Intro Bild zum Zielort:  Tawda
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.533 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monatsmittelwert tritt im Juli auf; die mittlere Lufttemperatur erreicht 18 °C und die Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag, begleitet von einer Wassertemperatur von 17 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Die tiefsten Monatsmittel werden im Januar verzeichnet; die mittlere Lufttemperatur liegt bei -20 °C, die Sonnenscheindauer bei 1,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 12 Tage/Monat.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Die größte durchschnittliche Sonnenscheindauer wird im Juli beobachtet mit 7,5 Std./Tag; diese Periode fällt in die kurze Wärmephase mit einer mittleren Lufttemperatur von 18 °C.

    Trockenster Monat

    April

    Die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen zeigt sich im April mit 9 Tage/Monat; in dieser Übergangsphase liegt die mittlere Lufttemperatur bei -0,5 °C und die Sonnenscheindauer bei 5 Std./Tag.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchste Anzahl an Niederschlagstagen ist im Januar zu finden mit 12 Tage/Monat; zugleich ist die mittlere Lufttemperatur in diesem Monat sehr niedrig bei -20 °C.

    Beste Reisezeit

    Die beste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann bewegen sich die Temperaturen meist zwischen 8,5-18°C, es gibt mit 5-7,5 Sonnenstunden pro Tag viel L...

