Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.419 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer maximalen monatlichen Höchsttemperatur von 33,2 °C, kombiniert mit einer hohen mittleren Tagesbelastung und ausgeprägter Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kühlste Abschnitt zeigt sich im Dezember mit einer mittleren Lufttemperatur von 27,1 °C und nächtlichen Minimalwerten um 23 °C.
Sonnigster Monat
Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer tritt im Juli auf und beträgt bis zu 8,5 Std./Tag, was die Trockenzeit mit maximaler Solarstrahlung kennzeichnet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Juli mit nur etwa 3 Tage/Monat mit Niederschlag, was die Intensität der Trockenperiode verdeutlicht.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Januar mit durchschnittlich 20 Tage/Monat Niederschlag, was die Spitze der Hauptregenzeit markiert.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Juni bis September. Es ist meist trocken mit nur 3-5 Regentagen, viel Sonne von 7,5-8,5 Std und warmem Meer um 27,8-28,...
Überblick
Mataram auf der Insel Lombok zeichnet sich durch ein tropisches Klima mit klar ausgeprägten Jahreszeiten aus, die primär durch Niederschlagsverteilung und Sonnenscheindauer bestimmt werden. Maritime Einflüsse führen zu einer engen Jahresganglinie der Lufttemperatur und zu relativ hohen Wassertemperaturen ganzjährig. Die saisonalen Unterschiede betreffen vor allem die Häufigkeit von Niederschlagstagen und die tägliche Sonnenscheindauer, wodurch Aufenthalte und Aktivitäten im Freien sowie küstennahe Freizeitangebote stark von der Jahreszeit abhängen. Aufgrund der geringen Schwankungen bei den Lufttemperaturen bleibt die thermische Belastung über das Jahr hinweg hoch, während die Regenverteilung klare Zeitfenster mit hoher und niedriger Niederschlagswahrscheinlichkeit schafft. Diese Struktur ist relevant für Reiseplanung, Infrastruktur und Wasserwirtschaft, weil Perioden mit gehäuftem Niederschlag und Perioden mit intensiver Sonneneinstrahlung unterschiedliche Anforderungen an Schutzmaßnamen und Ressourcennutzung stellen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Mataram ist durch geringe jährliche Temperaturschwankungen und ausgeprägte Unterschiede in Niederschlagshäufigkeit und Sonnenschein gekennzeichnet. Die monatlichen Höchstwerte erreichen ihr Maximum gegen Mitte des Jahres, während die minimalen nächtlichen Werte räumlich und zeitlich relativ konstant bleiben. Die ausgeprägte Regenzeit konzentriert sich auf die ersten Monate des Jahres und das Jahresende, mit Monatswerten von bis zu 20 Tage/Monat Niederschlag, gefolgt von einer Trockenperiode mit nur 3 Tage/Monat. Die Sonnenscheindauer variiert entsprechend und erreicht Spitzenwerte von bis zu 8,5 Std./Tag. Die Küstennähe sorgt für ganzjährig warme Oberflächentemperaturen des Meerwassers, die ein wichtiges Element für Küstenökosysteme und touristische Nutzung darstellen. Insgesamt ergibt sich ein Muster, das von hoher Feuchte und stabilen Wärmezuständen geprägt ist, jedoch klare Zeitabschnitte mit sehr unterschiedlicher Niederschlags- und Sonnenscheincharakteristik zeigt.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturcharakteristik in Mataram zeigt eine enge Bandbreite zwischen Tageshöchst- und nächtlichen Minimalwerten. Die höchsten registrierten monatlichen Höchstwerte erreichen 33,2 °C, während die niedrigsten nächtlichen Minimalwerte bei 23 °C liegen. Die mittleren Monatswerte liegen überwiegend im Bereich von rund 27,1 °C bis 28,5 °C, was auf eine geringe saisonale Variabilität hinweist. Diese thermische Stabilität resultiert aus der Äquatornähe und dem maritimen Einfluss, die große Temperaturschwankungen dämpfen. Daraus folgt eine durchgehend hohe thermische Belastung für Außenaktivitäten, wobei Hitzeereignisse im Raum der Monatsmitte etwas häufiger auftreten. Die Kombination aus konstant warmen Nächten und relativ warmen Tagen wirkt sich auf den Energiebedarf, die Komfortbedingungen und die Exposition gegenüber tropischen Wetterereignissen aus.