Intro Bild zum Zielort:  Paris
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.364 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Die höchsten Tagesmaxima treten im Juli und August auf, mit Spitzenwerten von 24 °C; das Monatsmittel der Lufttemperatur erreicht im Juli 20,8 °C, was die Phase mit der höchsten thermischen Beanspruchung markiert.

    Kältester Monat

    Januar

    Das kühlste Monatsniveau wird im Januar erreicht, mit nächtlichen Minimalwerten um 3 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 5,1 °C, wodurch die milderen Winterverhältnisse deutlich werden.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der Juli ist der sonnigste Monat mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag und bietet damit die längsten täglichen Einstrahlungsanteile des Jahres.

    Trockenster Monat

    August

    Der August weist die geringste Häufigkeit an Regentagen auf, mit 9,3 Tage/Monat, und kombiniert damit relativ häufige Sonnentage mit moderater Niederschlagstendenz.

    Regenreichster Monat

    November

    Der November erreicht das Maximum an Regentagen mit 13 Tage/Monat, was die Phase mit der höchsten Niederschlagshäufigkeit innerhalb des Jahres darstellt.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Die Ø Temperaturen liegen von 15,7 bis 20,8 °C, die Tageshöchstwerte erreichen von 18,7 bis 24,0 °C bei von...

    Überblick

    Das Klima von Paris zeichnet sich durch eine ausgeprägte jahreszeitliche Gliederung und relativ milde Verläufe aus. Wintermonate sind in der Regel feucht und zeigen gedämpfte Temperaturschwankungen, während die Sommermonate eine längere Phase mit stabilerer Sonnenscheindauer aufweisen. Übergangszeiten sind geprägt von schnellen Änderungen der Tageslänge und zunehmender Häufigkeit sonnigerer Tage, ohne dass extreme Trockenperioden dominieren. Niederschläge verteilen sich über das Jahr, wobei einzelne Monate gehäufte Regentage zeigen, jedoch keine eindeutig ausgeprägte Trockenzeit existiert. Die Nähe zu größeren Wasserflächen beeinflusst die saisonale Wärmebilanz und sorgt für vergleichsweise moderat temperierte Sommer und milde Winter. Insgesamt vermittelt das Klima eine Balance zwischen ausreichender Feuchte und saisonaler Wärme, die für städtische Aufenthalte und kulturelle Aktivitäten über viele Monate hinweg günstige Voraussetzungen schafft.

