Intro Bild zum Zielort:  Dese
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.420 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    April

    April weist mit 26 °C die höchsten typischen Tageshöchstwerte auf und markiert das Temperaturmaximum des Jahres.

    Kältester Monat

    Dezember

    Dezember zeigt mit 8 °C die niedrigsten typischen nächtlichen Tiefstwerte und den Beginn der trocken-kühleren Jahreszeit.

    Sonnigster Monat

    Februar

    Februar bietet mit bis zu 8,5 Std./Tag die längsten durchschnittlichen Tageslichtanteile und stellt das sonnigste Intervall dar.

    Trockenster Monat

    Dezember

    Die trockenste Periode fällt auf Dezember mit 1 Tage/Monat als geringster Häufigkeit an Niederschlagstagen.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Juli ist der regenintensivste Monat mit 14 Tage/Monat und kennzeichnet die Spitze der feuchten Saison.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Oktober bis März. Die Tage sind mit 10-24°C mild, oft klar und trocken, es gibt nur 1-4 Regentage pro Monat und 6,5-8,5 Sonnen...

    Überblick

    Dese zeichnet sich klimatisch durch eine ausgeprägte Saisonalität aus, die sich in klaren Übergangsphasen zwischen einer trockeneren, relativ sonnigen Periode und einer feuchteren, wolkigeren Phase manifestiert. Das Klima ist geprägt von beständigen Tagesverläufen und vergleichsweise engen Temperaturschwankungen im Jahresverlauf. Die klimatischen Bedingungen setzen deutliche Rahmenbedingungen für Vegetation, Wasserhaushalt und Aktivitätsfenster im Freien. Sichtbare Unterschiede zwischen den Jahreszeiten betreffen insbesondere Sonnenscheindauer und Häufigkeit von Niederschlagstagen. Diese Unterschiede sind relevant für Planung von Landwirtschaft, Bauvorhaben und Reisezeiten. Die vorliegenden Monatsmittel basieren auf konsolidierten täglichen Messungen und erlauben eine sachliche Einordnung der typischen Jahresstruktur ohne Kurzzeit-Extrema zu betonen. Insgesamt ergibt sich ein Bild eines Binnenklimas mit regelmäßigen jährlichen Wiederholungsmustern und gut definierbaren Perioden mit erhöhtem Niederschlag gegenüber Perioden mit hoher Sonnenscheindauer.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Dese zeigt ein klares Maximum der Tageshöchstwerte im Frühjahr und ein Minimum der nächtlichen Tiefstwerte in der Wintersaison. Die höchsten registrierten Tageswerte erreichen 26 °C im April, die tiefsten nächtlichen Werte liegen bei 8 °C im Januar und Dezember. Die Sonnenscheindauer ist in der frühen Jahresperiode am längsten mit bis zu 8,5 Std./Tag im Februar und nimmt während der feuchtesten Monate deutlich ab. Niederschlagsereignisse konzentrieren sich auf die Mitte des Jahres mit einem Maximum von 14 Tage/Monat im Juli, während die trockenste Phase im Dezember mit 1 Tage/Monat liegt. Diese Verteilung erzeugt ausgeprägte Feuchtegradienten zwischen den Jahreszeiten, die Bodenfeuchte und Vegetationszyklen steuern. Insgesamt ist das Klima weder extrem kontinental noch maritim, sondern zeigt ein zwischenzeitlich feuchteres Kernfenster und ausgesprochen beständige, trockene Intervalle mit hoher Sonnenscheindauer.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung folgt einem eindeutigen Anstieg von der kühleren Jahreszeit hin zum Frühjahrshoch, danach erfolgt ein allmählicher Rückgang in die feuchtere Sommerphase und die nachfolgende Abkühlung. Das Temperaturmaximum tritt im April auf mit 26 °C bei den Tageshöchstwerten, die kälteste Phase zeigt die geringsten Nachtwerte von 8 °C im Januar und Dezember. Mittlere Monatswerte liegen im Bereich mittlerer bis hoher Teenagerwerte °C in der warmen Übergangszeit und fallen in der kühleren Phase auf etwa 14,5 °C im Dezember. Die Tages- und Nachtwerte weisen keine extremen Schwankungen über das Jahr auf, stattdessen dominieren saisonale Verschiebungen zwischen einer wärmeren, trockeneren Periode und einer vergleichsweise kühleren, feuchteren Phase. Diese Struktur beeinflusst die Vegetationsentwicklung und die zeitliche Verfügbarkeit thermischer Ressourcen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Dese.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt eine deutliche saisonale Struktur mit den längsten Tagesanteilen in der späten Winter- und frühen Frühlingszeit und den kürzesten Anteilen während der feuchteren Sommermonate. Maximalwerte von bis zu 8,5 Std./Tag treten im Februar auf, während die sonnigsten Wintermonate ebenfalls Werte um 8,0 Std./Tag erreichen. In der Hochfeuchtezeit sinken die durchschnittlichen Tageswerte auf etwa 4,0 Std./Tag im Juli. Die Abnahme der Sonnenscheindauer mit Beginn der regenreicheren Monate korreliert mit einer Zunahme der Niederschlagstage. Für Planungen, die eine hohe Sonnenscheindauer erfordern, sind die frühen Jahresmonate vorteilhaft. Umgekehrt sind mittlere Jahreszeiten für Aktivitäten mit weniger direkter Sonneneinstrahlung geeigneter.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Dese.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage ist stark saisonalisiert und konzentriert sich auf die Mitte des Jahres. Die höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen liegt bei 14 Tage/Monat im Juli, gefolgt von hohen Wertebereichen im Juni und August. Die trockenste Periode zeigt nur 1 Tage/Monat im Dezember, und die frühen Jahresmonate weisen typischerweise 2 Tage/Monat auf. Diese Verteilung führt zu einer klar erkennbaren feuchten Saison mit regelmäßigeren Niederschlagsereignissen und einer ausgeprägten Trockenzeit am Jahresende. Landnutzung und Infrastrukturplanung müssen diese Periodizität berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf Bodenwasserhaushalt, Erosionsrisiken und Erntefenster.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Dese.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Trockene Wintersaison

