Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.365 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist der Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 23,1 °C; die durchschnittlichen Tageshöchstwerte erreichen bis zu 27,2 °C, begleitet von hoher Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist der Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 13,5 °C; die nächtlichen Tiefstwerte können bis auf 8,0 °C absinken und die Sonnenscheindauer ist vergleichsweise gering.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist der Januar mit im Mittel 9,0 Std./Tag Sonnenscheindauer, was die höchste durchschnittliche Tageshelligkeit des Jahres markiert.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat in Bezug auf Regentage ist der Januar mit im Mittel 7,0 Tage/Monat, was die geringste Häufigkeit von Niederschlagstage im Jahresverlauf darstellt.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist der Juli mit im Mittel 9,1 Tage/Monat; die Häufung von Regentagen fällt in die kühlere Jahreszeit und beeinflusst Bodenfeuchte und Wassermanagement.
Beste Reisezeit
Zwischen November und März triffst du die angenehmsten Bedingungen: Tageswerte liegen meist bei 18 bis 27°C, das Meer erreicht 21 bis 23°C. Mit 8,0 bis 9,0...
Überblick
Port Elizabeth zeichnet sich durch ein gemäßigtes, maritim geprägtes Klima aus, das durch stabile jahreszeitliche Übergänge und vergleichsweise geringe Extreme gekennzeichnet ist. Die Nähe zum Ozean mildert Temperaturschwankungen und sorgt für eine ausgeglichene Verteilung von Sonne und Niederschlag über das Jahr. Saisonale Veränderungen sind eher graduell als sprunghaft; warme Sommermonate gehen in gemäßigte Herbstmonate über und führen in kühleren Wintermonaten zu einer deutlich reduzierten Sonnenscheindauer. Der Kalender zeigt keine ausgeprägte Trockenzeit, stattdessen variieren die monatlichen Regentage moderat. Diese Kombination ergibt ein Klima, das sowohl für Stadtaufenthalte als auch für Aktivitäten an der Küste geeignet ist. Ökonomisch und ökologisch relevante Planungen profitieren von der Vorhersehbarkeit der Verhältnisse und von der Tatsache, dass das Meerklima Temperaturschwankungen dämpft und saisonale Spitzen abmildert.
Klimacharakteristik
Die klimatische Balance in Port Elizabeth wird von maritimen Einflüssen geprägt, die maximale und minimale Monatsmittel in engen Grenzen halten. Die höchsten mittleren Lufttemperaturen treten im Januar auf, während die tiefsten mittleren Lufttemperaturen im Juli liegen. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum in den frühen Sommermonaten und fällt im australischen Winter deutlich ab. Niederschlag verteilt sich über das Jahr; es gibt keine langanhaltende Trockenphase, stattdessen leichte Häufungen in den kühleren Monaten. Die Wassertemperatur folgt dem Jahresgang der Luft, erwärmt sich gegen Monatsende des Sommers und kühlt in der kalten Jahreszeit ab. Insgesamt entsteht ein Klima mit moderaten jahreszeitlichen Amplituden, das durch planbare Bedingungen für Tourismus, Landwirtschaft und städtische Infrastruktur charakterisiert ist.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Der jährliche Temperaturgang bleibt eng und von maritimen Effekten beeinflusst. Das Jahresmaximum der mittleren Lufttemperatur wird im Januar erreicht, das Jahresminimum fällt auf den Juli. Die Bandbreite zwischen dem durchschnittlich wärmsten und kältesten Monat beträgt nur wenige Grad Celsius, was auf eine schwache thermische Amplitude hinweist. Tageshöchstwerte sind im Sommer höher als in der Übergangszeit, während die Nächte im Winter deutlich kühler ausfallen. Die milde Sommerwärme geht in gemäßigte Herbstmonate über, gefolgt von den kühlsten Monaten im Winter und einer stabilen Erwärmung bis zum Frühling. Diese gleichmäßige Entwicklung erleichtert saisonale Prognosen und reduziert das Risiko extremer Hitzewellen oder strenger Fröste.