Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.482 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat weist die höchsten dokumentierten Tageshöchstwerte auf, mit einer Spitzenhöhe von 39,4 °C, begleitet von sehr hoher Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat zeigt die niedrigsten nächtlichen Temperaturen mit einem Minimum von 1,1 °C und gleichzeitig die geringste Sonnenscheindauer.
Sonnigster Monat
Der Monat mit der höchsten durchschnittlichen Sonnenscheindauer verzeichnet 13,5 Std./Tag und korreliert mit hohen mittleren Lufttemperaturen.
Trockenster Monat
Die trockenste Periode ist durch praktisch ausbleibende Niederschläge gekennzeichnet, dokumentiert durch 0 Tage/Monat mit Niederschlag.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat weist die höchste durchschnittliche Anzahl an Regentagen auf und erreicht 11 Tage/Monat, was die winterliche Niederschlagskonzentration unterstreicht.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Es gibt viele Sonnenstunden von 8,5-13,5 h, wenig Regen mit 0-2 Tagen und Temperaturen von 17,8-28,1°C im M...
Überblick
Redding zeigt ein deutlich saisonal geprägtes Klima mit klar unterscheidbaren Phasen von feuchter kühler Jahreszeit und trockener, heißer Jahreszeit. Die klimatische Situation ist durch eine starke Sonneneinstrahlung im Sommer und konzentrierte Niederschläge im Winter gekennzeichnet. Diese Kombination schafft eine markante Kontrastierung zwischen einer vegetationsprägenden Niederschlagsperiode und einer sommerlichen Trockenperiode. Für die Planung von Outdoor-Aktivitäten und Wasserbezogenen Freizeitangeboten sind die saisonalen Übergänge und die Stabilität der Sonnenscheindauer zentral. Die Verteilung von Niederschlag und Sonnenscheindauer bestimmt die Verfügbarkeit von Wasserressourcen und beeinflusst das Auftreten hitzebedingter Belastungen im urbanen Raum. Die folgenden Abschnitte bieten eine analytische Einordnung der Jahresverläufe, zeigen charakteristische Extreme und beschreiben, wie die Wasseroberflächentemperaturen und die Niederschlagsverteilung das lokale Klimaprofil formen.
Klimacharakteristik
Das Klima ist durch ausgeprägte jahreszeitliche Unterschiede geprägt. Die Sommerperiode weist sehr hohe Tageshöchstwerte und eine nahezu ausbleibende Niederschlagswahrscheinlichkeit auf, während die Winterperiode deutlich kühler und feuchter verläuft. Die maximale Tageswärme erreicht Werte, die Hitzebelastungen für Infrastruktur und Gesundheit begünstigen. Die Sonnenscheindauer erreicht im Jahresverlauf Spitzenwerte, was für hohe potenzielle Verdunstung sorgt und die sommerliche Trockenheit verstärkt. Die Niederschläge konzentrieren sich auf die kälteren Monate und fallen dort in deutlich höherer Häufigkeit als in der warmen Jahreszeit. Wasseroberflächentemperaturen steigen im Sommer auf deutlich höhere Werte, was die saisonale Nutzung von Gewässern begünstigt und gleichzeitig ökologische Reaktionsmuster beeinflusst. Insgesamt ergibt sich ein mediterran geprägtes Muster mit trockenen, heißen Sommern und kühleren, niederschlagsreichen Wintern, das planungsrelevante Implikationen für Wassermanagement, Erholungsnutzung und Hitzeschutz hat.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturskala zeigt einen breiten Bereich zwischen den kältesten und den wärmsten Perioden. Das Minimum der mittleren Temperaturen liegt in der kalten Jahreszeit und das Maximum in der Hochsommerperiode, was auf starke saisonale Erwärmung hinweist. Die höchsten Tageswerte erreichen Spitzen, die eine intensive sommerliche Hitze markieren. In der Übergangszeit erfolgt ein relativ rascher Anstieg der mittleren Temperaturen hin zu den Sommertemperaturen, gefolgt von einem ebenso deutlichen Abfall in Richtung Herbst. Diese Dynamik impliziert kurze, aber ausgeprägte Warmlastperioden im Sommer und eine konzentrierte Kälteperiode im Winter. Die Ausprägung von Tag- und Nachttemperaturen unterstützt eine hohe tageszeitliche Temperaturamplitude in den warmen Monaten, während die feuchteren Wintermonate geringere amplituden zeigen. Für Risikobewertung und Infrastrukturplanung sind diese saisonalen Verschiebungen sowie die dokumentierten Extremwerte von besonderer Bedeutung.