Intro Bild zum Zielort:  Mumbai
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.363 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Mai präsentiert die höchsten mittleren Lufttemperaturen und markiert das thermische Maximum vor Einsetzen des Monsuns, begleitet von einer sehr warmen Meeresoberflächentemperatur.

    Kältester Monat

    Januar

    Januar bildet die kühlste Phase mit der geringsten mittleren Lufttemperatur des Jahres und gleichzeitig hoher Sonnenscheindauer in der trockenen Saison.

    Sonnigster Monat

    Januar

    Januar weist die längsten mittleren Tageswerte an direkter Sonneneinstrahlung auf und steht für klare, trockene Verhältnisse.

    Trockenster Monat

    Dezember

    Dezember hat die geringste Häufigkeit an Regentagen und markiert den Beginn der trockenen Periode mit sehr begrenzter Niederschlagsaktivität.

    Regenreichster Monat

    August

    August stellt die maximale Konzentration an Regentagen dar und kennzeichnet die Peak-Phase des Monsuns mit den höchsten hydroklimatischen Belastungen.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen November und März. Es ist warm bei etwa 22-31°C, die Luftfeuchte ist moderater und es gibt viel Sonne mit rund 8-9...

    Überblick

    Mumbai zeichnet sich durch ein tropisch-maritimes Klima mit klar erkennbaren Jahreszeiten aus. Die Klimastruktur wird stark durch den Monsun geprägt, der die Verteilung von Niederschlag und Bewölkung dominiert. In der Folge entstehen kontrastierende Phasen mit einer trockeneren, sonnenreicheren Periode und einer deutlich feuchteren, wolkenreicheren Monsunzeit. Die Temperaturschwankungen sind relativ gering und werden durch die nahe Lage am Meer abgefedert, sodass Tages- und Jahresverläufe moderat bleiben. Klimatische Belastungen für Reiseplanung und Infrastruktur ergeben sich vor allem aus der intensiven Niederschlagsperiode und den damit verbundenen längeren Phasen reduzierter Sonnenscheindauer. Ökologisch und hydrologisch wirkt sich dieses Muster auf Wasserhaushalt, Küstenbedingungen und Stadtentwässerung aus. Für eine sachliche Einordnung sind die zeitlichen Abläufe und die Intensitäten der Niederschlagsphasen ebenso wichtig wie die ganzjährig hohen Feuchteeinträge und die relativ warmen Meeresbedingungen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima Mumbais ist von einer deutlichen Monsunprägung und einer engen thermischen Bandbreite gekennzeichnet. Die höchsten mittleren Lufttemperaturen treten im Mai mit 30,4 °C auf, während die niedrigsten mittleren Werte im Januar bei 25 °C liegen. Die Sonnenscheindauer ist in der trockenen Saison am größten, im Januar mit 9,5 Std./Tag, und fällt in der Hauptregenzeit auf Werte um 2,5 Std./Tag im Juli. Die Niederschlagsverteilung konzentriert sich auf die Monsunmonate, wobei August mit 22 Tage/Monat die höchste Häufigkeit an Regentagen erreicht und Dezember mit 0,2 Tage/Monat die geringste. Die Meeresoberflächentemperatur bleibt ganzjährig warm und erreicht ein Maximum im Mai mit 29,5 °C, was eine relativ hohe Wärmekapazität der Küstengewässer anzeigt. Insgesamt resultiert ein Klima, das ausgeprägte hydroklimatische Jahreszeiten bietet und gleichzeitig durch maritime Dämpfung von Extremtemperaturen gekennzeichnet ist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation zeigt eine flache Amplitude mit einem Maximum vor dem Monsun und einem milden Minimum im Winter. Das Jahreshoch tritt im Mai mit 30,4 °C auf, danach folgt mit Einsetzen des Monsuns eine leichte Abkühlung. Die tiefsten mittleren Werte werden im Januar mit 25 °C registriert, was in Verbindung mit hoher Luftfeuchte dennoch als warm empfunden wird. Diese enge Spanne zwischen Winter- und Vor-Monsun-Temperaturen führt zu einem Klima, in dem extreme Temperaturschwankungen selten sind. Die unmittelbare Meeresnähe reduziert Tagesgänge und dämpft Temperatursprünge, sodass die Übergänge zwischen den Jahreszeiten graduell verlaufen. Für Planung und Komfort bedeutet dies konstante Wärmebedingungen mit einer spürbaren, aber nicht extremen Erwärmung vor dem Regenbeginn und einer moderaten Abkühlung im Winter.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Mumbai.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Variabilität der Sonnenscheindauer reflektiert die Wechsel zwischen trockener und Monsunperiode. Im sonnenreichsten Monat Januar werden im Mittel 9,5 Std./Tag erreicht, was auf niedrige Bewölkung und geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit hinweist. Vor dem Monsun bleibt die tägliche Sonnenscheindauer mit Werten um 8,5 Std./Tag im März und 7,5 Std./Tag im April noch relativ hoch, fällt jedoch während der Monsunzeit deutlich ab und erreicht im Juli etwa 2,5 Std./Tag. Nach dem Monsunzeitraum erholt sich die Sonneneinstrahlung wieder und erreicht im November mit etwa 8 Std./Tag erneut hohe Werte. Diese saisonale Ganglinie ist entscheidend für Energiegewinnung, Tourismusplanung und landwirtschaftliche Aktivitäten, da sie Konzentrationen sonniger und stark bewölkter Perioden klar trennt.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Mumbai.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert und bestimmt maßgeblich das Jahresklima. Die Monsunperiode führt zu einem sprunghaften Anstieg der Regentage: Juni verzeichnet im Mittel 12 Tage/Monat, Juli 20 Tage/Monat und August 22 Tage/Monat als Maximum. Vor- und nachmonsunale Monate weisen deutlich geringere Häufigkeiten auf, beispielsweise Mai mit 3 Tage/Monat und Oktober mit 5 Tage/Monat. Die trockenste Phase findet sich im Dezember mit 0,2 Tage/Monat und im Februar mit 0,3 Tage/Monat. Diese Schichtung von sehr trockenen und sehr feuchten Monaten hat direkte Konsequenzen für städtische Entwässerung, Bodenversiegelung und kurzfristige Hochwasserereignisse während der Spitzenmonate.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Mumbai.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperaturen vor der Küste sind ganzjährig hoch und weisen eine geringe jahreszeitliche Schwankung auf. Das Maximum der mittleren Wassertemperatur liegt im Mai bei 29,5 °C, während das Minimum im Januar bei 26,5 °C gemessen wird. Im Monsunzeitraum bleiben die Wassertemperaturen weiterhin warm, rund 29,0 °C im Juni und etwa 28,5 °C in Juli und August. Diese relativ gleichmäßigen warmen Bedingungen beeinflussen die thermische Stabilität der Küstenzone, die Verdunstungsraten und marine Ökosysteme und unterstützen eine verlängerte Periode biologischer Aktivität in den Küstengewässern.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Mumbai.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Trockenwinter

