Intro Bild zum Zielort:  Yogyakarta
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.344 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juni

    Der wärmste Monat ist Juni mit einer mittleren Lufttemperatur von 28,5 °C; zugleich treten dort die höchsten Tageshöchstwerte von bis zu 33,4 °C auf.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kühlste Monatsmittelwert tritt im Januar auf und beträgt 26,5 °C; dieser Wert wird im Februar geteilt und signalisiert insgesamt nur geringe saisonale Abkühlung.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnigste Monat ist Juni mit einer durchschnittlichen täglichen Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag, gefolgt von gleichhohen Werten im Juli.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit nur 7 Tage/Monat mit Niederschlag, was die ausgeprägte Trockenperiode markiert.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchste Regenhäufigkeit liegt im Januar mit 20 Tage/Monat und entspricht damit der stärksten Belastung durch Niederschläge im Jahresverlauf.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Dann liegen etwa 23-33°C an, es gibt mit 6,0-6,6 Sonnenstunden die meiste Sonne und nur 7-11 Regentage im M...

    Überblick

    Yogyakarta weist ein tropisches, maritime Klima mit deutlicher jahreszeitlicher Gliederung auf. Die klimatische Lage wird von einer klaren Abfolge feuchter und vergleichsweise trockener Phasen geprägt, wobei die Niederschlagsdynamik die Aufenthaltsqualität stärker beeinflusst als Temperaturschwankungen. Die Monsunprägung führt zu einer konzentrierten Regenperiode mit gesteigerter Bewölkung und reduzierter Sonnenscheindauer sowie zu einer Periode mit hoher täglicher Sonnenscheindauer und deutlich geringeren Niederschlagstagen. Diese Struktur beeinflusst Reiseplanung, landwirtschaftliche Tätigkeiten und Wasserverfügbarkeit in unterschiedlicher Weise. Die Meeresnähe trägt zu konstanter Feuchtigkeit und moderaten Temperaturschwankungen bei und mildert Extremwerte. In der Folge sind Aufenthaltsbedingungen, Luftfeuchte und Sonnenschein aussagekräftiger für die klimatische Einordnung als einzelne Spitzenwerte. Die Analyse fokussiert daher auf saisonale Übergänge, Häufungen von Regentagen sowie auf die Stabilität der Wassertemperatur als relevanten Faktor für Küsten- und Freiluftaktivitäten.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Yogyakarta zeigt ausgeprägte saisonale Muster mit relativ geringen jährlichen Temperaturschwankungen, aber markanten Unterschieden bei Niederschlagstagen und Sonnenscheindauer. Die höchsten mittleren Tageswerte treten im Frühsommer auf, während die geringsten mittleren Werte in der Jahresanfangszeit zu finden sind. Die Regenaktivität ist in den Monaten Januar und Dezember am stärksten ausgeprägt und fällt in der Mitte des Jahres deutlich ab. Parallel dazu sind die längsten täglichen Sonnenscheindauern in den Monaten Juni und Juli konzentriert, während die kürzesten täglichen Sonnenscheindauern im Dezember auftreten. Die Meeresoberflächentemperatur bleibt über das Jahr relativ stabil, mit moderaten Spitzen im Mai und November. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das warme, feuchte Bedingungen mit einer ausgeprägten Nassperiode kombiniert und eine klar definierte Trockenphase mit hoher Sonnenscheindauer bietet, was die saisonale Planbarkeit von Außenaktivitäten unterstützt.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperatur zeigt eine enge Bandbreite ohne ausgeprägte Kälteperioden. Das Jahresmaximum der mittleren Lufttemperatur liegt im Frühsommer und erreicht 28,5 °C, das Jahresminimum liegt zu Jahresbeginn bei 26,5 °C. Maximale Tageswerte sind im Jahresverlauf etwas stärker ausgeprägt und erreichen bis zu 33,4 °C in der frühen Trockenzeit. Minima in der Nacht bleiben relativ hoch und liegen um 22,4 °C in der Anfangs- und Endphase des Jahres. Diese geringe tägliche und saisonale Spannweite führt zu beständig warmen Tagesbedingungen über das gesamte Jahr, wobei saisonale Unterschiede eher über Bewölkung und Niederschlag vermittelt werden als über Temperaturextreme. Die Temperaturstruktur begünstigt ganzjährige touristische Möglichkeiten, wobei das subjektive Wärmeempfinden in feuchteren Monaten durch erhöhte Luftfeuchte stärker beeinflusst wird.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Yogyakarta.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer ist deutlich saisonal: Die längsten täglichen Sonnenscheindauern treten um den Sommeranfang herum auf und erreichen 6,6 Std./Tag. Im Gegensatz dazu fällt die Sonnenscheindauer in der nasseren Jahreszeit auf 3,6 Std./Tag ab. Diese Variation beeinflusst die tägliche Strahlungsbilanz und damit auch Aktivitäten im Freien sowie die Abschirmung durch Bewölkung. Perioden mit hohen täglichen Sonnenscheinstunden sind charakterisiert durch geringere Niederschlagshäufigkeit und offeneren Himmel, während die nasseren Monate durch reduzierte Sonnenscheindauer und häufigere Bewölkung geprägt sind. Für Planungen im Freien sind die Unterschiede zwischen etwa 6,6 Std./Tag und 3,6 Std./Tag relevant, da sie die verfügbare direkte Sonneneinstrahlung und das thermische Empfinden deutlich modulieren.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Yogyakarta.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage bestimmt die klimatische Charakteristik von Yogyakarta stärker als Temperaturschwankungen. Die höchste Häufung von Regentagen liegt bei 20 Tage/Monat und tritt in den Jahresanfangs- und Jahresendmonaten auf. Dazwischen reduziert sich die Anzahl der Regentage deutlich und fällt in der Trockenperiode auf 7 Tage/Monat. Diese Konzentration der Niederschläge in wenigen Monaten führt zu einer klaren Nassperiode mit hoher Bodenfeuchte und erhöhter Bewölkung sowie zu einer ausgeprägten Trockenzeit mit deutlich reduzierter Regenwahrscheinlichkeit. Das Muster ist typisch für monsunale Einflussbereiche und hat direkte Auswirkungen auf Wasserhaushalt, Bodenbedingungen und Außenaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Yogyakarta.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Meeresoberflächentemperatur vor Yogyakarta bleibt das ganze Jahr über warm und weist nur moderate Schwankungen auf. Die tiefsten gemessenen Werte betragen 28,0 °C zu Jahresbeginn, während die höchsten Werte 29,0 °C im späten Frühjahr und im Herbst erreichen. Diese relative Stabilität schafft günstige Bedingungen für Schwimm- und Wassersportaktivitäten durchgehend im Jahresverlauf. Die dargestellten Schwankungen von 28,0 °C bis 29,0 °C beeinflussen kaum die thermische Zugänglichkeit des Wassers, können aber leichte Unterschiede in Verdunstung und lokaler Feuchteproduktion bewirken. Insgesamt zeigt das Wasser eine thermische Konstanz, die zusammen mit moderaten saisonalen Niederschlägen die maritime Klimatisierung der Region unterstützt.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Yogyakarta.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Nassperiode

