Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.419 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist September mit einer mittleren Monatstemperatur von 17,1 °C.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Mai mit einer mittleren Monatstemperatur von 16,2 °C.
Sonnigster Monat
Der sonnigste Monat ist Juli mit 8 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist August mit 6 Tage/Monat Niederschlag.
Regenreichster Monat
Der niederschlagsreichste Monat ist März mit 20 Tage/Monat Niederschlag.
Beste Reisezeit
Zwischen Juni und September triffst du auf die angenehmsten Bedingungen: nur 6-9 Regentage pro Monat, 7-8 Sonnenstunden und milde Temperaturen von etwa 10,...
Überblick
Ibarra zeigt ein beständiges hochland-tropisches Klima mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen und ausgeprägten Übergangsphasen zwischen niederschlagsreicheren und trockeneren Perioden. Die klimatischen Bedingungen sind durch moderat warme Tagestemperaturen, relativ konstante Wassertemperaturen und eine deutlich erkennbare Zonierung der Sonnenscheindauer geprägt. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das weder extreme Hitze noch strenge Kälte aufweist, jedoch markante Unterschiede in der Häufigkeit von Regentagen zwischen der ersten Jahreshälfte und der Mitte des Jahres. Für Planungen und saisonale Einordnungen ist vor allem die Mitte des Jahres als vergleichsweise trockene und sonnenreichere Zeitspanne relevant. Die Verteilung von Niederschlagsfällen und Sonnenscheinstunden definiert die jahreszeitlichen Phasen stärker als Temperaturamplituden. Daraus resultiert ein Klima, das sich für ganzjährige Aufenthalte eignet, wobei Aktivitäten im Freien zu den trockeneren Monaten bevorzugt geplant werden sollten.
Klimacharakteristik
Das Klima von Ibarra lässt sich als moderat und hochlandtypisch zusammenfassen, mit schmaler Temperaturspanne über das Jahr und ausgeprägten Unterschieden bei Sonne und Niederschlag. Die mittleren Monatstemperaturen variieren nur leicht und erzeugen keine deutlich ausgeprägten Jahreszeiten auf Basis von Temperatur allein. Entscheidender sind die Niederschlagsmuster: Es gibt eine ausgeprägte Trockenperiode in der Jahresmitte und mehrere Monate mit deutlich mehr Regentagen. Die Sonnenscheindauer steigt in der Trockenzeit spürbar an und erreicht im Hochsommer ihren Höchstwert. Die Wassertemperatur zeigt nur geringe saisonale Schwankungen und trägt zu einer insgesamt stabilen Wärmebilanz im lokalen Mikroklima bei. Für landwirtschaftliche und touristische Bewertungen sind die Verteilung der Regentage sowie die Anzahl der Sonnenscheinstunden pro Tag die wichtigsten Indikatoren, da sie Aktivitäten im Freien und Vegetationsphasen unmittelbar beeinflussen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperatursituation in Ibarra ist durch enge Schwankungen geprägt. Die höchste mittlere Monatstemperatur tritt im Monat September mit 17,1 °C auf, die niedrigste mittlere Monatstemperatur wird im Monat Mai mit 16,2 °C gemessen. Die täglichen Höchstwerte erreichen ihren Spitzenwert im Monat August bei 23,5 °C, während die niedrigsten Tageshöchstwerte im Monat Mai bei 21,3 °C auftreten. Die nächtlichen Tiefstwerte sind am geringsten im Monat Juni mit 10 °C und am höchsten in den Monaten Januar und Dezember mit 11,6 °C. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit moderaten Tages- und Nachttemperaturen, geringer jahreszeitlicher Amplitude und typischerweise ausgleichender Wirkung durch nächtliche Abkühlung in höheren Lagen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt klare saisonale Muster. Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt in den Monaten Juli und August bei jeweils 8 Std./Tag, was die Mitte des Jahres als deutlich sonnenreich kennzeichnet. Im Gegensatz dazu verzeichnen die Monate April und November mit 4,5 Std./Tag die geringste durchschnittliche Sonnenscheindauer. Die Sonnenscheindauer nimmt von der feuchteren Periode zu Beginn des Jahres hin zur Trockenzeit zu und fällt anschließend wieder ab. Diese Entwicklung beeinflusst die Trocknung von Böden und die Verfügbarkeit direkter Sonneneinstrahlung für Aktivitäten im Freien. Für solarabhängige Anwendungen und Freiluftplanung sind die Monate mit 7 bis 8 Std./Tag besonders relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit der Regentage weist ausgeprägte saisonale Unterschiede auf. Die meisten Regentage treten zu Beginn des Jahres auf, mit maximalen Werten im Monat März und im Monat April von jeweils 20 Tage/Monat. Im Bereich der Jahresmitte ist das Niederschlagsregime deutlich reduziert; der trockenste Monat ist August mit 6 Tage/Monat, gefolgt von Juli mit 7 Tage/Monat und Juni mit 8 Tage/Monat. Die zweite Jahreshälfte zeigt eine allmähliche Zunahme der Regentage, wobei November wieder auf 18 Tage/Monat ansteigt. Dieses Muster ergibt einen ausgeprägten Wechsel zwischen einer feuchteren Frühjahrsperiode und einer trockeneren Mittelsaison, was für landwirtschaftliche Planung und Infrastrukturmanagement bedeutend ist.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen um Ibarra sind über das Jahr bemerkenswert konstant und bewegen sich in einem engen Bereich. Der Höchstwert der gemessenen mittleren Wassertemperatur liegt in den Monaten Februar und März bei 15,6 °C, die tiefsten mittleren Werte treten in den Monaten Juli und August bei 14,8 °C auf. Die Gesamtdifferenz zwischen warmsten und kältesten Monaten beträgt lediglich 0,8 °C, wodurch die thermische Stabilität des Gewässers gegeben ist. Diese geringe Saisonalität beeinflusst aquatische Ökosysteme und Freizeitnutzungen, da keine extrem warmen oder kalten Perioden vorherrschen und die Wassertemperatur ganzjährig ähnlich bleibt.
Klimaphasen des Jahres
Feuchte Anfangsperiode
Die feuchte Anfangsperiode umfasst die Monate Januar bis April und ist durch eine vergleichsweise hohe Häufigkeit von Regentagen und moderat reduzierter Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase treten die höchsten monatlichen Regenhäufigkeiten auf, was zu meist geschlossenen Bewölkungsverhältnissen und reduzierten direkten Sonneneinstrahlungen führt. Die mittleren Monatstemperaturen bleiben stabil und moderat, sodass Temperaturextreme nicht dominieren. Für Landwirtschaft und Wasserwirtschaft ist diese Periode entscheidend, weil Bodenfeuchte und Wasserverfügbarkeit am stärksten beeinflusst werden. Infrastruktur und Außenaktivitäten sollten auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen ausgerichtet werden.
- März verzeichnet 20 Tage/Monat Niederschlag.
- April verzeichnet 20 Tage/Monat Niederschlag.
- Januar weist 18 Tage/Monat Niederschlag auf.
- Februar hat eine mittlere Wassertemperatur von 15,6 °C.
- Februar und März zeigen jeweils 5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
Später Übergang
Die späteren Übergangsmonate Mai und Dezember zeichnen sich durch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Niederschlag und Sonnenscheindauer aus. In diesen Monaten fallen die Regenhäufigkeiten mäßig aus, während die Sonnenscheindauer wieder zunehmen oder leicht abnehmen kann. Die mittleren Temperaturen bleiben stabil und zeigen nur minimale Abweichungen vom Jahresdurchschnitt. Diese Phase markiert Übergänge zwischen der feuchteren Anfangsperiode und der trockenen Mittelsaison beziehungsweise zwischen der trockeneren Mittelsaison und der sich wieder einstellenden Feuchte. Planungen profitieren von der moderaten Variabilität in dieser Phase.
- Mai hat 17 Tage/Monat Niederschlag.
- Mai weist eine mittlere Monatstemperatur von 16,2 °C auf.
- Dezember verzeichnet 17 Tage/Monat Niederschlag.
- Dezember hat 4,8 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- Mai hat eine mittlere Wassertemperatur von 15,2 °C.
Trockene Mittelsaison
Die trockene Mittelsaison umfasst die Monate Juni bis August und ist durch deutlich reduzierte Regenhäufigkeit und erhöhte Sonnenscheindauer geprägt. Diese Phase bringt die längsten durchschnittlichen täglichen Sonnenstunden des Jahres und die geringste Anzahl von Regentagen, wodurch Boden- und Vegetationsbedingungen trockener sind. Die Tagestemperaturen erreichen in dieser Zeit die höchsten Werte des Jahres, während die nächtlichen Tiefstwerte tendenziell am niedrigsten sind. Diese Kombination schafft günstige Bedingungen für Außenaktivitäten, landwirtschaftliche Erntefenster und solarbasierte Nutzungen, erfordert aber Anpassungen an verringerte Niederschlagsmengen.
