Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.440 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 19,5 °C und einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 25 °C, begleitet von einer hohen täglichen Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von -3 °C und einer tiefsten nächtlichen Minimaltemperatur von -6 °C; die Sonnenscheindauer ist in dieser Phase am geringsten.
Sonnigster Monat
Die höchste mittlere Sonnenscheindauer wird in den Hochsommermonaten erreicht, mit Spitzenwerten von 7,5 Std./Tag, was besonders im Juli die Energiebilanz und Tageslängen für Aktivitäten maximiert.
Trockenster Monat
Der vergleichsweise trockenste Monat bezüglich Regentagen ist Februar mit 9 Tage/Monat, was die kürzeste Häufigkeit von Niederschlagsereignissen im Jahresverlauf darstellt.
Regenreichster Monat
Die größte Häufigkeit von Regentagen tritt im Frühsommer auf, mit maximalen Werten von 14 Tage/Monat, was die Vegetationsperiode mit häufigerem Niederschlag begleitet.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Juni bis Anfang September. Dann liegen die Temperaturen bei 17,5-19,5°C im Durchschnitt, mit Tageshöchstwerten um 23-25°C und ...
Überblick
Trebitsch-Stadt in Tschechien zeigt ein ausgeprägtes mitteleuropäisches Temperaturspektrum mit klaren saisonalen Wechseln. Die Lage begünstigt deutliche kalte Phasen im Spätwinter und vergleichsweise warme, aber nicht extreme Sommermonate. Niederschlag und Sonnenscheindauer verteilen sich saisonal so, dass Wachstumsphasen und Freizeitaktivitäten im späten Frühling und Sommer am günstigsten sind. Kühle Monate zeichnen sich durch längere Nächte und geringere Sonnenscheindauer aus, wohingegen die warmen Monate durch höhere Tageslängen und stabilere Wetterabschnitte geprägt sind. Gewässer reagieren verzögert auf die Lufttemperaturen, sodass Wassertemperaturen im Sommer ein deutliches Plateau erreichen. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für landwirtschaftliche Nutzung und saisonale Tourismusangebote typische mitteleuropäische Bedingungen liefert, mit klar erkennbarem Wechsel zwischen frostgefährdeten Wintermonaten und warmen Sommermonaten.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik von Trebitsch-Stadt ist von einem kontinental beeinflussten Jahresgang geprägt. Die kälteste Jahreszeit ist durch anhaltende Nächte und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet, während die wärmste Jahreszeit eine verstärkte Sonneneinstrahlung und höhere Tagesmitteltemperaturen aufweist. Der Jahresverlauf zeigt ein langsames Ansteigen der Temperaturen von Frühjahr zu Sommer und ein vergleichsweise gleichmäßiges Abklingen Richtung Herbst. Niederschläge treten über das Jahr verteilt auf, mit einer Tendenz zu häufigerem Niederschlag in den Sommermonaten, ohne ausgeprägte Trockenperiode. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturtrend mit deutlich verzögerter Erwärmung im Frühjahr und verlängerter Wärme im Hochsommer. Diese Kombination aus Temperaturverlauf, moderater jahreszeitlicher Niederschlagshäufigkeit und saisonaler Sonnenscheindauer ergibt ein Umfeld, das sowohl agrarisch genutzte Vegetation als auch sommerliche Freizeitaktivitäten unterstützt.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Jahresmittel und Extremwerte deuten auf ein Klima mit markanten Temperaturunterschieden zwischen Winter und Sommer hin. Das Jahresminimum der mittleren Lufttemperatur liegt im Januar, die Jahresmaximum in den Sommermonaten, wobei die stärksten Tageshöchstwerte im Hochsommer auftreten. Die Übergangsmonate zeichnen sich durch raschen Temperaturanstieg im Frühjahr und ein moderates Absinken im Herbst aus, sodass Vegetationsperioden klar abgrenzbar sind. Frostgefährdung besteht vor allem in der kalten Jahreszeit, während die Sommermonate stabile Wärmephasen bieten, die für reifere Kulturstadien förderlich sind. Diese saisonale Struktur ist typisch für Regionen mit kontinentaleinflüssen, in denen Wärmesummen und Frosttage das agrarische Planen und saisonale Tourismusangebote maßgeblich bestimmen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt einen klaren jahreszeitlichen Verlauf mit minimalen Werten in der kalten Jahreszeit und maximalen Werten in den Sommermonaten. Die geringste tägliche Sonnenscheindauer tritt in den tiefen Wintermonaten auf, während das Maximum in den Hochsommermonaten erreicht wird, was die maximale tägliche Energiezufuhr für Vegetation und Aktivitäten erlaubt. Übergangsmonate weisen einen schnellen Anstieg bzw. Abfall der täglichen Sonnenscheindauer, was die Phasen des Pflanzenwachstums markant beeinflusst. Diese Verteilung der Sonnenscheindauer unterstreicht die unterschiedlichen Potenziale für landwirtschaftliche Erträge, Energiegewinnung durch Solarinstallationen und die Planung von Outdoor-Aktivitäten über das Jahr.