    Die Trockenwinterphase ist durch geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit, relativ hohe Sonnenscheindauer und gemäßigte Temperaturen geprägt. In dieser Periode ist die Bewölkung reduziert, was zu klareren Tagen und erhöhter Sonnenscheindauer führt. Die Wassertemperatur bleibt warm genug, um maritime Effekte auf die Lufttemperatur zu gewährleisten. Niederschlagstage sind selten, und damit sind sowohl städtische Entwässerungslasten als auch feuchtigkeitsbedingte Einschränkungen für Aktivitäten gering. Diese Phase wird typischerweise für Außenaktivitäten und logistische Operationen genutzt, da meteorologische Risiken durch starke Regenfälle und reduzierte Sicht gering sind. Die stabilen Bedingungen unterstützen außerdem eine hohe kurzfristige Vorhersagbarkeit des Wetters.

    • Dezember verzeichnet im Mittel 0,2 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Januar erreicht durchschnittlich 9,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • Januar weist mittlere Lufttemperaturen um 25 °C auf.
    • Februar liegt bei etwa 0,3 Tage/Monat mit Niederschlag.

    Vor-Monsun und Hitze

    Die Vor-Monsun-Phase ist durch ansteigende Lufttemperaturen und anhaltende Sonnenscheindauer gekennzeichnet, bis sich Wärmeenergie aufbaut und die atmosphärische Instabilität zunimmt. Mai markiert das Jahresmaximum an mittleren Luftwerten, gefolgt vom Einsetzen der Monsunaktivität. Die Sonnenscheindauer beginnt im Verlauf der Phase zu sinken, die Häufigkeit konvektiver Schauer steigt vor allem gegen Ende der Phase. Die Meeresoberflächentemperatur erreicht in dieser Phase ihr Jahresmaximum, was die Feuchtezufuhr in der küstennahen Atmosphäre unterstützt. Insgesamt bereitet diese Phase mit hoher Wärmelast und steigender Luftfeuchte die Bedingungen für den Monsunbeginn vor.

