Intro Bild zum Zielort:  St Helens
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.475 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Temperatur von 15,8 °C; gleichzeitig sind die Niederschlagstage vergleichsweise gering mit 11 Tage/Monat und die Sonnenscheindauer nahe ihrem Jahresmaximum.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Temperatur von 5,4 °C; die Häufigkeit der Niederschlagstage erreicht hier 18 Tage/Monat und die Sonnenscheindauer gehört zu den niedrigsten des Jahres.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnigste Monat ist Juni mit 6,8 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer; dies fällt in die Phase mit erhöhter Nutzbarkeit des Außenraums und moderaten Niederschlagsfrequenzen.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit 11 Tage/Monat durchschnittlicher Niederschlagstage; dadurch entstehen vergleichsweise stabile Intervalle für Freiluftaktivitäten.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der niederschlagsreichste Monat ist Januar mit 18 Tage/Monat durchschnittlicher Niederschlagstage; dies kennzeichnet die feuchtere Seite der kühlen Jahreszeit.

    Beste Reisezeit

    Zwischen Mai und September erlebst du die angenehmsten Bedingungen: bei etwa 11,2-15,8°C, deutlich mehr Sonne mit rund 4,8-6,8 Stunden und vergleichsweise ...

    Überblick

    St Helens zeigt ein maritim geprägtes gemäßigtes Klima mit moderaten jahreszeitlichen Schwankungen und gleichmäßiger Feuchteverteilung. Die Lage begünstigt eine beständige Luftmassenzirkulation, die extreme Hitze und Kälte mildert und lange, ausgeprägte Trockenperioden verhindert. Jahreszeitliche Übergänge sind deutlich, jedoch ohne abrupte Wechsel; das wirkt sich auf Vegetationsperioden, Freiluftaktivitäten und das saisonale Tourismusangebot aus. Die Verteilung von Sonnenscheindauer und Niederschlagsanlässen prägt das Aktivitätsfenster im Freien, wobei die helleren Monate stabilere Bedingungen bieten und die verbleibenden Monate häufiger wolken- und niederschlagsbeeinflusst sind. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für ganzjährig verlässliche Außenbedingungen sorgt, mit klar erkennbaren Phasen von kühleren, feuchteren Monaten bis hin zu wärmeren, relativ sonnigeren Monaten. Diese Merkmale sind relevant für Planung von Besucherzeiten, landwirtschaftliche Nutzung und wasserbezogene Freizeitangebote.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von St Helens ist durch eine enge Amplitude zwischen kalten und warmen Monaten sowie durch eine deutliche maritim getriebene Feuchteverteilung gekennzeichnet. Die niedrigsten mittleren Jahreswerte treten in den Wintermonaten auf, die höchsten Mittwerte in den Hochsommermonaten, wobei die Spanne bei den Monatsmitteln moderat bleibt. Die maximale mittlere Temperatur erreicht 15,8 °C, die minimale mittlere Temperatur liegt bei 5,4 °C. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 1,1 Std./Tag und 6,8 Std./Tag, was auf kurze helle Phasen im Winter und längere helle Phasen im Sommer hinweist. Niederschlagsanlässe sind über das Jahr verteilt; die Spanne reicht von 11 Tage/Monat bis 18 Tage/Monat, so dass längere trockene Intervalle selten bleiben. Die mittleren Wassertemperaturen folgen der Lufttemperatur mit einem Minimum von 7,2 °C und einem Maximum von 16,8 °C, was kühlere Wasserbedingungen in der kalten Jahreszeit und vergleichsweise milde Bedingungen im Spätsommer bedeutet. Dieses Muster unterstützt eine stabile, maritim beeinflusste jahreszeitliche Struktur.