Intro Bild zum Zielort:  Aix-en-Provence
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.344 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Die wärmste Periode tritt im Juli auf, wobei die mittleren Tageswerte 23,5 °C erreichen und die maximalen Tageshöhen 30 °C betragen, begleitet von einer hohen Sonnenscheindauer von 11,5 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist der Januar mit mittleren Tageswerten von 6,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten bis 2,5 °C; die Sonnenscheindauer liegt bei circa 4,3 Std./Tag.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 11,5 Std./Tag, was die höchste Tageslichtverfügbarkeit und eine starke Ausprägung der sommerlichen Wärmephase signalisiert.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist der Juli mit lediglich 2,6 Tage/Monat mit Niederschlag, was die sommerliche Trockenheit und die längeren Niederschlagsfreien Perioden unterstreicht.

    Regenreichster Monat

    Dezember

    Der niederschlagsreichste Monat ist der Dezember mit 10,3 Tage/Monat, womit die Niederschlagshäufigkeit in die kühle Jahreszeit verlagert ist.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von April bis Juni sowie im September. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 12,5°C und 27,0°C, es gibt viele Sonnenstunden ...

    Überblick

    Aix-en-Provence weist ein mediterran geprägtes Klima auf, das durch eine klare saisonale Abfolge von kühleren, feuchteren Monaten und warmen, sonnigen Monaten bestimmt wird. Die Jahresverteilung der Sonnenstunden und der Niederschlagstage schafft eine deutliche Trennung zwischen einer langandauernden Vegetationsperiode und der ruhigeren, kühleren Jahreszeit. Klimatisch ergeben sich stabile Bedingungen für Außenaktivitäten in den Sommermonaten bei gleichzeitig spürbar reduzierten Niederschlagswahrscheinlichkeiten. Die Übergänge sind geprägt von rascher Erwärmung im Frühling und gradueller Abkühlung im Herbst, was regionale Agrar- und Tourismuszyklen beeinflusst. Lokale Winde und die Topographie können kurzfristige Temperaturschwankungen erzeugen, die jedoch die grundsätzliche jahreszeitliche Struktur nicht aufheben. Insgesamt lässt sich das Klima als trocken-warmer Sommer mit wetterstabilen Perioden und milden, feuchteren Wintern beschreiben, wobei die Verteilung von Sonnenschein und Regen die klimatischen Nutzungen der Region maßgeblich bestimmt.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Aix-en-Provence zeichnet sich durch eine hohe Sonnenscheindauer im Jahresverlauf und eine konzentrierte Niederschlagsverteilung in den kühleren Monaten aus. Die Sommermonate präsentieren sich warm mit langen, sonnigen Phasen und wenigen Regentagen, während die Wintermonate milder und regenreicher sind. Die jährliche Schwankung der mittleren Temperaturen führt zu einer klaren Vegetationsperiode mit ausgeprägter Wachstumsphase in den späten Frühjahr- und Sommermonaten. Die Niederschlagsverteilung weist Peaks gegen Ende des Jahres auf, sodass die meisten Niederschlagstage in der kalten Jahreszeit auftreten. Die Kombination aus relativ hohen Sonnenscheindauern in den Sommermonaten und moderatem Niederschlag in den übrigen Jahreszeiten schafft günstige Bedingungen für Landwirtschaft, Kultur und tourismusbezogene Aktivitäten, ohne dass extreme Kälteperioden das Jahresprofil dominieren. Kurzfristige Wetterschwankungen bleiben Teil des lokalen Klimas, ändern aber nicht das übergeordnete Muster.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt einen ausgeprägten Anstieg von späten Wintermonaten in Richtung Hochsommer und eine allmähliche Abkühlung im Herbst. Die mittleren Monatswerte verbleiben im Winterbereich auf moderatem Niveau und steigen im Frühjahr deutlich an, sodass der Temperaturanstieg die Vegetations- und Aktivitätssaison einleitet. Im Sommer bleiben die Tageswerte konstant hoch und bilden das Temperaturmaximum, bevor im Herbst eine gleichmäßige Abkühlung einsetzt. Die nächtlichen Tiefstwerte erreichen in der kältesten Periode ihren Tiefpunkt, während die höchsten Tagesmaxima im Hochsommer auftreten. Diese jährliche Struktur begünstigt zwischen Frühjahr und Herbst eine lange Phase mit für Außenaktivitäten geeigneten Temperaturen, ohne dass es über das Jahr zu extremen Minima oder Maxima kommt. Die Temperaturschwankungen sind saisonal ausgeprägt, aber insgesamt stabil genug für planbare jahreszeitliche Nutzungen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Aix-en-Provence.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenstunden zeigt einen klaren Jahreshöhepunkt in den Sommermonaten mit signifikant längeren, sonnigen Tagen. In den Monaten um den Hochsommer sind die täglichen Sonnenscheindauern am höchsten, was die Wetterstabilität und die Verfügbarkeit von Tageslicht für Außenaktivitäten erhöht. In den Wintermonaten reduziert sich die Sonnenscheindauer merklich, gleichzeitig steigen die Niederschlagswahrscheinlichkeiten. Diese saisonale Verschiebung der Sonnenstunden beeinflusst sowohl die thermische Wahrnehmung als auch die Trocknung von Böden und die Aktivitätsplanung im Freien. Die Kombination aus sehr hohen Sonnenscheindauern im Sommer und moderaten Werten im Winter führt zu einem insgesamt sonnenreichen Jahresprofil, das für Freizeitnutzung und landwirtschaftliche Prozesse gleichermaßen relevant ist.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Aix-en-Provence.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Regentage ist über das Jahr ungleich verteilt und zeigt Tendenzen zu höheren Werten in den kühlen Monaten sowie zu deutlich geringeren Werten im Hochsommer. Die Wintermonate sind durch eine größere Häufigkeit von Niederschlägen gekennzeichnet, wodurch die jährliche Niederschlagsmasse stärker in der kalten Jahreszeit konzentriert ist. Der Sommer ist vergleichsweise trocken mit wenigen Niederschlagstagen, was die Verfügbarkeit trockener Perioden für Außenaktivitäten erhöht, jedoch die Wasserverfügbarkeit für Landwirtschaft und Vegetation in langen Trockenphasen herausfordern kann. Diese saisonale Schieflage zwischen regenreicheren Wintern und trockenen Sommern bestimmt die Wasserbilanz und beeinflusst sowohl natürliche Ökosysteme als auch landwirtschaftliche Bewirtschaftungsstrategien.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Aix-en-Provence.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle und feuchtere Periode