    Überblick

    Tawda weist ein jahreszeitlich ausgeprägtes Klima mit klaren Übergängen zwischen lang anhaltenden kalten Perioden und kurzen, vergleichsweise milden Sommermonaten auf. Die klimatischen Bedingungen werden von kontinentaleinflussbedingter Luftmassenbildung bestimmt, wodurch extreme Kältephasen und eine spürbare Variabilität der Sonnenscheindauer entstehen. Hydrologische Komponenten sind durch zeitweise vollständiges Einfrieren von Oberflächengewässern geprägt, was die saisonale Verfügbarkeit flüssigen Wassers einschränkt. Die Verteilung von Niederschlägen erfolgt relativ gleichmäßig über das Jahr mit moderater Häufung in bestimmten Monaten. Die jahreszeitliche Entwicklung beeinflusst ökologische Prozesse und die Nutzbarkeit der Landschaft; Vegetationsphasen sind kurz und konzentrieren sich auf den Zeitraum mit erhöhter Sonnenexposition und milden Nächten. In der Gesamtsicht ist das Klima von deutlicher saisonaler Kontrasterfahrung geprägt, die sowohl die physikalischen als auch die socioökonomischen Rahmenbedingungen vor Ort bestimmt.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Tawda ist durch stark kontinentale Temperaturverläufe und eine markante jahreszeitliche Verschiebung der Strahlungsangebote charakterisiert. Die mittleren Monatswerte erreichen im Jahresverlauf eindeutige Extrema, wobei die niedrigsten Monatsmittel deutlich unter dem Gefrierpunkt liegen und die höchsten Monatsmittel in einer kurzen Wärmephase auftreten. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen sehr geringen Werten im tiefen Winter und ausgeprägtem Tageslichtangebot in den Sommermonaten, was die Energiebudgets und Bodenprozesse stark beeinflusst. Die Niederschlagsverteilung zeigt keine ausgeprägte Trockenzeit, minimalere Häufigkeiten treten in der Übergangszeit auf, während andere Monate eine höhere Anzahl an Niederschlagstagen aufweisen. Die Wassertemperaturen folgen der Lufttemperatur mit verzögerter Erwärmung im Frühsommer und klarer Abkühlung gegen Herbst und Winter. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für kurzzeitige sommerliche Aktivitäten begrenzte Voraussetzungen bietet, während winterliche Konditionen dominieren und die periodische Umgestaltung der Landschaft bestimmen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturskala ist stark ausgeprägt und zeigt einen klaren Übergang von dauerhaft kalten Wintermonaten zu einer kurzen Phase mit positiven Monatsmitteln. Die mittleren Monatswerte liegen im Minimum deutlich unter dem Gefrierpunkt und erreichen im Maximum nur relativ moderate positive Werte. Der kälteste Abschnitt konzentriert sich auf die tiefste Winterphase mit dauerhaftem Frost und geringer Sonneneinstrahlung, während der wärmste Abschnitt in den Hochsommermonaten auftritt. Die Übergangsmonate weisen rasche Erwärmungs- beziehungsweise Abkühlungsraten auf, was zu kurzzyklischen Wechseln zwischen Frostnächten und milden Tagen führen kann. Solche Verläufe beeinflussen Permafrostdynamik, Bodenfrostdauer und Vegetationswachstum. Für jahreszeitliche Planungen ist die deutliche Spannweite zwischen Winter- und Sommerbedingungen von direkter Relevanz, da sie sowohl Infrastrukturbelastungen als auch ökologische Zeitfenster für biologische Aktivität vorgibt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Tawda.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt eine klare saisonale Signatur mit minimalen Werten in der tiefen Winterzeit und maximalen Werten im Frühsommer bis Hochsommer. In den dunkelsten Monaten bleibt die mittlere Sonnenscheindauer sehr begrenzt, was den Strahlungsanfall und damit auch die Tageserwärmung stark einschränkt. Mit zunehmender Tageslänge steigt die Sonnenscheindauer bis zu einem ausgeprägten Sommermaximum, wodurch die potenzielle Energiezufuhr für Böden und Oberflächenwasser kurzzeitig deutlich ansteigt. Diese saisonale Verschiebung steuert die Photosyntheseraten und beeinflusst die thermische Stabilität von Gewässern. Für Aktivitäten, die auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen sind, sind die Sommermonate deutlich günstiger positioniert, während die Wintermonate nur sehr geringe Tageslichtbeiträge liefern.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Tawda.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Zahl der Niederschlagstage ist über das Jahr relativ ausgeglichen verteilt, wobei leichte Schwerpunkte in einzelnen Monaten auftreten. Die trockenste Phase weist eine geringere Häufigkeit von Niederschlagstagen, insbesondere in der Übergangszeit zum Frühling, während die höchsten Häufigkeiten in Teilen des Winters und des Hochsommers zu finden sind. Diese Verteilung hat Auswirkungen auf die saisonale Wasserverfügbarkeit und Bodenfeuchte sowie auf die Vergänglichkeit von Schneedecken. Für landnutzungsbezogene Betrachtungen sind die moderate Anzahl an Niederschlagstagen und deren saisonale Verschiebung bedeutsam, da sie sowohl die Schneebildung und Schneeschmelze als auch die sommerlichen Feuchtezustände steuern.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Tawda.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen einer saisonalen Erwärmungskurve mit sehr niedrigen Werten im Spät- und Tiefwinter, teilweise mit vollständigem Einfrieren, und einem Maximum im Hochsommer. Nach dem Auftauen steigt die Temperatur der Oberflächengewässer schrittweise an und erreicht in der wärmsten Phase ihren Höchststand. Danach folgt ein Rückgang mit dem Einsetzen kühlerer Luftmassen. Diese Dynamik bestimmt die Zeitfenster für aquatische Stoffwechselprozesse, die Eisschichtdauer sowie die ökologische Aktivität in Gewässern. Für hydrologische Bewertungen und ökologische Zeitpläne ist die späte Erwärmung der Wassertemperatur relevant, da sie biologische Aktivität verzögert und die sommerliche Spitzenaktivität zeitlich begrenzt.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Tawda.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist geprägt durch anhaltend niedrige Temperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und häufige Frostbedingungen. Während dieser Periode liegen Luft- und Wassertemperaturen meist deutlich unter dem Gefrierpunkt, die Atmosphäre ist kalt und stabil, und Oberflächengewässer bleiben oft gefroren. Die geringe Sonneneinstrahlung trägt zu einer niedrigen vertikalen Durchmischung der Atmosphäre bei. Niederschläge fallen häufig als Schnee und verteilen sich auf mehrere Tage mit Niederschlag; die Schneebedeckung beeinflusst die bodennahen Wärmeflüsse und verlängert die Frostperiode. Die kombinierten Effekte von Kälte, eingeschränkter Strahlung und Eisbildung bestimmen maßgeblich die physikalischen Bedingungen dieser Jahreszeit und haben Auswirkungen auf Infrastruktur, Transport sowie ökologische Prozesse.

    • Im Januar beträgt die mittlere Lufttemperatur -20 °C.
    • Die maximale Monatsmitteltemperatur im Januar liegt bei -14 °C.
    • Die Sonnenscheindauer beträgt im Januar 1,5 Std./Tag.
    • Im Januar treten 12 Tage/Monat Niederschlag auf.

