Intro Bild zum Zielort:  Seattle
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.355 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Tageshöchsttemperatur von 23,2 °C und einer mittleren Wassertemperatur von 16 °C, kombiniert mit hoher Sonnenscheindauer und geringer Regenhäufigkeit.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Abschnitt des Jahres zeigt sich im Januar mit nächtlichen Minimalwerten von 1,9 °C und vergleichsweise hoher Häufigkeit an Regentagen, was für feuchte und kühle Winterverhältnisse spricht.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnigste Monat ist Juli mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 10,7 Std./Tag und gleichzeitig niedriger Regenhäufigkeit, wodurch sich günstige Bedingungen für Außenaktivitäten ergeben.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit nur 4 Tage/Monat mit Niederschlag, was zu einer markanten Reduktion der Feuchte im Vergleich zum Winterhalbjahr führt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat ist Januar mit bis zu 18 Tage/Monat mit Niederschlag, wodurch die Winterperiode deutlich feuchter ausfällt als das Sommerhalbjahr.

    Beste Reisezeit

    Die beste Reisezeit ist Mitte Juni bis September. Es warten milde bis warme 13,4-23,2°C, viele Sonnenstunden mit 7,4-10,7 und nur 4-6 Regentage. Perfekt fü...

    Überblick

    Seattle zeichnet sich durch ein gemäßigtes, ozeanisch geprägtes Klima aus, das durch milde Winter und relativ kühle Sommer charakterisiert wird. Die Lage an der Küste beeinflusst jahreszeitliche Schwankungen und sorgt für eine ausgeprägte Feuchte im Winterhalbjahr sowie für zu erwartenende Klarheit an Sommertagen. Das Klima ist geprägt von klar trennbaren Jahreszeiten, wobei Übergänge fließend verlaufen und keine extremen Temperaturspitzen auftreten. Meteorologische Besonderheiten betreffen die Häufigkeit bewölkter und regnerischer Tage außerhalb des Sommers sowie eine begrenzte, aber für die Vegetation bedeutende Sonnenscheindauer während der warmen Monate. Diese klimatische Basis führt zu spezifischen Erwartungen an Aufenthaltsdauer, Aktivitätsplanung und Bekleidung, ohne starke Kontinentalität oder ausgeprägte Trockenzeiten. Insgesamt ist das Klima in seiner Stabilität und seiner maritimen Prägung planbar, mit saisonalen Fenstern für Freiluftaktivitäten und deutlich feuchteren Perioden im Jahresverlauf.

