Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.395 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monatsmittelwert tritt im August auf; in dieser Phase ist die mittlere Lufttemperatur am höchsten mit 28,4 °C und die mittleren Tageshöchstwerte erreichen bis zu 31,0 °C. Die Sonnenscheindauer ist in dieser Zeit am größten und die Wassertemperatur erreicht 27 °C, wodurch die Bedingungen für Wasseraktivitäten besonders günstig sind.
Kältester Monat
Der kälteste Monatsmittelwert wird im Januar registriert; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 6,2 °C und die mittleren Nächte erreichen minimale Werte um 2,8 °C. Die Wassertemperatur ist in dieser Phase am niedrigsten bei 12 °C, was kühlere Bedingungen für marine Aktivität bedeutet.
Sonnigster Monat
Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer zeigt sich im August mit 6,2 Std./Tag, gekoppelt an sehr hohe mittlere Lufttemperaturen und warme Wassertemperaturen. Diese Konstellation bringt lange, sonnige Tage mit hoher thermischer Beanspruchung.
Trockenster Monat
Zu den trockensten Monaten zählt der Februar mit einer relativ geringen Anzahl an Regentagen von 7 Tage/Monat; zugleich ist die Sonnenscheindauer moderat, wodurch vergleichsweise stabile Außenbedingungen vorherrschen.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monatsmittelwert tritt im Juni auf mit 14 Tage/Monat; in dieser Phase ist die Sonnenscheindauer reduziert auf etwa 3,4 Std./Tag und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 23,0 °C, was die Phase als niederschlagsbetont kennzeichnet.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von April bis Mai sowie von Oktober bis November. Dann liegen die Temperaturen meist bei 11,0 bis 23,7 °C, es gibt mit 7 bis 10 Re...
Überblick
Amagasaki zeichnet sich durch ein gemäßigt-maritim geprägtes Klima aus, das ausgeprägte saisonale Übergänge mit hoher Luftfeuchte und einer stabilen maritimen Einwirkung verbindet. Die Vegetations- und Aufenthaltsbedingungen werden von einem milden Winter, einem raschen Temperaturanstieg im Frühling und einer heißen, meist feuchten Sommerperiode geprägt. Niederschlag konzentriert sich in der frühen Sommerhälfte, gefolgt von einer Phase mit hoher Sonnenscheindauer gegen Ende des Sommers. Diese klimatische Struktur beeinflusst Aufenthaltsqualität, Aktivitätsplanung und Wasseraktivitäten zugleich. Für planende Betrachtungen sind die Kombination aus sommerlicher Wärmelast, ausgeprägten Regenphasen und relativ warmen Wassertemperaturen zentral. Die Darstellung konzentriert sich auf Charakteristika, saisonale Verschiebungen und verwertbare Kenngrößen, ohne jeden Monatswert vollständig aufzuzählen. Aussagen stützen sich ausschließlich auf die vorliegenden monatlichen Mittelwerte und beschreiben, wie Wärme, Niederschlag und Sonnenscheindauer das Jahresprofil von Amagasaki formen.
Klimacharakteristik
Die klimatische Grundstruktur von Amagasaki ergibt sich aus maritimer Nähe und jahreszeitlicher Variabilität. Wintersaison ist vergleichsweise mild und weist geringe Tageslängenvariation bei moderater Sonnenscheindauer auf. Der Übergang in den Sommer erfolgt markant über einen Anstieg der mittleren Lufttemperatur und der Wassertemperatur, wodurch die sommerliche Feuchte zunimmt. Die frühsommerliche Phase ist durch erhöhte Häufigkeit von Niederschlag gekennzeichnet, während die Hauptsommermonate eine Kombination aus hoher Luftfeuchte und intensiver Sonnenscheindauer zeigen. Herbstliche Monate führen zu einem relativ schnellen Temperaturabfall und einer Reduktion der Häufigkeit von Regentagen. Insgesamt dominieren moderate jahreszeitliche Extreme statt kontinentaler Schwankungen, was auf maritime Wärmespeicherung und Meeresnähe zurückgeführt werden kann. Diese Merkmale sind relevant für Tourismusplanung, landwirtschaftliche Vegetationsperioden und die saisonale Verfügbarkeit von Wasseraktivitäten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Der Jahresverlauf der Lufttemperatur in Amagasaki ist durch eine klare Anstiegs- und Abkühlungsphase gekennzeichnet. Die niedrigste mittlere Lufttemperatur tritt in der Winterperiode auf, gefolgt von einem steilen Anstieg im Frühling hin zu warmen Sommerbedingungen. Die höchste mittlere Lufttemperatur findet sich gegen Ende des Sommers, begleitet von den höchsten Tageshöchstwerten. Die Amplitude zwischen den jahreszeitlichen Extremen bleibt moderat, da die Meeresnähe extreme Schwankungen dämpft. Dies führt zu angenehmeren Wintern