Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.394 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Mai mit einer mittleren Lufttemperatur von 30 °C und deutlich erhöhten Tagesmaxima, was die Spitze des jahreszeitlichen Erwärmungszyklus kennzeichnet.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar, gleichauf mit Dezember, mit einer mittleren Lufttemperatur von 22,2 °C, wodurch die kühlste Jahresphase vergleichsweise mild ausfällt.
Sonnigster Monat
Der sonnigste Monat ist Februar mit bis zu 8,8 Std./Tag Sonnenscheindauer, was klare, trockene Verhältnisse und hohes Einstrahlungspotenzial bedeutet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Dezember mit nur 0,5 Tage/Monat Niederschlag, was die Periode mit geringster hydrologischer Aktivität darstellt.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juli mit 11,5 Tage/Monat Niederschlag, womit die Hauptmonsunphase und ihre hydrologischen Spitzenbelastungen definiert werden.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von November bis Februar. Dann liegen die Temperaturen bei etwa 15,3-31,3°C, es gibt viel Sonne mit 8,0-8,8 Std. und nur 0,5-1,5 R...
Überblick
Mysuru zeichnet sich durch ein ausgeprägtes saisonales Muster aus, das zwischen einer vergleichsweise trockenen kühlen Phase und einer klar definierten feuchten Hauptperiode wechselt. Die Lage im südlichen Binnenland Indiens führt zu stabilen, sonnigen Abschnitten mit ausgeprägten Übergängen vor und nach dem Monsun. Klimatisch dominieren Phasen mit hoher Luftfeuchte und intensiven Niederschlägen, gefolgt von Perioden mit deutlich reduzierter Regenhäufigkeit und anhaltender Sonnenscheindauer. Diese Abfolge prägt Vegetation, Wassernutzung und Reisebedingungen über das Jahr hinweg. Für Planung und Risikobewertung sind insbesondere die Länge der feuchten Phase und das Timing der geringeren Niederschlagsrate relevant. Ortsgebundene Charakteristika wie beständige Wassertemperaturen und ein moderater jahreszeitlicher Temperaturgang beeinflussen Aufenthaltsqualität und Outdoor-Aktivitäten. Die folgende Analyse ordnet diese saisonalen Muster systematisch ein und hebt klimatisch relevante Zeitfenster hervor, ohne dabei einzelne Tageswerte zu extrapolieren.
Klimacharakteristik
Mysuru vereint eine starke Sonnenscheindauer mit einem markanten Monsunrhythmus. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Maximalwert mit 8,8 Std./Tag und fällt in der Monsunzeit auf Mindestwerte von 5,5 Std./Tag. Die Regenverteilung zeigt eine konzentrierte Feuchtephase mit bis zu 11,5 Tage/Monat, während die trockensten Monate nur 0,5 Tage/Monat Niederschlag melden. Jahreszeitlich sorgt eine rasche Erwärmung im Frühjahr für eine klare Umstellung hin zur Hauptniederschlagsperiode, die gleichzeitig die Sonnenscheindauer reduziert und die Luftfeuchte verstärkt. Wassertemperaturen bleiben relativ konstant und liegen in den kühleren Monaten bei 24 °C, steigen aber im Vor‑ und Frühsommer auf Werte um 27 °C an. Die Kombination aus hoher Feuchte, moderater bis hoher Temperatur und variabler Sonnenscheindauer prägt die Komfortbedingungen, Vegetationszyklen und hydrologische Belastungen während der feuchten Phase.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Der Jahresgang ist durch eine deutliche Erwärmung vom Jahresanfang zum Frühsommer und eine danach moderat abnehmende Temperaturstruktur gekennzeichnet. Das Maximum der mittleren Lufttemperatur tritt im Mai auf und erreicht 30 °C, das Minimum liegt im Januar und Dezember bei 22,2 °C. Die Differenz zwischen kühlerer Trockenzeit und warmer Vornsaison ist stärker ausgeprägt als die Schwankungen innerhalb der Monsunmonate. Tagesgang und Extremwerte zeigen, dass in der Vornsaison Höchstwerte bis zu 36,8 °C auftreten, während die kühlsten Nächte Werte bis 15,3 °C verzeichnen. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit warmem Jahresmittel, ausgeprägten warmen Spätfrühjahrsbedingungen sowie moderater Abkühlung während und nach der Regenzeit, was klimatisch eine relativ enge Bandbreite an mittleren Jahrestemperaturen ergibt und saisonale Anpassungen bei Aktivitäten und Infrastruktur erfordert.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer von Mysuru variiert deutlich zwischen Trockensequenzen und Monsunmonaten. Die höchsten Tagesmittelwerte liegen bei 8,8 Std./Tag, was für klare, sonnige Bedingungen in der trockenen Vor- und Nachsaison spricht. In der feuchtesten Phase reduziert sich die Sonnenscheindauer auf Werte um 5,5 Std./Tag, was mit längeren bewölkten Abschnitten und stärkeren Niederschlägen korreliert. Diese Schwankung beeinflusst Solarenergiepotenzial, Tourismusangebote und landwirtschaftliche Wachstumsperioden. Die Übergangsmonate zeichnen sich durch fortschreitende Abnahme beziehungsweise Zunahme der Sonnenscheindauer aus, was einen klaren saisonalen Rhythmus erzeugt und Zeitfenster mit hoher Einstrahlung klar abgrenzt.