Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.419 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Mai ist der wärmste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 33 °C und hoher Wassertemperatur, was die stärkste sommerliche Wärmephase darstellt.
Kältester Monat
Januar ist der kälteste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 19,5 °C und der niedrigsten mittleren Wassertemperatur von 21 °C.
Sonnigster Monat
April weist die höchste mittlere Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag auf und markiert damit die klarste und sonnenreichste Vorfrühjahrsphase.
Trockenster Monat
Dezember ist der trockenste Monat mit nur 1 Tage/Monat Niederschlag und vergleichsweise stabilen 7 Std./Tag Sonnenscheindauer.
Regenreichster Monat
Juli ist der regenreichste Monat mit 15 Tage/Monat Niederschlag und reduzierter Sonnenscheindauer, wodurch die Hauptmonsunbelastung am stärksten ausgeprägt ist.
Beste Reisezeit
Angenehm reist du von November bis Februar. Bei etwa 17,5-29,0°C, 7-7,5 Sonnenstunden und nur 1-3 Regentagen pro Monat sind Stadtbummel und Ausflüge besond...
Überblick
Asansol weist ein markantes Jahreszeitenmuster auf, das von einem trockenen, klaren Winter über eine rasche Vorwärmphase bis zu einer ausgeprägten monsunal beeinflussten Regenzeit reicht. Die Klimastruktur ist geprägt von deutlichen saisonalen Übergängen in Sonnenscheindauer, Niederschlagsfrequenz und Wassertemperatur. Diese regionale Abfolge beeinflusst Vegetation, Wasserverfügbarkeit und die Eignung für Außenaktivitäten deutlich. Die Sonnenbilanz ist in der Übergangszeit am höchsten und fällt in der regenreichsten Phase deutlich ab. Die Verteilung der Niederschlagstage ist spitz zulaufend, mit wenigen Tagen in der trockensten Periode und einer konzentrierten Zunahme während der Monsunmonate. Die Wassertemperatur folgt dem atmosphärischen Aufheiz- und Abklingmuster und bleibt während der Hauptwärmeperiode auf hohem Niveau, was ökologische und freizeitbezogene Effekte nach sich zieht. Die folgende Analyse ordnet diese saisonalen Merkmale systematisch, nennt charakteristische Extremmonate und liefert präzise, zitierbare Kennwerte zur Nutzung in Planungs- und Informationskontexten.
Klimacharakteristik
Das Klima von Asansol kombiniert eine trockene Winterphase mit einer klar ausgeprägten vorwiegend südwestmonsunalen Niederschlagsperiode. Das Minimum der mittleren Lufttemperatur liegt bei 19,5 °C im Januar, das Maximum der mittleren Lufttemperatur erreicht 33 °C im Mai. Die sonnigste Phase weist mit 8,5 Std./Tag ihr Maximum im April, die geringste Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag in Juli und August. Die Anzahl der Regentage variiert stark: Der trockenste Monat ist Dezember mit 1 Tage/Monat, der regenreichste Monat ist Juli mit 15 Tage/Monat. Die Wassertemperatur steigt vom Jahresanfang bis in den späten Frühling und erreicht 31 °C in Mai und Juni, bevor sie in der Nachmonsunzeit wieder sinkt. Diese Kombination aus frühsommerlicher Wärme, hoher Wassertemperatur und einem anschließenden feuchten Sommer definiert die klimatischen Belastungen und Chancen für Landwirtschaft, Infrastruktur und Freizeitsektor.