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt deutliche saisonale Unterschiede, die eng mit den Niederschlagsphasen verknüpft sind. In der feuchteren Jahreszeit beträgt die tägliche mittlere Sonnenscheindauer rund 4,5 Std./Tag, während in der Trockenperiode Spitzenwerte von bis zu 8,5 Std./Tag erreicht werden. Diese Spreizung beeinflusst die Solarstrahlung, die Verdunstung und die Tageslichtverfügbarkeit für landwirtschaftliche sowie touristische Aktivitäten. Perioden mit höheren Sonnenscheindauern bieten günstige Bedingungen für Außenveranstaltungen und Solarenergie, während die schattigeren Monate vermehrt durch diffuse Strahlung und häufigere Wolkenbedeckung gekennzeichnet sind. Planung von Landwirtschaft, Wasserbewirtschaftung und Freizeitinfrastruktur sollte diese klaren Unterschiede bei der täglichen Sonnenscheindauer berücksichtigen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage in Mataram ist stark saisonal geprägt und bestimmt maßgeblich die Wasserverfügbarkeit und das Risiko von kurzfristigen Überschwemmungen. Die höchste Häufigkeit an Regentagen liegt bei 20 Tage/Monat in der Hauptregenzeit, gefolgt von Monaten mit 16 bis 18 Tage/Monat. In der Trockenperiode sinkt die Zahl der Regentage auf Werte um 3 bis 4 Tage/Monat. Diese Schichtung führt zu klar ausgeprägten Feuchtephasen mit entsprechenden Auswirkungen auf Böden, Erosionsrisiken und Infrastrukturbeanspruchung. Maßnahmen zur städtischen Entwässerung und zur landwirtschaftlichen Bewässerung müssen sowohl die intensiven Niederschlagsmonate als auch die langen trockeneren Abschnitte berücksichtigen, um Versorgungssicherheit und Schutz vor Extremereignissen zu gewährleisten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen vor der Küste von Mataram sind das ganze Jahr über hoch und zeigen nur moderate saisonale Schwankungen. Die höchste mittlere Wassertemperatur liegt bei 29,2 °C, während die kälteren Monate im Bereich von 27,8 °C liegen. Solch konstant warme Meeresoberflächenbedingungen begünstigen tropische marine Ökosysteme, beeinflussen Korallenphysiologie und haben Bedeutung für touristische Aktivitäten wie Schwimmen und Tauchen. Für Küstenmanagement und Gesundheit sind die relativ hohen Wassertemperaturen relevant, da sie Stoffwechselraten mariner Organismen, das Wachstum von Algen und das Risiko bestimmter pathogener Organismen beeinflussen. Saisonale Anpassungen bei Freizeitangeboten und mariner Ressourcenbewirtschaftung sollten diese Temperaturstruktur berücksichtigen.
Klimaphasen des Jahres
Hauptregenzeit
Die Hauptregenzeit konzentriert sich auf den Zeitraum von Dezember bis März und ist durch die höchsten Häufigkeiten von Regentagen und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In diesen Monaten sind weit verbreitete, teils anhaltende Niederschläge zu erwarten, die zu einer erhöhten Bodenfeuchte und Belastungen für die städtische Entwässerung führen können. Die maritime Lage führt in dieser Phase zu vergleichsweise stabilen Lufttemperaturen, während die Intensität und Häufigkeit der Niederschläge die dominierende Größe für Planung und Betrieb darstellen. Landwirtschaftliche Kulturen profitieren von der hohen Niederschlagsneigung, gleichzeitig ist der Bedarf an Erosionsschutz und angepasster Infrastruktur erhöht. Die Wassertemperatur bleibt in diesem Zeitraum warm, was Wechselwirkungen mit marinen Ökosystemen begünstigt.
- Januar weist durchschnittlich 20 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Die mittlere Sonnenscheindauer im regenreichen Abschnitt beträgt etwa 4,5 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im Dezember liegt bei 28,5 °C.
- In dieser Phase liegt die durchschnittliche Lufttemperatur um 27,1 °C.
Abnehmende Niederschläge
Der Übergang von der Regen- zur Trockenzeit zeigt sich im April und Mai durch einen deutlichen Rückgang der Regentage und eine Zunahme der täglichen Sonnenscheindauer. Diese Phase ist geprägt von abnehmender Bodenfeuchte und steigender Verdunstung, wodurch die Wasserbilanz sich zunehmend in Richtung Defizit verschiebt. Für Landwirtschaft und Wasserwirtschaft ist die Zeit kritisch, weil Speicher und Bewirtschaftungsstrategien auf sinkende Niederschlagsmengen reagieren müssen. Die offenkundige Zunahme der Sonnenscheindauer verbessert die Bedingungen für Außenaktivitäten und Solarenergie, zugleich bleibt das Meerwasser warm, was für Freizeitnutzung günstig ist. Die thermische Struktur bleibt stabil, während Niederschlagshäufigkeit und Strahlungsbilanz sich verändern.
- Im April treten durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Im Mai sinkt die Anzahl der Regentage auf rund 7 Tage/Monat.
- Die mittlere Sonnenscheindauer steigt in dieser Übergangsphase auf etwa 7,5 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im April 29,2 °C.
