Intro Bild zum Zielort:  Mahajanga
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.371 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Januar

    Der Jahresbeginn ist am wärmsten; im Januar erreichen die mittleren Lufttemperaturen 27,8 °C und die Wassertemperatur 29 °C, begleitet von der höchsten Zahl an Regentagen.

    Kältester Monat

    Juli

    Die Mitte des Jahres ist am kühlsten; im Juli liegt die mittlere Lufttemperatur bei 21,8 °C, die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag am höchsten und die Regentage sind sehr gering.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der Juli weist mit 8 Std./Tag die längsten durchschnittlichen Sonnenscheinstunden auf, was die trockenste und beständigste Periode des Jahres unterstützt.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die trockenste Phase liegt in der Jahresmitte; im Juli werden nur 2 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet, was der Vegetations- und Planungsdynamik klare Trockenintervalle liefert.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der Januar ist der regenreichste Monat mit 17 Tage/Monat und gleichzeitig hoher Luft- und Wassertemperatur, wodurch intensive Niederschlagsphasen und hohe Feuchte zusammentreffen.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis Oktober. Es ist trocken mit nur 2-7 Regentagen pro Monat, viel Sonne und Temperaturen von etwa 17,5-30,0°C. Das Meer b...

    Überblick

    Mahajanga zeigt ein tropisch geprägtes Küstenklima mit klarer Saisonalität hinsichtlich Niederschlag und Sonnenscheindauer. Die Klimabedingungen werden stark vom nahen Meer und von periodisch verstärkter feuchter Luft beeinflusst, wodurch die Übergänge zwischen der regenreicheren und der trockeneren Jahreshälfte deutlich ausgeprägt sind. Die Vegetation und die lokale Infrastruktur reagieren auf eine Kombination aus ausgeprägten Niederschlagsphasen und einer warmen Grundtemperatur. Für Reisen und Aktivitäten ist die zeitliche Verteilung von Regen und Sonne relevanter als extreme Temperaturschwankungen, weil die jährliche Temperaturspanne moderat bleibt. Die Verteilung von Meerestemperatur, Sonnenscheindauer und Regentagen bestimmt die saisonalen Schwerpunkte für Baden, Tierbeobachtung und Feldarbeit. Insgesamt ergeben sich für Mahajanga charakteristische Perioden mit hoher Luftfeuchte und häufigeren Niederschlägen sowie ausgeprägte Trockenperioden mit deutlich mehr Sonnenschein.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Mahajanga ist durch eine warme, feuchtere Phase mit vergleichsweise hohen Niederschlagszahlen und eine ausgeprägte Trockenperiode mit hoher Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Küstennahe Einflüsse mildern Temperaturschwankungen, gleichzeitig führen regelmäßige Regenepisoden in der feuchteren Jahreszeit zu einer erhöhten atmosphärischen Feuchte und zeitweiligen Bodenfeuchtigkeit. Die Übergangsmonate zeigen eine graduelle Abnahme der Niederschläge, begleitet von einer schrittweisen Abkühlung der Luft- und Wassertemperaturen. In der trockenen Saison dominieren längere sonnige Tage und deutlich reduzierte Regentage, was sichtbare Auswirkungen auf Vegetationszyklen und saisonale Nutzungen hat. Für Planung und Risikomanagement sind insbesondere die zeitlich konzentrierten Regenspitzen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Infrastruktur und Mobilität von Bedeutung. Die Meerestemperaturen tragen zur thermischen Stabilität bei und verlängern lokale Bade- und Touristensaisonen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation zeigt eine beschränkte Bandbreite zwischen warmen Spitzen und moderatem Absinken in den kühleren Monaten. Die höchsten mittleren Lufttemperaturen treten zu Beginn des Jahres auf, mit einem Maximum von 27,8 °C in den Spitzenmonaten. Die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen werden in der Mitte des Jahres erreicht, mit einem Minimum von 21,8 °C. Tageshöchstwerte können bis zu 31,5 °C ansteigen, während nächtliche Minimalwerte lokal auf etwa 17,5 °C fallen. Diese Differenzen reflektieren die Kombination aus tropischer Einstrahlung und maritimer Modulation, wobei Tagesverläufe weniger extrem ausfallen als in kontinenternahen Lagen. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das ganzjährig warme Bedingungen bietet, aber saisonale Unterschiede aufweist, die für landwirtschaftliche Planungen und Aufenthaltskomfort relevant sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Mahajanga.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt eine klare saisonale Struktur mit längeren Tagesanteilen in der trockenen Jahreszeit und reduzierten Werten in den feuchteren Monaten. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 4,5 Std./Tag in der feuchteren Phase, während die trockenere Periode Spitzenwerte von 8 Std./Tag erreicht. Diese Variation beeinflusst die Verdunstung, die sichtbaren Bewölkungsgrade und die ideale Zeitfenster für Außenaktivitäten. In der trockenen Saison führen konstantere Sonnenstunden zu stabileren klimatischen Bedingungen und zu besserer Planbarkeit von Freiluftprojekten. Die stärkere Bewölkung während der regenreicheren Monate begrenzt die Einstrahlung und reduziert kurzfristig die maximale Tageserwärmung an der Erdoberfläche.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Mahajanga.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist deutlich saisonal konzentriert. Die höchste Häufigkeit an Regentagen tritt zu Jahresbeginn auf, mit bis zu 17 Tage/Monat in der Spitzensaison. Die trockenste Phase liegt in der Mitte des Jahres; hier werden nur noch 2 Tage/Monat gemessen. Diese Konzentration führt zu klaren Perioden mit hoher Wasserzufuhr und zu ausgeprägten Trockenintervallen. Für Infrastruktur, Speicherung und landwirtschaftliche Maßnahmen sind die zeitlichen Konzentrationen von Niederschlägen relevanter als gleichmäßig verteilte Niederschlagsmengen. In der Praxis bedeutet dies, dass Maßnahmen zur Wasserableitung und Erosionskontrolle besonders zu Beginn des Jahres Priorität haben sollten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Mahajanga.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Meerestemperaturen bleiben über das Jahr hinweg warm und zeigen einen ausgeprägten saisonalen Verlauf. Die höchsten mittleren Wassertemperaturen von 29 °C werden zu Jahresbeginn beobachtet, während das Minimum bei 24 °C in der Spätphase der Trockenzeit erreicht wird. Diese Spanne bedingt sowohl ökologische Reaktionen in Küstengewässern als auch Unterschiede bei der thermischen Komfortbewertung für Badeaktivitäten. Wärmere Meeresoberflächen zu Beginn des Jahres begünstigen eine längere und stabilere Badesaison, während die kühlere Phase in der Jahresmitte eine leichte Abkühlung des marinen Systems bewirkt. Für marine Ökosysteme und Freizeitplanung sind diese saisonalen Unterschiede wichtig.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Mahajanga.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Regen- und Hitzeperiode