    Die Nassperiode umfasst die späte Jahreszeit und den Jahresanfang und ist durch hohe Häufigkeit von Regentagen und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In dieser Phase ist die Bewölkung ausgeprägt und intensive, oft wiederkehrende Niederschläge führen zu erhöhter Luftfeuchte und verringertem direktem Sonnenlicht. Die mittleren Tagesbedingungen bleiben warm, jedoch dominiert das Feuchteempfinden das Klimabild. Landwirtschaftliche Aktivitäten sind auf robuste Drainagestrategien und kultivierte Zeitfenster angewiesen. Die vermehrte Wolkenbedeckung reduziert die mittlere Sonnenscheindauer deutlich, während die Anzahl der Regentage zu Spitzenbelastungen für Infrastruktur und Bodenprozesse führen kann.

    • Höchste Häufigkeit der Regentage mit 20 Tage/Monat im Dezember
    • Erhöhte Regentage mit 20 Tage/Monat im Januar
    • Reduzierte Sonnenscheindauer auf 4,1 Std./Tag im November
    • Mittlere Nachtwerte um 22,5 °C im November

    Übergang zur Trockenzeit

    Die Übergangsphase zeichnet sich durch sinkende Regenhäufigkeit und zunehmende Sonnenscheindauer aus. Niederschlagstage nehmen deutlich ab, die Bewölkung lockert auf und die tägliche Sonnenscheindauer steigt merklich an. Thermische Werte erreichen in dieser Periode lokale Anstiege, die in Kombination mit geringerer Luftfeuchte zu ausgeprägteren Tagesganganzeigen führen. Diese Phase ist für landwirtschaftliche Umstellungen relevant, da die Verringerung der Regenhäufigkeit und die zunehmende Sonneneinstrahlung günstig für Erntefenster und Feldarbeiten sind. Infrastruktur kann von der abnehmenden Regenlast profitieren, während die kurzzeitige Erwärmung die Wasserbedarfe erhöht.

