Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.365 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli, gekennzeichnet durch das höchste Monatsmaximum von 27 °C und die längste mittlere Sonnenscheindauer des Jahres.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar, mit dem niedrigsten Monatsminimum von -6,5 °C und reduzierter Sonnenscheindauer.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit durchschnittlich 9 Std./Tag Sonnenscheindauer, wodurch die stärkste solare Einstrahlung entfällt.
Trockenster Monat
Der trockenste Abschnitt zeigt sich im Februar mit der geringsten mittleren Anzahl von 7 Tage/Monat und vergleichsweise kühler Wassertemperatur.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Mai mit durchschnittlich 12 Tage/Monat, was die höchste Frequenz an Niederschlagstagen im Jahresverlauf darstellt.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit reicht von Mai bis September. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 10,0°C und 27,0°C, mit Ø 15,0°C bis 21,5°C. Es gibt 6,5...
Überblick
Roman, gelegen im Inneren von Rumänien, zeigt ein ausgeprägtes Jahreszeitenmuster mit klaren Übergängen zwischen kalten Wintern und warmen Sommern. Die Klimatologie des Ortes ist durch vergleichsweise trockene Winterphasen und eine deutliche Zunahme der Sonnenscheindauer im Jahresverlauf geprägt. Regionale Reliefstrukturen und die Lage im Binnenland begünstigen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten sowie saisonale Variabilität der Niederschlagsverteilung. Für Planung und Reiseaktivitäten sind stabile sommerliche Bedingungen mit hoher Strahlungsenergie relevant, während die frostfreien Perioden die Vegetationsentwicklung und landwirtschaftliche Möglichkeiten bestimmen. Kurzfristige Wetterereignisse können den saisonalen Trend überlagern, ändern jedoch nicht das übergeordnete Muster mit einer warmen Jahresmitte und einer kühlen Jahresmitte. Die Klimadaten liefern eine belastbare Grundlage für die Einordnung von Komfortbedingungen, Wasserverfügbarkeit und Sonnenexposition über das Jahr hinweg.
Klimacharakteristik
Das Klima in Roman zeichnet sich durch eine klare saisonale Gliederung aus, bei der Frühjahr und Herbst als Übergangszeiten fungieren. Im Winter treten regelmäßige Frostphasen auf und die Sonnenscheindauer ist eingeschränkt, während im Sommer längere sonnige Abschnitte vorherrschen. Die Niederschlagsverteilung ist relativ gleichmäßig verteilt, mit einem leichten Maximum im späten Frühjahr und einer Tendenz zu weniger Regentagen in der Hochwinterzeit. Die Lage fernab großer Meeresflächeneinflüsse führt zu größerer Temperaturamplitude zwischen Tages- und Jahreswerten. Für Infrastruktur- und Energiekonzepte ist die Kombination aus kalter Jahresmitte und sonnenreichen Sommermonaten relevant. Landwirtschaftliche Planung profitiert von einem deutlichen Vegetationsfenster in der warmen Jahreszeit. Insgesamt entspricht das Klima einem gemäßigt-kontinentalen Muster mit ausgeprägten Jahreszeiten und prognostizierbarer saisonaler Entwicklung.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturcharakteristik zeigt ein Minimum in der kalten Jahresmitte und ein Maximum in der warmen Jahresmitte. Das niedrigste Monatsmaximum tritt im Januar auf mit -0,5 °C, das niedrigste Monatsminimum liegt im Januar bei -6,5 °C. Die höchsten Werte werden im Juli erreicht, das Monatsmaximum beträgt 27 °C und das Monatsminimum 16 °C. Die mittleren Monatswerte verlagern sich schrittweise von negativen Kennzahlen im Winter zu deutlich positiven Kennzahlen im Frühsommer und Sommer und fallen im Herbst wieder ab. Die Übergangsmonate zeichnen sich durch rasche Erwärmung im März und April sowie Abkühlung ab September aus. Solche saisonalen Verläufe sind für Energiebedarf und Heizperioden planungsrelevant, da sie klar definierte Phasen mit erhöhtem Wärmebedarf sowie Phasen mit reduziertem Bedarf ausweisen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine deutliche jahreszeitliche Schwankung. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer tritt in der Winterzeit auf, exemplarisch ist der Januar mit 1,8 Std./Tag, während die stärkste Sonneneinstrahlung im Hochsommer vorkommt, mit einem Maximum im Juli von 9 Std./Tag. Zwischen diesen Extremen verzeichnen die Übergangsmonate einen schnellen Anstieg beziehungsweise Abfall der täglichen Sonnenstunden, wobei der Frühling eine stetige Zunahme und der Herbst eine vergleichbare Abnahme aufweist. Die jahreszeitliche Variation beeinflusst die potenzielle solare Einstrahlung, Vegetationsphasen und das Freizeitangebot im Freien. Für solartechnische Anwendungen und Ernteplanung sind die Länge und Regelmäßigkeit der sonnigen Perioden besonders aussagekräftig.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Regentage verteilt sich über das Jahr relativ gleichmäßig, zeigt jedoch ein Maximum im späten Frühjahr und vergleichsweise geringe Werte im tiefen Winter. Der höchste Mittelwert an Regentagen findet sich im Mai mit 12 Tage/Monat, während der niedrigste Mittelwert im Februar mit 7 Tage/Monat verzeichnet wird. Die Übergangsmonate bilden eine Phase mit moderat erhöhten Regentagen, die in der warmen Jahreszeit leicht zurückgehen. Diese Verteilung hat Bedeutung für Bodenfeuchte, landwirtschaftliche Maßnahmen und die Planung von Außenaktivitäten. Perioden mit erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit sind in der Vegetationsphase relevant, während trockene Abschnitte im Winter die Schnee- und Regenbilanz beeinflussen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen zeigen eine ausgeprägte saisonale Variabilität mit sehr kühlen Werten in der kalten Jahresmitte und warmen Werten im Hochsommer. Das tiefste Mittel liegt im Januar bei 0,5 °C, die höchsten mittleren Werte werden im Juli und August mit 19 °C erreicht. Zwischen diesen Extremwerten erfolgt eine kontinuierliche Erwärmung ab dem Frühjahr und anschließende Abkühlung ab dem Spätsommer. Die Entwicklung der Wassertemperatur folgt der Lufttemperatur mit zeitlicher Verzögerung und ist relevant für ökologische Prozesse, Freizeitnutzung und mögliche saisonale Stoffumsetzungen in Gewässern. Die Daten sprechen für kurze, aber warme sommerliche Perioden mit hoher Wassererwärmung.
Klimaphasen des Jahres
Winterperiode
Die Winterperiode ist durch niedrige mittlere Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und moderate Niederschlagszahlen in Form von Regen oder Schnee geprägt. Die kältesten Bedingungen treten im Januar auf, begleitet von eingeschränkter Tageslänge und einer typischen Sonnenbilanz am unteren Ende des jährlichen Spektrums. Frosttage sind regelmäßig vorhanden und bestimmen Heizbedarf sowie Verkehrs- und Infrastrukturanforderungen. Die Niederschlagsfrequenz in dieser Phase ist vergleichsweise moderat, was die Schneebedeckung und Bodenfeuchte beeinflusst. Hydrologisch führt die Kombination aus Kälte und mäßigen Niederschlägen zu konservativen Schmelz- und Abflussverläufen im Spätwinter. Insgesamt bildet der Winter die per Definition kühlste Jahresphase mit klar erkennbarer Reduktion der solaren Einstrahlung und regelmäßigem Frostrisiko.
- Die mittlere Lufttemperatur im Januar beträgt -3,5 °C.
- Das Monatsmaximum im Januar liegt bei -0,5 °C.
- Das Monatsminimum im Januar liegt bei -6,5 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im Januar beträgt 1,8 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im Januar beträgt 0,5 °C.
- Die mittlere Anzahl an Regentagen im Januar beträgt 8 Tage/Monat.
Frühjahrsübergang
Der Frühling ist durch eine rasche Erwärmung und eine starke Zunahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet, was die Vegetationsentwicklung initialisiert. In dieser Phase steigen mittlere Luft- und Wassertemperaturen deutlich an, wodurch frostfreie Perioden häufiger werden und die agrarische Hauptsaison vorbereitet wird. Die Niederschlagsfrequenz erreicht in der Regel ihr Jahresmaximum gegen Ende des Frühjahrs, wodurch Bodenfeuchte für Saat und Aufgang gesichert wird. Die Übergangsmonate weisen verstärkte Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht auf, sodass kurzfristige Frostepisoden in den frühen Frühlingsmonaten nicht ausgeschlossen sind. Insgesamt kennzeichnen lange Zuwachstrends bei Wärme- und Sonneneinstrahlung sowie ein saisonales Niederschlagsmaximum diese Phase.
