Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.406 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur 14 °C und einer höchsten mittleren Wassertemperatur 11,5 °C, begleitet von hoher Sonnenscheindauer 6,5 Std./Tag.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur 3 °C und den tiefsten nächtlichen Minimalwerten um 0,5 °C sowie einer mittleren Wassertemperatur 6 °C.
Sonnigster Monat
Die höchste Sonnenscheindauer zeigt sich im Juni mit 6,5 Std./Tag, was die größte Tageslichtverfügbarkeit für Außenaktivitäten und Solarenergienutzung bietet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat nach Anzahl der Regentage ist Juli mit 14 Tage/Monat, wodurch relative Stabilität für Veranstaltungen im Freien entsteht.
Regenreichster Monat
Die höchste Häufigkeit an Regentagen tritt im Januar auf mit 20 Tage/Monat, was die winterliche Feuchtigkeit und reduzierte Tageslichtverhältnisse verstärkt.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Die Temperaturen bewegen sich meist bei 6,5-16,5°C, die Sonne scheint 5,5-6,5 Stunden pro Tag und mit 14-16...
Überblick
Aberdeen zeichnet sich durch ein maritimes, gemäßigtes Klima mit klar erkennbaren saisonalen Übergängen aus. Die Lage am Nordostatlantik bringt eine gleichmäßige Verteilung von Niederschlag und eine mäßige Temperaturschwankung über das Jahr. Atlantische Einflüsse dämpfen extreme Hitze und Kälte, wodurch Jahreszeiten vergleichsweise mild und feucht erscheinen. Wind und Wolken bestimmen häufig das Witterungsbild, sichtbare Sonnenscheindauern sind saisonal beschränkt. Reisende und Planer profitieren von einer stabilen, wenn auch feuchten Klimatologie, die typische Aktivitäten entlang der Küste und im urbanen Raum beeinflusst. Die vorliegenden Daten erlauben eine präzise Einordnung klimatischer Phasen, ihrer Intensitäten und der saisonalen Verfügbarkeit von Sonnenschein, Niederschlag und Wassertemperatur. Diese Analyse ordnet die Jahresverläufe und liefert konkrete Aussagen zur mittleren Temperatur, zur Sonnenscheindauer, zu Regenhäufigkeiten und zur Wassertemperatur, um klimaadaptive Entscheidungen zu unterstützen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Aberdeen ist vom maritimen Einfluss des Atlantiks geprägt, mit moderaten jahreszeitlichen Amplituden und vergleichsweise hoher Feuchte. Winterperioden bleiben durch den Ozean abgeschwächt, wodurch nächtliche Extreme selten sind und Frosttage begrenzt auftreten. Im Jahresverlauf steigt die Sonnenscheindauer bis zum Sommer an und fällt im Spätherbst deutlich ab, was die saisonale Variabilität für Solaritätsbetrachtungen relevant macht. Niederschläge verteilen sich relativ gleichmäßig, ohne ausgeprägte Trockenzeit, was für Landwirtschaft und Wasserhaushalt eine kontinuierliche Versorgung bedeutet. Die Wassertemperatur folgt einem verzögerten Temperaturverlauf gegenüber der Luft und erreicht ihren Höhepunkt später im Sommer, was für Küstenaktivitäten und marine Ökosysteme Bedeutung hat. Insgesamt resultiert ein Klima, das kurzfristige Wetterwechsel begünstigt, während langfristige Extreme selten werden, sodass Infrastrukturplanung und Tourismus eine robuste Grundlage erhalten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Lufttemperatur zeigt eine deutliche, aber moderate Saisonalität mit ausgeglichenen Übergängen zwischen den Jahreszeiten. Die tiefsten mittleren Lufttemperaturen treten im Winter auf, während die höchsten Werte im Hochsommer erreicht werden. Die tägliche Maximaltemperatur erreicht ihr Maximum im Hochsommer und fällt dann wieder ab, während nächtliche Minima im Winter am niedrigsten ausfallen. Die Bandbreite zwischen kältesten und wärmsten Monaten bleibt begrenzt, was für Stadtklima und Energiebedarf zu moderaten Anforderungen führt. Für Planungen im Gebäudebereich und für Gesundheitsschutzmaßnahmen ist wichtig, dass extreme Hitze selten ist und milde Winter die Belastung durch Kältetage reduziert. Insgesamt bietet das Temperaturspektrum eine stabile Grundlage für saisonale Aktivitäten mit einer klaren, aber nicht drastischen Erwärmung in den Sommermonaten.