27,5 °C, die minimale Nächtstemperatur bei 14,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 21 °C. Die Wassertemperatur weist 20 °C auf. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 7,2 Std./Tag zu, während die Regenhäufigkeit deutlich abnimmt auf 5 Tage/Monat. Diese Konstellation resultiert in klareren Luftmissen, höherer Sonnenscheindauer und geringerer atmosphärischer Feuchte. Die thermische Amplitude zwischen Tag und Nacht vergrößert sich, was auf trockenere Luftmassen und stabilere Wetterlagen hindeutet. Aus klimaplanerischer Sicht ist Oktober ein Monat mit günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten und guter Sichtbarkeit in tieferen und mittleren Lagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in Oktober klar und angenehm. Tagsüber sorgt häufige Sonne für warme, gut spürbare Bedingungen, während der Schatten deutlich kühlere Ruhebereiche bietet. Abends fallen die Temperaturen merklich ab, wodurch Schichtenbekleidung sinnvoll erscheint. Die Luft empfindet sich deutlich trockener und die Sicht ist klarer, sodass Aktivitäten im Freien angenehmer und weniger belastend sind. Insgesamt entsteht ein Eindruck von frischer, sonniger Witterung mit deutlicher Tag-Nacht-Differenz.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist für eine breite Palette von Reisearten geeignet, insbesondere für Trekking, Landschaftsbeobachtung und Kulturreisen. Die stabile Wetterlage und die erhöhte Sonnenscheindauer ermöglichen längere Außentouren und gute Fernsicht. Einschränkungen ergeben sich allenfalls in höheren Lagen durch kühle Nächte, die angemessene Ausrüstung erfordern. Kultur- und Stadttouren profitieren von trockeneren Wegen und verlässlicheren Tagesbedingungen. Für eine optimale Planung sind Schichtkleidung und Sonnenschutz empfehlenswert.

    Klima Kathmandu im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C16 °C8 °C16 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November stellt einen klaren Herbstmonat mit deutlicher Abkühlung gegenüber den Sommerwerten dar. Die Maximaltemperatur liegt bei 24 °C, die minimale Nächtstemperatur bei 7,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,8 °C. Die Wassertemperatur zeigt 16 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag hoch und die Regenhäufigkeit ist gering bei 2 Tage/Monat. Diese Kombination aus moderaten Tagestemperaturen, kühlen Nächten und hoher Sonnenscheindauer weist auf trockene, stabile Wetterlagen hin. Die thermische Amplitude ist ausgeprägt, was zu klaren Tagen und frischen Nächten führt. Klimatisch ist November von transparenter Luft und reduziertem Feuchteeintrag geprägt, was sich positiv auf Sichtverhältnisse und atmosphärische Stabilität auswirkt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in November klar, frisch und trocken. Tagsüber ist Wärme durch direkte Sonne gut spürbar, insbesondere in unbeschatteten Bereichen. Schattenabschnitte und die frühen Morgenstunden vermitteln hingegen deutliche Frische, die Schichtenkleidung erforderlich macht. Abends ist die Luft kühl und stabil, wodurch Aktivitäten im Freien klar strukturiert stattfinden. Die Atmosphäre erscheint frisch und transparent, mit angenehmer Fernsicht und geringer drückender Feuchte.

    Praktische Einordnung

    November ist günstig für Trekking in den Vorbergen, für Landschaftsbeobachtungen und kulturelle Exkursionen. Die hohe Transparenz der Luft und die geringe Niederschlagsneigung ermöglichen verlässliche Sicht und trockene Wege. Einschränkungen betreffen kühle Nächte und mögliche Temperaturstürze in exponierten Lagen, sodass Ausrüstung für kühlere Bedingungen erforderlich ist. Diese Zeit ist optimal für Reisende, die klare Aussichten und stabile Wetterbedingungen für Outdoor-Aktivitäten bevorzugen.

    Klima Kathmandu im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C12 °C3 °C12 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember charakterisiert sich durch die tiefsten mittleren Temperaturen des betrachteten Halbjahres und anhaltend hohe Sonnenscheindauer. Die Maximaltemperatur beträgt 20 °C, die minimale Nächtstemperatur 3 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,5 °C. Die Wassertemperatur weist 12 °C auf. Die Sonnenscheindauer erreicht 8,2 Std./Tag und die Regenhäufigkeit ist sehr gering mit 1 Tag/Monat. Diese Parameter deuten auf trockene, klare Luftmassen und ausgeprägte Tagesgangamplituden hin. Die geringen Niederschläge und hohe Einstrahlung führen zu stabilen, sonnigen Tagen und kühlen Nächten. Klimatisch steht Dezember für die trockenste und sonnenreichste Phase innerhalb des analysierten Zeitraums, mit entsprechend reduziertem Feuchtegehalt und größerer thermischer Differenz zwischen Tag und Nacht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima in Dezember frisch und klar. Tagsüber ist die Sonne häufig präsent und sorgt für angenehme Wärme in geschützten Bereichen, während Schatten und Morgenstunden deutlich kühl erscheinen. Die Nächte sind deutlich kalt, sodass Schutz gegen Kälte erforderlich ist. Die Luft fühlt sich trocken und transparent an, was die Fernsicht verbessert und ein klares Landschaftsbild schafft. Insgesamt entsteht ein Eindruck von kühler Frische mit sonnigen, stabilen Tagen.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich vor allem für Kulturreisen, Stadterkundungen und moderate Tagestouren, die von klarer Sicht und trockenen Wegen profitieren. Trekking in niedrigeren Lagen ist gut möglich, für Höhenaktivitäten sind kältere Nächte und potenzielle Morgenfröste zu berücksichtigen. Die geringe Niederschlagsneigung erleichtert logistische Planung, während Ausrüstung für kühle bis kalte Bedingungen erforderlich ist. Insgesamt ist Dezember eine zuverlässige Reisezeit für klare Bedingungen und gute Fernsicht.