    Frühling

    Der Frühling ist eine Übergangsphase mit rascher Erwärmung und zunehmender Sonneneinstrahlung. In dieser Periode werden Frosttage seltener, die Tageslängen nehmen deutlich zu und die mittleren Luft- sowie Wassertemperaturen steigen von negativen hin zu positiven Monatsmitteln. Schneeschmelze und ansteigende Bodenfeuchte prägen die Hydrologie, während Niederschlagstage leichter rückläufig sind. Die Zunahme der Sonnenscheindauer fördert die frühzeitige Photosynthese, allerdings sind Temperaturschwankungen zwischen frostigen Nächten und milden Tagen häufig. Diese Phase markiert das Ende der längeren Frostperiode und schafft zeitlich begrenzte Bedingungen für Bodenaktivität und Vegetationsbeginn.

    • Im März liegt die mittlere Lufttemperatur bei -9 °C.
    • Im April beträgt die mittlere Lufttemperatur -0,5 °C.
    • Die Sonnenscheindauer steigt im April auf 5 Std./Tag.
    • Im April gibt es 9 Tage/Monat Niederschlag.
    • Die Wassertemperatur erreicht im Mai 8 °C.

    Sommer

    Der Sommer ist kurz, dafür vergleichsweise sonnenreich und die Phase mit den höchsten mittleren Monatswerten. Die Tage liefern das maximale Einstrahlungsangebot und führen zu erhöhten Luft- und Wassertemperaturen. Trotz der relativ hohen Sonnenscheindauer treten Niederschlagstage weiterhin regelmäßig auf, teilweise mit einer vergleichsweisen Häufung in bestimmten Sommermonaten. Die warme Phase ist entscheidend für biologische Aktivität in terrestrischen und aquatischen Systemen, jedoch bleibt die Gesamtdauer begrenzt. Die Kombination aus hoher Strahlung und moderater Niederschlagsfrequenz definiert die temporären Zeitfenster für organisches Wachstum und für Prozesse, die von flüssigem Oberflächenwasser abhängig sind.

    • Im Juli beträgt die mittlere Lufttemperatur 18 °C.
    • Die maximale Monatsmitteltemperatur im Juli liegt bei 23 °C.
    • Die Sonnenscheindauer liegt im Juli bei 7,5 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur erreicht im Juli 17 °C.
    • Im Juni gibt es 11 Tage/Monat Niederschlag.

    Herbst

    Der Herbst zeichnet sich durch eine rasche Abkühlung und abnehmende Sonnenscheindauer aus. Die mittleren Monatswerte fallen deutlich, die Tage werden kürzer und die Wahrscheinlichkeit für wiederkehrende Frostnächte steigt. Wassertemperaturen sinken entsprechend und die Übergangszeit zur dauerhaften Frostperiode beginnt. Niederschlagstage bleiben in Anzahl moderat, jedoch ändern sich Niederschlagsphase und Form zunehmend in Richtung Schnee. Diese Phase prägt die Vorbereitung auf die winterlichen Bedingungen, reduziert die biologischen Aktivitätsfenster und beeinflusst die Speicherung und Abgabe von Wärme in Böden und Gewässern.

    • Im September liegt die mittlere Lufttemperatur bei 9 °C.
    • Im Oktober beträgt die mittlere Lufttemperatur 1 °C.
    • Im November liegt die mittlere Lufttemperatur bei -10,5 °C.
    • Die Sonnenscheindauer reduziert sich im November auf 2 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur fällt im November auf 0 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Tawda im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -14 °C-20 °C-26 °C0 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Tawda zeigt eine ausgeprägte arktisch-kontinentale Klimatendenz mit sehr niedrigen Monatsmitteln. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei -20 °C, das Monatsmaximum erreicht -14 °C und das Monatsminimum fällt auf -26 °C. Die Oberflächentemperatur des Wassers verharrt bei 0 °C, was auf Eisbildung und begrenzte offene Wasserflächen hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag sehr gering, gleichzeitig treten vergleichsweise viele Niederschlagstage mit 12 Tage/Monat auf, wobei es sich überwiegend um gefrorene Niederschläge handelt. Zusammengenommen deutet das Profil auf lange frostige Phasen mit hoher Stabilität der Kaltluft hin und auf eine sehr geringe Strahlungsbilanz. Für klimatologische Einordnungen entspricht der Monat klar dem Bereich kontinental-kalt, mit ausgeprägten Winterbedingungen und geringer solaren Einstrahlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft ausgesprochen trocken und beißend kalt. Tagsüber ist das Licht flach und schwach, Schattenbereiche erscheinen sehr dunkel. Abends verstärken sich Kälte und Stille, die Umgebung wirkt kompakt und ruhig. Wind erhöht das Kälteempfinden deutlich, trotz klaren Himmels bleibt die Wärme kaum spürbar. Bewegungen im Freien werden rasch durch gefrorene Oberflächen bestimmt, und Aufenthalte im Schatten wirken deutlich kälter als an sonnigen Stellen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist dieser Zeitraum nur bei konkretem Interesse an winterlichen Bedingungen geeignet. Aktivitäten sind auf winterfeste Ausrüstung und verkürzte Außenzeiten auszurichten. Straßen- und Infrastrukturbedingungen können eingeschränkt sein, sodass Reiserouten einen robusten logistischen Rahmen erfordern. Outdoor-Aktivitäten sollten an Tageslichtfenster mit geringerer Kältebelastung gebunden werden. Kultur- und Museumsbesuche in geschützten Innenräumen sind vergleichsweise am wenigsten eingeschränkt.

