Intro Bild zum Zielort:  Washington
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.365 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit dem jahreszeitlichen Temperaturmaximum und ausgeprägter Sonnenscheindauer, was zu den höchsten Monatsmitteln der Lufttemperatur führt.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit den niedrigsten Monatsmitteln der Lufttemperatur und reduzierter Sonnenscheindauer, begleitet von den tiefsten nächtlichen Minimalwerten.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit dem höchsten Tagesmittel an Sonnenscheindauer, was die klarsten und wärmsten Tage des Jahres markiert.

    Trockenster Monat

    Februar

    Der trockenste Monat weist die geringste Zahl an Regentagen auf; Februar ist ein Beispiel für einen Monat mit reduziertem Auftreten von Regenereignissen.

    Regenreichster Monat

    März

    Der regenreichste Monat ist März mit der höchsten Häufigkeit an Regentagen und damit der konzentriertesten Niederschlagsneigung innerhalb des Jahresgangs.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mitte April bis Anfang Juni sowie von Mitte September bis Mitte Oktober. Dann liegen die Temperaturen meist bei 12 bis 24°C, e...

    Überblick

    Washington weist ein ausgeprägtes, sachlich einzuordnendes Klima mit klaren saisonalen Verläufen auf. Die Jahreszeitlichkeit ist durch eine mäßige Winterfeuchte, einen markanten Frühjahrsanstieg und warme Sommermonate mit hoher Sonnenscheindauer geprägt. Küstennahe maritime Einflüsse mildern Temperaturschwankungen aus und sorgen für vergleichsweise milde Übergangszeiten. Die Verteilung von Sonnenscheindauer und Niederschlag zeigt typische temperierte Muster, ohne extreme Trockenperioden. Für Reiseplanung und saisonale Einordnung ist relevant, dass sich Witterungsbedingungen innerhalb kurzer Zeiträume ändern können, was sich besonders in der Übergangszeit bemerkbar macht. Ökologisch und touristisch relevante Parameter folgen klaren Saisonstrukturen, die sich in Temperaturverlauf, Wassererwärmung und in der Häufigkeit von Regentagen abbilden. Die vorliegenden Monatsmittel liefern eine robuste Grundlage zur Ableitung saisonaler Phasen und zur pragmatischen Einordnung klimatischer Erwartungen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Washington lässt sich als gemäßigt mit maritimem Einschlag beschreiben. Die jährlichen Mitteltemperaturen reichen von niedrigen Werten zu Beginn des Jahres bis zu deutlich höheren Werten im Sommer, wobei der kälteste Monatsmittelwert bei 2,2 °C auftritt und der höchste Monatsmittelwert 24,8 °C beträgt. Die Sonnenscheindauer variiert saisonal und erreicht ihr Maximum mit 9,0 Std./Tag im Sommer. Niederschläge verteilen sich relativ gleichmäßig, mit einem Maximum an Regentagen im Frühjahr und minimaler Häufigkeit in mehreren Herbst- und Wintermonaten. Die Wassertemperatur zeigt eine starke saisonale Amplitude und bleibt in der kalten Jahreszeit deutlich kühler als in den Sommermonaten. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für eine breite Palette an Außenaktivitäten geeignet ist, wobei im Jahresverlauf sowohl kühlere, feuchtere Phasen als auch warme, trockener erscheinende Phasen auftreten. Diese Dynamik ist charakteristisch für Regionen mit moderierendem Einfluss größerer Gewässer.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Temperatursaison verläuft von einem klaren Kaltbereich in der zweiten Winterhälfte zu einem warmen Höchststand im Hochsommer. Die monatlichen Mittel steigen im Übergang vom späten Winter zum Frühsommer stetig an und erreichen ihren Höhepunkt im Juli. Der tiefste Monatsmittelwert tritt im Januar auf mit 2,2 °C, während der höchste Monatsmittelwert im Juli 24,8 °C beträgt. Nächtliche Minimalwerte sind in der kalten Jahreszeit häufiger und Tiefstwerte von bis zu -3,3 °C wurden in den Monatsmittelwerten erfasst. Der Anstieg der Temperaturen im Frühjahr ist relativ rasch, gefolgt von einer stabilen heißen Phase im Sommer. Im Herbst zeichnet sich ein vergleichsweise gleichmäßiger Abfall der Temperaturen ab. Diese saisonale Staffelung begründet typische Aktivitätsfenster für Outdoor-Nutzung, landwirtschaftliche Planungen und Energiebedarf ohne ausgeprägte Hitzewellen oder anhaltende Frostperioden.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Washington.