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung in St Helens zeigt einen moderaten Anstieg von kühlen Wintermonaten zu wärmeren Sommermonaten gefolgt von einem allmählichen Abklingen. Das Tief der Jahresverteilung liegt bei 5,4 °C, das Jahresmaximum erreicht 15,8 °C. Die Schwankungsbreite der Monatsmittel ist begrenzt, wodurch Frostnächte und Hitzewellen seltener und weniger intensiv auftreten als in stärker kontinental geprägten Regionen. Übergänge sind graduell: Frühjahrsmonate markieren einen stetigen Anstieg hin zu stabileren Sommertemperaturen, während der Herbst einen vergleichsweise gleichmäßigen Abfall einleitet. Dieser Verlauf begünstigt verlängerte Vegetationsphasen und mindert das Risiko extremen thermischen Stresses für Infrastruktur und Freiluftaktivitäten. Für Planungen, die temperaturabhängig sind, ist die Kenntnis der moderaten Bandbreite wichtiger als kurzfristige Extremereignisse.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. St Helens.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer in St Helens variiert deutlich zwischen den hellsten und dunkelsten Monaten, ohne dass extreme Ausreißer auftreten. Das Minimum liegt bei 1,1 Std./Tag, das Maximum bei 6,8 Std./Tag. Damit sind die Sommermonate spürbar heller und bieten längere Tageshellphasen, während die Wintermonate oft von niedriger Sonnenscheindauer geprägt sind. Diese Verteilung beeinflusst saisonale Aktivitäten draußen, Photovoltaik-Erträge und die wahrgenommene Helligkeit in urbanen Räumen. Die mittlere Verfügbarkeit von Sonnenstunden suggeriert, dass Außenbereiche in den warmen Monaten deutlich häufiger und verlässlicher nutzbar sind, während in den dunkleren Monaten künstliche Beleuchtung und wetterangepasste Planung an Bedeutung gewinnen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. St Helens.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage in St Helens ist über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt mit einer leichten Häufung in den kühleren Monaten. Die Bandbreite reicht von 11 Tage/Monat bis 18 Tage/Monat. Höhere Anzahlen treten in der kalten Jahresphase auf, die niedrigsten Werte in der Hochsommerphase. Dies führt zu einer kontinuierlichen Bodenfeuchte während des Großteils des Jahres und reduziert die Wahrscheinlichkeit längerer, trockener Perioden. Für Infrastruktur, Freizeitnutzung und landwirtschaftliche Planung ist zu erwarten, dass Niederschlagsereignisse zeitlich verteilt auftreten statt konzentrierter Monsoon‑Artiger Episoden, weshalb Entwässerung und ganzjähriges Feuchtigkeitsmanagement relevant bleiben.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. St Helens.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen einer saisonalen Entwicklung mit kühleren Werten im Winter und wärmeren Werten im Spätsommer. Das Minimum der jährlichen Mittelwerte beträgt 7,2 °C, das Maximum 16,8 °C. Daraus ergibt sich für wasserbezogene Aktivitäten eine relativ kühle Vor- und Nachsaison sowie eine begrenzt warme Hauptsaison, in der kurzzeitige Badeaktivitäten eher möglich sind. Die langsame Erwärmung des Wassers spiegelt die thermische Trägheit größerer Wassermassen wider und hat Auswirkungen auf Ökosystemprozesse, Freizeitnutzung und potenzielle saisonale Transportbedingungen. Planung von wasserbezogenen Angeboten sollte diese graduellen Übergänge berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. St Helens.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle und feuchte Jahreszeit

    Die kühle Jahreszeit ist durch gedämpfte Sonnenscheindauer und eine erhöhte Häufigkeit von Niederschlagsereignissen geprägt. In dieser Phase ist die mittlere Temperatur am niedrigsten und die durchschnittliche Wassertemperatur erreicht ihre Jahrestiefs. Die reduzierte Sonnenscheindauer und die häufigeren Niederschlagsanlässe führen zu einem insgesamt gedämpften thermischen und strahlungsbedingten Angebot. Tageslichtabhängige Aktivitäten sind eingeschränkt, und es besteht eine höhere Bedeutung für Innenraumnutzungen und wetterfeste Infrastruktur. Die Verteilung der Niederschlagstage in dieser Periode trägt zu einer konstanten Bodenfeuchte bei, sodass längere Trockenintervalle selten sind. Insgesamt ist die Phase durch eine verlässliche, wenn auch gedämpfte, Umweltleistung gekennzeichnet, die spezifische Anpassungen für Beleuchtung und Feuchtigkeitsmanagement erfordert.