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt einen klaren Jahresgang mit deutlich höheren Tageswerten in der Sommerperiode und reduzierten Werten in der kalten Jahreszeit. Die längeren Sonnenscheindauern im Sommer tragen zu hoher potenzieller Verdunstung und intensiver Solarstrahlung bei. In der Übergangszeit nimmt die Sonnenscheindauer kontinuierlich zu, was zusammen mit steigenden Temperaturen die sommerliche Wärme verstärkt. Die reduzierte Sonnenscheindauer im Winter korreliert mit verstärkter Bewölkung und der konzentrierten Niederschlagsaktivität in dieser Periode. Diese Verteilung ist relevant für die Ausrichtung von Solaranlagen, für landwirtschaftliche Planungen und für die Abschätzung von Tageslichtverhältnissen in der Bauplanung.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert. Die Niederschlagsaktivität ist in den kälteren Monaten deutlich erhöht, während sie im Sommer nahezu ausbleibt. Diese Konstellation führt zu einer ausgeprägten Trockenzeit, die die Grundwasserneubildung und die Oberflächenwasserverfügbarkeit limitiert. Die Konzentration der Niederschläge in wenigen Monaten erhöht das Risiko für kurzfristig hohe Abflussraten und macht Maßnahmen zur Speicherung und nachhaltigen Nutzung von Wasser notwendig. Die Fluktuation zwischen feuchteren und sehr trockenen Perioden hat Folgen für Vegetation, Landnutzung und Wasserinfrastruktur, da Speicherbedarf und Bewässerungsbedarf saisonal stark variieren.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassermitteltemperaturen zeigen einen klaren saisonalen Anstieg von der kalten in die warme Jahreszeit. In der kalten Jahreszeit liegen die mittleren Wassertemperaturen auf vergleichsweise geringen Niveaus, im Sommer steigen sie deutlich an und erreichen höhere sommerliche Werte. Dieser Verlauf beeinflusst die saisonale Nutzbarkeit von Gewässern für Erholung sowie biologische Prozesse in aquatischen Systemen. Der Anstieg erfolgt stetig während der Frühjahrsphase und erreicht in der Hochsommerperiode die höchsten Werte, bevor im Herbst ein merklicher Rückgang einsetzt. Für Bewirtschaftung und naturschutzfachliche Bewertungen sind die saisonalen Wasserwärmeverhältnisse entscheidend, da sie Wachstumsbedingungen und Stoffwechselraten im Wasserraum determinieren.
Klimaphasen des Jahres
Kühle und feuchte Hauptperiode
Die kühle und feuchte Hauptperiode ist durch reduzierte Sonnenscheindauer und eine überdurchschnittliche Niederschlagsaktivität geprägt. In dieser Phase dominieren niedrigere mittlere Lufttemperaturen und eine erhöhte Häufigkeit von Regentagen, was die Bodenfeuchte auffüllt und die Grundwasserneubildung unterstützt. Die deutlich erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit in dieser Periode führt zu einer Konzentration der jährlichen Niederschlagsmengen und erhöhten Abflussereignissen bei entsprechender Witterung. Die geringere Sonnenscheindauer reduziert die potentielle Verdunstung und trägt zur Stabilisierung kühlerer Temperaturverhältnisse bei. Diese Periode ist für Wasserwirtschaft und Winterwettervorsorge zentral, weil sie die Hauptzufuhr für saisonale Speicher liefert und ökologisch die wichtigste Regenerationsphase für vegetationsabhängige Systeme darstellt.
- Die höchste durchschnittliche Anzahl an Regentagen beträgt 11 Tage/Monat im Januar.
- Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Std./Tag im Dezember.
- Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 6,7 °C im Dezember.
