Intro Bild zum Zielort:  Manchester
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.364 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 15,8 °C und der höchsten Sonnenscheindauer von 6,9 Std./Tag, begleitet von vergleichsweise wenigen Niederschlagstagen mit 12 Tage/Monat.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 4,6 °C und einer niedrigen Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag, zudem treten im Januar bis zu 21 Tage/Monat mit Niederschlag auf.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit 6,9 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer, was die ausgeprägteste solare Eingangsphase des Jahres markiert.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit dem geringsten Mittelwert an Niederschlagstagen von 12 Tage/Monat, was im Verlauf zu einer temporären Reduktion der Bodenfeuchte führt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat ist Januar mit 21 Tage/Monat, was zusammen mit niedrigen Sonnenscheinstunden von 1,5 Std./Tag die feuchte Jahreszeit charakterisiert.

    Beste Reisezeit

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    Überblick

    Manchester zeichnet sich durch ein gemäßigtes, ozeanisch geprägtes Klima mit ausgeprägten saisonalen Übergängen aus. Die Witterung ist durch häufige, aber nicht extreme Niederschlagsereignisse geprägt und zeigt subtile, stetige Schwankungen von Hell- und Dunkelperioden über das Jahr. Das Klima begünstigt eine relativ anhaltende Vegetationsperiode mit mäßigen Spitzen in der Wärme und vergleichsweise kühlen Ruhephasen. Luftfeuchte und wechselnde Bewölkung prägen den Tagesverlauf, während die Sonnenscheindauer saisonal variiert. Die klimatischen Verhältnisse sind für eine breite Palette an Aktivitäten tauglich, erfordern jedoch wetteradaptive Planung. Stadtnahe Wärmeinseln und die Nähe zu maritimen Luftmassen modulieren Extremwerte und führen zu einer insgesamt gleichmäßigen Verteilung von milden Tagen und feuchten Phasen über das Kalenderjahr.

