Intro Bild zum Zielort:  Ibbenbüren
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.475 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Die wärmste Jahreszeit kulminiert im Juli mit der höchsten mittleren Lufttemperatur und ausgeprägter Tageswärme, begleitet von maximaler Wassertemperatur und hoher Sonnenscheindauer.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monatsabschnitt liegt im Januar, gekennzeichnet durch die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und die höchste Zahl an Regentagen.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer findet sich im Juni, was die günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten und Solarerträge schafft.

    Trockenster Monat

    April

    Die geringste mittlere Anzahl an Regentagen tritt im April auf, was zusammen mit steigenden Temperaturen günstige Bedingungen für Feldarbeiten und Frühjahrsaktivitäten erzeugt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die meisten Regentage werden im Januar verzeichnet, was die Feuchtigkeitsverfügbarkeit im Winterhalbjahr prägt und Auswirkungen auf Boden- und Verkehrszustände hat.

    Beste Reisezeit

    Mai bis September ist die beste Reisezeit. Dann liegen die Temperaturen meist bei 8,0 bis 22,5°C, es gibt mit 4,5 bis 7,0 Sonnenstunden pro Tag viel Licht ...

    Überblick

    Ibbenbüren weist ein gemäßigtes Kontinentalklima mit deutlich ausgeprägten saisonalen Übergängen auf. Die Jahreszeitlichkeit ist durch kühle Wintersituationen und mäßig warme Sommer geprägt, wobei die Vegetationsperiode deutlich abzugrenzen ist. Niederschlag verteilt sich relativ gleichmäßig über das Jahr, ohne sehr ausgeprägte Trockenzeiten, und es wechseln Phasen mit geringerer Sonnenscheindauer und Phasen mit vergleichsweise hohen Tageslichtwerten. Die Nähe zu größeren Wetterachsen führt zu wechselhaften Zwischenlagen, während längere stabile Hochdruckphasen im Sommer für die wärmsten Monatsabschnitte verantwortlich sind. Diese klimatische Grundstruktur beeinflusst Vegetation, Wasserverhältnisse und die Verfügbarkeit von Sonnenstunden für Freizeitaktivitäten. Die folgende Analyse setzt die monatlichen Mittelwerte in Beziehung zu saisonalen Mustern und gibt eine strukturierte Einordnung für Planungs- und Bewertungszwecke.

    Klimacharakteristik

    Die klimatische Charakteristik von Ibbenbüren zeigt moderate Jahresgangamplituden bei gleichzeitig relativ gleichmäßig verteiltem Niederschlag. Die kühlste Jahreszeit ist von reduzierter Sonnenscheindauer geprägt, während die maximale Sonnenscheindauer in der warmen Jahreszeit erreicht wird. Die Wassermassen in Gewässern reagieren verzögert auf die Lufttemperatur, sodass die höchsten Wassertemperaturen in den wärmsten Monaten beobachtet werden. Regenereignisse treten über das Jahr verteilt auf, mit leichten Häufungen im Winterhalbjahr. Klimatisch ergeben sich damit nutzbare Sommermonate mit ausreichend Sonnenschein und vergleichsweise moderatem Niederschlag, sowie kalte Monate mit geringerer Tageshelligkeit. Diese Kombination ergibt ein gemäßigtes Umfeld für Landwirtschaft und Freizeit, ohne extreme Trocken- oder Monsunbedingungen. Für langfristige Planungen ist die ausgeprägte, aber nicht extrem breite Sommerwärme zu beachten sowie die regelmäßigen Niederschlagstage in der kalten Jahreszeit.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung weist einen klaren Auf- und Abgang zwischen kalten Wintermonaten und warmen Sommermonaten auf. Die tiefsten mittleren Lufttemperaturen treten in der kalten Jahreszeit auf, begleitet von negativen Minimalwerten in einzelnen Nächten, während die höchsten mittleren Lufttemperaturen in der Mitte des Jahres erreicht werden. Die warmen Monate sind warm genug, um eine deutliche Vegetations- und Badewassersaison zu erlauben, die kalten Monate führen hingegen zu reduzierten Aktivitätsniveaus im Freien. Die maximale gemessene Tageshöchsttemperatur liegt im Sommerbereich, die minimalen Nachtwerte erreichen im Winter unter den Gefrierpunkt reichende Messwerte. Diese Spannweite bestimmt das saisonale Verhalten von Boden- und Luftprozessen und prägt Heiz- und Landwirtschaftsbedarfe in den jeweiligen Jahresphasen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Ibbenbüren.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert ausgeprägt zwischen Winter und Sommer und beeinflusst damit Wärmebedarf und Freizeitqualität. In den Monaten mit geringerer Sonnenscheindauer sind Tageslichtstunden deutlich reduziert, was Auswirkungen auf Pflanzenentwicklung und Solarpotenziale hat. In der wärmsten Jahreszeit werden die höchsten täglichen Sonnenscheindauern erreicht, die günstig für Erholungsaktivitäten und Photovoltaik sind. Trotz saisonaler Schwankungen ist die Verteilung so gestaltet, dass sowohl Monate mit sehr begrenzter Sonnenscheindauer als auch Monate mit vergleichsweise hoher Tageshelligkeit vorhanden sind. Diese Struktur unterstützt eine ausgeprägte Vegetationsperiode und ermöglicht in den Spitzenmonaten vermehrte Außenaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Ibbenbüren.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage über das Jahr ist relativ gleichmäßig mit kleinen Häufungen in der kalten Jahreszeit und moderaten Rückgängen im späten Frühjahr. Es existieren keine ausgeprägten, lang anhaltenden Trockenperioden; stattdessen dominieren regelmäßig wiederkehrende Niederschlagstage, die für Bodenfeuchte und Grundwasseranreicherung sorgen. Die Gesamtheit der Regentage führt zu verlässlichen Bedingungen für Grünland und Ackerbau, jedoch können Phasen mit mehreren aufeinanderfolgenden Niederschlagstagen lokal zu eingeschränkter Außenlogistik führen. Insgesamt ist das Niederschlagsregime für mitteleuropäische Verhältnisse typisch und stellt keine extremen Abweichungen dar.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Ibbenbüren.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperaturen in regionalen Gewässern folgen der Lufttemperatur mit zeitlicher Verzögerung und erreichen ihren Höhepunkt in der Hochsommerphase. In der kalten Jahreszeit sind die Wassertemperaturen deutlich niedriger, was Wasserlebensgemeinschaften und die Eignung für Wassersport beeinflusst. Der jährliche Verlauf zeigt einen Anstieg in der Übergangszeit hin zum Sommer und einen allmählichen Abfall im Herbst. Die maximale gemessene Wassertemperatur liegt im Hochsommer, während die minimalen Werte im tiefsten Winter auftreten. Diese Dynamik ist relevant für ökologische Bewertungen, Freizeitplanung und Bewirtschaftung von Gewässern.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Ibbenbüren.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kalte Jahreszeit