- Die mittlere Lufttemperatur im Mai beträgt 15 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im Mai beträgt 7,5 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im Mai beträgt 12 °C.
- Die mittlere Anzahl an Regentagen im Mai beträgt 12 Tage/Monat.
- Die mittlere Lufttemperatur im März beträgt 3 °C.
Sommerhochs
Der Sommer bildet die wärmste Jahresphase mit längsten Tagen und höchster solaren Einstrahlung. Diese Periode ist für die höchsten täglichen Sonnenstunden und die maximalen mittleren Luft- sowie Wassertemperaturen verantwortlich, wodurch thermische Komfortbedingungen für Außenaktivitäten vorherrschen. Gleichzeitig bleiben Niederschläge moderat, was längere trockene Abschnitte ermöglicht, obwohl einzelne Schauer oder Gewitter auftreten können. Die warmen Wassertemperaturen begünstigen biologische Prozesse in Gewässern und erhöhen die Nutzungsdauer für Freizeitaktivitäten. Energetisch reduzieren sich Heizbedarfe, während Kühlbedarf für Gebäude und Infrastruktur relevant werden kann. Die sommerliche Phase stellt somit die klimatisch aktivste Zeit des Jahres mit hoher Sonnenscheindauer und warmen Nächten dar.
- Die mittlere Lufttemperatur im Juli beträgt 21,5 °C.
- Das Monatsmaximum im Juli beträgt 27 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im Juli beträgt 9 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im Juli beträgt 19 °C.
- Die mittlere Anzahl an Regentagen im Juli beträgt 10 Tage/Monat.
Herbstliche Abkühlung
Der Herbst ist durch eine kontinuierliche Abnahme der Luft- und Wassertemperaturen sowie einer Abnahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Übergangsphase bringt kühlere Nächte und zunehmend kürzere Tage mit sich, wobei in den frühen Herbstmonaten noch milde Bedingungen möglich sind. Niederschläge verteilen sich moderat über die Phase, mit einer Tendenz zu zunehmender Häufigkeit gegen den Spätherbst. Für die Vegetation bedeutet dies eine abschließende Wachstumsperiode und Vorbereitung auf die Winterruhe. Die Abkühlung erfolgt in mehreren Schritten, sodass Frostintervalle gegen Ende der Phase häufiger auftreten. Insgesamt markiert der Herbst den Übergang von Wärme zu Kälte und gestaltet die hydrologischen Bedingungen für den Jahreswechsel.
- Die mittlere Lufttemperatur im September beträgt 16,5 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur im September beträgt 15 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im Oktober beträgt 4,5 Std./Tag.
- Die mittlere Anzahl an Regentagen im November beträgt 11 Tage/Monat.
- Die mittlere Lufttemperatur im November beträgt 4 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Roman im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -1 °C | -4 °C | -7 °C | 1 °C | 2 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Monatsprofil ausgeprägte Winterbedingungen mit einer geringen Sonnenbilanz. Die typische Tageshöchsttemperatur liegt bei -0,5 °C und die nächtliche Minimaltemperatur bei -6,5 °C, was zu einem Monatsmittel von -3,5 °C führt. Die Wassertemperatur verharrt nahe dem Gefrierpunkt bei 0,5 °C, wodurch offene Gewässer sehr kalt bleiben. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,8 Std./Tag niedrig, was die atmosphärische Stabilität und lange Dunkelphasen begünstigt. Die Häufigkeit von Niederschlag ist moderat mit 8 Tage/Monat, wobei ein erheblicher Anteil als Schnee zu erwarten ist. Insgesamt weist der Monat eine kontinentale Wintercharakteristik auf, gekennzeichnet durch niedrige Strahlungswerte, häufige Frostperioden und eine geringe Erosion von Wärmeenergie durch die kalte Wassertemperatur.
Subjektive Wahrnehmung
Der Januar wirkt im Alltag deutlich kühl und zurückhaltend. Tagesabschnitte bleiben blass und die Sonnentage sind selten und kurz. In der Sonne ist die Luft spürbar kälter als an milden Tagen, am Abend verstärkt sich das Gefühl von Kälte durch klaren Himmel und abkühlende Luftmassen. Schattenseiten und windgeschützte Bereiche unterscheiden sich deutlich im Wärmeempfinden. Wasserflächen vermitteln eine drückende Kälte, die Aktivitäten im Freien stark einschränkt. Die Umgebung wirkt ruhig und gedämpft, und Aufenthalte im Freien sind kurz und zweckgebunden.
