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Klima Vancouver

Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.359 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Der wärmste Monat ist August mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 18,2 °C und einer maximalen Tagestemperatur bis zu 22 °C, begleitet von hoher Sonnenscheindauer und relativ wenigen Regentagen.

    Kältester Monat

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 4,2 °C und nächtlichen Minimalwerten um 1,9 °C; gleichzeitig treten hier die meisten Regentage mit bis zu 19 Tage/Monat auf.

    Sonnigster Monat

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit durchschnittlich 8,6 Std./Tag Sonnenscheindauer und gleichzeitig der geringsten Anzahl an Regentagen von 3 Tage/Monat.

    Trockenster Monat

    Der trockenste Monat ist Juli mit nur 3 Tage/Monat Niederschlag, verbunden mit hohen Tageswerten der Sonnenscheindauer und stabileren Luftmassen.

    Regenreichster Monat

    Der regenreichste Monat ist Januar mit 19 Tage/Monat, was die Jahreswasserbilanz und die winterliche Feuchtebelastung in städtischen und natürlichen Systemen dominiert.

    Beste Reisezeit

    Zwischen Juni und September erlebst du Vancouver am angenehmsten. Die Ø-Temperaturen liegen bei 15,8-18,2°C, dazu viele Sonnenstunden 5,8-8,6 und nur 3-7 R...

    Überblick

    Vancouver zeichnet sich durch ein maritimes, ausgeglichenes Klima aus, das stark vom Pazifik geprägt wird. Die Jahresverläufe zeigen eine deutliche saisonale Abfolge mit relativ milden, feuchten Wintern und vergleichsweise trockenen, sonnigeren Sommerperioden. Die Nähe zum Meer dämpft Temperaturschwankungen und begünstigt lange Übergangsphasen zwischen den Jahreszeiten. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, konzentriert sich jedoch auf die kühleren Monate, während die sommerlichen Monate häufig eine stabile, trockene Phase aufweisen. Diese Kombination aus moderatem Jahresgang, beständigen Niederschlägen in den kalten Monaten und einer ausgeprägteren Sonnenscheindauer in den warmen Monaten prägt Vegetation, Tourismus und städtische Infrastruktur. Für Planung und Beurteilung von Aufenthaltsqualität sind die Verteilung von Sonnenscheindauer, Regentagen und die mildernde Wirkung der Meeresnähe zentral.

    Klimacharakteristik

    Die klimatischen Kennzeichen von Vancouver lassen sich als maritim gemildert beschreiben. Die Wintermonate sind feucht mit vielen Niederschlagstagen, ein Maximum zeigt sich in der kühlen Jahreszeit mit bis zu 19 Tage/Monat. Die Sommermonate reduzieren die Häufigkeit von Niederschlag deutlich, im Juli treten nur 3 Tage/Monat auf. Sonnenscheindauer variiert entsprechend stark: in den dunkelsten Monaten bleibt die Tagesmitteldauer niedrig, während im Hochsommer Werte bis zu 8,6 Std./Tag erreicht werden. Die Temperaturentwicklung ist moderat und gleichmäßig, die Tagesmaxima erreichen in der Spitze 22 °C, während die Nächte in der kühlen Jahreszeit nahe 1,9 °C liegen können. Insgesamt entsteht ein Muster, das durch milde Winter, warme aber selten heiße Sommer und eine hohe Jahresniederschlagsneigung in der kalten Jahreszeit geprägt ist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahrestemperatur folgt einem klaren maritimen Verlauf mit moderaten Extremen. Das tiefste Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 4,2 °C im Januar, während das höchste Monatsmittel bei 18,2 °C im August erreicht wird. Die täglichen Maxima zeigen eine höhere Spanne mit einem Maximum von 22 °C im Hochsommer, die nächtlichen Minimalwerte können im Jahresverlauf auf 1,9 °C absinken. Übergänge sind graduell: von den kühlen, feuchten Monaten hin zu einem stabileren, wärmeren Sommer mit längeren Tagesperioden und geringerem Niederschlagsanteil. Dieses Temperaturspektrum begünstigt eine lange Vegetationsperiode ohne ausgeprägte Frostspitzen und erklärt die vergleichsweise geringe Notwendigkeit extremer Heiz- oder Kühlmaßnahmen im urbanen Kontext.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Vancouver.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt eine saisonale Halbierung zwischen den Extremen. Die kürzesten Monatsmittel liegen bei rund 1,7 Std./Tag im Dezember, die längsten bei 8,6 Std./Tag im Juli. Diese Differenz ist ein zentrales Merkmal für jahreszeitliche Unterschiede in Aufenthaltsqualität und Außenaktivitäten. Im Frühjahr steigt die Tagessonnensumme graduell an und erreicht vor dem Hochsommer die Spitzenwerte, begleitet von sinkender Niederschlagsfrequenz. Nach dem Sommer fällt die Sonnenscheindauer wieder ab, die dunkleren Monate sind durch reduzierte tägliche Strahlungsintensität und häufigere Bewölkung gekennzeichnet. Für Planungen von Außenevents und Energieabschätzungen sind diese saisonalen Schwankungen in der Strahlungsbilanz relevant.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Vancouver.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage zeigt eine deutliche Schwerpunktbildung auf die kälteren Monate. Das Maximum an Regentagen tritt im Januar mit 19 Tage/Monat auf, gefolgt von hohen Werten im Dezember und November. Die sommerlichen Monate verzeichnen deutlich weniger Regentage; der Tiefpunkt liegt im Juli mit 3 Tage/Monat. Der Herbst stellt eine Übergangszeit mit zunehmender Häufigkeit von Niederschlag dar, im Oktober sind es 13 Tage/Monat. Dieses Muster führt zu einer saisonalen Verschiebung der Feuchteverfügbarkeit mit hoher Anfälligkeit für anhaltende Niederschlagsphasen im Winter und relativ stabilen, trockeneren Bedingungen im Sommer.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Vancouver.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperatur im Jahresverlauf ist moderat und spiegelt die starke ozeanische Dämpfung wider. Das niedrigste Monatsmittel beträgt 7,6 °C im Januar, das höchste 13,4 °C im August. Diese relativ kleinen Amplituden bedeuten einen kühlen, aber vergleichsweise gleichmäßigen Meereszustand über das Jahr. Der Anstieg von Frühjahr zu Hochsommer erfolgt graduell und bleibt auch im wärmsten Monat deutlich unter typischen Badewassertemperaturen in kontinental wärmeren Regionen. Für marine Ökosysteme und freizeitliche Nutzung ergibt sich daraus eine eingeschränkte, sommerspezifische Möglichkeit zum Baden und eine konstante maritime Wirkung auf das Küstenklima.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Vancouver.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterperiode

    Die Winterperiode ist durch erhöhte Niederschlagsfrequenz und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase treten die höchsten Monatsmittel an Regentagen auf, mit einem Spitzenwert von 19 Tage/Monat im Januar und weiterhin erhöhten Werten im Dezember und November. Die Tageslängen und Sonnenscheindauer bleiben gering, was in Kombination mit häufiger Bewölkung zu gedämpfter Strahlung führt. Temperaturmäßig bleiben die Monatsmittel moderat, die kälteren Nächte können jedoch in den tiefsten Monaten Minimalwerte um 1,9 °C erreichen. Diese Phase bestimmt stark das jährliche Feuchtemuster, beeinflusst Bodenfeuchte, Wasservorratssituation und städtische Entwässerungsanforderungen.

    • Höchste Anzahl an Regentagen: 19 Tage/Monat im Januar.
    • Geringe Sonnenscheindauer: 1,7 Std./Tag im Dezember.
    • Tiefste nächtliche Minimalwerte bei 1,9 °C.

    Frühjahrsübergang

    Der Frühjahrsübergang zeigt einen klaren Anstieg der Sonnenscheindauer und eine abnehmende Häufigkeit von Regentagen. Während die Niederschlagszahlen von März zu Mai zurückgehen, steigt die Tagesmittelsonne deutlich an, wodurch die thermische Bilanz und der Bodenauftau- sowie Erwärmungsprozess beschleunigt werden. Die mittleren Lufttemperaturen verlagern sich aus dem kühlen Bereich in wärmere Verhältnisse, begleitet von moderatem Anwachsen der Wassertemperaturen. Diese Phase ist entscheidend für vegetative Entwicklung und die Verlängerung der nutzbaren Außenperiode. Die Abnahme der Regenhäufigkeit reduziert kurzfristig Kontrollmaßnahmen gegen Oberflächenabfluss und steigert planerische Optionen für Freiraumnutzung.

    • Sonnenscheinzuwachs bis 5 Std./Tag im April.
    • Abnahme der Regentage von 14 Tage/Monat im März auf 9 Tage/Monat im Mai.
    • Anstieg der mittleren Wassertemperatur von 8,3 °C im März auf 11 °C im Mai.