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen Winter und Sommer und beeinflusst Tageslichtverfügbarkeit und Außenaktivitäten. Die kürzesten Werte finden sich im Spätjahr und im tiefen Winter, während die längsten Sonnenscheinstunden in der warmen Jahreszeit vorherrschen. Diese saisonale Verschiebung hat unmittelbare Folgen für Rekreation, erneuerbare Energie und Stimmungslagen: längere Sonnenscheindauern im Sommer fördern Außenaktivitäten, kürzere Werte im Winter erfordern adaptive Beleuchtungskonzepte und wetterfeste Infrastruktur. Für die Planung von Veranstaltungen an der Küste und für touristische Angebote ist die Konzentration höherer Sonnenscheindauern in den Sommermonaten von praktischer Bedeutung. Insgesamt ergibt sich ein ausgeprägtes saisonales Muster, das typische maritime Bewölkung in den kälteren Monaten widerspiegelt.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine relativ gleichmäßige Verteilung über das Jahr mit leichter Abnahme im Hochsommer. Hohe Häufigkeiten von Regentagen in den Wintermonaten prägen das Feuchtebild und führen zu hoher Bodenfeuchte sowie weniger stabilen Außenbedingungen. Im Sommer treten vergleichsweise weniger Regentage auf, was für Landwirtschaft und Tourismus eine bessere Wetterstabilität bedeutet, jedoch keine ausgeprägte Trockenzeit schafft. Die Kontinuität der Niederschlagsfrequenz erfordert robuste Entwässerungssysteme und eine ganzjährige Berücksichtigung von Feuchteschutz in Bauwerken. Durch die gleichmäßige Verteilung sind saisonale Wasserknappheiten selten; gleichzeitig erhöhen die häufigen Regenereignisse im Winter den Bedarf an Schutzmaßnahmen gegen oberflächliche Nässe und reduzierte Verkehrssicherheit.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur an der Küste zeigt einen verzögerten jahreszeitlichen Verlauf gegenüber der Lufttemperatur mit niedrigsten Werten im Spätwinter und höchsten Werten im Spätsommer. Diese Verzögerung resultiert aus der thermischen Trägheit des Meerwassers und beeinflusst marine Aktivitäten, Schwimmperioden und das marine Ökosystem. Die Temperaturschwankungen sind moderat, sodass kurzfristige Wärmephasen selten intensive Wärmebedingungen im Wasser erzeugen. Für Küstenwirtschaft und touristische Angebote ist entscheidend, dass die maximale Wassertemperatur im Spätsommer erreicht wird und die Werte im Jahresverlauf eine relativ enge Bandbreite aufweisen, was für Aquakultur und Freizeitnutzung planbare Bedingungen schafft.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch milde, feuchte Bedingungen geprägt und weist die niedrigsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen des Jahres auf. Maritimer Einfluss reduziert Extremkälte, die Nächte bleiben vergleichsweise moderat, dennoch dominieren Wolken und häufige Niederschläge das Witterungsbild. Die reduzierte Sonnenscheindauer in dieser Phase begrenzt Außenaktivitäten und erhöht den Bedarf an künstlicher Beleuchtung und wetterfesten Einrichtungen. Für Infrastruktur und Verkehr sind die häufigen Regentage relevant, ebenso wie erhöhte Anforderungen an Wärmeschutz in Gebäuden. Diese Phase bildet die Basis für wassergebundene Ökosystemdynamiken, da kalte Wassertemperaturen und kontinuierliche Niederschläge spezifische biologische und betriebliche Rahmenbedingungen erzeugen.
- Tiefste mittlere Lufttemperatur 3 °C in Januar
- Mittlere Wassertemperatur 6 °C in Januar
- Sonnenscheindauer etwa 1 Std./Tag in Januar
- Regentage 20 Tage/Monat in Januar
Frühling
Die Übergangsphase Frühling zeigt eine deutliche Zunahme von Sonnenscheindauer und mittleren Lufttemperaturen, begleitet von einem moderaten Rückgang der Regenhäufigkeit. Diese Phase bietet verbesserte Bedingungen für Vegetationsbeginn und Bauarbeiten im Freien, da die Tage länger und trockener werden. Die Wassertemperatur beginnt zu steigen, bleibt aber für Küstenaktivitäten noch gedämpft. Meteorologisch ist der Frühling durch variable Wetterlagen gekennzeichnet, mit schnellen Schichtwechseln zwischen milden und kühleren Tagen, weshalb Planungen flexibler gestaltet werden sollten. Insgesamt erhöht sich die tägliche Sonneneinstrahlung kontinuierlich, was für Energieerträge und Freizeitinfrastruktur relevant ist.