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ein ausgeprägtes Maximum im Hochsommer und ein Minimum in der kalten Jahreszeit. Die höchsten Tagesmittel treten im Juli mit 9,0 Std./Tag auf, während die geringsten Tagesmittel im Januar und Dezember jeweils 4,0 Std./Tag betragen. Daraus ergibt sich ein deutlicher Gewinn an Tageslicht und klareren Tagen von Frühling zu Sommer, gefolgt von einer schrittweisen Abnahme Richtung Winter. Diese Struktur beeinflusst energiewirtschaftliche Parameter sowie biologische Aktivitätsphasen, da längere sonnige Perioden im Sommer die Vegetationsperiode und Freizeitaktivitäten begünstigen. Die mittleren Werte sprechen für gut ausgeprägte Sommerhelligkeit ohne extreme Trockenheit, während die Wintermonate durch kürzere, teils wolkenreichere Tage gekennzeichnet sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Washington.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit der Regentage ist über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt, mit einer Spitze im späten Winter bis Frühling und geringeren Häufigkeiten im Spätsommer und Herbst. Der höchste Monatswert an Regentagen wurde im März mit 10 Tage/Monat gemessen. Mehrere Monate weisen geringe Werte von 7 Tage/Monat auf, darunter Februar, September, Oktober und November. Die Verteilung deutet auf eine konstante, aber nicht überwältigende Niederschlagsneigung hin, die für landwirtschaftliche Nutzung und städtische Wassermanagementplanungen relevant ist. Episoden mit mehreren aufeinanderfolgenden Regentagen sind möglich, dominieren aber nicht das Jahresbild. Insgesamt lässt die saisonale Struktur eine Vorhersagbarkeit der feuchteren Phase im Frühjahr und der vergleichsweise trockeneren Phasen in Spätsommer und Herbst zu.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Washington.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperaturen zeigen eine starke saisonale Schwankung mit sehr kühlen Werten im Winter und ausgeprägt warmen Werten im Hochsommer. In den kältesten Monaten betragen die mittleren Wassertemperaturen 3,0 °C in Januar und Februar. Der höchste gemessene Monatsmittelwert liegt im August bei 25,5 °C. Dieser Verlauf ergibt sich aus der Aufheizung im späten Frühjahr und der vollen Erwärmung im Juli und August, gefolgt von einer graduellen Abkühlung im Herbst. Für wasserbezogene Aktivitäten und ökologische Prozesse ist die deutliche Amplitude relevant, da sie sowohl die biologische Produktivität als auch saisonale Nutzungsmöglichkeiten einschränkt oder ermöglicht. Die schnelle Erwärmung im Frühsommer führt zu einem engen Zeitfenster mit sehr angenehmen Wassertemperaturen für Freizeitnutzung.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Washington.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist geprägt von kurzen Tagen, reduzierter Sonnenscheindauer und kühleren Luft- und Wassertemperaturen. In dieser Zeit dominiert eine milde bis mäßig kalte Witterung mit gelegentlichem Frost und einer erhöhten Feuchte. Die Kombination aus reduzierter Sonneneinstrahlung und häufigeren Bewölkungsperioden führt zu geringeren Tagesmittelwerten der Strahlungsbilanz. Thermisch liegt der Fokus auf niedrigen Monatsmitteln und einem langsamen Energieverbrauch für die Aufheizung von Boden und Wasser. Hydrologisch sind die Niederschlagsereignisse weniger konzentriert, weisen aber eine ausreichende Häufigkeit auf, um das Beginnjahreswasserangebot zu sichern. Die Phase ist wichtig für saisonale Infrastrukturplanung und für die Einschätzung von Frost- und Schneeereignissen, die in der Region zwar vorkommen können, aber selten lang andauern.

    • Das kälteste Monatsmittel beträgt 2,2 °C im Januar.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt im Januar und Februar bei 3,0 °C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt im Dezember 4,0 Std./Tag.

    Frühling

    Der Frühling zeichnet sich durch einen deutlichen Temperaturanstieg und eine Zunahme sonniger Tage aus. Diese Übergangsphase umfasst eine beschleunigte Erwärmung der Luft und des Wassers, was zu steigender biologischer Aktivität sowie zu vermehrten Möglichkeiten für Außenaktivitäten führt. Niederschlagsfrequenz und Intensität können im Frühling leicht ansteigen, mit einem nachweisbaren Maximum der Regentage zu Beginn der Phase. Die Kombination aus länger werdenden Tagen und zunehmender Wärme schafft einen ausgeprägten Kontrast zur Winterphase und bildet die Grundlage für landwirtschaftliche Aussaaten und Vegetationsentwicklung. Dynamische Wetterlagen sind häufig, weshalb kurzfristige Schwankungen zwischen kühlen und warmen Perioden auftreten, ohne das Gesamtbild der zunehmenden Wärme zu verändern.