    • März weist durchschnittlich 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.
    • April liegt bei etwa 7,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • Mai erreicht mittlere Lufttemperaturen von 30,4 °C.
    • Mai zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 29,5 °C.
    • Mai verzeichnet rund 3 Tage/Monat mit Niederschlag.

    Monsunhauptzeit

    Die Monsunhauptzeit bringt die höchste Niederschlagsintensität und die geringsten Sonnenscheindauern des Jahres. Während dieser Phase dominieren ausgedehnte Bewölkung und regelmäßige, teils starke Niederschläge, die zu einer deutlichen Zunahme der Regentage führen. Die Sonnenscheindauer sinkt auf Minimumwerte und kombiniert mit hoher Luftfeuchte zu reduzierter Strahlungsverfügbarkeit am Boden. Die Wassertemperaturen bleiben weiterhin hoch, wodurch die Energiebilanz der Küstenzone stabil bleibt. Hydrologisch stellen die Spitzenmonate erhöhte Herausforderungen für Infrastruktur und Wasserführung dar, da die Häufigkeit und Konzentration der Niederschläge zu schnellen Abflussreaktionen führen kann.

    • Juni verzeichnet durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Juli weist im Mittel 20 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
    • August erreicht das Maximum mit 22 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Juli hat eine reduzierte Sonnenscheindauer um 2,5 Std./Tag.
    • Juni zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 29 °C.

    Nach-Monsun und Übergang

    Die Nach-Monsun-Phase ist ein Übergang mit abnehmender Niederschlagsaktivität und sich erholender Sonnenscheindauer. Die Häufigkeit der Regentage fällt deutlich, die Bewölkung nimmt ab und die Strahlungsbedingungen bessern sich merklich. Gleichzeitig sind Temperaturrückgänge moderat, sodass die Meeresbedingungen weiterhin warm bleiben. Diese Phase ermöglicht eine sukzessive Normalisierung hydrologischer Bedingungen nach intensiven Monsunereignissen und bietet günstigere Verhältnisse für Wiederherstellungsarbeiten und Infrastrukturinspektionen. Die Kombination aus reduzierten Niederschlagsmengen und zunehmender Sonnenscheindauer kennzeichnet den Übergang zur trockenen Saison.

    • Oktober verzeichnet durchschnittlich 5 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • November liegt bei etwa 0,5 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Oktober hat eine mittlere Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag.
    • November erreicht rund 8 Std./Tag Sonnenscheindauer.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Mumbai im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C19 °C27 °C10 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Monat Januar in Mumbai zeigt eine ausgeprägte, trockene Vormonatssituation mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 25°C, Tageshöchstwerten um 31,2°C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 18,8°C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 9,5 Std./Tag, begleitet von sehr wenigen Niederschlagstagen mit rund 0,5 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt ungefähr 26,5°C, damit ist das Meer warm genug für anhaltende Badebedingungen. Klimatisch entspricht dies einer warm-trockenen Phase mit deutlicher täglicher Temperaturschwankung und hoher Sonneneinstrahlung. Diese Konstellation begünstigt eine geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit bei gleichzeitig hoher Strahlungsenergie. Im saisonalen Kontext markiert Januar den Beginn des trockenen Abschnitts vor dem allmählichen Temperaturanstieg im weiteren Verlauf bis zum Mai, was eine klare Übergangsphase von kühleren Nächten zu zunehmend wärmeren Tagen signalisiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar als insgesamt warm und sonnig. Tagsüber ist die Luft durch die starke Sonneneinstrahlung hell und spürbar warm, was Aktivitäten im Freien fördert. Am Abend kühlt es merklich ab, sodass Aufenthalte im Freien angenehmer werden. Sonne und Schatten bieten deutliche Kontraste, wobei schattige Orte deutlich erholsamer erscheinen. Die Luft fühlt sich eher trocken an, die Wärme drückt weniger als in feuchteren Monaten. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler, leicht trockener Wärme mit angenehmen, erholsamen Abenden.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich gut für kulturelle und stadtorientierte Reisen sowie für Strandaufenthalte mit Nutzung des Meeres. Die geringe Niederschlagsneigung ermöglicht planbare Außenaktivitäten und Besichtigungen. Einschränkungen ergeben sich vor allem bei sehr sonnenexponierten Aktivitäten zur Mittagszeit; Pausen im Schatten sind empfehlenswert. Für Wassersport und schwimmen ist das Meer temperaturbedingt günstig. Ressourcen für Reisende sollten auf Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung und kühlende Tageszeiten ausgerichtet sein, ohne dass wetterbedingte Ausfälle zu erwarten sind.

