Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.419 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Die wärmste Monatsperiode tritt im August auf und erreicht die höchsten mittleren Luftwerte sowie die höchsten mittleren Wassertemperaturen, was die Hauptbadesaison markiert.
Kältester Monat
Die kälteste Phase liegt im Januar mit den niedrigsten mittleren Luftwerten und nächtlich kühlsten Minimaltemperaturen; das Klima bleibt jedoch im Vergleich zu Binnenlagen mild.
Sonnigster Monat
Der Mai weist die längste tägliche Sonnenscheindauer auf, was den Saisonbeginn für Außentätigkeiten und Vegetationswachstum fördert.
Trockenster Monat
Der Februar zeigt die geringste Zahl an Regentagen und stellt damit die trockenste Monatsphase dar, verbunden mit vergleichsweise klareren Bedingungen.
Regenreichster Monat
Der Juni bringt die höchste Häufigkeit an Regentagen und kennzeichnet eine feuchte Frühsommerphase mit erhöhtem Niederschlagsrisiko.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Mitte April bis Ende Mai sowie von Anfang Oktober bis Mitte November. Dann liegen die Ø Temperaturen bei etwa 13,3-18,3°C, die...
Überblick
Kure präsentiert sich klimatisch als ein von maritimer Nähe geprägter Küstenraum mit ausgeprägten saisonalen Übergängen. Die Jahreszeitlichkeit ist deutlich ausgeprägt, wobei milde Winter auf warme und feuchte Sommer folgen. Die Lage am Meer mildert Temperaturschwankungen gegenüber Binnenlagen und erzeugt relativ gleichmäßige Feuchtemuster. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, zeigt jedoch eine Häufung in der frühen Sommerperiode. Sonnenscheindauer und Wasserwärme steigen in der zweiten Jahreshälfte an und tragen zu einer ausgeprägten Bade- und Aktivsaison. Die klimatische Identität von Kure ist geprägt von einer Kombination aus gemäßigter Luftwärme, erhöhter Feuchte in bestimmten Monaten und einer Meerestemperatur, die das saisonale Empfinden stark beeinflusst. Diese Faktoren sind relevant für Reiseplanung, Energiebedarf und Freizeitnutzung entlang der Küste.
Klimacharakteristik
Das Klima in Kure ist maritim ausgeprägt und weist moderate Jahresgangamplituden auf. Die mittleren Lufttemperaturen bewegen sich von vergleichsweise milden Werten im Winter bis zu sommerlich hohen Werten im Hochsommer, was eine deutliche Vegetations- und Aktivitätssaison erzeugt. Die Sonnenscheindauer schwankt zwischen eher niedrigen Werten im Winter und deutlich höheren Werten im späten Frühjahr und Sommer, beispielsweise bis zu 6,3 Std./Tag im Mai. Die Zahl der Regentage erreicht ihren Spitzenwert in der frühen Sommerphase mit 16 Tage/Monat im Juni und fällt in späten Wintermonaten auf rund 8 Tage/Monat im Februar. Die Wassertemperatur reagiert verzögert auf die Luftwärme; in der warmen Jahreszeit werden maximale Werte erreicht, die für maritime Erholung relevant sind. Insgesamt dominiert ein feuchtwarmes Sommerhalbjahr und ein gemäßigt kühler Winterhalbjahr, typisch für küstennahe Bereiche in dieser Breitenlage.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Lufttemperatur zeigt einen klaren Anstieg von kühlen Winterwerten zu warmen Sommerwerten. Die geringsten mittleren Monatswerte treten im Jahresanfang auf, mit rund 6 °C im Januar, während die höchsten Monatsmittel im Hochsommer erreicht werden, mit 26,8 °C im August. Die täglichen Maxima steigen bis auf etwa 30 °C im August, während die tiefsten Monatsminima bei etwa 2,5 °C im Januar liegen. Übergangsmonate zeichnen sich durch raschen Temperaturanstieg im Frühling aus, beispielhaft im April mit circa 13,3 °C, sowie durch einen allmählicheren Rückgang im Herbst, beispielhaft im Oktober mit circa 18,3 °C. Diese Verteilung führt zu einer ausgeprägten Hauptwärmeperiode im Juli und August und zu milden, aber feuchten Bedingungen im späten Herbst und Winter.