    Klimacharakteristik

    Paris zeigt ein gemäßigtes, maritim beeinflusstes Klima mit klaren saisonalen Übergängen und moderaten Extremwerten. Im Jahresverlauf bleibt die Temperaturskala eng, was durch milde Winter und gemäßigte Sommer bedingt ist. Die Sonnenscheindauer erreicht im Jahresmaximum Werte bis zu 7,5 Std./Tag, während in den dunkelsten Monaten Werte um 2 Std./Tag auftreten. Regen tritt regelmäßig auf und erreicht Spitzenhäufigkeiten bis zu 13 Tage/Monat, sodass lang anhaltende Trockenperioden selten sind. Die Wassertemperatur folgt der Lufttemperatur mit einer Verzögerung und reicht von niedrigen Werten um 7 °C bis zu sommerlichen Spitzen um 21 °C. Diese Kombination aus moderater Sonneneinstrahlung, gleichmäßig verteilter Niederschlagsneigung und temperierten Wasserwerten führt zu einem Klima, das sowohl städtische Aktivitäten als auch Erholungsangebote an ruhigen Sommertagen unterstützt, ohne ausgeprägte hitzebedingte Belastungen oder extreme Frostperioden.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahrestemperatur verläuft gleichmäßig mit erkennbarem Minimum im Winter und Maximum im Hochsommer. Das kälteste Monatsniveau wird im Januar erreicht, mit nächtlichen Minimalwerten um 3 °C und einem Monatsmittel um 5,1 °C. Das Maximum der warmen Jahreszeit erscheint im Juli und August mit Spitzenwerten von 24 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 20,8 °C im Juli. Der Übergang von Frühjahr zu Sommer ist durch einen raschen Anstieg der Durchschnittswerte gekennzeichnet, während der Herbst einen vergleichsweise sanften Abfall zeigt. Die Tagesamplitude nimmt in den Sommermonaten zu, was zu wärmeren Tagestemperaturen und milden Nächten führt. Insgesamt dominieren moderate Werte ohne extreme Schwankungen, sodass auf mittelfristige Sicht weder starke Hitzewellen noch lang anhaltende Frostphasen prägend sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Paris.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ein deutliches Maximum im Hochsommer und ein Minimum im Winter. Im Juli erreicht die Sonnenscheindauer 7,5 Std./Tag, gefolgt von Werten um 7,4 Std./Tag im Juni und 7,2 Std./Tag im August. In den dunkelsten Monaten liegen die Tagesmittel um 2 Std./Tag, was auf kürzere Tage und mehr Bewölkung hinweist. Die Zunahme der Sonnenscheindauer im Frühjahr ist relativ kontinuierlich, wodurch die Monate ab Mai häufiger sonnige Tage bieten. Diese saisonale Struktur begünstigt Aktivitäten im Freien vor allem in der Zeit mit längerer täglicher Einstrahlung und reduziert gleichzeitig das Risiko anhaltender sonnenscheinbedingter Trockenperioden.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Paris.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Niederschlag in Paris verteilt sich über das gesamte Jahr, wobei die Häufigkeit der Regentage moderate Schwankungen aufweist. Die wenigsten Regentage werden im August registriert mit 9,3 Tage/Monat, während das Maximum im November bei 13 Tage/Monat liegt. Frühling und Herbst zeigen teils erhöhte Häufigkeiten, wobei einzelne Monate wie März und Mai ebenfalls zweistellige Werte an Regentagen erreichen. Die Verteilung spricht für regelmäßige, meist kurzfristige Niederschlagsereignisse statt seltener, aber extremer Regenepisoden. Daraus folgt eine allgemeine Feuchthaltung des Bodens und der städtischen Infrastruktur, ohne dass längere Trockenzeiten dominieren.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Paris.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen steigen im Jahresverlauf deutlich an und erreichen im Spätsommer ihre höchsten Werte. Anfang des Jahres liegen die Werte bei etwa 7 °C, gefolgt von einem stetigen Anstieg über das Frühjahr. Im Juli werden Werte um 20,5 °C gemessen, im August erreicht die Wassertemperatur 21 °C. Danach setzt ein gradueller Rückgang ein, sodass im Oktober noch 15 °C und im Dezember wieder 8,5 °C vorherrschen. Diese saisonale Entwicklung wirkt dämpfend auf Temperaturextreme an Land und verlängert die für Wassernutzung angenehme Periode gegenüber Lufttemperaturen, da hohe Wasserspeicher Wärme speichern und langsam abgeben.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Paris.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch milde, feuchte Bedingungen geprägt mit vergleichsweise niedrigen Tageslängen und reduzierter Sonnenscheindauer. Im Dezember und Januar dominieren bewölkte Tage und eine erhöhte Anzahl an Regentagen, wodurch Frostperioden selten, aber möglich sind. Die nächtlichen Minimalwerte bewegen sich um niedrige einstellige Grade und die Tagesmittel bleiben moderat, was auf einen starken maritimen Einfluss und eingeschränkte Kontinentaleffekte hinweist. Diese Phase hat Auswirkungen auf städtische Energiebedarfe, Verkehr und städtisches Mikroklima, denn die häufige Bewölkung und Feuchtigkeit führen zu gedämpfter bodennaher Strahlungsabgabe und geringeren Temperaturnegativen im Vergleich zu kontinentalen Lagen.

    • Im Januar liegen nächtliche Minimalwerte bei 3 °C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt in den dunkelsten Monaten 2 Std./Tag.
    • Dezember weist eine mittlere Wassertemperatur von 8,5 °C auf.
    • Die Anzahl der Regentage liegt im Dezember bei 12,6 Tage/Monat.

    Frühling

    Der Frühling ist durch einen ausgeprägten Anstieg der mittleren Temperaturen und der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Ab März zeigen sich deutlich mehr helle Tage und die Wassertemperaturen beginnen spürbar anzusteigen, was die thermische Belastung im Übergang reduziert. Die Häufigkeit der Regentage bleibt moderat und verteilt sich über die Monate, wodurch Frühlingsvegetation und städtische Grünflächen eine zuverlässige Feuchtigkeitsversorgung haben. Dieser Abschnitt des Jahres ist wichtig für die Verlängerung der Nutzbarkeit von Außenbereichen und für die Vorbereitungsphase auf die sommerliche Spitzenperiode; gleichzeitig ermöglicht die Kombination aus zunehmender Einstrahlung und noch moderaten Temperaturen eine hohe thermische Komfortspanne.

