Intro Bild zum Zielort:  Wellington
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.383 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Februar

    Der wärmste Monat ist Februar mit einer mittleren Lufttemperatur von 17°C, kombiniert mit hoher Sonnenscheindauer und vergleichsweise moderater Niederschlagsneigung.

    Kältester Monat

    Juli

    Der kälteste Monatsabschnitt fällt auf Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 8,5°C; gleichzeitig sind die Wassertemperaturen in diesem Zeitraum am niedrigsten.

    Sonnigster Monat

    Januar

    Januar ist der sonnenreichste Monat mit durchschnittlichen Tageswerten von 7,2 Std./Tag Sonnenschein, was die längeren, helleren Tage der Sommerzeit widerspiegelt.

    Trockenster Monat

    Februar

    Die geringste Anzahl an Regentagen tritt im Februar auf mit durchschnittlich 9 Tage/Monat, was relative günstigere Bedingungen für Außenaktivitäten begünstigt.

    Regenreichster Monat

    Juni

    Die höchste Mittelfrequenz an Niederschlagstagen wird im Juni erreicht mit 13 Tage/Monat, was die winterliche Feuchteperiode kennzeichnet.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du zwischen November und März. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 12,4-20,6°C, es gibt mit 6,5-7,2 Sonnenstunden pro Tag die...

    Überblick

    Wellington zeichnet sich klimatisch durch eine kontinuierliche maritime Prägung und eine ausgeprägte saisonale Mäßigung aus. Die Lage an einer geschützten Bucht sorgt für vergleichsweise milde Übergänge zwischen den Jahreszeiten und für eine konstante Verbindung von Land- und Meereseinfluss. Wind ist ein regelmäßig präsentes Element, das Temperaturunterschiede abschwächt und kurze, wechselhafte Wetterlagen begünstigt. Die Kombination aus moderatem Sonnenschein, regelmäßigen Niederschlägen und relativ gleichmäßig temperiertem Meer führt zu einem Klima, das stärker von maritimen Prozessen als von kontinentalen Extremen geprägt ist. Diese Bedingungen begünstigen eine Vegetation und einen Freiraumgebrauch, die auf verlässliche, aber nicht extrem heiße Sommer sowie milde, feuchte Winter eingestellt sind. In der Gesamtheit ergibt sich ein Gemisch aus Stabilität und rascher Witterungsvariation, das für Planungen mit kurzem Horizont eine hohe Reaktionsfähigkeit erfordert.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Wellington ist maritime geprägt, was sich in moderaten Jahresganglinien von Luft- und Wassertemperatur sowie in relativ gleichmäßigen Niederschlagsverteilungen zeigt. Die höchsten mittleren Sonnenscheinwerte treten in der lokalen Hochsommerperiode auf, mit Spitzenwerten von bis zu 7,2 Std./Tag, während tiefere Tageswerte um 4 Std./Tag in der kühleren Jahreshälfte auftreten. Die Anzahl der Regentage bewegt sich überwiegend zwischen 9 Tage/Monat und 13 Tage/Monat, wodurch durchgehend eine gewisse Feuchte im Jahresverlauf vorhanden bleibt. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttrend, bleibt jedoch gedämpfter und zeigt eine langsame saisonale Verzögerung gegenüber den Lufttemperaturen. Die maritim dominierte Variabilität reduziert konvektive Extremereignisse, erhöht jedoch die Häufigkeit von windinduzierten Wetterwechseln. Insgesamt entsteht ein Klima, das für eine breite Palette an Aktivitäten geeignet ist, jedoch planungsbedingt auf kurzfristige Witterungsumschwünge vorbereitet sein muss.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die mittleren Lufttemperaturen zeigen eine schmale Amplitude und verdeutlichen die maritime Mäßigung. Das Jahresmaximum liegt in der australischen Spätsommerzeit, konkret im Monat Februar mit einer mittleren Lufttemperatur von 17°C. Das Jahresminimum findet sich in der kalten Mitte des Jahres, im Monat Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 8,5°C. Diese relativ enge Spreizung zwischen Warm- und Kaltphasen führt zu einer Jahresdurchschnittsentwicklung ohne ausgeprägte Hitzeextreme und mit moderaten Abkühlungen im Winter. Die Tagesgänge sind infolge der Meeresnähe kleiner als in kontinentalen Lagen, sodass nächtliche Abkühlungen und Tageserwärmungen begrenzt bleiben. Für saisonale Planungen bedeutet dies verlässliche, aber kein extremes Temperaturprofil, das kurzfristige Änderungen durch maritime Einflüsse erlaubt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Wellington.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist saisonal gegliedert, wobei die höchsten durchschnittlichen täglichen Werte in der lokalen Hochsommerzeit erreicht werden. Im wärmsten Abschnitt des Jahres treten Spitzen von 7,2 Std./Tag auf, während in der kühleren Jahreszeit Mindestwerte um 4 Std./Tag beobachtet werden. Diese Werte spiegeln eine relative Gleichmäßigkeit wider: es gibt keine monatelangen Phasen mit völliger Bewölkung, aber auch keine dauerhaft intensiven Sonnenscheindauern. Die mittleren Sonnenscheinstunden unterstützen eine aktive Nutzung des Außenraums in den längeren Tagen und begrenzen gleichzeitig das Risiko hitzebedingter Belastungen. Für die Planung von Aktivitäten und Infrastruktur sind die saisonalen Schwankungen ausreichend prognostizierbar, wobei einzelne Tage stark abweichen können.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Wellington.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit der Regentage ist über das Jahr verteilt und zeigt keine extrem trockene Kernphase. Der geringste Monatswert liegt bei 9 Tage/Monat, während die höchsten Häufigkeiten bei 13 Tage/Monat auftreten. Diese Verteilung führt zu einer grundsätzlich feuchten Grundbedingung über das gesamte Jahr, ohne dass es zu sehr ausgeprägten Trockenperioden kommt. Für Vegetation, Wassermanagement und Außenaktivitäten bedeutet dies eine verlässliche, aber nicht überwältigende Niederschlagsneigung. Infrastrukturplanung sollte Regenabschnitte regelmäßig berücksichtigen, da einzelne Monate oft mehrere Niederschlagstage aufweisen, die sich auf Freiflächen und Verkehrsbedingungen auswirken können.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Wellington.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen einer gedämpften saisonalen Entwicklung mit einem späteren Maximum gegenüber der Lufttemperatur. Die höchsten mittleren Wassertemperaturen werden im späten Sommer verzeichnet, mit bis zu 16,5°C, und die niedrigsten Werte liegen im tiefsten Winter bei rund 10,5°C. Diese relative Enge der Wassertemperaturskala mindert thermische Schocks für marine Ökosysteme und beeinflusst die Nutzbarkeit des Wassers für Erholung und Schifffahrt. Die Wassertemperatur bleibt damit während des Jahres moderat temperiert, bietet aber eine messbare saisonale Dynamik, die für Planung in Bereichen wie Aquakultur, Küstenschutz und maritimen Freizeitangeboten berücksichtigt werden sollte.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Wellington.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Spätsommer und Hochsommer