    Die Regen- und Hitzeperiode umfasst die spätjahrlichen und beginnenden Jahresmonate und ist gekennzeichnet durch hohe Feuchte, häufigere Niederschläge und anhaltend warme Luft- und Wassertemperaturen. In dieser Phase sind Tageshöchstwerte regelmäßig erhöht und die Nächte bleiben entsprechend mild. Die hohe Zahl an Regentagen führt zu einer deutlichen Zunahme der Bodenfeuchte und kann zu temporären Beeinträchtigungen der Infrastruktur führen. Gleichzeitig bleiben die Wassertemperaturen warm, sodass marine Aktivitäten an vielen Tagen möglich sind, wenngleich wahrscheinliche Regenepisoden die Planbarkeit einschränken. Vegetationswachstum und Wasserhaushalt reagieren direkt auf diese Phase, weshalb agrarische Kalender und wasserwirtschaftliche Maßnahmen auf die erwarteten Niederschlagsmuster abgestimmt werden sollten.

    • Im Januar beträgt die mittlere Lufttemperatur 27,8 °C.
    • Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt im Januar bei 29 °C.
    • Die durchschnittliche Zahl der Regentage erreicht im Januar 17 Tage/Monat.
    • Die maximale Tageshöchsttemperatur kann 31,5 °C betragen.

    Abkühlung und Trocknung

    Die Übergangsphase im Frühlingbereich ist durch eine schrittweise Abnahme der Niederschläge und eine moderate Abkühlung der Luft- und Wassertemperaturen gekennzeichnet. Bewölkung nimmt ab, sodass die Sonnenscheindauer spürbar zunimmt und Tagesverläufe klarer werden. Diese Monate stellen das Ende der intensiveren Regenzeit dar und bieten oft stabile Zeitfenster für Feldarbeiten und logistische Maßnahmen, bevor die trockenste Jahreshälfte beginnt. Die Verringerung der Regentage reduziert kurzfristig Erosions- und Transportprobleme, während die noch vergleichsweise warmen Meerestemperaturen den Übergang für maritime Aktivitäten erleichtern.