    • Die mittlere Lufttemperatur steigt im März auf 9,1 °C.
    • Die Sonnenscheindauer erreicht im April 6 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur beträgt im Mai 14 °C.
    • Die Regentage im Mai liegen bei 12,8 Tage/Monat.

    Sommer

    Der Sommer manifestiert sich als die sonnigste und wärmste Phase mit klar erkennbaren Spitzenwerten in der Tageslänge und Strahlungsenergie. Tagesmitteltemperaturen erreichen ihr Maximum, und die Wassertemperaturen steigen auf ihre höchsten Jahreshöhen, was die thermische Behaglichkeit für Freizeitaktivitäten begünstigt. Trotz hoher Sonnenscheindauer bleiben starke Trockenperioden begrenzt, da fallweise Niederschläge auftreten und die Anzahl der Regentage auf moderatem Niveau bleibt. Diese Phase ist entscheidend für Tourismus, Veranstaltungen im Freien und städtische Naherholung, wobei die Kombination aus Sonnenschein und moderatem Niederschlag eine Balance zwischen angenehmen Bedingungen und ausreichender Bodenfeuchte schafft.

    • Die Sonnenscheindauer erreicht im Juli 7,5 Std./Tag.
    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im Juli bei 20,8 °C.
    • Die Wassertemperatur steigt im August auf 21 °C.
    • Die Anzahl der Regentage im August beträgt 9,3 Tage/Monat.

    Herbst

    Der Herbst zeigt einen graduellen Rückgang der Temperaturen und der Sonnenscheindauer, begleitet von einer Zunahme der Regenhäufigkeit gegen Ende der Saison. Diese Phase ist durch wechselhafte Witterung und stabilisierte Niederschlagsmuster geprägt, wobei einzelne Monate höhere Regentagszahlen aufweisen. Die Abkühlung erfolgt relativ gleichmäßig, was eine gestaffelte Anpassung der Vegetation und urbaner Systeme erlaubt. Aufgrund der noch vorhandenen Restwärme in Böden und Gewässern sind späte milde Phasen möglich, die kurzfristig sonnige und angenehme Bedingungen liefern, bevor die winterlicheren Strukturen dominieren.

    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im September bei 17,6 °C.
    • Im Oktober beträgt die Wassertemperatur 15 °C.
    • November verzeichnet 13 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Die Sonnenscheindauer reduziert sich im November auf 2,8 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Paris im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C5 °C3 °C7 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Paris zeigt eine kühl-feuchte Monatscharakteristik mit moderaten Tageshöchst- und Tiefstwerten. Die gemessene Tageshöchsttemperatur liegt bei 7,1 °C und die Tiefstwerte bei 3 °C, der Monatsmittelwert beträgt 5,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 7 °C unterstreicht die generell kühle Grundstimmung. Die Sonnenscheindauer von 2 Std./Tag ist gering und korreliert mit einer relativ häufigen Niederschlagsverteilung von 11,5 Tage/Monat. Zusammen ergibt sich ein Klima, das wenig ausgeprägte Wärmeepisoden bietet, aber auch keine extremen Kältespitzen. Die Kombination aus moderatem Tagesverlauf, niedrigem solaren Gewinn und häufigen Niederschlagsereignissen prägt städtische Wärmeinseln nur schwach. Für klimatologische Einordnungen entspricht dies einer winterlich-kühlen Übergangsphase mit hoher Feuchte und begrenzter Solarenergie.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber kühl und oft gedämpft durch geringe Sonnenanteile, die Straßen und Bauwerke erscheinen farblich zurückgenommen. Abends nimmt die Feuchtigkeit spürbar zu und die Kühle wirkt stärker als am Tag. Sonnige Momente fühlen sich deutlich wärmer an als schattige Passagen. Das Wärmeempfinden bleibt zurückhaltend; Kleidung mit leichter Isolierung ist üblich. Insgesamt entsteht der Eindruck eines ruhigen, aber feuchten Wintertages in der Stadt.