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert. Die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen erreicht 11,5 Tage/Monat in der Hauptmonsunphase, während die trockensten Monate nur 0,5 Tage/Monat verzeichnen. Diese starke Konzentrierung bedeutet, dass ein großer Teil der jährlichen Niederschlagsmenge in wenigen Monaten fällt, was hydrologische Spitzenbelastungen und eine ausgeprägte Feuchtperiode zur Folge hat. Der Anstieg der Regentage markiert den Beginn der Monsunphase und ist begleitet von abnehmender Sonnenscheindauer und erhöhter Luftfeuchte. Für Wasserwirtschaft, Hochwasserschutz und landwirtschaftliche Planung ist die Kenntnis dieser Verdichtung essentiell.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen zeigen eine begrenzte saisonale Variabilität und verbleiben insgesamt auf moderatem Niveau. In den kühleren Monaten betragen sie 24 °C und steigen bis in der Vornsaison auf Werte um 27 °C an. Diese Stabilität begünstigt anhaltende Wassernutzung und beeinflusst Verdunstung, Ökosysteme und Komfort bei Freizeitnutzung. Die mäßigen Anstiege vor der Monsunzeit gehen mit steigender Lufttemperatur einher, während während der Hauptmonsunzeit leichte Absenkungen gegenüber dem Vorniveau beobachtet werden. Insgesamt sind Schwankungen moderat, sodass thermische Extrembedingungen im Wasser selten sind.
Klimaphasen des Jahres
Kühle trockene Phase
Diese Phase umfasst die späte Herbst‑ und Winterzeit sowie den Jahresanfang. Charakteristisch sind vergleichsweise geringe Niederschläge, ausgeprägte Sonnenscheindauer und mildere nächtliche Bedingungen. In diesen Monaten sind die Tage überwiegend trocken und häufig sonnig, was eine erhöhte Wasserverdunstung im Tagesverlauf bei gleichzeitig moderater Luftfeuchte verhindert. Die stabilen, trockenen Verhältnisse reduzieren das Risiko von Monsun-bedingten Störungen und schaffen günstige Bedingungen für außenorientierte Aktivitäten und landwirtschaftliche Feldarbeiten zur Bodenvorbereitung. Hydrologisch bleiben Abflussereignisse selten, während Grundwasserneubildung vor allem durch punktuelle Schauer begrenzt ist. Insgesamt bietet diese Phase eine planbare Witterung mit geringeren Unsicherheiten hinsichtlich Niederschlag und Bewölkung.
- Mittlere Lufttemperatur 22,2 °C in Januar und Dezember
- Wassertemperatur 24 °C in Januar und Dezember
- Sonnenscheindauer bis 8,8 Std./Tag im Februar
- Regentage minimal 0,5 Tage/Monat im Dezember
- Regentage 1 Tage/Monat im Januar
Frühsommerliche Aufheizung
Die Übergangszeit bis zum Monsun ist geprägt von rascher Erwärmung und zunehmender thermischer Belastung. Diese Phase bringt die höchsten maximalen Tageswerte, verbunden mit einer allmählichen Zunahme der Luftfeuchte und ersten, punktuellen Niederschlägen gegen Ende des Intervalls. Die Zunahme der Wassertemperatur signalisiert eine verstärkte thermische Aufladung der Umgebung und erhöht die Energieflüsse zwischen Atmosphäre und Oberfläche. Gleichzeitig beginnt die Sonnenscheindauer leicht zu sinken, was auf häufigere Wolkenbildungen hinweist. Diese Kombination steigender Temperaturen und beginnender Feuchte markiert den Übergang zur feuchten Jahreszeit und beeinflusst insbesondere Landwirtschaft und Wasserressourcen durch erhöhte Verdunstungsraten und beginnende aquatische Erwärmung.
- Mittlere Lufttemperatur 26,7 °C im März
- Mittlere Lufttemperatur 29,3 °C im April
- Mittlere Lufttemperatur 30 °C im Mai
- Wassertemperatur 25,5 °C im März und 27 °C im Mai
- Sonnenscheindauer 8,5 Std./Tag im März und 7,0 Std./Tag im Mai
- Regentage 1,5 Tage/Monat im März und 3,5 Tage/Monat im Mai
Monsun und feuchte Hauptphase
Die Monsunphase ist die dominierende feuchte Periode mit der höchsten Frequency an Niederschlagstagen und reduzierter Sonnenscheindauer. Während dieser Zeit treten die stärksten hydrologischen Belastungen auf, die zu erhöhten Abflussmengen, temporären Überflutungen und einer erhöhten Bodenfeuchte führen. Die Luft bleibt relativ warm, aber die Sonnenscheindauer nimmt deutlich ab, was das Strahlungssaldo reduziert. Kühlere Wassertemperaturen gegenüber der Vornsaison reflektieren verstärkte Mischungsprozesse und abgekühlte Zuflüsse. Infrastruktur und Landwirtschaft benötigen Anpassungen an diese konzentrierte Niederschlagsperiode, wobei das Timing und die Intensität der Regentage entscheidend für Erntefenster und Erosionsrisiken sind.