- Anstieg der mittleren Lufttemperatur auf 4,5 °C in März
- Sonnenscheindauer 3,3 Std./Tag in März
- Mittlere Wassertemperatur 6,5 °C in März
- Regentage 18 Tage/Monat in März
Sommer
Die Sommerphase vereint die längsten Sonnenscheindauern mit den höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen, jedoch ohne ausgeprägte Hitzeextreme. Diese Bedingungen begünstigen touristische Aktivitäten und Außenveranstaltungen, wobei die Häufigkeit der Regentage leicht abnimmt und damit insgesamt stabilere Perioden für Freiluftnutzungen entstehen. Die Wassertemperatur erreicht ihren Höchststand, was Bade- und Freizeitnutzung der Küste fördert. Wind und lokal wechselhaftes Wetter können allerdings weiterhin kurzfristige Unterbrechungen verursachen. Für Planung und Betrieb ist die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderaten Niederschlagsraten in dieser Phase besonders relevant.
- Höchste mittlere Lufttemperatur 14 °C in Juli
- Höchste maximale tägliche Temperatur 16,5 °C in Juli
- Sonnenscheindauer 6,5 Std./Tag in Juni
- Geringste Regentage 14 Tage/Monat in Juli
- Höchste mittlere Wassertemperatur 11,5 °C in Juli
Herbst
Der Herbst markiert den Rückgang von Luft- und Wassertemperaturen sowie eine deutliche Abnahme der Sonnenscheindauer. Wetterwechsel werden häufiger, und die Niederschlagsanzahl nimmt wieder zu, wodurch Feuchtigkeit und reduzierte Sichtverhältnisse zunehmen. Diese Phase ist kritisch für Ernte-, Transport- und Bauaktivitäten, da feuchtere Verhältnisse und kürzere Tage die Arbeitsbedingungen verschlechtern können. Die schrittweise Abkühlung des Meeres beeinflusst Küstenökosysteme und reduziert Badeaktivitäten. Planungssicherheit erfordert Berücksichtigung der steigenden Regenhäufigkeit und der abnehmenden Tageslichtstunden in dieser Phase.
- Mittlere Lufttemperatur 12 °C in September
- Sonnenscheindauer 4 Std./Tag in September
- Mittlere Wassertemperatur 11 °C in September
- Regentage 16 Tage/Monat in September
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Aberdeen im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 3 °C | 1 °C | 6 °C | 1 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Klima in Aberdeen eine typische kühle Winterlage mit moderaten täglichen Maxima von 5,5 °C und nächtlichen Minimalwerten um 0,5 °C. Das mittlere Monatsmittel liegt bei 3 °C, was auf eine ausgeprägte Kühle bei gleichzeitig geringer Tageserwärmung hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1 Std./Tag begrenzt, sodass diffuse Helligkeit dominiert und klare, lange Sonnenphasen selten sind. Niederschlagswirksamkeit äußert sich in häufigen, aber meist leichten Tagen mit Niederschlag, hier 20 Tage/Monat, was auf eine hohe Regenwahrscheinlichkeit bei moderater Intensität schließen lässt. Die Wassertemperatur von 6 °C bleibt deutlich unter den Lufttemperaturen und dämpft thermische Kontraste an der Küste. Zusammengenommen ergibt sich ein maritim beeinflusstes Winterklima mit mäßigen Temperaturschwankungen, geringem Sonnenschein und häufigen feuchten Tagen, was typische Bedingungen für anhaltend kühle, gedämpfte Winterverhältnisse an der Nordseeküste schafft.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl und gedämpft. Tagsüber bleibt die Luft spürbar frisch mit wenig kräftiger Sonne, sodass Aufenthalte im Schatten deutlich kühler empfunden werden. Abends und nachts nimmt die Kühle zu, die Feuchte lässt Kleidungsstücke schneller auskühlen. Helle Momente sind kurz und selten, das Licht wirkt diffus. In Küstennähe ist das Empfinden zusätzlich geprägt durch frische Brisen und eine anhaltende Kälte in der Nähe des Wassers.
Praktische Einordnung
Für kulturelle Besichtigungen und stadtorientierte Reisen ist diese Zeit wegen der geringeren Besucherdichte geeignet, wobei wetterfeste Kleidung und flexible Tagespläne erforderlich sind. Outdoor-Aktivitäten werden durch kurze Sonnenscheindauern und häufige Niederschlagstage eingeschränkt; küstennahe Touren sollten schutzbedeckte Optionen vorsehen. Seereisende und Naturbeobachter profitieren von ruhigerem Betrieb, müssen aber auf kühle Bedingungen und eingeschränkte Badetauglichkeit des Wassers vorbereitet sein.