    Praktische Einordnung

    Paris im Januar eignet sich für kulturorientierte Städtereisen mit Museums- und Gastronomieangeboten. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch sollten sie wetterbedingt flexibel geplant werden. Spaziergänge entlang von Flussufern und in Parks sind nutzbar, jedoch werden längere Aufenthalte im Freien durch die geringe Sonneneinstrahlung und häufige Niederschläge eingeschränkt. Serviceinfrastrukturen und Innenangebote bieten Ausgleich, während Veranstaltungen im Freien seltener sind. Für Reisende, die kurze Wege und innerstädtische Erkundungen bevorzugen, bleibt der Monat praktikabel.

    Klima Paris im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C6 °C4 °C7 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert eine leichte Aufwärtstendenz bei den Temperaturen gegenüber dem Januar, mit einer maximalen Temperatur von 8,1 °C und einer minimalen Temperatur von 4,2 °C; das Monatsmittel beträgt 6,2 °C. Die Wassertemperatur liegt weiterhin bei 7 °C, was auf eine nur träge Erwärmung der Gewässer hinweist. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,4 Std./Tag an, während sich die Verteilung der Niederschläge mit 10,2 Tage/Monat etwas reduziert. Diese Konstellation zeigt einen spürbaren, aber noch moderaten Übergang vom tiefen Winter in Richtung Vorfrühling, geprägt von zunehmender Tageslänge und leicht erhöhten solaren Einträgen, ohne dass ausgeprägte Trockenphasen auftreten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber merklich heller und etwas freundlicher als im tiefsten Winter, wobei sonnige Abschnitte deutlich wärmer erscheinen. Abends bleibt die Luft frisch und die Feuchte ist spürbar. Im Schatten kann die Kühle länger anhalten als auf sonnigen Plätzen, wodurch Temperaturunterschiede in der Stadt wahrnehmbar sind. Die allgemeine Wahrnehmung ist von vorsichtigem Aufbruch geprägt, ohne dass ein vollständiges Gefühl von Frühling entsteht.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich gut für kulturelle Entdeckungen und kürzere Ausflüge im urbanen Raum, da Innenattraktionen komfortabel nutzbar sind und Außenbereiche zunehmend zugänglich werden. Aktivitäten mit längerem Aufenthalt im Freien sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Planung. Die geringfügig gesteigerte Sonnenscheindauer ermöglicht angenehmere Spaziergänge und Stadtbesichtigungen, während ausgedehnte Naturtouren von unbeständiger Witterung beeinträchtigt sein können. Gesamtbilanz: guter Monat für konzentrierte Städtereisen.

    Klima Paris im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C9 °C7 °C9 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert den Einzug deutlich milderer Verhältnisse mit einer maximalen Temperatur von 11,1 °C und einer minimalen Temperatur von 7,1 °C; das Monatsmittel liegt bei 9,1 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 8,5 °C. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 4,6 Std./Tag nimmt die solare Einstrahlung deutlich zu, während die Niederschlagsverteilung bei 12 Tage/Monat bleibt und damit weiterhin häufige Regenereignisse signalisiert. Diese Kombination kennzeichnet einen frühjahrshaften Übergang, in dem die Tageswerte spürbar ansteigen, die Feuchte jedoch weiterhin eine Rolle spielt und die Eintritte von länger anhaltendem, trockenem Wetter noch unsicher sind.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt tagsüber eine spürbare Aufhellung und eine zunehmende Leichtigkeit, besonders in der Sonne. Schattige Bereiche und frühmorgendliche Phasen bleiben jedoch kühl. Abends kühlt die Luft merklich ab und nasse Oberflächen können Kühle verstärken. Insgesamt entsteht ein wechselhaftes, aber erkennbar frühlingshaftes Empfinden mit klaren Unterschieden zwischen sonnigen und bedeckten Perioden.

    Praktische Einordnung

    März ist günstig für Spaziergänge, Gärten und kulturelle Programme, da sich längere Außenaufenthalte zunehmend rentieren. Die Witterungsvariabilität erfordert jedoch flexible Tagespläne und Auswahl an Aktivitäten, die bei Regen ins Innere verlagert werden können. Für Radtouren und Stadterkundungen sind wechselnde Bedingungen zu erwarten, weshalb wetterfeste Bekleidung empfohlen wird. Die Phase eignet sich besonders für Reisende, die sowohl Innen- als auch Außenangebote kombinieren möchten.

