Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.390 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Mai ist der wärmste Monat mit einem durchschnittlichen Monatswert von 29 °C, was die heiße Vorperiode vor dem Monsun kennzeichnet.
Kältester Monat
Dezember ist der kälteste Monat mit einem durchschnittlichen Monatswert von 21 °C, verbunden mit niedriger Niederschlagsfrequenz.
Sonnigster Monat
März weist die höchste mittlere Sonnenscheindauer mit 8,5 Std./Tag auf und markiert das sonnenreichste Jahresfenster.
Trockenster Monat
Februar ist einer der trockensten Monate mit nur 1 Tage/Monat an Niederschlag und hoher Sonnenscheindauer.
Regenreichster Monat
Juli ist der regenreichste Monat mit 13 Tage/Monat, wodurch die Monsunphase ihr Maximum an Niederschlagsfrequenz erreicht.
Beste Reisezeit
Als beste Reisezeit gelten Januar-März sowie Oktober-Dezember. Dann liegen die Temperaturen bei angenehmen 21-25°C, es gibt 6,5-8,5 Sonnenstunden und nur 1...
Überblick
Bengaluru weist ein ausgeprägtes, saisonal gegliedertes Klima mit klar erkennbaren Trocken- und Regenphasen auf. Die Klimabedingungen zeichnen sich durch vergleichsweise stabile mittlere Lufttemperaturen, eine markante Monsunperiode und eine ausgeprägte Sonnenscheindynamik über das Jahr hinweg aus. Das Umfeld der Stadt und die Höhenlage mildern Extreme, sodass Temperaturschwankungen moderat ausfallen. Die Jahreszeitlichkeit beeinflusst sowohl Niederschlagsverteilung als auch Sonnenschein, wobei die intensivste Niederschlagsphase das Jahresbild deutlich prägt. Die Kombination aus beständiger Wärme, saisonal konzentrierten Niederschlägen und variabler Sonnenscheindauer bestimmt die agrarischen, städtischen und tourismusrelevanten Rahmenbedingungen in Bengaluru. In infrastruktureller und planerischer Perspektive sind insbesondere die Regenkonzentration während der Monsunmonate sowie die phasenweise reduzierte Sonnenscheindauer zu berücksichtigen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Bengaluru ist monsunbeeinflusst und weist eine deutliche Gliederung in eine trockene Jahreszeit und eine regenreiche Jahreszeit auf. Die mittleren Lufttemperaturen zeigen eine begrenzte Bandbreite, während die Sonnenscheindauer innerhalb des Jahres merklich schwankt. Die Niederschläge konzentrieren sich auf wenige Monate mit hoher Häufigkeit an Regentagen, was eine starke jahreszeitliche Variabilität bedeutet. Entlang des Jahres lässt sich ein Übergang von einer relativ trockenen und sonnenreichen Phase zu einer feuchteren Phase mit deutlich mehr Regentagen beobachten. Die Wassertemperaturen folgen grob den Lufttemperaturen und erreichen im Vorfeld der Monsunzeit ihren Höhepunkt. Insgesamt resultiert daraus ein Klima, das für weite Teile des Jahres warme Bedingungen mit saisonal variierender Feuchte bietet und sowohl für kurzfristige touristische Aufenthalte als auch für längerfristige Planung pragmatische Vorbereitungen bezüglich Regenereignissen erfordert.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die mittleren Lufttemperaturen zeigen eine moderate jahreszeitliche Amplitude mit einem klaren Maximum vor Beginn des Monsuns und einem Minimum in der Jahresmitte des Winters. Die tiefste durchschnittliche Monatswert liegt im Dezember bei 21 °C, das höchste Monatsmittel wird im Mai mit 29 °C erreicht. Zwischen diesen Extremen verlaufen die Werte relativ gleichmäßig, sodass starke Temperatursprünge selten sind. Der Verlauf deutet auf eine heiße Vorperiode bis zum Monatswechsel in den Frühsommer und anschließend auf eine Abkühlung durch niederschlagsbedingte Wolkenbildung während der Monsunphase hin. Für stadtplanerische und gesundheitliche Bewertungen sind vor allem die Monate vor dem Monsun relevant, da hier die höchsten durchschnittlichen Lufttemperaturen auftreten.