Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.404 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
August ist der wärmste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 28,6 °C und der höchsten gemessenen maximalen Tagestemperatur von 33,8 °C.
Kältester Monat
Januar ist der kälteste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 12,0 °C und den niedrigsten gemessenen Nächten mit 7,4 °C.
Sonnigster Monat
Juli ist am sonnigsten mit durchschnittlich 13,3 Std./Tag Sonnenscheindauer und bietet die höchsten Tageslichtwerte für Außenaktivitäten.
Trockenster Monat
Juni zählt zu den trockensten Monaten mit 0 Tage/Monat Regen und markiert den Beginn der praktisch regenfreien Sommerphase.
Regenreichster Monat
Januar weist die meisten Regentage mit 13 Tage/Monat auf und stellt somit den feuchtesten Punkt des Jahres dar.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Mitte April bis Juni sowie erneut von September bis Oktober. Tagsüber bewegen sich die Temperaturen meist zwischen 17,1...
Überblick
Paphos zeichnet sich durch ein mediterranes Küstenklima mit ausgeprägten Jahreszeiten und stabilen Sommerverhältnissen aus. Die Lage am Mittelmeer prägt das saisonale Muster durch milde Übergangsphasen und eine klare Abfolge von regenärmeren und regenreicheren Monaten. Küstennahe Einflüsse sorgen für relativ gleichmäßige Nächte und wenig extreme Temperaturschwankungen im Tagesverlauf. Die Sonnenbilanz verläuft deutlich saisonal, mit langen hellen Perioden im Sommer und reduzierter Sonnenscheindauer in der zweiten Hälfte des Jahres. Niederschläge konzentrieren sich auf einen kompakteren Winterzeitraum, während die Sommermonate durch sehr geringe Niederschlagsaktivität gekennzeichnet sind. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für ganzjährige touristische Nutzungen geeignet ist, jedoch saisonal unterschiedliche Schwerpunkte bei Aktivitäten im Freien und im Wasser erfordert.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik von Paphos vereint milde, feuchte Winter mit trockenen, warmen Sommern. Die küstennahe Lage mildert Temperaturspitzen, sodass die höchsten durchschnittlichen Lufttemperaturen im Hochsommer auftreten und die tiefsten Werte im Jahresbeginn. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum in den Sommermonaten und fällt in der kalten Jahreszeit deutlich ab. Regenereignisse sind im Winter komprimiert und reduzieren sich im Frühsommer so weit, dass einzelne Monate praktisch regenfrei sind. Die Wassertemperatur zeigt einen verzögerten Saisonverlauf gegenüber der Luft, sie erreicht ihren Höchststand spät im Sommer und bleibt bis in den Herbst hinein relativ warm. Diese Kombination ergibt klare Planungsindikatoren: Wintermonate für vegetations- und regenbezogene Betrachtungen, Sommermonate für Sonnenschein- und Badeaktivitäten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturskala zeigt einen klaren Anstieg von den kühleren Monatsanfängen hin zu einem sommerlichen Plateau. Das Jahresminimum bei der mittleren Lufttemperatur liegt zu Jahresbeginn, das Jahresmaximum in der Hochsommerperiode. Tagesmaxima erreichen ihre höchsten Werte im Hochsommer, während die niedrigsten Nächte in den Wintermonaten zu verzeichnen sind. Der Übergang von Frühling zu Sommer ist relativ steil, wobei die Periode von Frühling zu Frühsommer einen markanten Zuwachs an mittleren Lufttemperaturen aufweist. In der Folge stabilisieren sich die Tageswerte auf hohem Niveau und fallen erst im Herbst wieder deutlich ab, sodass Herbstmonate für ausgeglichene Außentemperaturen stehen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Paphos weist einen ausgeprägten saisonalen Rhythmus auf. Die längsten täglichen Sonnenscheindauern treten in der Hochsommerphase auf, während die kürzesten Werte in der Winterzeit gemessen werden. Die Verteilung erzeugt einen klaren sommerlichen Peak, der sich auf Freiluftaktivitäten und Solarenergiepotenziale auswirkt. Übergangsmonate zeigen einen schnellen Anstieg beziehungsweise Abfall der täglichen Sonnenscheindauer und markieren die besten Perioden für intensive Außenplanung außerhalb der heißesten Monate. Insgesamt sind die Sommermonate für höchstes Tageslicht und die Wintermonate für reduzierte Sonneneinstrahlung charakteristisch.