    Klimacharakteristik

    Die klimatische Grundstruktur zeigt moderate Jahresschwankungen mit klar sichtbaren Minima und Maxima bei Temperatur, Sonnenschein und Wassertemperatur. Das Minimum der mittleren Lufttemperatur liegt im Monat Januar bei 4,6 °C, das Maximum im Monat Juli bei 15,8 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Minimum in den Monaten Januar und Dezember mit 1,5 Std./Tag und ihr Maximum im Monat Juli mit 6,9 Std./Tag. Die Wassertemperatur weist ein Minimum im Monat Februar bei 4,8 °C und ein Maximum im Monat August bei 16 °C auf. Niederschlagstage verteilen sich relativ gleichmäßig mit einem Tief im Monat Juli bei 12 Tage/Monat und einem Hoch in den Monaten Januar und Dezember bei 21 Tage/Monat. Insgesamt ergibt sich ein Bild von mäßig kühlem Winter, moderatem Sommer und einer feuchten Grundtendenz über das gesamte Jahr.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresganglinie der Lufttemperatur verläuft graduell mit einem klaren Anstieg vom Winter zum Sommer und einem symmetrischen Abfall in den Herbstmonaten. Der kälteste Monatsmittelwert von 4,6 °C fällt in den Januar, gefolgt von leicht höheren Werten im Februar mit 4,9 °C. Der Aufbau zur Vegetationsperiode zeigt sich bereits im März und April, mit einem deutlichen Übergang bis zum Höchstwert von 15,8 °C im Juli. Im Anschluss fällt die mittlere Temperatur kontinuierlich, so dass der Oktober wieder in den einstelligen Bereich bei 10,3 °C gelangt. Tagesgang und Bewölkung mildern Tag-Nacht-Unterschiede, weshalb extreme Spitzen selten sind. Diese moderate Amplitude ist typisch für eine ozeanisch beeinflusste Lage und führt zu relativ stabilen Temperaturverhältnissen über die Saison.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Manchester.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer in Manchester zeigt eine ausgeprägte Saisonalität mit kurzen, stark bewölkten Tagen im Winter und deutlich längeren, helleren Tagen im Sommer. Im Jahresverlauf liegt das Minimum der mittleren Sonnenscheindauer bei 1,5 Std./Tag in den Monaten Januar und Dezember. Ein markanter Anstieg erfolgt im Frühling, so dass der Juli mit 6,9 Std./Tag das Maximum erreicht. Diese Bandbreite beeinflusst Tageslängen, Strahlungsbilanz und die thermische Belastung. Die Verteilung spricht für wechselhafte Frühjahrs- und Herbstphasen mit variabler Bewölkung und für Sommerperioden mit vergleichsweise stabileren Aufheizphasen. Das Muster unterstützt eine ausgeprägte Vegetationsaktivität während der helleren Monate und gedämpfte solare Einträge in der dunkleren Jahreshälfte.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Manchester.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist relativ homogen, wobei leichte Konzentrationen in der tiefen Jahreszeit zu beobachten sind. Das Maximum an Tagen mit Niederschlag liegt bei 21 Tage/Monat in den Monaten Januar und Dezember. Das Minimum der Regentage findet sich im Hochsommer mit 12 Tage/Monat im Juli. Diese Verteilung führt zu einer feuchten Grundcharakteristik mit deutlich mehr Tagen mit Niederschlag in der kalten Jahreszeit und etwas geringerer Häufigkeit während der wärmsten Monate. Die Häufigkeit der Niederschläge begünstigt eine kontinuierliche Feuchteverfügbarkeit im Boden, limitiert aber gleichwohl ausgeprägte Trockenperioden. Insgesamt sind ausgeprägte lang anhaltende Trockenphasen selten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Manchester.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur zeigt einen spätwinterlichen Tiefpunkt und ein spätsommerliches Maximum. Das Minimum liegt im Februar bei 4,8 °C, ein direkter Ausdruck der geringen solaren Aufheizung in der kalten Jahreszeit. Im Verlauf des Frühlings steigt die Wassertemperatur allmählich, so dass im Mai Werte um 10,5 °C erreicht werden. Das Maximum wird im August mit 16 °C registriert. Anschließend fällt die Temperatur wieder ab, wobei die Herbstmonate noch moderate Wassertemperaturen um 11,5 °C im Oktober zeigen. Diese Temperaturskala ist typisch für kühl gemischte Binnen- oder küstennahe Gewässer in gemäßigten Regionen und beeinflusst ökologische Prozesse sowie saisonale Nutzungsfenster.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Manchester.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterhalbjahr

    Die Winterphase ist durch niedrige Strahlungsgehalte, hohe Luftfeuchte und eine Häufung von Niederschlagstagen geprägt. Die mittlere Lufttemperatur fällt auf ihr Jahrestief, wobei der Januar mit 4,6 °C das Minimum markiert. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 1,5 Std./Tag einen ausgeprägten Tiefstand, was zu kurzen, dunklen Tagen führt. Die Wassertemperatur verharrt nahe dem Jahresminimum von 4,8 °C, wodurch thermische Trägheit in aquatischen Systemen erhöht ist. Insgesamt dominiert eine feuchte, kühle Witterung mit häufigen, aber meist moderaten Niederschlagsereignissen, die zu einer konstanten Hintergrundfeuchte in Böden und Vegetation führt. Diese Phase erfordert robuste Maßnahmen gegen anhaltende Feuchte und bedingt begrenzte solare Energiebilanzen.

    • Januar mittlere Lufttemperatur 4,6 °C.
    • Dezember Sonnenscheindauer 1,5 Std./Tag.
    • Februar mittlere Wassertemperatur 4,8 °C.
    • Januar und Dezember Niederschlagstage 21 Tage/Monat.

    Frühjahrsaufschwung

    Die Frühlingsphase zeichnet sich durch einen kontinuierlichen Anstieg der Temperaturen und eine Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Bereits im März beginnt die Temperaturnormalisierung, die im April und Mai zu deutlich milderen Verhältnissen führt. Die mittlere Lufttemperatur bewegt sich in dieser Phase von 6,9 °C im März bis zu 11,6 °C im Mai, begleitet von einem Zuwachs der Sonnenscheindauer auf bis zu 5,6 Std./Tag im Mai. Die Wassertemperatur erhöht sich im gleichen Zeitraum merklich, was biologische Reaktionen in aquatischen Systemen fördert. Niederschlagstage nehmen moderat ab, was eine Verringerung der Bodenfeuchte gegenüber dem Winter bewirkt. Diese Übergangsphase ist durch dynamische Wetterlagen mit raschen Wechseln zwischen sonnigen und feuchten Episoden gekennzeichnet.

