Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.345 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Die wärmste Monatslage fällt in die Hochsommerperiode mit dem höchsten Monatsmittel der Lufttemperatur und maximaler Sonnenscheindauer, begleitet von geringer Niederschlagshäufigkeit.
Kältester Monat
Die kälteste Phase tritt in der tiefsten Jahreszeit auf, gekennzeichnet durch die niedrigsten Monatsmittelwerte der Lufttemperatur und erhöhte Häufigkeit von Regentagen.
Sonnigster Monat
Der längste durchschnittliche Tageslichtanteil und die höchste Sonnenscheindauer treten in der Hochsommerperiode auf, was Außenaktivitäten und Tourismus begünstigt.
Trockenster Monat
Die geringste Anzahl an Regentagen fällt in die mittlere Sommerperiode, was zu sehr trockenen Verhältnissen und reduzierter Bodenfeuchte führt.
Regenreichster Monat
Die höchste durchschnittliche Anzahl an Regentagen ist in der späten Jahreszeit zu verzeichnen, was die saisonale Wasserzufuhr und Bodenfeuchte bestimmt.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Mai bis Juni und im September. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 11,5 und 26,0°C, es gibt 8,5 bis 9,5 Sonnenstunden ...
Überblick
Montpellier präsentiert sich als Küstenstadt mit einem deutlich mediterran geprägten Klima. Die Jahresverteilung zeigt ausgeprägte saisonale Unterschiede zwischen milden Wintermonaten und warmen, sonnigen Sommermonaten. Küstenlage und naher Einfluss des Mittelmeers führen zu moderatem Temperaturniveau im Jahresverlauf und zu vergleichsweise langen Perioden mit hoher Sonnenscheindauer. Regenereignisse konzentrieren sich stärker auf die kühlere Jahreshälfte, während die Sommermonate durch stabile, trockene Verhältnisse geprägt sind. Diese Kombination aus beständigen Sommerbedingungen und relativ milden Wintern macht die Region für tourismusbezogene Aktivitäten sowie für landwirtschaftliche Nutzung mit trockenheitsresistenten Kulturen geeignet. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine Einordnung in charakteristische Klimaphasen, die Übergänge zwischen Frühjahr und Herbst sowie die sommerliche Hochphase differenziert beschreiben. Analytisch betrachtet ergibt sich ein klarer Rhythmus, der für Planung von Aufenthalten, Outdoor-Aktivitäten und Wasserbezogenen Nutzungen interpretiert werden kann.
Klimacharakteristik
Die Klimadaten für Montpellier belegen eine mediterrane Signatur mit trockener Sommerperiode und feuchteren Monaten im späten Herbst und Winter. Die Sonnenscheindauer erreicht im Sommer relativ hohe Werte und trägt wesentlich zur Verdunstung und zu stabilen, warmen Verhältnissen bei. Niederschläge verteilen sich in Form einer höheren Anzahl von Regentagen in der kühleren Jahreshälfte, was saisonale Wasserbilanz und Vegetationszyklen beeinflusst. Temperatursprünge erfolgen vorwiegend im Frühjahr und im Herbst, wobei das Meer eine mildernde Wirkung auf extreme Minima hat. Die Wassertemperaturen folgen einem klaren saisonalen Verlauf mit niedrigeren Werten in der kalten Hälfte des Jahres und einem Maximum in der Spätsommerperiode. Insgesamt ergeben sich Klimamerkmale, die auf eine ausgeprägte Sommerhitze mit gleichzeitig geringer Niederschlagsneigung und eine milde, feuchtere Wintersituation mit moderatem Temperaturniveau hinweisen. Diese Charakteristik ist relevant für touristische Saisonplanung, landwirtschaftliche Entscheidung und städtische Infrastruktur.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Das thermische Jahresprofil zeigt eine deutliche Sommerhochphase und milde Wintermonate. Die jährlichen Monatsmittel steigen im Frühjahr von moderaten Werten auf deutlich höhere Sommerwerte an und fallen im Herbst wieder ab. Der Jahreshöchstwert der Monatsmittel wird in der Hochsommerzeit erreicht, die Jahresniedrigstwerte finden sich in der kalten Jahreszeit. Tagesmaxima und -minima sind durch die Meeresnähe gedämpft, sodass extreme Nächte seltener auftreten als im Binnenland. Übergänge im Frühjahr sind relativ zügig, mit einem spürbaren Anstieg der Monatsmittel zwischen März und Juni. Im Herbst erfolgt der Temperaturrückgang in mehreren Stufen, wobei milde Zwischenphasen