Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.362 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 29,4 °C und einer Spitzenmaximaltemperatur von 33 °C, begleitet von der höchsten mittleren Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 7 °C und den niedrigsten mittleren Minimalwerten von 3,2 °C, bei einer mittleren Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag.
Sonnigster Monat
Der sonnenscheinreichste Monat ist August mit 6,5 Std./Tag mittlerer Sonnenscheindauer, kombiniert mit sehr hohen Luft- und Wassertemperaturen.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat im Sinne der geringsten Anzahl von Regentagen ist Februar mit 7 Tage/Monat, bei moderater Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juni mit 14 Tage/Monat mittlerer Regenhäufigkeit, verbunden mit einer reduzierten mittleren Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag und zunehmender Wassertemperatur von 23 °C.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du Mitte April bis Ende Mai sowie Ende September bis Anfang November. Es ist mit etwa 10,6 bis 23,6°C mild, die Luftfeuchtigkeit mode...
Überblick
Fukuoka zeigt ein ausgeprägtes maritim beeinflusstes Klima mit klaren jahreszeitlichen Gliederungen. Die Lage an der Nordostküste Kyūshū führt zu feuchten Sommermonaten und relativ milden Wintern. Die Vegetations- und Reisezeiten werden stark durch eine ausgeprägte Feuchtephase im Frühsommer sowie durch warme, sonnenreiche Sommermonate geprägt. Winterliche Bedingungen sind kurz und moderat, mit deutlich geringerer Frosthäufigkeit als im inneren Japans. Übergangsphasen im Frühjahr und Herbst sind relativ kurz und gehen mit raschen Veränderungen bei Luft- und Wassertemperatur einher. Die Kombination aus warmem Meerwasser und hoher Luftfeuchte begünstigt sommerliche Schwüle und häufigere Niederschlagsereignisse in bestimmten Monaten. Insgesamt ergibt sich ein ganzjährig vergleichsweise mildes Temperaturniveau mit saisonalen Spitzen, die wesentlich für Tourismus, Landwirtschaft und Küstenökologie sind.
Klimacharakteristik
Die charakteristischen Merkmale des Klimas sind eine frühsommerliche Feuchteperiode mit erhöhten Regenhäufigkeiten und ein später Hochsommer mit den höchsten Luft- und Wassertemperaturen des Jahres. Die Wintermonate bleiben kurz und mäßig kühl, was zusammen mit dem ganzjährig präsentem Meereseinfluss zu geringen Temperaturschwankungen führt. Die Sonnenscheindauer variiert saisonal und erreicht ihren Höchstwert im Spätsommer, während die tiefsten Werte im Jahresverlauf in den Winter- und Frühsommermonaten liegen. Für Planung und Infrastruktur sind insbesondere die Monate mit hoher Anzahl von Niederschlagstagen sowie die Phase mit maximaler Luftfeuchte relevant. Küstennahe Aktivitäten und Ökosysteme reagieren empfindlich auf den jahreszeitlichen Wechsel der Wassertemperatur, der das marine Leben und die Schwimmbedingungen beeinflusst.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Temperaturkurve zeigt einen deutlichen Anstieg vom späten Frühling zum Hochsommer und ein vergleichsweise schnelles Abklingen im Herbst. Die tiefsten mittleren Monatswerte treten im Jahresanfang auf, die wärmsten Werte im Spätsommer. Die stärksten Tageshöhen werden in der Hochsommerphase erreicht, die kaltesten Nächte in der Winterphase. Der Anstieg von Frühjahr zu Sommer ist markant und führt zu einer mittleren Lufterwärmung, die sowohl die Vegetationsperiode als auch den Energiebedarf beeinflusst. Winterliche Strukturen sind gedämpft, sodass extreme Kälte selten auftritt. Insgesamt ergibt sich ein jahreszeitlicher Verlauf, der kurzfristige Temperaturschwankungen ermöglicht, aber langfristig eine ausgeprägte sommerliche Wärmespitze und einen milden Winter zeigt.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine Zunahme von Frühling zu Spätsommer und eine spätere Abschwächung im Herbst. Die höchsten mittleren Tageswerte treten im Spätsommer auf, während die niedrigsten mittleren Tageswerte in den Winter- und in einer Frühsommerphase zu beobachten sind. Die Variabilität der Sonnenscheindauer hat direkte Auswirkungen auf thermische Bedingungen, evapotranspiration und touristische Attraktivität. Phasen mit hoher Sonnenscheindauer unterstützen eine stärkere Erwärmung des Küstenbereichs, während wolken- und regenreichere Monate die solare Einstrahlung deutlich reduzieren. Die saisonale Verteilung ist somit für landwirtschaftliche Planungen und für Aktivitäten im Freien entscheidend.