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist über das Jahr relativ gleichmäßig, jedoch mit einer Tendenz zu mehr Regentagen in der warmen Jahreszeit. Die Monate mit der höchsten Häufigkeit von Regentagen fallen in den Frühsommer bis Hochsommer, während das späte Winterhalbjahr geringfügig weniger Regentage aufweist. Diese Struktur führt zu einer saisonalen Konzentration von Niederschlagsereignissen während der Vegetationsperiode, was sowohl positive Effekte für Pflanzenwasserhaushalt als auch Herausforderungen für Bodenbearbeitung und Ernteplanung mit sich bringen kann. Die moderate Zahl der Regentage verhindert ausgeprägte Trockenphasen, reduziert aber auch die Anzahl vollständig trockener Zeiträume für bestimmte Feldarbeiten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur reagiert verzögert auf den Lufttemperaturzyklus und erreicht die niedrigsten Werte im späten Winter sowie die höchsten Werte im Hochsommer. In der Übergangszeit erfolgt eine zügige Erwärmung der Oberflächenschichten, die sich bis in die Sommermonate fortsetzt und dort ein Temperaturniveau ermöglicht, das für Freizeitzwecke und aquatische Stoffwechselprozesse günstig ist. Die verzögerte Abkühlung im Herbst führt zu einer verlängerten Phase mäßig hoher Wassertemperaturen, was die biologische Aktivität in Gewässern verlängert. Insgesamt spiegeln die jahreszeitlichen Wassertrends die Lufttemperaturentwicklung in abgeschwächter und zeitverzögerter Form wider.
Klimaphasen des Jahres
Kaltes Wintersystem
Die kalte Phase umfasst den späten Herbstübergang bis zum Ende des Winters und ist durch niedrige Tagesmitteltemperaturen und eingeschränkte Sonnenscheindauer geprägt. Frosttage sind in dieser Phase häufig und die bodennahen Temperaturen erreichen die Jahrestiefstwerte. Nächte sind lang und die Sonnenstunden pro Tag sind auf ein Minimum reduziert, wodurch die Energiezufuhr gering bleibt. Niederschlagsereignisse treten vorwiegend als Regen mit Kälteanteil oder Schnee auf, was die Winterbedingungen verhärtet. Gewässer sind in der Regel am kühlsten und reagieren träge auf Temperaturschwankungen. Diese Phase definiert Risiken für spätfrostempfindliche Kulturstadien und erfordert entsprechende Vorsorge in der Landwirtschaft sowie Infrastrukturplanung.
- Tiefster Monatswert der mittleren Lufttemperatur beträgt -3 °C im Januar.
- Tiefste minimale Nachttemperatur erreicht -6 °C im Januar.
- Geringste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag in den tiefen Wintermonaten.
- Wassertemperatur ist am niedrigsten und beträgt 1,5 °C im Januar.
- Anzahl der Regentage liegt in dieser Phase bei rund 10 Tage/Monat im Januar und Dezember.
Aufbauender Frühling
Der Frühling ist durch einen markanten Anstieg der mittleren Lufttemperaturen und eine starke Vermehrung der täglichen Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Vegetation reagiert rasch auf die steigende Wärme und die verlängerten hellichten Phasen, wodurch Wachstumsdynamiken und Blühphasen konzentriert stattfinden. Niederschläge sind weiterhin regelmäßig, liefern aber in Kombination mit steigenden Temperaturen günstige Bodenfeuchtigkeitsbedingungen für die Etablierung von Kulturpflanzen. Die Wassertemperatur beginnt spürbar zu steigen, bleibt jedoch hinter der Lufttemperatur zurück. Diese Phase stellt eine kritische Periode für landwirtschaftliche Aussaat und Pflanzengesundheit dar, da frühe Wärmeperioden mit späten Kälteeinbrüchen wechselwirken können.
- Mittlere Lufttemperatur steigt im März auf 4 °C.
- Im April liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 5,5 Std./Tag.