    Klima Tawda im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -12 °C-19 °C-25 °C0 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung gegenüber dem tiefsten Winterniveau, bleibt aber deutlich kalt kontinentalklimatisch. Die mittlere Temperatur liegt bei -18,5 °C, das Monatsmaximum erreicht -12 °C und das Monatsminimum fällt auf -25 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 0 °C, was weiterhin auf ausgeprägte Eisbedingung hinweist. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf 2,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf 10 Tage/Monat zurückgeht. Diese Kombination signalisiert eine graduelle Zunahme der Sonnenenergie bei nach wie vor dominierender Kälte. Klimatisch bleibt der Monat innerhalb eines strengen Wintercharakters, zeigt jedoch erste Anzeichen saisonaler Aufhellung ohne substanzielle Auftauanteile.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag etwas offener als im Tiefwinter, Helligkeit nimmt zu, aber die Luft bleibt schneidend kalt. Tagsüber sind sonnige Abschnitte spürbar angenehmer, im Schatten bleibt die Kälte präsent. Abende verlängern die Kältewirkung, Innenräume bieten deutlich höheren Komfort. Bewegungen im Freien erscheinen weniger eingeschränkt als im tiefsten Winter, doch spontane Langzeitaufenthalte bleiben unangenehm.

    Praktische Einordnung

    Reisen in diesem Zeitraum eignen sich für Personen mit Erfahrung in kalten Regionen und entsprechender Ausrüstung. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten jedoch auf sonnige Zeitfenster und gut vorbereitete Logistik abgestimmt werden. Einschränkungen durch Eis und winterliche Straßenverhältnisse sind weiterhin zu berücksichtigen. Angebote im Innenbereich bleiben eine verlässliche Alternative für weniger wetterfeste Programme.

    Klima Tawda im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-9 °C-16 °C0 °C4 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang aus dem tiefen Winter in eine mittlere Kältephase mit spürbarer saisonaler Verlagerung. Die mittlere Temperatur liegt bei -9 °C, mit einem Monatsmaximum von -2 °C und einem Monatsminimum von -16 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 0 °C, Indiz für langanhaltende Eisdeckungen in Gewässern. Die Sonnenscheindauer steigt weiter auf 3,5 Std./Tag bei stabiler Häufigkeit der Niederschlagstage mit 10 Tage/Monat. Dieses Profil steht für zunehmende Tageslängen und eine Verringerung extremer Kälte, wobei Frostnächte weiterhin häufig sind. Hydrologisch bleibt der Monat durch gefrorene Oberflächen geprägt, die thermische Trägheit der Gewässer verzögert das Auftauen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erscheint das Klima kontrastreicher, sonnige Phasen vermitteln verstärkt Tageswärme, während Nächte und Schatten noch deutlich frostig sind. Die Tage wirken länger und lebendiger, dennoch bleibt das Temperaturgefühl in schattigen Lagen herb. Abendliche Außenaufenthalte werden durch abrupte Temperaturabsenkungen geprägt, Innenräume gewinnen spürbar an Behaglichkeit.

    Praktische Einordnung

    Der Zeitraum eignet sich für Reisende, die Übergangswetter tolerieren und Aktivitäten mit variabler Witterung planen. Tagesausflüge in die Natur sind bei Sonnenschein attraktiver, gleichzeitig sind flexible Zeitpläne und wetterfeste Kleidung erforderlich. Einschränkungen durch gefrorene Wege bestehen weiterhin, sodass Aktivitäten mit einfachen Infrastrukturanforderungen empfohlen sind.

