Intro Bild zum Zielort:  Rheda-Wiedenbrück
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.423 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Juli ist der wärmste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 17,6 °C und der höchsten Sonnenscheindauer mit 6,6 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Januar ist der kälteste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 1,6 °C, geringster Sonnenscheindauer mit 1,5 Std./Tag und hoher Häufigkeit von Niederschlagstagen mit 16 Tage/Monat.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Juli weist mit 6,6 Std./Tag die höchste mittlere Sonnenscheindauer auf.

    Trockenster Monat

    September

    September ist der trockenste Monat mit durchschnittlich 11 Tage/Monat mit Niederschlag.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Januar zählt zu den regenreichsten Monaten mit 16 Tage/Monat, ein Spitzenwert, der auch im Dezember erreicht wird.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann erlebst du milde 14,6-20,1°C, lange Tage mit 5,0-6,6 Sonnenstunden und meist nur 11-14 Regentag...

    Überblick

    Rheda-Wiedenbrück zeigt ein gemäßigtes mitteleuropäisches Klima mit klaren saisonalen Abfolgen. Die Jahreszeitlichkeit ist deutlich ausgeprägt, die Winter sind kühl und die Sommer vergleichsweise mild. Niederschlag verteilt sich relativ gleichmäßig über das Jahr, wobei es sowohl im Winter als auch im Spätherbst erhöhte Häufigkeiten von Niederschlagstagen gibt. Die Sonnenscheindauer steigt im Frühjahr deutlich an und erreicht im Hochsommer ihr Maximum, während die dunklen Monate im Jahresverlauf durch deutlich reduzierte Sonnenscheindauer geprägt sind. Gewässer reagieren verzögert auf die Lufttemperatur, was zu deutlichen saisonalen Unterschieden in der Wassertemperatur führt. Insgesamt vermittelt das Klima Stabilität mit moderaten Extremen, geeignet für ganzjährige Aktivitäten mit saisonaler Anpassung.