    • Im April beträgt die mittlere Lufttemperatur 26 °C.
    • Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt im Mai auf 7 Std./Tag.
    • Die Zahl der Regentage fällt im Mai auf 6 Tage/Monat.
    • Die Wassertemperatur liegt im April bei 27,5 °C.

    Trockenwetter und kühlere Mitte des Jahres

    Die Mitte des Jahres markiert die trockenste und relativ kühlste Periode des Jahreszyklus. Regentage sind selten, die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum und die nächtlichen Temperaturen fallen auf die jährlichen Tiefstände. Diese Kombination schafft günstige Bedingungen für Außenarbeiten und touristische Aktivitäten mit hoher Planbarkeit. Die geringere atmosphärische Feuchte führt zu geringerer Bewölkung und damit zu intensiverer Sonneneinstrahlung während der Tagesstunden. Die Wassertemperaturen zeigen in dieser Phase ein deutliches Absinken, was kurzfristig die thermische Verhältnisse für marine Ökosysteme und Baderlebnisse verändert.

    • Im Juli liegt die mittlere Lufttemperatur bei 21,8 °C.
    • Die Sonnenscheindauer erreicht im Juli 8 Std./Tag.
    • Die Zahl der Regentage beträgt im Juli 2 Tage/Monat.
    • Die Wassertemperatur sinkt im August auf 24 °C.

    Aufwärmung und zunehmende Feuchte

    Die spätere Übergangsphase zeigt eine Wiederzunahme der Temperaturen und eine progressive Zunahme der Feuchte sowie vereinzelter Niederschläge. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch, erste auffälligere Niederschlagsereignisse treten vermehrt auf und leiten die allmähliche Rückkehr zur regenreicheren Periode ein. Diese Monate sind entscheidend für die Vorbereitung auf die kommende feuchtere Jahreszeit, da sie die initiale Erhöhung der Bodenfeuchte und die steigenden Wassertemperaturen begleiten. Logistisch bieten sie häufig günstige Zeitfenster für Arbeiten, die weder von intensiven Regenereignissen noch von extremen Trockenbedingungen eingeschränkt werden.

    • Im Oktober liegt die mittlere Lufttemperatur bei 25 °C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt im September 7,5 Std./Tag.
    • Die Regentage liegen im Oktober bei 5 Tage/Monat.
    • Die maximale Lufttemperatur kann im September 28,5 °C erreichen.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Mahajanga im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt Mahajanga ein ausgeprägtes nasszeitliches Tropenklima mit hohen Tageshöchstwerten von 31,5 °C und milden Nächten um 24 °C. Das Monatsmittel beträgt 27,8 °C und die Wassertemperatur liegt bei 29 °C, was auf eine starke Wärmeakkumulation sowohl an Land als auch im Meer hinweist. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 5 Std./Tag, während etwa 17 Tage/Monat Niederschlag auftreten, sodass häufige Bewölkungsphasen die Sonnenscheindauer dämpfen. Diese Kombination führt zu hoher Luftfeuchte und begrenzter nächtlicher Abkühlung; Schauer sind meist heftig, aber episodisch. Klimatisch entspricht der Januar dem Höhepunkt der feuchtwarmen Periode, mit Auswirkungen auf lokale Konvektion, reduzierte Sichtweiten und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für kräftige, kurzzeitige Niederschlagsereignisse. Die warmen Meeresbedingungen unterstützen intensive Verdunstung und können regionale Wind- und Seegangsmuster beeinflussen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Täglich wirkt die Luft drückend und schwül, tagsüber überwiegt ein schweres Wärmeempfinden trotz gelegentlicher Wolkenschatten. In der Sonne ist die Wärme deutlich präsent, im Schatten bietet sich spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Atmosphäre warm und feucht, sodass die Abkühlung nur moderat ausfällt und lange Kleidung meist nicht erforderlich ist. Regenschauer erzeugen kurzfristige Erleichterung, führen jedoch zu erhöhter Luftfeuchte und gedämpfter Helligkeit. Auf offener Küste ist eine konstante Brise wahrnehmbar, die das Wärmeempfinden leicht mildert. Insgesamt dominiert ein tropisches Empfinden mit ausgeprägter Feuchte, das Innenräume schnell aufheizen kann.