    Klima Tawda im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C-1 °C-6 °C2 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April steht für den Beginn des saisonalen Übergangs mit merklicher Erwärmung und zunehmender Strahlungsbilanz. Die mittlere Temperatur liegt bei -0,5 °C, das Monatsmaximum erreicht 5 °C und das Monatsminimum beträgt -6 °C. Die Oberflächentemperatur des Wassers steigt auf 2 °C und signalisiert beginnende Schmelzprozesse in Uferbereichen. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5 Std./Tag bei einer moderaten Anzahl an Niederschlagstagen mit 9 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf schrittweises Abschwächen der Frostperiode hin, kombiniert mit vermehrten Frösten in klaren Nächten. Hydrologisch führt das Einsetzen der Schmelze zu veränderten Oberflächenbedingungen, gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Sonneneinstrahlung für die Tagestemperatur deutlich zu.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Atmosphäre frischer und lebendiger, Tageswärme wechselt mit kühlen Nächten. Sonnenreiche Stunden vermitteln deutlich spürbare Wärme, Schattenseiten und nächtliche Stunden bleiben jedoch kühl. Die Umgebung erscheint dynamischer durch beginnende Vegetationsaktivität. Aufenthalte im Freien sind angenehmer als im winterlichen Kern, erfordern jedoch weiterhin Schichten-Prinzip bei der Bekleidung.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für Reisende, die flexibel auf wechselhafte Bedingungen reagieren können. Landschaftsbeobachtungen und frühe Naturbegegnungen sind interessant, während wassernahe Aktivitäten noch eingeschränkt sein können. Straßen- und Wegverhältnisse können heterogen sein, daher sind robuste Transportpläne und wetterangepasste Ausrüstung sinnvoll. Aktivitäten mit Innenalternativen sind empfehlenswert.

    Klima Tawda im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C3 °C8 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai kennzeichnet eine deutliche saisonale Verlagerung hin zu milderen Verhältnissen. Die mittlere Temperatur erreicht 8,5 °C, mit einem Monatsmaximum von 14 °C und einem Monatsminimum von 3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 8 °C und zeigt verstärkte Erwärmung der Oberflächengewässer. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag, begleitet von 10 Tage/Monat mit Niederschlägen. Diese Kombination steht für einen Übergang zu deutlich positiveren Energieüberschüssen am Tag, verstärkte Verdunstung und begonnenes ökologisches Wachstum. Niederschlagsmengen treten weiterhin regelmäßig auf, doch dominieren mildere Temperaturen die thermische Wahrnehmung. Klimatisch entspricht der Monat einem Frühling mit stabiler, aber noch nicht sommerlicher Wärme.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich freundlicher und anregend. Sonnige Abschnitte vermitteln merkliche Wärme, Schatten bleibt spürbar kühler. Abende sind angenehmer als zuvor, nachts kühlt es moderat ab. Die Umgebung erscheint belebter durch Vegetationszuwachs und intensiveres Tageslicht. Aktivitäten im Freien sind deutlich komfortabler, längere Aufenthalte werden durch die milderen Temperaturen erleichtert.

    Praktische Einordnung

    Mai ist geeignet für naturorientierte Reisen, Vogelbeobachtung und Landschaftsbegehungen, vorausgesetzt Ausrüstung ist auf wechselhaftes Wetter ausgelegt. Wasserbasierte Aktivitäten können beginnen, sollten jedoch auf kühlere Wasserbedingungen abgestimmt werden. Straßenverhältnisse sind in der Regel besser, dennoch sind flexible Zeitpläne und Alternativen bei unbeständigem Wetter ratsam. Outdoor-Programme mit moderate körperlicher Beanspruchung sind vorteilhaft.

    Klima Tawda im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C15 °C10 °C14 °C8 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni repräsentiert das sommerliche Maximum innerhalb des betrachteten Halbjahres mit deutlich erhöhten Temperaturen und Solarität. Die mittlere Temperatur liegt bei 15 °C, das Monatsmaximum erreicht 20 °C und das Monatsminimum beträgt 10 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 14 °C und signalisiert kontinuierliches Ansteigen der Gewässerwärme. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag bei 11 Tage/Monat mit Niederschlag. Dieses Profil weist auf stabile sommerliche Bedingungen mit ausgeprägtem Tageswärmeüberschuss hin, kombiniert mit ausreichend Feuchte durch regelmäßige Niederschläge. Klimatisch zeigt der Monat die höchsten Aktivitäts- und Wachstumsbedingungen des Jahresabschnitts, wobei nächtliche Abkühlung moderat bleibt und Gewässer noch kühl sind gegenüber der Luft.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima warm und vergleichsweise entspannt. Sonneneinstrahlung prägt den Tagesverlauf, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abende sind mild und erlauben längere Außenaufenthalte, Nächte bringen nur geringe Abkühlung. Feuchtephasen durch Niederschläge führen zu kurzzeitiger Abkühlung, danach stellt sich wieder temperiertes Wohlbefinden ein. Insgesamt wirkt die Umgebung lebhaft und aktiv.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für vielfältige Aktivitäten im Freien, einschließlich Wanderungen, Naturerkundungen und wassernaher Angebote, wobei Wasser noch als erfrischend empfunden wird. Infrastruktur und Verkehrsverhältnisse sind im Allgemeinen günstig, dennoch sind Planungen an mögliche Regenschauer anzupassen. Für Aktivitäten mit Anspruch an warmes Wasser sind graduelle Einschränkungen zu erwarten, ansonsten bietet der Zeitraum die größte Flexibilität für Außenprogramme.