    Die trockene Wintersaison ist durch vergleichsweise geringe Niederschlagsereignisse und hohe Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase treten die geringsten Häufigkeiten von Niederschlagstagen auf und die tägliche Einstrahlung ist am ausgeprägtesten, was zu stabilen und trockenen Bodenverhältnissen führt. Nächtliche Temperaturen sind in dieser Periode am niedrigsten, wodurch nächtliche Auskühlung und morgendliche Temperaturgegensätze zunehmen. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und niedriger Niederschlagsfrequenz begünstigt landwirtschaftliche Maßnahmen, die trockene Bedingungen benötigen, und reduziert kurzfristig hydrologische Risiken wie Überschwemmungen. Diese Phase eignet sich für Aktivitäten mit hohem Bedarf an direkter Sonneneinstrahlung und für Arbeiten, die trockene Unterlage erfordern.

    • Geringste Niederschlagsfrequenz beträgt 1 Tage/Monat im Dezember.
    • Nächtliche Tiefstwerte erreichen 8 °C im Januar.
    • Sonnenscheindauer beträgt bis zu 8,5 Std./Tag im Februar.
    • Frühe Jahresmonate weisen 2 Tage/Monat als typische Niederschlagshäufigkeit auf.

    Vorfrühlingshafte Erwärmung

    Die Vorfrühlingsphase ist geprägt von einem deutlichen Anstieg der Tageshöchstwerte und einer parallelen Zunahme an Niederschlagsereignissen. Die höchsten Tageswerte des Jahres treten in dieser Phase auf, wodurch thermische Ressourcen und verdunstungsgetriebene Prozesse an Bedeutung gewinnen. Die Sonnenscheindauer bleibt in Teilen der Phase hoch, während sich die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen stufenweise erhöht. Diese Kombination führt zu einer beschleunigten Vegetationsentwicklung und verändert den Bodenfeuchtehaushalt zugunsten intensiverer Wasserbewegung. Planungen für Aussaat oder Vorbereitungsarbeiten müssen den raschen Temperaturanstieg und das steigende Niederschlagsrisiko berücksichtigen.

    • Höchste Tageswerte erreichen 26 °C im April.
    • Mittlere Monatswerte liegen bei etwa 19,5 °C im April.
    • Niederschlagstage steigen auf 7 Tage/Monat im April und 10 Tage/Monat im Mai.