- Juli verzeichnet 7 Tage/Monat Niederschlag.
- August verzeichnet 6 Tage/Monat Niederschlag.
- Juni verzeichnet 8 Tage/Monat Niederschlag.
- Juli und August haben jeweils 8 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- August erreicht einen mittleren Tageshöchstwert von 23,5 °C.
Herbstlicher Übergang
Die Monate September bis November bilden einen herbstlichen Übergang, in dem die Regenhäufigkeit wieder ansteigt und die Sonnenscheindauer abnimmt. September weist die höchsten mittleren Monatstemperaturen des Jahres auf, der Niederschlag nimmt schrittweise zu und erreicht im November wieder deutlich höhere Werte. Diese Phase verbindet die trockene Mittelsaison mit der erneut feuchteren Jahreszeit und zeichnet sich durch variable, aber zunehmende Bewölkung aus. Für Planung und Risikomanagement ist die Zunahme der Regentage relevant, da sie die Verfügbarkeit von trockenen Perioden einschränkt und die Wetterunsicherheit erhöht.
- September hat eine mittlere Monatstemperatur von 17,1 °C.
- September verzeichnet 9 Tage/Monat Niederschlag.
- Oktober verzeichnet 14 Tage/Monat Niederschlag.
- November verzeichnet 18 Tage/Monat Niederschlag.
- September hat 7,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Ibarra im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Ibarra zeigt stabile, gemäßigte Bedingungen mit moderaten Tageshöhen und kühlen Nächten. Die Tagesmaxima erreichen etwa 22 °C, während die Tiefstwerte bei rund 11,6 °C liegen, sodass die mittlere Temperatur bei circa 16,8 °C anzusiedeln ist. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5 Std./Tag, kombiniert mit relativ vielen Niederschlagstagen von 18 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt circa 15,5 °C und wirkt sich nur mäßig auf lokale Mikroklimata aus. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine ausgeprägte Balance zwischen feuchteren Phasen und ausreichender Sonneneinstrahlung, was zu moderat feuchten Bedingungen führt. Klimatisch entspricht dies einer beständigen Übergangsphase ohne extreme Temperaturschwankungen, mit ausreichender Sonnenanteilen für Tagesaktivitäten, jedoch häufigerer Unterbrechung durch Regenereignisse.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter gleichmäßig und zurückhaltend. Tagsüber entsteht ein angenehmes Temperaturniveau mit spürbarer Helligkeit, die in der Sonne Wärme vermittelt. Im Schatten oder bei stärkerer Bewölkung wirkt es kühler. Abends und nachts entwickelt sich eine merkliche Frische, die wärmende Bekleidung nötig macht. Regenphasen führen zu einer spürbaren Erhöhung der Luftfeuchte, die das Raumklima feuchter erscheinen lässt. Insgesamt erscheint das Klima gemäßigt und beständig, ohne große Temperatursprünge, wodurch Aktivitäten im Freien gut planbar sind, solange regnerische Abschnitte berücksichtigt werden.
Praktische Einordnung
Für Reisende ergibt sich ein pragmatischer Rahmen für vielfältige Aktivitäten. Städtische Erkundungen und kulturelle Besuche sind gut möglich, wobei kurze Regenabschnitte in die Tagesplanung einbezogen werden sollten. Naturnahe Unternehmungen gelingen bei vorhandener Sonnenzeit, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Zeitfenster. Abende profitieren von kühleren Bedingungen, weshalb Aufenthalte in Innenräumen oder wärmende Schichten ratsam sind. Insgesamt ist der Monat für Besucher geeignet, die Komfort mit gelegentlichen nassen Abschnitten vereinbaren können, ohne dass extreme Witterungsbedingungen die Mobilität oder Attraktionen wesentlich einschränken.
Klima Ibarra im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 11 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt ein ähnliches Profil wie der Januar, mit leicht reduzierten Niederschlagsanomalien. Die Tageshöhen liegen bei circa 21,8 °C und die Nächte bei etwa 11,4 °C, daraus ergibt sich eine mittlere Temperatur nahe 16,6 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt ungefähr 5 Std./Tag, während die Anzahl der Regenereignisse geringfügig abnimmt auf etwa 17 Tage/Monat. Die Wassertemperatur bleibt bei circa 15,6 °C stabil und beeinflusst vor allem küstennahe Feuchtigkeitsverhältnisse. Die Kombination aus moderaten Temperaturen, anhaltender, aber leicht reduzierter Regenhäufigkeit und durchschnittlicher Sonnenscheindauer entspricht einer fortgesetzten Übergangsperiode. Das Klima präsentiert sich analog zu vorherigen Monaten mit geringfügiger Tendenz zu etwas trockeneren Abschnitten, ohne einen klaren Wechsel in Richtung Trockenzeit anzudeuten.