    • März mittlere Lufttemperatur 6,9 °C.
    • Mai Sonnenscheindauer 5,6 Std./Tag.
    • Mai mittlere Wassertemperatur 10,5 °C.
    • April mittlere Lufttemperatur 8,6 °C.

    Hochsommerperiode

    Die Sommerphase bringt die höchsten Mittelwerte bei Luft- und Wassertemperatur sowie die längsten Tageshelligkeiten. Im Juli erreicht die mittlere Lufttemperatur ihr Jahresmaximum von 15,8 °C und die Sonnenscheindauer ihr Maximum von 6,9 Std./Tag. Die Wassertemperatur steigt im Verlauf des Sommers auf bis zu 16 °C im August, was kurzfristig erhöhte thermische Belastungen in Oberflächengewässern bewirken kann. Die Anzahl der Niederschlagstage fällt im Juli auf das Jahrestief von 12 Tage/Monat, dennoch bleibt die Grundfeuchte spürbar. Diese Phase ist charakterisiert durch relative Stabilität, häufigere Sonnenperioden und moderat warme Nächte durch die maritime Prägung.

    • Juli mittlere Lufttemperatur 15,8 °C.
    • Juli Sonnenscheindauer 6,9 Std./Tag.
    • Juli Niederschlagstage 12 Tage/Monat.
    • August mittlere Wassertemperatur 16 °C.

    Herbstliche Abkühlung

    Der Herbst ist durch einen stetigen Rückgang der Temperaturen und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittlere Lufttemperatur fällt von 13,3 °C im September auf 7,0 °C im November, was eine deutliche Abkühlung der bodennahen Schichten bewirkt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 1,9 Std./Tag im November, begleitet von einem Anstieg der Häufigkeit feuchter Tage gegenüber dem Sommer. Die Wassertemperatur bleibt im Herbst noch moderat, so dass im Oktober Werte um 11,5 °C auftreten. Diese Phase weist oft wechselhafte Wetterlagen mit verstärkter Bewölkung und häufigeren Niederschlagsereignissen auf, wodurch Bodenfeuchte und aquatische Systeme wieder stärker beeinflusst werden.

    • September mittlere Lufttemperatur 13,3 °C.
    • Oktober mittlere Wassertemperatur 11,5 °C.
    • November mittlere Lufttemperatur 7,0 °C.
    • November Sonnenscheindauer 1,9 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Manchester im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C5 °C2 Std./Tag21 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Manchester weist ein kühles, maritim beeinflusstes Winterklima auf. Die mittlere Höchsttemperatur liegt bei 7,5 °C, die mittlere Tiefsttemperatur bei 1,7 °C und die Monatsmitteltemperatur bei 4,6 °C. Die Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag gehört zu den niedrigsten im ersten Halbjahr, während die Häufigkeit von Niederschlag mit 21 Tage/Monat verhältnismäßig hoch ausfällt. Die Wassertemperatur von 5 °C liegt knapp über dem tiefsten Wert im Betrachtungszeitraum. Im Vergleich zur Wärme des Junis zeigt der Monat die niedrigste mittlere Temperatur und die geringste Sonnenscheindauer, kombiniert mit der höchsten Anzahl an Regentagen. Diese Kombination bedingt oft anhaltende Bewölkung, milde Nächte und eine ausgeprägte Feuchte im Luftmassengemisch, typisch für eine gemäßigt-kühle, feuchte Winterphase an der Nordwestküste Großbritanniens.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und kühl, mit kurzen, oft grauen Tagen und einer spürbaren Feuchtigkeit in der Luft. Tagsüber bleibt die Umgebung frisch, selbst bei Sonnenschein ist die Wärme selten intensiv. Am Abend verstärkt sich das Kälteempfinden und die Luft wirkt dichter und feuchter. Sonne tritt nur vereinzelt in Erscheinung, Schattenseiten erscheinen deutlich kühler. In der Stadt entsteht dadurch ein ruhiger, leicht melancholischer Eindruck, während Feuchtigkeit und Wind das Wärmegefühl zusätzlich reduzieren.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Januar eignen sich vor allem stadtkulturelle Aktivitäten, Museen und Innenattraktionen, da Außenprogramme wetterbedingt häufig unterbrochen werden müssen. Spaziergänge sind möglich, sollten jedoch auf kurze, geschützte Routen beschränkt werden. Outdoor-Veranstaltungen sind witterungsabhängig und erfordern flexible Planung. Fotografie profitiert gelegentlich von kontrastreichen Wolkenbildern, während längere Strand- oder Wasseraktivitäten eingeschränkt bleiben. Die Reisegestaltung sollte auf regen- und windresistente Optionen sowie auf ein umfangreiches Angebot an Innenzielen ausgelegt sein.

