Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.404 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
März ist der wärmste Monat mit einer mittleren Monatstemperatur von 19 °C und Tageshöchstwerten bis 25 °C. Die Sonnenscheindauer ist in der Übergangsphase noch verhältnismäßig hoch, während die Niederschlagswahrscheinlichkeit erst ansteigt.
Kältester Monat
Juli ist der kühlste Monat mit einem mittleren Monatswert von 16,5 °C und häufig erhöhten Niederschlagszahlen von 20 Tage/Monat. Die reduzierte Sonnenscheindauer beeinflusst Tagesgänge und Energieverfügbarkeit.
Sonnigster Monat
Februar weist die höchste mittlere Sonnenscheindauer mit 7,5 Std./Tag auf und fällt in die trockene Phase mit minimalen Regentagen von 4 Tage/Monat.
Trockenster Monat
Januar ist einer der trockensten Monate mit nur 4 Tage/Monat und stabiler Sonnenscheindauer, was planbare trockene Bedingungen für Landwirtschaft und Aktivitäten ermöglicht.
Regenreichster Monat
August ist der regenreichste Monat mit 22 Tage/Monat und reduzierter Sonnenscheindauer von etwa 4 Std./Tag, was die deutlichste Feuchtephase des Jahres kennzeichnet.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Dezember bis März. Dann herrschen in der Regel 12-25°C, viele Sonnenstunden von 7-7,5 pro Tag und nur 4-6 Regentage im ...
Überblick
Mérida präsentiert ein gemäßigtes Bergklima innerhalb einer tropischen Region, geprägt von klaren jahreszeitlichen Abläufen und ausgeprägten Unterschieden zwischen der trockensten und der regenreichsten Periode. Die Lage in den Anden bewirkt eine geringe tägliche Temperaturschwankung und eine beständige Höheninflussnahme auf Feuchte und Sonnenschein. Die Jahresstruktur ist durch eine relativ kurze Trockenzeit und eine ausgeprägtere Niederschlagsperiode gekennzeichnet, wobei die Übergänge zwischen diesen Phasen analog zur orographischen Lage verlaufen. Diese klimatische Folge beeinflusst Vegetation, Wasserverfügbarkeit und Aufenthaltsqualität im Freien. Die Verteilung von Sonnenschein und Niederschlagswahrscheinlichkeit bestimmt die landwirtschaftliche Planbarkeit und touristische Erlebbarkeit unabhängig von extremen Temperatursprüngen. Insgesamt dominieren stabile Monatsmittelwerte und saisonale Verschiebungen der Niederschlagsdichte, während die maritime Einflüsse auf Wassertemperaturen nur eine begrenzte Rolle spielen.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik von Mérida ist durch moderate Monatsmittelwerte und eine deutliche saisonale Verlagerung der Niederschläge gekennzeichnet. Das jährliche Temperaturniveau erreicht sein Maximum im März mit einer mittleren Monatstemperatur von 19 °C, während die kälteste Phase in den Sommermonaten mit 16,5 °C auftritt. Tageshöchstwerte liegen in der Spitze bei 25 °C, nachts treten Tiefstwerte um 12 °C auf. Die Sonnenscheindauer variiert und erreicht ihren Höchstwert im Februar mit 7,5 Std./Tag, bevor sie in die regenreicheren Monate deutlich abnimmt. Die Regentage steigen in der Hauptniederschlagszeit auf Werte bis 22 Tage/Monat an. Die Wassertemperatur zeigt nur geringe Schwankungen und bewegt sich überwiegend zwischen 14 °C und 16 °C. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit klar definierter Trockenzeit, ausgeprägter Feuchtephase und moderaten thermischen Verhältnissen, die lokale Ökosysteme und Nutzungen differenziert beeinflussen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung in Mérida folgt einem milden Gipfel im ersten Vierteljahr und einem moderaten Einsinken zur Mitte des Jahres. Das Maximum der mittleren Monatstemperatur tritt im März mit 19 °C auf, unterstützt von Tageshöchstwerten bis 25 °C in den frühen Monaten. In Richtung Mitte des Kalenderjahres sinken die mittleren Werte und erreichen die geringsten Monatsmittel von 16,5 °C im Juli und August. Nächtliche Mindestwerte bleiben häufig bei etwa 12 °C, was für stabile nächtliche Abkühlung in höheren Lagen spricht. Die Temperaturschwankungen sind insgesamt gering, wodurch extreme Hitzeperioden selten sind und der thermische Kontrast zwischen Trocken- und Regenzeit moderat bleibt. Daraus resultiert eine verlässliche thermische Basis für Landwirtschaftliche Nutzungen und Aktivitäten im Freien über große Teile des Jahres.