und sehr warmen, feuchten Sommern, die für Hitzeempfindlichkeit und erhöhten Kühlbedarf relevant sind. Für strategische Entscheidungen sind sowohl die maximalen Tageshöchsttemperaturen am sommerlichen Maximum als auch die minimalen Nächte im Winter wichtig, da beide Aspekte die Komfortbedingungen und energierelevanten Anforderungen beeinflussen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ein saisonales Muster mit relativ hoher Strahlungsenergie zur Sommerhalbzeit und reduziertem Angebot in der nassen Vor- und Hauptsommerphase. Die sonnigsten Bedingungen treten am Ende des Sommers auf, mit der höchsten täglichen Sonnenscheindauer, während der früheste Sommermonat eine deutliche Reduktion der Tageslichtnutzung infolge häufiger Bewölkung und Niederschlag aufweist. Diese Schwankungen beeinflussen das thermische Wohlbefinden sowie die Eignung für Aktivitäten im Freien und Fotovoltaikpotenzial. Bei längerfristiger Betrachtung ist die Variation der Sonnenscheindauer ein diagnostisches Element für das Zusammenspiel von Monsunähnlichen Niederschlagsmustern und regionalen Hochdruckphasen in der Nachbarschaft der Küste.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine klare Konzentration auf die frühsommerlichen Monate mit einem bemerkbaren Maximum in der Beginn- bis Mitte-Sommerphase. In dieser Zeitspanne ist die Anzahl der Regentage deutlich erhöht, wodurch die Häufigkeit von nassen Tagen und möglichen Niederschlagsunterbrechungen bei Außenaktivitäten zunimmt. Die Übergangsmonate vor und nach dem Sommer weisen moderate Niederschlagsfrequenzen, während Wintermonate vergleichsweise wenige Regentage aufweisen. Dieses Muster legt nahe, dass Wasserführung, Drainagesysteme und Aktivitätsplanung im Freien besonders während der niederschlagsreichen Periode berücksichtigt werden sollten. Die Häufigkeit der Regentage beeinflusst außerdem die Sonnenscheindauer und die saisonale Vegetationsdynamik.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Jahresentwicklung der Wassertemperatur verläuft von relativ kühlen Werten im Winter hin zu warmen Verhältnissen im Spätsommer. In der kalten Jahreszeit sind die mittleren Wassertemperaturen vergleichsweise niedrig, was zusammengenommen mit moderater Luftkühlung auftritt. Mit fortschreitendem Frühjahr und Beginn des Sommers steigt die Wassertemperatur kontinuierlich an und erreicht gegen Ende des Sommers die höchsten Mittelwerte. Dies begünstigt eine verlängerte Periode mit angenehmen Bedingungen für Wasseraktivitäten, während die Wassertemperaturen in der Übergangszeit rasch abnehmen. Für Freizeitnutzung und ökologische Prozesse sind sowohl die warmen Spätsommerwerte als auch die schnelle Erwärmung im Frühjahr bedeutsam.
Klimaphasen des Jahres
Milde Winterphase
Die Phase der milden Winter umfasst die Jahresend- und Jahresanfangsmonate und ist durch vergleichsweise niedrige mittlere Luft- und Wassertemperaturen sowie moderate Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Zeit sind nächtliche Abkühlungen vorhanden, doch ausgeprägte Frostphasen fehlen aufgrund maritimer Einflüsse weitgehend. Niederschlagsfrequenz bleibt gering bis moderat, sodass viele Tage für Außenaktivitäten geeignet sind, sofern erhöhte Feuchte toleriert wird. Die Wasserbedingungen sind in dieser Phase am kühlsten, was Auswirkungen auf Wasserfreizeit und marine Ökosysteme hat. Insgesamt eignet sich diese Phase für Aktivitäten, die stabile, aber kühle Verhältnisse erfordern.
- Mittlere Lufttemperatur im kältesten Monatsmittel: 6,2 °C
- Niedrigster mittlerer Minimumwert der Lufttemperatur: 2,8 °C
- Mittlere Wassertemperatur in der kalten Phase: 12 °C
- Sonnenscheindauer in der Winterphase: 4,0 Std./Tag
- Anzahl der Regentage in den trockeneren Wintermonaten: 7 Tage/Monat
Frühjahrsaufheizung
Der Frühling ist durch einen deutlichen Temperaturanstieg und zunehmende Wassertemperaturen geprägt, begleitet von stabiler Sonnenscheindauer. Diese Phase markiert die Übergangszeit von kühlen zu warmen Bedingungen; Tageslängen und Sonneneinstrahlung nehmen zu, wodurch thermische Voraussetzungen für Vegetationswachstum und frühe Wasseraktivitäten verbessert werden. Niederschlagsverteilung bleibt relativ ausgeglichen, wobei einzelne Monate noch moderat viele Regentage aufweisen können. Die Kombination aus ansteigenden Luft- und Wassertemperaturen schafft günstige Bedingungen für vorverlegte Freiluftnutzungen, wobei noch mit gelegentlicher Instabilität durch Übergangswetter zu rechnen ist.