- Regentage maximal 11,5 Tage/Monat im Juli
- Regentage 10,5 Tage/Monat im August und 9,0 Tage/Monat im September
- Sonnenscheindauer reduziert auf 5,5 Std./Tag in Juli und August
- Mittlere Lufttemperatur 28,6 °C im Juni und 26,6 °C im Juli
- Wassertemperatur 27 °C im Juni und 26 °C im September
Spätsommerliche Abkühlung und Trocknung
Nach Ende der Hauptmonsunaktivität folgt eine Phase mit abnehmender Niederschlagsneigung und wieder zunehmender Sonnenscheindauer. Diese Periode ist durch eine rückläufige Feuchtebelastung und verbesserte meteorologische Bedingungen für Feldarbeiten sowie Ernteaktivitäten gekennzeichnet. Die Sonnenscheindauer nimmt zu, während die Zahl der Regentage deutlich sinkt, was eine Stabilisierung hydrologischer Risiken mit sich bringt. Temperaturseitig ist eine graduelle Abkühlung erkennbar, die zu angenehmeren Tages‑ und Nachtbedingungen führt. Insgesamt markiert diese Phase den Übergang zurück zu trockeneren Verhältnissen und ist klimatisch günstig für Maßnahmen zur Infrastrukturwartung und zur Vorbereitung auf die trockene Jahreszeit.
- Regentage 3,5 Tage/Monat im Oktober
- Regentage 1,5 Tage/Monat im November
- Sonnenscheindauer 6,5 Std./Tag im Oktober und 8,0 Std./Tag im November
- Mittlere Lufttemperatur 26,6 °C im Oktober und 24,2 °C im November
- Wassertemperatur 25,5 °C im Oktober
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Mysuru im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 22 °C | 15 °C | 24 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Mysuru zeigt eine klare trockene Phase mit einer maximalen Temperatur von 29,1 °C und einer minimalen Temperatur von 15,3 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 22,2 °C, die Wassertemperatur bei 24 °C. Mit einer Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag gehört der Monat zu den sonnenreicheren Zeiten, wobei die Niederschlagsfrequenz mit 1 Tage/Monat sehr gering bleibt. Die Tagesamplitude zwischen Höchst- und Tiefstwert deutet auf deutliche Abkühlung in den Abendstunden hin, während die hohe Einstrahlung am Tag für ausgeprägte thermische Belastung sorgen kann. Klimatisch entspricht dieser Monat einer trockenen, warmen Übergangsphase mit warmem Wasser und niedrigem Niederschlag, was die Luftfeuchte begrenzt und die Wahrscheinlichkeit für klare, sonnige Tage erhöht. Für saisonale Einordnungen ist der Monat charakterisiert durch moderate Tageswärme, kühle Nächte und eine insgesamt geringe Niederschlagsbelastung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima ausgeglichen warm. Tagsüber ist die Sonne deutlich spürbar und sorgt für kräftige Erwärmung; im Schatten wirkt die Temperatur merklich angenehmer. Am Abend und in der Nacht kühlt es spürbar ab, sodass leichte Kleidung am Tag ausreichend ist, während eine zusätzliche Schicht zur Abendstunde als angenehm empfunden wird. Die Luft bleibt insgesamt trocken, wodurch die Wärme weniger drückend wirkt als in feuchteren Perioden. Die Wassertemperatur vermittelt einen einladenden Eindruck für kurze Aufenthalte im Wasser ohne unangenehme Kälte.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich gut für kulturelle Besichtigungen, Stadtspaziergänge und Aktivitäten im Freien, da die Regenwahrscheinlichkeit gering ist und die Sonnenscheindauer hoch bleibt. Für Wanderungen und Außenprogramme sind frühe Vormittags- und späte Nachmittagszeiten ideal, um intensive Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Strand- oder Freizeitaktivitäten am Wasser profitieren von vergleichsweise warmen Bedingungen. Einschränkungen bestehen nur in längeren, intensiven Sonnenperioden, dann sind Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitszufuhr erforderlich. Insgesamt sind die Bedingungen günstig für einen abwechslungsreichen Reiseplan mit aktivem Tagesprogramm und entspannten Abenden.