    In der Phase Spätsommer und Hochsommer dominieren milde bis vergleichsweise warme Verhältnisse mit der höchsten mittleren Lufttemperatur des Jahres. Die Sonnenscheindauer erreicht Spitzenwerte und ermöglicht eine verstärkte Nutzung des Außenraums und maritimer Aktivitäten. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsneigung präsent, sodass es zu einzelnen regenreichen Tagen kommen kann, ohne dass eine andauernde Schlechtwetterlage vorherrscht. Das Meer zeigt seine höchsten mittleren Temperaturen in dieser Phase, was die thermische Belastung von Küstenbereichen erhöht und die Verzögerung der maximalen Wassertemperatur gegenüber der Lufttemperatur widerspiegelt. Insgesamt ist diese Phase von stabiler, aber nicht extrem heißer Witterung geprägt, die einen breiten Nutzungsspielraum für Freizeit und Wirtschaft bietet.

    • Februar weist eine mittlere Lufttemperatur von 17°C auf.
    • Januar erreicht durchschnittlich 7,2 Std./Tag Sonnenschein.
    • Die mittlere Wassertemperatur im Februar beträgt 16,5°C.
    • Dezember zeigt eine mittlere Lufttemperatur von 15,7°C.
    • Im Zeitraum treten typischerweise rund 10 Tage/Monat mit Niederschlag auf.

    Herbst

    Der Herbst ist durch einen graduellen Rückgang der Luft- und Wassertemperaturen sowie eine abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Wetterlagen wechseln häufiger, und maritime Einflüsse sorgen für milde Abkühlungen statt plötzlicher Frostereignisse. Niederschlagsfrequenzen bleiben moderat und führen zu einer schrittweisen Zunahme der Feuchte im Boden und in der Vegetation. Diese Phase eignet sich für Übergangsaktivitäten, da die Temperaturentwicklung verhältnismäßig gleichmäßig verläuft und extreme Temperaturschwankungen selten sind. Die Meeresoberflächentemperatur fällt allmählich, was die thermische Verfügbarkeit für maritime Prozesse reduziert, aber weiterhin ein relativ gemäßigtes Wasserklima gewährleistet.