    Feuchter Sommerkern

    Der feuchte Sommerkern ist durch die höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase sind regelmäßige Niederschlagsereignisse zu erwarten, die Bodenfeuchte und Oberflächenabfluss deutlich erhöhen. Die reduzierte tägliche Sonnenscheindauer wirkt sich auf die Verdunstungsraten und die insolationsempfindlichen Prozesse aus, während die mittleren Temperaturen moderat bleiben. Infrastruktur und Landwirtschaft müssen in dieser Phase mit erhöhten Feuchterisiken rechnen, insbesondere mit Blick auf Bodenstabilität und zeitliche Verlagerung von Hauptarbeiten. Die Phase stellt das klimatische Maximum hinsichtlich Niederschlagsfrequenz dar.

    • Höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen beträgt 14 Tage/Monat im Juli.
    • Sonnenscheindauer fällt auf etwa 4,0 Std./Tag im Juli.
    • Im Juni werden 12 Tage/Monat als Niederschlagstage registriert.

    Herbstlicher Übergang

    Der herbstliche Übergang zeigt eine Abnahme der Niederschlagsfrequenz und eine Zunahme der Sonnenscheindauer gegenüber dem feuchten Sommerkern. Die Temperaturen beginnen moderate Rückgänge zu verzeichnen, begleitet von einer sukzessiven Reduktion der täglichen Wolkenbedeckung. Diese Phase bietet günstigere Bedingungen für die Trocknung von Böden und für Erntefenster, da Niederschlagsereignisse seltener und die Sonnenanteile wieder größer werden. Gleichzeitig bleibt die Jahreszeit anfällig für wechselhaftes Wetter und episodische Niederschläge, die jedoch in ihrer Häufigkeit und Intensität gegenüber dem Sommerkern reduziert sind.

    • Sonnenscheindauer erreicht wieder 5,5 Std./Tag im September.
    • Niederschlagstage reduzieren sich auf 10 Tage/Monat im September und 4 Tage/Monat im Oktober.
    • Mittlere Monatswerte liegen bei 16,0 °C im September und Oktober.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Dese im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C15 °C8 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigen die Monatsmittel eine ausgeprägte trockene und temperierte Phase. Die Tageshöchstwerte erreichen 22 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 8 °C, das mittlere Monatsmittel beträgt 15 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8 Std./Tag, während Niederschlag selten ist und durchschnittlich 2 Tage/Monat auftreten. Diese Kombination aus moderaten Tagestemperaturen, kühleren Nächten und hoher Sonnenscheindauer charakterisiert den Monat als vergleichsweise stabil und gut prädiktiv für Freiluftaktivitäten. Es gibt keine verlässlichen Angaben zur Wassertemperatur. Aus klimatologischer Sicht deutet das Muster auf eine Phase mit geringer konvektiver Aktivität und geringem Risiko für anhaltende Niederschläge hin. Planung und Infrastruktur können sich auf sonnige Tage einstellen, wobei die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht berücksichtigt werden sollten, weil sie tägliche Komfortbedingungen merklich beeinflussen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber angenehm warm und sonnig, die Luft wirkt klar. Im Schatten reduziert sich das Wärmeempfinden deutlich. Abends und nachts verlagert sich das Empfinden zu einer kühlen, frischen Stimmung, die leichte Schichtenkleidung empfiehlt. Die Sonneneinstrahlung sorgt für ein kräftiges Helligkeitsempfinden, das körperliche Aktivitäten fördert. Insgesamt entsteht der Eindruck eines ruhigen, überschaubaren Klimas mit deutlich unterschiedlichen Tages- und Abendbedingungen, jedoch ohne extreme Hitze oder feuchte Schwüle.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivreisen eignet sich der Zeitraum gut, insbesondere Trekking, Kulturbesichtigungen und Tagesausflüge. Die übliche Trockenheit reduziert witterungsbedingte Einschränkungen bei Straßen und Wegen. Für Naturbeobachtungen und Fotografie sind stabile Lichtverhältnisse vorteilhaft. Einschränkungen ergeben sich hauptsächlich durch kühlere Abende, die bei längerem Aufenthalt im Freien zusätzliche Kleidung erfordern. Wassersportliche Aktivitäten sind nicht prioritär, da keine Hinweise auf warme Wassertemperaturen vorliegen. Insgesamt ist die Zeit geeignet für planbare, outdoororientierte Programme mit geringer Wahrscheinlichkeit wetterbedingter Unterbrechungen.