Klima Aberdeen im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 4 °C | 1 °C | 6 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar markiert eine leichte Aufwärtstendenz gegenüber dem tiefsten Winter mit maximalen Luftwerten um 6 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 1 °C. Das Monatsmittel von 3,5 °C zeigt einen moderaten Anstieg gegenüber dem Vormonat. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2 Std./Tag, was eine etwas ausgeprägtere Tageshelligkeit ermöglicht, jedoch weiterhin keine langanhaltenden sonnigen Phasen erwarten lässt. Die Niederschlagsverteilung mit 18 Tagen/Monat bleibt häufig, allerdings leicht weniger als im tiefsten Winter. Die Wassertemperatur von 6 °C bleibt kühl und stabilisiert die Grundtemperatur am Küstenrand. Insgesamt entspricht der Monat einer Übergangsphase innerhalb der Winterperiode: leicht milder, aber noch von hoher Feuchte und begrenzter Sonnenscheindauer geprägt, was für maritime Winterverhältnisse charakteristisch ist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber etwas weniger hart als in der tiefsten Winterzeit, die Luft ist immer noch kühl, aber einzelne helle Phasen erscheinen häufiger. Schattenpartien bleiben merklich kühler, sodass Sonnenstrahlen sofort wärmen. Abende sind weiterhin deutlich kühler und feuchter, wodurch sich Aktivitäten im Freien rasch abkürzen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer vorsichtigen Annäherung an milderes Wetter, ohne die Grundkühle aufzuheben.
Praktische Einordnung
Reisende finden eine weiterhin ruhige Saison mit etwas besseren Lichtverhältnissen, was für Stadtspaziergänge und Museumsbesuche vorteilhaft ist. Aktivitäten im Freien erfordern wind- und regengeschützte Planung sowie flexible Alternativen bei Niederschlag. Küstennahe Angebote sind weniger auf Badebetrieb ausgelegt, eignen sich aber für Fotografie, Vogelbeobachtung und Landschaftserkundungen mit entsprechender Ausrüstung.
Klima Aberdeen im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 5 °C | 2 °C | 7 °C | 3 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt sich der Übergang zum Frühjahr fort mit Tagesmaxima um 7 °C und nächtlichen Minima bei 2 °C. Das Monatsmittel liegt bei 4,5 °C, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den Wintermonaten anzeigt. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,3 Std./Tag, wodurch die Wahrscheinlichkeit für spürbar wärmere Tagesabschnitte zunimmt. Die Anzahl der Regentage bleibt mit 18 Tagen/Monat vergleichsweise hoch, sodass feuchte Phasen weiterhin relevant sind. Die Wassertemperatur von 6,5 °C zeigt eine leichte Erwärmung des Küstenwassers, bleibt jedoch für thermische Ausgleichseffekte maßgeblich. Insgesamt entstehen widersprüchliche Bedingungen: zunehmende Tageshelligkeit und mildere Spitzenwerte stehen weiterhin häufiger Feuchtigkeit gegenüber, was den Monat zu einer instabilen Übergangsphase mit wechselhaftem Charakter macht.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt einen spürbaren Frühlingseindruck, wobei Sonneneinstrahlung kurzfristig deutlich wärmt. Schattenbereiche und küstennahe Luft bleiben jedoch kühl. Am Tag sind Spaziergänge angenehmer, Abende behalten eine ausgeprägte Frische. Wind und gelegentliche Schauer können das Wohlbefinden schnell verändern, sodass Kleidungsschichten und Schutz gegen Feuchte empfohlen werden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für naturbezogene Aktivitäten mit Fokus auf beginnende Vegetationsphasen und geringere Touristendichte. Wanderungen und Küstenerkundungen sind attraktiv, sollten aber flexibel geplant werden wegen zeitweiliger Niederschläge und frischer Seeluft. Kultur- und Städtereisen profitieren von längeren Tageslichtphasen, benötigen jedoch witterungsangepasste Ausrüstung.