Frühjahrsaufheizung und Zunahme der Sonnenscheindauer
Die Übergangsphase zeichnet sich durch einen schnellen Anstieg der mittleren Temperaturen und eine deutliche Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Niederschläge nehmen ab und geraten zunehmend in unregelmäßigere Muster, wodurch die Verdunstung und die Bodenabgabe an die Atmosphäre stärker werden. Diese Phase ermöglicht einen raschen Temperaturanstieg der Luft und der Oberflächengewässer, was die Vegetationsentwicklung stark begünstigt. Gleichzeitig führt die abnehmende Regenhäufigkeit zu einer Reduktion der Bodenfeuchte, sodass wasserwirtschaftliche Maßnahmen für die bevorstehende Trockenzeit relevant werden. Die Frühjahrsperiode fungiert als Übergangsfenster, in dem sich die klimatischen Bedingungen von feucht-kühl zu trocken-warm wandeln.
- Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 8,0 Std./Tag im März.
- Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 14 °C im April.
- Die mittlere Lufttemperatur beträgt 18,9 °C im Mai.
Heiße und trockene Hochsaison
Die Sommerphase ist durch sehr hohe Tageshöchstwerte, intensive Sonnenscheindauer und nahezu ausbleibende Niederschläge gekennzeichnet. Diese Kombination bringt eine starke Wärmelast und eine hohe Potenzialverdunstung mit sich, wodurch Oberflächen und Böden schnell austrocknen. Die extremen Tagestemperaturen führen zu erhöhten Anforderungen an Kühlung und gesundheitlichen Schutz, während die Wasserverfügbarkeit für Landwirtschaft und Erholung stark eingeschränkt sein kann. Wasseroberflächentemperaturen erreichen in dieser Phase ihren Höhepunkt, was die Nutzung von Gewässern begünstigt, aber auch ökologische Auswirkungen haben kann. Die sommerliche Trockenheit ist das prägende Merkmal dieser Phase und bestimmt die Strategie für Wasserreservoirs und Hitzeanpassung.
- Die höchste gemessene Tageshöchsttemperatur beträgt 39,4 °C im Juli.
- Die mittlere Sonnenscheindauer erreicht 13,5 Std./Tag im Juli.
- Die durchschnittlichen Regentage liegen bei 0 Tage/Monat im Juli.
Abkühlung und Rückkehr der Niederschläge
Die Herbstphase markiert den Übergang von warmen zu kühleren Verhältnissen und ist durch eine zunehmende Niederschlagsneigung und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Temperaturen fallen spürbar von sommerlichen Werten zu moderateren Niveaus, wodurch Verdunstung und Bodenfeuchte sich neu ausbalancieren. Die Rückkehr der Niederschläge verringert die Trockenstressbelastung für Vegetation und füllt Speicher allmählich auf. Die Wasseroberflächentemperaturen sinken, was die Bedingungen in Gewässern verändert. Diese Phase ist wichtig für die Neubildung von Wasserreserven und für die Entspannung sommerlicher Hitzeeffekte, zugleich stellt sie eine Übergangszeit dar, in der die meteorologischen Bedingungen variabler werden.
- Die mittlere Lufttemperatur beträgt 24,4 °C im September.
- Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 22 °C im September.
- Die durchschnittlichen Regentage betragen 3 Tage/Monat im Oktober.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Redding im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 7 °C | 2 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Redding ist durch moderate Winterbedingungen gekennzeichnet. Die maximale Lufttemperatur von 12,2 °C steht einer minimalen Lufttemperatur von 2,2 °C gegenüber, das mittlere Monatsmittel liegt bei 7,2 °C. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und signalisiert vergleichsweise kühle, aber nicht eiskalte Verhältnisse an Gewässern. Die Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag ist für die Jahreszeit mäßig ausgeprägt und schafft regelmäßig klare Abschnitte mit kühleren Phasen. Mit durchschnittlich 11 Tage/Monat fallen vergleichsweise viele Niederschlagstage an, was den Monat als einen der feuchteren im Jahresverlauf ausweist. Insgesamt ergibt sich ein Übergangsbild zwischen feuchtem Winterklima und bereits beginnender sonnenreicheren Phase, wobei die Differenz zwischen Tageshöchst- und Tiefstwerten auf deutliche Tag-Nacht-Schwankungen hinweist und der Wasserhaushalt durch die relativ hohe Zahl an Niederschlagstagen beeinflusst wird.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Januar ausgeglichen kühl. Tagsüber ist die Luft spürbar milder, in der Sonne tritt ein deutlich angenehmeres Empfinden ein, während Schattenbereiche kälter erscheinen. Abends und nachts prägt eine merkliche Abkühlung das Empfinden, die feuchtere Luft die Kälte etwas intensiver erscheinen lässt. Wasserflächen fühlen sich klar und kühl an. Die Balance zwischen sonnigen Abschnitten und Niederschlagstagen sorgt für wechselnde Atmosphäre ohne extreme Temperatursprünge.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für naturorientierte Reisen, bei denen kühlere, allerdings milde Winterbedingungen erwartet werden. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten aber auf wechselhaftes Wetter und feuchtere Tage abgestimmt werden. Als Einschränkung sind nasse Wege und kühlere Abende zu berücksichtigen, wodurch längere Outdoor-Touren flexibel geplant werden sollten. Für Kultur- und Stadtbesuche ist die geringere Hitze vorteilhaft, die Nähe zu Gewässern erfordert wetterangepasste Kleidung.
