Intro Bild zum Zielort:  Taipeh
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.346 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Wärmster Monat ist Juli mit einem Monatsmittel von 29,2 °C und hohen Sonnenscheinstunden.

    Kältester Monat

    Januar

    Kältester Monat ist Januar mit einem Monatsmittel von 15,3 °C, begleitet von moderater Sonnenscheindauer.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Sonnenscheinmaximum liegt im Juli mit durchschnittlich 6,2 Std./Tag.

    Trockenster Monat

    November

    Driester Monat ist November mit etwa 8 Tage/Monat Niederschlag und abnehmender Regenhäufigkeit.

    Regenreichster Monat

    Mai

    Regenreichster Monat ist Mai mit rund 14 Tage/Monat Niederschlag und gleichzeitig deutlich höheren Feuchtigkeitsanteilen.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du in März-April sowie Oktober-November. Dann liegen die Temperaturen meist bei 15-26 °C, die Luft wirkt frischer und die Sonne zeigt...

    Überblick

    Taipeh zeigt ein subtropisches Klima mit ausgeprägten jahreszeitlichen Übergängen und hoher atmosphärischer Feuchte. Die Jahresverläufe sind durch einen klaren Wechsel zwischen einer vergleichsweise milden Winterphase und einer heißen, feuchten Sommerphase geprägt. Zwischen diesen Extremen treten Übergangsphasen mit rascher Erwärmung und wechselnder Bewölkung auf. Lokale Gebirgszüge und die Nähe zum Meer modulieren Luftmassen und bringen sowohl längere Perioden mit hoher Sonnenscheindauer als auch Phasen mit verstärkten Niederschlägen. Dieser Klimatyp begünstigt eine lange Vegetationsperiode und einen spürbar warmen Meereszustand in der zweiten Jahreshälfte. Für Planung und Analyse sind die zeitlichen Schwerpunkte von Wärme, Niederschlag und Sonnenschein relevant, da sie Reisebedingungen, Stadtklima und wasserbezogene Nutzungen differenziert beeinflussen.

    Klimacharakteristik

    Die Klimabildung in Taipeh ist durch eine Kombination aus maritimen Einflussfaktoren und subtropischer Luftmasse geprägt. In den Wintermonaten bleibt die Luft vergleichsweise mild und die Sonnenscheindauer mäßig, während der Sommer von hoher Luftfeuchte und ausgeprägten Tagesmaxima geprägt ist. Der Beginn des Jahres zeigt einen allmählichen Anstieg von Sonnenschein und Wassertemperaturen bis in das Frühjahr hinein. Ab Mai nimmt die Häufigkeit von Niederschlagstagen zu, gleichzeitig steigen Luft- und Wassertemperaturen weiter an. Die Spitzenwerte der Sonnenscheindauer und der maximalen Lufttemperatur fallen in die Hochsommermonate. Der spätsommerliche und herbstliche Abschnitt ist durch einen langsamen Abkühlungsprozess sowie weiterhin erhöhte Meereswärme gekennzeichnet, gefolgt von einer Stabilisierung gegen Jahresende. Diese Merkmale führen zu einer saisonal differenzierten Verteilung von Wärme, Feuchte und Sonneneinstrahlung, die sowohl für Ökosysteme als auch für städtische Infrastruktur relevant ist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Der Jahresverlauf der Lufttemperaturen verläuft von milden Wintern hin zu heißen Sommern. Das Minimum der Monatsmittel liegt in der frühen Jahreszeit, das Maximum in der Hochsommerperiode. Die winterliche Phase ist temperiert und geht in eine rasche Erwärmung über, die im Frühsommer deutlich an Intensität gewinnt. Die heißeste Phase erstreckt sich über die mittleren Sommermonate und zeigt nur geringe Unterschiede zwischen den beiden heißesten Monaten. Im Herbst erfolgt ein allmählicher Rückgang der Temperaturen, begleitet von weniger extremen Tagesverläufen. Insgesamt ergeben sich lange Perioden mit für subtropische Verhältnisse typisch hohen Nächten und warmen Tagen, während kurzzeitige Niederschlagsereignisse die Tagesmaxima abmildern können.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Taipeh.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der täglichen Sonnenscheindauer zeigt eine sommerliche Spitze mit den längsten klaren Phasen in der Hochsaison. Im Frühling steigt die Sonnenscheindauer vergleichsweise schnell an und erreicht in der Hochsommerzeit die maximalen Werte. In der Schwülesaison können erhöhte Bewölkung und feuchte Luftmassen die effektive Sonnenscheindauer reduzieren, obwohl die Tageslänge weiterhin hoch bleibt. Gegen Ende des Jahres nimmt die Sonnenscheindauer schrittweise ab und stabilisiert sich auf moderatem Niveau. Diese saisonale Variation beeinflusst die solare Einstrahlung in der Stadtplanung und die thermische Belastung urbaner Räume.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Taipeh.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage variiert saisonal mit einem Anstieg zu Beginn des warmen Abschnitts und einer auffälligen Häufung im Frühsommer. Es existieren Monate mit vergleichsweise geringer Regentagszahl, gefolgt von Monaten mit erhöhten Niederschlagsfrequenzen. Insgesamt prägen häufige, teils konvektive Niederschlagsereignisse die Sommer- und Übergangsmonate, während die winterlichen Monate tendenziell weniger Regentage aufweisen. Diese Verteilung ist relevant für wasserwirtschaftliche Planungen und für die Bewertung von Überschwemmungsrisiken bei intensiven Regenfällen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Taipeh.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittlere Wassertemperatur zeigt einen ausgeprägten Anstieg von den ersten Monaten des Jahres bis in den Spätsommer hinein und bleibt im Herbst verzögert warm. Die kältesten Meeresbedingungen treten zu Jahresbeginn auf, gefolgt von einem gleichmäßigen Anstieg bis zu den höchsten Werten in der Hochsaison. Nach dem Sommer erfolgt ein langsamerer Abfall der Wassertemperaturen, sodass das Meer gegen Herbst weiterhin relativ warm bleibt. Diese Entwicklung beeinflusst marine Ökosysteme, Freizeitnutzungen und das thermische Profil der Küstengewässer über mehrere Monate hinweg.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Taipeh.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Milder Winter

