Intro Bild zum Zielort:  Weston-super-Mare
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.481 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 16,5 °C, die das sommerliche Temperaturniveau und die längeren Tageslichtphasen widerspiegelt.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 5,5 °C, charakterisiert durch reduzierte Sonnenscheindauer und vergleichsweise häufige Niederschlagstage.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnigste Monat ist Juni mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag, was die höchste saisonale Verfügbarkeit an Tageslichtstunden darstellt.

    Trockenster Monat

    April

    Der trockenste Monat nach Anzahl der Niederschlagstage ist April mit durchschnittlich 11 Tage/Monat, was eine leichte Reduktion der Niederschlagswahrscheinlichkeit gegenüber dem Winter bedeutet.

    Regenreichster Monat

    Dezember

    Der regenreichste Monat ist Dezember mit durchschnittlich 16 Tage/Monat, was auf eine erhöhte Niederschlagshäufigkeit gegen Jahresende hinweist.

    Beste Reisezeit

    Zwischen Mai und September triffst du die angenehmsten Bedingungen: durchschnittlich 11,5-16,5°C, 5,0-7,5 Sonnenstunden und meist 11-12 Regentage pro Monat...

    Überblick

    Weston-super-Mare zeigt ein gemäßigtes maritimes Klima mit deutlicher jahreszeitlicher Struktur und vergleichsweise moderaten Schwankungen. Die Lage an der Küste bringt milde Winter und gedämpfte Sommertemperaturen, begründet durch den Einfluss des Meerwassers. Niederschläge verteilen sich über das Jahr, ohne ausgeprägte Trockenzeit, womit ganzjährige Vegetation möglich bleibt. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höhepunkt im Frühsommer und fällt im Spätjahr deutlich ab. Diese Verhältnisse prägen touristische Saisonen und Freizeitnutzungen entlang der Küste, während Wasseraktivitäten durch vergleichsweise kühle, aber beständige Wassertemperaturen beeinflusst werden. Insgesamt zeichnet sich das Klima durch geringe Extreme, eine mäßige jährliche Sonnenverfügbarkeit und eine konstante Wahrscheinlichkeit von Niederschlagstagen aus. Die folgenden Abschnitte bieten eine analytische Einordnung von Lufttemperatur, Sonnenscheindauer, Niederschlagstagen und Wassertemperatur auf Basis der vorliegenden Monatsmittelwerte.

    Klimacharakteristik

    Die klimatischen Kennzeichen von Weston-super-Mare ergeben sich aus der Kombination milder Winter und mäßig warmem Sommer mit einer ausgeprägten saisonalen Entwicklung. Die kältesten Monatsmittel treten im Winterhalbjahr auf, während die höchsten Monatsmittel im Hochsommer erreicht werden. Die Sonnenscheindauer ist im Frühsommer am stärksten ausgeprägt und nimmt im Herbst und Winter deutlich ab. Niederschlagstage sind über das Jahr verteilt, mit einem leichten Maximum gegen Jahresende. Die Wassertemperatur folgt verzögert dem Lufttemperaturverlauf und erreicht ihren Höhepunkt im Spätsommer. Diese Merkmale sprechen für ein maritim beeinflusstes Klima mit moderaten jahreszeitlichen Amplituden, stabiler Grundfeuchte und einem sommerlichen Wärmeangebot, das für Küstenaktivitäten ausreichend, aber nicht extrem ist. Daraus ergeben sich sowohl für Freizeitnutzung als auch für ökologische Anpassungen spezifische Zeitfenster mit günstigeren Bedingungen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresentwicklung der Lufttemperatur zeigt einen klaren Anstieg von spätwinterlichen zu sommerlichen Werten und einen Rückgang in den Herbstmonaten. Die niedrigsten mittleren Temperaturen werden im Januar und Februar registriert, die höchsten mittleren Temperaturen treten im Juli und August auf. Die Tagesmaxima erreichen im Hochsommer Spitzenwerte, die deutlich über den mittleren Monatswerten liegen, während die nächtlichen Minimalwerte im Winter am niedrigsten sind. Diese Verteilung signalisiert moderate thermische Amplituden und eine saisonale Verzögerung zugunsten eines gedeckten Sommerverlaufs durch die Nähe zum Meer. Für Planung und Belastbarkeit von Infrastruktur sind die moderaten Sommerhöchstwerte und die geringen Winterextreme relevant, da sie das Risiko hitzebedingter Belastungen oder dauerhafter Frostschäden begrenzen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Weston-super-Mare.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer weist einen ausgeprägten saisonalen Rhythmus mit einem Maximum im Frühsommer und einem Minimum im Winter auf. Die höchsten mittleren Sonnenscheinstunden treten im Juni auf, gefolgt von einem allmählichen Rückgang in Richtung Herbst. Im Winter sind die Sonnenstunden vergleichsweise gering, was Einfluss auf Tageslichtexposition und saisonale Nutzung der Küstenbereiche hat. Diese Struktur wirkt sich auf Photovoltaikpotenziale, Vegetationsphasen und die Wahrnehmung des Klimas aus: die hellen Monate bieten längere Tageslichtperioden, während die dunkleren Monate eingeschränkte sonnige Phasen liefern. Insgesamt sind die Sonnenscheinwerte moderat bis mäßig hoch im Sommer und deutlich reduziert im Winter.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Weston-super-Mare.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt ganzjährige Präsenz von Niederschlägen ohne ausgeprägte Trockenzeit. Ein moderates Maximum der Niederschlagstage liegt gegen Ende des Jahres, während die geringsten Häufigkeiten im späten Frühjahr und Sommer auftreten. Diese Verteilung bedeutet, dass wetterbedingte Einschränkungen für Außenaktivitäten das ganze Jahr über möglich sind, mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit für Regen in den Wintermonaten. Für landwirtschaftliche oder touristische Planung ist die gleichmäßige Verteilung wichtiger als einzelne Spitzenwerte, da sie konstante Feuchtebedingungen und eine regelmäßige Bodenwasserversorgung nahelegt. Insgesamt ist die Variabilität der Regentage übersichtlich und für robuste Nutzungen gut zu berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Weston-super-Mare.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperatur folgt einem zeitverzögerten Verlauf gegenüber der Lufttemperatur mit den niedrigsten Werten im späten Winter und den höchsten Werten im Spätsommer. Die Wassertemperaturen sind ganzjährig vergleichsweise kühl, erreichen aber im Sommer Werte, die Wasseraktivitäten ermöglichen. Der verzögerte Anstieg im Frühjahr und langsame Abfall im Herbst führen zu einem längeren Zeitraum moderater Wassertemperaturen als bei der Luft. Diese Stabilität beeinflusst die saisonale Nutzung von Badestränden und die marine Ökologie, da die thermische Belastung für Wasserorganismen begrenzt bleibt. Für Veranstaltungsplanung im Freien sind die mittleren Wassertemperaturen als klimatischer Faktor von Bedeutung.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Weston-super-Mare.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterhalbjahr

    Die Winterphase ist geprägt von den niedrigsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen des Jahres sowie reduzierter Sonnenscheindauer. Diese Monatsfolge bringt vergleichsweise häufige Niederschlagstage und kühle, aber nur selten extreme Bedingungen. Die kühlste Luftphase korreliert mit den niedrigsten nächtlichen Minimalwerten und den geringsten Sonnenscheinstunden, was zu einer eher geschlossenen Bewölkung und reduzierter tageszeitlicher Erwärmung führt. Die Wassertemperatur verbleibt auf dem Jahresminimum, wodurch maritim-kühle Verhältnisse entlang der Küste bestehen. In dieser Phase sind frostfreie Verhältnisse wahrscheinlicher als starke Minustemperaturen, wodurch die Klimaeinwirkung auf Infrastruktur und Vegetation moderat bleibt.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 5,8 °C im Dezember.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 5,5 °C im Januar.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 5,5 °C im Februar.
    • Wassertemperatur beträgt 10 °C im Dezember.
    • Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag im Dezember.

    Frühling

    Die Frühlingsphase zeichnet sich durch einen markanten Anstieg der mittleren Lufttemperaturen und der Sonnenscheindauer aus, begleitet von einer leichten Abnahme der Niederschlagstage gegenüber dem Winter. Dieser Übergang schafft zunehmend günstigere Bedingungen für Vegetationswachstum und verstärkte Außennutzung. Die Wassertemperatur beginnt zu steigen, bleibt aber noch deutlich kühler als die sommerlichen Maxima. Die Kombination aus steigender Tageslänge und mildernden Temperaturen sorgt für eine schnelle Zunahme der thermischen Bedingungen, ohne bereits die sommerlichen Spitzen zu erreichen. Diese Phase ist wichtig für die Verlängerung der aktiven Jahreszeit an der Küste.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 7,0 °C im März.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 8,5 °C im April.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 11,5 °C im Mai.
    • Wassertemperatur beträgt 8,5 °C im März.
    • Sonnenscheindauer beträgt 5,0 Std./Tag im April.

    Sommer

    Die Sommerphase ist durch die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie die insgesamt längste Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die thermische Amplitude bleibt moderat, sodass extreme Hitze selten ist. Diese Phase bietet die stabilsten Bedingungen für Küstenaktivitäten, wobei das Meer erwärmt genug ist, um Wassernutzung zu ermöglichen, aber weiterhin vergleichsweise kühl bleibt. Niederschlagstage sind nicht außergewöhnlich reduziert, bleiben jedoch auf einem niedrigeren Niveau als im Winter. Insgesamt ergibt sich ein ausgeglichenes Wärme- und Sonnenangebot, das die Hauptsaison für Freizeit und Tourismus stützt.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 14,5 °C im Juni.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 16,5 °C im Juli.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 16,5 °C im August.
    • Wassertemperatur beträgt 13,5 °C im Juni.
    • Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag im Juni.