    Klima Dese im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    23 °C16 °C9 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt ein ähnliches klimatisches Profil wie der Vormonat mit leicht erhöhten Mitteln. Die Tagesmaxima erreichen 23 °C und die Nächte liegen bei 9 °C, das mittlere Monatsmittel beträgt 16 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8,5 Std./Tag und die durchschnittliche Zahl der Regentage beträgt 2 Tage/Monat. Diese Parameter deuten auf weiterhin trockene Verhältnisse mit etwas intensiverer Sonneneinstrahlung hin. Die Kombination aus höheren Tageswerten und moderaten Nächten fördert eine verlängerte Tagesaktivität im Freien. Es liegen keine Angaben zur Wassertemperatur vor. Klimatisch repräsentiert der Monat eine Fortsetzung stabiler, sonnenreicher Bedingungen mit geringer Niederschlagsneigung, was kurzfristig verlässliche Außenbedingungen bewirkt und konvektive Niederschläge unwahrscheinlich macht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Atmosphäre etwas wärmer als zuvor, mit deutlich spürbarer Sonne. Die Helligkeit verstärkt Tagesaktivitäten, während Schattenbereiche als angenehm kühl empfunden werden. Abends bleibt die Luft moderat frisch, sodass leichte Jacken ausreichend sind. Das Empfinden ist geprägt von trockener Wärme ohne drückende Feuchte. Insgesamt erscheint das Klima klar und beständig, mit einem komfortablen Gleichgewicht zwischen Sonnenstunden und abendlicher Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen eignen sich besonders für Kultur- und Aktivreisen, da Sonne und geringe Niederschläge planbare Außentermine ermöglichen. Wanderungen, Besichtigungen und Stadterkundungen lassen sich witterungsunabhängig realisieren. Eventuelle Einschränkungen betreffen vor allem die Notwendigkeit, Abendkleidung vorzuhalten. Für naturnahe Programme bietet die erhöhte Sonnenscheindauer gute Sicht- und Lichtverhältnisse. Reisende sollten jedoch darauf achten, dass Aktivitäten in direkter Sonneneinstrahlung Schutz und ausreichende Pausen erfordern.

    Klima Dese im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    24 °C18 °C11 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die mittleren Temperaturen weiter an, wobei die Tageshöchstwerte bei 24 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 11 °C liegen. Das Monatsmittel beträgt 17,5 °C. Die Sonnenscheindauer verzeichnet 7,5 Std./Tag und die durchschnittliche Zahl der Regentage erhöht sich auf 4 Tage/Monat. Dieses Profil weist auf eine Übergangsphase hin, in der sich die Atmosphäre tendenziell erwärmt, aber die Häufigkeit konvektiver Ereignisse zunimmt. Die Kombination aus höheren Mitteln und einer moderaten Zunahme der Niederschlagsereignisse deutet auf mehr variable Tagesbedingungen mit vereinzelten feuchteren Intervallen. Angaben zur Wassertemperatur sind nicht vorhanden. Zusammenfassend steht der Monat klimatologisch für eine beginnende Wechselhaftigkeit zwischen sonnigen, warmen Tagen und sporadischen Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag wärmer und lebendiger, wobei sonnige Phasen mit gelegentlichen Wolken und kurzen Niederschlägen wechseln. Im Freien entsteht ein lebhaftes Wärmeempfinden, das durch Schatten rasch gemildert wird. Abends bleibt die Luft spürbar milder als in früheren Monaten, die Temperaturentlastung ist weniger stark ausgeprägt. Insgesamt vermittelt der Zeitraum den Eindruck einer Jahreszeit im Übergang mit zunehmender Variabilität und teils unerwarteten Wetterwechseln.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für flexible Reiseformen, die sowohl sonnige als auch wechselhafte Tage berücksichtigen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch eine höhere Planungssicherheit und Ausweichoptionen bei kurzfristigen Niederschlägen. Kulturreisen und Tagesexkursionen bleiben praxistauglich, wenn Programme an variable Bedingungen angepasst werden. Einschränkungen betreffen insbesondere längere, wetterabhängige Unternehmungen ohne Schutzmöglichkeit vor Regen. Insgesamt empfiehlt sich ein ausgewogener Reiseplan, der sowohl Freiluftangebote als auch wetterunabhängige Alternativen umfasst.