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ein Minimum in der kalten Jahreszeit und einen ausgeprägten Anstieg im späten Frühjahr. Die niedrigsten Werte finden sich im Dezember mit etwa 3,2 Std./Tag, die höchsten Werte treten im Mai mit circa 6,3 Std./Tag auf. In den Sommermonaten sind weiterhin erhöhte Werte zu beobachten, zum Beispiel im August mit etwa 6,0 Std./Tag, was die Hauptperiode für Außenaktivitäten und Tourismus stärkt. Die Übergangsmonate bieten moderate Sonnenscheindauern, die in Kombination mit steigenden Temperaturen zu schnellem Vegetationswachstum und erhöhter Aktivitätsbereitschaft führen. Insgesamt sind Schwankungen vorhanden, jedoch ohne ausgeprägte, lang anhaltende sonnlose Phasen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Regentage zeigt saisonale Konzentrationen mit einer deutlichen Maximalphase im Frühsommer. Der höchste Wert liegt bei 16 Tage/Monat im Juni, während die geringste Zahl bei 8 Tage/Monat im Februar registriert wird. Zwischen diesen Extremen gibt es eine Phase mit häufigeren Niederschlägen im späten Frühling und Frühsommer, gefolgt von einer Tendenz zu etwas geringerer Häufigkeit in der Hochsommermitte. Die Verteilung erzeugt ein feuchteres Ambiente in der Vegetationsperiode, was für Wasserhaushalt, Landwirtschaft und Infrastrukturplanung relevant ist. Kurzzeitig erhöhte Niederschlagsfrequenzen können die Sonnenscheindauer dämpfen und das saisonale Empfinden der Wärme verändern.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen am Küstenbereich steigen deutlich von späten Winterwerten zu sommerlichen Höchstwerten. Das kälteste Monatsmittel findet sich im Februar mit 11 °C, das wärmste Monatsmittel im August mit 27 °C. In den Übergangsmonaten zeigt das Meer eine progressive Erwärmung, beispielsweise im April mit 15 °C und im Mai mit 19 °C, während der Abkühlungsprozess im Herbst moderat verläuft, wobei im Oktober noch rund 23 °C gemessen werden. Die Verzögerung zwischen Luft- und Wassertemperatur führt dazu, dass das Meer im Spätsommer seine höchsten Bedingungen für Badesaison und marine Aktivitäten bietet, während es im späten Winter und frühen Frühjahr deutlich kühler bleibt.
Klimaphasen des Jahres
Milder Winter
Die Winterphase in Kure ist durch moderate Kälte und erhöhte Feuchte geprägt. Die Lufttemperaturen bleiben relativ mild, die Nächte können jedoch kühl ausfallen, was zu einem ausgeglichenen Heiz- und Verbrauchsprofil führt. Sonnenscheindauer ist in dieser Phase vergleichsweise gering, wodurch diffuse Strahlung und bewölkte Tage dominieren. Der Niederschlagsrhythmus ist konstant, ohne die extremen Häufungen des Frühsommers, was zu einem stabilen, jedoch feuchten Umfeld führt. Das Meer trägt durch seine Temperaturträgheit zur Milderung der Extremwerte bei und reduziert nächtliche Abkühlungseffekte entlang der Küste. Diese Phase ist besonders relevant für Infrastrukturplanung, winterliche Betriebsbedingungen und für Erwartungen an kürzere Tagesaktivitäten im Freien.
