Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.338 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat August
August weist die höchsten registrierten Maximalwerte mit 36,7 °C auf und markiert damit die Spitze der jährlichen Wärmebelastung.
Mehr zum AugustKältester Monat Januar
Januar stellt die kühlste Phase dar, mit den geringsten Mindestwerten von 5 °C und reduzierter Sonnenscheindauer.
Mehr zum JanuarSonnigster Monat Juli
Juli bietet die längste tägliche Sonneneinstrahlung mit 10,5 Std./Tag und repräsentiert das energetische Maximum des Jahres.
Mehr zum JuliTrockenster Monat August
August weist die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen mit 4,5 Tage/Monat auf und kennzeichnet die trockenste Periode.
Mehr zum AugustRegenreichster Monat März
März gehört zu den regenreicheren Monaten mit bis zu 8 Tage/Monat und steht damit für das Jahreshoch bei Regentagen.
Mehr zum MärzBeste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von März bis Mai sowie von Oktober bis Anfang November. Im Frühling liegen die Ø-Temperaturen bei 15,8 bis 24,2 °C, im Herb...
Mehr zur besten ReisezeitÜberblick
Austin zeigt ein ausgeprägtes saisonales Muster mit klar differenzierbaren Jahreszeiten und hoher jahreszeitlicher Variabilität. Klimatisch dominiert eine heiße Sommerperiode mit intensiver Sonneneinstrahlung und eine kühle, vergleichsweise milde Winterphase. Übergangszeiten sind geprägt von raschem Temperatursprung und variabler Niederschlagsverteilung, was sich sowohl in der Freiluftnutzbarkeit als auch in der Vegetationsdynamik widerspiegelt. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine präzise Einordnung von Aufenthaltsrisiken, Aktivitätsfenstern und saisonalen Komfortbedingungen. Besonders relevant sind die Unterschiede zwischen Luft- und Wassertemperatur in Bezug auf Freizeitnutzung und thermischen Komfort. Die Klimabeschreibung soll fundierte Hinweise auf typische Bedingungen geben, ohne punktuelle Extremereignisse zu überschätzen. Die Analyse verbindet jahreszeitliche Muster mit praktischer Relevanz für Planung, Mobilität und Naherholung.
Klimacharakteristik
Das Klima von Austin ist durch eine deutliche Sommerhitze und ausgeprägte Sonnenscheindauer in den Mittelsommermonaten charakterisiert, während die Wintermonate verhältnismäßig mild verlaufen. Die Niederschläge verteilen sich nicht gleichmäßig über das Jahr, wodurch insbesondere Spätfrühling und frühsommerliche Übergangsmonate erhöhte Regenwahrscheinlichkeiten aufweisen. Diese Verteilung beeinflusst sowohl das Bodenfeuchtemanagement als auch die Wasserverfügbarkeit für Naherholungsgebiete. Die Diskrepanz zwischen Lufttemperatur und Wassertemperatur folgt einem saisonalen Verzögerungsmuster: Die Wassertemperaturen steigen langsamer an und bleiben in der Nachsaison länger erhöht, was Erholungsnutzungen bis in den Herbst hinein begünstigt. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das längere Perioden mit hoher thermischer Belastung zulässt, aber auch Zeiten mit guter Sonnenuptake für photovoltaische Nutzung und Freizeit bietet. Die jahreszeitlichen Übergänge sind relevant für Vegetationszyklen und urbanes Wärmeverhalten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Temperatursituation in Austin zeigt ausgeprägte Jahreshöhen und -tiefen. In der heißesten Phase erreicht die maximale Wärme ihr Optimum im Spätsommer, während die kälteste Phase in der Mitte des Winters liegt. Diese Spreizung bedingt deutliche Unterschiede im thermischen Komfort zwischen den Jahreszeiten und verlangt adaptive Maßnahmen für Aufenthalt und Infrastruktur. Die jährliche Spannbreite der Maximalwerte und Minimalwerte prägt Energiebedarf und Außenaktivitäten. Der Verlauf ist durch einen raschen Anstieg im Frühling, eine Plateauphase im Hochsommer und einen allmählichen Rückgang in der Nachsaison gekennzeichnet. Insgesamt ist mit längeren Perioden hoher Tageswerte zu rechnen, gefolgt von milden Nächten in der warmen Jahreszeit. Für langfristige Planung sind die zeitlichen Lagen der Wärmephasen und die Dauer intensiver Hitzeepisoden besonders relevant.