Intro Bild zum Zielort:  Buri Ram
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.434 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    April

    April weist das höchste Monatsmittel der Lufttemperatur mit 30 °C auf und die höchsten Tagesmaxima erreichen bis zu 36 °C.

    Kältester Monat

    Dezember

    Dezember zeigt das niedrigste Monatsmittel mit 24,8 °C, nachts treten Tiefstwerte bis zu 18,5 °C auf.

    Sonnigster Monat

    März

    März hat die größte mittlere Sonnenscheindauer mit 9 Std./Tag und markiert die Phase maximaler Einstrahlung.

    Trockenster Monat

    Februar

    Februar ist der trockenste Monat mit im Mittel 1 Tage/Monat mit Niederschlag und hoher Sonnenscheindauer.

    Regenreichster Monat

    September

    September weist die größte Anzahl an Regentagen auf mit 18 Tage/Monat und bildet den Höhepunkt der Monsunperiode.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von November bis Februar. Die Temperaturen liegen meist bei 18,5-31,5°C, es gibt viel Sonne mit 7,5-9,0 Stunden und nur 1-5 Regent...

    Überblick

    Buri Ram weist ein tropisch geprägtes Klima mit klar unterscheidbaren jahreszeitlichen Abläufen auf. Die klimatische Struktur wird durch eine ausgeprägte Regenperiode, eine heiße Vorlaufphase und eine relative Trockenzeit geprägt. Lokale Winde und Monsunverläufe bestimmen die saisonale Verteilung von Niederschlag und Sonnenschein. Die Übergänge zwischen den Phasen sind in kurzer Zeit spürbar und beeinflussen vegetative Zyklen, Wasserverfügbarkeit und Tagesverlauf der Temperaturen. In der Region sind sowohl landwirtschaftliche Planungen als auch Reisezeitwahl von der Vorhersagbarkeit der Regenzeit und der Länge intensiver Sonnenscheindauer betroffen. Ökologische und städtische Infrastruktur reagieren auf die saisonale Schwankung von Niederschlagsfrequenz und Sonnenschein, während Gewässer und Feuchtgebiete eine saisonal variierende Wärmebilanz aufweisen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Buri Ram kombiniert hohe Jahresmittel mit einer klaren monsunalen Schichtung. Die höchsten mittleren Tageswerte treten in der heißen Vorlaufphase auf, während die tiefsten Monatsmittel in der kurzen kühleren Trockenzeit liegen. Die Sonnenscheindauer schwankt zwischen deutlich ausgeprägten Maxima und Minima, wobei der höchste Wert bei 9 Std./Tag im Monat März auftritt und das Minimum bei 4 Std./Tag im Monat September liegt. Die Niederschlagsverteilung zeigt eine konzentrierte Regenperiode mit deutlich erhöhten Tagen mit Niederschlag im Spätsommer und Frühherbst, die Spitzenwerte erreichen bis zu 18 Tage/Monat im Monat September. Die Wassertemperatur verhält sich saisonal moderat bis warm mit Spitzen um 29 °C in der Hauptregen- und Sommerperiode. Insgesamt charakterisiert ein saisonaler Wärmeanstieg vor Beginn der Regenzeit und eine rasche Zunahme der Niederschläge die Klimatypologie der Region.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturdynamik in Buri Ram ist durch eine ausgeprägte Aufheizphase vor dem Monsun und eine anschließend moderat temperierte Regenzeit gekennzeichnet. Die höchsten Tageswerte werden in der Aufheizphase erreicht, mit Maximalwerten bis zu 36 °C in der heißen Phase. Die tiefsten nächtlichen Werte treten in der kurzen kühlen Phase auf, wobei minimale Tiefstwerte bis zu 18 °C beobachtet werden. Die Monatsmittel schwanken zwischen 24,8 °C in der kühlen Trockenzeit und 30 °C in der heißesten Monatsphase, was auf eine insgesamt geringe saisonale Amplitude hinweist. Diese Struktur begünstigt frühzeitige Verdunstung vor der Regenperiode und führt während der niederschlagsreicheren Monate zu einer spürbaren Abkühlung der Tagesmittel trotz hoher Luftfeuchte und weiterhin hoher nächtlicher Temperaturen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Buri Ram.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen klaren jährlichen Zyklus mit den längsten Sonnenscheinstunden vor dem Monsun und den geringsten Werten während der regenintensivsten Monate. Das Maximum der mittleren täglichen Sonnenscheindauer liegt bei 9 Std./Tag im Monat März, während das Minimum bei 4 Std./Tag im Monat September erreicht wird. Diese Variabilität beeinflusst Energiehaushalt und Bodenfeuchte deutlich: Vor der Regenzeit überwiegen sonnige Tage mit hoher Einstrahlung, in der Hauptregenzeit dominieren Wolken und diffuse Strahlung. Die saisonale Verlagerung der Sonnenscheindauer korreliert mit dem Beginn und der Intensität der Niederschläge und ist für Photovoltaikplanung und agrarische Belange von Bedeutung.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Buri Ram.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit der Regentage folgt einer ausgeprägten Monsunstruktur mit einem scharf ansteigenden Trend in Richtung Spätsommer. Die trockensten Bedingungen treten in der Vor- und frühen Trockenzeit auf, wobei der niedrigste Mittelwert bei 1 Tage/Monat im Monat Februar liegt. Der Höhepunkt der Niederschlagsfrequenz tritt im Monat September mit 18 Tage/Monat auf. Dazwischen liegt ein deutlicher Übergang, in dem die Zahl der Regentage innerhalb weniger Monate stark zunimmt und die Wahrscheinlichkeit für anhaltende Niederschläge und Gewitter steigt. Diese Verteilung ist für wasserwirtschaftliche Planung und Erosionsmanagement entscheidend, da die Konzentration der Regenereignisse die Abflussbildung und Bodenstabilität beeinflusst.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Buri Ram.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur zeigt warme Verhältnisse über das gesamte Jahr mit einem ausgeprägten Maximum in der Sommer- und Regenzeit. Die niedrigsten mittleren Wassertemperaturen betragen 26 °C zu Jahresbeginn, während die höchsten Werte 29 °C erreichen und sich von Mai bis September niederschlagsbegleitend halten. Diese anhaltend warmen Wassertemperaturen beeinflussen Verdunstungsraten, thermische Schichtung und ökologische Stoffkreisläufe in Oberflächengewässern. Für Freizeit- und Nutzungsplanung sind während der warmen Periode konstante, hohe Werte zu berücksichtigen, die Auswirkungen auf Badeabschätzungen und aquatische Ökosysteme haben können.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Buri Ram.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle Trockenzeit