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen klaren jahreszeitlichen Rhythmus. Die höchsten täglichen Sonnenscheinstunden treten in den Sommermonaten auf, in denen die Sonne häufiger und intensiver scheint. Im australischen Winter nimmt die mittlere Sonnenscheindauer merklich ab, was die Tage kürzer und oft bedeckter macht. Dieser Musterwechsel beeinflusst Energieerträge von Solarinstallationen, die im Sommer deutlich höhere Erträge erwarten lassen als in der Winterzeit. Für Freizeitaktivitäten an der Küste ist die Konzentration der längeren Sonnenscheindauer auf die Sommermonate vorteilhaft, während geschützte Indoor-Angebote in den sonnenärmeren Monaten wichtiger werden.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage über das Jahr ist relativ homogen mit schwachen Maxima im kühleren Halbjahr. Es existiert keine ausgedehnte Trockenzeit, stattdessen variieren die monatlichen Regentage moderat zwischen den Extremen. Die meisten Regentage liegen in den Wintermonaten, die wenigsten in den sommerlich-warmen Monaten. Diese Verteilung hat Einfluss auf Wasserwirtschaft und Vegetationszyklen: Niederschlagsereignisse sind regelmäßig, aber nicht übermäßig häufig, sodass Grundwasserneubildung und Vegetationsentwicklung von einem kontinuierlichen Niederschlagsangebot profitieren, ohne dass längere Dürrephasen dominieren.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die jährliche Entwicklung der Meerestemperatur weist einen ausgeprägten saisonalen Zyklus auf, der dem Verlauf der Lufttemperatur folgt, jedoch abgeschwächt verläuft. Die wärmsten Meeresbedingungen werden gegen Ende des südafrikanischen Sommers erreicht, während die niedrigsten Wassertemperaturen in der australischen Winterzeit auftreten. Dieser Verlauf beeinflusst marine Ökosysteme, Badesaisonen und saisonale Fischverteilungen. Insgesamt sind die saisonalen Unterschiede moderat, das Wasser bleibt lange genug temperiert für Aktivitäten an der Küste, wobei die höchste Temperatur am Ende des Sommerhalbjahres und die tiefste Temperatur in der zweiten Hälfte des Winters zu erwarten sind.
Klimaphasen des Jahres
Australischer Sommer
Der australische Sommer in Port Elizabeth ist durch die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längsten Tagesanteile an Sonnenschein gekennzeichnet. Die Wärme bleibt moderat, da maritime Einflüsse die Temperaturspitzen dämpfen und eine ausgeglichene Nächtetemperatur bewirken. Niederschläge sind vorhanden, jedoch treten sie seltener auf als in der kälteren Jahreszeit. Die Meeresoberflächentemperatur erreicht in dieser Phase ihr Maximum, was Badesaisons und maritime Aktivitäten begünstigt. Die Kombination aus relativ hoher Sonnenscheindauer und stabilen Meerestemperaturen erzeugt günstige Bedingungen für tourismus- und freizeitbezogene Planungen sowie für ökologische Prozesse entlang der Küste.
- Mittlere Lufttemperatur im Januar: 23,1 °C.
- Tageshöchstwerte im Januar bis: 27,2 °C.
- Sonnenscheindauer im Januar: 9,0 Std./Tag.
- Wassertemperatur im Februar: 23,0 °C.
- Regentage im Januar: 7,0 Tage/Monat.
Australischer Herbst
Der Herbst zeigt einen relativ gleichmäßigen Abkühlungsprozess mit abnehmender Sonnenscheindauer und moderatem Anstieg der Häufigkeit von Regenereignissen. Die mittleren Lufttemperaturen gehen schrittweise zurück, während das Meer langsamer abkühlt. Übergangsphasen zwischen warmen Tagen und kühleren Nächten sind typisch, wodurch die tägliche Temperaturschwankung zunimmt. Diese Phase ist relevant für landwirtschaftliche Planungen, da die Verringerung der Sonnenscheindauer und die fortschreitende Abkühlung Pflanzenentwicklungen und Erntefenster beeinflussen können. Insgesamt bleibt das Klima in dieser Periode gemäßigt und gut vorhersehbar.