    Sommerphase

    Die Sommerphase ist die trockenste und sonnenreichste Jahreszeit. Die Zahl der Regentage erreicht ihren Tiefpunkt mit nur 3 Tage/Monat im Juli, parallel dazu sind die höchsten Sonnenscheindauern vorhanden, mit einem Maximum von 8,6 Std./Tag im Juli. Die mittleren Lufttemperaturen liegen in dieser Phase am höchsten, das Monatsmittel erreicht 18,2 °C im August, die maximalen Tageswerte können bis zu 22 °C steigen. Das Meer erreicht seine höchsten Monatsmitteltemperaturen, was lokale Luftmassen weiter stabilisiert. Diese Phase bietet die günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten und beeinflusst Verbrauchsmuster bei Energie und Wasser.

    • Tiefste Anzahl an Regentagen: 3 Tage/Monat im Juli.
    • Maximale Sonnenscheindauer: 8,6 Std./Tag im Juli.
    • Höchstes mittleres Lufttemperaturmonat 18,2 °C im August.

    Herbstliche Rückkehr der Feuchte

    Der Herbst markiert die Rückkehr zunehmender Niederschlagsmengen und eine Abnahme der Sonnenscheindauer. Nach dem Sommer steigt die Häufigkeit der Regentage wieder an; im Oktober sind es beispielsweise 13 Tage/Monat, im November weitere 17 Tage/Monat. Die mittleren Temperaturen fallen allmählich und die Meeresoberflächentemperatur beginnt zu sinken, wodurch maritime Einflüsse weiterhin mildernd wirken, aber feuchtere Luftmassen dominanter werden. Die Übergangsphase ist geprägt von wechselhaften Tagen mit raschen Umstellungen zwischen trockenen und nassen Perioden, was für Infrastruktur, Verkehr und Freizeitnutzung erhöhte Anpassungsanforderungen mit sich bringt.

    • Zunahme der Regentage im Herbst mit 13 Tage/Monat im Oktober.
    • Hohe Regentagswerte im November mit 17 Tage/Monat.
    • Abkühlung der Wassertemperatur von 13,4 °C im August auf 12,8 °C im September.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Vancouver im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C4 °C2 °C8 °C2 Std./Tag19 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Vancouver zeigt ein deutlich ozeanisch geprägtes Winterklima mit vergleichsweise milden Lufttemperaturen und hoher Niederschlagsfrequenz. Die Tageshöchstwerte liegen bei 6,4 °C, die Tiefstwerte bei 1,9 °C, was insgesamt zu einem Monatsmittel von 4,2 °C führt. Die Sonnenscheindauer ist gering und beträgt 1,8 Std./Tag, während die Zahl der Regentage mit 19 Tage/Monat relativ hoch ausfällt. Die Wassertemperatur von 7,6 °C liegt über dem Luftdurchschnitt und mildert maritime Effekte an der Küste. Zusammengenommen deutet das Profil auf feuchte, oft bewölkte Bedingungen mit moderaten Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht hin. Die Kombination aus häufiger Niederschlagsbeteiligung und niedriger Sonnenscheindauer charakterisiert den Monat als feuchtkühl mit maritimer Einflussnahme, wobei milde Wassertemperaturen das Küstenklima stabilisieren und Frostereignisse seltener erscheinen lassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar gedämpft und feucht. Tagsüber bleibt es vergleichsweise mild, jedoch vermittelt die oft geschlossene Bewölkung ein trübes Licht. Abends nimmt die Feuchte zu und die Temperaturemfpindung wird kühler, besonders in schattigen Bereichen oder in Meeresnähe. Windfreie Tage fühlen sich weniger roh an, während bei feuchtem Wind das Wärmeempfinden deutlich sinkt. Sonnenstunden sind selten und haben deshalb eine spürbare Aufhellungswirkung, Schattenseiten bleiben länger feucht. Insgesamt entsteht das Gefühl eines nassen, milden Winters ohne starke Kältespitzen.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für zielgerichtete Städtereisen, Gastronomieangebote und Kulturaktivitäten, wobei Programme wetterunabhängig geplant werden sollten. Outdoor-Aktivitäten mit hohem Sonnenerfordernis sind eingeschränkt und erfordern wetterfeste Kleidung. Küstennahe Ausflüge sind aufgrund milder Wassertemperaturen möglich, jedoch mit gedämpfter Wasserfrequenz und kühler Aufenthaltsqualität verbunden. Für Wintersportaktivitäten im nahen Bergland ist die Variabilität der Niederschläge zu berücksichtigen, da häufig Regenphasen die Schneelage beeinflussen. Geschäftsreisen und fokussierte Besichtigungen profitieren von geringerer Touristendichte und kurzen Wegen zwischen überdachten Angeboten.