Klima Aberdeen im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 6 °C | 4 °C | 8 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt sich ein deutlicher Frühjahrscharakter mit Tagesmaxima von 8,5 °C und Minimalwerten um 3,5 °C. Das Monatsmittel beträgt 6 °C und signalisiert einen merklichen Temperaturanstieg gegenüber dem März. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4,5 Std./Tag, was zu längeren und häufigeren sonnenreichen Abschnitten führt. Die Anzahl der Regentage liegt bei 16 Tagen/Monat und nimmt damit moderat ab, was die Häufigkeit feuchter Phasen verringert. Die Wassertemperatur von 7,5 °C reflektiert eine kontinuierliche Aufwärmung des Küstengewässers, bleibt aber kühl genug, um Seeluft als temperierendes Element zu erhalten. Insgesamt dominiert ein milder, zunehmend sonniger Monatscharakter mit abnehmender Niederschlagsfrequenz, der den Übergang zu frühlingshafteren Bedingungen deutlich macht.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber freundlicher und wärmer, vor allem in sonnigen Abschnitten, die angenehme Aufenthalte im Freien ermöglichen. Schattenpartien bleiben spürbar kühler. Abende zeigen noch deutliche Frische, sodass Dünnschichten oder leichte Jacken häufig erforderlich sind. Die Atmosphäre erscheint lebendiger, da Licht und Temperatur in den Tagesstunden verstärkt harmonieren.
Praktische Einordnung
Diese Jahreszeit ist vorteilhaft für Sightseeing, Gartenbesuche und gemächliche Küstenexkursionen, weil die Sonne häufiger hervorkommt und Niederschlagsphasen abnehmen. Outdoor-Aktivitäten sind gut planbar, dennoch sollten wind- und regengeschützte Optionen berücksichtigt werden. Naturreisen profitieren von aufkeimender Vegetation und moderater Besucherfrequenz.
Klima Aberdeen im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 9 °C | 7 °C | 9 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai bringt einen deutlichen Schritt zu milderen Frühlingsbedingungen mit Tageshöchstwerten von 11,5 °C und Tiefstwerten bei 6,5 °C. Ein Monatsmittel von 9 °C dokumentiert eine spürbare Erwärmung gegenüber dem frühen Jahr. Mit einer Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag treten vermehrt längere sonnige Zeitfenster auf, was thermische Komfortphasen fördert. Die Zahl der Regentage reduziert sich auf 15 Tage/Monat und signalisiert eine weitere Abnahme häufiger Niederschlagsereignisse. Die Wassertemperatur von 8,5 °C steigt kontinuierlich an, bleibt jedoch kühl und beeinflusst weiterhin das Küstenklima. Insgesamt prägt ein ausgewogenes Verhältnis aus milderen Temperaturen, zunehmender Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlag das Klima, wodurch stabilere und angenehmere Bedingungen vorherrschen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgewogen und deutlich freundlicher. Tagsüber werden längere Phasen mit angenehmer Wärme erlebt, insbesondere in der Sonne, während Schattenabschnitte weiterhin kühl bleiben. Abende sind milder als in den vorherigen Monaten, aber eine leichte Frische bleibt spürbar. Insgesamt entsteht ein komfortables Ambiente für Außenaufenthalte mit guter Tageslichtqualität.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für eine breite Palette von Reisen: Kultur-, Natur- und Aktivtourismus lassen sich gut kombinieren, da Sonnenscheindauern zunehmen und Regenintervalle abnehmen. Küstennahe Aktivitäten profitieren von angenehmeren Luftbedingungen, während Wasseraktivitäten weiterhin durch kühlere Wassertemperaturen eingeschränkt sind. Insgesamt sind flexible Tagespläne und leichte bis mittlere Kleidungsempfehlungen ausreichend.
Klima Aberdeen im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 12 °C | 10 °C | 10 °C | 7 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht das Klima deutlich mildere Sommercharakteristika mit Tagesmaxima um 14,5 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 9,5 °C. Das Monatsmittel von 12 °C zeigt einen klaren Anstieg gegenüber dem Frühling. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und ermöglicht ausgeprägtere und länger andauernde Tageserwärmungen. Die Zahl der Regentage bleibt bei 15 Tagen/Monat, was auf weiterhin moderate, aber nicht seltene Niederschlagsphasen hinweist. Die Wassertemperatur von 10 °C reflektiert eine fortgesetzte Erwärmung des Meerwassers, bleibt aber kühl genug, um thermische Ausgleichseffekte an der Küste zu bewahren. Zusammengenommen manifestiert sich ein gemäßigt kühler Sommermonat mit deutlich mehr Tageslicht, angenehmeren Luftwerten und weiterhin maritim beeinflusster Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt tagsüber eine angenehme Milde mit spürbaren Sonnenphasen, die Wärme erzeugen, jedoch selten Hitze. Schattenplätze und küstennahe Bereiche bleiben angenehm frisch. Abende sind deutlich milder als im Frühjahr, wodurch längere Aufenthalte im Freien möglich werden. Insgesamt entsteht ein ruhiges Sommergefühl ohne extreme Wärmebelastung.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist günstig für aktive Außenprogramme, Küstenexkursionen und kulturelle Unternehmungen, da Tageslicht und Temperaturen komfortabel sind. Wassersportarten sind möglich, jedoch mit beachtlicher Wassertemperaturbegrenzung. Häufige, aber mäßige Niederschlagsereignisse erfordern flexible Planung und wetterfeste Kleidung, sind jedoch in der Regel kein ausschließender Faktor für Aktivitäten im Freien.