- Mittlere Lufttemperatur im März: 22,0 °C.
- Sonnenscheindauer im April: 7,0 Std./Tag.
- Wassertemperatur im April: 21,0 °C.
- Regentage im Mai: 8,2 Tage/Monat.
- Tageshöchstwerte im März bis: 26,0 °C.
Australischer Winter
Der Winter in Port Elizabeth ist vergleichsweise mild, weist jedoch die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen des Jahres auf. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Minimum und die Anzahl der Regentage steigt leicht an, was zu häufigeren, aber nicht außergewöhnlich starken Niederschlagsereignissen führt. Nächte und Morgende sind deutlich kühler, während das Meerwasser seine Jahrestiefwerte erreicht. Diese Phase beeinflusst Heizbedarf, städtische Infrastruktur und marine Lebensgemeinschaften, die auf kühlere Bedingungen reagieren. Insgesamt bleiben Extremereignisse selten, die klimatischen Bedingungen sind jedoch deutlich kühler als im Sommer.
- Mittlere Lufttemperatur im Juli: 13,5 °C.
- Tagesminima im Juli bis: 8,0 °C.
- Sonnenscheindauer im Juli: 5,0 Std./Tag.
- Wassertemperatur im Juli: 16,0 °C.
- Regentage im Juli: 9,1 Tage/Monat.
Australischer Frühling
Der Frühling zeichnet sich durch eine progressive Erwärmung und eine Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Temperaturen und Meeresbedingungen erholen sich stetig, wobei die Tageswerte schneller ansteigen als die nächtlichen Minimumwerte. Niederschlagsmengen nehmen ab, die Häufigkeit klarer, sonniger Tage steigt, und das Meer erwärmt sich schrittweise, was die nautischen und touristischen Bedingungen verbessert. Diese Phase ist besonders relevant für saisonalen Neustart in Landwirtschaft und Tourismus, da die Übergangsbedingungen gut planbar sind und die meteorologischen Parameter eine zuverlässige Basis für operative Entscheidungen bieten.
- Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 18,5 °C.
- Sonnenscheindauer im November: 8,5 Std./Tag.
- Wassertemperatur im November: 19,0 °C.
- Regentage im September: 8,0 Tage/Monat.
- Tageshöchstwerte im November bis: 26,0 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Port Elizabeth im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 23 °C | 19 °C | 23 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar dominieren warme Tagesbedingungen mit täglichen Höchstwerten um 27,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 19 °C. Das mittlere Monatsniveau liegt bei 23,1 °C, was in Kombination mit einer hohen Wassertemperatur von 22,5 °C für eine thermisch ausgeglichene Küstenlage sorgt. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 9 Std./Tag ausgeprägt, während Niederschlagstage moderat mit etwa 7 Tage/Monat auftreten. Innerhalb der ersten Jahreshälfte markiert dieser Monat das Temperaturmaximum, was die thermische Energiezufuhr und die Verdunstungsbedingungen erhöht. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und warmem Meer führt zu stabilen Tagestemperaturen; gelegentliche Wolkenfelder reduzieren kurzfristig die Sonnenscheindauer und können die Regenhäufigkeit lokal variieren. Insgesamt zeigt die Monatsbilanz eine typische sommerliche Küstencharakteristik mit warmen Luftmassen, ausgeprägter SOLAREinstrahlung und moderater Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Tageslicht wirkt intensiv und angenehm warm; direkte Sonneneinstrahlung wird deutlich spürbar, Schattenbereiche bieten merkliche Abkühlung. Abende sind milder und vermitteln eine ausgeglichene Temperatursituation; die Nähe zum Wasser mindert Hitzeempfinden während der Nachtstunden. Feuchte Luft kann das Wärmeempfinden am Tag etwas verstärken, während Meeresbrisen ein Gefühl von Frische bringen. Aufenthalte am Strand fühlen sich durch warme Wasserbedingungen einladend an. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, sommerlich geprägten Klimas, das tagsüber lebendig und abends beruhigend wirkt.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich vorrangig für strandorientierte Reisen, Wasseraktivitäten und stadtnahes Sightseeing, da angenehme Wassertemperaturen und intensive Sonnenscheindauer günstige Rahmenbedingungen schaffen. Aktivitäten im Freien profitieren von beständiger Wärme; jedoch sind Beschattung und ausreichender Sonnenschutz empfehlenswert. Für Kultur- und Stadtbesuche bieten sich Vormittage und späte Nachmittage an, um direkte Mittagshitze zu vermeiden. Im Bereich Naturbeobachtung und Küstenwanderungen erzeugen windbedingte Effekte variable Bedingungen, die Ausrüstung mit leichtem Schutz gegenüber Sonne und gelegentlichem Niederschlag notwendig machen.