    Praktische Einordnung

    Der Januar eignet sich vorrangig für Meeresbezogene Aktivitäten, bei denen warme Wassertemperaturen von Vorteil sind. Aufgrund häufiger und zum Teil kräftiger Niederschläge sind Ausflüge ins Hinterland wetterbedingt eingeschränkt und Straßenverhältnisse können variieren. Aktivitäten, die trockene Bedingungen und stabile Sicht erfordern, sind weniger planbar. Für kulturelle oder stadtnahe Besichtigungen bieten sich flexible Tagespläne an, die Regenpausen nutzen. Transportverbindungen können durch kurzzeitige, intensive Schauer beeinträchtigt werden, weshalb eine konservative Zeitplanung sinnvoll ist. Die intensive Feuchte fördert üppige Vegetation und damit gute Voraussetzungen für Naturbeobachtungen, allerdings mit Einschränkungen hinsichtlich Boden- und Wegverhältnissen.

    Klima Mahajanga im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt ein nahezu identisches tropisch-feuchtes Muster wie der Januar, mit Tageshöchstwerten von 31,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 24 °C. Das Monatsmittel erreicht 27,8 °C und die Meeresoberfläche bleibt sehr warm bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,5 Std./Tag und Niederschlagstage belaufen sich auf circa 16 Tage/Monat, was auf weiterhin häufige Bewölkung und regelmäßige, teilweise ergiebige Schauer hinweist. Diese Parameter deuten auf anhaltende Monsun- oder feuchte Passatinflüsse und auf eine Innen- und Meeresmeteorologie mit hoher Feuchte. Die Kombination aus hoher Lufttemperatur und warmer Meeresoberfläche fördert starke Luftfeuchte und konvektive Aktivität. Insgesamt bleibt der Februar klimatisch von feuchten, thermisch aktiven Bedingungen geprägt, mit vergleichbar hoher Wahrscheinlichkeit für lokale Starkniederschläge und reduzierter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das subjektive Empfinden bleibt von drückender Schwüle geprägt, bei der die Luft selbst im Schutz von Gebäuden warm und feucht erscheint. Tagsüber ist die Sonne oft von dichten Wolken gebrochen, sodass direkte Sonneneinstrahlung phasenweise durch diffuse Helligkeit ersetzt wird. Schattenplätze bringen merkliche Erleichterung, Regenpausen sorgen kurzfristig für kühlere Luftmassen. Abends und nachts bleibt die Wärme präsent, die Luft kühlt nur wenig ab und die Feuchte bleibt spürbar. An windoffenen Küstenabschnitten bietet eine stetige Brise Linderung, während innerstädtische Bereiche länger aufgeheizt wirken.

    Praktische Einordnung

    Der Februar eignet sich gut für Aktivitäten, die von warmen Meeresbedingungen profitieren, insbesondere für Wassersport und Meeresbeobachtungen unter Berücksichtigung eingeschränkter Sicht bei Regen. Stärkere Landexkursionen erfordern erhöhte Flexibilität, da Wege und Infrastruktur durch wiederkehrende Niederschläge beeinträchtigt sein können. Für Reiseplanungen empfiehlt sich eine Anpassung an kürzere, wetterabhängige Etappen und eine Bevorzugung von Optionen, die bei wechselhaftem Wetter durchführbar bleiben. Kulturelle Besuche in städtischen Bereichen sind möglich, wetterabhängige Programme sollten jedoch Pufferzeiten enthalten. Die anhaltende Feuchte verlangt Aufmerksamkeit bei Lagerung und Transport von empfindlichem Gepäck.

    Klima Mahajanga im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C24 °C29 °C5 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März beginnen die Feuchte- und Temperaturindikatoren leicht abzunehmen, dennoch bleibt das Klima warm-feucht mit einer Tageshöchsttemperatur von 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 23,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 27,3 °C und die Wassertemperatur beträgt 28,5 °C, sodass das Meer weiterhin Wärme speichert. Die Sonnenscheindauer mit durchschnittlich 5 Std./Tag sowie etwa 14 Tage/Monat mit Niederschlag zeigen einen allmählichen Rückgang der Niederschlagsfrequenz gegenüber den Vormonaten. Diese Werte signalisieren den Beginn einer Übergangsphase von der ausgeprägten Nasszeit hin zu trockeneren Verhältnissen. Klimatisch ist der März durch immer noch bedeutende Feuchtigkeit und regelmäßige Schauer charakterisiert, jedoch nehmen Häufigkeit und Intensität der konvektiven Ereignisse ab. Die allmähliche Abkühlung der Luft- und Meeresoberfläche verringert die Energiezufuhr für starke Gewitter.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima weiterhin warm, aber etwas weniger drückend als zuvor; die Luftfeuchte bleibt präsent, jedoch sind trockene Abschnitte zwischen den Schauern spürbar. Tagsüber wechseln sonnige Phasen mit Wolkenfeldern, wodurch direkte Sonneneinstrahlung nicht konstant ist. Schattenplätze bieten nach wie vor spürbare Erleichterung; bei Regenfällen entsteht kurzfristige Kühle. Abends ist die Abkühlung stärker als in der Hochphase der Nasszeit, sodass Fensterlüftung und leichte Bekleidung in der Regel ausreichend sind. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck eines sich abschwächenden tropischen Klimas mit merklich häufiger werdenden trockeneren Intervallen.