- Mittlere Lufttemperatur 6 °C in Januar
- Mittlere Wassertemperatur 12 °C in Januar
- Sonnenscheindauer 3,2 Std./Tag in Dezember
- Regentage 9 Tage/Monat in Januar
Frühjahrsaufheizung
Die Übergangsphase vom Frühling ist durch einen raschen Temperaturanstieg und Zunahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Atmosphäre erwärmt sich spürbar, die Tageslängen und die Einstrahlung nehmen zu, was zu beschleunigtem Pflanzenwachstum und zunehmenden Außenaktivitäten führt. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsneigung vorhanden, mit punktuellen Schauerereignissen, die lokal das Feuchteangebot erhöhen. Das Meer folgt der Luftentwicklung verzögert, wodurch im späten Frühling bereits deutlich angenehmere Wasserbedingungen beobachtet werden. Diese Kombination aus steigenden Luftwerten und zunehmender Sonnenscheindauer schafft günstige Voraussetzungen für saisonale Vorbereitungen im Tourismus und in der Landwirtschaft.
- Mittlere Lufttemperatur 8,8 °C in März
- Mittlere Lufttemperatur 13,3 °C in April
- Sonnenscheindauer 5,8 Std./Tag in April
- Mittlere Wassertemperatur 19 °C in Mai
- Regentage 12 Tage/Monat in Mai
Frühsommerliche Regenkonzentration
Der Frühsommer zeichnet sich durch eine deutliche Zunahme der Niederschlagshäufigkeit aus, die als saisonale Spitzenperiode fungiert. Diese Phase bringt hohe Feuchtewerte und eine erhöhte Häufigkeit von regenreichen Tagen, was die Sonnenscheindauer temporär mindert und das Wärmeempfinden beeinflusst. Die Lufttemperaturen steigen weiter und bilden die Grundlage für die bevorstehende Hauptwärmeperiode. Das Meer kühlt oder erwärmt sich je nach synoptischer Lage nur moderat, bleibt jedoch schon deutlich wärmer als im Frühling. Diese Konstellation ist relevant für hydrologische Bilanz, Landwirtschaft und für kurzfristige Planung von Freiluftaktivitäten.
- Regentage 16 Tage/Monat in Juni
- Mittlere Lufttemperatur 21,3 °C in Juni
- Mittlere Wassertemperatur 22 °C in Juni
- Sonnenscheindauer 4,0 Std./Tag in Juni
Sommerliche Hauptperiode
Die Sommerhauptperiode ist durch hohe Luft- und Wassertemperaturen sowie insgesamt erhöhte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Monate bieten die wärmsten und sonnenreichsten Bedingungen des Jahres, begünstigen intensive Freizeitnutzung der Küstenbereiche und verlängerte Tagesaktivitäten. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat bis erhöht, wobei einzelne Monate Spitzenwerte oder Abnahmen zeigen. Die Meeresoberflächentemperatur erreicht in dieser Phase ihr Maximum und sorgt für langanhaltend warme Badebedingungen. Diese Phase ist zentral für Tourismus, maritime Ökologie und für die Belastung von Infrastruktur durch Hitze und Feuchte.
- Höchste mittlere Lufttemperatur 26,8 °C in August
- Höchste mittlere Wassertemperatur 27 °C in August
- Tägliches Maximum der Lufttemperatur bis 30 °C in August
- Sonnenscheindauer 6,0 Std./Tag in August
- Regentage 14 Tage/Monat in Juli
Herbstliche Abkühlung
Die Herbstphase bringt einen gemäßigten Temperaturabfall bei weiterhin moderater Feuchte. Sonnenscheindauer und Luftwerte nehmen schrittweise ab, wodurch die Vegetationsperiode ausklingt und die maritime Wirkung des Meeres die Nächte weiterhin mildert. Niederschlagsmuster stabilisieren sich auf mittleren Werten, wodurch längere trockene Abschnitte möglich sind. Die Wassertemperatur bleibt noch für einige Zeit erhöht, insbesondere in den ersten Herbstwochen, bevor sie sich in Richtung winterlicher Verhältnisse zurückbildet. Diese Phase bietet günstige Bedingungen für Aktivitäten mit geringerer Hitzebelastung und für eine graduelle Umstellung betrieblicher Abläufe auf kühlere Verhältnisse.
