Intro Bild zum Zielort:  Thessaloniki
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.347 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    August ist der wärmste Monat mit einem Monatsmittel von 27,7 °C und den höchsten gemessenen Tageshöchstwerten bis 33,2 °C; die Wassertemperatur erreicht in diesem Monat 26,5 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Januar ist der kälteste Monat mit einem Monatsmittel von 7,1 °C und nächtlichen Minimumwerten um 3,4 °C; die Regenhäufigkeit liegt bei 11 Tage/Monat.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Juli weist die höchste tägliche Sonnenscheindauer mit 11 Std./Tag auf und kombiniert hohe Strahlungsanteile mit nur 1 Tage/Monat Niederschlag.

    Trockenster Monat

    Juli

    Juli ist der trockenste Monat mit lediglich 1 Tage/Monat Niederschlag und gleichzeitig hoher Sonnenscheindauer von 11 Std./Tag.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Januar ist der regenreichste Monat nach Häufigkeit mit 11 Tage/Monat und reduziertem Tageslicht auf etwa 3,5 Std./Tag im Dezember als typischer Winterwert.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis Juni sowie September bis Oktober. Dann liegen die Tagestemperaturen meist bei 19 bis 29 °C, die Sonne zeigt sich rund ...

    Überblick

    Thessaloniki weist ein klimatisches Profil auf, das die typische mediterrane Abfolge von milden Wintern und warmen Sommern mit ausgeprägten Übergangszeiten verbindet. Die Lage an einer großen Meeresbucht mindert Temperaturextreme und erzeugt saisonal differenzierte Feuchtigkeits- und Sonnenscheinmuster. Vegetationsbild und landwirtschaftliche Nutzbarkeit folgen einem klaren Jahresgang, wobei Frühjahr und Herbst als Übergangsperioden von besonderer Bedeutung sind. Die klimatischen Bedingungen begünstigen ganzjährige städtische Aktivitäten, saisonale Tourismusphasen konzentrieren sich jedoch auf die Monate mit stabiler Hitze und hoher Sonnenscheindauer. Infrastrukturplanung und Wasserbewirtschaftung profitieren von der Vorhersehbarkeit der Niederschlagsverteilung. Ökologisch relevant ist die zeitliche Verschiebung von Meereswärme und Lufttemperatur, die Auswirkungen auf Badezeiten und marine Ökosysteme hat. Diese Analyse fasst die relevanten Kennwerte zusammen und ordnet sie in saisonale Phasen ein, um eine fundierte Grundlage für Entscheidungsträger und Reisende zu bieten.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Thessaloniki zeigt ein mediterranes Muster mit klaren Extremen innerhalb des Jahresgangs. Die tiefste Monatsmitteltemperatur liegt bei 7,1 °C im Januar, die höchste Monatsmitteltemperatur erreicht 27,7 °C im August. Die Wassertemperatur variiert zwischen 14 °C im März und 26,5 °C im August, wodurch Badezeiten deutlich nach dem atmosphärischen Erwärmungsmaximum beginnen. Die höchste tägliche Sonnenscheindauer tritt mit 11 Std./Tag im Juli auf, die geringste mit 3,5 Std./Tag im Dezember. Die Anzahl der Regentage schwankt von 1 Tage/Monat in den trockensten Sommermonaten bis 11 Tage/Monat in den winterlichen Monaten. Diese Bandbreiten definieren die praktischen Rahmenbedingungen für Landwirtschaft und Tourismus sowie die Anforderungen an städtische Infrastruktur. Die saisonalen Übergänge sind durch relativ schnelle Erwärmung im Frühjahr und langsame Abkühlung im Herbst gekennzeichnet, was sich in unterschiedlicher Verfügbarkeit von Sonne und Niederschlag manifestiert.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen verläuft von milden Wintern zu heißen Sommern. Das kälteste Monatsmittel findet sich im Januar bei 7,1 °C, während das wärmste Monatsmittel im August 27,7 °C beträgt. Zwischen diesen Extremen erfolgt ein deutlicher Anstieg der Mittelwerte im April und Mai, gefolgt von einer schnellen Ausdehnung sommerlicher Wärme bis Juli und August. Nach dem Sommer setzt eine graduelle Abkühlung ein, die im Oktober bereits merklich die Tagesmittel senkt. Die Differenz zwischen nächtlichen Minimumwerten und täglichen Maximumwerten bleibt moderat, was auf die dämpfende Wirkung der Meeresnähe hinweist. Diese Temperaturverläufe bestimmen nicht nur den saisonalen Komfort, sondern auch den Zeitpunkt der touristischen Hauptsaison und der landwirtschaftlichen Hauptwachstumsphasen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Thessaloniki.