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer weist eine Jahresstruktur mit einem markanten Maximum im Hochsommer auf und einem Minimum in der Spätjahreszeit. Hohe Tagesmittel dominieren die Sommermonate, wodurch solarthermische und photovoltaische Potenziale besonders ausgeprägt sind. Die Sonnenscheindauer beeinflusst zudem die Verdunstungsraten und die Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht. Übergangsmonate zeigen moderate bis hohe Einstrahlungswerte, die schnelle Erwärmungshübe fördern. Die Verteilung unterstützt eine lange Sommersaison mit intensivem Tageslichtangebot, während die ruhigeren Wintermonate kürzere Tageslichtfenster aufweisen. Diese Struktur ist relevant für Planung von Freiluftmaßnahmen, Erntezyklen und Energiemanagement im urbanen Raum.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Regentage variiert über das Jahr mit einem tendenziellen Maximum in der Übergangszeit und einem Minimum in der Hochsommerphase. Perioden mit häufigeren Regentagen fallen in das Frühjahr und teilweise in den Herbst, was saisonale Schwankungen in Bodenfeuchte und Abflussverhalten verursacht. Die trockeneren Sommermonate führen zu geringerer Niederschlagswahrscheinlichkeit, was die Brand- und Trockenheitsanfälligkeit erhöhen kann. Diese Verteilung bedingt unterschiedliche Anforderungen an Entwässerungssysteme und Wasserhaushaltsmanagement über das Jahr. Die Kombination aus intensiver Sonneneinstrahlung und reduzierten Regentagen in der Warmzeit verstärkt thermische Belastungen und beeinflusst die Planung von Außenaktivitäten und Erholungsangeboten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperaturen entwickeln sich verzögert gegenüber der Lufttemperatur und erreichen ihre höchsten Werte im Spätsommer. Dies führt dazu, dass Gewässer in der Nachsaison noch vergleichsweise warm bleiben und damit Bade- sowie Freizeitnutzungen verlängern. In der kälteren Jahreszeit sind die Wassertemperaturen moderat, wodurch eine erhebliche Temperaturdifferenz zur Lufttemperatur entstehen kann. Der saisonale Verlauf der Wassertemperatur ist insofern wichtig für Ökosystemfunktionen, da sie biologische Prozesse in Seen und Fließgewässern steuert. Für Erholungsplanung und hydrologisches Management sind die zeitlichen Verschiebungen zwischen Luft- und Wassertemperatur zu berücksichtigen.
Klimaphasen des Jahres
Kühle Winterphase
- Dezember
- Januar
- Februar
Die kühle Winterphase ist durch vergleichsweise niedrige nächtliche Werte und moderat feuchte Bedingungen gekennzeichnet. In dieser Zeit dominiert eine reduzierte Sonnenscheindauer und geringere thermische Belastung, wobei die Nächte am kühlsten sind. Die Wassertemperaturen liegen in der Anfangszeit des Jahres am niedrigsten, was die thermische Trägheit von Gewässern sichtbar macht. Niederschläge erfolgen in moderater Häufigkeit, sodass die Regenereignisse eher verteilt als konzentriert auftreten. Diese Phase ist für Planung von Infrastrukturarbeiten und vegetativen Ruhephasen bedeutsam, weil Frostereignisse selten, aber möglich sind. Die Phase erlaubt zudem Erholungsaktivitäten ohne sommerliche Hitze, jedoch mit begrenzter Tageslichtverfügbarkeit.
- Die tiefste gemessene Mindesttemperatur beträgt 5 °C im Januar.
- Die mittlere Wassertemperatur im Januar liegt bei 12 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im Dezember beträgt 5,5 Std./Tag.
- Die durchschnittlichen Regentage im Januar betragen 7 Tage/Monat.
Frühjahrsaufheizung
- März
- April
- Mai
Die Übergangsphase im Frühling zeichnet sich durch schnellen Anstieg der Tageswerte und zunehmende Sonnenscheindauer aus. Vegetative Aktivität und Verdunstung steigen deutlich an, begleitet von einer variablen Niederschlagsneigung, die punktuell intensive Ereignisse ermöglicht. Die Wassertemperaturen beginnen zu steigen, bleiben aber hinter den Luftwerten zurück, was für verlängerte Feuchtigkeitsreserven sorgt. Diese Phase fungiert als Scharnier zwischen milden Wintern und heißen Sommern und ist kritisch für Anbauzyklen und Aufbau ökologischer Produktivität. Die Kombination aus steigender Einstrahlung und noch nicht extremen Temperaturen schafft günstige Bedingungen für Außenarbeiten und biologische Entwicklungen.
- Die Maximaltemperatur im März erreicht 22,2 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur im März beträgt 16 °C.
- Die Sonnenscheindauer im Mai beträgt 9,5 Std./Tag.
- Die durchschnittlichen Regentage im März betragen 8 Tage/Monat.