Klima Mysuru im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 24 °C | 16 °C | 25 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar präsentiert eine tendenzielle Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Temperatur von 31,3 °C und einer minimalen Temperatur von 16,4 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 23,9 °C, die Wassertemperatur bei 24,5 °C. Die Sonnenscheindauer mit 8,8 Std./Tag bleibt hoch, während die Niederschlagszahl mit 1 Tage/Monat weiterhin sehr niedrig ist. Diese Kombination signalisiert eine trockene, sonnenreiche Phase mit zunehmender Tageswärme und stabilen, kühleren Nächten. Die relativ geringe Regenfrequenz reduziert atmosphärische Feuchte, wodurch die Hitze tagsüber stärker durch direkte Einstrahlung wahrgenommen wird, während die Nächte entlastet sind. Klimatisch ist Februar als warmer und trocken-sonniger Monat einzuordnen, der den Übergang zu höheren Temperaturen vorbereitet und gleichzeitig durch geringe Niederschläge klare Sichtverhältnisse und beständige Bedingungen bietet.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben wirkt das Wetter wärmer und sonniger als zuvor. Die Tage vermitteln ein lebhaftes, helles Klima mit starker Sonneneinstrahlung, während Schattenräume deutlich kühler erscheinen. Abends und nachts sorgt die Abkühlung für angenehme Ruhezeiten. Die Luft bleibt trocken, wodurch Wärme zwar präsent, aber nicht feucht drückend wirkt. Aktivitäten im Freien fühlen sich meist komfortabel an, sofern direkte Sonne gemieden wird; Aufenthalte im Schatten oder in klimatisierten Innenräumen bieten deutliche Erleichterung.
Praktische Einordnung
Februar ist für kulturorientierte Reisen und Stadterkundungen sehr geeignet, da stabile, trockene Bedingungen lange Außeneinsätze erlauben. Outdoor-Aktivitäten profitieren von der hohen Sonnenscheindauer, wobei Tagesplanung so erfolgen sollte, dass die intensivste Sonneneinstrahlung gemieden wird. Für Badeaufenthalte ist die Wassertemperatur ein positiver Faktor. Einschränkungen ergeben sich vor allem bei ganztägigen körperlich anstrengenden Programmen in voller Sonne; entsprechende Erholungsphasen und Schutzmaßnahmen sind empfehlenswert. Insgesamt bietet der Monat günstige Voraussetzungen für vielfältige Reisearten ohne nennenswerte wetterbedingte Einschränkungen.
Klima Mysuru im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 27 °C | 19 °C | 26 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert einen deutlichen Anstieg der Maximaltemperaturen auf 34,1 °C bei einer minimalen Temperatur von 19,3 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 26,7 °C, die Wassertemperatur liegt bei 25,5 °C. Mit 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer bleibt viel direkte Einstrahlung vorhanden, die Niederschlagsfrequenz steigt leicht auf 1,5 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen den Übergang in eine wärmere Jahresphase mit zunehmender Hitzebelastung am Tag und immer noch vergleichsweise kühlen Nächten. Die leichte Zunahme der Regentage signalisiert die beginnende Veränderung der Atmosphärenbedingungen, bleibt jedoch noch deutlich unter nassen Perioden. Klimatisch ist der Monat als heiß und überwiegend trocken einzuordnen, mit warmem Wasser, starker Sonneneinstrahlung und nur sporadischen Niederschlägen, wodurch atmosphärische Feuchte moderat bleibt und die thermische Belastung tagsüber dominiert.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat fühlt sich deutlich wärmer an als zuvor, mit intensiver Sonneneinstrahlung auf offenem Gelände und einer spürbaren Wärmebelastung während der heißesten Tageszeit. Schatten spendet merkliche Erleichterung, ebenso wie kühlere Abendstunden. Nächte bieten weiterhin Erholung, allerdings mit geringerer Temperaturdifferenz zum Tag. Die Luft wirkt trockener als in regenreicheren Phasen, sodass Hitze weniger feucht und eher wachend empfunden wird. Insgesamt entsteht der Eindruck von einem heißen, aber gut berechenbaren Klimabild.
Praktische Einordnung
Für Reisende empfiehlt sich eine Anpassung der Aktivitäten an die stärkere Tageswärme: kulturelle Besichtigungen in den kühleren Morgen- und Abendstunden sind optimal, während intensive Outdoor-Abenteuer während der heißesten Stunden eingeschränkt werden sollten. Bade- und Wassersportangebote sind aufgrund der erhöhten Wassertemperatur attraktiv. Einschränkungen ergeben sich vor allem für ausgedehnte körperliche Anstrengungen in direkter Sonne; Ruhepausen und Schattenzeiten sind wichtig. Insgesamt bleibt der Monat geeignet für kurzweilige Exkursionen, Kulturprogramme und Wasseraktivitäten, sofern die Tagesplanung Hitzeschutz berücksichtigt.