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt einen klaren Anstieg von der kühleren Jahreszeit in Richtung Vorfrühling und Frühsommer, gefolgt von einem leichten Rückgang während der regenreicheren Monate. Die niedrigsten nächtlichen Bedingungen und das geringste Monatsmittel treten im Januar mit 19,5 °C auf. Das höchste Monatsmittel zeigt sich im Mai mit 33 °C; damit verbindet sich eine Phase ausgeprägter Hitze vor der stärksten Monsunaktivität. In den unmittelbar folgenden Monaten bleibt die mittlere Wärmetemperatur hoch, fällt aber gegenüber dem Mai-Peak moderat ab. Diese Struktur impliziert kurze, aber deutliche Perioden mit erhöhtem thermischem Stress vor der Regenzeit und eine anschließende Phase mit hoher Luftfeuchte bei weiterhin relativ hohen Temperaturen. Solche Verläufe sind relevant für Energiebedarf, gesundheitliche Belastung und landwirtschaftliche Vegetationsphasen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine Maximum-Phase im Vorfrühling, gefolgt von einem markanten Rückgang während der regenreichsten Monate. Der Höchstwert liegt im April bei 8,5 Std./Tag; hohe Werte finden sich bereits im März und Mai. In der Monsunphase reduziert sich die Sonnenscheindauer deutlich, auf 4 Std./Tag in Juli und August, wodurch die verfügbare direkte Strahlung und die Tageslichtintensität abnehmen. Die sukzessive Abnahme der Sonnenscheindauer markiert den Übergang von einer klaren Vorwärmeperiode zu bewölkteren, feuchteren Bedingungen. Für Solarenergieprognosen und Außenaktivitäten sind die Monate mit 8,5 Std./Tag und die abgeschwächten Sommermonate mit 4 Std./Tag besonders relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Frequenz der Regentage ist stark saisonal gebündelt und erreicht ihr Maximum in der Hochmonsunzeit. Der trockenste Monat ist Dezember mit 1 Tage/Monat, die Niederschlagsaktivität steigt im Frühjahr an (März 3 Tage/Monat, April 4 Tage/Monat, Mai 5 Tage/Monat) und gipfelt in der Monsunperiode mit 15 Tage/Monat im Juli. Im Anschluss an den Monsun fällt die Zahl der Regentage rasch ab (Oktober 7 Tage/Monat, November 3 Tage/Monat). Dieses Muster führt zu kurzen Trockenzeiten und einer prägnanten, aber relativ konzentrierten Feuchtephase, was Auswirkungen auf die Wasserspeicherung, Erosionsrisiken und landwirtschaftliche Zeitfenster hat. Planungen für Infrastruktur und Bewässerung profitieren von der Kenntnis der Spitzenwerte wie 15 Tage/Monat.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Jahresentwicklung der Oberflächentemperatur von Gewässern folgt dem atmosphärischen Aufheizverlauf und erreicht ihre höchsten Werte im späten Frühling und Frühsommer. Der niedrigste gemessene Monatswert liegt im Januar bei 21 °C, die höchsten Werte treten in Mai und Juni mit 31 °C auf. Nach dem Jahresmaximum verbleiben die Wassertemperaturen auf vergleichsweise hohem Niveau (Juli 30 °C, August 29,5 °C), bevor sie gegen Jahresende wieder auf 22 °C im Dezember sinken. Diese warmen Wasserphasen haben Einfluss auf Wasserqualität, biologisches Aktivitätsniveau und Erholungsnutzung. Besonders die Werte um 31 °C sind für aquatische Ökosysteme und thermische Belastungsszenarien bedeutsam.
Klimaphasen des Jahres
Kühle und trockene Phase
Die kühle und trockene Phase erstreckt sich über die Jahresend- und Jahresanfangsmonate und ist durch geringe Niederschlagsfrequenz und vergleichsweise klare Tage gekennzeichnet. Während dieser Periode sind Niederschlagstage selten und liegen in den vorliegenden Daten bei 1 Tage/Monat im Dezember sowie 2 Tage/Monat in Januar und Februar. Die Sonnenscheindauer bleibt stabil auf verhältnismäßig hohem Niveau mit etwa 7 Std./Tag im Dezember und Januar sowie 7,5 Std./Tag im Februar, was für Außenaktivitäten günstige Bedingungen schafft. Die Wassertemperatur ist in diesem Abschnitt am niedrigsten und beginnt bei 21 °C im Januar, was die thermische Grundlinie für das Jahresverhalten markiert. Diese Phase bildet die Basis für den nachfolgenden, schnellen thermischen Anstieg im Vorfrühling.