    Klima Paris im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C12 °C9 °C11 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine deutliche Verlagerung hin zu milderen und sonnigeren Bedingungen mit einer Tageshöchsttemperatur von 14,6 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 9 °C; das Monatsmittel beträgt 11,8 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 10,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6 Std./Tag und signalisiert einen deutlichen Zuwachs an solarer Verfügbarkeit. Die Niederschlagsverteilung mit 11,2 Tage/Monat bleibt moderat häufig, was auf weiterhin regelmäßige, aber nicht dominierende Niederschlagsereignisse hinweist. Insgesamt präsentiert sich der Monat als typischer Frühlingsmonat mit vermehrten Aufheizphasen am Tag und noch kühleren Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber spürbar freundlicher und wärmer, besonders an sonnigen Orten, während Abende und Schattenbereiche noch Frische bieten. Die Balance zwischen sonnigen Phasen und gelegentlichen Schauern führt zu einem dynamischen Alltagsempfinden. Outdoor-Aufenthalte werden durch die verstärkte Sonneneinstrahlung angenehmer, es bleibt jedoch ratsam, für kühle Momentaufnahmen vorsorglich eine leichte Schicht zu tragen.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für ausgedehnte Stadterkundungen, Gärten und Flussuferaktivitäten, da die Kombination aus mehr Sonne und moderatem Niederschlag den Aufenthalt abwechslungsreich macht. Tagesausflüge und Gastronomie im Freien sind häufiger möglich, wobei sporadische Schauer eingeplant werden sollten. Kultur- und Naturangebote lassen sich gut verbinden, sodass Reisende von einer hohen Nutzbarkeit urbaner und grüner Räume profitieren.

    Klima Paris im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C13 °C14 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai präsentiert ein deutlich wärmeres Bild mit einer maximalen Temperatur von 18,7 °C und einer minimalen Temperatur von 12,6 °C; das Monatsmittel liegt bei 15,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 14 °C und signalisiert eine merkliche Erwärmung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer mit 7 Std./Tag ist hoch und trägt zu stabileren warmen Bedingungen bei. Gleichzeitig fällt die Niederschlagsverteilung mit 12,8 Tage/Monat moderat häufig aus, was auf gelegentliche, aber nicht dominierende Regenereignisse hinweist. Insgesamt entspricht der Monat einem späten Frühlings- bis Frühsommerprofil mit klaren Tendenzen zu höheren solaren Gewinnen und angenehmeren Mindestwerten in der Nacht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber angenehm warm und in der Sonne deutlich einladend, während schattige Bereiche und Abendstunden eine spürbare Milderung zeigen. Die Luft fühlt sich insgesamt frisch und dennoch warm an, wodurch Aktivitäten im Freien vermehrt genossen werden. Der Kontrast zwischen sonnigen Plätzen und Schatten ist vorhanden, beeinträchtigt jedoch nicht den allgemeinen Komfort. Kleidung mit leichter Schichtung bietet ausreichend Flexibilität.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für Freiluftveranstaltungen, längere Spaziergänge in Parks und Flussuferbesuche sowie für gastronomische Außenbereiche. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlag schafft günstige Bedingungen für Stadt- und Naturaktivitäten. Reisende können von einer hohen Nutzbarkeit öffentlicher Räume profitieren, sollten jedoch Veranstaltungen mit hoher Aufenthaltsdauer im Freien bei unbeständigem Wetter mit Alternativen planen. Insgesamt bietet der Monat vielseitige Reisemöglichkeiten.

    Klima Paris im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C19 °C16 °C18 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni steht für einen frühen Sommercharakter mit einer maximalen Temperatur von 22 °C und einer minimalen Temperatur von 15,8 °C; das Monatsmittel beträgt 18,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 17,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 7,4 Std./Tag und signalisiert eine hohe solare Einstrahlung. Die Niederschlagsverteilung von 10,9 Tage/Monat ist moderat und erlaubt häufig trockene Perioden. Diese Konstellation kennzeichnet einen Monatsverlauf mit deutlich gesteigertem Wärmeangebot, längeren sonnenreichen Abschnitten und einer höheren Eignung für Aktivitäten am Wasser und im Freien, während Niederschlagsereignisse weiterhin sporadisch auftreten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber warm bis mild und wird durch die starke Sonneneinstrahlung als angenehm empfunden. Abende sind in der Regel deutlich milder als im Frühling, wodurch längere Aufenthalte im Freien möglich werden. Schattenplätze bieten spürbare Erholung von der Sonne. Das allgemeine Wärmeempfinden ist ausgewogen und erinnert an frühen Sommerkomfort, ohne extreme Hitzeempfindungen hervorzurufen.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich gut für eine breite Palette von Reisearten einschließlich Stadtbesichtigungen, Flussuferaktivitäten und Ausflügen ins Umland. Die längeren Tageslichtphasen begünstigen Outdoor-Veranstaltungen und gastronomische Angebote im Freien. Für Reisen mit hohem Aktivitätsanteil im Freien sind die Bedingungen günstig, während für sehr wassernahe Unternehmungen die noch moderate Wassertemperatur berücksichtigt werden sollte. Insgesamt bietet der Monat eine hohe Planbarkeit für vielfältige Reiseziele.

