Intro Bild zum Zielort:  Gizeh
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.363 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit den höchsten Tagesmaxima des Jahres bis zu 35,8 °C und einem Monatsmittel um 28,6 °C, begleitet von maximaler Sonnenscheindauer und vollständiger Trockenheit.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Abschnitt fällt auf Januar mit den niedrigsten nächtlichen Minimalwerten um 8,8 °C und einem Monatsmittel von etwa 13,9 °C, gekoppelt an die höchsten monatlichen Regentage des Jahres.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Die höchste Tagesmittel-Sonnenscheindauer ist im Juli mit 12,5 Std./Tag zu verzeichnen, was die ausgeprägte Strahlungsdosis in der Hauptsommerzeit widerspiegelt.

    Trockenster Monat

    Juni

    Die trockensten Monate liegen in der Periode April bis September mit 0 Tage/Monat Regen; exemplarisch steht Juni für diese anhaltend regenfreie Phase.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat ist Januar mit 4 Tage/Monat, wobei die Gesamthäufigkeit von Niederschlag im Jahresverlauf gering bleibt.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von März bis Mai sowie von Oktober bis November. Dann liegen die Temperaturen meist bei 11,6-33,0°C, die Durchschnittswerte zwisch...

    Überblick

    Gizeh präsentiert sich klimatisch als ein trockenes, sonnendominantes Reiseziel mit klar ausgeprägten Jahreszeiten, die von milden Wintern bis zu sehr heißen Sommern reichen. Die Klimaphasierung ist geprägt von einem stabilen, mediterran beeinflussten subtropischen Muster mit langer, sonniger Trockenzeit und einer kurzen, vergleichsweise milden Regenperiode. Niederschlag fällt selten und konzentriert sich auf die kühleren Monate, wodurch Vegetation und Außenaktivitäten weitgehend von Bewässerung und Schatten abhängig sind. Windlagen und lokale Topographie tragen zu Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht bei und beeinflussen die gefühlte Hitze in den Sommermonaten. Diese Charakteristika machen Gizeh für Besucher besonders geeignet für Studien historischer Stätten in der trockenen Jahreszeit, während Feuchtigkeit und Niederschlag im Jahresverlauf nur eine untergeordnete Rolle spielen. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das sowohl für kulturhistorische Besichtigungen als auch für intensive Außenaufenthalte planerische Anpassungen an Sonneneinstrahlung und Hitze erfordert.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Gizeh vereint lange Perioden mit intensiver Sonneneinstrahlung und eine ausgeprägte Trockenzeit mit nahezu fehlenden Niederschlägen in den zentralen Sommermonaten. Wintersaisonalität zeigt sich in deutlich milderen Spitzenwerten und vereinzelt höheren Niederschlägen, die jedoch insgesamt gering ausfallen. Jahreszeitliche Übergänge zeichnen sich durch schnelle Temperaturanstiege im Frühling und graduelle Abkühlungen im Herbst aus, sodass sich die Vegetations- und Aktivitätsfenster klar verschieben. Die Wassertemperatur entwickelt sich parallel zur Luft, mit vergleichsweise warmen Verhältnissen in der Hauptwärmezeit und kühlerer Oberfläche in der kalten Jahreszeit. Sonnenstunden erreichen in der Hauptsaison sehr hohe Tagesmittel, wodurch die potenzielle Verdunstung steigt und natürliche Wasserreserven stärker beansprucht werden. Diese Kombination aus hohen Strahlungswerten, geringer Niederschlagsfrequenz und saisonaler Erwärmung prägt die Einsatzplanung für Außentätigkeiten, Wasser- und Energiehaushalt sowie das touristische Angebot in Gizeh.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt eine deutliche Sommerhitze mit einem Maximum an Tageswerten und ein mildes Winterende mit vergleichsweise niedrigen Minimalwerten. Nach einer moderaten Winterphase steigt die Wärme kontinuierlich; der Übergang im Frühjahr führt innerhalb weniger Monate zu spürbar höheren Monatsmitteln, gefolgt von einer längeren Periode mit stabil hohen Tages- und Nächtetemperaturen. Der sommerliche Höhepunkt weist die höchsten Tagesmaxima des Jahres auf, während die nächtlichen Minimalwerte in der Hauptwärmezeit ebenfalls erhöht bleiben und nur begrenzte nächtliche Abkühlung bieten. Mit Einsetzen des Herbstes erfolgt eine allmähliche Abnahme der Mittelwerte und eine Zunahme der möglichen Niederschlagsaktivität. Diese Struktur impliziert längere Zeiträume mit klimatisch belastenden Hitzeparametern und kürzere Perioden mit relativ komfortablen, kühleren Bedingungen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Gizeh.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer in Gizeh steigt im Jahresverlauf von moderaten Winterwerten zu sehr hohen Werten in der Sommermitte an und fällt anschließend wieder gegen Jahresende ab. In der wärmeren Jahreszeit stehen täglich deutlich mehr Stunden direkter Sonneneinstrahlung zur Verfügung, was sowohl die thermische Belastung als auch das Solarpotenzial erhöht. Während der Übergangsmonate führt ein stetiger Anstieg der Tageshelligkeit zu schneller Erwärmung der Luftschichten, was lokale Konvektion und thermische Effekte begünstigt. Die hohe Sonnenscheindauer in der Hauptsaison reduziert die Wahrscheinlichkeit langanhaltender Bewölkungsphasen und trägt zur ausgeprägten Trockenheit bei. Aus planerischer Sicht sind Beschattung und zeitliche Anpassung von Außenaktivitäten während der höchsten Sonnenstände zentrale Elemente, um Strahlenexposition und thermische Belastung zu begrenzen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Gizeh.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Niederschlagstage sind in Gizeh selten und stark saisonal konzentriert. Die höchste Häufung von Regentagen tritt in der kühleren Jahreszeit auf, während die Sommermonate praktisch regenfrei bleiben. Diese Verteilung führt zu einer geringen jährlichen Niederschlagsmenge und zu einer großen Bedeutung saisonaler Wasserbereitstellung und Speicherung für Landwirtschaft und Grünflächenpflege. Regenereignisse sind kurz und vergleichsweise unregelmäßig, wodurch natürliche Wasserspeicherung begrenzt bleibt. Die prägnante Trockenphase reduziert die Vegetationsdynamik im Sommer und erhöht die Bedeutung von Bewässerungsstrategien, um saisonale Wasserdefizite zu überbrücken. Für Infrastruktur und Siedlungsplanung sind punktuelle Starkregenereignisse in der Feuchteperiode zu berücksichtigen, wenngleich die Gesamtwahrscheinlichkeit für Regen niedrig bleibt.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Gizeh.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Oberflächentemperatur des Wassers weist eine klare jahreszeitliche Schichtung auf, mit kühlerer Oberfläche in der kalten Jahreszeit und maximalen Werten in der Spätsommerperiode. In den Monaten mit ansteigender Luftwärme erhöht sich auch die Wassertemperatur rasch, wodurch längere Perioden mit warmen Bade- und Nutzungsbedingungen entstehen. Gegen Ende des Sommers erreichen die Wasserwerte ihren Höhepunkt, bevor im Herbst ein relativ schneller Abfall erfolgt. Die Wassertemperatur reagiert damit auf die lang anhaltende Strahlungsbilanz und die geringen Niederschläge, die eine Vermischung kühlerer Schichten vermindern. Für Betreiber von Freizeiteinrichtungen und für ökologische Bewertungen sind diese saisonalen Schwankungen relevant, da sie die biologische Aktivität im Wasser und die Nutzungsmöglichkeiten steuern.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Gizeh.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Milde Winterphase