    Die kühle und feuchtere Periode umfasst die Wintermonate und ist durch vergleichsweise milde, aber feuchtere Bedingungen geprägt. Während dieser Phase treten die meisten Niederschlagstage auf, was zu einer erhöhten Bodenfeuchte führt. Die Tageslängen und die Sonnenscheindauer sind reduziert, wodurch die Wärmebilanz begrenzt bleibt. Nächtliche Tiefstwerte sind in dieser Periode am niedrigsten, während die Tagesmaxima moderat bleiben. Diese Phase ist wichtig für die nachfüllende Wasserbilanz und markiert das Ende der vegetativen Ruhe, bevor im Frühjahr eine rasche Erwärmung einsetzt. Insgesamt dominieren in dieser Phase geringere Sonnenscheindauern und höhere Niederschlagshäufigkeiten im Vergleich zu den Sommermonaten.

    • Mittlere Tageswerte liegen in Dezember bei 7,8 °C.
    • Tiefste mittlere Nächte erreichen 2,5 °C im Januar.
    • Deutlich erhöhte Niederschlagsfrequenz mit 10,3 Tage/Monat im Dezember.
    • Reduzierte Sonnenscheindauer mit 4,0 Std./Tag im Dezember.

    Übergang mit rascher Erwärmung

    Der Übergang im Frühling ist durch eine deutliche Erwärmung und einen Anstieg der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Temperaturen steigen vergleichsweise schnell an, wodurch Pflanzenwachstum und Outdoor-Aktivitäten früh im Jahr erneut möglich werden. Niederschlagstage nehmen tendenziell ab, vorübergehende Schauer bleiben jedoch nicht ungewöhnlich. Diese Periode wirkt als Übergangsstadium zwischen der feuchteren Winterphase und dem trockenen Sommer, wobei vor allem die zunehmende Tageslänge und die höhere Einstrahlung die thermische Entwicklung treibt. Für landwirtschaftliche Planungen ist diese Phase entscheidend, da sie den Beginn der Hauptwachstumsperiode markiert und die Wasserbedarfe in Kombination mit noch moderatem Niederschlagsangebot berücksichtigt werden müssen.

    • Mittlere Tageswerte erreichen 10,0 °C im März.
    • Schneller Anstieg der Sonnenscheindauer auf 6,6 Std./Tag im März und 7,8 Std./Tag im April.
    • Abnahme der Niederschlagstage auf 8,1 Tage/Monat im März und 6,3 Tage/Monat im April.
    • Anstieg der mittleren Tageswerte auf 16,5 °C im Mai.