Subjektive Wahrnehmung
Der Eindruck im Alltag ist leicht trockener als im Vormonat, ohne dass Trockenheit dominierend wird. Die Tage fühlen sich freundlich und insgesamt ausgeglichen an, mit ausreichend Sonne für Außenaktivitäten. Schattenbereiche wirken kühl und erholsam. Abends tritt eine angenehme Abkühlung ein, die das Tragen einer leichten Jacke erforderlich macht. Regenbewegungen sind weniger häufig, erzeugen jedoch bei Auftreten eine erhöhte Luftfeuchte. Insgesamt vermittelt der Monat Verlässlichkeit im Tagesverlauf mit nur moderaten Unterbrechungen durch Niederschlag.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für eine breite Palette von Reisen, insbesondere für solche mit Fokus auf Kultur und moderate Naturerkundung. Die etwas geringere Regenneigung erlaubt flexiblere Tagespläne. Aktivitäten mit freiem Zeitrahmen profitieren von stabiler Witterung, trotzdem ist wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert, um kurzfristige Niederschläge abzudecken. Abends sollte wärmende Kleidung vorgesehen werden. Insgesamt ist der Monat gut geeignet für Besucher, die ein ausgewogenes Klima ohne starke Extreme schätzen und gleichzeitig wetterbedingte Planänderungen akzeptieren können.
Klima Ibarra im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 11 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März ist eine leichte Abkühlung der Durchschnittswerte erkennbar, wobei die Temperaturen sich im Bereich der Tagesmaxima um 21,6 °C und der Nächte um 11,2 °C bewegen. Die mittlere Temperatur liegt bei etwa 16,4 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt konstant bei circa 5 Std./Tag, während die Häufigkeit der Niederschlagstage auf etwa 20 Tage/Monat ansteigt, was auf eine Zunahme feuchter Phasen hinweist. Die Wassertemperatur beträgt rund 15,6 °C und zeigt keine signifikante Erwärmung. Diese Konstellation deutet auf eine Phase mit häufigerem Niederschlag bei stabilen, moderaten Temperaturen. Die Balance zwischen Sonnenanteilen und häufigeren Regenereignissen prägt das Monatsklima und führt zu höheren Feuchtewerten in der Umgebungsluft.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt im Alltag feuchter und gelegentlich gedämpft. Sonnige Perioden sind vorhanden, werden aber häufiger von schauerartigen Abschnitten unterbrochen. Die Atmosphäre fühlt sich vergleichsweise schwerer an, was das Empfinden von Temperatur etwas dämpft. In der Sonne entsteht dennoch ein angenehmes Wärmegefühl, während Schatten und überdachte Bereiche spürbar kühler sind. Abends verstärkt die erhöhte Feuchte das Frischeempfinden, sodass wärmende Schichten komfortabel sind. Insgesamt erscheint das Wetter wechselhaft mit dominanter Feuchtewirkung.
Praktische Einordnung
Für Reisende ist der Monat geeignet für Kulturreisen und kürzere Ausflüge, die flexible Planung erlauben. Wanderungen in geschützten Gebieten und Besichtigungen in Städten sind praktikabel, allerdings sind wetterfeste Kleidung und alternative Indoor-Aktivitäten sinnvoll. Intensive Outdoor-Abenteuer mit langer Wegstrecke sollten so geplant werden, dass Regenschauer berücksichtigt werden können. Die erhöhte Feuchte kann Ausrüstungsanforderungen verschärfen, dennoch sind Einschränkungen moderat und planbar.