    Die Winterphase in Gizeh ist durch vergleichsweise milde Tagesbedingungen und die höchste relative Häufung von Niederschlägen im Jahresverlauf gekennzeichnet. Die Luft bleibt in dieser Periode deutlich kühler als im restlichen Jahr, insbesondere nachts, wodurch thermische Spannungen zwischen Tag und Nacht zunehmen. Niederschlagstage finden überwiegend in diesem Zeitraum statt, sind jedoch insgesamt begrenzt und führen nur zu punktuellen Feuchtezuführungen. Die Sonnenstunden sind reduziert gegenüber der Sommerperiode, was die tägliche Aufheizung dämpft. Die Wassertemperatur ist in dieser Phase am niedrigsten, was Auswirkungen auf Freizeitaktivitäten und ökologische Prozesse in stehenden Gewässern hat. Die Phase erfordert weniger Vorsorgemaßnahmen gegen Hitzebelastung, dafür aber ein Augenmerk auf die sporadischen Niederschlagsereignisse und auf die nächtliche Abkühlung.

    • Monatsmittlere Lufttemperaturen liegen in Dezember bei 14,1 °C.
    • Januar verzeichnet die meisten Regentage mit 4 Tage/Monat.
    • Wassertemperatur beträgt im Januar 19 °C.
    • Tagesmittel der Sonnenscheindauer im Januar liegen bei 7 Std./Tag.

    Frühling — Übergang zur Wärme

    Die Frühlingsphase markiert einen deutlichen Übergang von milden zu zunehmend warmen Bedingungen. Innerhalb weniger Monate kommt es zu einem kontinuierlichen Anstieg der täglichen Mittelwerte und einer Zunahme der Sonnenscheindauer, was zu schnelleren Erwärmungsraten von Boden und Luft führt. Die Niederschlagstage nehmen ab, wodurch der Boden zunehmend austrocknet und Bewässerungsbedarf entsteht. Das Wasser erwärmt sich spürbar und nähert sich sommerlichen Bedingungen, sodass Freizeitnutzung und Ökosystemprozesse ansteigen. Diese Periode ist besonders relevant für die Planung von Außentätigkeiten, da sich Komfortbedingungen rasch ändern und die Gefahr intensiverer Hitzephasen in der folgenden Saison bereits angelegt wird. Landwirtschaftliche Maßnahmen profitieren von der noch vorhandenen Restfeuchte zu Beginn der Phase.