    Klimacharakteristik

    Das Klima zeigt eine moderate Jahresamplitude mit den niederschlagreichsten Monaten im Winterhalbjahr und den trockensten Monaten im Hochsommer. Die tiefsten nächtlichen Minimalwerte erreichen 1,9 °C, während die höchsten Tageswerte bis 23,2 °C liegen. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 1,8 Std./Tag in den dunkelsten Monaten und 10,7 Std./Tag in den sonnigsten Monaten, was klare saisonale Unterschiede bei Tageslicht und Freizeitmöglichkeiten widerspiegelt. Regenereignisse sind im Winter gehäuft mit bis zu 18 Tage/Monat, während im Sommer phasenweise nur 4 Tage/Monat auftreten. Die Wassertemperatur folgt einem ähnlichen Verlauf von etwa 8 °C im späten Winter bis zu rund 16 °C im Spätsommer und beeinflusst die Küstenaktivitäten. Diese Kombination aus moderaten Temperaturen, variablem Sonnenschein und markanten Unterschieden in der Häufigkeit von Regentagen prägt Aufenthaltsqualität und saisonale Planbarkeit.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung ist durch milde Winter und gemäßigte Sommer gekennzeichnet. Der niedrigste gemessene Monatswert bei den minimalen Temperaturen liegt bei 1,9 °C, während die höchsten Tageswerte im Hochsommer bis zu 23,2 °C erreichen. Der Übergang vom Frühling zum Sommer zeigt einen deutlichen Anstieg der mittleren Lufttemperatur, begleitet von länger andauernder Sonnenscheindauer und abnehmender Regenhäufigkeit. Im Herbst erfolgt eine vergleichsweise schnelle Abkühlung in Verbindung mit einer Zunahme der Niederschlagstage. Daraus ergibt sich ein Klima mit verhältnismäßig geringen Extremtemperaturen, das jedoch ausgeprägte saisonale Phasen mit unterschiedlicher Wärmebelastung bietet. Die maritime Einwirkung dämpft Temperaturschwankungen und sorgt für eine hohe Prognosesicherheit hinsichtlich typischer saisonaler Bedingungen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Seattle.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt deutliche saisonale Muster mit minimaler Aktivität in den Wintermonaten und einem Maximum im Hochsommer. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,8 Std./Tag, die höchste liegt bei 10,7 Std./Tag. Diese Spannweite beeinflusst die Tageslänge, das Strahlungsangebot und damit die Eignung für Außenaktivitäten sowie Solarenergiepotenziale. Die Monate mit erhöhten Sonnenscheinanteilen bieten konsistentere Bedingungen für Touren und Veranstaltungen im Freien, während die dunkleren Monate durch kürzere Tage und häufigere Bewölkung geprägt sind. Insgesamt ist die Sonnenbilanz saisonal stark differenziert, mit klar erkennbaren klimatischen Fenstern für sonnenabhängige Aktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Seattle.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit von Regentagen bestimmt das Feuchteprofil über das Jahr und beeinflusst Vegetation, Infrastruktur und Freizeitplanung. Im feuchtesten Abschnitt des Jahres werden bis zu 18 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet, während in den trockensten Monaten nur 4 Tage/Monat auftreten. Diese Verteilung führt zu einer klaren Konzentration der Niederschlagsereignisse in der kalten Jahreszeit und zu relativ trockenen Sommermonaten. Die dadurch entstehenden hydrologischen und sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen erfordern in der Planung von Outdoor-Aktivitäten die Berücksichtigung saisonaler Feuchtigkeitsdauern. Die Serie der Regentage ist entscheidend für Tagesabläufe und beeinflusst Aufenthaltsqualität stärker als einzelne Starkniederschlagsereignisse.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Seattle.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen entlang der Küste zeigen eine typische ozeanische Jahresganglinie mit kaltem Jahresanfang, Erwärmung bis in den Spätsommer und nachfolgendem Abklingen. Die niedrigsten mittleren Wassertemperaturen betragen etwa 8 °C, während die höchsten Werte bei rund 16 °C liegen. Diese Bandbreite beeinflusst Schwimmsaisonen, thermische Belastung aquatischer Ökosysteme und die Planung maritimer Freizeitaktivitäten. Die Erwärmung verläuft graduell vom Frühling in Richtung Sommer, während der Rückgang gegen Herbst vergleichsweise moderat ist. Aufgrund der moderaten Maximumtemperaturen sind sommerliche Badezeiten eher kurz und temperaturabhängig, während Wasserfreizeit in der Zwischenzeit durch Schutzmaßnahmen und geeignete Ausrüstung unterstützt werden kann.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Seattle.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch kühle, feuchte Verhältnisse mit hoher Niederschlagshäufigkeit und begrenzter Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Periode dominieren bewölkte Tage mit häufigen Regenereignissen, wodurch die Anzahl der Regentage vergleichsweise hoch ausfällt. Die nächtlichen Temperaturen bleiben überwiegend im positiven Bereich, sodass Frost selten ausgeprägt auftritt. Die maritime Lage sorgt für geringe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, während die geringe Sonnenscheindauer die Tagesaktivitäten im Freien einschränkt. Insgesamt verlangt diese Jahreszeit eine wetterfeste Planung aufgrund der Kombination aus häufiger Bewölkung und anhaltender Feuchte.

    • Im Dezember beträgt die mittlere Lufttemperatur 4,8 °C.
    • Im Januar liegen die nächtlichen Minimalwerte bei 1,9 °C.
    • Im Februar beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 3,4 Std./Tag.
    • Im Januar werden bis zu 18 Tage/Monat mit Niederschlag registriert.

    Frühling

    Der Frühling markiert den Übergang von kühleren zu zunehmend milderen Verhältnissen und zeichnet sich durch rapide Zunahme der Tageshelligkeit und abnehmende Regenhäufigkeit aus. Während die Temperaturen im Tagesverlauf merklich steigen, bleibt die Nächte noch moderat kühl. Das Strahlungsangebot nimmt deutlich zu, wodurch vegetative Prozesse und Outdoor-Aktivitäten an Fahrt gewinnen. Regenereignisse treten weiterhin auf, verlieren jedoch an Regelmäßigkeit gegenüber den Wintermonaten. Diese Phase bietet günstige Bedingungen für schrittweise Ausdehnung von Außenprogrammen, erfordert jedoch weiterhin flexible Planung aufgrund temperierter Nächte und vereinzelt wechselhafter Tage.

    • Im März beträgt die mittlere Lufttemperatur 6,9 °C.
    • Im April steigt die mittlere Tageshöchsttemperatur auf 13,3 °C.
    • Im Mai liegt die mittlere Wassertemperatur bei 11,5 °C.
    • Im Mai beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 7,6 Std./Tag.