    Die kalte Jahreszeit ist geprägt von reduzierter Sonnenscheindauer und häufigeren Niederschlagstagen bei niedrigen mittleren Lufttemperaturen. Die Kombination aus geringer Tageshelligkeit und deutlich kühleren Nächten führt zu saisonal verlängerter Heizperiode sowie zu eingeschränkter biologischer Aktivität im Freiland. Gewässer weisen in dieser Phase die niedrigsten mittleren Temperaturen auf. Niederschlagsereignisse sind regelmäßig und tragen zur Aufrechterhaltung der Bodenfeuchte bei, wodurch längere Trockenphasen selten sind. Diese Phase bestimmt maßgeblich die Jahresbilanz für Wasserhaushalt und Energiebedarf.

    • Tiefste mittlere Lufttemperatur 2 °C im Januar.
    • Höchste Anzahl an Regentagen 15 Tage/Monat in Dezember und Januar.
    • Geringste Sonnenscheindauer 1,5 Std./Tag in Dezember und Januar.
    • Minimale mittlere Wassertemperatur 3 °C in Januar und Februar.

    Übergang zum wärmeren Jahresteil

    Die Übergangsphase zum wärmeren Jahresteil ist durch einen deutlichen Anstieg der mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie durch zunehmende Tageshelligkeit gekennzeichnet. Vegetation und Landwirtschaft nutzen die zunehmende Wärme und Sonnenscheindauer zur raschen Entwicklung. Niederschlagstage nehmen moderat ab, insbesondere in bestimmten Monaten, sodass die Feuchtigkeit im Boden oft ausreichend bleibt, während wärmeres Wetter die Aktivitätsfenster im Freien erweitert. Diese Phase ist entscheidend für Pflanzenaustrieb und für die Erholung von Gewässern von den Winterkonditionen.

    • Mittlere Lufttemperatur im März 5,5 °C.
    • Sonnenscheindauer im April 5 Std./Tag.
    • Niedrigste Anzahl an Regentagen 11 Tage/Monat in April.
    • Mittlere Wassertemperatur im Mai 11 °C.

    Warme Jahreszeit

    Die warme Jahreszeit bietet die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längste Sonnenscheindauer, kombiniert mit moderatem Niederschlag. Diese Phase ist zentral für Tourismus und Freizeitanlagen, da Tagesaktivitäten stark begünstigt werden. Gewässer erreichen ihre Jahreshöchstwerte und sind damit für Schwimm- und Freizeitnutzungen besonders geeignet. Die Niederschlagsverteilung bleibt jedoch vorhanden, sodass einzelne Schauerereignisse trotz überwiegend guter Tage zu erwarten sind. Insgesamt sind die klimatischen Bedingungen in dieser Phase günstig für Erholung, Landwirtschaft und Energieerträge aus Solarenergie.

