Intro Bild zum Zielort:  Yasothon
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.345 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    April

    April ist die wärmste Monatsperiode mit einem Monatsmittel von 31,2 °C und Tageshöchstwerten bis 37,6 °C, kennzeichnend für die Hitze vor dem Monsun.

    Kältester Monat

    Januar

    Januar bildet die kühlste Periode mit einem Monatsmittel von 24,9 °C und den niedrigsten nächtlichen Tiefstwerten um 18,2 °C, verbunden mit sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten.

    Sonnigster Monat

    Februar

    Februar weist die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer mit 8,5 Std./Tag auf und fällt in die trockene, sonnige Jahreszeit vor dem Temperaturanstieg.

    Trockenster Monat

    Januar

    Januar gehört zu den trockensten Monaten mit nur 2 Tage/Monat mit Regen und eignet sich dadurch für trockene Außenaktivitäten und im Freien geplante Arbeiten.

    Regenreichster Monat

    August

    August ist der regenreichste Monat mit 21 Tage/Monat mit Regen und markiert den Höhepunkt der Monsunperiode mit reduzierter Sonnenscheindauer.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von November bis Februar. Nächte sind mit 18,9°C bis 20,5°C frisch, Tage mit 30,8°C bis 33,1°C warm, die Ø-Temperatur beweg...

    Überblick

    Yasothon liegt im Nordosten Thailands und zeigt ein ausgeprägtes tropisch-monsunales Klima mit klar erkennbaren Jahreszeiten. Die klimatischen Bedingungen sind durch eine trockene, verhältnismäßig sonnige Periode und eine ausgeprägte Regenzeit mit hoher Niederschlagsfrequenz gekennzeichnet. Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen den Jahreszeiten, was sich auf landwirtschaftliche Aktivitäten und Reisebedingungen auswirkt. Temperaturmäßig bleibt das Jahresprofil insgesamt warm bis heiß, mit einer Phase intensiver Hitze vor dem eigentlichen Monsun. Diese Struktur führt zu einem rhythmischen Wechsel aus trockener Ernte- und Feuchtperioden, der regionale Wasserverfügbarkeit und Bodenfeuchte steuert. Für Planungen im Tourismus und Landwirtschaft sind die zeitlichen Abfolgen von Trockenheit, Hitze und Starkregen relevant, da sie sowohl Infrastruktur als auch Feldfrüchte beeinflussen. Die Klimacharakteristik ist insgesamt homogen warm, jedoch mit saisonalen Schwankungen bei Niederschlag und Sonnenscheindauer, die das Jahresverhalten deutlich prägen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Yasothon ist durch eine scharfe Trennung zwischen trockener und feuchter Jahreszeit geprägt. Die trockenere Periode weist hohe Sonnenscheindauer und wenige Regentage auf, während die Regenzeit durch eine Zunahme der Regenhäufigkeit und eine Abnahme der täglichen Sonnenscheindauer gekennzeichnet ist. Die stärksten Niederschläge treten gegen Ende der Regenzeit auf, wobei August mit deutlich mehr Regentagen hervorsticht. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höchstwert außerhalb der Regenzeit und fällt während der Monsunmonate auf ein Minimum. Die Temperatur bleibt im Jahresverlauf relativ hoch, mit einer ausgeprägten Aufheizung vor dem Monsun und einer leichten Abkühlung in der trocken-kühleren Jahreszeit. Diese Kombination erzeugt Bedingungen, die einerseits hohe Verdunstungsraten und Hitzeperioden begünstigen und andererseits während der Regenzeit die Bodenfeuchte rasch wieder auffüllen. Insgesamt dominieren feucht-heiße Monate mit ausgeprägten Niederschlagsereignissen und kürzeren, sonnigeren Trockenperioden.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahrestemperatur in Yasothon weist einen deutlich warmen Charakter mit begrenzter Amplitude auf. Die höchste Monatsmitteltemperatur wird im April erreicht und markiert die Spitze der jährlichen Erwärmung, gefolgt von einem Rückgang mit Einsetzen des Monsuns. Die kühlste Phase liegt in der trockenen Jahreszeit gegen Jahresende und Jahresbeginn, die für vergleichsweise mildere Nächte sorgt. Tageshöchstwerte können in der heißesten Phase deutlich über den Monatsmitteln liegen, während die nächtlichen Tiefstwerte in der trocken-kühlen Periode am niedrigsten sind. Diese Konstellation führt zu spürbaren Tag-Nacht-Unterschieden vor allem in der sehr heißen Jahreszeit. Insgesamt bleibt das Jahresprofil konstant warm, mit der heißesten Phase als klarer Spitzenperiode und einer moderaten Abkühlung in der trockenen Jahreszeit, die jedoch nur begrenzte Ausmaße annimmt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Yasothon.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt im Jahresverlauf markante Schwankungen, die eng mit dem Monsunzyklus verknüpft sind. Außerhalb der Regenzeit erreichen die Tageswerte ihr Maximum, während die Kernmonatszeit des Monsuns die geringsten täglichen Sonnenstunden aufweist. Zwischen diesen Extremen treten Übergangsmonate mit moderaten Einstrahlungswerten auf, die sowohl für landwirtschaftliche Trocknungsphasen als auch für touristische Aktivitäten relevant sind. Die jahreszeitliche Verteilung der Sonnenscheindauer beeinflusst die Verdunstung und damit die Bodenfeuchte deutlich. Perioden mit sehr niedrigen Sonnenscheinstunden korrespondieren in Yasothon mit der höchsten Regenhäufigkeit, während Phasen mit hoher Sonnenscheindauer kennzeichnen, dass Niederschlagsereignisse selten sind. Die saisonalen Änderungen sind für regionale Energie- und Wasserbilanzabschätzungen bedeutsam.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Yasothon.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage in Yasothon ist deutlich saisonal. Eine trockene Periode mit sehr wenigen Regentagen bildet den Jahresanfang und das Jahresende, gefolgt von einem raschen Anstieg der Regenhäufigkeit mit Beginn des Monsuns. Die Regenintensität konzentriert sich auf die Mitte und das Ende der Regenzeit, wodurch sich die höchste Anzahl an Regentagen in diesem Zeitraum findet. Diese saisonale Struktur führt zu einer Phase hoher Feuchte und regelmäßigen Niederschlägen, die für die Futter- und Feldfruchtproduktion zentral ist. Die Übergangsmonate markieren einen graduellen Anstieg beziehungsweise Rückgang der Niederschlagsereignisse, was zeitliche Fenster für Aussaat und Ernte definiert. Insgesamt dominieren Monate mit deutlich erhöhten Regenhäufigkeiten während des Monsuns, während die Trockenzeit durch stabile, niederschlagsarme Bedingungen gekennzeichnet ist.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Yasothon.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Trockene kühle Periode