    • März hat eine mittlere Lufttemperatur von 15,8°C.
    • April zeigt eine mittlere Lufttemperatur von 13,1°C.
    • Mai weist eine mittlere Lufttemperatur von 10,5°C auf.
    • Die mittlere Wassertemperatur im März liegt bei 16,0°C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt im März durchschnittlich 6,5 Std./Tag.

    Winter

    Der Winterbereich ist geprägt von den niedrigsten mittleren Lufttemperaturen des Jahres, wobei die Meeresnähe starke Temperaturextreme verhindert. Häufige Westlagen bringen Wind und wiederkehrende Niederschläge, wodurch eine kontinuierliche Feuchtebasis erhalten bleibt. Die Sonnenscheindauer erreicht in dieser Phase ihre Jahrestiefs, was die verfügbare Wärme reduziert und den Bedarf an witterungsresistenter Infrastruktur erhöht. Das Meer befindet sich nahe seinen Jahrestiefstwerten, was die thermische Trägheit verstärkt und die küstennahe Wärmebilanz stabilisiert. Betriebsabläufe im Freien und Energiebedarf sollten diese milderen, aber feuchten Verhältnisse berücksichtigen.

    • Juli verzeichnet die niedrigste mittlere Lufttemperatur von 8,5°C.
    • Juni weist durchschnittlich 13 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
    • Juli zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 10,5°C.
    • Die Sonnenscheindauer im Juli liegt bei 4 Std./Tag.
    • August hat eine mittlere Lufttemperatur von 9,3°C.

    Frühling

    Der Frühling markiert den Übergang zurück zu wärmeren und sonnigeren Verhältnissen mit einer zunehmenden Sonnenscheindauer und steigenden mittleren Luft- und Wassertemperaturen. Niederschläge bleiben präsent, nehmen aber tendenziell ab, sodass die Vegetation rasch auf die wärmeren Phasen reagiert. Die maritime Umgebung führt zu einer moderaten Erwärmung der Luft, während das Meer langsamer reagiert; damit entstehen Zeitfenster mit vergleichsweise warmem Wetter bei noch kühleren Wasserbedingungen. Diese Phase eignet sich für schrittweise Anpassungen an höhere Aktivitätsniveaus im Außenbereich und für die Vorbereitung auf die sommerlicheren Monate.

    • September weist eine mittlere Lufttemperatur von 10,6°C auf.
    • Oktober zeigt eine mittlere Lufttemperatur von 12,3°C.
    • November hat eine mittlere Lufttemperatur von 13,9°C.
    • Die mittlere Wassertemperatur im Oktober beträgt 12,5°C.
    • Die Sonnenscheindauer im November liegt bei 6,5 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Wellington im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C17 °C13 °C16 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein sommerliches Profil mit vergleichsweise hohen Luft- und Wassertemperaturen. Die maximale Lufttemperatur erreicht 20,2 °C, die minimale 13,2 °C, das Monatsmittel liegt bei 16,7 °C. Die Wassertemperatur beträgt 15,5 °C und unterstützt ein moderat warmes marines Umfeld. Die tägliche Sonnenscheindauer von 7,2 Std./Tag ordnet den Monat zu den sonnenreicheren im Jahresverlauf ein. Gleichzeitig treten Niederschläge an durchschnittlich 10 Tage/Monat auf, was auf häufige, aber nicht durchgängig dauerhafte Schauer hinweist. Insgesamt ergibt sich ein Klimabild mit warmen Tagen, mäßig kühlen Nächten und ausreichender Sonnenscheindauer für Außenaktivitäten, bei gleichzeitiger Neigung zu kurzzeitig wechselhaftem Wetter. Die Kombination aus moderaten Regenintervallen und stabilerer Sonnenscheindauer schafft Bedingungen, die sowohl für städtische als auch für küstennahe Aktivitäten günstig sind, wobei die maritime Einflüsse die Temperaturschwankungen abmildern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima angenehm warm am Tag bei einer spürbaren, aber nicht drückenden Meeresbrise. Abende sind merklich kühler und laden zu leichter Bekleidung mit einer zusätzlichen Schicht ein. In der Sonne entsteht ein freundliches Wärmegefühl, im Schatten fühlt sich die Luft deutlich gemäßigter an. Die Wassertemperatur vermittelt beim Aufenthalt am Ufer ein einladendes Gefühl für kurze Aufenthalte im Wasser, ohne als warm empfunden zu werden. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Empfinden zwischen sommerlicher Helligkeit und moderater Abendkühle, begleitet von gelegentlichen, rasch wechselnden Wolkenfeldern.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich besonders für Strand- und Küstenaufenthalte, städtische Erkundungen und Aktivitäten mit mäßiger körperlicher Belastung. Die Kombination aus guter Sonnenscheindauer und moderater Wassertemperatur begünstigt Außenangebote sowie kurze Bootsfahrten. Für längere Wanderungen und Ausflüge ist das Wetter grundsätzlich günstig, jedoch sind Regenschauer möglich, sodass wetterfeste, leichte Ausrüstung ratsam ist. Veranstaltungen im Freien profitieren von der Helligkeit, sollten aber auf mögliche kurzfristige Niederschläge vorbereitet sein. Aufgrund ausgeglichener Tag- und Abendbedingungen sind flexible Tagespläne und Wechselkleidung empfehlenswert.

