Intro Bild zum Zielort:  San Francisco
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.390 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    September

    Der wärmste Monat ist September mit einer mittleren Lufttemperatur von 18,2 °C und einer Sonnenscheindauer von 9 Std./Tag, was die verlässlichsten warmen und sonnigen Bedingungen des Jahres bietet.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 10,8 °C; gleichzeitig ist Januar der regenreichste Monat mit 10 Tage/Monat.

    Sonnigster Monat

    September

    Der sonnigste Monat ist September mit 9 Std./Tag, was die höchste mittlere Tageshelligkeit im Jahresverlauf darstellt.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit 0 Tage/Monat, was auf eine ausgeprägte Sommer-Trockenperiode hinweist.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenintensivste Monat ist Januar mit 10 Tage/Monat, wodurch sich der Großteil der jährlichen Niederschlagsereignisse in der kühleren Jahreshälfte konzentriert.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit ist September bis Oktober. Dann liegen die Werte meist bei etwa 12-23°C, es gibt 8,5-9,0 Sonnenstunden und kaum Niederschlag mit ...

    Überblick

    San Francisco zeichnet sich durch eine maritime Lage aus, die das Klima nachhaltig prägt. Nebelphasen, kühle Meeresluft und eine vergleichsweise geringe jahreszeitliche Temperaturschwankung bestimmen das Erscheinungsbild. Die Stadt zeigt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sonnigen Tagen und häufigeren Wolken- oder Nebelphasen, was die Jahresverteilung der Strahlungsenergie abfedert. Als Reiseziel bietet San Francisco konstante Bedingungen gegenüber stark kontintentalen Zonen, wodurch extreme Hitzeepisoden selten sind. Klimatische Einflüsse der Pazifikküste führen zu einer klaren Tages- und Jahresstruktur, die Aktivitäten im Freien, Kulturangebote und städtische Infrastruktur beeinflusst. Die Kombination aus stabilen Luftbedingungen und kühlendem Meer sorgt für ein differenziertes Angebot an klimatischen Mikrovarianten innerhalb kurzer Entfernungen. Diese Analyse ordnet die saisonalen Muster, die Sonnenscheindaten, die Niederschlagsverteilung und die Wassertemperaturen ein, um eine belastbare Grundlage für Reiseplanung, zeitliche Priorisierung von Aktivitäten und Erwartungsmanagement zu liefern.