    Klima Manchester im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C5 °C3 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Januar mit einer mittleren Höchsttemperatur von 8,0 °C und einer mittleren Tiefsttemperatur von 1,8 °C, bei einer Monatsmitteltemperatur von 4,9 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage reduziert sich auf 17 Tage/Monat. Die Wassertemperatur von 4,8 °C stellt im ersten Halbjahr den tiefsten Wert dar. Insgesamt bleibt das Klima kühl und feucht, jedoch sind erste Anzeichen längerer Tageshelligkeit erkennbar. Im Vergleich zu den folgenden Frühlingsmonaten ist die Luft noch reich an Feuchte, ohne extreme Temperaturschwankungen, was die maritime Mäßigung sowie eine bevorzugt wolkenbehangene, aber etwas lichtreichere Phase signalisiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin frisch, aber etwas offener als im tiefsten Winter; Tage können länger hell erscheinen und wechselhaftes Wetter dominiert. Am Nachmittag lässt sich gelegentlich eine milde Aufheiterung wahrnehmen, während Abende klarer und kalt erscheinen können. Sonnenphasen werden bewusster wahrgenommen, da sie seltener sind, und Schattenbereiche bleiben merklich kühler. Das allgemeine Empfinden ist gedämpft freundlich, mit einer spürbaren Erwartung an zunehmende Helligkeit.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich für kulturorientierte Reisen und für Aktivitäten, die wetterflexibel sind. Stadtspaziergänge können lohnend sein, sollten aber auf kürzere Abschnitte und gut erreichbare Indoor-Alternativen abgestimmt sein. Naturbeobachtungen sind möglich, jedoch durch häufige Bewölkung und kühl-feuchte Bedingungen eingeschränkt. Outdoor-Erlebnisse benötigen wetterfeste Kleidung und die Bereitschaft zu kurzfristigen Programmänderungen, während gastronomische und kulturelle Angebote uneingeschränkter nutzbar sind.

    Klima Manchester im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C6 °C4 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang zum Frühling mit deutlich ansteigenden Temperaturen: die mittlere Höchsttemperatur erreicht 10,6 °C, die mittlere Tiefsttemperatur 3,2 °C und die Monatsmitteltemperatur 6,9 °C. Die Sonnenscheindauer nähert sich 3,6 Std./Tag, die Anzahl der Regentage liegt bei 18 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 6,0 °C und signalisiert einen beginnenden energetischen Anstieg gegenüber dem Winter. Im Kontext des ersten Halbjahres steht März zwischen kühlen Winterbedingungen und weiterem Frühjahrserwärmungs-Potenzial. Die Jahreszeit ist geprägt von deutlich größerer Taghelligkeit und häufiger wechselnden Luftmassen, was zu variabler Bewölkung und gelegentlichen sonnigen Abschnitten führt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima zeigt sich beweglicher und lebendiger; Tage können überraschend mild und freundlich wirken, während Kaltlufteinbrüche noch für frische Morgen und Abende sorgen. Die Sonne verstärkt das Wohlfühlgefühl, allerdings bleiben Schattenbereiche spürbar kühl. Insgesamt entsteht der Eindruck eines vorsichtigen Erwachens der Jahreszeit mit häufigen Wetterwechseln, die Aktivitätsplanung im Freien beeinflussen können.