    • Der höchste Wert an Regentagen liegt im März bei 10 Tage/Monat.
    • Die mittlere Lufttemperatur erreicht im Mai 17,2 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur steigt im Mai auf 15,0 °C.

    Sommer

    Die Sommerphase ist durch hohe Temperaturen, lange sonnige Tage und deutlich erwärmte Oberflächengewässer gekennzeichnet. Diese Periode bietet das günstigste Verhältnis von Sonnenscheindauer zu moderater Niederschlagsneigung, weshalb sie für Sommeraktivitäten, Tourismus und Freizeitsport besonders relevant ist. Die thermische Maximalphase erreicht ihren Höhepunkt in der zweiten Julihälfte, begleitet von Tagesmitteln, die das jahreszeitliche Maximum darstellen. Wassersport und Küstenaktivitäten profitieren von den warmen Wassertemperaturen, die im August ihr Maximum erreichen. Aus klimatologischer Sicht zeigen sich in dieser Phase stabile Hochdrucklagen, die längere Perioden mit durchgehend hoher Sonnenscheindauer und relativ konstanter Wärme ermöglichen.

    • Der höchste Monatsmittelwert der Lufttemperatur beträgt 24,8 °C im Juli.
    • Die maximale Sonnenscheindauer liegt im Juli bei 9,0 Std./Tag.
    • Die wärmste mittlere Wassertemperatur beträgt 25,5 °C im August.

    Herbst

    Der Herbst kennzeichnet sich durch einen gleichmäßigen Abfall der Temperaturen und eine rückläufige Sonnenscheindauer. Die Phase beginnt mit noch warmen Tagesabschnitten, geht über in zunehmend kühlere Nächte und endet in deutlich milderen Bedingungen als im Sommer. Niederschlagsfrequenz nimmt insgesamt nicht dramatisch zu, jedoch verschiebt sich das Gleichgewicht zu kürzeren sonnigen Intervallen und häufiger auftretenden Bewölkungsphasen. Die Wassertemperaturen beginnen zu sinken, bleiben aber in der frühen Phase noch vergleichsweise warm für die Jahreszeit. Ökologisch ist der Herbst eine Übergangszeit mit verminderter vegetativer Aktivität und steigender Stabilität witterungsbedingter Verhältnisse.

    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im September bei 20,6 °C.
    • Die Wassertemperatur beträgt im Oktober 18,0 °C.
    • Mehrere Monate im Herbst weisen 7 Tage/Monat an Niederschlag auf, beispielsweise im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Washington im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C2 °C-3 °C3 °C4 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt das Klima eine ausgeprägt winterliche Prägung mit moderaten Tageshöchstwerten und deutlichen Nässespuren. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 7,7 °C, nächtliche Tiefstwerte erreichen rund -3,3 °C, wodurch ein deutlicher Tag-Nacht-Kontrast besteht. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 2,2 °C, kombiniert mit einer niedrigen Wassertemperatur von 3 °C, was auf eine kühlende Wirkung von Gewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit durchschnittlich 4 Std./Tag begrenzt, während Niederschlag an typischerweise 8 Tage/Monat auftritt. Insgesamt deuten die Werte auf ein gemäßigtes Winterklima mit häufiger Bewölkung und regelmäßigen Niederschlägen hin. Temperaturamplituden sind noch ausgeprägt, Frostphasen sind möglich, und die geringe Wassertemperatur reduziert thermische Ausgleichseffekte. Für klimatologische Einordnungen entspricht dies einer kalten, feuchten Januarsituation mit moderatem Sonnenschein und wiederkehrenden Niederschlagsereignissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima frisch bis kalt. Tagsüber ist es kühl mit klaren, aber oft blassen Sonnenphasen, die wenig wärmend sind. Am Abend und in der Nacht wirkt die Luft deutlich kühler und stellt einen spürbaren Gegensatz zum Tagesgefühl dar. Sonne und Schatten liefern nur begrenzte Wärme, wobei Aufenthalte in sonnigen Lagen angenehmer erscheinen als im Schatten. Feuchte Stellen und Gewässer sorgen für eine gefühlte Kälte, die über reine Lufttemperatur hinausgeht. Kleidung mit leichter Isolierung und Schutz vor Feuchtigkeit verbessert das Empfinden.