- Dezember verzeichnet 1 Tage/Monat Niederschlag.
- Januar hat eine mittlere Lufttemperatur von 19,5 °C.
- Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt im Februar 7,5 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur liegt im Januar bei 21 °C.
Vor-Monsun-Aufheizung
Die Vor-Monsun-Phase ist durch einen schnellen Temperaturanstieg und hohe Sonnenscheindauer geprägt und stellt den Übergang zur heißen Jahreszeit dar. Im März beginnt die Erwärmung, die im April ihren solaren Höhepunkt mit 8,5 Std./Tag erreicht und im Mai in einem Temperaturmaximum kulminiert. Die Zahl der Regentage steigt schrittweise von 3 Tage/Monat im März über 4 Tage/Monat im April auf 5 Tage/Monat im Mai, was die erste Zunahme der Feuchte vor der eigentlichen Monsunperiode signalisiert. Die Wassertemperatur erreicht im Mai bereits 31 °C und zeigt damit eine deutliche thermische Aufladung der Oberflächengewässer. Diese Kombination aus hoher Einstrahlung und steigender Luftfeuchte definiert eine Phase mit erhöhtem thermischen Stress und beginnender Feuchteentwicklung.
- März weist 3 Tage/Monat Niederschlag auf.
- April erreicht 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- Mai hat eine mittlere Lufttemperatur von 33 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im Mai 31 °C.
Monsun und nasse Sommerzeit
Die Monsunphase ist durch eine deutliche Zunahme der Niederschlagstage und eine Reduktion der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Ab Juni steigen die Regentage auf 11 Tage/Monat und erreichen im Juli den Höchstwert von 15 Tage/Monat; auch August bleibt mit 14 Tage/Monat hoch belastet. Parallel dazu fällt die Sonnenscheindauer auf Tiefwerte von 4 Std./Tag in Juli und August, was auf dichte Bewölkung und anhaltende Niederschlagsereignisse hindeutet. Die Wassertemperatur bleibt während dieser Phase auf hohem Niveau (Juli 30 °C, August 29,5 °C), wodurch die warme, feuchte Atmosphäre erhalten bleibt. Diese Phase ist entscheidend für Wasserressourcen, Landbewirtschaftung und hydraulische Infrastruktur aufgrund der hohen Konzentration an Niederschlägen.
- Juni verzeichnet 11 Tage/Monat Niederschlag.
- Juli ist mit 15 Tage/Monat der regenreichste Monat.
- In Juli und August liegt die Sonnenscheindauer bei 4 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im Juli 30 °C.
Abklingende Nach-Monsun-Phase
Die Zeit nach dem Monsun zeichnet sich durch einen raschen Rückgang der Niederschlagsfrequenz und eine langsame Erholung der Sonnenscheindauer aus. Im Oktober beträgt die Zahl der Regentage noch 7 Tage/Monat, im November fällt sie auf 3 Tage/Monat. Gleichzeitig nimmt die Sonnenscheindauer wieder zu und erreicht im November etwa 7 Std./Tag, wodurch die Schwüle abnimmt und die Bedingungen für Feldarbeit und Außentermine günstiger werden. Die mittleren Lufttemperaturen liegen in dieser Phase moderat unter den Frühjahrsspitzen, die Wassertemperatur beginnt zu fallen, bleibt aber höher als im Jahresanfang. Diese Phase markiert den Übergang zurück zu den kühleren und trockeneren Monaten des Jahres.
- Oktober hat 7 Tage/Monat Niederschlag.
- November verzeichnet 3 Tage/Monat Niederschlag.
