Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.533 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 17,2 °C, einem Monatsmaximum von 21,4 °C, einer Wassertemperatur von 19 °C und einer Sonnenscheindauer von etwa 7,3 Std./Tag.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 3,3 °C, einem Monatsminimum von -0,1 °C, einer Wassertemperatur von 2 °C und einer Sonnenscheindauer von rund 1,5 Std./Tag.
Sonnigster Monat
Der sonnigste Monat ist Juli mit einer Sonnenscheindauer von 7,9 Std./Tag, verbunden mit einer mittleren Lufttemperatur von 17 °C und einer Wassertemperatur von 18,5 °C.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Juni mit der geringsten Anzahl an Regentagen von 13 Tage/Monat und einer mittleren Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Dezember mit 21 Tage/Monat, niedriger Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag und einer mittleren Lufttemperatur von 4 °C.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann bewegen sich die Durchschnittswerte von 12,0-17,2 °C, oft mit freundlichen 5,5-7,9 Sonnenstunden pro ...
Überblick
Wierden in den Niederlanden zeigt ein gemäßigtes Seeklima mit deutlicher jahreszeitlicher Abfolge. Die Lage begünstigt vergleichsweise milde Winter und moderate Sommer mit ausgeprägten Übergangsphasen im Frühjahr und Herbst. Wind und Atlantikeinfluss prägen die Situation so, dass Schwankungen eher graduell verlaufen und extreme Temperatursprünge selten sind. Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen den Jahreszeiten, was die saisonale Nutzbarkeit von Außenbereichen beeinflusst. Niederschlag verteilt sich über das gesamte Jahr, sodass Trockenperioden kurz sind und häufige, aber meist mäßige Niederschläge die Vegetation ganzjährig versorgen. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für regelmäßige Außenaktivitäten geeignet ist, zugleich aber wetterbedingte Rücksichtnahme bei der Reiseplanung nahelegt. Naturräumliche Merkmale und Wasserflächen tragen zu einer ausgeglichenen Luftfeuchte bei und mildern Temperaturschwankungen weiter ab.
Klimacharakteristik
Das Klima in Wierden ist geprägt von moderaten Jahrestemperaturen, einer klaren saisonalen Abfolge und relativ gleichmäßigen Niederschlagsverteilungen. Im Winter sind geringe Sonnenscheindauern und höhere Niederschlagshäufigkeiten zu beobachten, während die Sommermonate vergleichsweise sonnenreicher und feuchter bleiben. Die wärmsten Monatswerte erreichen um die 21,4 °C als Maximum, die kältesten Minimalwerte liegen knapp unter dem Gefrierpunkt bei -0,1 °C. Wasserflächen reagieren verzögert auf Lufttemperaturschwankungen, sodass Wassertemperaturen in den Sommermonaten deutlich wärmer ausfallen als im Frühjahr. Die Sonnenscheindauer steigt im Sommer auf über 7 Std./Tag und fällt im tiefsten Winter auf rund 1,5 Std./Tag. Regen tritt an vielen Monaten mit zwei-drei Dutzend Tagen pro Monat auf, mit den geringsten Häufigkeiten im Frühsommer und einer Spitze im Dezember. Diese Verteilung führt zu einem Klima, das agrarisch günstig ist und ganzjährige Begrünung ermöglicht.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt einen klaren Anstieg von der Ruhephase im Winter hin zu den Wärmeperioden im Sommer. Der tiefste mittlere Monatswert liegt bei 3,3 °C im Januar, der höchste mittlere Monatswert bei 17,2 °C im August. Der Übergang vom Frühjahr in den Sommer verläuft deutlich: von April mit 8,2 °C über Mai mit 12 °C bis Juni mit 14,7 °C. Der Abkühlungsprozess im Herbst ist ebenso schrittweise: September notiert 14,5 °C, Oktober 10,6 °C und November 6,3 °C. Tagesmaxima erreichen in den wärmsten Monaten um 21,4 °C, während nächtliche Minima im Winter bis auf -0,1 °C absinken. Diese Charakteristik weist auf moderate Thermik und eine begrenzte Häufigkeit extremer Hitze oder Kälte hin, sodass Temperaturbedingungen für Freizeit und Landnutzung tendenziell stabil sind.