möglich sind. Diese Struktur ergibt eine angenehm lange Periode mit stabil ausgeprägten Sommertemperaturen und eine vergleichsweise kurze Phase mit niedrigeren Temperaturen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer weist ein markantes Maximum in der Hauptsommerzeit und ein Minimum in der tiefen Jahreszeit auf. Die längeren Tageslichtphasen und eine häufig sonnige Witterung in der Sommerperiode unterstützen Außenaktivitäten und reduzieren die Häufigkeit bedeckter Tage. In der Übergangszeit zum Herbst nimmt die durchschnittliche Sonnenscheindauer merklich ab, was sich auf die thermische Rückführung der Atmosphäre und auf Aktivitäten im Freien auswirkt. Die Wintermonate bringen deutlich kürzere Sonnendauern und öfter bewölkte Bedingungen. Insgesamt ist die Verteilung der Sonnenstunden ein zentrales Merkmal für die klimatische Attraktivität der Region in der warmen Jahreshälfte.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine Konzentration auf die kühleren Monate und eine deutliche Reduktion während der Sommermonate. Die höchsten Anzahlen an Regentagen treten in der späten Jahreszeit auf, was die saisonale Feuchtezufuhr und Grundwasserneubildung beeinflusst. Im Sommer sind Regentage selten und typischerweise mit kurzen, lokalen Ereignissen verbunden. Diese räumlich und zeitlich fokussierte Niederschlagsverteilung hat direkte Auswirkungen auf Landnutzung, Bewässerungsbedarf und Hochwasser-Management in episodischen Fällen. Für Planungen ist die Kenntnis der regenärmeren Sommerphase ebenso wichtig wie die Erwartung häufiger verteilter Regentage im späten Herbst und Winter.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur spiegelt die atmosphärische Erwärmung im Sommer und die Abkühlung im Winter wider. Nach relativ niedrigen Werten in der kalten Jahreszeit steigen die mittleren Wassertemperaturen kontinuierlich Richtung Spätsommer an und erreichen dort ihr Maximum. Diese Dynamik beeinflusst Badebedingungen, marine Ökosysteme und die thermische Schichtung in Küstennähe. Die saisonale Amplitude ist für Küstenaktivitäten relevant, weil sie die Nutzungszeiten für Wasserfreizeit und die physiologischen Bedingungen für marine Organismen bestimmt. Die verlängerte Phase mit vergleichsweise warmem Wasser begünstigt eine lange Sommersaison aus mariner Sicht.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch milde bis kühle Verhältnisse und eine Zunahme der Niederschlagstage gekennzeichnet. Nächte sind vergleichsweise kühl, während Tageswerte moderat bleiben, was auf den dämpfenden Einfluss des Mittelmeers zurückgeht. In dieser Zeit ist die Sonnenscheindauer reduziert und die Häufigkeit bedeckter Tage erhöht, womit die atmosphärische Temperaturanomalie nach unten wirkt. Die erhöhten Regenfälle tragen zu einer saisonal höheren Bodenfeuchte bei und beeinflussen die verfügbare Wassermenge für Vegetation und Grundwasserneubildung. Für Planungen im städtischen und landwirtschaftlichen Bereich sind die geringeren Sonnenstunden und die häufigeren Regentage von Bedeutung, da sie Heizbedarf, Verdunstung und Wasserführung prägen.
- Im Januar liegt die mittlere Monatstemperatur bei 8 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im Januar 13 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im Dezember liegt bei 3,5 Std./Tag.
- Im November treten durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Frühling
Die Frühjahrssaison steht im Zeichen eines markanten Temperaturanstiegs und zunehmend längerer Sonnenscheindauer. Monatsmittel steigen von moderaten Frühjahrswerten auf deutlich höhere Übergangswerte, begleitet von abnehmender Häufigkeit von Regentagen. Diese Phase begünstigt die Vegetationsentwicklung und verlängert die nutzbare Außensaison, zugleich sind noch wetterbedingte Schwankungen möglich. Die Meeresnähe wirkt weiterhin stabilisierend, sodass kalte Nächte seltener extrem ausfallen. In wirtschaftlicher Hinsicht ist der Frühling wichtig für den Beginn saisonaler Aktivitäten im Tourismus und in der Landwirtschaft, weil sich sowohl thermische Verhältnisse als auch Sonneneinstrahlung in Richtung stabilerer, wärmerer Bedingungen wandeln.