- Mittlere Lufttemperatur im März: 10,1 °C
- Mittlere Lufttemperatur im April: 15,0 °C
- Mittlere Lufttemperatur im Mai: 19,6 °C
- Wassertemperatur im Mai als Übergangswert: 19 °C
- Sonnenscheindauer im April: 5,5 Std./Tag
- Regentage im März: 9 Tage/Monat
Niederschlagsreiche Frühsommerperiode
Die frühsommerliche Phase ist durch eine erhöhte Häufigkeit von Regentagen und eine relative Reduktion der Sonnenscheindauer zu Beginn des Sommers gekennzeichnet. Diese Periode weist oft ausgeprägte Niederschläge auf, die lokale Aktivitätsplanung und Landwirtschaft beeinflussen. Zugleich steigen die mittleren Luft- und Wassertemperaturen deutlich an, wodurch Luftfeuchte und gefühlte Wärme zunehmen. Trotz der oft höheren Niederschlagsfrequenz können sich trockene und sonnigere Phasen einschieben, insbesondere in den späteren Teilen dieser Periode. Infrastruktur und Outdoor-Angebote sollten auf wechselhafte Bedingungen und häufige Niederschläge vorbereitet sein.
- Höchste Anzahl von Regentagen im Jahresverlauf: 14 Tage/Monat
- Mittlere Lufttemperatur im regnerischen Beginn des Sommers: 23,0 °C
- Sonnenscheindauer im Juni als Minimum: 3,4 Std./Tag
- Wassertemperatur zum Beginn des Sommers: 22 °C
- Mittlere Lufttemperatur im folgenden Sommermonat: 26,6 °C
Hitze- und Sonnenspitze
Die Hauptsommerphase bringt die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie eine erhöhte tägliche Sonnenscheindauer. Diese Kombination erzeugt starke thermische Belastungstage, jedoch bleibt die Meeresnähe ein moderierender Faktor, der Temperatursprünge mildert. Die Phase ist gut geeignet für Wasseraktivitäten, da die Wassertemperaturen ihren Jahreshöchststand erreichen. Gleichzeitig kann eine erhöhte Luftfeuchte die gefühlte Hitze verstärken. Niederschlagshäufigkeit bleibt in dieser Phase moderat, es treten jedoch punktuelle Schauer oder Gewitter auf. Diese Zeit ist entscheidend für tourismusbezogene Angebote, die von warmem Wasser und langen Sonnenstunden profitieren.
- Höchste mittlere Lufttemperatur im Jahresmaximum: 28,4 °C
- Höchster beobachteter Tageshöchstwert in den Monatsmitteln: 31,0 °C
- Höchste mittlere Wassertemperatur: 27 °C
- Größte Sonnenscheindauer im Jahresverlauf: 6,2 Std./Tag
- Regentage in der Hauptsommerzeit: 11 Tage/Monat
Herbstliche Abkühlung
Die herbstliche Übergangsphase ist durch einen vergleichsweise raschen Rückgang der mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie eine Abschwächung der Sommersonne gekennzeichnet. Niederschlagsfrequenz nimmt ab und die Sonnenscheindauer stabilisiert sich auf mittleren Werten. Diese Phase bietet eine Abkühlung nach der sommerlichen Hitze und ist durch ausgeglichene Bedingungen für Außentätigkeiten und landwirtschaftliche Erntephasen geprägt. Die Verringerung der Wassertemperatur wirkt sich auf die Nutzbarkeit mariner Freizeitangebote aus, während die geringere Häufigkeit starker Niederschläge die Planung im Freien erleichtert.
- Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 19,1 °C
- Mittlere Lufttemperatur im November: 13,4 °C
- Wassertemperatur im Oktober als noch warmes Übergangsmaß: 23 °C
- Sonnenscheindauer im November: 4,9 Std./Tag
- Regentage im Oktober: 8 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Amagasaki im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 3 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Amagasaki zeigt eine klare winterliche Prägung mit moderat niedrigen Lufttemperaturen und vergleichsweise reduzierter Sonnenscheindauer. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 9,6 °C, die minimale bei 2,8 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 6,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer bei 4 Std./Tag und Niederschlag verteilt sich auf etwa 8 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet einen kühlen, jedoch nicht arktischen Winter mit begrenzter thermischer Belastung und mäßiger Feuchte. Die Tageswerte erlauben zeitweise milde Abschnitte bei Sonnenschein, während Nächte klar kühler sind. Aus klimatischer Sicht ist Januar eine Periode stabiler, aber gedämpfter Sonnenverfügbarkeit und moderater Niederschlagsfrequenz, sodass die sommerliche Energiezufuhr noch gering ist und die Meeresoberfläche vergleichsweise kühl bleibt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima frisch und zurückhaltend. Tagsüber schafft schwacher Sonnenschein angenehme, aber nicht warme Bedingungen, Schattenbereiche bleiben spürbar kühl. Abends und nachts ist die Luft klarer und kühler, so dass Kleidung mit isolierender Schicht erforderlich ist. Die Küstennähe vermittelt ein trocken-kühles Gefühl, Wasserkontakte wirken kühl und erfrischend, nicht einladend zum längeren Verweilen. Die Atmosphäre ist ruhig und reduziert, Outdoor-Aktivitäten benötigen bewusste Temperaturschichten, Innenräume erscheinen behaglicher.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für Städte- und Kulturtourismus sowie für Besichtigungen mit mäßiger körperlicher Belastung. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch wetterangepasste Kleidung und flexible Tagesplanung. Strand- oder Badeurlaub ist eingeschränkt aufgrund kühler Wassertemperaturen und reduzierter Sonnenstunden. Museen, Gastronomie und urbane Infrastruktur sind gute Alternativen. Reisende sollten auf potenziell kühle Abende vorbereitet sein und Programme wählen, die kurze Wege zwischen Indoor- und Outdoor-Angeboten erlauben.