    Praktische Einordnung

    Für kulturorientierte Städtereisen ist der Monat geeignet, da kühle Tage Museumsbesuche und Innenaktivitäten attraktiv machen. Outdoor-Aktivitäten sind durch kühle Nächte und gelegentliche Niederschläge eingeschränkt, längere Expeditionen ins Freie erfordern wetterfeste Ausrüstung. Fotografische Exkursionen profitieren von klaren, hart beleuchteten Tagen, gleichzeitig können Spaziergänge entlang von Gewässern durch kalte Luft ungemütlich werden. Geschäftsreisen und Kurzaufenthalte sind aufgrund geringer Besucherzahlen gut planbar, Strand- und Badeurlaube sind nicht empfehlenswert.

    Klima Washington im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C3 °C-2 °C3 °C5 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar markiert einen leichten Übergang Richtung Frühling bei weiterhin kühlen Bedingungen. Tageshöchstwerte erreichen etwa 8,6 °C, Nachtwerte gehen auf circa -1,8 °C zurück, wodurch die thermische Variabilität moderat bleibt. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 3,4 °C, die Wassertemperatur verharrt bei 3 °C, was weiterhin geringe thermische Milderung durch Gewässer bedeutet. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 5 Std./Tag, während Niederschlag an etwa 7 Tage/Monat vorkommt. Insgesamt präsentiert sich der Monat als kühler Übergang mit steigender Sonnenscheindauer, reduzierter Frosthäufigkeit und weiterhin relevanten Niederschlagsanteilen. Klimatisch ist der Februar ein Mix aus noch winterlichen Nächten und zunehmend wärmer wirkenden Tagen, geeignet zur Einordnung als spätes Winterstadium mit ersten Frühjahrsanzeichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag entsteht ein Bild von vorsichtig zunehmender Helligkeit bei weiterhin kühler Grundstimmung. Tagsüber kann die Sonne milde Momente erzeugen, die jedoch nicht dauerhaft Wärme liefern. Abends ist die Luft merklich kühler, Aufenthalte im Freien verlangen wärmende Schichten. Sonneninseln wirken angenehm, während schattige Bereiche und windnahe Lagen kälter erscheinen. Das Gefühl ist geprägt von einem Wechsel zwischen milderen Tagesphasen und noch spürbaren Nachtfrösten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kultur- und stadtorientierte Reisen, da die Außentemperaturen für Sightseeing oft akzeptabel sind und Innenangebote gut zugänglich bleiben. Naturbeobachtungen profitieren von längeren Tageslichtphasen, gleichzeitig sind Aktivitäten am Wasser weiterhin eingeschränkt. Wanderungen oder Radtouren sind möglich, jedoch ist wetterfeste Kleidung empfehlenswert. Strandreisen und warme Badeurlaube sind weiterhin ungeeignet, Geschäftsreisen bleiben unproblematisch.

    Klima Washington im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C8 °C3 °C5 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März zeigt einen klaren Frühlingsanstieg mit spürbar höheren Tageswerten und zunehmender Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen rund 12,5 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei etwa 2,7 °C liegen, wodurch die tägliche Temperaturspanne abnimmt. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 7,6 °C, die Wassertemperatur liegt bei 5 °C und bleibt damit deutlich kühler als die Luft, was bei Küstennähe oder Binnengewässern Einfluss auf das lokale Mikroklima hat. Sonnenscheindauer wächst auf durchschnittlich 5,5 Std./Tag, der Niederschlag verteilt sich auf circa 10 Tage/Monat. Insgesamt steht der Monat für einen dynamischen Übergang mit wärmeren Tagen, noch kühlen Nächten und relativ häufigen Niederschlägen. Klimatisch ist der März als moderater Frühling mit stabil ansteigender Energiezufuhr der Sonne und weiterhin relevanten Feuchteereignissen einzuordnen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Monat lebendiger und freundlicher als die Wintermonate, mit deutlich spürbaren wärmeren Tagesabschnitten. Tagsüber kann direkte Sonneneinstrahlung angenehm wärmen, Schattenplätze bleiben jedoch deutlich kühler. Die Abende sind noch frisch und erfordern leichte bis mittlere Bekleidung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Aufbruch und zunehmender Tageshelligkeit, wobei wechselhaftes Wetter und sporadische Niederschlagsphasen das Empfinden modulieren.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivurlaub und Naturnutzung bietet der Zeitraum günstige Bedingungen, da Pfade und Parks zugänglich sind und die Vegetation aufbricht. Kulturreisen und Sightseeing profitieren von längeren Tageslichtphasen und geringerer Touristendichte als in den Sommermonaten. Wasserbezogene Freizeit ist aufgrund noch kühler Wassertemperaturen eingeschränkt. Empfohlen sind flexible Programme, die sowohl Innen- als auch Außenoptionen vorsehen, sowie Ausrüstung für wechselhaftes Wetter.