Heiße Sommerperiode
- Juni
- Juli
- August
Die Sommerperiode ist durch anhaltend hohe Tageswerte und intensive Sonnenscheindauer geprägt. Thermische Belastungen sind in dieser Phase am stärksten, begleitet von relativ geringen Regentagen, wodurch Trockenheits- und Hitzeeffekte zunehmen. Die Wassertemperaturen erreichen ihr Maximum gegen Ende der Phase, sodass Gewässer als Wärme- und Erholungszonen fungieren. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und geringen Niederschlägen führt zu erhöhtem Bewässerungsbedarf und verstärkter urbaner Wärmeentwicklung. Für Aktivitäten im Freien sind zeitliche Verschiebungen zu kühleren Tageszeiten und Schutzmaßnahmen gegen Sonnenexposition zentral.
- Die höchste Maximaltemperatur wird im August mit 36,7 °C registriert.
- Die Sonnenscheindauer ist im Juli mit 10,5 Std./Tag am höchsten.
- Die geringste Anzahl an Regentagen liegt im August bei 4,5 Tage/Monat.
- Die mittlere Wassertemperatur im August erreicht 29 °C.
Herbstliche Abkühlung
- September
- Oktober
- November
Die Herbstphase zeigt einen moderaten Rückgang der Tageswerte und eine Verkürzung der Sonnenscheindauer. Niederschläge sind teilweise erneuert, wodurch Bodenfeuchte wieder ansteigt und das Risiko für episodische Regenereignisse zunimmt. Die Wassertemperaturen bleiben in der frühen Herbstzeit noch relativ hoch, bieten somit verlängerte Nutzungsmöglichkeiten für Gewässer. Diese Phase ist durch ausgeprägte Übergangsdynamik charakterisiert, da sie sowohl noch sommerliche Wärmeanteile als auch kühle Nächte enthalten kann. Für agrarische und infrastrukturelle Planungen ist die Herbstphase wichtig, weil sie Erntefenster und Instandhaltungszyklen beeinflusst.
- Im Oktober werden Maximalwerte von 27,8 °C erreicht.
- Die Sonnenscheindauer im Oktober beträgt 7,5 Std./Tag.
- Die durchschnittlichen Regentage im November liegen bei 7 Tage/Monat.
- Die mittlere Wassertemperatur im Oktober beträgt 24 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Austin im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 11 °C | 5 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Austin zeigt ein mildes Winterprofil mit moderaten Tagestemperaturen und kühlen Nächten. Die maximale Tageswärme erreicht 16,7 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 5 °C, während die mittlere Lufttemperatur bei 10,8 °C anzusiedeln ist. Die Wassertemperatur von 12 °C signalisiert verhältnismäßig kühle Gewässerbedingungen. Die monatliche Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag bleibt ausreichend für klare Phasen, zugleich sind mit etwa 7 Tage/Monat Niederschläge regelmäßig vertreten. Insgesamt ergibt sich eine klimatische Einordnung als milde Winterphase mit ausgeprägten Tag-Nacht-Unterschieden, moderater Strahlung und ausreichend häufigen Regenepisoden, die Bodenfeuchte und Vegetationsdynamik prägen. Für agrarische und hydrologische Betrachtungen bedeutet dies eine Periode mit geringer Hitzebelastung, aber mit ausreichend Niederschlag, um Grundwasserreihen und lokale Wasserstände zu beeinflussen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter tagsüber vergleichsweise freundlich und angenehm, mit einer spürbaren Wärme, die durch Sonneneinstrahlung betont wird. Abends und nachts nimmt die Kühle deutlich zu, sodass Bekleidungsschichten nötig erscheinen. Sonnenbeschienene Plätze fühlen sich deutlich wärmer und trockener an als schattige Bereiche, die feuchter und kühler wirken. Regenabschnitte sind so verteilt, dass sie das Tagesgeschehen unterbrechen können, aber nicht dauerhaft dominieren. Insgesamt entsteht ein Eindruck von ruhigem, gut temperiertem Winterwetter mit klaren Tagesverläufen und kühlen Nächten.
Praktische Einordnung
Für Reisende bietet diese Zeit gute Voraussetzungen für Stadterkundungen zu Fuß und kulturelle Aktivitäten im Freien, da die Temperaturen tagsüber meist komfortabel sind und die Sonnenscheindauer ausreichend ist. Einschränkungen ergeben sich durch kühle Abende und gelegentliche Regenphasen, die flexible Kleidung und wetterfeste Ausrüstung erfordern. Aktivitäten am Wasser sind durch die kühlere Wassertemperatur weniger geeignet für längere Aufenthalte im Wasser, während Wander- und Kulturrouten von moderater Hitze profitieren. Insgesamt eignet sich der Zeitraum für gemächliche Programme mit wetterangepasster Planung.