    Klima Dese im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    26 °C20 °C13 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April zeigen die Daten einen weiteren Anstieg der Mittelwerte mit Tageshöchstwerten von 26 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 13 °C, das Monatsmittel liegt bei 19,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage erhöhen sich auf 7 Tage/Monat. Dieses Muster signalisiert eine Phase mit deutlich wärmeren Tagen und einer verstärkten Häufigkeit von Niederschlägen im Vergleich zu den Vormonaten. Die erhöhte Wärme in Verbindung mit mehr Niederschlagsereignissen spricht für eine Zunahme atmosphärischer Instabilität und häufiger auftretender Bewölkung oder Schauer. Angaben zur Wassertemperatur sind nicht verfügbar. Klimatisch stellt der Monat eine markante Übergangsphase dar, in der wärmere Tagesbedingungen zunehmend durch episodische Feuchteereignisse moduliert werden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Alltagserleben ist geprägt von warmen Tagen mit teils intensiver Sonneneinstrahlung, die in schattigen Bereichen deutlich abgeschwächt wirkt. Zeitweise auftretende Regenintervalle verändern kurzzeitig das Wärmeempfinden und erzeugen eine feuchtere Atmosphäre. Abends ist die Stimmung deutlich milder, oft noch angenehm, jedoch von wechselnder Bewölkung begleitet. Insgesamt entsteht der Eindruck eines dynamischen Klimas mit warmen, aber nicht stets stabilen Tagesbedingungen.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivreisen und landschaftsbezogene Programme eignet sich der Monat bei flexibler Planung. Die Kombination aus warmen Tagen und häufigerem Regen macht wetterfeste Ausrüstung sinnvoll und empfiehlt Ausweichpläne für kurze Schauer. Kultur- und Bildungsangebote bleiben gut nutzbar, sofern Programmzeiten an mögliche Niederschläge angepasst werden. Einschränkungen betreffen längere Offroad- oder ungeschützte Outdoor-Etappen, die von temporären Niederschlägen beeinträchtigt werden können. Insgesamt ist eine gemischte Strategie aus Außenaktivitäten und wetterunabhängigen Alternativen ratsam.

    Klima Dese im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    25 °C19 °C13 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai weist nach den vorliegenden Werten Tageshöchstwerte von 25 °C und nächtliche Tiefstwerte von 13 °C auf, das Monatsmittel beträgt 19 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 10 Tage/Monat. Dieses Profil kennzeichnet eine Phase mit vergleichsweise hoher Wärme gekoppelt an deutlich zunehmende Niederschlagsaktivität und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Verdichtung der Regenereignisse weist auf verstärkte atmosphärische Durchlässigkeit für konvektive Prozesse hin. Ohne verfügbare Wassertemperaturangaben bleibt die Beurteilung aquatischer Verhältnisse offen. Zusammengefasst repräsentiert der Monat klimatisch eine Periode mit warmen Tagesbedingungen, die zunehmend von feuchteren und wolkigeren Abschnitten durchsetzt werden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt vermehrt warme, teils schwüle Eindrücke, wobei Bewölkung und Niederschläge das Tagesgefühl immer wieder dämpfen. Sonnige Phasen sind weniger konstant und wechseln mit feuchteren Intervallen. Im Schatten oder nach Regenfällen nimmt das Wärmeempfinden deutlich ab. Abends bleibt die Luft spürbar feuchter, was das Tragen atmungsaktiver Kleidung sinnvoll macht. Insgesamt wirkt die Atmosphäre wechselhaft und geprägt von wiederkehrenden Feuchtigkeitsphasen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen ist in dieser Zeit eine flexible Planung mit wetterfestem Equipment empfohlen. Landschafts- und Naturrouten können reizvoll bleiben, jedoch sind kurzfristige Wetterumschwünge und matschige Bedingungen zu berücksichtigen. Aktivitäten, die auf trockene Bedingungen angewiesen sind, sollten entweder verschoben oder mit Alternativprogrammen ergänzt werden. Kultur- und Stadterkundungen sind weiterhin möglich, insbesondere wenn Pausenorte und überdachte Optionen eingeplant werden. Insgesamt empfiehlt sich eine adaptive Reiseroute, die sowohl sonnige als auch feuchte Tage abdeckt.