    Die trockene kühle Periode umfasst die Monate gegen Jahresende und den Jahresbeginn. Charakteristisch ist eine deutlich reduzierte Regenhäufigkeit und überdurchschnittliche Sonnenscheindauer, was zu trockenen Bodenverhältnissen und geringer Luftfeuchte führt. Nächte sind in dieser Phase vergleichsweise mild bis frisch, wodurch eine merkliche Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht entsteht. Diese Periode eignet sich daher für Erntearbeiten und andere Außenaktivitäten, da Niederschlagsrisiken gering sind und die Sonnenscheindauer hohe Direktstrahlung bietet. Landwirtschaftlich ermöglicht diese Phase das Trocknen von Ernteprodukten und die Vorbereitung von Feldern vor der nächsten Wachstumsperiode. Infrastruktur und Reisen profitieren von stabilen Bedingungen ohne häufige Unterbrechungen durch Regen.

    • Januar hat durchschnittlich 2 Tage/Monat Regen.
    • Januar erreicht durchschnittlich 8 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • Dezember zeigt durchschnittliche Monatsmitteltemperatur von 24,9 °C.
    • Januar verzeichnet nächtliche Tiefstwerte bis 18,2 °C.

    Heißer Vormonsun

    Die Vormonsunphase ist durch einen deutlichen Anstieg der Temperaturen und eine sinkende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Monate bringen die stärkste Aufheizung des Jahres mit sich, zusammen mit einer zunehmenden Instabilität der Atmosphäre, die punktuelle Gewitter und erste stärkere Niederschläge begünstigt. Die Kombination aus hoher Tagestemperatur und zunehmender Luftfeuchte führt zu erhöhter Wärmebelastung. Für die Landwirtschaft markieren diese Monate den Übergang zur regenreicheren Periode, weshalb vorbereitende Maßnahmen für Bewässerung und Bodenschutz sinnvoll sind. Für Siedlungen und Verkehr bedeutet die steigende Hitze erhöhte Belastungen für Energieversorgung und Gesundheitsschutzmaßnahmen gegen Hitzestress.