Klima Ibarra im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 11 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine leichte Verringerung der mittleren Sonnenscheindauer und eine hohe Niederschlagsfrequenz. Die Tageshöhen erreichen circa 21,4 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei etwa 11,2 °C, wodurch sich eine mittlere Temperatur um 16,3 °C ergibt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4,5 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage bei ungefähr 20 Tage/Monat verbleibt. Die Wassertemperatur liegt bei rund 15,4 °C und trägt zur Stabilität feuchter Luftschichten bei. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine ausgeprägte Feuchtphase mit weniger klaren, sonnigen Abschnitten. Die reduzierte Sonnenscheindauer kombiniert mit häufigen Regenereignissen bedingt ein überwiegend feuchtes Ambiente und weniger ausgeprägte thermische Kontraste.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt gedämpft und öfter bewölkt. Sichtbare Sonneneinstrahlung kommt seltener vor, wodurch alltägliche Aktivitäten häufiger in eine neutralere, etwas kühlere Umgebung fallen. Sonnige Momente vermitteln kurzzeitig Wärme, sind aber weniger beständig. Schatten und überdachte Bereiche erscheinen deutlich kühler. Abends bleibt die Luft feucht und frisch, wodurch wärmende Kleidung routinemäßig eingesetzt wird. Die Stimmung des Wetters ist zurückhaltend und stabil feucht, ohne starke Temperaturschwankungen.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kulturorientierte Reisen und Aktivitäten mit kurzer bis mittlerer Außendauer, die wetterunabhängig gestaltet werden können. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest organisiert werden, da häufige Regenphasen Flexibilität erfordern. Fotografische und naturbezogene Unternehmungen profitieren von Planungsreserven und schützender Ausrüstung. Für anspruchsvolle Trekkingtouren oder längere Ausflüge in exponierte Gebiete ist erhöhte Vorsicht ratsam. Insgesamt bleibt das Reiseziel erreichbar, verlangt jedoch pragmatische Vorbereitung hinsichtlich Feuchtigkeit und reduziertem Sonnenschein.
Klima Ibarra im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 11 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai setzt sich ein moderates Muster fort, mit leicht niedrigeren Durchschnittswerten und stabiler Sonnenscheindauer. Die Tagesmaxima betragen etwa 21,3 °C, die Nächte erreichen circa 11,1 °C und die mittlere Temperatur liegt bei rund 16,2 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt etwa 5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei ungefähr 17 Tage/Monat. Die Wassertemperatur ist bei circa 15,2 °C und weist auf keine besondere Erwärmung hin. Insgesamt zeigt der Monat eine leichte Abnahme der Feuchtigkeit gegenüber den feuchteren Vormonaten, verbunden mit moderaten Sonnenscheinanteilen. Dieses Zusammenspiel führt zu vergleichsweise ausgeglichenen, etwas stabileren Verhältnissen gegenüber dem feuchteren Frühlingsteil.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tendenziell ausgewogener und etwas weniger feucht als zuvor. Sonnige Phasen sind regelmäßig vorhanden und vermitteln tagsüber angenehme Wärme. Schattenbereiche bleiben kühl und bieten Erholung. Abends ist eine milde Abkühlung spürbar, die wärmende Schichten empfehlenswert macht. Regenabschnitte treten weiterhin auf, kommen aber weniger dominant vor. Insgesamt erscheint das Wetter gut planbar mit einem Gefühl von Beständigkeit und moderatem Komfort für Tagesaktivitäten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für eine Mischung aus städtischen Erkundungen, kulturellen Programmen und moderaten Naturaktivitäten. Die verringerte Regenneigung ermöglicht flexiblere Tagesplanung und reduziert witterungsbedingte Einschränkungen. Aktivitäten, die von Sonnenschein profitieren, sind häufiger durchführbar, während für längere Outdoor-Ausflüge weiterhin wetterfeste Ausrüstung ratsam ist. Abends kann wärmende Kleidung den Komfort erhöhen. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die Wert auf Ausgewogenheit zwischen wetterabhängigen und wetterunabhängigen Programmpunkten legen.
Klima Ibarra im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 10 °C | 15 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni zeigt einen moderaten Temperaturanstieg der Tageswerte bei gleichzeitig abnehmender Niederschlagsfrequenz. Die Tagesmaxima liegen bei 23 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 10 °C, was zu einer mittleren Temperatur von etwa 16,5 °C führt. Die Sonnenscheindauer steigt auf circa 7 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage reduziert sich auf etwa 8 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt rund 15 °C und trägt weniger zur lokalen Feuchtemodulation bei. Dieses Muster entspricht einer vergleichsweise trockeneren und sonnigeren Phase mit klareren Tagesstrukturen. Die Kombination aus höheren Sonnenanteilen und geringeren Regenhäufigkeiten begünstigt längere, ungestörte Perioden mit stabilen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt sonniger und insgesamt trockener. Tagsüber vermittelt die Sonne ein deutlich wärmeres Empfinden, während Schatten schnell für Erleichterung sorgt. Die Abende sind spürbar kühler und klarer, sodass leichte wärmende Schichten angenehm sind. Regenphasen sind selten, wodurch Aktivitäten im Freien durchgehend möglich sind. Die Luft wirkt frischer und weniger schwül, was das allgemeine Wohlbefinden bei Tagesaktivitäten unterstützt. Insgesamt vermittelt der Monat ein offenes, beständiges Wetterbild.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für vielfältige Reisearten, insbesondere für Aktivitäten im Freien wie Wandern, Fahrradtouren und naturbezogene Exkursionen, die kontinuierliche Sonnenscheindauer und geringere Regenrisiken erfordern. Städtereisen und kulturelle Programme profitieren von stabilen Tagesbedingungen. Für länger andauernde Outdoor-Abenteuer ist dennoch angemessene Kleidung für kühlere Morgen und Abende empfehlenswert. Insgesamt bietet der Monat gute Voraussetzungen für planbare und wetterunabhängige Reisen mit minimalen Einschränkungen durch Niederschlag.