    Klima Washington im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C8 °C9 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April stellt einen weiteren Vorstoß in den Frühling dar mit deutlicher Zunahme von Wärme und Sonnenschein. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 16,4 °C, nächtliche Tiefstwerte erreichen rund 8 °C, sodass nächtliche Frostphasen weitgehend verschwinden. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 12,2 °C, die Wassertemperatur steigt auf 9 °C und trägt zur thermischen Ausgleichung in Uferbereichen bei. Die Sonnenscheindauer nimmt auf durchschnittlich 6,5 Std./Tag zu, Niederschlag tritt an ungefähr 9 Tage/Monat auf. Insgesamt zeigt der April ein faires Gleichgewicht aus zunehmender Wärme und noch vorhandenen Schaueranteilen. Klimatisch ist der Monat durch stabilere, mildere Tage und moderat feuchte Intervalle gekennzeichnet, geeignet für das Entstehen klarer Frühlingstage mit vereinzelten Regenschauern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagsempfindung ist geprägt von merklicher Milderung und häufigerem Sonnenschein. Tagsüber bietet direkte Sonneneinstrahlung deutlich spürbare Wärme, unterwegs im Freien ist leichte Kleidung oft ausreichend. In Schatten oder bei Bewölkung bleibt es kühl bis mild, die Abende sind angenehm ohne starke Kälte. Das Klima fühlt sich insgesamt anregend und komfortabel an, jedoch sind kurze Schauer nicht ungewöhnlich und können das Wohlbefinden kurzfristig beeinflussen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für aktive Städtereisen, Garten- und Parkbesuche sowie für kulturelle Programme im Freien, da das Wetter vielfach stabiler ist und lange Tageslichtphasen ermöglichen. Für Wanderungen und Radtouren sind die Bedingungen günstig, Gewässeraktivitäten werden zunehmend angenehmer, bleiben jedoch noch moderat. Eventplanung im Freien sollte kurzfristige Regenschauer berücksichtigen. Insgesamt bietet der April eine gute Balance zwischen Außenaktivität und angenehmem Klima.

    Klima Washington im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C15 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai kennzeichnet den Übergang zu deutlich wärmeren Bedingungen mit gesteigerter Sonnenscheindauer und moderater Niederschlagsverteilung. Tageshöchstwerte steigen auf etwa 21,2 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei circa 13,2 °C liegen, wodurch das Temperaturniveau tagsüber spürbar angenehm ist. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 17,2 °C, die Wassertemperatur erreicht 15 °C und nähert sich somit komfortableren Niveaus für Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 7,5 Std./Tag, Niederschlag verteilt sich auf etwa 8 Tage/Monat. Insgesamt steht der Monat für warmes, vielfach sonniges Klima mit moderatem Niederschlagsregime. Klimatisch entspricht der Mai einem späten Frühling bis frühsommerlichen Zustand mit stabileren, warmen Tagen und deutlich reduzierter Frostgefahr.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag warm und einladend mit angenehm warmen Tagen, die zum Aufenthalt im Freien animieren. Tagsüber ist direkte Sonne deutlich spürbar und erzeugt ein sommerliches Wärmegefühl, Schattenplätze bleiben angenehm und bieten Erholung. Abends sinkt die Temperatur leicht, aber die Wärme bleibt noch präsent, so dass lange Aufenthalte im Freien möglich sind. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Empfinden zwischen Wärme und Frische.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisen, darunter Stadtentdeckungen, Aktivurlaub und beginnende Wassersportangebote. Die angenehm warmen Tage unterstützen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Besichtigungen, während die moderaten Niederschlagsmengen nur sporadisch einschränken. Strandaufenthalte sind zunehmend attraktiv, Badesportarten nähren sich angenehmeren Bedingungen. Veranstaltungen im Freien profitieren von günstigen Temperaturen, dennoch ist wetterfeste Grundausrüstung ratsam.