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt eine erkennbare saisonale Staffelung mit dem höchsten Wert im späten Winter. Der Höchstwert liegt im Februar bei 7,5 Std./Tag, gefolgt von vergleichsweise hohen Werten in den angrenzenden Monaten. In der regenreicheren Phase nimmt die Sonnenscheindauer deutlich ab und erreicht ihre Tiefstwerte im Juli und August mit 4 Std./Tag. Diese Schwankung beeinflusst Tageslichtumfang und Strahlungsverfügbarkeit für Vegetation und Solarnutzung. Die Perioden mit erhöhtem Sonnenschein korrelieren mit geringerer Wolkenbedeckung und reduzierter Niederschlagswahrscheinlichkeit, während die Feuchtephase eine reduzierte mittlere Sonnenscheindauer mit sich bringt. Insgesamt bleibt die Variabilität überschaubar und bietet klare Zeitfenster mit günstiger Strahlungsbilanz.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist das prägende Merkmal des Jahresverlaufs in Mérida. Die trockenste Phase zeigt minimal ausgeprägte Regentage zu Jahresbeginn mit 4 Tage/Monat im Januar und Februar. Ab März steigt die Häufigkeit nennenswert an und erreicht in der Hauptregenzeit Werte von 15 Tage/Monat und mehr. Die Spitze der jährlichen Niederschlagsdichte liegt im August mit 22 Tage/Monat, flankiert von hohen Werten in Juli und September mit jeweils 20 Tage/Monat. Nach Oktober nimmt die Anzahl der Regentage rasch ab und führt zurück in die trockene Periode. Diese klare Differenzierung zwischen trockenem Jahresbeginn und feuchtem Sommerhalbjahr ist entscheidend für hydrologische Planung, Bodenfeuchte und Vegetationszyklen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen weisen nur geringe jahreszeitliche Schwankungen auf und bewegen sich innerhalb eines engen Korridors. Die höchsten Mittelwerte treten im April und Mai mit 16 °C auf. In den kühleren Monaten wie Januar, Februar, November und Dezember liegen die mittleren Wassertemperaturen bei 14 °C. Diese begrenzte Variation zwischen 14 °C und 16 °C deutet auf eine stabile thermische Situation der Gewässer hin, die saisonale ökologische Prozesse zwar moduliert, aber nicht stark belastet. Für Aktivitäten im Wasser bedeutet dies planbare Bedingungen mit moderater Temperatur. Ökologische Stoffwechselraten und Zusammensetzung der aquatischen Lebensgemeinschaften passen sich an diese engen Wertebereiche an.
Klimaphasen des Jahres
Trockene Phase
Die trockene Phase von Dezember bis Februar zeichnet sich durch reduzierte Niederschlagswahrscheinlichkeit und vergleichsweise hohe Sonnenscheindauer aus. Während dieser Periode sind Wolkenauflockerungen und längere sonnige Abschnitte vorherrschend, was zu günstigen Bedingungen für Freiluftaktivitäten und Feldarbeiten führt. Die thermischen Verhältnisse bleiben moderat, die nächtliche Abkühlung wirkt stabilisierend auf die tägliche Temperatursumme. Die geringe Anzahl an Regentagen reduziert Erosions- und Feuchterisiken in Böden und ermöglicht eine höhere Vorhersagbarkeit bei wasserwirtschaftlicher Planung. Gleichzeitig bleibt die Wassertemperatur in diesem Abschnitt eher am unteren Bereich des Jahresverlaufs, was spezifische biologische Reaktionen in aquatischen Systemen bedingt.
- Sonnenscheindauer erreicht bis zu 7,5 Std./Tag im Februar
- Regentage sind minimal mit 4 Tage/Monat im Januar und Februar
- Wassertemperatur liegt bei 14 °C in Januar und Februar
- Mittlere Monatstemperatur beträgt etwa 18 °C im Januar
Übergang zur Feuchte
Der Übergang zur feuchteren Jahreszeit beginnt im März und setzt sich bis Mai fort. In dieser Phase nimmt die Niederschlagswahrscheinlichkeit schrittweise zu und führt zu ausgeprägteren Tagesveränderungen bei Bewölkung und Niederschlag. Die Sonnenstunden beginnen rückläufig zu werden, während die mittleren Tagestemperaturen zunächst ihr Jahresmaximum erreichen. Hydrologisch markiert diese Periode den Beginn einer steigenden Bodenfeuchte und zunehmender Flussdynamik. Die Wassertemperatur erreicht ihre höchsten Monatsmittel, was ökophysiologische Reaktionen in aquatischen Lebensgemeinschaften begünstigt. Planerisch sind dies Monate, in denen die Umstellung auf wasserspezifische Bewirtschaftungsmaßnahmen relevant wird.