    Die winterliche Phase ist durch vergleichsweise milde Nächte und moderate Tagesverläufe gekennzeichnet. Atmosphäre und Meeresoberfläche sind am Jahresanfang noch kühl, aber nicht frostig, was zu stabilen Bedingungen für Vegetation und städtische Aktivitäten führt. Die Sonnenscheindauer ist moderat und Niederschläge treten regelmäßig auf, jedoch in geringerer Häufigkeit als in der folgenden Saison. Die Meeresoberfläche erreicht in dieser Phase die tiefsten Jahrestemperaturen, was den thermischen Kontrast zwischen Land und Meer verstärkt. Insgesamt ergeben sich ruhige, wenig extreme Verhältnisse, die als Ausgangspunkt für den anschließenden saisonalen Aufbau gelten.

    • Durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 16,3 °C im Dezember.
    • Tiefste mittlere Lufttemperatur 15,3 °C im Januar.
    • Wassertemperatur liegt bei 21,8 °C im Februar.
    • Sonnenscheindauer etwa 4 Std./Tag im Januar.
    • Regen an etwa 9 Tage/Monat im Februar.

    Frühjahrsanstieg

    Die Übergangsphase vom Frühjahr ist gekennzeichnet durch eine spürbare Erwärmung und zunehmende Sonnenstunden. Die Zunahme der Strahlung führt zu einer schnellen Erwärmung der bodennahen Luftschichten und der Küstengewässer. Niederschlagsereignisse bleiben präsent, sind jedoch stärker verteilt, was zu einer abwechslungsreichen Mischung aus sonnigen und wechselhaften Tagen führt. Diese Phase bereitet die Region auf die feuchtere und heißere Jahreszeit vor, indem die mittleren Wassertemperaturen merklich ansteigen und die atmosphärische Feuchte zunimmt. Daraus resultieren verlängerte Wachstumsperioden und erhöhte Anforderungen an Hitzevorsorge in urbanen Bereichen.

    • Mittlere Lufttemperatur 18,6 °C im März.
    • Mittlere Lufttemperatur 21,9 °C im April.
    • Sonnenscheindauer 5,3 Std./Tag im März.
    • Sonnenscheindauer 5,6 Std./Tag im April.
    • Wassertemperatur 24,0 °C im April.

    Frühsommer und zunehmende Feuchte

    Der Frühsommer bringt eine deutliche Zunahme von Wärme und Luftfeuchte, begleitet von einer höheren Häufigkeit von Niederschlägen. Diese Phase ist geprägt von einer Verschärfung thermischer Belastungen am Tag sowie erhöhten nächtlichen Temperaturen. Die Häufigkeit von Regentagen erreicht in diesem Abschnitt ihren jährlichen Höchstwert, was für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit konvektiver Niederschläge spricht. Gleichzeitig erwärmen sich die Küstengewässer merklich, was die Verdunstungsraten und die atmosphärische Feuchte weiter erhöht. Das Zusammenwirken dieser Faktoren führt zu einer insgesamt feuchteren, heißeren Witterung mit häufigen, teils intensiven Regenschauern.