Klima Austin im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 13 °C | 7 °C | 13 °C | 7 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Austin markiert eine fortschreitende Erwärmung gegenüber dem Jahresbeginn. Die maximale Tageswärme liegt bei 18,3 °C, die nächtlichen Minimalwerte bei 7,2 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 12,8 °C. Die Wassertemperatur von 13 °C bleibt vergleichsweise kühl, erhöht sich jedoch gegenüber tieferen Winterwerten. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag unterstützt eine Zunahme an klaren Tagen, während rund 6,5 Tage/Monat mit Niederschlag weiterhin für eine regelmäßige, aber nicht dominierende Feuchte sorgen. Diese Kombination deutet auf eine Übergangsphase hin, in der thermische Bedingungen milder werden und die Sonneneinstrahlung zunimmt, ohne dass extreme Trockenheit oder Hitze vorherrschen. Klimatisch ist Februar damit als frühe Übergangszeit in Richtung wärmerer Monate einzuordnen.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben wirkt die Zeit wärmer und offener als tiefster Winter, mit angenehmeren Tagestemperaturen, die Aktivitäten im Freien erleichtern. Abende sind noch spürbar kühler und verlangen eine zusätzliche Kleidungsschicht. Sonnige Standorte erscheinen merklich einladender, während Schattenbereiche frisch bleiben. Regenereignisse treten gelegentlich auf und sorgen für kurzfristige Unterbrechungen, beeinflussen aber nicht nachhaltig das Komfortempfinden. Insgesamt entsteht der Eindruck eines beginnenden Frühjahrs mit tendenziell freundlicherem Wetter und weiterhin spürbaren Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.
Praktische Einordnung
Diese Periode eignet sich gut für Sightseeing, Stadtrundgänge und Aktivitäten mit mittlerer körperlicher Belastung, da die Tagesbedingungen meist komfortabel sind und die Sonnenscheindauer zunimmt. Einschränkungen ergeben sich durch kühlere Abende sowie einzelne Regenabschnitte, weshalb flexibel planbare Tagesprogramme und entsprechende Kleidung empfehlenswert sind. Wassersportliche Unternehmungen bleiben durch die noch relativ kühle Wassertemperatur eingeschränkt, während kulturelle Veranstaltungen und Outdoor-Events von der moderaten Witterung profitieren. Reiseplanungen sollten eine Mischung aus Outdoor- und Indoor-Alternativen berücksichtigen.
Klima Austin im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 9 °C | 16 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März repräsentiert einen klaren Übergang in Richtung wärmerer Jahreszeiten. Tageshöchstwerte erreichen 22,2 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei 9,4 °C, bei einer mittleren Lufttemperatur von 15,8 °C. Die Wassertemperatur von 16 °C zeigt eine deutliche Erwärmung gegenüber den Wintermonaten. Mit durchschnittlich 7,5 Std./Tag Sonnenschein nimmt die Strahlungsbilanz weiter zu, während etwa 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf regelmäßige Feuchteereignisse hinweisen. Zusammengeführt ergibt sich eine klimatische Einordnung als Übergangsmonat mit verstärkter Sonneneinstrahlung, merklicher Temperaturanhebung und weiterhin präsenten Niederschlagsereignissen. Diese Konstellation fördert vegetative Aktivität und angenehme Bedingungen für Außenaufenthalte, ohne dass bereits sommerliche Hitze dominiert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt den Eindruck eines echten Frühjahrsbeginns, mit spürbar wärmeren Tagen, die zu vermehrter Aktivität im Freien einladen. Abends kühlt es noch merklich ab, wodurch leichte Jacken nützlich sind. Sonnenplätze bieten deutlich angenehme Wärme, Schatten bleibt hingegen frisch. Regenschauer treten gelegentlich auf und können kurzfristig das Tagesprogramm beeinflussen, tragen aber zur lebendigen, wechselhaften Atmosphäre bei. Insgesamt wirkt das Wetter freundlich, belebend und geeignet für abwechslungsreiche Tagesgestaltung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für Stadtentdeckung, Landschaftswanderungen und florenzentrierte Aktivitäten, da das Wetter tendenziell warm und sonnig ist, aber noch keine extreme Hitze auftritt. Einschränkungen ergeben sich aus gelegentlichen Regenfällen und kühleren Nächten, weshalb eine flexible Tagesplanung und passende Kleidung empfohlen sind. Wasserseitige Aktivitäten werden durch die höhere Wassertemperatur zunehmend attraktiver, ohne jedoch sommerliches Badeverhalten uneingeschränkt zu ermöglichen. Kultur- und Outdoor-Angebote lassen sich gut kombinieren.