Klima Redding im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 3 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt einen leichten Temperaturanstieg gegenüber dem Januar. Die maximale Lufttemperatur erreicht 14,4 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 2,8 °C und das Monatsmittel bei 8,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 12 °C, wodurch Gewässer weiterhin kühl, aber nicht frostig sind. Mit 7 Std./Tag nimmt die Sonnenscheindauer zu und signalisiert eine Tendenz zu klareren Tagen. Die durchschnittliche Anzahl an Niederschlagstagen von 9 Tage/Monat deutet auf eine weiterhin feuchtere Grundsituation hin, jedoch mit abnehmender Häufigkeit gegenüber dem Januar. Insgesamt verlagert sich das Klima in Richtung Übergangswetter mit häufiger auftretenden sonnigen Abschnitten, ausgeprägten Tageserwärmungen und nach wie vor kühleren Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Februar etwas freundlicher und heller als der Vormonat. Tagsüber wird die Luft schneller wärmer und Sonne verstärkt das Wärmeempfinden, während in schattigen Bereichen und während klarer Nächte kühle Bedingungen vorherrschen. Gewässer erscheinen weiterhin kühl. Die Kombination aus mehr Sonne und noch vorhandenen feuchteren Abschnitten erzeugt einen Gefühlseindruck von beginnender Frühjahrsmilderung ohne vollständige Stabilität.
Praktische Einordnung
Februar ist geeignet für Besucher, die von zunehmender Helligkeit profitieren möchten, ohne bereits sommerliche Bedingungen zu erwarten. Nutzung von Outdoor-Angeboten ist möglich, wobei flexible Tagesplanung und Schichtkleidung empfehlenswert sind. Regenfeste Ausrüstung bleibt sinnvoll aufgrund der noch vorhandenen Niederschlagsfrequenz. Kultur- und Naturrundgänge profitieren vom helleren Licht und den moderaten Tagestemperaturen.
Klima Redding im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 11 °C | 4 °C | 13 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt sich die Erwärmung weiter fort. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 18,3 °C und die minimale Lufttemperatur bei 3,9 °C, das Monatsmittel beträgt 11,1 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 12,5 °C und zeigt eine beginnende Aufheizung von stehenden Gewässern. Die Sonnenscheindauer von 8 Std./Tag unterstreicht deutlich zunehmende Strahlungsbeiträge, während die Niederschlagsfrequenz mit 8 Tage/Monat leicht zurückgeht. Das Klima präsentiert sich als Übergang hin zu frühlingshaften Bedingungen mit markanten Tageserwärmungen und weiterhin kühlen Nächten. Die Kombination aus stärkerer Sonneneinstrahlung und noch moderatem Niederschlag erlaubt eine zügige Boden- und Wasseraufheizung, jedoch bleibt saisonale Variabilität erhalten.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung im März ist von spürbarer Auflockerung geprägt. Tagsüber entsteht ein deutliches Wärmegefühl in der Sonne, während Schattenbereiche und Nächte noch kühl bleiben. Die Luft wirkt frischer, Sonnenphasen sind länger und intensiver spürbar. Wasseroberflächen sind noch kühl, aber weniger abweisend als in den Wintermonaten. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck eines klaren Übergangs von kühler zu milder Jahreszeit.
Praktische Einordnung
März ist vorteilhaft für Aktivtourismus mit Fokus auf Tagesausflüge, Wanderungen und Naturbeobachtungen unter zunehmend milderen Bedingungen. Einschränkungen betreffen kühlere Morgen- und Abendstunden sowie gelegentliche Niederschläge, weshalb variable Tagespläne sinnvoll sind. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bieten die verlängerten Sonnenstunden gute Bedingungen, während Wasseraktivitäten in Bezug auf Wassertemperatur noch eingeschränkt bleiben können.