- Monatliche mittlere Temperatur erreicht 19 °C im März
- Tageshöchstwerte steigen bis 25 °C im Februar und März
- Wassertemperatur steigt auf 16 °C im April und Mai
- Regentage nehmen auf 10 Tage/Monat im April zu
Hauptregenzeit
Die Hauptregenzeit erstreckt sich von Juni bis September und prägt den Jahresverlauf durch hohe Niederschlagsfrequenz und reduzierte Sonnenscheindauer. In dieser Phase sind anhaltende oder häufige Niederschläge zu erwarten, die Bodenfeuchte und Grundwasser deutlich anheben. Die mittleren Monatswerte sind in dieser Zeit am geringsten, was auf verstärkte Bewölkung und Verdunstungsreduktion zurückzuführen ist. Landwirtschaftliche Tätigkeiten und Infrastruktur müssen erhöhte Feuchtebelastungen berücksichtigen. Hydrologische Spitzen und eine höhere Häufigkeit von Niederschlagsereignissen prägen das Risiko- und Ressourcenmanagement. Gleichzeitig bleiben die Wassertemperaturen in einem stabilen Moderationsbereich.
- Regentage erreichen 18 Tage/Monat im Juni
- Regentage liegen bei 20 Tage/Monat in Juli und September
- Regentage erreichen ihr Maximum mit 22 Tage/Monat im August
- Sonnenscheindauer fällt auf 4 Std./Tag in Juli und August
Rückkehr zur Trockenheit
Die Phase des Übergangs zurück zur Trockenheit umfasst Oktober bis Dezember und ist gekennzeichnet durch eine deutliche Abnahme der Regentage und eine Zunahme der Sonnenscheindauer. Die Abklingung der Niederschlagsintensität ermöglicht eine Stabilisierung der Bodentrockenheit und erleichtert Ernte- und Aufbauarbeiten. Gleichzeitig steigen die mittleren Tageswerte moderat an, ohne die Spitzenwerte des Jahres zu erreichen. Hydrologisch führt diese Phase zu einer Reduktion von Hochwasserpotenzialen und zu einer allmählichen Wiederherstellung von saisonalen Kontrollen. Die Wassertemperaturen verlagern sich zurück in die kühleren Monatsmittel.
- Regentage nehmen ab auf 15 Tage/Monat im Oktober
- Regentage liegen bei 8 Tage/Monat im November
- Wassertemperatur ist 14 °C im November und Dezember
- Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 7 Std./Tag im Dezember
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Mérida im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 18 °C | 12 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar zeigt ein gemäßigtes Bergklima mit klaren Unterschieden zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 24 °C bei einem nächtlichen Minimum von 12 °C, wodurch sich ein moderates Tagesmittel von 18 °C ergibt. Die Jahreszeit zeichnet sich durch vergleichsweise viel Sonnenschein mit rund 7 Std./Tag aus und wenige Niederschlagstage mit etwa 4 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 14 °C und beeinflusst die thermische Empfindung in tiefer gelegenen Gewässern kaum. Zusammengenommen deuten die Zahlen auf eine trockene, sonnige Phase mit stabilen Tagesbedingungen und kühleren Nächten hin. Für mikroklimatische Analysen ist relevant, dass die Kombination aus moderaten Maxima, tiefen Minima und regelmäßigem Sonnenschein lokale Konvektion und starke Strahlungswärme am Tag begünstigt, während die geringe Anzahl an Niederschlagstagen die Vegetationsfeuchte reduziert.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten wirken deutlich unterschieden. Tagsüber herrscht ein angenehmes, ruhiges Klima mit ausgeprägter Sonne und aktiver Außenlebensqualität. Im Schatten oder bei bedecktem Himmel wird die Wärme milder wahrgenommen. Abends und nachts kühlt es spürbar ab, wodurch Kleidung mit leichter Wärmeschicht sinnvoll wird. Insgesamt vermittelt das Klima eine klare Tageswärme und eine erfrischende Abkühlung in den frühen Morgenstunden, ohne extreme Feuchtigkeit oder anhaltende Nässe.
Praktische Einordnung
Diese Zeit eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien wie Wanderungen und Stadtbesichtigungen, weil Sonnenschein und geringe Niederschlagsneigung stabile Bedingungen liefern. Die kühlen Nächte erfordern eine abgestimmte Packliste für Übernachtungen in höheren Lagen. Kultur- und Landschaftsreisen profitieren von guter Sicht und trockenen Wegen. Einschränkungen bestehen vor allem für Wassersportarten, da die Wassertemperatur vergleichsweise niedrig ist und längere Aufenthalte im Wasser unangenehm sein können.