Praktische Einordnung
Für Reisende bietet der Januar vorwiegend Möglichkeiten für winterliche Besichtigungen, Museumsbesuche und kulturhistorische Programme mit geringerer Auslastung. Aktivitäten im Freien sind auf kurze, robuste Unternehmungen ausgelegt; länger andauernde Outdoor-Erlebnisse sind nur mit entsprechender Ausstattung sinnvoll. Seerelevante Angebote sind durch die sehr niedrige Wassertemperatur nur eingeschränkt nutzbar. Verkehr und Zugänglichkeit bleiben in der Regel gegeben, doch sind wetterbedingte Verzögerungen möglich. Die Zeit eignet sich für fokussierte, wetterangepasste Reisen und für Reisende, die Ruhe und saisonale Authentizität suchen.
Klima Roman im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 °C | -3 °C | -6 °C | 1 °C | 3 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat, bleibt aber winterlich geprägt. Die Tageshöchstwerte erreichen durchschnittlich 0,5 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei -5,5 °C liegen und das Monatsmittel bei -2,5 °C verbleibt. Die Wassertemperatur erhöht sich geringfügig auf 1 °C, bleibt damit jedoch für wassertaugliche Aktivitäten ungeeignet. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 3 Std./Tag nimmt die Strahlungsbilanz zu, was zu häufigerem Auftauen bei Tageswärme führt. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 7 Tage/Monat, was auf wechselhafte Verhältnisse mit sowohl Schneefall als auch Regen hinweist. Insgesamt markiert der Monat die Übergangsphase innerhalb der späten Winterperiode mit erhöhten Temperaturschwankungen und zunehmender Sonnenwirkung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Februar etwas freundlicher als der tiefste Winter, die Tage können bereits momentenweise heller erscheinen. Die Sonne bringt phasenweise spürbare Erwärmung, doch kühle Nächte und kalte Böden dominieren weiterhin. In der freien Natur wechselt das Wärmeempfinden zwischen kurzen, milden Abschnitten und wiederkehrenden Kältephasen. Schattenbereiche bleiben deutlich unangenehm, während geschützte Lagen vorübergehend angenehmer wirken. Das allgemeine Empfinden bleibt auf kurzfristige Outdoor-Aktivitäten ausgerichtet.
Praktische Einordnung
Reisende finden im Februar eine Mischung aus winterlichen Bedingungen und ersten Ansätzen von Frühling. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind gut durchführbar, oft mit geringerer Besucherzahl. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch mit Einschränkungen durch wechselnde Bodenverhältnisse und kühle Nächte. Wasserbezogene Freizeit ist weiterhin nicht empfehlenswert. Die Zeit eignet sich für erlebnisorientierte Kurzaufenthalte, bei denen wetterfeste Kleidung und flexible Planung vorgesehen sind.
Klima Roman im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 3 °C | -1 °C | 4 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert den tatsächlichen Übergang in die Übergangszeit mit deutlich steigender Energiezufuhr. Tagesmaxima erreichen durchschnittlich 7 °C, nächtliche Minima liegen bei -1 °C und das Monatsmittel beträgt 3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 4 °C an, bleibt jedoch kühl im Vergleich zur Luft. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4,5 Std./Tag, was die Tageserwärmung fördert und die Wahrscheinlichkeit von Frosttagen reduziert. Die Niederschlagstage liegen bei 10 Tage/Monat, was auf eine Zunahme wechselhafter, meist feuchter Perioden hindeutet. Diese Kombination aus steigenden Temperaturen, stärkerer Sonneneinstrahlung und anhaltender Niederschlagsfrequenz kennzeichnet den Monat als dynamische Übergangsphase mit hoher Variabilität.
Subjektive Wahrnehmung
Der März vermittelt ein wechselhaftes, belebendes Gefühl. Tage können überraschend mild erscheinen und eine spürbare Wärme bringen, während Nächte und schattige Bereiche noch deutlich kühl bleiben. Die Sonne wirkt deutlich kräftiger und hebt die Stimmung, aber wechselnde Schauerphasen und kühle Böden dämpfen die Beständigkeit. Das Gesamterlebnis ist geprägt von kurzen warmen Abschnitten und raschen Rückgaben der Kälte.