Klima Mysuru im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 29 °C | 22 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April zeigt den weiteren Anstieg der Maximalwerte auf 36,8 °C bei einer minimalen Temperatur von 21,8 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 29,3 °C, die Wassertemperatur bei 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 8 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz liegt bei 2,5 Tage/Monat. Diese Konstellation steht für eine heiße, überwiegend trockene Phase mit hoher Tageswärme und allmählich erhöhten Niederschlägen. Die Verringerung der Sonnenscheindauer bei gleichzeitig steigenden Temperaturen deutet auf verstärkte atmosphärische Unruhe und beginnende Feuchtigkeitszufuhr hin. Klimatisch ist April als heiß und zunehmend feuchter einzuordnen; die höhere minimale Temperatur reduziert die nächtliche Abkühlung, während das warme Wasser die thermische Behaglichkeit bei Wasseraktivitäten begünstigt. Insgesamt zeigt sich eine Verschiebung von trockener Hitze zu wärmerer und leicht feuchter werdender Luftmasse.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung ist geprägt von starker Wärme und geringer nächtlicher Erleichterung. Die Sonne wirkt intensiv, sodass offene Flächen schnell aufheizen. Schatten- und Wasseraufenthalte bieten deutlich spürbare Abkühlung. Abends bleibt die Luft vergleichsweise warm, sodass Erholung durch natürliche Abkühlung begrenzt ist. Die Zunahme an feuchteren Momenten kann die Wärmeempfindung etwas verstärken, wodurch Aktivitäten in klimatisierten oder schattigen Bereichen als angenehmer empfunden werden.
Praktische Einordnung
In diesem Monat sind Reisen mit Fokus auf kurze, gut geplante Außentermine empfehlenswert. Kultur- und Stadtbesichtigungen sollten auf die Morgen- oder Abendstunden gelegt werden, um die intensivste Hitze zu umgehen. Wasserbezogene Angebote sind attraktiv, jedoch ist bei längeren Wanderungen oder körperlicher Belastung Vorsicht geboten. Die beginnende Zunahme von Niederschlägen kann einzelne Aktivitäten unterbrechen, weshalb flexible Tagespläne und wetterangepasste Kleidung sinnvoll sind. Insgesamt ist der Monat geeignet für entspannte Strand- und Kulturerlebnisse, weniger für ganztägig intensive Outdoor-Programme in voller Sonne.
Klima Mysuru im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 30 °C | 23 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai weist weiterhin hohe Temperaturen mit einer maximalen Temperatur von 36,7 °C und einer minimalen Temperatur von 23,4 °C auf. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 30 °C, die Wassertemperatur bei 27 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz steigt auf 3,5 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen eine heiße sowie zunehmend feuchtere Phase mit deutlich reduzierter nächtlicher Abkühlung. Die Kombination aus hohen Mittelwerten und höherer Regenfrequenz deutet auf eine Verschiebung hin zu feuchtem Sommerklima, in dem kurze, aber häufigere Niederschläge auftreten können. Klimatisch ist der Monat als sehr warm und zunehmend feucht einzuordnen; die warme Wassertemperatur verstärkt die lokale Wärmewahrnehmung bei Wasseraufenthalten, während die abnehmende Sonnenscheindauer auf wechselhaftere Bedingungen hinweist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wird als heiß und deutlich feuchter wahrgenommen. Tageszeiten mit direkter Sonneneinstrahlung fühlen sich intensiver an, Schatten bietet hier spürbare Erleichterung. Die Abende sind weniger kühlend als zuvor, sodass die Erholungsphase nachts reduziert erscheint. Sporadische Niederschlagsereignisse sorgen zeitweise für Frische, können aber die allgemeine Feuchte erhöhen und damit das Wärmeempfinden intensivieren. Für Tagesabläufe wirkt das Klima fordernder, insbesondere bei längeren Aufenthalten im Freien ohne Schutz.
Praktische Einordnung
Reisen in diesem Monat sollten auf Aktivitäten mit flexibler Organisation setzen. Kurze kulturelle Programme und Wasseraktivitäten sind weiterhin attraktiv, jedoch sind Unterbrechungen durch zunehmende Niederschläge möglich. Ausgedehnte Wanderungen oder ganztägige Exkursionen in voller Sonne sind weniger empfehlenswert ohne geeignete Pausen und Schutzmaßnahmen. Reisepläne profitieren von der Berücksichtigung feuchterer, wechselhafterer Bedingungen und der Priorisierung von schattigen oder klimatisierten Optionen. Insgesamt bleibt der Monat geeignet für angepasste Freizeitprogramme, weniger für intensive, wetterunabhängige Outdoor-Abenteuer.
Klima Mysuru im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 23 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni zeigt eine Abschwächung der maximalen Werte gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Temperatur von 34,2 °C und einer minimalen Temperatur von 23 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 28,6 °C, die Wassertemperatur bei 27 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz steigt auf 8,5 Tage/Monat. Diese Daten weisen auf den Beginn einer feuchteren Periode mit deutlich höherer Regenhäufigkeit hin, während die Temperaturen weiterhin warm bleiben. Die reduzierte Sonnenscheindauer kombiniert mit vermehrten Niederschlagsereignissen signalisiert eine Übergangsphase zum Monsun; die nächtliche Abkühlung ist reduziert, wodurch die tägliche Temperaturamplitude kleiner wird. Klimatisch ist Juni als warm und deutlich feuchter einzuordnen, mit häufigeren Niederschlägen und hoher Wassertemperatur, was die atmosphärische Feuchte und damit das Wärmeempfinden verstärkt.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt feuchter und schwüler als die vorangehenden Monate. Die Luft fühlt sich belastender an, da Abkühlung in der Nacht geringer ausfällt und Regenperioden die Luftfeuchte erhöhen. Direktes Sonnenlicht ist weniger konstant vorhanden, wodurch Schatten und überdachte Bereiche häufiger gesucht werden. Aktivitäten im Freien können durch Regenschauer unterbrochen werden, sodass Flexibilität im Tagesablauf wahrnehmbar ist. Insgesamt entsteht der Eindruck einer wärmeren, feuchteren Jahreszeit mit wechselhaften Bedingungen.