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark konzentriert und bestimmt die Jahresstruktur des Feuchteangebots. Die meisten Regentage treten in der Winterperiode auf, wobei einzelne Wintermonate deutlich regenreicher sind. Im Kontrast dazu stehen die Sommermonate, die teilweise ohne nennenswerte Regentage auskommen. Diese Polarisierung führt zu einer klaren feuchten Vegetationsphase im Winter und einer eher trockenen Ruhephase im Sommer. Für Wasserhaushalt und Planung von Outdoor-Aktivitäten bedeutet dies, dass Regenrisiken vor allem in der kälteren Jahreszeit relevant sind, während sommerliche Aktivitäten in der Regel von sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten profitieren.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur am Küstenbereich zeigt eine saisonale Trägheit gegenüber der Lufttemperatur mit einem spürbaren Anstieg im späten Frühjahr und einem Maximum im Hochsommer. Das Wasser bleibt bis in den Herbst hinein vergleichsweise warm, was die Badesaison verlängert. Gegen Ende des Jahres kühlt das Meer allmählich ab, erreicht jedoch in den Wintermonaten weiterhin milde Werte im Vergleich zu innerkontinentalen Regionen. Diese Entwicklung ist relevant für Freizeit- und Ökosystembetrachtungen, da stabile und relativ warme Wassertemperaturen die marine Aktivität und die touristische Nutzbarkeit des Küstenbereichs fördern.
Klimaphasen des Jahres
Feuchter Winter
Die Phase des feuchten Winters ist durch die höchsten Anzahlen an Regentagen und die kältesten mittleren Lufttemperaturen des Jahres gekennzeichnet. In dieser Zeit sind Tageslängen und Sonnenscheindauern reduziert, was zu geringerer potenzieller Verdunstung führt und die Niederschlagswirkung auf Boden und Vegetation erhöht. Nächte bleiben vergleichsweise mild durch den maritimen Einfluss, dennoch markieren diese Monate das jährliche Temperaturminimum. Für Infrastruktur- und Vegetationsplanung sind diese Monate wegen der höheren Regenwahrscheinlichkeit besonders relevant. Das Meer weist zu Beginn der Phase seine tiefsten mittleren Temperaturen auf und beginnt erst gegen Ende der Phase allmählich wieder zu steigen.
- Höchste Anzahl an Regentagen im Jahresverlauf: 13 Tage/Monat im Januar
- Tiefste mittlere Lufttemperatur des Jahres: 12,0 °C im Januar
- Niedrigste mittlere Wassertemperatur: 16,5 °C im Februar
- Sonnenscheindauer im Winterraum verringert auf etwa 5,1 Std./Tag im Dezember
Aufheizender Frühling
Die Übergangsphase des Frühlings ist geprägt von einem markanten Anstieg der mittleren Lufttemperaturen und einer gleichzeitigen Zunahme der Sonnenscheindauer. Niederschläge nehmen deutlich ab, sodass die Zahl der Regentage sinkt und Freilandaktivitäten wieder häufiger möglich sind. Das Meer erwärmt sich spürbar, wodurch die Wassertemperaturen für Badetätigkeiten zunehmend günstig werden. Diese Phase bietet eine Kombination aus wachsender Sonnenscheindauer und moderatem Temperaturanstieg und stellt den relevanten Zeitraum für die Vegetationsentwicklung und die allmähliche Verlagerung wetterabhängiger Nutzungen ins Freie dar.
- Mittlere Lufttemperatur steigt auf 14,1 °C im März
- Sonnenscheindauer erreicht 10,1 Std./Tag im April
- Zahl der Regentage fällt auf 2 Tage/Monat im Mai
- Mittlere Wassertemperatur erhöht sich auf 21,7 °C im Mai
Trockener Sommer
Der trockene Sommer ist durch sehr geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und hohe mittlere Lufttemperaturen gekennzeichnet. Sonnenscheindauern erreichen ihren Höhepunkt, während Regentage in dieser Phase faktisch ausfallen. Die Wassertemperatur steigt auf ihr Jahresmaximum, was die Küste als besonders geeigneten Raum für Bade- und Außenaktivitäten bestätigt. Die Kombination aus intensivem Sonnenschein und stabilen, warmen Nächten prägt diesen Abschnitt des Jahres und legt die Schwerpunkte auf Sonnenschutz, Wasserversorgung und Nutzung von Küstenbereichen.