Klima Aberdeen im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 14 °C | 12 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli präsentiert sich als einer der wärmsten Monate mit einer maximierten Lufttemperatur von 16,5 °C, minimalen Nächten um 11,5 °C und einer Monatsmitteltemperatur von 14 °C. Die Sonnenscheindauer liegt relativ hoch bei 6,5 Std./Tag, was längere Phasen direkten Sonnenlichts ermöglicht. Gleichzeitig zeigen mittlere Regenhäufigkeiten mit 14 Tage/Monat, dass Niederschlag regelmäßig auftritt und mitunter kurze, aber wiederkehrende Schauer verursacht. Die Wassertemperatur von 11,5 °C bleibt kühl im Vergleich zu den Luftwerten, was direkte Badeaktivitäten einschränkt; sie signalisiert jedoch ein gemäßigtes maritimes Umfeld. Insgesamt deutet die Kombination aus mäßig warmen Luftwerten, ausreichender Sonnenscheindauer und häufigen Niederschlägen auf ein ausgeprägtes maritim beeinflusstes Sommerklima hin, das stabile, aber nicht heiße Bedingungen schafft und für kurzzeitige Feuchtephasen anfällig bleibt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber insgesamt mild und anregend; Sonnenphasen bringen spürbare Helligkeit, während Schattenbereiche deutlich kühler erscheinen. Abends und nachts stellt sich eine zurückhaltende Abkühlung ein, die warme Tagesgefühle dämpft. Die Luft bleibt frisch und nimmt durch Meeresnähe eine klarere, leicht feuchte Qualität an. Regenunterbrechungen sind häufig und erzeugen wechselnde Lichtstimmungen. Insgesamt entsteht kein extremer Hitzeeindruck, wohl aber eine beständige, gemäßigte Wärme, die aktivitätsfreundlich ist und zugleich zur Nutzung von Schichtenkleidung rät.
Praktische Einordnung
Für Städtereisen mit Spaziergängen entlang der Küste und kulturelle Besichtigungen ist dieser Zeitraum gut geeignet, da milde Tagestemperaturen längere Außenaufenthalte erlauben. Aktivitäten wie Küstenwanderungen und Naturbeobachtungen profitieren von häufigen Sonnentagen, während Schwimmen im Meer aufgrund der vergleichsweise kühlen Wassertemperatur weniger attraktiv ist. Es empfiehlt sich wetterfeste, aber leichte Ausrüstung, da wechselnde Schauer vorkommen. Reisende, die Erholung mit aktivem Tagesprogramm verbinden möchten, finden ein ausgewogenes Klima vor; für reine Badeurlaube ist die Periode eher eingeschränkt geeignet.
Klima Aberdeen im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 14 °C | 12 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August weist ähnliche Verhältnisse wie der Vormonat auf: maximale Lufttemperaturen erreichen 16,5 °C, minimale Nächte liegen bei 11,5 °C und das Monatsmittel beträgt 14 °C. Die Wassertemperatur steigt moderat auf 12 °C und signalisiert eine leichte Aufwärmung der Küstengewässer. Die Sonnenscheindauer verzeichnet 5,5 Std./Tag, was weiterhin für brauchbare helle Phasen sorgt, jedoch etwas weniger ausgeprägt ist als im Juli. Regen tritt an etwa 15 Tage/Monat auf, sodass Niederschlagsereignisse regelmäßig zu erwarten sind. Zusammengefasst entsteht ein sommerlicher, maritim geprägter Zustand mit stabilen, aber nicht heißen Luftbedingungen, mäßig längerem Tageslicht und einer Kühlwirkung durch das Wasser. Diese Werte deuten auf einen ausgewogenen Sommermonat mit wechselhaften, aber überwiegend gemäßigten Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich der August ähnlich an wie der Frühsommer: Tagsüber ist die Atmosphäre freundlich und ausreichend hell, Schattenplätze bieten spürbare Abkühlung. Die Küstenbrise trägt zu einem konstant frischen Gefühl bei, wodurch längere Aufenthalte im Freien komfortabel bleiben. Abends kühlt es merklich ab, sodass leicht wärmende Kleidung empfohlen ist. Regenunterbrechungen führen zu variierenden Lichtverhältnissen und einer teils gedämpften Wärmewahrnehmung. Insgesamt entsteht ein unaufgeregtes, gelassenes Sommergefühl ohne intensive Hitze, begleitet von einer maritimen Frische.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für vielfältige Reiseformen: Kultur- und Städtereisen, Küstenwanderungen und naturorientierte Aktivitäten lassen sich gut planen. Die moderate Wassertemperatur macht längere Badesessions weniger attraktiv, jedoch sind Küstenspaziergänge und Wassersportarten mit Neoprenkleidung möglich. Häufige, kurzzeitige Niederschläge erfordern flexible Tagesplanung und wetterfeste Ausrüstung. Für Outdoor-Aktivitäten ist die Kombination aus milder Luft und frischer Brise vorteilhaft; für reine Strandurlaube sind die Bedingungen eher restriktiv.