    • März hat eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 8 Std./Tag.
    • April weist das höchste Monatsmittel mit 31,2 °C auf.
    • April verzeichnet Monatsmaxima bis 37,6 °C.
    • Mai zeigt bereits 12 Tage/Monat mit Regen.

    Monsun- und Regenzeit

    Die Monsunperiode bringt die höchste Regenhäufigkeit und eine spürbare Abnahme der täglichen Sonnenscheindauer. In dieser Phase dominieren häufige Regenereignisse, die zu einer hohen Bodenfeuchte und regional zu kurzfristigen Überschwemmungen führen können. Die verringerte Sonnenscheindauer und die regelmäßigen Niederschläge verändern landwirtschaftliche Zeitpläne, indem ständigere Bewässerung weniger nötig wird, dafür aber Erntefenster enger werden. Die Lufttemperaturen bleiben warm, jedoch sind die Tage aufgrund der Bewölkung und Regenereignisse weniger heiß als in der Vormonsunphase. Infrastrukturplanung muss in dieser Phase erhöhte Niederschlagsmengen und erhöhte Feuchte berücksichtigen, um Schäden durch Starkregen und Erosionsprozesse zu minimieren.

    • Juni weist 16 Tage/Monat mit Regen auf.
    • Juli verzeichnet 20 Tage/Monat mit Regen.
    • August hat die höchste Regenhäufigkeit mit 21 Tage/Monat.
    • Juli und August erreichen nur 4,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.

    Nachmonsunische Übergangsphase

    Die nachmonsunische Übergangsphase zeichnet sich durch abnehmende Regenhäufigkeit und wieder zunehmende Sonnenscheindauer aus. In diesen Monaten gehen die ergiebigsten Niederschläge zurück, die Luft klärt auf und die Tage werden wieder sonniger. Die Bodenzustände normalisieren sich schrittweise, und die geringere Regenwahrscheinlichkeit erlaubt geplante Feldarbeiten und Transporte. Temperaturen fallen moderat gegenüber der heißen Vormonsunperiode, was die thermische Belastung reduziert. Diese Phase ist wichtig für das Wiederanlaufen von wirtschaftlichen Aktivitäten im Freien und für Infrastrukturinspektionen nach der Regenzeit, da Schäden durch den Monsun nun sichtbar werden und behoben werden können.

    • Oktober verzeichnet 13 Tage/Monat mit Regen.
    • November hat vergleichsweise 5 Tage/Monat mit Regen.
    • November erreicht durchschnittlich 7,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • Oktober zeigt ein Monatsmittel von 27,8 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Yasothon im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    32 °C25 °C18 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Yasothon zeigt ein trockenes, kühleres Intervall innerhalb des Jahreszyklus mit ausgeprägter Tag-Nacht-Variabilität. Die maximale Tageswärme erreicht typischerweise 31,5 °C, während die nächtliche Abkühlung auf 18,2 °C führt. Das monatliche Mittel liegt bei 24,9 °C, was eine merkliche Differenz zwischen Tages- und Nachttemperaturen bedeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag hoch und unterstützt klare, sonnige Tage. Niederschlagstage sind selten mit nur 2 Tage/Monat, was auf eine dominante Trockenperiode hindeutet. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit hoher Strahlungsbilanz am Tag und signifikanter nächtlicher Abkühlung. Für die meteorologische Einordnung entspricht der Monat einem trockenen, warmen Abschnitt des Jahres, der thermisch deutlich vom feuchteren Sommer differenziert ist. Wasseroberflächentemperaturen liegen nicht vor, sodass Aussagen zur Wassererwärmung entfallen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirken die Tage trocken und sonnenreich mit intensiver Sonneneinstrahlung und spürbarer Hitze auf Sonnenflächen. In schattigen Bereichen ist die Wärme erträglicher und die Luft weniger drückend. Abends und nachts stellt sich deutlich spürbare Abkühlung ein, die das Schlafen angenehmer macht. Die geringe Luftfeuchte erzeugt ein eher klares, trockenes Gefühl. Wind ist meist schwach, was die Wärme am Nachmittag verstärken kann. Insgesamt vermittelt das Wetter eine klare Tag-Nacht-Struktur mit komfortableren Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monatsabschnitt eignet sich für kulturelle Aktivitäten, Stadtbesichtigungen und Ausflüge in der Umgebung, da geringe Niederschläge die Planung erleichtern. Outdoor-Aktivitäten in der Mittagszeit erfordern Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung und geeignete Pausen im Schatten. Aktivitäten mit wasserbezogenem Fokus sind nicht zwingend vorteilhaft, da die Wassertemperaturdaten nicht vorliegen und die Landschaft deutlich trocken ist. Für Reiseplanung sollten flexible Tagesprogramme und geeignete Sonnen- und Hitzeschutzmaßnahmen berücksichtigt werden.