    • Höchste mittlere Lufttemperatur 17,8 °C in Juli.
    • Maximale Sonnenscheindauer 7 Std./Tag in Juni.
    • Höchste mittlere Wassertemperatur 19 °C in Juli und August.
    • Anzahl der Regentage typischerweise 13 Tage/Monat in Juni und Juli.

    Abkühlende Übergangszeit

    Die abkühlende Übergangszeit ist durch fallende Temperaturen und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Vegetation baut Potenzial für Winterruhe auf, und die Aktivität im Freien nimmt ab. Niederschlagsereignisse bleiben regelmäßig und können die Bodenfeuchte stabilisieren, wobei einzelne Monate höhere Häufigkeiten aufweisen. Gewässertemperaturen sinken allmählich, was ökologisch relevante Veränderungen in der Zusammensetzung und Aktivität aquatischer Systeme zur Folge hat. Diese Phase stellt die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit dar und beeinflusst Erntefenster sowie Wartungszyklen in Infrastruktur und Natur.

    • Mittlere Lufttemperatur im September 14 °C.
    • Sonnenscheindauer im Oktober 3,5 Std./Tag.
    • Erhöhte Anzahl an Regentagen 14 Tage/Monat in November.
    • Wassertemperatur fällt im Herbst von 16 °C im September auf 12 °C im Oktober.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Ibbenbüren im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-1 °C3 °C2 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt in Ibbenbüren ein kaltes Monatsbild mit einem Monatsmittel von 2 °C und einer Tagesmaximumnähe von 5 °C sowie nächtlichen Tiefen bis zu −1 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag gering, parallel treten mit 15 Tage/Monat relativ viele Regentage auf. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 3 °C und bestätigt die winterliche Ausprägung. Im Jahresvergleich repräsentiert dieser Monat das beobachtete Temperaturniveau am unteren Ende, während der Höchstwert in Juli bei 17,8 °C liegt. Die Kombination aus niedrigen Mitteln und häufiger Niederschlagsverteilung begünstigt häufig geschlossene Bewölkung und reduziert Tageserwärmung. Atmosphärisch ist mit stabilen kühlen Schichten und gelegentlichem Tauwetter zu rechnen, das lokale Feuchte und Bodenfeuchtigkeit erhöht. Insgesamt charakterisiert sich der Monat durch ausgeprägte winterliche Bedingungen mit begrenzten sonnigen Phasen und Wasserwerten, die Aktivitäten im Freien und am Wasser einschränken.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima gedämpft kühl und oft feucht; Tage bringen gelegentlich diffuse Helligkeit, die direkte Sonnenwärme selten spürbar ist. Abende und Nächte erscheinen merklich kühler und wirken ruhiger, die Ausstrahlung von Oberflächen verstärkt das Kälteempfinden. Im Schatten bleibt die Luft deutlich frischer als in sonnenexponierten Lagen, die Sonne kann kurzzeitig Wärme vermitteln, bietet jedoch nur begrenzten Ausgleich. Wind und Feuchte führen zu einem eher durchdringenden Kältegefühl, sodass Aufenthalte ohne entsprechende Schutzkleidung schnell als unangenehm empfunden werden. Insgesamt dominiert ein zurückhaltendes, winterliches Empfinden mit deutlichem Kontrast zwischen tagsüber gedämpfter Helligkeit und abendlicher Auskühlung.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten im Januar sind auf wetterresistente Formate auszurichten. Stadt- und Kulturreisen profitieren von geringerer Touristendichte, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Tagespläne. Ausgedehnte Natouren sind möglich, aber mit reduzierter Aussicht auf sonnige Bedingungen und mit Einschränkungen bei Wasseraktivitäten aufgrund niedriger Wassertemperaturen. Wintersport im alpinen Sinn ist in der Region nicht primär ausgeprägt, dennoch sind kurze Wanderungen und betriebene Freiräume möglich, wenn Wege wetterangepasst sind. Verkehrliche Erreichbarkeit bleibt in der Regel gegeben, saisonale Niederschlagsphasen können jedoch lokale Bodenverhältnisse beeinflussen. Insgesamt eignen sich kurzzeitige, infrastrukturorientierte Reisen besser als lange Outdoor-Programme.