    Warme und sonnenreiche Phase

    Die warme Phase ist geprägt von ausgeprägt hohen Sonnenscheindauern und geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten. Tageswerte erreichen ihr jährliches Maximum und bleiben über einen längeren Zeitraum stabil hoch. Diese Phase bietet die längsten, sonnigen Tage und damit günstige Bedingungen für Freizeit, Tourismus und bestimmte landwirtschaftliche Tätigkeiten. Gleichzeitig führen die wenigen Niederschlagstage zu trockeneren Bodenverhältnissen und erhöhen den Bedarf an Bewässerung für Kulturen, die davon abhängig sind. Insgesamt ist diese Phase die thermisch und strahlungsintensivste des Jahres und bestimmt maßgeblich das Klimabild der Region in Bezug auf Wärme und Sonnenschein.

    • Höchste mittlere Tagesmaxima betragen 30 °C im Juli und August.
    • Mittlere Tageswerte erreichen 23,5 °C im Juli und August.
    • Hohe Sonnenscheindauer mit 11,5 Std./Tag im Juli und 10,9 Std./Tag im August.
    • Geringe Niederschlagsfrequenz mit 2,6 Tage/Monat im Juli und 3,4 Tage/Monat im August.

    Abkühlung und vermehrte Niederschläge

    Der Herbst ist durch eine allmähliche Abkühlung der Tageswerte und eine Zunahme der Niederschläge gekennzeichnet. Sonnenscheindauern nehmen ab, während die Regenwahrscheinlichkeit ansteigt, was zu einer Wiederbelebung der Bodenfeuchte führt. Diese Phase markiert den Übergang von der warmen, trockenen Periode zu den feuchteren Wintermonaten und ist oft durch wechselhaftes Wetter mit teilweise intensivem Niederschlag geprägt. Für Landwirtschaft und Wasserwirtschaft ist diese Phase relevant, da sie zur Auffüllung von Reserven beiträgt und gleichzeitig die letzte Erntephase beeinflussen kann. Thermisch zeigt der Herbst eine gleichmäßige Abkühlung ohne abrupten Temperaturrückgang.

    • Mittlere Tageswerte liegen im September bei 21,0 °C.
    • Abkühlung auf 16,0 °C im Oktober und 10,5 °C im November als kontinuierlicher Trend.
    • Sonnenscheindauer reduziert auf 9,2 Std./Tag im September und 7,1 Std./Tag im Oktober.
    • Zunehmende Niederschlagstage mit 6,5 Tage/Monat im September und 9,1 Tage/Monat im Oktober.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Aix-en-Provence im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt das jährliche Temperaturniveau am unteren Ende mit einer täglichen Höchsttemperatur von 11 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 2,5 °C und einer durchschnittlichen Temperatur von 6,8 °C. Die Sonnenscheindauer von 4,3 Std./Tag ist moderat gering, wodurch die Tage vergleichsweise kurzhell ausfallen. Niederschlagstage liegen mit 9,2 Tage/Monat eher über dem Jahresmittel, was auf eine feuchtere, wechselhafte Witterung hinweist. Im Vergleich zur jährlichen Spitzenperiode, die in Juli und August mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,5 °C erreicht wird, bleibt der Januar kühl und feuchter. Charakteristisch ist ein starker thermischer Kontrast zwischen milden Tagestemperaturen und deutlich kühleren Nächten sowie eine begrenzte Sonneneinstrahlung, die die atmosphärische Stabilität reduziert. Insgesamt entspricht der Monat einem kühlen, mediterran beeinflussten Wintermonat mit gehäuften Niederschlagsereignissen und eingeschränkter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt kühl und gedämpft. Tage sind oft freundlich, aber nicht warm, mit einer spürbaren Kühle in Schattenbereichen; am späten Nachmittag nimmt die Helligkeit ab. Abende und Nächte fühlen sich deutlich kälter an; in Gebäuden ist eine stärkere Heizung spürbar. Sonnige Abschnitte vermitteln eine milde Behaglichkeit, während bewölkte Phasen die Umgebung kühler und gedämpfter erscheinen lassen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines ruhigen Winters mit klaren Unterschieden zwischen sonnigen Stunden und kühlen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten konzentrieren sich auf kulturelle Programme, Museen und Stadtbesichtigungen, die weniger wetterabhängig sind. Landschaftswanderungen sind möglich, aber es ist mit kühleren Bedingungen und gelegentlichen Niederschlägen zu rechnen, sodass flexible Tagesplanungen sinnvoll sind. Für Outdoor-Veranstaltungen ist Vorsicht geboten, da häufigere Regenphasen den Ablauf stören können. Die Nebensaison bietet Vorteile bei Unterkünften und weniger Touristen, die Mobilität und Besichtigung angenehmer machen.