    Sommer

    Der Sommer zeigt die höchsten Jahreswerte bei Luft- und Wassertemperaturen sowie die längsten Sonnenscheindauern. In dieser Phase treten deutlich weniger Regentage auf, sodass lange Perioden mit trockenem und sonnigem Wetter möglich sind. Die Tageswerte bleiben gemäßigt, aber komfortabel für eine breite Palette an Außenaktivitäten. Aufgrund der maritimen Einflüsse bleiben Nächte vergleichsweise kühl, was für angenehme Erholung sorgt. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderaten Höchstwerten begünstigt sommerliche Aktivitäten, zugleich sind die Wassertemperaturen nun am höchsten und ermöglichen intensive Küstenfreizeit.

    • Im Juli erreicht die mittlere Tageshöchsttemperatur 23,1 °C.
    • Im August liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur bei 23,2 °C.
    • Im Juli beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 10,7 Std./Tag.
    • Im August werden im Mittel nur 4 Tage/Monat mit Niederschlag registriert.
    • Im August liegt die mittlere Wassertemperatur bei 16 °C.

    Herbst

    Der Herbst ist durch eine schrittweise Abkühlung und eine zunehmende Regenhäufigkeit geprägt. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, während die Tagestemperaturen von angenehmen Spätsommerwerten auf deutlich niedrigere Werte zurückgehen. Durch die Retention der Wärme in Küstennähe erfolgen Temperaturabfälle moderat; gleichzeitig steigt die Anzahl der Niederschlagstage. Diese Periode weist eine erhöhte Wettervariabilität auf, die Wetterumschwünge begünstigt und damit eine adaptive Planung von Außenaktivitäten erforderlich macht. Insgesamt stellt der Herbst eine Übergangsphase dar, in der maritime Effekte die Extreme dämpfen.

    • Im September beträgt die mittlere Lufttemperatur 15,9 °C.
    • Im Oktober liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur bei 15,9 °C.
    • Im November werden im Mittel 17 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet.
    • Im September beträgt die mittlere Wassertemperatur 16 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Seattle im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C8 °C2 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Januar in Seattle zeigt eine ausgeprägte maritime Prägung mit moderaten Höchstwerten von 7,8 °C und Tiefstwerten von 1,9 °C bei einem mittleren Monatswert von 4,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8 °C und signalisiert eine vergleichsweise kühle Küstenlage. Die Sonnenscheindauer liegt bei 2,1 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage mit 18 Tage/Monat am oberen Ende der jährlichen Verteilung rangiert. Im Kontext des Jahres bildet dieser Monat einen der kühleren Abschnitte, nahe am jährlichen Minimum von 4,8 °C im Dezember, und steht kontrastreich zu den sommerlichen Spitzenwerten wie 18,4 °C im Juli. Die Kombination aus häufiger Bewölkung, hoher Niederschlagsneigung und relativ kühler Wasseroberfläche prägt die thermische und strahlungsseitige Bilanz dieses Monats und erklärt die reduzierte Sonneneinstrahlung in der regionalen Klimacharakteristik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und pragmatisch. Tageslicht ist spärlich und die Stimmung bleibt gedämpfter als in sonnigeren Perioden. Tagsüber ist die Luft spürbar kühl, aber nicht frostig, und in geschützten Lagen kann Feuchtigkeit das Empfinden verstärken. Abends verstärkt sich die Kühle, Innenräume erscheinen dann merklich wärmer im Vergleich zur Außentemperatur. Sonnenfenster sind rar, Schattenbereiche bleiben lange feucht. Die Nähe zum Wasser sorgt für ein beständiges, mäßig kühles Gefühl, das sportliche Aktivitäten im Freien eher kurz oder wetterabhängig macht.

    Praktische Einordnung

    Für Reisezwecke gilt Januar als Saison mit eingeschränkter Außennutzbarkeit. Stadtbesichtigungen und kulturelle Programme sind gut möglich, wobei flexible Tagespläne wetterbedingte Unterbrechungen berücksichtigen sollten. Aktivitäten, die trockene Bedingungen oder intensive Sonneneinstrahlung erfordern, sind weniger geeignet. Outdoor-Aktivitäten profitieren von wetterfester Kleidung und kurzen Planungspausen. Die Küstenlage macht Bootstouren und Wassersport tendenziell kühler und wetterabhängiger, während Museen, Cafés und überdachte Attraktionen die bessere Grundlage für Reiserouten bieten.