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen Jahreszeiten und beeinflusst sowohl Aktivitätsplanung als auch Vegetationsphasen. Die höchsten Mittellagen werden im Juli mit 7,9 Std./Tag verzeichnet, was eine gehäufte Nutzung von Freiflächen zulässt. Die unteren Werte treten in den tiefen Wintermonaten auf, etwa Januar und Dezember mit jeweils 1,5 Std./Tag, was die Tageslichtmenge deutlich reduziert. Im Frühling steigt die tägliche Sonnenscheindauer von rund 4 Std./Tag im März auf etwa 6,5 Std./Tag im Mai, während im Spätsommer Werte von rund 7,3 Std./Tag auftreten. Diese saisonale Schichtung begünstigt eine klare Trennung von Wachstums- und Ruhephasen und ist für die Planung wetterabhängiger Aktivitäten und Ereignisse relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage in Wierden ist relativ ausgeglichen, mit leichten Schwerpunkten im Winter. Die höchste Häufigkeit zeigt der Dezember mit 21 Tage/Monat, während der Juni mit 13 Tage/Monat die geringste Anzahl an Niederschlagstagen verzeichnet. Zwischen diesen Extremen bewegen sich die meisten Monate im Bereich von 14 bis 19 Tage/Monat, was auf eine regelmäßige, wenn auch meist mäßige Niederschlagsneigung hinweist. Besonders im Herbst und frühen Winter bleibt die Niederschlagshäufigkeit erhöht, wodurch Feuchtigkeit auch in kühleren Perioden erhalten bleibt. Für Planungen im Freien empfiehlt sich eine hohe Flexibilität, da Niederschlagstage über das Jahr verteilt auftreten und längere trockene Zeiträume selten sind.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem saisonalen Verlauf der Lufttemperatur, sind jedoch gedämpfter und verzögert. Das kälteste Monatsmittel des Wassers liegt bei 2 °C im Januar, während die wärmste Phase im August mit 19 °C erreicht wird. Im Frühjahr erfolgt ein schnelleres Anwärmen: März notiert 4 °C, April 7 °C und Mai 11,5 °C, sodass Bade- und Freizeitnutzungen ab späten Frühling zunehmend möglich werden. Im Herbst bleibt das Wasser vergleichsweise warm mit September 17 °C und Oktober 13 °C, was die thermische Trägheit der Wassermassen zeigt. Damit sind Wasseraktivitäten saisonal gestaffelt, mit klar erkennbarer Badeperiode in den Sommermonaten und reduzierter Nutzbarkeit in der kälteren Jahreshälfte.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch niedrige Sonnenscheindauer und erhöhte Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Im Dezember und Januar treten die tiefsten Mittellagen der Luft- und Wassertemperatur auf, begleitet von reduziertem Tageslicht. Nächtliche Minima können knapp unter den Gefrierpunkt fallen, Bodenfrost und kurze Frostperioden sind möglich, während Schneeepisoden eher sporadisch bleiben. Die Kombination aus kühleren Luftmassen und häufiger Bewölkung führt zu einer gedrückten gefühlten Temperatur, wobei längere sonnige Abschnitte selten sind. Für Infrastruktur und Außenaktivitäten ist diese Phase geprägt von eingeschränkter Wetterstabilität und höherer Wahrscheinlichkeit für Niederschlagstage.
- Tiefste mittlere Lufttemperatur beträgt 3,3 °C im Januar
- Niedrigste mittlere Wassertemperatur beträgt 2 °C im Januar
- Sonnenscheindauer in den tiefsten Monaten rund 1,5 Std./Tag
- Regenhäufigkeit im Dezember bis zu 21 Tage/Monat
- Minimale gemessene Temperatur liegt bei -0,1 °C im Januar
Frühling
Der Frühling ist eine Übergangsphase mit einem kontinuierlichen Anstieg der Luft- und Wassertemperaturen sowie zunehmender Sonnenscheindauer. Von März zu Mai zeigt sich eine deutliche Erwärmung der Mittelwerte, begleitet von längeren, stabileren Tageslichtperioden und einer moderaten Abnahme der Regentage. Vegetationszyklen beschleunigen sich, und die Wahrscheinlichkeit für trockene Tage nimmt zu, was die Außennutzung und landwirtschaftliche Tätigkeiten erleichtert. Trotz des Trends zu milderen Bedingungen sind weiterhin kühle Nächte und einzelne kühle Tage möglich, da die maritime Einflüsse Temperatursprünge dämpfen.