Klima Amagasaki im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar markiert den Beginn eines langsamen Temperaturanstiegs mit weiterhin kühler Grundcharakteristik. Die maximale Lufttemperatur erreicht 10,3 °C, die minimale 3,5 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 6,9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 4,3 Std./Tag und die Niederschlagsverteilung umfasst rund 7 Tage/Monat. Diese Werte weisen auf eine leicht erhöhte Energiezufuhr gegenüber dem Vormonat hin, verbunden mit vergleichsweise stabiler Niederschlagsfrequenz. Insgesamt bleibt die Feuchte moderat, während die Tageslängen und Sonnenstunden verstärkt Einfluss auf die spürbare Wärme haben. Klimatisch ist Februar eine Übergangsphase, in der die jahreszeitliche Erwärmung ansetzt, ohne dass sommerliche Bedingungen erreicht werden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint allmählich milder als im Hochwinter, mit freundlicheren Tagesbedingungen bei eingeschränkter Sonnendauer. Schatten ist weiterhin kühl, Sonnenplätze fühlen sich jedoch merklich angenehmer an. Abende bleiben deutlich kühler und verlangen zusätzliche Bekleidung. Die Luft wirkt insgesamt klarer, die Küstenwirkung ist immer noch präsent und vermittelt ein Temperaturniveau, das Aktivität im Freien erlaubt, gleichzeitig aber nicht zu spontanem Schwimmen einlädt. Die Stimmung ist vom Übergang vom Winter zum Frühling geprägt.
Praktische Einordnung
Februar ist gut geeignet für Städtereisen, kulturelle Programme und naturbezogene Spaziergänge, die keine hohen Temperaturen erfordern. Outdoor-Aktivitäten profitieren von längeren Tageszeiten, sollten jedoch so geplant werden, dass kühlere Morgen- und Abendstunden vermieden werden. Badeorientierte Reisen sind weiterhin eingeschränkt. Besucher sollten sich darauf einstellen, dass wetterbedingte Schwankungen auftreten können und flexible Pläne mit Indoor-Alternativen von Vorteil sind.
Klima Amagasaki im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 10 °C | 6 °C | 13 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt eine deutlichere Frühjahrsentwicklung mit spürbarer Erwärmung und zunehmender Sonnenscheindauer. Die maximale Tagesluft erreicht 13,9 °C, die minimale 6,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 10,1 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 13 °C, die tägliche Sonnenscheindauer bei 5 Std./Tag und Niederschlag tritt an etwa 9 Tage/Monat auf. Diese Kennzahlen deuten auf einen Übergang zu milderen, zunehmend sonnigen Bedingungen hin, begleitet von moderaten Niederschlägen. Die Kombination aus steigenden Tageswerten und längeren Sonnenperioden fördert ein schnelleres Aufheizen der bodennahen Luft, während die Meeresoberfläche noch vergleichsweise kühl bleibt. Klimatisch stellt März die Phase dar, in der vegetative Aktivität und Außenaktivitäten deutlich zunehmen können.
Subjektive Wahrnehmung
Der Frühling wird spürbar, mit angenehmeren Tagen und kühleren Abenden. Sonnenplätze fühlen sich warm an, Schatten bleibt jedoch merklich frisch. Die Luft vermittelt Lebendigkeit und erleichtert Bewegung im Freien, gleichzeitig wirken küstennahe Einflüsse noch spürbar. Abende behalten eine leichte Kühle, die den Einsatz einer leichten Jacke empfehlenswert macht. Insgesamt erscheint das Klima belebend und einladend für aktivere Tagesgestaltung.
Praktische Einordnung
März ist vorteilhaft für kombinierte Natur- und Kulturreisen, Wanderungen in gemäßigtem Gelände und stadträumliche Erkundungen. Die Witterung erlaubt längere Aufenthalte im Freien, ohne dass extreme Hitze oder Kälteeinfluss zu erwarten sind. Badeurlaub ist möglich für kurze Aufenthalte am Wasser, aber langfristige Wassersportpläne könnten durch noch kühlere Meeresbedingungen eingeschränkt sein. Flexibilität gegenüber gelegentlichem Regen bleibt empfehlenswert.
Klima Amagasaki im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 11 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April setzt sich die Frühjahrswärme weiter durch und erreicht ein deutlich gemildertes Klima. Die maximale Lufttemperatur steigt auf 19,1 °C, die minimale beträgt 11 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 15 °C. Die Meeresoberfläche erwärmt sich auf 16 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Std./Tag und Niederschlag verteilt sich auf etwa 8 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen einen warmen Frühling mit ausgewogener Sonnenenergie und moderater Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht ist geringer als in den kälteren Monaten, wodurch stabile, angenehme Tagesbedingungen dominieren. Die steigende Wassertemperatur reduziert den thermischen Kontrast zur Luft und trägt zu insgesamt milderen Küstenbedingungen bei.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt balanciert und angenehm, mit warmen Tagen und gemäßigten Abenden. Sonnige Phasen vermitteln ein deutliches Wärmegefühl, Schatten bietet jedoch erholsame Kühle. Die Küste erscheint freundlicher durch die höhere Wassertemperatur, sodass kurze Aufenthalte am Wasser als angenehm empfunden werden. Abende bleiben mild, wodurch Abendprogramme im Freien gut realisierbar sind. Die Gesamtsituation wirkt ausgeglichen und komfortabel für Tagesaktivitäten.
Praktische Einordnung
April eignet sich gut für Freiluftprogramme, kulturelle Stadtbesuche und Naturausflüge bei angenehmen Temperaturen. Die Bedingungen sind günstig für Aktivitäten mit mäßiger physischer Anforderung und für längere Aufenthalte im Freien. Badeangebote gewinnen an Attraktivität für kurze Besuche am Meer, während längere Badesaisons noch in Vorbereitung sein können. Insgesamt ist April eine vielseitige Reisezeit mit geringer Witterungseinschränkung und hohem Nutzungspotenzial für Tagesprogramme.
Klima Amagasaki im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 20 °C | 16 °C | 19 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai stellt den Übergang zu warmen Frühlings- und Frühsommerbedingungen dar, verbunden mit deutlich erhöhten Luft- und Wassertemperaturen. Die maximalen Tageswerte erreichen 23 °C, die minimalen 16,1 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 19,6 °C. Die Wassertemperatur wird mit 19 °C angegeben, die Sonnenscheindauer beträgt 5,2 Std./Tag und Regentage belaufen sich auf etwa 10 Tage/Monat. Diese Konstellation erzeugt ein warmes, feuchteres Klima mit regelmäßiger Sonnenverfügbarkeit und einer moderaten Häufigkeit an Niederschlägen. Die Nächte sind spürbar milder, der thermische Komfort tagsüber steigt deutlich an und die Meeresoberfläche nähert sich Temperaturen, die Wassetätigkeiten angenehmer machen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt warm und zunehmend sommerlich, mit klar spürbarer Behaglichkeit am Tage und milderen Nächten. Sonnenplätze vermitteln deutlich höhere Wärme, Schatten bleibt willkommene Erholung. Die Luft kann feuchter erscheinen und das Wärmeempfinden intensivieren, besonders bei körperlicher Aktivität. Küstenaufenthalte wirken einladender, das Wasser wird als weniger kühl wahrgenommen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Aufbruch in die Badesaison, ohne die Intensität der Hauptsommertemperaturen.
Praktische Einordnung
Mai ist besonders geeignet für Strand- und Aktivtourismus, Wassersporteinsteiger und Naturbeobachtungen, da die Temperaturen komfortabel sind und die Wassertemperatur angenehmer wird. Veranstaltungen im Freien profitieren von längeren Tageszeiten und milden Nächten. Gelegentliche Niederschläge erfordern flexible Planung, wirken jedoch selten als erhebliche Einschränkung. Für Reisende, die intensive Hitze vermeiden möchten, bietet Mai ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wetterkomfort und Aktivitätsspielraum.