Praktische Einordnung
Für Reisen ist dieser Monat durch erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit und schwüle Bedingungen geprägt, weshalb flexible Programme von Vorteil sind. Kultur- und Museumbesuche sowie kurze, wetterangepasste Touren sind gut kombinierbar mit Pausen in geschützten Räumen. Intensive Outdoor-Aktivitäten und lange Wanderungen sollten mit Vorsicht geplant werden, da Regen und erhöhte Luftfeuchte Einschränkungen mit sich bringen können. Wasserbezogene Angebote bleiben aufgrund der warmen Wassertemperatur möglich, jedoch sind wetterbedingte Unterbrechungen wahrscheinlicher. Insgesamt eignet sich der Monat für Kurzreisen mit wetterflexibler Planung und vermehrten Innenaktivitäten.
Klima Mysuru im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 22 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Mysuru repräsentiert den Kern der Monsunperiode mit deutlich erhöhter Häufigkeit von Niederschlagstagen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Maximaltemperatur erreicht typischerweise 30,9 °C bei nächtlichen Mindestwerten um 22,3 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 26,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 26,5 °C vergleichsweise hoch, was stehende Gewässer warm hält. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 5,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage bei 11,5 Tage/Monat liegt. Im Jahresvergleich steht Juli nahe am feuchteren Ende und deutlich über dem jahreszeitlichen Minimum an Regentagen. Charakteristisch ist der Wechsel zwischen wolkenverhangenen, regenintensiven Phasen und kürzeren, sonnigen Auflockerungen; dadurch dominieren diffuse Strahlungsverhältnisse. Für die Klimaklassifikation bedeutet dies eine feuchtere, temperierte Monsunphase mit moderaten Tageswerten und warmem Wasser, während extreme Hitze gegenüber dem jahreszeitlichen Maximum von 36,8 °C nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Juli frisch im Vergleich zur heißen Vormonsoonzeit, dennoch herrscht hohe Luftfeuchte und anhaltende Feuchte von Boden und Vegetation. Tagsüber wechseln gedämpftes Licht und kurze kräftige Schauer, dadurch fühlt sich die Wärme weniger trocken und eher schwer an. Abends kühlt es spürbar ab, die Luft wirkt angenehmer und ruhiger. In geschützten, sonnigen Abschnitten treten klare Wärmeempfindungen auf, während unter Laub oder in Gebäudeschatten die Bedingungen deutlich erträglicher sind. Insgesamt dominiert ein feuchtes, sattsam warmes Empfinden mit deutlichen Unterschieden zwischen offenem, regenexponiertem Raum und geschütztem Schatten.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten im Juli sollten die häufigeren Niederschlagsphasen berücksichtigen. Natur- und Landschaftsbeobachtungen profitieren von dichter Vegetation und warmem Oberflächenwasser, erfordern jedoch flexible Tagesplanung und wetterfeste Ausrüstung. Stadtführungen und kulturelle Besichtigungen sind möglich, können aber durch wiederkehrende Schauer unterbrochen werden; frühe Vormittage und spätere Abende bieten oft stabilere Zeitfenster. Aktivitäten, die trockene Wege und freie Sicht verlangen, sind eingeschränkt, während Indoor-Angebote und Museen wetterunabhängige Alternativen darstellen. Wasserbezogene Freizeit ist prinzipiell möglich aufgrund der warmen Wassertemperatur, jedoch mit Vorsicht bei starken Niederschlägen und erhöhtem Verkehrsaufkommen auf Landwegen.
Klima Mysuru im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 26 °C | 22 °C | 26 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt weiterhin Monsuncharakter mit leicht abgesunkener Regenhäufigkeit und ähnlichen Temperaturverhältnissen. Die Maximaltemperatur liegt bei 30,5 °C, die Minimaltemperatur bei 22,3 °C und die mittlere Temperatur bei 26,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 26 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt gedämpft bei 5,5 Std./Tag, die Regentage verzeichnen einen Rückgang auf 10,5 Tage/Monat. Damit zeigt August eine beginnende Tendenz zur Abnahme der Niederschlagsdauer gegenüber dem bisherigen Monsunmaximum, bei gleichbleibend warmen, aber nicht extremen Tageswerten. Übergänge ins spätere Jahr sind durch eine graduelle Zunahme klarerer Phasen und eine allmähliche Zunahme der Sonnenanteile gekennzeichnet. Klimatisch ist August eine Übergangsphase innerhalb der feuchten Periode mit weiterhin signifikantem Einfluss von Regenfrequenz und hoher Luftfeuchte auf Strahlungs- und Temperaturverhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag präsentiert sich August ähnlich wie der Vormonat, jedoch mit etwas häufiger sichtbaren Auflockerungen. Die Luft bleibt feucht, sodass Wärme subjektiv als drückend empfunden werden kann, besonders bei fehlender Luftbewegung. Sonnige Abschnitte werden intensiver wahrgenommen, bieten jedoch nur phasenweise Entlastung. Abende wirken beruhigend und angenehmer als die Hitzetage, Schattenplätze dienen spürbar der Kühlung. Die Kombination aus warmem Wasser und gelegentlichem Sonnenschein schafft ein Gefühl von subtropischer Dichte, ohne die Trockenheit und Klarheit intensiver Sommermonate.