- Im Mai erreicht die mittlere Lufttemperatur 14 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur liegt im Mai bei 12 °C.
- Die Anzahl der Regentage erhöht sich im Mai auf 13 Tage/Monat.
Warme Sommerphase
Die Sommerphase ist durch die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längsten Tageslichtperioden des Jahres gekennzeichnet. Diese Monate liefern die günstigsten Bedingungen für Reifeprozesse in Pflanzen und bieten die höchste nutzbare Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen erhöht, was lokal zu wechselhaften, teils gewitterartigen Bedingungen führen kann. Die Wassertemperatur erreicht ihren Höhepunkt und bietet damit geeignete Bedingungen für Wassersport und aquatische Stoffwechselprozesse. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderater bis hoher Niederschlagshäufigkeit prägt die sommerliche Wetterdynamik und bestimmt Ertragsstabilität sowie Freizeitqualität.
- Höchste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag in den Hochsommermonaten.
- Höchste mittlere Lufttemperatur erreicht 19,5 °C im Juli.
- Höchste mittlere Wassertemperatur beträgt 20 °C im Juli.
- Maximale Häufigkeit der Regentage liegt bei 14 Tage/Monat in der Sommerzeit.
- Maximale gemessene Tageshöchsttemperatur liegt bei 25 °C im Juli.
Abklingender Herbst
Der Herbst ist durch einen allmählichen Rückgang der mittleren Lufttemperaturen und eine Abnahme der Sonnenscheindauer geprägt. Reife- und Erntephasen konzentrieren sich auf die frühen Herbstmonate, bevor kühlere und kürzere Tage Vorherrschaft gewinnen. Niederschlagsmengen bleiben moderat und tragen zur Bodendurchfeuchtung bei, während Nächte zunehmend frostgefährdet werden. Die Wassertemperatur fällt verzögert und verbleibt zu Beginn der Phase auf moderaten Werten, sinkt aber gegen Ende deutlich. Dieser Übergang erfordert eine Anpassung agrarischer Tätigkeiten und beeinflusst die Planung wetterabhängiger Außenarbeiten.
- Im September liegt die mittlere Lufttemperatur bei 14 °C.
- Im Oktober beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 3,5 Std./Tag.
- Im November fällt die mittlere Lufttemperatur auf 3 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur liegt im Oktober bei 10 °C.
- Anzahl der Regentage beträgt im Oktober 11 Tage/Monat.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Trebitsch-Stadt im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 °C | -3 °C | -6 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die klimatische Einordnung für Januar in Trebitsch-Stadt kennzeichnet einen ausgeprägten Wintermonat mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 0 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von -6 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt -3 °C, was auf anhaltende Frostphasen und eine reduzierte Auftauhäufigkeit hinweist. Die gemittelte Wassertemperatur liegt bei 1,5 °C und signalisiert stark abgekühlte Oberflächengewässer. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag gering, wodurch potenziell lang anhaltende Dämmerungsphasen auftreten. Die Häufigkeit von Niederschlag ist mit 10 Tage/Monat moderat, wobei ein hoher Anteil in gefrorener Form erwartet werden kann. In der Summe ergibt sich ein klassisches mitteleuropäisches Winterklima mit niedrigen Temperaturen, eingeschränkter Solarenergiezufuhr und einer Niederschlagsverteilung, die Einfluss auf Bodenfrost, Straßenverhältnisse und winterliche Hydrologie hat.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Luft kühl und anhaltend frostig. Tagsüber sind sonnige Abschnitte selten und die verfügbare Helligkeit bleibt begrenzt, sodass Außenaufenthalte schnell kühlend wirken. Abends und nachts verstärkt sich das Kälteempfinden deutlich und die Umgebung erscheint ruhiger. In Sonne wird die Kälte weniger scharf wahrgenommen, im Schatten bleibt die Atmosphäre deutlich frostig. Feuchte Flächen und flache Gewässer vermitteln eine spürbare Kälte, die Tätigkeiten im Freien einschränken und wärmende Kleidung erforderlich machen.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für reisende, die winterliche Szenerien und ruhige Stadtbilder suchen sowie für Aktivitäten, die von kühleren Bedingungen profitieren. Einschränkungen betreffen Ausflüge in die Natur bei glatten Wegen und eingeschränkter Tageshelligkeit. Freizeitangebote im Freien sind durch Frost und geringe Sonnenscheindauer begrenzt. Infrastrukturrelevante Aspekte wie Fahrbedingungen und kurzfristige wetterbedingte Änderungen sind zu berücksichtigen. Für kulturelle Besichtigungen und Innenaktivitäten bietet das Klima stabile Voraussetzungen, solange wintertaugliche Vorbereitung erfolgt.