Klima Redding im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 15 °C | 7 °C | 14 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine deutliche Verschiebung zu wärmeren und sonnigeren Verhältnissen. Die maximale Lufttemperatur erreicht 22,8 °C bei einer minimalen Lufttemperatur von 6,7 °C, das Monatsmittel liegt bei 14,8 °C. Die Wassertemperatur von 14 °C signalisiert eine merkliche Erwärmung gegenüber dem Frühjahrseinstieg. Mit 9 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer deutlich erhöht und fördert die Tageserwärmung, während die Niederschlagsanzahl mit 6 Tage/Monat weiter abnimmt. Das Klima im April weist eine klare Frühjahrsdominan z auf: stabile, warme Tage wechseln mit kühleren Nächten, Wasser und Boden reagieren zunehmend auf solare Einträge, und die geringere Zahl an Niederschlagstagen begünstigt trockener erscheinende Perioden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der April deutlich frühlingshaft und oft angenehm warm in der Sonne. Schattenflächen bleiben spürbar kühler, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Die Luft fühlt sich leichter an, und sonnige Abschnitte prägen das Wohlbefinden. Wasser ist deutlich wärmer als im Tiefwinter, aber noch nicht sommerlich temperiert. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Stabilität und Verlässlichkeit bei gutem Wetter.
Praktische Einordnung
April eignet sich gut für Außenaktivitäten mit stärkerem Fokus auf Tagesprogramme, Garten- und Landschaftsbesuche sowie Kulturveranstaltungen im Freien. Die reduzierte Regenhäufigkeit begünstigt längere Ausflüge, während kühlere Morgenstunden bedacht werden sollten. Für Wassersport ist die Wassertemperatur angenehmer als zuvor, dennoch ist auf fehlende sommerliche Wärme zu achten. Flexible Kleidung bleibt empfohlen.
Klima Redding im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 19 °C | 10 °C | 18 °C | 11 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai markiert einen Übergang zu relativ warmen Frühlingsbedingungen. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 27,8 °C und die minimale Lufttemperatur bei 10 °C, das Monatsmittel beträgt 18,9 °C. Die Wassertemperatur von 18 °C zeigt eine deutliche Erwärmung der Oberflächengewässer. Die Sonnenscheindauer von 11 Std./Tag ist hoch und fördert ausgeprägte Tageserwärmungen, während die Zahl der Niederschlagstage mit 2 Tage/Monat deutlich zurückgeht. Insgesamt entstehen längere, warme und überwiegend trockene Phasen mit hoher Strahlungsbilanz; Nächte bleiben mild. Das Klima weist eine klare Tendenz zu stabileren, sommerähnlichen Verhältnissen auf, wobei Wasserflächen zunehmend wärmer reagieren.
Subjektive Wahrnehmung
Alltäglich vermittelt der Mai ein deutlich warmes und sonniges Empfinden. Tagsüber ist die Wärme in der Sonne ausgeprägt und begünstigt Aktivitäten im Freien, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abende bleiben mild, sodass längere Aufenthalte im Freien angenehm sind. Wasser erscheint deutlich einladender als in den Frühlingsmonaten und lädt eher zu kontaktarmen Wassernutzung ein. Das Gesamtgefühl ist von Stabilität und angenehmer Wärme geprägt.
Praktische Einordnung
Mai ist geeignet für breites touristisches Spektrum: Wanderungen, Radtouren, Aktivitäten an Gewässern und kulturelle Freiluftprogramme. Die geringe Regenwahrscheinlichkeit erleichtert die Planung von Tagesausflügen und längeren Außenaufenthalten. Einschränkungen sind minimal, hauptsächlich bedingt durch starke Sonneneinstrahlung während klarer Tage, weshalb Sonnenschutz und hydrierende Maßnahmen empfohlen sind. Für Wassersport ergeben sich zunehmend komfortablere Bedingungen.