Praktische Einordnung
März ist geeignet für naturorientierte Beobachtungen der beginnenden Vegetationsphase und für kulturelle Stadtaufenthalte mit moderatem Besucheraufkommen. Wanderungen und Tagestouren sind möglich, erfordern jedoch flexible Planung aufgrund wechselnden Wetters und variabler Bodenverhältnisse. Schwimm- oder Badetourismus bleibt aufgrund der noch niedrigen Wassertemperatur eingeschränkt. Die Zeit eignet sich für Reisende, die dynamische Verhältnisse und erste Frühlingsreize bevorzugen.
Klima Roman im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 4 °C | 7 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April steht für ausgeprägte Frühjahrssommer-Übergänge mit einer deutlichen Zunahme der verfügbaren Energie. Durchschnittliche Tageshöchstwerte erreichen 14 °C, Tiefstwerte liegen bei 4 °C und das Monatsmittel beträgt 9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 7 °C, was eine spürbare Erwärmung gegenüber dem Winter darstellt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag, was die Stabilisierung milderer Verhältnisse unterstützt. Mit 11 Tage/Monat sind Niederschläge weiterhin regelmäßig, häufig als kurze Schauer oder wechselhafte Fronten. Insgesamt präsentiert sich der Monat als ausgewogene Phase mit stärkerer Sonneneinstrahlung, merklicher Luft- und Wassertemperaturzunahme und noch vorhandener Niederschlagsneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der April deutlich freundlicher und lebendiger. Tage mit Sonnenschein fühlen sich warm und einladend an, während kühle Morgen- und Abendstunden noch an Frühjahr erinnern. Schattenseiten sind spürbar kühler, doch Sonneneinstrahlung führt schnell zu angenehmer Wärme. Wechselnde Schauer können kurzfristig das Empfinden trüben, insgesamt überwiegt jedoch ein frühlingshaftes, aktives Gefühl.
Praktische Einordnung
Der April eignet sich gut für Ausflüge in die Natur, längere Spaziergänge und städtische Erkundungen, da die Landschaft in der Regel frisch und aktiv wirkt. Outdoor-Aktivitäten lassen sich mit leichter zusätzlicher Ausrüstung komfortabel durchführen. Wassersport bleibt zumeist noch eingeschränkt, eignet sich aber für vorbereitete Angebote. Die Kombination aus zunehmender Sonne und gelegentlichen Niederschlägen macht die Zeit ideal für Kultur- und Naturreisen mit mittlerer Intensität.
Klima Roman im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 10 °C | 12 °C | 8 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai kennzeichnet die Konsolidierung milder, sommerartiger Verhältnisse. Tageswerte erreichen im Mittel 20 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 10 °C und das Monatsmittel liegt bei 15 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 12 °C, was erste nutzbare Bedingungen für kurze Wasseraktivitäten schafft. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, was zu einer hohen Tagesenergiesumme führt. Die Niederschlagsverteilung umfasst 12 Tage/Monat, wodurch regelmäßige, teils heftige Schauer möglich sind. Insgesamt ergibt sich ein ausgewogenes Klima mit warmen Tagen, kühlen Nächten, deutlich mehr Sonnenstunden und anhaltender Niederschlagsneigung, typisch für die späte Frühlingsphase vor dem Sommerhoch.
Subjektive Wahrnehmung
Der Mai vermittelt ein angenehmes, optimistisches Lebensgefühl. Die Tage sind überwiegend warm und einladend, während die Nächte erfrischend bleiben. Sonnenreiche Abschnitte laden zu längeren Aktivitäten im Freien ein, Schattenplätze bieten willkommene Abkühlung. Plötzliche Schauer sind möglich, wirken jedoch meist kurz und wechseln das Bild rasch. Insgesamt fühlt sich die Zeit leicht und aktiv an, optimal für umfassendere Outdoor-Erlebnisse.
Praktische Einordnung
Der Mai ist für eine breite Palette von Reisearten sehr geeignet. Kulturreisen, Wanderungen und Landschaftserkundungen profitieren von langen Tageslichtphasen und moderater Wärme. Aktive Outdoor-Angebote lassen sich gut durchführen, wobei Regenintervalle in die Planung einbezogen werden sollten. Wassersportarten sind mit Einschränkungen möglich, insbesondere für gut ausgestattete Angebote. Die Periode eignet sich für Reisende, die vielseitige Aktivitäten mit günstigen Bedingungen bevorzugen.