    Klima Aix-en-Provence im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    13 °C8 °C4 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar steigen die Temperaturen auf eine maximale Tagestemperatur von 12,5 °C und fallen nachts auf etwa 3,5 °C, bei einer durchschnittlichen Temperatur von 8 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5 Std./Tag, was eine erkennbare Zunahme der Einstrahlung gegenüber dem Vormonat darstellt. Die Zahl der Niederschlagstage reduziert sich auf 7,8 Tage/Monat, wodurch die Feuchtephasen weniger dominant sind. Der Monat markiert den Übergang vom tiefen Winter zu den ersten beständigen Frühlingstagen; die Temperatursprünge zwischen Tag und Nacht bleiben ausgeprägt, aber die Tageshelligkeit nimmt merklich zu. In der jahreszeitlichen Einordnung zeigt Februar bereits eine Tendenz zu höherer thermischer und solaren Energiezufuhr, bleibt jedoch noch von wechselhaftem Wetter geprägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt spürbar freundlicher als im tiefen Winter, mit merklich helleren Tagen und angenehmeren Passagen in der Sonne. Schattenbereiche und Abende behalten eine kühle Stimmung; nachts ist ein klarer Temperaturabfall wahrnehmbar. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck eines langsamen Erwachens der Natur, wobei wechselnde Abschnitte mit Sonne und Wolken das Tagesgefühl prägen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kombinierte Städtereisen und frühe Outdoor-Erkundungen, wenn flexible Planung und wetterfeste Kleidung berücksichtigt werden. Aktivitäten im Freien profitieren von längeren Tageslichtphasen, während intensive Wanderungen noch zeitlich angepasst werden sollten. Kulturelle Veranstaltungen und lokale Märkte sind gut zugänglich, und die geringere Besucherzahl ermöglicht entspanntes Besichtigen ohne saisonale Einschränkungen.

    Klima Aix-en-Provence im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    15 °C10 °C5 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März weist einen deutlichen Vorfrühling auf: die maximale Tageswärme steigt auf 15 °C, die nächtliche Tiefsttemperatur liegt bei 5 °C, und die durchschnittliche Temperatur beträgt 10 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,6 Std./Tag, ein deutlicher Zuwachs gegenüber den Wintermonaten, während die Niederschlagstage mit 8,1 Tage/Monat moderat bleiben. Diese Kombination begünstigt eine beschleunigte Vegetationsentwicklung und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für stabile, milde Tage, wobei einzelne kühle Nächte weiterhin möglich sind. Im saisonalen Verlauf fungiert März als Übergangsmonat mit klarer Verschiebung hin zu länger andauernder Sonneneinstrahlung und spürbarer thermischer Stabilität gegenüber Januar und Februar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt frischer und lebendiger, mit deutlichen Aufhellungen und spürbar milderen Tagesphasen. Nähe zur Sonne erzeugt angenehme Wärme, während Schatten und Abendstunden noch eine kühle Note behalten. Das allgemeine Empfinden ist ein vorsichtiges Frühlingserwachen, das zu mehr Aktivitäten im Freien einlädt, jedoch noch Temperaturschwankungen zulässt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist günstig für Naturbeobachtungen, Gartenbesichtigungen und kulturelle Stadterkundungen, da längere sonnige Phasen häufiger auftreten. Wanderungen und Exkursionen sind empfehlenswert, wobei Routen mit windgeschützten Abschnitten von Vorteil sind. Veranstaltungen im Freien lassen sich gut planen, sollten jedoch kurzfristig an wechselnde Witterung angepasst werden. Die Kombination aus steigender Helligkeit und moderaten Temperaturen bietet einen günstigen Rahmen für aktivitätsorientierte Reisen.