Klima Trebitsch-Stadt im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 °C | -2 °C | -5 °C | 2 °C | 3 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert eine leichte Erwärmung gegenüber dem tiefsten Winter mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 1,5 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von -5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei -1,8 °C und zeigt Übergangsbedingungen zwischen strengen Frösten und gelegentlichen Tauphasen. Die Wassertemperatur befindet sich bei 2 °C, was weiterhin kalte Oberflächengewässer bedeutet. Mit durchschnittlich 2,5 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer noch knapp, aber merklich länger als im tiefen Winter. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 9 Tage/Monat und deutet auf vergleichsweise leicht variierende Feuchteverhältnisse hin. Insgesamt steht der Monat für einen späten Winter mit beginnender saisonaler Verschiebung Richtung milderer Tageswerte, jedoch mit weiterhin relevanten Frostrisiken und begrenzter solaren Einstrahlung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt noch kühl, aber weniger bedrückend als im tiefsten Winter. Tagsüber werden kurze Phasen mit milderer Luft und klarerem Licht wahrgenommen, wobei Schattenbereiche weiterhin kühl bleiben. Abends kehrt rasch ein deutliches Kälteempfinden ein und Außenaufenthalte werden durch abnehmende Wärmeintensität begrenzt. Feuchte und windige Situationen lassen die Luft noch frischer erscheinen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von behutsamem Übergang, ohne dass ein dauerhaft warmes Gefühl aufkommt.
Praktische Einordnung
Für Reisende eignet sich der Monat, wenn Interesse an weniger frequentierten Reisezielen und an saisonaler Landschaftsruhe besteht. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch mit Einschränkungen bei Bodenverhältnissen und kurzlebigen milden Abschnitten. Kultur- und Museumstouren sowie urbane Erkundungen bleiben unproblematisch, während längere Naturexkursionen wetterabhängig sind. Vorbereitung auf wechselhafte Bedingungen und geeignete Ausrüstung sind empfehlenswert, um komfortabel unterwegs zu sein und wetterbedingte Einschränkungen zu minimieren.
Klima Trebitsch-Stadt im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 4 °C | 0 °C | 4 °C | 4 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert einen klaren Übergang zum Frühling mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 8 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von 0 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 4 °C und signalisiert dauerhaft milder werdende Verhältnisse im Vergleich zum Winter. Die gemittelte Wassertemperatur liegt bei 4 °C, was noch relativ kühle Gewässer bedeutet, jedoch mit spürbarer Aufwärmung gegenüber den Wintermonaten. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4 Std./Tag und sorgt für merklich längere helle Phasen. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 11 Tage/Monat und weist auf eine weiterhin moderat feuchte Monatsstruktur hin. Zusammengenommen ergibt sich ein Monat mit deutlichem saisonalem Anstieg der Temperatur- und Scheinleistung, was die Vegetationsruhe beendet und die Rahmenbedingungen für eine sukzessive Zunahme an Außenaktivitäten schafft.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt die Luft einen frischen, sich erwärmenden Eindruck. Tagsüber sind sonnige Abschnitte deutlich spürbar und führen zu angenehmeren Außenbedingungen, während Schattenstellen noch kühl bleiben. Abends kann die Temperatur schnell abfallen, sodass das Gefühl von Kühle dominant bleibt. Die Stimmung wird durch längere Tageshelligkeit gehoben, aber die Luft bleibt insgesamt klar und eher frisch.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Naturliebhaber, die beginnende Frühjahrsvegetation und weniger überlaufene Ziele schätzen. Stadtbesichtigungen profitieren von zunehmender Helligkeit und mäßiger Besucherfrequenz. Einschränkungen ergeben sich für Wassersport und für Aktivitäten, die wärmere Bedingungen verlangen, da die Luft und Gewässer noch kühl sind. Flexible Planung empfiehlt sich, um kurze milde Zeitfenster für Außenaktivitäten zu nutzen und wetterabhängige Programme anzupassen.