Klima Redding im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 24 °C | 14 °C | 21 °C | 13 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni leitet den sommerlichen Abschnitt ein und zeigt ausgeprägte Erwärmung. Die maximale Lufttemperatur erreicht 34,4 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 13,9 °C und das Monatsmittel beträgt 24,2 °C. Die Wassertemperatur von 21 °C steht für spürbar warme Gewässer und eine hohe thermische Verfügbarkeit. Die Sonnenscheindauer von 13 Std./Tag ist sehr hoch und unterstützt starke Tageserwärmungen, während die Niederschlagsfrequenz mit 0,5 Tage/Monat nahezu marginal ist. Insgesamt entsteht ein trockenes und warmes bis heißen Klimabild mit großen Tagesniederschlägen in Bezug auf Temperaturdifferenzen und mit stark verstärkter solaren Wirkung auf Luft und Wasser.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Juni deutlich warm bis heiß, insbesondere während der sonnigsten Tagesstunden. Schatten bietet deutlich spürbare Abkühlung, abends bleibt die Temperatur zwar milder als am Tag, aber Wärme kann erhalten bleiben. Wasser erscheint angenehm bis einladend warm und bietet spürbare Erleichterung bei Aktivitäten. Die Luft fühlt sich insgesamt trockener an, wodurch Hitze intensiver wahrgenommen werden kann.
Praktische Einordnung
Juni ist optimal für sonnenorientierte Freizeit, Strand- und Wassersport sowie umfangreiche Outdoor-Aktivitäten mit Schwerpunkt auf Tagesplanung in den Morgen- und Abendstunden. Einschränkungen ergeben sich aus starker Tageshitze und sehr geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit, weshalb Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Nutzung von Schattenzonen wesentlich sind. Für längere körperliche Aktivitäten empfiehlt sich frühes Starten oder Verlagerung in kühlere Tagesabschnitte.
Klima Redding im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 39 °C | 28 °C | 17 °C | 23 °C | 14 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt das ausgeprägte Hochsommerklima mit sehr hohen Tageswerten und geringen Niederschlagsereignissen. Die maximale Temperatur erreicht typischerweise 39,4 °C, während die minimale Temperatur bei 16,7 °C liegt. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 28,1 °C. Hohe Sonnenscheindauer prägt den Monat mit etwa 13,5 Std./Tag, begleitet von praktisch fehlenden Niederschlagstagen mit 0 Tage/Monat. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 23 °C und unterstützt eine verlängerte thermische Anreicherung von Oberflächengewässern. Diese Kombination aus extremer Tageswärme, starker Sonneneinstrahlung und sehr wenig Niederschlag markiert Juli als wärmstes und trockenstes Monatssegment; nächtliche Abkühlung bleibt spürbar, aber nicht ausreichend, um die sommerliche Wärme zu neutralisieren. Aus klimatologischer Sicht dominiert hohe Strahlungsbilanz bei gleichzeitig niedriger atmosphärischer Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber intensiv heiß und sonnig; Schattenplätze erscheinen deutlich kühler. Abends ist eine beruhigende Abkühlung spürbar, die jedoch noch als warm empfunden wird. Sonnenexponierte Flächen strahlen deutlich Wärme ab, während windgeschützte Ecken die Hitze konzentrieren. Die Kombination aus trockener Luft und starker Sonneneinstrahlung führt zu einem trockenen Wärmeempfinden, auf der Haut intensiv und anstrengend bei längerem Aufenthalt in der Sonne.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Aktivitäten, die auf Vormittage und späte Nachmittage konzentriert werden, etwa Fluss- oder Reservoiraufenthalte. Outdoor-Aktivitäten in voller Sonne sind möglich, erfordern aber organisatorische Anpassungen wegen hoher Temperaturen und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. Wasserausflüge und kühlere Innenprogramme sind passende Optionen. Einschränkungen bestehen für längere Wanderungen oder körperlich intensive Touren in der Mittagszeit; entsprechende Ausrüstung und Planung sind erforderlich. Städtische Aufenthalte profitieren von vorhandenen Schatten- und Klimatisierungsangeboten.