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine klare Konzentration in der Frühsommer- bis Hochsommerperiode mit einem Spitzenwert in einem der Sommermonate. Vor- und Nachfrühlingsmonate weisen moderatere Häufigkeiten auf, während die winterliche Phase eine vergleichsweise ruhige Niederschlagsbilanz aufweist. Die Anzahl der Regentage beeinflusst Bodenfeuchte, Überschwemmungsrisiken und landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Perioden mit einer höheren Zahl von Regentagen sind außerdem gekennzeichnet durch reduzierte Sonnenscheindauer und erhöhte Luftfeuchte, was die Wahrnehmung der Temperatur verstärkt. Für Infrastruktur und Wasser-Management sind insbesondere die Monate mit überdurchschnittlicher Regenwahrscheinlichkeit relevant.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur zeigt einen deutlichen saisonalen Zyklus mit einem klaren Anstieg im späten Frühling und Höchstwerten im Spätsommer. Das Meer kühlt im Herbst wieder ab, bleibt jedoch auch im Winter vergleichsweise mild, was maritime Einflüsse auf das Küstenklima verstärkt. Diese Temperaturschwankungen sind relevant für marine Ökosysteme, Fischbestände und Freizeitaktivitäten. Der saisonale Verlauf der Wassertemperatur verläuft weniger abrupt als die Lufttemperatur, wirkt aber stabilisierend auf das Küstenklima. Übergänge zwischen den Phasen sind für die Dauer der Badesaison und die Phänologie marine Arten von Bedeutung.
Klimaphasen des Jahres
Winterliche Milderungsphase
Die winterliche Phase ist geprägt von vergleichsweise milden Nächten und moderatem Tagesverlauf. Frostereignisse sind selten und die thermische Belastung bleibt gering, sodass infrastrukturelle Anforderungen an Heizung und Frostschutz moderat ausfallen. Die Sonnenscheindauer liegt in dieser Phase auf einem der niedrigsten mittleren Tagesniveaus, wodurch solare Aufheizung reduziert wird. Die Wassertemperatur bleibt moderat und trägt zur Abmilderung nächtlicher Temperaturdifferenzen bei. Niederschlagsereignisse sind in Summe weniger häufig als in der Frühsommerperiode, weswegen hydrologische Belastungen geringer ausfallen. Die Phase ist wichtig für die Planung von kurzzeitigen Arbeiten im Freien und für die Einschätzung der Vegetationsruhe.
- Niedrigste mittlere Lufttemperatur im Jahresverlauf: 7 °C im Januar
- Tiefste mittlere Minimaltemperatur: 3,2 °C im Januar
- Mittlere tägliche Sonnenscheindauer in der Phase: 4 Std./Tag im Januar
- Wassertemperatur zu Beginn des Jahres: 16 °C im Januar
- Geringere Regenhäufigkeit relativ zum Frühsommer: 8 Tage/Monat im Januar
Frühjahrsanlauf und schnelle Erwärmung
Die Frühlingsphase ist durch einen schnellen Temperaturanstieg und zunehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Innerhalb weniger Wochen steigt die mittlere Luftwärme deutlich an und bildet die Grundlage für den Vegetationsbeginn und die Ausweitung freiluftbezogener Aktivitäten. Parallel erwärmt sich das Küstenwasser merklich, was die maritime Wärmebilanz beeinflusst. Niederschlagsmengen bleiben moderat, jedoch nimmt die Variabilität der Tageswitterung mit zunehmender thermischer Aktivität zu. Insgesamt stellt diese Phase den Übergang von ruhigem Winterwetter zu feuchteren und wärmeren Bedingungen dar und ist daher wichtig für saisonale Planungen in Landwirtschaft und Tourismus.
- Anstieg der mittleren Lufttemperatur von Frühlingseintritt bis Mai: 9,5 °C im März auf 19,4 °C im Mai
- Erhöhung der mittleren Wassertemperatur von April zu Juni: 18 °C im April auf 23 °C im Juni
- Zunahme der mittleren Sonnenscheindauer im Frühling: 4,8 Std./Tag im März auf 6 Std./Tag im Mai
- Moderate Regenhäufigkeit vor der Feuchtephase: 8 Tage/Monat im März und 11 Tage/Monat im Mai
Frühsommerliche Feuchte- und Monsunphase
Die Frühsommerphase zeichnet sich durch eine deutliche Zunahme der Regenhäufigkeit und eine hohe Luftfeuchte aus. Diese Periode bringt die größte Konzentration an Regentagen des Jahres, verbunden mit einer reduzierten Sonnenscheindauer. Gleichzeitig beginnt die Wassertemperatur stark zu steigen, was die Luftfeuchte weiter begünstigt. Die meteorologischen Bedingungen führen zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit länger andauernder Niederschlagsereignisse und zu einer verminderten Tagesaufheizung durch reduzierte Einstrahlung. Die Kombination aus hoher Regenhäufigkeit und steigenden Temperaturen hat direkte Auswirkungen auf landwirtschaftliche Tätigkeiten und urbanes Wasser-Management.