Klima Aberdeen im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 12 °C | 10 °C | 11 °C | 4 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert den Übergang in kühlere Jahreszeiten: die maximale Lufttemperatur liegt bei 14,5 °C, minimale Werte um 9,5 °C und das Monatsmittel beträgt 12 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 11 °C, sodass die thermische Differenz zwischen Luft und Meer geringer wird. Die tägliche Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,0 Std./Tag, was kürzere helle Phasen und frühere Dämmerung zur Folge hat. Niederschlagshäufigkeit verbleibt moderat mit etwa 16 Tage/Monat, so dass regnerische Perioden regelmäßigen Einfluss auf Außentätigkeiten haben. In der Gesamtschau weist der Monat eine klare saisonale Abkühlung auf, begleitet von kürzeren Tagen und anhaltender maritimer Feuchte, wodurch Übergangsbedingungen zwischen Sommer und Herbst entstehen, die häufiger wechselhaftes Wetter begünstigen.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung ist durch spürbare Abkühlung und oft wechselhafte Verhältnisse geprägt. Tagsüber sind Aktivitäten weiterhin möglich, jedoch fühlt sich die Luft deutlich frischer an und Sonnenphasen sind kürzer. Abende und Nächte werden merklich kühler, wodurch warme Kleidung wichtiger wird. Feuchte Luft und Regenfenster erzeugen eine gedämpfte Stimmung; windige Passagen sind häufiger spürbar. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck eines herbstlichen Übergangs mit reduzierter Wärme und verstärkter Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten sollten verstärkt auf wetterunabhängige Angebote und flexible Pläne ausgerichtet werden. Küstenwanderungen und Naturbeobachtungen bleiben attraktiv, jedoch ist mit häufiger wechselndem Wetter zu rechnen. Badereisen sind aufgrund der abkühlenden Küstengewässer weniger empfehlenswert; stattdessen bieten sich Landschafts- und Kulturprogramme an. Regen und kürzere Tageslichtphasen können Außenaktivitäten einschränken, weshalb wetterfeste Kleidung und alternative Indoor-Optionen sinnvoll sind. Insgesamt ist der Monat für Reisende geeignet, die kurze, wetterangepasste Unternehmungen bevorzugen.
Klima Aberdeen im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 10 °C | 7 °C | 10 °C | 3 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober weist einen weiteren deutlichen Rückgang der Lufttemperaturen auf: maximale Werte erreichen 12 °C, minimale um 7 °C und das Monatsmittel beträgt 9,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 9,5 °C, was auf eine fortschreitende Abkühlung der Meeresoberfläche hinweist. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,5 Std./Tag, wodurch helle Perioden kürzer und die Tageslichtmenge insgesamt geringer wird. Die Niederschlagstage steigen auf etwa 18 Tage/Monat, was auf erhöhte Feuchte und häufigere Schauer hindeutet. Diese Kombination kennzeichnet den Monat als herbstlich-kühl mit verstärkter maritimer Beeinflussung, häufigen Regenphasen und deutlich verkürztem Tageslicht, wodurch Außenaktivitäten stärker von Witterungsbedingungen abhängig sind.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominieren kühlere Temperaturen und eine merklich feuchtere Atmosphäre. Tageslicht ist begrenzter, wodurch Aktivitäten im Freien zeitlich komprimiert wirken. Abende sind deutlich kühler und verlangen wärmende Kleidung. Regen und dichte Bewölkung prägen oft die Stimmung, und Wind verstärkt das Kälteempfinden in exponierten Bereichen. Insgesamt wirkt das Klima sachlich herbstlich, mit einer eher zurückhaltenden, kondensationsreichen Wahrnehmung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kultur- und museumsorientierte Reisen sowie für kurze, wetterangepasste Spaziergänge entlang geschützter Küstenbereiche. Outdoor-Abenteuer sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Alternativpläne bei Niederschlag. Baden ist aufgrund der kühlen Küstengewässer unattraktiv. Für Reisende mit Interesse an Landschafts- und Herbststimmungen bieten sich fotografische und naturkundliche Aktivitäten an, jedoch sollten Tagespläne kompakt und wetterabhängig bleiben.
