Intro Bild zum Zielort:  Manila
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.367 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monat ist Mai mit einer mittleren Temperatur von 29,7 °C und der höchsten beobachteten Tageshöchsttemperatur von 33,4 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Abschnitt tritt im Januar auf; das mittlere Monatsniveau beträgt 26,5 °C und die nächtlichen Tiefstwerte können bis 23,1 °C reichen.

    Sonnigster Monat

    März

    Der sonnenscheinstärkste Monat ist März mit 7,5 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer.

    Trockenster Monat

    Februar

    Die trockenste Periode zeigt sich im Februar mit nur 4 Tage/Monat Niederschlagstage.

    Regenreichster Monat

    August

    Die höchste Niederschlagshäufigkeit tritt im August auf mit 22 Tage/Monat Regenhäufigkeit.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Januar bis April. Es ist warm bei etwa 24-33°C, die Luftfeuchte ist niedriger und es regnet mit rund 4-7 Tagen pro Monat vergl...

    Überblick

    Manila weist ein tropisches, meeresnahes Klima mit ausgeprägtem Wechsel zwischen einer relativ trockenen und einer regenreicheren Periode auf. Die Jahresverläufe sind von hoher Luftfeuchte und vergleichsweise geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen geprägt, was zu einem ganzjährig warmen Eindruck führt. Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen dem frühen Jahr und dem Spätsommer, während die Häufigkeit von Niederschlagstagen in der Mitte des Jahres deutlich ansteigt. Die Meeresoberflächentemperatur bleibt über das Jahr hinweg warm und verstärkt die feuchtwarme Atmosphäre entlang der Küste. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für ganzjährige Aufenthalte geeignet ist, jedoch saisonale Schwerpunkte für Trockenheit, Hitze und Monsunregen aufweist. Die folgenden Abschnitte ordnen diese Muster analytisch ein und liefern eine Grundlage für klimatische Vergleiche und Reiseterminierung.

    Klimacharakteristik

    Die Klimacharakteristik von Manila ist durch eine Kombination aus hoher Grundtemperatur, signifikanter Luftfeuchte und saisonal variabler Niederschlagsfrequenz gekennzeichnet. Die wärmsten Bedingungen treten vor dem Monsunaufkommen auf, begleitet von hohen Sonnenscheinstundenzahlen, gefolgt von einer Phase mit deutlich erhöhten Niederschlagstagen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die jahreszeitliche Amplitude der mittleren Temperaturen ist gering und zeigt eine leichte Erwärmung in der Vormonsoonzeit sowie eine moderate Abkühlung gegen Jahresende. Die Häufigkeit von Regentagen erreicht in der Monsunzeit Spitzenwerte, was die Hauptunsicherheit für Freiluftaktivitäten darstellt. Die Meeresoberfläche trägt zur Energiebilanz bei und stabilisiert nächtliche Temperaturen. Aus klimapolitischer und infrastruktureller Sicht sind präventive Maßnahmen für stark niederschlagsbelastete Monate sowie Anpassungen an die dauerhafte Wärme und Feuchte zu empfehlen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die mittleren Monatswerte zeigen eine begrenzte Jahresamplitude mit minimalen Monatsmitteln gegen Jahresende und einem Maximum in der Vormonsoonphase. Die tiefsten monatlichen Mittel liegen bei 26,5 °C im Januar und im Dezember, während das Jahresmaximum bei 29,7 °C im Mai erreicht wird. Die Tageshöchstwerte erreichen ihren Peak mit 33,4 °C im Mai und die nächtlichen Tiefstwerte fallen bis auf 23,1 °C im Januar. Die Temperatursaison verläuft somit von einer moderat wärmeren Trockenzeit zu einer sehr warmen Vormonsunperiode und anschließend zu einer leicht abgekühlten, feuchteren Phase. Diese relativ enge Spanne zwischen Mindest- und Höchstwerten führt zu einer konstant warmen Klimawahrnehmung ohne ausgeprägte Kaltphasen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Manila.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen ausgeprägten Maximum im Frühjahr und ein Minimum in der Hauptmonsunzeit. Höchste Werte treten im März mit 7,5 Std./Tag auf, was eine erhöhte solare Einstrahlung in der Vormonsoonperiode signalisiert. Im Gegensatz dazu fällt die Sonnenscheindauer im August auf den Tiefpunkt von 3,5 Std./Tag, begleitet von hoher Bewölkung und häufigeren Niederschlägen. Die Übergangsmonate weisen mittlere Sonnenscheindauern zwischen diesen Extremen auf, was die saisonale Eignung für Sonnenorientierte Aktivitäten und Solarenergieprognosen beeinflusst. Insgesamt sind Frühjahrsmonate am geeignetsten für maximale Sonneneinstrahlung.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Manila.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage variiert stark zwischen trockenem und Monsunzeitraum. Die geringste Frequenz an Regentagen herrscht im Februar und im März mit 4 Tage/Monat, was die zentralen Trockenmonate markiert. Die höchste Belastung durch Regenereignisse tritt im August und im September mit jeweils 22 Tage/Monat auf. Der Anstieg der Regentage beginnt bereits im Mai und erreicht im Sommerhalbjahr seinen Höhepunkt, wodurch die Wahrscheinlichkeit für anhaltende oder wiederkehrende Niederschlagsereignisse deutlich erhöht ist. Diese Verteilung ist entscheidend für Planung von Infrastruktur, Wasserableitung und Saisonabhängigkeit von Aktivitäten im Freien.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Manila.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Meeresoberflächentemperatur bleibt ganzjährig warm und zeigt einen leichten Anstieg zur Mitte des Jahres hin. Die niedrigsten Monatsmittel betragen 27,5 °C im Januar und im Dezember. Das Jahresmaximum liegt bei 29,5 °C im Juli. Diese relativ hohe und gleichmäßige Wassertemperatur unterstützt eine konstante Verdunstung und trägt zur feuchtwarmen Atmosphäre an der Küste bei. Für nautische und freizeitliche Anwendungen bedeutet dies geringe jahreszeitliche Temperaturschwankungen, wobei der Sommerhalbjahrbereich eine leicht höhere thermische Belastung des Wassers aufweist.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Manila.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühlere Trockenzeit

    Die Phase der kühleren Trockenzeit beginnt gegen Jahresende und umfasst die Monate bis in den späten Winter hinein. Charakteristisch sind vergleichsweise niedrigere nächtliche Temperaturen und reduzierte Niederschlagshäufigkeit sowie moderate Sonnenscheindauer. Diese Monate bieten die größte Abweichung nach unten bei den Monatsmitteln und stellen die trockenste Periode des Jahres dar. Meteorologisch vermittelt dieser Abschnitt eine stabilere atmosphärische Lage mit geringerer Bewölkung im Vergleich zur Monsunperiode, was zu klareren Tagen und höheren Tagesamplituden führt. Die Phase ist relevant für Infrastrukturplanung und für Aktivitäten, die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erfordern.

    • Januar: mittlere Temperatur 26,5 °C
    • Februar: 7,0 Std./Tag Sonnenscheindauer
    • Februar: 4 Tage/Monat Niederschlagstage

    Heißere Vormonsunperiode

    Die Vormonsunperiode ist geprägt von einem Anstieg der Lufttemperaturen und hoher Sonnenscheindauer. In diesen Monaten finden sich die höchsten Tageswerte des Jahres, gekoppelt mit zunehmender Feuchte und beginnender Instabilität gegen Monatsende. Die Kombination aus hoher Strahlung und steigenden Temperaturen erhöht die thermische Belastung und begünstigt lokal begrenzte Konvektionsentwicklung, die erste Niederschlagsschauer erzeugen kann. Diese Phase markiert den Übergang von klaren, sonnigen Bedingungen zu einer wachsenden Wetterdynamik, die in die anschließende Monsunperiode übergeht.

    • März: 7,5 Std./Tag Sonnenscheindauer
    • Mai: mittlere Temperatur 29,7 °C
    • Mai: maximale Tageshöchsttemperatur 33,4 °C
    • Mai: 13 Tage/Monat Niederschlagstage

    Monsunbeginn und Peak

    Mit Beginn der Monsunzeit steigt die Häufigkeit von Niederschlägen deutlich an, begleitet von einer Abnahme der Sonnenscheindauer. Die Monate bilden den klimatischen Schwerpunkt für häufige, teils intensive Regenereignisse und eine deutliche Zunahme der Wolkenbedeckung. Die Meeresoberflächentemperaturen verbleiben auf hohem Niveau, was die Verdunstungsintensität und damit die Niederschlagsbereitschaft zusätzlich fördert. Diese Phase führt zu anhaltender Feuchte in der Umwelt und hoher Wahrscheinlichkeit für wiederkehrende Regenereignisse, was operative Maßnahmen zur Entwässerung und Überschwemmungsvorbereitung erforderlich macht.

    • Juni: 16 Tage/Monat Niederschlagstage
    • Juli: 20 Tage/Monat Niederschlagstage
    • August: 22 Tage/Monat Niederschlagstage
    • August: 3,5 Std./Tag Sonnenscheindauer

    Feuchter Kern und Rückgang

    Die Phase beginnt mit anhaltender hoher Regenhäufigkeit und geht in eine Übergangszeit mit langsam abnehmenden Niederschlägen über. Anfangs sind weiterhin hohe Niederschlagstage zu verzeichnen, anschließend tritt eine spürbare Reduktion der Regenfrequenz sowie eine leichte Zunahme der Sonnenscheindauer ein. Die mittleren Temperaturen bleiben vergleichsweise hoch, sinken jedoch moderat im Verlauf des Übergangs. Diese Monate kennzeichnen die Rückbildung des Monsuns und bieten eine gestaffelte Verbesserung der Wetterbedingungen gegenüber dem Peak der Regenzeit.

    • September: 22 Tage/Monat Niederschlagstage
    • Oktober: 20 Tage/Monat Niederschlagstage
    • November: 12 Tage/Monat Niederschlagstage
    • November: 5,5 Std./Tag Sonnenscheindauer

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Manila im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C27 °C23 °C28 °C6 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Manila ist klimatisch als trockener und moderat heißer Übergangsmonat einzuordnen. Die Tageshöchstwerte bleiben mit 29,9 °C vergleichsweise begrenzt, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 23,1 °C liegen, was eine mäßige tägliche Temperaturspanne ergibt. Das Monatsmittel von 26,5 °C zeigt eine insgesamt warme Ausgangslage für das Jahr. Die Wassertemperatur von 27,5 °C unterstreicht die warme Küstenlage und vermindert thermische Kontraste zwischen Land und Meer. Die Sonnenscheindauer erreicht rund 6 Std./Tag, was für subtropische Tropenverhältnisse einen soliden Anteil an direkter Einstrahlung bedeutet. Mit etwa 6 Tage/Monat Niederschlag bleibt der Monat relativ trocken im Vergleich zu späteren Monaten mit stärkerer Regenaktivität. Insgesamt dominiert eine stabile, sonnige Wetterlage mit punktuellen Regenereignissen, geringe nächtliche Abkühlung und warme Meerestemperaturen charakterisieren das Klima im Januar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima warm und beständig, tagsüber spürbar sonnig und trocken mit relativ gleichmäßiger Wärme. Schatten bietet spürbare Erleichterung, da Sonnenstrahlung dominant ist. Abende erscheinen deutlich angenehmer durch mildere Temperaturen und weniger Feuchtigkeit, was die nocturne Atmosphäre ruhiger und erholsamer macht. Die Luft fühlt sich insgesamt warm und weniger drückend an als in den regenreicheren Monaten, wodurch Aktivitäten im Freien am späten Nachmittag angenehmer sind. Küstennähe sorgt für eine konstante, warme Umgebung ohne starke Temperaturschwankungen.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für Städtetouren, kulturelle Besichtigungen und Strandaufenthalte mit zuverlässiger Sonnenscheindauer und vergleichsweise wenigen Regentagen. Die Kombination aus warmen Temperaturen und moderater Brise ermöglicht ganztägige Aktivitäten, wobei direkte Mittagszeit im Schatten geplant werden sollte. Wassersport und Schwimmen sind aufgrund warmer Meerestemperaturen besonders komfortabel. Als Einschränkung ist nur die erhöhte Sonneneinstrahlung zu beachten, die längere Aufenthalte in der prallen Sonne weniger komfortabel macht. Insgesamt bietet der Monat eine ausgeglichene Basis für touristische Programme mit geringem wetterbedingtem Ausfallrisiko.

    Klima Manila im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C24 °C28 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert sich als weiterhin trockener und zunehmend heißer Monat mit klarer thermischer Tendenz zum Frühjahrsbeginn. Die maximale Tageswärme steigt auf 30,5 °C, während nächtliche Mindesttemperaturen bei 23,5 °C verbleiben, was eine stabile, warme Grundtemperatur nahe einem Monatsmittel von 27 °C widerspiegelt. Die Meeresoberfläche liegt bei etwa 27,6 °C und trägt zur hohen Feuchtigkeitsbasis in küstennahen Lagen bei. Die Sonnenscheindauer von rund 7 Std./Tag signalisiert eine gesteigerte Einstrahlung im Vergleich zu früheren Monaten. Die geringe Häufigkeit von Niederschlag mit etwa 4 Tage/Monat kennzeichnet den Monat als eines der trockensten Perioden des Jahres. Zusammengenommen zeigt sich ein Klima mit stärkerer Aufheizung, hoher Strahlungsbilanz und einem ausgeprägten maritimen Wärmepolster.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Empfinden ist der Monat wärmer und sonniger als in den Vormonaten, mit klarer, intensiver Helligkeit während des Tages. Schattenbereiche bieten deutlich spürbare Erholung von der Strahlung, während die Luft in offenen Bereichen trockener und wärmer wirkt. Abende bleiben mild und geben nach wie vor Erleichterung gegenüber dem Tagesverlauf, wobei die Wärmespeicherung in urbanen Bereichen spürbar ist. Die Küstennähe vermittelt ein konstant warmes Gefühl, das durch ruhige Nächte ergänzt wird und den Tagesrhythmus weniger durch nächtliche Abkühlung unterbricht.

    Praktische Einordnung

    Februar ist günstig für Aktivitäten im Freien, kulturelle Stadterkundungen und Strandaufenthalte dank hoher Sonnenscheindauer und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die stabile Wetterlage begünstigt eintägige Ausflüge und Bootstouren, wobei die intensivere Sonnenstrahlung bei der Tagesplanung berücksichtigt werden sollte. Einschränkungen ergeben sich vor allem für Personen, die starke Hitzeempfindlichkeit haben oder empfindlich auf hohe Strahlungsintensität reagieren. Insgesamt ist der Monat wegen stabiler Bedingungen für breit gefächerte Reisearrangements empfehlenswert.

    Klima Manila im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C28 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert die Phase zunehmender Hitze und intensiverer Sonneneinstrahlung. Die Tagesmaxima erreichen 31,6 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 24,4 °C, so dass das Monatsmittel bei 28 °C liegt und eine ausgeprägte Wärmeperiode signalisiert. Die Wassertemperatur um 28 °C begünstigt hohe Wärmekapazitäten der Küstengewässer und verringert Tageskontraste. Mit etwa 7,5 Std./Tag offener Sonne gehört der Monat zu den sonnenreicheren Abschnitten des Jahres. Die geringe Regenhäufigkeit von rund 4 Tage/Monat deutet auf vorherrschend trockene Bedingungen hin, wobei einzelne konvektive Ereignisse nicht ausgeschlossen sind. Die Kombination aus steigenden Höchsttemperaturen, hoher Sonnenscheindauer und warmem Meer charakterisiert März als Übergang in die heißere Jahreszeit mit verstärkter thermischer Belastung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt zunehmend heiß und intensiv, Tagesabschnitte zeichnen sich durch starke Strahlung und spürbare Wärme aus. Im Schatten nimmt das Hitzeempfinden deutlich ab, während exponierte Flächen diffuse Wärme speichern. Abende bringen nur eine begrenzte Abkühlung, sodass die Nächte weiterhin warm bleiben. Die Küstenlage mildert die Wärme, jedoch bleibt das allgemeine Empfinden von hoher Temperaturdominanz geprägt, wodurch Aktivitäten in den kühleren Tageszeiten bevorzugt erscheinen.

    Praktische Einordnung

    März ist geeignet für Strandurlaub, Baden und Wassersport, da die Meerestemperaturen komfortabel sind und die Sonnenscheindauer hoch bleibt. Städtetouren sind möglich, erfordern jedoch angepasste Tagesabläufe, um Mittagsperioden mit intensiver Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Einschränkungen ergeben sich für ausgedehnte, anstrengende Aktivitäten unter freiem Himmel ohne ausreichende Schatten- und Flüssigkeitsversorgung. Für Outdoor-Angebote sind frühmorgendliche und spätnachmittägliche Zeitfenster vorteilhaft.

    Klima Manila im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C25 °C29 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt einen deutlichen Anstieg der Tageshöchstwerte und markiert den Übergang in die heißeste Jahreszeit. Die Spitzenwerte erreichen 33 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 25,3 °C liegen, was in einem Monatsmittel von 29,2 °C resultiert. Die Meeresoberfläche von 28,5 °C verstärkt die thermische Stadt-Land-Interaktion und reduziert nächtliche Abkühlung. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 7 Std./Tag und zeigt weiterhin hohe Strahlungsbedingungen. Mit rund 7 Tage/Monat Niederschlag beginnt eine Zunahme der Regenaktivität gegenüber den trockeneren Monaten, ohne jedoch ausgeprägte Regenperioden zu etablieren. Insgesamt charakterisiert der Monat eine intensive Erwärmung, verstärkte Strahlungsbelastung und beginnende Häufung von konvektiven Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt massiv warm mit spürbarer Hitze an Tagesfronten, wobei schattenreiche Bereiche deutlich angenehmer erscheinen. Die Abende bieten nur begrenzte Erholung von der Tageswärme, sodass die Nächte weiterhin warm und feucht wirken. In städtischen Räumen führt die Wärmespeicherung zu einem erhöhten Wärmeempfinden, während küstennahe Zonen eine gewisse Linderung durch Meeresnähe bieten. Insgesamt dominiert ein intensives Wärmegefühl, das Aktivitäten im Freien einschränken kann, wenn keine geeigneten Pausen vorgesehen sind.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für Strand- und Badeurlaube sowie für kurze Stadterkundungen, erfordert aber Anpassungen bei längerfristigen Outdoor-Aktivitäten. Die hohe Tageswärme begünstigt Aktivitäten am Morgen und am späten Nachmittag, während mittägliche Belastung reduziert werden sollte. Einschränkungen betreffen vor allem körperlich anstrengende Unternehmungen ohne Schatten und ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Für Reisepläne mit Fokus auf Komfort sind Innenaktivitäten und Küstenangebote vorteilhaft, da die Meeresnähe Erholung von der intensiven Strahlung ermöglicht.

    Klima Manila im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C30 °C26 °C29 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai steht für eine Kombination aus hoher Hitze, warmer Küstengewässer und zunehmender Niederschlagsfrequenz. Tageshöchstwerte erreichen 33,4 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei 25,9 °C, so dass das Monatsmittel bei 29,7 °C liegt und somit zu den wärmeren Jahreszeiten zählt. Die Wassertemperatur um 29 °C signalisiert sehr warme Meeresbedingungen. Die Sonnenscheindauer von etwa 6 Std./Tag bleibt deutlich, obwohl die Zahl der Niederschlagstage auf circa 13 Tage/Monat ansteigt, was eine merkliche Zunahme konvektiver und schauerartiger Ereignisse darstellt. Diese Mischung führt zu hoher thermischer Belastung tagsüber kombiniert mit häufiger auftretenden Niederschlägen, die lokale Abkühlung bringen können. Insgesamt kennzeichnet der Monat die Phase zunehmender Monsunaktivität mit warmen, feuchten Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt heiß und feucht, mit plötzlichen Niederschlagsereignissen, die kurzzeitige Abkühlung bringen. Tagsüber fühlt sich die Luft drückender an als in den Vormonaten, Schatten ist deutlich angenehmer und notwendig. Abende können durch erhöhte Luftfeuchte schwerer wirken, wobei Regenphasen für Erleichterung sorgen. Küstennahe Gebiete vermitteln durch den konstant warmen Wasserkörper eine beständige, feuchte Wärme, welche die Wahrnehmung von Hitze intensiviert.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich für Strandaufenthalte und Wassersport, allerdings sind flexible Programme erforderlich, um wetterbedingte Unterbrechungen durch Schauer einzuplanen. Städtische Besichtigungen sind möglich, sollten jedoch Zeiträume mit geringerer Niederschlagswahrscheinlichkeit beachten und Alternativen für regenreiche Phasen vorsehen. Einschränkungen betreffen vor allem Aktivitäten mit hoher physischer Belastung bei hoher Luftfeuchte. Für Reisende mit Interesse an Naturbeobachtungen bieten sich kurze, wetteradaptive Ausflüge an, wobei wetterfeste Kleidung und Planungsspielräume empfehlenswert sind.

    Klima Manila im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C26 °C29 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni leitet die feuchtere Phase mit deutlich höherer Niederschlagsfrequenz ein, bleibt jedoch temperaturtechnisch sehr warm. Maximale Tageswerte liegen bei 32,8 °C und nächtliche Mindestwerte bei 25,9 °C, so dass das Monatsmittel bei 29,4 °C angesiedelt ist. Die Meeresoberfläche um 29,3 °C zeigt fortgesetzte Wärme der Küstengewässer. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 5 Std./Tag, während die Niederschlagsdauer auf circa 16 Tage/Monat ansteigt, was eine signifikante Zunahme wetterbedingter Unterbrechungen bedeutet. Dieses Muster deutet auf regelmäßige Schauer- und Gewitteraktivität sowie erhöhte Luftfeuchte hin. Insgesamt präsentiert Juni eine Kombination aus hoher Temperatur, warmem Meer und deutlich gesteigerten Niederschlägen, die den Beginn einer ausgeprägteren Regenperiode markiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint warm und feucht mit häufig wechselnden Bedingungen, in denen Sonnenschein und Regenphasen sich rasch abwechseln. Tagsüber ist das Wärmeempfinden hoch, Schattenbereiche bieten spürbare Erleichterung. Abende sind vergleichsweise drückend und durch Feuchtigkeit geprägt, was das subjektive Kühlempfinden reduziert. Wetterwechsel führen zu intermittierenden Erleichterungen durch Regen, jedoch bleibt die allgemeine Atmosphäre durchgehend warm und feucht.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für flexible Strand- und Outdoor-Angebote, die kurze Regenunterbrechungen tolerieren und wetteradaptive Zeitfenster nutzen. Aktivitäten wie Bootsfahrten oder kürzere Exkursionen sind möglich, erfordern jedoch ständige Wetterbeobachtung und alternative Pläne für schauerartige Ereignisse. Einschränkungen bestehen für lange Wanderungen oder ganztägige Ausflüge ohne Schutz vor Regen und feuchter Hitze. Für Reisende, die kurzfristige Schwankungen akzeptieren, bieten sich Küstenaktivitäten mit wettervariablen Programmen an.

    Klima Manila im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C29 °C25 °C30 °C4 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt die Klimaanalyse für Manila eine typische Ausprägung der feuchten Monsunperiode: die maximale Lufttemperatur erreicht 31,6 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 25,4 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 28,5 °C. Die Meeresoberfläche ist weiterhin warm mit 29,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 4 Std./Tag reduziert, gleichzeitig ist die Häufigkeit von Niederschlag erhöht mit 20 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf ausgeprägte Wolkenbedeckung und häufige, teils ergiebige Schauer hin, die Tagesgänge weniger extrem erscheinen lassen. Die warmen Wassertemperaturen stabilisieren die nächtlichen Temperaturniveaus und tragen zu hoher Feuchte bei. Insgesamt präsentiert sich Juli als Phase mit hoher Temperaturruhe bei reduzierter Sonnenscheindauer und deutlich gesteigerter Niederschlagshäufigkeit, was für städtisches Klima und küstennahe Bereiche spezifische Implikationen für Komfort und Aktivitäten hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt schwül und beständig warm. Tagsüber dominiert eine drückende Wärme, die direkte Sonneneinstrahlung intensiviert, in Schattenbereichen entsteht jedoch spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Luft warm und feucht, sodass Abkühlung nur langsam eintritt. Häufige Wolken und Regenschauer verändern das Licht, Straßen und Plätze erscheinen glänzend und gedämpft. Das Meer wirkt einladend warm, Personen nehmen das Wasser als angenehm temperiert wahr. Insgesamt fühlt sich das Klima bewegungsintensiv an, bei längeren Aufenthalten im Freien wird Schatten oder klimatisierter Raum bevorzugt.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten sollten an die hohen Niederschlagswahrscheinlichkeiten angepasst werden. Städtereisen sind möglich, erfordern jedoch flexibles Timing und wetterfeste Tagespläne, da Schauern den Ablauf unterbrechen können. Für Strandaufenthalte spricht die warme Wassertemperatur, dennoch sind Zeiten mit weniger Sonne und häufigerem Regen zu erwarten. Outdoor-Exkursionen ins Umland sollten kurzfristig planbar sein und Alternativen für Innenaktivitäten vorsehen. Für Wasseraktivitäten bieten die Bedingungen warme Bade- und Schnorchelverhältnisse, wobei Sichtweiten durch Niederschläge variieren können. Insgesamt ist Juli für Reisende geeignet, die Regenphasen akzeptieren und wetteradaptive Pläne umsetzen.

    Klima Manila im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C28 °C25 °C29 °C4 Std./Tag22 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August in Manila setzt die Monsunprägung fort: die maximale Lufttemperatur erreicht 31 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 25,3 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 28,2 °C. Die Meeresoberfläche bleibt warm mit 29,3 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer ist mit 3,5 Std./Tag vergleichsweise gering, während die Niederschlagsfrequenz hoch ist mit 22 Tage/Monat. Diese Konstellation signalisiert anhaltende Bewölkung und regelmäßige Niederschläge, teils mit kräftigen Schauern. Die Kombination aus hohen Temperaturen und warmem Meer resultiert in hoher atmosphärischer Feuchte, die den Wärmeempfindungsindex anhebt. Sonnenfenster sind kürzer, dadurch konzentrieren sich direkte Sonnenphasen auf wenige Stunden. Insgesamt beschreibt August ein klimatisches Muster mit stabil hohen Temperaturen, sehr warmem Wasser, reduziertem Sonnenschein und hoher Regenhäufigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt beständig schwül und drückend, weil hohe Luftfeuchte das Wärmeempfinden intensiviert. Tagsüber sorgt gelegentliche Sonne für spürbare Aufheizung, doch treten schnell Wolken und Schauer auf, die das Licht dämpfen und für deutlich kühlere, kurzzeitige Abschnitte sorgen. Abends bleibt die Luft warm, die Feuchte lässt nur langsam nach, sodass Aktivitäten in Innenräumen oder im Schatten als angenehmer empfunden werden. Das Meer vermittelt durchgehend warme Bedingungen, die Wasseraktivitäten komfortabel erscheinen lassen.

    Praktische Einordnung

    Reisen sind möglich, erfordern aber eine adaptive Planung mit wetterfesten Alternativen. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich gut mit Museen oder Innenprogrammen kombinieren, um wetterbedingte Unterbrechungen abzufedern. Für Strand- und Wassersport bieten die warmen Wassertemperaturen gute Bedingungen, wobei die Sicht und die Ausübbarkeit mancher Aktivitäten von Regenphasen beeinflusst werden. Outdoor-Aktivitäten im Inland sollten flexibel gehalten werden, Transporte und Ausflüge können durch lokale Niederschlagsereignisse verzögert werden. Insgesamt empfiehlt sich August für Reisende, die mit häufigen Regenlagen umgehen und ihre Tagesgestaltung daran anpassen können.

    Klima Manila im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C28 °C25 °C29 °C4 Std./Tag22 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September bleibt das Klima von Manila geprägt durch warme Tagestemperaturen und hohe Niederschlagsfrequenz: die maximale Lufttemperatur liegt bei 30,8 °C, die minimale bei 24,9 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur bei 27,9 °C. Die Meeresoberfläche ist mit 29 °C weiterhin warm. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt hoch mit 22 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf anhaltende Monsunbedingungen mit häufigen, teils ergiebigen Regenereignissen hin, jedoch sind Sonnenscheinzeiten nicht selten. Die warmen Wassertemperaturen stabilisieren die nächtlichen Temperaturen und unterstützen eine hohe Luftfeuchte. September stellt damit eine Übergangsphase dar, in der Niederschlagshäufigkeit und warme Meeresbedingungen dominieren, während Sonnenscheindauer leicht zunimmt im Vergleich zu den vorhergehenden Monaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist geprägt von warmen, feuchten Tagen mit wechselnden Phasen von Sonne und Wolken. Direkte Sonneneinstrahlung erzeugt starke Wärmegefühle, die jedoch durch wiederkehrende Schauer rasch gedämpft werden. In schattigen Bereichen oder überdachten Orten ist die Temperatur spürbar angenehmer, während offene Plätze intensiver wirken. Abende bleiben warm und feucht, was eine träge Abkühlung bewirkt. Das Wasser fühlt sich durchgehend warm und einladend an, Wetterwechsel sorgen für variierende Lichtverhältnisse und atmosphärische Dramatik.

    Praktische Einordnung

    Reisepläne sollten auf Flexibilität ausgelegt sein, da häufige Regenpassagen Tagesabläufe beeinflussen können. Kulturreisen und städtische Erkundungen lassen sich gut mit Indoor-Programmen oder Pausen in klimatisierten Räumen kombinieren. Strand- und Wasserausflüge sind möglich und profitieren von der warmen See, jedoch können Sichtweiten und Bootsverkehr von Niederschlägen betroffen sein. Für aktive Naturerlebnisse empfiehlt sich eine vorsichtige Auswahl der Ziele, da Wege und Infrastruktur nach starken Niederschlägen eingeschränkt sein können. Insgesamt eignet sich September für Reisende, die wetteradaptive Pläne bevorzugen.

    Klima Manila im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C28 °C25 °C29 °C5 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober markiert in Manila eine Phase mit weiterhin hohen Temperaturen und abgeschwächter, aber noch relevanter Niederschlagsaktivität: die maximale Lufttemperatur erreicht 30,4 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 24,5 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 27,5 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4,5 Std./Tag und die Häufigkeit von Niederschlag ist mit 20 Tage/Monat noch erhöht. Diese Kennzahlen deuten auf eine allmähliche Verringerung der Monsuneinflüsse hin, jedoch bleiben Wolken, Schauer und Gewitter regelmäßige Begleiter. Leicht ansteigende Sonnenscheindauern lassen mehr Sonnenfenster zu, während die warmen Meeresbedingungen weiterhin die Feuchte des Küstenklimas begünstigen. Insgesamt zeigt Oktober einen leichten Trend hin zu stabileren, aber noch feuchten Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt zunehmend ausgewogener, dennoch präsent ist eine spürbare Feuchte, die Tageswärme intensiver erscheinen lässt. Sonnenphasen sind häufiger und bringen fühlbare Erwärmung, Schattenbereiche bieten klare Erleichterung. Abende bleiben warm, die Abkühlung erfolgt langsam, wodurch Aktivitäten im Freien spät am Tag angenehm bleiben können. Regenfälle treten regelmäßig auf, sind jedoch öfter von kürzerer Dauer, wodurch Wetterwechsel rascher erlebt werden. Das Meer bleibt warm und vermittelt beständige Badebedingungen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für eine Mischung aus Stadt- und Strandaufenthalten, sofern Reisepläne wetterflexibel gestaltet sind. Kultur- und Sightseeing-Angebote lassen sich gut mit Tagen mit mehr Sonnenschein kombinieren, während wetteranfällige Outdoor-Aktivitäten kurzfristig verschoben werden sollten. Strand- und Wassersport profitieren von weiterhin warmen Wassertemperaturen, Sichtbedingungen können jedoch durch Niederschläge variieren. Für Ausflüge ins Hinterland empfiehlt sich die Beachtung aktueller Wetterberichte, da lokale Schauer Infrastruktur beeinträchtigen können. Insgesamt ist Oktober geeignet für Reisende, die eine Balance zwischen Küstenfreuden und städtischer Erkundung suchen.

    Klima Manila im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C27 °C24 °C28 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigen die Daten für Manila eine leichte Abkühlung verbunden mit abnehmender Niederschlagsfrequenz: die maximale Lufttemperatur liegt bei 30 °C, die minimale Lufttemperatur bei 24 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 27 °C. Die Meeresoberfläche weist 28 °C auf. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf 12 Tage/Monat zurückgeht. Diese Kombination signalisiert einen Übergang zu trockeneren Verhältnissen mit mehr Sonnenanteil und weniger häufigen Regenereignissen. Die noch warmen Wassertemperaturen stabilisieren das Küstenklima, zugleich erlauben längere sonnige Abschnitte eine höhere Tageserwärmung. Insgesamt präsentiert sich November als Übergangsmonat mit merklich mehr Sonnenschein und deutlich reduzierter Regenhäufigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt deutlich angenehmer, da die Luft weniger schwül erscheint und regelmäßige Sonnenscheinstunden für angenehm warme Tage sorgen. Im Schatten ist die Temperatur vergleichsweise moderat, direkte Sonne wird stärker wahrgenommen. Abends kühlt es moderat ab, sodass Aufenthalte im Freien angenehmer sind als in den feuchteren Monaten. Das Meer bleibt warm, jedoch empfindet der Körper die Bedingungen als weniger drückend. Insgesamt entsteht ein ausgewogener Eindruck mit spürbarer Erleichterung gegenüber den Monsunmonaten.

    Praktische Einordnung

    November ist gut geeignet für vielfältige Reisearten, da die abnehmende Niederschlagsneigung mehr planbare Tage bietet. Städtereisen, kulturelle Programme und Ausflüge ins Umland lassen sich mit geringerer Unterbrechungswahrscheinlichkeit realisieren. Für Strandaufenthalte sind weiterhin angenehme Wassertemperaturen gegeben und Sonnentage nehmen zu, wodurch Bade- und Freizeitangebote günstiger einzusetzen sind. Outdoor-Aktivitäten und Wanderungen sind einfacher zu organisieren, da Wege seltener durch Regen beeinträchtigt sind. Insgesamt ist November empfehlenswert für Reisende, die verlässlichere Wetterbedingungen bevorzugen.

    Klima Manila im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C27 °C23 °C28 °C6 Std./Tag8 Tage/Monat
    Komplette Klimatabelle für Manila ansehen

    Klimatische Einordnung

    Der Dezember in Manila zeigt eine Fortsetzung der trockeneren Periode mit moderat sinkenden Temperaturen: die maximale Lufttemperatur beträgt 29,6 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 23,4 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 26,5 °C. Die Meeresoberfläche bleibt bei 27,5 °C warm. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und die Niederschlagstage reduzieren sich auf 8 Tage/Monat. Diese Werte stehen für deutlich mehr Sonnenanteil und geringere Regenhäufigkeit, was eine stabilere, trockener erscheinende Witterung signalisiert. Die leichter gesunkenen Lufttemperaturen in Kombination mit weiterhin warmem Meer führen zu einem angenehmeren Küstenklima. Insgesamt ist Dezember durch verstärkte Sonnenanteile und deutlich reduzierte Niederschlagshäufigkeit charakterisiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt vergleichsweise ausgeglichen und angenehm. Tage sind warm und sonnig, Schatten bietet spürbare Erleichterung, und die relative Trockenheit führt zu weniger plötzlichen Wetterwechseln. Abende kühlen moderat ab, sodass Aufenthalte im Freien länger möglich sind ohne drückende Feuchtigkeit. Das Meer erscheint immer noch warm und einladend, die allgemeine Atmosphäre vermittelt ein Gefühl von Stabilität und besserer Planbarkeit für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich gut für eine breite Palette von Reiseaktivitäten, da vermehrte Sonnentage und reduzierte Regenwahrscheinlichkeit planbare Unternehmungen erleichtern. Strand- und Wassersport profitieren von warmem Wasser und guten Sonnenbedingungen, während kulturelle und urbane Erkundungen von stabileren Tagesabläufen profitieren. Outdoor-Aktivitäten im Umland sind insgesamt relativ unproblematisch hinsichtlich Wetterunterbrechungen. Für Reisende, die verlässliches Wetter und kombinierte Stadt- und Küstenaufenthalte suchen, stellt Dezember eine der günstigeren Zeiten dar.