    Klima Wellington im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C17 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar präsentiert ein sehr ähnliches Klima wie der Vormonat mit leicht erhöhten mittleren Werten. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 20,6 °C, die minimale bei 13,4 °C und das Monatsmittel bei 17 °C. Die gemessene Wassertemperatur von 16,5 °C zeigt eine leichte Auffrischung der marinen Temperaturen. Die Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag bleibt hoch und signalisiert günstige Bedingungen für Außenaktivitäten, während durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf vergleichsweise geringere, aber weiterhin präsente Schauer hindeuten. Diese Konstellation erzeugt ein warmes, windgeprägtes Küstenklima mit stabiler Tageserwärmung und moderaten nächtlichen Abkühlungen. Die maritime Einflüsse sind stärker spürbar als zu Jahresbeginn und tragen zu gleichmäßigeren Temperaturverhältnissen bei.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben erscheinen Tage weiterhin warm und lichtreich, begleitet von spürbarer Meeresluft. Abende bieten eine angenehme Abkühlung, die den Einsatz einer leichten Jacke sinnvoll macht. Im Schatten fühlt sich die Luft merklich frischer als in der direkten Sonne, wodurch Aufenthalte unter Bäumen oder Gebäudeschatten als deutlich angenehmer empfunden werden. Die Wasserbedingungen wirken einladend für Aktivitäten am Ufer, wobei längere Aufenthalte im Wasser noch als erfrischend erlebt werden. Insgesamt vermittelt das Klima eine ruhige, sommerlich-milde Stimmung mit klaren Übergängen zwischen Tag und Nacht.

    Praktische Einordnung

    Februar ist geeignet für Aktivitäten an der Küste, Wassersport mit kurzer Exposition und kulturelle Stadterkundungen. Die stabile Sonnenscheindauer unterstützt Outdoor-Veranstaltungen und Ausflüge, während die noch moderaten Niederschlagsintervalle Planungsspielräume lassen, aber Regenbekleidung empfehlenswert machen. Für mehrtägige Trekkingrouten ist die Tageslage günstig, jedoch sollte die Möglichkeit sporadischer Regenphasen einkalkuliert werden. Die leicht höheren Wassertemperaturen begünstigen maritime Angebote, und die insgesamt ausgeglichenen Tagesprofile ermöglichen flexible Reiseprogramme ohne große klimatische Einschränkungen.

    Klima Wellington im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C13 °C16 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang zu kühleren Verhältnissen mit einer maximalen Lufttemperatur von 19 °C und einer minimalen von 12,6 °C. Das Monatsmittel beträgt 15,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 16 °C und bleibt vergleichsweise stabil, während die tägliche Sonnenscheindauer mit 6,5 Std./Tag leicht zurückgeht. Mit durchschnittlich 10 Tage/Monat Niederschlag zeigt sich eine Zunahme wechselhafter Phasen gegenüber dem Hochsommer. Das Klima wird dadurch heterogener: noch vorhandene warme Tage wechseln mit zunehmend kühleren Perioden. Die Kombination von abnehmender Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlagsaufkommen führt zu einem weicheren Temperaturspektrum und stärkerer Variabilität, insbesondere an der Küste, wo maritime Effekte Temperaturschwankungen glätten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesverläufe vermitteln eine abgestufte Wärme mit spürbar kühleren Abschnitten gegenüber dem Hochsommer. In der Sonne bleibt es angenehm, im Schatten und bei Wind fällt das Temperaturempfinden deutlich ab. Abende werden früher frisch und erfordern eine zusätzliche Bekleidungsschicht. Die Atmosphäre wirkt insgesamt ruhiger und weniger intensiv als in den vorangegangenen Monaten, mit stärkeren Unterschieden zwischen sonnigen und bewölkten Abschnitten. Die Wasserbedingungen erscheinen weiterhin moderat, aber weniger einladend für längere Aufenthalte im Wasser.