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung des Sonnenscheins zeigt einen ausgeprägten Jahresgipfel im Sommer und ein Minimum im Winter. Mit 11 Std./Tag im Juli ist die Sonnenscheindauer am höchsten, während im Dezember nur 3,5 Std./Tag verzeichnet werden. Der Anstieg der täglichen Sonnenscheindauer setzt bereits im Frühling ein und erreicht vor dem Höhepunkt eine Phase mit stabil hohen Werten im Juni bis August. Diese saisonale Intensivierung der Sonnenscheindauer unterstützt die hohe Verdunstung und beeinflusst den Tageskomfort insbesondere in den Nachmittagsstunden. Für Planung von Aktivitäten im Freien und Solarenergienutzung sind die Sommermonate deutlich vorteilhaft, während Wintermonate aufgrund kurzer tageslichtperioden geringere Erträge erwarten lassen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Thessaloniki.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Niederschlagsverteilung in Thessaloniki hat einen klaren saisonalen Schwerpunkt im Winterhalbjahr. Die meisten Regentage treten mit 11 Tage/Monat in den Hauptwintermonaten auf, wohingegen die Sommermonate Juli und August nur 1 Tage/Monat Niederschlag aufweisen. Übergangsmonate wie April und Oktober zeigen moderate Häufigkeiten mit 7 Tage/Monat beziehungsweise 8 Tage/Monat. Daraus ergeben sich für Wasserwirtschaft und städtische Entwässerung klare saisonale Anforderungen: Im Winter sind häufigere, aber nicht notwendigerweise ergiebigere Ereignisse zu erwarten, im Sommer dominieren trockene Bedingungen mit sporadischen Schauern. Diese Verteilung bedingt auch die Vegetationsphasen außerhalb der Bewässerungsperioden und hat direkten Einfluss auf landwirtschaftliche Pflanztermine.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Thessaloniki.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Meeresoberflächentemperatur verläuft verzögert gegenüber der Lufttemperatur. Die niedrigste registrierte Monatsmitteltemperatur liegt bei 14 °C im März, was auf die langsame Aufheizung des Meerwassers nach dem Winter hinweist. Das Maximum wird im August mit 26,5 °C erreicht, sodass die wärmsten Badebedingungen zeitlich mit dem atmosphärischen Maximum korrespondieren, jedoch etwas verschoben sind. Zwischen März und Juli erfolgt ein kontinuierlicher Anstieg von 14 °C auf 25,5 °C, danach folgt ein flacheres Plateau bis August. Im Herbst kühlt das Wasser langsamer als die Luft, was die Nachsommersaison für maritime Aktivitäten verlängert. Diese Dynamik beeinflusst ökologische Prozesse, Tourismusfenster und die thermische Stabilität der Küstengewässer.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Thessaloniki.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Der Winter präsentiert sich als die kühlste und feuchteste Phase des Jahres mit moderaten Temperaturrückgängen und erhöhter Niederschlagshäufigkeit. Die Monatsmitteltemperaturen erreichen im Januar ihr Minimum, begleitet von einer höheren Anzahl an Regentagen, was für eine gesteigerte Bodenfeuchte sorgt. Die Sonnenscheindauer ist in dieser Periode am geringsten, wodurch Tageslängen und Strahlungsenergie limitiert sind. Die Meeresoberfläche bleibt vergleichsweise kühl, wodurch thermische Unterschiede zwischen Land und Meer die lokalen Wind- und Feuchtigkeitsmuster beeinflussen. Diese Kombination aus milden Temperaturen, erhöhter Wolkenbedeckung und hoher Regenfrequenz prägt Stadtmanagement und Infrastrukturbedarf in den Wintermonaten.

    • Monatsmitteltemperatur 7,1 °C im Januar.
    • Regentage 11 Tage/Monat im Januar.
    • Sonnenscheindauer 3,5 Std./Tag im Dezember.
    • Wassertemperatur 16 °C im Dezember.

    Frühling

    Der Frühling markiert die Phase rascher Erwärmung und abnehmender Niederschlagsfrequenz. Die Monatsmitteltemperaturen steigen deutlich, wodurch vegetative Wachstumsphasen beginnen und die landwirtschaftliche Aktivität zunimmt. Die Anzahl der Regentage sinkt in dieser Periode, während die Sonnenscheindauer merklich zunimmt, was die Energieverfügbarkeit für Photovoltaik und Außenaktivitäten verbessert. Die Wassertemperatur erwärmt sich langsamer als die Luft, sodass Badebedingungen erst gegen Ende des Frühlings oder Anfang des Sommers erreicht werden. Insgesamt schafft der Frühling eine Übergangsperiode mit schnell veränderlichen Bedingungen, die planungsrelevant für Landwirtschaft und Tourismus sind.