- Durchschnittliche Lufttemperatur steigt von 5,9 °C im März auf 12 °C im Mai
- Wassertemperatur erhöht sich von 4 °C im März auf 11,5 °C im Mai
- Sonnenscheindauer nimmt von 4 Std./Tag im März auf 6,5 Std./Tag im Mai zu
- Regenhäufigkeit verringert sich von 18 Tage/Monat im März auf 14 Tage/Monat im Mai
Sommer
Die Sommerphase ist durch die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie die größten täglichen Sonnenscheindauern gekennzeichnet. Tageswerte erreichen ihre Maxima und die Nächte bleiben vergleichsweise mild. Die Niederschlagshäufigkeit bleibt moderat, wodurch Abwechslung aus sonnigen Tagen und schauerartigen Niederschlägen entsteht. Wassernutzung und Außenaktivitäten sind in dieser Phase am wahrscheinlichsten, da die thermischen Bedingungen insgesamt am günstigsten sind. Trotz moderater Maxima sind Hitzeextreme selten, da maritime Einflüsse die Lufttemperatur dämpfen.
- Höchste mittlere Lufttemperatur beträgt 17,2 °C im August
- Maximale Tageswerte erreichen bis zu 21,4 °C in August
- Wassertemperatur erreicht 19 °C im August
- Sonnenscheindauer liegt im Juli bei 7,9 Std./Tag
- Geringste Anzahl an Regentagen im Juni beträgt 13 Tage/Monat
Herbst
Der Herbst zeichnet sich durch eine graduelle Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagshäufigkeit aus. Die Mittellagen der Temperaturen fallen schrittweise, während die Sonnenscheindauer deutlich zurückgeht. Wassermassen geben noch gespeicherte Wärme ab, sodass Wassertemperaturen im frühen Herbst vergleichsweise hoch bleiben. Die Wetterlage wird wechselhafter, mit häufiger auftretenden Fronten und längeren Wolkenphasen. Diese Phase verlangt von Planung und Infrastruktur erhöhte Flexibilität, da Außenaktivitäten stärker von kurzfristigen Niederschlägen und reduzierter Tageslichtmenge beeinflusst werden.
- Mittlere Lufttemperatur fällt von 14,5 °C im September auf 6,3 °C im November
- Wassertemperatur liegt im September bei 17 °C
- Sonnenscheindauer reduziert sich im Oktober auf 3,5 Std./Tag
- Regenhäufigkeit steigt im November auf 19 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Wierden im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 3 °C | -0 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 19 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar zeigt ein typisches winterliches Profil mit moderaten Tageshöchstwerten und gelegentlichen Nächten um den Gefrierpunkt. Die maximale Lufttemperatur erreicht 6,7 °C, die minimale Lufttemperatur fällt auf -0,1 °C, das Monatsmittel liegt bei 3,3 °C. Die Wassertemperatur ist mit 2 °C sehr niedrig und reflektiert die fehlende Erwärmung von Binnengewässern. Die verfügbare Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag begrenzt, gleichzeitig treten häufige Niederschlagstage mit 19 Tage/Monat auf, was auf eine feuchte, bewölkte Grundstimmung hinweist. Zusammen deuten diese Werte auf einen kühlen, maritim beeinflussten Winter hin, in dem Temperaturschwankungen moderat sind und atmosphärische Feuchte dominanter ist als direkte Sonneneinstrahlung. Klimatisch ist der Monat von kurzer Tageserwärmung bei anhaltender Feuchte geprägt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl und gedämpft. Tagsüber kann die Luft durch gelegentliche Sonneneinstrahlung leicht milder erscheinen, Schattenflächen bleiben jedoch deutlich kühler. Abends und nachts setzt eine spürbare Kühle ein, die die Umgebung ruhiger und schwerer wirken lässt. Durch die häufige Bewölkung entsteht ein weiches, gleichmäßiges Licht, das Kontraste reduziert. Feuchte Böden und eine kühle Wasseroberfläche verstärken das Kälteempfinden, während kurze sonnige Phasen das subjektive Wärmegefühl temporär erhöhen. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes Temperaturerlebnis, das zu wärmender Bekleidung und reduzierter Aufenthaltsdauer im Freien führt.