    Praktische Einordnung

    März ist geeignet für kulturelle Besichtigungen, kurze Küstenausflüge und moderate Wanderungen. Die abnehmende Sonnenscheindauer und die erhöhte Wetterschwankungsneigung erfordern eine flexiblere Tagesplanung und Ausrüstung für wechselnde Bedingungen. Aktivitäten, die stabile Wetterlagen benötigen, sollten mit Ausweichzeiten geplant werden. Die maritimen Angebote bleiben möglich, sind jedoch zunehmend von kurzfristigen Temperaturschwankungen betroffen. Insgesamt empfiehlt sich ein ausgewogener Mix aus Außen- und Innenprogrammen, um wetterbedingte Einschränkungen zu minimieren.

    Klima Wellington im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C13 °C10 °C15 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April weist eine deutliche Abkühlung gegenüber der Sommerperiode auf. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 16,1 °C, die minimale bei 10,1 °C und das Monatsmittel bei 13,1 °C. Die Wassertemperatur von 14,5 °C zeigt eine fortschreitende saisonale Abkühlung des Meerwassers. Mit einer Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag reduziert sich die verfügbare Tageshelligkeit merklich, und durchschnittlich 11 Tage/Monat mit Niederschlag weisen auf häufiger auftretende Fronten hin. Diese Kombination erzeugt ein temperiertes bis kühl-feuchtes Profil mit größerer Tages- und Wochenvariabilität. Die zunehmend geringere Sonnenscheindauer führt zu früher einsetzender Abendkühle, während die maritimen Einflüsse weiterhin Temperaturschwankungen mildern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert ein kühleres, windbetontes Empfinden, das sich besonders im Freien bemerkbar macht. Sonnige Phasen bieten nur kurzzeitig spürbare Wärme, während schattige Orte schnell als kühl empfunden werden. Abende sind klar und deutlich kühler, was wärmere Kleidung erfordert. Die Atmosphäre wirkt zurückhaltender und weniger einladend für ausgedehnte Aufenthalte im Freien, sodass Aktivitäten oft von kurzen, intensiven sonnigen Episoden unterbrochen werden. Insgesamt entsteht ein eher herbstliches Empfinden trotz gelegentlicher milder Tage.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für kürzere, wetterunabhängig planbare Unternehmungen wie Museumsbesuche, kulinarische Erkundungen und gut vorbereitete Tagesausflüge. Längere Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch sollten konservative Zeitpuffer und passende Ausrüstung für feuchtere, kühlere Bedingungen eingeplant werden. Küstennahe Aktivitäten sind weiterhin umsetzbar, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Programme durch wechselhafte Abschnitte unterbrochen werden. Flexible, wetterresiliente Reisepläne sind in diesem Monat sinnvoll.

    Klima Wellington im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C11 °C8 °C13 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai charakterisiert sich durch eine weitere Abkühlung und verringerte Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur beträgt 13 °C, die minimale 8 °C und das Monatsmittel 10,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 13 °C und signalisiert deutlich kühlere Meeresbedingungen. Mit 4,5 Std./Tag Sonnenschein und durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag nimmt die feuchte und wolkigere Witterung zu. Das Klima ist geprägt von kühleren Tagen, merklichen nächtlichen Abkühlungen und häufiger wechselnder Bewölkung. Maritime Einflüsse bleiben präsent, schaffen jedoch nur begrenzt Milderung gegenüber landseitigen Temperaturrückgängen. Insgesamt zeigt sich ein deutliches Übergangsklima in Richtung der kühleren Jahreszeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Empfinden dominieren kühle bis frische Bedingungen mit einer spürbaren Neigung zu feuchter Luft. Sonnige Abschnitte sind kurz und bieten nur begrenzte Wärme, während Schatten und Wind schnell ein kühlendes Gefühl erzeugen. Abende und Morgen erscheinen klar kälter, was das Tragen wind- und wasserabweisender Kleidung nahelegt. Die Atmosphäre wirkt gedämpfter und ruhiger, mit einer deutlichen Verschiebung hin zu herbstlichen beziehungsweise frühwinterlichen Eindrücken.

    Praktische Einordnung

    Mai ist geeignet für reisende, die wetterangepasste Programme bevorzugen, etwa kulturelle oder gastronomische Schwerpunkte sowie kürzere Naturbegehungen. Aktivitäten mit längerer Exposition im Freien erfordern wetterfeste Ausrüstung und kürzere Etappenplanung. Wassersportliche Angebote sind stärker eingeschränkt durch kühlere Bedingungen, sodass der Fokus auf küstennahe Beobachtungen und Indoor-Angebote verlagert werden sollte. Flexibilität und wetterresiliente Alternativen sind in diesem Monat vorteilhaft.