    Klima Ibbenbüren im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C-1 °C3 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einem Monatsmittel von 2,8 °C, Tagesmaxima um 6 °C und nächtlichen Minimumwerten nahe −0,5 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich moderat auf 2,5 Std./Tag bei weiterhin verhältnismäßig wenigen klaren Tagen. Mit 12 Tage/Monat bleibt die Niederschlagsverteilung merklich präsent, die Bodenfeuchte und kurzfristige Tauphasen sind weiterhin relevant. Die Wassertemperatur beträgt etwa 3 °C und bleibt damit saisonal niedrig. Im saisonalen Kontext zeigt der Monat den Übergang aus dem Minimum des Jahreslichts und der Kältespitze hin zu leichter Erwärmung, ohne bereits frühlingstypische Verhältnisse zu erreichen. Atmosphärisch sind weiterhin kühle Meeres- und Landluftadvektionen möglich, die kurzzeitige Temperaturschwankungen und wechselhafte Bewölkung bringen. Insgesamt bleibt das Klima im Februar kühl-feucht mit ersten Anzeichen für länger anhaltende Aufhellungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt merklich etwas lebhafter als im tiefsten Winter, bleibt jedoch kühl und oft wechselhaft. Tagsüber können sonnige Phasen spürbar wärmen, sie sind aber oft kurz und von Bewölkung unterbrochen. Abende zeigen wieder stärkere Abkühlung und begünstigen dichte Luftschichten, die Feuchte länger speichern. Im Schatten bleibt das Empfinden deutlich frisch, während windgeschützte sonnige Lagen angenehme, kurzzeitige Wärme bieten. Die Atmosphäre vermittelt den Übergang vom winterlichen Stillstand zu einer vorsichtigen Belebung, bleibt aber insgesamt zurückhaltend und erfordert weiterhin wärmende Bekleidung für längere Aufenthalte im Freien.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Februar empfiehlt sich eine Ausrichtung auf flexible Kultur- und Aktivprogramme, die sich wetterbedingt anpassen lassen. Stadterkundungen und museale Angebote sind gut geeignet, da sie weniger von langfristig stabilem Sonnenschein abhängen. Längere Wanderungen sind möglich, sollten jedoch auf wetterfeste Routen und variable Tagesabläufe ausgelegt werden. Wasserbezogene Freizeit ist weiterhin eingeschränkt durch niedrige Wassertemperaturen. Die Infrastruktur ist grundsätzlich nutzbar, kurzfristige Niederschlags- und Tauphasen können jedoch Geländebedingungen verändern. Insgesamt ist der Monat für kurzzeitige, wetterresiliente Aufenthalte empfehlenswert, die keine stark sonnenabhängigen Aktivitäten erfordern.

    Klima Ibbenbüren im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C2 °C5 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert in den Daten einen klaren Frühlingsaufbruch mit einem Monatsmittel von 5,5 °C, Tagesmaxima um 9 °C und nächtlichen Werten nahe 2 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 3,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage mit 13 Tage/Monat moderat bleibt. Die Wassertemperatur liegt bei circa 5 °C und signalisiert beginnende Erwärmung gegenüber den Winterwerten. Klimatologisch zeigt der Monat erhöhte Variabilität: Tageserwärmung durch vermehrte Sonnenscheindauer trifft auf noch kühle Nächte, wodurch deutliche Tag-Nacht-Temperaturamplituden auftreten. Aus ökologischer Sicht fördert dies das Einsetzen vegetativer Aktivität bei gleichzeitig noch nicht stabilen Wärmebedingungen. Insgesamt steht der Monat für den Übergang von winterlicher Kühle zu zunehmend frühlingshaften Verhältnissen, begleitet von wechselhaftem Niederschlagsverhalten und sichtbarer Zunahme sonnenreicher Perioden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird der Monat als erfrischend und belebend empfunden, mit merklich häufiger auftretenden sonnigen Abschnitten, die jedoch nicht dauerhaft anhalten. Tagsüber kann die erhöhte Helligkeit Wärme liefern, die sich am Abend deutlich abschwächt. Schattenbereiche bleiben kühl, sodass Aufenthalte im Freien von wechselnder Bekleidung profitieren. Morgen- und Nachtstunden wirken noch klar und kühl, während mittags bereits ein leichter Frühlingsschub spürbar ist. Das Klima vermittelt eine dynamische Stimmung zwischen vereinzelter Wärme und zurückkehrender Kühle, ohne unmittelbare Sommerbedingungen.

    Praktische Einordnung

    Der März eignet sich für Reisende, die frühlingshafte Landschaften und kulturelle Angebote mit moderatem Wetter kombinieren möchten. Tagesausflüge, Naturbeobachtungen und Museumstouren sind sinnvoll, allerdings sollten Programme flexibel gegenüber kurzfristigen Bewölkungs- und Niederschlagsphasen bleiben. Längere Outdoor-Aktivitäten profitieren von günstigen, wenn auch wechselhaften Tagesbedingungen; Wasseraktivitäten sind aufgrund noch niedriger Wassertemperaturen eingeschränkt. Insgesamt ist der Monat gut für naturnahe Kultur- und Aktivreisen geeignet, vorausgesetzt, die Planung berücksichtigt variable Witterung und kühle Randzeiten.