    • Mittlere Lufttemperatur 24,8 °C im Mai.
    • Höchste Anzahl an Niederschlagstagen 14 Tage/Monat im Mai.
    • Sonnenscheindauer 4,3 Std./Tag im Mai.
    • Mittlere Lufttemperatur 27,5 °C im Juni.
    • Sonnenscheindauer 3,5 Std./Tag im Juni.
    • Wassertemperatur 27,6 °C im Juni.

    Hochsommer

    Die Hochsommerphase ist durch die höchsten mittleren Temperaturen und gleichzeitig starke Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Periode bleiben die Nächte ungewöhnlich warm, und die Meeresoberfläche erreicht die höchsten Jahreswerte, was die Wärmespeicherung in Küstennähe erhöht. Gewitter und kurze, aber intensive Regenfälle können auftreten, sind jedoch im Verhältnis zu den hohen Tageswerten nicht ausreichend, um die thermische Belastung nachhaltig zu reduzieren. Diese Phase stellt die größte Herausforderung für hitzeempfindliche Systeme dar und beeinflusst sowohl Energiebedarf als auch gesundheitliche Risikofaktoren in urbanen Bereichen.

    • Mittlere Lufttemperatur 29,2 °C im Juli.
    • Mittlere Lufttemperatur 29,2 °C im August.
    • Maximale gemessene Tageshöchsttemperatur 32,7 °C im Juli.
    • Sonnenscheindauer 6,2 Std./Tag im Juli.
    • Wassertemperatur 29,4 °C im August.
    • Regen an etwa 12 Tage/Monat im Juli.

    Herbstlicher Übergang

    Der herbstliche Übergang verläuft schrittweise mit einer allmählichen Abnahme der Lufttemperaturen und einer Reduktion der Sonnenscheindauer. Die Meeresoberfläche bleibt jedoch vergleichsweise warm, was den thermischen Einfluss auf die Luft weiter aufrechterhält. Niederschläge nehmen tendenziell ab, so dass die Anzahl der Regentage gegen Ende dieser Phase abnimmt. Diese Periode ist durch einen weniger abrupten Temperaturabfall gekennzeichnet als der Anstieg im Frühjahr, was zu einer verlängerten Periode milder bis warmer Tage führt und eine deutliche Entlastung gegenüber der Sommerhitze bringt.

    • Mittlere Lufttemperatur 27,6 °C im September.
    • Mittlere Lufttemperatur 24,5 °C im Oktober.
    • Mittlere Lufttemperatur 20,0 °C im November.
    • Sonnenscheindauer 5,2 Std./Tag im September.
    • Sonnenscheindauer 5,1 Std./Tag im Oktober.
    • Geringste Zahl an Niederschlagstagen 8 Tage/Monat im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Taipeh im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C15 °C12 °C22 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Taipeh zeigt ein gemäßigt subtropisches Klima mit einer monatlichen Maximaltemperatur von 18,3 °C und einer Minimaltemperatur von 12,3 °C. Die Monatsmitteltemperatur liegt bei 15,3 °C. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 22,2 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 11 Tage/Monat. Diese Konstellation kennzeichnet kühle bis milde Tagesbedingungen bei relativ warmem Küstenwasser und einer moderaten Häufigkeit von Niederschlägen. Die geringe Tages-Nacht-Amplitude begrenzt thermische Schwankungen, wodurch frostanfällige Extremereignisse selten sind. In klimatologischer Einordnung entspricht der Monat der kühleren Jahreshälfte mit vergleichsweise stabilem, feuchtem Wetter und tendenziell höherer Bewölkung. Für saisonale Einordnungen ist der Monat ein Übergang mit moderatem Sonnenschein und ausreichend hoher Wassertemperatur, um maritime Feuchteprozesse zu unterstützen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima mild und eher feucht. Tagsüber bleibt die Luft angenehm und nicht heiß, wobei Wolken häufiger vorkommen und die Sonne gedämpft erscheint. Am Abend fällt die Temperatur nur mäßig ab, so dass lange Abende im Freien möglich sind, ohne starke Auskühlung. Die Luft fühlt sich vergleichsweise feucht an, insbesondere in Ufernähe, wodurch Bekleidung mit leichter Wind- oder Regenschutzfunktion sinnvoll ist. Insgesamt ergibt sich ein ruhiges Temperaturniveau mit gedämpftem Sonnenlicht und einer spürbaren, aber nicht belastenden Feuchte.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für Städtereisen und kulturelle Erkundungen, da Außentermine durch milde Tagestemperaturen gut durchführbar sind und Abende angenehm bleiben. Aktivitäten, die längere Aufenthalte im Freien erfordern, sind möglich, sollten jedoch bei wechselhafter Bewölkung und gelegentlichem Niederschlag geplant werden. Badeaufenthalte können vom relativ warmen Küstenwasser profitieren, jedoch ist das Wetter insgesamt etwas unbeständiger als in den sonnigeren Monaten. Es empfiehlt sich, Reisepläne flexibel zu halten und wetterangepasste Kleidung sowie Schutz gegen Nässe mitzunehmen.