    • Monatsmitteltemperatur 10,1 °C im März.
    • Sonnenscheindauer 6 Std./Tag im März.
    • Regentage 9 Tage/Monat im März.
    • Wassertemperatur 14 °C im März.

    Sommer

    Der Sommer stellt die wärmste und trockenste Phase dar, charakterisiert durch hohe Tagesmitteltemperaturen und sehr geringe Niederschlagshäufigkeit. Die maximale Sonnenscheindauer erreicht ihren Höhepunkt, was zu hoher Strahlungsbilanz und ausgeprägter Verdunstung führt. Die Wassertemperatur steigt auf den Jahreshöchstwert, wodurch maritime Erholungsnutzung und Badeaktivitäten intensiviert werden. Die Kombination aus hohen Lufttemperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung definiert die Hauptsaison für Tourismus, stellt aber auch Anforderungen an Kühlung und Wasserversorgung. Lokal können sich durch die Meeresnähe die nächtlichen Abkühlungen moderat halten, wodurch Tages-Nacht-Differenzen begrenzt bleiben.

    • Monatsmitteltemperatur 27,7 °C im August.
    • Höchste Tageshöchstwerte 33,2 °C im August.
    • Sonnenscheindauer 11 Std./Tag im Juli.
    • Regentage 1 Tage/Monat im Juli.
    • Wassertemperatur 26,5 °C im August.

    Herbst

    Der Herbst ist durch eine graduelle Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Die Tagesmitteltemperaturen fallen schrittweise, während die Wassertemperatur langsamer sinkt, was die nautische Nutzung noch eine Zeitlang unterstützt. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, zugleich steigen die Regentage in Richtung November an, wodurch die hydrologische Situation winterlicher Muster näherkommt. Diese Phase fungiert als Rückkopplungsperiode, in der sowohl noch sommerliche Wärme als auch zunehmende Feuchtigkeit koexistieren können. Die Übergangscharakteristik hat Bedeutung für Erntezeitpunkte, touristische Nachsaison und städtische Rückbaumaßnahmen.

    • Monatsmitteltemperatur 23,9 °C im September.
    • Regentage 8 Tage/Monat im Oktober.
    • Sonnenscheindauer 8,5 Std./Tag im September.
    • Wassertemperatur 25 °C im September.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Thessaloniki im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C15 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Thessaloniki weist ein kühles, feuchtes Übergangsklima auf mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 7,1 °C, Tageshöchstwerten um 10,8 °C und nächtlichen Minimalwerten um 3,4 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 15 °C und trägt zu moderat milderen Nächten bei. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag bei vergleichsweise hoher Häufigkeit von Niederschlagstagen von 11 Tage/Monat. Innerhalb der betrachteten ersten Jahreshälfte markiert dieser Monat das Temperaturminimum gegenüber dem ausgeprägten Maximum im Juni von 23,9 °C. Charakteristisch ist das Zusammenspiel aus relativ kühlen Luftwerten, mäßiger Meereswärme und hoher Niederschlagsneigung, was auf stärkeren atlantischen bzw. mediterranen Einfluss hinweist. Die Kombination aus reduzierter Sonnenscheindauer und häufigeren Regentagen unterscheidet den Monat klar von den folgenden wärmeren und trockeneren Frühlingsmonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und gedämpft. Tagsüber kann Sonnenschein vorhanden sein, aber die Helligkeit bleibt zurückhaltend und macht Aktivitäten in der Sonne angenehm, jedoch nicht warm. Abende fühlen sich merklich kühler an, oft benötigt leichte bis mäßige Schutzkleidung. Schattenplätze erscheinen deutlich kühler als sonnige Bereiche. Insgesamt vermittelt das Ambiente einen klaren, ruhigen Wintercharakter mit spürbarer Feuchte.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für kulturorientierte Reisen und Stadterkundungen mit geringerer Besucherzahl. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch witterungsangepasst geplant werden, da Regenhäufigkeit und kühle Abende Einschränkungen bringen können. Baden ist selten reizvoll wegen der moderaten Meereswärme. Fototouren und museale Angebote sind gut kombinierbar. Es empfiehlt sich flexible Tagesplanung und wetterfeste Ausrüstung, um wetterbedingte Einschränkungen sachlich zu kompensieren.