    Klima Aix-en-Provence im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C8 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April stellt sich eine deutlich mildere Frühlingskonstellation ein: Tageshöchstwerte erreichen 18 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 7 °C, die mittlere Temperatur beträgt 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer mit 7,8 Std./Tag nimmt weiter zu, während die Niederschlagstage auf 6,3 Tage/Monat abnehmen, was insgesamt zu stabileren, trockeneren Zeitfenstern führt. Diese Werte zeigen den Übergang zu dauerhaft freundlicheren Bedingungen und eine Verringerung der Feuchteintervalle. In der jahreszeitlichen Einordnung steht April für verstärkte solare Einträge und höhere thermische Tageskonstanz, die Vegetation und touristische Nutzungen positiv beeinflussen, ohne bereits die Sommerwärme zu erreichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat fühlt sich deutlich angenehmer an, mit warmen Sonnensituationen und kühleren Morgen- und Abendstunden. In der prallen Sonne ist ein deutliches Wärmegefühl vorhanden, während schattige Bereiche weiterhin als frisch empfunden werden. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Klimaempfinden, das Aktivität und Aufenthalt im Freien begünstigt.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für umfassende Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen, Radtouren und Gartenbesuche, da stabilere Wetterlagen längere Erkundungen erlauben. Kultur- und Stadtprogramme profitieren von angenehmen Bedingungen, ohne die saisonal hohe Besucherzahl des Sommers. Für Veranstaltungen im Freien sind gute Chancen auf trockenes Wetter gegeben, bei Bedarf sollten kurzfristige Absicherungen gegen gelegentliche Niederschläge vorgesehen werden.

    Klima Aix-en-Provence im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C17 °C11 °C10 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt bereits frühsommerliche Züge: die maximale Tagestemperatur erreicht 22 °C, die nächtliche Minimaltemperatur liegt bei 11 °C, und die mittlere Temperatur beträgt 16,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 9,6 Std./Tag und signalisiert eine deutlich höhere solare Verfügbarkeit. Gleichzeitig bleiben die Niederschlagstage mit 6,5 Tage/Monat vergleichsweise moderat, sodass längere trockene Perioden wahrscheinlicher sind. Diese Konstellation fördert eine stabile Vegetationsphase und erhöht die Eignung für intensive Außenaktivitäten. Im Jahresverlauf ist Mai ein Vorbote des Sommers mit markantem Anstieg von Sonnenstunden und Tageswärme, ohne die Spitzenwerte der Hochsommermonate zu erreichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und einladend, insbesondere in der Sonne, während Abende noch eine angenehme Frische bieten. Schattenplätze bleiben willkommen, um direkte Sonneneinstrahlung zu mildern. Insgesamt entsteht ein Eindruck von verlässlicher Wärme und hoher Aufenthaltsqualität im Freien, begleitet von einer lebendigen, blühenden Landschaft.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist ideal für aktive Naturreisen, Landschafts- und Weintourismus sowie städtische Erkundungen mit hohem Anteil an Außenaufenthalten. Outdoor-Events und Festivals lassen sich gut durchführen; mögliche Regenschauer sind kurz und beeinträchtigen das Gesamtbild kaum. Für Strand- und Wassersportaktivitäten sind die Bedingungen zunehmend günstig, wobei die Hauptsaison noch bevorsteht und die Besucherzahlen moderater sind.

    Klima Aix-en-Provence im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    27 °C21 °C15 °C11 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni markiert den Beginn der sommerlichen Phase mit einer maximalen Tagestemperatur von 27 °C, einer nächtlichen Minimaltemperatur von 15 °C und einer durchschnittlichen Temperatur von 21 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 10,8 Std./Tag, was eine deutlich hohe solare Einstrahlung bedeutet, während die Zahl der Niederschlagstage auf 4,2 Tage/Monat sinkt und somit trockene Perioden dominanter werden. Diese Werte kennzeichnen eine ausgeprägte Sommerentwicklung mit stabilen, warmen Tagen und milden Nächten sowie einer hohen Wahrscheinlichkeit sonniger Witterung. Im saisonalen Kontext steht Juni unmittelbar vor dem klimatischen Maximum und bietet die Voraussetzungen für intensive Außenaktivitäten und anhaltend warme, sonnige Verhältnisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tagesbedingungen wirken warm bis heiß in der Sonne, und im Schatten ist eine spürbare Erleichterung vorhanden. Abende bleiben angenehm mild, wodurch längere Aufenthalte im Freien möglich sind. Insgesamt vermittelt der Monat das typische Sommergefühl mit dominanter Sonneneinstrahlung und einer klaren Trennung zwischen heißer Tageswärme und erträglicher Abendkühle.