Klima Roman im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 20 °C | 14 °C | 16 °C | 9 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni stellt den Beginn des sommerlich geprägten Abschnitts dar mit deutlich erhöhten Strahlungswerten. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur liegt bei 25 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei 14 °C und das Monatsmittel beträgt 19,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht 16 °C, wodurch Wasseraktivitäten angenehmer möglich werden. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag hoch, was die Tageserwärmung und Verdunstung fördert. Mit 11 Tage/Monat verbleibt eine regelmäßige, aber nicht dominierende Niederschlagsneigung, oft in Form kurzer Gewitter. Insgesamt ist der Monat durch warme Tage, milde Nächte, kräftige Sonneneinstrahlung und eine moderate Anzahl an Niederschlagsereignissen charakterisiert.
Subjektive Wahrnehmung
Der Juni fühlt sich insgesamt warm und lebhaft an. Tagsüber herrscht deutlich spürbare Wärme, die in sonnigen Lagen als angenehm empfunden wird. Abende sind meist mild und erlauben längere Aufenthalte im Freien. Schattenbereiche bieten spürbare Erleichterung, und gelegentliche Schauer bringen kurzfristige Abkühlung. Das Klima wirkt aktivierend und fördert Außenaktivitäten, ohne überwiegend drückend zu sein.
Praktische Einordnung
Der Juni ist gut geeignet für eine Vielzahl von Reisearten, insbesondere für Aktivurlaub, Tagesausflüge und Wassersportaktivitäten mit mäßiger Einschränkung. Längere Wanderungen und Outdoor-Programme profitieren von stabilen Tagesbedingungen, wobei Gewitterrisiken kurzzeitig Anpassungen erfordern. Stadt- und Kulturreisen sind komfortabel durchführbar. Die Periode eignet sich für Reisende, die warme Tage und milde Abende für vielfältige Außenaktivitäten nutzen möchten.
Klima Roman im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 16 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt das Klima von Roman eine klare Hochsommerprägung mit ausgeprägten Tageswerten und vergleichsweise warmen Nächten. Die maximale Temperatur erreicht typischerweise 27 °C, die minimale Temperatur liegt bei 16 °C, während die mittlere Temperatur bei 21,5 °C liegt. Die Wassertemperatur von 19 °C unterstreicht die sommerliche Wärme auch in Gewässern und ermöglicht längere Aufenthalte im Freien. Mit rund 9 Std./Tag Sonnenschein handelt es sich um einen der sonnenreicheren Monate, gleichzeitig sind etwa 10 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten, was auf gelegentliche Schauer oder Gewitter hinweist. Zusammengenommen deutet das Datenbild auf ein warmes, mäßig feuchtes Sommerklima mit ausreichender Sonnenscheindauer für Außenaktivitäten hin, jedoch mit einer nicht zu vernachlässigenden Wahrscheinlichkeit konvektiver Niederschläge am Nachmittag oder Abend.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kräftig warm am Nachmittag, mit intensiver Sonneneinstrahlung und spürbarer Strahlungswärme. Im Schatten reduziert sich die Wärme deutlich und bietet spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Luft angenehm mild und ermöglicht lange Aufenthalte im Freien ohne starke Abkühlung. Die Kombination aus Sonne und gelegentlichen Schauern sorgt für wechselnde Tagesbilder, wobei frisch aussehende Luft nach Regenschauern das Wärmeempfinden temporär mildert.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Freizeitaktivitäten im Freien und Stadtbesichtigungen, die von langer Tageshelligkeit profitieren. Ausflüge in ländliche und naturnahe Gebiete sind gut realisierbar, sollten jedoch so geplant werden, dass intensive Sonnenphasen und mögliche Nachmittagsschauer berücksichtigt werden. Für anspruchsvollere Wanderungen empfiehlt sich die Vermeidung der heißesten Tagesstunden. Kultur- und Gastronomieangebote im Freien profitieren von der beständigen Wärme am Abend, während kurzfristig wetterabhängige Aktivitäten flexible Alternativen vorsehen sollten.