    Klima Dese im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni fallen die Monatsmittel leicht ab mit Tageshöchstwerten von 22 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 12 °C, das Monatsmittel liegt bei 17 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage erreichen 12 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf eine Phase mit mäßig temperierten Tagen, deutlich reduzierter Sonnenscheindauer und hoher Niederschlagsfrequenz hin. Die klimatischen Verhältnisse deuten auf eine dominierende feuchte Phase mit häufigeren Bewölkungs- und Regenperioden, während extreme Hitze ausgeblieben ist. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Klimatisch stellt der Monat einen Abschnitt mit erhöhtem Niederschlagsanteil und eingeschränkter Direktstrahlung dar, was Einfluss auf Sicht- und Bodenverhältnisse hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt feuchter und gedämpfter, mit oft wolkigem Himmel und gelegentlichen Regenabschnitten. Sonnige Fenster sind kürzer und weniger intensiv, sodass direkte Sonnenwärme seltener dominiert. Im Freien entsteht ein mäßiges Wärmeempfinden, das durch feuchte Luft gedämpft wird. Abende fühlen sich kühler und feuchter an als in den vorangegangenen Monaten, sodass man leichtere Schutzschichten bevorzugt. Insgesamt prägt eine ruhigere, feuchtere Atmosphäre den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit empfiehlt sich für Reisende mit flexiblen Plänen, die wetterabhängige Alternativen vorsehen. Aktivitäten im Freien sollten wetterresistent organisiert werden oder durch Innenprogramme ergänzt sein. Trekking- und naturbezogene Unternehmungen können anspruchsvoller werden aufgrund häufiger Niederschlagsabschnitte und reduzierter Sonnenscheindauer. Kultur- und Stadtaufenthalte sind weiterhin realisierbar, wenn Erkundungen auf trockene Phasen abgestimmt und wetterfeste Ausrüstung mitgeführt werden. Insgesamt ist Vorsicht bei längeren, ungeschützten Außenaktivitäten angezeigt.

    Klima Dese im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C4 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Dese zeigt ein typisches Feuchtsaisonprofil mit moderaten Tagestemperaturen und ausgeprägter Regenaktivität. Die maximale Tagestemperatur erreicht 20 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 11 °C, die mittlere Temperatur beträgt 15,5 °C. Die Sonnenstunden sind gering mit 4 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage mit 14 Tage/Monat am höchsten im betrachteten Zeitraum ist. Analytisch steht Juli am Beginn des nassesten Abschnitts des Jahres, mit deutlich mehr Niederschlag als in den folgenden Herbstmonaten und deutlich weniger Sonnenschein als in der trockenen Jahreszeit. Im Vergleich zu den Folgemonaten nähert sich die mittlere Temperatur dem Bereich von 16 °C, bleibt jedoch hinter dem Spitzenwert zurück. Für die Wasserbilanz bedeutet die Kombination aus häufigen Niederschlägen und reduzierter Einstrahlung eine dominante Feuchtsignatur in Bodennahen Schichten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt von beständiger Bewölkung und feuchter Luft geprägt. Tagsüber fühlt sich die Wärme mild bis gedrückt an, direktes Sonnenlicht ist selten und vermittelt gedämpfte Helligkeit. Im Schatten bleibt die Luft spürbar kühler und feuchter. Abends beruhigt sich die Atmosphäre, die Temperaturen sinken merklich und die Luft wirkt frischer. Bekleidung mit leichter wasserabweisender Schicht ist praktisch. Insgesamt entsteht ein Eindruck von gedämpfter Helligkeit und anhaltender Feuchte, die Außenaufenthalte planvoller macht.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen sind geprägt von eingeschränkter Sonnenscheindauer und häufigeren Niederschlägen, was Aktivitäten im Freien einschränken kann. Geländetaugliche Fahrzeuge und flexiblere Reisepläne sind empfehlenswert, weil Wege und Pfade feucht und stellenweise aufgeweicht sein können. Kultur- und Stadtbesichtigungen bleiben möglich, sollten aber zeitlich an trockenere Abschnitte des Tages angepasst werden. Für Aktivitäten, die auf lange Sonnenphasen angewiesen sind, ist die Periode weniger geeignet. Die Infrastruktur ist in der Regel betriebsfähig, jedoch ist mit gelegentlichen Verzögerungen bei Transport und Outdoor-Programmen zu rechnen.