    Klima Taipeh im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C13 °C22 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar präsentiert sich mit einer maximalen Temperatur von 18,9 °C und einer minimalen Temperatur von 12,8 °C, bei einer Monatsmitteltemperatur von 15,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 21,8 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 4,5 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 9 Tage/Monat. Gegenüber dem vorhergehenden Monat ist eine leichte Erwärmung erkennbar, begleitet von etwas mehr Sonnenschein und geringfügig weniger Niederschlagstagen. Klimatisch bleibt die Periode der milden Wintercharakteristik erhalten, wobei die Meeresoberfläche weiterhin relativ warm bleibt und damit atmosphärische Feuchte bereitstellt. Die Kombination aus moderaten Temperaturen, abnehmender Niederschlagsfrequenz und leicht zunehmender Sonnenscheindauer deutet auf eine graduelle Umstellung hin, die in den kommenden Monaten zu deutlich höheren Temperaturen führen wird.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt einen Eindruck von leichter Erwärmung gegenüber dem Tiefpunkt des Winters. Tagsüber fühlt sich die Luft mild an, und die Sonne zeigt sich häufiger, was Außenaufenthalte angenehmer macht. Abends bleibt die Temperatur moderat, sodass zusätzliche Schichten selten zwingend erforderlich sind. Die Luftfeuchte ist präsent, aber nicht überwältigend, so dass das Körperempfinden insgesamt komfortabel bleibt. Sonnenreiche Intervalle steigern die Helligkeit, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung bei direkter Einstrahlung.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich für kulturelle Besichtigungen und kurze Ausflüge in die Umgebung, da die geringere Niederschlagsneigung die Planbarkeit erhöht und die Temperaturen Außentermine fördern. Naturbeobachtungen sind möglich, wobei feuchtere Phasen gelegentlich wetterbedingte Einschränkungen mit sich bringen können. Für Strandaktivitäten ist die Wassertemperatur immer noch mäßig unterstützend, jedoch sind reine Badeurlaube eher eingeschränkt durch wechselhaftes Wetter. Eine Kombination aus Stadtprogramm und wetterangepassten Tagesausflügen ist empfehlenswert.

    Klima Taipeh im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C19 °C15 °C23 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März weist eine maximale Temperatur von 21,7 °C und eine minimale Temperatur von 15,4 °C auf; die Monatsmitteltemperatur beträgt 18,6 °C. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 22,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 5,3 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 10 Tage/Monat. Dieser Monat markiert eine deutliche Aufwärtsbewegung der Temperaturwerte und eine spürbare Zunahme der Sonnenscheindauer. Die Kombination höherer Lufttemperaturen und warmer Meeresoberfläche fördert eine erhöhte atmosphärische Feuchte und konvektive Aktivität, was zu variableren Tagesverläufen mit sonnigen Phasen und lokal begrenzten Schauern führen kann. Insgesamt entspricht die klimatische Einordnung einem Übergang in die wärmere Jahreszeit mit zunehmender thermischer Energie und ansteigender maritimer Einflussnahme.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt lebendiger und wärmer als in den Vormonaten. Tagsüber ist die Wärme spürbar, vor allem in der Sonne, während Schattenplätze deutlich kühler erscheinen. Abends sinkt die Temperatur moderat, wodurch die Luft angenehm bleibt, jedoch die Feuchte stärker wahrnehmbar werden kann. Der Tagesverlauf ist von wechselnden Bedingungen geprägt, sodass Phasen mit intensiver Sonneneinstrahlung und vereinzelten Schauerperioden abwechseln. Insgesamt entsteht ein Gefühl von beginnender Sommersaison mit steigender Helligkeit und zunehmender Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    März ist gut geeignet für Wanderungen in niedrigeren Lagen, Stadtbesichtigungen und kombinierte Küstenaktivitäten, da die milderen Temperaturen und die längeren Sonnenphasen Außenprogramme unterstützen. Gelegentliche Schauer können kurzfristig wetterbedingte Änderungen erfordern, weshalb Tagespläne flexibel gestaltet werden sollten. Badeorientierte Reisen profitieren von der deutlich aufgewärmten Meeresoberfläche, während Naturbeobachtungen von der aktivierten Vegetation profitieren. Insgesamt erlaubt der Monat ein breites Spektrum an Aktivitäten mit moderater Vorsicht gegenüber konvektiven Schauern.