    Die kühle Trockenzeit umfasst den späten Herbst bis den späten Winter und ist durch vergleichsweise geringere Niederschlagsfrequenz und erhöhte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase stabilisieren sich Nächte auf niedrigeren Temperaturen, weshalb ein relativer Wärmeabfall gegenüber den vorangehenden Monaten beobachtet wird. Die reduzierte Wolkenbedeckung führt zu einer erhöhten Strahlungsbilanz am Tag, die jedoch von kühleren nächtlichen Verhältnissen kompensiert wird. Gewässer zeigen am Jahresbeginn die niedrigsten mittleren Temperaturen. Für landwirtschaftliche Maßnahmen bietet diese Periode günstige Bedingungen für Ernte- und Aussaatfenster, da die Anzahl der Regentage deutlich unter dem Jahresmittel liegt und Trockenwetterphasen planbar sind.

    • Monatsmittel der Lufttemperatur liegen zwischen 24,8 °C und 26,5 °C.
    • Sonnenscheindauer erreicht bis zu 8,8 Std./Tag im relevanten Zeitraum.
    • Niederschlagsfrequenz liegt bei 1 Tage/Monat bis 5 Tage/Monat.
    • Wassertemperaturen bewegen sich um 26 °C bis 27 °C.

    Aufheizphase vor dem Monsun

    Die Aufheizphase vor dem Monsun ist durch raschen Temperaturanstieg und hohe Sonnenscheindauer geprägt. In dieser Periode werden die höchsten Einstrahlungswerte erreicht, wodurch die bodennahe Erwärmung und die Konvektion zunehmen. Die Folge ist eine Zunahme von Hitzeperioden am Tag und eine höhere Wahrscheinlichkeit kurzzeitiger, aber intensiver Gewitter am Übergang zum Monsun. Dadurch verschieben sich Verdunstungs- und Feuchteflüsse, was die Atmosphäre für den anschließenden Beginn der Hauptregenzeit vorbereitet. Für Infrastruktur und öffentliche Planung ist diese Phase durch erhöhte thermische Belastung und die beginnende Instabilität der Luftmasse relevant.

    • Sonnenscheindauer erreicht 9 Std./Tag im Monat März.
    • Monatsmittel der Lufttemperatur steigt bis auf 30 °C im Monat April.
    • Maximale Tageswerte können bis zu 36 °C betragen.
    • Niederschlagsfrequenz nimmt von 3 Tage/Monat auf 7 Tage/Monat zu.