- Die Sonnenscheindauer beträgt im November 7 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur liegt im November bei 25 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Asansol im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 13 °C | 21 °C | 7 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klima Asansol im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 21 °C | 14 °C | 23 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klima Asansol im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 26 °C | 18 °C | 26 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klima Asansol im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 31 °C | 25 °C | 29 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klima Asansol im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 39 °C | 33 °C | 28 °C | 31 °C | 8 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klima Asansol im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 35 °C | 31 °C | 28 °C | 31 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klima Asansol im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 27 °C | 30 °C | 4 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Asansol repräsentiert den Kern der Monsunperiode mit warmen Tageshöchstwerten von 31,5 °C und relativ hohen nächtlichen Tiefstwerten von 26,5 °C, bei einer mittleren Lufttemperatur von 29 °C. Die Meeresoberfläche ist ebenfalls warm und stabil bei 30 °C, während die tägliche Sonnenscheindauer auf etwa 4 Std./Tag eingeschränkt ist. Die Häufigkeit von Niederschlag ist mit 15 Tage/Monat besonders ausgeprägt und macht Juli zum regenreichsten Monat des Jahres. Diese Kombination aus hoher Temperatur und häufiger Bewölkung erzeugt eine lang anhaltende Feuchtebelastung, die thermischen Komfort reduziert. Aus klimatologischer Sicht kennzeichnet Juli eine Phase mit geringer täglicher Temperaturschwankung, hoher Feuchte und reduzierter direkter Einstrahlung, wodurch Verdunstungsprozesse verstärkt und Bodenfeuchte sowie Flusspegel signifikant beeinflusst werden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter schwül und gedrückt. Tagsüber sorgt dichte Bewölkung für diffuse Helligkeit und der Aufenthalt in der Sonne fühlt sich unmittelbar belastend an. Schatten bietet merkliche Erleichterung, wobei feuchte Luft das Abkühlen nach Sonnenuntergang abschwächt. Abende bleiben warm und komfortables Lüften ist eingeschränkt. Häufige Schauer führen zu wechselnden Bedingungen und nasser Umgebung, wodurch offenere Kleidung und luftige Räume den subjektiven Komfort deutlich verbessern.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Reisen mit flexibler Tagesplanung und stärkerer Fokussierung auf Innenaktivitäten. Kultur- und Museumsbesuche sind weiterhin möglich, während ausgedehnte Wanderungen und offene Stadterkundungen durch häufige Niederschläge begrenzt sein können. Transportverbindungen können durch Regen und erhöhte Verkehrsdichte langsamer sein. Für Strandaufenthalte bietet das warme Wasser angenehme Bedingungen, jedoch ist mit wiederkehrenden Schauern zu rechnen. Ausrüstung für nasse Bedingungen und wetterunabhängige Alternativen sind empfehlenswert.
Klima Asansol im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 27 °C | 30 °C | 4 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August setzt die feuchte Monsunphase in Asansol mit sehr ähnlichen Kennwerten wie im Vormonat fort. Tageshöchstwerte erreichen 31,5 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 26,5 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 29 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 29,5 °C, was weiterhin hohe Luftfeuchte fördert. Die Sonnenscheindauer bleibt gedämpft bei rund 4 Std./Tag und die Regenhäufigkeit beträgt 14 Tage/Monat, was geringfügig unter dem Höchstwert des Julis liegt. Klimatisch zeigt August ausgeprägte Bewölkung und regelmäßige Niederschläge, verbunden mit einer stabilen warmen Wärmelast. Die Kombination aus warmem Wasser und umfangreicher Niederschlagsaktivität begünstigt weitverbreitete feuchte Bedingungen und reduziert die Häufigkeit klarer, sonnenreicher Tage.