    Klimacharakteristik

    San Francisco präsentiert ein maritim beeinflusstes Küstenklima mit moderaten Jahresverläufen. Die niedrigste mittlere Monatslufttemperatur liegt bei 10,8 °C im Januar, die höchste bei 18,2 °C im September. Die Sonnenscheindauer weist ein deutliche Maximum von 9 Std./Tag im September und ein Minimum von 5 Std./Tag im Januar auf. Niederschlagsaktivität konzentriert sich auf die kühleren Monate; die maximale Anzahl an Regentagen beträgt 10 Tage/Monat im Januar, in den Hochsommermonaten treten 0 Tage/Monat auf. Die maritime Anbindung stabilisiert die Wassertemperaturen; das Minimum von 11 °C wird im Juni gemessen, das Maximum von 14 °C im Oktober. Diese Kennwerte deuten auf eine Klimazone hin, in der jahreszeitliche Übergänge moderat verlaufen, ausgeprägte Trockenzeiten im Sommer bestehen und die wärmsten Bedingungen erst im Spätsommer auftreten. Die Kombination aus relativ gleichmäßigen Temperaturen und saisonal verschobener Sonnenscheindauer prägt das saisonale Nutzungspotenzial der Stadt.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt eine moderate Erwärmung von den winterlichen Werten hin zum Spätsommer. Beginnend mit 10,8 °C im Januar steigt die mittlere Lufttemperatur Schritt für Schritt und erreicht ihren Höhepunkt bei 18,2 °C im September. Zwischen diesen Extremen liegen Übergangsmonate mit graduellen Zuwächsen, wobei der Anstieg nicht abrupt, sondern gleichmäßig über die Frühjahrs- und Sommermonate erfolgt. Der Verlauf impliziert, dass die wärmsten Bedingungen später im Kalenderjahr auftreten, was auf einen verzögerten thermischen Peak durch den kühlenden Einfluss des Ozeans hinweist. Sommertage sind mild bis warm ohne starke Hitzeextreme. Die relativ enge Spannweite der Monatsmitteltemperaturen signalisiert eine klimaabhängige Stabilität, die für langfristige Planung von Aktivitäten im Freien und Energiebedarf relevant ist.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. San Francisco.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist saisonal ausgeprägt und zeigt einen klaren Maximum im Spätsommer. Mit 5 Std./Tag im Januar beginnt das Jahr vergleichsweise wolkenreicher, gefolgt von zunehmender Sonnenscheindauer in den folgenden Monaten. Das Maximum von 9 Std./Tag wird im September erreicht. Diese Entwicklung spiegelt die jahreszeitliche Verlagerung von Bewölkungs- und Nebelaktivität wider. Die mittleren Tageswerte sind ausreichend, um Außenaktivitäten in der zweiten Jahreshälfte zu begünstigen, während die erste Jahreshälfte durch häufigere Abschirmungen durch Nebel und tiefere Bewölkung gekennzeichnet ist. Für Planung von Aktivitäten mit hohem Bedarf an direkter Sonneneinstrahlung liefert die Spätsommerperiode die verlässlichsten Bedingungen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. San Francisco.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage folgt dem klassischen Muster einer Atlantik- beziehungsweise Pazifik-beeinflussten Westküste mit feuchteren Wintern und trockenen Sommern. Die höchste Anzahl an Regentagen liegt bei 10 Tage/Monat im Januar, während in den Kernmonaten des Sommers 0 Tage/Monat beobachtet werden. Übergangsmonate zeigen graduell abnehmende Werte von den Wintermonaten in Richtung Frühsommer. Diese Verteilung führt zu einer klar ausgeprägten Trockenperiode in den Sommermonaten, was vegetations- und wasserwirtschaftlich relevant ist. Gleichzeitig konzentriert sich die Niederschlagsaktivität auf die kühleren Monate, wodurch Regenereignisse saisonal gebündelt auftreten und für infrastrukturelle Planung und Wasser-Ressourcen-Management berücksichtigt werden sollten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. San Francisco.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur ist moderat und durch die maritime Lage gepuffert. Anfang des Jahres liegen die mittleren Wassertemperaturen bei 12 °C im Januar und bewegen sich in den folgenden Monaten nur leicht nach unten und oben. Das Minimum von 11 °C wird im Juni gemessen, anschließend steigt die Temperatur wieder an und erreicht ein Maximum von 14 °C im Oktober. Diese vergleichsweise enge Bandbreite begrenzt extreme Schwankungen bei Badetauglichkeit und maritimer Ökologie. Für Aktivitäten auf dem Wasser bedeutet dies, dass die wärmste Periode im Herbst eintritt, während der frühe Sommer noch von vergleichsweise kühleren Bedingungen geprägt ist.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. San Francisco.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Feuchter Winter

    Die Phase des feuchten Winters ist durch häufigere Niederschläge und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Im Dezember und Januar treten die höchsten monatlichen Regenhäufigkeiten auf, verbunden mit gedämpfter Strahlung und häufigeren Bewölkungsereignissen. Die Lufttemperaturen bleiben moderat und es dominieren kühle, maritim geprägte Verhältnisse, die in Kombination mit Windereignissen zu einem deutlich kühleren empfundenden Klima führen können. Für Infrastruktur und Wasserressourcen stellt diese Phase den Hauptanteil der jährlichen Niederschlagseingänge bereit. Aktivitäten im Freien sind hinsichtlich Wetterrisiken stärker zu planen, während städtische Abläufe von der höheren Regenwahrscheinlichkeit beeinflusst werden.

    • Mittlere Lufttemperatur im Januar: 10,8 °C
    • Anzahl Regentage im Januar: 10 Tage/Monat
    • Sonnenscheindauer im Januar: 5 Std./Tag

    Milder Frühling

    Der milde Frühling zeichnet sich durch einen kontinuierlichen Anstieg der mittleren Temperaturen und eine Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Niederschlagsmengen nehmen ab, was zu trockeneren Verhältnissen gegenüber dem Winter führt, jedoch bleiben einzelne Regenereignisse möglich. Die Temperaturwerte zeigen eine schrittweise Annäherung an die sommerlichen Verhältnisse, begleitet von zunehmender Tageshelligkeit. Diese Phase eignet sich für eine breite Palette von Außenaktivitäten, da die klimatischen Bedingungen vergleichsweise stabil sind und keine ausgeprägten Extreme zu erwarten sind. Gleichzeitig bleibt der Einfluss des Ozeans spürbar, sodass Temperatursprünge moderat ausfallen.