    Praktische Einordnung

    Juni ist besonders geeignet für Strand-, Aktiv- und Kulturreisen, da lange Tageslichtphasen und stabile Bedingungen umfangreiche Aktivitäten ermöglichen. Wanderungen, Radtouren und Freiluftveranstaltungen profitieren von hoher Sonnenscheindauer, jedoch sollten Schutzmaßnahmen gegen direkte Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden. Die Reisezeit erlaubt vielfältige Programme mit geringer Einschränkung durch Regenphasen.

    Klima Aix-en-Provence im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    30 °C24 °C17 °C12 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli präsentiert ein ausgeprägtes sommerliches Klima mit ausgeprägten Maximalwerten von 30 °C und nächtlichen Minimalwerten um 17 °C. Das Monatsmittel liegt bei 23,5 °C, was auf stabile und warme Tagesbedingungen hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit rund 11,5 Std./Tag sehr hoch und unterstützt eine ausgeprägte Strahlungsbilanz. Gleichzeitig sind die Niederschlagsereignisse selten, mit etwa 2,6 Tage/Monat, was auf überwiegend trockene Verhältnisse hinweist. Die Kombination aus hohen Tagestemperaturen und geringer Niederschlagsfrequenz begünstigt eine hohe Verdunstungsrate und relativ geringe Bodenfeuchte. Wassertemperaturdaten liegen nicht vor. Insgesamt entspricht das Muster einem warmen, sonnenreichen Hochsommer mit deutlicher Wärmebelastung am Tag und moderatem nächtlichen Temperaturabfall.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima heiß und deutlich sonnig. Tagsüber dominiert intensive Strahlung und ein trockenes Wärmeempfinden, wodurch direkte Sonnenplätze deutlich wärmer wirken als schattige Bereiche. Abends nimmt die Temperatur spürbar ab und vermittelt eine deutlich angenehmere Abendkühle. Öffentliche Plätze mit Bäumen oder überdachten Bereichen bieten spürbare Erleichterung. Die Luft wirkt trocken und klar, wodurch Wärme vor allem in der prallen Sonne intensiv wahrgenommen wird, während Schatten und Innenräume deutlich mäßiger erscheinen.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich besonders für sonnenorientierte Aktivitäten im Freien, kulturtouristische Angebote und Veranstaltungen mit klaren Tagesbedingungen. Einschränkungen betreffen intensive körperliche Aktivitäten in der Mittagshitze und längere Touren ohne Schatten, da die Belastung durch direkte Sonneneinstrahlung hoch ist. Städtereisen mit Fokus auf Museen, Cafés mit Innenräumen und frühe oder späte Touren bieten gute Alternativen. Für Reisende sind Aufenthalte in beschatteten Bereichen und ausreichende Flüssigkeitszufuhr ratsam. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von stabilen Bedingungen, während wasserbasierte Erkundungen durch fehlende Wassertemperaturdaten ergänzt werden sollten.

    Klima Aix-en-Provence im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    30 °C24 °C17 °C11 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt ein ähnliches sommerliches Profil wie Juli mit maximalen Temperaturen von 30 °C und minimalen Werten um 17 °C. Das Monatsmittel verbleibt bei 23,5 °C, was auf anhaltend warme Tagesbedingungen hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 10,9 Std./Tag weiterhin hoch, jedoch leicht unter den Juliwerten. Die Niederschlagsfrequenz steigt moderat auf circa 3,4 Tage/Monat, was punktuelle, oft kurzdauerige Schauer wahrscheinlicher macht. Die Gesamtkombination bleibt überwiegend trocken mit gelegentlichen Erholungsepisoden durch Niederschlag. Wassertemperaturdaten sind nicht verfügbar. Charakteristisch ist eine Fortsetzung des warmen, stabilen Sommers mit etwas höherer Variabilität hinsichtlich einzelner Niederschlagsereignisse gegenüber dem Vormonat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Alltagswahrnehmung bleibt warm und sonnig, jedoch treten häufiger kurzzeitige Unterbrechungen durch regnerische Episoden auf. Tagsüber bleibt die Hitze präsent, wobei windgeschützte Bereiche intensiver wirken. Abends sorgt eine leichte Abkühlung für entspanntere Bedingungen. Sonne und Schatten sind deutlich spürbar; direkte Sonnenplätze erscheinen deutlich heißer, während überdachte oder begrünte Orte merklich angenehmer sind. Gelegentliche Schauer bringen kurzfristige Frische, ändern aber das überwiegend sommerliche Empfinden nicht grundlegend.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für klassische Sommerreisen, kulturelle Besichtigungen und entspannte Aufenthalte im Freien mit Fokus auf morgendliche und abendliche Aktivitäten. Eingeschränkt sind längere, anstrengende Wanderungen während der wärmsten Tageszeiten, insbesondere an Orten ohne Schatten. Kurzfristige Niederschläge sollten bei der Tagesplanung berücksichtigt werden; flexible Programme mit Alternativaktivitäten im Innenbereich sind sinnvoll. Für Veranstaltungen im Freien sind Planungen zur Hitzeprävention und kurzfristigen Wetterumschwüngen ratsam. Badeangebote oder Wasseraktivitäten können angenehm sein, obwohl konkrete Wasserwertdaten fehlen.