    Nasse Monsunperiode

    Die nasse Monsunperiode stellt den klimatischen Hauptabschnitt mit der höchsten Niederschlagsfrequenz dar. In diesem Zeitraum treten häufigere und teils anhaltende Regenereignisse auf, die zu einer signifikanten Zunahme der mittleren Regentage führen. Trotz hoher Luftfeuchte bleiben die Lufttemperaturen auf hohem Niveau, wobei Tagesmittel im Bereich warmer Werte liegen. Die Sonnenscheindauer nimmt deutlich ab, gleichzeitig steigen die Wassertemperaturen und erreichen nachhaltige Maxima. Diese Phase prägt hydrologische Jahreszyklen, beeinflusst Ertragsaussichten in der Landwirtschaft und erfordert angepasste Strategien für Entwässerung und Erosionsschutz.

    • Niederschlagsfrequenz erreicht Spitzenwerte bis zu 18 Tage/Monat im Monat September.
    • Monatsmittel der Lufttemperatur liegt um 29 °C bis 28,2 °C in dieser Periode.
    • Sonnenscheindauer fällt auf Werte wie 6,2 Std./Tag bis 4 Std./Tag.
    • Wassertemperaturen erreichen und halten 29 °C von Mai bis September.

    Übergang zur trockeneren Jahreszeit

    Der Herbstliche Übergang ist durch abklingende Regenmuster und graduelle Zunahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Niederschlagsereignisse nehmen in ihrer Häufigkeit ab, obwohl weiterhin vergleichsweise viele Regentage möglich sind. Die Lufttemperaturen beginnen sich moderat zu stabilisieren und die Nächte bleiben vergleichsweise warm. Diese Übergangszeit ist entscheidend für die Drainage von Böden und die Wiederherstellung von Feldbedingungen nach der Hauptregenzeit. Planungstechnisch ist diese Phase relevant, um Maßnahmen zur Bodenstabilisierung abzuschließen und die Vorbereitung auf die kommende Trockenzeit zu ermöglichen.

    • Niederschlagsfrequenz beträgt im Monat Oktober etwa 12 Tage/Monat.
    • Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,5 Std./Tag.
    • Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt rund 27,5 °C.
    • Wassertemperatur beträgt im Oktober etwa 28,5 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Buri Ram im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C26 °C18 °C26 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt eine ausgeprägte Trockenzeitcharakteristik mit deutlichem Tagesgang der Temperaturen. Die maximale Lufttemperatur erreicht 33 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 18 °C und das Monatsmittel beträgt 25,5 °C. Die Wassertemperatur ist mit 26 °C vergleichsweise warm, wodurch lokale Gewässer thermisch ausgeglichen wirken. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag kombiniert mit nur 2 Tage/Monat mit Niederschlag kennzeichnet den Monat als besonders sonnig und trocken. Diese Konstellation führt zu hoher potenzieller Strahlungsbilanz am Tag und relativ kühlen Nächten, was die thermische Belastung zeitlich begrenzt. Aus klimatologischer Sicht entspricht dies einem klaren, stabilen Wettermuster mit geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit, moderater Luftfeuchte und guter Sicht. Für saisonale Einordnung steht Januar am Anfang der trockenen, sonnigen Periode mit markanter Differenz zwischen Tageshitze und nächtlicher Abkühlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeitlich dominiert intensive Sonneneinstrahlung und spürbare Wärme, die in offenen Bereichen deutlich wahrnehmbar ist. Im Schatten und am Abend entsteht ein deutlich angenehmeres Empfinden, die Luft wirkt then weniger drückend. Morgende sind frisch und vergleichsweise klar, wodurch Aktivitäten im Freien früh am Tag als komfortabler empfunden werden. Nachmittags steigert die direkte Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden, sodass Schatten und Kühlung entscheidend sind. Nächte verlaufen verhältnismäßig kühl, was Erholung und Schlaf begünstigt. Insgesamt wirkt das Klima ausgewogen zwischen kräftiger Tageswärme und erholsamer Abkühlung am Abend.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für kulturelle Stadtbesichtigungen, Archäologiebesuche und landwirtschaftliche Exkursionen, da Wetterlagen stabil und Niederschlag selten sind. Outdoor-Aktivitäten sind tagsüber möglich, wobei Planung mit Schattenaufenthalten empfohlen ist. Für Badeaufenthalte sind die Wassertemperaturen angenehm, Strandtage sind gut kombinierbar mit Landerkundungen. Einschränkungen ergeben sich hauptsächlich durch intensive Sonneneinstrahlung am Nachmittag; entsprechende Schutzmaßnahmen sind sinnvoll. Infrastruktur und Transporte sind wenig witterungsanfällig, dadurch sind ausgedehnte Tagestrips und Shuttlefahrten zuverlässig durchführbar.