    Klima Wellington im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C9 °C7 °C12 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni markiert den kühlsten betrachteten Monat mit einer maximalen Lufttemperatur von 11 °C, einer minimalen von 6,5 °C und einem Monatsmittel von 8,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 11,5 °C und steht für deutlich kühlere Meeresbedingungen. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag, während durchschnittlich 13 Tage/Monat Niederschlag auftreten, was auf eine dominierende kühle und feuchte Phase hinweist. Dieses Profil entspricht einem winterlich beeinflussten maritimem Klima mit gedämpfter Tageserwärmung, kühlen Nächten und erhöhter Wolken- und Niederschlagsneigung. Die starke maritime Prägung verhindert extreme Temperaturschwankungen, sorgt jedoch für anhaltend frische Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Täglich wird das Klima als deutlich kühl und oft feucht wahrgenommen. Sonne hat nur begrenzte wärmende Wirkung, während Wind und Schatten das Temperaturempfinden weiter absenken. Abende sind merklich kalt und erfordern warme, schützende Bekleidung. Die Luft wirkt dicht und gedämpft, wodurch Aufenthalte im Freien kürzer ausfallen. Insgesamt herrscht ein klares winterliches Gefühl mit reduzierter Bereitschaft für längere Outdoor-Aktivitäten ohne entsprechende Ausrüstung.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für Reisende, die kühle, wetterangepasste Programme bevorzugen wie Museumsbesuche, Gastronomie und kürzere, gut ausgestattete Outdoor-Aktivitäten. Längere Wanderungen und ausgedehnte Küstenerkundungen sollten geplant werden mit wärmender und wasserabweisender Ausstattung. Maritimes Freizeitangebot ist eingeschränkt durch kühlere Bedingungen, sodass der Fokus auf innenorientierte oder kurzzeitige Außenaktivitäten gelegt werden sollte. Flexibilität und Schutz vor Feuchtigkeit sind in der Reiseplanung zentral.

    Klima Wellington im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C9 °C6 °C11 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Wellington zeigt ein typisches maritimes Winterklima mit moderaten Lufttemperaturen und vergleichsweise kühler Wassertemperatur. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 8,5 °C, die höchsten Werte erreichen etwa 10,8 °C und die tiefsten Werte etwa 6,1 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 4 Std./Tag mäßig ausgeprägt, während die Häufigkeit von Niederschlägen bei 13 Tage/Monat liegt. Insgesamt vermittelt die Kombination aus moderaten Luftwerten und kühlerem Meer eine gedämpfte thermische Variabilität. Die Temperaturspanne deutet auf einen stabilisierenden maritimen Einfluss hin, der extreme Schwankungen unterdrückt. Die relativ niedrige Wassertemperatur von 10,5 °C verstärkt die kühle Wirkung an der Küste. Die Niederschlagsfrequenz sorgt für anhaltend feuchtere Perioden, während die begrenzte Sonnenscheindauer die Tagesaufheizung einschränkt. Zusammengenommen ordnet sich Juli als kühl, feucht und windbeeinflusst mit deutlicher maritimer Prägung ein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswahrnehmung ist von kühler, oftmals feuchter Luft geprägt. Tagsüber bleibt die Temperatur eher zurückhaltend, sodass Sonnenphasen spürbar wärmen, aber nicht lang anhaltend. Im Schatten und an der Küste wirkt es merklich frischer. Abends nimmt die Feuchte zu und das Thermikempfinden kühlt weiter ab, sodass leichte Schutzkleidung praktisch ist. Wind und Nähe zum Meer tragen zu einem konstanten, gedämpften Kältegefühl bei, das Innenräume rasch als wärmer erscheinen lässt.

    Praktische Einordnung

    Reisen in dieser Zeit eignen sich für naturnahe Aktivitäten mit vorbereitetem Wetterschutz. Küstenwanderungen und Stadtbesichtigungen sind möglich, sofern wetterfeste Kleidung und winddichte Lagen mitgeführt werden. Schwimmen im Meer ist eher anspruchsvoll aufgrund kühler Wasserbedingungen, während kulturelle Programme und Museen wetterunabhängige Alternativen bieten. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung sind wechselnde Lichtverhältnisse typisch. Bei längeren Ausflügen sind flexible Tagespläne empfehlenswert, um Regenphasen und kühlere Abendstunden zu berücksichtigen.