    Klima Aix-en-Provence im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    27 °C21 °C15 °C9 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang vom Hochsommer zu gemäßigten Bedingungen mit maximalen Temperaturen um 27 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 15 °C. Das Monatsmittel von 21 °C signalisiert eine spürbare Abkühlung gegenüber den Spitzen des Sommers. Die Sonnenscheindauer sinkt auf circa 9,2 Std./Tag, während die Niederschlagshäufigkeit mit rund 6,5 Tage/Monat deutlich zunimmt. Dieses Muster deutet auf eine Verschiebung zu feuchteren, wechselhafteren Bedingungen mit größerer Wahrscheinlichkeit für Regenereignisse hin. Die Kombination aus moderater Tageswärme und häufigerem Niederschlag führt zu gesteigerter Variabilität der täglichen Bedingungen. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Insgesamt steht September für milde Tage, kühlere Nächte und eine erkennbare Verlagerung hin zur nasseren Jahreszeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ausgeglichener und variabler. Tagsüber bleibt es angenehm warm, ohne die drückende Hitze des Hochsommers, und Aktivitäten im Freien sind meist komfortabel. Schatten ist nicht mehr so stark nachteilig wie im Hochsommer, vielmehr bieten sonnige Abschnitte angenehme Wärme. Abends führen kühlere Nächte zu einem klaren Temperaturkontrast und häufig zu leichter Jackenwetter. Kurzzeitige Niederschläge erzeugen eine feuchtere Atmosphäre, die das Wärmeempfinden sowohl dämpfen als auch erfrischend wirken kann.

    Praktische Einordnung

    September ist geeignet für eine breite Palette von Reisen: Kulturreisen, Wanderungen und Stadtbesichtigungen profitieren von milderen Temperaturen und weniger extremer Hitze. Die erhöhte Regenwahrscheinlichkeit erfordert eine flexiblere Planung und wetterfeste Alternativprogramme für einzelne Tage. Für Wein- und Landschaftstourismus ist die Jahreszeit förderlich, da die Temperaturen tagsüber freundlich bleiben und die Nächte kühler werden. Outdoor-Events sollten Puffer für Niederschläge enthalten. Insgesamt bietet der Monat ein ausgewogenes Klima für vielfältige Reiseaktivitäten mit moderaten Einschränkungen durch wechselhaftes Wetter.

    Klima Aix-en-Provence im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine fortgesetzte Abkühlung mit maximalen Temperaturen von etwa 21 °C und minimalen Werten bei 11 °C. Das Monatsmittel von 16 °C weist auf deutlich mildere Tagesbedingungen hin. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf circa 7,1 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit etwa 9,1 Tage/Monat zunimmt. Dieses Profil entspricht einem herbstlichen Muster mit häufigerem Regen und weniger klaren Tagen, wodurch die Wärmebilanz und die Strahlungsstunden merklich abnehmen. Die kühleren Nächte führen zu größeren anthropogenen Heizbedarfpotenzialen in Gebäuden. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Insgesamt charakterisiert Oktober eine Übergangsphase zu kühleren, feuchteren Verhältnissen mit reduzierter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint im Alltag deutlich herbstlich und gemäßigt. Tagsüber sind sonnige Abschnitte möglich, doch häufigere Wolken und Regenperioden verleihen dem Wetter eine wechselhafte Note. Wärme wird vor allem in der Sonne als angenehm empfunden, während schattige Orte und regnerische Phasen spürbar kühler sind. Abends dominieren kühlere Bedingungen, die das Tragen von wärmeren Kleidungsstücken erforderlich machen. Insgesamt wirkt die Atmosphäre ruhiger und gedämpfter als in den sommerlichen Monaten.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für kulturelle Entdeckungen, Museen und gemütlichere Städtereisen sowie für Aktivitäten mit kürzeren Tagesrouten. Einschränkungen ergeben sich aus häufigeren Niederschlägen und kürzerer Tageshelligkeit, weshalb flexible Reisepläne und wetterfeste Alternativen empfehlenswert sind. Wanderungen und Naturrundgänge sind möglich, sollten jedoch hinsichtlich Routenwahl und Ausrüstung angepasst werden. Veranstaltungen im Freien profitieren von sorgfältiger Planung bezüglich Wetter und Lichtverhältnissen. Insgesamt ist der Monat gut für anspruchsvollere, weniger hitzeabhängige Reisearten geeignet.