Subjektive Wahrnehmung
Der Eindruck ist weiterhin von schwüler Wärme geprägt. Hellere Phasen sind möglich, doch oft bleibt das Licht diffuse und direkte Sonneneinstrahlung tritt nur zeitweise auf. Im Schatten lässt sich besser entspannen, da Luftbewegung und bedeckter Himmel die Wärme etwas mildern. Abende sind beständig warm und die Luft fühlt sich feucht an. Regentage führen zu feuchteren Oberflächen und verstärken das Gefühl dichter Luft.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für kulturelle und städtische Reisen mit guter Vorbereitung auf wechselhaftes Wetter. Aktivitäten im Freien sollten flexibel terminiert werden und alternative Indoor-Programme vorgehalten werden. Für Wasserbezogene Aktivitäten bleibt die Wassertemperatur günstig, jedoch sind Regenschauer wahrscheinlicher. Mobilität kann durch nasse Verkehrsbedingungen beeinträchtigt sein, weshalb zusätzliche Zeitreserven sinnvoll sind. Kleidung und Ausrüstung sollten auf feuchte Bedingungen ausgelegt sein.
Klima Asansol im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 26 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September beginnt in Asansol eine schrittweise Rückentwicklung des Monsuns, begleitet von weiterhin warmen Tageshöchstwerten um 32,5 °C und moderaten nächtlichen Tiefstwerten bei 25,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur bleibt bei 29 °C, die Meeresoberfläche beträgt 29 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt zu auf etwa 5 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit auf 11 Tage/Monat zurückgeht. Klimatisch markiert September einen Übergang von dicht bewölkten Monsunbedingungen zu häufiger auftretenden Auflockerungen, was zu mehr direkter Einstrahlung und geringerer Alldauerfeuchte führt. Die veränderte Bilanz von Einstrahlung und Niederschlag reduziert die Dauer intensiver Schauerphasen und erhöht die Anteile halbwegs stabiler, trockener Abschnitte.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt zunehmend frischer und weniger bedrückend. Tage bieten häufiger klare Momente mit fühlbar stärkerer Sonneneinstrahlung, während die Luft im Schatten noch warm bleibt. Abende beginnen angenehmer zu wirken und sind durch abnehmende Feuchte insgesamt erholsamer. Regenfälle treten weiterhin auf, sind aber weniger dauerhaft, sodass Übergänge zwischen nassen und trockenen Perioden häufiger vorkommen.
Praktische Einordnung
September ist für Reisende, die eine Mischung aus Aktivitäten im Freien und Indoor-Angeboten schätzen, gut geeignet. Tagesausflüge und Besichtigungen werden durch zunehmend stabilere Wetterfenster erleichtert. Für Wanderungen und ländliche Erkundungen sind kürzere Regenunterbrechungen zu erwarten, sodass Routenwahl und Zeitplanung flexibel erfolgen sollten. Wasserbezogene Freizeit ist weiterhin möglich, bei verbessertem Anteil sonniger Stunden.
Klima Asansol im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober stellt einen deutlichen Übergang zur trockeneren Jahreszeit dar und zeigt warme Tageshöchstwerte von 33 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 23,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,3 °C, die Wassertemperatur beträgt 28 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer erhöht sich auf circa 6 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz fällt auf 7 Tage/Monat. Diese Konstellation führt zu höherer direkter Sonnenstrahlung und insgesamt ausgeprägterer thermischer Variabilität zwischen Tag und Nacht. Klimatisch bedeutet Oktober eine Abnahme der Monsunfeuchte, bessere Ausstrahlungsbedingungen und vielfach sonnigere Perioden, die eine stabilere, trockenere Wetterlage herstellen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt freundlicher und transparenter. Tage sind deutlich sonniger und Solarstrahlung ist spürbar stärker, was Aktivitäten im Freien angenehmer macht. Schattenplätze werden wieder wichtiger für Erholungspausen. Abende sind merklich kühler und bieten Erleichterung gegenüber der Monsunwärme. Die Luft fühlt sich insgesamt trockener an, was das Wärmeempfinden verbessert.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich gut für eine breite Palette von Reisestilen inklusive Kulturreisen, Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten. Längere Wanderungen und Ausflüge sind mit weniger Unterbrechungen durch Regen durchführbar. Für Strand- und Wasseraktivitäten ist die Kombination aus warmem Wasser und vermehrter Sonne günstig. Reisepläne profitieren von stabileren Verkehrsbedingungen und besserer Planbarkeit bei Ausflügen.