    Klima Thessaloniki im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C4 °C15 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Aufwärmung gegenüber dem Vormonat mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 7,4 °C, Maximalwerten um 11,2 °C und Minimalwerten um 3,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 14,5 °C und liegt nur geringfügig über dem tiefsten gemessenen Wert im März. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag bei durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte bleibt der Monat noch im kühlen Bereich, weist jedoch bereits eine erkennbare Tendenz zu mehr Tageslicht und geringerer Niederschlagsdichte auf. Das Verhältnis von Sonne zu Regen verschiebt sich zugunsten längerer sonniger Perioden, während die thermischen Verhältnisse weiterhin eine Übergangsphase zwischen Winter und beginnendem Frühling darstellen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt etwas freundlicher als im tiefen Winter. Tage sind angenehmer und heller, sodass Außenaktivitäten leichter fallen. Abends bleibt die Luft frisch und oft feucht, sodass Komfortkleidung notwendig ist. Sonnenplätze bieten spürbare Wärme, Schattenbereiche hingegen bleiben kühl. Der Eindruck ist von vorsichtigem Frühjahrsbeginn geprägt.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich für Kulturreisen und ruhesuchende Stadterkundungen bei reduzierten Besucherzahlen. Spaziergänge und städtische Ausflüge sind gut umsetzbar, sollten aber kurze Alternativen bei wechselhaftem Wetter vorsehen. Badetourismus spielt keine zentrale Rolle. Für Aktivurlaube mit längeren Außeneinsätzen ist das Wetter weniger zuverlässig, wohingegen Museen, Gastronomie und Architektur erkundet werden können. Flexibles Planen reduziert wetterbedingte Einschränkungen.

    Klima Thessaloniki im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C10 °C6 °C14 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März zeigt Thessaloniki eine deutliche Übergangsphase mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 10,1 °C, maximalen Tageswerten um 14,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 6,0 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C und markiert innerhalb der betrachteten Periode das Minimum der Meereswärme. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 6 Std./Tag bei weiterhin moderaten Niederschlagswerten von 9 Tage/Monat. Charakteristisch ist ein spürbarer Anstieg der Tageswärme gegenüber den Wintermonaten sowie eine Zunahme der Sonnenstunden, während die Regenhäufigkeit gegenüber dem Jahresanfang abnimmt. Diese Dynamik signalisiert den Beginn des saisonalen Erwärmungstrends, begleitet von größerer Tageshelligkeit und zunehmend stabileren Witterungsverhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt einen klaren Frühlingscharakter mit merklich milderen Tagen. Sonnenphasen fühlen sich einladend und ermöglichen längere Aufenthalte im Freien. Abende bleiben frisch und erfordern leichte bis mittlere Schutzschichten. Schattenbereiche sind deutlich kühler als die Sonne. Insgesamt ist die Stimmung des Wetters von Aufbruch und zunehmender Lichtintensität geprägt.

    Praktische Einordnung

    März ist geeignet für Kultur- und Aktivreisen mit Schwerpunkt auf städtischen Spaziergängen, Sightseeing und moderaten Tagesausflügen. Die erhöhte Tageshelligkeit macht Wanderungen attraktiver, wobei Abendliche Ausflüge wetterangepasst geplant werden sollten. Baden ist für die meisten Besucher noch eingeschränkt attraktiv. Für Naturbeobachtungen und fotografische Touren ist der Monatsverlauf günstig, da Wetterwechsel noch niedrigere Besucherzahlen mit angenehmer Lichtqualität kombiniert.

    Klima Thessaloniki im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C9 °C15 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April setzt sich die Frühjahrserwärmung fort mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 14,2 °C, Spitzenwerten um 19,3 °C und Tiefstwerten um 9,1 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 15 °C und zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber den vorangegangenen Monaten. Die mittlere Sonnenscheindauer erhöht sich auf 7,1 Std./Tag bei einer weiteren Abnahme der Regentage auf 7 Tage/Monat. Der Monat stellt einen deutlichen Übergang zu stabileren, sonnigeren Verhältnissen dar und reduziert die Niederschlagsneigung spürbar. Die Balance zwischen zunehmender Tageswärme und noch kühlen Nächten führt zu einer ausgeprägten thermischen Amplitude, die sowohl landseitige Erwärmung als auch maritimen Einfluss widerspiegelt.