    Klima Ibbenbüren im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C7 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April setzt sich der Aufwärtstrend fort: Das Monatsmittel beträgt 8 °C, Tageshöhen erreichen rund 12 °C und Nächte bleiben bei etwa 4 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht circa 5 Std./Tag, was eine deutliche Zunahme an Tageslicht bedeutet. Mit 11 Tage/Monat ist die Niederschlagsfrequenz leicht rückläufig im Vergleich zu den Vormonaten, während die Wassertemperatur bei etwa 7 °C liegt und weiter ansteigt. Klimatisch bildet der Monat eine Phase stabiler steigender Temperaturniveaus und verlängerten Tageslichts, die thermische Potenziale für Pflanzenwachstum und Außenaktivitäten verbessert. Die Verteilung von Niederschlag und Sonne bleibt jedoch variabel, sodass Episoden mit kräftiger Erwärmung und Phasen kühleren Wetters im kurzen Wechsel auftreten können. Insgesamt charakterisiert sich April durch markante Frühlingsbedingungen mit zunehmender Sonnenscheindauer und moderater Niederschlagsdämpfung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der April vermittelt eine spürbare Belebung: Tagestemperaturen fühlen sich deutlich milder an, insbesondere in sonnigen Lagen, während Schatten und Abendstunden weiterhin kühl wirken. Die längere Tageshelligkeit steigert das Erlebnis von Außenaufenthalten, die jedoch durch vereinzelte Schauerphasen unterbrochen werden können. Morgendliche Kühle weicht im Tagesverlauf einer angenehmen Wärme, sodass Schichtkleidung vorteilhaft ist. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Aufbruch und Aktivität mit klarer Trennlinie zwischen sonnenverwöhnten Momenten und kühleren Intervallen.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten im April können von längeren Tagesausflügen und naturnahen Programmen profitieren, da die Zunahme der Sonnenscheindauer attraktive Bedingungen schafft. Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen sind gut möglich, benötigen jedoch eine flexible Tagesplanung wegen möglicher Regenschauer. Garten- und Naturbeobachtungen sind besonders lohnend, da Vegetationsprozesse sichtbar voranschreiten. Badeaktivitäten bleiben aufgrund moderater Wassertemperaturen eingeschränkt. Für kulturelle Städtereisen sind die Bedingungen vorteilhaft, wobei Outdoorevents kurzfristig wetterangepasst sein sollten. Insgesamt ist April gut geeignet für aktive, wetterabhängige Reisen mit variabler Tagesgestaltung.

    Klima Ibbenbüren im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C13 °C8 °C11 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai zeigt deutlich frühlingshafte bis frühsommerliche Züge mit einem Monatsmittel von 12,5 °C, Tagesmaxima um 17 °C und nächtlichen Tiefen nahe 8 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 6,5 Std./Tag, wodurch ausgeprägte Tageserwärmung möglich wird. Die Anzahl der Regentage beträgt 12 Tage/Monat, was weiterhin eine moderate Niederschlagsneigung bedeutet, während die Wassertemperatur mit rund 11 °C merklich ansteigt. Klimatisch ist der Monat durch stabile milde Verhältnisse und vermehrte sonnige Phasen gekennzeichnet, die thermische Potenziale für verlängerte Außenaktivitäten schaffen. Ökologisch begünstigt dies hohe Aktivität in Vegetation und Insektenpopulationen. Insgesamt repräsentiert Mai eine Übergangsphase zu sommerlicher Wärme, begleitet von moderater Niederschlagsverteilung und zunehmender Eignung für Freiluftnutzung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Mai angenehm und lebhaft: Sonnige Abschnitte vermitteln deutliche Wärme, während Schatten und späte Abende noch kühle Töne bewahren. Tage fühlen sich oftmals warm und komfortabel an, ideal für längere Aktivitäten im Freien, während Morgengrauen und Nachtstunden frische Luft bringen. Die Feuchtigkeit ist moderat, wodurch das Wärmeempfinden insgesamt positiv bleibt. Kurzfristige Regenschauer können das Bild kurzzeitig dämpfen, ändern aber nicht die überwiegend milde, freundliche Atmosphäre des Monats.

    Praktische Einordnung

    Der Mai eignet sich gut für eine breite Palette von Reisen: Natur- und Aktivurlaub, Rad- und Wandertouren sowie Garten- und Landschaftsbesuche profitieren von langen, warmen Tagesabschnitten. Kultur- und Städtereisen sind komfortabler durch angenehme Temperaturen und vermehrte Sonnenscheindauer. Wasseraktivitäten bleiben eingeschränkt durch noch moderate Wassertemperaturen, sind jedoch für kurze Aufenthalte an Ufern zunehmend attraktiv. Flexibilität gegenüber vereinzelten Niederschlagsphasen ist weiterhin empfehlenswert. Insgesamt bietet der Monat eine hohe Eignung für wetterabhängige Aktivitäten mit guter Balance aus Wärme und moderater Niederschlagsverteilung.