    Klima Mumbai im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C26 °C20 °C27 °C9 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine Fortsetzung des trockenen, warmen Abschnitts mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur um 25,8°C, Tageshöchstwerten bei etwa 32°C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 19,5°C. Die Sonnenscheindauer beträgt circa 9 Std./Tag und die Zahl der Regentage bleibt sehr niedrig bei etwa 0,3 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei ungefähr 26,8°C und unterstützt konstante Badebedingungen. Insgesamt präsentiert sich Februar als vergleichsweise stabiler, sonniger Monat mit hoher Strahlungsenergie und geringer Niederschlagshäufigkeit. Aus klimatologischer Sicht handelt es sich um eine Phase mit geringer Niederschlagsaktivität und moderat hohen Temperaturen, die den Übergang in wärmere Vorfrühlingsbedingungen anzeigt, ohne bereits die spätsommerliche Feuchtephase einzuleiten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Täglich ist das Klima freundlich und durch Sonne geprägt, wodurch sich Aktivitäten im Freien leicht planen lassen. Die Temperatur am Tag wirkt warm bis heiß, ohne die drückende Schwüle späterer Monate. In den Abendstunden wird die Luft merklich angenehmer und kühler, sodass Außengastronomie und Spaziergänge komfortabel sind. Schattenbereiche bieten deutlich spürbare Erleichterung gegenüber offenen Plätzen. Die allgemeine Wahrnehmung ist von stabiler Wärme ohne starke Wetterumschwünge geprägt.

    Praktische Einordnung

    Februar ist günstig für kombinierte Städtereisen und Strandaufenthalte, zudem sind Outdoor-Aktivitäten und Exkursionen gut planbar. Die geringe Regenwahrscheinlichkeit minimiert wetterbedingte Störungen für Programme im Freien. Einschränkungen bestehen primär durch intensive Sonneneinstrahlung während der Tagesmitte, sodass Tagesabläufe entsprechend angepasst werden sollten. Für Strand- und Wassersport bleibt das Reiseziel empfehlenswert, wobei leichte Vorsichtsmaßnahmen gegen direkte Sonnenexposition sinnvoll sind.

    Klima Mumbai im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C28 °C22 °C28 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die Temperaturen weiter an; die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei etwa 27,8°C, die Tageshöchstwerte erreichen rund 33,5°C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei circa 22°C. Die Sonnenscheindauer beträgt ungefähr 8,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage moderat bei 0,8 Tage/Monat beginnt zuzunehmen. Die Wassertemperatur liegt bei circa 27,5°C und bleibt damit warm. Klimatisch markiert März den Übergang zu deutlich höheren Tageswerten bei gleichzeitig beginnender Zunahme vereinzelter Niederschläge. Die Kombination aus steigender Hitze und noch hoher Sonnenscheindauer führt zu intensiver Strahlungsbelastung am Tag, während die Wassertemperatur weiterhin eine stabilisierende, kühlende Wirkung für Küstenzonen bietet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag spürbar wärmer als in den Vormonaten. Tagsüber ist die Intensität der Sonne höher, wodurch der Aufenthalt in direkter Sonneneinstrahlung belastender wird. Abends bleibt die Luft warm, und die kühlende Wirkung der Nacht nimmt ab, was die Erholung im Freien weniger ausgeprägt macht. Schattenplätze und küstennahe Bereiche bieten spürbare Linderung. Insgesamt entsteht ein Gefühl von zunehmender Wärme kombiniert mit weiterhin guter Eignung für Außenaktivitäten, sofern direkte Sonneneinstrahlung vermieden wird.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für Strand- und Kulturreisen, vorausgesetzt Tagesprogramme berücksichtigen die intensivere Sonneneinstrahlung. Aktivitäten mit mittlerem körperlichem Aufwand sind am Morgen und späten Nachmittag am angenehmsten. Einschränkungen resultieren aus heißeren Tagesbedingungen und einer leichten Zunahme vereinzelter Niederschläge, wodurch kurzfristige Planschwankungen möglich sind. Für Schwimmen und Marineaktivitäten bleiben die Bedingungen vorteilhaft, wobei Maßnahmen gegen Hitzeempfindung empfehlenswert sind.