Klima Trebitsch-Stadt im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 4 °C | 7 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine deutlichere Frühjahrsentwicklung mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 14 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von 4 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 9 °C und bildet damit eine klare durchschnittliche Erwärmung gegenüber den Vormonaten. Die Wassertemperatur liegt bei 7 °C und bleibt somit kühler als die Luft, jedoch auf einem höheren Niveau als im frühen Jahr. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5,5 Std./Tag und trägt zu längeren, wärmeren Tagesphasen bei. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 12 Tage/Monat, was auf eine weiterhin regelmäßige, aber nicht dominierende Feuchteverteilung hinweist. Damit ist der Monat durch markante saisonale Umstellung geprägt: deutlich mehr Tagesenergie, steigende Tagestemperaturen und fortschreitende Aktivierung ökologischer Prozesse.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt spürbar freundlicher und lebendiger. Tagsüber entstehen längere Phasen mit angenehmer Wärme, die Aktivitäten im Freien erleichtern. Schattenplätze bleiben jedoch erfrischend und erfordern gelegentlich zusätzlichen Schutz. Abends nimmt die Wärme schneller ab, so dass Übergangsbekleidung sinnvoll ist. Insgesamt wird ein Gefühl von beginnender Leichtigkeit und wachsender Tageskraft wahrgenommen, das den Alltag heller erscheinen lässt.
Praktische Einordnung
Für Reisende eröffnen sich jetzt vielfältige Möglichkeiten: aktive Erkundungen, Wanderungen und kulturelle Angebote lassen sich zunehmend im Freien durchführen. Einschränkungen betreffen Aktivitäten, die mit warmen Gewässern oder hochsommerlicher Bedingungen verknüpft sind. Wetterwechsel sind noch möglich, weshalb flexible Tagesplanung und Mehrlagigkeit bei der Kleidung vorteilhaft sind. Die Kombination aus zunehmender Helligkeit und moderaten Temperaturen macht den Monat attraktiv für jene, die Naturbeobachtung und Stadterkundungen kombinieren möchten.
Klima Trebitsch-Stadt im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai steht für einen stabilisierten Frühling mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 19 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von 9 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 14 °C und signalisiert angenehme, tendenziell warmere Bedingungen. Die Wassertemperatur erreicht 12 °C und nähert sich nun deutlich wärmeren Verhältnissen im Vergleich zu den Wintermonaten. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag und sorgt für lange helle Abschnitte. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 13 Tage/Monat, was eine regelmäßige, aber meist nicht dominierende Niederschlagsverteilung anzeigt. Insgesamt ist der Monat durch stabile, frühlingshafte bis frühsommerliche Verhältnisse charakterisiert: ausgeglichene Wärme, hohe Tagesenergie und günstige Voraussetzungen für ein breites Spektrum an Outdoor-Aktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt das Klima ein durchweg angenehmes Wärmegefühl ohne Belastung. Tagsüber sind längere Phasen mit mildem bis warmem Licht präsent, die Aktivitäten im Freien komfortabel machen. Schattenbereiche bieten Erholung von der Sonnenwärme und bleiben angenehm. Abends bleibt die Temperatur moderat, sodass längere Aufenthalte im Freien möglich sind. Die Atmosphäre wirkt insgesamt lebendig und einladend.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich besonders für aktive Reisen, Naturerkundungen, Fahrradtouren und kulturelle Außenprogramme. Einschränkungen bestehen kaum, abgesehen von vereinzelten feuchteren Tagen, die kurzfristige Programmänderungen erforderlich machen können. Für Familienausflüge, Garten- und Landschaftsbesichtigungen sind die Bedingungen günstig. Die Kombination aus langem Tageslicht und moderater Wärme schafft gute Voraussetzungen für längere Tagestouren und vielfältige Outdoor-Angebote.
Klima Trebitsch-Stadt im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 12 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni repräsentiert den Beginn des Hochsommers mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 23 °C und einer minimalen Nächtstemperatur von 12 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 17,5 °C und signalisiert deutlich warme Grundbedingungen. Die Wassertemperatur beträgt 17 °C und erlaubt in vielen Fällen behaglichere Kontaktbedingungen zu stehenden Gewässern. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag und führt zu ausgedehnten hellen Phasen. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 14 Tage/Monat und zeigt, dass trotz hoher solaren Verfügbarkeit regelmäßige Niederschlagsereignisse auftreten. Insgesamt ergibt sich ein gemischtes Sommerbild: energetisch starke Tage mit angenehmer Wärme kombiniert mit einer nicht vernachlässigbaren Niederschlagsdichte, die konvektive Ereignisse und kurzfristige Abkühlungen ermöglicht.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von warmer, oft angenehmer Tagesluft und deutlich längeren hellen Phasen. Tagsüber wird die Wärme als einladend empfunden, besonders an geschützten Orten. Im Schatten oder nach Niederschlag kühlt die Luft spürbar ab und bietet Erleichterung. Abends bleibt es mild, wodurch längere Aufenthalte im Freien möglich sind. Insgesamt entsteht ein ausgeglichenes Sommergefühl mit regelmäßigen Erholungsmomenten im Schatten oder bei Regenpausen.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist geeignet für eine breite Palette an Reisen: Strandnahe Aktivitäten, Wassersport, längere Wanderungen und kulturelle Freiluftveranstaltungen. Einschränkungen ergeben sich durch mögliche kurzfristige Regen- oder Gewitterereignisse, die flexibles Planen und wetterangepasste Tagesabläufe erfordern. Für Erkundungen in Natur und Stadt bieten die Bedingungen komfortable Rahmen, sofern leichte Schutzmaßnahmen gegen gelegentliche Niederschläge und Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden.