    Klima Buri Ram im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C27 °C19 °C27 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar setzt die trockene, sonnige Phase fort und zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat. Die maximale Lufttemperatur steigt auf 34 °C, die minimale Lufttemperatur beträgt 19 °C und das Monatsmittel liegt bei 26,5 °C. Die gemessene Wassertemperatur erreicht 26,5 °C, was Badesituationen begünstigt. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 8,8 Std./Tag bleibt die Einstrahlung hoch, während die durchschnittlichen Regentage bei 1 Tage/Monat sehr niedrig sind. Die Kombination aus höheren Tageswerten und geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten kennzeichnet Februar als warm und ausgesprochen trocken. Klimatisch ist dies ein stabiler, klarer Monat mit geringer atmosphärischer Instabilität. Die nächtliche Abkühlung ist moderat, sodass Temperaturunterschiede spürbar, aber weniger ausgeprägt als im Kerntrockenzeitbeginn sind.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt durchgehend warm und sehr sonnig, wobei die Hitze am Nachmittag deutlich wahrnehmbar ist. Schattenbereiche bieten spürbare Erleichterung, während frühe Morgenstunden und Abende angenehme, kühle Bedingungen bieten. Die Luft erscheint trocken und wenig drückend, wodurch körperliche Anstrengung tagsüber leichter toleriert werden kann. In offenen, unbeschatteten Bereichen ist direkte Sonneneinstrahlung präsent und längere Aufenthalte sollten im Schatten oder mit regelmäßigen Pausen geplant werden. Insgesamt vermittelt der Monat ein stabiles, gut vorhersehbares Klima mit ausgeprägter Tageswärme und erholsamen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Februar ist günstig für Aktivurlaub, Kulturreisen und Outdoor-Programme, da Regen kaum einschränkt und Wege trocken sind. Ausflüge zu historischen Stätten und Naturwanderungen können planbar und zuverlässig durchgeführt werden. Bade- und Wasseraktivitäten profitieren von warmem Wasser und hoher Sonnenscheindauer. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch die starke Sonneneinstrahlung und die damit verbundene thermische Belastung am Nachmittag; entsprechende Pausen und Schatten bieten Abhilfe. Transport und Infrastruktur zeigen in dieser Periode hohe Verlässlichkeit, weshalb mehrtägige Routings und regionale Transfers unproblematisch sind.

    Klima Buri Ram im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    35 °C28 °C21 °C28 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang zu noch höheren Temperaturen und bleibt weiterhin überwiegend trocken. Die maximale Lufttemperatur erreicht 35 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 21 °C und das Monatsmittel beträgt 28 °C. Die Wassertemperatur klettert auf 27,5 °C, was die thermische Präsenz von Gewässern weiter erhöht. Die Sonnenscheindauer ist mit 9 Std./Tag besonders hoch, während die durchschnittlichen Regentage bei 3 Tage/Monat noch sehr gering bleiben. Diese Werte deuten auf eine Phase mit starker solaren Einstrahlung, erhöhter thermischer Belastung am Tag und moderat warmen Nächten hin. Klimatologisch steht März für eine steile Erwärmungsphase vor dem Beginn intensiverer Niederschlagsaktivität. Dadurch steigt die Bedeutung von lokalen Mikroklimaeffekten wie Belüftung und Beschattung zur Milderung der Tageshitze.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt heiß und sehr sonnig, wodurch freie Flächen und städtische Bereiche starke Temperaturbelastung ausstrahlen. Im Schatten kühlt es spürbar ab und bietet Erleichterung, während Abende und Nächte deutlich erholsamer sind. Körperliche Aktivitäten im Freien sind am Morgen oder später am Abend angenehmer. Die Luft fühlt sich trockener an als in regnerischen Perioden, was das Wärmeempfinden am Körper verändern kann. Insgesamt entsteht ein Eindruck intensiver Sonneneinstrahlung bei deutlich wärmeren Tagen und vergleichsweise moderaten Nächten.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für Kurztrips, Naturbeobachtungen und kulturgeschichtliche Erkundungen mit Fokus auf Morgen- und Abendaktivitäten, um Hitzeperioden zu vermeiden. Wassersport und Schwimmen profitieren von warmen Wassertemperaturen, gleichwohl sollten Aktivitäten am offenem Land mit ausreichendem Sonnenschutz kombiniert werden. Einschränkungen ergeben sich durch die starke Tageswärme und die verstärkte Sonneneinstrahlung, wodurch längere, ungeschützte Aufenthalte unangenehm werden können. Reiseplanung sollte Zeiten mit geringerer thermischer Belastung priorisieren und flexible Tagesprogramme ermöglichen.