Praktische Einordnung
Für Kurztrips mit Fokus auf Kultur, Museen und Ortsbesichtigungen eignet sich dieser Zeitraum gut, da Außenaktivitäten durch kühle und feuchte Bedingungen eingeschränkt sind. Aktivitäten am Wasser sind aufgrund der niedrigen Wassertemperatur nur eingeschränkt empfehlenswert. Spaziergänge in geschützten, städtischen Bereichen sind möglich, längere Outdoor-Programme erfordern wetterfeste Ausrüstung und konservative Planung. Insgesamt passt die Reisezeit zu Reisearten, die Innenangebote priorisieren und flexible Tagespläne erlauben, da die Witterung oft feucht und wechselhaft ist.
Klima Wierden im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 4 °C | 0 °C | 3 °C | 3 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem tiefsten Winter, charakterisiert durch Tageshöchstwerte um 7,4 °C und Nächte, die kaum unter den Gefrierpunkt fallen, mit einer minimalen Lufttemperatur von 0,2 °C. Das Monatsmittel liegt bei 3,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 2,5 °C und bleibt damit sehr kühl. Die Sonnenscheindauer verbessert sich und erreicht 2,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 16 Tage/Monat leicht abnimmt. Diese Kombination aus moderat steigenden Luftwerten, begrenzter, aber zunehmender Sonnenscheindauer und anhaltender Feuchte weist auf einen späten Wintermonat hin, der zunehmend instabilere, wechselhafte Bedingungen bietet. Regional wirkt der Monat weiterhin maritim geprägt, mit moderaten Temperaturamplituden und häufigen, aber etwas selteneren Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint insgesamt etwas freundlicher als im tiefsten Winter. Tagsüber können sonnige Abschnitte ein spürbares Aufhellen und eine milde Grundstimmung bringen, während schattige Bereiche weiterhin kühl bleiben. Abends kehrt rasch Kühle ein, sodass Außenaufenthalte kürzer geplant werden. Die Luft fühlt sich feucht an, was das Temperaturempfinden dämpft. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck eines Übergangs, in dem erste milde Phasen durch kühlere Intervalle ausgeglichen werden und wetterbedingte Flexibilität erforderlich ist.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für kulturell geprägte Reisen, Stadterkundungen und kurze Ausflüge, bei denen das Programm bei Bedarf nach innen verlegt werden kann. Naturnahe Aktivitäten sind möglich, sollten aber auf windgeschützte und sonnigere Stunden ausgerichtet werden. Baden in offenen Gewässern ist aufgrund niedriger Wassertemperaturen nicht empfehlenswert. Insgesamt ist die Periode für Reisende geeignet, die wechselhafte Wetterbedingungen akzeptieren und auf flexible Tagesgestaltung setzen.
Klima Wierden im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 1 °C | 4 °C | 4 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert den Beginn des Frühjahrstrends mit deutlich steigenden Maximalwerten bis zu 10,4 °C und Minimalwerten um 1,4 °C. Das Monatsmittel liegt bei 5,9 °C. Die Wassertemperatur erreicht 4 °C, was eine spürbare, aber noch geringe saisonale Erwärmung der Gewässer anzeigt. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4 Std./Tag, bleibt jedoch noch moderat, während die Zahl der Niederschlagstage mit 18 Tage/Monat anhaltend ist. Diese Konstellation weist auf einen Übergangsmonat hin, in dem tagsüber bereits merkliche Erwärmung stattfindet, die aber durch kühle Nächte und weiterhin feuchte Verhältnisse ausgeglichen wird. Klimatisch dominiert eine Mischung aus zunehmend sonnigen Phasen und noch regelmäßig auftretenden Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt lebendiger und dynamischer, mit spürbaren warmen Momenten am Tag und merklich kühleren Nächten. Sonnenphasen vermitteln eine angenehmere Wärme, während Wolken und Wind das Temperaturgefühl schnell abkühlen lassen. Schattenbereiche bleiben deutlich kühl und Wasserflächen erscheinen noch kalt. Insgesamt entsteht ein wechselhaftes, aber hoffnungsvolles Empfinden, das zu aktiven Tageszeiten im Freien einlädt, abends jedoch Schichtenkleidung erforderlich macht.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Naturbeobachtungen, erste Radtouren und kurze Wanderungen in offenen Landschaften, sofern die Tagesplanung flexibel ist und wetterabhängige Aktivitäten verschoben werden können. Der Reisezeitraum passt zu Reisenden, die moderate Bewegung im Freien bevorzugen und zugleich Innenangebote als Ausweichmöglichkeit nutzen. Schwimmaktivitäten bleiben eingeschränkt durch die noch niedrigen Wassertemperaturen. Insgesamt sind abwechslungsreiche Programme mit Mischung aus Outdoor- und Indoor-Angeboten empfehlenswert.