Klima Ibarra im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 10 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli dominiert ein gemäßigtes Tagesklima mit einem Tagesmaximum von 23,2 °C und einem nächtlichen Minimum von 10,4 °C; die Monatsmitteltemperatur liegt bei 16,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 14,8 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag und es treten 7 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Kombination weist auf eine ausgeprägte tageszeitliche Temperaturspanne und vergleichsweise trockene Verhältnisse hin. Hohe Sonnenscheindauer bei gleichzeitig geringerer Häufigkeit von Regentagen spricht für eine stabile, trockenere Phase im jahreszeitlichen Zyklus. Die relativ kühlen Nächte deuten auf Höhenlage-Einflüsse; tagsüber sorgen die milden bis warmen Werte für gute thermische Bedingungen. Die vergleichsweise niedrige Wassertemperatur begrenzt die Wärmeabgabe von Gewässern und beeinflusst lokale Morgen- und Abendtemperaturen.
Subjektive Wahrnehmung
Der Juli wirkt im Alltag freundlich und klar. Tagsüber ist die Sonne präsent und erzeugt ein warmes, trockeneres Empfinden, das Aktivitäten im Freien begünstigt. Im Schatten kühlt die Luft merklich ab. Abends und nachts ist die Atmosphäre deutlich kühler und erfordert zusätzliche Kleidungsschichten. Die Luft wirkt insgesamt trocken und sonnig, das Licht ist klar. Gewässer erscheinen frisch und vermitteln kein starkes Wärmegefühl. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, angenehmen Klimas mit markantem Unterschied zwischen Tageswärme und nächtlicher Kühle.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Wanderungen und kulturelle Erkundungen, da die geringe Niederschlagshäufigkeit und die hohe Sonnenscheindauer längere Außenaufenthalte ermöglichen. Städtereisen und Besichtigungen profitieren von stabilen Tagesbedingungen, für Berg- und Naturtouren sind die kühlen Nächte zu berücksichtigen und entsprechende Ausrüstung einzupacken. Baden in offenen Gewässern ist möglich, die Wassertemperatur bleibt jedoch eher frisch. Einschränkungen ergeben sich kaum durch Regen, wohl aber durch die deutliche Abkühlung nach Sonnenuntergang, was Reisepläne mit frühen oder späten Aktivitäten beeinflussen kann.
Klima Ibarra im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 17 °C | 11 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert ein ähnliches Klima wie der Juli mit einem Tagesmaximum von 23,5 °C und einem nächtlichen Minimum von 10,5 °C; die Monatsmitteltemperatur beträgt 17 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14,8 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beläuft sich auf 6 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine fortgesetzte, relativ trockene Phase mit ausgeprägter Sonnenscheindauer hin. Das Temperaturniveau bleibt stabil mit geringfügig höheren Tageswerten, während die Nächte weiterhin kühl ausfallen. Die vergleichsweise niedrige Häufigkeit von Regentagen fördert lange Sonnenphasen und geringere Abschattung durch Wolken. Die kühle Wassertemperatur beeinflusst die thermische Bilanz der Umgebung und trägt zu kühlen Morgenstunden bei.
Subjektive Wahrnehmung
Der August vermittelt einen sonnigen und ruhigen Eindruck. Tagsüber ist das Wetter freundlich und unterstützt Aktivitäten im Freien, im Schatten bleibt die Atmosphäre spürbar frischer. Abende und Nächte sind deutlich kühler als der Tagesverlauf, sodass Bekleidung mit Wärmeschutz sinnvoll ist. Die Luft erscheint trocken und das Sonnenlicht kontrastreich. Wasserflächen wirken erfrischend, jedoch nicht warm. Insgesamt entsteht das Bild eines stabilen, gut vorhersehbaren Klimas mit angenehmen Tagesbedingungen und prägnanter nächtlicher Kühle.