Klima Redding im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 39 °C | 28 °C | 16 °C | 24 °C | 13 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August bleibt im Klimabild nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat mit sehr hohen Tageswerten und minimaler Niederschlagsneigung. Die maximale Temperatur liegt bei 38,9 °C, die minimale Temperatur bei 16,1 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur bei 27,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 12,5 Std./Tag, begleitet von 0 Tage/Monat Niederschlag. Die durchschnittliche Wassertemperatur erreicht 24 °C und signalisiert eine weiter erwärmte Wasseroberfläche. Diese Kombination erzeugt ein stabiles, heißes und trockenes Hochdruckfeld mit hoher Strahlungseinwirkung. Klimatisch ist August Teil der ausgedehnten Sommerschicht, in der Wärmeakkumulation und geringe atmosphärische Feuchte dominieren und die Wahrscheinlichkeit für Hitzetage hoch bleibt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag zeigt sich August als heiß mit beständiger Sonneneinstrahlung; Schattenorte bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abende sind warm, mit einer moderaten Abkühlung gegenüber dem Tag. Sonneneinstrahlung wird als intensiv empfunden, angenehme Aufenthalte sind meist nur in geschützten oder gekühlten Bereichen möglich. Luftfeuchte bleibt gering, wodurch das Hitzeempfinden trocken und drückend ist, jedoch weniger schwül.
Praktische Einordnung
August eignet sich für Wassersport, kurze Ausflüge am Morgen und späte Nachmittagsaktivitäten sowie für Aufenthalte an Gewässerufern. Längere Trekkingtouren in offener Sonne sind ungeeignet ohne geeignete Vorsorge. Veranstaltungen im Freien sollten zeitlich versetzt oder beschattet geplant werden. Reisepläne profitieren von flexibler Tagesgestaltung und Zugang zu Wasserflächen oder klimatisierten Rückzugsorten. Gesundheits- und Komfortaspekte erfordern Vorkehrungen gegen intensive Sonneneinstrahlung.
Klima Redding im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 36 °C | 24 °C | 13 °C | 22 °C | 11 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Beginn eines moderaten Übergangs mit weiterhin hohen Tageswerten, zunehmender Abkühlung und noch begrenzter Niederschlagsneigung. Die maximale Temperatur liegt bei 35,6 °C, die minimale Temperatur bei 13,3 °C, und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 24,4 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 10,5 Std./Tag. Niederschlagstage bleiben sehr gering mit 0,5 Tage/Monat. Die durchschnittliche Wassertemperatur von 22 °C zeigt eine allmähliche Abkühlung der Oberflächengewässer. Klimatisch steht September für eine Phase, in der die sommerliche Hitze abschwächt, die Tagesamplitude zunimmt und die Wahrscheinlichkeit für späte Hitzetage noch vorhanden ist, während nächtliche Abkühlung stärker wird.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt September insgesamt milder als Hochsommermonate; Tage können noch warm und sonnig sein, Schattenplätze bieten deutlich angenehmen Ausgleich. Abende sind spürbar kühler und vermitteln frühherbstliche Frische. Sonneneinstrahlung bleibt präsent, erscheint jedoch weniger intensiv; Aufenthalte im Freien werden insgesamt komfortabler wahrgenommen. Die Luft fühlt sich weniger trocken an als im Hochsommer, was das Wärmeempfinden ausgewogener macht.
Praktische Einordnung
September ist geeignet für eine breite Palette von Aktivitäten inklusive Wanderungen, Radtouren und Wassersport mit geringeren hitzebedingten Einschränkungen. Tagesprogramme können flexibler gestaltet werden, da Abendtemperaturen angenehmer sind. Einschränkungen durch Niederschlag sind selten. Für Naturbeobachtungen und aktive Ausflüge bietet dieser Monat eine Balance zwischen Sonnenschein und moderater Abkühlung, wodurch Reisen insgesamt komfortabler und vielseitiger planbar sind.
Klima Redding im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 18 °C | 8 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt einen klaren Übergang in kühlere Bedingungen mit deutlich reduzierter Sonnenscheindauer und zunehmenden Niederschlägen. Die maximale Temperatur liegt bei 27,8 °C, die minimale Temperatur bei 7,8 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 17,8 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 8,5 Std./Tag, und die Niederschlagstage nehmen zu auf 3 Tage/Monat. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 18 °C, was auf eine fortschreitende Abkühlung der Gewässer hindeutet. Klimatisch ist Oktober von abnehmender Strahlung und vermehrter atmosphärischer Instabilität geprägt, die zu wiederkehrenden feuchteren Perioden führt und die sommerliche Trockenheit beendet.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Oktober deutlich frischer; Tage sind angenehm bis moderat warm in der Sonne, während Schatten und Morgenstunden kühl erscheinen. Abende können ausgesprochen kühl sein und Heizbedarf in Innenräumen erforderlich machen. Sonnentage vermitteln eine spürbare Wärme, aber die Intensität der Sonne ist reduziert. Das allgemeine Wärmeempfinden schwankt stärker zwischen Tageszeiten und verdeutlicht den saisonalen Übergang.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für kultur- und naturnahe Reisen mit moderatem Aktivitätsrahmen. Wanderungen und Sightseeing sind komfortabel möglich, sofern witterungsbedingte Schwankungen einkalkuliert werden. Wassersportaktivitäten nehmen in Attraktivität ab durch kühlere Gewässer. Für outdoor-orientierte Reisen empfiehlt sich wetterfeste Ausrüstung und flexible Tagesplanung wegen häufiger wechselnder Bedingungen. Reisen profitieren von geringerer Besucherfrequenz und moderaten Temperaturen.