    Klima Paris im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C21 °C18 °C21 °C8 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt typische sommerliche Bedingungen mit einer hohen mittleren Temperatur von 20,8 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 24 °C und minimal kühleren Nächten bei 17,6 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag ausgeprägt, was auf stabile, helle Tagesabschnitte hinweist. Die Wassertemperatur liegt bei 20,5 °C und unterstützt lang anhaltende Aufenthalte am Wasser. Die Niederschlagsverteilung weist mit 10,1 Tage/Monat eine moderate Häufigkeit von Regenereignissen auf, sodass sommerliche Schauer möglich sind, aber nicht dominierend. Zusammengenommen spricht die Kombination aus warmen Lufttemperaturen, hoher Sonnenscheindauer und vergleichsweise warmem Wasser für einen ausgeprägten Sommertyp innerhalb des gemäßigten Klimas mit maritimer Prägung. Klimatisch ist der Monat für ununterbrochene Tagesaktivitäten geeignet, Reserveeffekte durch gelegentliche Niederschläge sind jedoch zu erwarten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber warm und sonnig, Türen und Fenster können offen bleiben. Im Schatten ist die Hitze spürbar abgeschwächt, sodass Aufenthalte unter Bäumen oder an Fassaden als deutlich angenehmer empfunden werden. Am Abend kühlt die Luft merklich ab, die Atmosphäre wird ruhiger und luftiger, leichte Bekleidung reicht häufig nicht mehr aus. Wind und gelegentliche Wolken bringen kurzfristig Erleichterung, ohne das Gesamtgefühl zu dämpfen. Die Nähe zum Wasser vermittelt eine leicht feuchte, aber insgesamt behagliche Wärme.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für Stadtbesuche mit umfangreichem Außenprogramm, Freiluftveranstaltungen und wassernahe Erholung. Architektur- und Kulturtouren können tagsüber gut mit Pausen im Schatten kombiniert werden. Für aktive Freizeitformen wird durch die hohe Sonnenscheindauer eine günstige Grundlage geboten, wobei wetterbedingte Unterbrechungen möglich sind. Reisepläne sollten flexible Zeitfenster enthalten, um kurze Schauer zu umgehen. Abendliche Restaurantbesuche im Freien und Flusszugänge bleiben attraktiv, es empfiehlt sich jedoch, leichte wärmende Kleidung für kühlere Nächte einzuplanen.

    Klima Paris im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C21 °C17 °C21 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert ein ähnliches Profil wie der Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 20,6 °C, einer maximalen Temperatur von 24 °C und nächtlichen Werten um 17,2 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 7,2 Std./Tag hoch und unterstützt beständige Tagesverläufe mit viel Strahlung. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 21 °C, was das Baden und wasserbezogene Freizeitverhalten begünstigt. Mit 9,3 Tage/Monat ist die Anzahl der Regentage leicht geringer als in anderen Sommermonaten, sodass längere trockene Perioden möglich sind. Insgesamt deutet die Kombination aus warmen Luft- und Wassertemperaturen sowie großer Sonnenscheindauer auf einen stabilen Hochsommertyp hin, der durch vereinzelte Schauer nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt warm und beständig, tagsüber dominiert ein sonniges, trockeneres Gefühl. Schattenräume bieten spürbare Erleichterung, besonders während intensiver Sonnenphasen. Abende erscheinen gemäßigter und erlauben entspannte Aufenthalte im Freien, wobei die Luft sich merklich abkühlt. Windböen können kurzfristig die Wärme mildern. Das städtische Wärmeempfinden hängt stark von der Verfügbarkeit von Grünflächen und Wasserflächen ab und ist dort angenehmer.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für kulturelle Stadtaufenthalte mit Schwerpunkten auf Außenaktivitäten, Gastronomie im Freien und Erkundungen entlang von Flussufern. Die relative Trockenheit fördert Events im Freien und längere Sightseeing-Touren. Für Reisende, die empfindlich auf Hitze reagieren, empfiehlt sich die Wahl von frühen Morgenstunden oder spätem Nachmittag für intensive Aktivitäten. Flexibilität bei Tagesprogrammen bleibt sinnvoll, um kurzen, gelegentlichen Niederschlagsphasen auszuweichen. Wassernahe Erholung und gastronomische Angebote im Freien sind besonders attraktiv.