    Klima Yasothon im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C27 °C20 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert eine Fortsetzung des trockenen und warmen Abschnitts mit leicht erhöhten Tageswerten. Die maximale Temperatur liegt bei 33,1 °C und die minimale Temperatur bei 19,8 °C, während das monatliche Mittel 26,5 °C beträgt. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag gut ausgeprägt, was auf ein hohes Strahlungsangebot hinweist. Niederschlagstage bleiben gering mit 2 Tage/Monat, womit die Atmosphäre weiterhin von trockenen Luftmassen geprägt ist. Diese Kombination aus hoher Tageswärme und ausgeprägter Sonnenscheindauer begünstigt tendenziell verstärkte Trockenheit in Boden und Vegetation. Die thermische Spannbreite zwischen Tag und Nacht bleibt relevant und kennzeichnet einen klar definierten, trockenen Vorfrühlingsabschnitt im regionalen Klima.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die tägliche Witterung wirkt weiterhin sonnenreich und warm mit starker Aufheizung in offenen Bereichen. Im Schatten und in den Morgenstunden bleibt die Luft angenehmer und weniger belastend. Abende zeigen eine spürbare Abkühlung im Vergleich zum Tagesverlauf, wodurch Aufenthalte im Freien am Abend als angenehmer empfunden werden. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit vermittelt ein trockenes, klar definiertes Klimabild ohne feuchte Schwüle.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Besichtigungen und landesinterne Transfers ist diese Zeit gut geeignet, da Regenrisiken gering sind und Außenaktivitäten planbar bleiben. Bei Reiserouten mit intensiven Tagesetappen ist der Schutz vor starker Sonneneinstrahlung sowie die Einplanung kühlerer Tageszeiten empfehlenswert. Naturnahe Aktivitäten profitieren von stabilen Bedingungen, Einschränkungen durch Niederschlag treten nicht auf. Für wasserbezogene Unternehmungen sind keine spezifischen Hinweise aus den verfügbaren Temperaturdaten ableitbar.

    Klima Yasothon im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C29 °C23 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert den Beginn einer deutlichen Erwärmungsphase mit relativ hohen Tageswerten. Die maximale Temperatur erreicht 35,8 °C, während die nächtliche Temperatur auf 22,8 °C absinkt. Das Monatsmittel liegt bei 29,3 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 8 Std./Tag, unterstützt starke Aufheizung am Tag. Niederschlagstage steigen moderat an auf 4 Tage/Monat, was erste Hinweise auf eine bevorstehende Umstellung hin zu feuchteren Bedingungen liefert. Dieses Muster weist auf einen Übergang von trockenen zu zunehmend feuchteren Monaten hin, wobei die hohe Einstrahlung weiterhin dominiert. Die Kombination aus sehr hohen Tagestemperaturen und zunehmender Niederschlagsneigung charakterisiert die Übergangsphase zum Vormonsun.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Tagesverlauf fühlt sich deutlich heißer an, insbesondere in unbeschatteten Bereichen führt die starke Sonneneinstrahlung zu belastender Wärme. Schattenräume bieten deutlich spürbare Erleichterung. Die Abende sind wärmer als in den vorherigen Monaten, bleiben jedoch vergleichsweise erträglich. Die steigende Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Schauer verändert die atmosphärische Präsenz leicht, ohne jedoch dauerhaft feuchte Bedingungen zu erzeugen.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten sollten die zunehmende Hitze mittags berücksichtigen und Ausflüge auf kühlere Tagesabschnitte legen. Kultur- und Stadterkundungen sind möglich, erfordern aber eine Anpassung an intensive Sonneneinstrahlung und gelegentliche Regenschauer. Aktivitäten, die körperlich stark beanspruchen, sind in der Mittagsphase weniger geeignet. Für länger geplante Outdoor-Etappen empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung mit Fokus auf Morgen- und Abendstunden.