    • Mittlere Lufttemperatur im März: 12,4 °C
    • Sonnenscheindauer im April: 7,5 Std./Tag
    • Anzahl Regentage im Mai: 3 Tage/Monat

    Trockener Sommer mit spätem Temperaturoptimum

    Der Sommer ist durch eine ausgeprägte Trockenheit in den Kernmonaten und ein spätes Temperaturoptimum geprägt. In den Monaten mit der geringsten Niederschlagsaktivität treten die wenigsten Regentage auf, dennoch bleibt der Meereseinfluss präsent und verhindert extreme Hitzeereignisse. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und erreicht im Spätsommer ihren Höhepunkt, sodass die höchsten mittleren Lufttemperaturen im September gemessen werden. Diese Kombination aus Trockenheit und anwachsender Sonnenscheindauer begünstigt intensive Außenaktivitäten, wobei lokale Nebelereignisse in Küstennähe weiterhin Einfluss haben können. Die Phase weist die größten konfektionierbaren Zeitfenster für tourismusbezogene Angebote auf.

    • Anzahl Regentage im Juli: 0 Tage/Monat
    • Mittlere Lufttemperatur im Juli: 17,2 °C
    • Sonnenscheindauer im September: 9 Std./Tag
    • Mittlere Lufttemperatur im September: 18,2 °C

    Kühler Übergang im Herbst

    Der Herbst stellt einen Übergang dar, in dem sich die Wassertemperaturen noch erhöht haben, während Lufttemperaturen langsam zurückgehen und Niederschlagswahrscheinlichkeit wieder zunimmt. Die Sonnenscheindauer bleibt im Oktober vergleichsweise hoch, was in Kombination mit noch vergleichsweise warmen Wassertemperaturen günstige Bedingungen für maritime Aktivitäten schafft. Gegen Ende der Phase steigen die Regentage wieder an, womit die klimatische Bilanz zurück in Richtung des winterlichen Musters verschoben wird. Diese Phase ist durch gemischte Bedingungen charakterisiert, die sowohl für späte Sommeraktivitäten als auch für vorbereitende Infrastrukturmaßnahmen relevant sind.

    • Mittlere Wassertemperatur im Oktober: 14 °C
    • Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 17,1 °C
    • Anzahl Regentage im November: 6 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima San Francisco im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C11 °C8 °C12 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt die Klimastatistik eine ausgeprägte Winterlage mit moderaten Lufttemperaturen und vergleichsweise hoher Niederschlagsaktivität. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 13,3 °C, die minimale bei 8,3 °C, die mittlere Lufttemperatur bei 10,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 12 °C, was auf kühle Meeresbedingungen hinweist. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage bei 10 Tage/Monat. Diese Kombination aus moderaten Temperaturen, reduzierter Sonnenscheindauer und häufigerem Regen charakterisiert einen gemäßigten, feuchten Wintermonat. Lokale Effekte durch Meeresnähe dämpfen Temperaturschwankungen, während die Wassertemperatur das Küstenklima stabilisiert. Insgesamt dominiert eine kühle, feuchte Grundstimmung mit ausreichend Sonnenschein für Phasen mit klarem Wetter, jedoch mit regelmäßigem Niederschlag, der das Jahreszeitprofil winterlich bestimmt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und frisch. Tagsüber ist die Luft spürbar mild, aber nicht warm, sodass Aktivitäten im Freien angenehm bleiben, solange es trocken ist. Abends nimmt die Feuchte zu und die Temperaturerfahrung wird kühler; Kleidung mit Schichtwirkung empfiehlt sich. Sonnenabschnitte vermitteln Helligkeit, in Schattenbereichen bleibt die Atmosphäre jedoch merklich kühl. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler Kühle mit wechselnden Lichtverhältnissen und gelegentlichem Nieselwetter, das das Gefühl von Nähe zum Meer unterstreicht.

    Praktische Einordnung

    Für kulturorientierte Städtereisen eignet sich dieser Monat aufgrund moderater Temperaturen und einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit für Regen. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant und wetterabhängig terminiert werden. Spaziergänge entlang der Küste sind möglich, erfordern aber wind- und regenfeste Kleidung. Fotografische Szenen profitieren von kontrastreichen Himmelssituationen, während längere Strandaufenthalte durch die kühle Wassertemperatur eingeschränkt sind. Geschäftsreisen und Sightseeing bleiben gut realisierbar, sofern Programme wetterresistent organisiert werden.