Klima Austin im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 20 °C | 13 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April in Austin steht für verstärkte Erwärmung und deutlich längere Sonnenscheindauer. Die maximale Tagestemperatur erreicht 26,1 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei 13,3 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 19,7 °C. Die Wassertemperatur von 19 °C nähert sich für viele Freizeitnutzungen akzeptablen Bedingungen. Mit etwa 8,5 Std./Tag Sonnenschein sind helle, lang anhaltende Tagesphasen charakteristisch, während rund 6,5 Tage/Monat Niederschlag für gelegentliche Erneuerungen der Bodenfeuchte sorgen. Diese Kombination definiert April als Übergangsmonat mit deutlichem Anstieg der thermischen Belastung und einer stabileren Sonnenbilanz bei weiterhin vorhandener Niederschlagsfrequenz. Klimatisch ist dies eine Phase mit wachsender sommerlicher Prägung, jedoch noch ohne die höchsten sommerlichen Extremwerte.
Subjektive Wahrnehmung
Die tägliche Wahrnehmung ist geprägt von warmen, oftmals gut nutzbaren Tagesstunden, in denen Sonnenplätze deutlich angenehme Temperaturen ausstrahlen. Abende bleiben spürbar milder als im Frühling, erfordern aber gelegentlich leichte Bekleidung. Schatten spendet merkliche Erleichterung an intensiveren Stunden, während Regenpausen die Luft erfrischen. Das subjektive Gefühl ist insgesamt luftig, zunehmend warm und gut geeignet für ausgedehnte Aktivitäten im Freien, ohne dass intensive Hitze das Wohlbefinden dominiert.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist gut geeignet für aktive Reisen, Naturbeobachtungen, Rad- und Wandertouren sowie kulturelle Freiluftveranstaltungen, da Tagesbedingungen meist warm und sonnig sind. Einschränkungen ergeben sich aus vereinzelten Regenereignissen und steigender Temperierung, weshalb Sonnenschutz und Anpassungsfähigkeit bei der Tagesplanung wichtig sind. Wassernutzungen werden attraktiver durch die steigende Wassertemperatur, dennoch sind manche hochbelasteten Freizeitformen noch moderat. Insgesamt eignet sich der Monat für kombinierte Outdoor- und Erlebnisprogramme.
Klima Austin im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 18 °C | 23 °C | 10 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt eine deutliche Hinwendung zu sommerlichen Verhältnissen. Die Tagesmaximumwerte erreichen 30 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen 18,3 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 24,2 °C. Die Wassertemperatur von 23 °C bietet bereits komfortablere Bedingungen für Wasseraktivitäten. Mit durchschnittlich 9,5 Std./Tag Sonnenscheindauer ist die Einstrahlung hoch, während etwa 8 Tage/Monat Niederschlag weiterhin für regelhafte, teils heftige Niederschlagsphasen sorgen kann. Insgesamt ordnet sich Mai als früher Sommermonat mit hoher Strahlungsbilanz und spürbar erhöhten Temperaturen ein, kombiniert mit periodischen Feuchteereignissen, die lokale Feuchtezustände und atmosphärische Instabilität beeinflussen. Die klimatische Situation begünstigt erhöhte thermische Belastung bei gleichzeitig vorhandener Regenwahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird eine zunehmende Wärme empfunden, die Tagesstunden oft als heiß gelten lässt, besonders in direkter Sonneneinstrahlung. Abende bieten spürbare Milderung, bleiben aber deutlich wärmer als in den Frühlingsmonaten. Schatten wird als deutlich angenehmer wahrgenommen und reduziert die Belastung merklich. Regenereignisse können kurzfristig Abkühlung und Erleichterung bringen, sind jedoch unregelmäßig. Das Gesamtempfinden ist geprägt von sommerlicher Wärme, verstärkter Sonneneinstrahlung und der Notwendigkeit, Aufenthalte an heißen Stunden zu planen.
Praktische Einordnung
Mai ist gut geeignet für sonnenorientierte Aktivitäten, Strand- und Wassernutzungen sowie für aktive Outdoor-Erlebnisse, die von längerem Tageslicht profitieren. Einschränkungen ergeben sich durch steigende Hitze in der Mittagszeit und gelegentliche Gewitter oder Regenphasen, weshalb Schutzmaßnahmen gegen Sonnenexposition und flexible Zeitplanung wichtig sind. Kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge sind vielfach gut umsetzbar, solange intensive Hitzeperioden und mögliche Niederschläge berücksichtigt werden.