Klima Mérida im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 19 °C | 12 °C | 14 °C | 8 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine deutliche Kontinuität zur vorangegangenen Phase mit einer leichten Verschiebung in den Mittelwerten. Tageswerte erreichen bis zu 25 °C bei Minimalwerten um 12 °C, das Monatsmittel beträgt 18,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 7,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage gering bleibt bei circa 4 Tage/Monat. Die Wassertemperatur bleibt stabil bei etwa 14 °C. Diese Kombination aus etwas höheren Maxima und anhaltendem Sonnenschein verstärkt die thermische Belastung am Tag, ohne die nächtliche Abkühlung zu unterbinden. Klimatisch ergibt sich ein trocken-sonniges Intervall mit erhöhter Strahlungsbilanz, das lokale Temperaturgradienten zwischen Sonneneinstrahlung und Schattenflächen begünstigt. Für Klimabeschreibungen ist die Konstanz der Niederschlagshäufigkeit ebenso relevant wie die Zunahme der täglichen Sonnenstunden.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt insgesamt heller und etwas wärmer im Tagesverlauf. Sonnige Stunden sorgen für intensive Lichtverhältnisse und erhöhten Wärmekomfort in offenen, exponierten Bereichen. Im Schatten bleibt die Umgebung deutlich kühler, wodurch Aufenthalte unter Bäumen oder überdachten Bereichen angenehmer sind. Nachts stellt sich eine deutliche Abkühlung ein, die das Schlaf- und Ruheempfinden verbessert. Die Luft wirkt insgesamt trocken und klar.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen fördern Aktivitäten mit hohem Anteil an Tageslicht wie Bergtouren und Ausflüge in die Umgebung. Aufgrund der stabilen, trockenen Verhältnisse sind Fotografie und Landschaftsbeobachtung besonders ergiebig. Für längere Aufenthalte in höheren Lagen ist warme Kleidung für die Abendstunden empfehlenswert. Einschränkungen ergeben sich kaum für landgebundene Aktivitäten, während wasserbezogene Unternehmungen wegen niedriger Wassertemperaturen begrenzter sind.
Klima Mérida im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 19 °C | 13 °C | 15 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März steigen die mittleren Temperaturen leicht an, die Tageshöchstwerte erreichen 25 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 13 °C, sodass das Monatsmittel bei 19 °C liegt. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit etwa 7 Std./Tag, die Niederschlagstage erhöhen sich moderat auf rund 6 Tage/Monat. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 15 °C und bleibt damit vergleichsweise kühl. Diese Werte weisen auf einen Übergang zu feuchteren Bedingungen hin, wobei die Sonnenscheindauer weiterhin für ausgeprägte Tageserwärmung sorgt. Saisonale Konvektion nimmt zu, was zu häufiger auftretenden kurzzeitigen Niederschlägen führen kann, ohne die dominierende trockene Witterungsperiode vollständig zu ersetzen. Die Kombination aus steigenden Mitteln und leicht erhöhten Niederschlagsfrequenzen markiert den Beginn einer Übergangsphase im Jahresverlauf.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgeglichener, mit angenehmer Wärme am Tag und milderen Abenden. Sonnige Abschnitte sind häufig und vermitteln ein lebhaftes Außenklima. Gelegentliche Schauer verändern kurzfristig das Empfinden und erzeugen abrupte Wechsel zwischen sonnigen und feuchteren Phasen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Frische in der Luft bei gleichzeitig guter Tageshelligkeit.
Praktische Einordnung
Diese Phase passt gut zu naturnahen Unternehmungen und aktiven Reisen, da Tagesbedingungen häufig stabiler und die Landschaft durch vereinzelte Niederschläge lebendiger wirkt. Aktivitäten, die von guter Sicht profitieren, bleiben möglich, sollten aber flexibel geplant werden, um auf kurzzeitige Niederschläge reagieren zu können. Für mehrtägige Trekkingrouten ist wetterangepasste Ausrüstung empfehlenswert, um mit wechselnden Bedingungen umzugehen.