Praktische Einordnung
Für Reisende im August empfiehlt sich ein Fokus auf flexible Programme, die auf wechselhaftes Wetter reagieren können. Landschaftsausflüge und Fototouren profitieren von sattem Grün und dramatischen Wolkenbildern, benötigen aber robuste Wege und Zeitpuffer. Stadterkundungen sind weiterhin möglich; gebündelte Museumstouren und indoor orientierte Kulturangebote reduzieren wetterbedingte Unterbrechungen. Wasserbezogene Aktivitäten bleiben attraktiv wegen der warmen Wassertemperatur, allerdings ist Vorsicht bei anhaltendem Regen geboten. Wanderungen in offenem Gelände sollten auf kürzere Routen und Schutzmöglichkeiten ausgelegt werden.
Klima Mysuru im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 22 °C | 26 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert eine Phase mit abnehmender Niederschlagshäufigkeit und leicht zunehmender Sonnenscheindauer. Die Maximaltemperatur liegt bei 31 °C, die Minimaltemperatur bei 22,4 °C und die mittlere Temperatur bei 26,7 °C. Die Wassertemperatur beträgt 26 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6 Std./Tag, während die Regentage auf 9 Tage/Monat zurückgehen. Gegenüber dem hochsommerlichen Monsun ist dies ein klarer Wechsel zu weniger frequenten Regenereignissen und mehr stabilen Tagesabschnitten mit direkter Sonneneinstrahlung. Klimatisch steht September am Übergang von der feuchteren in Richtung trockenerer Jahresabschnitte; die Temperaturen bleiben warm, allerdings ohne die Extremwerte des Vorfrühlings. Diese Kombination führt zu deutlich variableren Strahlungsbedingungen und insgesamt mehr nutzbarer Tageszeit mit direkter Sonneneinstrahlung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt September spürbar offener: Die Feuchte bleibt vorhanden, doch es gibt deutlich mehr trockene Phasen und längere Sonnenabschnitte. Tagsüber tritt eine eher gleichmäßige, warme Wärmeempfindung auf, die in der Sonne intensiver ist und im Schatten rasch abnimmt. Abende sind oft angenehm und trockener als in den Monsunmonaten, wodurch Aktivitäten draußen länger möglich bleiben. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Übergangsmonats mit zunehmender Stabilität und komfortablerem Tagesrhythmus.
Praktische Einordnung
September eignet sich für eine breitere Palette von Reisen, da Regenunterbrechungen seltener werden und Tageslicht besser nutzbar ist. Kulturreisen, Stadtspaziergänge und moderate Trekkingtouren sind gut umsetzbar, vorausgesetzt, Routen bieten Schutz bei vereinzelten Schauern. Naturbeobachtungen profitieren von fortbestehender Vegetationsfülle bei zunehmend stabileren Tagen. Wasseraktivitäten bleiben möglich aufgrund weiterhin warmer Wassertemperaturen, wobei die geringere Regenwahrscheinlichkeit die Planung vereinfacht. Insgesamt erlaubt der Monat flexiblere, kombinierte Programme aus Kultur und Natur.
Klima Mysuru im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 27 °C | 21 °C | 26 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober zeigt eine deutliche Fortsetzung des Trocknungstrends mit einem spürbaren Anstieg der Sonnenscheindauer und reduzierter Regenhäufigkeit. Die Maximaltemperatur liegt bei 32,1 °C, die Minimaltemperatur bei 21,1 °C und die mittlere Temperatur bei 26,6 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 25,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 3,5 Tage/Monat zurückgeht. Klimatisch ist Oktober eine Phase mit viel direkter Sonneneinstrahlung und relativ stabilen, warmen Tageswerten bei deutlich weniger Niederschlag. Im Jahreskontext nähert sich der Monat den klareren und trockeneren Bedingungen der kühleren Jahreszeit, wobei nachtschonende Abkühlungen die Tageserwärmung ergänzen. Diese Konstellation begünstigt gute Sichtverhältnisse und erhöhte Tagesnutzbarkeit im Freien.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben wirkt Oktober deutlich sonniger und trockener. Tagsüber wird Wärme intensiver empfunden, insbesondere in offenem Gelände oder in direkter Sonne; Schattenplätze bieten spürbare Erholung. Abende sind kühler und klarer, die Luft wirkt frischer und weniger drückend als in der Monsunzeit. Die kombinierte Wirkung von mehr Sonnenstunden und moderater nächtlicher Abkühlung vermittelt ein ausgewogenes Komfortempfinden für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich gut für eine breite Palette touristischer Aktivitäten. Kulturreisen, historische Stadterkundungen und panoramische Ausflüge profitieren von stabiler Witterung und guter Sicht. Outdoor-Aktivitäten wie Tageswanderungen sind in der Regel ungestört möglich; längere Trekkingetappen sollten jedoch Schatten und Wasserzugang berücksichtigen. Baden und Wasserfreizeit sind weiterhin möglich, jedoch mit leicht sinkender Wassertemperatur. Insgesamt ermöglicht der Monat zuverlässige Planbarkeit und vielseitige Kombinationen aus Kultur- und Naturprogrammen.