    Klima Wellington im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C7 °C11 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt eine leichte Aufwärmung gegenüber dem Vormonat bei weiterhin maritimer Prägung. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 9,3 °C, die Spitzen liegen bei etwa 12 °C und die Nächte bei rund 6,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 10,8 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 4,4 Std./Tag und es gibt circa 12 Tage mit Niederschlag pro Monat. Diese Werte deuten auf einen allmählichen Übergang aus der kälteren Jahreszeit hin, ohne dass bereits ausgeprägte Sommertemperaturen auftreten. Die moderate Sonnenscheindauer trägt schubweise zur Tageserwärmung bei, während die Niederschlagsfrequenz weiterhin regelmäßige feuchte Intervalle bringt. Die Meeresoberfläche bleibt vergleichsweise kühl und stabilisiert das Klima entlang der Küste. Insgesamt entspricht August einer Phase mit steigender, aber noch zurückhaltender Temperierung und beständigem maritimem Einfluss.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt etwas heller und weniger gedrückt als in tiefen Wintermonaten. Tagsüber sind phasenweise angenehme Aufheizungen spürbar, besonders in der Sonne. Schattenseiten und küstennahe Abschnitte bleiben frisch und benötigen zusätzliche Kleidung. Abende sind weiterhin kühl und häufig feuchter, was Aufenthalte im Freien einschränkt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von vorsichtigem Frühjahrsbeginn, ohne dass sich ein dauerhaft warmes Gefühl einstellt.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit passt zu aktiven Tagesausflügen und moderaten Wanderungen, sofern Kleidung für wechselhaftes Wetter vorhanden ist. Küstenaktivitäten bleiben möglich, sollten aber auf kürzere, wetterabhängige Aufenthalte ausgelegt sein. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von geringerer Touristenfrequenz und stabilen Tagesbedingungen. Für Wassersportarten sind Begleitanforderungen an Ausrüstung und kurzer Zeitrahmen zu beachten. Flexibilität bei der Tagesplanung ist empfehlenswert, um wechselnde Lichtverhältnisse und gelegentliche Niederschläge zu berücksichtigen.

    Klima Wellington im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C11 °C8 °C12 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert eine weitere Erwärmungsphase mit messbarer Zunahme von Sonnenscheindauer und Lufttemperatur. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 10,6 °C, die Tageshöhen erreichen etwa 13,5 °C und die Nächte bleiben bei etwa 7,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 11,5 °C, die Sonnenscheindauer 5,3 Std./Tag und die Niederschlagstage belaufen sich auf rund 11 Tage/Monat. Diese Konstellation weist auf eine fortschreitende saisonale Aufhellung hin: mehr Sonnenstunden verstärken die Tageserwärmung, während das Meer weiterhin temperierend wirkt. Die Niederschlagsfrequenz bleibt moderat und sorgt für wechselhafte Abschnitte. Insgesamt präsentiert sich September als Übergangsmonat mit spürbar milderen Tagen, zunehmender Strahlungsbilanz und weiterhin merklichem maritimem Einfluss auf die Temperaturdynamik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung des Klimas wirkt belebender durch häufigere Sonnenscheinphasen. Tagsüber erzeugen Sonnenabschnitte deutlich angenehmere Wärme, während Schattenbereiche weiterhin frisch bleiben. Abends kühlt es verlässlich ab, sodass Aktivitäten draußen kürzer ausfallen oder durch zusätzliche Kleidung ergänzt werden müssen. Das Gesamtempfinden ist geprägt von Zunahme an Helligkeit und einer spürbaren, aber moderaten Auflockerung der Wintergedrücktheit.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten können jetzt ausgeweitet werden, da Tagesbedingungen häufiger angenehm sind. Wanderungen und fotografische Exkursionen profitieren von längeren Lichtfenstern und stabileren Abschnitten. Küstennahe Unternehmungen sind attraktiver, wobei Meerestemperaturen weiterhin einschränkend für längere Badesessions sein können. Kultur- und Genussreisen lassen sich gut integrieren. Für Outdoor-Programme bleiben wetterangepasste Zeitfenster und variable Kleidung sinnvoll, um auf wechselnde Perioden mit Niederschlag und frischen Abenden zu reagieren.