    Klima Buri Ram im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    36 °C30 °C24 °C29 °C8 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April weist die höchsten Lufttemperaturen im vorliegenden Datensatz auf und zeigt den Übergang in die feuchtere Jahreszeit. Die maximale Lufttemperatur erreicht 36 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 24 °C und das Monatsmittel beträgt 30 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28,5 °C, was ein hohes thermisches Niveau in Gewässern bedeutet. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 8,2 Std./Tag bleibt die Einstrahlung hoch, während die durchschnittlichen Regentage auf 7 Tage/Monat ansteigen, was erste Anzeichen zunehmender Niederschlagsneigung signalisiert. Klimatisch ist April durch sehr hohe Tageswerte, wärmere Nächte und eine steigende Häufigkeit von Regenereignissen gekennzeichnet. Die Kombination aus extremer Strahlungsbelastung und beginnender Instabilität führt zu einem Mix aus heißen, sonnigen Phasen und sporadischen Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt durchgängig heiß und zunehmend schwül, sodass körperliche Anstrengung als belastender empfunden wird als in den trockenen Monaten. Tagesabschnitte mit intensiver Sonneneinstrahlung sind besonders warm, während Schatten und Innenräume merklich Erleichterung bringen. Abende sind deutlich wärmer als zuvor, wodurch erholsame Nächte weniger ausgeprägt erscheinen. Regenereignisse treten unregelmäßig auf und verändern kurzfristig das Feuchteempfinden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von verstärkter thermischer Beanspruchung kombiniert mit einer Zunahme an Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für Strand- und Wasseraktivitäten aufgrund warmer Gewässer, dennoch sollten Tagespläne hitzebedingt angepasst werden. Kulturreisen und Innenbesichtigungen sind sinnvoll, wenn diese in den heißesten Stunden des Tages stattfinden. Für Outdoor-Abenteuer sind frühe Starts und flexible Zeitpläne empfehlenswert, um nachmittägliche Instabilitäten zu umgehen. Einschränkungen ergeben sich durch die stärkere Hitzebelastung und die zunehmende Wahrscheinlichkeit kurzer Regenphasen, die einzelne Aktivitäten vorübergehend beeinträchtigen können.

    Klima Buri Ram im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    35 °C30 °C25 °C29 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai kennzeichnet den Übergang in die feuchtere Periode mit deutlich erhöhten Niederschlagsfrequenzen und weiterhin hohen Temperaturen. Die maximale Lufttemperatur beträgt 34,5 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 25 °C und das Monatsmittel liegt bei 29,8 °C. Die Wassertemperatur ist mit 29 °C warm, während die durchschnittliche Sonnenscheindauer auf 6,2 Std./Tag zurückgeht. Die durchschnittlichen Regentage steigen markant auf 15 Tage/Monat und zeigen eine signifikante Zunahme der Feuchteeinträge. Diese Kombination führt zu hoher nächtlicher Wärme, reduzierter Sonnenscheindauer und deutlich größerer Niederschlagsneigung, wodurch atmosphärische Instabilität und hohe Luftfeuchte dominieren. Klimatisch markiert Mai den Beginn der regenreicheren Saison mit häufiger auftretenden, teils intensiven Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt feuchter und drückender als in den vorangegangenen Monaten. Tageszeiten fühlen sich schwüler an, und die Erholung in den Abendstunden ist eingeschränkt durch anhaltende Wärme und Feuchte. Sonnenstunden sind weniger konstant, und regnerische Phasen verändern kurzfristig das Temperatur- und Feuchteempfinden. Aktivitäten im Freien wirken anstrengender, insbesondere bei längeren Aufenthalten in geschlossenen oder wenig belüfteten Bereichen. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausgeprägtes Gefühl von Feuchtigkeit gepaart mit hoher Wärmebelastung.

    Praktische Einordnung

    Mai ist geeignet für Reisende, die mit häufigeren Niederschlägen rechnen und entsprechende Flexibilität mitbringen. Aktivitäten, die überdacht oder innen orientiert sind, lassen sich besser planen, da Regenphasen die Außeneinsätze unterbrechen können. Für Natur- und Landschaftsbeobachtungen bieten feuchtere Bedingungen üppigere Vegetation, dennoch sind Geländebedingungen und Zugänglichkeit zeitweise eingeschränkt. Einschränkungen ergeben sich durch häufigere Regenfälle und höhere Luftfeuchte, daher sind wetterresistente Ausrüstungen und flexible Tagespläne empfehlenswert.