    • März hat ein Monatsmittel der Lufttemperatur von 17,4 °C.
    • Sonnenscheindauer im April liegt bei 10,5 Std./Tag.
    • Regentage im März betragen 2 Tage/Monat.
    • Wassertemperatur im Mai erreicht 24 °C.

    Heiße und sehr trockene Sommerphase

    Die Sommerphase ist geprägt von sehr hohen Tageswerten, verlängerten Perioden intensiver Sonneneinstrahlung und nahezu vollständiger Abwesenheit von Niederschlag. Tagesmaxima erreichen im Jahresvergleich die höchsten Werte und bleiben über mehrere Monate auf hohem Niveau, während nächtliche Minimalwerte ebenfalls erhöht sind. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höhepunkt, wodurch die thermische Belastung und die Verdunstungsraten stark ansteigen. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Phase die höchsten Werte, was die Nutzung von Gewässern für Erholung begünstigt, zugleich aber ökologische Spannungen erhöhen kann. Infrastruktur, Energiebedarf und menschliche Aktivitäten sind in dieser Phase besonders von Hitzemanagement und ausreichender Wasserversorgung abhängig.

    • Höchste Tagesmaxima wurden im Juli mit 35,8 °C gemessen.
    • Monatliche Mittelwerte der Lufttemperatur betragen im Juli 28,6 °C.
    • Sonnenscheindauer im Juli beträgt 12,5 Std./Tag.
    • Regentage in Juni, Juli und August liegen bei 0 Tage/Monat.
    • Wassertemperatur im August erreicht 28,5 °C.

    Herbstliche Abkühlung und Übergang

    Der Herbst leitet die Abnahme der Jahreswärme ein und zeichnet sich durch eine graduelle Reduktion der täglichen Mittelwerte sowie eine Zunahme geringfügiger Niederschlagsaktivität aus. Die Sonnenscheindauer sinkt schrittweise, was die Tagesaufheizung begrenzt und die nächtliche Abkühlung fördert. Während September noch warme Verhältnisse aufweist, führen Oktober und November zu spürbar milderen Bedingungen, die die Belastung durch Hitze verringern. Die Wassertemperatur beginnt abzufallen, bleibt jedoch in frühen Herbstmonaten noch vergleichsweise warm. Landschaftlicher Wasserbedarf kann durch den nachlassenden Verdunstungsdruck leichter gedeckt werden, gleichzeitig steigt die Bedeutung der sporadischen Niederschläge für kurzzeitige Feuchtezufuhr.

    • Monatsmittel der Lufttemperatur im September liegen bei 27,1 °C.
    • Oktober verzeichnet noch 9,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • Regentage steigen im Oktober auf 1 Tage/Monat.
    • Wassertemperatur im November liegt bei 23,5 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Gizeh im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C9 °C19 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
    Komplette Klimatabelle für Gizeh ansehen

    Klimatische Einordnung

    Januar in Gizeh zeigt ein mildes Winterprofil mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 19,1 °C und einer Tiefsttemperatur von 8,8 °C. Das Monatsmittel liegt bei 13,9 °C, begleitet von einer moderaten Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag. Niederschlag ist selten mit etwa 4 Tage/Monat, sodass feuchte Phasen nur punktuell auftreten. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und fällt damit vergleichsweise kühl aus. Die Konstellation aus geringen Niederschlagszahlen, hohem täglichen Strahlungsangebot und einem deutlichen Tagesgang zwischen Tages- und Nachtwerten entspricht einem trockenen, subtropisch geprägten Klima des Jahresanfangs. Für die Jahreszeit sind die Tageswerte angenehm warm und die Nächte spürbar kühler. Insgesamt dominieren trockene, sonnige Bedingungen mit ausreichender Wärme für Tagesaktivitäten und mäßiger Abkühlung in den Abendstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter mild und klar. Tagsüber entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden, das Sonnenplätze deutlich wärmer erscheinen lässt, während schattige Bereiche spürbar kühler sind. In den Morgen- und Abendstunden nimmt die Kühle zu und Kleidung mit leichter Isolierung ist praktisch. Die Sonne bestimmt das Tagesbild, Regenunterbrechungen sind unauffällig. Die Luft fühlt sich eher trocken als feucht an, wodurch Wärme weniger drückend wirkt. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Klima, das aktive Bewegung im Freien erleichtert, während ruhigere Abendstunden durch merkliche Abkühlung geprägt sind.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturhistorische Ausflüge und Stadterkundungen, da die Kombination aus Sonne und moderater Tagestemperatur längere Außenaufenthalte ermöglicht. Aktivitäten, die Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung erfordern, bleiben praktikabel durch verfügbare schattige Orte. Nachmittagsprogramme profitieren von angenehmer Wärme, während abends Rückzugsmöglichkeiten mit leicht wärmender Bekleidung empfehlenswert sind. Regenerationszeiten im Innenraum oder in klimatisierten Bereichen sind selten zwingend, treten jedoch bei windigen oder kühleren Abenden in den Vordergrund. Insgesamt gilt der Monat als günstige Reisezeit für kulturelle und urbane Angebote ohne nennenswerte klimatische Einschränkung.