    • Die minimale mittlere Lufttemperatur beträgt 5,4 °C in Januar.
    • Die minimale mittlere Wassertemperatur beträgt 7,2 °C in Februar.
    • Die Sonnenscheindauer fällt auf 1,1 Std./Tag im Dezember.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage erreicht 18 Tage/Monat in Januar.

    Aufwärmende Übergangszeit

    Die Übergangszeit im Frühling ist durch einen stetigen Anstieg der Luft- und Wassertemperaturen sowie zunehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Periode markiert das Ende der kühlen Phase und den Beginn deutlich günstigerer Bedingungen für Vegetationswachstum und Außenaktivitäten. Niederschlagsereignisse bleiben präsent, nehmen aber in ihrer Häufigkeit tendenziell ab, wodurch sich die Häufigkeit nutzbarer, trockener Tage erhöht. Die Kombination aus steigender Strahlungsdauer und milder werdenden Luft- und Wassertemperaturen führt zu einem aktiven Aufbau saisonaler biologischer Prozesse. Diese Phase ist für die Planung von Freiluftprojekten und landwirtschaftlichen Maßnahmen besonders relevant, da progressive Erwärmung und längere Helligkeit verlässlich einsetzen.

    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im März bei 7,1 °C.
    • Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,1 Std./Tag im April.
    • Die mittlere Wassertemperatur erreicht 11,3 °C im Mai.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 14 Tage/Monat im Mai.

    Wärmere und hellere Phase

    Die Sommerphase ist die hellste und wärmste Zeit des Jahres mit der höchsten Sonnenscheindauer und den geringsten Häufigkeiten von Niederschlagsereignissen. In dieser Phase erreicht das Klima seine Jahreshöchstwerte bei Luft- und Wassertemperaturen, was die günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten und wasserbezogene Nutzung schafft. Die vergleichsweise niedrige Zahl an Niederschlagstagen erhöht die Kontinuität nutzbarer, trockener Tage, während die Wassertemperaturen einen Zustand erreichen, der kurzfristige Freizeitnutzung begünstigt. Dennoch bleibt die Temperaturamplitude moderat, sodass extreme Hitzeereignisse selten sind. Diese Phase bietet ein klar definiertes Zeitfenster für touristische, landwirtschaftliche und Freizeitzwecke mit hohem Potenzial für Sonneneinstrahlung und stabilere Wetterlagen.

    • Die höchste mittlere Lufttemperatur beträgt 15,8 °C im Juli.
    • Die maximale Sonnenscheindauer beträgt 6,8 Std./Tag im Juni.
    • Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 16,8 °C im August.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage fällt auf 11 Tage/Monat im Juli.

    Abkühlende und feuchtere Übergangszeit

    Der Herbst leitet die Abkühlung ein und zeigt eine Rückkehr zu häufigeren Niederschlagsanlässen bei abnehmender Sonnenscheindauer. Die mittleren Luft- und Wassertemperaturen fallen allmählich, wodurch die perennierenden biologischen Prozesse gedrosselt werden. Diese Periode besitzt ein hohes Maß an Variabilität zwischen warmen Spätsommertagen und kühleren Abschnitten mit erhöhtem Niederschlagsanteil. Für Infrastruktur und Außenaktivitäten sind verstärkte Vorbereitung auf feuchtere Bedingungen und kürzere Tageshellphasen erforderlich. Die Phase ist wichtig für Erntemaßnahmen, Anpassungen im Tourismus und die Vorbereitung auf die kommende kühle Jahreszeit, da sie sowohl milde Intervalle als auch verstärkte Niederschlagsereignisse bereithält.

    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im September bei 13,9 °C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt 4,8 Std./Tag im September.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt im Oktober bei 13,2 °C.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 15 Tage/Monat im Oktober.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima St Helens im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C3 °C8 °C1 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar liegt die maximale Tagestemperatur bei 7,8 °C und die minimale Nachttemperatur bei 3 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 5,4 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei 7,5 °C und signalisiert eine vergleichsweise kühle Küstenlage. Die erwartbare Sonnenscheindauer ist mit 1,2 Std./Tag gering, während Niederschlagstage mit 18 Tage/Monat relativ häufig auftreten. Insgesamt deutet die Kombination aus moderaten Tagestemperaturen, kühleren Nächten und hoher Häufigkeit an Niederschlagstagen auf ein feuchtgemäßigtes Winterklima hin, das von häufigen, aber meist nicht extremen Niederschlägen geprägt ist. Klimatisch dominiert eine stabile, jedoch gedämpfte Energiezufuhr durch Sonne, weshalb thermische Kontraste gering bleiben. Für ökologische und hydrologische Betrachtungen sind die vergleichsweise niedrigen Wassertemperaturen relevant, da sie Auswirkungen auf lokale Verdunstungsraten und die maritime Wärmebilanz haben.