    Klima Seattle im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C2 °C8 °C3 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert sich mit leicht höheren Höchstwerten von 8,7 °C und Tiefstwerten von 2,3 °C, bei einem Monatsmittel von 5,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 8 °C, was weiterhin die maritime Kältewirkung anzeigt. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,4 Std./Tag, während die jährliche Niederschlagsneigung mit 15 Tage/Monat etwas abnimmt. Im Jahresvergleich bleibt der Monat deutlich kühler als die sommerlichen Spitzen mit 18,4 °C im Juli, bewegt sich aber oberhalb des Jahresminimums von 4,8 °C im Dezember. Die Kombination aus moderatem Temperaturanstieg, längeren Tageslichtfenstern und weiterhin häufiger Niederschlagsneigung kennzeichnet den Übergang in die spätere Vorfrühlingsphase und reflektiert die maritime Steuerung des regionalen Klimas.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt allmählich heller und leicht lebendiger als in tieferen Wintermonaten. Tagsüber fühlt sich die Umgebung kühler an, aber die vermehrte Helligkeit erzeugt eine spürbare Auflockerung. Abends kehrt die Feuchtigkeit zurück und reduziert das Wärmeempfinden, sodass Innenbereiche deutlich gemütlicher erscheinen. Im Freien hängt das Wohlbefinden stark von Schutz gegen Wind und Nässe ab. Sonnenfenster sind häufiger, erzeugen jedoch nur kurzzeitige Auffrischungen im thermischen Empfinden.

    Praktische Einordnung

    Februar ist geeignet für kultur- und stadtorientierte Reisen mit Fokus auf Museen, Gastronomie und urbanes Entdecken, da Außenaktivitäten wetterabhängig bleiben. Naturbeobachtungen sind möglich, erfordern jedoch flexible Planung und wetterfeste Ausrüstung. Wassersport bleibt eingeschränkt durch kühle Bedingungen an der Küste. Für Geschäftsreisen bieten die moderaten Temperaturverhältnisse stabile Rahmenbedingungen, während für aktive Outdoor-Programme alternative Indoor-Optionen sinnvoll sind.

    Klima Seattle im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C9 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März weist eine weitere Erwärmung auf mit Höchstwerten von 10,6 °C und Tiefstwerten von 3,3 °C bei einem Mittelwert von 6,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8,5 °C und die Sonnenscheindauer erreicht 4,6 Std./Tag. Die Anzahl der Regentage bleibt bei 15 Tage/Monat, was eine noch spürbare Niederschlagsneigung bedeutet. In Relation zum Jahresverlauf markiert der Monat den beginnenden Übergang in die wärmere Jahreszeit, bleibt jedoch weit unter den sommerlichen Maxima wie 18,4 °C im Juli. Die Kombination aus steigender Strahlungsbilanz und moderater Meerestemperatur erhöht die Wahrscheinlichkeit stabilerer, aber immer noch wechselhafter Witterungsabschnitte. März zeigt das charakteristische Muster einer maritim beeinflussten Frühjahrsdynamik mit zunehmender Sonnenscheindauer bei noch relevanter Niederschlagsaktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist von Aufbruch und wechselhaftem Charakter geprägt. Tagsüber treten längere sonnige Abschnitte auf, die das Gelände angenehmer erscheinen lassen, während Wolkenphasen kurzfristig Feuchtigkeit bringen. Abends bleibt die Luft frisch und erfordert leichte bis mittlere Bekleidung. Sonnenplätze vermitteln rasch Wärme, Schattenbereiche wirken dagegen merklich kühler. Insgesamt ist das Klima stimulierend, jedoch nicht durchgehend stabil genug für lang andauernde, wetterabhängige Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für eine Kombination aus städtischem Sightseeing und naturnahen Erkundungen mit flexiblen Abläufen. Spaziergänge und Fototouren profitieren von phasenweiser Sonneneinstrahlung, gleichzeitig sind Regenpausen einzuplanen. Wassersportaktivitäten sollten auf kürzere, gut ausgerüstete Ausflüge beschränkt werden. Für Kulturreisen bietet der Monat günstige Bedingungen, da Außenprogramme bei wechselhaftem Wetter leicht in Innenangebote verschoben werden können.

    Klima Seattle im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C10 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine deutliche Erwärmung mit Höchstwerten von 13,3 °C und Tiefstwerten von 5 °C, das Monatsmittel liegt bei 9,2 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 9,5 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag und die Regentage reduzieren sich auf 11 Tage/Monat. Gegenüber dem Winter bringt dieser Monat eine spürbare Zunahme an Strahlungsenergie und eine Verringerung der Feuchtigkeitstage, bleibt jedoch hinter sommerlichen Spitzen wie 18,4 °C im Juli zurück. Die Veränderung der Wasseroberfläche signalisiert beginnende saisonale Erwärmung der Küstenbereiche. Insgesamt repräsentiert April einen Übergang mit stabiler werdenden, aber noch variablen Bedingungen, die die Balance zwischen feuchteren Wintern und sonnigeren Sommern abbilden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt April auffällig freundlicher und frischer. Tagsüber können sonnige Phasen angenehm warm erscheinen, insbesondere in geschützten Lagen, während schattige Bereiche weiterhin kühl bleiben. Abends ist die Temperatur moderat abfallend, sodass leichte Jacken sinnvoll sind. Die Luft wirkt klarer und die Tage länger, wodurch Außenaufenthalte insgesamt angenehmer und abwechslungsreicher empfunden werden. Niederschlagsereignisse sind weniger dominant, können jedoch kurzfristig auftreten.