- Höchste mittlere Lufttemperatur des Jahres: 28,6 °C im August
- Maximale Tageshöchsttemperatur im Jahresverlauf: 33,8 °C im August
- Sonnenscheindauer maximal 13,3 Std./Tag im Juli
- Praktisch keinen Niederschlag mit 0 Tage/Monat in Juni, Juli und August
- Wassertemperatur erreicht Jahresmaximum von 27,9 °C im August
Abkühlender Herbst
Der Herbst ist eine Übergangsphase mit fallenden mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie abnehmender Sonnenscheindauer. Anfangs bleibt das Klima noch ausgeglichen warm und das Meer bietet weiterhin angenehme Badetemperaturen. Mit fortschreitendem Herbst nehmen Regentage und Regenintensität wieder zu, wodurch sich die jährliche Kreislaufdynamik für Bodenfeuchte und Vegetation erneuert. Diese Zeit ist relevant für die Betrachtung von Erntefenstern, Nachsaison-Tourismus und der Rückkehr feuchterer meteorologischer Bedingungen vor dem Eintritt der winterlichen Phase.
- Mittlere Lufttemperatur liegt noch bei 26,3 °C im September
- Wassertemperatur bleibt hoch mit 26,7 °C im September
- Sonnenscheindauer fällt auf 8,9 Std./Tag im Oktober
- Zunehmende Regentage mit 8 Tage/Monat im November
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Paphos im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 7 °C | 17 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Paphos zeigt ein mildes Winterprofil mit moderaten Tagestemperaturen und vergleichsweise häufiger Niederschlagsneigung. Die maximale Lufttemperatur erreicht 16,6 °C und die minimale Lufttemperatur fällt auf 7,4 °C, wodurch die durchschnittliche Lufttemperatur bei 12 °C liegt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,5 Std./Tag, was auf gedämpfte, aber regelmäßige Helligkeitsphasen hindeutet. Die Wassertemperatur von 17 °C wirkt im regionalen Vergleich eher kühl bis mäßig warm und begrenzt spontane Badeausflüge auf wärmere Stunden. Mit 13 Tage/Monat fallen die meisten Niederschläge in diesem Zeitraum, wodurch vegetationsfördernde Feuchtephasen dominant sind. Insgesamt ist der Monat durch eine ausgewogene Mischung aus milden Tagen, kühleren Nächten, moderatem Sonnenschein und regelmäßigen Regenereignissen charakterisiert, was typische mediterrane Winterverhältnisse in gemäßigter Ausprägung wiedergibt.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung ist von gemässigter Wärme am Tag und merklich kühleren Abenden geprägt. Sonnenstunden bringen angenehme Helligkeit, während Schatten und Meeresbrisen das Temperaturempfinden schnell abkühlen. Die Luft wirkt insgesamt frisch statt kalt, und feuchte Phasen lassen die Umgebung zeitweise gedämpft erscheinen. Kleidung mit Schichten eignet sich, da Tagesaktivitäten von leichter Wärme profitieren und abends wärmendere Kleidung notwendig wird.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für kultur- und naturorientierte Reisen sowie für Wanderungen, die von milden Tagesbedingungen profitieren. Baden ist möglich, allerdings weniger komfortabel aufgrund der moderateren Wassertemperatur. Ausflüge in die Umgebung sind wenig eingeschränkt, allerdings sind Aktivitäten im Freien durch Regenphasen gelegentlich unterbrochen. Städtetouren und archäologische Besichtigungen sind gut kombinierbar mit Ruhephasen und innenliegenden Alternativen.