    Herbst

    Die Herbstphase zeigt einen allmählichen Rückgang von Luft- und Wassertemperaturen sowie eine Abnahme der Sonnenscheindauer. Niederschlagstage nehmen tendenziell wieder zu, womit die Wahrscheinlichkeit für feuchtere Verhältnisse steigt. Diese saisonale Abkühlung ist relativ gleichmäßig und führt zu einer raschen Verkürzung der Tageslichtdauer sowie zu kühleren Nächten. Die Wassertemperatur bleibt auf einem moderaten Niveau, fällt jedoch gegenüber dem Spätsommer sichtbar. Für Infrastruktur, Tourismus und Ökosysteme bedeutet dies eine klare Verschiebung von sommerlicher Nutzbarkeit hin zu wetterbedingt eingeschränkteren Bedingungen.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 14,5 °C im September.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 11,2 °C im Oktober.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 8,0 °C im November.
    • Wassertemperatur beträgt 15,5 °C im September.
    • Niederschlagstage betragen 15 Tage/Monat im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Weston-super-Mare im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C9 °C2 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt Weston-super-Mare ein typisches maritimes Winterbild mit moderaten Höchstwerten von 8,5 °C und Tiefstwerten um 2,5 °C bei einer mittleren Lufttemperatur von 5,5 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 9 °C vergleichsweise hoch gegenüber der Luft, was die thermische Amplitude abmildert. Die Sonnenscheindauer ist gering mit etwa 1,5 Std./Tag, während Niederschläge häufig ausfallen und sich über rund 15 Tage/Monat verteilen. Diese Kombination deutet auf milde, aber feuchte Bedingungen hin, geprägt von niedriger Strahlungsbilanz und hoher Bewölkung. Atmosphärisch dominieren atlantische Luftmassen, die Temperaturschwankungen begrenzen, aber häufige, meist leichte bis mäßige Niederschläge bringen. Insgesamt ist der Monat durch geringe Extreme, eine ausgeprägte Wolkenbedeckung und eine relativ warme Kühlwasserschicht charakterisiert, was Einfluss auf Habitatbedingungen an der Küste sowie auf die Meteorologie von Nebel und küstennahen Windmustern haben kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar kühl und gedämpft. Tagsüber ist die Luft frisch, jedoch nicht streng kalt, während Abende deutlich kühler und feuchter empfunden werden. Sonnenstunden sind selten, wodurch Schattenbereiche kühl bleiben und offenes Gelände trüber erscheint. Die Nähe zum Meer vermittelt eine beständige, milde Feuchte, die Kleidung und Oberflächen schneller abkühlen lässt. Wind und Bewölkung verstärken das Gefühl von Feuchte, weshalb windgeschützte Bereiche subjektiv deutlich angenehmer wirken als exponierte Küstenabschnitte. Insgesamt prägt eine ruhige, wenig kontrastreiche Witterung den Alltag, mit spürbarem Unterschied zwischen dem relativ milden Tagesklima und kühleren Nächten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende bietet der Januar ein ruhiges Küstenbild mit eingeschränktem Angebot an sonnigen Aktivitäten. Küstennahe Spaziergänge und naturbezogene Beobachtungen sind möglich, erfordern jedoch witterungsangepasste Kleidung und zeitliche Flexibilität aufgrund häufiger Niederschläge. Aktivitäten, die längere Sonneneinstrahlung voraussetzen, sind weniger geeignet. Innenangebote, Museen und geschützte Lokale gewinnen an Bedeutung. Die vergleichsweise milde Wassertemperatur erlaubt keine uneingeschränkten Badeaufenthalte, aber Küstenexkursionen bleiben reizvoll. Verkehr und Infrastruktur sind in der Regel kaum durch extreme Wetterereignisse beeinträchtigt, dennoch sind windige Passagen und feuchte Wege zu berücksichtigen. Insgesamt eignet sich der Monat für ruhige, wetterangepasste Aufenthalte mit Schwerpunkt auf Kultur und Naturbeobachtung.