- Im März beträgt die mittlere Lufttemperatur 11,3 °C.
- Die Sonnenscheindauer im April liegt bei 7,5 Std./Tag.
- Im Mai liegt die mittlere Wassertemperatur bei 16 °C.
- Die mittleren Regentage im April betragen 6 Tage/Monat.
Sommer
Die Sommerphase ist geprägt von stabil hohen Temperaturen, ausgeprägter Sonnenscheindauer und stark reduzierter Häufigkeit von Regentagen. Die Kombination aus viel Sonnenschein und geringen Niederschlagszahlen schafft lang anhaltend trockene Bedingungen, die für Freizeitnutzung und Tourismus förderlich sind. Die Wassertemperaturen erreichen ihren Höhepunkt, wodurch Badezeiten verlängert werden und marine Aktivität begünstigt wird. Diese Periode stellt erhöhte Anforderungen an Wasserhaushalt und Vegetationsmanagement, da die geringe Niederschlagsneigung den Bewässerungsbedarf erhöht. Insgesamt definiert die Sommerekstremphase die klimatische Attraktivität der Region, ist aber zugleich eine Planungsgröße für Hitze- und Trockenheitsmanagement.
- Im Juli beträgt die mittlere Lufttemperatur 24 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im Juli erreicht 11 Std./Tag.
- Der mittlere Wert der Wassertemperatur im August liegt bei 24 °C.
- Die durchschnittliche Anzahl der Regentage im Juli beträgt 2 Tage/Monat.
Herbst
Der Herbst zeichnet sich durch allmähliche Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagsereignisse aus. Die Monatsmitteltemperaturen fallen stufenweise, begleitet von einer Verringerung der Sonnenscheindauer und einer höheren Frequenz an Regentagen. Diese Phase markiert den Übergang in die feuchtere Jahreshälfte und beeinflusst die Wiederauffüllung von Bodenfeuchte und Reservoirs. Küstennahe Wassertemperaturen bleiben zunächst noch vergleichsweise hoch, kühlen dann aber kontinuierlich ab. Für Infrastruktur und Landnutzung ist die Herbstphase bedeutsam, weil sie die Zeit für Ernte, Nachsorge und Vorbereitung auf die kältere Jahreszeit definiert.
- Im September beträgt die mittlere Lufttemperatur 20,9 °C.
- Im Oktober liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 6,5 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im September beträgt 22 °C.
- Im November treten durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Montpellier im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 8 °C | 4 °C | 13 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Montpellier zeigt ein mildes Winterprofil: die durchschnittliche Temperatur beträgt 8 °C, die Tageshöchstwerte erreichen 12,5 °C und die Nächtenähe fällt auf 3,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 4 Std./Tag begrenzt und die Niederschlagsverteilung umfasst im Mittel 8 Tage/Monat, sodass Regenereignisse regelmäßig auftreten, aber selten dauerhaft anhalten. Die Wassertemperatur von 13 °C bleibt vergleichsweise kühl und dämpft frühzeitige Badeaktivitäten. Klimatisch steht der Monat in einer Zone zwischen mediterraner Milde und atlantischer Feuchte: milde Tagesbedingungen treffen auf kühle Nächte und regelmäßige, aber nicht extreme Niederschläge. Diese Kombination führt zu einer insgesamt temperierten, wettervariablen Jahreszeit mit moderater Sonnenausbeute und einer Wassertemperatur, die maritime Einflüsse spürbar macht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima ruhig und zurückhaltend. Tagsüber ist die Stimmung durch milde Luft geprägt, die Sonnentage bringen eine spürbare, aber nicht drückende Wärme. Am Abend kühlt die Luft merklich ab und Räume können frisch erscheinen. In geschützten Lagen vermittelt die Sonne Behaglichkeit, im Schatten oder bei Wind dominiert ein leicht kühler Eindruck. Feuchte Episoden erscheinen als kurzzeitige Unterbrechungen, danach kehrt rasch wieder eine gedämpfte Helligkeit zurück. Insgesamt ergibt sich ein gemäßigtes Empfinden ohne starke Temperatursprünge, jedoch mit klarer Differenz zwischen Tageskomfort und abendlicher Frische.