- Höchste mittlere Anzahl an Regentagen: 14 Tage/Monat im Juni
- Starker Anstieg der mittleren Wassertemperatur bis Juni: 23 °C im Juni
- Verminderte Sonnenscheindauer in dieser Phase: 4 Std./Tag im Juni
- Hohe mittlere Lufttemperaturen während der Feuchtephase: 23,5 °C mittlere Lufttemperatur im Juni
Hochsommerliche Wärme- und Sonnenspitze
Die Hochsommerphase vereint die höchsten Luft- und Wassertemperaturen mit den ausgeprägtesten Sonnenscheindauern des Jahres. Dies führt zu maximaler thermischer Belastung insbesondere in Küstennähe. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren jährlichen Höchstwert, und gleichzeitig sind extrem warme Luftlagen zu beobachten. Die nun sehr warmen Meeresbedingungen verstärken hohe Luftfeuchte, wobei die Zahl der Regentage im Hochsommer nach dem Frühsommer meist leicht abnimmt. Die Phase bestimmt wesentlich die Spitze der touristischen und freizeitbezogenen Aktivitäten sowie die Belastung von Küstenökosystemen und Infrastruktur.
- Höchste mittlere Lufttemperatur des Jahres: 29,4 °C im August
- Höchste mittlere maximale Tageswerte: 33 °C max. Tageswert im August
- Höchste mittlere Wassertemperatur des Jahres: 28,5 °C im August
- Maximale mittlere Sonnenscheindauer: 6,5 Std./Tag im August
- Anhaltend hohe Regenhäufigkeit trotz Sonnenspitzen: 12 Tage/Monat im August
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Fukuoka im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 3 °C | 16 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt Fukuoka eine moderate winterliche Klimatologie mit einer maximalen Temperatur von 10,8 °C und einer minimalen Temperatur von 3,2 °C. Der Monatsdurchschnitt liegt bei 7 °C und die Wassertemperatur beträgt 16 °C, was auf einen merklichen maritimen Einfluss hinweist. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag und die Häufigkeit der Niederschläge beträgt 8 Tage/Monat. Diese Konstellation deutet auf überwiegend kühle, aber nicht extreme Bedingungen hin, wobei Sonnentage klare, trockene Phasen bringen und regnerische Tage für eine erhöhte Feuchte sorgen. Die Tageswerte bewegen sich deutlich über den nächtlichen Tiefstwerten, sodass die thermische Amplitude einen spürbaren Temperaturfall in den Abendstunden erlaubt. Im saisonalen Kontext bildet dieser Monat das kühle Ende des Winters, aus dem ein allmählicher Anstieg der Luft- und Wassertemperatur in Richtung Frühling folgt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber kühl bis mild mit einem klaren, oft etwas trocken wirkenden Himmel. In der Sonne entsteht ein deutlich angenehmerer Eindruck, während schattige Bereiche und küstennahe Winde die Luft kühler erscheinen lassen. Abends und nachts setzt eine merkliche Abkühlung ein, die Kleidung mit wärmerer Lage erforderlich macht. Die Luftfeuchte ist spürbar erhöht an regnerischen Tagen, was das Temperaturempfinden leicht dämpft. Insgesamt entsteht ein kontrastreicher Eindruck zwischen sonnigen, klaren Phasen und feuchteren, kühleren Abschnitten.
Praktische Einordnung
Für kulturorientierte Städtereisen eignet sich der Monat, weil Ausflüge im Freien von klaren Tagen profitieren und Innenprogramme bei kühlerem Wetter geeignet sind. Strandaktivitäten sind eingeschränkt, da die Lufttemperatur kühl bleibt und Badetätigkeiten weniger komfortabel sind. Spaziergänge entlang der Küste oder in Parks sind reizvoll, sofern auf abendliche Abkühlung geachtet wird. Reisende sollten wetterangepasste Kleidung einplanen und Aktivitäten mit Alternativen im Innenbereich kombinieren, um wechselhaftes Wetter sachlich zu berücksichtigen.