    Klima Mumbai im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    35 °C30 °C25 °C29 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine weitere Erwärmung mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von etwa 29,8°C, Tageshöchstwerten um 34,5°C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 25°C. Die Sonnenscheindauer liegt bei rund 7,5 Std./Tag und die Niederschlagstage erhöhen sich moderat auf etwa 1,5 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt circa 28,5°C. Climatisch steht April für heiße Tagesbedingungen bei beginnender Reduktion der täglichen Sonnenscheindauer und einer leichten Zunahme an Niederschlagsereignissen. Die Kombination aus hohen Tageswerten und höheren nächtlichen Temperaturen führt zu einer insgesamt wärmeren und feuchteren Wahrnehmung. Küstennahe Breiten profitieren von noch warmem Meerwasser, das die thermische Belastung an der Küste abmildern kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert im April eine deutlich wärmere und zunehmend drückende Atmosphäre. Tagsüber ist die Hitze spürbar intensiv, besonders an sonnenexponierten Orten. Abende sind warm und bieten nur begrenzte Abkühlung, sodass Erholung im Freien weniger ausgeprägt ist als in früheren Monaten. Schatten und Ventilation gewinnen an Bedeutung. Die Wahrnehmung ist geprägt von anhaltender Wärme in Kombination mit einem leichten Anstieg feuchter Luft, was die gefühlte Belastung verstärken kann.

    Praktische Einordnung

    April ist geeignet für Reisende, die warme bis heiße Bedingungen akzeptieren und Aktivitäten an der Küste oder mit Zugang zu Wasser bevorzugen. Stadtbesichtigungen sollten zeitlich so gelegt werden, dass die heißesten Stunden gemieden werden. Einschränkungen bestehen durch erhöhte thermische Belastung und eine tendenzielle Zunahme vereinzelter Regenschauer, die kurzfristige Anpassungen von Tagesprogrammen erforderlich machen können. Für Strandaufenthalte bleibt das Meer vorteilhaft temperiert, weshalb Erholungs- und Badeangebote weiterhin sinnvoll sind.

    Klima Mumbai im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C30 °C27 °C30 °C7 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai erreicht in Mumbai den höchsten durchschnittlichen Monatswert der vorliegenden Daten mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 30,4°C, Tageshöchstwerten um 33,8°C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 27°C. Die Sonnenscheindauer beträgt circa 7 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf etwa 3 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur liegt bei rund 29,5°C. Klimatisch charakterisiert sich Mai durch sehr warme bis heiße Bedingungen kombiniert mit einer beginnenden Zunahme der Niederschlagsaktivität. Die noch hohe Meerestemperatur trägt zu einer erhöhten Feuchte an der Küste bei. Insgesamt stellt Mai die Spitze des saisonalen Temperaturanstiegs dar und leitet allmählich den Übergang in feuchtere Monate ein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt Mai als der heißeste Monat mit merklich hoher Feuchte an der Küste. Tagsüber ist die Wärme intensiv und drückend, wodurch körperliche Aktivitäten anstrengender erscheinen. Die Abkühlung in den Abendstunden ist begrenzt, sodass die Nächte weniger erholsam wirken können. Schattenplätze, Klimatisierung und Zugang zu Wasser sind in dieser Phase besonders wichtig. Insgesamt vermittelt der Monat ein Gefühl von fast durchgängig warmer, feuchter Hitze.

    Praktische Einordnung

    Mai ist besonders für Reisende geeignet, die Strand- und Wassernutzungen priorisieren und warme, maritime Bedingungen suchen. Einschränkungen ergeben sich bei längeren Stadterkundungen oder körperlich anstrengenden Programmen aufgrund erhöhter Hitze und Feuchte. Für Outdoor-Aktivitäten sind zeitliche Anpassungen und Schutzmaßnahmen gegen Hitze erforderlich. Die beginnende Zunahme von Niederschlägen kann zu kurzfristigen Änderungen im Tagesablauf führen, sodass flexible Planung vorteilhaft ist.