Klima Wierden im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 8 °C | 3 °C | 7 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt sich ein deutlicherer Frühjahrscharakter mit Tageshöchstwerten um 13,2 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 3,2 °C. Das Monatsmittel beträgt 8,2 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 7 °C an, was die fortschreitende saisonale Erwärmung widerspiegelt. Die Sonnenscheindauer nimmt mit 5,5 Std./Tag deutlich zu, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 15 Tage/Monat moderat bleibt. Diese Kombination führt zu stärkeren Tageserwärmungen bei weiterhin kühlen Nächten; gleichzeitig sorgt eine vermehrte Sonneneinstrahlung für gesteigerte thermische Kontraste. Klimatisch entspricht der Monat einem strukturierten Frühling mit wachsender Temperaturlabilität und mehr klaren Abschnitten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wird merklich freundlicher und lebendiger. Tagsüber vermittelt die Sonne deutlich spürbare Wärme, die Aufenthalte im Freien angenehmer macht. In schattigen Bereichen bleibt die Luft jedoch frisch, und abends kann die Temperatur schnell zurückgehen. Die erhöhte Sonnenscheindauer verbessert das allgemeine Wohlbefinden, während gelegentliche Niederschläge ein variables, aber überwiegend positives Temperaturerleben schaffen. Insgesamt wirkt die Atmosphäre frisch, mit zunehmender Tendenz zu milderen Tagen, jedoch weiterhin ausgeprägten Temperaturunterschieden zwischen Sonne und Schatten.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich gut für aktive Outdoor-Aktivitäten wie längere Wanderungen, Radtouren und Naturbeobachtungen, da die Tage länger und oft sonnig sind. Pflanzen- und Landschaftsbeobachtungen profitieren von der fortschreitenden Vegetation. Für Wasseraktivitäten ist die Temperatursteigerung spürbar, jedoch noch nicht sommerlich. Flexible Kleidung und wetterangepasste Tagesplanung sind ratsam, da kurzzeitige Niederschläge möglich sind. Insgesamt empfiehlt sich die Zeit für Reisende, die die Frühjahrsentwicklung in Natur und Landschaft erleben möchten.
Klima Wierden im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 7 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai präsentiert einen ausgeprägten Frühlingseinfluss mit Tageshöchstwerten bis zu 17,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 6,8 °C. Das Monatsmittel liegt bei 12 °C. Die Wassertemperatur erreicht 11,5 °C und signalisiert eine deutliche saisonale Aufwärmung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 14 Tage/Monat moderat bleibt. Diese Werte kennzeichnen einen Monat mit deutlich angenehmeren Tagesbedingungen, zunehmender Wärme und stabileren sonnigen Perioden, kombiniert mit gelegentlichen nassen Intervallen. Klimatisch ist der Mai durch verstärkte thermische Stabilität am Tag und mildere Nächte geprägt, was die Vegetationsphase deutlich voranbringt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgeprägt freundlich und angenehm. Tagsüber schaffen Sonnenscheiben ein warmes, einladendes Gefühl, während Nächte und schattige Bereiche mild bleiben. Die Luft erscheint frischer und weniger feucht als in den Wintermonaten, wodurch körperliche Aktivität leichter fällt. Wasserflächen sind deutlich wärmer als zuvor, bleiben jedoch noch kühl bei direktem Kontakt. Insgesamt entsteht ein harmonisches Temperaturerleben mit Klarheit in der Luft und einer deutlichen Neigung zu Außenaktivitäten während der Tagesstunden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für eine breite Palette von Reisearten, darunter Kulturreisen, Aktivurlaub und naturorientierte Ausflüge. Wander- und Radtouren lassen sich komfortabel planen, da Tageslängen und Sonnenanteile zunehmen. Wassersport ist möglich, allerdings noch mit abgewandelten Erwartungen an die Wassertemperatur. Für Reisende mit Interesse an Landschaft und Freiluftangeboten bietet sich eine günstige Balance zwischen Wetterstabilität und Vegetationsfülle. Flexible Tagesgestaltung bleibt sinnvoll wegen gelegentlicher Niederschläge.