    Klima San Francisco im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C12 °C9 °C12 °C6 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert eine leichte Erwärmung gegenüber dem Jahresanfang bei weiterhin moderatem Niederschlag. Die maximale Tagestemperatur erreicht 14,3 °C, die minimale 8,6 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 11,8 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und die Zahl der Regentage bei 8 Tage/Monat. Vergleichsweise mehr Sonne und geringere Niederschlagsfrequenz signalisieren den Übergang vom tiefen Winter in eine mildere Phase. Der Meereseinfluss sorgt für geringe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. In Summe ist der Monat von moderater Erwärmung und zunehmender Sonnenscheindauer geprägt, während die Wassertemperatur noch eher kühl bleibt und somit das maritime Klima nachhaltig beeinflusst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag zunehmend freundlicher und etwas offener. Tagsüber lässt die verstärkte Sonneneinstrahlung Räume und Außenflächen heller erscheinen, ohne jedoch Wärme zu übertreiben. Abends ist weiterhin mit merklicher Abkühlung zu rechnen, weshalb zusätzliche Bekleidungsschichten sinnvoll sind. Schattenbereiche bleiben kühler, direkte Sonne vermittelt jedoch ein angenehmes Wohlgefühl. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von Übergangswetter mit mehr Lichtphasen und weiterhin gedämpfter Grundtemperatur.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Städtereisen und kulturelle Erkundungen, da sich mehr Sonnenschein zeigt und Regen seltener auftritt. Aktivitäten sollten jedoch schichtabhängig geplant werden, um abendliche Abkühlung zu berücksichtigen. Küstennahe Unternehmungen sind möglich, jedoch sind ausgedehnte Badetage aufgrund der kühlen Meeresbedingungen weniger komfortabel. Naturbeobachtungen und Fotografien profitieren von wechselnden Lichtverhältnissen und klareren Tagen.

    Klima San Francisco im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C9 °C12 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzen sich wärmere Tendenzen mit einer klaren Zunahme der Sonnenscheindauer fort. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 15,6 °C, die minimale bei 9,2 °C und die mittlere Lufttemperatur bei 12,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 12 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beträgt 8 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf einen deutlichen Frühlingscharakter hin: spürbare Erwärmung bei zunehmend sonnenreicheren Tagen, während Niederschlagshäufigkeit moderat bleibt. Der maritime Einfluss hält nächtliche Abkühlung in Grenzen, die Wassertemperatur wirkt stabilisierend. Kombination aus milderen Lufttemperaturen, mehr Sonnenstunden und moderatem Regen ergibt ein gemäßigtes Frühlingsbild mit klaren Phasen und noch kühlem Meerwasser.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich das Klima frischer und aufhellender an. Tagsüber erhöht sich die Behaglichkeit durch häufigere Sonnenphasen; Aktivitäten im Freien werden länger angenehm. Abends bleibt die Luft merklich kühler, sodass leichte Jacken sinnvoll sind. Schattenreiche Orte vermitteln weiterhin kühlere Eindrücke, während Sonne deutlich wärmer wirkt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beginnender Jahreszeitwende mit mehr Licht und angenehmer Luftqualität.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist günstig für kombinierte Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten, die von vermehrter Sonneneinstrahlung profitieren. Längere Wanderungen in Küstennähe sind möglich, erfordern jedoch flexible Planung hinsichtlich kurzfristiger Regenphasen. Wassersportarten sind beschränkt durch noch relativ kühle Meeresbedingungen, während kulturelle Veranstaltungen und Stadtführungen von milderen Tagesbedingungen profitieren. Kleidung sollte an wechselndes Wetter anpassbar sein.

    Klima San Francisco im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C13 °C10 °C12 °C8 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine weitere Temperatursteigerung bei gleichzeitig merklich mehr Sonnenstunden und abnehmender Niederschlagsfrequenz. Die maximale Tagestemperatur beträgt 16,3 °C, die minimale 10,3 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 13,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 11,8 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage bei 5 Tage/Monat. Diese Kombination steht für einen stabileren Frühlingsmonat mit zunehmender thermischer Behaglichkeit während des Tages und moderat trockenem Klima. Der Meerestemperaturverlauf bleibt eher kühl, wodurch Küstennahe Gebiete weiterhin einen ausgeglichenen Temperaturverlauf zeigen. Insgesamt herrschen deutlich freundlichere Bedingungen mit vermehrter Tagessonne.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ausgewogener und angenehmer. Tagsüber steigert sich die Wärmeempfindung durch häufigere Sonneneinstrahlung, sodass Aktivitäten im Freien komfortabler werden. Abends zeigt sich eine spürbare Abkühlung, die Schichtenkleidung erforderlich macht. Schattenbereiche bleiben behutsam kühl, direkte Sonne dagegen vermittelt ein deutliches Wohlgefühl. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von verlässlicherem Frühlingswetter mit längeren trockenen Phasen und angenehmer Tageswärme.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für kombinierte Stadt- und Naturreisen. Stadterkundungen, Spaziergänge in Parks und fotografische Touren profitieren von stabileren, sonnigeren Tagen. Küstenaktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wind- und feuchtigkeitsresistente Ausstattung. Aktivitäten, die intensivere Wärme erfordern, sind noch eingeschränkt, während Kultur- und Outdoor-Angebote gleichermaßen gut nutzbar sind. Flexibilität hinsichtlich Abendtemperaturen bleibt empfehlenswert.