    Praktische Einordnung

    April ist geeigneter für Aktivitäten im Freien als die Wintermonate, insbesondere für Stadtspaziergänge, botanische Besuche und landschaftliche Erkundungen. Tagesausflüge an die Küste sind angenehmer als in tieferen Wintermonaten, jedoch sollte Ausrüstung für gelegentliche Niederschläge bereitgehalten werden. Outdoor-Fotografie und Naturbeobachtung profitieren von längeren Tageslichtphasen, während Wassersport weiterhin von der noch moderaten Wassertemperatur beeinflusst bleibt.

    Klima Seattle im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C13 °C8 °C12 °C8 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai markiert eine klare Verstärkung sommerlicher Merkmale mit Höchstwerten von 17 °C und Tiefstwerten von 8,4 °C bei einem Monatsdurchschnitt von 12,7 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 11,5 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf 7,6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage liegt bei 11 Tage/Monat. Im Jahreskontext nähert sich der Monat den wärmeren Perioden, bleibt aber unterhalb des jährlichen Maximums von 18,4 °C im Juli. Die Kombination aus deutlich längeren sonnigen Abschnitten, moderater Meereserwärmung und reduzierter Niederschlagsfrequenz kennzeichnet den Beginn einer stabileren, milden Saison. Diese Konstellation begünstigt thermisch angenehmere Verhältnisse an Land und eine allmähliche Erwärmung der Küstengewässer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung ist von Frische und zunehmender Wärme geprägt. Tagsüber fühlt sich die Umgebung oft angenehm mild an, wobei direkte Sonneneinstrahlung schnell als behaglich empfunden wird. Abends bleibt die Temperatur mild, wodurch Aufenthalte im Freien länger möglich sind. Schattenseiten sind spürbar kühler, bieten jedoch willkommenen Schutz bei sonnigen Abschnitten. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausbalanciertes Wohlgefühl zwischen Aktivität im Freien und komfortabler Erholung.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für ein breites Spektrum an Reisen: stadttouristische Erkundungen, Wanderungen in naturnahen Gebieten und küstennahe Aktivitäten profitieren von stabileren und milderen Bedingungen. Die etwas angenehmere Wassertemperatur erweitert das Angebot an kurzen Wasserausflügen, wobei längere maritime Unternehmungen wetterabhängig bleiben. Für Reisende, die Kombinationen aus Outdoor- und Kulturprogrammen suchen, bietet der Monat günstige Voraussetzungen bei moderatem Planungsaufwand.

    Klima Seattle im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C14 °C9 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni zeigt ausgeprägte sommerliche Verhältnisse mit Höchstwerten von 20,3 °C und Tiefstwerten von 11,1 °C sowie einem Monatsmittel von 15,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 13,5 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 8,6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage sinkt auf 8 Tage/Monat. Im Jahresvergleich rückt der Monat nahe an die sommerlichen Spitzenwerte heran, bleibt jedoch unter dem Maximalwert von 18,4 °C im Juli bei den mittleren Temperaturen. Die Kombination aus gesteigerter Sonneneinstrahlung, reduzierten Niederschlägen und deutlich wärmerem Seewasser kennzeichnet den Beginn der Hauptsaison und fördert stabile, warme Tagesbedingungen an Land mit moderater Feuchte durch die maritime Lage.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt warm und einladend. Tagsüber sind längere sonnige Phasen dominierend, die Außenaktivitäten komfortabel machen. Abends bleibt die Luft mild, wodurch Aufenthalte im Freien bis in die späten Stunden angenehm sind. Schattenplätze bieten Erholung von der Sonneneinstrahlung und Küstennähe sorgt für eine spürbare, aber angenehme Frische. Insgesamt entsteht ein ausgeglichenes Empfinden zwischen Wärme und maritimer Mäßigung.

    Praktische Einordnung

    Juni ist besonders geeignet für Outdoor-Aktivitäten, städtische Entdeckungsreisen und küstennahe Unternehmungen. Lange Tageslichtphasen begünstigen umfangreiche Programmtage, während reduzierte Niederschlagswahrscheinlichkeit die Planbarkeit erhöht. Wassersport und Bootstouren sind attraktiver als in früheren Monaten, wenngleich die Küstenbedingungen weiterhin wetterabhängig bleiben. Für Freizeitreisende und Naturliebhaber bietet der Monat günstige Rahmenbedingungen bei moderater Ausrüstungsanforderung.