    Klima Mumbai im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C29 °C27 °C29 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni zeigen die Daten eine leichte Abkühlung der Tagesmaxima bei verhältnismäßig hohen nächtlichen Werten: die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei etwa 29,2°C, Tageshöchstwerte erreichen circa 31,2°C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei ungefähr 27,2°C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 3,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage deutlich auf rund 12 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur beträgt nahe 29°C. Klimatisch steht Juni für den Einzug der feuchteren Phase mit deutlich höherer Niederschlagsfrequenz und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Kombination aus bleibend warmen Nächten, hoher Meerestemperatur und gehäuften Regenereignissen kennzeichnet den Beginn der Monsunperiode.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Juni deutlich feuchter und weniger sonnig. Tagsüber ist die Luft weiterhin warm, jedoch reduziert die häufige Bewölkung und Niederschlagsneigung direkte Sonneneinstrahlung. Abends bleibt die Atmosphäre warm und feucht, wodurch die Abkühlwirkung nachlässt. Die vermehrten Regenereignisse prägen den Tagesablauf und führen zu häufigeren Aufenthalten in geschützten Bereichen. Insgesamt erscheint das Klima gedrungener durch Feuchtigkeit und eingeschränkte Sonnendurchsetzung.

    Praktische Einordnung

    Juni ist eher für Reisende geeignet, die auf flexible Programme und wetterresiliente Aktivitäten eingestellt sind. Outdoor-Pläne sollten kurzfristig anpassbar sein, da schauerartige Niederschläge die Tagesgestaltung beeinflussen können. Einschränkungen bestehen für ausgedehnte Stadterkundungen oder Aktivitäten, die auf durchgehend sonniges Wetter angewiesen sind. Hingegen bieten sich kulturelle Programme, überdachte Sehenswürdigkeiten und maritime Angebote an, sofern Regenpausen genutzt werden können und entsprechende Ausrüstung vorhanden ist.

    Klima Mumbai im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C28 °C26 °C29 °C3 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Mumbai entspricht dem Kern der Monsunphase mit deutlicher Feuchteprägung und eingeschränkter Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,9 °C, die Tageshöchstwerte erreichen etwa 29,5 °C und die Tiefstwerte bleiben bei rund 26,4 °C. Die Wassertemperatur notiert sich nahe 28,5 °C, was maritime Wärme bestätigt. Die Sonnenscheindauer ist mit 2,5 Std./Tag gering ausgeprägt und die Anzahl der Regentage ist mit 20 Tage/Monat hoch. Diese Kombination erzeugt eine Atmosphäre mit hoher Feuchtigkeitslast und moderaten Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Klimatisch ist Juli charakteristisch für anhaltenden Niederschlag bei vergleichsweise stabilen, warmen Luft- und Wassertemperaturen. Für saisonale Einordnung bedeutet dies einen deutlichen Monsuneinfluss, reduzierte direkte Sonneneinstrahlung und intensive, häufige Niederschlagsereignisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima schwer und feucht, die Luft fühlt sich dicht an. Tagsüber ist direkte Sonne selten, stattdessen entsteht diffuse Helligkeit hinter dichten Wolken. Enge, bebaute Bereiche erscheinen wärmer und schwüler, Abende bringen nur mäßige Abkühlung und bleiben warm und feucht. Aktivitäten im Schatten oder an der Küste erscheinen angenehmer, während geschlossene Räume wegen der hohen Luftfeuchte oft drückend empfunden werden.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Juli eignen sich für Naturbeobachtungen und das Erleben des Monsuncharakters, weniger für ausgedehnte Stadterkundungen bei Sonnenschein. Reisende sollten wetterresistente Pläne bevorzugen und flexible Tagesprogramme einplanen. Strandaufenthalte sind möglich wegen warmer Wassertemperaturen, jedoch ist mit häufigen Regenschauern zu rechnen. Für Kultur- und Stadtaktivitäten empfiehlt sich eine Anpassung an wechselhafte Bedingungen und die Nutzung schattiger oder überdachter Orte.