Klima Trebitsch-Stadt im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 20 °C | 14 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt die ausgeprägte Sommerwärme mit einer hohen Tagesmaximaltemperatur von 25 °C und milden Nächten um 14 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 19,5 °C, was auf stabile, warme Verhältnisse mit geringer nächtlicher Auskühlung hindeutet. Die Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag ist die höchste im Jahresverlauf und unterstützt intensive Ausstrahlung und hohe Tagesaufheizung. Die monatliche Häufigkeit von 14 Tage/Monat weist auf eine merkliche Chance für Schauer oder Gewitter hin, typischerweise konvektiver Natur. Die Wassertemperatur von 20 °C macht stehende und langsam strömende Gewässer für Freizeitnutzung besonders zugänglich. Zusammengenommen charakterisiert sich Juli als thermischer Höhepunkt mit hoher solareinstrahlung, moderater Niederschlagswahrscheinlichkeit und warmem Oberflächenwasser, wodurch energetische Prozesse in der Luftfeuchte und lokalen Konvektion besonders präsent sind.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Juli warm bis heiß mit klaren, sonnigen Tagen und angenehmen Abenden. Am Tag erzeugt die starke Sonneneinstrahlung ein deutliches Wärmeempfinden, besonders in offenen Bereichen ohne Schatten. Im Schatten und in der Nacht bleibt die Temperatur jedoch angenehm, sodass Aktivität im Freien auch abends möglich bleibt. Die Luft kann in Phasen mit Niederschlägen schwül erscheinen, nach Regenschauern kühlt es spürbar ab. Wasserflächen wirken einladend und geben das Gefühl von Erfrischung. Insgesamt prägen intensive Sonneneinstrahlung und spürbare Tageserhitzung das Empfinden.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich gut für Badeurlaube, Stadtbesichtigungen unter Vorbehalt von Nachmittagsgewittern und Aktivitäten im Freien, die von langer Sonneneinstrahlung profitieren. Reisepläne für Wanderungen oder offene Sehenswürdigkeiten sollten Schatten- und Ruhepausen vorsehen. Für kulturbezogene Besuche sind frühe Morgenstunden oder spätere Abendzeiten empfehlenswert, um Hitze zu vermeiden. Wassersport ist vorteilhaft durch angenehme Wassertemperaturen. Einschränkungen ergeben sich durch gelegentliche Gewitter und erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit, weshalb flexible Tagesplanungen und geeignete Ausrüstung für plötzliche Regenfälle ratsam sind.
Klima Trebitsch-Stadt im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 13 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August bleibt sommerlich mit einer Tageshöchsttemperatur von 24 °C und Nachttemperaturen um 13 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 18,5 °C signalisiert leicht abgeschwächte Hitze gegenüber dem Kern des Sommers, verbunden mit einer solaren Einstrahlung von 6,5 Std./Tag. Die Zahl von 13 Tage/Monat für Niederschlag deutet auf anhaltende, aber etwas geringere Häufigkeit von Schauern im Vergleich zum Vormonat. Die Wassertemperatur von 19 °C fällt nur moderat ab und erhält damit Freizeitnutzen von Flüssen und Seen. Charakteristisch ist ein allmählicher Übergang, bei dem Tageswärme weiterhin vorherrscht, die Intensität der Sonnenscheindauer jedoch langsam abnimmt und die Atmosphäre eine erhöhte Variabilität durch kühler werdende Nächte zeigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt August weiterhin warm, jedoch mit einer spürbaren Reduktion der Extremhitze. Tagsüber bleibt die Sonne präsent, doch treten häufiger wolkenbedingte Unterbrechungen auf. Schattenplätze bieten deutlich wahrnehmbare Erleichterung, während die Abende frischer und angenehmer erscheinen. Nach Schauern entsteht eine erhöhte Luftfeuchte, die das Wärmeempfinden kurzfristig verstärken kann. Insgesamt bleibt das Klima einladend für Aktivitäten im Freien, mit zunehmend ausgewogeneren Tag-Nacht-Verhältnissen.