    Klima Paris im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C18 °C14 °C19 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang zum Herbst mit einer mittleren Temperatur von 17,6 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 21,3 °C und nächtlichen Werten um 13,9 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,8 Std./Tag, was kürzere helle Phasen und eine abnehmende Tagesenergie signalisiert. Die Wassertemperatur bleibt mit 19 °C vergleichsweise warm und ermöglicht weiterhin wasserbezogene Aktivitäten. Die Anzahl der Regentage beträgt 10,8 Tage/Monat, was eine moderate Niederschlagsfrequenz zeigt. Klimatisch zeigt der Monat eine abgeschwächte, aber noch milde Temperaturlage; die Kombination aus abnehmender Sonnenscheindauer und anhaltender Niederschlagsneigung weist auf wechselhaftere Witterungsabschnitte hin, die die Tagesplanung stärker variieren lassen können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt wechselhafter und ausgeglichener, tagsüber ist die Wärme noch spürbar, aber weniger konstant als im Hochsommer. Schatten vermittelt deutlichere Erleichterung und die Stimmung wird herbstlicher. Abende erscheinen kühler und benötigen zunehmend wärmendere Kleidung. Regenphasen tragen zu einer frischeren, manchmal feuchteren Wahrnehmung bei. Insgesamt wirkt das Klima lebendiger und dynamischer, mit klaren Übergängen zwischen sonnigen und bewölkten Abschnitten.

    Praktische Einordnung

    September ist gut geeignet für kulturelle Besichtigungen, Stadtspaziergänge und kulinarische Erlebnisse mit reduzierter Sommertouristik. Die abnehmende Sonnenscheindauer und das gemäßigte Temperaturniveau machen ausgedehnte Fußwege und Museumsbesuche angenehm. Flexibilität bleibt wichtig, da wechselhaftes Wetter Kurzprogramme mit Innenalternativen erforderlich macht. Wasserbezogene Aktivitäten sind noch möglich, jedoch sollte bei Touren an Rhein und Seine auf variable Bedingungen geachtet werden. Allgemein bietet der Monat eine Balance zwischen angenehmer Tagestemperatur und gestaffelter Planung.

    Klima Paris im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C14 °C11 °C15 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober weist deutliche abkühlende Tendenzen mit einer mittleren Temperatur von 13,6 °C, einer maximalen Temperatur von 16,5 °C und minimalen Nächten um 10,7 °C auf. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4,2 Std./Tag, was auf deutlich kürzere helle Phasen hindeutet. Die Wassertemperatur liegt noch bei 15 °C und verliert spürbar an Wärme. Mit 12,4 Tage/Monat ist die Niederschlagsfrequenz erhöht, was häufiger wechselhaftes Wetter und längere feuchte Perioden nahelegt. Zusammengenommen charakterisiert sich der Monat durch einen Übergang zu kühleren, feuchteren Verhältnissen; die Kombination aus reduzierter Sonnenscheindauer und gehäufteren Regentagen verändert das thermische und visuelle Umfeld grundlegend und verlangt adaptive Maßnahmen in Planung und Bekleidung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt herbstlich und ruhiger, tagsüber ist die Wärme spürbar vermindert und die Luft erscheint frischer. Schatten bietet kaum mehr spürbare Erleichterung, stattdessen dominieren kürzere Lichtphasen und gedämpfte Farben. Abende sind deutlich kühler und drängen zu wärmerer Kleidung. Regenphasen prägen das Raumgefühl und erzeugen eine eher feuchte, gedämpfte Atmosphäre. Insgesamt wirkt das Wetter zurückhaltender und weniger beständig.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für Museumsbesuche, kulinarische Entdeckungen und Stadtbesichtigungen mit Fokus auf Innenangeboten. Die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit macht eine flexible Tagesplanung mit wetterfesten Alternativen sinnvoll. Outdoor-Aktivitäten sollten auf kürzere, wetterbegünstigte Zeitfenster gelegt werden. Für kulturelle Programme ist der Monat vorteilhaft, weil eine geringere Sonnenscheindauer intensive Innenaufenthalte fördert. Reisende sollten auf feuchteres Wetter vorbereitet sein und entsprechende Ausrüstung mitführen.