    Klima Seattle im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C14 °C16 °C11 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli präsentiert sich als klimatischer Höhepunkt des Sommers in Seattle. Die maximale Lufttemperatur erreicht 23,1 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 13,6 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 18,4 °C. Begleitet wird dies von ausgeprägter Sonnenscheindauer von 10,7 Std./Tag und nur wenigen Regentagen mit 4 Tage/Monat. Die Wassertemperatur bewegt sich bei 15,5 °C, was kühlere Küstenbedingungen signalisiert. Zusammengenommen deutet das Profil auf warme, überwiegend trockene Tagesbedingungen mit kühleren Nächten hin. Im jahreszeitlichen Kontext markiert dieser Monat die höchste Sonnenscheindauer und die geringste Niederschlagshäufigkeit, wodurch sommerliche Aktivitäten im Freien begünstigt werden. Der maritime Einfluss bleibt spürbar und begrenzt die nächtliche Abkühlung sowie Spitzenwerte bei der Lufttemperatur. Diese Kombination aus hoher Strahlungsbilanz und niedriger Niederschlagswahrscheinlichkeit kennzeichnet Juli als den klarsten und wärmsten Abschnitt des Jahres.

    Subjektive Wahrnehmung

    Am Tag wirkt das Wetter warm und sonnendominant mit klarer Atmosphäre. Im Schatten bleibt die Wärme spürbar, aber nicht drückend. Am Abend und in der Nacht kühlt es merklich ab und es entsteht ein angenehmer Kontrast zur Tageswärme. Bewölkte Phasen sind selten und fallen im Alltag durch deutlich hellere, trockene Perioden auf. Die Nähe zum Wasser gibt der Luft eine frische Komponente, sodass intensive Sonneneinstrahlung weniger belastend wirkt. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Bild von sommerlicher Behaglichkeit am Tag und erfrischender Ruhe in den Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien, städtische Erkundungen und Wassersport mit gemäßigten Einschränkungen. Geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und lange, sonnige Abschnitte begünstigen Wanderungen, kulturelle Besichtigungen und Bootstouren. Aufgrund der kühleren Wassertemperatur sind längere Aufenthalte im Wasser weniger komfortabel ohne entsprechende Ausrüstung. Veranstaltungen im Freien sind planbar, da die Wettersituation verlässlich trocken und stabil ist. Für Reiseplaner bietet sich die Gelegenheit, Tagesprogramme mit abendlicher Erholung an der Küste zu kombinieren. Es empfiehlt sich leichte, schichtbare Kleidung, um den Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht sachgerecht zu berücksichtigen.

    Klima Seattle im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C13 °C16 °C10 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt ein sehr ähnliches Profil wie der Vormonat mit minimalen Abweichungen. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 23,2 °C, die minimale Lufttemperatur bei 13,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 18,3 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 9,9 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz ist mit 4 Tage/Monat weiterhin gering. Die Wassertemperatur steigt auf 16 °C und unterstützt maritime Aktivitäten mit etwas milderem Wassergefühl als im Juli. Diese Werte sprechen für einen stabilen Spätsommer mit ausgeprägter Wärme am Tag und moderater Abkühlung nachts. Im saisonalen Verlauf markiert August eine Fortsetzung der sommerlichen Trockenphase, während die Wassertemperatur den stärksten maritimen Einfluss auf Freiluftaktivitäten zeigt. Zusammengenommen entspricht das Klima einem warmen, sonnenreichen Zeitraum mit stabilem Hochdruckeinfluss und nur vereinzelten Schauern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagsüber fühlt sich das Klima warm und langanhaltend sonnig an, wobei direkte Sonneneinstrahlung deutlich präsent ist. Im Schatten bleibt die Luft angenehm und weniger intensiv heiß. Abends nimmt die Temperatur sichtbar ab und erzeugt eine entspannte, kühlere Grundstimmung. Die Luft wirkt klar und trocken, und städtische Räume profitieren von langen Tageslichtphasen. Am Wasser vermittelt die Umgebung eine leichte Frische, die während ruhiger Abende als wohltuend empfunden wird. Insgesamt entsteht ein beständiges Sommergefühl mit ausgeprägten Tageshelligkeiten und erfrischenden Nächten.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für breit gefächerte Reiseaktivitäten wie städtische Kulturangebote, Tagestouren in die Umgebung und Wasserausflüge. Die stabile, sonnige Witterung erleichtert die Planung von Outdoor-Events und längeren Wanderungen ohne größere wetterbedingte Unterbrechungen. Wassersportarten profitieren von vergleichsweise milderen Wassertemperaturen, jedoch sollten längere Bäder als erfrischend bis kühl eingeplant werden. Für Fotografie und Beobachtungen ist die Lichtqualität günstig. Reisepläne können flexibel gestaltet werden, wobei leichte, schichtbare Bekleidung weiterhin praktisch ist, um auf abendliche Abkühlung zu reagieren.