    Subjektive Wahrnehmung

    April wirkt frisch und belebend mit häufig sonnigen Abschnitten, die Wärme vermitteln. Tagsüber sind Aufenthalte im Freien sehr angenehm, insbesondere an sonnigen Plätzen. Abende bleiben kühl und können überraschend frisch erscheinen. Im Schatten ist die Temperatur deutlich gedämpfter. Insgesamt entsteht ein klares Gefühl des beginnenden Frühlings mit wachsender Tagesenergie.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für kombinierte Kultur- und Naturreisen, da angenehme Tagesbedingungen Outdoor-Aktivitäten wie Stadtbesichtigungen und ausgedehnte Spaziergänge fördern. Die geringere Niederschlagsneigung reduziert wetterbedingte Einschränkungen, dennoch sind flexible Pläne für kühlere Abende ratsam. Baden gewinnt an Attraktivität, bleibt aber für viele Besucher noch moderat. Es bietet sich an, Tagestouren mit kulturellen Angeboten zu verknüpfen, um wetterunabhängige Alternativen zu haben.

    Klima Thessaloniki im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C19 °C14 °C19 °C9 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai bringt deutliche sommerliche Züge mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 19,2 °C, Tagesmaxima um 24,4 °C und nächtlichen Minimalwerten um 14,0 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 18,5 °C und hat bis zu diesem Zeitpunkt deutlich zugenommen. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 9 Std./Tag bei weiter abnehmender Häufigkeit von Niederschlagstagen auf 6 Tage/Monat. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte zeigt sich eine klare Verschiebung hin zu deutlich wärmeren, sonnigeren und trockeneren Verhältnissen. Die Kombination aus wärmeren Luft- und Wassertemperaturen sowie verlängerten Sonnenstunden kennzeichnet den Übergang in die sommerliche Periode und bedeutet eine spürbare Verringerung atmosphärischer Instabilität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Mai wirkt warm und freundlich, oft angenehm bis behaglich in der Sonne. Tage bieten ausgeprägte Wärme, die zum Verweilen im Freien einlädt. Abende sind milder als im Frühling und oft komfortabel ohne schwere Kleidung. Schattenplätze bleiben deutlich kühler, bieten jedoch angenehme Erholung von der Sonneneinstrahlung. Insgesamt vermittelt der Monat ein stimmiges Vor-Sommer-Gefühl.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich sehr gut für vielfältige Reisearten wie Strand- und Badeurlaub, Aktivtourismus und kulturhistorische Entdeckungen. Die längeren Sonnenscheindauern und die moderaten Meereswerte machen Aktivitäten am Wasser deutlich attraktiver. Einschränkungen durch Regen sind weiterhin gering; dennoch sollten Abendprogramme wetterangepasst sein. Für Angebote mit längeren Außenaufenthalten bieten sich jetzt flexible Zeitfenster am Vormittag und späten Nachmittag an, um die Tageszeit mit angenehmster Thermik zu nutzen.

    Klima Thessaloniki im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C24 °C19 °C23 °C11 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreicht Thessaloniki innerhalb der betrachteten Periode das Temperaturmaximum mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 23,9 °C, Tageshöchstwerten um 29,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 18,7 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 22,5 °C und bildet das Maximum der Meereswärme in der ersten Jahreshälfte. Die Sonnenscheindauer ist mit 10,5 Std./Tag am höchsten, während die Niederschlagstage auf lediglich 3 Tage/Monat zurückgehen. Diese Konstellation markiert den Übergang in eine stabile, sommerlich warme Phase mit hoher Strahlungsbilanz und geringer Niederschlagsneigung. Thermisch ist der Monat durch warme Tage und mildere Nächte geprägt, die Meereswärme trägt zu weniger nächtlicher Abkühlung bei und unterstützt sommerliche Luftmassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat vermittelt deutlich sommerliche Wärme mit langen, hellen Tagen. Sonneneinstrahlung erzeugt spürbare Hitzegefühle bei direkter Exposition, während Nächte mild und erholsam sind. Schattenbereiche bieten weiterhin Erleichterung gegenüber der intensiven Sonne. Insgesamt dominiert ein beständiges, warmes Ambiente, das für aktive Tage im Freien einlädt.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich besonders für klassische Sommerreisen, Strandurlaub und intensive Outdoor-Aktivitäten. Hohe Sonnenscheindauer und warme Meeresbedingungen begünstigen Bade- und Wassersportangebote. Einschränkungen ergeben sich hauptsächlich durch die stärkere Tageshitze in direkter Sonneneinstrahlung, sodass zeitliche Staffelung von Aktivitäten und Schutzmaßnahmen gegen Sonne ratsam sind. Für Kultur- und Städtereisen sind frühe Morgen- oder späte Nachmittagsfenster angenehmer, um direkte Mittagshitze zu vermeiden.