Klima Austin im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 22 °C | 26 °C | 10 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni kennzeichnet den Übergang in die heiße Jahreszeit mit deutlich erhöhten Temperaturen und hoher Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte liegen bei 33,3 °C, nächtliche Minimalwerte bei 21,7 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 27,5 °C. Die Wassertemperatur von 26 °C bietet angenehme Bedingungen für Freizeit am und im Wasser. Mit durchschnittlich 10 Std./Tag Sonnenschein ist die Energiebilanz hoch, während etwa 6 Tage/Monat mit Niederschlag auf vereinzelte feuchte Episoden hinweisen. Insgesamt präsentiert sich Juni als sommerlicher Monat mit hoher thermischer Belastung, starker Sonneneinstrahlung und moderater Niederschlagsfrequenz. Klimatisch ist dies eine Phase mit ausgeprägter Wärme und guten Bedingungen für sommerspezifische Vegetations- und Nutzungsformen, begleitet von punktuellen Regenereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagsempfindung ist deutlich sommerlich mit warmer bis heißer Atmosphäre während des Tages und nur moderater Abkühlung in den Abendstunden. Sonnenexponierte Flächen erscheinen sehr warm und erzeugen spürbare Strahlungswärme, während schattige Bereiche deutlich komfortabler wirken. Kurze Regenereignisse können temporär Erleichterung bringen, ändern aber nichts am insgesamt heißen Charakter. Insgesamt fühlt sich das Klima intensiv sommerlich an und fordert Maßnahmen zur Temperaturregulierung und Erholung in schattigen oder gekühlten Umgebungen.
Praktische Einordnung
Für Reisende bietet dieser Zeitraum gute Voraussetzungen für Stranderlebnisse, Wassersport und intensive Outdoor-Aktivitäten in den Morgen- und Abendstunden. Einschränkungen ergeben sich durch hohe Tageshitze und starke Sonneneinstrahlung, die mittags Aktivitäten erschweren können und Schutzmaßnahmen unumgänglich machen. Gelegentliche Regenabschnitte sollten bei Tagesplanungen bedacht werden. Insgesamt ist Juni geeignet für sonnenorientierte Reisen und aktive Freizeitgestaltung, sofern Hitzeprävention und flexible Zeitfenster berücksichtigt werden.
Klima Austin im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 36 °C | 30 °C | 23 °C | 28 °C | 11 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Austin zeigt ausgeprägte Hitze mit einer maximalen Tageswärme von 36,1 °C und nächtlichen Minimalwerten um 23,3 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 29,7 °C und die Wassertemperatur bei 28 °C. Mit durchschnittlich 10,5 Std./Tag Sonnenschein handelt es sich um einen sehr strahlungsreichen Monat, während 5,5 Tage/Monat Niederschlag auf eine vergleichsweise geringe Regenhäufigkeit hinweisen. Diese Kombination fördert hohe Verdunstungsraten und eine gesteigerte Wärmelast in urbanen Bereichen. Die begrenzte nächtliche Abkühlung führt zu einer anhaltenden Wärmebelastung, die Luftfeuchte und Komfort beeinflusst. Gewitter treten punktuell auf und können kurzfristig zu intensiveren Niederschlägen führen, haben jedoch keinen dominierenden Einfluss auf die monatliche Strahlungsbilanz. Insgesamt ist der Monat klimatisch als heiß, sonnenreich und nur mäßig nass einzuordnen, mit relevanter Bedeutung für Wärmeinseln und wasserbezogene Erholungsnutzung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Witterung tagsüber drückend und intensiv sonnig, Schattenflächen bieten spürbare Erleichterung. Abende bleiben warm, sodass nächtliche Abkühlung nur begrenzt stattfindet und Außenaktivitäten spät am Abend weiterhin warm empfunden werden. Im Schatten ist die Wärme erträglicher, direkt in der Sonne ist die Strahlung dominierend. Gewitter bringen kurzfristig Erfrischung, verändern aber nicht grundlegend das überwiegend heiße Empfinden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Reisende, die warme Außenbedingungen und intensive Sonnennutzung suchen, insbesondere für Wasseraktivitäten und Veranstaltungen im Freien mit entsprechendem Sonnenschutz. Einschränkungen ergeben sich durch die anhaltende Tageshitze und begrenzte nächtliche Abkühlung, daher sind Aktivitäten mittags in schattigen oder klimatisierten Umgebungen zu planen. Für Stadtbesichtigungen und längere Fußwege ist eine Anpassung der Tagesplanung empfehlenswert. Risiken durch punktuelle Gewitter sind zu berücksichtigen, ohne die generelle Nutzbarkeit des Monats für sommerliche Reiseangebote wesentlich einzuschränken.