    Klima Buri Ram im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C29 °C25 °C29 °C6 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni bleibt in der regenreicheren Phase mit weiterhin hohen Temperaturen und erhöhter Niederschlagsaktivität. Die maximale Lufttemperatur erreicht 33,5 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 24,5 °C und das Monatsmittel beträgt 29 °C. Die Wassertemperatur beträgt 29 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage liegen bei 16 Tage/Monat. Diese Kennzahlen weisen auf eine Phase mit ausgeprägter Feuchte, häufigeren Regenereignissen und anhaltend warmen Nächten hin. Klimatisch ist Juni durch regelmäßige Niederschläge, reduzierte Sonnenscheindauer und eine hohe atmosphärische Feuchte charakterisiert. Die Bedingungen fördern eine persistent feuchte Umgebung mit wiederkehrenden, teils ergiebigen Niederschlägen und geringerer Periodenlänge für sonnige Abschnitte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt durchgängig feucht und warm, wodurch ein permanentes Gefühl von Schwüle entsteht. Sonnige Abschnitte wechseln häufiger mit regnerischen Phasen, wodurch Außenaufenthalte weniger planbar sind. Innenbereiche und schattige Plätze bieten die deutlichste Erholung vom feuchten Wärmeempfinden. Abende bleiben warm und weniger erholsam als in trockeneren Perioden. Insgesamt prägt eine beständige Feuchte das tägliche Empfinden, gekoppelt mit gelegentlichen, intensiven Niederschlägen.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für Reisende mit wetterflexiblen Plänen und Interesse an üppiger Vegetation und ruhigerer Touristensituation. Aktivitäten sollten wetterunabhängig gestaltet oder leicht verschiebbar sein, da kurzfristige Regenereignisse auftreten können. Wassersport bleibt möglich, jedoch mit der Notwendigkeit, auf wechselhafte Bedingungen zu reagieren. Einschränkungen betreffen vor allem Outdoor-Touren auf unbefestigten Wegen und längere Transfers bei anhaltendem Regen; geeignete Ausrüstung und flexible Zeitplanung werden empfohlen.

    Klima Buri Ram im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C29 °C6 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli weist eine maximale Tagestemperatur von 33 °C und eine minimale Nachttemperatur von 24 °C auf. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,5 °C, die gemessene Wassertemperatur liegt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,5 Std./Tag moderat reduziert, begleitet von durchschnittlich 17 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Parameter kennzeichnen eine ausgeprägte Monsunphase mit hoher Luftfeuchte und häufigen, teils ergiebigen Schauern, die die direkte Einstrahlung vermindern. Thermisch bleibt die Tageswärme beständig, während die nächtliche Abkühlung eingeschränkt ist, was zu reduzierten Temperaturamplituden führt. Die Kombination aus warmer Wassertemperatur und häufigen Niederschlägen verstärkt die atmosphärische Feuchte und begünstigt wolkenreiche Nachmittage. Für die Jahreszeit ist damit eine klare Verschiebung hin zu feuchten, warmen Bedingungen gegeben, die sowohl die Strahlungsbilanz als auch die Aktivitätsfenster im Freien beeinflusst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima schwül und beständig warm. Tagsüber ist die Wärme präsent, direkte Sonneneinstrahlung tritt zusammen mit dichter Bewölkung auf, sodass Schatten spürbar Erleichterung bringt. Abends bleibt die Luft warm und fühlt sich feucht an, deutlich weniger kühlend als in trockenen Perioden. Körperliche Aktivitäten werden durch die anhaltende Feuchte als kräfteraubender empfunden, Ruhephasen im Innenraum oder im Schatten sind angenehmer. Aufenthalte am Wasser vermitteln zwar eine gewisse Abkühlung, die Luft bleibt jedoch warm und schwer, sodass die gefühlte Erleichterung moderat ausfällt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisen mit Schwerpunkt auf kürzeren, wetterangepassten Aktivitäten und kulturellen Besichtigungen, sofern flexible Tagespläne möglich sind. Längere Freiluftaktivitäten sollten so geplant werden, dass sie Regenereignissen und der höchsten Hitze entgehen. Aktivitäten am Wasser profitieren von der warmen Wassertemperatur, während Wanderungen oder ländliche Exkursionen durch häufige Niederschlagsereignisse eingeschränkt sein können. Für Reisende ist wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert, und transportbezogene Pufferzeiten sollten berücksichtigt werden. Infrastruktur für Touren ist grundsätzlich nutzbar, allerdings sind wetterbedingte Änderungen im Tagesverlauf einzuplanen.