Klima Mysuru im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 18 °C | 25 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November zeigt einen klar trockenen Charakter mit vergleichsweise hoher Sonnenscheindauer und geringster Regenhäufigkeit seit Beginn des Herbstes. Die Maximaltemperatur beträgt 30,2 °C, die Minimaltemperatur 18,1 °C und die mittlere Temperatur 24,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 25 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag bei nur 1,5 Tage/Monat mit Niederschlag. Klimatisch ist November ein eindeutiger Übergang in die kühlere, trockene Jahreszeit mit ausgeprägten klaren Tagen und kühleren Nächten. Gegenüber den sommerlichen Spitzenwerten ist die Tageswärme moderater, die nächtlichen Abkühlungen sind deutlicher ausgeprägt und die Luftfeuchte deutlich reduziert, was die Strahlungsverhältnisse schärfer und stabiler macht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt November ein deutlich angenehmeres Klima: klare, sonnige Tage mit gut spürbarer Wärme in der Sonne und kühleren, erholsamen Nächten. Die reduzierte Feuchtigkeit sorgt für trockene, klarere Luft, wodurch Bewegung im Freien angenehmer wird. Tagsüber werden Aktivitäten ohne drückendes Hitzegefühl ausgeführt, Schatten bleibt willkommen, die Abende laden zu ruhigeren Außenaufenthalten ein. Insgesamt besteht ein Eindruck von ausgeglichener Trockenheit und guter Tagesstruktur.
Praktische Einordnung
November ist sehr geeignet für Kulturreisen, ausgedehnte Stadterkundungen und aktive Ausflüge. Die hohe Zahl sonniger Tage und die geringere Regenwahrscheinlichkeit verbessern Planbarkeit und Sichtverhältnisse, wodurch auch Fototouren und offene Rundgänge profitieren. Abenteuer- und Naturtourismus ist gut realisierbar, da Wege trockener und sicherer sind. Für Wassersport ist die Wassertemperatur noch angenehm, während für längere Wanderungen die kühleren Nächte zu berücksichtigen sind. Insgesamt bietet der Monat verlässliche Bedingungen für touristische Aktivitäten unterschiedlicher Ausrichtung.
Klima Mysuru im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 22 °C | 16 °C | 24 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember steht im Jahresverlauf für das kühlere, trockene Ende mit hoher Sonnenscheindauer und sehr geringer Regenhäufigkeit. Die Maximaltemperatur liegt bei 28,7 °C, die Minimaltemperatur bei 15,7 °C und die mittlere Temperatur bei 22,2 °C. Die Wassertemperatur beträgt 24 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag hoch und die Zahl der Regentage liegt bei 0,5 Tage/Monat. Klimatisch ist Dezember durch klare, trockene Luft, markantere nächtliche Abkühlungen und stabile Tage geprägt. Gegenüber dem jahreszeitlichen Maximum von 36,8 °C stellt Dezember das andere Extrem dar, mit deutlich moderateren Tageswerten und minimaler Niederschlagsaktivität. Dies führt zu hohen Strahlungsanteilen am Tag und kühleren Bedingungen in der Nacht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Dezember klar und frisch. Tagsüber sorgt die häufige Sonne für angenehme, trockene Wärme, die in der Sonne kräftig, im Schatten deutlich milder erscheint. Nachts sind die Abkühlungen spürbar und vermitteln ein kühleres, erholsames Klima. Die Luft ist trocken und fühlt sich klar an, wodurch körperliche Aktivität und längere Außenaufenthalte komfortabler sind. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler, trockener Witterung mit guter Tagesnutzung.
Praktische Einordnung
Dezember ist wegen der stabilen, trockenen Verhältnisse besonders geeignet für Kultur- und Städtereisen, längere Wandertouren und offene Ausflüge. Die Kombination aus viel Sonne und kühleren Nächten erlaubt flexible Tagesgestaltung mit ausgedehnten Außenprogrammen. Wassersport ist möglich, die Wassertemperatur ist jedoch moderat. Einschränkungen sind gering, hauptsächlich in Form von kühleren Morgen- und Abendstunden, die angemessene Kleidung erfordern. Insgesamt bietet der Monat sehr verlässliche klimatische Rahmenbedingungen für unterschiedliche Reisearten.