    Klima Taipeh im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C18 °C24 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt eine maximale Temperatur von 25,6 °C und eine minimale Temperatur von 18,3 °C, bei einer Monatsmitteltemperatur von 21,9 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 24 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 5,6 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 12 Tage/Monat. Diese Werte ordnen den Monat klar in die warme Jahreszeit ein, mit deutlich erhöhten Tageshöchstwerten und einer warmen Meeresoberfläche. Die Sonnenscheindauer nimmt weiter zu, gleichzeitig bleibt die Niederschlagsneigung präsent, was auf stärkere Feuchtezufuhr und mögliche Schauertätigkeit hindeutet. Klimatisch steht der Monat für eine Phase mit verstärkter Konvektion und einer Zunahme thermischer Energie, die sowohl städtische Wärmebelastung als auch maritime Feuchteeinflüsse verstärken kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist von deutlich gestiegener Wärme geprägt. Tagsüber wird die Sonne kräftiger, sodass direkte Sonneneinstrahlung stärker wirkt und Schatten deutlich kühlere Rückzugsorte bieten. Abends bleibt es vergleichsweise warm, was längere Aufenthalte im Freien begünstigt, jedoch wird die Luftfeuchtigkeit deutlicher spürbar. Niederschlagsereignisse treten sporadisch auf und verändern kurzfristig das Komfortempfinden. Insgesamt wirkt das Klima lebhaft warm mit verstärkter Feuchte und ausgeprägteren Unterschieden zwischen Sonne und Schatten.

    Praktische Einordnung

    April ist geeignet für Strand- und Küstenaktivitäten sowie für Ausflüge in die Umgebung, da die Temperatur- und Wasserbedingungen zahlreiche Outdoor-Aktivitäten zulassen. Gleichwohl sind wetterbedingte Schwankungen zu erwarten, weshalb Pläne für Aktivitäten mit Schutz vor Niederschlag und flexibler Zeitgestaltung empfohlen sind. Für kulturelle und städtische Programme bietet der Monat gute Voraussetzungen, wobei Maßnahmen gegen Wärmebelastung und gegen feuchtere Luftlagen sinnvoll sind. Insgesamt eignet sich der Monat für eine Mischung aus Erholung am Wasser und aktiven Tagesausflügen.

    Klima Taipeh im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C25 °C21 °C26 °C4 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai erreicht eine maximale Temperatur von 28,2 °C und eine minimale Temperatur von 21,3 °C; die Monatsmitteltemperatur beträgt 24,8 °C. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 25,8 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 4,3 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 14 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet einen Übergang in die heiße Jahreszeit mit hoher Feuchte und einer warmen Meeresoberfläche. Trotz deutlich erhöhter Temperaturen zeigt die reduzierte Sonnenscheindauer zusammen mit einer höheren Anzahl an Niederschlagstagen, dass Gewitter- und Regenschauer häufiger auftreten und die Strahlungsbilanz variabler ist. Klimatisch steht der Monat für verstärkte Feuchtigkeitszufuhr, intensivere Wärmebelastung und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit konvektiver Niederschläge.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt spürbar warm und feucht. Tagsüber wird die Luft häufig schwül, sodass körperliche Aktivitäten anstrengender erscheinen können. Schatten und kühlere Innenräume bieten deutliche Erleichterung, während direkte Sonneneinstrahlung als belastend empfunden werden kann. Abends verbleibt die Wärme, und die Luft fühlt sich weiterhin feucht an. Regelmäßige Schauer oder Gewitterphasen führen zu abrupten Änderungen des Komfortempfindens. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beginnender Hitzeperiode mit deutlich gesteigerter Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich für Reisende, die Aktivitäten mit hoher Flexibilität planen und Schutz vor Wärme und häufigeren Niederschlägen einplanen. Strand- und Wasseraktivitäten profitieren von der warmen Meeresoberfläche, jedoch sind Tagesprogramme durch Gewitterneigung zu unterbrechen. Für naturnahe Erkundungen sind frühe Tageszeiten und schattige Routen zu bevorzugen. Stadtbesichtigungen bleiben möglich, erfordern aber Maßnahmen gegen Schwüle und gelegentliche Regenunterbrechungen. Insgesamt empfiehlt sich eine wetteradaptive Planung mit Rückzugsmöglichkeiten bei intensiver Wärme.