    Klima Vancouver im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C5 °C2 °C8 °C3 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt eine Fortsetzung des ozeanischen Wintercharakters mit leicht zunehmender Sonnenscheindauer. Die Monatswerte weisen Höchsttemperaturen von 7,2 °C und Tiefstwerte von 2,1 °C auf, das Monatsmittel liegt bei 4,7 °C. Die relative Zunahme der Sonnenscheindauer auf 2,8 Std./Tag steht einer geringfügig reduzierten Zahl von Niederschlagstagen mit 15 Tage/Monat gegenüber. Die Wassertemperatur von 7,8 °C bleibt moderat und bestätigt den maritimen Wärmepuffer. Klimatisch ist der Monat durch anhaltende Feuchte aber erste Auflockerungen in der Strahlungsbilanz gekennzeichnet. Die Temperaturen bleiben im milden Bereich des regionalen Winters, und die verringerte Regenhäufigkeit deutet auf erste saisonale Verlagerungen hin, ohne dass stabile trockene Verhältnisse entstehen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Februar etwas freundlicher als im tiefsten Winter. Die Tage bringen häufiger Aufhellungen und die Atmosphäre erscheint klarer, wodurch Außentemperaturen angenehmer wahrgenommen werden. Abende bleiben kühl und feucht, insbesondere unter Wolkendecken oder in der Nähe offener Gewässer. Sonnige Phasen heben das subjektive Wohlbefinden deutlich; im Schatten bleibt es hingegen frisch. Die Wahrnehmung ist geprägt von häufig wechselnden Bedingungen und spürbaren Unterschieden zwischen sonnigen Momenten und regnerischen Abschnitten.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich für kulturelle, kulinarische und urbane Aktivitäten mit Vorteil bei tageszeitlicher Flexibilität. Outdoor-Erlebnisse profitieren von zunehmenden Aufhellungen, benötigen aber weiterhin regenfeste Ausstattung. Küstenexkursionen und Naturbeobachtungen sind möglich, die Wasseraktivitäten bleiben jedoch mäßig komfortabel. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bietet der Monat kontrastreiche Lichtstimmungen, während längere Strandaufenthalte oder uneingeschränkte Schwimmprogramme aufgrund der Wassertemperatur und unbeständigen Niederschlagslage weniger geeignet sind.

    Klima Vancouver im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C8 °C4 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert eine spürbare Verschiebung Richtung Frühling mit deutlich steigender Luftwärme und längeren Tagesanteilen an Sonnenschein. Die Höchstwerte erreichen 9,1 °C, die Tiefstwerte liegen bei 3,2 °C, das Monatsmittel beträgt 6,2 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,8 Std./Tag, während die Zahl der Regentage moderat bei 14 Tage/Monat bleibt. Die Wassertemperatur von 8,3 °C zeigt ebenfalls einen ansteigenden Trend im Vergleich zum Winter. Insgesamt ergibt sich ein Übergangsprofil mit zunehmender Strahlungsbilanz und fortbestehendem Niederschlagsanteil. Klimatisch ist der Monat durch eine größere Tagesgangamplitude und eine Verlagerung hin zu milderen, aber immer noch variablen Verhältnissen gekennzeichnet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der März verstärkt frühlingshafte Eindrücke, besonders an klaren Tagen ist die Luft frisch und belebend. Tagsüber können Aufenthalte im Freien angenehm sein, während abends weiterhin eine kühle Grundstimmung dominiert. Sonnenphasen erzeugen deutlich höhere Temperaturwahrnehmungen, Schatten oder feuchte Orte bleiben hingegen deutlich kühler. Die Stimmung ist von Wechselhaftigkeit geprägt, wodurch spontane Anpassung an wechselnde Bedingungen erforderlich ist.

    Praktische Einordnung

    März ist für Naturbeobachtung, leichte Wanderungen und kulturelle Erkundungen geeignet, da zunehmende Sonnenanteile bessere Lichtverhältnisse schaffen und Landschaften erste Frühlingsmerkmale zeigen. Aktivitäten, die stabile trockene Verhältnisse verlangen, sollten flexibel geplant werden. Wasserbezogene Angebote bleiben eingeschränkt bezüglich Badekomfort, während Tagesausflüge in Nähe der Stadt gut realisierbar sind. Für Fotografie und Vogelbeobachtung bieten die Lichtverhältnisse und die aktive Natur interessante Voraussetzungen.