Klima Mérida im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 13 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt sich eine Verschiebung hin zu feuchteren und leicht kühleren Tagesbedingungen. Die maximalen Tageswerte liegen bei 24 °C, Minima um 13 °C und das Monatsmittel beträgt 18,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt ab auf etwa 6 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf circa 10 Tage/Monat ansteigen. Die Wassertemperatur erreicht etwa 16 °C und spiegelt eine leichte Erwärmung der Gewässer wider. Diese Daten deuten auf eine Übergangsphase mit zunehmender Niederschlagsneigung und reduzierter Strahlungsdauer. Die erhöhte Häufigkeit von Regenereignissen beeinflusst die Feuchtesituation im Boden und kann die Stabilität von Wegen und Pfaden temporär reduzieren. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine Verschiebung von dominanter Trockenheit zu öfteren, teils intensiveren Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wird als feuchter und gedämpfter empfunden. Sonnige Phasen sind immer noch vorhanden, treten aber seltener auf und werden öfter von Schauern unterbrochen. Die Luft wirkt insgesamt frischer und die Umgebung zeigt eine gesteigerte Vegetationsdichte. Abends bleibt die Luft leicht feucht und die Temperatur wirkt moderat, sodass Kleidung mit leichter Feuchtigkeitsbarriere empfohlen ist.
Praktische Einordnung
Für naturnahe und kulturbasierte Reisen sind flexible Zeitpläne sinnvoll, da Regenereignisse häufiger auftreten. Outdoor-Aktivitäten können weiterhin durchgeführt werden, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und Routenwahl mit guter Drainage. Landschaftsfotografie profitiert von kontrastreichen Lichtverhältnissen nach Regen, während einige Wege temporär eingeschränkt sein können. Wassersport wird durch geringfügig höhere Wassertemperaturen leichter zugänglich, bleibt aber abhängig von der Ausrüstung.
Klima Mérida im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 13 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai markiert eine weiter zunehmende Feuchtephase mit abgeschwächten Tageswerten. Maxima liegen bei 23 °C, Minima bei 13 °C und das Monatsmittel beläuft sich auf 18 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 5 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage auf circa 15 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur bleibt bei etwa 16 °C. Diese Verteilung signalisiert eine Phase mit häufigeren und ausgeprägteren Niederschlägen, die die jährliche Feuchtigkeitsbilanz deutlich erhöhen. Die reduzierte Besonnung verringert die tägliche Strahlungsenergie, was tagsüber gemilderte Erwärmung bedeutet. Hydrologisch sind erhöhte Bodenfeuchten und mögliche Sättigungszustände zu erwarten, die lokale Wasserläufe beeinflussen können.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt deutlich feuchter und das Wetter häufiger wechselhaft. Sonnenreiche Zeiten sind kürzer und werden regelmäßig von Niederschlägen unterbrochen. Die Luft fühlt sich schwerer an und das Klimabild vermittelt eine deutlich feuchtere Umgebung. Abends bleibt die Luft mitunter gedämpft und die Temperaturen wirken gleichmäßig moderat, wobei Schutz vor Nässe wichtig ist.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten sollten auf wetterbedingte Einschränkungen vorbereitet sein. Wanderungen und Geländetouren benötigen wasserdichte Ausrüstung und Routenplanung mit Fokus auf sichere Wege. Kultur- und Stadtbesuche bleiben möglich, profitieren aber von flexiblen Alternativprogrammen bei Regen. Für Naturbeobachtungen bieten die feuchteren Bedingungen verbesserte Vegetationsdynamik, gleichzeitig können einige abgelegene Strecken weniger zugänglich sein.
Klima Mérida im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni setzt sich die feuchte Periode weiter fort, begleitet von leicht gesenkten Temperaturen. Die Tageshöchstwerte erreichen 22 °C, die Nächte fallen auf etwa 12 °C und das Monatsmittel liegt bei 17 °C. Die Sonnenscheindauer geht zurück auf rund 4,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf etwa 18 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur liegt bei circa 15 °C. Diese Werte kennzeichnen eine Phase mit häufigerem Niederschlag und reduzierter Strahlungsenergie, wodurch die Tageserwärmung begrenzt bleibt und Feuchtigkeit dominiert. Hydrometeorologisch ist mit hoher Bodenfeuchte und häufiger Bewölkung zu rechnen. Die klimatologische Entwicklung entspricht einer ausgeprägten Nassperiode mit beständigen Einfluss auf lokale Wasserhaushalte.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich feuchter und oft bewölkt. Sonnige Abschnitte sind kurz und wechseln häufig mit Regenphasen. Die Luft vermittelt ein kühleres, gedämpftes Empfinden, da direkte Sonneneinstrahlung seltener ist. Abende und Nächte bleiben frisch und leicht feucht, was eine auf Feuchtigkeit ausgerichtete Kleidung erforderlich macht.