Klima Wierden im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 10 °C | 16 °C | 8 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni dominiert ein Frühsommerprofil mit maximalen Lufttemperaturen um 19,6 °C und minimalen Werten bei 9,8 °C. Das Monatsmittel beträgt 14,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 15,5 °C, was eine erhebliche Erwärmung der Gewässer im Jahresverlauf darstellt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und ist damit am höchsten im betrachteten Zeitraum, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 13 Tage/Monat etwas zurückgeht. Diese Kombination erzeugt längere, wärmere Tage und mildere Nächte, verbunden mit gesteigerter Sonneneinstrahlung und vergleichsweise weniger feuchten Intervallen. Klimatisch spricht der Monat für stabile, sommerliche Verhältnisse mit guter thermischer Ausprägung bei moderater Niederschlagsneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt einen sommerlichen Eindruck mit deutlich wärmeren Tagesbedingungen und angenehmen Abenden. Sonnenreiche Stunden erzeugen ein deutliches Wärmeempfinden, das Schattenbereiche spürbar kühler erscheinen lässt. Die Luft fühlt sich insgesamt leichter und weniger feucht an als in der kälteren Jahreszeit, wodurch Aufenthalte im Freien längere und komfortablere werden. Wasserflächen erscheinen deutlich einladender, bleiben jedoch nicht vollständig sommertypisch warm. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Sommergefühl mit guter Tagesnutzung und erfrischendem Abklingen am Abend.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für Outdoor-orientierte Reisen, einschließlich Rad- und Wandertouren, Naturerkundungen und aktiven Ferien. Längere Aufenthalte im Freien sind gut realisierbar, wobei sonnige und geschützte Routen bevorzugt werden sollten. Wassersportarten sind attraktiver als in den Frühlingsmonaten, wobei die Wassertemperatur bereits deutlich angenehmer wirkt. Für reisende Gruppen mit Schwerpunkt auf Aktivitäten im Freien bietet sich die Periode an, vorausgesetzt die Planung berücksichtigt gelegentliche Niederschläge und die Notwendigkeit von Schutz gegen direkte Sonneneinstrahlung.
Klima Wierden im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 13 °C | 19 °C | 8 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt eine typische sommerliche Ausprägung mit mäßiger Tageswärme und vergleichsweise hohen Sonnenscheindauern. Die maximale Lufttemperatur erreicht rund 21,3 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei etwa 12,7 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 17 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,9 Std./Tag ausgeprägt und unterstützt eine stabile Wärmebilanz, während die Häufigkeit von Niederschlag mit 14 Tage/Monat eine moderate Regenverteilung anzeigt. Die Wassertemperatur von 18,5 °C trägt zu einer geringen thermischen Differenz zwischen Luft und Wasser bei, was die Abkühlung in den Abendstunden abschwächt. Zusammengenommen deuten diese Werte auf ein gemäßigtes Sommerklima hin, in dem die Tageserwärmung ausgeprägt, aber nicht extrem ist, und periodische Niederschlagsereignisse die Luftfeuchte erhöhen können. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlag spricht für stabile, jedoch nicht ausgesprochen trockene Verhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima angenehm warm mit ausgeprägter Tageshelligkeit und spürbar kühleren Abenden. Sonnige Phasen vermitteln ein trockenes Wärmegefühl, Schattenbereiche erscheinen deutlich gemildert. Abendliche Aktivitäten sind durch eine abgekühlte, aber noch milde Luft geprägt. Feuchte Episoden durchregen einzelne Tage, ohne das Sommerempfinden grundlegend zu dominieren. Die Temperaturwahrnehmung bleibt ausgewogen und ermöglicht sowohl Outdoor-Aufenthalte als auch entspannte Abende im Freien.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für klassische Sommersreisen mit Aktivitäten im Freien und für Wasserbezogene Angebote. Rad- und Wandertouren profitieren von langen Tageslichtphasen und moderater Wärme, gleichzeitig sollten Planungen regenbedingte Unterbrechungen berücksichtigen. Kultur- und Stadtbesuche sind gut kombinierbar, da Abendprogramme durch milde Nächte unterstützt werden. Einschränkungen ergeben sich vor allem dann, wenn anhaltender Niederschlag oder erhöhte Luftfeuchte auftritt, was wetterflexible Programme erfordert.