Klima Amagasaki im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 23 °C | 21 °C | 22 °C | 3 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni leitet die frühe Sommerperiode ein, mit markant höheren Luft- und Wassertemperaturen sowie einer erhöhten Niederschlagsfrequenz. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 25,4 °C, die minimale bei 20,6 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 23 °C. Die Meeresoberfläche erreicht 22 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 3,4 Std./Tag und Niederschlag tritt an etwa 14 Tage/Monat auf. Diese Werte beschreiben warme, feuchte Bedingungen mit reduzierter durchschnittlicher Sonnenscheindauer aufgrund häufiger Bewölkung oder Niederschlagsperioden. Der thermische Komfort ist tagsüber hoch, Nächte bleiben warm, und die erhöhte Feuchte reduziert den nächtlichen Wärmeverlust. Klimatisch steht Juni für den Beginn einer feuchteren, sommerlicheren Phase.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt sommerlich und feucht, mit warmen, oft schwülen Tagen und warmen Nächten. Sonnige Phasen können als sehr warm empfunden werden, wobei Bewölkung und Regenperioden das direkte Sonnenangebot deutlich mindern. Schatten spendet spürbare Erleichterung, insbesondere an der Küste. Die Luftfeuchte lässt Temperaturen intensiver wahrnehmbar werden, und längere Aufenthalte im Freien können anstrengender wirken. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Sommerbeginn mit höherer Feuchteeinwirkung.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich für Strand- und Wassersportaktivitäten dank deutlich wärmerer Wassertemperaturen, jedoch ist mit häufigerem Regen zu rechnen, was flexible Tagesplanung erfordert. Outdoor-Aktivitäten sollten so terminiert werden, dass mögliche Niederschlagsfenster umgangen werden können. Städtereisen bleiben attraktiv, können aber durch schwüle Nächte und kurzfristige Regenereignisse beeinflusst werden. Reisende sollten Aktivitäten kombinieren und wetterangepasste Ausrüstung bereithalten.
Klima Amagasaki im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 27 °C | 24 °C | 25 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Amagasaki zeigt ausgeprägte sommerliche Verhältnisse mit Tageshöchstwerten von 29,3 °C und nächtlichen Minimalwerten um 24 °C. Das Monatsmittel liegt bei 26,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 25 °C und bietet daher günstige Bedingungen für Badeaktivitäten. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag, parallel treten 13 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Kombination kennzeichnet einen Zustand hoher Wärmebelastung gekoppelt mit einer deutlichen Feuchtekomponente. In der Analyse dominieren warme Luftmassen, die sowohl Tageskomfort als auch nächtliche Entspannung beeinflussen, da die nächtliche Abkühlung begrenzt bleibt. Niederschlagstage verteilen sich auf Schauerphasen und gelegentliche, kräftigere Ereignisse, wodurch die Verfügbarkeit trockener Perioden für Außenaktivitäten variiert. Insgesamt ergibt sich ein konsistentes Bild heißen, feuchten Sommers mit warmem Küstenwasser und ausreichender Sonnenscheindauer für freizeitliche Nutzung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Atmosphäre durchgehend warm und drückend. Tage sind geprägt von intensiver Strahlung und spürbarer Feuchtigkeit, wodurch Bewegung im Freien anstrengender empfunden wird. Schattenbereiche bieten deutlich wahrnehmbare Erleichterung, während abendliche Bedingungen weiterhin warm bleiben und nur langsam abkühlen. Das Wasser vermittelt eine einladende Wärme, sodass kurze Erfrischungen als angenehm empfunden werden. Regenphasen treten eher lokal und intermittierend auf, sie verändern das Mikroklima kurzfristig und führen zu rascher Feuchtigkeitszunahme. Insgesamt entsteht das Empfinden eines voll entwickelten Sommers mit ausgeprägter Wärmelast und eingeschränkter nächtlicher Erholung.
Praktische Einordnung
Für sommerliche Strand- und Wassersportreisen ist dieser Zeitraum gut geeignet, da das Küstenwasser warm und die Tagesbedingungen häufig sonnig sind. Städtereisen bleiben möglich, sind aber durch die Kombination aus Hitze und Feuchte anspruchsvoller; geplante Aktivitäten in Innenräumen oder in schattigen Bereichen erhöhen den Reisekomfort. Häufige, kurze Regenphasen erfordern flexible Tagespläne und wetterangepasste Kleidung. Längere Outdoor-Touren sind realistischer bei frühen oder späten Tageszeiten, um die intensive Wärme zu umgehen. Insgesamt passt die Periode besonders für Erholungsreisen am Meer und für Aktivitäten, die von warmen Wassertemperaturen profitieren, während anspruchsvolle Sightseeing-Programme Anpassungen benötigen.
Klima Amagasaki im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 26 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August in Amagasaki repräsentiert den Höhepunkt der sommerlichen Wärme mit Tageshöchstwerten um 31 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 25,8 °C. Der Monatsmittelwert liegt bei 28,4 °C. Die Wassertemperatur erreicht 27 °C, wodurch die Küstenzone sehr warm bleibt. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 6,2 Std./Tag, während etwa 11 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Werte deuten auf eine Phase intensiver thermischer Belastung mit gleichzeitig hoher Feuchtigkeit hin. Die geringe Differenz zwischen Tages- und Nachtwerten verstärkt die anhaltende Wärmebelastung. Die Kombination aus starken Sonnenscheinphasen und mehrtägigen schauerbedingten Unterbrechungen führt zu einer heterogenen Verteilung günstiger Außenbedingungen. In der klimatischen Einordnung überwiegt extreme Sommerwärme bei hohen Wassertemperaturen und einer markanten Feuchtekomponente, relevant für Komfort und Aktivitätsplanung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist die Wahrnehmung von Hitze besonders präsent; die Luft fühlt sich schwül an und Erholung im Freien verlangt häufige Pausen. Direkte Sonneneinstrahlung verstärkt das Wärmeempfinden deutlich, während Schatten und kühlende Innenräume Erleichterung bringen. Abende bleiben warm und bieten nur begrenzte Abkühlung, dadurch wirkt die Nächte noch erholungsbedürftiger. Das Wasser wird als wohltuend warm empfunden und lädt zu kurzen Erfrischungen ein. Regenphasen sind eher punktuell und führen kurzfristig zu erhöhter Luftfeuchte, die das allgemeine Komfortempfinden zusätzlich beeinflusst.