    Klima Paris im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C6 °C11 °C3 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt fortgeschrittene Herbstbedingungen mit einer mittleren Temperatur von 8,9 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 11,6 °C und niedrigeren Nächten bei 6,2 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 2,8 Std./Tag stark reduziert, was kürzeste helle Phasen und häufige Dämmerung impliziert. Die Wassertemperatur beträgt 11 °C und reflektiert den fortschreitenden Wärmeverlust in Gewässern. Mit 13 Tage/Monat liegt die Zahl der Regentage relativ hoch, sodass feuchte, oft trübe Verhältnisse vorherrschen. Klimatisch dominiert ein kühler, feuchter Typ, der stabile klare Hochdrucklagen seltener und wechselhafte, oft wolkige Witterung häufiger macht; dies beeinflusst tageszeitliche Aktivitäten und die thermische Behaglichkeit deutlich.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das tägliche Empfinden ist geprägt von kühler, oft feuchter Luft und verkürzten Tageslichtphasen. Tagsüber bleibt die Wärme dezent und vermittelt ein gedämpftes Wohlbefinden, Schattenräume sind kaum noch relevant. Abende wirken deutlich kühl und verlangen warme Bekleidung. Feuchte Witterung verstärkt das Gefühl von Kälte und reduziert Aufenthaltszeiten im Freien. Die Stadt erscheint ruhiger und gedämpfter im Ton und in der Beleuchtung.

    Praktische Einordnung

    November ist geeignet für intensivere Innenprogramme wie Museen, Galerien und kulinarische Erkundungen. Außenaktivitäten sollten kurz und gut geplant sein, mit mindestens einer trockenen Alternativroute. Für Städtereisen bietet der Monat geringere Besucherzahlen und eine authentische, herbstliche Atmosphäre, es besteht jedoch die Notwendigkeit wetterfester Kleidung und flexibler Zeitfenster. Aktivitäten am Wasser sind weniger attraktiv aufgrund der kälteren Bedingungen.

    Klima Paris im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C6 °C3 °C9 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember fällt in die kühle Jahreszeit mit einer mittleren Temperatur von 5,5 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 7,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 3,1 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 2 Std./Tag sehr gering, was lange dunkle Phasen und eine niedrige solare Einstrahlung zur Folge hat. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 8,5 °C und signalisiert deutlich reduzierte Wärme in Gewässern. Mit 12,6 Tage/Monat sind Regen- und Feuchtigkeitsereignisse häufig, was zusammen mit der geringen Sonnenenergie zu einer dominierend kühlen, oft trüben Witterung beiträgt. Klimatisch entspricht dies einem winterlich geprägten, gemäßigten Typ mit hoher Bewölkung und vermehrter Feuchtigkeit, der die thermische Behaglichkeit und Außennutzung einschränkt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung des Klimas ist kühl und gedämpft, tagsüber bleibt die Sonneneinstrahlung spärlich und das Licht wirkt schwach. Schatten spielt kaum eine Rolle, stattdessen dominieren graue Himmel und feuchte Luft. Abende sind spürbar kalt und verlangen sorgfältige, wärmende Kleidung. Feuchte Phasen können die gefühlte Temperatur weiter senken. Insgesamt wirkt die Umgebung ruhiger und zurückhaltender.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist vorrangig geeignet für kulturelle Innenaktivitäten, Festtagsveranstaltungen und gastronomische Angebote. Außenprogramme sollten kurz geplant werden und überdachte Alternativen vorsehen. Für Reisende, die winterliche Stadtstimmungen suchen und Museumserlebnisse bevorzugen, ist der Monat attraktiv. Aktivitäten mit Wasserbezug sind weniger empfehlenswert aufgrund der kühlen Bedingungen. Wetterfeste Ausrüstung und das Einplanen flexibler Aufenthaltszeiten sind ratsam.