Praktische Einordnung
Für kulturelle Städtereisen ist der Monat gut geeignet, da Außenorte und Museen bei moderatem Wetter erreichbar sind und Besucherströme vergleichsweise gering sind. Strandaktivitäten sind eingeschränkt empfehlenswert, da das Wasser noch kühl ist und häufige Frischluftphasen auftreten. Aktivtourismus wie Stadtspaziergänge und gastronomische Entdeckungen profitieren von ruhigen Bedingungen, während längere Outdoor-Touren wetterbedingt flexibler geplant werden sollten. Veranstaltungen im Freien sind möglich, sollten aber auf mögliche Niederschläge abgestimmt werden. Insgesamt bietet der Monat eine solide Basis für entspannte Entdeckungstouren mit geringem Massentourismus.
Klima Montpellier im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 5 °C | 13 °C | 5 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Aufwärtstendenz bei den Temperaturen: die mittlere Temperatur liegt bei 9 °C, die Höchstwerte erreichen 13,5 °C und die Tiefstwerte liegen bei 4,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 7 Tage/Monat moderat bleibt. Die Wassertemperatur von 13 °C beeinflusst weiterhin das Küstenklima und hält die Meeresnähe vergleichsweise frisch. Zusammengenommen deutet die Monatsbilanz auf eine Übergangsphase hin, in der die Tageserwärmung zunimmt, die Nächte jedoch noch kühl sind und Schauerperioden kurzen, wechselhaften Charakter tragen. Das Klima bleibt insgesamt mild und variabel.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt allmählich freundlicher: tagsüber steigert die zunehmende Sonne das Wohlbefinden, Schattenplätze bleiben jedoch spürbar kühler. Abende behalten eine frische Note, die leichte Kleidung im Freien einschränkt. Wind kann die subjektive Wärme mindern, während sonnige Abschnitte rasch angenehme Außenaufenthalte ermöglichen. Niederschläge treten in wechselnden Episoden auf, sodass kurzfristig Schutz gesucht wird, danach jedoch oft rasch wieder sonnigere Intervalle dominieren. Das Gesamterlebnis ist geprägt von einem spürbaren Übergang hin zu freundlicheren Bedingungen, ohne bereits sommerliche Stabilität zu erreichen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich zunehmend für kombinierte Städtereisen und erste Küstenausflüge, wobei Aktivitäten im Freien von kurzfristiger Wetterplanung profitieren. Museen, Gastronomie und historische Rundgänge sind attraktive Optionen, da weniger Besucher unterwegs sind und das milde Tagesklima diese Angebote komfortabel macht. Baden bleibt eingeschränkt attraktiv, sodass dieser Zeitraum eher für kulturelle und naturnahe Erkundungen empfohlen wird. Aktivitäten, die stark von dauerhaft trockenem Wetter abhängen, sollten flexibel terminiert werden. Insgesamt passt der Monat zu Reisen mit kulturellem Schwerpunkt und moderatem Anspruch an Wetterstabilität.
Klima Montpellier im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 11 °C | 7 °C | 14 °C | 6 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert den Beginn des ausgeprägteren Frühlings mit einer mittleren Temperatur von 11,3 °C, Höchstwerten um 16 °C und Tiefstwerten bei 6,5 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer liegt bei etwa 6 Std./Tag und die Niederschlagsverteilung umfasst rund 7 Tage/Monat, womit sich sonnigere Intervalle und Regentage abwechseln. Die Wassertemperatur von 13,5 °C bleibt kühl, beeinflusst jedoch das maritime Klima zunehmend positiv. Insgesamt steht der Monat für klar erkennbare Erwärmungstendenzen, verbesserte Lichtverhältnisse und weiterhin wechselhafte Feuchtephasen. Klimatisch entsteht eine Phase höherer Aktivitätsbereitschaft mit vermehrter Sonnennutzung und noch nicht durchgehend stabilen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird die Zunahme an Licht spürbar, Sonnenabschnitte erwärmen die Luft schnell und erzeugen ein freundliches Aufenthaltsgefühl. Schatten und abendliche Zeiten behalten eine frische Komponente, die leichte Schutzschichten erforderlich macht. Regenepisoden unterbrechen Aktivitäten zwar, wirken aber in der Regel nicht lange anhaltend. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Aufbruch und zunehmender Außenaktivität, kombiniert mit vereinzelten kühlen Momenten vor allem in den Morgen- und Abendstunden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Aktivreisen mit Fokus auf Kultur, Natur und moderate Outdoor-Erkundungen. Stadtrundgänge, botanische Gärten und Küstenstreifen lassen sich häufiger bei angenehmen Lichtverhältnissen erleben. Badeausflüge sind noch begrenzt attraktiv, weshalb Schwerpunkte auf Landaktivitäten gelegt werden sollten. Fahrradtouren und naturbezogene Exkursionen profitieren von längeren Tageszeiten, jedoch ist wetterbedingte Flexibilität bei Veranstaltungsplanung ratsam. Insgesamt ist der Monat empfehlenswert für Reisende, die mildes, aber nicht sommerlich stabiles Wetter bevorzugen.