    Klima Vancouver im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C5 °C9 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April steht für eine Phase beschleunigter Übergänge mit deutlich wärmeren Tageswerten und deutlich mehr Sonnenenergie. Die Monatsmaxima liegen bei 12,2 °C und die Minima bei 5,4 °C, das mittlere Lufttemperaturniveau beträgt 8,8 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit auf 10 Tage/Monat zurückgeht. Die Wassertemperatur von 9,4 °C bleibt hinter der erwärmten Luft zurück, signalisiert jedoch eine spürbare Erwärmung gegenüber den Wintermonaten. Das Klima dieses Monats kombiniert vermehrte Strahlungszufuhr mit noch vorhandener Feuchte, was zu raschen Vegetationsreaktionen und gleichzeitig zu vereinzelten schauerartigen Ereignissen führt. Insgesamt entsteht ein frühlingshaftes Profil mit merklicher Zunahme an Tageslicht und milderen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der April lebhaft und aufhellend. Sonnenabschnitte vermitteln deutlich wärmere Empfindungen und verlängern die angenehme Aufenthaltsdauer im Freien. Abende sind spürbar kühler, aber nicht mehr winterlich. Schatten bleibt kühl und anfällig für Restfeuchte nach Regen. Kurzfristige Schauer können das Empfinden wieder dämpfen, wirken jedoch in der Regel nicht dauerhaft. Die allgemeine Stimmung ist geprägt von steigender Aktivität und spürbarer Frühlingswärme während sonniger Abschnitte.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für Landschaftsreisen, Gartenbesichtigungen und Outdoor-Aktivitäten mit moderatem Aufwand bei der Bekleidung. Wanderungen und Küstenausflüge profitieren von zunehmender Sonneneinstrahlung, bei längeren Touren ist jedoch auf gelegentliche Niederschläge zu achten. Kultur- und Städtereisen sind gut kombinierbar mit beginnenden Naturattraktionen. Wassersportarten gewinnen an Attraktivität durch mildere Bedingungen, bleiben aber vom individuellen Komfortbedarf abhängig.

    Klima Vancouver im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C13 °C10 °C11 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai präsentiert einen klaren Vorfrühlingszustand mit markanten Zunahmen bei Luft- und Wassertemperaturen sowie an Sonnenscheindauer. Die maximalen Luftwerte erreichen 16,3 °C, die minimalen 9,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 12,9 °C. Die Wassertemperatur notiert bei 11 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 6,4 Std./Tag, begleitet von einer weiter reduzierten Zahl an Niederschlagstagen mit 9 Tage/Monat. Dieses Profil deutet auf eine stabilere, wärmere Phase und einen Übergang zu sommerlicheren Bedingungen hin. Die Kombination aus erhöhter Strahlungszufuhr und abnehmender Regenhäufigkeit begünstigt Vegetationswachstum und längere trockene Perioden, während das Küstenwasser langsam angenehmer wird.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Mai deutlich freundlicher und lebendiger. Sonnige Tage erzeugen ein warmes, einladendes Gefühl und verlängern die Zeit im Freien. Abende bleiben angenehm kühl und sind selten unangenehm kalt. Schattenplätze bieten weiterhin eine spürbare Abkühlung, die jedoch im Vergleich zu vorherigen Monaten weniger stark empfunden wird. Die allgemeine Wahrnehmung ist geprägt von zunehmender Behaglichkeit und klareren, wärmeren Tagen.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für aktive Naturreisen, längere Wanderungen und vielfältige Outdoorangebote. Die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit und gesteigerte Sonnenscheindauer fördern Ausflüge in Parks und Küstengebiete sowie kulturelle Open-Air-Veranstaltungen. Bade- und Wassersportaktivitäten sind zunehmend attraktiv, jedoch abhängig vom individuellen Komfort gegenüber noch mäßig temperiertem Wasser. Für Fotoreisen und Naturbeobachtung bietet der Monat günstige Lichtbedingungen und blühende Landschaften.