    Praktische Einordnung

    März ist günstig für eine Mischung aus Stadterkundung und ersten längeren Naturausflügen, sofern wetterbedingte Flexibilität besteht. Outdoor-Aktivitäten wie längere Spaziergänge oder Radtouren sind zunehmend angenehmer, sollten jedoch mit Alternativen bei kühleren Phasen kombiniert werden. Kultur- und Gastronomieangebote bleiben stabile Optionen. Für Reisende, die Landschafts- oder Vogelbeobachtung planen, bietet der Monat Chancen auf eine stärkere Lichtführung und auf die beginnende Vegetationsentwicklung.

    Klima Manchester im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C8 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt einen weiteren Aufwärtstrend: mittlere Höchsttemperatur 12,5 °C, mittlere Tiefsttemperatur 4,7 °C und Monatsmitteltemperatur 8,6 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,6 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage sich auf 16 Tage/Monat reduziert. Die Wassertemperatur von 7,5 °C reflektiert eine spürbare Erwärmung gegenüber dem Winter. Innerhalb des ersten Halbjahres liegt April klar im Bereich des beginnenden Frühlings mit verstärkter tageszeitlicher Erwärmung und häufiger werdenden sonnigen Intervallen. Die Verteilung von Niederschlag und Sonnenschein bleibt wechselhaft, doch die länger werdenden Tage fördern eine stabilere thermische Dynamik und steigende Oberflächenerwärmung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima freundlich und anregend, mit deutlich längeren, häufig sonnigen Abschnitten, die Wärme vermitteln. Morgendliche Frische kann noch vorhanden sein, verschwindet jedoch im Tagesverlauf zunehmend. Schattenbereiche bleiben spürbar kühler, weshalb ein gestuftes Bekleidungsprinzip sinnvoll ist. Abende kühlen schneller ab als die Tageswärme erwarten lässt, was den Eindruck von insgesamt angenehmer, aber variabler Frühlingswärme erzeugt.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für kombinierte Städtereisen und naturnahe Aktivitäten. Botanische Gärten, Parks und Landschaftsrouten sind attraktiv, da Vegetation und Lichtverhältnisse günstig sind. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von längeren Tageszeiten, sollten aber wegen verbleibender Regenneigung wetterflexibel geplant werden. Wasserbezogene Aktivitäten sind noch eingeschränkt, doch Spazier- und Radwege bieten zunehmend verlässliche Bedingungen für Tagesausflüge.

    Klima Manchester im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C7 °C11 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai bringt eine deutliche Aufhellung des Klimas mit einer mittleren Höchsttemperatur von 16,0 °C, einer mittleren Tiefsttemperatur von 7,2 °C und einer Monatsmitteltemperatur von 11,6 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage fällt auf 15 Tage/Monat. Die Wassertemperatur von 10,5 °C zeigt einen bedeutenden Anstieg gegenüber dem Frühlingseintritt. Innerhalb des ersten Halbjahres befindet sich Mai nahe dem höheren Bereich der Temperaturentwicklung, mit zunehmender Tageswärme und längeren, stabileren Aufheizphasen. Die Kombination aus vermehrter Sonnenstunden und moderater Niederschlagsfrequenz charakterisiert einen Übergang zu milden, gut besonnten Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird spürbar milder und freundlicher; Tage empfinden sich angenehm warm, während Nächte deutlich gemäßigter verlaufen als in den Frühlingsmonaten. Sonnenphasen schaffen angenehme Aufenthaltsbedingungen im Freien, Schatten bleibt jedoch merklich kühlender. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Wärmegefühl, das Aktivitäten im Freien deutlich angenehmer macht, ohne dass Hitzedominanz auftritt.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für vielfältige Reiseformen: Städtereisen mit erweitertem Outdoor-Programm, Naturausflüge und Gartenbesichtigungen profitieren von günstigen Licht- und Temperaturbedingungen. Aktivitäten am Wasser bleiben noch moderat temperiert, eignen sich eher für kürzere Aufenthalte am Ufer als für intensives Baden. Die Planung kann stärker auf Außenflächen ausgerichtet werden, wobei gelegentliche Niederschläge weiterhin berücksichtigt werden sollten.