Praktische Einordnung
Diese Zeit ist besonders geeignet für Badeurlaube und Aktivitäten, die von sehr warmem Wasser profitieren. Aufenthalte konzentrieren sich vorteilhaft auf Küstenorte und Einrichtungen mit klimatisierten Angeboten. Stadtentdeckungen erfordern Anpassungen wie frühe Starts und längere Pausen in klimatisierten Räumen, um thermische Belastung zu reduzieren. Flexibilität beim Tagesablauf ist wichtig, da lokale Schauer Phasen im Außenprogramm unterbrechen können. Outdoor-Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sind weniger komfortabel; stattdessen sind leichte Programme, Wasseraktivitäten und entspannte Strandtage zu bevorzugen.
Klima Amagasaki im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 25 °C | 23 °C | 26 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Beginn einer allmählichen Abkühlung, wobei Tageshöchstwerte bei 28 °C und nächtliche Minimalwerte bei 22,6 °C liegen. Das Monatsmittel beträgt 25,3 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 26 °C weiterhin warm und für Meeresaktivitäten günstig. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag, begleitet von etwa 11 Tagen/Monat mit Niederschlag. Die Werte zeigen einen Übergangszustand: noch wärmere Tagesbedingungen, aber zunehmend längere Phasen mit reduzierter Sonnenscheindauer und vermehrter Niederschlagsneigung. Diese Mischung erzeugt variable Tagesbedingungen, in denen warme Tage mit feuchteren Abschnitten abwechseln. Klimatisch steht der Monat zwischen sommerlicher Hitze und beginnender herbstlicher Milderung, wobei das warme Küstenwasser die maritime Wärmekomponente verlängert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ergibt sich ein Wechselgefühl zwischen noch warmen, angenehmen Tagen und feuchteren, weniger beständigen Abschnitten. Sonnige Phasen bieten klare Außenbedingungen, während Schauerperioden rasch die Luftfeuchte erhöhen. Abende sind deutlich kühler als in den Vormonaten, sodass sich ein spürbarer Unterschied zwischen Tageshitze und abendlicher Entspannung einstellt. Das Meer vermittelt weiterhin Wärme, die Badefreuden ermöglicht, zugleich wirkt die Gesamtwetterlage etwas variabler.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich sowohl für Strandaufenthalte als auch für kombinierte Städtereisen, da die Temperaturen noch zur Außenaktivität einladen, die Wetterlage aber weniger konstant ist. Flexibilität bei der Tagesplanung ist vorteilhaft, um Schauerphasen auszuweichen und die günstigeren Tagesabschnitte zu nutzen. Wassersport und Küstenfreizeit bleiben attraktiv, während längere Wanderungen oder umfangreiche Stadterkundungen von wetterabhängigen Anpassungen profitieren. Insgesamt bietet der Zeitraum eine gute Balance zwischen Wassertemperung und gemäßigter Außentemperatur.
Klima Amagasaki im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 15 °C | 23 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober in Amagasaki zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer mit Tageshöchstwerten um 23,7 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 14,6 °C. Das Monatsmittel liegt bei 19,1 °C. Die Wassertemperatur beträgt 23 °C, was noch mildere Küstenbedingungen ermöglicht. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 4,8 Std./Tag, begleitet von etwa 8 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation steht für eine stabile Herbstlage mit moderaten Temperaturen und signifikant reduzierter Wärmebelastung. Die geringere Sonnenscheindauer reflektiert häufigere Bewölkung oder kürzere Tageslichtphasen, während die Niederschlagsverteilung eine insgesamt ausgeglichene Feuchtebilanz zeigt. Klimatisch verschiebt sich der Fokus von sommerlicher Wärme hin zu milderen, tendenziell angenehmeren Bedingungen zur Außenaktivität unter variablen, aber weniger extremeren Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima deutlich angenehmer und weniger belastend als im Sommer. Tage sind mild und bieten komfortable Bedingungen für längere Aktivitäten im Freien; Sonnenphasen werden als wohltuend empfunden. Abende sind spürbar kühler, was leichte Überbekleidung sinnvoll macht. Schattenflächen reduzieren die Sonneneinstrahlung stärker als zuvor, wodurch direkte Sonneinkünfte angenehmer sind. Regen ist moderat verteilt und beeinflusst das Empfinden gelegentlich, allerdings nicht in einem Ausmaß, das den Tagesrhythmus dominiert.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist gut geeignet für kombinierte Reisearten: kulturelle Besichtigungen, Stadterkundungen und moderate Outdoor-Aktivitäten profitieren von den gemäßigten Temperaturen. Küstenbesuche bleiben attraktiv, da das Wasser noch milde Bedingungen bietet. Die reduzierte Hitze erleichtert längere Streifzüge zu Fuß und fördert komfortablere Museums- sowie Gastronomieerlebnisse. Es sind nur geringfügige Einschränkungen durch kurzfristige Niederschläge zu erwarten, daher eignen sich flexible Programme mit Indoor-Alternativen besonders gut.