    • Abnahme der Regentage auf 15 Tage/Monat im April
    • Weitere Abnahme der Regentage auf 11 Tage/Monat im Mai
    • Zunahme der Sonnenscheindauer auf 5,6 Std./Tag im April
    • Maximale mittlere Lufttemperatur erreicht 28,4 °C im Mai

    Trockenperiode mit hoher Sonnenscheindauer

    Die Trockenperiode ist geprägt von geringer Regenaktivität, deutlich erhöhten täglichen Sonnenscheinstunden und stabil warmen Luftbedingungen. Die Anzahl der Regentage fällt auf ihr Minimum, während die Sonnenscheindauer ihr Maximum erreicht, was zu hoher potenzieller Verdunstung führt. Diese Phase ist klimatisch günstig für touristische Aktivitäten im Freien und für Solarstrahlungsempfindliche Prozesse. Gleichzeitig erhöhen die langen Sonnenscheindauern das thermische Stresspotenzial tagsüber, insbesondere bei erhöhter Luftfeuchte. Die Meeresoberflächentemperatur bleibt in diesem Zeitraum hoch und unterstützt gleichbleibende Badebedingungen.

    • Tiefste Häufung der Regentage mit 7 Tage/Monat im Juli
    • Gleich hoher Tiefstwert der Regentage mit 7 Tage/Monat im August
    • Höchste Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag im Juni
    • Höchste Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag im Juli
    • Maximale Tageshöchstwerte bis zu 33,4 °C im Juni

    Vorbereitende Feuchtphase

    Die Phase vor Eintritt der Hauptnasszeit ist durch zunehmende Bewölkung und steigende Regenwahrscheinlichkeit gekennzeichnet. Die Anzahl der Regentage nimmt wieder zu und die Sonnenscheindauer reduziert sich. Thermisch sind die Werte weiterhin warm, jedoch verändert sich die Tagesstruktur durch mehr Niederschlagsepisoden. Diese kurze Übergangsphase wirkt als Indikator für den bevorstehenden Wechsel in die ausgedehnte Nassperiode und ist relevant für kurzfristige Planungen in Landwirtschaft und Verkehr.

    • Zunahme der Regentage auf 13 Tage/Monat im Oktober
    • Abnahme der Sonnenscheindauer auf 5,0 Std./Tag im Oktober
    • Mittlere Tageswerte bei 27,7 °C im Oktober

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Yogyakarta im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C22 °C28 °C4 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Yogyakarta ist durch warme Tageshöchstwerte von 30,6 °C und milde Nachtwerte um 22,4 °C gekennzeichnet, bei einer mittleren Lufttemperatur von 26,5 °C. Die Wassertemperatur liegt ebenfalls hoch bei 28 °C, sodass Meer und Küstenbereiche thermisch kaum Erholung bieten. Die tägliche Sonnenscheindauer ist begrenzt mit durchschnittlich 4,2 Std./Tag, während Niederschlagsfrequenz relativ hoch ausfällt mit 20 Tage/Monat. Insgesamt deutet das Zusammenspiel aus hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie häufigen Niederschlägen auf eine feuchte Tropenlage hin, in der konvektive Schauer regelmäßig auftreten. Klimaeffekte zeigen sich vor allem in einer engen Tag-Nacht-Spanne und in einer reduzierten solaren Einstrahlung durch Wolkenbedeckung. Für saisonale Einordnung entspricht der Monat einem feuchten Abschnitt mit stabil hohen Temperaturen und eingeschränkter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagstemperatur wirkt konstant warm bis schwül, tagsüber drückend trotz gelegentlicher Sonne. In geschützten Bereichen bleibt die Wärme spürbar, unter Bäumen und in küstennahen Brisen entsteht nur mäßige Erleichterung. Abends kühlt es nur wenig ab, die Luft bleibt feucht und schwerer. Sonnenphasen werden als intensiv empfunden, die Übergänge zu Schauern sorgen schnell für wechselnde Bedingungen. Schattenplätze bieten deutlich angenehmere Verhältnisse, ohne dass eine echte Abkühlung einsetzt.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Stadtbesichtigungen und Museumsbesuche eignet sich die reduzierte Sonnenscheindauer mit häufigen Schauerphasen, da Hitzeattacken weniger dominant sind. Aktivitäten im Freien sollten flexibel geplant werden, kurze Regenschauer können Programmpunkte unterbrechen. Strandaufenthalte sind möglich, das warme Wasser ist reizvoll, doch häufige Niederschläge können Strandtage fragmentieren. Reisende profitieren von einem Mix aus Innen- und Außenprogrammen sowie von schattigen Ruhephasen.