    Klima Manchester im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C10 °C14 °C7 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni bildet im betrachteten Halbjahr das wärmste und sonnigste Segment: mittlere Höchsttemperatur 18,5 °C, mittlere Tiefsttemperatur 9,7 °C und Monatsmitteltemperatur 14,1 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,7 Std./Tag, die geringste Anzahl an Regentagen liegt bei 14 Tage/Monat, und die Wassertemperatur steigt auf 13,5 °C. Damit verzeichnet der Monat die höchsten Mittelwerte für Luft- und Wassertemperatur sowie die längsten Tageshelligkeiten und die niedrigste Regenhäufigkeit im Vergleich zum restlichen ersten Halbjahr. Diese Konstellation spricht für einen gemäßigten Frühsommercharakter mit nachhaltiger Erwärmung und häufig klareren, stabileren Wetterlagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt offen und angenehm warm, mit längeren hellen Tagen und einem stärkeren Gefühl von Sommerlichkeit. Tagsüber ist die Wärme deutlich spürbar, Schatten bietet wirkliche Abkühlung. Abende bleiben vergleichsweise mild und ermöglichen längere Outdoor-Aufenthalte. Insgesamt entsteht ein angenehmes, gut temperiertes Sommergefühl ohne ausgeprägte Hitze, begleitet von klarerem Himmel und häufigerer Sonnenpräsenz.

    Praktische Einordnung

    Juni ist günstig für eine breite Palette an Reisen: Citytrips mit extensiver Freiluftnutzung, kulturelle Veranstaltungen im Freien und naturbezogene Aktivitäten sind gut realisierbar. Wassersport und Uferaufenthalte werden attraktiver, wobei Wasser noch moderat temperiert ist. Veranstaltungen im Freien profitieren von längeren Tagen und geringerer Regenwahrscheinlichkeit, dennoch bleibt wetterbedingte Flexibilität für einzelne Schauer ratsam. Insgesamt bietet der Monat ausgezeichnete Bedingungen für aktive und entspannte Reiseformen.

    Klima Manchester im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C16 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juli zeigt in Manchester eine klare sommerliche Ausprägung mit der höchsten Wärmeintensität im Jahresverlauf. Die Tagesmaxima erreichen typischerweise 20,4 °C, die Nächte liegen bei etwa 11,1 °C, sodass die mittlere Monatstemperatur bei 15,8 °C liegt. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,9 Std./Tag vergleichsweise hoch, während die durchschnittlichen Regentage mit 12 Tage/Monat relativ niedrig ausfallen. Die Wassertemperatur bewegt sich bei 15,5 °C und unterstützt kurzzeitig eine mildere Kühlwirkung an Gewässern. Insgesamt resultiert daraus ein charakteristisches Sommerszenario mit moderatem Temperaturniveau, ausgeprägter Tageserwärmung und zuverlässig längeren Sonnenperioden bei zugleich moderater Niederschlagsneigung. Diese Kombination begünstigt Stabilität für Außenaktivitäten, gleichzeitig bleibt die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht groß genug, dass abendliche Abkühlung spürbar ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima freundlich und vergleichsweise warm. Tagsüber gibt es oft hellen Sonnenschein, der als angenehm empfunden wird, insbesondere wenn Wind vorhanden ist. Im Schatten ergibt sich ein merklich kühlerer Eindruck als in direkter Sonne. Abends wird die Luft spürbar frischer und Kleidung mit leicht wärmender Schicht ist sinnvoll. Die Luft fühlt sich nicht drückend an, stattdessen eher gemäßigt; Feuchtebedingungen sind präsent, aber nicht dominierend.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich gut für städtische Erkundungen, kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten im Freien. Längere Spaziergänge, offene Märkte und Festivals lassen sich gut kombinieren. Einschränkungen ergeben sich durch gelegentliche Schauer und kühle Abende, sodass flexible Tagespläne und eine schichtbare Garderobe empfohlen sind. Für Ausflüge in küstennahes Gelände ist zu bedenken, dass Wasseraktivitäten eher mäßig temperiert sind; Reisende sollten daher sowohl wetterfeste als auch wärmere Bekleidung mitführen.