Trockenperiode
Die Trockenperiode von Juni bis August ist durch sehr niedrige Häufigkeiten von Regentagen und maximale Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase dominieren stabile, sonnige Tage mit hoher potenzieller Verdunstung, wodurch Wasserknappheit in Bodenschichten und erhöhtes Brandrisiko an Küstenbereichen relevantes Management erfordern. Die thermischen Bedingungen sind weiterhin warm, mit leichten Peaks bei den täglichen Höchsttemperaturen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert planbare Außenaktivitäten und touristische Nutzung, erfordert jedoch eine angepasste Bewässerungsplanung für Landwirtschaft und Grünflächen. Die Meeresoberfläche kühlt nur marginal ab, bleibt jedoch warm genug für ganzjährige Nutzung.
- Im Juli und August treten durchschnittlich 3 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Die Sonnenscheindauer erreicht in der Trockenzeit bis zu 8,5 Std./Tag.
- Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt in dieser Phase bei etwa 28,5 °C.
- Die höchste monatliche Höchsttemperatur von 33,2 °C wurde im Juli registriert.
Wiederanstieg der Niederschläge
Der Anstieg der Niederschlagswahrscheinlichkeit von September bis November markiert den Übergang zurück zur feuchteren Jahreszeit. In dieser Periode nehmen sowohl die Zahl der Regentage als auch die Wolkenbedeckung zu, wodurch die Sonnenscheindauer abnimmt und die Verdunstungsraten moderater werden. Die allmähliche Zunahme der Niederschläge führt zu einer Wiederauffüllung von Bodenfeuchte und Reservoiren, wobei lokale Starkregenereignisse punktuell relevant sein können. Für Infrastruktur und Landwirtschaft ist diese Phase wichtig, da sie erneute Maßnahmen zur Erosionskontrolle und zur Anpassung der Pflanzenwirtschaft erforderlich macht. Die Wassertemperaturen bleiben im Bereich, der marine Aktivität und biologische Prozesse weiterhin begünstigt.
- Der September verzeichnet durchschnittlich 5 Tage/Monat mit Niederschlag.
- Im Oktober steigt die Zahl der Regentage auf etwa 9 Tage/Monat.
- Im November sind es im Mittel rund 14 Tage/Monat mit Niederschlag.
- Die durchschnittliche Lufttemperatur fällt in dieser Übergangsphase auf etwa 27,5 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Mataram im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 27 °C | 23 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die klimatische Einordnung für Januar in Mataram kennzeichnet einen heißen und feuchten Monat mit ausgeprägter tropischer Feuchte. Tageshöchstwerte erreichen 31,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 23 °C und das Monatsmittel beträgt 27,3 °C. Die lokale Wassertemperatur von 28,5 °C trägt zu hoher Luftfeuchte in küstennahen Bereichen bei. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag und rund 20 Tage/Monat mit Niederschlag zeigt der Monat eine dominierende Regenkomponente, die direkte Sonneneinstrahlung reduziert und zu häufigen, teils kräftigen Schauern führt. Die kleine tägliche Temperaturschwankung deutet auf starken maritimen Einfluss hin, die Nächte bleiben relativ warm. Analytisch ist der Monat als Teil der feuchteren Jahreshälfte zu bewerten, in der konvektive Niederschläge und hohe Luftfeuchte thermische Belastung und reduzierte Sonnenscheindauer kombinieren.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima sehr warm und schwül. Tagsüber ist die Sonne oft abgeschwächt durch Wolken, sodass direkte Sonnenphasen mit drückender Feuchte wechseln. In Schattenbereichen und unter Bäumen fällt die Wärme subjektiv etwas milder aus, abends und nachts bleibt die Luft weiterhin warm und wenig erfrischend. Am Meer sorgt die Kombination aus warmer Luft und warmem Wasser für beständige Feuchte, während kurze, kräftige Regenfälle die Luft kurzfristig abkühlen, aber die hohe Feuchte schnell zurückkehrt. Die Tagesabläufe werden durch wechselnde Sonnen- und Wolkenperioden sowie durch wiederkehrende Schauer geprägt.
Praktische Einordnung
Für Reisende bietet dieser Monat ein klassisches tropisches Küstenklima, das Strand- und Wassernutzungen begünstigt, jedoch häufige Regenunterbrechungen mit sich bringt. Aktivitäten im Freien sollten flexibel geplant werden, da Niederschläge lokal und zeitlich konzentriert auftreten können. Kultur- und Stadterkundungen bleiben möglich, jedoch ist mit hoher Luftfeuchte und reduzierter Komfortempfindung zu rechnen, weshalb kürzere Außenexkursionen und Pausen in klimatisierten oder schattigen Bereichen sinnvoll sind. Tauchen und Schnorcheln sind wegen der warmen Wassertemperatur komfortabel, Registrierung von Bootsfahrten erfordert Aufmerksamkeit gegenüber kurzfristigen Wetterumschwüngen.