    Klima Weston-super-Mare im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C9 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar setzt sich das maritime Muster fort mit Höchstwerten von 8,5 °C und Tiefstwerten um 2,5 °C bei einer mittleren Lufttemperatur von 5,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8,5 °C und bleibt damit annähernd auf dem Niveau der Luft und stabilisierend für das Küstenklima. Die Sonnenscheindauer nimmt leicht zu auf etwa 2,5 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage mit rund 12 Tage/Monat etwas unter dem Januar liegt. Diese Werte spiegeln einen späten Wintermonat wider, in dem atlantische Einflüsse weiterhin dominieren, aber bereits eine leichte Zunahme der Strahlungsleistung erkennbar ist. Die Kombination aus moderaten Lufttemperaturen, mäßiger Bewölkung und vergleichsweise konstantem Meereswärmepol führt zu stabilen, jedoch noch feuchten Bedingungen mit begrenzter thermischer Dynamik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Februar weiterhin kühl, jedoch etwas freundlicher als im tiefen Winter. Tagesabschnitte können klarere Phasen mit spürbar hellerem Licht zeigen, während Abende und Nächte unverändert frisch ausfallen. Sonnige Abschnitte vermitteln schnell ein Gefühl von Wohlbefinden, dennoch verbleiben Schattenbereiche kühl. Die Nähe zum Meer sorgt für eine gleichmäßige Kühle, die auch bei Sonnenschein spürbar bleibt. Windböen können exponierte Orte deutlich unangenehmer machen, während geschützte Plätze rasch temperiert wirken. Insgesamt entsteht ein Eindruck leichter Belebung gegenüber dem Januar, ohne jedoch die Notwendigkeit für wärmende Kleidung aufzuheben.

    Praktische Einordnung

    Der Februar eignet sich für Reisende, die küstennahe Erkundungen und ruhige Naturerlebnisse bevorzugen und mit wechselhaftem Wetter rechnen. Spaziergänge entlang der Promenade, Vogelbeobachtung und kulturhistorische Besichtigungen sind praktikabel, erfordern jedoch wetterfeste Ausstattung. Wassersportarten sind nur für gut vorbereitete Personen mit geeigneter Ausrüstung ratsam. Da die Sonne häufiger erscheint als im Hochwinter, sind kürzere, wetterabhängige Ausflüge attraktiver. Infrastruktur und Verkehrsverbindungen sind in der Regel zuverlässig, doch ist bei windvergünstigten Abschnitten Vorsicht geboten. Insgesamt bietet der Monat ein solides Umfeld für naturnahe und kulturelle Aktivitäten mit Fokus auf Flexibilität.

    Klima Weston-super-Mare im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C4 °C9 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die Höchstwerte auf etwa 10,5 °C und die Tiefstwerte auf rund 3,5 °C, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 7 °C liegt. Die Wassertemperatur beträgt 8,5 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf circa 3,5 Std./Tag, begleitet von rund 13 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Entwicklung zeigt den Übergang zu einer stärker ausgeprägten Strahlungsbilanz und beginnender saisonaler Erwärmung, während das Meer noch relativ kühl bleibt und damit den Temperaturanstieg an Land verzögert. Die nun höhere Sonnenscheindauer trägt zu stabileren, freundlicheren Tagesbedingungen bei, doch verbleiben wechselhafte atlantische Einflüsse, die zu zeitweisen Rückschlägen in der Erwärmung führen können. Die thermische Amplitude vergrößert sich leicht, vor allem an klaren Tagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im März wirkt das Klima lebendiger und freundlicher als in den Vormonaten. Tagsüber lässt die intensivere Sonne ein wärmeres Gefühl aufkommen, insbesondere an geschützten Orten, während schattige Bereiche noch kühl bleiben. Die Abende sind spürbar kühler und erinnern an den nahenden Frühling. Wind kann offene Küstenabschnitte frisch erscheinen lassen, doch sonnige Phasen vermitteln rasch ein Gefühl von Temperaturgewinn. Die Stimmung im Freien wird durch längere Tage und klarere Lichtverhältnisse deutlich positiver, zugleich bleibt eine spürbare Restkühle, die wärmende Kleidung für den Abend erforderlich macht.

    Praktische Einordnung

    Der März eignet sich gut für Reisende, die einen frühen Frühlingsaufenthalt suchen, mit Fokus auf Küstenspaziergänge, Naturbeobachtung und kulturelle Ausflüge. Aktivitäten im Freien profitieren von längeren Tageslichtphasen, erfordern jedoch Flexibilität bei wechselhaftem Wetter. Wassernahes Erleben bleibt möglich, allerdings mit eingeschränkter Badetauglichkeit und stärkerem Windkomfortbedarf. Empfehlungen zielen auf Ausflüge, bei denen wettergeschützte Alternativen vorhanden sind. Verkehrs- und Serviceangebote sind in der Regel verlässlich, so dass der Monat sich für Kurztrips und ruhige Entdeckungsreisen anbietet, bei denen lokale Angebote und Indoor-Optionen ergänzend genutzt werden.