    Klima St Helens im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C6 °C3 °C7 °C2 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar zeigen die Monatswerte eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat: die maximale Tagestemperatur erreicht 8,2 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 3,1 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 5,7 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 7,2 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2 Std./Tag, begleitet von einer moderaten Abnahme der Regentage auf 14 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf beginnende saisonale Umstellungen hin mit zunehmender solaren Einstrahlung und abnehmender Feuchtehäufigkeit. Insgesamt bleibt das Klima kühl und mäßig feucht, wobei die maritime Nähe weiterhin die Temperaturschwankungen begrenzt und die Wassertemperatur das thermische Umfeld stabilisiert. Für Klimatrends ist die Kombination aus leicht gesteigerter Sonnenscheindauer und reduzierten Niederschlagstagen ein Indikator für den Übergang vom tiefen Winter in die späte Winterphase.

    Klima St Helens im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C4 °C7 °C3 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt sich die Frühjahrstendenz fort: die maximale Tageswärme steigt auf 10,2 °C, die minimale Nachtkälte beträgt 4 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 7,1 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 7,4 °C, während die Sonnenscheindauer weiter auf 3,4 Std./Tag wächst. Mit 15 Tage/Monat sind Niederschläge weiterhin regelmäßig, jedoch nicht dominierend. Die Daten zeigen einen klaren Anstieg der verfügbaren Strahlungsenergie und eine graduelle Entkopplung von maritimer Kälte, was zu größeren Tageserwärmungen führt. Klimaökologisch bedeutet dies längere Vegetationsphasen und steigende Bodenaktivität. Die relativ kühle Wassermasse verzögert jedoch vollständige Frühjahrsbedingungen an der Küste. Zusammenfassend markiert der Monat einen Übergang mit spürbar mehr Sonnenstunden und moderatem Niederschlagsaufkommen bei gleichzeitig steigenden Temperaturen.

    Klima St Helens im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C9 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April präsentiert eine weitere Zunahme der Temperaturen: die maximale Tageswärme beträgt 12,5 °C, die minimale Nachtkälte liegt bei 5 °C und die mittlere Lufttemperatur erreicht 8,8 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 8,6 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,1 Std./Tag bei 13 Tage/Monat mit Niederschlag. Dieses Profil kennzeichnet den deutlichen Frühlingsaufschwung mit wesentlicher Zunahme an verfügbarer Sonnenenergie und gleichzeitig noch regelmäßigen Feuchteeinträgen. Klimatisch ergeben sich größere thermische Tagesamplituden und eine beschleunigte Vegetationsentwicklung. Die noch vergleichsweise kühle Meeresoberfläche wirkt als dämpfender Faktor für Extreme und moduliert lokale Temperaturspitzen. Für hydrologische Betrachtungen ist die Kombination aus zunehmender Einstrahlung und moderatem Niederschlag relevant für Bodenfeuchte und Abflussverhalten in der Region.

    Klima St Helens im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C7 °C11 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai zeigt sich eine verstetigte Erwärmung mit maximalen Tageswerten um 15,6 °C und minimalen Nächten um 6,8 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 11,2 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 11,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,3 Std./Tag relativ hoch, während Niederschlagstage bei 14 Tage/Monat verbleiben. Dieses Zusammenspiel spricht für ein gemäßigt warmes Frühlingsklima mit deutlich mehr Strahlungsenergie und weiterhin verteilten, aber nicht dominanten Niederschlagsereignissen. Die erhöhte Wassertemperatur reduziert den marinen Kühleffekt, wodurch Tagestemperaturen tendenziell angenehmer ausfallen und thermische Kontraste zunehmen. Ökologisch fördert dies Blüteperioden und verstärkte biologische Aktivität. Insgesamt ist der Monat geprägt von stabiler Erwärmung und ausgewogener Feuchteversorgung.