Klima Amagasaki im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 13 °C | 10 °C | 18 °C | 5 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November bringt weitere Abkühlung mit Tageshöchstwerten um 17,3 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 9,6 °C. Das Monatsmittel liegt bei 13,4 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 18 °C, wodurch kühlere Küstenverhältnisse vorherrschen. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 4,9 Std./Tag, und es gibt circa 7 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine klare Herbstlage mit merklich geringerer thermischer Belastung hin. Die reduzierte Wassertemperatur und geringere Sonnenstunden führen zu einem insgesamt kühleren und stabileren Klima. Niederschlagstage erscheinen moderat verteilt, ohne die sommerliche Häufigkeit. Klimatisch etabliert sich eine Transition zu kühleren, trockenheitsärmeren Bedingungen, die typische herbstliche Frische widerspiegeln.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert eine spürbare Frische, die Aktivitäten im Freien klar einschränkt gegenüber den warmen Monaten. Tage sind hell und kühl, wobei Sonnenphasen angenehme, aber kurzlebige Wärme bieten. Abende sind deutlich kühler und verlangen wärmere Kleidung, die Abkühlung tritt relativ schnell ein. Schattenbereiche erscheinen deutlich kälter als die sonnigen Abschnitte. Das Wasser wirkt kühl bis erfrischend und lädt weniger zu längeren Badeaufenthalten ein. Insgesamt vermittelt die Stimmung eine ruhige, klare Herbstatmosphäre.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für kulturelle Reisen, Städtetouren und Aktivitäten, die weniger von warmen Bedingungen abhängig sind. Komfortable Besichtigungen und gastronomische Erlebnisse in Innenräumen sind vorteilhaft, während ausgedehnte Strandaufenthalte weniger attraktiv sind. Wanderungen und Landschaftserkundungen gewinnen durch die klare Luft an Reiz, sollten jedoch wärmere Ausrüstung berücksichtigen. Insgesamt ist die Periode günstig für Reisende, die gemäßigte Temperaturen und weniger schwüle Verhältnisse bevorzugen.
Klima Amagasaki im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember weist die niedrigsten Monatswerte im Jahresverlauf dieser Datenreihe auf, mit Tageshöchstwerten von 12,8 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 5 °C. Das Monatsmittel beträgt 8,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C, was kühlere Küstenverhältnisse impliziert. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag, bei etwa 7 Tagen/Monat mit Niederschlag. Zusammen bilden diese Parameter ein kühles, herbstlich-winterliches Klima mit deutlich reduzierter thermischer Energie und vergleichsweise kurzen, oft weniger sonnigen Tagen. Die Wassertemperatur unterstützt keine regelmäßigen Badetätigkeiten mehr, und die moderaten Niederschlagswerte deuten auf eine insgesamt stabile, aber kühle Witterung hin. Klimatisch kennzeichnet sich der Monat durch klare Abkühlung und geringere Tagessonnensummen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag herrscht eine deutlich kühle bis frische Stimmung vor. Sonnige Abschnitte vermitteln kurzzeitig angenehme Wärme, bieten jedoch nur begrenzten Ausgleich zur allgemeinen Kühle. Abende sind kalt und erfordern adäquate Bekleidung, während Schattenbereiche schnell auskühlen. Das Meer wirkt deutlich kühl und wird von den meisten als erfrischend bis ungeeignet für längere Badeaufenthalte empfunden. Insgesamt prägen klare, kühle Tage und spürbar kühlere Nächte das Empfinden.
Praktische Einordnung
Diese Zeit ist geeignet für kulturelle und städtische Reisen, die keine warmen Außentemperaturen erfordern. Museen, Gastronomie und städtische Angebote können unabhängig von Badesaisonen im Mittelpunkt stehen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten aber wetterangepasste Kleidung und kürzere Außenabschnitte berücksichtigen. Strandaufenthalte verlieren an Priorität zugunsten indoororientierter Programme und regionaler Entdeckungen. Insgesamt passt der Monat für Reisende, die kühle, klare Bedingungen schätzen und Aktivitäten im Innenbereich bevorzugen.