    Klimacharakteristik

    Die charakteristische Spannweite reicht von einem jahreszeitlich bedingten Minimum im Winter bis zu einem klaren Maximum im Hochsommer. Das niedrigste mittlere Monatsniveau liegt bei 1,6 °C im Januar, das höchste mittlere Monatsniveau erreicht 17,6 °C im Juli. Die Sonnenscheindauer variiert von 1,5 Std./Tag in den schwächsten Monaten bis zu 6,6 Std./Tag im sonnenreichsten Monat. Die Anzahl der Niederschlagstage ist ganzjährig relativ konstant mit einem Minimum von 11 Tage/Monat im September und einem Maximum von 16 Tage/Monat in den tiefsten Wintermonaten. Die Wassertemperatur zeigt eine markante jahreszeitliche Amplitude von 2 °C im Winter bis 20 °C im Spätsommer. Typisch ist ein vergleichsweise rascher Anstieg von kühleren Frühjahrswerten zu stabileren Sommerwerten sowie ein schrittweiser Rückgang in den Herbstmonaten. Diese Entwicklung schafft eine klare Dreiteilung aus kalter Ruhephase, wärmerer Wachstumsphase und abklingender Übergangszeit.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Der jährliche Temperaturverlauf beginnt mit niedrigen Mitteln im Winter, steigt ab dem Frühjahr kontinuierlich an und erreicht seinen Höhepunkt im Hochsommer, bevor im Spätherbst ein markanter Rückgang einsetzt. Konkret liegt das winterliche Minimum bei 1,6 °C im Januar, ein deutlicher Anstieg setzt im Frühjahr ein, wobei im März bereits 5 °C zu verzeichnen sind und im Mai Werte um 12,1 °C erreicht werden. Im Sommer zeigen sich stabile Verhältnisse mit Spitzen von 17,6 °C im Juli und nur leicht geringeren Werten im August. Nach dem Sommer fällt die Lufttemperatur spürbar, im Oktober sind wieder 10,3 °C typisch und im November hält sich die Abkühlung weiter. Diese saisonale Dynamik deutet auf ausgeprägte, aber nicht extreme Temperaturschwankungen hin, die für gemäßigte mitteleuropäische Verhältnisse charakteristisch sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Rheda-Wiedenbrück.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer verläuft saisonal mit einem klaren Minimum in den Wintermonaten und einem Maximum im Hochsommer. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag im Januar, gefolgt von einem kontinuierlichen Anstieg im Frühjahr. Im Mai liegen die Werte um 6 Std./Tag, im Juni werden 6,3 Std./Tag erreicht und im Juli zeigt sich mit 6,6 Std./Tag das Maximum. Nach dem Hochsommer reduzieren sich die täglichen Sonnenstunden; im September sind etwa 5 Std./Tag typisch und im Herbst setzen wieder kürzere Tage mit 3,8 Std./Tag im Oktober ein. Insgesamt entsteht ein deutliches saisonales Muster, das längere, sonnigere Tage im Sommer und kompaktere, lichtärmere Perioden im Winter ausweist.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Rheda-Wiedenbrück.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage ist relativ gleichmäßig, was auf eine beständige Grundfeuchte über das Jahr hinweist. Die höchsten Häufigkeiten treten in den tiefen Wintermonaten mit 16 Tage/Monat auf, während das Minimum von 11 Tage/Monat im September liegt. Die übrigen Monate bewegen sich überwiegend im Bereich zwischen 12 Tage/Monat und 15 Tage/Monat. Dieses Muster führt zu einer Verteilung, die keine ausgeprägte Trockenzeit aufweist, jedoch saisonale Unterschiede zeigt: Herbst und Winter bringen tendenziell häufiger Niederschlagstage, der Spätsommer ist vergleichsweise trockener. Die moderate Gleichverteilung der Niederschlagstage unterstützt eine konstante Bodenfeuchte über viele Jahresabschnitte.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Rheda-Wiedenbrück.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperatur folgt der Lufttemperatur mit einer zeitlichen Verzögerung und ausgeprägter saisonaler Amplitude. Im Jahresverlauf beginnt sie bei niedrigen Werten von 2 °C im Januar und steigt bis in den Spätsommer auf 20 °C im August an. Der Anstieg ist im Frühjahr deutlich sichtbar: im April liegen 7,5 °C und im Juni bereits 15,5 °C. Nach dem Sommer kommt es zu einer vergleichsweise schnellen Abkühlung, im Oktober sind 13 °C zu erwarten und im November fallen die Werte weiter auf 8 °C. Dieses Verhalten reflektiert die thermische Trägheit von stehenden und langsam fließenden Gewässern und ist relevant für ökologische und freizeitbezogene Betrachtungen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Rheda-Wiedenbrück.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch die tiefsten Mittellagen des Jahres gekennzeichnet. In dieser Zeit dominieren niedrige Temperaturen und reduzierte Sonnenscheindauer, ergänzt durch eine vergleichsweise hohe Häufigkeit von Niederschlagstagen. Gewässer sind am kältesten, was ökologische Stoffumsätze verlangsamt. Diese Phase bringt eine geringe jahreszeitliche Energiezufuhr durch Sonnenstrahlung und erhöhten Bedarf an Heiz- und Schutzmaßnahmen gegen Kälte. Die Verteilung der Niederschlagstage in dieser Phase erhöht die Bodenfeuchte und begünstigt langanhaltende feuchte Standorte. Insgesamt prägt die Winterphase die jährliche Ruhe- und Erholungszeit des vegetativen Zyklus und wirkt als Ausgangspunkt für die spätere Frühjahrserholung.