    Klima Taipeh im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C28 °C24 °C28 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni weist eine maximale Temperatur von 30,8 °C und eine minimale Temperatur von 24,1 °C auf, bei einer Monatsmitteltemperatur von 27,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 27,6 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 3,5 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 13 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen den Beginn der heißen Periode mit hoher nächtlicher Grundwärme und sehr warmem Küstenwasser. Die reduzierte Sonnenscheindauer in Kombination mit zahlreichen Niederschlagstagen weist auf häufige Bewölkung und intensive Niederschlagsereignisse hin, die durch starke Feuchteinstrahlung und mögliche Monsuneinflüsse bedingt sind. Klimatisch steht der Monat für hohe Feuchtelasten, geringe nächtliche Abkühlung und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit plötzlicher, kräftiger Schauer oder Gewitter.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als heiß und feucht wahrgenommen. Tagsüber ist die Wärme intensiv, und körperliche Anstrengung verursacht schnell Ermüdung. Schattenplätze und klimatisierte Innenräume bieten erhebliche Erholung, während direkte Sonneneinstrahlung stark belastend wirkt. Abends bleibt die Luft warm und schwül, so dass nächtliche Abkühlung nur begrenzt auftritt. Häufige Schauer können kurzfristig Erleichterung bringen, führen aber auch zu erhöhter Luftfeuchtigkeit danach. Insgesamt entsteht ein Eindruck hoher thermischer Belastung mit dominantem Feuchtecharakter.

    Praktische Einordnung

    Juni passt für Reisende, die sich auf heiße und feuchte Bedingungen einstellen und Aktivitäten flexibel planen können. Strandaufenthalte und Wassersport sind aufgrund sehr warmer Meeresbedingungen attraktiv, sollten aber auf Zeiten mit geringerer Gewitterwahrscheinlichkeit abgestimmt werden. Stadtbesuche und körperlich intensive Unternehmungen erfordern Vorsorge gegen Hitze und ausreichende Erholungsphasen. Für Naturrouten empfiehlt sich frühe Tageszeitwahl und schattige Streckenführung. Insgesamt ist eine adaptive Reiseplanung mit Schwerpunkt auf Schutz vor Hitze und plötzlichen Niederschlägen angebracht.

    Klima Taipeh im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C26 °C29 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt das Monatsbild sehr hohe sommerliche Temperaturen mit einer maximalen Tagestemperatur von 32,7 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 25,7 °C. Die mittlere Monatswärme liegt bei 29,2 °C und kennzeichnet den Höhepunkt der warmen Periode. Die Wassertemperatur erreicht 29,2 °C und unterstützt eine hohe Feuchtebelastung der bodennahen Luftschichten. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,2 Std./Tag vergleichsweise ausgeprägt, während Niederschlagsereignisse mit 12 Tage/Monat weiterhin relevant sind und lokale Schauer bzw. Gewitter begünstigen. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit starker thermischer Belastung am Tag, hoher nächtlicher Mindesttemperatur und ausreichender Sonnenscheindauer für ausgedehnte Aktivitäten im Freien. Charakteristisch ist die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur und regelmäßigen Niederschlagsereignissen, die für den Juli eine klare feuchtwarme Monsuncharakteristik anzeigen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft durchgehend warm bis schwül. Tagsüber entsteht ein drückendes Wärmegefühl, besonders in der Sonne, Schattenbereiche bieten merkliche Erholung. Abends bleibt die Umgebung warm und die kühlende Wirkung der Nacht ist nur begrenzt spürbar. Aufenthalte in Innenräumen mit Ventilation oder am Wasser wirken deutlich angenehmer. Die Kombination aus warmer Luft und warmem Wasser erzeugt insgesamt ein persistierendes Gefühl hoher Feuchte und geringer nächtlicher Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Diese Bedingungen eignen sich für Strand- und Wasserausflüge sowie für Aktivitäten, die von hoher Sonneneinstrahlung profitieren. Für stadttouristische Erkundungen empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung mit Aufenthalten in klimatisierten Gebäuden und frühen Morgen- oder späten Abendstunden im Freien. Regenbedingt sind kurzfristige Programmänderungen möglich; daher sind wetterfeste Kleidung und der Zugang zu Innenangeboten ratsam. Generell passen Reisen mit Fokus auf Wassersport, Baden und kurzzeitige Outdoor-Aktivitäten am besten.