Praktische Einordnung
August ist für eine breite Palette von Reisen geeignet, von Strand- und Badetourismus bis zu kulturellen Städtetrips, wobei Programmanpassungen an mögliche Regenschauer sinnvoll sind. Für Wanderungen sind Tageszeiten mit weniger Sonne zu bevorzugen und feste Planungen sollten Alternativoptionen für wetterbedingte Unterbrechungen enthalten. Wassersport bleibt attraktiv durch noch angenehme Wassertemperaturen. Für Reisende, die empfindlich auf wechselhafte Sommertage reagieren, sind flexible Buchungs- und Rückkehroptionen empfehlenswert.
Klima Trebitsch-Stadt im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang zum Herbst mit einer deutlichen Abkühlung der Tageswerte auf 19 °C und Nächten um 9 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 14 °C spiegelt diesen Übergang wider, begleitet von reduzierter Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag. Die Häufigkeit von 11 Tage/Monat für Niederschlag zeigt eine moderate Niederschlagsaktivität, die oft mit frontal beeinflussten Tagen einhergeht statt dominanter Konvektion. Die Wassertemperatur von 15 °C signalisiert abkühlendes Oberflächenwasser, das die thermische Zugänglichkeit für Badeaktivitäten einschränkt. Insgesamt charakterisiert sich September durch zunehmend größere Tages-Nacht-Temperaturunterschiede, abnehmende Sonnenscheindauer und vermehrte wetterbedingte Variabilität im Übergang zur kühleren Jahreszeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt September gemäßigt mit angenehmen Tagen und merklich kühleren Morgen- und Abendstunden. Die Sonnenphasen sind weniger lang, weshalb direkte Sonnenplätze stärker wärmen als schattige Bereiche. Feuchte Phasen fühlen sich kühler an, während trockene Abschnitte eine klare, herbstliche Frische vermitteln. Die Abkühlung des Wassers macht längere Aufenthalte darin weniger attraktiv, abendliche Aktivitäten erfordern oft zusätzliche Bekleidung. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von dynamischem Wandel zwischen verbleibender Wärme und heranrückender Kühle.
Praktische Einordnung
September eignet sich für naturbezogene Reisen wie Wanderungen und Landschaftsbeobachtung, da die Temperaturen tagsüber noch angenehm sind und die Vegetation erste Veränderungen zeigt. Badeurlaube sind weniger vorteilhaft aufgrund kühlerer Wasserbedingungen. Städtereisen profitieren von geringerer Hitze und moderatem Besucheraufkommen. Touren sollten auf variable Bewölkung und mögliche Niederschläge vorbereitet sein, feste Planungen für wetterabhängige Aktivitäten sollten flexibel bleiben.
Klima Trebitsch-Stadt im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 10 °C | 4 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober steht für ausgeprägte Herbstbedingungen mit Tageshöchstwerten um 13 °C und nächtlichen Tiefen bei 5 °C. Eine mittlere Lufttemperatur von 9 °C verdeutlicht die markante Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Die Sonnenscheindauer von 3,5 Std./Tag ist deutlich reduziert, was kürzere, schwächere Sonneneinstrahlung und länger anhaltende Bewölkung begünstigt. Mit 11 Tage/Monat bleibt die Niederschlagshäufigkeit moderat und fördert feuchtkühle Verhältnisse sowie erhöhte Bewölkung und Nebelbildung. Die Wassertemperatur von 10 °C macht ausgedehnte Wasseraufenthalte unattraktiv. Charakteristisch sind vermehrte großskalige Fronten und eine Zunahme stabiler, kühler Luftmassen, die zu nasskühlen Tagen führen können.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt Oktober kühle, oft gedämpfte Bedingungen mit spürbar kürzeren Tagen. Sonnige Abschnitte sind merklich schwächer und bieten nur kurzzeitig Wärme, während schattige Bereiche kühl bleiben. Abende und Morgen erscheinen deutlich frischer, häufig begleitet von feuchter Luft und gelegentlichem Nebel. Aktivitäten im Freien fühlen sich kontrastreicher an: kurze sonnige Phasen sind angenehm, unter bedecktem Himmel dominiert ein kühler, feuchter Eindruck.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für kulturelle Städtereisen und für Naturbeobachtung in der Herbstfärbung, erfordert jedoch wetterangepasste Kleidung und flexible Zeitplanung. Wasserbezogene Freizeiten sind aufgrund kühlerer Bedingungen weniger ratsam. Wanderungen sind möglich, sollten jedoch auf kürzere Tageslichtfenster und feuchtere Wege abgestimmt werden. Für Outdoor-Aktivitäten sind wetterfeste Ausrüstung und alternative Programme bei Regen empfohlen.