    • Tiefstwerte durchschnittlich 1,6 °C im Januar
    • Geringste Sonnenscheindauer 1,5 Std./Tag im Januar
    • Höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen 16 Tage/Monat im Dezember und Januar
    • Wassertemperatur am niedrigsten mit 2 °C im Januar

    Frühling

    Die Frühjahrsphase ist geprägt von einem raschen Anstieg der Luft- und Wassertemperaturen sowie zunehmender Tageslänge und Sonnenscheindauer. Diese Phase markiert die Übergangszeit von der Ruhe zur Wachstumsperiode, sichtbar in einer gesteigerten biologischen Aktivität. Die Häufigkeit von Niederschlagstagen bleibt moderat, unterstützt jedoch das Anwachsen der Bodenfeuchte. Die thermische Entwicklung erfolgt in mehreren Schritten: anfängliche Kühle weicht schnell milderen Verhältnissen, wodurch sich die Vegetation und Gewässer deutlich erwärmen. Diese Bedingungen sind förderlich für Pflanzbeginn und intensive land- und gartenbauliche Tätigkeiten.

    • Anstieg der mittleren Lufttemperatur von 5 °C im März auf 12,1 °C im Mai
    • Sonnenscheindauer erreicht 3,5 Std./Tag im März und 6 Std./Tag im Mai
    • Wassertemperatur steigt von 4,5 °C im März auf 11 °C im Mai
    • Niederschlagstage liegen im Frühling typischerweise bei 13 Tage/Monat bis 14 Tage/Monat

    Sommer

    Die Sommerphase ist durch maximale Wärme und die höchsten Tagesanteile an Sonnenschein gekennzeichnet. In dieser Zeit erreichen sowohl Luft- als auch Wassertemperaturen ihre Spitzenwerte, wodurch ökologische Prozesse und Freiluftaktivitäten begünstigt werden. Die Niederschlagstage sind nicht ungewöhnlich reduziert, sodass relativ stabile, sonnige Perioden möglich sind. Die thermische Stabilität im Sommer führt zu längeren Wachstumszeiten und erhöhter Verdunstung, was lokal zu einer stärkeren Beanspruchung der Wasserreserven führen kann. Insgesamt bietet diese Phase die höchsten Potenziale für Erholung und Außenaktivitäten unter mäßig warmen Bedingungen.

    • Höchste mittlere Lufttemperatur 17,6 °C im Juli
    • Maximale Sonnenscheindauer 6,6 Std./Tag im Juli
    • Wassertemperatur erreicht 19,5 °C im Juli und 20 °C im August
    • Niederschlagstage im Sommer liegen bei etwa 13 Tage/Monat

    Herbst

    Die Herbstphase zeichnet sich durch einen markanten Rückgang der Temperaturen und der Sonnenscheindauer aus sowie durch eine leichte Zunahme der Niederschlagstage gegen Ende der Phase. Diese Übergangszeit leitet den Rückgang biologischer Aktivität ein und begünstigt die Bodenfeuchte durch häufigere Niederschläge. Wassertemperaturen fallen spürbar, was die ökologische Umstellung von Sommer- zu Winterbedingungen unterstützt. Die Phase ist wichtig für Ernte- und Erneuerungsprozesse und bringt in der Region eine ausgeglichene Mischung aus milden und feuchteren Tagen.

    • Niedrigstes Niveau der Niederschlagstage 11 Tage/Monat im September
    • Schneller Temperaturrückgang auf 10,3 °C im Oktober
    • Sonnenscheindauer fällt auf 5 Std./Tag im September und 3,8 Std./Tag im Oktober
    • Wassertemperatur liegt bei 17,5 °C im September und 13 °C im Oktober