Klima Montpellier im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April weist eine deutlichere Frühjahrscharakteristik auf: die mittlere Temperatur beträgt 13,5 °C, die Tageshöchstwerte klettern auf 18,5 °C und die Nächte liegen bei 8,5 °C. Die Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag nimmt spürbar zu und die Niederschlagsanzahl reduziert sich auf etwa 6 Tage/Monat, was insgesamt zu längeren trockenen Phasen führt. Die Wassertemperatur von 14,5 °C bleibt noch frisch, zeigt aber einen klaren Aufwärtstrend, der maritime Aktivitäten begünstigt. Klimatisch verschiebt sich das Gleichgewicht zugunsten stabilerer, sonnigerer Zustände mit moderatem Niederschlagsbedarf. Die Werte signalisieren eine Phase erhöhter Vegetationsaktivität und zuverlässigerer Außenbedingungen für diverse Aktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von zunehmend warmen Tagesabschnitten und angenehmer Helligkeit. In der Sonne entsteht schnell ein wohliges Wärmeempfinden, während schattige Bereiche weiterhin als mild empfunden werden. Abends bleibt die Luft frisch, aber nicht kalt, sodass Aufenthalte im Freien bis in die frühen Abendstunden komfortabel möglich sind. Gelegentliche Schauer stören kurzzeitig, ändern jedoch nichts an der insgesamt deutlich freundlicheren Grundstimmung. Das Klima vermittelt den Übergang zu einer stabileren, auf Außenaktivitäten ausgerichteten Jahreszeit.
Praktische Einordnung
April ist attraktiv für Kombinationsreisen, bei denen Kultur, Stadtbesichtigungen und Ausflüge in die Umgebung verbunden werden. Die Zunahme an Sonnenschein unterstützt Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen und Fahrradexkursionen, während die Wassertemperatur noch Vorsicht bei badenahen Plänen gebietet. Veranstaltungsangebote im Freien profitieren von verbesserter Wetterstabilität, dennoch sollten kurzfristige Schauer berücksichtigt werden. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die aktive Erkundungen und entspannte Stadtaufenthalte in einem milderen, zunehmend sonnigen Klima suchen.
Klima Montpellier im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 16 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt eine deutliche Sommerannäherung mit einer mittleren Temperatur von 16,8 °C, Höchstwerten bei 22 °C und Tiefstwerten um 11,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8,5 Std./Tag und die Niederschlagsverteilung umfasst ungefähr 6 Tage/Monat, was längere trockene Intervalle ermöglicht. Die Wassertemperatur von 16 °C nähert sich komfortableren Niveaus und verstärkt maritime Einflüsse. Zusammen ergibt sich ein Klima mit stabileren, wärmeren Tagesbedingungen, ausgeprägter Sonnennutzung und reduzierten, meist kurzen Niederschlagsepisoden. Vegetations- und Freizeitaktivitäten gewinnen an Dauer und Qualität, während Nächte weiterhin moderat temperiert sind.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt freundlich und einladend: Tage bringen spürbare Wärme und helle, klare Stunden, in denen Außenaufenthalte sehr angenehm sind. Schattenplätze bieten weiterhin Erholung vor intensiver Sonneneinstrahlung, abendliche Phasen sind mild und erlauben längere Aktivitäten im Freien. Kurze Regenunterbrechungen treten gelegentlich auf, verändern aber nicht die dominierende sonnige Wahrnehmung. Insgesamt entsteht ein starkes Gefühl von Verfügbarkeit für Outdoor-Erlebnisse ohne die drückende Hitze des Hochsommers.
Praktische Einordnung
Mai ist bestens geeignet für eine breite Palette von Reisen: Strandbesuche, Küstenausflüge und Wassersportaktivitäten gewinnen an Attraktivität, kulturelle Angebote sind komfortabel zugänglich und ländliche Ausflüge profitieren von voller Vegetation. Dieser Zeitraum eignet sich für aktive Erkundungen, Genussreisen und entspannte Aufenthalte gleichermaßen. Einschränkungen ergeben sich allenfalls durch vereinzelt wechselhaftes Wetter, das kurzfristige Planänderungen erforderlich machen kann. Insgesamt bietet der Monat ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort, Aktivitätsspielraum und guter Wetterlage.