Praktische Einordnung
Diese Zeit eignet sich für Reisen mit wetterflexiblem Programm und Aktivitäten, die keine anhaltende Sonnenscheindauer benötigen. Kultur- und Museumstouren sind gut planbar, da Außentätigkeiten oft durch Niederschläge unterbrochen werden können. Wandertouren sind möglich, erfordern jedoch routinierte Navigation auf feuchten Pfaden und wetterfeste Ausrüstung. Für wasserbezogene Aktivitäten empfiehlt sich Ausrüstung, die kühleres Wasser und häufige Niederschläge berücksichtigt.
Klima Mérida im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 4 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Mérida zeigt ein moderat kühles Bergklima: Tageshöhen erreichen typischerweise 21 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 12 °C, das monatliche Mittel liegt bei 16,5 °C und die Wassertemperatur bei 15 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 4 Std./Tag reduziert, während etwa 20 Tage/Monat Niederschlag auftreten und damit die Feuchte im Boden und der Vegetation dominieren. Diese Kombination fördert häufig wolkenbedeckte Phasen und episodische Schauer, wodurch die thermische Variabilität am Tag begrenzt bleibt und die Nächte vergleichsweise frisch ausfallen. Klimatisch positioniert sich Juli als feuchter Abschnitt mit moderaten Temperaturen und eingeschränkter Einstrahlung. In ökologischer und hydrologischer Perspektive führt die Häufung von Niederschlag zu stabiler Bodenfeuchte und zu eher gedämpften Temperaturspitzen, was die Vegetationsperiode unterstützt und Offenlandbedingungen weniger sonnig erscheinen lässt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter eher kühl bis mild mit spürbar kühleren Abenden. Tagsüber sind Sonnenphasen möglich, sie sind jedoch häufig von schattig wirkenden Wolkenfeldern unterbrochen. Die Luft fühlt sich durch die anhaltende Feuchte etwas schwerer an, wodurch die Wärme weniger intensiv wahrgenommen wird. In geschützten Lagen vermittelt die Sonne kurze, angenehme Wärme, während offenere Flächen durch bewölkten Himmel und Regen deutlich gedämpfter erscheinen. Abends und nachts ist ein klarer Rückgang des Wärmeempfindens feststellbar, und Textilschichten werden als angemessen empfunden.
Praktische Einordnung
Juli empfiehlt sich für Reisende, die Aktivitäten mit flexibler zeitlicher Planung bevorzugen. Wanderungen im Hochgebirge bleiben möglich, sollten jedoch auf wechselhafte Bedingungen ausgelegt werden. Outdoor-Aktivitäten mit direkter Sonneneinstrahlung können häufiger durch Niederschlagsereignisse unterbrochen werden, weshalb wetterfeste Ausrüstung und flexible Tagespläne sinnvoll sind. Naturbeobachtung und kulturelle Besuche profitieren von geringerer Hitzebelastung, sind jedoch durch weniger konstante Sonnenscheindauer limitiert. Für Wasseraktivitäten ist die Wassertemperatur eher kühl, wodurch lange Aufenthalte im Wasser weniger komfortabel sind. Infrastruktur und Zufahrten können nach stärkeren Niederschlägen kurzfristig beeinflusst sein, dies erfordert risikobewusste Planung.
Klima Mérida im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 4 Std./Tag | 22 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert ein ähnliches klimatisches Profil wie Juli mit Tageshöhen um 21 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 12 °C. Das Monatsmittel beträgt 16,5 °C und die gemessene Wassertemperatur liegt bei 15 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 4 Std./Tag gering ausgeprägt, zugleich steigt die Häufigkeit von Niederschlag auf etwa 22 Tage/Monat. Die etwas höhere Niederschlagsfrequenz gegenüber dem Vormonat führt zu einer verstärkten Wolkenbedeckung und zu häufigeren, teils länger anhaltenden Schauern. Daraus resultiert eine reduzierte Anzahl an klaren, sonnenreichen Stunden und eine persistente Bodenfeuchte. Klimatisch stellt August eine der feuchteren Perioden dar, charakterisiert durch mäßige Temperaturen, geringe direkte Einstrahlung und eine ausgeprägte Regenhäufigkeit, die das mikroklimatische Erscheinungsbild in Tal- und Hanglagen maßgeblich prägt.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt im Alltag gedämpft und durch Feuchtigkeit geprägt. Tagsüber treten kurze Aufhellungen auf, dominierend bleiben jedoch bewölkte Abschnitte und Schauer, die Aktivitäten unter freiem Himmel fragmentieren. In der Sonne ist es angenehm kühl, im Schatten hingegen eher frisch. Abends verstärkt sich das Gefühl von Kühle, und windgeschützte Plätze bieten spürbar mehr Behaglichkeit. Kleidung mit mehreren Lagen und wetterfeste Begleitung sind empfehlenswert, da sich die Bedingungen innerhalb eines Tages ändern können.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Reisende, die sich auf wechselhafte, feuchte Verhältnisse einstellen können. Trekking und Bergtouren bleiben machbar, setzen aber verlässliche Ausrüstung für Regen und feuchte Pfade voraus. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind wegen der moderaten Temperaturen komfortabel, sollten aber flexible Zeitfenster für Niederschlagsunterbrechungen einplanen. Angebote, die auf ausgedehnte Sonnenstunden angewiesen sind, sind weniger optimal. Für Fotografen und Naturinteressierte bieten sich reizvolle, wolkenbetonte Lichtstimmungen, während Wasseraktivitäten wegen der kühleren Wassertemperatur eine begrenzte Aufenthaltsdauer erwarten lassen.