    Klima Washington im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C18 °C20 °C9 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni markiert den Beginn einer warmen Jahresperiode mit hohen Tageswerten und ausgeprägter Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen etwa 26 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei circa 18,4 °C, wodurch Nächte spürbar mild bleiben. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 22,2 °C, die Wassertemperatur liegt bei 20 °C und erlaubt thermisch ausgeglichene Ufer- und Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer ist mit durchschnittlich 8,5 Std./Tag hoch, während Niederschlag an etwa 9 Tage/Monat auftritt. Insgesamt präsentiert sich der Monat als warmer Frühsommer mit hoher Strahlungsenergie und moderaten Niederschlagsanteilen. Klimatisch entspricht der Juni einem stabilen Sommeranfang mit warmen Tagen, milden Nächten und deutlich erhöhtem Angebot an Sonnenstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der Monat ein sommerliches Gefühl mit warmen, oft sonnigen Tagen, die kräftige Wärme spenden. Tagsüber sind Aufenthalte im Freien komfortabel und direkt wärmend, Schattenplätze bieten spürbare Erholung. Abends bleibt die Luft mild, lange Aktivitäten im Freien sind gut möglich. Die Kombination aus Wärme und hoher Sonnenscheindauer führt zu einem durchgehend positiven Außenklima mit nur moderatem Bedarf an Schutz vor Sonne und Hitze.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für strandorientierte Reisen, Wassersport und ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten, da die Wassertemperaturen und Tageswärme angenehme Bedingungen liefern. Städtereisen und Kulturprogramme profitieren von langen Tagen, zugleich sind touristische Zielpunkte stärker frequentiert. Aktivitäten, die Ruhe und kühle Bedingungen erfordern, sind weniger ideal. Für Abenteuer- und Aktivurlaube bietet der Monat sehr günstige Voraussetzungen, lediglich Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung ist empfehlenswert.

    Klima Washington im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C25 °C21 °C25 °C9 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli dominiert ein deutlich sommerliches Muster mit den höchsten Lufttemperaturen des Jahres. Die Tageshöchstwerte erreichen im Mittel 28,8 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 20,8 °C, was eine ausgeprägte Wärme über den gesamten Tagesverlauf bedeutet. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 24,8 °C und signalisiert eine stabile Wärmephase. Die Wassertemperatur ist mit 24,5 °C vergleichsweise hoch und unterstützt längere Aufenthalte im Freien an Gewässern. Die Sonnenscheindauer ist mit 9 Std./Tag ausgeprägt und begünstigt hohe Einstrahlung und lange helle Phasen. Die Häufigkeit von Niederschlag ist moderat mit 9 Tage/Monat, was gelegentliche, meist kurz anhaltende Schauer erwarten lässt. Insgesamt steht der Juli für ausgeprägte sommerliche Verhältnisse mit hoher thermischer Belastung am Tag, warmen Nächten und für die Jahreszeit typischer Balance zwischen Sonnenschein und sporadischen Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ausgesprochen warm und beständig. Tagsüber ist die Luft warm bis heiß und intensive Sonneneinstrahlung prägt das Empfinden. In Schattenbereichen und in den Abendstunden tritt eine deutliche Abkühlung ein, die das Klima angenehmer macht. Am Wasser ist die Luft weniger stickig und die Umgebung fühlt sich durch die warmen Wassertemperaturen stabil und einladend an. Wind wird als mild empfunden und Schattenflächen bieten spürbare Erleichterung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von anhaltender Sommerwärme mit komfortabler Nachtentspannung.

    Praktische Einordnung

    Der Juli eignet sich besonders für aktive Sommerreisen, Strand- und Badetourismus sowie für städtische Aufenthalte mit Fokus auf Außenaktivitäten. Tagesausflüge, Wanderungen in niedriger bis mittlerer Höhenlage sowie Wassersport sind gut geeignet, wobei Sonnenschutz und Tagesplanung in den heißesten Stunden ratsam sind. Einschränkungen bestehen bei langen, intensiven Outdoor-Aktivitäten zur Mittagszeit wegen hoher Wärmebelastung und bei gelegentlichen Regenschauern für kurzfristige Planungen. Für Kulturreisen bieten sich Abendprogramme an, wenn die Temperaturen abkühlen. Infrastruktur und Angebote sind in der Regel auf Sommersaison ausgerichtet.

    Klima Washington im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C25 °C21 °C26 °C9 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt weiterhin stark sommerliche Bedingungen mit nur geringfügig reduzierten Spitzenwerten gegenüber dem Vormonat. Die mittleren Tageshöchstwerte liegen bei 28,3 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 20,7 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 24,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht 25,5 °C und bleibt damit für Badeaktivitäten sehr günstig. Die Sonnenscheindauer beträgt 8,5 Std./Tag, was noch immer substanzielle Einstrahlung ermöglicht, trotz einer leichten Abnahme gegenüber dem Juli. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 8 Tage/Monat, was weiterhin eine moderate Wahrscheinlichkeit für Schauer andeutet. Insgesamt präsentiert sich der August als nahezu gleichbleibende Fortsetzung des Hochsommers mit minimaler Abkühlung und leicht verringerter Sonnenscheindauer sowie weiterhin warmem Wasser.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung bleibt von anhaltender Wärme geprägt, die Tagesabschnitte sind durch klare, helle Phasen und warme Abende charakterisiert. In direkter Sonneneinstrahlung wirkt es intensiv warm, während Schatten oder kühlere Uferbereiche deutlich angenehmer erscheinen. Nach Sonnenuntergang bleibt die Wärme spürbar, jedoch nimmt die Drückheit ab. Luftbewegung und Wasserflächen tragen zu einem ausgeglichenen Wärmeempfinden bei. Insgesamt vermittelt der Monat einen Eindruck von ausgedehntem Sommer mit komfortabler, jedoch teilweise schwüler Abendstimmung.