    Praktische Einordnung

    Der März markiert einen Übergang, in dem sowohl Meeresaktivitäten mit warmen Bedingungen als auch landbezogene Unternehmungen zunehmend planbar werden. Wegen weiterhin vorhandener Regentage empfiehlt sich eine flexible Reiseroute mit Alternativen bei kurzfristigen Niederschlägen. Für Naturbeobachtungen sind noch gute Bedingungen vorhanden, wobei Wege nach Regen durchweicht sein können. Kultur- und Stadterkundungen lassen sich besser timen, da die Sonnenscheindauer wieder zunimmt. Es ist ratsam, Aktivitäten so zu legen, dass sie sowohl trockene als auch feuchtere Phasen berücksichtigen, um Transport- und Zeitrisiken zu minimieren.

    Klima Mahajanga im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C26 °C22 °C28 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April ist eine deutliche Abnahme der Feuchte und eine Erhöhung der Sonnenscheindauer gegenüber dem Jahresanfang erkennbar. Die maximale Lufttemperatur erreicht 30 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 22 °C; das Monatsmittel liegt bei 26 °C. Die Meeresoberfläche kühlt moderat auf 27,5 °C ab, während durchschnittlich 6 Std./Tag Sonne und etwa 10 Tage/Monat mit Niederschlag gemessen werden. Diese Kennzahlen deuten auf eine Übergangsphase hin, in der konvektive Aktivität weiter zurückgeht und stabile, trockenere Luftmassen häufiger werden. Klimatisch verschiebt sich das System in Richtung einer trockeneren Periode mit mehr klaren Tagen und geringerer Häufigkeit intensiver Schauer. Die reduzierte Luftfeuchte fördert größere Tagesgangamplituden und eine ausgeprägtere nächtliche Abkühlung als in den Vormonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird ein spürbar trockeneres und klareres Klima wahrgenommen, die Luft wirkt weniger drückend und die Helligkeit nimmt zu. Tagsüber ist Sonneneinstrahlung häufiger und intensiver, was im Schatten deutlich spürbar ist. Abends und nachts treten merklich kühlere Bedingungen ein, die für eine angenehmere Nachtruhe sorgen. Die Meeresbrise trägt zu einem frischen Eindruck an der Küste bei. Insgesamt wirkt das Klima ausgewogener und die wetterbedingten Einschränkungen nehmen ab, sodass Aktivitäten im Freien angenehmer wahrgenommen werden.

    Praktische Einordnung

    Der April bietet verbesserte Voraussetzungen für eine breite Palette von Reisearten, da mehr stabile, sonnige Tage zur Verfügung stehen und Niederschlagsereignisse seltener werden. Strand- und Wassersportaktivitäten profitieren von noch warmen Meeresbedingungen, während Ausflüge ins Hinterland besser planbar sind. Für Wanderungen und Exkursionen sind die Wegverhältnisse günstiger, die Sichtbedingungen verbessern sich. Es bleibt jedoch ratsam, lokale Wetteränderungen zu berücksichtigen und zeitliche Puffer für Transfers einzuplanen. Insgesamt eignet sich der Monat für kombinierte Programme aus Naturbeobachtung und Erholung an der Küste.