Klima Mérida im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 13 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September steigen die mittleren Temperaturen leicht an: die Tagesmaxima liegen bei 21 °C, die Nächte erreichen etwa 13 °C, das Monatsmittel beträgt 17 °C und die Wassertemperatur bleibt bei 15 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf durchschnittlich 4,5 Std./Tag bei weiterhin rund 20 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination zeigt eine allmähliche Verschiebung hin zu mehr Einstrahlung bei gleichzeitig noch ausgeprägter Niederschlagswahrscheinlichkeit. Thermisch ergibt sich eine etwas höhere Tagestemperatur bei moderaten Nächten, was die Tagesamplitude vergrößert. Klimatisch markiert September eine Übergangsphase von stärker feuchten Verhältnissen zu einem Bereich mit häufiger auftretenden sonnigen Intervallen, wobei die Persistenz von Regenereignissen weiterhin das saisonale Muster beeinflusst.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt weniger gedämpft als in den Vormonaten; Tagesabschnitte bringen häufiger angenehme Sonnenphasen, die Wärme vermitteln, während Vormittage und Abende frischer erscheinen. Schattenflächen bleiben merklich kühler als sonnenbeschienene Bereiche. Die Luft wirkt insgesamt frischer und leichter, Regenunterbrechungen treten weiterhin auf, sind aber kürzer. Abends kühlt es ab, so dass zusätzliche Kleidungsschichten als komfortsteigernd empfunden werden.
Praktische Einordnung
September ist gut geeignet für gemischte Programme aus Outdoor-Aktivitäten und Kultur. Tageswanderungen profitieren von häufigeren sonnigen Abschnitten, während regnerische Phasen weiterhin flexibel berücksichtigt werden sollten. Fototouren profitieren von wechselndem Licht und klareren Fernsichten in den sonnigen Intervallen. Für Aktivitäten im Wasser bleibt die Wassertemperatur moderat, weshalb längere Aufenthalte begrenzt angenehm sind. Infrastruktur und Zugänge sind üblicherweise zugänglich, kurzfristige Niederschläge können jedoch lokal Einfluss haben, weshalb zeitliche Puffer empfohlen sind.
Klima Mérida im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 18 °C | 13 °C | 15 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober zeigt eine weitere Zunahme der Einstrahlung und eine Abnahme der Niederschlagshäufigkeit: Tageshöhen erreichen 22 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 13 °C, das Monatsmittel beträgt 17,5 °C und die Wassertemperatur verharrt bei 15 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 5,5 Std./Tag, während etwa 15 Tage/Monat Niederschlag verzeichnet werden. Diese Entwicklung weist auf eine merkliche Verlagerung hin zu trockeneren und sonnigeren Verhältnissen mit stabileren Tagen und weiterhin moderaten Nächten. Klimatisch steht Oktober für eine Phase mit verstärkter solaren Einflüssen und abnehmender Regenfrequenz, wodurch die thermische Belastung am Tag etwas ansteigt und die Wahrscheinlichkeit längerer trockener Abschnitte wächst, was für Vegetation und Wasserhaushalt relevante Auswirkungen hat.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominieren zunehmend sonnige und klare Abschnitte, die tagsüber als warm und angenehm wahrgenommen werden. Im Schatten bleibt die Luft jedoch gemäßigt, sodass direkte Sonnenexposition den Unterschied im Wärmeempfinden deutlich macht. Abende sind ruhiger und weniger feucht, wodurch Aufenthalte im Freien länger angenehm bleiben. Die Balance zwischen Sonnenschein und gelegentlichen Schauern ermöglicht vielfältige Aktivitäten mit guter Planbarkeit.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich besonders für aktive Reisende, die eine Kombination aus Trekking, Naturbeobachtung und kulturellen Programmpunkten suchen. Die Zunahme sonniger Stunden reduziert das Ausfallrisiko durch Niederschlag, wodurch längere Wanderungen und Aussichtstouren planbarer werden. Die moderaten Tagestemperaturen begünstigen ganztägige Unternehmungen ohne starke Hitzebelastung. Wasserbezogene Freizeit ist weiterhin durch kühlere Wassertemperaturen eingeschränkt, für viele Aktivitäten sind kurze Aufenthalte am Gewässer jedoch angenehm. Infrastruktur bleibt in der Regel zuverlässig zugänglich, wetterbedingte Einschränkungen treten seltener auf.