    Klima Dese im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    20 °C16 °C11 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August in Dese zeigt ein Bild leicht abgeschwächter Regenaktivität bei nahezu unveränderter Temperaturstruktur. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 20 °C, die minimale bei 11 °C, die mittlere Temperatur beträgt 15,5 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag, die Zahl der Regentage reduziert sich auf 13 Tage/Monat. Damit markiert der Monat eine beginnende Entwässerungsphase gegenüber dem regenreichsten Abschnitt, ohne bereits in die trockene Jahreszeit überzugehen. Vergleichend zur Spätsaison bleibt die mittlere Temperatur unter dem höchsten Niveau der Periode, wohingegen die Sonnenscheindauer ansteigt und die Niederschlagsfrequenz leicht abnimmt. Dieses Profil charakterisiert einen Übergangsmonat mit weiterhin dominanter Feuchte, aber zunehmender Häufigkeit klarerer Abschnitte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin gedämpft, aber mit häufiger auftretenden helleren Intervallen. Tagsüber vermittelt die Luft eine beständige, mäßige Wärme, während Schattengelegenheiten merklich kühler erscheinen. Sonnenphasen sind spürbar häufiger vorhanden, wodurch Außenaktivitäten leichter planbar werden. Abends nimmt die Feuchtigkeit wahrnehmbar zu, die Temperaturen beruhigen sich und sorgen für angenehmere Ruhebedingungen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von langsam ansteigender Helligkeit bei fortbestehender Feuchte.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisende, die flexible Programme bevorzugen, da die Wetterbedingungen eine Mischung aus Regenabschnitten und zunehmend sonnigeren Perioden bieten. Aktivitäten abseits befestigter Straßen können noch durch feuchte Bedingungen beeinträchtigt sein, während kulturelle Programme und kürzere Ausflüge häufiger realisierbar sind. Fotografie profitiert von diffusen Lichtverhältnissen und gelegentlichen klaren Stunden. Planung sollte Puffer für Verzögerungen enthalten, gleichzeitig können lokale Veranstaltungen und Besichtigungen zunehmend trockeneren Bedingungen folgen.

    Klima Dese im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September vollzieht Dese eine erkennbare Verschiebung hin zu trockeneren und sonnigeren Verhältnissen. Die maximale Tagestemperatur erreicht 21 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 11 °C, die mittlere Temperatur beträgt 16 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,5 Std./Tag, die Anzahl der Regentage fällt auf 10 Tage/Monat. Analytisch ist September ein Übergangsmonat, in dem die Niederschlagsintensität und -häufigkeit merklich zurückgehen und die Sonnenverfügbarkeit spürbar zunimmt. Damit erreicht die mittlere Temperatur eines der höheren Werte in der betrachteten Periode, gleichauf mit dem Oktober, während Niederschlag und Bewölkung abnehmen. Diese Kombination fördert bessere Tageslichtbedingungen und stabilere Bedingungen für Boden- und Vegetationsdynamik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist deutlich heller und freundlicher als in der Hauptregenzeit. Tagsüber wird die Wärme als ausgeglichener empfunden, deutlich angenehmer bei direkter Sonneneinstrahlung. Schattenplätze bieten weiterhin spürbare Erholung, während die Luft insgesamt weniger drückend wirkt. Abende sind kühler und trockener, was die Erholung nach Aktivitäten erleichtert. Insgesamt entsteht ein Eindruck zunehmender Stabilität und besserer Planbarkeit für Außenaufenthalte.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für Außenaktivitäten und längere Exkursionen, da die Abnahme der Regenfrequenz bessere Bedingungen für Mobilität und Wanderungen schafft. Landwirtschaftliche Landschaften präsentieren sich erfrischt, gleichzeitig werden infrastrukturelle Einschränkungen durch Wasser seltener. Aktivitäten, die konstante Sonneneinstrahlung benötigen, werden verlässlicher möglich. Weiterhin ist Vorsicht bei kurzfristigen Schauern geboten, doch sind organisatorische Puffer in vielen Fällen geringer als in den Vormonaten.

    Klima Dese im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C16 °C10 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober weist in Dese eine klare Verlagerung in Richtung Trockenzeit mit erhöhten Temperaturen und deutlich mehr Sonnenstunden auf. Die maximale Tagestemperatur erreicht 22 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 10 °C, die mittlere Temperatur beträgt 16 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf 4 Tage/Monat sinkt. Analytisch steht dieser Monat für eine Stabilisierung trockener Verhältnisse mit vergleichsweise hohen Tagestemperaturen und ausgesprochen geringem Niederschlagsaufkommen. Im Kontext der gesamten Periode entspricht die mittlere Temperatur dem höchsten Bereich, während Niederschlag deutlich unter dem Monatsmittel der Feuchtsaison liegt. Diese Balance fördert intensivere Sonneneinstrahlung und reduzierte Bodenfeuchte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber sonnig und warm, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Die Luft ist deutlich trockener als in den Vormonaten, wodurch sich die Wärme weniger drückend anfühlt. Abends ist eine klare Abkühlung bemerkbar, die ein angenehmes Temperaturniveau schafft. Insgesamt prägt eine stabile, helle Atmosphäre den Alltag, was Aufenthalte im Freien deutlich erleichtert.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist für eine breite Palette an Reiseaktivitäten besonders geeignet, da die reduzierte Niederschlagswahrscheinlichkeit Mobilität und Outdoor-Programme erleichtert. Wanderungen, Geländeerkundungen und längere Ausflüge profitieren von verlässlicherem Tageslicht und trockeneren Wegen. Einschränkungen durch Regen sind selten, wodurch Logistik und Transport planbarer werden. Für Reisende, die auf stabile Außenbedingungen angewiesen sind, bietet der Monat günstige Voraussetzungen, ohne extreme Hitze oder intensive Regenphasen.