    Klima Yasothon im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    38 °C31 °C25 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April bildet in Yasothon den Höhepunkt der thermischen Entwicklung vor dem Monsun. Die maximale Temperatur erreicht 37,6 °C bei einer minimalen Temperatur von 24,8 °C; das Monatsmittel beträgt 31,2 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag, leicht reduziert gegenüber den Vormonaten, während die Anzahl der Niederschlagstage auf 7 Tage/Monat ansteigt. Diese Konstellation kombiniert extreme Tageshitze mit einem beginnenden Anstieg kurzzeitiger Regenereignisse. Die deutlich hohen mittleren und maximalen Temperaturen signalisieren eine Phase mit hoher thermischer Belastung am Tag und zunehmender Feuchtigkeit, die die Schwüle am späten Nachmittag und nachts verstärken kann. Insgesamt steht der Monat für heiße, zunehmend instabile Witterungsbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageshitze ist prägnant und erzeugt in offenen Bereichen ein intensives Wärmeempfinden. Selbst in schattigen Bereichen bleibt die Luft spürbar warm und schwerer zu ertragen. Kurze, aber kräftige Niederschläge können plötzlich auftreten und kurzfristig die Luftfeuchte erhöhen. Abende bieten nur moderate Erholung von der Tageshitze, abkühlende Effekte sind weniger ausgeprägt als in den Vormonaten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum verlangt eine vorsichtige Auswahl von Aktivitäten. Intensive körperliche Betätigung im offenen Gelände ist aufgrund der thermischen Belastung nur eingeschränkt empfehlenswert. Kultur- und Stadtbesichtigungen sollten in kühleren Tagesphasen erfolgen. Für naturbezogene Unternehmungen ist auf kurzfristig auftretende Regenfälle und erhöhte Luftfeuchte zu achten. Reisende sollten angemessene Maßnahmen gegen Hitze und plötzliche Wetterumschläge vorsehen.

    Klima Yasothon im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C30 °C25 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai zeigen die Daten eine leichte Abschwächung der Maximalwerte gegenüber dem Vormonat, gleichzeitig aber eine deutliche Zunahme der Niederschläge. Die maximale Temperatur liegt bei 35,5 °C und die minimale Temperatur bei 24,6 °C, das Monatsmittel beträgt 30,1 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf 12 Tage/Monat ansteigen. Dieses Profil deutet auf den beginnenden Einfluss des Monsuns hin: noch warme Temperaturen kombiniert mit häufiger auftretenden Niederschlägen und zunehmend feuchterer Luft. Die Balance zwischen Sonneneinstrahlung und Regenereignissen verschiebt sich hin zu häufigeren, teils ergiebigen Schauern und einer höheren atmosphärischen Feuchte. Hydrologische Hinweise sind ohne Wassertemperaturen begrenzt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird die erhöhte Luftfeuchte spürbar, wodurch die Wärme intensiver wahrgenommen wird. Tage sind weiterhin warm, aber wiederkehrende Regenereignisse sorgen für gelegentliche Abkühlungen und feuchtere Luft. Schattige Plätze und klimatisierte Innenräume bieten erhebliche Erleichterung. Abende können feuchter und weniger kühlend wirken als vorangegangene Monate. Die Atmosphäre wirkt insgesamt schwüler und wechselhafter.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende sind flexible Programme sinnvoll, da häufigere Regenfälle kurzfristige Änderungen erfordern können. Aktivitäten im Freien sind weiterhin möglich, sollten jedoch so geplant werden, dass Schutz vor Regen und Feuchtigkeit vorhanden ist. Strand- oder Wasseraktivitäten können durch wechselhaftes Wetter beeinflusst werden. Kulturreisen bleiben grundsätzlich durchführbar, benötigen jedoch Puffer für wetterbedingte Verzögerungen.