    Klima Tawda im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C13 °C17 °C8 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Für Juli zeigt die Datenlage ein typisches Sommerbild mit vergleichsweise hohen Tageswerten und milden Nächten. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 23 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei 13 °C verankert sind. Die mittlere Monatstemperatur beträgt 18 °C, was auf einen kurzwelligen, warmen Abschnitt des Jahres hinweist. Die Wassertemperatur liegt bei 17 °C und bietet verhältnismäßig warme Bedingungen für Binnengewässer in der Region. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag hoch, was lange helle Tagesabschnitte ermöglicht. Gleichzeitig treten durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf, womit Schauer und kurze Regenphasen regelmäßig vorkommen. Zusammengenommen deutet dieses Profil auf ein kontinentales bis subkontinentales Sommerklima hin mit warmen Tagen, relativ warmen Nächten und ausreichend Sonnenschein, aber auch häufigen, meist kurzen Niederschlägen, die das Temperaturniveau zeitweise dämpfen können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber angenehm warm mit spürbarer Sonneneinstrahlung. Im Schatten reduziert sich die Wärme deutlich, sodass schattige Bereiche deutlich kühler erscheinen. Am Abend nimmt die Wärme merklich ab und es entsteht ein mildes, angenehmes Temperaturniveau. Feuchte Episoden führen kurzfristig zu dämpfernden, frischeren Phasen. Insgesamt ist die Wahrnehmung geprägt von warmen, hellen Tagen und ruhigen, kühleren Nächten, wobei direkte Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden deutlich erhöht.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für Aktivitäten im Freien und für wasserbezogene Angebote, wobei Aktivitäten von Sonnenschein und gelegentlichen Regenschauern beeinflusst werden. Für Wandern und landschaftliche Erkundungen bieten die warmen Tagesbedingungen günstige Voraussetzungen. Bei Aufenthalten im Freien ist Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung sinnvoll. Bootstouren und Badetage sind möglich, jedoch sind wetterbedingte Unterbrechungen durch Niederschläge einzuplanen. Für Reiseplanung ist eine Mischung aus Sonnen- und Regenschutz sowie wetterflexibler Tagesgestaltung empfehlenswert.

    Klima Tawda im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C16 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert sich als etwas abgekühlter Sommermonat mit moderat niedrigen Tageshöchstwerten und kühleren Nächten. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 21 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 11 °C. Die mittlere Temperatur des Monats liegt bei 16 °C. Die Wassertemperatur beträgt 16 °C, was annähernd den Luftbedingungen entspricht und für spätsommerliche Aktivitäten an Gewässern geeignet ist. Die Sonnenscheindauer fällt auf 6,5 Std./Tag, bleibt aber ausreichend für längere Tagesaktivitäten. Mit durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag tritt weiterhin eine vergleichsweise hohe Häufigkeit an Regenereignissen auf. Insgesamt ergibt sich ein gemäßigtes Sommerprofil mit abkühlender Tendenz gegenüber dem Vormonat, beständigem Sonnenschein und regelmäßigen Niederschlägen, die zu Temperaturschwankungen innerhalb des Tages führen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben sind die Tage noch warm, aber nicht heiß, wobei die Sonne sichtbar zur Erwärmung beiträgt. Schattenbereiche bieten spürbare Erholung von der direkten Einstrahlung. Die Abende wirken merklich frischer als die Tageszeit, sodass leichte wärmende Kleidung häufig angenehm ist. Periodische Regenabschnitte mindern kurzfristig das Wärmeempfinden und fördern eine frischere Atmosphäre. Insgesamt zeigt sich ein ausgewogenes Gefühl von Spätsommerwärme und beginnender Abkühlung am Übergang zum Herbst.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für vielseitige Aktivitäten wie Wandern, Naturbeobachtung und moderate Wassersportangebote, wobei flexible Planung wichtig ist. Tagesausflüge profitieren von ausreichend Sonnenschein, während Abendprogramme warme Schichten erfordern. Regenphasen können Ausflüge unterbrechen, daher ist wetterangepasste Kleidung empfehlenswert. Für kulturorientierte Reisen und Landschaftserkundungen bietet der Monat günstige Bedingungen, sofern kurzfristige Niederschläge und kühlere Nächte berücksichtigt werden.