    Klima Ibbenbüren im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C15 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni zeigt sich ein Vorboten des Sommers mit einem Monatsmittel von 15,5 °C, Tagesmaxima um 20 °C und nächtlichen Werten bei etwa 11 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 7 Std./Tag das höchste Niveau in der ersten Jahreshälfte, während die Anzahl der Regentage bei 13 Tage/Monat liegt und somit weiterhin gelegentliche Niederschlagsereignisse möglich sind. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 15 °C und eröffnet erweiterte Nutzungsmöglichkeiten an Gewässern, wenn auch nicht in vollem Maße sommerlicher Badetemperaturen. Klimatisch steht der Monat für deutlich verstärkte thermische Ausstattung und längere, sonnenreiche Tagesabschnitte, kombiniert mit episodischen Niederschlägen, die lokal intensive, aber meist kurzzeitige Effekte haben können. Insgesamt bildet der Monat den Übergang zu sommerlichen Verhältnissen mit hoher Tagesenergie und noch moderater Regendrellation.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wird subjektiv als warm und lichtreich empfunden, insbesondere in sonnenexponierten Bereichen, die deutlich an Behaglichkeit gewinnen. Abende bleiben angenehm temperiert, sodass Aufenthalte im Freien länger möglich sind. Schattenplätze bieten weiterhin spürbare Abkühlung, was bei intensiver Sonneneinstrahlung als Erleichterung wirkt. Gelegentliche Schauer können die Atmosphäre kurzzeitig erfrischen, ändern jedoch nicht den insgesamt sommerlichen Eindruck. Das Klima verleiht dem Alltag eine ausgeprägte Offenheit für Außenaktivitäten und verlängerte Tagesgestaltung.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Juni eignen sich besonders für aktive und naturnahe Angebote: Rad- und Wandertouren, längere Ausflüge und erste intensivere Wasseraktivitäten profitieren von langen, warmen Tagen. Kultur- und Städtereisen sind komfortabel durch milde Nächte und ausgeprägte Tageshelligkeit. Kurzfristige Gewitter- oder Regenschauer erfordern jedoch weiterhin eine gewisse Flexibilität in der Planung. Badeaufenthalte sind möglich, allerdings sollten Erwartungen an Wassertemperaturen realistisch sein. Insgesamt ermöglicht der Monat ein breites Spektrum an Reiseformen mit hoher Eignung für Außenprogramme und abwechslungsreiche Tagesgestaltungen.

    Klima Ibbenbüren im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C13 °C19 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juli zeigt in Ibbenbüren ein gemäßigtes Sommerprofil mit einer durchschnittlichen Temperatur von 17,8 °C, einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 22,5 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 13 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 19 °C und unterstützt warme Gewässerbedingungen. Mit durchschnittlich 6,5 Std./Tag Sonnenstunden zählt der Monat zu den sonnenreicheren Abschnitten des Jahres, obwohl die Häufigkeit der Niederschläge bei 13 Tage/Monat auffällig bleibt. Analytisch ist die Tageserwärmung moderat und die nächtliche Abkühlung ausgeprägt genug, um spürbare Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht zu erzeugen. Die Kombination aus relativ hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie einer mittleren Anzahl Regentage deutet auf wechselhaftes, aber insgesamt sommerlich warmes Wetter hin. Für Klimaanalysen ist der Juli ein stabiler Referenzpunkt für die sommerliche Wärmeperiode in der Region.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich der Juli warm und angenehm an. Tagsüber entsteht eine spürbare Wärme mit ausreichend Sonnenphasen, die Aktivitäten im Freien erleichtern. Im Schatten wirkt die Luft deutlich kühler, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Abends reduziert die Abkühlung die gefühlte Wärme und sorgt für angenehme Bedingungen zum Sitzen im Freien. Luft und Wasser vermitteln eine sommerliche Behaglichkeit, wobei einzelne Regenereignisse kurzzeitig die Sonneneinstrahlung unterbrechen können. Insgesamt entsteht der Eindruck eines typischen Sommers mit klaren Phasen und vereinzelten feuchteren Tagen.

    Praktische Einordnung

    Der Juli eignet sich für Badeaufenthalte, Freizeitaktivitäten und kulturorientierte Reisen, da die Wassertemperatur und die Tageswärme Außenaufenthalte begünstigen. Wanderungen und Radtouren profitieren von langen Tagesabschnitten mit Sonnenschein, sollten aber flexibler geplant werden, da regelmäßige Niederschlagsereignisse kurzzeitig Einschränkungen bringen können. Für Städtereisen sind die Abende angenehm temperiert und ermöglichen Gastronomie im Freien. Einschränkungen ergeben sich bei Veranstaltungen im Freien während regnerischer Phasen, daher sind wetterfeste Alternativpläne empfehlenswert. Die Kombination aus Wärme und gelegentlichen Schauern verlangt leichte, wetterfeste Ausrüstung.