Klima Roman im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 16 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August setzt die sommerliche Grundtendenz in Roman fort, zeigt jedoch eine leichte Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Die maximale Temperatur beträgt etwa 26,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 15,5 °C und die mittlere Temperatur beträgt 21 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 19 °C auf einem ähnlichen Niveau wie im Hochsommer, was weiterhin angenehme Badetemperaturen ermöglicht. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 8,5 Std./Tag hoch, während rund 9 Tage/Monat Niederschlag auftreten, was auf eine leicht verringerte Niederschlagsneigung gegenüber dem Vormonat hinweist. Insgesamt präsentiert sich der Monat als warmer Spätsommer mit guter Sonnenscheindauer, moderater Niederschlagsneigung und weiterhin günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben ist der Monat von beständiger Wärme geprägt, die tagsüber als angenehm bis warm wahrgenommen wird. Schattenplätze bieten zuverlässige Abkühlung, sodass längere Aufenthalte im Freien flexibel möglich sind. Abends bleibt die Temperatur mild und lädt zu Aktivitäten im Freien ein. Gelegentliche Schauer sorgen für kurzfristige Abkühlungen, die das Raumklima schnell erfrischen und die Luftqualität verbessern.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Strand-, See- und Stadtaufenthalte sowie für kulturelle Angebote im Freien. Die noch hohe Wassertemperatur macht Wassersport und Baden attraktiv. Für Wanderungen in offenem Gelände empfiehlt sich die Wahl der Morgen- oder Abendstunden zur Vermeidung hoher Strahlungsbelastung. Veranstaltungen im Freien profitieren von stabiler Wärme, wobei kurzfristige Niederschläge eingeplant werden sollten. Insgesamt bietet der Monat vielseitige Reisemöglichkeiten mit geringen Einschränkungen.
Klima Roman im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert den Übergang vom Sommer zum Herbst mit einer deutlichen Abkühlung bei Tages- und Nachtwerten. Die maximale Temperatur liegt bei 21 °C, die minimale Temperatur bei 12 °C und die mittlere Temperatur beträgt 16,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 15 °C, wodurch die Durchwärmung der Gewässer merklich nachlässt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 6,5 Std./Tag, während rund 9 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Dieses Datenbild verweist auf einen moderaten Herbstanfang mit spürbar kühleren Nächten, abgeschwächter Strahlungswärme und weiterhin ausreichend sonnigen Phasen, jedoch mit zunehmender Bedeutung von Niederschlägen für die Tagesplanung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima frischer und weniger energiereich als im Sommer. Tageszeiten mit Sonnenschein fühlen sich angenehm warm an, während schattige Abschnitte und insbesondere Morgen- und Abendstunden deutlich kühler wahrgenommen werden. Die Wasserflächen wirken weniger einladend, und Wind oder Cloud-Cover verstärken den Eindruck von Herbst. Insgesamt entsteht ein kontrastreicher Eindruck zwischen milden Tagen und spürbar kühleren Nächten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für kulturelle Reisen, Städtereisen und moderate Outdoor-Aktivitäten, die keine hohen Anforderungen an konstante Wärme stellen. Wanderungen sind weiterhin möglich, sollten jedoch zeitlich flexibel geplant werden, um von den wärmeren Tagesphasen zu profitieren. Wassersport und längere Badesaisonen verlieren an Attraktivität, während Naturbeobachtungen und kulturhistorische Besichtigungen von angenehmen Tagestemperaturen profitieren. Eventuelle Niederschläge erfordern wetterfeste Ausrüstung.
Klima Roman im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 10 °C | 6 °C | 10 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt einen klaren Herbstcharakter mit weiteren Abkühlungen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur liegt bei 14,5 °C, die minimale Temperatur bei 5,5 °C und die mittlere Temperatur beträgt 10 °C. Die Wassertemperatur liegt ebenfalls bei 10 °C und signalisiert deutlich kältere Bedingungen an Gewässern. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4,5 Std./Tag, während rund 10 Tage/Monat Niederschlag zu erwarten sind. Diese Werte deuten auf kürzere, kühle Tage mit zunehmender Bedeutung von Niederschlägen und eingeschränkter Tageshelligkeit für Aktivitäten im Freien hin. Die Temperaturspanne zwischen Tag und Nacht bleibt relevant für mikroklimatische Unterschiede in geschützten und exponierten Lagen.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Empfinden dominieren kühlere Tagesbedingungen mit merklicher Abkühlung in den Morgenstunden und am späten Abend. Sonnenphasen werden als klar und frisch erlebt, Schattenpartien hingegen schnell als kühl wahrgenommen. Die Kombination aus kürzerer Tageshelligkeit und häufigeren Wolken erzeugt ein ruhigeres, zurückhaltenderes Klima, in dem Außenaufenthalte eher gezielt geplant werden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturelle Kurzreisen, Museenbesuche und naturnahe Unternehmungen, bei denen kurze Tagesstrecken und wetterfeste Kleidung vorgesehen sind. Längere Wanderungen in höherem Gelände erfordern eine sorgfältige Planung aufgrund kühlerer Temperaturen und möglicher Niederschläge. Wassersport verliert an Reiz, während herbstliche Landschaften und weniger überfüllte Sehenswürdigkeiten vermehrt attraktiv werden. Flexibilität gegenüber wechselhaftem Wetter ist empfehlenswert.