Klima Fukuoka im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 4 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Fukuoka zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Temperatur von 11,2 °C und einer minimalen Temperatur von 3,5 °C. Der Monatsmittelwert liegt bei 7,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 15,5 °C, während die mittlere Sonnenscheindauer bei 4,5 Std./Tag liegt und Niederschläge an durchschnittlich 7 Tage/Monat auftreten. Diese Werte kennzeichnen einen späten Wintermonat mit konservierten maritimen Einflüssen: die Meerestemperatur bleibt relativ hoch gegenüber der Luft, wodurch Temperaturschwankungen gemildert werden. Die Zunahme der Sonnenscheindauer signalisiert beginnende länger anhaltende Aufheizphasen am Tag. Niederschlagsverteilungen deuten nicht auf extreme Feuchtezunahmen hin, vielmehr auf gelegentliche Frontdurchgänge. Insgesamt präsentiert sich der Monat als Übergangsstadium mit moderater Stabilisierung der Temperaturen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt tagsüber eine leichte milde Tendenz gegenüber tieferen Wintermonaten, jedoch bleibt die Luft frisch genug, dass beim Aufenthalt im Freien weiterhin schützende Bekleidung sinnvoll ist. In der Sonne ist eine spürbare Erwärmung wahrnehmbar, während Schattenbereiche und küstennahe Luft kühler wirken. Abends nimmt die Temperatur wieder merklich ab, sodass Innenräume deutlich wärmer empfunden werden. Insgesamt ist das Empfinden ausgewogen zwischen frischer Luft und zunehmend angenehmeren Tagesbedingungen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Städtereisen und kulturelle Besichtigungen, da Tagesaktivitäten von zunehmender Sonnenscheindauer profitieren und Regenphasen vergleichsweise moderat bleiben. Strandaufenthalte sind noch eingeschränkt komfortabel, während Küstenspaziergänge und Naturbeobachtungen durch mildere Tagesbedingungen attraktiver werden. Für aktive Programme im Freien empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung mit Ersatzmöglichkeiten in Innenräumen und wetterfester Kleidung, um wechselnde Bedingungen sachlich zu berücksichtigen.
Klima Fukuoka im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 10 °C | 5 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigt Fukuoka einen deutlichen Übergang zum Frühling mit einer maximalen Temperatur von 13,9 °C und einer minimalen Temperatur von 5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 9,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 16 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 4,8 Std./Tag und Niederschläge verteilen sich auf etwa 8 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf eine Phase mit spürbarer Erwärmung und weiterhin vorhandenem maritimen Einfluss hin. Die Tages-zu-Nacht-Differenz bleibt vorhanden, reduziert sich aber gegenüber den Wintermonaten, während die Sonnenscheindauer zunimmt und die Lufttemperatur tagsüber merklich ansteigt. Niederschlagsfrequenz signalisiert weiterhin gelegentliche feuchtere Durchgänge, die Vegetations- und Blütephasen begünstigen. Insgesamt ist der Monat geprägt von stabiler saisonaler Umstellung und moderatem Feuchtigkeitsniveau.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagstemperatur wirkt tagsüber deutlich wärmer als in den Wintermonaten und erleichtert Aktivitäten im Freien. In der Sonne entsteht ein mildes, komfortables Gefühl, während im Schatten und in den Abendstunden weiterhin eine kühlere Stimmung vorherrscht. Die Luft fühlt sich frischer an nach Regenphasen, aber insgesamt dominieren angenehmere Tagestemperaturen. Abends ist weiterhin leichte Wärmebekleidung sinnvoll, da die Abkühlung spürbar bleibt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kulturelle und landschaftsbezogene Reisen, weil die wachsende Tagestemperatur und die verstärkte Sonneneinstrahlung Außenaktivitäten unterstützen. Blumen- und Parkbesuche profitieren von der Blüteentwicklung, während Wanderungen und Stadterkundungen komfortabler werden. Regenphasen können kurzfristig Programme beeinflussen, daher sind flexible Alternativpläne empfehlenswert. Strandnähe bleibt reizvoll für Spaziergänge, weniger für längere Badetage, sodass kombinierte Aktivitäten sinnvoll geplant werden sollten.
Klima Fukuoka im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 11 °C | 18 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt Fukuoka einen klaren Frühjahrscharakter mit einer maximalen Temperatur von 19 °C und einer minimalen Temperatur von 10,6 °C. Der Monatsdurchschnitt beträgt 14,8 °C. Die Wassertemperatur erreicht 18 °C, während die durchschnittliche Sonnenscheindauer bei 5,5 Std./Tag liegt und die Niederschlagswahrscheinlichkeit etwa 9 Tage/Monat beträgt. Diese Werte spiegeln einen ausgeprägten Anstieg der thermischen Bedingungen wider, kombiniert mit anhaltendem maritimem Einfluss. Die erhöhte Sonnenscheindauer führt zu stabileren, wärmeren Tagesbedingungen, gleichzeitig bleibt die Feuchte durch gelegentliche Niederschläge moderat sichtbar. Die merkliche Verringerung der nächtlichen Kälte macht den Monat deutlich angenehmer für Außenaktivitäten. Insgesamt markiert der Monat einen Übergang in Richtung sommerlicher Verhältnisse mit günstiger Balance zwischen Sonnenschein und Niederschlag.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt tagsüber deutlich mehr Wärme und ein sonniges Ambiente, das Aktivitäten im Freien freundlich unterstützt. Schatten bietet spürbare Erleichterung bei intensiver Sonneneinstrahlung, während die Abende moderat kühl bleiben und leichtere Jacken empfehlenswert sind. Die Luft wirkt insgesamt frisch und angenehm, mit einer spürbaren Reduktion früherer Winterkühle. Feuchtere Intervalle sind vorhanden, aber die allgemeine Wahrnehmung bleibt überwiegend angenehm.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders gut für Outdoor-orientierte Reisen wie Stadterkundungen, Garten- und Parkbesuche sowie leichte Wanderungen, da die Tagesbedingungen stabiler und wärmer sind. Aufenthalte an der Küste bieten angenehme Ausblicke und Spaziermöglichkeiten, während intensives Baden je nach individueller Präferenz noch zurückhaltender geplant werden sollte. Kurzfristige Niederschläge erfordern flexible Planung, doch die allgemeine Präferenz gilt klar dem Aufenthalt im Freien und kulturellen Angeboten bei günstigen Wetterbedingungen.
Klima Fukuoka im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 15 °C | 21 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai verstärkt sich der sommerliche Trend in Fukuoka mit einer maximalen Temperatur von 23,6 °C und einer minimalen Temperatur von 15,1 °C. Der Monatsmittelwert liegt bei 19,4 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 21 °C, die Sonnenscheindauer beträgt im Schnitt 6 Std./Tag und die Niederschlagsanzahl liegt bei 11 Tage/Monat. Diese Parameter weisen auf warme, zunehmend sonnigere Bedingungen mit einer moderaten Häufigkeit an Regenereignissen hin. Die Nähe zur Küste sorgt weiterhin für einen ausgeprägten thermischen Ausgleich, die Nächte bleiben vergleichsweise mild. Höhere Sonnenscheindauer und wärmere Tageswerte begünstigen Freizeitaktivitäten im Freien, während die mittlere Regenhäufigkeit hin und wieder zu Unterbrechungen führen kann. Insgesamt steht der Monat für eine stabile Prä-Sommer-Phase mit günstigen Konditionen für Außenaufenthalte.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme wird als angenehm bis warm empfunden, wobei Sonnenabschnitte ein deutlich sommerliches Gefühl erzeugen. Im Schatten und in Innenräumen fällt das Temperaturniveau moderater aus, während abends milde Verhältnisse vorherrschen, die leichte Bekleidung erlauben. Die Luft wirkt insgesamt weniger kühl und deutlich komfortabler für längere Außenaktivitäten. Gelegentliche Regentage bringen kurzfristig kühlere, feuchtere Bedingungen, die das Temperaturempfinden temporär verändern.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für vielfältige Reisestile: Strandspaziergänge, aktive Outdoorprogramme und kulturelle Besichtigungen profitieren von längeren Tagesphasen mit Sonne. Badetätigkeiten sind deutlich komfortabler als in früheren Monaten, allerdings können gelegentliche Regenphasen Tagesabläufe beeinflussen. Für Natur- und Landschaftserlebnisse sind die Bedingungen günstig, wobei eine flexible Planung und geeignete Ausrüstung für gelegentliche Niederschläge empfohlen werden. Insgesamt bietet der Monat eine ausgewogene Basis für zahlreiche Reiseaktivitäten.
Klima Fukuoka im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 24 °C | 20 °C | 23 °C | 4 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni in Fukuoka markiert den Beginn heißerer und feuchterer Bedingungen mit einer maximalen Temperatur von 26,6 °C und einer minimalen Temperatur von 20,3 °C. Das Monatsmittel liegt bei 23,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 23 °C, die mittlere Sonnenscheindauer wird mit 4 Std./Tag angegeben und die Niederschlagsfrequenz erreicht 14 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet einen warmen, zunehmend feuchten Monat mit reduzierter Sonnenscheindauer durch häufigere Wolkenfelder und Niederschläge. Die hohe Mindesttemperatur deutet auf milde Nächte hin, wodurch die tägliche Abkühlung eingeschränkt ist. Die erhöhte Niederschlagshäufigkeit spricht für verstärkte Feuchtephasen, die den Eindruck warmer, schwüler Luft verstärken. Insgesamt stellt der Monat eine klare Verschiebung in Richtung sommerlich feuchter Klimabedingungen dar.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagswahrnehmung ist geprägt von Wärme und spürbarer Schwüle, wodurch Aktivitäten im Freien als anstrengender empfunden werden können. In der Sonne verstärkt sich das Wärmeempfinden deutlich, während Schatten und küstennahe Brisen merkliche Erleichterung bieten. Abende bleiben vergleichsweise warm, so dass die nächtliche Erholung weniger ausgeprägt wirkt. Feuchte Intervalle führen zu einem dichter wirkenden Luftgefühl und reduzieren die thermische Entspannung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für jene, die warme, küstennahe Aufenthalte suchen und Bade- sowie Wassersportaktivitäten bevorzugen, da die Wassertemperatur angenehme Bedingungen bietet. Für intensive Outdoor-Aktivitäten ist auf erhöhte Luftfeuchte und mögliche Regenunterbrechungen zu achten, wodurch flexible Zeitfenster und schattige Routen sinnvoll sind. Städte- und Kulturreisen bleiben möglich, sollten jedoch Ruhephasen und klimatisierte Alternativen berücksichtigen, um die Belastung durch warme, feuchte Bedingungen sachlich zu mindern.
Klima Fukuoka im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli dominiert ein heißes und feuchtes Sommerklima mit hohen Tageswerten und vergleichsweise warmen Nächten. Die maximale Tagesluft erreicht typischerweise 30,4 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei 24 °C liegen. Das Monatsmittel liegt bei 27,2 °C. Die Wassertemperatur beträgt 26,5 °C, was das Küstenmilieu deutlich mäßigt und längere Aufenthalte im Freien unterstützt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beläuft sich auf 5,5 Std./Tag, gleichzeitig treten Niederschlagstage in einer Häufigkeit von 13 Tage/Monat auf. Diese Kombination zeigt ein Klima mit starker thermischer Belastung am Tag, begrenzter nächtlicher Abkühlung und häufiger konvektiver Aktivität. Die geringe Tagesnächtliche Spanne begünstigt anhaltende Wärmebelastung, die Meeresoberflächentemperatur dämpft Temperaturextreme, während die Anzahl der Regenereignisse kurzfristige Abschwächungen der Sonnenscheindauer bewirkt. Insgesamt charakterisiert Juli eine sommerlich heiße, feuchte Phase mit ausgeprägter maritimer Prägung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagswahrnehmung ist von drückender Wärme und hoher Luftfeuchte geprägt. Tagsüber wirkt die Umgebung sehr warm, direkte Sonneneinstrahlung erhöht das Wärmeempfinden deutlich, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abends und nachts bleibt die Luft warm und mindert die Erholung, die Nähe zum Meer sorgt für spürbare Schwüle. In geschützten, schattigen Bereichen lässt sich die Hitze besser tolerieren, während offene, sonnige Plätze als belastend empfunden werden. Körperliche Aktivität fühlt sich anstrengender an, während ruhige, küstennahe Aufenthalte angenehmer wirken.
Praktische Einordnung
Für Strand- und Wasserausflüge ist die Jahreszeit attraktiv, da die Meeresbedingungen warm und einladend sind. Stadtbesichtigungen oder intensive Aktivitäten sollten zeitlich so gelegt werden, dass die wärmsten Tagesphasen vermieden werden. Hotellerie mit Klimatisierung und kühlere Innenräume erhöhen Reisekomfort. Regenereignisse können Tagespläne kurzfristig unterbrechen, daher ist Flexibilität ratsam. Für Reisende mit hoher Hitzeempfindlichkeit sind ruhigere, küstennahe Aufenthalte und kürzere Erkundungsetappen sinnvoll, während Aktivurlaube mit intensiven Außenprogrammen anstrengender sind.
Klima Fukuoka im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 26 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt die höchsten sommerlichen Spitzenwerte und eine starke maritime Einflussnahme. Die maximale Tagesluft erreicht etwa 33 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei 25,8 °C und das Monatsmittel beträgt 29,4 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 28,5 °C und unterstützt ausgedehnte Badetätigkeit. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag, begleitet von rund 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation ergibt ein sehr warmes, in der Tagesmitte oft sonniges Klima mit gelegentlichen, aber nicht seltenen Niederschlagsintervallen. Die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur erhöht die Wärmelast und reduziert nächtliche Erholungsphasen. Trotz guter Sonnenscheindauer ist mit einer ausgeprägten Luftfeuchte zu rechnen, die das thermische Wohlbefinden beeinflusst. Insgesamt präsentiert sich August als heißester Monatsabschnitt mit starker Eignung für marine Aktivitäten und eingeschränkter nächtlicher Abkühlung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wetterwirkung ist von intensiver Hitze und hoher Feuchte bestimmt. Sonnenexponierte Bereiche fühlen sich sehr heiß an, Schattenräume bringen spürbare Erleichterung. Nächte bleiben warm und vermindern die Erholungszeit, offene Gewässer vermitteln dagegen Frische. Aktivitäten im Freien führen schneller zu Ermüdung, während küstennahe Aufenthalte und kühle Innenräume als angenehm empfunden werden. Insgesamt wirkt das Klima fordernd, jedoch gut geeignet für Wasseraufenthalte.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen eignen sich primär für Bade- und Erholungsaufenthalte sowie für Aktivitäten mit Wasserbezug. Kultur- und Stadterkundungen sind sinnvoll in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Klimatisierte Unterkünfte erhöhen den Komfort deutlich. Bei langfristiger Außenplanung sind regelmäßige Pausen und schattige Aufenthaltsorte empfehlenswert. Für Reisende mit Belastungsempfindlichkeit hinsichtlich Hitze empfiehlt sich die Verlagerung intensiver Programme auf kühlere Tagesabschnitte, während aktive Outdoor-Angebote eingeschränkt oder zeitlich angepasst werden sollten.
Klima Fukuoka im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 23 °C | 27 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeigt sich ein Übergang von hochsommerlichen zu moderat warmen Verhältnissen mit noch deutlich temperiertem Wasser. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 30,1 °C, die nächtlichen Tiefen bei 22,8 °C und das Monatsmittel beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 27 °C warm und sorgt für anhaltende maritime Einflüsse. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4,5 Std./Tag, zugleich treten rund 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Damit zeichnet sich ein Klima mit abnehmender Tageshitze, verbesserten nächtlichen Abkühlungsmöglichkeiten und weiterhin spürbarer Feuchte aus. Die Kombination aus warmem Meer und häufiger Bewölkung kann schwül-warme Phasen erzeugen, die jedoch durch deutlichere Temperaturmilderung gegenüber den Vormonaten abgemildert werden. Insgesamt stellt September eine Übergangsphase mit verbleibender Badetauglichkeit und abnehmender thermischer Belastung dar.
Subjektive Wahrnehmung
Der Eindruck ist ausgeglichener als im Hochsommer: Tage sind noch warm, aber die Hitze wirkt weniger drückend. Abende bringen spürbare Abkühlung, die Luft wirkt insgesamt angenehmer. Sonnige Perioden vermitteln Wärme, während bewölkte und feuchtere Abschnitte eine schwüligere Stimmung erzeugen. Das Klima wirkt insgesamt gemäßigter und angenehmer für längere Aufenthalte im Freien.
Praktische Einordnung
Diese Phase eignet sich gut für kombinierte Reisen aus Städtetouren und Küstenaufenthalt, da die Temperaturen tagsüber moderat bleiben und das Meer weiterhin nutzbar ist. Aktivitäten, die wechselnde Bedingungen vertragen, lassen sich flexibel planen. Für längere Trekking- oder Aktivprogramme sind die milderen Tage vorteilhaft, wobei Regenphasen berücksichtigt werden sollten. Insgesamt ist die Zeit geeignet für Reisende, die sowohl kulturelle als auch maritime Angebote nutzen möchten.
Klima Fukuoka im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 21 °C | 17 °C | 24 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober markiert eine deutliche Abkühlung und eine Verschiebung hin zu gemäßigten Herbstbedingungen. Die maximale Tagesluft erreicht 25,1 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 17,4 °C und das Monatsmittel liegt bei 21,3 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 24 °C, die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 5 Std./Tag und Niederschlagstage treten in einer Größenordnung von 11 Tage/Monat auf. Diese Werte spiegeln ein milderes, ausgeglicheneres Temperaturniveau wider mit deutlich verbesserter nächtlicher Erholung und moderater thermischer Belastung am Tag. Das abkühlende Meer reduziert die maritime Wärmespeicherung, während die Sonnenscheindauer noch ausreichende helle Phasen liefert. Insgesamt tritt eine klar erkennbare saisonale Umkehr ein, die das Klima anhaltend angenehmer für Aktivitäten im Freien macht.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wetterwahrnehmung ist von milder Wärme am Tag und deutlich kühleren Abenden geprägt. Tageslichtstunden fühlen sich angenehm und nicht übermäßig intensiv an, während die Abende frischer werden. Sonnenreiche Abschnitte sind angenehm für Außentätigkeiten, im Schatten lässt sich die Temperatur deutlich spüren. Die Atmosphäre wirkt insgesamt klarer und weniger schwül als in den Sommermonaten.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind günstig für Städtereisen, Kulturprogramme und Outdoor-Aktivitäten mit moderatem Aufwand. Wanderungen und Städtetouren profitieren von der klareren Luft und den angenehmeren Tagestemperaturen. Wassersport ist noch möglich, jedoch mit abnehmender Attraktivität für lange Badesessions. Regenereignisse sind möglich und sollten in der Planung berücksichtigt werden, insgesamt bietet sich die Zeit für abwechslungsreiche Reiseplanung mit hohem Komfort.