Klima Austin im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 30 °C | 23 °C | 29 °C | 10 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August verbleibt auf einem sehr hohen Temperaturniveau mit einer Spitzenwärme von 36,7 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 23,3 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 30 °C, die Wassertemperatur bei 29 °C. Der Monat weist weiterhin hohe Sonnenscheindauer mit 9,5 Std./Tag auf und geringe Niederschlagshäufigkeit von 4,5 Tage/Monat. Diese Parameter deuten auf einen späten Sommerzustand mit maximaler thermischer Belastung hin. Hohe Tages- und Nachtwerte reduzieren die Regeneration der nächtlichen Temperaturniveaus und begünstigen thermische Belastungen in urbanen Strukturen. Die Kombination aus intensiver Sonnenstrahlung und warmem Wasser verstärkt den Wärmeeffekt in Erholungsgebieten am Wasser. Niederschlagsereignisse bleiben relativ selten und sind nicht ausreichend, um die sommerliche Trockenheit nachhaltig zu mindern. Insgesamt ist August klimatisch als sehr heiß, sonnig und trocken einzustufen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre bleibt durchgehend heiß, die Sonne prägt das Tagesgefühl deutlich und dämpft die Komfortwahrnehmung bei Aktivitäten im Freien. In den Abendstunden bleibt die Luft warm und die Abkühlung fällt gering aus, wodurch längere Aufenthalte im Freien weiterhin warm empfunden werden. Schatten bietet deutliche Erleichterung, direkte Sonneneinstrahlung wirkt belastend. Kurze, kräftige Regenereignisse verändern kurzfristig den Temperaturverlauf und vermitteln eine vorübergehende Frische.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Reisende, die intensive Sommerbedingungen und Wasserfreizeit suchen, insbesondere für Schwimm- und Wassersportangebote. Einschränkungen bestehen für umfangreiche stadträumliche Aktivitäten ohne Klimatisierung, da Hitze und begrenzte nächtliche Abkühlung die Erholung erschweren können. Programmplanung sollte ruhe- und Schattenphasen sowie klimatisierte Aufenthalte berücksichtigen. Punktuelle Gewitter können Programmpunkte kurzfristig stören, beeinflussen aber nicht die grundsätzliche Attraktivität für sommerliche Erholung.
Klima Austin im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 27 °C | 20 °C | 28 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer zur gemäßigten Phase mit einer maximalen Tageswärme von 33,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 20 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,7 °C, die Wassertemperatur liegt bei 28 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 8,5 Std./Tag ab, während die Niederschlagshäufigkeit bei 5,5 Tage/Monat bleibt. Diese Werte deuten auf eine allmähliche Abkühlung der Tageshöhen bei weiterhin warmen Nächten und relativ warmem Wasser hin. Die reduzierte Strahlung führt zu moderaterer thermischer Beanspruchung am Tag, die noch immer hohe Wassertemperatur verlängert die sommerliche Empfindung an Küsten und Seen. Niederschlagshäufigkeit bleibt moderat und kann punktuelle Abkühlungen bewirken. Klimatisch steht der Monat für eine Übergangsphase mit nachlassender Hitze, jedoch noch relevanter sommerlicher Behaglichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich das Wetter tagsüber weiterhin warm an, jedoch weniger drückend als in den Vormonaten. Abende werden merklich angenehmer und bieten stärkere Erholung durch kühlere Nächte. Sonnige Abschnitte erzeugen ein sommerliches Wohlbefinden, im Schatten ist die Temperatur deutlich moderater. Kurzfristige Regenfälle sorgen für temporäre Erfrischung.
Praktische Einordnung
September eignet sich für vielfältige Reiseaktivitäten, von Stadtbesichtigungen bis zu Wasserfreizeit, da die Hitze nachlässt und die Nächte angenehmer werden. Einschränkungen sind gering, im Programm sollten jedoch noch warme Tagesstunden eingeplant werden. Natur- und Outdoor-Angebote profitieren von reduzierter Belastung durch extreme Hitze, gleichzeitig bleibt die Badesaison an Gewässern attraktiv. Flexibilität für vereinzelte Schauer erhöht die Planungssicherheit.
Klima Austin im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 21 °C | 14 °C | 24 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten mit einer maximalen Tageswärme von 27,8 °C und nächtlichen Minimalwerten um 14,4 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 21,1 °C, die Wassertemperatur beträgt 24 °C. Mit 7,5 Std./Tag Sonnenschein und 6,5 Tage/Monat Niederschlag bewegt sich der Monat in einem moderat warmen, zunehmend herbstlichen Bereich. Die größere Tag-Nacht-Amplitude ermöglicht spürbare nächtliche Erholung und reduziert die sommerliche Wärmelast in städtischen Bereichen. Die Abkühlung der Oberflächen und des Wassers führt zu geringerem Verdunstungsdruck und einem ausgeglicheneren Feuchtesaldo. Niederschlagsereignisse sind regelmäßig, aber nicht dominant, und unterstützen die Vegetationsentwicklung. Klimatisch steht Oktober für eine komfortable Übergangsphase mit milden Tagen und kühleren Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten bieten eine angenehme Wärme, die sich in der Sonne deutlich als behaglich darstellt, während schattige Plätze und Morgenstunden spürbar kühler sind. Abende sind durch spürbare Abkühlung gekennzeichnet und bieten erholsame Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Insgesamt wirkt das Klima ausgeglichener und weniger belastend als im Hochsommer.