    Klima Vancouver im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C12 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni markiert den Übergang in die sommerliche Phase mit höheren Luft- und Wassertemperaturen sowie der höchsten Sonnenscheindauer im betrachteten Zeitraum. Die Tageshöchstwerte liegen bei 19,2 °C, die Tiefstwerte bei 12,3 °C, das Monatsmittel beträgt 15,8 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 12,2 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,4 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 7 Tage/Monat zurückgeht. Dieses Muster charakterisiert einen relativ trockenen, sonnenreichen Monat mit kräftiger Strahlungsbilanz und stabileren Wetterlagen. Das maritime Temperaturniveau sorgt für angenehme Tageswerte ohne extreme Hitze, und das wärmere Meer beeinflusst die Küstenbereiche positiv.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erscheint der Juni als ausgesprochen angenehme und sonnige Phase. Tagsüber dominiert Wärme mit angenehmem Komfortspektrum, bei direkter Sonneneinstrahlung ist die Wirkung deutlich spürbar. Abende bleiben mild und erlauben längere Aktivitätszeiten im Freien. Schatten bietet weiterhin willkommene Erholung bei intensiver Sonneneinstrahlung. Die allgemeine Wahrnehmung ist geprägt von Stabilität, heller Ausstrahlung und guter Tagesstruktur für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Juni ist ideal für vielfältige Reiseformen wie Küstenurlaube, Tagesausflüge, Naturerkundungen und städtische Kulturprogramme. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und reduzierten Niederschlagsphasen ermöglicht längere Outdoor-Aktivitäten ohne häufige Witterungsunterbrechungen. Wassersport und Küstenaufenthalte sind attraktiver, wobei die Wassertemperaturen für aktive Wasserfreuden zunehmend geeigneter werden. Für Planungen mit Schwerpunkt auf entspannte Ausflüge und fotografische Nutzungen bietet der Monat solide Voraussetzungen.

    Klima Vancouver im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C14 °C13 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt an der Küste ein sommerlich warmes, maritim geprägtes Klima mit deutlicher Sonnenscheindauer und sehr geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die mittleren Tagesmaxima erreichen 21,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 14,1 °C, das Monatsmittel beträgt 17,8 °C. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 13,2 °C, was eine merkliche thermische Abschwächung der Luft erwärmt. Mit durchschnittlich 8,6 Std./Tag Sonnenschein und nur 3 Tage/Monat mit Regen stellt dieser Monat den sonnenreichsten und trockensten Abschnitt des Jahres dar. Diese Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und geringer Regenhäufigkeit begünstigt stabile Hochdrucklagen, während die maritime Lage Temperaturschwankungen dämpft. Klimatisch entspricht Juli dem ausgeprägten Sommerpeak der Region mit hohen Tageswerten und moderat warmem Meer, was Gesamtempfinden und Energiehaushalt der Atmosphäre prägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Juli wirkt das Wetter tagsüber deutlich warm und sonnig, in der Sonne ausgeprägt angenehm und in hellen Straßenzügen deutlich wärmer. Am Abend kühlt die Luft merklich ab und es entsteht ein frischeres Empfinden, besonders in küstennahen Bereichen. Schattenräume bieten spürbare Erleichterung gegenüber direkter Sonneneinstrahlung. Die Meeresnähe sorgt für eine konstante, milde Brise, die das Wärmegefühl reduziert. Insgesamt vermittelt die Monatslage ein klares Sommergefühl mit stabilen, sonnigen Tagesabschnitten und gemäßigter Abkühlung in der Nacht.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Juli bieten sich Aktivitäten im Freien, Strand- und Wassersport sowie ausgedehnte Stadterkundungen an, da die Witterungsbedingungen überwiegend trocken und sonnig sind. Wanderungen in den nahegelegenen Bergen profitieren von stabilen Verhältnissen, benötigen jedoch wetterangepasste Kleidung für kühlere Abendstunden. Für kultur- und stadtorientierte Programme ist die Kombination aus langen Tageslichtphasen und geringer Regenwahrscheinlichkeit vorteilhaft. Einschränkungen ergeben sich durch die küstenbedingte Abkühlung des Wassers, die bestimmte Badeerwartungen dämpfen kann. Insgesamt eignet sich der Monat für ein breites Spektrum an Reisearten mit Fokus auf Outdoor-Aktivitäten unter guten klimatischen Voraussetzungen.