Klima Fukuoka im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 16 °C | 12 °C | 20 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt sich ein deutlich herbstliches Klima durch mit weiterem Temperaturrückgang. Die Tageshöchstwerte erreichen 19,4 °C, die Nächte fallen auf etwa 11,5 °C und das Monatsmittel beträgt 15,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 20 °C, die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 4,5 Std./Tag und es sind etwa 9 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten. Diese Kennziffern zeigen eine Phase mit moderater thermischer Beanspruchung, gut ausgeprägter nächtlicher Abkühlung und deutlich reduzierter Meereswärme. Die geringere Sonnenscheindauer und die kühler werdende Luft führen zu einer insgesamt trockener wirkenden, klareren Atmosphäre. Insgesamt präsentiert sich November als Übergang zur kühleren Jahreszeit mit abnehmender maritimer Dominanz und verstärkter Ausprägung kontinentaleinflussbedingter Temperaturschwankungen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagswirkung ist spürbar herbstlich: Tage sind meist mild bis kühl, Abende deutlich kälter und die Luft wirkt klarer. Sonnenabschnitte werden als angenehm empfunden, schattige oder windige Bereiche erscheinen deutlich frischer. Das Klima vermittelt eine ruhige, gemäßigte Stimmung, die Aktivitäten im Freien strukturierter erscheinen lässt. Insgesamt wirkt die Witterung weniger drückend und eher entschleunigend.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen eignen sich besonders für kulturelle Programme, Stadtentdeckungen und ruhige Landschaftserkundungen. Längere Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten aber witterungsbedingt flexibilisiert werden. Badeaktivitäten sind weniger im Fokus, stattdessen sind Museumsbesuche, Gastronomie und regionale Kulturangebote attraktiver. Für Reisende, die kühlere, klarere Bedingungen bevorzugen, bietet sich November als ruhiger Reisezeitraum mit gut planbaren Aktivitäten an.
Klima Fukuoka im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 10 °C | 6 °C | 17 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember steht für ein deutlich kühleres Winterklima mit moderaten bis geringen maritimen Einflüssen. Die maximale Tagesluft erreicht 13,2 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 6 °C und das Monatsmittel beträgt 9,6 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 17 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4,2 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beläuft sich auf 8 Tage/Monat. Diese Werte charakterisieren eine kühle, gut abgegrenzte Jahreszeit mit klarer nächtlicher Abkühlung und reduzierter Wärmespeicherung des Meeres. Die geringere Sonnenscheindauer und das kühlere Meer führen zu spürbar niedrigeren thermischen Belastungen und zu einem insgesamt ruhigen, stabileren Wetterbild. Insgesamt zeigt Dezember eine klare saisonale Verlagerung hin zu kühleren, stabileren Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kühl und beruhigend, Tagesabschnitte sind frisch und Abende deutlich kälter. Sonnenreiche Stunden vermitteln klare, kühle Luft, während schattige Bereiche als deutlich kalt empfunden werden. Nächte sind merklich kühl und fördern Rückzug in beheizte Räume. Die Stimmung ist ruhig und weniger dynamisch als in wärmeren Monaten, was Aktivitäten im Freien gezielter und kürzer erscheinen lässt.
Praktische Einordnung
Reisetypen mit Fokus auf Kultur, Gastronomie und städtische Erkundungen sind besonders passend, da intensive Bade- oder Outdoor-Aktivitäten weniger attraktiv sind. Kleidung mit wärmender Schicht ist empfehlenswert, und Programme sollten kürzere Außenphasen mit Innenzeiten kombinieren. Für Reisende, die kühle, klare Winterbedingungen schätzen, bietet Dezember gute Voraussetzungen für entspannte, wetterangepasste Programme ohne extreme Witterungsanforderungen.