Klima Paphos im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 13 °C | 8 °C | 17 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einer Tagesmaximumtemperatur von 17,3 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 7,9 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 12,6 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6,6 Std./Tag, was auf längere, klarere Phasen hindeutet. Die Wassertemperatur von 16,5 °C bleibt kühl und begrenzt Wassersportaktivitäten auf wetterbegünstigte Tage. Mit 11 Tage/Monat treten Niederschläge weiterhin regelmäßig auf, jedoch in leicht reduzierter Häufigkeit gegenüber dem frühen Winter. Insgesamt zeigt der Monat den typischen Übergang von winterlichen zu frühlingshaften Verhältnissen mit zunehmender Strahlungsenergie, stabileren trockeneren Intervallen und weiterhin vorhandenen sporadischen Regenereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tendenziell etwas freundlicher als im Kernwinter. Tagsüber wird eine angenehme, aber keineswegs heiße Wärme empfunden, während die Abende deutlich kühler wirken. Sonnenphasen vermitteln rasch ein wärmeres Empfinden, Schattenbereiche und Meereswind reduzieren dieses jedoch spürbar. Die Luft erscheint frischer mit abnehmender Feuchte, wodurch Aktivitäten im Freien insgesamt komfortabler ausfallen.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für aktive Erkundungen, Kulturreisen und längere Spaziergänge in der Natur. Baden bleibt eher saisonal begrenzt und empfiehlt sich nur für wetterstabile Tage. Reisepläne sollten flexibel gegenüber gelegentlichen Niederschlagsperioden sein. Für Reisende, die mildere Bedingungen und mehr Sonne suchen, ist dieser Zeitraum vorteilhaft, da er vermehrt klare Tage und geringfügig längere Tageslichtphasen bietet.
Klima Paphos im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert den deutlicheren Frühlingsanstieg mit einem Tagesmaximum von 19 °C und einem Mindestwert von 9,2 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 14,1 °C, während die Sonnenscheindauer mit 8,4 Std./Tag deutlich zunimmt. Die Wassertemperatur bleibt mit 17 °C vergleichsweise moderat, was frühe Wassernutzer noch einschränkt. Die Häufigkeit der Niederschläge reduziert sich auf 9 Tage/Monat, wodurch trockene Intervalle häufiger auftreten. Insgesamt zeigt der Monat eine beschleunigte saisonale Erwärmung, höhere Sonnenscheindauer und abnehmende Regenhäufigkeit, was eine klare Verschiebung hin zu stabileren, wärmeren Bedingungen darstellt. Diese Entwicklung fördert die Vegetationsaktivität und verlängert die Tage mit angenehmem Außenklima.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima merklich frühlingshaft, mit mildem Wärmeempfinden bei Sonneneinstrahlung und kühleren Nächten. Sonnenplätze fühlen deutlich wärmer an, während schattige Bereiche weiterhin als frisch wahrgenommen werden. Die Luft hat mehr Leichtigkeit und Aktivitäten im Freien werden allgemein komfortabler erlebt. Kleidung in Schichten ermöglicht schnelle Anpassung an wechselnde Bedingungen über den Tag.
Praktische Einordnung
Für Wanderungen, kulturelle Besichtigungen und Naturbeobachtungen ist dieser Zeitraum besonders geeignet, da längere sonnige Phasen dominieren und Regen weniger stört. Baden ist möglich für experimentierfreudige Gäste, bleibt aber wassertemperaturabhängig. Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten profitieren von moderaten Bedingungen ohne die sommerliche Hitze, während gelegentliche Frühlingsschauer flexibles Planen erfordern.
Klima Paphos im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 11 °C | 19 °C | 10 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine spürbare Erwärmung mit einem Tagesmaximum von 22,4 °C und einem Minimum von 11,1 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 16,8 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 10,1 Std./Tag und signalisiert längere, dominierende Strahlungsphasen. Die Wassertemperatur erreicht 18,6 °C, wodurch das Meer moderat temperiert wirkt und gelegentliche Badeaktivitäten wahrscheinlicher werden. Die Niederschlagsfrequenz sinkt auf 6 Tage/Monat, sodass trockenere Zeitabschnitte überwiegen. Charakteristisch ist eine stabile Übergangsphase zur warmen Jahreszeit, in der Tageskomfort, erhöhte Sonnenstrahlung und abnehmende Feuchte kombiniert auftreten, wodurch Außenaktivitäten deutlich erleichtert werden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag präsentiert sich das Klima warm und zunehmend sonnenreich, mit angenehmer Wärme in der Mittagszeit und kühleren, aber nicht mehr kalten Abenden. Sonnenplätze laden zu längeren Aufenthalten im Freien ein, während Schattenbereiche weiterhin Erholung vor direkter Strahlung bieten. Das allgemeine Empfinden ist zunehmend sommerlich, ohne die Intensität der Hochsommermonate.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist ideal für Strand- und Outdoor-Aktivitäten, ausgedehnte Wanderungen und kulturelle Ausflüge, da die Bedingungen überwiegend stabil und sonnig sind. Die Wassertemperatur unterstützt vereinzelte Badetage. Für Reisende, die warme Tage ohne die extremen Sommertemperaturen suchen, bietet sich dieser Zeitraum an. Einschränkungen bestehen kaum, abgesehen von gelegentlichen kurzen Niederschlagsintervallen.