    Klima Tawda im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C11 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeigt sich ein deutlicher Übergang zum Herbst mit merklicher Abkühlung der Luft- und Wassertemperaturen. Die Tagesmaxima erreichen 13 °C und die Nächte fallen auf etwa 5 °C. Die mittlere Monatstemperatur liegt bei 9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 11 °C, was eine spürbare Abkühlung gegenüber dem Sommer signalisiert und die Dauer möglicher Badetage einschränkt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag und bietet kürzere helle Intervalle. Die Anzahl der Regentage liegt bei durchschnittlich 10 Tage/Monat, wodurch Niederschlag weiterhin eine regelmäßige Rolle spielt. Das Klima ist gekennzeichnet durch schnellen Temperaturrückgang, kürzere Tage und eine zunehmende Stabilität kühlerer, herbstlicher Luftmassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagsempfindung ist geprägt von merklicher Frische, insbesondere morgens und abends. Tagsüber kann bei Sonnenschein noch eine angenehme Wärme spürbar sein, in geschützten Lagen bleibt die Atmosphäre aber gedämpft. Schatten vermittelt deutlich kühlere Bedingungen. Die Abende wirken deutlich kühler und erfordern spürbar wärmendere Kleidung. Feuchte Phasen verstärken das kühlere Empfinden und lassen den Herbstbeginn fühlbar werden.

    Praktische Einordnung

    September ist gut geeignet für naturbezogene Reisen wie Beobachtungen der Vegetationsveränderung und ruhige Landschaftserkundungen. Aktivitäten, die warme Bedingungen erfordern, sind eingeschränkt, während Wanderungen mit angepasster Kleidung komfortabel möglich sind. Wassersport und Badesaisons sind zunehmend unattraktiv aufgrund niedrigerer Wassertemperaturen. Für fotografische und landschaftliche Interessen bietet der Monat reizvolle kontrastreiche Situationen, allerdings mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für feuchtere Perioden.

    Klima Tawda im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    4 °C1 °C-2 °C5 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober markiert einen deutlichen Herbstmonat mit weiter gesunkenen Temperaturen und kürzeren Tageszeiten. Tageshöchstwerte erreichen 4 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei -2 °C. Die mittlere Monatstemperatur beträgt 1 °C, was eine klare Verlagerung in den frostanfälligen Bereich kennzeichnet. Die Wassertemperatur liegt bei 5 °C und reflektiert die kühlere Gesamtlage; lang andauernde Badetage sind damit nicht mehr gegeben. Die Sonnenscheindauer beträgt 3 Std./Tag, was auf deutlich reduzierte Lichtverhältnisse hinweist. Mit durchschnittlich 10 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt Feuchtigkeit präsent. Insgesamt steht der Monat für einen raschen Übergang zu kalteren Bedingungen und mögliche frühwinterliche Entwicklungen an klaren Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt kühl bis kalt, mit klar spürbarem Temperaturabfall gegenüber dem Spätsommer. Tagesabschnitte können bei direkter Sonneneinstrahlung kurzzeitig milder erscheinen, aber Schattenbereiche bleiben deutlich kalt. Abende und Nächte sind häufig frostanfällig und vermitteln eine deutlich kühlere Stimmung. Feuchte und windige Perioden verstärken das kühle Empfinden und führen zu einem insgesamt herbstlich-frischen Alltag.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für zielgerichtete Outdoor-Aktivitäten, die kühle und variable Bedingungen tolerieren, wie zum Beispiel herbstliche Landschaftsbegehungen und fotografische Touren. Aktivitäten, die konstante milde Temperaturen erfordern, sind eingeschränkt. Ausrüstung für Kälte, Nässe und variable Lichtverhältnisse ist notwendig. Für Kultur- und Städtereisen sind verkürzte Tageslichtphasen zu berücksichtigen. Straßen- und Reisebedingungen können bei Kälteeinbrüchen anspruchsvoller werden, was die Flexibilität der Reiseroute erhöht.