    Klima Taipeh im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C26 °C29 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert ein sehr ähnliches Klima wie der Vormonat mit einer maximalen Tagestemperatur von 32,5 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 25,9 °C. Die mittlere Monatswärme liegt bei 29,2 °C, während die Wassertemperatur mit 29,4 °C leicht darüber liegt und das sommerliche Wärmebild verstärkt. Die Sonnenscheindauer beträgt 6,0 Std./Tag und signalisiert weiterhin relativ sonnige Phasen. Niederschlagsereignisse treten an etwa 11 Tage/Monat auf, wodurch episodische Schauer die Tagesabläufe beeinflussen können. Die Kombination hoher Luft- und Wassertemperatur bei moderater bis hoher Luftfeuchte definiert August als eine Phase intensiver sommerlicher Bedingungen mit häufigen, lokal begrenzten Niederschlägen und hoher Strahlungsenergie während klarer Intervalle.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin heiß und feucht, mit starker Wärme am Nachmittag und nur mäßiger Abkühlung in der Nacht. Sonnenexponierte Flächen fühlen sich deutlich wärmer an, schattige Plätze bieten merkliche Entlastung. Regenereignisse schaffen kurzfristige Erfrischung, können aber die Luftfeuchte nachfolgend erhöhen. Insgesamt dominiert ein gleichbleibend warmes, feuchtes Empfinden mit ausgeprägten Unterschieden zwischen Sonne und Schatten.

    Praktische Einordnung

    August ist günstig für wasserorientierte Reisen und Aktivitäten, die von warmer Wassertemperatur profitieren. Städtische Besichtigungen sollten zeitlich entzerrt werden, um die heißesten Tagesstunden zu meiden. Da gelegentliche Schauer möglich sind, ist Flexibilität beim Tagesprogramm sowie Schutz gegen starke Sonne sinnvoll. Reisen mit Fokus auf Indoor-Kultur und abendliche Outdoor-Erlebnisse bieten eine gute Balance zwischen Komfort und Erlebnis.

    Klima Taipeh im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September bleibt das Klima warm mit einer maximalen Tagestemperatur von 31,0 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 24,3 °C. Die mittlere Monatswärme liegt bei 27,6 °C; die Wassertemperatur beträgt 29,0 °C und sorgt weiterhin für eine warme maritime Komponente. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 5,2 Std./Tag bei etwa 11 Tage/Monat mit Niederschlagsereignissen. Gegenüber den Vormonaten ist eine graduelle Abnahme der maximalen Hitze und der Sonnenscheindauer erkennbar, während die Wassertemperatur nur leicht fällt. Charakteristisch ist der Übergang von höchster sommerlicher Intensität zu einer Phase mit etwas reduzierter Strahlungsenergie, jedoch noch hoher Wärme und anhaltender Feuchte durch regelmäßige Regenintervalle.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der September wirkt immer noch warm, jedoch etwas weniger drückend als die Hochsommermonate. Tageszeiten bieten noch starke Wärme in der Sonne, abendliche Stunden erscheinen spürbar angenehmer. Schattige Orte vermitteln deutlichere Erholung, und Regenpausen bringen temporäre Abkühlung. Insgesamt ist das Empfinden eine allmähliche Milderung bei weiterhin ausgeprägter Feuchte.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase eignet sich für kombinierte Reisen, die Strandaufenthalte mit städtischen Erkundungen verbinden. Die verbleibend warme Wassertemperatur macht Baden attraktiv, während die leicht abnehmende Hitze längere Außenaktivitäten erleichtert. Regenzyklen können Tagespläne stören, weshalb flexible Programme und wettergeschützte Alternativen empfehlenswert sind. Reisen, die moderate Luftfeuchte und noch warme Bedingungen nutzen, sind besonders passend.