    Klima Buri Ram im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C29 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Monat August zeigt eine maximale Tagestemperatur von 33 °C und eine minimale Nachttemperatur von 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,5 °C, die Wassertemperatur wird mit 29 °C angegeben. Die Sonnenscheindauer bewegt sich bei 5,0 Std./Tag, begleitet von durchschnittlich 16 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine weiterhin dominante Regenperiode hin, in der die Sonnenscheindauer leicht abnimmt und die Niederschlagsfrequenz hoch bleibt. Die thermische Belastung bleibt hoch, während die reduzierte Strahlung durch Bewölkung die Tagesmaxima weniger stark ins Extreme treiben lässt. Die warme Wassertemperatur stabilisiert lokale Temperaturverhältnisse und trägt zur Feuchteakkumulation bei. Insgesamt entspricht August einer Phase mit hoher Feuchte, eingeschränkter, aber vorhandener Sonnenscheindauer und häufigen, teils anhaltenden Regenereignissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt durchgehend feucht und warm, mit spürbar gedämpfter Sonneneinstrahlung. Tagsüber ist direkte Sonne oft unterbrochen von Wolken und zeitweisen Schauern, wodurch Schattenbereiche deutlich angenehmer erscheinen. In den Abendstunden bleibt die Luft warm und wenig erfrischend, eine spürbare Abkühlung ist selten. Das Wärmeempfinden ist geprägt von hoher Luftfeuchte, wodurch leichte Aktivitäten stärker anstrengend wirken. Aufenthalt in überdachten oder klimatisierten Bereichen erhöht den Komfort deutlich.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für Reiseformen, die Flexibilität und Regenresilienz erlauben, etwa Kultur- und Städteaufenthalte mit kurzen Transferstrecken und wetterfester Programmanpassung. Strandaufenthalte sind wegen der warmen Wassertemperatur möglich, jedoch sind Schauer und wechselhafte Bedingungen zu erwarten. Offroad- und Naturaktivitäten können aufgrund nasser Böden und eingeschränkter Sicht limitiert sein. Transportplanung sollte wetterbedingte Verzögerungen berücksichtigen. Insgesamt bietet der Monat brauchbare Reisebedingungen bei entsprechender Vorbereitung und Anpassung an häufige Niederschläge.

    Klima Buri Ram im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C24 °C29 °C4 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeigt sich eine maximale Tagestemperatur von 32,5 °C bei einer minimalen Nachttemperatur von 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,2 °C, die gemessene Wassertemperatur bleibt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 4,0 Std./Tag weiter reduziert, während durchschnittlich 18 Tage/Monat Niederschlag verzeichnet werden. Diese Kombination markiert das Ende beziehungsweise den Höhepunkt der regenreicheren Jahresphase mit häufigen, teils ausgedehnten Niederschlagsereignissen und stärkerer Wolkenbedeckung. Die verringerte Sonnenscheindauer reduziert die tägliche Aufheizung, gleichzeitig bleibt die Atmosphäre warm und feucht. Thermisch zeichnen sich enge Tages-Nacht-Unterschiede ab. Die hohe Niederschlagsfrequenz erhöht die Bodenfeuchte und beeinflusst Sichtverhältnisse und Mobilität in ländlichen Gebieten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als gedrückt und feucht wahrgenommen, wobei die Luft konstant warm bleibt. Tagsüber wechseln sonnige Intervalle mit längeren bewölkten und regnerischen Phasen, wodurch direkte Sonne selten durchgehend erlebt wird. Abends wirkt die Luft wenig erfrischend und behält Feuchtigkeit, sodass nächtliche Abkühlung nur begrenzt stattfindet. Im Schatten oder unter Überdachungen ist das Klima deutlich angenehmer, Aktivitäten im Freien erfordern häufiger Pausen.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Reisende, die flexibel auf Wetteränderungen reagieren können und Aktivitäten bevorzugen, die bei Regen problemlos moduliert werden können. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, sollten jedoch mit Alternativplänen für regnerische Stunden kombiniert werden. Strand- und Wassersportnutzung ist durch warme Wassertemperaturen weiterhin denkbar, allerdings sind häufige Schauern zu berücksichtigen. Natur- und Geländetouren können aufgrund nasser Wege eingeschränkt sein. Logistische Planung sollte Puffer für wetterbedingte Verzögerungen enthalten.

    Klima Buri Ram im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C23 °C29 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Monat Oktober weist eine maximale Tagestemperatur von 32 °C und eine minimale Nachttemperatur von 23 °C auf. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C, die gemessene Wassertemperatur beträgt 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,5 Std./Tag moderat, bei durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine Übergangsperiode hin, in der die Regenfrequenz abnimmt und die Sonnenscheindauer wieder zunimmt. Die mittleren Temperaturen bleiben hoch, doch die abnehmende Niederschlagsdauer reduziert die atmosphärische Feuchte und ermöglicht häufiger sonnige Abschnitte. Die Wassertemperatur bleibt warm, unterstützt jedoch eine allmähliche Stabilisierung der atmosphärischen Bedingungen. Insgesamt markiert der Monat den Beginn einer trockeneren Phase mit noch vorhandener Wärmebelastung, jedoch mit größerer Variabilität zwischen sonnigen und regnerischen Tagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung des Wetters ist ausgeglichener als in den vorhergehenden Monaten. Tagsüber ist die Wärme präsent, aber zunehmende sonnige Abschnitte sorgen für klare Lichtverhältnisse und bessere Durchlüftung. Abends kühlt es moderat ab und die Luft fühlt sich weniger drückend an als während intensiver Regenphasen. Schattenplätze sind weiterhin bevorzugt, bieten jedoch spürbarere Erholung von der Tageshitze. Das allgemeine Komfortempfinden verbessert sich aufgrund geringerer Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist vorteilhaft für abwechslungsreiche Reiseformen, da die Abnahme der Niederschlagsdauer zuverlässigere Zeitfenster für Outdoor-Aktivitäten erlaubt. Kultur- und Städtereisen profitieren von stabileren Bedingungen, ebenso kürzere Wanderungen und Ausflüge in ländliche Gebiete. Wasseraktivitäten sind weiterhin attraktiv wegen der warmen Wassertemperatur, während Geländetouren durch verbleibende Regenphasen gelegentlich beeinträchtigt werden können. Reisende sollten dennoch leichte Regenausrüstung mitführen und Tagespläne flexibel gestalten.