    Klima Gizeh im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C15 °C10 °C19 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert eine leichte Erwärmung gegenüber dem Jahresanfang mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 20,8 °C und einer Tiefsttemperatur von 9,8 °C. Das Monatsmittel liegt bei 14,9 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 8,5 Std./Tag, damit nehmen verfügbare Tageslichtstunden und Strahlungsintensität zu. Regen bleibt selten mit rund 3 Tage/Monat, sodass die Atmosphäre überwiegend trocken ist. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und bleibt damit vergleichsweise stabil. Dieses Profil zeigt eine Übergangsphase vom kühleren Jahresanfang hin zu deutlich sonnigeren und wärmeren Bedingungen. Der Tagesgang bleibt markant, Nächte sind weiterhin kühler als die Tagesstunden. Insgesamt dominiert ein trockenes, zunehmend warmes Klima mit klaren Tagen und guten Bedingungen für Außenaktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgewogen und zunehmend freundlicher. Tagsüber ist die Sonne spürbar kräftiger, wodurch Außenaufenthalte als wärmer empfunden werden. Schattenplätze behalten ihre kühlende Wirkung und bieten Erleichterung bei intensiver Sonneneinstrahlung. Abende sind klarer und weniger kalt als im tiefsten Winter, sodass leichte Kleidung am Abend oft ausreichend ist. Die Luft bleibt trocken, was das Wärmeempfinden angenehmer macht und schweißtreibende Hitze vermindert. Insgesamt vermittelt die Stimmung des Wetters eine Vorahnung des nahenden Frühjahrs, ohne extreme Temperaturschwankungen im Alltag.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für kombinierte Kultur- und Stadtreisen, da längere Besichtigungen unter freiem Himmel durch die stabile Sonnenscheindauer begünstigt werden. Spaziergänge, archäologische Besichtigungen und fotografische Aktivitäten profitieren von klaren Lichtverhältnissen. Einschränkungen durch Regen sind selten, sodass Freizeitprogramme selten umplanungsbedürftig sind. Für längere Abendprogramme empfiehlt sich flexible Bekleidung, da die Temperaturen in den späten Stunden merklich abkühlen können. Insgesamt bietet der Monat eine verlässliche Basis für touristische Angebote mit geringem klimatischem Risiko.

    Klima Gizeh im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C17 °C12 °C20 °C10 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt eine spürbare Erwärmung ein mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 24,1 °C und einer Tiefsttemperatur von 11,6 °C. Das Monatsmittel liegt bei 17,4 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht im Mittel 9,5 Std./Tag, wodurch die Tagesenergie deutlich zunimmt. Niederschlag ist noch sehr selten mit etwa 2 Tage/Monat, somit bleibt die Atmosphäre überwiegend trocken. Die Wassertemperatur liegt bei 20 °C und reagiert moderat auf die steigenden Lufttemperaturen. Dieses Muster kennzeichnet den Übergang zu wärmeren Jahreszeiten: die Tage werden merklich wärmer und länger, während Nächte zwar milder werden, aber weiterhin kühler bleiben als die Tagesstunden. Zusammengenommen spricht die Kombination aus höherer Strahlung, steigenden Tageswerten und äußerst geringen Niederschlagsereignissen für ein trocken-warmes Frühjahrsklima.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint lebhaft und zunehmend warm. Tagsüber verstärkt die Sonne das Gefühl von Wärme, besonders auf ungeschützten Flächen. Schattenplätze bleiben angenehm kühl und laden zu Pausen ein. Abende sind milder und erlauben längere Aufenthalte im Freien ohne starke Bekleidung. Die Luft ist trocken und vermittelt ein eher leichtes Wärmeempfinden, wodurch körperliche Aktivität weniger belastend wirkt als in feuchteren Klimaten. Insgesamt entsteht ein freundliches, frühlingshaftes Klima mit guter Balance zwischen Sonnenwärme und nächtlicher Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist günstig für ausgedehnte Ausflüge zu Freilichtmuseen, archäologischen Stätten und Flussuferbereichen, da die steigenden Tagestemperaturen und die lange Sonnenscheindauer lange Aufenthalte ermöglichen. Aktivitäten, die direkte Sonneneinstrahlung erfordern, lassen sich gut planen, wobei Pausen im Schatten sinnvoll sind. Regenschutz ist selten notwendig, sodass Veranstaltungsplanung stabil bleibt. Für Abendprogramme ist leichte, wärmende Kleidung empfehlenswert, wenngleich die kühleren Nächte kein erhebliches Hindernis darstellen. Insgesamt bietet der Monat eine ausgezeichnete Mischung aus Komfort und Aktivitätsmöglichkeiten im Freien.