Klima Mataram im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 27 °C | 23 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Mataram zeigt ein nahezu identisches Temperaturprofil zum Januar, mit Tagesmaxima von 31,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 23 °C sowie einem Monatsmittel von 27,3 °C. Die Wassertemperatur steigt leicht auf 28,7 °C, was zusammen mit einer Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag und etwa 18 Tage/Monat mit Niederschlag ein feucht-warmes Küstenklima ergibt. Regenhäufigkeit bleibt hoch, die Niederschlagsereignisse sind überwiegend konvektiv und lokal begrenzt, wodurch reizende, aber kurzzeitige Niederschläge das Strahlungsbudget beeinflussen. Der maritime Einfluss sorgt weiterhin für geringe tägliche Temperaturschwankungen. Insgesamt bleibt der Monat als feuchte Phase einzuordnen, wobei die leicht höhere Wassertemperatur die Luftfeuchte in Uferbereichen marginal erhöht und die thermische Belastung bei Aktivitäten nahe dem Wasser verstärkt.
Subjektive Wahrnehmung
Die subjektive Wirkung entspricht einem beständig warmen, feuchten Tagesklima. Sonnenperioden wechseln mit wolkenbedingten Abschattungen, was die direkte Sonneneinstrahlung reduziert, jedoch das Gefühl von Schwüle erhöht. Abende sind weiterhin warm und bieten nur begrenzte Abkühlung, sodass Ruhephasen innerhalb geschützten, kühleren Umfelds gesucht werden. Unter Sonneneinstrahlung wird die Wärme deutlich spürbar, im Schatten erscheint sie gedämpfter. Regenschauer treten häufig auf und verändern kurzfristig das Mikrokosmosklima, ohne jedoch eine langanhaltende Abkühlung zu bewirken.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Reisende, die Strand- und Wassersportaktivitäten bevorzugen und kurzfristige Schauer akzeptieren. Outdoor-Aktivitäten sollten zeitlich flexibel und wetteradaptiv geplant werden. Insbesondere kulturelle Exkursionen und Stadterkundungen bleiben möglich, jedoch empfiehlt sich eine Organisation, die schattige oder überdachte Pausen berücksichtigt. Wassersport profitiert von sehr warmen Wassertemperaturen, gleichzeitig ist bei Bootsfahrten und Tagesausflügen Vorsicht aufgrund plötzlicher Regenereignisse geboten. Reisepläne profitieren von einer Mischung aus Aktivität im Freien und wettergeschützten Alternativen.
Klima Mataram im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März steigt die durchschnittliche Sonnenscheindauer auf 5 Std./Tag bei weiterhin hohen Lufttemperaturen: Tageswerte erreichen 31,5 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 23,5 °C und das Monatsmittel liegt bei 27,5 °C. Die Wassertemperatur von 29 °C signalisiert ein sehr warmes Küstenumfeld. Mit etwa 16 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt Regen häufig, aber im Vergleich zu den vorhergehenden Monaten leicht reduziert. Diese Kombination führt zu einer Übergangsphase, in der Sonnenscheindauer zunimmt, während konvektive Schauer weiterhin die Tagesabläufe unterbrechen. Die thermische Belastung bleibt hoch, der maritime Einfluss sorgt für begrenzte nächtliche Abkühlung. Insgesamt steht der Monat für eine Verschiebung zu mehr klaren Stunden bei noch spürbarer Feuchte und warmem Meerwasser.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt der Monat ein wärmeres und etwas sonnigeres Empfinden bei weiterhin hoher Feuchte. Tagesabläufe wechseln zwischen intensiven Sonnenphasen und kurzen Regenschauern, wodurch Außenaufenthalte rhythmisch unterbrochen werden. Schattenplätze und küstennahe Zonen bieten spürbare Erleichterung gegenüber voll sonnenexponierten Orten. Abends bleibt die Luft warm, wodurch nächtliche Erholung weniger erfrischend ausfällt. Das Wärmeempfinden ist geprägt von einer Kombination aus starker Sonneneinstrahlung und anhaltender Luftfeuchte.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für kombinierte Strand- und Aktivurlaube, da die Sonnenscheindauer zunimmt, ohne dass Regen vollständig ausbleibt. Tagesausflüge sollten so geplant werden, dass Aktivitäten mit höherer Wetterabhängigkeit flexibel verschoben werden können. Wanderungen und kulturelle Besichtigungen sind möglich, erfordern jedoch regelmäßige Pausen im Schatten. Wassersport profitiert von sehr angenehmer Wassertemperatur, gleichzeitig sind kurzfristige Schauer und lokale Wetterwechsel zu berücksichtigen. Insgesamt ist der Monat geeignet für Reisende, die sowohl Sonne als auch gelegentliche Niederschläge einplanen.