Praktische Einordnung
August ist günstig für Outdoor-Aktivitäten, Tageswanderungen und stadtkulturelle Programme, da die geringe Regenhäufigkeit längere Planungen außen ermöglicht. Naturbeobachtung und Landschaftsfotografie profitieren von klaren Sichtverhältnissen und stabiler Sonneneinstrahlung. Für Trekking in höherer Lage ist auf kühle Nächte zu achten und entsprechende Ausrüstung einzuplanen. Wasserbezogene Freizeit bleibt möglich, das kühle Wasser schränkt jedoch längeres Baden ein. Insgesamt ist dies ein Monat mit hohem Nutzwert für aktive Reisende, die tagsüber viel unternehmen wollen und abends entsprechend vorsorgen.
Klima Ibarra im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 11 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeigen die Monatswerte ein leicht erhöhtes Temperaturniveau mit einem Tagesmaximum von 23,4 °C und einem nächtlichen Minimum von 10,8 °C; die Monatsmitteltemperatur liegt bei 17,1 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 15 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag und es gibt 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kennzahlen markieren einen Übergang mit weiterhin dominanter Sonnenscheindauer, jedoch zunehmender Niederschlagsfrequenz. Die erhöhte Wassertemperatur reduziert den Kontrast zwischen Land und Gewässern leicht. Insgesamt spricht die Kombination für eine spätsaisonale Phase, in der Tagesbedingungen warm und sonnig bleiben, während Niederschlagstage allmählich häufiger werden und die atmosphärische Variabilität zunimmt.
Subjektive Wahrnehmung
Der September wirkt insgesamt warm und sonnig, mit einer verstärkten Neigung zu wechselhafteren Abschnitten. Tagsüber ist das Empfinden von Wärme präsent, im Schatten bleibt es angenehm kühl. Abende bringen eine spürbare Abkühlung, die Kleidung mit isolierenden Eigenschaften erfordert. Gelegentliche Schauer können das Tagesgefühl kurzzeitig verändern, die Mehrheit der Zeit bleibt jedoch von freundlichem Licht geprägt. Das Klima vermittelt eine Phase leichter Übergangscharakteristik zwischen trockener und feuchterer Periode.
Praktische Einordnung
September ist gut geeignet für kombinierte Programme aus Kultur und Natur, da die meisten Tage für Außenaktivitäten nutzbar bleiben, während einzelne Regenschauer Flexibilität erfordern. Wanderungen und Ausflüge profitieren von warmen Tagesbedingungen, gleichzeitig sollten wetterfeste Schichten bereitstehen. Aktivitäten, die auf längere Trockenperioden angewiesen sind, können durch die etwas höheren Niederschlagswahrscheinlichkeiten eingeschränkt sein. Fotografische und landschaftliche Angebote bleiben attraktiv durch klares Licht und moderaten Niederschlagseinfluss.
Klima Ibarra im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 11 °C | 15 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Oktober zeichnet sich ein schrittweiser Rückgang der Sonnenscheindauer und eine Zunahme der Niederschläge ab. Das Tagesmaximum liegt bei 22,8 °C, das nächtliche Minimum bei 11 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 16,9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 15,2 °C; die durchschnittliche Sonnenscheindauer geht auf 6 Std./Tag zurück, gleichzeitig treten 14 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Werte kennzeichnen eine merkliche Verschiebung hin zu feuchteren und wolkigeren Verhältnissen. Die reduzierte Sonnenscheindauer und die erhöhte Anzahl an Niederschlagstagen sprechen für eine saisonale Phase mit häufigerem Wolkenbedeckungseinfluss und Feuchtezufuhr. Thermisch bleibt das Klima mild, die Wassertemperatur puffert Temperaturschwankungen ab.
Subjektive Wahrnehmung
Der Oktober wirkt gedämpfter und feuchter als die Vormonate. Tagsüber bleibt es mild, jedoch ist die Sonneneinstrahlung weniger konstant und Wolken können das Licht abschwächen. Im Schatten und besonders in schattigen Tälern wird die Luft kühl empfunden. Abende und Nächte sind moderat kühl und vermitteln ein feuchteres Gefühl. Regenschauer treten häufiger auf, sie sind aber meist nicht dauerhaft und wechseln mit klareren Abschnitten. Die allgemeine Stimmung ist ruhiger und weniger streng sonnig.