    Klima Seattle im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C16 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang vom Spät‑ zum Frühherbst mit deutlich abnehmender Sonnenscheindauer und leicht steigender Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 20,6 °C, die minimale Lufttemperatur bei 11,1 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,9 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 7,4 Std./Tag und die Zahl der Regentage nimmt auf 6 Tage/Monat zu. Die Wassertemperatur bleibt mit 16 °C relativ hoch, was maritimen Einflüssen und verzögerter Abkühlung des Meeres entspricht. Die Kombination aus moderaten Lufttemperaturen, nachlassender Strahlung und häufiger werdenden Niederschlagsereignissen weist auf eine saisonale Abschwächung des Sommers hin. Für die Klimaklassifizierung bedeutet das einen Übergangsmonat mit noch spürbarer Wärme am Tag, vermehrten feuchteren Phasen und ansteigender Variabilität der täglichen Wetterabläufe.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter weniger konstant sonnig als in den Sommermonaten. Tagsüber bleibt es oft angenehm warm, jedoch können wechselhafte Abschnitte mit dichterer Bewölkung auftreten. Schattenplätze fühlen sich kühler an, und in geschützten Lagen bleibt die Wärme länger erhalten. Abends setzt eine spürbare Abkühlung ein und die Luft gewinnt an Feuchtigkeit, was ein gedämpfteres Gefühl erzeugt. Die Stimmung ist Übergangshaft: noch sommerlich genug für Außenaktivitäten, aber mit zunehmend herbstlicher Frische in der Luft.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für kombinierte Reiseformen: stadtkulturelle Angebote, kürzere Wanderungen und spätsommerliche Küstenaktivitäten. Die erhöhte Wettervariabilität erfordert flexiblere Tagespläne und potentielle Alternativprogrammierung für regnerische Abschnitte. Küstennahe Unternehmungen bleiben attraktiv, da das Meer vergleichsweise mild bleibt, jedoch sind längere Badeaufenthalte als erfrischend zu erwarten. Für Outdoor‑Fotografie und Naturbeobachtungen bietet die Saison interessante Lichtverhältnisse und farbliche Übergänge. Reisende sollten sich auf wechselhafte Bedingungen einstellen und Kleidung wählen, die schnell an veränderte Verhältnisse angepasst werden kann.

    Klima Seattle im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C7 °C14 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober steht für den beginnenden Herbst mit ausgesprochener Abkühlung der Luft und Rückgang der Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 15,9 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 7,3 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 11,6 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4,8 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 11 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C und signalisiert eine spürbare Abkühlung des Meeres. Dieses Muster weist auf eine markante saisonale Umstellung hin: kühlere Tage, deutlich mehr Niederschlag und kürzere helle Phasen dominieren das Klima. Die erhöhte Niederschlagsfrequenz sowie verringerte Strahlungszunahme kennzeichnen Oktober als Übergangsmonat in Richtung feuchteren, kühleren Winterverhältnissen mit stärker maritim geprägter Feuchteverteilung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt herbstlich geprägt mit kühleren Tagen und häufiger bewölkter Grundstimmung. Direktes Sonnenlicht ist seltener und vermittelt weniger Wärme, wodurch outdoor Aktivitäten zügiger als früher am Tag stattfinden. Abends wird es spürbar kühler und die Luft fühlt sich feuchter an, was den Eindruck von Nässe verstärkt. In geschützten, sonnigen Lagen kann kurzzeitig noch milde Atmosphäre entstehen, insgesamt dominiert jedoch eine kompaktere, feuchtere Witterung. Stimmung und Komfort sind stärker von Tageszeit und Aufenthaltsort abhängig.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für kulturbezogene Städtereisen, museale Besuche und kürzere Ausflüge in geschützte Naturräume. Aufgrund zunehmender Niederschläge sollten Außenprogramme flexibel geplant werden und Alternativen für regnerische Phasen verfügbar sein. Küstennahe Unternehmungen sind möglich, jedoch sind wasserbezogene Aktivitäten weniger komfortabel. Herbstliche Farben und atmosphärische Lichtstimmungen bieten reizvolle fotografische Perspektiven. Für Reisende ist wetterangepasste, schichtbare und wasserabweisende Kleidung sinnvoll, um wechselnde Bedingungen und kühlere Abende praktikabel zu begegnen.