Klima Mataram im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt sich eine weitere Zunahme der Sonnenscheindauer auf 6 Std./Tag und eine leichte Anhebung der Luftmaxima auf 32 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 23,8 °C; das Monatsmittel liegt bei 27,9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 29,2 °C, was die maritime Energiezufuhr in die bodennahe Luftschicht erhöht. Mit etwa 12 Tage/Monat mit Niederschlag lassen die Regentage quantitativ nach, wodurch klarere Tagesabschnitte häufiger werden. Diese Konstellation weist auf eine Intensivierung von direkter Sonneneinstrahlung bei gleichzeitig noch vorhandenen feuchten Episoden hin. Die Tagesamplituden bleiben moderat, der Klimatyp verlagert sich in Richtung trockenerer und sonnigerer Verhältnisse innerhalb der tropischen Jahresstruktur.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt zunehmend sonnig und heiß, wobei die Luft weiterhin eine spürbare Feuchte trägt. Tagsüber verstärkt direkte Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden, während Schatten und küstennahe Bereiche deutlich angenehmer erscheinen. Abende sind etwas erholsamer als in den nasseren Monaten, aber noch immer warm. Kurze Schauer treten seltener auf, verändern somit weniger stark den Alltagsrhythmus. Insgesamt entsteht ein Eindruck von deutlich gesteigerter Sonnenverfügbarkeit bei weiterhin tropischer Wärme.
Praktische Einordnung
April ist für verschiedene Reisearten günstig, besonders für Strand- und Outdoor-Aktivitäten aufgrund höherer Sonnenscheindauer. Kulturreisen und Inselerkundungen profitieren von stabilerer Witterung, gleichzeitig bleibt Vorsicht bei intensiver Sonneneinstrahlung geboten. Aktivitäten sollten Sonnenschutz und regelmäßige Schattenpausen einplanen. Die geringere Regenhäufigkeit verringert das Risiko wetterbedingter Unterbrechungen, dennoch sind lokale, kurze Schauer möglich. Reiseangebote mit Schwerpunkt auf Wasserfreizeit, Tagesausflügen und Naturerlebnissen finden hier tendenziell gute Bedingungen.
Klima Mataram im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai erreicht die Sonnenscheindauer etwa 7,5 Std./Tag, begleitet von höheren Lufttemperaturen mit Tageshöchstwerten von 32,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 24 °C; das Monatsmittel liegt bei 28,3 °C. Die Wassertemperatur von 29 °C bleibt sehr warm. Die Niederschlagstage fallen auf etwa 7 Tage/Monat, womit der Monat eine deutliche Abnahme der Regenhäufigkeit zeigt. Diese Kombination kennzeichnet eine deutlich sonnigere, wärmere Phase mit reduziertem Niederschlagsanteil, wodurch längere, ungestörte Sonnenperioden wahrscheinlicher sind. Der thermische Komfort verschlechtert sich tagsüber unter voller Sonneneinstrahlung, während maritimer Einfluss die nächtliche Abkühlung weiterhin einschränkt. Analytisch stellt Mai einen Übergang hin zu trockeneren, sonnenreicheren Monaten dar.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt sehr sonnig und heiß, mit dominanter Tagessonne und geringerer Wahrscheinlichkeit für Unterbrechungen durch Regen. In der Sonne wird die Wärme deutlich intensiv wahrgenommen, während Schatten und küstennahe Orte spürbare Erleichterung bieten. Die Nächte bleiben warm, sodass Abkühlung überwiegend in klimatisierten oder gut belüfteten Räumen gesucht wird. Das allgemeine Empfinden ist geprägt von hoher Strahlungsbelastung kombiniert mit tropischer Schwere der Luft.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich gut für sonnenorientierte Reisen, Badeurlaube und intensive Wassersportnutzung aufgrund hoher Sonnenscheindauer und sehr warmer Wassertemperaturen. Outdoor-Aktivitäten sollten sinnvoll zeitlich gelegt werden, um Mittagshitze zu vermeiden, und ausreichender Sonnenschutz ist empfehlenswert. Die geringe Regenhäufigkeit verringert wetterbedingte Planungsunsicherheiten, wodurch längere Touren und Bootsausflüge wahrscheinlicher störungsfrei stattfinden. Für Natursichtungen und Sonnenanbeter bietet der Monat klare Vorteile, wobei die thermische Belastung bei direkter Sonneneinstrahlung zu berücksichtigen ist.