    Klima Wellington im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C12 °C9 °C13 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine deutliche Verstärkung der sommerlichen Tendenz mit merklicher Zunahme der Lufttemperaturen und Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 12,3 °C, Tagesmaxima erreichen etwa 15,2 °C und Nächte liegen bei rund 9,4 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12,5 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei ungefähr 11 Tage/Monat. Diese Werte signalisieren eine Phase mit stärkerer Strahlungsbilanz, die zu vermehrter Tageserwärmung führt, während das Meer weiterhin dämpfend wirkt. Die Kombination aus höheren Luftwerten und zunehmender Sonne fördert längere trockene Intervalle, aber die Niederschlagsfrequenz bleibt vorhanden. Insgesamt ist Oktober gekennzeichnet durch milderes, sonnigeres Wetter mit noch spürbarer maritimer Stabilisierung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagseindrücke sind von deutlich freundlicheren Tagen geprägt. Sonne vermittelt eine ausgeprägte Wohltemperatur, insbesondere in geschützten Lagen. Im Schatten und an der Küste bleibt es moderat frisch. Abende sind milder als in der Winterzeit, dennoch ist abnehmende Temperatur spürbar und erfordert leichtere Jacken. Insgesamt wirkt die Atmosphäre offener und eignet sich stärker für längere Aufenthalte im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für kombinierte Outdoor- und Kulturreisen. Wanderungen, Landschaftserlebnisse und Stadterkundungen profitieren von vermehrtem Sonnenschein und milderen Tagen. Küstenaktivitäten sind angenehmer, wobei das Meer noch nicht durchgehend warm ist. Für Outdoor-Sportarten sind längere Einsätze möglich, bei Bedarf mit kurzfristigen Schutzmaßnahmen gegen verbleibende frische Abschnitte. Insgesamt bietet der Zeitraum gute Bedingungen für vielfältige Reisearten mit geringeren Einschränkungen durch Kälte.

    Klima Wellington im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C14 °C11 °C14 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November weist eine weitere Verstärkung der warmen Jahreszeit auf, mit deutlich höheren Lufttemperaturen und zunehmender Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 13,9 °C, die Tageshöhen erreichen etwa 16,8 °C und die nächtlichen Tiefwerte liegen bei etwa 11 °C. Die Wassertemperatur beträgt 13,5 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz bei etwa 10 Tage/Monat. Diese Kennzahlen deuten auf anhaltend mildere Verhältnisse hin, bei denen die Tageserwärmung stärker ausfällt, während das Meer allmählich an Temperatur gewinnt und den thermischen Kontrast reduziert. Die moderate Anzahl der Niederschlagstage erlaubt längere trockene Perioden, die durch vermehrte Sonnenstunden unterstützt werden. Insgesamt ordnet sich November als milder, zunehmend sommerlich geprägter Monat mit maritimer Mäßigung ein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich freundlicher und offener. Tagsüber vermittelt die Sonne eine warme, einladende Atmosphäre, vor allem an geschützten Orten. Schattenbereiche sind angenehm kühl, nicht mehr kalt. Abends bleiben die Temperaturen moderat, sodass Außenaufenthalte länger möglich sind. Die generelle Wahrnehmung ist geprägt von zunehmender Leichtigkeit und verstärkter Outdoor-Tauglichkeit.

    Praktische Einordnung

    Der Zeitraum ist günstig für aktive und entspannende Reisen gleichermaßen. Wanderungen und Küstenbesuche profitieren von häufigeren trockenen und sonnigen Phasen. Wassersportarten werden attraktiver, da Wassertemperaturen ansteigen. Kultur- und Genussreisen lassen sich gut kombinieren. Einschränkungen sind gering, dennoch empfiehlt sich flexible Planung für mögliche Niederschlagsabschnitte und küstennahe Brisen.

    Klima Wellington im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C15 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember präsentiert den Höhepunkt der saisonalen Erwärmung mit den höchsten Monatswerten innerhalb der betrachteten Periode. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,7 °C, Tagesmaxima erreichen etwa 19 °C und nächtliche Tiefwerte liegen bei ungefähr 12,4 °C. Die Wassertemperatur hat 15 °C erreicht, die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt circa 10 Tage/Monat. Diese Parameter signalieren warmere, sonnigere Verhältnisse mit spürbar erhöhter Strahlungsbilanz. Das Meer hat sich deutlich erwärmt und dämpft Temperaturschwankungen entlang der Küste. Die Kombination aus höheren Luftwerten, längeren Sonnenphasen und moderater Niederschlagsfrequenz ergibt eine vergleichsweise ausgeglichene, sommerlich geprägte Klimasituation mit maritimer Mäßigung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswahrnehmung ist von deutlich warmer und sonniger Qualität geprägt. Sonnenabschnitte vermitteln ein ausgeprägtes Wärmegefühl, vor allem an geschützten Orten. Schatten und küstennahe Abschnitte wirken gemäßigt, nicht mehr kühl. Abende sind milder und ermöglichen längere Aufenthalte im Freien. Insgesamt entsteht ein sommerliches, entspanntes Klimaempfinden.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich besonders für klassische Sommerreisen, kombinierte Outdoor- und Küstenaktivitäten sowie kulturelle Programme. Strand- und Wassernutzungen sind attraktiver, wobei lokale Brisen weiterhin Einfluss haben können. Wanderungen und Ausflüge profitieren von langen Sonnenfenstern. Einschränkungen ergeben sich vor allem bei plötzlich wechselndem Küstenwetter; dennoch sind die Bedingungen für vielfältige Freizeitgestaltung insgesamt günstig.