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    4 °C2 °C-1 °C2 °C2 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein kühles Winterprofil mit moderaten Tageshöchstwerten von 4,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -0,9 °C. Das mittlere Temperaturniveau liegt bei 1,6 °C, was für die Jahreszeit einen typischen Übergang zwischen frostanfälligen Nächten und tageszeitlich milderen Phasen darstellt. Die Wassertemperatur von 2 °C bleibt sehr niedrig und beeinflusst lokale Verdunstungsprozesse nur geringfügig. Mit durchschnittlich 1,5 Std./Tag Sonnenschein ist die Strahlungsbilanz reduziert, was die Tageserwärmung begrenzt. Gleichzeitig markieren 16 Tage/Monat mit Niederschlag eine vergleichsweise feuchte Periode, in der mehrere schwächere Niederschlagsereignisse zu erwarten sind. Zusammengenommen deutet das Monatsbild auf stabile, kühle Bedingungen mit häufiger Bewölkung und gelegentlichem Niederschlag hin, wobei Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht typisch sind und eisige Nächte möglich bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter nüchtern und zurückhaltend. Tagsüber sorgt eine geringe Sonnenbestrahlung für kühle, oft gedämpfte Lichtverhältnisse. In geschützten Lagen ist die Luft frisch, im Schatten bleibt die Kühle spürbar. Abends und nachts entsteht durch die niedrigen Temperaturen ein deutliches Abkühlungsgefühl, das Innenräume länger beheizt hält. Feuchte Phasen verstärken das Kälteempfinden, während kurze Auflockerungen eine merkliche, wenn auch moderate Temperaturanhebung bringen. Insgesamt ist das Klima als klar winterlich wahrnehmbar, ohne extreme Wärmephasen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Januar empfiehlt sich eine auf kalte, feuchte Bedingungen abgestimmte Planung. Aktivitäten im Freien sollten wind- und regenfeste Ausrüstung berücksichtigen, und Ausflüge an Gewässer erfordern witterungsangepasste Kleidung. Kultur- und Innenangebote sind wetterunabhängig attraktiv, da Außenprogramme durch häufige Niederschläge beeinträchtigt werden können. Mobilität kann durch Frost oder nasse Straßen beeinflusst werden, entsprechende Vorsicht ist angebracht. Insgesamt eignen sich ruhige, wetterunabhängige Reiseabschnitte am besten.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-0 °C3 °C3 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert ein leicht milderes Profil gegenüber Januar mit Tageshöchstwerten von 4,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -0,4 °C. Das mittlere Temperaturniveau liegt bei 2,1 °C, was eine graduelle Erwärmung gegenüber dem Vormonat anzeigt, jedoch weiterhin winterliche Bedingungen erlaubt. Die Wassertemperatur von 2,5 °C bleibt niedrig und trägt nur begrenzt zur Luftfeuchte bei. Mit durchschnittlich 2,5 Std./Tag Sonnenschein nimmt die Strahlung etwas zu, was tagsüber für spürbare Erwärmung sorgen kann. Die Häufigkeit von Niederschlägen liegt bei 13 Tage/Monat und zeigt eine leichte Abnahme gegenüber dem tiefsten Winter. Insgesamt deutet dieses Monatsbild auf einen spürbaren, aber moderaten Übergang aus dem strengen Winter hin, gekennzeichnet durch öftere sonnige Intervalle und weiterhin kühle Nächte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima etwas freundlicher als im tiefsten Winter. Sonnenphasen bringen eine deutliche Aufhellung und erlauben angenehme kurze Aufenthalte im Freien, während Schattenpartien weiterhin kühl bleiben. Abends fällt die Temperatur merklich ab, sodass Innenräume wieder verstärkt Wärme ausstrahlen. Feuchte Tage können die Kälte intensiver erscheinen lassen, während klare Abschnitte ein frisches, aber weniger bedrückendes Empfinden vermitteln. Insgesamt entsteht ein wechselhafter Eindruck zwischen erkennbarer Tageserwärmung und kühler Abendkühle.