Klima Paphos im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 15 °C | 22 °C | 11 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai zeigt eine deutliche Vorbereitungsphase auf die Sommerperiode mit einer maximalen Lufttemperatur von 26,3 °C und einem Minimum von 14,9 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 20,6 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 11,3 Std./Tag, was lange, helle Tagesabschnitte bedeutet. Die Wassertemperatur steigt auf 21,7 °C und erreicht damit ein für Freizeitnutzung angenehmeres Niveau. Die Niederschlagsanzahl reduziert sich auf 2 Tage/Monat, wodurch Trockenphasen dominieren. Insgesamt kennzeichnen steigende Temperaturen, deutlich mehr Sonnenstunden und nahezu ausbleibende Regenereignisse den Monat, was die klimatische Eignung für eine breite Palette von Außenaktivitäten erhöht.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt warm und zunehmend stabil, mit sonnigen Tagen, die ein deutliches Wärmeempfinden hervorrufen. Abende bleiben mild und komfortabel. Schatten bietet wichtigen Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung, während Meeresnähe die Luft erfrischt. Die allgemeine Wahrnehmung ist angenehm sommernah ohne die drückende Hitze der Hauptsaison.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist besonders geeignet für Strandurlaube, Wassersport und längere Outdoor-Aktivitäten, da die Bedingungen überwiegend trocken und warm sind. Städtereisen und Naturerkundungen profitieren von sehr guter Wetterstabilität. Einschränkungen sind gering, vor allem in Bezug auf Regen; Hitzeempfindliche sollten Tagesaktivitäten in der intensivsten Sonnenzeit planen und schattige Alternativen einplanen.
Klima Paphos im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 25 °C | 19 °C | 25 °C | 13 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht Paphos bereits frühsommerliche Verhältnisse mit einem Tagesmaximum von 30 °C und einem nächtlichen Minimum von 19,2 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 24,6 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 12,8 Std./Tag, was sehr lange, intensive Strahlungsphasen bedeutet. Die Wassertemperatur von 24,6 °C macht das Meer für Freizeitzwecke deutlich attraktiv. Die Niederschlagszahl liegt bei 0 Tage/Monat, sodass praktisch keine regenbedingten Einschränkungen auftreten. Charakteristisch ist ein klarer Übergang in die heiße Jahreszeit mit hoher Sonnenscheindauer, warmen Nächten und sehr stabilen, trockenen Bedingungen, die typische mediterrane Frühsommerverhältnisse prägen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt warm bis heiß, vor allem während der Mittagsstunden, während Abende weiterhin warm und lauwarm empfunden werden. Sonne sorgt für starkes Wärmeempfinden, Schatten und Meeresbrisen mildern dieses deutlich. Das allgemeine Empfinden ist von beständiger Wärme und hoher Lichtintensität geprägt, was Aktivitäten im Freien definierend beeinflusst.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für Strandurlaub, Wassersport und intensive Outdoor-Aktivitäten, da Wetterstabilität und warmes Meer dominieren. Für Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sind zeitliche Anpassungen empfehlenswert, um die intensivste Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Kultur- und Städtereisen sind gut realisierbar, jedoch sollten Planungen Sonnenschutz und Pausen in schattigen oder klimatisierten Bereichen berücksichtigen.