    Klima Yogyakarta im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C22 °C28 °C5 Std./Tag19 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt ähnliche thermische Verhältnisse wie der Januar mit Tagesmaxima von 30,6 °C und Tiefstwerten von 22,4 °C bei einer mittleren Lufttemperatur von 26,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 28 °C. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 4,5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlägen geringfügig abnimmt auf 19 Tage/Monat. Diese Kombination signalisiert eine schwach abnehmende Regenaktivität bei nahezu unveränderter Wärmebelastung. Die weiterhin warmen Nächte und die hohe Meereswärme begünstigen eine feuchte Atmosphäre und konvektive Bewölkungsbildung. Insgesamt befindet sich der Monat in einem Übergangsbereich innerhalb der feuchten Jahreszeit mit etwas mehr Sonnenfenstern gegenüber dem Monatsanfang.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima bleibt insgesamt warm und feucht, wobei sich kurze sonnige Abschnitte häufiger anfühlen als im Vormonat. Tagesverlauf ist durch wechselnde Phasen mit Sonne und Vorboten von Schauern geprägt. Abends bleibt die Luft kaum frisch, Feuchtigkeit dominiert das Empfinden. Schatten und küstennahes Windspiel bieten den deutlichsten Komfortgewinn. Regenereignisse treten typischerweise kurz und lokal auf, verändern aber das allgemeine Feuchtegefühl nachhaltig.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für Kombinationen aus Stadterkundung und Strandaufenthalten, solange Programme kurzfristig an wetterbedingte Änderungen angepasst werden. Outdoor-Aktivitäten profitieren von den etwas längeren Sonnenphasen, gleichzeitig sind überdachte Alternativen ratsam. Für Kultur- und Gastronomieprogramme bieten sich flexible Zeitfenster, bei Trekking oder längeren Ausflügen ist Planung nach Tageszeiten sinnvoll. Die Bedingungen erlauben weiterhin ganzjährige Reiseformen ohne spezielle Ausrüstungsnotwendigkeit.

    Klima Yogyakarta im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C23 °C29 °C5 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die maximalen Tageswerte auf 31,2 °C bei minimalen Werten um 22,6 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28,5 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag und die Zahl der Regentage reduziert sich auf 18 Tage/Monat. Diese Werte markieren einen klar erkennbaren Trend zu mehr Sonneneinstrahlung und leicht höherer Tageshitze bei abnehmender Niederschlagsfrequenz. Die Kombination aus steigenden Sonnenstunden und hoher Meereswärme begünstigt stärkere Verdunstung und eine Zunahme konvektiver Entwicklung am Nachmittag. Klimatisch stellt März einen Übergang dar, der zu insgesamt trockeneren und sonnigeren Verhältnissen hinführt, jedoch weiterhin warme Nächte aufweist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat vermittelt stärkeres Sonnenempfinden und eine erhöhte Tageswärme, wodurch Aufenthalte im Freien intensiver wirken. Schatten und küstennahe Winde werden als deutliche Komfortverbesserung wahrgenommen. Abende sind warm, aber weniger drückend als in der stärksten feuchten Phase. Regenunterbrechungen sind kürzer und führen zu rascherer Rückkehr von Sonne und Wärme. Insgesamt entsteht ein lebendiger Wechsel zwischen sonnigen Perioden und gelegentlichen Schauern.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich gut für aktive Erkundungen der Region und für Strandausflüge, da Sonnenscheindauer und Wärme zunehmen und Niederschlagsphasen kürzer werden. Aktivitäten, die von Tageslicht profitieren, lassen sich zuverlässiger planen, während feuchte Schauer weiterhin kurzfristig auftreten können. Für kulturelle Programme sind längere Außenaufenthalte angenehmer, und Seebezogene Angebote profitieren von warmem Wasser. Flexibilität gegenüber wechselhaftem Tageswetter bleibt empfehlenswert.