    Klima Weston-super-Mare im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C9 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April ist ein deutlicher Frühlingsanstieg zu erkennen: Höchstwerte erreichen etwa 12,5 °C und Tiefstwerte liegen bei circa 4,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 8,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 9 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich deutlich auf rund 5 Std./Tag, während etwa 11 Tage/Monat Niederschlag vorkommen. Diese Kombination weist auf eine ausgeprägtere Strahlungszufuhr und reduzierte Bewölkung hin, wodurch Tagestemperaturen merklich ansteigen. Das Meer bleibt noch relativ kühl, was lokale Temperaturunterschiede zwischen Küste und Binnenland stabilisiert. Insgesamt charakterisiert der Monat eine Phase zunehmender Stabilität und wärmerer Tagesbedingungen, verbunden mit moderater Niederschlagsneigung und merklich mehr Sonnenstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im April wird das Klima als zunehmend frisch und belebend wahrgenommen. Tage fühlen sich deutlich freundlicher an, insbesondere bei Sonnenschein, während Nächte und frühe Morgenstunden weiterhin kühl bleiben. Sonnenbestrahlte Flächen vermitteln schnell Wärme, Schattenzonen behalten jedoch ihre Frische. Wind kann an exponierten Stellen noch spürbar sein, doch insgesamt dominieren angenehmere Lichtverhältnisse und längere Tage. Das subjektive Empfinden bewegt sich zwischen dem Eindruck von klarem, frischem Frühling und punktueller Restkühle in den Randzeiten des Tages.

    Praktische Einordnung

    Der April ist für Reisende attraktiv, die kombiniertes Küsten- und Naturerleben mit zunehmend verlässlicheren Tagesbedingungen suchen. Kultur- und Outdoor-Aktivitäten lassen sich mit kleinerer Ausrüstungsanforderung organisieren, wobei wetterfeste Optionen ratsam bleiben. Die noch kühle Wassertemperatur schränkt intensive Badeaufenthalte ein, macht aber Küstenwanderungen und Vogelbeobachtung besonders lohnend. Die Balance aus mehr Sonnenstunden und moderatem Niederschlagsrisiko eignet sich für Tagesausflüge und regionale Erkundungen, wobei flexibles Timing und Alternativen bei unbeständigem Wetter empfehlenswert sind.

    Klima Weston-super-Mare im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C8 °C11 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai zeigt sich eine klare Frühjahrsentwicklung mit Höchstwerten um 16 °C und Tiefstwerten bei etwa 7,5 °C, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 11,5 °C liegt. Die Wassertemperatur erreicht 11 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt zu auf circa 6,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage bei rund 12 Tage/Monat verbleibt. Diese Verhältnisse kennzeichnen einen Monat mit deutlich gesteigerter Strahlungsenergie, wärmeren Tagen und einer weiterhin moderaten Feuchtebelastung durch regelmäßige, aber nicht dominierende Niederschläge. Das Meer erwärmt sich spürbar, bleibt jedoch kühler als die Luft, was thermische Kontraste an der Küste mindert. Insgesamt begünstigt die Kombination stabilere, freundlichere Freiluftbedingungen mit noch vorhandenen wechselhaften Einflüssen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Mai erscheint das Klima als angenehm und frisch, mit klaren Tagen und deutlicher Wärme in der Sonne. Tagsüber lässt sich die milde Luftluft gut ausnutzen, während abends und nachts eine kühlende Wirkung erhalten bleibt. Schattenseiten bleiben spürbar und bieten Erleichterung an sehr sonnigen Tagen. Die Nähe zum Meer vermittelt ein moderates Temperaturspektrum und eine spürbare Frische in den Morgenstunden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von aufkommendem Sommer ohne die drückende Hitze, der Aktivitäten im Freien attraktiv macht.

    Praktische Einordnung

    Der Mai ist für Reisende gut geeignet, die aktive Küsten- und Naturaufenthalte planen. Längere Spaziergänge, Radtouren und organisierte Exkursionen sind aufgrund längerer Tageshelligkeit und milder Bedingungen empfehlenswert. Badeaktivitäten sind für gut vorbereitete Personen möglich, erfordern jedoch Rücksicht auf kühlere Wassertemperaturen. Kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge profitieren von verlässlicheren Tagesbedingungen, wobei gelegentliche Schauer einkalkuliert werden sollten. Insgesamt eignet sich der Monat für eine Mischung aus Outdoor-Aktivitäten und entspannten Küstenerlebnissen mit guter Verfügbarkeit von Infrastruktur und Services.