Klima Paphos im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 23 °C | 27 °C | 13 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ein klassisches mediterranes Sommerklima mit sehr hohen Tageswerten und nahezu fehlendem Niederschlag. Die mittleren maximalen Luftwerte erreichen 33,2 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 22,6 °C liegen, bei einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 27,9 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 26,9 °C deutlich über gemässigten Werten und begünstigt langandauernde Schwimm- und Bademöglichkeiten. Die tägliche Sonnenscheindauer beträgt 13,3 Std./Tag, was intensive solare Einstrahlung und hohe Strahlungsbilanz bedeutet. Niederschlag tritt praktisch nicht auf mit 0 Tage/Monat, wodurch adiabatische und bodennahe Feuchte gering bleibt. Zusammengenommen ergibt sich eine Saison mit dominanter Strahlungswärme, stabilen trockenen Luftmassen und einer ausgeprägten marinen Erwärmung. Diese Konstellation fördert intensive Tagesaufheizung, reduziert jedoch Temperaturgradienten zwischen Wasser und Luft, was für maritime Aktivitäten günstige Bedingungen schafft.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Juli sehr sonnig und kraftvoll warm; Sonnenexposition führt zu starker Helligkeit und intensiver Wärme am Tag, Schattenbereiche bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abende bleiben warm und geben keine ausgeprägte Abkühlung, wodurch Aufenthalte im Freien länger möglich sind. Das Meer fühlt sich einladend warm an und reduziert das Wärmeempfinden an der Küste. Die Luft ist trocken und klar, Regen tritt nicht auf, sodass Feuchtigkeit kein dominantes Gefühl erzeugt. Insgesamt wirkt das Klima energiereich und beständig warm.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich vor allem für Bade- und Wassersportreisen sowie für Aktivitäten, die von stabilen, trockenen Bedingungen profitieren. Strandurlaub, Schnorcheln, Tauchen und Bootsfahrten sind vorteilhaft, ebenso entspannte Stadterkundungen in den kühleren Morgen- oder Abendstunden. Intensive körperliche Aktivitäten in der Mittagszeit sind weniger geeignet; Schattierung und klimatisierte Unterkünfte sind nützlich. Durch das praktisch ausbleibende Regenrisiko reduziert sich organisatorischer Aufwand bezüglich Ausrüstung. Für Kulturreisen sind flexible Tagespläne ratsam, um Hitzeperioden zu umgehen und die warme Abendsituation für Außenvergnügen zu nutzen.
Klima Paphos im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 23 °C | 28 °C | 13 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August repräsentiert den Höhepunkt der sommerlichen Wärmesaison mit den höchsten mittleren Tageswerten im Jahresverlauf. Maximale Lufttemperaturen erreichen 33,8 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 23,4 °C liegen und die durchschnittliche Lufttemperatur 28,6 °C beträgt. Die Wassertemperatur ist sehr hoch und liegt bei 27,9 °C, wodurch das Meer lange Wärme speichert und Badezeiten verlängert. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 12,6 Std./Tag weiterhin auf einem hohen Niveau, zugleich bleibt der Niederschlag praktisch aus mit 0 Tage/Monat. Die Kombination aus sehr hoher Strahlungsbilanz, warmem Oberflächenwasser und stabilen trockenen Luftmassen charakterisiert August als besonders sonnenreich und thermisch intensiv. Atmosphärische Instabilität durch Feuchte ist gering, damit bleiben Schauerereignisse unwahrscheinlich.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltagsempfinden ist August ausgesprochen heiß und hell; direkte Sonneneinstrahlung erzeugt kräftige Wärme, Schattenbereiche sind deutlich angenehmer. Nächte kühlen nur moderat ab, sodass auch abends eine spürbare Grundwärme bleibt. Das Meer wirkt warm und beruhigend, was die subjektive Belastung durch Tageshitze reduziert. Luftfeuchte bleibt unaufdringlich, Regen tritt kaum auf. Die Umgebung erscheint beständig und gleichmäßig warm, mit langen hellen Tagen und warmen Nächten.