Klima Port Elizabeth im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 23 °C | 19 °C | 23 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt ein ähnliches klimatisches Profil wie der Januar mit sehr hohen Tageswerten bis zu 27 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 18,8 °C. Das Monatsschnittniveau liegt bei 22,9 °C, begleitet von einer Wassertemperatur nahe 23 °C, was eine weiterhin warme Küstenoberfläche ergibt. Die Sonnenscheindauer fällt leicht geringer aus mit etwa 8,5 Std./Tag, und die Niederschlagsfrequenz zeigt eine marginale Zunahme zu 7,2 Tage/Monat. In der saisonalen Entwicklung bleibt der Monat in der oberen Temperaturphase der ersten Jahreshälfte und signalisiert eine langsame Abkühlung gegenüber dem Höchststand. Die Kombination aus hoher Luftfeuchte und Meerestemperatur fördert stabile, aber gelegentlich dunstige Verhältnisse; lokale Schauer können die Sonnenscheindauer zeitweise reduzieren, ohne die überwiegend warme Charakteristik grundlegend zu verändern.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weiterhin warm und körperlich spürbar, wobei direkte Sonne intensiver wahrgenommen wird als diffuse Bewölkung. Abende sind vergleichsweise mild und begünstigen Aktivitäten im Freien. Feuchte Luft kann das Hitzeempfinden am Tage etwas verstärken, während Meeresnähe für eine konstante Kühle sorgt. Schattenbereiche bieten sichtbare Erleichterung. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von anhaltender Wärme mit gelegentlichen, kurzzeitigen Abschwächungen durch Wolken oder Schauer.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind gut geeignet für Stranderholung, Wassersport und nautische Unternehmungen, da das Meer warm und die Tage überwiegend sonnig sind. Stadt- und Kulturbesichtigungen bleiben möglich, wobei die heißeren Tagesstunden umgangen werden sollten. Fototouren und Landschaftsbegehungen profitieren von frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden wegen besserer Lichtverhältnisse und milderer Luft. Reisende sollten leichte, atmungsaktive Kleidung und Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung einplanen sowie Flexibilität gegenüber kurzfristigen Schauern mit einbeziehen.