    Klima Gizeh im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C22 °C14 °C22 °C11 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt einen deutlichen Anstieg der Temperaturen mit durchschnittlichen Höchstwerten von 29,2 °C und Tiefstwerten von 13,8 °C. Das Monatsmittel beträgt 21,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht rund 10,5 Std./Tag, was eine starke tägliche Strahlungsbilanz ergibt. Niederschlag ist praktisch nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat, wodurch das Klima sehr trocken ist. Die Wassertemperatur liegt bei 22 °C und zeichnet einen beginnenden thermischen Ausgleich zu den steigenden Lufttemperaturen. Diese Zusammenstellung weist auf einen frühen Hochsommercharakter hin: deutlich wärmere Tage, sehr sonnige Bedingungen und fast vollständiges Ausbleiben von Niederschlag. Der Tagesgang bleibt ausgeprägt, jedoch sind die Nächte bereits deutlich milder als in den Wintermonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt sonnig und zunehmend warm bis heiß. Tagsüber erzeugt direkte Sonneneinstrahlung intensive Wärme, die Schatten und Tagesmittagsruhe attraktiver macht. Schattige Plätze bieten spürbare Erleichterung und sind wichtig für längere Aufenthalte im Freien. Abende sind milder und angenehmer, wodurch Außenaktivitäten bis in die späten Stunden möglich bleiben. Die Trockenheit der Luft vermindert das Gefühl von Schwüle, führt aber zu stärkerer Sonnenwirkung auf ungeschützte Hautpartien. Insgesamt vermittelt der Monat ein sonnendominiertes, energiereiches Klima mit klarer Trennung zwischen Wärme am Tag und milderen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für Aktivitäten, die viel Tageslicht und trockene Bedingungen erfordern, etwa archäologische Exkursionen, Wüstentouren und Fotoreisen. Einschränkungen ergeben sich bei intensiven Mittagsaktivitäten, hier sind Schattenpausen und angepasste Tagespläne ratsam. Wassersportaktivitäten profitieren von steigenden Wassertemperaturen, während längere Wanderungen in offenen Landschaften eine erhöhte Belastung darstellen können. Abendprogramme in urbanen Bereichen bleiben gut durchführbar. Insgesamt bietet der Monat klare klimatische Vorteile für outdoor-orientierte Reisen bei entsprechender Planung hinsichtlich Sonnen- und Hitzeschutz.

    Klima Gizeh im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C25 °C17 °C24 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai markiert die Übergangsphase zum Sommer mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 33 °C und einer Tiefsttemperatur von 16,6 °C. Das Monatsmittel liegt bei 24,9 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt im Schnitt 11,5 Std./Tag und spricht für lange, intensiv beleuchtete Tage. Niederschlag fehlt praktisch mit 0 Tage/Monat, sodass Trockenheit und geringe Luftfeuchte dominieren. Die Wassertemperatur erreicht 24 °C und spiegelt den ansteigenden Wärmehaushalt wider. Dieses Profil entspricht einem frühen Sommertyp: starke Tageswärme, hohe Einstrahlung und quasi ausbleibender Niederschlag führen zu klar definierten Tagesrhythmen mit sehr warmen Tagen und nur noch moderat kühleren Nächten. Hydrologisch bleibt das System stabil trocken.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich wärmer und sonnendominant. Tagsüber entsteht ein kräftiges Wärmeempfinden, das Schatten und kühlere Innenräume begehrenswert macht. Schattige Terrassen oder klimatisierte Räume bieten spürbare Erleichterung. Die Abende sind angenehm, entfalten jedoch nur noch begrenzte Kühlung im Vergleich zu früheren Jahreszeiten. Die Luft bleibt trocken, weshalb Hitze weniger drückend, aber intensiver erscheint. Insgesamt entsteht ein sommerlich geprägtes Empfinden, das Aktivitäten auf den frühen Morgen und späten Nachmittag verlagert, um direkte Sonnenbelastung zu minimieren.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für sonnenspezifische Angebote wie Bade- und Strandaufenthalte sowie für kulturhistorische Besichtigungen in den kühleren Tageszeiten. Intensive Mittagsaktivitäten sind weniger empfehlenswert ohne gezielte Sonnenschutzmaßnahmen. Wassernahes Erleben und klimatisierte Aufenthaltsorte gewinnen an Bedeutung für Erholung und Regeneration. Aktivitäten in offenem Gelände erfordern Anpassungen an die starke Sonneneinstrahlung. Insgesamt bietet der Monat gute Voraussetzungen für Sommersport und Erholung, vorausgesetzt, Tagesablauf und Schutzmaßnahmen sind auf die intensive Hitze abgestimmt.