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert über das Jahr und erreicht ihr Maximum im Frühjahr, bevor die Monsunwolken die Einstrahlung reduzieren. Der höchste Monatswert liegt im März bei 8,5 Std./Tag, deutlich über den sonnenärmsten Werten in der Monsunzeit. Während der regenreichsten Monate sinkt die tägliche Sonnenscheindauer auf Werte um 4,5 Std./Tag, was spürbare Auswirkungen auf Tageslichtverfügbarkeit und Solarerträge hat. Der jährliche Verlauf zeigt, dass Frühling und späte Herbstmonate vergleichsweise sonnig sind, während die Sommermonsunzeit eine merkliche Abschattung bewirkt. Diese Struktur ist für Landwirtschaft, Photovoltaikplanung und Freizeitgestaltung relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert und prägt das hydrologische Muster der Region. Die meisten Regentage treten im Juli mit 13 Tage/Monat auf, damit ist der Monatsverlauf während der Monsunzeit deutlich feuchter. In den trockensten Monaten wie Februar und Dezember reduziert sich die Anzahl auf 1 Tage/Monat, wodurch lange trockene Intervalle entstehen. Diese Schärfe der Verteilung impliziert ein hohes Risiko für intensive, kurzzeitige Niederschlagsereignisse im Monsunzeitraum und längere Trockenphasen außerhalb. Infrastruktur, Entwässerung und landwirtschaftliche Planung sollten diese Kontrastierung zwischen wenigen trockenen Monaten und mehreren regenreichen Monaten berücksichtigen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem saisonalen Muster der Lufttemperaturen mit einem Höchststand vor dem Monsun und einem Rückgang in den kühleren Monaten. Das Maximum der gemittelten Wassertemperatur liegt im Mai bei 28 °C, während der niedrigste Monatswert im Januar bei 22 °C liegt. Während der Monsunzeit sind die Wassertemperaturen leicht reduziert, bleiben aber überwiegend warm genug für aquatische Nutzungen und Erholungszwecke. Für ökologische Bewertungen und Freizeitnutzung ist die geringe jährliche Amplitude relevant, weil sie ein relativ stabiles warmes Wassermilieu über viele Monate hinweg gewährleistet.
Klimaphasen des Jahres
Trockene und vergleichsweise kühle Phase
In der trockenen und vergleichsweise kühlen Phase sind die Niederschlagsereignisse äußerst selten und die Sonnenscheindauer meist hoch. Die Atmosphäre ist generell stabil, Nebel- oder Morgendunstphasen können vorkommen, die Tagesgänge bleiben moderat. Diese Phase bietet konstante, vergleichsweise angenehme Bedingungen für Außentätigkeiten. Aus hydrologischer Sicht sind Speicher und Bewässerungsmanagement in dieser Zeit weniger belastet, gleichwohl müssen potenzielle Trockenheitsfolgen für Vegetation und städtische Grünflächen berücksichtigt werden. Die geringe Anzahl an Regentagen unterstützt eine hohe Verfügbarkeit von Sonnenstunden, was für Solarenergieprojekte und für saisonale Tourismusaktivitäten günstig ist.
- Tiefstwert der durchschnittlichen Temperatur beträgt 21 °C im Dezember.
- Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag im Januar.
- Anzahl der Regentage liegt bei 1 Tage/Monat im Februar.
Heiße Vorperiode bis zum Monsunbeginn
Die heiße Vorperiode ist geprägt von steigenden Temperaturen und hoher Sonneneinstrahlung, kombiniert mit zunehmender thermischer Belastung am Tag. Diese Zeit bereitet die Atmosphäre auf die Monsunentwicklung vor, wobei sich die Luftmassen erwärmen und die Verdunstungsraten zunehmen. Sonnenreiche Tage sind häufig, die Tagesmaxima erreichen ihren Höhepunkt vor dem Einsetzen signifikanter Niederschläge. Lokale Gewitter können vereinzelt auftreten, vor allem zum Monatswechsel vor dem Monsun, und dienen als Vorboten für die anschließende Niederschlagsphase. Für Landwirtschaft und Wassermanagement ist diese Periode kritisch, da sie den Bedarf an Bewässerung erhöht und gleichzeitig die Voraussetzungen für das Einsetzen der regenreicheren Phase schafft.
- Sonnenscheindauer erreicht ein Maximum von 8,5 Std./Tag im März.
- Höchster Durchschnittswert der Lufttemperatur liegt bei 29 °C im Mai.
- Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 28 °C im Mai.
Monsunzeit mit hoher Niederschlagsfrequenz
Während der Monsunzeit steigt die Häufigkeit der Niederschlagsereignisse deutlich an, was zu einer markanten Reduktion der Sonnenscheindauer führt. Die Lufttemperaturen sinken gegenüber der Vorperiode leicht, bedingt durch Bewölkung und flächige Verdunstung. Die hohe Anzahl an Regentagen führt zu einer deutlich verstärkten bodennahen Feuchte und kann punktuell zu logistischen und infrastrukturellen Herausforderungen führen. Ökologisch fördert diese Phase das Pflanzenwachstum, gleichzeitig erfordert sie ein angepasstes Entwässerungsmanagement in urbanen Bereichen. Die Kombination aus reduzierter Einstrahlung und hoher Niederschlagsfrequenz kennzeichnet diesen Abschnitt als die feuchteste Jahreszeit mit relevantem Einfluss auf Mobilität und Bauwesen.