Klima Port Elizabeth im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 22 °C | 18 °C | 22 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März reduzieren sich die Höchstwerte moderat auf etwa 26 °C, während die nächtlichen Mindesttemperaturen bei rund 18 °C liegen. Das durchschnittliche Monatsniveau liegt bei 22 °C und die Wassertemperatur beträgt etwa 22 °C, was weiterhin warme Badebedingungen ermöglicht. Die Sonnenscheindauer bleibt stabil bei etwa 8 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage leicht ansteigt auf circa 7,3 Tage/Monat. Regional betrachtet deutet diese Konstellation auf den Beginn einer allmählichen Abkühlungsphase hin, die sich in weniger ausgeprägten Tageskontrasten und etwas häufigeren Bewölkungsphasen äußert. Die Kombination aus moderater Sonnenscheindauer, noch warmem Meer und leicht erhöhtem Niederschlagsrisiko charakterisiert den Übergang von Hochsommer zu kühleren Monaten.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tag wirkt warm, aber nicht mehr so drückend wie in den Vormonaten; direkte Sonne ist noch präsent, jedoch zunehmend von vereinzelten Wolkenfeldern unterbrochen. Abende fühlen sich angenehmer und etwas frischer an. Meeresnähe bleibt spürbar temperierend, Schattenbereiche bieten deutliche Erleichterung. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Übergangsklimas mit angenehmer Tageswärme und fließend kühler werdenden Nächten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für gemischte Reisearten: Strand- und Wasseraktivitäten sind weiterhin möglich, allerdings mit höherer Wahrscheinlichkeit für kürzere Schauer. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von angenehmeren Temperaturen und weniger intensiver Mittagshitze. Natur- und Fototouren bieten variierende Licht- und Wetterbedingungen, die eine flexible Tagesplanung erfordern. Leichte, schichtbare Kleidung und ein wasserabweisender Schutz sind empfehlenswert, um sowohl sonnige als auch bewölkte Abschnitte komfortabel zu nutzen.
Klima Port Elizabeth im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 20 °C | 15 °C | 21 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April fallen die Tageshöchstwerte weiter auf circa 24,5 °C, während nächtliche Werte bei etwa 15 °C liegen. Das Monatsmittel bewegt sich bei 19,8 °C und die Wassertemperatur beträgt etwa 21 °C, sodass das Meer noch vergleichsweise mild bleibt. Die Sonnenscheindauer nimmt auf circa 7 Std./Tag ab, während die Anzahl der Niederschlagstage auf etwa 7,6 Tage/Monat leicht ansteigt. Diese Daten weisen auf eine klare Übergangsphase hin: Abkühlung der Luft kombiniert mit einer noch temperierten Meeresoberfläche und einer Zunahme der Bewölkung. Die Bandbreite zwischen Tag und Nacht erweitert sich, wodurch stärkere Tageskontraste und kühlere Nächte charakteristisch werden. Insgesamt reflektiert der Monat eine Verschiebung von sommerlicher Dominanz hin zu gemäßigten Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten fühlen sich ausgeglichener an; direkte Sonneneinstrahlung wird angenehmer wahrgenommen und Schatten bietet deutlich spürbare Abkühlung. Abende und Nächte sind merklich kühler als in den Sommermonaten, wodurch warme Schichten empfohlen erscheinen. Die Atmosphäre wirkt insgesamt frischer und weniger schwül. Das Meer bleibt ein milder Ausgleich, gleichzeitig wird Küstenwind häufiger wahrnehmbar. Insgesamt entsteht der Eindruck eines allmählich herbstlicheren Klimas, das jedoch noch Tage mit angenehmer Sonnenwirkung zulässt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für abwechslungsreiche Reisen mit Fokus auf Kultur, Küstenwanderungen und Naturbeobachtung, da milde Tagestemperaturen und kühlere Nächte komfortable Bedingungen bieten. Badeaktivitäten sind weiterhin möglich, jedoch mit weniger konstanten Wärmebedingungen. Aktivitäten, die längere Aufenthalte im Freien erfordern, profitieren von schichtbarer Kleidung und Planung nach Tageszeiten. Für Outdoor-Events empfiehlt sich die Berücksichtigung wechselhafter Abschnitte und die Vorbereitung auf kühlere Abendstunden.