Klima Roman im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 4 °C | 1 °C | 6 °C | 3 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November leitet die späte Herbstphase ein und zeigt deutliche Abkühlung sowie eine reduzierte Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 7,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 0,5 °C und die mittlere Temperatur beträgt 4 °C. Die Wassertemperatur von 6 °C reflektiert die fortgeschrittene Abkühlung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 2,8 Std./Tag, während rund 11 Tage/Monat Niederschlag zu erwarten sind. Dieses Profil weist auf kühl-feuchte Bedingungen mit begrenzter Tageshelligkeit und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für länger anhaltende feuchte Wetterlagen hin. Für Außenaktivitäten sind windgeschützte und wärmere Mikrostandorte vorteilhaft.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird die Atmosphäre merklich kühler und gedämpfter wahrgenommen. Sonnige Stunden sind selten und erzeugen kurzzeitig eine klare, aber kühle Wirkung. Abends und in den frühen Morgenstunden ist eine spürbare Kühle präsent, die das Verweilen im Freien einschränkt. Das Klima wirkt insgesamt ruhig und eher zurückgezogen, mit einer tendenziell feuchteren Wahrnehmung an nassen Tagen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Kultur- und Städtetourismus mit Fokus auf Innenangebote wie Museen und Gastronomie. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch warme, wasserabweisende Kleidung und kürzere Etappen. Landschaftserlebnisse gewinnen durch reduzierte Besucherzahlen, während länger andauernde Ausflüge von der begrenzten Tageshelligkeit und kühleren Bedingungen beeinflusst werden. Reisepläne sollten wetterflexibel sein und Aufenthalte im Freien entsprechend timen.
Klima Roman im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 °C | -2 °C | -5 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember kennzeichnet den Winterbeginn mit häufig subpolaren Nächten und deutlich reduzierter Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur liegt bei 1,5 °C, die minimale Temperatur bei -4,5 °C und die mittlere Temperatur beträgt -1,5 °C. Die Wassertemperatur von 2 °C unterstreicht die starke Abkühlung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 1,8 Std./Tag sehr gering, während rund 9 Tage/Monat Niederschlag auftreten. In Kombination weisen diese Werte auf ein kaltes, kurzsonniges Klima mit häufigen frostigen Nächten und einer hohen Wahrscheinlichkeit für winterliche Niederschlagsformen hin. Die geringe Tagesenergie wirkt sich auf Vegetation und Schneeauflage aus und macht beheizte Innenräume relevant für längere Aufenthalte.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt im Alltag deutlich winterlich und zurückhaltend. Tage sind kurz mit geringer Helligkeit, und die Luft wird als scharf und kalt empfunden. In geschützten Innenräumen entsteht ein starker Kontrast zur Außenkälte. Sowohl Tageslicht als auch Außenaufenthalte sind aufgrund der Kälte und kurzen Helligkeitsfenster weniger lang anhaltend. Die Umgebung erscheint ruhig und nüchtern.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für winterliche Städtereisen und indoor-orientierte Kulturreisen, bei denen beheizte Angebote im Vordergrund stehen. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch adäquate Winterausrüstung und eine Planung, die kurze Tageshelligkeit berücksichtigt. Wintersport in regional geeigneten Höhenlagen kann in Frage kommen, sofern infrastrukturelle Bedingungen erfüllt sind. Insgesamt ist eine wetterangepasste, auf kürzere Außenaufenthalte ausgelegte Reiseplanung empfehlenswert.