Klima Redding im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 11 °C | 4 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November kennzeichnet den weiteren Herbst mit deutlich geringeren Tageswerten, reduzierter Sonnenscheindauer und auffälligem Anstieg der Niederschlagstage. Die maximale Temperatur beträgt 16,7 °C, die minimale Temperatur 4,4 °C, und die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 10,6 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 6,5 Std./Tag, während Niederschlagstage auf 6 Tage/Monat ansteigen. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 14 °C, was auf eine merkliche Abkühlung der Oberflächengewässer hinweist. Klimatisch ist November durch feuchtere und kühlere Verhältnisse bestimmt; die Übergangsdynamik begünstigt häufiger wechselhaftes Wetter und eine spürbare Verringerung der Wärmespeicherung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November kühl bis frisch; Tageszeiten können kurz sonnig erscheinen, insgesamt dominieren jedoch gedämpfte, feuchte Perioden. Abende sind deutlich kalt und erfordern wärmende Kleidung. Sonnenphasen werden als schwächer und weniger wärmend wahrgenommen. Das allgemeine Wärmeempfinden ist deutlich reduziert, Innenräume und wetterfeste Kleidung werden bedeutend wichtiger für Komfort.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für kulturorientierte Reisen und ruhige Naturaufenthalte mit reduzierter Aktivitätsintensität. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest geplant werden, da erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit und kühlere Temperaturen Einschränkungen bringen können. Wassersport ist weniger attraktiv. Für Reisende, die witterungsbedingte Flexibilität akzeptieren, bietet der Monat geringere Besucherzahlen und eine authentische Herbststimmung, jedoch sind wetterangepasste Ausrüstung und kurzfristige Planänderungen zu berücksichtigen.
Klima Redding im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 7 °C | 1 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember markiert das winterliche Klima mit geringen Tageswerten, reduzierter Sonnenscheindauer und nochmals erhöhten Niederschlagsereignissen. Die maximale Temperatur liegt bei 12,2 °C, die minimale Temperatur bei 1,1 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 6,7 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,5 Std./Tag, begleitet von 10 Tage/Monat Niederschlag. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 12 °C, was eine deutliche Abkühlung gegenüber Sommermonaten zeigt. Klimatisch steht Dezember für kühl-feuchte Verhältnisse mit eingeschränkter Strahlungsenergie, häufigen feuchteren Perioden und einer insgesamt verringerten thermischen Belastung. Dieser Monat repräsentiert den kältesten und vergleichsweise feuchtesten Abschnitt im Jahreszyklus.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erzeugt Dezember einen klar winterlichen Eindruck; Tageslichtphasen sind kurz und wirken kühl, während Morgen- und Abendstunden deutlich frostig erscheinen können. Sonnenfenster bieten nur begrenzte warme Momente. Innenräume werden als bevorzugte Aufenthaltsorte empfunden. Die allgemeine Wärmeempfindung ist niedrig, und feuchte Witterungsabschnitte verstärken das Kälteempfinden, sodass wärmende Kleidung und geschützte Räume dominieren.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Kulturreisen, ruhige Naturbeobachtungen und Aktivitäten, die keine anhaltende Wärme erfordern. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wetterfeste und wärmende Ausrüstung sowie flexible Planung wegen häufiger Niederschläge. Wassersport ist eingeschränkt durch kühlere Wassertemperaturen. Für Reisende, die kühle Bedingungen akzeptieren, bietet der Monat ruhige Bedingungen und saisonale Atmosphäre, jedoch sollten reisemedizinische und komfortbezogene Aspekte beachtet werden.