    Klima Dese im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C16 °C9 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt in Dese eine weitere Zunahme der Sonnenscheindauer bei leicht rückläufigen mittleren Temperaturen gegenüber dem Herbsthoch. Die maximale Tagestemperatur beträgt 22 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 9 °C, die mittlere Temperatur beträgt 15,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag, die Zahl der Regentage sinkt auf 2 Tage/Monat. Analytisch markiert dieser Monat den nahezu trockenen Zustand mit hoher Strahlungsbilanz und kühleren Nächten. Im Vergleich zur Periode stellt November eine Phase mit sehr niedrigem Niederschlagsrisiko dar, kombiniert mit einer spürbaren Diurnalspanne zwischen Tag und Nacht. Diese Bedingungen begünstigen stabilere Außenaktivitäten und eine erhöhte Vorhersehbarkeit des Wetters.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageszeit wirkt klar und sonnig, das Licht ist intensiver und die Wärme gut verträglich. Schattenbereiche bleiben deutlich kühler und bieten spürbare Erleichterung. Nach Sonnenuntergang kühlen die Abende merklich ab, was für frischere Nächte sorgt. Die Luft wirkt trocken und klar, wodurch Aktivitäten im Freien angenehmer und länger planbar werden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Stabilität und guter Sichtbarkeit.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende bieten sich nun besonders verlässliche Bedingungen für Aktivitäten im Freien, kulturelle Programme und längere Expeditionen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit minimiert Risiken für Verkehrs- und Wegesituationen, wodurch Zeitpläne genauer eingehalten werden können. Outdoor-Ausrüstung kann weniger witterungsbedingt belastbar sein, was logistische Erleichterung schafft. Gleichzeitig sind Nächte kühler, was bei Übernachtungen unter freiem Himmel oder ländlichen Unterkünften berücksichtigt werden sollte.

    Klima Dese im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    21 °C15 °C8 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember in Dese repräsentiert das trockenste und sonnenreichste Monatsprofil des betrachteten Abschnitts. Die maximale Tagestemperatur beträgt 21 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 8 °C, die mittlere Temperatur liegt bei 14,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag, die Anzahl der Regentage fällt auf 1 Tage/Monat. Analytisch steht Dezember für eine klare Trockenperiode mit der höchsten verfügbaren Strahlung und minimaler Niederschlagsaktivität. Die mittlere Temperatur ist in diesem Kontext die niedrigste der Periode, begleitet von großer täglicher Temperaturamplitude. Diese Kombination begünstigt trockene, klare Tage und kühle, trockene Nächte, wodurch atmosphärische Stabilität und hohe Sichtweiten vorherrschen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt klar und sonnig, Tageslicht fühlt sich frisch und beruhigend an. Schatten bietet willkommenen Schutz, während die trockene Luft die Wärme angenehmer erscheinen lässt. Nach Sonnenuntergang sind die Nächte deutlich frisch und trocken, was eine spürbare Kontrastwirkung zum Tag erzeugt. Allgemein vermittelt die Zeit einen Eindruck von Klarheit und Ruhe in den Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist optimal für eine breite Palette an Reisen, da trockene Verhältnisse und zahlreiche Sonnenstunden Mobilität und Aktivitäten im Freien besonders unterstützen. Straßen- und Pfadverhältnisse sind in der Regel gut, wodurch logistische Planungen zuverlässiger werden. Outdoor-Aktivitäten, Fotografie und kulturhistorische Besuche profitieren von klarer Sicht und stabilen Bedingungen. Bei Übernachtungen im Freien sollte auf kühlere Nächte geachtet werden, was entsprechende Ausrüstung erforderlich macht.