- Maximale Anzahl der Regentage beträgt 13 Tage/Monat im Juli.
- Sonnenscheindauer fällt auf 4,5 Std./Tag im Juli.
- Durchschnittliche Wassertemperatur liegt während der Monsunmonate bei etwa 26 °C.
Übergangs- und Abklingphase nach dem Monsun
In der Übergangsphase nach dem Monsun nehmen die Niederschläge deutlich ab und die Sonnenscheindauer steigt wieder an. Diese Periode ist durch rückläufige Regenfrequenz und eine Stabilisierung der atmosphärischen Bedingungen gekennzeichnet. Es erfolgt eine graduelle Rückkehr zu trockeneren Verhältnissen, wodurch die tägliche Sonnenscheindauer zunimmt und die Temperaturen moderat bleiben. Für landwirtschaftliche Ernten und Nachpflege ist dies eine wichtige Phase, da Felder wieder trockener werden und Felderarbeiten erleichtert werden. Urbane Abläufe profitieren von der geringeren Niederschlagsbelastung, während Wasserreserven weiterhin überwacht werden sollten.
- Sonnenscheindauer beträgt 6,5 Std./Tag im Oktober.
- Anzahl der Regentage reduziert sich auf 2 Tage/Monat im November.
- Mittlere Lufttemperatur liegt im Oktober bei 24 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Bengaluru im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 22 °C | 15 °C | 22 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Bengaluru zeigt ein ausgeprägtes trockenes und mildes Klima. Die Tageshöchstwerte erreichen 29 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 15 °C und das monatliche Mittel beträgt 22 °C. Die Wassertemperatur bewegt sich bei 22 °C, was auf moderate Wärme der Gewässer hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag relativ hoch, während Niederschlag mit etwa 2 Tage/Monat selten ausfällt. Zusammengenommen deuten diese Werte auf eine stabile Phase mit klaren Tagen, geringer Feuchtebelastung und ausgeglichener thermischer Belastung hin. Für die Klimaklassifikation entspricht dieser Zustand einer trockenen, warmen Periode mit deutlich sichtbarer Tag-Nacht-Differenz und begrenzter Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderaten Wassertemperaturen begünstigt Aktivitäten im Freien und trägt zu einer angenehmen thermischen Bilanz während des Tages bei, gleichzeitig sind kühlere Abende zu berücksichtigen.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten wirken kontrastreich. Am Tag wird die Umgebung durch warme Sonne und relativ trockene Luft bestimmt, was ein klares, leuchtendes Bild erzeugt. Im Schatten oder in Innenräumen empfindet die Luft deutlich angenehmeres Temperaturniveau als in direkter Sonneneinstrahlung. Abends und nachts kühlt es spürbar ab, wodurch eine spürbare Erholung von der Tageswärme eintritt und leichte Schichten bevorzugt werden. Die geringe Niederschlagsneigung sorgt für zuverlässige Aufenthalte im Freien, Sonnenexposition ist jedoch deutlich wahrnehmbar.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Stadterkundungen, kulturelle Besichtigungen und Garten- oder Parkbesuche, da die Bedingungen überwiegend trocken und sonnig sind. Outdoor-Aktivitäten lassen sich tagsüber gut planen, dabei sind Schattenmöglichkeiten und hydrierende Maßnahmen sinnvoll. Für entspanntes Badevergnügen sind die Bedingungen moderat, es empfiehlt sich eine realistische Einschätzung der Wasserwärme. Es gibt kaum witterungsbedingte Einschränkungen bei Museums- oder Gastronomieangeboten, abendliche Programme profitieren von kühlerem Klima. Insgesamt ist die Reiseorganisation einfach, da extreme Wetterereignisse unwahrscheinlich sind.