    Klima Thessaloniki im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C22 °C26 °C11 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt das Klima eine klare Hochsommercharakteristik mit sehr hohen Lufttemperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung. Die maximale Lufttemperatur erreicht 33 °C und die minimale Lufttemperatur liegt bei 22,1 °C, während die mittlere Temperatur 27,6 °C beträgt. Die durchschnittliche Wassertemperatur befindet sich bei 25,5 °C, was Badebedingungen begünstigt. Die Sonnenscheindauer ist mit 11 Std./Tag außergewöhnlich hoch und die Anzahl der Regentage ist mit 1 Tage/Monat sehr gering. Diese Kombination aus hohen Tagestemperaturen, warmem Meerwasser und nahezu fehlendem Niederschlag kennzeichnet eine stabile Hochdrucklage und geringe atmosphärische Feuchte. Thermische Kontraste zwischen Tag und Nacht sind moderat, während die anhaltende Sonnenscheindauer zur starken Aufheizung urbaner Flächen beiträgt. Insgesamt entspricht das Monatsbild einem ausgeprägten mediterranen Sommer mit hoher Strahlungsbilanz, geringen Niederschlagsereignissen und einer Wassertemperatur, die das Küstenklima mildert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft heiß und beständig stabil. Tagsüber ist die Sonne dominant und spendet intensive Wärme, Schatten bietet merkliche Erleichterung. Abends bleibt die Temperatur deutlich milder, die Luft ist jedoch noch warm und angenehm maritim. Das Tragen luftiger Bekleidung ist sinnvoll. Die Strahlung sorgt für ein starkes Wärmeempfinden auf sonnenexponierten Flächen, während schattige Bereiche deutlich angenehmer erscheinen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erzeugt ein trockenes Ambiente.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Wasseraktivitäten und Erholungsreisen, bei denen warme Bedingungen und lange Sonnenphasen gewünscht sind. Stadterkundungen sind möglich, erfordern jedoch Planung hinsichtlich der heißesten Tagesstunden und Nutzung von Schattenzonen oder klimatisierten Räumen. Für aktive Outdoor-Angebote wie längere Wanderungen oder Radtouren sind frühe Morgen- oder spätere Abendzeiten zu empfehlen. Einschränkungen ergeben sich durch die intensive Sonneneinstrahlung und hohe Tagestemperaturen, was längere Aufenthalte im Freien ohne Schutz erschweren kann. Insgesamt ist die Reisezeit geprägt von verlässlichem Sonnenschein und geringen Niederschlagsunterbrechungen.

    Klima Thessaloniki im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C22 °C27 °C11 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August setzt die sommerliche Wärme mit minimaler Veränderung fort und zeigt sehr hohe Tageswerte bei anhaltend starker Sonneneinstrahlung. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 33,2 °C und die minimale Lufttemperatur bei 22,3 °C, die mittlere Temperatur beträgt 27,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 26,5 °C und trägt zu stabilen Badebedingungen bei. Die Sonnenscheindauer von 10,8 Std./Tag bleibt sehr hoch und die Zahl der Regentage beläuft sich auf 1 Tage/Monat, was auf eine ausgeprägte Trockenphase hinweist. Diese Parameter deuten auf eine anhaltende subtropische Sommerlage mit geringer atmosphärischer Instabilität. Die Kombination aus warmem Meer und langen Sonnenstunden fördert thermische Behaglichkeit am Wasser, während städtische Bereiche starke Aufheizung erleben. Synoptisch ist der Monat von stabilen Hochdruckeinflüssen geprägt, die Niederschlagssignale unterdrücken und die Sonnenscheindauer maximieren.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Alltagswahrnehmung ist geprägt von anhaltender Hitze und intensiver Helligkeit. Tagsüber dominiert direkte Sonneneinstrahlung, Schattenspender gewinnen deutlich an Bedeutung. Abends bleibt die Umgebung warm und das Klima wirkt noch immer mild durch den Einfluss des Meeres. Das Wärmeempfinden wird von der Kombination aus hoher Strahlung und ruhiger Luft beeinflusst. Aktivitäten im Freien lassen sich gut in kühlere Tagesabschnitte verlegen. Regenpausen sind kaum zu erwarten, wodurch das Umfeld überwiegend trocken erscheint.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist besonders geeignet für Bade- und Sonnenaufenthalte, Wassersport sowie kulturelle Angebote, die gut strukturierte Pausen in kühleren Tageszeiten erlauben. Für Stadtbesichtigungen und Freiluftmuseen empfiehlt sich eine zeitliche Anpassung an Morgen- und Abendstunden. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sollten in kühlere Phasen verlegt werden. Einschränkungen ergeben sich durch die anhaltende Hitze und intensive Sonneneinstrahlung, die vollständige Tagesprogramme im Freien erschweren können. Insgesamt bleibt die Periode verlässlich trocken und eignet sich für sonnenorientierte Reisen mit entsprechender Schutzplanung.