    Klima San Francisco im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C14 °C11 °C12 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai setzt sich die Erwärmung fort und die Sonnenscheindauer erreicht höhere Werte bei sehr geringen Niederschlägen. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 17,2 °C, die minimale bei 11,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 14,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur ist mit 11,5 °C weiterhin kühl. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 8 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beträgt 3 Tage/Monat. Dies markiert einen Übergang zu deutlich trockeneren und sonnigeren Bedingungen, verbunden mit angenehmer Tageswärme. Der maritime Einfluss bleibt spürbar, insbesondere an Küste und in kühlen Meeresnähe, wodurch nächtliche Abkühlung begrenzt wird. Insgesamt zeigt sich ein stabiler, sonnenreicher Vorfrühling mit geringem Niederschlagsanteil.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber freundlich und angenehm warm, ohne schwül zu werden. Sonnenphasen sorgen für gute Bedingungen für Aktivitäten im Freien und steigern das Wohlbefinden. Abends kühlt es spürbar ab, sodass leichte Wärmeschichten sinnvoll sind. Im Schatten bleiben Bedingungen merklich kühler, direkte Sonne vermittelt jedoch ein deutliches Komfortgefühl. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmend beständigem, sonnigem Wetter mit moderater Wärme.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für vielfältige Reiseaktivitäten: Stadterkundungen, Wanderungen und ausgedehnte Tagesprogramme werden durch die hohe Sonnenscheindauer begünstigt. Küstennahe Wassersportarten bleiben durch die noch kühle Meeresoberfläche eingeschränkt, doch sind kürzere Strandaufenthalte möglich. Aufgrund der geringen Niederschlagsneigung sind Außenveranstaltungen planbar. Reiseplanung kann verstärkt auf Tagesgestaltung setzen, während Abendprogramme wetterabhängig flexibel bleiben sollten.

    Klima San Francisco im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C13 °C11 °C7 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni zeigt einen weiteren Anstieg der Tageshöchstwerte und der mittleren Lufttemperatur bei gleichzeitig moderater Sonnenscheindauer und sehr geringer Niederschlagsfrequenz. Die maximale Tagestemperatur beträgt 19,4 °C, die minimale 12,8 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 16,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur wird mit 11 °C angegeben. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage beträgt 1 Tage/Monat. Diese Konstellation weist auf den Beginn des sommerlichen Zeitfensters hin, wobei die Meeresnähe weiterhin kühlende Effekte liefert und die Sonne tagsüber für ausgeprägte Wärme sorgt. Niederschlag ist sehr selten, wodurch stabile, trockene Verhältnisse dominieren. Insgesamt stellt der Monat einen Übergang zu warmem, aber maritim beeinflusstem Sommerwetter dar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich wärmer und tendenziell trockener. Tagsüber ist die Wärme ausgeprägt, wobei die Nähe zum Meer die Luft mildert und ein angenehmes Gefühl erzeugt. Abends fällt die Temperatur spürbar ab und sorgt für erfrischende Nächte; leichte bis mittlere Bekleidungsschichten sind ratsam. Schattenplätze bieten deutlich kühlere Rückzugsmöglichkeiten, während direkte Sonneneinstrahlung kräftig wahrgenommen wird. Insgesamt wird ein klares Sommergefühl vermittelt, jedoch ohne extreme Hitze.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich hervorragend für aktive Tagesprogramme, kulturelle Stadtbesichtigungen und kürzere Ausflüge entlang der Küste. Aufgrund der seltenen Niederschläge sind Außenveranstaltungen und Wanderungen gut planbar. Längere Strand- und Badesaisonen sind durch die noch vergleichsweise kühle Meeresoberfläche eingeschränkt, weshalb Wassersport mit entsprechender Ausrüstung sinnvoll ist. Flexibilität bei Abendaktivitäten ist aufgrund der Abkühlung erforderlich, während Tagesprogramme von stabilen, trockenen Bedingungen profitieren.