    Klima St Helens im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C14 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni erreicht deutlich wärmere Verhältnisse mit maximalen Tageswerten von 18,2 °C und minimalen Nächten von 9,8 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 14 °C. Die Wassertemperatur hat 13,8 °C erreicht. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,8 Std./Tag am höchsten in diesem Halbjahr, während Niederschlagstage auf 12 Tage/Monat zurückgehen. Diese Kombination kennzeichnet den Übergang in die sommerliche Periode mit starker solaren Bestrahlung, höheren Luft- und Oberflächentemperaturen sowie reduzierter Niederschlagshäufigkeit. Der maritime Einfluss bleibt spürbar, jedoch nicht dominierend, sodass wärmere Tageswerte möglich sind ohne extreme Hitze. Hydrometeorologisch begünstigt die geringere Häufigkeit an Niederschlagstagen längere trockene Phasen, während die verhältnismäßig kühle Wassermasse weiterhin eine temperierende Wirkung auf das Küstenklima ausübt.

    Klima St Helens im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C16 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeichnet sich durch vergleichsweise milde Sommertemperaturen mit Höchstwerten von 19,4 °C und Tiefstwerten von 12,1 °C aus, was eine moderate tägliche Temperaturspanne signalisiert. Die mittlere Temperatur von 15,8 °C bestätigt eine stabile, gemäßigte Wärme ohne extreme Hitze. Die Wassertemperatur von 15,9 °C zeigt eine enge Kopplung zwischen Luft und Meer, was auf maritime Abläufe hinweist. Mit einer Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag gehört dieser Monat zu den sonnigeren Perioden, gleichzeitig bleiben 11 Tage/Monat mit Niederschlag, sodass Niederschlagsereignisse regelmäßig auftreten. Insgesamt interpretiert sich Juli als sommerlich gemäßigt mit ausreichender Sonnenscheindauer für Aktivitäten im Freien, jedoch mit spürbarer maritimer Dämpfung und einer Häufigkeit an Tagen mit Niederschlag, die Aufenthalte im Freien phasenweise reduzieren können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken ausgeglichen: tagsüber präsentiert sich die Umgebung angenehm warm, während am Abend eine deutliche Abkühlung eintritt. Sonne erzeugt ein spürbares Wärmegefühl, Schattenbereiche erscheinen merklich kühler. Die Nähe zum Meer vermittelt eine frische, aber nicht kalte Brise, sodass Kleidungsschichten sinnvoll bleiben. Gesamteindruck ist komfortabel und ruhig, ohne intensive Hitze oder starke Auskühlung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich für Küstenaktivitäten, Spaziergänge und Tagesausflüge, bei denen Sonnenschein und mäßige Temperaturen wichtig sind. Wassersport ist möglich, jedoch sollte die Wassertemperatur berücksichtigt werden. Regenabschnitte sind regelmäßig zu erwarten, wodurch flexible Tagespläne und wetterfeste Ausrüstung ratsam sind. Abende sind kühler, daher ist Schichtenkleidung sinnvoll. Für kulturelle Programme und leichtere Outdoor-Erkundungen ist das Klima günstig, für reine Sonnenbadeurlaube etwas weniger ideal.