    Klima Yasothon im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    34 °C29 °C24 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni etabliert die feuchtere Jahreszeit mit stabil erhöhten Niederschlagsanteilen und noch hohen Temperaturen. Die maximale Temperatur beträgt 34 °C bei einer minimalen Temperatur von 24,2 °C; das Monatsmittel liegt bei 29,1 °C. Die Sonnenscheindauer ist geringer bei 5 Std./Tag und die Niederschlagstage liegen bei 16 Tage/Monat. Dieses Muster kennzeichnet einen voll ausgeprägten Beginn der Monsunperiode mit häufigen Regenereignissen, reduzierter täglicher Einstrahlung und anhaltender Wärme. Die Kombination führt zu einer deutlich höheren Luftfeuchte und vermehrten wechselhaften Bedingungen mit teils ergiebigen Niederschlägen. Insgesamt ergibt sich ein feuchtes, warmes Monatsprofil mit hoher Regenwahrscheinlichkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Täglich wechselnde Bedingungen werden durch regelmäßige Regenperioden bestimmt, wodurch die Luftfeuchte konstant hoch ist. Die Wärme fühlt sich intensiver und drückender an, besonders unmittelbar nach Regenfällen. In geschützten Innenräumen und klimatisierten Bereichen entsteht deutlich spürbare Erleichterung. Außentätigkeiten können durch wiederkehrende Schauer unterbrochen werden. Abende bieten oft nur begrenzte Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Abschnitt eignet sich weniger für langfristig geplante Outdoor-Aktivitäten ohne wetterbedingte Flexibilität. Reisende sollten auf häufige Niederschläge und potenzielle Einschränkungen bei Aktivitäten im Freien vorbereitet sein. Kultur- und Stadtbesuche bleiben möglich, benötigen jedoch wetterfeste Kleidung und Pufferzeiten für Transport und Besichtigungen. Für Naturbeobachtungen und landschaftliche Erkundungen ist mit veränderten Zugangsbedingungen zu rechnen.

    Klima Yasothon im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C5 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli dominieren in Yasothon ausgeprägte feuchte Monsunbedingungen mit einer mittleren Temperatur von 28,6 °C und Tageshöchstwerten um 33,1 °C bei nächtlichen Tiefstwerten nahe 24 °C. Die Sonnenscheindauer liegt im Bereich von 4,5 Std./Tag und signalisiert eine Jahresphase mit eingeschränkter direkter Sonneneinstrahlung. Die Zahl der Regentage erreicht 20 Tage/Monat und zeigt damit eine hohe Häufigkeit von Niederschlagsereignissen, die lokal kräftig ausfallen können. Im Jahresvergleich stehen diese Werte nahe dem jahreszeitlichen Maximum der Niederschlagsfrequenz, während die höchste Monatsmitteltemperatur des Jahres mit 31,2 °C im April verzeichnet wird. Die Kombination aus hohen Minimalwerten in der Nacht und häufiger Bewölkung bedingt eine geringe nächtliche Abkühlung. Insgesamt deutet die Monatsstatistik auf eine stark feuchte, warm temperierte Phase hin, in der Verdunstung und Bodenfeuchte hoch sind und Sonnenstunden begrenzt bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima warm und schwül mit beständiger Feuchtigkeit in der Luft. Tagsüber ist die Luft schwerer und direkte Sonne macht Tätigkeiten anstrengender, während schattige Orte deutlich angenehmer erscheinen. Abends bleibt die Wärme spürbar, die Abkühlung ist nur moderat, so dass Aktivitäten im Freien weiterhin von hoher Luftfeuchte geprägt sind. Regenabschnitte wechseln mit feuchten, bewölkten Intervallen, was Stadt und Landschaft durchgehend gedämpft erscheinen lässt.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Besuche und Stadtbesichtigungen ist Flexibilität wichtig. Kurze Außenaktivitäten am Morgen sind vorteilhaft, während längere Touren durch häufige Regenereignisse unterbrochen werden können. Aktivitäten, die trockene Bedingungen erfordern, sind weniger zuverlässig. Für naturorientierte Reisen sind kaum planbare Feld- und Wanderungen eingeschränkt durch aufgeweichte Wege. Fahrzeuge und Ausrüstung sollten auf nasse Bedingungen ausgelegt sein. Insgesamt eignet sich die Zeit für Reisende, die mit regelmäßigen Niederschlägen und gedämpfter Sonnenscheindauer rechnen und ihre Tagesplanung anpassen können.

    Klima Yasothon im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C5 Std./Tag21 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August setzt die feuchte Monsunperiode in Yasothon fort und zeigt eine mittlere Temperatur von 28,7 °C mit Spitzenwerten um 33,2 °C und nächtlichen Tiefen von etwa 24,2 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 4,5 Std./Tag, was weiterhin auf begrenzte helle Stunden hinweist. Mit 21 Tagen/Monat weist der August die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen im Jahresverlauf auf, was zu anhaltender Bodenfeuchte und häufigen, teils ergiebigen Schauern führt. Im Vergleich zum Jahresgang liegen diese Werte nahe am Niederschlagsmaximum, während die höchsten Monatsmitteltemperaturen des Jahres bereits früher auftreten. Aufgrund der hohen Regenhäufigkeit bleibt die Atmosphärenströmung feucht, die Wolkenneigung ist groß und längere trockene Perioden sind selten. Hydrologisch führt dies zu anhaltender Sättigung der Böden und reduziertem Sonnenangebot für Verdunstungsprozesse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima fühlt sich den gesamten Tag über feucht und warm an. Direkte Sonnenphasen sind selten, sodass schattige Plätze relativ kühl erscheinen im Vergleich zur Umgebung. Regenereignisse sind häufig und können Aktivitäten unvermittelt beenden, während die Abende mild und feucht bleiben. Die Luft wirkt dicht, wodurch körperliche Anstrengung intensiver empfunden wird. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständiger Feuchte und gedämpfter Helligkeit.