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten im Februar profitieren von zunehmender Tageshelligkeit und gelegentlichen sonnigen Abschnitten. Outdoor-Angebote mit kürzeren, wetterflexiblen Programmen sind sinnvoll, ebenso kulturelle Besichtigungen und städtische Aufenthalte. Längere Wassersportaktivitäten sind aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen nur bedingt geeignet. Straßen- und Wegebedingungen können bei Frost oder Niederschlag beeinträchtigt sein, entsprechende Vorsicht und flexible Planung sind ratsam. Insgesamt sind kürzere, gut geplante Reisen vorzuziehen.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C3 °C5 °C4 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März zeichnet sich ein klarer Frühjahrsanstieg ab: Tageshöchstwerte erreichen 7,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 2,5 °C, und das mittlere Temperaturniveau beträgt 5 °C. Die Wassertemperatur von 4,5 °C bleibt kühl, zeigt jedoch eine deutliche Erwärmung gegenüber den Wintermonaten. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,5 Std./Tag, wodurch die Tageszeit stärkere Erwärmung ermöglicht und verlängerte Enteisungsphasen begünstigt werden. Mit 14 Tagen/Monat Niederschlag bleibt die Feuchte präsent, häufig in Form von kurzen, wechselhaften Ereignissen. Das Gesamtbild ist durch zunehmende Temperatursummen und stärkere Strahlungsphasen geprägt, die den Übergang in eine stabilere Vegetations- und Aktivitätsperiode unterstützen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltag und Umgebung wirken lebendiger, weil häufiger Sonne auftaucht und Temperaturen tagsüber spürbar milder werden. Im Freien erzeugen Sonnenschübe ein angenehmes Wärmegefühl, während windige oder schattige Bereiche noch kühl bleiben. Abends tritt die Kühle weiter in den Vordergrund, Heizung bleibt wichtig. Feuchte Phasen können das Wärmeempfinden dämpfen, doch insgesamt vermittelt die Stimmung eine spürbare Frühjahrsbelebung ohne sommerliche Wärme.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für Reisen mit Schwerpunkt auf Naturbeobachtung und wandertauglichen Tagesausflügen, sofern Programme wetterflexibel gestaltet sind. Aktivitäten, die längere Aufenthalte im Freien erfordern, sollten auf wechselhafte Bedingungen eingestellt werden. Wasserorientierte Angebote sind durch die noch niedrigen Wassertemperaturen eingeschränkt. Städtische Kulturangebote und kombinierte Innen-Außen-Touren bieten eine verlässliche Alternative. Insgesamt sind modulare Reiserouten mit der Möglichkeit kurzfristiger Anpassung empfehlenswert.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C8 °C6 °C8 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert eine markante Frühjahrsphase mit Tageshöchstwerten von 10,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 5,8 °C, bei einem mittleren Temperaturniveau von 8,3 °C. Die Wassertemperatur von 7,5 °C spiegelt die fortschreitende Erwärmung von Land- und Gewässerflächen wider. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,8 Std./Tag, was zusammen mit milderen Tagestemperaturen zu deutlich ausgeprägteren Erwärmungsepisoden führt. Mit 13 Tagen/Monat bleibt Niederschlag regelmäßig, zeigt sich aber oft in kürzeren Schauern statt langanhaltender Dauerereignisse. Insgesamt steht der Monat für einen stabilen Frühjahrsanstieg: erhöhte Sonnenanteile und spürbar mildere Tage bei weiterhin gelegentlichen feuchten Abschnitten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt zunehmend freundlich und lebhaft. Sonnenstunden vermitteln spürbare Wärme auf exponierten Flächen, während schattige Bereiche noch frisch bleiben. Abende sind merklich milder als im Vormonat, wodurch Aufenthalt im Freien länger möglich ist. Regenschauer können kurzfristig das Wohlbefinden einschränken, erscheinen jedoch weniger langanhaltend. Insgesamt entsteht ein Eindruck von aktivem, moderatem Frühling mit angenehmen Tagesabschnitten und zurückhaltend kühlen Nächten.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für Aktivitäten im Freien wie Wanderungen, Radtouren und Gartenbesuche, vorausgesetzt, das Tagesprogramm bleibt flexibel gegenüber kurzfristigen Schauern. Wassersportarten profitieren zunehmend von milderen Bedingungen, sind aber noch nicht uneingeschränkt sommerlich. Kultur- und Stadterkundungen verbinden sich gut mit kurzen Naturausflügen. Reiseplanung sollte wetteradaptive Kleidung und Alternativprogramme für regnerische Abschnitte vorsehen.