    Klima St Helens im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C17 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt sehr ähnliche Kennwerte wie Juli mit Höchstwerten von 19,3 °C und Tiefstwerten von 11,8 °C, was eine leicht reduzierte Extremhöhe gegenüber dem Monatsmaximum andeutet. Die mittlere Temperatur von 15,6 °C bleibt auf sommerlichem Niveau, während die Wassertemperatur von 16,8 °C ein geringfügig wärmeres Meer anzeigt. Mit einer Sonnenscheindauer von 6,1 Std./Tag bietet der Monat weiterhin verhältnismäßig viel Sonne, wobei jedoch 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf eine nicht zu vernachlässigende Regenwahrscheinlichkeit hinweisen. Insgesamt interpretiert sich August als ein sommerlich moderater Monat mit maritimem Einfluss, der ausreichend Sonnenschein für Außenaktivitäten liefert, zugleich aber regelmäßig durch Schauer oder wechselhaftes Wetter unterbrochen werden kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich der Monat meist angenehm warm an, ohne drückende Hitze. Sonnenabschnitte vermitteln Helligkeit und Wohlbefinden, Schattenbereiche bleiben deutlich kühler. Abende bringen eine spürbare Frische, die das Wärmeempfinden reduziert. Die Atmosphäre ist insgesamt entspannt und ausgeglichen, mit einem stetigen Wechsel zwischen sonnigen Phasen und kühlerer Meeresbrise.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für aktive Küstenaufenthalte, Spaziergänge und moderate Wassersportarten, wobei die Wassertemperatur die Nutzung erleichtert. Wetterwechsel können Programme unterbrechen, daher sind flexible Abläufe empfehlenswert. Für Naturbeobachtung und kulturelle Erkundungen bietet das Klima vorteilhafte Bedingungen, während ausgedehnte Sonnenbäder nur bedingt zuverlässig sind. Abendliche Aktivitäten profitieren von zusätzlicher Kleidung.

    Klima St Helens im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C15 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September fällt die Höchsttemperatur auf 18,0 °C bei Tiefstwerten von 9,8 °C, wodurch die mittlere Temperatur von 13,9 °C ein deutliches Abklingen der sommerlichen Wärme anzeigt. Die Wassertemperatur von 15,2 °C bleibt vergleichsweise mild, zeigt aber bereits eine Abkühlung gegenüber den Sommerhöhen. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,8 Std./Tag, was kürzere helle Phasen bedeutet, während 13 Tage/Monat mit Niederschlag eine erhöhte Frequenz feuchter Tage andeuten. Zusammengefasst repräsentiert September einen Übergangsmonat mit nachlassender Wärme, reduzierter Sonnenscheindauer und anhaltender maritimer Wirkung, wodurch wechselhafte Wetterlagen und mildere, aber noch nicht kalte Bedingungen vorherrschen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat vermittelt einen spürbaren Übergang von Sommer zu Herbst: tagsüber sind noch angenehme, aber zurückhaltende Wärmephasen vorhanden, abends wird deutlich kühler. Sonne sorgt für angenehme Helligkeit, Schattenbereiche erscheinen deutlich frischer. Das Verhalten des Wetters wirkt variabel, mit gelegentlichen Regenabschnitten und spürbarer Meerespräsenz.

    Praktische Einordnung

    September passt zu mäßig aktiven Aufenthalten wie Küstenwanderungen, Vogelbeobachtung und kulturellen Besichtigungen, da Tagesbedingungen noch häufig günstig sind, aber unzuverlässiger werden. Flexible Zeitfenster und wetterfeste Ausrüstung sind empfehlenswert. Wassersport bleibt möglich, jedoch mit eingeschränkter Wassertemperatur. Für ruhige, naturnahe Reisen bietet der Monat gute Bedingungen, für rein sonnensuchende Urlaube weniger.

    Klima St Helens im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C7 °C13 °C3 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober markiert eine deutliche Herbstverstärkung mit Höchstwerten von 14,7 °C und Tiefstwerten von 7,2 °C; die mittlere Temperatur von 11,0 °C signalisiert einen klaren Temperaturrückgang. Die Wassertemperatur von 13,2 °C zeigt eine fortschreitende Abkühlung des Meeres. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,0 Std./Tag, was kürzere lichte Zeitfenster bedeutet, und die Anzahl der Niederschlagstage erhöht sich auf 15 Tage/Monat, sodass feuchtere und häufigere Niederschläge typisch sind. Insgesamt zeigt Oktober eine Herbstdynamik mit kühleren Tagen, weniger Sonne und vermehrter Feuchte, was die meteorologische Variabilität erhöht und Aktivitäten im Freien stärker beeinflusst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag ist die Tendenz zur kühleren Witterung deutlich spürbar. Tageslichtphasen sind kürzer und die Wärme fühlt sich zurückhaltend an. Abende sind deutlich frisch und verlangen wärmere Bekleidung. Sonnenmomente bringen kurzzeitige Helligkeit, stehen jedoch häufig wechselnder Bewölkung gegenüber. Die Atmosphäre wirkt herbstlich und gedämpft.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich für herbstliche Landschafts- und Kulturerlebnisse, bei denen kürzere Tageslichtphasen und häufigere Niederschläge einkalkuliert werden. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Planung. Wassersport ist weniger attraktiv aufgrund kühlerer Wassertemperaturen. Für Museumsbesuche, regionale Erkundungen und naturnahe Fotografie ist das Klima geeignet, sofern vermehrte Schauer berücksichtigt werden.