    Praktische Einordnung

    Der August ist geeignet für Strandaufenthalte, Wassersport und Freizeitaktivitäten im Freien sowie für Festivals und kulturelle Open-Air-Veranstaltungen. Es empfiehlt sich, Tagesprogramme auf die kühleren Morgen- und Abendstunden zu legen, um die intensive Mittagshitze zu vermeiden. Ausflüge in kühlere Höhenlagen oder an Gewässer bieten Abwechslung. Reisende sollten flexible Pläne für gelegentliche Regenschauer bereithalten. Aufgrund der hohen Nachfrage in der Sommersaison kann eine rechtzeitige Planung für Unterkünfte und Aktivitäten sinnvoll sein.

    Klima Washington im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C21 °C17 °C23 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang zu moderateren Bedingungen mit spürbarer Abkühlung gegenüber den Hochsommerwerten. Die maximalen Lufttemperaturen liegen bei 24,6 °C und die minimalen Werte bei 16,6 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 20,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 23 °C relativ warm, bietet aber bereits geringere thermische Stabilität als in den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer fällt auf 6,7 Std./Tag und signalisiert kürzere, aber oft klare Tage. Die Niederschlagstage reduzieren sich auf 7 Tage/Monat, was eine tendenzielle Stabilisierung des Wetters anzeigt. Charakteristisch ist ein Übergang von kräftigem Sommersonnenschein zu zunehmend gemäßigten Bedingungen mit kühleren Nächten und einer ausgeprägteren Tag-Nacht-Temperaturdifferenz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich milder und weniger drückend als im Hochsommer. Tagsüber ist die Wärme angenehm und oft sonnig, während die Abende deutlich frischer erscheinen und Kleidungsschichten sinnvoll werden. Sonnenreiche Stunden werden als angenehm empfunden, Schattenbereiche sind spürbar kühler. Am Wasser ist die Wärme noch vorhanden, aber nicht mehr so stabil wie zuvor. Insgesamt entsteht ein Gefühl von spürbarem Saisonwechsel und von Tageszeiten mit klar unterscheidbaren Temperaturunterschieden.

    Praktische Einordnung

    Der September eignet sich gut für Kombinationsreisen aus Stadtbesichtigungen, kulturellen Angeboten und moderaten Outdoor-Aktivitäten. Wanderungen und Radtouren sind komfortabler durch geringere Hitzebelastung, und Wasserausflüge bleiben möglich, wenn etwas kühlere Wasserbedingungen in Kauf genommen werden. Einschränkungen ergeben sich weniger durch Hitze als durch kürzere Tageslängen und die zunehmende Frische am Abend. Für Fotografie, Naturbeobachtung und ruhige Besichtigungen stellt der Monat einen günstigen Kompromiss zwischen guter Erreichbarkeit und angenehmem Klima dar.

    Klima Washington im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C10 °C18 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober bringt eine deutliche Herbstprägung mit weiteren Abkühlungen gegenüber dem Spätsommer. Die Tageshöchstwerte erreichen 18,8 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 10,4 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 14,6 °C. Die Wassertemperatur sinkt auf 18 °C, wodurch Wasseraktivitäten weniger thermisch komfortabel werden. Die Sonnenscheindauer beträgt 5,8 Std./Tag und reflektiert kürzere, oft wechselhafte Tage. Die Anzahl der Niederschlagstage bleibt bei 7 Tage/Monat, wobei die Niederschlagsereignisse häufiger mit kühlender Wirkung auftreten. Ergibt sich ein klarer saisonaler Wechsel zu kühleren, feuchteren Verhältnissen mit abnehmender thermischer Ressourcen gegenüber dem Sommer, stärkerer Tag-Nacht-Temperaturdifferenz und verstärkter Bedeutung für witterungsangepasste Planung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird die Kühlung deutlich spürbar; Tageszeiten sind mild bis kühl und Abende werden schnell frisch. Sonnige Stunden vermitteln ein angenehmes, aber nicht mehr warmes Gefühl, während schattige oder regnerische Phasen rasch Kühle bringen. Die Luft wirkt insgesamt frischer und weniger träge als in den Sommermonaten. Bekleidung mit Schichten bietet praktische Anpassungsmöglichkeit. Das Klima wird als herbstlich und zunehmend wetteranfällig wahrgenommen.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich gut für Kulturreisen, Museen und städtische Erkundungen mit reduzierter Besucherdichte. Outdoor-Aktivitäten können weiterhin unternommen werden, sollten jedoch an wechselhafte Bedingungen und kürzere Tageszeiten angepasst werden. Wassersport verliert an Attraktivität durch geringere Wassertemperaturen. Für Naturbeobachtungen und Fotografien bietet der Monat vorteilhafte Lichtverhältnisse, allerdings sind Planungen im Freien stärker abhängig von kurzfristigen Wetterlagen. Reisende sollten witterungsfeste Ausrüstung einplanen.