Klima Bengaluru im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 23 °C | 16 °C | 23 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert eine Fortsetzung der trockenen Wärme mit leicht gesteigerter Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 30 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 16 °C, das Monatsmittel beträgt 23 °C. Die Wassertemperatur ist mit 23 °C geringfügig höher als im Vormonat. Mit etwa 8 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer hoch und Niederschlag tritt selten auf, bei ungefähr 1 Tage/Monat. Diese Kombination charakterisiert einen späten Trockenabschnitt mit ausgeprägter solarer Einstrahlung und niedriger Niederschlagsfrequenz. Klimatisch steht der Monat für stabile, warme Tage, geringe Luftfeuchte und eine verlässliche Wetterlage. Die Daten deuten auf gute Sichtverhältnisse und geringe Wolkenbedeckung hin, während die thermische Belastung tagsüber durch anhaltende Sonne zunimmt, nachts jedoch weiterhin moderate Abkühlung möglich ist.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt klar und sonnenbetont, während die Luft trocken bleibt und Körpertemperatur im Freien gut reguliert werden kann. Im direkten Sonnenlicht ist Wärme deutlich spürbar und Schattenbereich bietet schnelle Erleichterung. Abende sind frisch und vermitteln ein deutlich anderes Thermalgefühl als der Tagesverlauf. Die geringe Niederschlagsneigung schafft durchgehend verlässliche Bedingungen für Aktivitäten im Freien ohne wiederkehrende Unterbrechungen.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich besonders für aktive Stadtbesichtigungen, Landschaftserkundungen und kulturelle Programme, da die Tage überwiegend sonnig und trocken sind. Wanderungen und Fototouren profitieren von klaren Sichtverhältnissen, dabei sollte auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Kurze Badeaufenthalte sind möglich, jedoch kann die Wasserwärme als moderat empfunden werden. Verkehr und Infrastruktur sind in der Regel ungestört, sodass flexible Tagespläne realisierbar sind. Eventuelle Einschränkungen ergeben sich vorwiegend aus intensiver Sonneneinstrahlung bei längeren Außenaufenthalten.
Klima Bengaluru im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 25 °C | 18 °C | 25 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert eine weitere Erwärmung und hohe Sonneneinstrahlung. Die Tageshöchstwerte erreichen 33 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 18 °C und das Monatsmittel beträgt 25 °C. Die Wassertemperatur ist mit 25 °C vergleichsweise warm. Die Sonnenstunden liegen bei etwa 8,5 Std./Tag und der Niederschlag bleibt mit circa 2 Tage/Monat gering. Diese Werte zeigen eine Verlagerung in Richtung heißerer, trockener Bedingungen mit ausgeprägter solarer Einstrahlung und fortgesetzter geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit. Klimatisch entspricht dies einer Vorbereitungsphase auf die heiße Jahreszeit mit erhöhter thermischer Belastung tagsüber und weiterhin spürbarer nächtlicher Abkühlung. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und steigenden Luft- und Wassertemperaturen begünstigt Aktivitäten auf Wasserflächen sowie intensive Außenaufenthalte unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt deutlich wärmer und sonnenreicher, wobei direkte Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden stark erhöht. Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung, während geschützte Innenräume deutlich kühler wirken. Abende bringen weiterhin eine spürbare Abkühlung, die Erholung von der Hitze des Tages ermöglicht. Luftfeuchte bleibt moderat, sodass das Klima eher trocken als schwül wahrgenommen wird.
Praktische Einordnung
Für aktive Outdoor-Erlebnisse wie Trekking in kurzen Etappen, Stadterkundungen und Wassersport eignet sich dieser Zeitraum, sofern Aufenthalte in der Mittagszeit reduziert werden. Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung ist wichtig, Pausen im Schatten oder klimatisierten Räumen sind empfehlenswert. Reisende mit Empfindlichkeit gegenüber Hitze sollten Tagespläne anpassen. Kultur- und Stadtprogramme lassen sich gut durchführen, die Infrastruktur bleibt belastbar. Badeaufenthalte sind attraktiv, wobei die persönliche Toleranz für höhere Temperaturen zu berücksichtigen ist.