    Klima St Helens im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C8 °C5 °C11 °C2 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November sind Höchstwerte von 11,0 °C und Tiefstwerte von 4,9 °C zu verzeichnen; die mittlere Temperatur von 8,0 °C bestätigt das fortgeschrittene Abklingen der Jahreswärme. Die Wassertemperatur von 10,6 °C zeigt eine deutliche Abkühlung des Meeres gegenüber den Sommermonaten. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 1,7 Std./Tag ab, begleitet von 17 Tagen/Monat mit Niederschlag, was auf häufige feuchte Phasen und geringe helle Zeitanteile hinweist. Gesamtanalytisch steht November für eine feuchte, dunklere und kühlere Periode mit dominierendem maritimem Einfluss, geringeren Tagestemperaturen und einer hohen Häufigkeit von Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt deutlich kühler und gedämpfter. Tageslicht ist knapp und sorgt für eine gedrückte Helligkeit. Abende sind kühl und oft feucht, wodurch das Gefühl von Frische verstärkt wird. Sonne tritt selten in Erscheinung und wird schnell von Wolken überlagert. Insgesamt dominiert ein gedämpftes, zurückhaltendes Klima ohne ausgeprägte Wärmephasen.

    Praktische Einordnung

    November ist geeignet für kurze Kulturreisen, interne Städtereisen und Indoor-Aktivitäten, da Außenaufenthalte häufig von Nässe und begrenztem Tageslicht betroffen sind. Naturbeobachtungen sind möglich, erfordern jedoch wetterangepasste Kleidung. Strand- und Badeurlaub sind weniger passend wegen kühlerer Wassertemperaturen. Flexibilität und Schutz vor Feuchtigkeit sind zentrale Anforderungen für Reiseplanungen.

    Klima St Helens im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C4 °C9 °C1 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember zeigt weiterhin eingeschränkte Wärme mit Höchstwerten von 8,7 °C und Tiefstwerten von 3,6 °C; die mittlere Temperatur von 6,2 °C reflektiert die winterliche Grundstimmung. Die Wassertemperatur von 8,6 °C unterstreicht die starke jahreszeitliche Abkühlung des Meeres. Die Sonnenscheindauer erreicht nur 1,1 Std./Tag, begleitet von 18 Tagen/Monat mit Niederschlag, womit dunkle und feuchte Bedingungen dominieren. Analytisch ergibt sich ein winterlich geprägtes Klima mit kurzen Tageshellphasen, hoher Niederschlagsfrequenz und begrenzter Wärme, wobei der maritime Einfluss weiterhin mildernde, aber feuchte Verhältnisse erzeugt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt kühl, feucht und dunkel. Tageslicht ist knapp und vermittelt eine gedämpfte Stimmung. Abende erscheinen deutlich kalt, wobei Feuchte das Kälteempfinden verstärkt. Sonnenphasen sind selten und bieten nur kurzzeitige Erleichterung. Insgesamt entsteht das Empfinden eines nassen, kühlen Winters mit reduziertem Außenkomfort.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich primär für kulturelle und städtische Reisen mit Fokus auf Museen, Veranstaltungen und Indoor-Angebote, da Außenaktivitäten durch kurze Lichtphasen und häufige Niederschläge eingeschränkt sind. Naturnahe Erkundungen sind möglich, erfordern jedoch robuste, wasserfeste Ausrüstung und kurze Tagespläne. Bade- und sonnenspezifische Reiseziele sind nicht empfohlen. Für wetterunabhängige Programme bietet der Monat dagegen planbare Bedingungen.