    Klima Yogyakarta im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C23 °C29 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April steigen die Tageshöchstwerte auf 32 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 23,2 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,6 °C. Die Meeresoberfläche ist mit 28,8 °C warm, die tägliche Sonnenscheindauer liegt bei 5,6 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz verringert sich auf 15 Tage/Monat. Diese Kennzahlen kennzeichnen einen Übergang zu deutlich sonnigeren und wärmeren Bedingungen, verbunden mit weiterhin hoher Meereswärme. Die zunehmende Sonneneinstrahlung steigert die Tageserwärmung, während die abnehmende Regendichte längere trockene Phasen ermöglicht. Klimatisch nähert sich der Monat einer trockeneren Periode, bleibt jedoch tropisch warm mit spürbarer Feuchte in den Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Es ergibt sich ein stärkeres Hitzeempfinden bei längeren Sonnenabschnitten, die Luft wirkt tagsüber wärmer und trockener im Vergleich zu den feuchteren Monaten. Schattenplätze und küstennahe Brisen bieten spürbare Erleichterung, abendliche Abkühlungen sind moderat. Regenereignisse sind seltener und meist kurz, sodass das Wetter stabiler erscheint. Die Tagesstruktur wirkt offener für ausgedehnte Außenaktivitäten.

    Praktische Einordnung

    April ist günstig für Strand- und Outdoor-Aktivitäten sowie für intensive kulturelle Besichtigungen, da Sonnenscheindauer und Trockenphasen zunehmen. Wanderungen und Ausflüge ins Umland profitieren von beständigeren Bedingungen, dennoch sind Schutzmaßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung sinnvoll. Für Wassersport bietet die warme Meeresoberfläche angenehme Bedingungen. Infrastrukturelle Einschränkungen durch Regen sind weniger wahrscheinlich als in vorhergehenden Monaten.

    Klima Yogyakarta im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C24 °C29 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai erreicht die Tageshöchsttemperatur etwa 33,2 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 23,6 °C, bei einer mittleren Lufttemperatur von 28,4 °C. Die Meeresoberfläche erwärmt sich auf 29 °C, die Sonnenscheindauer wächst auf 6,2 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz fällt auf 11 Tage/Monat. Diese Werte belegen einen Sommerübergang mit deutlich höherer solaren Einstrahlung, stärkerer Tageserwärmung und vergleichsweise wenigen Regentagen. Die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur sowie langen Sonnenphasen führt zu intensiver Verdunstung, wobei tiefere Nächte nur mäßige Erholung bieten. Klimatisch steht der Monat für eine Phase mit hoher Wärmebelastung und vermehrter Trockenheit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die tägliche Wahrnehmung ist von starker Sonneneinstrahlung und gehobener Wärme geprägt. Außenaufenthalte fühlen sich intensiver an, vor allem während der Mittagszeit. Schatten und Nähe zum Meer sind deutlich erfrischender, abendliche Erholung bleibt jedoch begrenzt. Regenfälle sind selten und treten meist punktuell auf, sodass das Wetter insgesamt stabiler und sonniger wirkt. Das Klima wirkt insgesamt stärker summerlich und trocken.

    Praktische Einordnung

    Mai ist ausgezeichnet für Strandurlaube, Tauchen und ausgedehnte Außenprogramme, da Sonnenscheindauer und warme Wassertemperaturen optimal sind. Kulturreisen und Tagesausflüge profitieren von beständigen Bedingungen, Vorsorge gegen starke Sonneneinstrahlung ist ratsam. Für Aktivitäten, die Kühlung erfordern, sind küstennahe Optionen oder zeitliche Verlagerung auf Morgen- und Abendstunden sinnvoll. Seltene Niederschläge stellen nur geringe Einschränkungen dar.

    Klima Yogyakarta im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C29 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni verbleiben hohe Tagesmaxima bei 33,4 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 23,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,5 °C. Die Meeresoberfläche ist mit 28,5 °C warm, die Sonnenscheindauer erreicht 6,6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage sinkt auf 8 Tage/Monat. Diese Konstellation zeigt die trocken- und sonnenreichste Phase des ersten Halbjahres mit intensivierter solaren Einstrahlung und geringster Niederschlagsfrequenz. Thermisch sind sowohl Luft als auch Meer sehr warm, was eine hohe feuchte Wärmebelastung in küstennahen Zonen erzeugt. Klimatisch markiert der Monat den Höhepunkt der trockenen Periode mit ausgedehnten Sonnenphasen und minimaler Regenunterbrechung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt sehr sonnig und heiß, mit intensiver Strahlung vor allem am Tagesmittag. Schatten- und Küstenbereiche bieten die spürbarsten Erleichterungen. Abende bleiben warm mit nur geringer Abkühlung, sodass nächtliche Erholung eingeschränkt ist. Regenereignisse sind selten und kurzfristig, sodass das Wetter insgesamt als beständig und klar wahrgenommen wird. Das Klima vermittelt einen ausgeprägten Sommercharakter.