Klima Bengaluru im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 35 °C | 27 °C | 20 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April erreicht Bengaluru eine der höchsten Monatsbelastungen durch Wärme und starke Sonneneinstrahlung. Die maximale Lufttemperatur steigt auf 35 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 20 °C und das Monatsmittel beträgt 27 °C. Die Wassertemperatur ist mit 27 °C warm und die Sonnenscheindauer beträgt etwa 8 Std./Tag. Niederschlag tritt mit rund 3 Tage/Monat gelegentlich auf. Diese Kennzahlen weisen auf eine heiße, sonnige Periode hin, in der thermische Beanspruchung tagsüber deutlich zunimmt und die Atmosphäre vergleichsweise trocken bleibt. Klimatisch ist der Monat durch hohe Strahlungsenergie und warme Nächte geprägt, was die nächtliche Abkühlung verringert und die tägliche Erholung reduziert. Zusammenfassend stehen ausgeprägte Tageswärme, reichlich Sonne und nur sporadischer Niederschlag im Vordergrund.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme ist dominant und erzeugt eine anhaltende thermische Belastung, die in offenen Sonnensituationen deutlich spürbar ist. Schatten und klimatisierte Innenbereiche vermitteln rasch merkliche Erleichterung. Abendliche Abkühlung ist vorhanden, jedoch weniger ausgeprägt als in kühleren Perioden. Die Luft wirkt eher trocken, wodurch das Schwüleempfinden gering bleibt, jedoch ist die Sonnenexposition intensiv wahrnehmbar.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für kurze, gezielte Außenaktivitäten in den Morgen- und Abendstunden sowie für kulturelle Programme mit häufigen Pausen im Inneren. Ausgedehnte Wanderungen in der Mittagszeit sind weniger empfehlenswert. Städtische Besichtigungen können gut durchgeführt werden, sofern organisatorisch Schatten- und Erholungsphasen eingeplant werden. Aktivitäten, die hohe thermische Belastung erfordern, sind nur mit angemessenen Schutz- und Erholungsmaßnahmen praktikabel. Bade- und Wassersportangebote sind attraktiv, doch ist auf persönliche Hitzeverträglichkeit zu achten.
Klima Bengaluru im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 36 °C | 29 °C | 22 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai zeigt die höchste Spitzenbelastung vor Beginn des Monsuns mit sehr hohen Luft- und Wassertemperaturen. Die Tageshöchstwerte liegen bei 36 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 22 °C und das Monatsmittel beträgt 29 °C. Die Wassertemperatur ist mit 28 °C besonders warm. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 7 Std./Tag und Niederschlag tritt häufiger auf mit rund 6 Tage/Monat. Diese Parameter charakterisieren eine heiße Phase mit zunehmender Niederschlagsneigung als Vorzeichen für die kommende Monsunperiode. Klimatisch ist der Monat durch hohe thermische Belastung und eine steigende Wahrscheinlichkeit für episodische Schauer oder Gewitter gekennzeichnet, was die Tagesbedingungen variabel gestaltet. Insgesamt ist dies eine Übergangsphase von stabiler Hitze hin zu feuchteren, unbeständigeren Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt heiß und teils schwül, insbesondere bei intensiver Sonnenbestrahlung. Schattenbereiche und Wasserflächen bieten spürbare Erleichterung, Innenräume mit Klimatisierung werden als deutlich angenehmer empfunden. Abende bringen nur moderate Erfrischung, die Feuchte kann das Wärmeempfinden verstärken. Wetterumschwünge sind häufiger und können den Tagesablauf kurzfristig verändern.
Praktische Einordnung
Reisepläne sollten Flexibilität für kurzfristige Wetteränderungen vorsehen. Aktivitäten im Freien sind frühmorgens oder am späten Nachmittag sinnvoll, um der intensiven Hitze zu entgehen. Wasseraktivitäten und Küstenaufenthalte sind attraktiv aufgrund der warmen Wasserbedingungen, wobei Schwüle und gelegentliche Schauer zu berücksichtigen sind. Besonders wetterempfindliche Aktivitäten im Freien erfordern angepasste Zeitfenster und Pausen. Infrastruktur und touristische Angebote bleiben verfügbar, kurzfristige Niederschläge können jedoch lokale Anpassungen erforderlich machen.
Klima Bengaluru im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 28 °C | 23 °C | 27 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni kennzeichnet den Übergang in die feuchtere Jahreszeit mit weiterhin hoher Temperatur und deutlich gesteigerter Niederschlagsfrequenz. Die maximale Lufttemperatur beträgt 33,5 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 22,5 °C und das Monatsmittel erreicht 28 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 27 °C warm. Die Sonnenscheindauer fällt auf etwa 5 Std./Tag und Niederschlag tritt häufiger auf mit rund 10 Tage/Monat. Diese Werte spiegeln eine Phase mit anhaltender Wärme, aber zunehmender Bewölkung und regelmäßigen Niederschlägen wider. Klimatisch ist der Monat geprägt von reduzierter Sonnenscheindauer, erhöhter Luftfeuchte und häufigeren Regenereignissen, was die thermische Belastung tagsüber modifiziert und die Wetterlage variabler gestaltet. Insgesamt steht der Monat für den Beginn einer feuchteren, weniger vorhersehbaren Periode.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt schwüler und weniger klar als in den Vormonaten, da häufigere Bewölkung und Regenschauer das Tagesgefühl prägen. Direkte Sonne ist seltener, wodurch Wärmespitzen abgeschwächt werden, jedoch bleibt die Luftfeuchte deutlich spürbar. Abende bieten nur begrenzte Erholung von der Tageswärme, und Außenaktivitäten können durch wechselnde Schauer unterbrochen werden. Schatten und überdachte Bereiche gewinnen an Bedeutung.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum erfordert eine flexible Reiseplanung mit Berücksichtigung von Regenperioden und reduzierter Sonnenscheindauer. Outdoor-Aktivitäten sollten auf trockenere Tageszeiten verlegt oder als flexible Programme mit Alternativen geplant werden. Natur- und Kulturangebote sind weiterhin zugänglich, jedoch kann lokaler Niederschlag zu kurzfristigen Anpassungen führen. Für Reisende sind wetterfeste Kleidung und alternative Indoor-Optionen sinnvoll. Badeaufenthalte bleiben möglich, allerdings können Schauer und Bewölkung den Komfort beeinflussen.