    Klima Gizeh im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    35 °C28 °C20 °C26 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni kennzeichnet den Beginn ausgeprägter Sommerbedingungen mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 35 °C und einer Tiefsttemperatur von 20,2 °C. Das Monatsmittel beträgt 27,7 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 12 Std./Tag, was eine hohe tägliche Strahlungsbilanz erzeugt. Niederschlag ist nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat, sodass sehr trockene Verhältnisse vorherrschen. Die Wassertemperatur liegt bei 26 °C und nähert sich den Luftwerten an, was die Eignung für Wasseraktivitäten erhöht. Dieses Zusammenspiel führt zu heißen, sonnigen Tagen mit minimalen Niederschlagsunterbrechungen und nur noch moderater nächtlicher Abkühlung. Klimatisch entspricht der Monat dem frühen Hochsommer mit starker Sonneneinstrahlung, hohen Tageswerten und durchgehend trockenen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als heiß und sonnendominant empfunden. Tagsüber ist direkte Sonneneinstrahlung deutlich spürbar und führt zu einem intensiven Wärmeempfinden, das Schatten und kühlende Rückzugsorte erforderlich macht. Schattige Plätze und Wasserflächen bieten markante Erleichterung. Abende bleiben warm und bringen nur geringe Abkühlung, sodass leichte Bekleidung oft ausreichend bleibt. Die Luft ist trocken, wodurch die Hitze weniger schwül, aber klarer und kraftvoller wirkt. Insgesamt entsteht ein deutlich sommerliches Empfinden mit starkem Kontrast zwischen sonnenexponierten Flächen und schattigen Bereichen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist ideal für Aktivitäten, die von warmen, sonnigen Bedingungen profitieren, etwa Strandaufenthalte, Schwimmen und sonnenbasierte Erholungsangebote. Für anstrengende Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich eine Verlagerung auf Morgen- und Abendstunden sowie die Nutzung von Schatten und kühlen Rückzugsräumen. Wassersport und kühlende Pausen sind zentrale Elemente zur Erhaltung der Belastbarkeit bei längeren Unternehmungen. Einschränkungen ergeben sich für intensive Mittagsprogramme in offenem Gelände ohne ausreichenden Sonnenschutz. Insgesamt eignet sich der Monat für sommerorientierte Reisen bei entsprechender organisatorischer Anpassung an Hitze und Trockenheit.

    Klima Gizeh im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    36 °C29 °C22 °C28 °C13 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt die Klimaanalyse ausgeprägte Hochsommereigenschaften mit einem Maximalwert von 35,8 °C und einem Minimalwert von 21,7 °C bei einem Monatsmittel von 28,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 28 °C und signalisiert sehr warme Bedingungen für Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer liegt bei 12,5 Std./Tag und kennzeichnet lange, intensive Sonneneinstrahlung. Niederschlag ist praktisch nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat, sodass atmosphärische Feuchte gering bleibt und Verdunstungsraten hoch sind. Insgesamt entspricht der Monat einem heißen, sehr trockenen Sommertyp mit starken Tages-Nacht-Temperaturunterschieden und hoher solare Nutzbarkeit. Die Kombination aus hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie nahezu fehlenden Niederschlägen charakterisiert den Monat als klimatischen Höhepunkt der Jahreszeit mit begrenzten kühlen Phasen in den Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima drückend warm am Tag, die Sonne ist omnipräsent und schattige Bereiche werden deutlich bevorzugt. Abends kühlt es spürbar ab und erlaubt entspanntere Aktivitäten im Freien. Die Luft fühlt sich trocken an, wodurch die Hitze weniger schwül erscheint, aber intensive Sonneneinstrahlung zu starkem Wärmeempfinden führt. In Gebäuden mit Schatten oder künstlicher Kühlung ist das Umfeld deutlich angenehmer. Aktivitäten in direkter Sonne erscheinen belastender als die gleichen Aktivitäten im Schatten oder am Wasser. Die Wahrnehmung variiert stark zwischen dem heißen Tageshoch und den angenehmeren Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kurze Kulturbesuche in den frühen Morgenstunden und für Wasserfreizeit am späten Nachmittag und Abend. Längere, körperlich anstrengende Ausflüge sollten zeitlich verschoben werden, um die Belastung durch direkte Sonneneinstrahlung zu reduzieren. Ausstattung mit Sonnenschutz und Zugang zu schattigen Orten ist empfehlenswert. Für Strand- und Poolaufenthalte sind die Bedingungen günstig, dabei sind Pausen und Hydration zu beachten. Stadtwanderungen profitieren von kühlenden Innenräumen und zeitlicher Staffelung. Die Trockenheit minimiert witterungsbedingte Ausfälle, beeinflusst aber die Tagesplanung zugunsten früher oder später Stunden.