Praktische Einordnung
Der Oktober eignet sich für Reisen, die Flexibilität gegenüber wechselhaftem Wetter erlauben. Kultur- und Museumsbesuche sowie kürzere Tagesausflüge bleiben gut machbar, sollten aber mit regenfester Kleidung kombiniert werden. Längere Trekkingrouten sind weiterhin möglich, erfordern jedoch eine erhöhte Vorbereitung auf feuchtere Bedingungen und rutschige Wege. Wasserfreizeiten sind aufgrund der moderaten Wassertemperatur möglich, längeres Baden ist aber weniger angenehm. Insgesamt ist dies ein Monat für Reisende, die wetteradaptive Programme planen.
Klima Ibarra im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 11 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November markiert eine vergleichsweise feuchte Phase mit einem Tagesmaximum von 22,2 °C und einem nächtlichen Minimum von 11,2 °C; die Monatsmitteltemperatur beträgt 16,7 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 15,3 °C, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag und es gibt 18 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination aus geringer Sonnenscheindauer und hoher Niederschlagshäufigkeit weist auf eine deutlich feuchtere Jahreszeit hin. Häufigere Bewölkung reduziert die Strahlungsbilanz und erhöht die Feuchte in der Atmosphäre. Thermisch bleibt es mild, doch die reduzierte Sonneneinstrahlung und die verstärkte Niederschlagsneigung prägen die Tagesstruktur und die Sichtverhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Der November wirkt deutlich feuchter und grauer im Alltag. Tageslicht ist häufiger diffus und Sonnenphasen kommen seltener vor. Die Luft fühlt sich feuchter an, was das Wärmeempfinden absenkt. Schattige Lagen und Abende erscheinen kühler und gedrungener, trockene Wärme fehlt. Regenschauer können wiederkehrend auftreten und beeinflussen Außenaktivitäten. Insgesamt entsteht ein Eindruck von ruhiger, nasser Witterung mit reduzierter Leuchtkraft des Himmels.
Praktische Einordnung
Im November sind Reisen eher auf wetterresiliente Programme auszurichten. Kultur- und Innenaktivitäten sind vorteilhaft, da häufige Niederschläge Außentermine einschränken können. Für Outdoor-Aktivitäten sind geeignete Regenausrüstung und flexible Zeitplanung erforderlich. Landschafts- und Naturfotografie kann von der wolkigen Stimmung profitieren, doch Sichtweite und Lichtverhältnisse sind eingeschränkter. Wasseraktivitäten bleiben möglich, sind jedoch weniger komfortabel aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung und der häufigeren Schauer.
Klima Ibarra im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember zeigt leichte Entspannung gegenüber dem vorangehenden Monat mit einem Tagesmaximum von 22 °C und einem nächtlichen Minimum von 11,6 °C; die Monatsmitteltemperatur liegt bei 16,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 15,4 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4,8 Std./Tag und es gibt 17 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf fortgesetzte feuchtere Verhältnisse, jedoch mit geringfügig mehr Sonnenanteilen als im November. Thermisch bleibt das Klima mild, während die Wassertemperatur moderat ist. Die Kombination spricht für eine Phase mit häufigen, teils wechselhaften Regenabschnitten, jedoch nicht durchgängig trübem Wetter.
Subjektive Wahrnehmung
Der Dezember wirkt weiterhin feucht, jedoch mit etwas mehr Auflockerungen. Tageslicht ist oft gedämpft, gelegentlich treten klarere Abschnitte mit sichtbarer Sonne auf. Die Luft bleibt feucht und dämpft das Wärmeempfinden; Schattenbereiche erscheinen merklich kühler. Abende sind kühl bis mäßig frisch, zusätzliche Bekleidung ist ratsam. Insgesamt vermittelt der Monat ein heterogenes Bild zwischen feuchten Phasen und periodischen Aufhellungen.
Praktische Einordnung
Der Dezember erfordert eine flexible Reiseplanung mit Vorbereitung auf wechselhaftes Wetter. Kultur- und Innenprogramme sind gut geeignet, ebenso kurze, wetterangepasste Ausflüge in die Umgebung. Für Aktivitäten in der Natur sind wasserfeste Ausrüstung und alternative Programmpunkte sinnvoll, da Regenintervalle häufig sein können. Fotografische und atmosphärische Eindrücke sind durch die Mischung aus Wolken und gelegentlichen Auflockerungen interessant, längere Wasseraktivitäten bleiben wegen der moderaten Wassertemperatur weniger komfortabel.