    Klima Thessaloniki im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C24 °C18 °C25 °C9 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September beginnt ein deutlicher Übergang von Hochsommer zu frühem Herbst mit weiterhin warmen Luftwerten und moderatem Rückgang der Sonnenstunden. Die maximale Lufttemperatur beträgt 29,4 °C und die minimale Lufttemperatur liegt bei 18,3 °C, wobei die mittlere Temperatur 23,9 °C beträgt. Die Wassertemperatur steht bei 25 °C und bleibt damit noch günstig für Baden. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 8,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 4 Tage/Monat, was auf eine beginnende Zunahme atmosphärischer Instabilität hindeutet. Diese Entwicklung zeigt eine typische Übergangsphase mit abnehmender Strahlungsbilanz, gleichzeitig aber immer noch ausreichend warmen Bedingungen für Außenaktivitäten. Die höhere Häufigkeit von Niederschlagssignalen führt zu gelegentlichen Unterbrechungen langanhaltender Trockenheit, während das Meer weiterhin eine thermische Pufferwirkung ausübt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgeglichener und angenehmer als in den vollen Sommermonaten. Tagsüber ist noch spürbare Wärme vorhanden, die jedoch weniger drückend erscheint. Abends und nachts kühlt es merklich ab und die Luft wirkt frischer. Sonnige Perioden wechseln mit kurzen, oft unproblematischen Schauerphasen, wodurch sich eine abwechslungsreiche, aber meist komfortable Atmosphäre ergibt. Insgesamt entstehen günstigere Verhältnisse für Aktivitäten außerhalb der Spitzenhitze.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für eine breitere Palette von Reisenden inklusive Strandurlaubern, Kulturreisenden und aktiven Naturentdeckern. Die noch warmen Wassertemperaturen begünstigen längere Aufenthalte am Meer, während die zunehmende Wahrscheinlichkeit von Niederschlag Ausweichoptionen sinnvoll macht. Stadtbesichtigungen und Outdoor-Aktivitäten sind flexibler planbar, da extreme Hitze weniger dominant ist. Einschränkungen sind vor allem kurzfristige Wetterumschwünge, die eine angepasste Tagesplanung erfordern. Insgesamt bietet die Periode eine ausgewogene Kombination aus Sommerkomfort und herbstlicher Variabilität.

    Klima Thessaloniki im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C13 °C22 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober markiert einen klaren Herbstmonat mit deutlich reduzierter Wärme und abnehmender Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 23,1 °C und die minimale Lufttemperatur liegt bei 12,7 °C, die mittlere Temperatur beträgt 17,9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 21,5 °C und bleibt damit noch moderat temperiert. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 8 Tage/Monat, was auf eine spürbare Zunahme der Niederschlagsaktivität und häufigere atlantische oder mediterrane Tiefdruckeinflüsse hindeutet. Diese Werte zeigen einen saisonalen Übergang zu kühleren, feuchteren Verhältnissen mit stärkerer Tages-Nacht-Variabilität. Die geringere Strahlungsleistung reduziert die intensive Aufheizung der Oberflächen, während das Meer weiterhin eine abklingende, aber noch vorhandene thermische Reserve bietet. Insgesamt stellt der Monat eine gemischte Klimasituation mit moderater Temperierung und wachsender Niederschlagsbedeutung dar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich frischer und variabler. Tagsüber ist die Temperatur meist angenehm kühl bis mild, die Sonnenscheindauer ist eingeschränkt. Abends spürt man deutliche Abkühlung und eine verstärkte Frische in der Luft. Schauerartige Phasen sind häufiger vorhanden und beeinflussen die Tagesgestaltung. Insgesamt entsteht eine ruhigere, herbstliche Stimmung mit klarer Abgrenzung zwischen Tageswärme und Abendkühle.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturelle und städtische Reisen sowie für Naturbeobachtungen mit moderater körperlicher Belastung. Badeaktivitäten sind noch möglich, jedoch weniger zentral als in den Sommermonaten. Regenhäufigkeit und wechselhaftes Wetter erfordern eine flexible Planung und wetterfeste Ausrüstung. Für Outdoor-Sportarten bieten sich trockene Tagesfenster an, wobei kühlere Morgen- und Abendstunden zu berücksichtigen sind. Einschränkungen ergeben sich durch häufigere Niederschlagsunterbrechungen und die rasch wechselnden Bedingungen. Insgesamt ist der Zeitraum gut geeignet für Reisen mit kulturellem Fokus und gehobenen Komfortansprüchen.