Klima Montpellier im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 16 °C | 19 °C | 10 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni leitet den Sommer ein mit einer mittleren Temperatur von 20,8 °C, Tageshöchstwerten von 26 °C und Mindestwerten um 15,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 9,5 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage reduziert sich auf etwa 4 Tage/Monat, wodurch lang anhaltende trockene und sonnige Perioden dominieren. Die Wassertemperatur von 19 °C nähert sich angenehmen Badebedingungen und verstärkt das maritime Erleben entlang der Küste. Klimatisch ergibt sich ein sehr ausgewogenes Sommerprofil mit klarer Zunahme an Wärme und stabilen Sonnenverhältnissen sowie einem relativ geringen Niederschlagsanteil, was die Periode für intensive Außenaktivitäten prädestiniert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt warm und offen: tagsüber prägen intensive Sonnenphasen das Empfinden und erzeugen komfortable bis lebhafte Außenbedingungen. Schatten wird als angenehme Erleichterung wahrgenommen, während Abende warm bleiben und lange Aufenthalte im Freien ermöglichen. Regen tritt selten und meist kurz auf, sodass Unterbrechungen die Gesamterfahrung kaum schmälern. Insgesamt vermittelt die Zeit ein voll sommerliches Gefühl mit deutlich höherer Aktivitätsbereitschaft im Freien und größerer Reichweite für Freizeitgestaltung und Erholung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Strandurlaube, Wassersport und ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten, da stabile Sonnenscheindauer und steigende Wassertemperaturen günstige Voraussetzungen bieten. Städtereisen kombinieren sich gut mit Küstentagen, wobei frühe Planungen für beliebte Orte empfohlen werden. Für Natur- und Aktivtouren bestehen optimale Bedingungen, lediglich intensive Hitzeperioden sind weniger wahrscheinlich als später im Sommer. Insgesamt bietet der Zeitraum ein hohes Maß an Planbarkeit und vielfältige Optionen für aktive sowie erholsame Reisen entlang der Küste und im städtischen Raum.
Klima Montpellier im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 19 °C | 23 °C | 11 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ein mediterranes Hochdruckmuster mit ausgeprägter Wärme am Tag und milden Nächten. Die täglichen Maxima erreichen 29,5 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 18,5 °C liegen, das Monatsmittel liegt bei 24 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 11 Std./Tag hoch und unterstützt eine starke Strahlungsbilanz. Niederschläge sind selten und konzentrieren sich auf wenige Ereignisse mit einer Häufigkeit von 2 Tage/Monat, was zusammen mit der intensiven Sonneneinstrahlung zu trockenen Bodenverhältnissen führt. Die Wassertemperatur von 22,5 °C begünstigt eine lange Badesaison und reduziert den thermischen Kontrast zwischen Land und Meer. Insgesamt charakterisiert Juli eine Phase maximaler Wärme und hoher solartermischer Verfügbarkeit bei sehr begrenzter Niederschlagsaktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima warm bis heiß am Tag und angenehm temperiert am Abend. Die starke Sonneneinstrahlung erzeugt ausgeprägte Hitze in der prallen Sonne, während sich Schatten zügig deutlich kühler anfühlt. Abende bleiben für Außenaktivitäten komfortabel und erlauben lange Aufenthalte im Freien. Die Luft fühlt sich trocken an und ermöglicht ein beständiges Wärmeempfinden ohne häufige Unterbrechungen durch Regen. Das Wasser bietet eine spürbar angenehme Erfrischung, jedoch bleibt die Abkühlung in der Nacht moderat.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Strandaufenthalte, Wassersport und intensive Sonnenaktivitäten. Städtetouren sind morgens und am späten Nachmittag am angenehmsten, mittags sind Schattenorte und klimatisierte Innenräume sinnvoll. Für Outdoor-Events und Gastronomie im Freien bieten die abendlichen Temperaturen gute Bedingungen. Einschränkungen ergeben sich durch hohe solare Belastung tagsüber, weshalb längere Wanderungen in offener Landschaft ermüdend sein können. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit reduziert wetterbedingte Ausfallrisiken für geplante Aktivitäten.