Klima Mataram im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 24 °C | 29 °C | 8 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni in Mataram ist durch die höchste mittlere Sonnenscheindauer der ersten Jahreshälfte von etwa 8 Std./Tag und die höchsten Luftmaxima gekennzeichnet: Tageswerte erreichen 33 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 24 °C und das Monatsmittel liegt bei 28,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 28,5 °C. Mit nur etwa 4 Tage/Monat mit Niederschlag stellt der Monat die trockenste Phase der betrachteten Periode dar. Diese Konstellation charakterisiert einen heißen, sonnigen Abschnitt mit minimaler Regenwahrscheinlichkeit, ausgeprägter Strahlungsenergie und begrenzter nächtlicher Erholung. Der hohe Sonnenschein sorgt für starke Aufheizung der bodennahen Luftschichten und erhöht die thermische Belastung bei längeren Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter vermittelt ein sehr sonniges, heißes und relativ trockenes Empfinden. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung dominant und erzeugt intensive Wärme, Schattenplätze bieten deutlich spürbare Erleichterung. Die Abende sind warm, aber gegenüber feuchteren Monaten weniger schwül. Regenunterbrechungen sind selten, wodurch Außenaktivitäten weniger wetterabhängig wirken. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständig hoher Strahlung und anhaltender Hitze.
Praktische Einordnung
Juni ist besonders geeignet für sonnenorientierte Urlaube, intensive Strand- und Wassersportaktivitäten sowie längerfristige Ausflüge ins Freie, da Regenunterbrechungen selten sind. Kultur- und Inselaktivitäten profitieren von hoher Vorhersagbarkeit des Wetters, allerdings erfordern längere Exkursionen Vorsorge gegen starke Sonneneinstrahlung und ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Die geringe Niederschlagsneigung erleichtert logistische Planung von Tagesausflügen und Bootstouren. Für Reisende, die direkte Sonneneinwirkung minimieren möchten, sind frühmorgendliche oder spätnachmittägliche Zeiten zu empfehlen.
Klima Mataram im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 24 °C | 28 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt eine ausgeprägte Trockenzeit mit hohen Tageswerten und moderaten Nächten. Die maximale Lufttemperatur erreicht typischerweise 33,2 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei etwa 23,8 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt rund 28,5 °C. Die Wassertemperatur befindet sich bei etwa 28 °C, was geringe thermische Kontraste zwischen Luft und Wasser bedeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag sehr hoch, gleichzeitig treten nur wenige Niederschlagstage mit durchschnittlich 3 Tage/Monat auf. Insgesamt ergibt sich ein heißes, sonniges Monatsbild mit geringer Niederschlagsneigung, das auf stabile atmosphärische Bedingungen und geringe Bewölkung hinweist. Die Kombination aus hohen Tageswerten und warmem Meerwasser begünstigt lange Aufenthalte im Freien und maritime Aktivitäten, während die geringe Regenhäufigkeit die Ausfallwahrscheinlichkeit wetterbedingter Einschränkungen reduziert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima heiß und beständig sonnig. Tagsüber ist intensive Sonneneinstrahlung spürbar und Schatten kaum kühlend. Abende bleiben warm und vergleichsweise feucht, sodass die Abkühlung begrenzt ist. Die Nähe des warmen Meeres vermittelt ein gleichmäßiges Wärmeempfinden ohne starke Temperatursprünge. Die Luft fühlt sich beständig warm an, während leichte Brisen an Küstenabschnitten eine moderate Linderung bringen. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von stabiler Wärme mit deutlicher Tageshitze und anhaltender, aber nicht erdrückender Feuchte in der Nacht.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Strandurlaub, Wassersport und Outdoor-Aktivitäten mit klaren, sonnigen Tagen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit reduziert wetterbedingte Unterbrechungen von Ausflügen und Bootstouren. Für längere Stadterkundungen sind Morgen- und Abendstunden angenehmer als die Mittagshitze. Aktivitäten, die intensive körperliche Leistung erfordern, sollten zeitlich angepasst werden, um die größten Tageshöhen zu vermeiden. Da das Meer warm bleibt, sind Tauch- und Schnorchelausflüge komfortabel möglich. Es sind keine signifikanten Einschränkungen durch Niederschlag zu erwarten, dennoch sind Maßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung sinnvoll.
Klima Mataram im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August präsentiert sich weiterhin als heißer, sonnenscheinreicher Monat mit minimal verändertem Temperaturprofil. Die tägliche Maximaltemperatur liegt bei etwa 33 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei rund 23,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt circa 28,3 °C. Die Wassertemperatur von etwa 27,8 °C zeigt geringe Abkühlung gegenüber den Vortagen. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8,5 Std./Tag und die Regenhäufigkeit ist mit durchschnittlich 3 Tage/Monat sehr gering. Diese Kombination weist auf eine stabile Trockenperiode hin mit hoher Einstrahlung und nur vereinzelten, kurzzeitigen Niederschlägen. Klimatisch dominieren Wärme und Sonne bei gleichzeitig geringem Niederschlagsrisiko, wodurch atmosphärische Bedingungen für Außenaktivitäten durchgängig günstig sind.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt konstant heiß und hell. Tagsüber erzeugt die starke Sonneneinstrahlung ein ausgeprägtes Wärmegefühl, das in schattigen Bereichen deutlich angenehmer wird. Abends bleibt die Luft warm und schwül, sodass die nächtliche Abkühlung nur eingeschränkt wahrnehmbar ist. Nähe zum Meer sorgt für eine spürbare, aber nicht kräftige Brise, die das Hitzeempfinden etwas dämpft. Insgesamt ist das Erleben geprägt von kontinuierlicher Wärme, viel Licht und geringer Regenwahrscheinlichkeit, wodurch Aktivitäten im Freien planbar und verlässlich erscheinen.
Praktische Einordnung
August eignet sich besonders für Bade- und Strandurlaub sowie für Ausflüge, die auf beständiges Sonnenscheinwetter angewiesen sind. Die geringe Zahl an Regentagen reduziert das Risiko wetterbedingter Reiseunterbrechungen, was für Outdoor-Programme vorteilhaft ist. Intensive körperliche Aktivitäten sollten auf die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Für maritime Aktivitäten ist die Wassertemperatur komfortabel. Während kulturelle Stadtbesichtigungen möglich sind, sind regelmäßige Schattenpausen und Hydration zu berücksichtigen. Insgesamt bieten die Bedingungen verlässliche Voraussetzungen für erholungs- und sportorientierte Reisen.
Klima Mataram im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert einen leichten Übergang mit moderatem Rückgang der Sonnenscheindauer und leicht zunehmender Niederschlagsneigung. Die maximale Lufttemperatur liegt bei etwa 32,8 °C, die minimale bei 23,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt circa 28,2 °C. Die Wassertemperatur von etwa 27,8 °C bleibt warm und stabil. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 7,5 Std./Tag, während die durchschnittlichen Niederschlagstage auf etwa 5 Tage/Monat ansteigen. Diese Werte deuten auf einen beginnenden saisonalen Wechsel hin: weiterhin warme Bedingungen, jedoch mit leicht steigender Wahrscheinlichkeit für kurzzeitige, lokal begrenzte Regenereignisse. Insgesamt entstehen Übergangstage mit Mischung aus intensiver Sonne und gelegentlichen Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag bleibt das Klima überwiegend warm mit gelegentlichen, wechselhaften Phasen. Tagsüber bleibt die Wärme präsent, wobei Wolken und kurze Regenschauer zeitweise für Entlastung sorgen. Abende erscheinen weiterhin warm, jedoch etwas frischer verglichen mit den trockensten Monaten. Die Sonnenscheindauer nimmt sichtbar ab, sodass Sonnenstunden bewusster genutzt werden. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von anhaltender Wärme mit stärkerer Variation zwischen klaren und bewölkten Tagen.
Praktische Einordnung
September ist geeignet für Reisende, die sowohl Strand- als auch Naturaktivitäten kombinieren möchten, da die Bedingungen überwiegend sonnig bleiben, aber mehr Flexibilität bei kurzfristigen Schauern erforderlich ist. Outdoor-Touren und Bootsfahrten sind weiterhin machbar, sollten aber so geplant werden, dass Alternativprogramme bei Regen kurzfristig möglich sind. Die Wassertemperatur bleibt angenehm für Wassersport. Für Wanderungen und kulturelle Ausflüge empfiehlt sich eine gewisse zeitliche Pufferung für wetterbedingte Verzögerungen. Insgesamt ist der Monat gut für vielseitige Reisepläne mit leichter Anpassungsbereitschaft.
Klima Mataram im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine klare Tendenz zur Zunahme von Niederschlagstagen und gleichzeitig eine abnehmende Sonnenscheindauer. Die Maximaltemperatur beträgt etwa 32,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei circa 23,5 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei rund 28 °C. Die Wassertemperatur notiert sich bei etwa 28,2 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 6,5 Std./Tag, während die durchschnittlichen Regenhäufigkeit auf etwa 9 Tage/Monat ansteigt. Diese Kombination weist auf einen verstärkten Einfluss feuchterer Luftmassen hin, wodurch häufiger kurzzeitige oder länger andauernde Schauer auftreten können. Klimatisch ist Oktober ein Übergangsmonat mit noch warmen Temperaturen, aber deutlich erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt wechselhafter mit spürbarer zunahme an feuchteren Phasen. Tagsüber bleibt es warm, wobei wiederkehrende Wolkenfelder und Regenpausen die direkte Sonneneinstrahlung reduzieren. Abends ist die Luft weiterhin warm, aber feuchter, wodurch das subjektive Empfinden weniger trocken ausfällt. Sonnenstunden werden kürzer und erscheinen kräftiger bei Aufklaren. Insgesamt entsteht ein Eindruck von warmen Tagen mit verstärkter Feuchte und häufigerem Regen im Tagesverlauf.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für Reisende, die Flexibilität gegenüber Wetterwechseln mitbringen. Strand- und Wassersport sind weiterhin möglich, jedoch sollte mit öfteren Niederschlägen gerechnet werden, die Aktivitäten unterbrechen können. Für Kultur- und Stadtbesichtigungen sind überdachte Alternativen vorteilhaft. Outdoor-Aktivitäten sollten zeitlich gestaffelt werden, um Schauerfenster zu nutzen. Die warme Wassertemperatur bleibt attraktiv für maritime Angebote. Insgesamt sind angepasste Reisepläne mit kurzfristigen Alternativen empfehlenswert.