    Klima Aix-en-Provence im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    15 °C11 °C6 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November kennzeichnet den fortschreitenden Herbst mit moderaten Maximalwerten von 15 °C und Minimalwerten um 6 °C. Das Monatsmittel von 10,5 °C reflektiert deutlich kühlere Bedingungen als in den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,8 Std./Tag, was eine merkliche Reduktion der Strahlung bedeutet. Die Niederschlagsfrequenz liegt bei circa 10 Tage/Monat, damit ist der Monat relativ feucht und weist eine hohe Anzahl an regenbeeinflussten Tagen auf. Dieses Profil steht für wechselhafte, häufig trübe Bedingungen mit kühleren Tagen und kälteren Nächten. Wassertemperaturdaten sind nicht verfügbar. Insgesamt präsentiert sich November als klar herbstlich mit umschlagenden Wetterlagen und erhöhtem Niederschlagsanteil.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich kühler und oft grauer. Tagsüber sind warme Phasen seltener und die Sonne zeigt sich nur punktuell, sodass Außenaufenthalte schnell als kühl empfunden werden. Schattenbereiche und regnerische Phasen verstärken das kühle Empfinden. Abends setzt eher Frische ein, die wärmere Kleidung erfordert. Die Stimmung des Wetters ist gedämpft und reduziert die Aufenthaltsdauer im Freien, insbesondere bei länger andauernden Niederschlägen.

    Praktische Einordnung

    November ist geeignet für kulturelle Angebote, Museen und gastronomische Erlebnisse mit Fokus auf Innenräume. Einschränkungen ergeben sich für Outdoor-lastige Programme, da häufigere Niederschläge und kühle Bedingungen die Aufenthaltsqualität im Freien mindern. Für Landschafts- und Wanderangebote sind kürzere Strecken und wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert. Städtereisen können von geringerer Besucherfrequenz profitieren, bedürfen jedoch flexibler Tagesplanung. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisen mit Schwerpunkt auf wetterunabhängigen Aktivitäten und komfortabler Unterkunft.

    Klima Aix-en-Provence im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C4 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember weist weiter reduzierte Maximalwerte von rund 12 °C und minimale Werte bei etwa 3,5 °C auf, mit einem Monatsmittel von 7,8 °C, was die kühlste Jahreszeit widerspiegelt. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 4 Std./Tag und liegt damit auf einem niedrigen Niveau. Die Niederschlagsfrequenz von circa 10,3 Tage/Monat zeigt weiterhin eine vergleichsweise feuchte Monatsbilanz. Dieses Muster entspricht winterlichen Bedingungen mit kühlen Tagen, kühlen Nächten und häufigeren trüben oder regnerischen Tagen. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Die Kombination aus niedrigen Temperaturen und moderater Niederschlagsfrequenz führt zu reduzierter biologischer Aktivität und gedämpfter Strahlungsbilanz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und oft trist. Tageslicht ist begrenzt und die Sonne tritt nur selten hervor, wodurch Außenaufenthalte schnell als kühl empfunden werden. Tagsüber bietet direkte Sonne nur kurzzeitige Wärme, während schattige Abschnitte und regnerische Perioden das Empfinden deutlich absenken. Abends ist Kälte präsent und fordert wärmende Kleidung. Insgesamt entsteht eine ruhige, zurückhaltende Atmosphäre, in der Innenräume und wettergeschützte Angebote bevorzugt werden.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist geeignet für kulturelle Reisen, Museenbesuche und gastronomische Erlebnisse mit Schwerpunkt auf Innenangeboten. Für Aktivitäten im Freien sind Einschränkungen durch kühle Temperaturen und häufigere Niederschläge zu beachten. Winterliche Spaziergänge und kurze Exkursionen sind möglich, benötigen jedoch geeignete Kleidung und Flexibilität bei der Tagesplanung. Veranstaltungen im Freien sollten auf mögliche Wetteränderungen vorbereitet sein. Insgesamt eignet sich der Monat für zielgerichtete Kurzreisen mit Fokus auf wetterunabhängige Attraktionen.