Klima Montpellier im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 18 °C | 24 °C | 11 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August bleibt auf ähnlichem Niveau wie Juli mit sehr warmen Tagestemperaturen und vergleichsweise warmen Nächten. Die Spitzenwerte liegen bei 29,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen 18,3 °C, das Monatsmittel beträgt 23,9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 24 °C, wodurch das Meer eine noch intensivere thermische Rolle übernimmt. Die Sonnenscheindauer von 10,5 Std./Tag bleibt hoch, die Niederschlagsfrequenz liegt bei 3 Tage/Monat und bleibt somit gering. Diese Kombination fördert hohe solare Einstrahlung bei gleichzeitig moderater Feuchteentwicklung. Klimatisch stellt August den Höhepunkt der sommerlichen Wärmephase dar, mit stabilen Bedingungen für maritime und urban geprägte Aufenthalte.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten sind von spürbarer Wärme geprägt, die direkte Sonneneinstrahlung erzeugt intensive Hitze, Schatten hingegen bietet deutliche Erleichterung. Abende sind warm und öfter noch lang genug für Outdoor-Aktivitäten ohne zusätzliche Wärmeschichten. Die Nähe zum Meer sorgt für eine angenehme Kühlung beim Aufenthalt an der Küste, zugleich bleibt die Luft im Inlandabschnitten eher trocken. Regenunterbrechungen sind selten und treten überwiegend lokal begrenzt auf.
Praktische Einordnung
August ist besonders geeignet für Strandurlaub, Wassersport und aktive Erholung an der Küste. Städtereisen sind möglich, verlangen jedoch zeitliche Anpassung zugunsten früher Morgen- oder später Abendstunden. Aktivitäten in freier Landschaft erfordern Planung und gelegentliche Pausen im Schatten. Die geringe Niederschlagsneigung minimiert wetterbedingte Einschränkungen, allerdings sollten längere Outdoor-Programme die solare Belastung berücksichtigen. Gastro- und Kulturangebote im Freien profitieren von stabilen Abendbedingungen.
Klima Montpellier im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 16 °C | 22 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer zu gemäßigten Verhältnissen mit spürbarer Abkühlung gegenüber den Vormonaten. Die Tageshöchstwerte erreichen 26 °C, die Nächte liegen bei 15,7 °C, das Monatsmittel beträgt 20,9 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 22 °C noch relativ warm, die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz steigt auf 6 Tage/Monat. Diese Entwicklung weist auf eine allmähliche Reduktion der solaren Einstrahlung und eine Zunahme wetteraktiver Phasen hin. Klimatisch zeigt September eine verstärkte Variabilität mit weiterhin angenehmen Tagen und vermehrten, teils ergiebigeren Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich gemäßigter als im Hochsommer, Tageswärme ist noch angenehm, während Abende spürbar kühler werden. Sonnenreiche Phasen wechseln häufiger mit bewölkten Abschnitten, wodurch Temperaturempfinden und Wärmebilanz variabler ausfallen. Im Schatten ist die Luft merklich frischer, im direkten Sonnenlicht bleibt Aufenthalt weiterhin komfortabel. Das Meer bietet noch eine angenehme Temperatur für kurzfristiges Baden, langfristige Aufenthalte im Wasser wirken jedoch bereits weniger warm.
Praktische Einordnung
September eignet sich für eine breite Palette von Aktivitäten von Strand und Wassersport bis zu kulturellen Stadtbesuchen. Die reduzierte Hitze erleichtert ganztägige Erkundungen, gleichzeitig erhöhen sich die Chancen für wetterbedingte Anpassungen bei Ausflügen. Für Wanderungen und Radtouren sind wechselhafte Abschnitte einzuplanen, wobei Strand- und Küstenaktivitäten weiterhin attraktiv bleiben. Veranstaltungen im Freien profitieren von milderen Temperaturen, jedoch sollten wetterflexible Planungen und ggf. Regenalternativen berücksichtigt werden.
Klima Montpellier im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 12 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer mit moderaten Tagestemperaturen und kühleren Nächten. Die Maxima erreichen 21 °C, die Minima liegen bei 11,5 °C, das Monatsmittel beträgt 16,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz erhöht sich auf 8 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine saisonale Umstellung hin mit abnehmender solaren Wärme und häufiger auftretenden Niederschlagsereignissen. Klimatisch steht Oktober für den Übergang in die nass-kühleren Monate, wobei die Meereswärme noch moderate maritime Einflüsse liefert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt herbstlich geprägt mit spürbar kühleren Morgen- und Abendstunden. Tagesabschnitte können noch sonnig und angenehm sein, jedoch sind Bewölkung und gelegentliche Niederschläge häufiger vorhanden. Schatten wirkt deutlich kühler als in den Sommermonaten und erfordert in vielen Situationen zusätzliche Kleidung. Das Meer vermittelt eine deutlich kühlere Wahrnehmung, wodurch längere Aufenthalte im Wasser weniger attraktiv erscheinen. Insgesamt entsteht ein kontrastreiches Eindrucksbild aus milden Tagen und feuchteren Abschnitten.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für kulturelle Reisen, stadthistorische Erkundungen und Aktivitäten mit moderatem körperlichem Aufwand. Wanderungen und Naturrundgänge sind möglich, verlangen jedoch schichtweise Kleidung und Regenvorbereitung. Baden verliert für viele Reisende an Attraktivität, während Museen, Gastronomie und Indoor-Angebote an Bedeutung gewinnen. Bei Reiseplanung sollten flexible Zeitfenster und Ersatzprogramme für regnerische Tage eingeplant werden, um wetterbedingten Einschränkungen vorzubeugen.
Klima Montpellier im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 12 °C | 8 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November steht für eine klare Verlagerung in kühlere und feuchtere Verhältnisse. Die Tageshöchstwerte erreichen 15,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 7,5 °C, das Monatsmittel beträgt 11,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 15,5 °C, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz steigt auf 9 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf eine zunehmende Dominanz atlantischer und kontinentale Einflüsse mit häufigeren Niederschlagsphasen und reduzierter solartermischer Bilanz hin. Klimatisch charakterisiert November den Beginn der kälteren Jahreszeit mit verstärkter Feuchte und deutlich reduzierter Tageswärme.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kühl und oft feucht, Tagesabschnitte sind kurz und Sonnenfenster begrenzt. Abende und Nächte sind deutlich frisch, was warme Bekleidung erforderlich macht. Sonnenlosere Perioden prägen das Gefühl von gedämpfter Helligkeit und reduzieren die Anziehungskraft von Aktivitäten im Freien. Das Meer erscheint klar kühler und vermittelt keinen einladenden Eindruck für längere Baderunden. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, windanfälliges Empfinden.
Praktische Einordnung
November eignet sich für Kulturreisen, Museumsbesuche und Stadterkundungen mit wetterfreundlicher Infrastruktur. Aktivitäten im Freien erfordern wetterfeste Kleidung und alternative Indoor-Programme, da häufigere Niederschläge Ausflüge einschränken können. Landschafts- und Naturtouren sind möglich, setzen jedoch Flexibilität und angepasste Planung voraus. Gastronomische Angebote in Innenräumen und Veranstaltungen mit Überdachung sind von Vorteil, um wetterbedingte Einschränkungen zu minimieren.
Klima Montpellier im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember stellt den kühlsten Monat im betrachteten Halbjahr dar mit klar reduzierter Strahlungsenergie und weiterhin moderater Niederschlagsaktivität. Die Tageshöchstwerte liegen bei 12,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 4,5 °C, das Monatsmittel beträgt 8,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 13,5 °C, die Sonnenscheindauer ist mit 3,5 Std./Tag gering, die Niederschlagsfrequenz beträgt 8 Tage/Monat. Diese Werte spiegeln eine saisonal bedingte Verringerung von Wärme und Sonnenschein sowie anhaltende Feuchtephasen wider. Klimatisch charakterisiert Dezember die winterliche Grundstimmung mit kühleren Tagesbedingungen und reduziertem maritimem Wärmekontakt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kühl und gedämpft mit kurzen Tageslängen und häufig wechselnden Bewölkungszuständen. Tage können zwar gelegentlich klar erscheinen, die allgemeine Wahrnehmung bleibt von kühler Feuchte geprägt. Abende sind deutlich kalt und erfordern wärmende Kleidung und Rückzug in beheizte Räume. Das Meer vermittelt einen unzweideutig kalten Eindruck und steht nicht im Fokus von Freizeitaktivitäten. Insgesamt prägt eine ruhige, winterliche Atmosphäre den Alltag.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für kulturelle Städtereisen, Advents- und Indoor-Angebote sowie ruhige Erkundungen mit wetterfester Ausstattung. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch angemessene Kleidung und wetterabhängige Flexibilität. Baden und intensive Wassersportarten sind aus klimatischer Sicht nicht vorrangig. Die Reiseplanung sollte auf kürzere Tageslichtfenster und mögliche Regenabschnitte abgestimmt werden, um wetterbedingte Einschränkungen zu reduzieren.