Klima Trebitsch-Stadt im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 3 °C | 0 °C | 5 °C | 2 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt fortschreitende Kälte mit einer Tagesmaximaltemperatur von 6 °C und nächtlichen Minimalwerten um 0 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 3 °C weist auf deutlich winterliche Anzeichen hin, ergänzt durch eine geringe Sonnenscheindauer von 2 Std./Tag. Die Niederschlagshäufigkeit von 10 Tage/Monat bedeutet regelmäßige feuchte Phasen, die in tieferen Lagen oft als Regen und bei kälteren Ereignissen als Schnee auftreten können. Die Wassertemperatur von 5 °C reflektiert kaltes Oberflächenwasser und eine stark reduzierte thermische Nutzung von Gewässern. Zusammengenommen charakterisiert November als Übergang in die kalte Jahreszeit mit häufiger Bewölkung, höheren Feuchtegehalten und wachsender Wahrscheinlichkeit für Frostereignisse in kälteren Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November deutlich kühler und gedämpft. Die Tage sind kurz und oft bewölkt, wodurch die Umgebung weniger hell erscheint. In der Sonne ist kaum noch ein ausgeprägtes Erwärmungsgefühl vorhanden, Schattenbereiche wirken kühl bis kalt. Abende und Morgen können frostig wirken, was zusätzliche Bekleidung erforderlich macht. Feuchte Phasen lassen die Kälte deutlich intensiver erscheinen. Insgesamt wird ein ruhiger, zurückhaltender klimatischer Eindruck vermittelt.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für ruhige Kulturreisen und für Reisende, die kühle, atmosphärische Bedingungen schätzen. Aktivitäten im Freien erfordern warme Kleidung und Planung für feuchte oder frostige Verhältnisse. Wassernahes Freizeitangebot ist eingeschränkt durch kaltes Oberflächenwasser. Für längere Naturaktivitäten sind kürzere Tageslichtzeiten und mögliche witterungsbedingte Einschränkungen zu berücksichtigen. Flexible Programme und wetterangepasste Ausrüstung sind empfehlenswert.
Klima Trebitsch-Stadt im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 °C | -1 °C | -4 °C | 3 °C | 2 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember ist der Beginn der winterlichen Periode mit Tageshöchstwerten um 2 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei −4 °C. Die mittlere Lufttemperatur von −1 °C kennzeichnet deutlich unter den Gefrierpunkt reichende Phasen, begleitet von einer sehr geringen Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag. Die monatliche Häufigkeit von 10 Tage/Monat weist auf regelmäßige Niederschläge hin, die bei den vorherrschenden Temperaturen häufig als Schnee oder gefrierender Regen auftreten können. Die Wassertemperatur von 2,5 °C signalisiert nahezu eisige Bedingungen für Oberflächengewässer. Insgesamt prägen kurze Tageslängen, häufige Bewölkung und eine erhöhte Frost- und Gefriergefahr das Klima im Dezember.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Dezember kalt und kurz, mit deutlich reduzierter Helligkeit. Sonnige Momente sind selten und bieten nur wenig spürbare Erwärmung, während Schatten rasch Kälte vermittelt. Abende und Morgen erscheinen deutlich frostig, sodass die Umgebung winterlich wirkt. Feuchte Niederschläge verstärken das Kälteempfinden und können glatte Verhältnisse verursachen. Insgesamt entsteht ein starker Eindruck von Winterruhe und gedämpfter Atmosphäre.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für winterlich geprägte Kurzreisen, kulturelle Stadtaufenthalte und Aktivitäten, die an kalte Bedingungen angepasst sind. Routen durch Naturgebiete sollten auf mögliche Schnee- und Eisverhältnisse geprüft werden, und es ist mit eingeschränkter Wassernutzung zu rechnen. Für offene Outdoor-Aktivitäten sind wärmende Kleidung und winterfeste Ausrüstung unerlässlich. Reisepläne sollten Flexibilität für wetterbedingte Verkehrseinschränkungen und verkürzte Tageslichtzeiten vorsehen.