Klima Bengaluru im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 26 °C | 21 °C | 26 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Bengaluru entspricht einem ausgeprägten Monsunmonat mit feuchter Witterung. Die maximale Tagestemperatur erreicht etwa 30 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei rund 21 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 26 °C. Die Sonnenscheindauer ist gedämpft mit circa 4,5 Std./Tag und die Häufigkeit von Niederschlägen ist hoch mit 13 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 26 °C und trägt zu einer erhöhten Luftfeuchte bei. Klimatisch wirkt sich die Kombination aus mäßig warmen Tagen und anhaltender Feuchte dahingehend aus, dass Bewölkung und Schauer das Tagesgangspektrum reduzieren und die Einstrahlung begrenzen. Aus hydrologischer Sicht prägt Juli die Feuchtebilanz des Jahres und bringt die höchsten Monatswerte der Niederschlagshäufigkeit innerhalb der verzeichneten Periode, was Vegetation und Bodenfeuchte nachhaltig beeinflusst.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und schwül. Tagsüber ist die Luft warm und oft mit Bewölkung verbunden, sodass direkte Sonneneinstrahlung seltener und intensiver Schatten willkommen sind. Abends bleibt die Luft warm und die Abkühlung fällt moderat aus, so dass nächtliche Frische kaum auftritt. Die hohe Luftfeuchte verstärkt das Wärmeempfinden, weshalb schattige Orte und Ventilation spürbar Erleichterung bringen. Kurze, kräftige Niederschläge prägen das Tagesgefühl und wechseln sich mit ruhigen Intervallen ab, wodurch das Umfeld insgesamt feuchter und üppiger wirkt als in den trockeneren Jahresabschnitten.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Reisende, die eine naturnahe Beobachtung der Monsunaktivität und die gepflegte Vegetation bevorzugen. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten jedoch flexibel geplant werden, da Regenschauer kurzfristig auftreten können. Stadtbesichtigungen lassen sich in den trockeneren Phasen des Tages umsetzen, wobei Innenräume und überdachte Einrichtungen bei stärkerer Niederschlagsneigung sinnvoll sind. Für naturorientierte Reisen sind die Bedingungen vorteilhaft, während ausgeprägte Regenperioden zeitliche Einschränkungen für längere Ausflüge in ländliche Gebiete mit sich bringen können. Komfortorientierte Reisende sollten auf Unterkunft mit Klimatisierung und guter Erreichbarkeit achten.
Klima Bengaluru im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 20 °C | 26 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August in Bengaluru zeigt eine Fortsetzung des Monsuncharakters mit leicht reduziertem Niederschlagsumfang gegenüber dem vorhergehenden Monat. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 29 °C, die minimale Nachttemperatur bei 20 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 25 °C. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf etwa 5 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit weiterhin bei rund 12 Tage/Monat liegt. Die mittlere Wassertemperatur von 26 °C unterstützt anhaltend feuchte Verhältnisse. Analytisch betrachtet markiert der Monat einen Übergang von den stärksten Monsunphasen zu mehr aufgelockerten Bewölkungssituationen. Die Kombination aus noch relativ häufigen Niederschlägen und zunehmender Sonnenscheindauer führt zu einer sichtbaren Erholung der Einstrahlung, ohne dass die Luftfeuchte vollständig abklingt.
Subjektive Wahrnehmung
Tagesverläufe sind geprägt von einer Mischung aus Regen- und Aufheiterungsphasen. Sonnenfenster wechseln mit grauen Abschnitten, in denen die Luft feucht bleibt. Am Tag fühlt sich die Umgebung warm und etwas drückend an, während in geschützten oder schattigen Bereichen ein spürbar angenehmeres Mikroklima herrscht. Abends kehrt eine gleichmäßige Wärme zurück, die kaum durch kühle Nächte gemildert wird. Insgesamt entsteht der Eindruck eines allmählich leichteren Klimas im Vergleich zur Hochphase des Monsuns, jedoch ohne die Leichtigkeit trockener Jahreszeiten.