Praktische Einordnung
August ist optimal für Strand- und Wasserreisen sowie für Aktivitäten, die hohe Sonnenscheindauer und warmes Wasser nutzen. Badeurlaub, Wassersport und Bootsausflüge profitieren direkt von den Bedingungen. Anstrengende Wanderungen oder ausgedehnte Aktivitäten in der Mittagszeit sind weniger geeignet; zeitliche Verlagerung auf Morgen- und Abendstunden ist sinnvoll. Unterkunft mit Klimatisierung und Schattenangeboten erhöht den Komfort. Kultur- und Städtereisen sind möglich mit angepassten Tagesplänen, während Regenwahrscheinlichkeit praktisch keine Rolle spielt und logistische Planbarkeit fördert.
Klima Paphos im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 26 °C | 21 °C | 27 °C | 11 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert einen Übergangsmonat mit weiterhin hohen Tageswerten, aber bereits erkennbarer Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Maximale Lufttemperaturen liegen bei 31,4 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 21,2 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 26,3 °C. Die Wassertemperatur bleibt warm bei 26,7 °C und unterstützt weiterhin langanhaltendes Baden. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 10,7 Std./Tag, und es treten vereinzelt Niederschläge auf mit 1 Tage/Monat. Die Charakteristik ist eine allmähliche Abnahme der Strahlungsintensität und eine leicht steigende Wahrscheinlichkeit für Niederschlag, ohne drastische Änderung der thermischen Bilanz. Diese Kombination weist auf einen sanften Übergang zu kühleren Jahreszeiten hin, während maritimer Wärmespeicher noch signifikant ist.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt September warm, jedoch weniger drückend als die Vormonate; Sonnenphasen erzeugen weiterhin kräftige Wärme, Schatten bietet verlässliche Entlastung. Abende sind spürbar angenehmer und erlauben längere Aufenthalte im Freien. Das Meer bleibt warm und wirkt ausgleichend auf das Temperaturempfinden. Gelegentliche Schauer können auftreten, verändern aber nicht grundlegend das klimatische Erleben. Insgesamt ist die Wahrnehmung ausgewogen warm und weniger extrem.
Praktische Einordnung
September eignet sich gut für Bade- und Aktivurlaube, weil warmes Wasser und reduzierte Tageshitze kombiniert auftreten. Strandaufenthalte, Wassersport und Ausflüge profitieren von milderen Bedingungen gegenüber Hochsommer. Auch Wander- und Kulturreisen gewinnen durch angenehmere Temperaturen und weiterhin guter Sonnenscheindauer an Qualität. Ein geringes Regenrisiko macht flexible Planung möglich; Ausrüstungsanforderungen für Niederschlag sind moderat. Reisepläne können sowohl küstennahe als auch landseitige Aktivitäten umfassen.
Klima Paphos im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 17 °C | 25 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober steht für einen deutlichen Rückgang der sommerlichen Werte und leitet die Herbstperiode ein. Maximale Lufttemperaturen erreichen 26,9 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 17,1 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 22,0 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 25,0 °C noch vergleichsweise warm, wobei die tägliche Sonnenscheindauer auf 8,9 Std./Tag abnimmt. Die Zahl der Regentage steigt moderat auf 4 Tage/Monat und signalisiert eine zunehmende Präsenz feuchterer Luftmassen. Diese Konstellation kennzeichnet Oktober als Übergangsmonat mit abnehmender solaren Dominanz, jedoch noch relevanter maritimer Wärme. Der Wärmeinhalt des Meeres trägt weiterhin zur Milderung nächtlicher Temperaturen bei, während atmosphärische Stabilität häufiger durch Schauerunterbrechungen gestört wird.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Oktober deutlich milder; Tageswärme ist noch vorhanden, aber weniger intensiv, und Sonnenabschnitte sorgen für angenehme Temperaturen. Abende und Morgen sind kühler und verlangen leichte Wärmeschichten. Das Meer fühlt sich noch einladend an, trägt aber nicht mehr so stark zur thermischen Balance bei. Gelegentliche Regenfälle verändern kurzfristig das Empfinden, schaffen jedoch insgesamt eine angenehm gemäßigte Atmosphäre.
Praktische Einordnung
Oktober ist gut geeignet für gemischte Reiseformen: Badeaufenthalte sind weiterhin möglich, besonders für jene, die länger im Wasser verweilen möchten, während Wander- und Bike-Touren dank moderater Lufttemperaturen an Attraktivität gewinnen. Stadterkundungen und kulturelle Angebote lassen sich flexibel planen, bei vereinzelt verstärktem Niederschlagsrisiko empfiehlt sich wetterangepasste Kleidung. Touristischer Andrang ist in der Regel geringer, was Ruhe und einfachere Zugänge zu Attraktionen ermöglicht.