    Praktische Einordnung

    Juni ist ideal für Strand- und Wassersportaktivitäten sowie für Wanderungen und Besichtigungen unter klaren Bedingungen. Für Outdoor-Angebote sind frühe Startzeiten und Schattenpausen sinnvoll, um Hitzeperioden zu umgehen. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von stabiler Witterung, bei hoher Sonneneinstrahlung sind Sonnenschutzmaßnahmen notwendig. Kurzfristige Wetterunterbrechungen sind selten und beeinflussen Reisepläne kaum.

    Klima Yogyakarta im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C23 °C28 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt ein charakteristisches trockenes Hochdrucksegment der Jahresverteilung mit hoher Strahlungsbilanz und relativ stabilen Luftwerten. Die Tageshöchstwerte erreichen 33,4 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bleiben bei etwa 23,2 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,3 °C. Die Wassertemperatur befindet sich auf einem ähnlichen Niveau mit 28,3 °C, was auf thermische Homogenität zwischen Luft und Meer schließen lässt. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 6,6 Std./Tag das Jahresmaximum und korreliert mit dem Jahrestief bei den Regentagen von 7 Tage/Monat, sodass Niederschlag seltener auftritt. Im Jahresvergleich liegen die Luftwerte nahe dem Jahresmaximum der mittleren Temperatur von 28,5 °C im Juni, während die Sonnenscheindauer das Maximum des Jahres teilt. Diese Kombination erzeugt eine ausgeprägte Trockenphase mit hoher Tagesenergie und moderaten nächtlichen Abkühlungen, die das synoptische Muster der Region in der Jahresmitte prägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt tagsüber klar und warm mit intensiver Sonneneinstrahlung. Schatten bietet spürbare Abkühlung, in der Sonne bleibt das Gefühl deutlich heißer. Abende sind deutlich milder und vermitteln relative Erleichterung durch geringere Luftbewegung. Die Luftfeuchte ist wahrnehmbar, aber nicht überwältigend, sodass körperliche Aktivität im Freien ohne starke Behinderung möglich ist. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler, sonniger Witterung mit angenehmeren Bedingungen nach Sonnenuntergang.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für kulturorientierte Besichtigungen und Aktivitäten im Freien, wenn direkte Sonneneinstrahlung berücksichtigt wird. Strand- und Wassersport profitieren von warmem Wasser und konstanter Strahlung. Trinkpausen und Schattenmöglichkeiten sind sinnvoll einzuplanen. Regenbedingte Einschränkungen sind selten, sodass Termine mit Außenprogrammen planbar bleiben. Für längere Trekkingetappen sollte das Tageszeitfenster angepasst werden. Insgesamt ist Juli günstig für aktive Reisen mit Fokus auf Tagesprogramme und Meeresaktivitäten.

    Klima Yogyakarta im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C23 °C28 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August präsentiert weiterhin eine ausgeprägte Trockenperiode mit sehr hohen Sonnenstunden und stabilen thermischen Verhältnissen. Die Tagesmaxima liegen bei 33,2 °C und die nächtlichen Minimalwerte bei rund 23,1 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,2 °C. Die Wassertemperatur ist mit 28,2 °C hoch und unterstützt konstante Meeresbedingungen. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 6,5 Std./Tag nahe dem Jahrespeak, während die Zahl der Regentage auf dem Jahrestief von 7 Tage/Monat verharrt, was kurze, seltene Niederschläge wahrscheinlicher macht. Im Jahresvergleich liegen die Temperaturen nur minimal unter dem Jahresmaximum der mittleren Temperatur von 28,5 °C im Juni. Diese Parameter zeigen eine saisonale Stabilität mit hoher Strahlungsenergie und reduziertem Niederschlagsrisiko, typisch für das späte Trockenzeitfenster der Region.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber sonnig und intensiv, Schatten ist deutlich kühler als direkte Sonneneinstrahlung. Die Luft ist warm und beständig, angenehme Abkühlung tritt bei Sonnenuntergang ein. Die Nähe zum Meer vermittelt eine leicht gemilderte Wärmeempfindung, gleichzeitig bleibt die Luftfeuchte spürbar. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständigem, sonnigem Wetter mit moderatem Komfortverlust in direkter Sonne und verbesserten Verhältnissen in geschützten Bereichen am Abend.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für sonnenorientierte Aktivitäten, Strandaufenthalte und Ausflüge zu historischen Stätten. Wegen stabiler Bedingungen bieten sich ausgedehnte Außenprogramme an. Es sind ggf. Maßnahmen gegen direkte Sonneneinstrahlung zu berücksichtigen. Aktivitäten, die empfindlich auf Niederschlag reagieren, sind wenig eingeschränkt, da Regenereignisse selten auftreten. Für naturbezogene Exkursionen sind frühe Tageszeiten empfehlenswert, um Hitzeperioden zu umgehen. Insgesamt ist August praktisch für planbare, aktive Reisen mit Schwerpunkt auf Tagesgestaltung.