Praktische Einordnung
August ist für Reisende geeignet, die flexibel planen und keine strikten Außenprogramme haben. Kultur- und Stadterkundungen lassen sich gut mit Pausen in überdachten Lokalitäten verbinden. Naturbeobachtungen profitieren von lebendiger Vegetation und geringfügig mehr Sonnenfenstern, wobei Wanderungen je nach Regionalbedingungen Feuchtpassagen mit sich bringen können. Für Geschäftsreisende sind kurze Wege und wetterfeste Mobilitätsoptionen zu bevorzugen. Planung sollte Reservezeiten für wetterbedingte Verzögerungen vorsehen, zugleich bieten viele Angebote geringere Besucherzahlen als in der trockenen Hochsaison.
Klima Bengaluru im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 25 °C | 20 °C | 26 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September stellt einen Übergangsmonat dar, in dem Monsuneinflüsse weiterhin präsent sind, jedoch abklingen. Die maximale Tagestemperatur erreicht 29,5 °C, die minimale Nachttemperatur liegt bei 20 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 25 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf ungefähr 5,5 Std./Tag und die Regenhäufigkeit reduziert sich auf etwa 10 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur bei 26 °C bleibt relativ stabil. Aus klimatischer Sicht markiert der Monat den Beginn einer Abnahme der Niederschlagsperiode mit gleichzeitiger Zunahme an klareren Phasen und stärkerer Tageshelligkeit. Die Tagesgangamplitude bleibt moderat, die Luftfeuchte nimmt graduell ab, wodurch die atmosphärische Transparenz zunimmt und die Erwärmung durch Sonneneinstrahlung wieder deutlicher spürbar wird.
Subjektive Wahrnehmung
Der Alltag wirkt ausgewogener zwischen feuchten und trockeneren Abschnitten. Tagsüber sind Sonnenphasen häufiger, sodass Wärme und Helligkeit stärker wahrgenommen werden. Schattenplätze bieten weiterhin spürbare Erleichterung. Abende sind merklich angenehmer als in der Monsunmitte; die Luft kühlt moderat ab, was einen entspannteren Aufenthalt im Freien ermöglicht. Insgesamt erzeugt der Monat den Eindruck eines klimatischen Übergangs mit weniger drückender Schwüle und einer klarer werdenden Atmosphäre.
Praktische Einordnung
September eignet sich für Reisende, die sowohl Stadterkundungen als auch Naturausflüge kombinieren möchten. Die abnehmende Regenhäufigkeit erlaubt flexiblere Tagesprogramme und längere Aktivitäten im Freien, wobei kurzfristige Schauer noch möglich sind. Landschaften präsentieren sich frisch und grün, was Fotografie und Naturbeobachtung fördert. Für Outdoor-Aktivitäten ist eine angepasste Planung mit alternativen Innenprogrammen empfehlenswert. Geschäftsreisen profitieren von stabileren Bedingungen und besserer Erreichbarkeit, während Urlauber von niedrigeren Besucherzahlen im Vergleich zur Hauptsaison profitieren.
Klima Bengaluru im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 24 °C | 18 °C | 25 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober leitet die trockene Phase ein und zeigt deutlich weniger Niederschlag bei anhaltend warmen Temperaturen. Die maximale Tagestemperatur beträgt 29 °C, die minimale Nachttemperatur fällt auf etwa 18 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 24 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 6,5 Std./Tag und die Regentage nehmen deutlich ab auf circa 4 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur von 25 °C weist ebenfalls eine leichte Abkühlung auf. Klimatisch charakterisiert der Monat den Übergang in eine trockenere und sonnigere Jahreszeit mit größerer Strahlungsbilanz am Tage, stärkeren Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht und geringerer atmosphärischer Feuchte. Dies führt zu klareren Sichtverhältnissen und stabileren Wetterlagen.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tag wirkt sonnig und angenehm warm, mit klarerer Luft und deutlich mehr Strahlung als in den vorhergehenden Monaten. Schatten wird als kühlend empfunden, während in der Sonne ein deutlich wärmeres Gefühl entsteht. Abends wird die Kühle spürbarer, sodass Aufenthalte im Freien angenehmer und erholsamer sind. Die geringere Luftfeuchte vermindert das drückende Empfinden und erlaubt freiere Aktivitäten im Freien ohne häufige Unterbrechungen durch Regen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Stabilität und Wohltemperatur.