    Klima San Francisco im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C12 °C7 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Das Klima im Juli entspricht einem milden maritimen Sommerklima mit moderaten Tageswerten und sehr geringen Niederschlägen. Das monatliche Mittel liegt bei 17,2 °C, das typische Tagesmaximum erreicht 21,1 °C und das nächtliche Minimum liegt bei 13,2 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7 Std./Tag ausgeprägt, während Niederschlag faktisch fehlt und mit 0 Tage/Monat angegeben wird. Die Wassertemperatur befindet sich mit 11,5 °C auf dem niedrigeren Bereich der Saison. Innerhalb der Periode von Juli bis Dezember zeigt sich ein Maximum der Monatsmitteltemperatur bei 18,2 °C im September und ein Minimum bei 11,3 °C im Dezember. Charakteristisch sind geringe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, eine stabile Meereswirkung und eine klare Gegenüberstellung von sonnigen Stunden bei nahezu fehlendem Niederschlag gegenüber vergleichsweise kühlem Wasser.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber angenehm kühl bis mild mit spürbarer Meeresbrise. In der Sonne entsteht ein gedehntes Wärmeempfinden, im Schatten bleibt die Luft merklich frischer. Abends nimmt die Kühle zu, so dass leichte Schichten oder eine Jacke sinnvoll sind. Die Luft ist insgesamt trocken in Bezug auf Niederschlagsereignisse, was klare Sichtverhältnisse und kontrastreiche Beleuchtung bewirkt. Die Nähe zum Wasser prägt das Gefühl von beständiger Frische, auch wenn Sonnenphasen Wohlbehagen vermitteln. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, zurückhaltend warmen Sommers mit deutlich unterscheidbarem Tag- und Abendschema.

    Praktische Einordnung

    Für Tagesausflüge, Stadtbesichtigungen und kurze Wanderungen ist das Wetter günstig, da Niederschlag selten auftritt und die Sonnenscheindauer ausreichend ist. Aktivitäten, die vom Meer profitieren, sind möglich, jedoch sollte die kühle Meeresluft bei Programmgestaltung berücksichtigt werden. Längere Outdoor-Touren in offener Landschaft benötigen Planung hinsichtlich Bekleidung für kühlere Abende. Fotografie und Sightseeing profitieren von klarer Luft und guter Halbtagessonneneinstrahlung. Einschränkungen ergeben sich für Badetourismus ohne geeignete Ausrüstung, weil das Wasser vergleichsweise kühl bleibt. Insgesamt eignet sich der Zeitraum für aktivere Städtetouren und naturorientierte Programme mit flexibler Garderobe.

    Klima San Francisco im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C14 °C13 °C9 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt weiterhin ein maritimes Sommerklima mit leicht erhöhten Tageswerten und geringem Niederschlag. Das Monatsmittel beträgt 17,9 °C, das Tagesmaximum liegt bei 22,0 °C und das Minimum bei 13,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag hoch, während die Niederschlagsbilanz bei 0 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 12,5 °C und reflektiert eine allmähliche Erwärmung gegenüber den Vormonaten. Innerhalb des zweiten Halbjahres findet sich das Maximum der Monatsmitteltemperatur bei 18,2 °C im September und das Minimum bei 11,3 °C im Dezember. Typisch sind stabile, sonnige Tagesabschnitte kombiniert mit kühlenden Meereswinden sowie eine ausgeprägte Diskrepanz zwischen angenehmer Sonneneinstrahlung und kühl empfundenen Schatten- oder Nachtphasen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der August etwas sonniger und heller, wobei direkter Sonnenschein schnell Wärme vermittelt. Schattenplätze und Meeresnähe bleiben deutlich kühler, sodass Sonnen- und Schattenempfinden stark kontrastieren. Abends ist ein Rückgang der Temperatur spürbar und es empfiehlt sich leicht wärmende Kleidung. Die Luft bleibt überwiegend trocken und klar, wodurch Aktivitäten im Freien komfortabel sind. Insgesamt entsteht der Eindruck eines freundlichen, aber zurückhaltend warmen Spätsommers mit markantem Unterschied zwischen Tageswärme in der Sonne und frischer Luft im Schatten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für kombinierte Stadt- und Küstenaufenthalte, da klare Tage Aktivprogramme begünstigen und Meeresnähe für Erholung sorgt. Für Wanderungen und Kulturprogramme sind die Bedingungen günstig, jedoch sollten Kleidungsschichten für kühlere Morgen- und Abendstunden eingeplant werden. Wassersport ist möglich, setzt jedoch auf Ausrüstung für kühleres Wasser. Einschränkungen betreffen jene Reisen, die ausschließlich warme Badetemperaturen erwarten. Insgesamt sind flexible Programme mit innerstädtischen und maritimen Komponenten empfehlenswert.