Klima Wierden im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 13 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August bestätigt die sommerliche Stabilität mit leicht erhöhten Tagestemperaturen und anhaltender Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 21,4 °C, die minimale bei 13 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur erreicht 17,2 °C. Die Wassertemperatur von 19 °C unterstreicht eine ausgeprägte sommerliche Aufwärmung des Wassers, und die Sonnenscheindauer von 7,3 Std./Tag bleibt hoch. Mit 14 Tage/Monat treten Regenereignisse in einer moderaten Häufigkeit auf. Diese Werte deuten auf ein warmes, aber nicht heißes Klima mit guten Bedingungen für Bade- und Außenerlebnisse hin, wobei die Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und gelegentlichem Niederschlag zu einer wechselnden, jedoch insgesamt stabilen Sommerwitterung führt. Die thermische Trägheit des Wassers erhöht die nächtliche Wärmeabgabe.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber warm und lichtbetont, wobei Schatten deutlich kühlere Rückzugsräume bietet. Die Abende präsentieren sich weiterhin mild, das Temperaturniveau erlaubt entspannte Außenaufenthalte. Gelegentliche Schauer schaffen kurzfristig frischere Bedingungen ohne längere Beeinträchtigung des sommerlichen Gefühls. Insgesamt entsteht ein angenehmes Empfinden mit ausgewogener Balance zwischen Sonnenintensität und erholsamen Kühlphasen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Bade- und Freizeitangebote sowie für aktive Erkundungen in Natur und Stadt. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von langen, hellen Tagen; Anbieter sollten jedoch flexible Alternativprogramme für wetterabhängige Abschnitte vorsehen. Wasserbezogene Aktivitäten sind attraktiv aufgrund warmer Wassertemperaturen, während kulturelle Angebote am Abend von milderen Bedingungen profitieren. Einschränkungen ergeben sich vornehmlich bei kurzfristigen Niederschlagsereignissen, die wetteradaptive Planung erfordern.
Klima Wierden im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 10 °C | 17 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert den Übergang vom Sommer zum Frühherbst mit abnehmender Sonnenscheindauer und moderater Abkühlung. Die maximale Lufttemperatur fällt auf 19 °C, die minimale auf 10 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 14,5 °C. Die Wassertemperatur von 17 °C zeigt ein noch spürbares Wärmereservoir, während die Sonnenscheindauer auf 5,5 Std./Tag zurückgeht. Mit 15 Tage/Monat treten Niederschläge etwas häufiger auf als im Höhepunkt des Sommers. Diese Konstellation weist auf deutlichere Tages-Nacht-Temperaturunterschiede hin und begünstigt wechselhafte Verhältnisse mit sonnigen Abschnitten und regenbegleiteten Phasen. Die Kombination aus abnehmender Strahlungsbilanz und ansteigender Niederschlagswahrscheinlichkeit kennzeichnet einen schrittweisen Saisonschwenk.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint das Wetter variabel mit spürbaren Unterschieden zwischen warmen Tagesstunden und kühleren Morgen- und Abendzeiten. Sonnige Abschnitte vermitteln angenehme Bedingungen, während bewölkte oder nasse Phasen ein deutlich feuchteres und kühleres Gefühl erzeugen. Outdoor-Aktivitäten müssen flexibler geplant werden, Abendstunden wirken klarer und frischer. Insgesamt dominiert ein Herbstgefühl mit noch vorhandenen sommerlichen Momenten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kombinierte Natur- und Kulturerlebnisse, bei denen Flexibilität wichtig ist. Wander- und Fahrradrouten bieten attraktive Lichtverhältnisse, gleichzeitig sind wetterfeste Alternativen empfehlenswert. Wasserbezogene Angebote können noch genutzt werden, jedoch sind kürzere Nutzungsfenster zu erwarten. Einschränkungen betreffen vor allem wetterabhängige Outdoor-Programme und Veranstaltungen im Freien, die auf wechselnde Bedingungen vorbereitet sein sollten.