    Klima Thessaloniki im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C13 °C8 °C19 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November setzt sich der Herbst mit weiterem Rückgang der Temperaturen und zunehmender Niederschlagsaktivität fort. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 17,2 °C und die minimale Lufttemperatur bei 8,2 °C, während die mittlere Temperatur 12,7 °C beträgt. Die Wassertemperatur bleibt bei 18,5 °C, bietet aber nur noch eingeschränkt thermische Unterstützung für Badeaktivitäten. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 10 Tage/Monat, was auf eine markante Zunahme feuchter Wetterlagen hinweist. Dieses Monatsbild reflektiert einen Übergang zu häufigeren Tiefdruckeinflüssen und geringerer Strahlungsenergie. Die vermehrten Niederschlagstage und die geringere Sonnenscheindauer führen zu gedämpfter thermischer Wirkung und verstärkter Tagesvariabilität. Klimatisch ist der Monat geprägt von feuchter, kühler und weniger stabiler Witterung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich kühler und feuchter als in den vorhergehenden Monaten. Tagsüber ist häufig nur noch milde Wärme vorhanden, die Sonne erscheint selten. Abends und nachts ist die Luft frisch bis kühl und eine stärkere Feuchte ist spürbar. Kurzzeitige Regenphasen prägen das Empfinden und führen zu einem gedämpften Außenklima. Die Gesamterscheinung ist ruhig und eher herbstlich-trüb.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich verstärkt für kulturelle und städtische Reisen mit Innenaktivitäten und Museen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Zeitplanung aufgrund häufiger Niederschläge. Badeorientierte Reisen sind weniger vorteilhaft, da die Wassertemperatur und die häufigeren Regentage die Aufenthaltsqualität am Meer mindern. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch regnerische Phasen und reduzierte Sonnenscheindauer. Insgesamt ist die Periode ideal für Reisende mit Interesse an Kultur und Gastronomie, die weniger Wert auf Badekomfort legen.

    Klima Thessaloniki im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C16 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember zeigt die kühlste Phase des betrachteten Halbjahres mit deutlich reduzierter Sonnenscheindauer und erhöhter Niederschlagsfrequenz. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 12 °C und die minimale Lufttemperatur bei 4 °C, die mittlere Temperatur beträgt 8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 16 °C und ist vergleichsweise kühl. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage erreicht 11 Tage/Monat, was auf eine deutlich erhöhte Präsenz atlantischer oder mediterraner Tiefdrucksysteme hindeutet. Diese Kombination aus niedrigen Temperaturen, geringerer Strahlungsbilanz und hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit charakterisiert den Wintereintritt mit dominierend feuchter und kühler Witterung. Thermische Pufferwirkungen des Meeres sind nur noch begrenzt wirksam. Insgesamt entspricht das Monatsbild einem typischen frühwinterlichen Zustand mit hoher Variabilität und häufigen Niederschlagsereignissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt kühl, oft feucht und weniger sonnig. Tagsüber ist die Wärme begrenzt und die Lichtintensität gering. Abends und nachts wird die Kälte deutlicher spürbar und führt zu einem zurückhaltenden Außenverhalten. Regenphasen sind häufig und prägen das tägliche Empfinden. Die Atmosphäre erscheint klar strukturiert, jedoch weniger einladend für längere Aufenthalte im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für kulturelle Kurztrips, Museenbesuche und kulinarische Reisen, bei denen Innenangebote im Vordergrund stehen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Planung wegen häufiger Niederschlagsereignisse. Badeorientierte Angebote sind kaum empfehlenswert, da Wassertemperatur und Wetterbedingungen eingeschränkten Komfort bieten. Einschränkungen betreffen vor allem aktive Strand- und Wassersportreisen. Insgesamt eignet sich die Periode für Reisende mit Fokus auf Kultur und urbanen Erlebnissen unter Berücksichtigung der feuchten und kühlen Witterung.