    Klima Manchester im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C16 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August in Manchester zeigt eine Fortsetzung des sommerlichen Charakters mit leicht verminderten Spitzenwerten gegenüber dem Vormonat. Die Maximalwerte liegen bei rund 20,1 °C, die Minimalwerte bei etwa 10,8 °C und die mittlere Temperatur beträgt 15,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 6,2 Std./Tag, während die Zahl der Regentage moderat bei 13 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur erreicht mit 16 °C ihren Jahreswert nahe dem Maximum und weist auf eine kurzfristig angenehmere Kühlmöglichkeit hin. Insgesamt ist der Monat durch stabile Tageswärme und geringfügig erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit im Vergleich zum Vormonat geprägt, was zu einer leicht variableren Wetterlage führt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgewogen: Tagesabschnitte sind überwiegend freundlich und laden zu Aktivitäten im Freien ein. In geschützten Lagen wird Wärme intensiver wahrgenommen, im Freien auf offenen Flächen bringt Wind eine spürbare Abkühlung. Abende erscheinen mäßig kühl und erfordern oft eine zusätzliche Schicht. Sonnenphasen verstärken das Wohlbefinden, während bewölkte Abschnitte das Licht dämpfen und das Temperaturgefühl sinken lassen.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für eine Mischung aus urbaner Kultur und Naturausflügen. Stadtführungen sowie Besuche von Museen und Veranstaltungen lassen sich gut kombinieren mit kurzen Ausflügen an Gewässer oder in grüne Zonen. Einschränkungen treten bei unstetiger Witterung auf, weshalb wetterfeste Ausrüstung und flexible Zeitplanung sinnvoll sind. Für Badeaktivitäten ist zu beachten, dass das Wasser nur bedingt warm ist und längere Aufenthalte im Freien am Abend eine wärmere Bekleidung erfordern.

    Klima Manchester im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C13 °C9 °C14 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert einen deutlichen Übergang vom Sommer zum Herbst mit spürbarer Abkühlung und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Monatsmaxima erreichen etwa 17,8 °C, die Minima liegen bei circa 8,9 °C, und die mittlere Temperatur beträgt 13,3 °C. Die Sonnenscheindauer geht zurück auf 4,8 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage mit 15 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur verringert sich auf etwa 14 °C, was eine merkliche Abkühlung gegenüber Hochsommerwerten bedeutet. Zusammen ergeben diese Werte ein Bild zunehmender Instabilität mit kürzeren Tageslichtphasen, kühleren Nächten und häufigerem Niederschlag, typischen Merkmalen des frühen Herbstes.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt eine wechselhafte, herbstliche Stimmung. Tagsüber können noch freundliche Abschnitte auftreten, doch Wolken und Schauer sorgen immer wieder für Abdunklung. In der Sonne bleibt es angenehm, im Schatten oder bei Wind wird die Temperatur deutlich kälter empfunden. Abende sind klar kühler und der Übergang zwischen Tag und Nacht wirkt stärker ausgeprägt als im Hochsommer.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisende, die ruhige Stadtbesuche und Naturbeobachtungen mit weniger Menschen bevorzugen. Wanderungen in Landschaftsgebieten sind attraktiv wegen der herbstlichen Farbgebung, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Zeitfenster. Strand- oder Badeaufenthalte sind weniger geeignet aufgrund deutlich kühlerer Wassertemperaturen. Für kulturelle Veranstaltungen in Innenräumen ist das Klima unproblematisch, bei Ausflügen ins Umland sollten mögliche Regenphasen eingeplant werden.