    Klima Washington im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C4 °C11 °C5 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November kennzeichnet eine klare Herbstphase mit weiteren, signifikanten Temperaturabsenkungen. Die maximalen Lufttemperaturen betragen 13,7 °C und die minimalen Werte 4,1 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 8,9 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 11 °C, was längere Aufenthalte im Wasser unkomfortabel macht. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,8 Std./Tag, wodurch graue und kürzere Tage häufiger auftreten. Die Niederschlagstage bleiben mit 7 Tage/Monat konstant, doch wirkt sich Feuchtigkeit in Kombination mit kühleren Temperaturen stärker auf das subjektive Kälteempfinden aus. Insgesamt steht der Monat für kühlere, feuchtere Verhältnisse und eine Zunahme an Tagen mit begrenzter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominieren kühlere und oft feuchte Eindrücke. Tagsüber sind Temperaturen moderat kühl und bieten keine sommerliche Wärme mehr. Abende und Nächte sind deutlich kalt und erfordern wärmende Kleidung. Sonnige Momente sind seltener und werden als kurzlebige Auflockerungen wahrgenommen. Die Feuchte verstärkt das Kältegefühl, besonders bei Wind. Insgesamt wirkt das Klima als in Richtung Winter gehend mit klarer Reduktion des Außenkomforts.

    Praktische Einordnung

    Der November ist geeignet für kulturelle Aufenthalte, Indoor-Aktivitäten und Reisen, die nicht auf Strand oder Wasser orientiert sind. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch geeignete, witterungsfeste Kleidung und kurzfristige Planung wegen wechselhafter Bedingungen. Natürliche Sehenswürdigkeiten präsentieren sich in herbstlicher Stimmung, jedoch ist die begrenzte Sonnenscheindauer zu berücksichtigen. Für Reisende, die kältere, weniger frequentierte Reisezeiten bevorzugen, bietet der Monat Vorteile, während Wassersport und sommerliche Angebote nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Klima Washington im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C4 °C-1 °C5 °C4 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember weist die niedrigsten Temperaturen im Jahresverlauf auf und kennzeichnet die Winteranforderung an das Klima. Die Tageshöchstwerte liegen bei 9,2 °C und die nächtlichen Tiefstwerte erreichen -1,2 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 4 °C. Die Wassertemperatur sinkt auf 5 °C, was Wasseraufenthalte deutlich einschränkt. Die Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag und signalisiert sehr kurze, oft trübe Tage. Die Niederschlagstage betragen 8 Tage/Monat und können in Verbindung mit den tiefen Temperaturen zu teilweise winterlichen Niederlagsformen führen. Charakteristisch sind kalte, dunkle und feuchtere Verhältnisse mit klarer Verlagerung der Aktivitätsbedingungen nach innen und verstärkter Bedeutung von Heiz- und Schutzmaßnahmen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag deutlich winterlich und oft klamm. Tagesabschnitte sind kühl bis kalt und Abende sehr kalt. Sonnenlicht ist knapp und wird als wertvolle Aufhellung empfunden. In geschützten Innenräumen herrscht deutlich mehr Komfort; im Freien ist das Kälteempfinden verstärkt durch Feuchte und Wind. Aktivitäten im Freien werden routinemäßig kürzer und stärker wetterabhängig durchgeführt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Ruhe und Reduktion der Außenaktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Der Dezember ist vorrangig geeignet für Städtereisen mit Schwerpunkt auf Indoor-Kultur, Museen, Gastronomie und saisonale Veranstaltungen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, aber auf winterangepasste Programme und kürzere Außenaufenthalte zu beschränken. Reisen mit Fokus auf Wasserfreizeit sind nicht geeignet. Für Reisende, die winterliche Atmosphäre und ruhige Reisezeiten suchen, bietet der Monat gute Bedingungen, während Planung und Ausstattung auf Kälte und begrenzte Tageshelligkeit ausgelegt sein sollten.