    Klima Mumbai im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C28 °C27 °C29 °C3 Std./Tag22 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August bleibt innerhalb der Monsunperiode mit ähnlicher Wärme und einer leichten Zunahme der Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,3 °C, die Tageshöchstwerte liegen bei 29,9 °C und die Tiefstwerte bei 26,7 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei etwa 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3 Std./Tag, gleichzeitig bleiben die Regentage mit 22 Tage/Monat sehr zahlreich. Damit zeigt der Monat ein ausgeprägtes Niederschlagsmaximum kombiniert mit warmem, maritim geprägtem Wasser und stabilen Lufttemperaturen. Die Klimadynamik ist von häufigen, ergiebigen Niederschlägen und phasenweise auflockernder Bewölkung geprägt, wodurch kurzzeitige Sonnenscheinqnachte auftreten können. Insgesamt bleibt die Monsunwirkung dominant und bestimmt die hydrometeorologischen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Empfinden ist weiterhin geprägt von hoher Luftfeuchte und häufiger Bewölkung. Wolken bringen immer wieder kräftige Schauer, die kurzfristig Abkühlung und frische Luft liefern. Zwischen den Regenphasen treten helle Abschnitte auf, die jedoch schnell wieder von neuen Wolkenfeldern überlagert werden. Die Umgebung wirkt saftig und die Temperaturen bleiben tagsüber warm, nachts nur leicht gemildert.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für Reisende, die mit wetterbedingten Einschränkungen rechnen und eine flexible Reiseroute bevorzugen. Outdoor-Aktivitäten sollten wetteradaptiv geplant werden, wobei überdachte Sehenswürdigkeiten und kulturelle Programme vorteilhaft sind. Strandaufenthalte können durch warme Wassertemperaturen unterstützt werden, sind jedoch durch häufige Niederschläge unterbrochen. Mobilität kann zeitweise durch starke Regenereignisse beeinträchtigt sein, daher empfiehlt sich eine konservative Planung der Tagesabläufe.

    Klima Mumbai im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C29 °C26 °C28 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert eine Übergangsphase mit rückläufiger Monsunintensität und zunehmender Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,5 °C, die Tageshöchstwerte erreichen etwa 30,8 °C und die Tiefstwerte betragen 26,1 °C. Die Wassertemperatur notiert sich bei rund 28 °C. Die Sonnenscheindauer verbessert sich auf 4,5 Std./Tag, während die Regentage noch mit 15 Tage/Monat signifikant bleiben. Klimatisch zeigt der Monat eine Mischung aus feuchten Tagen und häufiger Auflockerung, wodurch sich schrittweise höhere Einstrahlung und wärmere Tagesbedingungen einstellen. Die Abnahme der Niederschlagsfrequenz gegenüber den Vormonaten signalisiert die beginnende Monsunausgangsphase, jedoch sind weiterhin episodische Schauer zu erwarten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt wechselhaft und zunehmend heller. Regenphasen treten noch auf, sind aber kürzer, sodass zwischen den Schauern sonnigere Abschnitte wahrgenommen werden. Das Raumklima bleibt warm und feucht, allerdings entsteht tagsüber öfter ein Gefühl von trockenerer Wärme in aufgelockerten Perioden. Abende bringen vergleichsweise angenehme, aber weiterhin warme Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    September ist geeignet für Reisende, die eine Balance aus günstiger Witterung und noch moderatem Monsuneinfluss suchen. Stadterkundungen profitieren von zunehmender Sonneneinstrahlung, gleichzeitig sollten Tagespläne flexibel bleiben. Aktivitäten an der Küste sind möglich und von angenehmer Wassertemperatur begleitet, jedoch sollte mit gelegentlichen Schauern gerechnet werden. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bieten sich wechselhafte Lichtverhältnisse an.

    Klima Mumbai im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C29 °C25 °C28 °C7 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober steht am Übergang zur trockeneren Jahreszeit mit deutlich mehr Sonnenschein und abnehmender Niederschlagsneigung. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,6 °C, die Tageshöchstwerte erreichen circa 31,8 °C und die Tiefstwerte betragen 25,4 °C. Die Wassertemperatur liegt nahe 27,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage sinkt auf 5 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine Phase mit deutlich reduzierter Monsunaktivität, mehr ausgeprägter Tageswärme und spürbar sonnigeren Bedingungen hin. Klimatisch verschiebt sich das Muster zu stabileren Hochdruckeinflüssen und längeren trockenen Intervallen, wodurch die Tagesamplitude zwischen Sonne und Schatten stärker wirkt als in den Monsunmonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint deutlich sonniger und trockener, mit markanter Tageserwärmung und spürbarer Sonnenstrahlung. Im Schatten bleibt die Temperatur angenehmer, während direkte Sonneneinstrahlung deutlich intensiver wirkt. Abende bringen spürbare Erholung von der Tageshitze und wirken trockener und klarer. Die Luftfeuchte nimmt erkennbar ab, sodass sich die Wärme weniger drückend anfühlt.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisen und Aktivitäten, darunter Stadterkundungen, kulturelle Programme und Küstenaufenthalte. Die geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit erlaubt verlässlichere Planung, insbesondere für Tagesausflüge im Freien. Strand- und Wassernutzung sind angenehm durch milde Wassertemperaturen. Für nachhaltige Mobilität und Outdoor-Aktivitäten bieten sich längere Aktivitäten im Freien an, wobei Sonnenschutz empfehlenswert bleibt.

    Klima Mumbai im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C23 °C27 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November repräsentiert die trockenere Vorwinterphase mit hoher Sonnenscheindauer und moderaten Temperaturniveaus. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,8 °C, die Tageshöchstwerte bewegen sich bei 31 °C und die Tiefstwerte liegen bei 22,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt etwa 26,8 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag und die Anzahl der Regentage fällt auf 0,5 Tage/Monat. Diese Konstellation deutet auf klare, sonnige Bedingungen mit signifikanter nächtlicher Abkühlung gegenüber den Monsunmonaten hin. Klimatisch herrschen stabile, trockene Verhältnisse, die thermische Tagesgangbreite vergrößert sich und maritime Einflüsse bleiben spürbar, jedoch ohne die hohe Feuchte des Monsuns.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt klar und sonnig mit spürbar trockenerer Luft. Tagsüber ist die Strahlung intensiv, jedoch ist die Wärme aufgrund geringerer Feuchte leichter zu ertragen. Schattenplätze bieten deutliche Erholung von der Sonne. Abende und Nächte sind merklich kühler und angenehmer, sodass Aktivitäten in den späteren Stunden komfortabler erscheinen.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich gut für vielfältige Reiseaktivitäten, inklusive Stadtbesichtigungen, kultureller Programme und Ausflügen an der Küste. Die stabile Trockenzeit ermöglicht verlässliche Planung im Freien und längere Tagesprogramme. Strand‑ und Wassernutzung werden durch angenehme Wassertemperaturen unterstützt. Für Reisende sind komfortable Bedingungen gegeben, wodurch Outdoor‑Erkundungen und Veranstaltungen unkompliziert durchführbar sind.

    Klima Mumbai im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C26 °C21 °C27 °C9 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember ist Teil der trockenen und wärmeren Trockenzeit mit klaren Verhältnissen und hoher Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 25,5 °C, die Tageshöchstwerte erreichen etwa 30,6 °C und die Tiefstwerte notieren sich bei 20,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt circa 26,6 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,8 Std./Tag hoch und die Regentage sind mit 0,2 Tage/Monat nahezu vernachlässigbar. Diese Werte kennzeichnen eine Phase ausgeprägter Trockenheit, große Unterschiede zwischen Tageshitze und nächtlicher Abkühlung sowie angenehme Meeresbedingungen. Klimatisch wirkt Dezember stabil und sonnenreich, ideal für konsistente Außenbedingungen und reduzierte Niederschlagsrisiken.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt klar, sonnig und relativ trocken. Tagsüber sorgt intensive Sonneneinstrahlung für warme bis heiße Empfindungen, im Schatten bleibt es deutlich angenehmer. Die Abende sind angenehm kühl und bieten spürbare Erholung von der Tageswärme. Insgesamt erscheinen die Bedingungen als ausgewogen und komfortabel für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist gut geeignet für eine Vielzahl von Reisearten, einschließlich urbaner Erkundungen, Kulturreisen und Strandaufenthalte. Die stabile, sonnige Witterung erlaubt verlässliche Planung von Tagesausflügen und Outdoor‑Aktivitäten. Wassersport und Baden sind durch relativ warme Meerestemperaturen attraktiv. Für Reiseorganisation bietet der Monat hohe Planbarkeit und günstige Voraussetzungen für umfassende Ausflüge.