    Klima Ibbenbüren im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C13 °C19 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert sich als warmer Spätsommermonat mit einer durchschnittlichen Temperatur von 17,3 °C, einer maximalen Temperatur um 22 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 12,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und bleibt damit auf ähnlichem Niveau wie im Vormonat. Mit durchschnittlich 6 Std./Tag Sonnenstunden bleibt die Einstrahlung hoch, während die durchschnittliche Anzahl an Niederschlagstagen bei 12 Tage/Monat liegt. Die thermische Variabilität zeigt eine moderate Tageserwärmung und eine milde nächtliche Abkühlung. Zusammengefügt weisen die Werte auf einen stabilen Spätsommer hin, in dem hohe Temperaturen mit gelegentlichen Niederschlagsphasen koexistieren. Dieses Muster entspricht einer sommerlichen, aber bereits in die Übergangsphase zum Herbst gleitenden Klimasituation.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der August wirkt vergleichbar zum Hochsommer, jedoch etwas gemäßigter. Tagsüber ist die Wärme präsent und wird durch häufige Sonnenphasen unterstützt. Im Schatten wird die Luft als deutlich erfrischender empfunden, besonders während windiger Abschnitte oder nach Regenschauern. Abende fühlen sich milder an als die Tagesstunden und laden zu Aktivitäten im Freien ein. Insgesamt vermittelt der Monat eine sommerliche Behaglichkeit mit spürbaren Übergängen hin zu kühleren Abschnitten, ohne abrupten Temperatursturz.

    Praktische Einordnung

    Der August eignet sich für Strand- und Badereisen, Freizeitgestaltung im Freien sowie für aktive Erkundungen in der Umgebung. Die Wassertemperatur begünstigt Wassersport und Badetage, während Tagesausflüge flexibel geplant werden sollten wegen vereinzelter Niederschlagsphasen. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von zahlreichen Sonnenstunden, benötigen jedoch wetterfeste Alternativen für regnerische Zeitfenster. Für Erkundungsreisen und sportliche Aktivitäten ist leichte, atmungsaktive Kleidung sinnvoll, ergänzt durch eine wasserabweisende Schicht für kurzfristige Schauer.

    Klima Ibbenbüren im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C10 °C16 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang vom Sommer zum Herbst mit einer durchschnittlichen Temperatur von 14 °C, einer maximalen Temperatur von 18,5 °C und nächtlichen Werten um 9,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 16 °C und signalisiert eine merkliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 4,5 Std./Tag, was eine Reduktion der Einstrahlung gegenüber dem Hochsommer anzeigt. Mit 11 Tage/Monat Niederschlag erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für feuchtere Tage, gleichzeitig bleiben sonnige Abschnitte vorhanden. Analytisch steht der Monat für eine ausgeprägte Abkühlung und eine zunehmende Häufigkeit kompakter Wolkenfelder. Die Veränderungen sind typisch für eine saisonale Umstellung mit kürzeren, kühleren Tagen und milderen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der September frischer und wechselhafter. Tagsüber sind warme Momente möglich, die jedoch rasch von kühleren, windigen Abschnitten abgelöst werden können. Im Schatten oder bei Bewölkung wird die Luft deutlich kühler empfunden. Abende bringen frühzeitige Abkühlung und erfordern zusätzliche Bekleidung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Übergangswetter: angenehme sonnige Phasen, aber auch deutlich spürbare Herbstankünfte.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Wanderungen, Kulturbesuche und Naturbeobachtungen, da die Temperaturen moderat sind und die Vegetation erste Herbsttöne zeigt. Aktivitäten am Wasser sind weniger komfortabel als im Hochsommer und erfordern Rücksicht auf kühlere Bedingungen. Outdoor-Veranstaltungen sollten flexibel geplant werden, da wechselhaftes Wetter häufiger auftritt. Für Städtereisen ist die Kombination aus geringerer Besucherzahl und moderatem Klima vorteilhaft, während längere Badeaufenthalte eingeschränkt sind.

    Klima Ibbenbüren im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C10 °C6 °C12 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober steht für eine klare Herbstcharakteristik mit einer durchschnittlichen Temperatur von 10 °C, einer maximalen Temperatur von 14 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und unterstreicht die kühlere Jahreszeit. Die tägliche Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 3,5 Std./Tag, kombiniert mit etwa 12 Tage/Monat Niederschlag, was auf häufigere graue Abschnitte und feuchtere Bedingungen hinweist. Analytisch zeigt der Monat eine deutliche Reduktion von Strahlungsenergie und thermischer Stabilität; die Temperaturschwankungen sind moderat, jedoch insgesamt in Richtung Abkühlung verschoben. Bewölkung und Niederschlag prägen zunehmend die Klimabilanz, während die Tageslängen merklich kürzer werden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag prägt der Oktober ein bestätigter Herbstcharakter. Tagsüber können milde Fenster auftreten, die jedoch rasch von kühleren Phasen abgelöst werden. Schattenbereiche und bewölkte Abschnitte fühlen sich deutlich kühler an. Abende sind spürbar frisch und verlangen warme Bekleidung. Die Atmosphäre wirkt gedämpfter, mit häufiger wechselnder Bewölkung und gelegentlichen Regenunterbrechungen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von vermehrter Feuchtigkeit und zurückgehender Wärme.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich für kultur- und städterelevante Reisen sowie für Naturbeobachtungen mit herbstlicher Stimmung. Aktivitäten, die auf trockenes Wetter angewiesen sind, sollten flexibel geplant werden, da häufigere Niederschläge zu Einschränkungen führen können. Wanderungen sind weiterhin möglich, benötigen jedoch angepasste Ausrüstung für nasse Wege und kühlere Bedingungen. Badeorientierte Reisen sind weniger empfehlenswert. Für Besichtigungen und Museen bietet der Monat den Vorteil geringerer Besucherzahlen bei typischerweise gemischtem Wetter.