    Klima Vancouver im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C14 °C13 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August charakterisiert sich durch sehr warme Tageswerte und weiterhin hohe Sonnenscheindauer bei leicht erhöhtem Niederschlag im Vergleich zum Juli. Die maximalen Tageswerte erreichen 22 °C, die minimalen Werte liegen bei 14,4 °C, das Monatsmittel beträgt 18,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 13,4 °C, was eine ähnliche maritime Dämpfung wie im Vormonat bewirkt. Mit durchschnittlich 7,8 Std./Tag Sonne und etwa 4 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt der Monat sommerlich und überwiegend trocken, jedoch treten häufiger einzelne feuchtere Tage auf. Diese Konstellation entspricht einem stabilen, warmen Hochsommer mit nur leichter Zunahme der Niederschlagsfrequenz, wobei die maritim beeinflusste Temperaturamplitude moderat bleibt und extreme Hitze weitgehend ausbleibt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im August fühlt sich die Luft tagsüber warm und sonnendurchflutet an, mit intensivem Sonnenlichteinfall auf offenen Flächen. In schattigen Bereichen und küstennahen Abschnitten ist das Empfinden merklich milder. Abends kühlt es zuverlässig ab und die Luft wirkt frischer als am Tag. Gelegentliche, kurze Regenschauer können die Atmosphäre kurzzeitig verändern und für spürbare Abkühlung sorgen. Insgesamt bleibt das Klima als angenehmer, sommerlicher Zustand wahrnehmbar, der sowohl Aktivität als auch Erholung fördert.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich gut für Strandaufenthalte, Wassersport und Outdoor-Aktivitäten, wobei die maritime Lage für angenehme Tage sorgt und stabile Bedingungen bietet. Stadttouren und Veranstaltungen können von den langen, hellen Tagen profitieren; flexible Programme sollten kurze Schauer einkalkulieren. Wanderungen in küstennahen Gebieten und Ausflüge in nahegelegene Naturräume sind gut umsetzbar, erfordern jedoch Schichtung bei Kleidung für kühlere Morgen- und Abendstunden. Insgesamt ist der Monat empfehlenswert für Reisende, die Sonne und Outdoor-Erlebnisse verbinden möchten, während wetterbedingte Einschübe möglich bleiben.

    Klima Vancouver im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C13 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang vom Hochsommer in die kühlere Jahreszeit mit deutlich abnehmender Sonnenscheindauer und zunehmender Regenhäufigkeit. Die Spitzenwerte erreichen 19,1 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei 12,2 °C, das Monatsmittel beträgt 15,7 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 12,8 °C und trägt weiterhin zur maritimen Mäßigung der Luft bei. Mit durchschnittlich 5,8 Std./Tag Sonnenschein und etwa 7 Tage/Monat mit Niederschlag zeigt sich eine merkliche Verschiebung hin zu feuchteren und wechselhafteren Verhältnissen. Klimatisch steht September für einen deutlichen Rückgang der sommerlichen Wärme und eine Zunahme instabiler Phasen, die häufiger wolkige und nasse Abschnitte mit sich bringen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im September ist das Tagesklima deutlich milder als im Hochsommer, die Sonne gibt weniger intensive Wärme ab und bewirkt ein insgesamt zurückhaltenderes Wärmeempfinden. Schatten ist weniger stark kontrastierend, sodass die Tagestemperatur ausgeglichener wirkt. Abende erscheinen spürbar kühler und feuchter, wodurch sich Aktivitäten früher in geschützte Räume verlagern. Regenabschnitte verändern das Alltagsgefühl und können die Wahrnehmung von Temperatur und Komfort merklich beeinflussen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im September bieten sich kombinierte Programme aus Stadtbesichtigungen und Naturerkundungen an, da weiterhin milde Tage möglich sind, aber zunehmende Feuchtigkeit berücksichtigt werden muss. Aktivitäten mit starkem Wasserkontakt sind weiterhin möglich, jedoch mit kühlerer Wasserlage. Wanderungen und Outdoor-Touren sollten flexibel geplant werden und wetterfeste Ausrüstung vorsehen. Kultur- und Erlebnisangebote in Innenräumen gewinnen an Bedeutung, während weniger vorhersehbare Witterung die Tagesplanung beeinflussen kann.

    Klima Vancouver im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C10 °C7 °C11 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober weist eine deutliche Abkühlung und eine weitere Zunahme der Niederschlagstage bei reduzierter Sonnenscheindauer auf. Die maximalen Tageswerte liegen bei 13,9 °C, die nächtlichen Werte bei 6,9 °C, das Monatsmittel beträgt 10,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 11 °C und reflektiert die abkühlende Meeresoberfläche. Mit durchschnittlich 3,8 Std./Tag Sonnenschein und rund 13 Tage/Monat mit Niederschlag zeigt der Monat eine ausgeprägte Herbstcharakteristik mit häufigeren, ausgedehnten feuchten Phasen. Klimatisch kennzeichnet Oktober einen Übergang zu herbstlich dominanten Bedingungen, in denen maritime Einflüsse weiterhin Temperaturschwankungen begrenzen, während die Häufigkeit von Niederschlägen das Wetterbild dominiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Oktober wird das Wetter als herbstlich empfunden mit kühleren Tagen und deutlich frischeren Abenden. Direktes Sonnenlicht ist weniger präsent und bietet nur zeitweise spürbare Wärme. Schatten wirkt deutlich kühler, und feuchte Perioden erzeugen ein gedämpftes, manchmal schwereres Klimaempfinden. Die Nähe zum Meer mildert extreme Schwankungen, dennoch sind Schutz und wärmende Kleidung für Außenaufenthalte sinnvoll.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Oktober sollten auf wechselhafte Verhältnisse eingestellt sein. Stadt- und Kulturreisen sind gut umsetzbar, da viele Angebote unabhängig vom Wetter besucht werden können, jedoch sind wetterfeste Optionen und flexible Tagespläne erforderlich. Naturnahe Aktivitäten profitieren von herbstlicher Stimmung, erfordern aber Ausrüstung gegen Regen und kühle Temperaturen. Wassersport verlässt sich zunehmend auf geschützte oder innennahe Alternativen. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die mit variabler Witterung und kürzeren Tageslichtphasen rechnen.