    Klima Yogyakarta im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C23 °C29 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Beginn einer schrittweisen Übergangsphase mit leicht rückläufigen Sonnenscheinstunden und ansteigender Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Tageshöchstwerte betragen 33,0 °C, die nächtlichen Tiefstwerte etwa 22,9 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,0 °C. Die Wassertemperatur bleibt hoch bei 28,6 °C, nahe dem Jahresmaximum der Meereswärme. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6 Std./Tag, während die Regentage auf etwa 9 Tage/Monat zunehmen, was auf eine Zunahme konvektiver Ereignisse hinweist. Im Jahresvergleich stellt dieser Monat eine Übergangsstellung zwischen trockener Jahresmitte und zunehmend feuchteren Monaten dar und zeigt, wie sich Strahlungsenergie und Feuchte in ihrer Balance verschieben. Diese Konstellation führt zu häufiger wechselnden Tagesverläufen mit mehr lokalen Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist von wechselnder Sonne und zeitweiligen Wolken geprägt. Tagsüber bleibt es warm und oft sonnig, zeitweise treten Schauer auf, die für kurzfristige Abkühlung sorgen. Im Schatten relativiert sich die Wärme stärker, abends wirkt die Luftfeuchte deutlicher. Insgesamt ist der Eindruck eines klimatischen Übergangs spürbar, mit gelegentlichen, aber nicht dominierenden Niederschlagsphasen.

    Praktische Einordnung

    September ist geeignet für flexible Reiseformen, die sowohl sonnige Aktivitäten als auch Schlechtwetteralternativen vorsehen. Kultur- und Stadtbesichtigungen bleiben gut durchführbar, Abrupte Regenepisoden erfordern wetteradaptive Planung für Außenveranstaltungen. Wassersport profitiert weiterhin von hohen Wassertemperaturen, gleichzeitig sind kurzfristige Unterbrechungen möglich. Für naturnahe Touren sind Ausweichpläne für regennasse Abschnitte empfehlenswert. Insgesamt bietet der Monat ausgewogene Bedingungen für kombinierte Aktivitäten mit leicht erhöhter Wettervariabilität.

    Klima Yogyakarta im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C23 °C29 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober kennzeichnet die weiter fortschreitende Zunahme der Feuchte mit moderat sinkender Sonnenscheindauer und anhaltend hohen Meerestemperaturen. Die Tagesmaxima liegen bei 32,6 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei rund 22,7 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 27,7 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 28,9 °C nahe an den Jahreshöchstwerten, was maritime Energie für Küstenaktivitäten bereitstellt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5 Std./Tag und die Regentage steigen auf etwa 13 Tage/Monat, was eine klare Trendwende zu häufigerem Niederschlag anzeigt. Im Jahresvergleich zeigt Oktober eine signifikante Verschiebung hin zu feuchteren Verhältnissen, wobei Tageswärme weiterhin präsent bleibt, jedoch häufiger durch Niederschlagsereignisse unterbrochen wird.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt feuchter und etwas gemächlicher als in den Vormonaten. Direkte Sonne bleibt spürbar, doch Wolkenphasen und Schauer treten häufiger auf und beeinflussen Tagesaktivitäten. Im Schatten und während Regenschauer nimmt das Wohlfühlniveau ab. Abends dominiert eine schwerere, feuchtere Luft, die das subjektive Wärmeempfinden erhöht. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Feuchte mit noch vorhandener, aber weniger dominanter Sonneneinstrahlung.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für Reisende, die flexible Tagespläne und wetterunabhängige Alternativen bevorzugen. Kultur- und Museenangebote sind gut kombinierbar mit Außenprogrammen, sofern Regenschutzzonen verfügbar sind. Strandaufenthalte bleiben möglich, jedoch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit von Unterbrechungen. Adventure- und Naturtourismus profitieren von grüneren Landschaften, gleichzeitig sind Wege und Pfade gelegentlich feuchter. Insgesamt empfiehlt sich eine ausgewogene Planung mit Indoor-Optionen und Rücksicht auf wechselhafte Witterung.