    Klima Weston-super-Mare im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C11 °C14 °C8 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni setzt sich die saisonale Erwärmung fort mit Höchstwerten von rund 18,5 °C und Tiefstwerten bei etwa 10,5 °C, sodass die mittlere Lufttemperatur bei 14,5 °C liegt. Die Wassertemperatur beträgt 13,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 7,5 Std./Tag, während die Niederschlagstage bei ungefähr 11 Tage/Monat liegen. Diese Konstellation weist auf frühsommerliche Verhältnisse mit merklich längeren, wärmeren Tagen und zunehmender Strahlungsbilanz hin. Das Wasser hat sich angeglichen, trägt jedoch weiterhin zur thermischen Mäßigung der Küstenzone bei. Insgesamt dominieren angenehm warme Tagesbedingungen mit moderater Feuchte und reduzierter Häufigkeit langanhaltender Niederschläge im Vergleich zu den Wintermonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Juni wirkt das Klima freundlich und warm ohne starke Hitze. Tagsüber wird die Sonne deutlich intensiver wahrgenommen, während Abende und Nächte immer noch eine spürbare Abkühlung bieten. Schattenbereiche behalten einen kühlenden Charakter, was bei längeren Aufenthalten im Freien als angenehm empfunden wird. Wind kann an der Küste für Frische sorgen, wodurch das Temperaturgefühl meist moderat bleibt. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Sommergefühl mit guter Nutzbarkeit von Außenbereichen und geringerem Bedarf an kräftiger Schutzkleidung.

    Praktische Einordnung

    Der Juni eignet sich hervorragend für eine breite Palette von Reiseaktivitäten, darunter Küstenfreizeit, Tagesausflüge und moderate Wassersportarten. Längere Strandaufenthalte und Outdoor-Programme sind realistisch, wobei die Wassertemperatur noch eine leichte Einschränkung für ausgedehntes Schwimmen mit sich bringt. Kultur- sowie Gastronomieangebote sind gut kombinierbar mit Aktivitäten im Freien. Da Niederschläge seltener auftreten als im Winter, ermöglicht der Monat längere Planungen im Freien, jedoch sollten windabhängige Bedingungen und gelegentliche Schauer berücksichtigt werden. Insgesamt bietet der Monat eine gute Balance zwischen Aktivitätspotenzial und komfortabler Witterung.

    Klima Weston-super-Mare im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C16 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt ein typisch maritimes Sommerklima mit moderaten Extremen. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 16,5 °C, Maximalwerte erreichen 20,5 °C und Minimalwerte liegen um 12,5 °C. Bedeutend ist die vergleichsweise lange Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag, die Tagesaufheizung unterstützt. Die Anzahl der Regentage beträgt 11 Tage/Monat, was auf regelmäßige, aber nicht dominierende Niederschläge hinweist. Wassertemperaturen sind mit 16 °C relativ warm für diese Küstenlage und mildern Temperaturschwankungen. In Kombination ergeben diese Werte ein warmes, aber nicht heißes Monatsprofil mit engerem Tagesgang und starker maritimer Dämpfung von Extremwerten. Die Balance aus Sonnenschein, moderater Luftfeuchte und kalkulierten Regenschauern charakterisiert Juli als stabilen Somermonat mit angenehmer Badetemperatur und ausreichender Sonnenscheindauer für Außenaktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima angenehm warm und ausgeglichen. Tagsüber ist die Atmosphäre mild und sonnig, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Luft moderat und selten kühlend, sodass Aktivitäten im Freien angenehm fortgesetzt werden können. Die Luft fühlt sich feucht, aber nicht drückend an, und gelegentliche Schauer durchbrechen längere Sonnenscheinphasen. Die Wassertemperatur vermittelt beim Aufenthalt an der Küste einen zugänglichen Badesinn, während Uferwind die Wärmeabstrahlung abschwächt. Insgesamt entsteht ein gemütliches, entspannendes Klima ohne starke Temperaturkontraste zwischen Tag und Nacht.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für Strandurlaub, familienorientierte Ausflüge und sanften Aktivtourismus. Die Kombination aus angenehmer Wassertemperatur und verlässlicher Sonnenscheindauer fördert Freiluftaktivitäten wie Spaziergänge entlang der Promenade und Wassersport. Planung sollte regelmäßige kurze Regenschauer berücksichtigen und flexible Programme vorsehen. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind unproblematisch, da Abende mild bleiben. Für ausgedehnte Trekking- oder Hochgebirgsaktivitäten sind die Bedingungen weniger relevant, stattdessen sind kurzfristig planbare, wetterangepasste Tagesprogramme vorteilhaft. Insgesamt ist der Monat für eine breite Palette touristischer Angebote praktikabel.