- Mittlere Lufttemperatur 18,3 °C in Oktober
- Mittlere Lufttemperatur 13,0 °C in November
- Mittlere Wassertemperatur 23 °C in Oktober
- Sonnenscheindauer 5,3 Std./Tag in Oktober
- Regentage 10 Tage/Monat in Oktober
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Kure im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 3 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Klima eine klare winterliche Prägung mit vergleichsweise niedrigen Luftwerten und gedämpfter Sonneneinstrahlung. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 9,5 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei rund 2,5 °C liegen. Die mittlere Temperatur liegt bei 6 °C, was zusammen mit einer moderaten Wassermarke von 12 °C auf die küstenmildernde Wirkung des Meeres hinweist. Die Sonnenscheindauer ist reduziert und liegt bei etwa 3,5 Std./Tag, gleichzeitig treten durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Kombination deutet auf häufig wechselhaftes, eher gedämpftes Winterwetter mit mäßiger Niederschlagsneigung hin. Im saisonalen Verlauf stellt der Januar den kühleren Jahresanfang dar, der in den kommenden Monaten einen allmählichen Anstieg von Luft- und Wassertemperaturen sowie eine Zunahme der Sonnenscheindauer vorbereitet.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter ruhig und zurückhaltend. Tagsüber entsteht ein kühler, aber nicht strenger Eindruck, sonnige Momente fühlen sich überraschend mild an. Am Abend und in der Nacht ergibt sich eine deutlich kühlere Wahrnehmung, die das Tragen mehrerer Schichten sinnvoll macht. In schattigen Lagen bleibt die Luft frisch und feucht, direkte Sonne bringt jedoch spürbare Temperaturerleichterung. Die Küstennähe mildert extreme Kälte, sodass das allgemeine Empfinden eher als gedämpft stabil beschrieben werden kann.
Praktische Einordnung
Für kulturelle Stadtbesichtigungen und museale Programme ist die Jahreszeit gut geeignet, da kurze Wege und indoor orientierte Aktivitäten wetterunabhängig bleiben. Küstennahe Spaziergänge sind möglich, benötigen aber witterungsangepasste Kleidung. Baden ist nur eingeschränkt sinnvoll, während fotografische und historische Erkundungen von klaren Sichtverhältnissen profitieren. Wegen gelegentlicher Niederschläge empfiehlt sich die Planung von Alternativprogrammen und flexiblen Zeitfenstern für Ausflüge.
Klima Kure im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 3 °C | 11 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Aufhellung gegenüber dem Januar mit moderatem Temperaturanstieg und einer vergleichsweise geringen Niederschlagsfrequenz. Tageswerte liegen nahe 10 °C und nächtliche Tiefstwerte bei etwa 3 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 6,5 °C. Auffällig ist die etwas niedrigere Wassertemperatur von 11 °C, die innerhalb der frühen Jahresperiode die kühlste Tendenz markiert. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und erreicht circa 4,5 Std./Tag, während sich die Anzahl der Regentage geringfügig verringert und bei etwa 8 Tage/Monat liegt. Zusammengenommen präsentiert sich der Monat als Übergangsphase mit stabiler, aber noch kühler Meereswirkung und zunehmend klareren, sonnigeren Abschnitten, die den nahenden Frühlingsaufbau signalisieren.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt leichter und offener als zu Jahresbeginn. Tagsüber ist die Luft spürbar freundlicher, sonnige Abschnitte vermitteln Wärme, ohne Sommergefühl zu erzeugen. Abends tritt ein deutliches Abkühlen ein, sodass Schichten und winddichte Kleidung sinnvoll bleiben. Im Schatten verbleibt eine frische Note, während sonnige Plätze rasch als angenehm empfunden werden. Insgesamt entsteht ein Eindruck des sich Aufhellens und der schrittweisen Belebung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kombinierte Aktivitäten aus Kultur und leichten Naturbeobachtungen. Wanderungen entlang geschützter Küstenabschnitte sind gut machbar, während längere Wassersportaktivitäten noch eingeschränkt bleiben. Die vergleichsweise geringe Niederschlagsneigung erleichtert Außenprogramme, doch sollten flexible Zeitpläne eingeplant werden. Städtereisen profitieren von moderaten Temperaturen und wachsendem Tageslicht.