    Klima Buri Ram im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C26 °C21 °C27 °C8 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November liegen die maximale Tagestemperatur bei 31,5 °C und die minimale Nachttemperatur bei 20,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 26 °C, die gemessene Wassertemperatur liegt bei 27 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag vergleichsweise hoch, während durchschnittlich 5 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Kennwerte signalisieren den Übergang in eine deutlich trockene und sonnigere Periode. Die geringere Niederschlagsfrequenz und die erhöhte Sonnenscheindauer führen zu größeren täglichen Temperaturamplituden und zu deutlich trockenerer Luft. Die abnehmende Wassertemperatur zeigt eine graduelle Abkühlung des maritimen Einflusses. Für klimatische Einordnung bedeutet dies eine Phase mit angenehmerer Strahlungsbilanz, weniger Feuchte und besserer Sicht, die den Gesamtkomfort im Freien steigert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich trockener und klarer, mit angenehmerer Wärme. Tagsüber ist die Sonne häufiger präsent, wodurch direkte Sonneneinstrahlung stark spürbar ist, Schatten bietet merkliche Abkühlung. Abends fällt die Temperatur spürbar stärker als in feuchteren Monaten und die Luft wirkt erfrischender. Das Wärmeempfinden ist insgesamt angenehmer, körperliche Aktivitäten sind weniger belastend, und Aufenthalte im Freien werden durch geringere Schwüle erleichtert.

    Praktische Einordnung

    November bietet günstige Bedingungen für eine breite Palette von Reisearten. Strand- und Wassersportaktivitäten profitieren von zuverlässigerem Sonnenangebot und moderater Wassertemperatur. Kultur- und Städtereisen lassen sich gut planen, da Regenunterbrechungen selten sind. Auch Aktivurlaube mit längeren Wanderungen oder Radtouren sind aufgrund trockenerer Wege empfehlenswert. Für Outdoor-orientierte Anwendungen kann der Monat als bevorzugt eingestuft werden, wobei dennoch grundlegende Vorbereitungen auf vereinzelte Niederschläge sinnvoll sind.

    Klima Buri Ram im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C19 °C27 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Monat Dezember verzeichnet eine maximale Tagestemperatur von 31 °C und eine minimale Nachttemperatur von 18,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 24,8 °C, die gemessene Wassertemperatur beträgt 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag hoch, und es werden durchschnittlich 2 Tage/Monat mit Niederschlag registriert. Diese Werte kennzeichnen eine klare Trockenperiode mit ausgeprägter Sonnenscheindauer, deutlicher Abkühlung der nächtlichen Temperaturen und vergleichsweise angenehmen Tagesbedingungen. Die geringere Wassertemperatur spiegelt die reduzierte atmosphärische und ozeanische Wärmeanreicherung wider. Insgesamt weist der Monat auf eine stetig trockene, sonnenreiche Phase hin, die thermisch günstige Bedingungen und hohe Strahlungsangebote kombiniert, bei gleichzeitig niedrigerer Luftfeuchte und klareren Sichtverhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt frisch und klar im Vergleich zu feuchteren Monaten. Tagsüber ist die Sonne präsent und sorgt für wohlige Wärme, während Schatten deutlich kühlere Aufenthaltsorte bietet. Abends fällt die Temperatur merklich ab, was als angenehm empfunden wird und erholsame Nächte ermöglicht. Die Luft ist trocken, wodurch das Wärmeempfinden weniger drückend ist und körperliche Belastung als geringer empfunden wird. Insgesamt entsteht ein komfortabler Eindruck für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich besonders für Aktivitäten mit hohem Außenanteil, da seltene Niederschläge und langes Sonnenscheinsangebot zuverlässige Rahmenbedingungen bieten. Strand- und Wasserfreizeit sind attraktiv, und auch längere Wanderungen oder kulturelle Erkundungen sind gut planbar. Die kühleren Nächte unterstützen erholsame Übernachtungen im Freien. Für Reiseplanungen ist der Monat aufgrund stabiler Witterung und hoher Tageslichtanteile besonders empfehlenswert, wobei auf lokale Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht geachtet werden sollte.