    Klima San Francisco im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C13 °C14 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September erreicht das Klima eine maximale Monatsmitteltemperatur innerhalb der zweiten Jahreshälfte und präsentiert ein warmes, maritim beeinflusstes Spätsommerprofil. Das Monatsmittel beträgt 18,2 °C, das Tagesmaximum liegt bei 23,2 °C und das Minimum bei 13,2 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 9 Std./Tag am höchsten, während die Niederschlagstage mit 1 Tage/Monat noch sehr gering sind. Die Wassertemperatur steigt auf 13,5 °C und signalisiert den höchsten Stand der saisonalen Wassererwärmung. Innerhalb von Juli bis Dezember ist dies das Temperaturmaximum der Monatsmittel, während das Minimum bei 11,3 °C im Dezember zu verorten ist. Charakteristisch sind ausgeprägte, sonnenreiche Tagesphasen, eine erhöhte thermische Behaglichkeit in geschützten Lagen und weiterhin kühlende Effekte durch Meeresnähe.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der September am wärmsten der Folgesaison und erzeugt ein angenehmes Wärmeempfinden in der Sonne. Schatten und Küstenbereiche bleiben spürbar kühler, wodurch Aktivitäten entlang der Küste erfrischend wirken. Abends lässt die Wärme nach und es entsteht rasch ein angenehmer Kühleindruck, der leichte bis mittlere Bekleidung erforderlich macht. Die Luft ist überwiegend klar, sodass optische Kontraste und Sonnenstunden den Tagesverlauf prägen. Insgesamt empfängt der Monat mit einem warmen, aber ausgewogenen Klima, das Tag und Abend deutlich unterscheidet.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für kombinierte Outdoor-Aktivitäten, Stadterkundungen und Küstentouren, da Sonne und Wärme in geschützten Bereichen hohen Komfort bieten. Sehenswürdigkeiten und längere Spaziergänge lassen sich gut planen, mit der Notwendigkeit, Abendbekleidung bereitzuhalten. Wassersport profitiert von der höchsten Wassertemperatur der Saison, verlangt aber weiterhin Rücksicht auf kühlere Bedingungen. Einschränkungen betreffen Reisen, die konsequent hohe Luft- und Wassertemperaturen erwarten. Insgesamt ist der Zeitraum günstig für vielseitige Programme mit Fokus auf Sonne, Kultur und Natur.

    Klima San Francisco im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C14 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober steht für einen Übergang in kühlere Herbstbedingungen bei weiterhin relativ hoher Sonnenscheindauer. Das Monatsmittel liegt bei 17,1 °C, das Tagesmaximum erreicht 22,1 °C und das Minimum beträgt 12,1 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 8,5 Std./Tag bedeutend, während die Niederschlagstage auf 3 Tage/Monat ansteigen. Die Wassertemperatur erreicht mit 14,0 °C den höchsten Wert der betrachteten Periode und signalisiert verzögerte thermische Reaktion des Meeres. Innerhalb des Zeitraums Juli bis Dezember markiert der Oktober eine Phase, in der Sonnenschein und gesteigerte Wassertemperatur mit zunehmender Niederschlagsneigung koexistieren. Charakteristisch sind milde Tage kombiniert mit frühherbstlicher Zunahme kurzfristiger Niederschlagsereignisse und einer deutlicheren Temperaturschichtung zwischen Küste und innerstädtischen Bereichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermitteln Tage eine angenehme Milde, insbesondere in geschützten Lagen und bei Sonneneinstrahlung. Schatten und küstennähere Bereiche wirken zunehmend frischer, was das Wärmeempfinden am Abend stärker reduziert. Morgendliche und abendliche Phasen erzeugen ein klares Bedürfnis nach zusätzlicher Bekleidung. Die Luft wirkt frischer und gehaltvoller, wobei einzelne Niederschlagsereignisse die Stimmung kurzfristig verändern können. Insgesamt zeigt sich ein gemessenes, herbstliches Ambiente mit ausgewogenem Tag-Nacht-Gefälle.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen, Fototouren und naturbezogene Programme, die milde Tage nutzen und wechselhafte Bedingungen akzeptieren. Aktivitäten am Wasser profitieren von vergleichsweise hohen Wassertemperaturen, erfordern aber flexible Planung hinsichtlich möglicher kurzer Regenschauer. Wanderungen in küstennahen Gebieten sind möglich, wobei Schichtenprinzip bei der Kleidung empfohlen wird. Einschränkungen betreffen reine Badeaufenthalte ohne Anpassung an wechselnde Wetterlagen. Insgesamt ist der Zeitraum günstig für abwechslungsreiche Reisen mit Fokus auf kulturelle Angebote und moderate Outdoor-Aktivitäten.