Klima Port Elizabeth im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 12 °C | 19 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai setzt sich die Abkühlung fort: Tageshöchstwerte liegen bei etwa 22,5 °C, nächtliche Tiefstwerte bei rund 12 °C und das Monatsmittel beträgt circa 17,2 °C. Die Wassertemperatur fällt auf etwa 19 °C, wodurch Wasseraktivitäten bereits merklich kühler empfunden werden können. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf etwa 6 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf ungefähr 8,2 Tage/Monat zunehmen. Diese Konstellation kennzeichnet eine deutliche Verlagerung in Richtung kühlerer, feuchterer Bedingungen mit geringerer SOLAREinstrahlung. Die reduzierte Meeresoberflächentemperatur beeinflusst thermische Ausgleichsprozesse an der Küste und begünstigt kühlere Tag- und Nachtprofile. Insgesamt reflektiert Mai den Übergang in die kühleren Quartale mit spürbar geringerem Wärmeangebot.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich kühler und frischer; Tageswärme ist moderat und vermittelt kein drückendes Gefühl mehr. Abende sind deutlich kühl, sodass wärmende Kleidung erforderlich erscheint. Sonnenabschnitte werden seltener, die Atmosphäre wirkt insgesamt gedämpfter und weniger strahlend. Küstenaufenthalte erscheinen ruhiger, Wasseraktivitäten weniger einladend wegen kühlerer Bedingungen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen Übergangsklimas hin zu kühleren Monaten mit weniger intensiver Sonne.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Aktivitäten, die weniger auf Wärme angewiesen sind, wie kulturelle Besichtigungen, Museumsbesuche und kontrollierte Naturerlebnisse. Strandaufenthalte sind möglich, aber Wasseraktivitäten erfordern Anpassung an kühlere Bedingungen. Wanderungen und Vogelbeobachtung bleiben attraktiv, solange verletzungsfreie, schichtbare Bekleidung und Regenschutz vorgesehen sind. Für ambitionierte Outdoor-Aktivitäten ist eine flexible Planung hinsichtlich wechselhafter Bewölkung und gelegentlicher Niederschläge ratsam.
Klima Port Elizabeth im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 9 °C | 17 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht die erste Jahreshälfte ihr Temperaturminimum mit täglichen Höchstwerten von rund 20 °C und nächtlichen Mindestwerten bei etwa 9 °C. Das Monatsmittel liegt bei 14,5 °C, während die Wassertemperatur bei etwa 17 °C verharrt, was kältere Küstenbedingungen signalisiert. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf circa 5,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage steigt auf ungefähr 9 Tage/Monat. Dieser Zusammenschnitt zeigt die klimatische Verlagerung in kühlere, weniger sonnenreiche Verhältnisse mit erhöhtem Niederschlagsanteil. Die Kontraste zwischen Tag und Nacht sind ausgeprägt, und das Meer bietet deutlich geringere Wärmereserven. Insgesamt charakterisiert der Monat den Eintritt in die kühleren Quartale mit vermindertem SOLAREintrag und häufiger auftretenden feuchten Phasen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich kühler und frischer; Tageslicht liefert nur begrenzte Wärme, während Schattenbereiche schnell Abkühlung bringen. Die Abende sind deutlich kalt, sodass wärmende Kleidung und windabweisende Schichten notwendig erscheinen. Die Luft fühlt sich trockener an, aber häufige Wolkenabschnitte schaffen eine allgemein gedämpfte Stimmung. Das Meer wird spürbar kühler, sodass längere Aufenthalte im Wasser eher kurz gehalten werden. Insgesamt entsteht der Eindruck eines klaren, kühl geprägten Monats mit merklicher Reduktion der sommerlichen Leichtigkeit.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für kulturelle und stadtnah orientierte Reisen, bei denen kühlere Tag- und Nachtbedingungen von Vorteil sind. Outdoor-Aktivitäten sollten auf wärmende Ausrüstung ausgerichtet sein; längere Strand- oder Wasserausflüge sind weniger attraktiv aufgrund kühlender Wasserverhältnisse. Wandertouren und Naturbeobachtungen profitieren von ruhigen Lichtverhältnissen, erfordern jedoch Vorsorge gegen feuchtere Abschnitte. Reisepläne sollten Flexibilität gegenüber häufigeren Bewölkungs- und Niederschlagsereignissen vorsehen.
Klima Port Elizabeth im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 8 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klima Port Elizabeth im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 9 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klima Port Elizabeth im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 11 °C | 17 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klima Port Elizabeth im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 13 °C | 18 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klima Port Elizabeth im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 16 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klima Port Elizabeth im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 23 °C | 18 °C | 21 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |