Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.406 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Mai mit der höchsten mittleren Lufttemperatur von 29,5 °C, begleitet von sehr warmen Wassertemperaturen und zunehmender Niederschlagsneigung als Vorstufe des Monsuns.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur von 19 °C, verbunden mit den geringsten Häufigkeiten an Regentagen und vergleichsweise stabilen Sonnenscheindauern.
Sonnigster Monat
Die höchste tägliche Sonnenscheindauer tritt im März mit bis zu 8,5 Std./Tag auf, wodurch die atmosphärische Erwärmung vor dem Monsun besonders ausgeprägt ist.
Trockenster Monat
Der trockenste Abschnitt zeigt sich im Januar mit nur 2 Tage/Monat mit Niederschlag, was längere Perioden mit ungestörter Sonneneinstrahlung ermöglicht.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist August mit 24 Tage/Monat mit Niederschlag, was die Monsunprägung und die hohe Feuchtebelastung während der Jahresmitte verdeutlicht.
Beste Reisezeit
Zwischen November und März triffst du in Kumilla die angenehmsten Bedingungen: tagsüber meist 26-32°C, morgens 12-18°C. Es gibt nur 2-4 Regentage im Monat ...
Überblick
Kumilla weist ein monsungeprägtes Tropenklima mit klar erkennbarem Wechsel zwischen einer vergleichsweise trockenen, gemäßigt warmen Periode und einer ausgeprägten, feuchten Monsunphase. Die Jahresverläufe sind durch eine frühjahrsbedingte Erwärmung vor dem Monsun, einen ergiebigen Niederschlagsabschnitt in der Jahresmitte sowie eine schrittweise Abkühlung und Trocknung am Jahresende gekennzeichnet. Regionale Meeresnähe stabilisiert die nächtlichen Temperaturen und sorgt für vergleichsweise hohe Wassertemperaturen über weite Teile des Jahres. Die Verteilung von Sonnenscheindauer und Regentagen bestimmt Aufenthaltsbedingungen im Freien und die saisonale Verfügbarkeit von Aktivitäten im Außenbereich. Diese Analyse fasst charakteristische Merkmale zusammen, ordnet Übergänge zwischen den Jahresphasen ein und liefert präzise, zitierfähige Aussagen zu Temperatur, Sonnenscheindauer, Wassertemperatur und Häufigkeit von Niederschlagstagen.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik von Kumilla folgt einem deutlichen Monsunrhythmus mit einem markanten Feuchtperiode in der Jahresmitte und einer trockeneren Periode zu Beginn und am Ende des Jahres. Die trockenere Phase ist durch relativ geringe Häufigkeit von Niederschlagstagen und dauerhafte Sonnenscheindauer gekennzeichnet, während die Monsunperiode eine starke Zunahme der Regentage und eine Reduktion der täglichen Sonnenscheindauer bringt. Vor dem Monsun steigen die Luft- und Wassertemperaturen an, was zu hohen täglichen Höchstwerten führt und die Atmosphäre weiter aufheizt. Während der Monsunmonate bleibt die Lufttemperatur insgesamt hoch, jedoch nimmt die Sonnenscheindauer deutlich ab und die Tagessummenge an Niederschlagstagen steigt. Nach dem Monsun setzt eine Übergangsphase mit abnehmender Niederschlagsneigung, zurückkehrenden Sonnenstunden und moderater Abkühlung ein. Die maritime Wirkung mildert Temperaturschwankungen und sorgt dafür, dass die Wassertemperatur über lange Zeiträume warm bleibt.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Das jährliche Temperaturspektrum zeigt eine deutliche Erwärmung von der kühleren Jahresanfangsphase hin zur Spitze vor und während der heißen Vormonate, gefolgt von einer leichten Abkühlung am Jahresende. Der kälteste Abschnitt tritt zu Jahresbeginn auf, mit vergleichsweise niedrigeren nächtlichen Tiefstwerten. Vor dem Monsun kommt es zu einem Anstieg der täglichen Mittelwerte und zu den höchsten täglichen Höchstwerten, die im weiteren Jahresverlauf erhalten bleiben, bis die Abkühlung nach dem Monsun einsetzt. Die relative Enge des Temperaturspektrums im Verlauf des Jahres reflektiert eine maritime Modulation, die nocturne Abkühlung begrenzt und Tagesmaxima betont. Insgesamt prägen hohe Nachttemperaturen und ausgeprägte Tagesspitzen das Jahresbild, während spürbare, aber nicht extreme Abkühlungen das Jahresende kennzeichnen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt höhere Werte in der Vor- und Nachmonsunzeit und eine deutliche Reduktion während der zentralen Monsunmonate. Intensive Sonnenscheindauer ist vor dem Monsun am stärksten ausgeprägt, wodurch die Einstrahlung und das thermische Aufheizen der Atmosphäre begünstigt werden. Mit Einsetzen der Monsunwolken fällt die tägliche Sonnenscheindauer deutlich ab, was zusammen mit hoher Bewölkung und Niederschlag die verfügbaren Sonnenstunden limitiert. Nach dem Monsun nimmt die Sonnenscheindauer wieder zu und stabilisiert sich auf moderate Werte. Diese Schwankungen haben direkte Auswirkungen auf Aktivitäten im Freien, Nutzung von Solarenergie und Bodenfeuchteverhalten in der Landwirtschaft.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit der Regentage weist einen klaren saisonalen Peak während der Monsunperiode auf und minimale Häufigkeiten in der trockenen Jahreszeit. Der Übergang zur Monsunzeit ist durch einen raschen Anstieg der Regentage gekennzeichnet, was zu längeren Perioden mit hoher Wolkenbedeckung und reduzierter direkter Sonneneinstrahlung führt. In der Monsunzeit summieren sich die Regentage zu deutlich höheren Monatswerten, die sich durchgehend von Ende Frühjahr bis Herbst halten. Im trockenen Abschnitt sind Niederschläge selten und erlauben längere, ungestörte Sonnenperioden. Die Verteilung der Regentage bestimmt Vegetationszyklen, Bodenfeuchte und die Planung wetterabhängiger Aktivitäten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperaturen bleiben über das Jahr hinweg vergleichsweise stabil und liegen durchgängig auf warmem Niveau. Es zeichnet sich eine leichte Erwärmung im Vorfeld und während der frühen Monsunphase ab, gefolgt von anhaltend hohen Werten in der Monsunzeit und einem langsamen Rückgang gegen Jahresende. Die warmen Wassertemperaturen tragen zu hoher Luftfeuchte bei und mildern nächtliche Temperaturabsenkungen an Land. Für Freizeitnutzung und marine Ökosysteme bedeutet die geringe Variabilität der Wassertemperatur eine lange Periode günstiger Bedingungen für Wasseraktivitäten und eine allgemein reduzierte thermische Variabilität im Küstenbereich.
Klimaphasen des Jahres
Trockene kühle Phase
Die Jahresanfangsphase ist durch vergleichsweise geringe Niederschlagsfrequenz, stabile Sonnenscheindauer und die tiefsten Nachtwerte des Jahres gekennzeichnet. Während dieser Periode sind die Nächte am frischesten und die Tage überwiegend sonnig, was zu ausgeprägter täglicher Temperaturanhebung bei gleichzeitig limitierter Feuchtezufuhr führt. Die geringe Häufigkeit von Regenereignissen ermöglicht längere trockene Intervalle, wodurch Außenaktivitäten und bestimmte landwirtschaftliche Arbeiten leichter planbar sind. Die maritime Nähe stabilisiert die Nächte, sodass die Abkühlung moderat bleibt und frostfreie Bedingungen vorherrschen. Diese Phase dient ökologisch als Erholungszeit vor der intensiven vegetativen Wachstumsperiode, die mit dem Anstieg der Niederschlagszahlen einsetzt.
- Januar mittlere Lufttemperatur 19 °C
- Januar nächtliche Tiefstwerte 12 °C
- Januar Sonnenscheindauer 7,5 Std./Tag
- Januar Regentage 2 Tage/Monat
- Februar mittlere Lufttemperatur 20,5 °C
Heiß-vor-monsunale Phase
In der Vor- und frühen Phase vor dem Monsun steigt die Temperatur deutlich an und erreicht die höchsten monatlichen Mittelwerte des Jahres. Diese Periode ist durch starke Erwärmung, intensive Sonnenscheindauer und zunehmende Feuchte geprägt, wodurch die Atmosphäre für konvektive Niederschläge anfälliger wird. Die Zunahme der Wassertemperatur unterstützt die Feuchtigkeitszufuhr und trägt zur Bildung lokaler Gewitter bei. Mit zunehmender Häufigkeit von Regenereignissen gegen Ende dieser Phase beginnt die Atmosphäre, die Monsunzirkulation aufzubauen. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und steigender Luftfeuchte schafft in dieser Phase die thermodynamischen Voraussetzungen für den Monsunbeginn.
- März mittlere Lufttemperatur 25 °C
- April mittlere Lufttemperatur 28,5 °C
- Mai mittlere Lufttemperatur 29,5 °C
- März Sonnenscheindauer 8,5 Std./Tag
- Mai Regentage 10 Tage/Monat
- April tägliche Höchstwerte 34 °C
Monsunphase
Die Monsunphase bringt eine markante Zunahme der Niederschlagsfrequenz und eine spürbare Reduktion der direkten Sonneneinstrahlung. Die tägliche Temperatur bleibt weiterhin erhöht, jedoch werden die Sonnenscheinstunden durch anhaltende Bewölkung eingeschränkt. Die Monsunmonate sind durch häufige, teils anhaltende Regenereignisse geprägt, die zu einer hohen Monatszahl an Regentagen führen und Bodenfeuchte sowie Flusspegel deutlich erhöhen. Die warmen Wassertemperaturen während dieser Phase verstärken Verdunstung und Feuchtigkeitsversorgung der Atmosphäre. Insgesamt resultiert daraus ein feuchtes, wolkiges Witterungsbild mit hoher relativer Luftfeuchte und reduzierten Ausflugs‑ und Arbeitsfenstern im Freien.
- Juni mittlere Lufttemperatur 28,5 °C
- Juni mittlere Wassertemperatur 29 °C
- Juli Sonnenscheindauer 4 Std./Tag
- Juli Regentage 23 Tage/Monat
- August Regentage 24 Tage/Monat
- September mittlere Lufttemperatur 27,5 °C
Übergangs- und Abkühlungsphase
Nach dem Abklingen des Monsuns folgt eine Übergangszeit mit sinkender Niederschlagswahrscheinlichkeit, zunehmender Sonnenscheindauer und gradueller Abkühlung. Die Rückkehr zu mehr Sonnenstunden begünstigt die Abtrocknung der Böden und führt zu stabileren Wetterlagen. Die mittleren Lufttemperaturen nehmen merklich ab, insbesondere die nächtlichen Tiefstwerte fallen wieder spürbar. Die Wassertemperaturen gehen moderat zurück, bleiben jedoch warm genug für ganzjährige Wasseraktivitäten. Diese Phase stellt den klimatischen Übergang in die trockene Jahresanfangsperiode dar und bietet insgesamt verbesserte Bedingungen für Freiluftaktivitäten und Reisetätigkeit.
- Oktober mittlere Lufttemperatur 26 °C
- Oktober mittlere Wassertemperatur 28 °C
- November mittlere Lufttemperatur 23,5 °C
- November Sonnenscheindauer 7 Std./Tag
- Dezember mittlere Lufttemperatur 20 °C
- Dezember Regentage 2 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Kumilla im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 19 °C | 12 °C | 23 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die klimatische Einordnung für Januar zeigt ein vergleichsweise trockenes und mäßig warmes Übergangsklima. Tageshöchstwerte liegen bei 26 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 12 °C, das Monatsmittel beträgt 19 °C. Die Wassertemperatur verhält sich mit 23 °C am unteren Ende des betrachteten Halbjahres. Die tägliche Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag unterstützt lange sonnige Phasen, während lediglich 2 Tage/Monat mit Niederschlag auftreten, was nur geringe Unterbrechungen für Aktivitäten im Freien bedeutet. Im Vergleich zum restlichen Halbjahr markiert dieser Monat das gemittelte Temperaturniveau als Minimum, das gegenteilige Maximum für das Monatsmittel wird im Mai mit 29,5 °C erreicht. Die stärkste Sonneneinstrahlung wird in den Monaten März und April beobachtet, die meisten Niederschlagstage sammeln sich dagegen gegen Mitte des Jahres. Insgesamt präsentiert sich Januar als relativ stabiler, trockener Monat mit moderaten Luft- und Wassertemperaturen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima trocken und durchweg freundlich. Tagsüber entsteht eine klare Wärme, die in der Sonne deutlich spürbar ist, während schattige Bereiche angenehme Entlastung bieten. Die Abende sind merklich kühler und erlauben entspannte Aufenthalte im Freien. Luftfeuchtigkeit wirkt gering, dadurch bleibt das Raumklima weniger drückend. Das Meer erscheint noch zurückhaltend warm, sodass Badeaufenthalte belebend, jedoch nicht extrem warm empfunden werden. Die lange Sonnenscheindauer vermittelt einen stabilen Eindruck, Regenunterbrechungen sind selten und kurzfristig.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für Kulturreisen, Stadterkundungen und längere Ausflüge ohne wetterbedingte Einschränkungen. Die geringe Niederschlagsneigung reduziert das Risiko ausgefallener Außenaktivitäten und macht Trekking in niedrigeren Lagen planbar. Für Bade- und Wassersportangebote ist die Wassertemperatur bereits zugänglich, wer jedoch milde Wassertemperaturen bevorzugt, sollte dies bei der Planung berücksichtigen. Einschränkungen ergeben sich kaum, lediglich ungewohnte kühle Abende erfordern eine leichte Schichtkleidung. Transport- und Sightseeing-Pläne sind insgesamt gut umzusetzen.
Klima Kumilla im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 21 °C | 13 °C | 24 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Temperatursteigerung gegenüber dem Jahresanfang und bleibt weiterhin relativ trocken. Maxima erreichen 28 °C, Minima liegen bei 13 °C, das Monatsmittel beträgt 20,5 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 24 °C und wird damit etwas angenehmer für Badeaktivitäten. Die Sonnenscheindauer mit 7,8 Std./Tag bleibt hoch und unterstützt ausgeprägte Tageshelligkeit, während nur 3 Tage/Monat mit Niederschlag zu rechnen sind. Im Verlauf des ersten Halbjahres steht Februar noch deutlich näher am kühleren Monatsanfang als an den wärmeren Sommermonaten; das absolute Monatsmittelmaximum wird im Mai verzeichnet. Die Kombination aus steigendem Luft- und Wassertemperaturtrend sowie niedriger Niederschlagsfrequenz macht den Monat zu einer Übergangsphase hin zu vermehrtem Sonnenschein und steigender Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt eine zunehmend warme Tagesprägung mit milden Nächten. Tagsüber wird die Temperatur als freundlich warm empfunden, die Sonne dominiert und erzeugt eine lebhafte Helligkeit. Schattenbereiche bieten weiterhin spürbare Abkühlung. Die Luftfeuchte bleibt moderat, sodass die Wärme nicht unmittelbar drückend wirkt. Abende sind noch angenehm frisch, wodurch Außenaufenthalte komfortabel bleiben. Das Meer wirkt deutlicher erwärmt und lädt zum Baden ein, ohne drückende Hitze zu vermitteln.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für kombinierte Kultur- und Strandreisen, da die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit Außenaktivitäten begünstigt. Insbesondere Ausflüge zu historischen Stätten, Naturrundgängen und Bootstouren sind gut planbar. Einschränkungen sind gering, dennoch sind für längere Outdoor-Etappen Kleidungsoptionen für kühle Morgen- und Abendstunden empfehlenswert. Für Reisende, die intensive Hitze meiden möchten, bietet der Monat ein ausgewogenes Verhältnis aus Sonne und angenehmer Wärme.
Klima Kumilla im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 25 °C | 18 °C | 26 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert eine deutliche Erwärmung und hohe Sonnenscheindauer innerhalb des betrachteten Halbjahres. Tageshöchstwerte steigen auf 32 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 18 °C, das Monatsmittel beträgt 25 °C. Die Wassertemperatur erreicht 26 °C und macht das Meer deutlich einladender. Die Sonnenscheindauer gehört mit 8,5 Std./Tag zu den höchsten Werten, während 4 Tage/Monat mit Niederschlag noch eine geringe, aber zunehmende Regenhäufigkeit widerspiegeln. In der saisonalen Entwicklung stellt März den Beginn der heißen Periode dar, die in den folgenden Monaten in höhere Luft- und Wassertemperaturen übergeht; das absolute Maximum der Sonnenscheindauer wird gemeinsam mit April erreicht. Diese Kombination aus hoher Einstrahlung und steigender Feuchte führt zu verstärkter thermischer Belastung im Tagesverlauf.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber deutlich wärmer und intensiver. Sonnenbestrahlung erzeugt eine deutliche Aufheizung, während schattige Plätze deutlich als Erholungsort empfunden werden. Abende bleiben warm und eignen sich für Aktivitäten im Freien, ohne große Abkühlung. Die Luft wirkt spürbar dichter als zu Jahresbeginn, wodurch das Wärmeempfinden stärker ausgeprägt ist. Meer und Gewässer erscheinen zunehmend einladend warm und erleichtern körperliche Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für Strand- und Aktivurlaube mit Schwerpunkt auf Wassersport und Küstenaufenthalten, da Wasser und Luft zunehmend warm sind. Kultur- und Stadterkundungen sind am besten in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag angesetzt, um der stärksten Tageshitze zu entgehen. Für längere Inlandsausflüge sind wetterangepasste Zeitpläne und Schattenpausen empfehlenswert. Regenunterbrechungen sind noch selten, die Zunahme der Temperatur verlangt jedoch organisatorische Anpassungen für körperlich anstrengende Programme.
Klima Kumilla im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 23 °C | 27 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt die Fortsetzung des Erwärmungstrends mit sehr hoher Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen 34 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 23 °C, das Monatsmittel beträgt 28,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 27 °C, wodurch Küstenaktivitäten besonders angenehm sind. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 8,5 Std./Tag auf einem Spitzenwert innerhalb des Halbjahres, gleichzeitig nehmen die Regentage auf 6 Tage/Monat zu, was bereits die beginnende Feuchtezunahme andeutet. In der Gesamtsicht markieren April und Mai die höchsten Tageshöchstwerte, während das Monatsmittel sein Maximum im folgenden Mai erreicht. Diese Phase kombiniert sehr starke Einstrahlung mit einem wachsenden Anteil konvektiver Niederschläge, was zu intensiveren, aber noch nicht dominierenden Regenepisoden führt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt intensiv warm und zunehmend feucht. Tagsüber entsteht eine starke Sonnenwirkung, die in ungeschützten Bereichen als belastend empfunden werden kann. Schattenplätze bieten deutliche Erleichterung, Abende bleiben spürbar warm und wenig kühlend. Die Luftfeuchtigkeit nimmt zu, wodurch das Wärmeempfinden gedämpft wird und körperliche Anstrengung als anstrengender erlebt wird. Die Wassertemperatur vermittelt einen deutlich angenehmeren Eindruck, sodass Aufenthalte am Meer erfrischender wirken als Aktivitäten an Land.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Strandaufenthalte und Küstenorientierte Aktivitäten, wobei intensive Sonnenperioden gezielt umgangen werden sollten. Kulturreisen sind weiterhin möglich, jedoch sind Besichtigungen am Morgen und am späten Nachmittag empfehlenswerter. Für aktive Outdoor-Angebote wie Wanderungen sind Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und flexible Zeitpläne wichtig. Erste häufi gere Niederschlagsereignisse können Tagesprogramme unterbrechen, weshalb kurzfristige Alternativpläne und wetterabhängige logistische Reserven sinnvoll sind.
Klima Kumilla im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 30 °C | 25 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai stellt das thermische Maximum des betrachteten Halbjahres dar. Tageshöchstwerte erreichen 34 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 25 °C, das Monatsmittel beträgt 29,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 28 °C und erreicht damit ein hoch angenehmes Niveau für Meeresaktivitäten. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag und bleibt trotz hoher Temperaturen bemerkenswert, während die Niederschlagstage auf 10 Tage/Monat zunehmen und damit die Übergangsphase zur feuchteren Jahreszeit charakterisieren. In der saisonalen Einordnung weist Mai das höchste mittlere Temperaturniveau auf, während die Sommertrockenheit langsam von häufigeren, teils kräftigen Regenereignissen abgelöst wird. Diese Konstellation kombiniert sehr hohe nächtliche Wärme mit zunehmender Regenwahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber heiß und drückend, die Luftfeuchtigkeit steigt spürbar an und verstärkt das Hitzeempfinden. In der Sonne ist intensive Wärme präsent, Schatten wird als deutlich entlastend empfunden. Abende bieten nur geringe Abkühlung, sodass Aktivitäten im Freien länger warm und feucht verbleiben. Das Meer erscheint sehr einladend warm, wodurch Wassernutzung als angenehme Erleichterung empfunden wird. Regenepisoden treten häufiger auf und können kurzfristig für Abkühlung sorgen, ohne das grundsätzlich warme Empfinden zu ändern.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist geeignet für Strand- und Wassersportreisen, die von warmem Wasser und langen Tagesphasen profitieren. Für kulturelle Erkundungen und Inlandstouren sind morgendliche und späte Nachmittagszeiten ratsam, um die stärkste Hitze zu vermeiden. Einschränkungen ergeben sich durch häufigere Regenunterbrechungen und eine hohe nächtliche Wärme, die komfortabhängige Unterkünfte empfehlenswert macht. Intensive Trekking- oder Offroad-Aktivitäten können durch plötzlich auftretende Niederschläge beeinträchtigt werden; flexible Planung ist daher vorteilhaft.
Klima Kumilla im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni markiert den Übergang zur deutlich feuchteren Jahreszeit mit hoher Wassertemperatur und ausgeprägter Niederschlagsfrequenz. Tageshöchstwerte liegen bei 32 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 25 °C, das Monatsmittel beträgt 28,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht mit 29 °C im betrachteten Halbjahr das Maximum, während die Sonnenscheindauer mit 5 Std./Tag das Minimum aufweist. Die Anzahl der Regentage steigt auf 18 Tage/Monat, was einen klaren Anstieg der Niederschläge gegenüber den Vormonaten signalisiert. In der saisonalen Entwicklung führt diese Phase zu häufigeren wolken- und regenbegleiteten Abschnitten, verbunden mit hoher Feuchte und wärmeren Nächten. Insgesamt stellt Juni den Beginn einer regenreicheren Periode dar, in der maritime Bedingungen sehr warm bleiben, die Landaktivitäten jedoch durch vermehrte Niederschläge beeinträchtigt werden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt feuchtwarm und oft gedrückt. Tagesabschnitte sind von hoher Luftfeuchte geprägt, wodurch die Wärme intensiver empfunden wird und Erholung in Schatten oder Innenräumen gesucht wird. Häufige Bewölkung reduziert die Sonneneinstrahlung, dennoch bleiben die Abende warm und wenig erfrischend. Regenphasen treten regelmäßig auf und können Tagespläne unterbrechen, das Wasser wirkt jedoch sehr warm und vermittelt ein tropisches Badegefühl. Insgesamt entsteht der Eindruck einer deutlich feuchteren Jahreszeit mit weniger klaren, trockenen Tagen.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geprägt von häufigeren Regenereignissen, die Outdoor-Aktivitäten und längere Ausflüge einschränken können. Strandaufenthalte bleiben möglich, werden jedoch durch wechselhafte Bewölkung und Regenschauer unterbrochen. Für Naturbeobachtungen bieten sich wetterabhängige Kurzfenster mit viel Grün und aktiver Tierwelt an. Einschränkungen betreffen insbesondere unbefestigte Wege und ländliche Transporte, die bei anhaltendem Niederschlag erschwert sein können. Reisepläne sollten flexibel sein und wetteradaptive Alternativen für regnerische Phasen vorsehen.
Klima Kumilla im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 23 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Kumilla ist charakterisiert durch hohe Lufttemperaturen mit Maximalwerten von 31 °C und Minimalwerten von 25 °C bei einer mittleren Temperatur von 28 °C. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 29 °C, was auf eine stark erwärmte Küsten- oder Flussumgebung hinweist. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 4 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit 23 Tage/Monat sehr hoch ist. Diese Kombination zeigt ein ausgeprägtes Monsunmuster: intensive, regelmäßige Niederschläge bei gleichzeitig warmen Nächten und entsprechend hohen Wassertemperaturen. Die reduzierte Sonnenscheindauer dämpft die mögliche tägliche Aufheizung etwas, die häufigen Regenereignisse sorgen jedoch für hohe Feuchte und eingeschränkte Verdunstung. Insgesamt repräsentiert Juli die nasseste Phase mit anhaltender Wärme und hoher Feuchte, was die atmosphärische Stabilität und die regionalen Niederschlagsmechanismen prägt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Juli schwül und drückend. Tagsüber bleiben Temperaturen unangenehm hoch, Schatten bietet merkliche Erleichterung. Abends bleibt die Wärme spürbar, Nächte sind nur mäßig abkühlend, sodass Frische selten eintritt. Sonnige Phasen sind kurz und werden schnell von Regenwolken abgelöst, weshalb direkte Sonneneinstrahlung seltener langanhaltend genutzt werden kann. Die dauerhafte Feuchte verstärkt das Wärmeempfinden, sodass körperliche Anstrengung als belastender empfunden wird als bei trockener Hitze. Innenräume mit Ventilation oder Klimatisierung bieten deutlich angenehmeren Rückzug.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich primär für Reisende, die mit häufiger Regenaktivität und hoher Luftfeuchte umgehen können. Aktivitäten im Freien sind eingeschränkt durch wiederkehrende Niederschläge, sodass kurzfristig verlegbare Programme und indoor-orientierte Besichtigungen vorteilhaft sind. Schwimmen bleibt möglich und das Wasser ist warm, jedoch sind Küsten- oder Flussbedingungen wechselhaft. Für naturorientierte Beobachtungen ist die Vegetation üppig, gleichzeitig können Wege und Zugangspunkte temporär beeinträchtigt sein. Logistische Flexibilität und wetterfeste Ausrüstung sind empfehlenswert; ausgeprägte Wander- oder Fahrradprogramme sollten zurückhaltend geplant werden.
Klima Kumilla im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 24 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt ein ähnliches Monsunprofil wie Juli mit Maximalwerten von 31 °C und Minimalwerten von 25 °C und einer mittleren Temperatur von 28 °C. Die Wassertemperatur beträgt 29 °C, während die Sonnenscheindauer bei etwa 4,5 Std./Tag liegt. Die Niederschlagsfrequenz erreicht 24 Tage/Monat und signalisiert weiterhin eine Phase hoher Regenaktivität. Im Vergleich zu Juli sind Sonnenscheinstunden leicht erhöht, bleiben aber durch häufige Schauer und Gewitter episodisch begrenzt. Die warmen Tag- und Nachtwerte halten die Atmosphäre feucht; die Wasseroberfläche bleibt warm und reagiert nur langsam auf kurzzeitige Bewölkungsphasen. Die Konstellation aus beständig hohen Niederschlagstagen und moderater Sonnenscheindauer kennzeichnet August als Teil des Hauptmonsuns mit wenig tageszeitlicher Temperaturschwankung.
Subjektive Wahrnehmung
Im August wird das Wetter als konstant feucht und warm erlebt. Tagesabschnitte mit Sonnenanteil können kurzzeitig intensives Wärmeempfinden erzeugen, während nachfolgende Regenphasen rasch Abkühlung bringen. Schattenplätze und überdachte Bereiche bieten spürbare Erleichterung, freie Flächen sind häufiger durchnässt. Abende bleiben warm und oft schwül, wodurch erholsame Nächte seltener sind. Wind spielt nur gelegentlich eine lindernde Rolle. Das allgemeine Klima vermittelt den Eindruck von beständiger Feuchte und eingeschränkter Stabilität für längere Außenaktivitäten.
Praktische Einordnung
August ist für Reisende geeignet, die praktische Anpassungen an häufige Niederschläge vornehmen können. Outdoor-Programme sollten kurzfristig planbar und bei Bedarf nach innen verlegbar sein. Strandaufenthalte sind aufgrund der warmen Wasserbedingungen weiterhin möglich; allerdings sind Seeverhältnisse wechselhaft. Kultur- und Städtereisen bleiben machbar, wobei nasse Infrastruktur und eingeschränkte Sicht bei Tagesausflügen berücksichtigt werden müssen. Für Trekking oder längere Exkursionen in nicht befestigtem Gelände sind alternative Routen und wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert.
Klima Kumilla im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert einen moderaten Übergang mit maximalen Lufttemperaturen von 31 °C und minimalen Werten von 24 °C bei einer mittleren Temperatur von 27,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt warm bei 29 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 5 Std./Tag, und die Niederschlagsfrequenz liegt bei 20 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine allmähliche Abschwächung des Monsuns hin: Regenereignisse bleiben häufig, nehmen jedoch an Regelmäßigkeit und Intensität ab, während mehr tageszeitliche Sonnenscheineinsprengsel auftreten. Die Differenz zwischen Tag- und Nachtwerten vergrößert sich leicht, was auf tendenzielle Stabilisierung und etwas größere Temperaturschwankungen hinweist. Wasser bleibt warm und puffert temperaturale Änderungen, wodurch Übergangscharakter zugunsten trockenerer Phasen entsteht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im September abwechslungsreich: wechselndes Wechselspiel von Sonnenschein und Regenschauern bestimmt den Tag. Tagsüber sind sonnige Abschnitte spürbar wärmer, Schattenplätze bieten merkliche Erholung. Abende kühlen moderat ab und vermitteln insgesamt weniger drückende Schwüle als in den Vormonaten. Die häufigen, aber weniger konstanten Niederschläge erzeugen eine spürbare Entspannung gegenüber dem Hochmonsun. Insgesamt erscheint das Klima als Übergang von anhaltender Feuchte zu stabilerer Witterung.
Praktische Einordnung
September ist für verschiedene Reisearten zunehmend attraktiv, da die Regenintensität abnimmt und mehr Sonnentage verfügbar sind. Städtereisen und kulturelle Besichtigungen profitieren von besserer Wetterstabilität, zugleich bleibt die Natur üppig. Strand- und Wassernutzungen sind weiterhin möglich, wobei kurzfristige Schauer einkalkuliert werden sollten. Abenteuer- und Wandertouren können geplant werden, sofern flexible Zeitfenster und Ausrüstung für feuchtere Bedingungen vorhanden sind. Transportverbindungen dürften stabiler laufen als in der Monsunspitze.
Klima Kumilla im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 26 °C | 21 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober weist eine deutliche Abschwächung der Niederschlagsaktivität auf bei Maximalwerten von 31 °C und Minimalwerten von 21 °C und einer mittleren Temperatur von 26 °C. Die Wassertemperatur beträgt 28 °C, die Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 6,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz reduziert sich auf 10 Tage/Monat. Dieses Muster zeigt eine klare Hinwendung zur trockeneren Jahreszeit: weniger häufige Regenereignisse, höhere Sonnenscheindauer und größere Tag-Nacht-Temperaturamplitude. Die Abnahme der Feuchte begünstigt eine stärkere tageszeitliche Erwärmung bei gleichzeitig kühleren Nächten. Die warmen, aber deutlich sonnigeren Bedingungen kennzeichnen Oktober als Übergangsmonat zur Trockenperiode.
Subjektive Wahrnehmung
Im Oktober erscheint das Klima als deutlich angenehmer und stabiler. Tagsüber sorgen längere Sonnenphasen für warme, oft trockene Bedingungen, während Schatten deutlich kühler wirkt. Abende sind spürbar frischer und vermitteln erholsame Nächte. Die Wahrnehmung ist von geringerem Schwüleempfinden geprägt, Aktivitäten im Freien sind komfortabler planbar. Gelegentliche Schauer sind möglich, wirken jedoch nicht mehr dominierend auf Tagesabläufe.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich gut für eine breite Palette von Reisen: kulturelle Besuche, Stadterkundungen sowie Aktivitäten im Freien profitieren von stabilerem Wetter und längeren Sonnenphasen. Strandaufenthalte sind komfortabler bei warmem Wasser und weniger Regenunterbrechungen. Für Trekking, Naturbeobachtung und Tagesausflüge bieten die Bedingungen verbesserte Zugänglichkeit und geringeres Risiko durch überflutete Wege. Insgesamt ist der Monat empfehlenswert für Reisende, die verlässlichere Wetterverhältnisse und angenehmere Nächte wünschen.
Klima Kumilla im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 17 °C | 26 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt weiter abnehmende Temperaturen mit Maximalwerten von 30 °C und Minimalwerten von 17 °C und einer mittleren Temperatur von 23,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 26 °C, die Sonnenscheindauer erreicht etwa 7 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz fällt auf 4 Tage/Monat. Diese Konstellation charakterisiert den Eintritt in die deutlich trockenere Saison: deutlich weniger Niederschlag, ausgeprägtere Sonnenscheindauer und größere Tagesgangdifferenzen. Kühler werdende Nächte und moderat warme Tage deuten auf stabilere, trockenere Luftmassen hin. Die abkühlende Tendenz der Wasseroberfläche reflektiert die reduzierte atmosphärische Wärmezufuhr.
Subjektive Wahrnehmung
Im November herrscht ein angenehmes und meist trockeneres Klima. Tagsüber ist die Wärme moderat und gut verträglich, Schatten ist angenehm kühl. Abende sind deutlich frischer und bieten erholsame Nachtruhe. Die geringere Luftfeuchte mindert das Schwüleempfinden, sodass Aktivitäten im Freien als komfortabel empfunden werden. Insgesamt vermittelt der Monat eine verlässlichere, gut planbare Witterung mit klarer Trennung zwischen Tageswärme und nächtlicher Abkühlung.
Praktische Einordnung
November ist gut geeignet für vielfältige Reisen: kulturelle Programme und Städtereisen profitieren von stabilen, trockenen Bedingungen und angenehmen Temperaturen. Strand- und Wassernutzungen sind weiterhin möglich, wobei das Wasser etwas kühler ist. Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen oder Exkursionen bieten bessere Bedingungen durch trockene Wege und klare Sichtverhältnisse. Dieser Monat ist empfehlenswert für Reisende, die Komfort bei tagsüber warmem und nachts kühlerem Klima suchen.
Klima Kumilla im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 13 °C | 24 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember präsentiert die kühlste Phase des betrachteten Halbjahres mit Maximalwerten von 27 °C und Minimalwerten von 13 °C und einer mittleren Temperatur von 20 °C. Die Wassertemperatur beträgt 24 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 7,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz liegt bei nur 2 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen die ausgeprägte Trockenzeit mit klarer atmosphärischer Stabilität, geringen Niederschlagsereignissen und markanter Abkühlung besonders nachts. Die Kombination aus geringem Niederschlag, ausgeprägter Sonnenscheindauer und kühleren Nächten begünstigt klare, trockene Luftlagen und eine deutlich reduzierte Feuchtebelastung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Dezember wirkt das Klima frisch und trocken. Tagsüber sind Temperaturen angenehm warm, direkte Sonne wird als kräftig empfunden, Schatten bietet deutliche Erleichterung. Abende und Nächte sind spürbar kühl und vermitteln erholsame Ruhe. Die geringe Luftfeuchte reduziert Schwüle und lässt Aktivitäten im Freien komfortabel erscheinen. Insgesamt ist die Witterung klar und stabil, mit guter Tageslichtverfügbarkeit und angenehmer nächtlicher Frische.
Praktische Einordnung
Dezember ist optimal für Reisen, die trockene und stabile Bedingungen erfordern. Kultur- und Städtereisen, Strandaufenthalte und Aktivitäten in der Natur sind gut planbar. Die kühleren Nächte erhöhen den Komfort bei Übernachtungen ohne intensive Kühlung, während tagsüber Sonnenschein gut nutzbar ist. Diese Periode eignet sich für umfassende Programme im Freien, Fotografie und Exkursionen, da Niederschlagsunterbrechungen selten sind und Infrastruktur in der Regel gut zugänglich bleibt.