    Praktische Einordnung

    Reisen in dieser Zeit erfordern auf Wetterumschwünge ausgelegte Planung. Kultur- und Innenbesichtigungen sind gut kombinierbar mit flexiblen Außenzeiten. Aktivitäten im offenen Gelände sind durch aufgeweichte Wege und lokale Überflutungsrisiken eingeschränkt. Fotoreisen profitieren von diffusen Lichtverhältnissen, während Trekking und Radreisen stärker von der Witterung beeinflusst werden. Verkehr und Infrastruktur können zeitweise durch starkregenbedingte Einschränkungen betroffen sein, weshalb Pufferzeiten und wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert sind.

    Klima Yasothon im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    34 °C29 °C24 °C5 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeigt Yasothon eine mittlere Temperatur von 28,6 °C mit Spitzen um 33,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 23,8 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer steigt leicht auf 5 Std./Tag, was einen moderaten Zuwachs an klaren Phasen signalisiert. Die Zahl der Regentage beträgt 18 Tage/Monat und markiert einen beginnenden Rückgang der Niederschlagsfrequenz gegenüber dem Spitzenmonat. Im Jahresvergleich bleibt die Monatslage dennoch deutlich feuchter als in den trockenen Monaten des Winters, während die höchsten Temperaturwerte des Jahres früher auftreten. Atmosphärisch ist dies eine Übergangsphase, in der Monsuntröge noch dominieren, aber die Häufigkeit intensiver Niederschläge langsam abnimmt. Bodensättigung und hohe Luftfeuchte bleiben prägend, die Sonnenanteile nehmen jedoch wieder zu.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin warm und feucht, jedoch treten häufiger lichte Abschnitte auf, die das Empfinden von Helligkeit erhöhen. Tagsüber sind schattige Bereiche angenehmer, während direkte Sonne schnell wieder zur Erschöpfung führen kann. Abende sind spürbar erträglicher, sodass Außenaufenthalte länger möglich bleiben. Regenschauer kommen noch regelmäßig vor, sind aber tendenziell kürzer in ihrer Intensität.

    Praktische Einordnung

    Die Monatsbedingungen eignen sich für Reisende, die eine Mischung aus Naturerlebnissen und Kulturprogrammen schätzen und Regenphasen einkalkulieren können. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch robustes Schuhwerk und wetterfeste Ausrüstung. Fotografien profitieren von wechselndem Licht. Für längere Trekkingetappen empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung. Infrastruktur ist überwiegend passierbar, dennoch sind kurzfristige Wetterstörungen zu erwarten, die Mobilität und Zeitpläne beeinflussen können.

    Klima Yasothon im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C28 °C23 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober markiert in Yasothon eine erkennbare Verlagerung hin zu trockeneren Verhältnissen mit einer mittleren Temperatur von 27,8 °C, Spitzen um 33,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 22,5 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf 6 Std./Tag und zeigt eine Zunahme klarer Phasen. Die Zahl der Regentage reduziert sich auf 13 Tage/Monat, was auf eine deutliche Abschwächung der Monsunaktivität hindeutet. Gegenüber dem Jahresmaximum der Niederschlagsfrequenz ist dies ein signifikanter Rückgang, gleichzeitig bleiben die Temperaturen noch sommerlich warm. Diese Kombination führt zu schnellerer Bodentrocknung und höherer Variabilität zwischen sonnigen und noch feuchten Tagen. Klimatisch steht der Oktober am Übergang zur trockenen Jahreszeit mit zunehmender Stabilität der atmosphärischen Verhältnisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint milder und insgesamt weniger drückend. Tagsüber kann direkte Sonne intensiv wirken, aber häufige Pausen durch klare, trockene Abschnitte führen zu angenehmeren Bedingungen. Abende werden spürbar kühler und bieten bessere Erholungsmöglichkeiten im Freien. Die Luftfeuchte nimmt ab, wodurch körperliche Anstrengung leichter fällt. Insgesamt wird ein stetig stabilerer Wettercharakter wahrgenommen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für vielfältige Reisearten, da Regenereignisse seltener sind und Sonnenphasen zunehmen. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich zuverlässig planen. Naturaktivitäten gewinnen an Attraktivität, da Wege zunehmend trockener werden. Für Outdoor-Sportarten und Fototouren bieten sich gute Bedingungen. Vorsicht bleibt bei Restniederschlägen, dennoch sind weniger wetterbedingte Unterbrechungen zu erwarten, wodurch logistische Planungen einfacher durchzuführen sind.