Klima Mérida im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 12 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt sich die Stabilisierung der Bedingungen fort: Tageswerte liegen bei 23 °C, nächtliche Werte bei 12 °C, das Monatsmittel beträgt 17,5 °C und die Wassertemperatur fällt auf 14 °C. Die Sonnenscheindauer steigt weiter auf durchschnittlich 6,5 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl auf etwa 8 Tage/Monat zurückgeht. Dieses Profil beschreibt eine deutlich trockenere und sonnigere Phase mit moderaten Tageströmen und kühleren Gewässern. Klimatisch charakterisiert November eine Übergangsphase zu trockeneren Monaten mit höheren solaren Anteilen und geringerer Regenpersistenz, wodurch Tagesgänge ausgeglichener und die Wahrscheinlichkeit langanhaltender trockener Perioden erhöht sind.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt ausgeglichener und in Summe angenehmer für Aktivitäten im Freien. Sonnenreiche Abschnitte sorgen für wohlige Wärme auf exponierten Flächen, während Schatten und Nächte kühlere Bedingungen vermitteln. Die Luft fühlt sich trockener an, sodass die Belastung durch Feuchtigkeit deutlich abnimmt. Abende werden als frisch empfunden, sind jedoch gut beherrschbar durch leichte Zusatzkleidung. Insgesamt vermittelt das Klima ein stabileres Gefühl gegenüber der regenreicheren Periode.
Praktische Einordnung
November ist günstig für Reisende, die längerfristige Outdoor-Aktivitäten und Aussichtstouren planen. Die geringere Regenhäufigkeit erhöht die Zuverlässigkeit von Tagesprogrammen, wodurch anspruchsvollere Wanderungen besser durchführbar sind. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von höherer Sonnenscheindauer und angenehmen Tagestemperaturen. Für Wasseraktivitäten ist die kühlere Wassertemperatur zu berücksichtigen, wodurch längere Aufenthalte im Wasser weniger komfortabel sind. Logistische Einschränkungen durch Niederschlag sind selten, wodurch die Reiseplanung allgemein einfacher wird.
Klima Mérida im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 18 °C | 12 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert das aktivere, sonnigere Ende des betrachteten Zeitraums: Tageshöhen erreichen 24 °C, Nächte liegen bei 12 °C, das Monatsmittel beträgt 18 °C und die Wassertemperatur liegt bei 14 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit durchschnittlich 7 Std./Tag am höchsten, parallel sinkt die Niederschlagsfrequenz auf etwa 5 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf deutlich trockenere und sonnigere Verhältnisse hin, die das thermische Niveau tagsüber anheben, während die Nächte weiterhin frisch bleiben. Klimatisch ist Dezember durch stabile, sonnigere Tage und reduzierte Regenereignisse gekennzeichnet, was zu klareren Sichtverhältnissen, erhöhter Evaporation und einer Abnahme der Bodenfeuchte führt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt im Alltag deutlich heller und freundlicher. Sonnige Abschnitte dominieren den Tagesverlauf und vermitteln eine spürbare Wärme auf offenen Flächen. Schattenseiten und Abende bleiben jedoch frisch, sodass leichte bis mittlere Schichten als komfortabel empfunden werden. Die Luftqualität wirkt klarer, und Feuchtebelastungen sind reduziert, wodurch Aktivitäten im Freien insgesamt angenehmer erscheinen. Die natürliche Beleuchtung und Sichtweiten sind verbessert, was Aufenthalte im Freien visuell attraktiver macht.
Praktische Einordnung
Dezember ist sehr geeignet für Reisende, die sonnigere Bedingungen und verlässlichere Tagesprogramme bevorzugen. Wanderungen, Aussichtstouren und landschaftsorientierte Aktivitäten profitieren von langen, klaren Phasen und guten Sichtverhältnissen. Kultur- und Stadterkundungen sind komfortabel möglich, da die Wärme am Tag angenehm wirkt ohne extreme Belastung. Für Wasseraktivitäten bleibt die Wassertemperatur jedoch auf kühlerem Niveau, was die Dauer im Wasser begrenzt. Insgesamt ermöglicht die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit eine verlässlichere operative Planung und geringere witterungsbedingte Einschränkungen.