    Klima Weston-super-Mare im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C17 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August präsentiert ein ähnliches sommerliches Profil wie Juli mit leicht verringerter Sonnenscheindauer. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 16,5 °C, mit Maximalwerten bei 20,5 °C und Minimalwerten um 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und bleibt damit auf hohem Niveau, während sich Niederschlagstage bei 11 Tage/Monat halten. Die Wassertemperatur erreicht 16,5 °C und bleibt damit warm genug für Küstenaktivitäten. Die feuchte-maritime Komponente begrenzt Tageserwärmung und sorgt für vergleichsweise kleine Temperaturamplituden. Die Kombination aus moderater Lufttemperatur, noch hoher Sonnenscheindauer und anhaltender Wassertemperatur schafft ein ausgewogenes Sommerklima mit ausreichender Stabilität für Freizeit und Erholung nahe der Küste.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Umgebung wirkt weiterhin warm und einladend, Sonnephasen dominieren, aber Schatten bietet spürbare Abkühlung. Tagsüber ist das Klima angenehm, ohne extrem aufzuheizen, und Wind vom Meer mildert das Wärmeempfinden. Abends bleibt es freundlich und eignet sich für Aktivitäten im Freien; es treten gelegentlich dichte Wolkenfelder mit kurzen Regenunterbrechungen auf. Die Luft empfängt sich frisch-maritim und unterstützt einen entspannten Aufenthalt am Wasser. Insgesamt entsteht ein Gefühl von stabiler Sommerruhe mit ausreichend sonnigen Momenten.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für klassische Badeferien, Wassersport und Familienaufenthalte. Die noch warmen Wassertemperaturen ermöglichen längere Aufenthalte am Strand, und die verlässliche Sonnenscheindauer unterstützt Outdoor-Events. Es empfiehlt sich wetterflexible Planung wegen punktueller Niederschläge und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten ins Trockene. Kultur- und Freizeitangebote funktionieren gut am Abend, da die Temperaturen moderat bleiben. Für intensive körperliche Belastungen ist die maritime Brise förderlich, für wetterabhängige Aktivitäten sind kurzfristige Alternativprogramme empfehlenswert.

    Klima Weston-super-Mare im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C11 °C16 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Beginn des Übergangs zur kühleren Jahreszeit mit nachlassender Sonnenscheindauer. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 14,5 °C, Maximalwerte erreichen 18,5 °C und Minimalwerte liegen bei 10,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage bei 11 Tage/Monat konstant bleibt. Die Wassertemperatur beträgt 15,5 °C und zeigt eine allmähliche Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Diese Parameter deuten auf gemäßigte Abkühlung und zunehmende maritim beeinflusste Niederschlagsverteilung hin. Der Tagesgang wird etwas ausgeprägter, und die Küstenzone verliert langsam die sommerliche Wärme, bleibt aber für küstennahe Aktivitäten noch nutzbar. Insgesamt ist September ein Übergangsmonat mit milder Abkühlung und stabiler Feuchtigkeitsverteilung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erscheint das Wetter gemäßigt und etwas wechselhafter. Tagsüber bieten sonnige Intervalle angenehme Wärme, während wechselnde Bewölkung und Meeresbrise Temperaturrückgang bringen können. Abende und Nächte fühlen sich deutlich frischer an, so dass wärmere Kleidung sinnvoll ist. Die Luft wirkt klarer und weniger schwül als im Hochsommer, wobei gelegentliche Schauer das Freiluftgefühl unterbrechen. Insgesamt entsteht ein ausgeglichener Eindruck zwischen Restwärme und herbstlicher Frische.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Küstenspaziergänge, Naturbeobachtungen und ruhige Stadtaufenthalte. Die geringere Sonnenscheindauer reduziert reine Badeaktivitäten, macht aber kulturelle und landschaftliche Angebote attraktiver. Flexibilität bei Tagesplänen ist empfehlenswert, da Schauerphasen möglich sind. Aktivitäten, die von stabil trockenem Wetter abhängen, sollten mit Alternativen versehen werden. Für Reisende, die mildere Temperaturen bevorzugen und Menschenmengen meiden wollen, bietet der Monat günstige Bedingungen.

    Klima Weston-super-Mare im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C8 °C14 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine fortschreitende Abkühlung und verkürzte Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,2 °C, mit Maximalwerten um 14,5 °C und Minimalwerten bei 8 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 3,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 13 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur beträgt 14 °C und bleibt noch moderat, kühlt aber weiter ab. Diese Werte weisen auf eine verstärkte maritime Dämpfung kombiniert mit häufigerem Niederschlag hin. Temperaturamplituden nehmen zu, die Tageserwärmung ist spürbar geringer und die Nächte werden kühler. Insgesamt charakterisiert Oktober einen klaren Übergang zum Herbst mit häufiger bewölktem Himmel und erhöhtem Niederschlagsanteil.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich herbstlich mit kühleren Tagen und merklich kühleren Abenden. Sonnige Phasen sind kürzer und bieten episodisch wohlige Wärme, während bewölkte Abschnitte die Umgebung schnell abkühlen lassen. Die Luft wirkt frischer und windiger, wodurch Aufenthalte im Freien rascher als unangenehm empfunden werden können. Regenunterbrechungen und wechselhafte Bedingungen bestimmen den Alltag, sodass Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte empfehlenswert ist. Insgesamt entsteht ein pragmatischer Eindruck saisonaler Umstellung.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für kulturelle Reisen, Kurztrips und Naturbeobachtung mit herbstlicher Stimmung. Strandaufenthalte sind weniger prioritär, stattdessen lohnen sich museale und gastronomische Angebote sowie wetterunabhängige Programmpunkte. Es empfiehlt sich wettergerechte Ausrüstung und flexible Tagesplanung zur Berücksichtigung häufiger Regenschauer. Für Outdoor-Aktivitäten mit längerer Exposition an der Küste sind wind- und regenfeste Optionen wichtig. Der Monat bietet eine ruhige Reisemöglichkeit abseits der Hauptsaison.