Klima Kure im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt eine deutliche Erwärmung ein, die sowohl Luft- als auch Wasserwerte anhebt und die Sonnenscheindauer weiter steigert. Die maximalen Tageswerte liegen bei etwa 12,5 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei rund 5 °C, die mittlere Temperatur befindet sich bei 8,8 °C. Die Wassertemperatur kehrt auf circa 12 °C zurück. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf rund 5,0 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage moderat bleibt mit etwa 10 Tage/Monat. Dieses Profil entspricht einem ausgeprägten Frühlingsaufbau mit häufig wechselnden, jedoch zunehmend freundlicheren Verhältnissen. Insgesamt kündigt der Monat eine Phase mit wachsender thermischer Energie und stabilerer sonniger Witterung an.
Subjektive Wahrnehmung
Der Frühling wird spürbar, die Luft wirkt lebendiger und wärmer. Tagsüber ist ein deutlich positiveres Wärmegefühl vorhanden, insbesondere in sonnenexponierten Bereichen. In Bodennähe und in der Nähe von Schatten bleibt die Atmosphäre jedoch frisch. Abends ist die Temperatur spürbar kühler als am Tag, weshalb leichte Jacken sinnvoll sind. Insgesamt vermittelt der Monat eine aufkeimende Leichtigkeit und zunehmenden Komfort im Freien.
Praktische Einordnung
Für Aktivurlaub mit Fokus auf leichte Wanderungen, Naturbeobachtung und Fotografie ist der Zeitraum sehr geeignet. Küstennahe Ausflüge bieten gute Bedingungen für Tagesausflüge, während intensive Wassersportprogramme noch zurückhaltend geplant werden sollten. Kulturreisen und regionale Erkundungen profitieren von längeren Tageslichtphasen und milderen Bedingungen, wobei gelegentliche Regenabschnitte die Planung flexibler gestalten.
Klima Kure im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 13 °C | 10 °C | 15 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April präsentiert einen markanten Frühjahrsanstieg mit deutlich höheren Luftwerten und einer spürbaren Erwärmung der Küstengewässer. Tageshöchstwerte erreichen etwa 17 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 9,5 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 13,3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf rund 15 °C. Die Sonnenscheindauer bewegt sich bei etwa 5,8 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz moderat bleibt mit circa 11 Tage/Monat. Dieses Klima entspricht einer stabilen Übergangsphase mit günstigen thermischen Verhältnissen für Außenaktivitäten und einer zunehmenden Dominanz sonniger Perioden. Die saisonale Entwicklung führt zu ausgeprägterem Tageskomfort und einer fortschreitenden Erwärmung der Meeresoberfläche.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt insgesamt freundlich und ausgeglichen. Tagsüber entstehen angenehme, oft warm wirkende Stunden, die zu Aktivitäten im Freien einladen. Schattenplätze bleiben spürbar kühler, wodurch Sonnenschutz und leichte Schichten empfohlen sind. Am Abend entsteht eine zurückhaltende Kühle, die das Tragen einer dünnen Jacke sinnvoll macht. Die Stimmung ist geprägt von zunehmender Frische und klarer Luft ohne außergewöhnliche Hitze oder Kälte.
Praktische Einordnung
Der Zeitraum eignet sich besonders für kombinierte Natur- und Kulturreisen. Ausflüge in Küstennähe und Spaziergänge in Parks sind komfortabel durchführbar. Wasserausflüge und Bootstouren gewinnen an Attraktivität, während intensives Badeverhalten weiterhin von Wassertemperaturen und persönlicher Temperamentstoleranz abhängt. Für Outdoor-Fotografie und botanische Beobachtungen sind die Bedingungen günstig, wobei gelegentliche Schauer als planungsrelevante Faktoren zu berücksichtigen sind.
Klima Kure im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 18 °C | 14 °C | 19 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai setzt die stabile Frühlingswärme ein mit deutlich höheren Luft- und Werten und einer weiteren Erwärmung des Meeres. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 21 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei circa 14 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 17,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht rund 19 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit ungefähr 6,3 Std./Tag relativ hoch, während die Anzahl der Regentage moderat ansteigt auf rund 12 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet einen frühen Sommercharakter mit vergleichsweise warmen, sonnigen Bedingungen und einer mäßigen Niederschlagsneigung, die zu angenehmen Außenaktivitäten und wachsender Eignung für küstennahe Unternehmungen führt.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre ist spürbar warm und freundlich. Tagsüber wird ein durchgehend angenehmes Wärmeempfinden erreicht, besonders in sonnenexponierten Bereichen. Schatten bietet weiterhin Erleichterung, sodass Aktivitäten im Freien gut abgestuft werden können. Abends bleiben die Temperaturen mild, wodurch lang anhaltende Draußenaufenthalte möglich sind. Die allgemeine Wahrnehmung ist von zunehmender Leichtigkeit und Freizeitkomfort geprägt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist ideal für Strandspaziergänge, Tagesausflüge und aktive Erkundungen entlang der Küste. Wassersportarten gewinnen an Attraktivität, wobei die Entscheidung für intensives Baden von persönlicher Temperaturschwelle abhängt. Kultur- und Städtereisen lassen sich gut mit Outdoor-Aktivitäten kombinieren. Aufgrund moderater Niederschlagsfrequenz empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung mit möglichen Alternativen für kürzere Regenphasen.
Klima Kure im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 21 °C | 18 °C | 22 °C | 4 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni markiert den Beginn einer wärmeren Phase mit deutlich erhöhten Luft- und Werten sowie einer weiteren Anhebung der Meeresoberfläche. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 24,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei rund 18 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 21,3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf ungefähr 22 °C. Die Sonnenscheindauer zeigt eine Abnahme gegenüber dem Vormonat und liegt bei circa 4 Std./Tag, zugleich ist die Niederschlagshäufigkeit mit etwa 16 Tage/Monat erhöht. Dieses Profil weist auf den Übergang zu einer feuchteren, warmen Jahreszeit hin, in der häufigere Niederschläge und geringere Sonnenscheindauer die Tagesbedingungen modulieren, während die thermische Behaglichkeit hoch ist.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat fühlt sich warm und oft feucht an. Tagsüber entsteht ein deutlich angenehm warmes bis warmes Empfinden, wobei erhöhte Luftfeuchte die subjektive Wärme verstärken kann. Schattenplätze und kühlere Innenräume bieten merkliche Erleichterung. Abends bleibt die Wärme länger erhalten, sodass nächtliche Abkühlung weniger stark ausgeprägt ist. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für aktive Tagesgestaltung geeignet ist, jedoch häufigere kurze Niederschläge wahrscheinlicher macht.
Praktische Einordnung
Für Strandaktivitäten und Wassersport bietet der Zeitraum verbesserte Bedingungen durch höhere Wassertemperaturen, gleichzeitig können häufigere Regenabschnitte die Tagesplanung beeinflussen. Outdoor-Veranstaltungen benötigen flexible Vorbereitung und wetterangepasste Alternativen. Stadt- und Kulturreisen sind weiterhin möglich, profitieren jedoch von der Beachtung kurzfristiger Wetterwechsel. Für Naturrundgänge sind morgendliche und späte Nachmittagszeiten oft angenehmer.
Klima Kure im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 22 °C | 25 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ein typisches Hochsommerprofil mit hohen Tageswerten und warmen Nächten. Die maximale Lufttemperatur erreicht 28,5 °C bei nächtlichen Mindestwerten um 22 °C, sodass der monatliche Mittelwert bei 25,3 °C liegt. Die Wassertemperatur ist mit 25 °C ebenfalls hoch und unterstützt maritime Wärmeeffekte. Die Sonnenscheindauer ist moderat bis ausgeprägt mit etwa 5,5 Std./Tag und konkurriert mit einer relativ hohen Häufigkeit an Niederschlägen von 14 Tage/Monat. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit deutlicher Wärmebelastung, hoher Feuchte und ausreichender Sonnenenergie zur Tageszeit, aber regelmäßigen Regenereignissen, die die Kontinuität an Freiluftaktivitäten unterbrechen können. Die Kombination aus warmem Meer, hohen Nächten und vergleichsweise vielen Regentagen definiert den Monatscharakter als warm-feucht mit markanten tagsüber-nächtlichen Wärmegefällen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima schwer und schwül; tagsüber wird die Luft als warm und drückend wahrgenommen, besonders in der prallen Sonne. Im Schatten bietet sich spürbare Erleichterung und die Luft kann lebhafter erscheinen. Am Abend bleibt es warm und die kühlende Wirkung ist maßvoll, sodass Aktivitäten im Freien weiter möglich sind. Regenschauer sind meist kurz und führen zu abrupten Feuchtezunahmen, danach kehrt rasch wieder eine spürbare Wärme zurück. Die Kombination aus hoher Luftfeuchte und warmen Nächten erzeugt ein dauerhaft warmes Empfinden.
Klima Kure im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August erreicht im Jahresverlauf die höchsten Mittelwerte bei Luft- und Wassertemperatur. Die Tagesspitzen liegen bei 30 °C, die Nächte bei rund 23,5 °C und der Monatsmittelwert bei 26,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27 °C, was das Küstenklima zusätzlich erwärmt. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 6 Std./Tag relativ hoch, während die Zahl der Regentage bei 12 Tage/Monat bleibt. Daraus ergibt sich ein sehr warmer, teils schwül geprägter Monat mit ausgeprägter Sonneneinstrahlung und gleichzeitig gelegentlichen Regenperioden. Das Klima ist besonders günstig für Wassernutzungen und Außenaktivitäten am Morgen und Abend, verlangt aber Anpassung an starke Sonneneinstrahlung und die Kombination von Hitze und hoher Luftfeuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist von starker Hitze und intensivem Sonneneinfall geprägt; im Freien fühlt es sich oft sehr warm an, selbst in den Abendstunden bleibt die Luft mild. Schattenräume und Meeresbrisen mildern das Empfinden, jedoch bleibt die Luftfeuchte spürbar. Direkte Sonnenexposition wirkt kraftvoll und führt zu schneller Wärmeansammlung des Körpers. Kurze Regenschauer verändern das Empfinden abrupt und werden häufig als intensive, aber kurzlebige Unterbrechung erlebt.
Klima Kure im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 24 °C | 21 °C | 26 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang von Sommer zu Herbst mit spürbarer Abkühlung gegenüber den Vormonaten. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C, die minimale bei 20,5 °C und der Monatsmittelwert bei 24 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 26 °C vergleichsweise warm. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 5,2 Std./Tag bei rund 13 Tage/Monat mit Niederschlag. Das Klima zeigt einen temperierten Rückgang der Hitze, während das Meer noch Wärme speichert und mild bleibt. In der Übergangsphase treten häufiger wechselhafte Wetterlagen und gelegentliche Schauer auf, die Tagesbedingungen schnell variieren lassen. Insgesamt ergibt sich eine Phase mit ausgewogener Wärme, reduzierter Hitzebelastung und anhaltender maritimer Relevanz.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten bieten angenehme Wärme und abnehmende Schwüle, sodass Sonneneinstrahlung als kräftig, aber nicht übermäßig belastend wahrgenommen wird. Die Abende beginnen merklich kühler zu wirken und bieten klarere Erholung. Schatten spendet weiterhin merkliche Kühlung, während das Wasser als angenehm warm empfunden wird. Wetterwechsel können das Empfinden innerhalb eines Tages verändern, so dass Kleidungsschichten sinnvoll erscheinen.