    Klima Mahajanga im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C25 °C21 °C27 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai setzt sich die Trendwende zur trocken-warmen Jahreszeit fort, mit moderat gesunkenen Maximalwerten von 28,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 20,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 24,5 °C und die Meeresoberfläche zeigt eine gemäßigte Abkühlung auf 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 7 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf etwa 6 Tage/Monat. Diese Daten weisen klar auf eine Übergangsphase in eine trochenere Saison hin, mit deutlich weniger konvektiver Aktivität und länger anhaltenden klaren Phasen. Klimatisch charakterisiert sich der Mai durch geringere Luftfeuchte, stabilere Atmosphärenverhältnisse und eine vermehrte Präsenz von Sonnenschein, was zu größeren täglichen Temperaturschwankungen führt. Die reduzierte Niederschlagsfrequenz begünstigt trockenere Bodenverhältnisse und bessere Sichtweiten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint insgesamt angenehmer und trockener, mit klareren Tagen und markanterer Sonneneinstrahlung. Tagsüber vermittelt die Kombination aus Sonne und mäßiger Wärme ein komfortables Gefühl, besonders im Schatten. Die Abende sind deutlich kühler und die Nächte bieten spürbare Erholung von der Tageswärme. Die Luftfeuchte ist reduziert, wodurch Bekleidung schneller trocknet und Innenräume weniger stark aufgeheizt werden. Outdoor-Aktivitäten werden dadurch insgesamt angenehmer wahrgenommen, da Wetterunterbrechungen seltener auftreten.

    Praktische Einordnung

    Der Mai ist günstig für ein breites Spektrum an Reisen, einschließlich Strandurlaub, Wassersport und Ausflügen ins Umland, da die Anzahl störender Regenereignisse deutlich abnimmt. Trockenere Wege und stabilere Sichtbedingungen erleichtern Wanderungen und Naturexkursionen. Für tourismusbezogene Programme empfiehlt sich eine Balance zwischen Meeresaktivitäten und Landaufenthalten, da beide Bereiche von verbesserten klimatischen Bedingungen profitieren. Es sind weniger witterungsbedingte Beeinträchtigungen der Infrastruktur zu erwarten, wodurch Tagespläne zuverlässiger durchführbar werden.

    Klima Mahajanga im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C23 °C19 °C26 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni repräsentiert innerhalb dieses Jahresabschnitts die kühlere und trockenere Phase mit Höchstwerten um 26,5 °C und Tiefstwerten bei 18,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 22,5 °C, die Meeresoberfläche hat sich auf 25,5 °C abgekühlt. Gleichzeitig steigt die Sonnenscheindauer auf durchschnittlich 7,5 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage deutlich abnimmt und bei rund 3 Tage/Monat liegt. Diese Parameter deuten auf eine stabile, trockene Periode mit geringerer atmosphärischer Feuchte und reduziertem konvektivem Potenzial. Klimatisch weist der Juni auf verstärkte Tagesgangamplituden und klarere Bedingungen hin, wodurch nächtliche Abkühlung deutlicher ausfällt. Die geringere Meereswärme reduziert die Energiezufuhr für lokale thermische Prozesse, was zu ruhigerem Seegang und stabileren Windverhältnissen führen kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich frischer und klarer, mit angenehmer Sonneneinstrahlung am Tag und merklich kühleren Abenden. Die Luft fühlt sich trockener an, wodurch das Wärmeempfinden in der Sonne intensiver sein kann, im Schatten aber deutlich erträglicher bleibt. Nächte vermitteln eine spürbare Erholung durch kühlere Temperaturen, und Kleidung kann dieser Tagesrhythmik gut angepasst werden. Insgesamt entsteht ein Bild von angenehmer Trockenheit und beständigeren Wetterbedingungen, die Aktivitäten im Freien komfortabler machen.

    Praktische Einordnung

    Der Juni ist günstig für nahezu alle Reisearten, da stabile, trockene Verhältnisse und längere Sonnenscheindauer die Planbarkeit erhöhen. Strand- und Wasseraktivitäten bleiben möglich, wenn auch mit kühleren Meeresbedingungen, während Landexkursionen und Wanderungen unter guten Weg- und Sichtbedingungen stattfinden. Diese Phase ist vorteilhaft für kombinierte Programme, die Natur, Kultur und Küste verbinden, da wetterbedingte Störungen selten sind. Für Reiseplanungen ergeben sich geringere Risiken durch Niederschlag, sodass eng terminierte Transfers und Outdoor-Termine zuverlässig durchführbar sind.

    Klima Mahajanga im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C18 °C25 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klima Mahajanga im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C22 °C18 °C24 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klima Mahajanga im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C24 °C19 °C25 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klima Mahajanga im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C25 °C20 °C26 °C7 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klima Mahajanga im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C26 °C22 °C27 °C6 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klima Mahajanga im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C27 °C23 °C28 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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