    Klima San Francisco im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C13 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November leitet den Herbst mit deutlich spürbarer Zunahme der Niederschläge und Abkühlung ein. Das Monatsmittel liegt bei 13,7 °C, das Tagesmaximum erreicht 17,7 °C und das Minimum beträgt 9,6 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf 6 Tage/Monat ansteigen. Die Wassertemperatur liegt bei 13,0 °C und zeigt eine beginnende Abkühlung gegenüber dem Herbsthoch. Innerhalb des Zeitraums Juli bis Dezember ist November durch einen signifikanten Anstieg der Niederschlagstage und eine klare Abnahme der Monatsmittelwerte gekennzeichnet. Typisch sind verstärkte Herbstwinde, verstärkte Bewölkungstendenzen und eine Verschiebung hin zu feuchteren, weniger stabilen Wetterlagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der November deutlich herbstlicher und feuchter, mit einem reduzierten Anteil sonniger Phasen. Die Luft erscheint frischer und schwerer, und Regenschauer prägen häufiger den Tagesablauf. Abends und morgens sind kältere Verhältnisse spürbar, die warme Kleidung erfordern. Sonne bietet episodisch Helligkeit, verändert jedoch kaum die Grundkühle des Tages. Insgesamt vermittelt der Monat ein deutlich herbstliches Empfinden mit häufigerer Feuchtigkeit und spürbarer Reduktion von Tageswärme.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kultur- und städtetouristische Programme, die weniger auf konstante Sonnenscheindauer angewiesen sind. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterflexibel geplant werden, da vermehrte Niederschlagsereignisse und kühlere Bedingungen die Zeitgestaltung beeinflussen. Küstenbesuche sind möglich, setzen jedoch witterungsangepasste Kleidung voraus. Einschränkungen ergeben sich für reine Strandaufenthalte und für Aktivitäten, die lange trockene Bedingungen benötigen. Insgesamt ist November geeignet für Reisen mit Fokus auf Museen, Gastronomie und städtische Erkundungen unter Berücksichtigung feuchter Witterung.

    Klima San Francisco im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C11 °C9 °C12 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember zeigt das tiefste Monatsmittel der betrachteten Periode und kennzeichnet den Beginn der kälteren Jahreszeit. Das Monatsmittel beträgt 11,3 °C, das Tagesmaximum liegt bei 13,9 °C und das Minimum bei 8,6 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,5 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 9 Tage/Monat am höchsten innerhalb des zweiten Halbjahres liegen. Die Wassertemperatur liegt bei 12,0 °C und signalisiert eine fortgesetzte Abkühlung des Meeres. Innerhalb von Juli bis Dezember ist dies das Minimum der Monatsmitteltemperatur. Charakteristisch sind erhöhte Regenhäufigkeit, kürzere sonnige Phasen und eine stärkere maritime Dämpfung bei Temperaturschwankungen zwischen Küste und inneren Stadtbereichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Dezember kühl und feucht, mit häufig wechselnder Bewölkung und verstärktem Niederschlagsgefühl. Die Tage sind kürzer und die Sonne seltener, wodurch eine gedämpfte, eher gediegene Atmosphäre entsteht. Abends und morgens sind deutlich kühlere Verhältnisse zu spüren, die wärmende Bekleidung nötig machen. Nähe zum Wasser verstärkt das Feuchteempfinden, während geschützte Innenräume als deutlich angenehmer wahrgenommen werden. Insgesamt entsteht der Eindruck eines unaufgeregten, kühlen frühen Winters.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für städtische Kulturreisen, Gastronomie und Indoor-Aktivitäten, die von kürzeren Tagen und häufigerem Niederschlag weniger beeinträchtigt werden. Outdoor-Programme sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Zeitplanung. Strandorientierte Reisen haben Einschränkungen durch kühlere Luft- und Wassertemperaturen sowie häufigeren Regen. Insgesamt empfiehlt sich eine Reisegestaltung mit Schwerpunkt auf Innenangeboten, witterungsangepasster Kleidung und kurzen, gut geplanten Außeneinsätzen.