    Klima Yogyakarta im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C27 °C23 °C29 °C4 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Niederschlagsfrequenz bei weiterhin moderater Temperaturreduktion. Die Tageshöchstwerte erreichen 31,6 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei etwa 22,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 27 °C. Die Wassertemperatur erreicht 29 °C und bildet damit eines der Jahresmaxima der Meereswärme. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,1 Std./Tag, während die Regentage auf rund 17 Tage/Monat ansteigen, was eine klare Verschiebung in Richtung feuchtere Monsunähnlichkeit markiert. Im Jahresvergleich steht November in der Phase mit zunehmender Feuchtigkeit und reduzierter Strahlungsbilanz, wobei die Meereswärme weiterhin relativ hoch bleibt und atmosphärische Instabilität fördert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Umgebung wirkt merklich feuchter, Wolken und regnerische Abschnitte prägen den Tagesablauf häufiger. Tags bleibt es warm, doch die Luft fühlt sich schwerer an und das Zusammenspiel von Wärme und Feuchte erhöht das subjektive Unbehagen während längerer Aktivitäten im Freien. Abends verstärkt sich die Feuchteempfindung, wodurch Kleidungswahl und Aufenthaltsort stärker beeinflusst werden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von einer feuchteren, weniger konstant sonnigen Jahresphase.

    Praktische Einordnung

    November ist geeignet für Reisende, die kulturelle Programme und Innenaktivitäten in den Vordergrund stellen, da Außenangebote häufiger wetterbedingt angepasst werden müssen. Strand- und Wassersport sind weiterhin möglich, profitieren aber von flexiblen Zeitfenstern. Für Naturbeobachtungen sind feuchtere Bedingungen zu erwarten, was manche Pfade anspruchsvoller machen kann. Insgesamt empfiehlt sich eine reisepraktische Planung mit überdachten Alternativen und Bereitschaft zu kurzfristigen Umplanungen.

    Klima Yogyakarta im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C22 °C29 °C4 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember repräsentiert den feuchtesten Monatsabschnitt des Jahres mit der geringsten täglichen Sonnenscheindauer und erhöhten Niederschlagsmengen. Die Tageshöchstwerte liegen bei 30,8 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei etwa 22,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,6 °C. Die Wassertemperatur verbleibt warm bei 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 3,6 Std./Tag, das Jahresminimum, während die Zahl der Regentage bei 20 Tage/Monat das Jahresmaximum erreicht. Im Jahresvergleich zeigt Dezember eine klare Verlagerung von trockenen, sonnenreichen Monaten hin zu dominierendem Feuchteinfluss, reduziertem Strahlungsinput und häufiger konvektiver Aktivität. Diese Konstellation prägt das Klima als Niederschlagsdominanz mit gedämpfter Tagesenergie.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung des Wetters ist gedämpfter und von regelmäßigem Niederschlag geprägt. Tagsüber wechseln sonnige Abschnitte mit anhaltenden Schauern, wodurch Außenaktivitäten wiederholt unterbrochen werden. Die Luft fühlt sich feuchter und schwerer an, wodurch das Wärmeempfinden trotz relativ milder Temperaturen intensiver sein kann. Abende sind gedämpft und häufig von anhaltender Feuchtigkeit begleitet. Insgesamt entsteht der Eindruck einer dominanten Regenphase mit eingeschränkter Sonne.

    Praktische Einordnung

    Dezember empfiehlt sich für Reisende, die wetterflexible Programme und Indoor-Alternativen bevorzugen. Kultur- und Stadterkundungen sind weiterhin möglich, sollten jedoch mit wetterresistenten Optionen kombiniert werden. Strandaktivitäten bleiben denkbar, aber mit erhöhter Wahrscheinlichkeit von Unterbrechungen. Für Outdoor-Abenteuer ist eine erhöhte Vorsicht bei Wegen und Logistik ratsam. Insgesamt ist der Monat geeignet für Reiseformen mit hoher Anpassungsfähigkeit an Regen und eingeschränkter Sonnenscheindauer.