    Klima Gizeh im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    36 °C29 °C22 °C29 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August entspricht klimatisch weiterhin einem sehr heißen Sommermonat mit einem Maximalwert von 35,6 °C, Minimalwert von 21,7 °C und einem Monatsmittel von 28,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 28,5 °C und bleibt damit sehr warm, was eine lange Saison für Wasseraktivitäten unterstützt. Die Sonnenscheindauer von 11,5 Std./Tag signalisiert weiterhin intensive solare Einstrahlung, während Niederschlag mit 0 Tage/Monat fehlt. Charakteristisch sind hohe Tageswerte, moderate nächtliche Abkühlung und sehr niedrige atmosphärische Niederschlagsmengen. Die Kombination aus Hitze, intensiver Sonnenscheindauer und warmem Wasser definiert den Monat als sommerlich-trocken mit starken thermischen Belastungen tagsüber und stabilen, warmen Abenden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber gleichmäßig heiß, die Sonne steht lange am Himmel und Schattenplätze bieten deutlich spürbare Erleichterung. Am Abend bleibt die Luft warm und angenehm, sodass Aktivitäten im Freien ohne intensive Heiz- oder Kühlmaßnahmen möglich sind. Die Wärme erscheint trocken statt feucht, weshalb direkte Sonnenstunden belastender empfunden werden als Aufenthalte im Schatten. Wasserflächen vermitteln zusätzlich entspannte Kühlwirkung. Insgesamt ist das Empfinden geprägt von anhaltender Sommerhitze bei vergleichsweise stabilen nächtlichen Temperaturen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für Bade- und Pauschalreisen sowie für Wasseraktivitäten mit spätem Tagesbeginn und längeren Aufenthalten am Abend. Stadterkundungen sollten auf Morgen- oder Abendstunden konzentriert werden. Die fehlende Niederschlagswahrscheinlichkeit reduziert wetterbedingte Einschränkungen, erhöht aber den Bedarf an Sonnenschutz und flüssigkeitszufuhr. Für kulturorientierte Tagesprogramme empfiehlt sich eine Anpassung der Zeiten und Pausen. Outdoor-Aktivitäten ohne ausreichenden Schatten sind weniger komfortabel. Gute Infrastruktur und klimatisierte Unterkünfte erhöhen die Reisefreundlichkeit.

    Klima Gizeh im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C27 °C21 °C28 °C11 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September zeigt eine beginnende Abkühlung vom intensiven Sommer mit einem Maximalwert von 33,2 °C und Minimalwert von 20,9 °C bei einem Monatsmittel von 27,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt weiterhin hoch bei 28 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 10,5 Std./Tag und bleibt deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Niederschlag ist nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat, wodurch trockene Bedingungen fortbestehen. Dieser Monat markiert den Übergang zu moderateren Temperaturen bei weiterhin hoher solaren Energiezufuhr und warmen Gewässern. Die Temperaturniveaus sind noch sommerlich, jedoch zeigen sie eine klare Abnahme gegenüber dem Höhepunkt, was die tägliche thermische Belastung verringert, während die Tage noch lang und sonnig bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag ist die Wärme tagsüber noch präsent, wirkt jedoch weniger drückend als im Hochsommer. Sonnenstunden werden weiterhin als intensiv erlebt, im Schatten entsteht spürbar mehr Komfort. Abende sind deutlich angenehmer und erlauben ausgedehnte Aktivitäten im Freien ohne starke Abkühlung. Das Klima vermittelt insgesamt den Übergang von heißem Sommer zu milderem Spätsommergefühl. Die Wahrnehmung ist geprägt von warmen Tagen und vergleichsweise erholsamen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kombinierte Reisen aus Kulturprogramm und Badeaufenthalt, da Wasser noch warm ist und Tageshitze moderater ausfällt. Outdoor-Exkursionen sind gut planbar mit Schwerpunkt auf Morgen- und Abendaktivitäten. Die fehlende Regenwahrscheinlichkeit erleichtert Planungssicherheit. Für aktive Reisen ist das Temperaturprofil vorteilhaft, weil Belastung durch extreme Hitze abnimmt. Kultur- und Städtetourismus profitieren von längeren Tageslichtphasen bei vergleichsweise angenehmeren Temperaturen. Es empfiehlt sich weiterhin Sonnenschutz und flexible Tagesplanung.

    Klima Gizeh im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C23 °C17 °C26 °C10 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt sich die saisonale Abkühlung fort mit einem Maximalwert von 29,1 °C, Minimalwert von 17,4 °C und einem Monatsmittel von 23,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 26 °C signalisiert noch komfortable Bedingungen für Wasseraktivitäten, jedoch mit erkennbarem Abklingtrend gegenüber den Sommermonaten. Die Sonnenscheindauer beträgt 9,5 Std./Tag, was auf kürzere, aber weiterhin sonnige Tage hinweist. Niederschlag tritt mit 1 Tage/Monat auf und bleibt damit gering. Dieses Profil beschreibt einen warmen Herbstmonat mit deutlich geringerer thermischer Belastung, stabiler Solarität und vereinzelten Niederschlagsereignissen, die minimale Auswirkungen auf die allgemeine Trockenheit haben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken ausgewogener mit warmen Tagen und deutlich kühleren Morgen- und Abendstunden. Direkte Sonne gibt noch angenehme Wärme, während Schattenbereiche merklich frischer sind. Abende sind mild und häufig angenehm für längere Aufenthalte im Freien. Das Wärmeempfinden ist weniger intensiv als im Hochsommer, sodass körperliche Aktivitäten leichter durchführbar erscheinen. Insgesamt wirkt das Klima ausgeglichener und angenehmer für Aktivitäten über den gesamten Tag verteilt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für umfangreiche Kulturreisen, Städtetourismus und kombinierte Outdoor-Aktivitäten, da die Tageshitze reduziert ist und Wasser noch nutzbar bleibt. Geplante Wanderungen und Besichtigungen lassen sich tagsüber ohne extreme Einschränkungen durchführen. Vereinzelt auftretender Niederschlag hat nur geringe Bedeutung für die Gesamtplanung, schafft aber gelegentliche Flexibilität bei der Tagesgestaltung. Für Reisende, die sowohl Komfort als auch Aktivität wünschen, bietet dieser Monat ein ausgewogenes Klima mit hoher Eignung für vielfältige Programme.