Klima Paphos im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 13 °C | 23 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt typische herbstliche Charakteristika mit weiteren Abkühlungen und vermehrtem Niederschlag. Maximalwerte der Lufttemperatur liegen bei 22,7 °C, minimale Werte bei 13,4 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 18,1 °C. Die Wassertemperatur liegt noch bei 22,5 °C, was maritimen Wärmeinhalt beibehält, jedoch zunehmend weniger ausgeprägt ist. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,6 Std./Tag und die Zahl der Regentage steigt auf 8 Tage/Monat. Die Kombination weist auf eine Phase mit wechselhafterem Wetter und häufiger auftretenden frontal bedingten Niederschlägen hin. Thermische Bedingungen sind deutlich gemäßigter, die Kontraste zwischen sonnigen und regnerischen Tagen nehmen zu und der maritime Puffer reduziert die Tages-Nacht-Amplituden nur noch moderat.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November wechselhaft und gemäßigt kühl; sonnige Phasen sind spürbar, jedoch unterbrechen Niederschläge den Rhythmus häufiger. Tagsüber können angenehme, milde Abschnitte auftreten, während Morgen und Abend merklich kühler sind und wärmere Bekleidung erfordern. Das Meer ist noch relativ mild, aber kein dominierender Wärmespender mehr. Insgesamt entsteht ein Eindruck von saisonaler Umstellung mit variierenden Wetterlagen.
Praktische Einordnung
November eignet sich für Reisende, die mäßigere Temperaturen und geringeren Andrang schätzen. Kultur- und Landschaftsreisen profitieren von ruhigerem Reiseverkehr und der Möglichkeit zu aktivem Erkunden in gemäßigten Bedingungen. Badeurlaub ist weniger zentral, aber das milde Meer ermöglicht noch gelegentliche Wassernutzung. Aufgrund erhöhter Regenwahrscheinlichkeit sind flexible Pläne und wetterfeste Ausrüstung sinnvoll. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterbedingt flexibilisiert werden.
Klima Paphos im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 9 °C | 19 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember repräsentiert den Eintritt in die kühle Jahreszeit mit deutlich reduzierten Temperaturen und einer erhöhten Niederschlagsneigung. Maximale Lufttemperaturen erreichen 17,9 °C, minimale Werte liegen bei 9,3 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 13,6 °C. Die Wassertemperatur ist mit 19 °C deutlich kühler als in den Sommermonaten, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,1 Std./Tag und Niederschlagshäufigkeit steigt auf 12 Tage/Monat. Diese Merkmale kennzeichnen eine Jahreszeit mit geringer Tagesaufheizung, häufiger Wolkenbedeckung und regelmäßigen Regenereignissen. Der marin-thermische Puffer ist begrenzt, sodass nächtliche Abkühlungen klarer ausgeprägt sind und die meteorologische Variabilität zunimmt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Dezember merklich kühl und häufig bewölkt; sonnige Phasen sind kürzer und die Tageswärme begrenzt, was zu einem kühlen Temperatureindruck führt. Morgen und Abend sind spürbar frisch und erfordern wärmende Kleidung. Das Meer erscheint kühl und bietet nur noch begrenzte thermische Ausgleichsfunktionen. Regen tritt relativ häufig auf und prägt das subjektive Klima als wechselhaft und eher herb.
Praktische Einordnung
Dezember ist geeignet für Reisende, die mildere Winterbedingungen und kürzere Tagesaktivitäten bevorzugen. Kultur- und Genussreisen profitieren von geringerer Besucherzahl und guter Erreichbarkeit von Sehenswürdigkeiten. Badeurlaub ist nur noch für wenige geeignet, da das Meer deutlich kühler ist; aktive Outdoor-Aktivitäten erfordern wetterfeste Ausrüstung und flexible Planung wegen häufiger Niederschläge. Die Reiselogistik profitiert von ruhigerer Saison, gleichzeitig sind wetterbedingte Einschränkungen zu beachten.