Klima Asansol im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 23 °C | 18 °C | 25 °C | 7 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November markiert den Beginn der kühleren Phase mit moderaten Tageshöchstwerten um 29 °C und deutlicheren nächtlichen Abkühlungen auf 17,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 23,3 °C und die Meeresoberfläche zeigt 25 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt bei etwa 7 Std./Tag und die Regenhäufigkeit reduziert sich auf 3 Tage/Monat. Klimatisch kennzeichnet November eine deutlich trockenere, klarere Luftmasse mit größerer Tag-Nacht-Temperaturamplitude und verbesserten Ausstrahlungsbedingungen. Die reduzierte Feuchte sorgt für erhöhten thermischen Komfort und fördert stabile, sonnige Tage sowie kühle, gut belüftete Nächte.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt deutlich angenehmer und gemäßigt. Tageslicht ist hell und klar, wobei Wärme tagsüber als frisch empfunden wird. Schatten ist weniger erforderlich als in der Monsunphase, Abende bieten spürbare Kühlung und erfordern oft leichtere Schichten. Die Luft erscheint weniger drückend und insgesamt deutlich luftiger.
Praktische Einordnung
November ist gut geeignet für aktive Erkundungen, kulturelle Programme und längere Outdoor-Aufenthalte. Die geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit erhöht die Verlässlichkeit von Tagesausflügen und Wanderungen. Auch städtische Besichtigungen sind komfortabler durch geringere Hitzebelastung. Für kombinierte Strand- und Stadtreisen bietet der Monat ausgeglichene Bedingungen mit guter Planbarkeit und hoher Aufenthaltsqualität im Freien.
Klima Asansol im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 14 °C | 22 °C | 7 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember bringt die kühlste Phase des Jahres nach Asansol mit Tageshöchstwerten um 27 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 13,5 °C, bei einer mittleren Lufttemperatur von 20,3 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 22 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt im Schnitt 7 Std./Tag und die Regenhäufigkeit ist mit 1 Tage/Monat sehr gering. Klimatisch zeigt Dezember eine trockene, klare Luftmasse mit ausgeprägter Tag-Nacht-Differenz und niedriger atmosphärischer Feuchte. Diese Verhältnisse begünstigen stabile, sonnige Tage und kühle Nächte, wodurch thermischer Komfort sowohl tagsüber als auch nachts deutlich erhöht ist.
Subjektive Wahrnehmung
Die Umgebung wirkt frisch und klar. Tageslicht ist kräftig und angenehm, während die Luft deutlich trockener erscheint. In der Sonne ist Temperaturkomfort gut, im Schatten zeigt sich spürbare Kühlung. Abende und Morgen sind merklich frisch und laden zu Kleidung mit etwas mehr Isolierung ein. Die allgemeine Wahrnehmung ist von Klarheit und guter Sichtqualität geprägt.
Praktische Einordnung
Dezember ist ideal für vielfältige Reiseaktivitäten einschließlich Kultur- und Naturtourismus. Städtetouren, Wanderungen und ländliche Ausflüge profitieren von stabilen, trockenen Bedingungen und guter Sicht. Für Strandaufenthalte ist das Wasser kühler, bietet jedoch noch nutzbare Bedingungen für kurze Aufenthalte. Die geringe Niederschlagsneigung erleichtert die Planung und reduziert wetterbedingte Einschränkungen im Reiseverlauf.