    Klima Tawda im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -6 °C-11 °C-15 °C0 °C2 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November setzt sich der Übergang in winterliche Verhältnisse fort mit deutlich negativen Temperaturen. Tageshöchstwerte liegen bei -6 °C und nächtliche Tiefstwerte erreichen -15 °C. Die mittlere Monatstemperatur beträgt -10,5 °C, was auf dauerhaft frostige Bedingungen hindeutet. Die Wassertemperatur liegt bei 0 °C und signalisiert faktisch gefriernahe oder bereits gefrorene Oberflächen in geschützten Bereichen. Die Sonnenscheindauer beträgt 2 Std./Tag, was sehr kurze helle Intervalle bedeutet. Mit durchschnittlich 10 Tage/Monat mit Niederschlag können Niederschläge in Form von Schnee oder gefrierendem Niederschlag auftreten. Das Gesamtbild ist ein klar winterlich geprägtes Klima mit niedrigen Temperaturen, reduzierter Sonneneinstrahlung und häufigen frostbezogenen Effekten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben dominiert Kälte mit deutlich winterlicher Ausstrahlung. Tagsüber bleibt die Atmosphäre kalt, und direkte Sonneneinstrahlung wirkt nur gering temperierend. Schattenbereiche erscheinen deutlich kälter, sodass Wärme schnell verlorengeht. Abende und Nächte sind sehr kalt und vermitteln eine gedrückte, ruhige Stimmung. Schnee oder Reif können die Umgebung optisch aufhellen, verstärken aber zugleich das Bedürfnis nach schützender Kleidung und wetterfester Ausstattung.

    Praktische Einordnung

    November ist vorrangig geeignet für spezialisierte Winteraktivitäten und für Reisende, die winterliche Bedingungen beabsichtigen. Outdoor-Aktivitäten erfordern spezifische Ausrüstung gegen Kälte und mögliche Schneeverhältnisse. Allgemeine touristische Angebote im Freien sind beschränkt, während kulturbezogene Reisen in beheizten Einrichtungen weiterhin möglich sind. Straßen- und Verkehrsbedingungen können durch Frost und Schnee beeinflusst werden, weshalb flexible Planung und Sicherheitsmaßnahmen wichtig sind.

    Klima Tawda im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -12 °C-18 °C-23 °C0 °C2 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember stellt einen klaren Wintermonat dar mit tiefen Tages- und Nachtwerten. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen -12 °C und die nächtlichen Tiefstwerte sinken auf -23 °C. Die mittlere Monatstemperatur liegt bei -17,5 °C und verdeutlicht ein dauerhaft kaltes Regime. Die Wassertemperatur wird mit 0 °C angegeben und deutet auf gefriernahe Zustände oder Eisbildung an stehenden Gewässern hin. Die Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag, was sehr kurze Tageszeitfenster bedeutet. Mit durchschnittlich 11 Tage/Monat mit Niederschlag sind winterliche Niederschlagsereignisse möglich. Insgesamt ist das Klima von langanhaltender Kälte, geringer Sonnenscheindauer und Bedingungen geprägt, die typische Winterprozesse wie Frost und Eisbildung begünstigen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswahrnehmung ist geprägt von starker Kälte und kurzer Tageshelligkeit. Selbst im Tagesverlauf bleibt die Kälte dominierend und direkte Sonneneinstrahlung verändert das Empfinden nur wenig. Schattenbereiche sind extrem kalt und erzeugen ein rasches Wärmeverlustgefühl. Abende wirken äußerst kalt und führen zu ruhiger, zurückgezogener Atmosphäre. Die Umgebung erscheint oft durch Frost oder Schnee stark geprägt, was das Verhalten und den Bewegungsradius einschränkt.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für winterorientierte Reisen mit spezialisierter Ausrüstung und Erfahrungen im Umgang mit starker Kälte. Aktivitäten im Freien benötigen umfassende Schutzmaßnahmen gegen Frost und Eis. Für Reisende ohne Winterausstattung sind längere Aufenthalte im Freien begrenzt empfehlenswert. Energie- und Infrastrukturfragen, streckenabhängige Erreichbarkeiten und mögliche eisbedingte Einschränkungen sollten in der Planung berücksichtigt werden. Für winterliche Fotografie und spezielle Naturbeobachtungen bietet der Monat besondere Reize unter klar winterlichen Bedingungen.