    Klima Ibbenbüren im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C2 °C8 °C2 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt eine klare Abkühlung mit einer durchschnittlichen Temperatur von 5,3 °C, einer maximalen Temperatur von 9 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 1,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8 °C und entspricht den kühlenden saisonalen Tendenzen. Die Sonne scheint im Mittel 2 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage bei 14 Tage/Monat liegt, was auf häufige feuchte und trübe Tage hinweist. Analytisch ist der Monat durch reduzierte Strahlungseinstrahlung und hohe Feuchtehäufigkeit charakterisiert, was die gefühlte Kühle verstärkt. Die täglichen Temperaturschwankungen sind gering, die Tendenz zu länger anhaltender Bewölkung und häufigeren Niederschlagsereignissen ist deutlich erkennbar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der November wirkt kühl und feucht. Tagsüber bleibt die Wärme gering und wird durch anhaltende Bewölkung oftmals gedämpft. Schatten- und feuchte Bereiche fühlen sich merklich kühler an. Abende sind deutlich kalt und vermitteln eine gedrückte Atmosphäre, die Regenschauer oder Nebel noch verstärken können. Insgesamt entsteht ein Eindruck von geschlossener Witterung mit häufigem Feuchteempfinden und reduzierter Helligkeit.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für Indoor-orientierte Reisen wie Museumsbesuche, kulturelle Veranstaltungen und Kurztrips in Städte, da Außenaktivitäten durch häufige Feuchtigkeit und kühlere Bedingungen eingeschränkt sind. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern aber wetterfeste und wärmende Ausrüstung sowie flexible Planung wegen häufiger Niederschläge. Landschaftsbeobachtungen können reizvoll sein, wenn das herbstliche oder vorwinterliche Licht erwünscht ist, jedoch sind Badereisen und wasserbezogene Freizeitaktivitäten nicht empfehlenswert.

    Klima Ibbenbüren im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C-1 °C4 °C2 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember weist typische winterliche Kennzeichen mit einer durchschnittlichen Temperatur von 2,8 °C, einer maximalen Temperatur von 6 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei -0,5 °C auf. Die Wassertemperatur beträgt 4 °C. Mit nur etwa 1,5 Std./Tag Sonnenstunden und 15 Tage/Monat Niederschlag ist der Monat durch kurze Tageslängen und häufige feuchte Phasen geprägt. Analytisch zeigt sich eine verstärkte Wahrscheinlichkeit für Frostnächte und kühle Tage, kombiniert mit hoher Feuchtehäufigkeit. Die thermische Stabilität ist niedrig, die Differenz zwischen Tageswärme und nächtlicher Abkühlung kann lokale Übergänge zu Frost oder leichteren Eisbildungen begünstigen. Insgesamt entspricht das Klima einer gemäßigten Winterlage mit regelmäßig reduzierter Strahlung und erhöhter Feuchte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der Dezember Kälte und oft gedrückte Witterung. Tagsüber bleibt die Wärme deutlich eingeschränkt und wird durch kurze Lichtphasen kaum ausgeglichen. Im Schatten oder bei Bewölkung wirkt die Luft sehr kühl, und abends verstärkt sich das Gefühl von Kälte deutlich. Feuchte beziehungsweise windige Abschnitte verstärken das Kälteempfinden zusätzlich. Insgesamt entsteht ein Wintereindruck mit häufig trüben Tagen und klar wahrnehmbarer Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Der Dezember eignet sich für Winterausflüge mit Fokus auf Indoor-Aktivitäten, städtische Kulturprogramme und saisonale Veranstaltungen. Außenaktivitäten sind möglich, erfordern jedoch wärmende und wasserfeste Kleidung sowie Vorsicht bei vereisten Flächen. Für Badereisen ist der Monat ungeeignet. Landschaftsaufenthalte können reizvoll sein bei winterlicher Atmosphäre, benötigen aber eine flexible Planung hinsichtlich Wetterwechsel und reduzierter Tageshelligkeit.