    Klima Manchester im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C10 °C6 °C12 °C3 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober setzt die Herbstentwicklung mit deutlicher Abkühlung und zunehmender Niederschlagsfrequenz fort. Tagesmaxima erreichen etwa 14,3 °C, Nächte fallen auf circa 6,3 °C, die mittlere Monatstemperatur liegt bei 10,3 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf durchschnittlich 3,3 Std./Tag, die Regentage steigen auf etwa 18 Tage/Monat. Die Wassertemperatur sinkt auf 11,5 °C, was die Kühlwirkung von Gewässern verstärkt. Diese Kennzahlen kennzeichnen einen Monat mit kürzeren, oft grauen Tagen, vermehrter Feuchte und klarer saisonaler Verschiebung hin zu kühleren Verhältnissen und erhöhter Wetterdynamik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag führt das Klima zu einer spürbaren herbstlichen Atmosphäre. Tage können wechselhaft und gedämpft erscheinen, Sonne bringt kurzfristig Wärme, Schattenbereiche wirken jedoch deutlich kälter. Abende sind merklich kühl und verlangen nach geschlossenerer, wärmender Bekleidung. Die allgemeine Stimmung wirkt ruhiger und gedämpfter als in den Sommermonaten.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für kulturorientierte Reisen, Museumsbesuche und Straßenkaffee an trockenen Tagen. Für Aktivitäten im Freien sind wetterfeste Kleidung und flexible Planungen notwendig, da Regenphasen häufiger auftreten. Landschaftsausflüge liefern reizvolle Herbstbilder, sind jedoch nur bedingt empfehlenswert für Strand- oder Badeaufenthalte. Transportverbindungen bleiben zuverlässig, doch sollten Tagesprogramme Puffer für Schlechtwettereinsätze enthalten.

    Klima Manchester im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C4 °C8 °C2 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November führt die kühle, feuchte Jahreszeit weiter mit stark reduzierten Sonnenscheinstunden und hoher Niederschlagsfrequenz. Die Maximalwerte bewegen sich um 10,3 °C, die Minimalwerte liegen bei etwa 3,7 °C, und die mittlere Temperatur beträgt 7 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 1,9 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage bei rund 20 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur fällt auf circa 8 °C, was eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer darstellt. Insgesamt entstehen kurze, oft graue Tage mit häufigen Niederschlagsereignissen und einer ausgeprägten Herbst- bis Frühlingsanmutung hinsichtlich Feuchte und Kühle.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt gedrückt und feucht. Tageslicht ist knapp und wirkt matt, wodurch Außenaufenthalte schneller als unangenehm empfunden werden. Sonnephasen sind selten und bringen nur kurzfristig Aufhellung. Abenden sind kühl bis kalt, Feuchtigkeit verstärkt das Kälteempfinden. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, wetterbedingt sparsames Empfinden bezüglich Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich primär für Indoor-Aktivitäten wie Museen, Konzerte und gastronomische Entdeckungen. Für Außenprogramme sind wasserdichte Kleidung und kürzere, gut geplante Aktivitäten notwendig. Landschafts- und Küstenausflüge sind möglich, erfordern aber erhöhte Vorsicht wegen nasser Bedingungen. Reisen sollten flexibel gestaltet werden, um wetterbedingte Einschränkungen zu berücksichtigen.

    Klima Manchester im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C1 °C6 °C2 Std./Tag21 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember zeigt die typischen Bedingungen des frühen Winters mit niedrigen Temperaturen, kurzen Tagen und hoher Niederschlagshäufigkeit. Maximalwerte liegen um 8,3 °C, Minimalwerte erreichen etwa 1,1 °C, und die mittlere Temperatur beträgt 4,7 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit circa 1,5 Std./Tag minimal, die Zahl der Regentage steigt auf etwa 21 Tage/Monat. Die Wassertemperatur verbleibt bei rund 6 °C, was eine ausgeprägte Kältewirkung an Gewässern bewirkt. Diese Parameter zeichnen ein Bild dominierter Feuchtigkeit, häufig bewölkter Verhältnisse und klarer winterlicher Kühle mit nur seltenen Lichtfenstern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt reserviert und kühl. Tageslicht ist knapp und die Umgebung erscheint oft gedämpft. In der freien Natur dominiert ein feuchtkaltes Empfinden, das durch Wind verstärkt werden kann. Abends und nachts ist die Kälte deutlich spürbar und erfordert wärmere Kleidung. Sonnige Momente sind selten und steigern das subjektive Wohlbefinden nur kurzzeitig.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist geeignet für kulturelle und städtische Aufenthalte mit Fokus auf Innenangebote wie Museen, Theater und Gastronomie. Außenaktivitäten können ungemütlich sein und sollten gut vorbereitet werden. Für Winterlandschaften und Fotografie bieten sich reizvolle Stimmungen, doch sind Ausflüge wetterabhängig. Reisende sollten auf nasse und kalte Bedingungen eingestellt sein und entsprechende Ausrüstung mitführen.