    Klima Vancouver im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C4 °C9 °C2 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November kennzeichnet sich durch kühle Tagestemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und hohe Niederschlagsfrequenz. Die Höchstwerte erreichen 9,5 °C, die Tiefstwerte liegen bei 3,9 °C, das Monatsmittel beträgt 6,7 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 9,4 °C und signalisiert eine deutlich kühlere Meeresoberfläche. Mit durchschnittlich 2 Std./Tag Sonnenschein und etwa 17 Tage/Monat mit Niederschlag dominiert eine feuchte, wolkenreiche Grundstimmung. Klimatisch entspricht der Monat einer ausgeprägten Herbst- bis frühen Winterphase mit verstärkter Atlantikzufuhr und häufigen Niederschlagsereignissen, während maritime Effekte weiterhin das Temperaturniveau moderat halten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im November wirkt das Klima überwiegend grau und feucht, mit kühlen, wenig sonnigen Tagen und spürbar frischen Abenden. Sonnenphasen sind selten und haben nur kurze Aufenthaltsdauer, wodurch das Tagesgefühl gedämpft bleibt. Schattenflächen erscheinen deutlich kühler, und regnerische Intervalle bestimmen den Alltag. Das Gesamtbild vermittelt eine zurückhaltende, wetteranfällige Atmosphäre, die Aktivitäten im Freien einschränkt.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im November sind wetterunabhängige Programme vorteilhaft, etwa Museen, kulinarische Angebote oder Veranstaltungen in Innenräumen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch geeignete, regenfeste Ausrüstung und eine Bereitschaft zu kürzeren Aufenthalten im Freien. Küstennahe Strecken können wind- und regenexponiert sein, weshalb flexible Pläne und alternatives Programm empfohlen werden. Insgesamt eignet sich der Monat für kultur- und stadtorientierte Reisen mit Vorbereitung auf häufige Niederschläge.

    Klima Vancouver im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C4 °C2 °C8 °C2 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember zeigt niedrige Luft- und Wassertemperaturen, sehr kurze Sonnenscheindauer und eine hohe Niederschlagsfrequenz, typisch für die winterliche Phase. Die maximalen Tageswerte erreichen 6,9 °C, die minimalen Werte liegen bei 1,9 °C, das Monatsmittel beträgt 4,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 8 °C, was die maritime Abkühlung des Klimas dokumentiert. Mit durchschnittlich 1,7 Std./Tag Sonnenschein und rund 18 Tage/Monat mit Niederschlag dominiert eine feuchte, wolkenreiche Verhältnissituation. Klimatisch entspricht der Monat einer gemäßigten Winterlage mit häufigen Niederschlagsereignissen und gedämpfter Strahlungseinstrahlung, wobei die Meeresnähe extreme Tiefstwerte verhindert und das Temperaturniveau relativ stabil hält.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Dezember fühlt sich die Umgebung kühl und gedrückt an, mit seltenen sonnigen Momenten und überwiegend bewölktem Himmel. Tage wirken kurz und gedämpft, während Abende deutlich kälter und feuchter erscheinen. Schattenbereiche sind spürbar kälter als offene Flächen, und lang anhaltender Regen prägt das Empfinden. Insgesamt entsteht ein winterliches, eher zurückhaltendes Klimaerleben mit begrenzten Outdoor-Optionen.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Dezember erfordern eine starke Ausrichtung auf wetterunabhängige Aktivitäten und wetterfeste Planung. Kultur- und Gastronomieangebote in Innenräumen stehen im Vordergrund, während längere Outdoor-Aktivitäten durch häufige Niederschläge und kurze Tageslichtphasen eingeschränkt sind. Küstennahe Spaziergänge und kurze Ausflüge sind möglich, sollten aber flexibel und mit geeigneter Schutzkleidung vorgesehen werden. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die städtische und kulturelle Programme bevorzugen und sich auf ein feuchtes, kühleres Klima einstellen.