Klima Kure im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 18 °C | 15 °C | 23 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober steht für den Übergang in kühlere Herbstmonate mit deutlich reduzierten Lufttemperaturen gegenüber dem Spätsommer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 22 °C, die minimale 14,5 °C und der Monatsmittelwert liegt bei 18,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt noch moderat 23 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,3 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz bei 10 Tage/Monat zurückgeht. Insgesamt zeigt der Monat eine Abkühlung und Stabilisierung des Wetters; die Wärme wirkt milder, die Bedingungen sind weniger von hoher Feuchte geprägt und es dominieren klarere, strukturiertere Wetterlagen. Das Meer ist weiterhin temperiert, trägt jedoch immer weniger zur Wärmebilanz an Land bei.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt ausgeglichener und als erfrischend im Vergleich zu den heißen Monaten. Tagsüber ist die Wärme angenehm, nachts ist eine klare Abkühlung spürbar, die Kleidung mit leichten Schichten sinnvoll macht. Sonne vermittelt ein angenehmes Temperaturgefühl, Schatten wird als kühl empfunden. Die Luft ist trockener und das Empfinden von Frische nimmt zu. Regen ist weniger störend, tritt häufiger in abgeschwächter Form auf.
Klima Kure im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 13 °C | 9 °C | 19 °C | 4 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt eine klare Herbstphase ein mit deutlich niedrigeren Temperaturen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 17 °C, die minimale bei 9 °C und das Monatsmittel bei 13 °C. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 4,2 Std./Tag moderat geringer und die Niederschlagsanzahl liegt bei 9 Tage/Monat. Diese Kombination resultiert in kühleren, oft stabileren Luftmassen und abnehmender maritimer Wärmeeinfluss. Der Monat zeichnet sich durch spürbare Tages-Nacht-Unterschiede und eine klare Herbstlichkeit aus, wobei Regenereignisse weniger intensiv, aber regelmäßig auftreten. Insgesamt ist das Klima deutlich gemäßigter und für ruhige, saisonale Bedingungen charakteristisch.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima fühlt sich herbstlich frisch an; tagsüber sind milde bis kühle Bedingungen vorherrschend, während die Abende und Morgen deutlich kälter wirken. Sonnenphasen sorgen für angenehme, kurzzeitige Wärme, Schatten hingegen erscheint deutlich kühl. Die Luft wirkt trockener und klarer, wodurch Wetterumschwünge weniger abrupt wahrgenommen werden. Der Aufenthalt im Freien erfordert wärmere Bekleidung, besonders in den frühen und späten Tagesstunden.
Klima Kure im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 4 °C | 15 °C | 3 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember kennzeichnet den Beginn der kühlen Jahreszeit mit gut erkennbarer Abkühlung. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 11,5 °C, die minimale bei 4 °C und das Monatsmittel beträgt 7,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 15 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 3,2 Std./Tag am geringsten im Jahresverlauf, während die Anzahl der Regentage bei 9 Tage/Monat verbleibt. Das Klima ist geprägt von kühleren, oft stabilen Luftmassen, reduzierter Sonneneinstrahlung und einer abklingenden maritimen Wärmewirkung. Die Bedingungen begünstigen klarere, kühlere Tage mit niedrigeren thermischen Belastungen und ausgeprägten Unterschieden zwischen Sonnen- und Schattenlagen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist durch kühle bis kalte Tagesabschnitte geprägt; Sonnenschein vermittelt kurzzeitig spürbare Wärme, während Schatten und Morgen deutlich frisch wirken. Die Luft erscheint klar und oft trocken, die Abende sind deutlich kühler und verlangen warme Bekleidung. Aktivitäten im Freien werden durch die geringere Tageswärme sachlich eingeschränkt, innerstädtische Aufenthalte profitieren jedoch von ruhigen, stabilen Bedingungen.