Praktische Einordnung
Oktober ist für eine breite Palette von Reisearten geeignet, darunter Städtereisen, Kultur- und Landschaftsaktivitäten. Geringere Niederschlagsmengen und vermehrte Sonnenscheinstunden ermöglichen ausgedehnte Außenprogramme und bessere Bedingungen für Fotografie sowie Ausflüge in grüne Regionen. Für Aktivurlaube wie Wanderungen oder Radtouren sind die Bedingungen vorteilhaft, da die Wege zumeist trockener sind. Geschäftsreisen profitieren von guter Erreichbarkeit und zuverlässigerem Tageswetter. Dennoch sollten für unerwartete Schauer leichte Alternativpläne berücksichtigt werden.
Klima Bengaluru im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 22 °C | 16 °C | 24 °C | 7 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt sich die trockene und sonnige Jahreszeit fort mit weiterem Rückgang der Niederschlagsereignisse. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 28 °C, die minimale Nachttemperatur bei 16 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 22 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 7 Std./Tag und die Regenhäufigkeit ist gering mit 2 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 24 °C und reflektiert die allgemeine Abkühlung. Klimatisch steht der Monat für klare, trockene Bedingungen mit größerer thermischer Spannweite zwischen Tag und Nacht gegenüber der Monsunzeit. Die reduzierte Wolkendecke erhöht die solare Einstrahlung und führt zu stabileren meteorologischen Verhältnissen mit geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tage erleben eine angenehme Wärme gepaart mit klarer Himmelslage, wodurch Tagesaktivitäten im Freien komfortabler erscheinen. Schatten bietet deutliche Erleichterung gegenüber sonnigen Flächen. Abende sind merklich kühler und fördern eine entspannte Atmosphäre im Freien. Die Luft fühlt sich trockener an und die vorherige Schwüle ist weitgehend verschwunden. Insgesamt vermittelt der Monat ein Gefühl von Trockenheit, Klarheit und angenehmer Tag-Nacht-Variation.
Praktische Einordnung
November ist günstig für zahlreiche Reiseformen von Kulturreisen bis zu Outdoor-Aktivitäten, da Wetterlagen überwiegend stabil und trocken sind. Längere Tagesprogramme und Exkursionen in umliegende Naturräume sind unproblematisch; auch Fototouren und urbane Erkundungen profitieren von klarer Luft. Für Veranstaltungen im Freien bieten sich gute Voraussetzungen. Reisende sollten dennoch lokale Veranstaltungen und Haupteinzugszeiten berücksichtigen, da angenehmes Wetter zu erhöhter Nachfrage führen kann.
Klima Bengaluru im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 21 °C | 15 °C | 23 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember ist klimatisch gekennzeichnet durch milde bis warme Tage und vergleichsweise kühle Nächte. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 27,5 °C, die minimale Nachttemperatur bei 15 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 21 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 7,5 Std./Tag hoch, während die Regentage minimal sind mit 1 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur von 22,5 °C signalisiert eine fortschreitende Abkühlung gegenüber dem Jahresverlauf. Insgesamt stellt der Monat das Ende der Niederschlagsperiode dar und bietet klare, trockene Bedingungen mit guter Strahlungsbilanz am Tag und deutlicherer nächtlicher Abkühlung, was zu deutlichen Tagesunterschieden führt.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tagestemperatur wirkt angenehm und sonnig, wobei direkte Sonneneinstrahlung Wärme vermittelt, die sich in schattigen Bereichen deutlich mildert. Abende sind kühl und fördern ein empfundenes Frischegefühl, das besonders in offenen Bereichen spürbar ist. Die Luft wirkt trocken und klar, wodurch Aktivitäten im Freien insgesamt komfortabler sind. Das Klima vermittelt Ruhe und Stabilität im Alltag, mit guter Eignung für ausgedehnte Erkundungen am Tag und angenehmer Abkühlung in der Nacht.
Praktische Einordnung
Dezember ist gut geeignet für Reisearten, die von stabilen, sonnigen Tagen profitieren, etwa Städte- und Kulturreisen sowie kürzere Ausflüge in die Umgebung. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert Planung und Durchführung ganztägiger Programme. Abendaktivitäten sind durch die kühlere Nachtluft angenehm zu gestalten, weshalb leichte wärmende Schichten sinnvoll sind. Für Natur- und Fotoreisen bieten sich klare Sichtverhältnisse und gut begehbare Wege. Die Beliebtheit dieser Periode kann jedoch die Nachfrage nach Unterkünften und Dienstleistungen erhöhen, daher ist frühzeitige Planung empfehlenswert.