Klima Mataram im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 23 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November stellt eine weiter zunehmende Feuchtephase dar mit deutlich angestiegener Regenhäufigkeit und abnehmender Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur liegt bei etwa 31,8 °C, die minimale bei rund 23,2 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt circa 27,5 °C. Das Meer bleibt vergleichsweise warm bei etwa 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5 Std./Tag, während die durchschnittlichen Niederschlagstage auf etwa 14 Tage/Monat anwachsen. Diese Parameter kennzeichnen den Übergang zur feuchteren Saison mit häufiger auftretenden Niederschlägen und längeren Bewölkungsphasen. Insgesamt ergeben sich deutlich höhere Wolkenbedeckung und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für mehrtägige Regenperioden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt merklich feuchter und weniger konstant sonnig. Tagsüber ist Wärme vorhanden, jedoch wird sie häufiger durch Wolken und wiederkehrende Regenschauer unterbrochen. Abende erscheinen warm und spürbar feucht, sodass die Luftdynamik träger wirkt und Kühlung ausbleibt. Die reduzierte Sonnenscheindauer führt dazu, dass helle, trockene Stunden seltener und daher intensiver erlebt werden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von wärmer-feuchtem Wetter mit deutlich häufigerem Regen.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für Reisende, die wetterflexible Programme bevorzugen. Die erhöhte Regenwahrscheinlichkeit kann Ausflüge und Tagespläne beeinflussen, was überdachte Alternativen sinnvoll macht. Strandaktivitäten sind weiterhin möglich, jedoch sind wetterbedingte Unterbrechungen wahrscheinlicher. Für kulturelle Besichtigungen und Indoor-Angebote bietet der Monat vermehrt passende Voraussetzungen. Aktivitäten in der Natur sollten mit Rücksicht auf matschige Wege und eingeschränkte Sicht geplant werden. Insgesamt sind angepasste Erwartungen an wetterbedingte Einschränkungen empfehlenswert.
Klima Mataram im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 23 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember zeigt die ausgeprägte Feuchtephase mit weiter reduzierter Sonnenscheindauer und hoher Regenhäufigkeit. Die maximale Lufttemperatur beträgt etwa 31,2 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei circa 23 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei rund 27,1 °C. Die Wassertemperatur bleibt warm bei etwa 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,5 Std./Tag, während die durchschnittlichen Niederschlagstage auf etwa 18 Tage/Monat ansteigen. Diese Werte kennzeichnen einen feuchten, wolkigen Monat mit regelmäßigen Niederschlägen und geringerer Direktstrahlung. Klimatisch ist Dezember der niederschlagsreichste der betrachteten Monate und weist eine deutlich erhöhte Wolken- und Regenpräsenz auf.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima deutlich feuchter und gedämpfter. Tagsüber erscheint die Wärme weniger intensiv aufgrund häufigerer Bewölkung und Regenphasen, wodurch Sonnenstunden seltener sind. Abends bleibt die Luft warm, aber spürbar feuchter, sodass die Abkühlung ausbleibt. Das Tragen luftiger Kleidung bleibt angemessen, jedoch sind Schutzmaßnahmen gegen Nässe relevant. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständiger Wärme kombiniert mit erhöhtem Feuchteempfinden und eingeschränkter Sonnenscheindauer.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Reisende, die mit häufigen Niederschlägen rechnen und ihre Programme entsprechend anpassen. Strandaufenthalte und Wassersport bleiben aufgrund der warmen Wassertemperatur möglich, jedoch ist mit wiederkehrenden Regenunterbrechungen zu rechnen. Kultur- und Indoor-Aktivitäten bieten verlässliche Alternativen an regenreichen Tagen. Für Naturerkundungen sind Routenwahl und Ausrüstung auf nasse Bedingungen auszurichten. Insgesamt sind flexible Reisepläne mit wetterfesten Optionen und einer Bereitschaft zu kurzfristigen Anpassungen empfehlenswert.