    Klima Yasothon im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    32 °C26 °C21 °C8 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigt Yasothon einen weiteren Vorstoß in die trockene Saison mit einer mittleren Temperatur von 26,0 °C, Tageshöchstwerten rund 31,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten etwa 20,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 7,5 Std./Tag und signalisiert ausgeprägte, relative Klarheit. Die Zahl der Regentage fällt auf 5 Tage/Monat, was einen markanten Rückgang der Niederschlagsaktivität gegenüber der Monsunperiode darstellt. Im jahreszeitlichen Kontext bewegen sich diese Werte in Richtung der trockenen, kühleren Periode, die durch größere tägliche Temperaturschwankungen und deutlich mehr direkte Sonnenstunden geprägt ist. Die Abnahme der Luftfeuchte führt zu besserer nächtlicher Abkühlung und geringerer Sättigung der Böden. Insgesamt stellen die Monatswerte einen klaren Übergang zu stabileren, trockenen Bedingungen dar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich trockener und angenehmer. Tagsüber ist die Sonne präsent, jedoch ohne die drückende Schwüle der Monsunmonate. Schattenplätze bleiben komfortabel, während Abende merklich kühler und erholsamer sind. Die Luft fühlt sich klarer an, was Aktivitäten im Freien erleichtert und den Gesamteindruck von Frische verstärkt. Wind kann die Luft weiter trocken erscheinen lassen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für vielfältige Reiseformen, insbesondere für ausgedehnte Außenaktivitäten, Kulturreisen und Feldexkursionen. Die niedrige Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert feste Terminplanungen und reduziert das Risiko wetterbedingter Ausfälle. Für Trekking, Radreisen und Fotografie bieten sich stabile Bedingungen. Bei ländlichen Reisen sind Straßenverhältnisse in der Regel günstig, sodass Mobilität und Erreichbarkeit von Zielen verbessert sind.

    Klima Yasothon im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C25 °C19 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember kennzeichnet in Yasothon die kühlste und trockenste Phase des Jahres mit einer mittleren Temperatur von 24,9 °C, Tageshöchstwerten um 30,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 18,9 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8 Std./Tag und erreicht damit einen der höchsten monatlichen Werte im Jahresverlauf. Die Zahl der Regentage reduziert sich auf 2 Tage/Monat, was sehr geringe Niederschlagsfrequenz und weitgehend trockene Bedingungen anzeigt. Im Vergleich zum Jahresminimum der mittleren Temperatur von 24,9 °C liegt dieser Monat gleichauf mit dem Januar, während die reduzierte Feuchte und höhere Sonnenscheindauer typische Kennzeichen der trockenen Saison sind. Die Konstellation führt zu klaren, kühlen Nächten und stabilen, tagsüber warmen Verhältnissen mit hoher helligkeitsbezogener Strahlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber warm und deutlich trockener, wodurch längere Aktivitäten unter freiem Himmel als angenehm empfunden werden. Schatten bietet weitere Erleichterung während intensiver Sonnenphasen. Abende sind spürbar kühler und bieten erholsame Bedingungen im Freien. Die Luft ist klarer und weniger schwül, was das allgemeine Wohlbefinden erhöht und körperliche Belastung reduziert.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich sehr gut für tourismusorientierte Reisen, Kultur- und Natursichtungen sowie für Aktivitäten im Freien. Die geringe Niederschlagsneigung ermöglicht zuverlässige Planungen und erleichtert Mobilität. Für Fotografie, Trekking und ländliche Erkundungen bieten sich besonders stabile Bedingungen. Empfehlenswert sind leichte Schutzmaßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung bei Tag und wärmere Kleidung für kühlere Nächte.