    Klima Seattle im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C4 °C11 °C3 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November kennzeichnet den Eintritt in die feuchte Jahreshälfte mit spürbar geringeren Temperaturen und hoher Niederschlagsfrequenz. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 10,1 °C, die minimale Lufttemperatur bei 3,7 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 6,9 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 2,6 Std./Tag ab und die Zahl der Regentage steigt auf 17 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 11 °C und reflektiert die fortschreitende Abkühlung des Küstenbereichs. Dieses Profil entspricht einem kühlen, feuchten Monat mit dominierendem Niederschlagseinfluss und stark reduzierter Strahlungsbilanz. Die Kombination aus niedrigen Tageswerten, häufigen Niederschlägen und kurzer Trockenperiode klassifiziert November als typischen Herbstmonat mit maritimer Feuchteprägung und eingeschränkter Sonnenexposition.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltag und Außenaktivitäten werden von kühler, nasser Witterung bestimmt. Tageslichtphasen sind kurz und wirken gedämpft, wodurch der Gesamteindruck eher dunkel und feucht ist. Schattenzonen verstärken das Kälteempfinden und offene Flächen wirken weniger einladend. Abende sind spürbar kühler und oft feuchter, sodass Aufenthalte im Freien schneller unangenehm werden. Innenräume erscheinen im Vergleich deutlich wärmer und gemütlicher. Insgesamt vermittelt das Klima eine klare Herbstlichkeit mit häufiger Feuchte und reduziertem Sonnenschein.

    Praktische Einordnung

    November ist aus klimatischer Sicht günstig für kulturelle Programme, Museen und urbane Angebote mit wetterunabhängigen Optionen. Für Outdoor‑Aktivitäten sind wetterfeste Planung und wetterresistente Ausrüstung erforderlich, da häufige Niederschläge und kühlere Bedingungen auftreten. Küsten- und Wasserausflüge sind möglich, jedoch mit eingeschränktem Komfort durch kälteres Wasser und einen höheren Feuchtigkeitsanteil. Die reduzierte Sonnenscheindauer schränkt fototouristische Möglichkeiten ein, bietet jedoch zunehmend ruhige Reisebedingungen für indoororientierte Angebote. Flexible Zeitplanung und wetterangepasste Bekleidung sind empfehlenswert.

    Klima Seattle im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C9 °C2 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember steht für den kalten, feuchten Tiefpunkt des Jahres mit geringen Strahlungswerten und hoher Niederschlagsfrequenz. Die maximale Lufttemperatur beträgt 7,8 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 1,9 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 4,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,8 Std./Tag sehr niedrig und die Zahl der Regentage erreicht 18 Tage/Monat. Die Wassertemperatur verläuft bei 9 °C und unterstreicht die deutlich abgekühlte Küstenzone. Zusammen ergibt sich ein Profil von kühlen, feuchten Bedingungen mit dominanter Niederschlagsneigung und sehr kurzer Tageshelligkeit. Klimatisch entspricht Dezember einem klaren Wintermonat im maritimen Umfeld, in dem geringe Tageserwärmung und häufige Niederschläge den Ablauf dominieren und eine stark gedämpfte Sonnenscheineinwirkung vorherrscht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter erscheint im Alltag kühl und überwiegend grau mit hoher Feuchtigkeitswahrnehmung. Tageslicht ist knapp bemessen und wirkt schwach, wodurch Aktivitäten im Freien schnell als ungemütlich erlebt werden. Schattenflächen und freistehende Orte vermitteln deutlich niedrigere Temperaturen, und die anhaltende Feuchte verstärkt das Kälteempfinden. Abends wird die Umgebung deutlich kühler und es entsteht ein ausgeprägtes Bedürfnis nach wettergeschütztem Aufenthalt. Insgesamt prägen Dunkelheit und Nässe den Eindruck dieses Monats.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich primär für wetterunabhängige Stadterkundungen, kulturelle Besuche und Veranstaltungen in Innenräumen. Für Outdoor‑Aktivitäten sind wetterfeste Ausrüstung und flexible Programme essenziell, da häufige Niederschläge und kühle Rahmenbedingungen den Komfort einschränken. Küstennahe Unternehmungen sind möglich, aber durch kalte Wassertemperaturen und geringe Sonneneinstrahlung weniger attraktiv für längere Aufenthalte im Freien. Die Jahreszeit begünstigt ruhige, indoororientierte Reiseformen sowie Kurztrips mit Fokus auf Gastronomie, Museen und kulturelle Einrichtungen. Planung sollte einen Fokus auf Schutz vor Feuchte und Kälte legen.