Klima Aberdeen im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 6 °C | 3 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 19 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November repräsentiert eine spätherbstliche Phase mit deutlich reduzierten Temperaturen: maximale Luftwerte erreichen 8 °C, minimale 3 °C und das Monatsmittel beträgt 5,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 7,5 °C, was eine deutliche Abkühlung der Küstengewässer zeigt. Die Sonnenscheindauer ist gering mit 1,5 Std./Tag, wodurch kurze helle Phasen und lange Dunkelperioden typisch sind. Niederschläge setzen an etwa 19 Tage/Monat ein, sodass feuchte und oft trübe Verhältnisse dominieren. Zusammengenommen deuten diese Werte auf ein kühles, feuchtes und zunehmend dunkleres Klima hin, das durch maritime Einflüsse geprägt ist und eine hohe Regenwahrscheinlichkeit mit sich bringt sowie die thermische Nutzung des Meeres deutlich einschränkt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich das Klima deutlich kälter und gedämpfter an. Tageslicht ist knapp, wodurch Aktivitäten im Freien eingeschränkter und kürzer wirken. Die Luft wirkt feucht und schwerer, Regenereignisse sind häufig und beeinflussen die Stimmung. Abende und Nächte sind kalt und verlangen wärmende Kleidungsschichten sowie wetterfeste Bekleidung. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, reserviertes Klima, das durch anhaltende Feuchte und reduzierte Helligkeit geprägt ist.
Praktische Einordnung
Reisetätigkeiten sollten verstärkt innerstädtische und wetterunabhängige Programme berücksichtigen, da häufige Niederschläge und limitierte Tageshelligkeit Außenerkundungen einschränken. Küstenaktivitäten sind weiterhin möglich, jedoch wetteranfällig und eher für kurzzeitige Exkursionen geeignet. Bade- oder lange Wassersportaufenthalte sind nicht empfehlenswert. Museen, Kulturstätten und gastronomische Angebote bieten bei diesem Klima gute Alternativen; Reisende sollten wetterfeste Ausrüstung und flexible Zeitpläne einplanen.
Klima Aberdeen im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 4 °C | 1 °C | 7 °C | 1 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember steht für winterlich-kühle Verhältnisse mit maximalen Lufttemperaturen von 6 °C, minimalen Werten bei 1 °C und einem Monatsmittel von 3,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 6,5 °C, wodurch das Meer deutlich kälter als die Luft bleibt und keinerlei signifikante Badetauglichkeit aufweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,0 Std./Tag sehr gering, sodass Tageslicht knapp ist und Dämmerungsphasen dominieren. Die Anzahl der Niederschlagstage steigt auf etwa 20 Tage/Monat, somit sind feuchte und oft stürmische Bedingungen häufig. Insgesamt charakterisiert der Monat ein typisches maritimes Winterklima mit niedrigen Temperaturen, hoher Feuchte und stark eingeschränkter Helligkeit, wodurch Außenaktivitäten deutlich durch Witterung limitiert werden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl bis kalt und deutlich feucht. Tageslicht ist sehr begrenzt, was das Empfinden von Kälte verstärkt. Abende sind lang und erfordern warme, winddichte Kleidung sowie Schutz vor Nässe. Wind und Regen prägen häufig die Atmosphäre und reduzieren Komfort für Aufenthalte im Freien. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, winterliches Empfinden, in dem Aktivitäten nach innen verlagert werden.
Praktische Einordnung
Der Monat ist vor allem geeignet für kultur- und stadtorientierte Reisen sowie für kurzzeitige Küstenausflüge mit wetterfester Ausrüstung. Outdoor-Aktivitäten im offenen Gelände sind wetterabhängig und erfordern entsprechende Ausrüstung; Badeurlaube und längere Wassersportprogramme sind nicht angebracht. Für Reisende, die museale, kulinarische und kulturelle Angebote nutzen möchten, bietet sich der Zeitraum an, während Naturerkundungen kompakter und flexibler geplant werden sollten.