    Klima Weston-super-Mare im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C8 °C5 °C12 °C2 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November steht für eine klare Umstellung auf kühlere, feuchtere Verhältnisse. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 8 °C, mit Maximalwerten um 11 °C und Minimalwerten bei 5 °C. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf 2 Std./Tag und die Regentage nehmen mit 15 Tage/Monat zu, was eine erhöhte Niederschlagsneigung zeigt. Die Wassertemperatur sinkt auf 12 °C und trägt zur maritimen Kühle bei. Diese Kombination signalisiert einen Monat mit reduzierter Solarenergiezufuhr, häufiger Bewölkung und ausgeprägter Feuchtigkeit. Die maritimen Einflüsse verhindern sehr starke Minustemperaturen, führen aber zu gedämpftem, wolkengeprägtem Wetter mit relativ konstantem Niederschlagsmuster.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag präsentiert sich das Wetter kühl und deutlich feuchter als in den Vormonaten. Tage sind oft wolkenverhangen und lichtarm, wodurch Außenaktivitäten gedämpft wirken. Abends verstärkt sich das Kälteempfinden und feuchte Luft macht das Klima klam; Schutz vor Nässe und Kälte ist wichtig. Die Stimmung ist gedämpft, und längere Aufenthalte im Freien fühlen sich weniger komfortabel an. Insgesamt dominiert ein herbstlich-nasses Empfinden mit begrenzten sonnigen Momenten.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für ruhige, stadtorientierte Reisen, kulinarische Entdeckungen und Indoor-Aktivitäten. Aktivitäten im Freien sollten wetterfest geplant werden, denn häufige Niederschläge und reduzierte Tageslichtdauer schränken reine Naturprogramme ein. Küstennahe Spaziergänge sind möglich, erfordern jedoch angemessene Kleidung gegen Feuchte und Wind. Für Erholungsreisen im Innenbereich oder Kulturreisen bietet der Monat attraktive Bedingungen, für sonnenspezifische Angebote ist er weniger geeignet.

    Klima Weston-super-Mare im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C10 °C2 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember kennzeichnet den Winterbeginn mit weiter reduzierter Sonnenscheindauer und kühleren Temperaturen. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 5,8 °C, Maximalwerte erreichen 8,5 °C und Minimalwerte liegen bei 3 °C. Sonnenscheindauer fällt auf 1,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage steigt auf 16 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 10 °C und trägt zur gedämpften Küstenkälte bei. Diese Werte deuten auf eine feucht-kühle Jahreszeit mit häufiger Bewölkung und erhöhtem Niederschlagsanteil hin. Maritimer Einfluss verhindert extreme Frostwerte, jedoch bleibt die thermische Behaglichkeit niedrig. Insgesamt ist Dezember durch geringe Solarzufuhr, hohe Feuchte und moderat kühle Lufttemperaturen geprägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt kalt, feucht und dunkel. Tagsüber zeigen sich nur kurze Lichtfenster, die kaum Wärme bringen, und die Luft fühlt sich durchgängig feucht an. Abends und in der Nacht wird die Kälte ausgeprägter und Aufenthalte im Freien schnell unbehaglich ohne geeignete Schutzkleidung. Wind und Küstennässe verstärken das Kälteempfinden, wodurch Innenräume bevorzugt werden. Insgesamt entsteht ein reserviertes, winterliches Empfinden mit begrenzter Außenaktivität.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Ruhephasen, kulturelle Programme in geschützten Innenräumen und saisonale Veranstaltungen. Outdoor-Aktivitäten an der Küste sind möglich, jedoch wetterabhängig und nur mit entsprechender Ausrüstung empfehlenswert. Regen und geringe Tageshelligkeit schränken ausgedehnte Landschaftserkundungen ein. Für Reisende, die winterliche Küstenstimmung und ruhige Stadtbesuche schätzen, bietet der Monat interessante Perspektiven, für sonnenorientierte oder badetouristische Zwecke ist er ungeeignet.