    Klima Gizeh im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C18 °C12 °C24 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt weiteren Herbstcharakter mit einem Maximalwert von 24,1 °C, Minimalwert von 12,3 °C und einem Monatsmittel von 18,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 23,5 °C und bleibt damit moderat warm. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag, was kürzere, aber oft sonnige Tage anzeigt. Niederschlag tritt mit 2 Tage/Monat auf und bleibt insgesamt gering. Dieses Profil kennzeichnet einen milden Herbstmonat mit deutlicher nächtlicher Abkühlung und moderater Tageswärme. Die Kombination aus abnehmender solaren Einstrahlung, moderaten Temperaturen und vereinzelten Niederschlägen verschiebt das Klima in Richtung kühlerer, stabiler Bedingungen mit verringertem sommerlichem Wärmecharakter.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesablauf und Empfindung sind geprägt von milden Tagen und frischen Morgen- sowie Abendstunden. Direkte Sonnenphasen geben angenehme Wärme, die jedoch nicht mehr als intensiv wahrgenommen wird. Schatten wirkt spürbar kühler und erfordert gelegentlich zusätzliche Kleidung. Abende sind deutlich kühler und bieten Rückzugsmöglichkeiten in beheizte oder windgeschützte Räume. Das Klima wirkt insgesamt gemäßigt und komfortabel für ausgedehnte Tagesprogramme ohne hohe thermische Belastung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Kulturreisen, museale Besichtigungen und ausgedehnte Stadterkundungen, da Temperaturen mäßig sind und Wassertemperaturen noch ausreichend für kurze Wasseraktivitäten bleiben. Reisende profitieren von geringerer Hitzebelastung und weniger Touristenandrang im Vergleich zur Hochsaison. Gelegentliche Niederschläge sind planbar und beeinflussen die Gesamtreise kaum. Für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich Schichtung bei Kleidung und flexible Tagesplanung hinsichtlich kühler Morgen- und Abendstunden. Gute Eignung für kombinierte Programme aus Kultur und leichter Erholung.

    Klima Gizeh im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C14 °C9 °C21 °C7 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember präsentiert ein deutlich gedämpftes Temperaturniveau mit einem Maximalwert von 20,1 °C, Minimalwert von 9 °C und einem Monatsmittel von 14,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 20,5 °C und ist damit spürbar kühler als im Sommer, aber nicht winterlich. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und signalisiert kurzere Tage mit reduzierter Solarität. Niederschlag zeigt sich mit 3 Tage/Monat und bleibt insgesamt gering, führt jedoch zu fühlbar häufigeren kühleren Einflüssen. Dieses Profil beschreibt einen milden, gemäßigten Wintermonat mit markanter nächtlicher Kühle, moderatem Tageskomfort und weiterhin überwiegend trockenen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tage fühlen sich insgesamt frisch an, direkte Sonne kann kurzzeitig wärmen, während Schattenbereiche und Nächte deutlich kühler wirken. Morgendliche Stunden sind oft kühl und erfordern wärmere Kleidung. Abende sind spürbar kalt im Vergleich zum restlichen Jahr, sodass Aufenthalte im Freien eher kurz gehalten werden oder durch entsprechende Kleidung vorbereitet sein müssen. Das Klima erscheint autumnal bis mild winterlich und weniger auf sommerliche Außenaktivitäten ausgelegt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist vorteilhaft für kulturorientierte Reisen, Museen, archäologische Stätten und spezielle Winterprogramme, da Tagesbedingungen mild und Niederschlagswahrscheinlichkeit niedrig sind. Badeaktivitäten sind möglich, aber weniger komfortabel aufgrund kühlerer Wassertemperaturen. Outdoor-Aktivitäten sollten mit Vorsicht hinsichtlich Morgen- und Abendkälte geplant werden und entsprechende Kleidung einbeziehen. Für Personen, die gemäßigte Temperaturen bevorzugen, bietet dieser Monat eine gute Balance zwischen Komfort und Verfügbarkeit von touristischen Angeboten.