    Klima Taipeh im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C25 °C21 °C28 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober markiert eine weitere Abkühlung mit einer maximalen Tagestemperatur von 28,0 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 21,0 °C. Die mittlere Monatswärme beträgt 24,5 °C, die Wassertemperatur liegt bei 28,0 °C und bleibt daher noch warm. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,1 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt 10 Tage/Monat. Gegenüber dem Hochsommer zeigen sich deutliche Rückgänge bei den Tageshöchstwerten und eine spürbare Abnahme der nächtlichen Mindesttemperaturen. Diese Entwicklung weist auf den Übergang zur gemäßigten Phase hin, in der die thermische Belastung abnimmt, die Sonnenscheindauer moderat bleibt und Niederschlagsereignisse weiter präsent sind.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich angenehmer und weniger drückend. Tagsüber ist Wärme vorhanden, jedoch ohne die Extreme des Sommers; abends fällt die Temperatur klarer ab und vermittelt erfrischte Bedingungen. Sonnenreiche Abschnitte sind noch warm, Schattenbereiche erscheinen deutlich kühler. Insgesamt entsteht ein ausgewogeneres Wärmegefühl mit besserer nächtlicher Erholung.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich gut für Städtereisen, kulturelle Besichtigungen und gemischte Aktivprogramme, da die Hitze reduziert ist und lange Außenaufenthalte angenehmer werden. Badeaktivitäten sind weiterhin möglich, aber die Priorität verschiebt sich zu landbezogenen Erkundungen. Regen ist möglich, deshalb sind wetteradaptive Pläne sinnvoll. Diese Phase ist günstig für Reisen, die Komfort bei moderater Wärme und erhöhte Aktivität im Freien verlangen.

    Klima Taipeh im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C20 °C16 °C26 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November setzt sich die Abkühlung fort: die maximale Tagestemperatur erreicht 23,6 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 16,4 °C. Die mittlere Monatswärme beträgt 20,0 °C, während die Wassertemperatur noch 26,0 °C misst und damit eine spürbar wärmere maritime Restwärme bietet. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 4,6 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf 8 Tage/Monat. Dieser Monat zeigt den Übergang in einen milderen Herbstmodus mit deutlich geringerer thermischer Belastung, moderater Strahlungsenergie und abnehmender Niederschlagsfrequenz. Insgesamt ist November durch eine markante Reduktion der Tageshitze und eine deutlichere nächtliche Abkühlung gekennzeichnet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgeglichen und deutlich gemäßigter. Tagsüber sind die Temperaturen angenehm, ohne sommerliche Intensität; Abende und Nächte fühlen sich deutlich kühler an. Sonnenabschnitte liefern behagliche Wärme, während schattige Plätze sofort merklich angenehmer sind. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Frische und guter Erholungsmöglichkeit in den Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase ist gut geeignet für Kultur- und Städtereisen sowie für Landschaftsbegehungen mit moderater körperlicher Belastung. Die geringere Hitze verringert das Bedürfnis nach intensiven Pausen, ermöglicht längere Außenprogramme und erhöht die Attraktivität kultureller Angebote. Da die Wassertemperatur noch mild ist, bleiben begrenzte Wasseraktivitäten möglich. Für Outdoor-Aktivitäten wird wettergerechte, leichte bis mittlere Kleidung empfohlen.

    Klima Taipeh im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C13 °C24 °C4 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember präsentiert die kühlste Monatskonfiguration in der betrachteten Periode mit einer maximalen Tagestemperatur von 19,5 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 13,1 °C. Die mittlere Monatswärme liegt bei 16,3 °C; die Wassertemperatur beträgt 23,8 °C und liefert weiterhin eine milde maritime Komponente. Die Sonnenscheindauer erreicht 3,8 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage liegt bei 10 Tage/Monat. Diese Werte spiegeln den Übergang in die kühlere Jahreshälfte wider, mit deutlich reduzierter Strahlungsenergie, moderaten Niederschlagsereignissen und merklicher Abkühlung gegenüber Herbst und Sommer. Insgesamt steht Dezember für eine ausgeprägte saisonale Abnahme der Temperaturen bei noch vorhandener Warmluftmasse über dem Meer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert ein kühleres, dezentes Klima. Tagsüber ist die Wärme moderat und gut erträglich, während Abende und Nächte eindeutig frisch wirken. Sonnenphasen vermitteln angenehme, aber nicht heiße Bedingungen; Schatten fällt deutlich kühler aus. Das allgemeine Empfinden ist zurückhaltend warm bis kühl, mit klarer nächtlicher Abkühlung und reduzierter Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    Der Dezember ist geeignet für kulturelle Stadterkundungen, Museen und indoor-orientierte Programme sowie für gemächliche Spaziergänge bei kühlerem Wetter. Badeaktivitäten sind eher sekundär, da die Wassertemperatur zwar mild bleibt, das Gesamtklima aber kühler ist. Regenphasen können das Tagesprogramm beeinflussen, darum sind wetterangepasste Alternativen sowie Schichtenkleidung empfehlenswert. Diese Zeit passt zu Reisen mit Fokus auf Kultur, Gastronomie und moderatem Outdoor-Tempo.