Klima Wierden im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 6 °C | 13 °C | 4 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober steht für deutliche Übergangsbedingungen mit spürbarer Abkühlung und reduzierter Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 14,9 °C, die minimale bei 6,3 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 10,6 °C. Die Wassertemperatur von 13 °C hat merklich an Wärme verloren und trägt zu einer verstärkten Kontrastdynamik zwischen Luft und Wasser bei. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag, während 17 Tage/Monat für eine erhöhte Niederschlagspräsenz stehen. Diese Kombination weist auf eine Phase mit häufigeren wolkigen und nassen Tagen hin, in der die Strahlungsbilanz schwächer ist und sich die Tagesgänge verengen. Insgesamt charakterisiert ein feucht-kühler Übergang in Richtung Winter die klimatischen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominieren kühle, oft feuchte Bedingungen mit deutlich geminderten Helligkeitsphasen. Tageszeiten können kurzzeitige, milde Abschnitte liefern, abends entsteht eine klare Kühle, die wetterfeste Kleidung erforderlich macht. Sonnenfenster werden als wohltuend empfunden, während anhaltende Bewölkung das Tagesempfinden dämpft. Insgesamt wirkt das Klima herbstlich geprägt und reduziert die spontanen Außenaktivitäten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen und für Touren, die wetterresistente Angebote integrieren. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch angepasste Ausrüstung und flexible Zeitplanung. Wasserbezogene Programme sind weniger geeignet aufgrund gesunkener Wassertemperaturen. Einschränkungen betreffen hauptsächlich länger andauernde Außenveranstaltungen und Aktivitäten, die auf konstante Sonneneinstrahlung angewiesen sind.
Klima Wierden im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 3 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 19 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November zeigt eine weitere Abkühlung kombiniert mit geringer Sonnenscheindauer und relativ hoher Niederschlagshäufigkeit. Die maximale Lufttemperatur beträgt 10,1 °C, die minimale 2,5 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 6,3 °C. Die Wassertemperatur von 8 °C ist deutlich gesunken, und die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2 Std./Tag. Mit 19 Tage/Monat sind Niederschlagsereignisse häufig präsent. Diese Werte deuten auf ein kühles, feuchtes Klima mit eingeschränkter Strahlungsenergie hin, in dem thermische Reize geringer und Feuchteeinflüsse dominanter werden. Die Kombination aus niedrigen Durchschnittstemperaturen, reduzierter Einstrahlung und hoher Regenwahrscheinlichkeit kennzeichnet den späten Herbstzustand.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl, feucht und gedämpft, Tageslicht ist knapp und Abende erscheinen deutlich kalt. Wind und Niederschlag verstärken das Kälteempfinden, wetterfeste Ausrüstung ist erforderlich. Sonnenmomente sind selten und erscheinen deshalb besonders kontrastreich. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, auf Innentätigkeiten ausgerichtetes Klima.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Kurzreisen mit Fokus auf Museen, Gastronomie und wetterunabhängige Programme. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern aber robuste Kleidung und wetterflexible Planung. Wasserbezogene Angebote sind nur begrenzt sinnvoll. Einschränkungen betreffen Tagesausflüge und Freiluftveranstaltungen, die durch häufige Niederschläge und kühle Bedingungen beeinträchtigt werden können.
Klima Wierden im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 4 °C | 0 °C | 4 °C | 2 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember präsentiert winternahes Klima mit niedrigen Temperaturen, sehr begrenzter Sonnenscheindauer und hoher Niederschlagshäufigkeit. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 7,8 °C, die minimale bei 0,2 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 4 °C. Die Wassertemperatur von 4 °C signalisiert eine annähernd ausgeglichene, kalte Wasseroberfläche, und die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag sehr gering. Mit 21 Tage/Monat sind Niederschlagsereignisse besonders häufig. Diese Konstellation deutet auf eine Phase mit kühlen bis kalten Bedingungen, hoher Feuchtigkeit und reduzierter Strahlungsenergie hin, in der thermische Spannweiten gering bleiben und wind- und nässebedingte Belastungen dominieren.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag entsteht ein deutlich kaltes, feuchtes Empfinden mit kurzen, dunklen Tagen. Die Luft wirkt durchgehend frisch bis kalt, und nasse Phasen verstärken das Kältegefühl. Abende sind lang und benötigen geschützte Innenräume. Sonnige Momente sind selten und vermitteln nur kurzzeitige Wärme. Insgesamt wirkt das Klima zurückhaltend und reduziert Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für winternahe Städtereisen mit Schwerpunkt auf Innenangeboten und kulturellen Programmen. Naturnahe Outdoor-Aktivitäten sind möglich, allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung und bei wetterangepasster Planung. Wasserbezogene Aktivitäten sind kaum geeignet. Einschränkungen betreffen vor allem wetterabhängige Veranstaltungen im Freien sowie längere Outdoor-Touren, die durch Kälte und häufigen Niederschlag beeinträchtigt werden können.