Praktische Einordnung
Oktober ist gut geeignet für Stadterkundungen, aktive Outdoor‑Programme und kulturelle Veranstaltungen, da die Temperaturen tagsüber angenehm und die Nächte kühl genug für erholsamen Schlaf sind. Einschränkungen sind gering, Regenereignisse sollten in die Planung einbezogen werden. Diese Phase ermöglicht flexible Reisegestaltung mit hohem Komfort für Wanderungen, Radreisen und gastronomische Außenangebote.
Klima Austin im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 15 °C | 9 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November charakterisiert sich durch weiter fallende Temperaturen mit einer maximalen Tageswärme von 21,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 9,4 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,3 °C, die Wassertemperatur liegt bei 19 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag und die Niederschlagshäufigkeit erreicht 7 Tage/Monat. Diese Merkmale stehen für einen klaren Herbstcharakter mit moderaten Tageswerten und kühleren Nächten, die nachts und morgens deutlichere Abkühlung ermöglichen. Die Abkühlung des Wassers trägt zur insgesamt gedämpften Wärmewahrnehmung bei. Häufigere, aber mäßige Niederschläge begünstigen feuchtere Böden und reduzieren Verdunstung. Klimatisch ist der Monat als gemäßigt kühl mit saisonalem Feuchteeinfluss einzuordnen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag zeigt sich eine klare Herbststimmung: Tage sind noch mild, aber erfordern oft leichte Übergangsbekleidung. Abende sind deutlich kühler und werden als frisch empfunden, wodurch Innenräume oder wärmere Kleidung bevorzugt werden. Sonnige Phasen wirken angenehm, feuchte Abschnitte verstärken das kühlere Empfinden.
Praktische Einordnung
November eignet sich für kulturelle Städtereisen, kürzere Wanderungen und Aktivitäten mit saisonaler Fokussierung, da die Temperaturen moderat sind und die touristische Belastung geringer ist. Einschränkungen ergeben sich für Aktivitäten, die warme Bedingungen benötigen, ebenso für ausgedehnte Wasserfreizeiten wegen gesunkener Wassertemperaturen. Flexibilität bei wetterbedingten Niederschlägen erhöht die Reisefreude und minimiert Planungsrisiken.
Klima Austin im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 11 °C | 6 °C | 14 °C | 6 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember zeigt ausgeprägte saisonale Abkühlung mit einer maximalen Tageswärme von 17,2 °C und nächtlichen Minimalwerten um 5,6 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,4 °C, die Wassertemperatur beträgt 14 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 5,5 Std./Tag und die Niederschlagshäufigkeit beträgt 7 Tage/Monat. Diese Kombination führt zu einer klaren Wintercharakteristik mit relativ kühlen Tagen und kalten Nächten, die zu nächtlicher Frostnähe in geschützten Lagen führen kann. Die deutlich reduzierte Strahlungsbilanz und die kühlere Wasseroberfläche resultieren in geringer Verdunstung und einer stabileren, feuchteren Gesamtsituation. Niederschlagsereignisse sind regelmäßig und tragen zur Feuchthaltung der Böden bei. Klimatisch ist der Monat als kühl und deutlich weniger sonnenreich einzustufen, mit relevanten Auswirkungen auf Vegetation und Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wirkt kühl und herbstlich bis winterlich, Tagesabschnitte sind frisch und erfordern wärmere Bekleidung. Abende und Morgen erscheinen deutlich kälter, Innenräume werden bevorzugt. Sonnige Momente kommen seltener vor und werden als angenehm empfunden, während längere bedeckte Phasen das kühle Empfinden verstärken.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für ruhige Städtereisen, kulturelle Programme und naturorientierte Unternehmungen mit winterlicher Note, da die Temperaturen kühler sind und die Außensaison eingeschränkt sein kann. Einschränkungen betreffen Wasseraktivitäten wegen deutlich niedrigerer Wassertemperaturen und längere Outdoor‑Programme ohne geeignete Ausrüstung. Reisende profitieren von geringerer Auslastung und moderaten Bedingungen für kulturelle Erkundungen, sollten jedoch witterungsangepasst planen.