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C12 °C10 °C11 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai zeigt deutlich sommerhafte Tendenzen mit Tageshöchstwerten von 14,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 9,6 °C; das mittlere Temperaturniveau liegt bei 12,1 °C. Die Wassertemperatur von 11 °C hat das Niveau der Vorfrühlingsmonate deutlich überschritten und trägt zu erhöhten Aktivitätsfenstern an Gewässern bei. Mit einer Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag ist die Strahlung deutlich stärker ausgeprägt, was anhaltende Tageserwärmung fördert. Die Häufigkeit von Niederschägen liegt bei 14 Tagen/Monat, wodurch trotz höherer Strahlung wetterseitig noch feuchte Phasen möglich sind. Insgesamt prägt der Monat einen stabilisierten Übergang in mildere Jahreszeiten mit signifikant mehr Sonnenenergie und wärmeren Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt allgemein angenehm und zunehmend warm. Tagsüber bringen Sonnenscheine eine spürbare, anhaltende Wärme, die Aktivitäten im Freien begünstigt. Schattenplätze bleiben als Rückzugsort wichtig, da direkte Sonneneinstrahlung intensiver empfunden wird. Abende sind deutlich milder, Aufenthalte draußen werden verlängert. Gelegentliche Schauer können kurzfristig für Abkühlung sorgen, mindern aber nicht den insgesamt freundlichen Eindruck. Das Wetter vermittelt eine ausgewogene, einladende Früh-Sommer-Stimmung.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich hervorragend für vielfältige Reiseformen: Ausflüge in die Natur, Radtouren, Garten- und Parkbesuche sowie kombinierte Kulturprogramme sind gut durchführbar. Reisepläne sollten kurze Schauer berücksichtigen, flexible Tagesabläufe ermöglichen jedoch umfangreiche Outdoor-Aktivitäten. Für Wassersport sind Bedingungen zunehmend günstiger, allerdings weiterhin besonnenes Vorgehen bei kühleren Gewässern ratsam. Insgesamt ist der Monat durch ein breites Angebot an wetterverträglichen Aktivitäten charakterisiert.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C16 °C13 °C16 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni ist der Anstieg zu Frühsommerbedingungen klar ausgeprägt: Tageshöchstwerte erreichen 18 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei 13 °C, das mittlere Temperaturniveau beträgt 15,5 °C. Die Wassertemperatur von 15,5 °C ermöglicht deutlich erweiterte Aktivitätsfenster an Gewässern. Mit einer Sonnenscheindauer von 6,3 Std./Tag sind lange, energiereiche Tage typisch, die stabile Erwärmung und vegetative Entwicklung fördern. Die Niederschlagsverteilung mit 13 Tagen/Monat zeigt zwar weiterhin regelmäßige Niederschlagsereignisse, diese treten jedoch oft in Form kurzer, teils intensiver Schauer auf. Insgesamt präsentiert sich der Monat als Übergang zu sommerlicheren Verhältnissen mit ausgeprägter Tageswärme und deutlich längerer Strahlungsdauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominieren warme, sonnige Phasen, die Aufenthalte im Freien deutlich angenehmer machen. Direkte Sonneneinstrahlung erzeugt ein deutliches Wärmeempfinden, während Schattenplätze als Erholungszonen geschätzt werden. Abende bleiben mild und verlängern Außenaktivitäten. Regenschauer können kurzfristig Abkühlung bringen, wirken aber nicht als prägende Wetterlage. Insgesamt vermittelt der Juni eine ausgewogene, sommerlich warme Stimmung mit klaren Tages-Nacht-Unterschieden.

    Praktische Einordnung

    Juni ist günstig für eine breite Palette von Reisen: längere Outdoor-Touren, Wassersport und ländliche Erkundungen sind gut durchführbar. Tagesprogramme profitieren von langer Helligkeit, wobei Nachmittags- oder Abendausflüge besondere Attraktivität besitzen. Regenrisiken äußern sich meist in kurzzeitigen Schauern, weshalb flexible Tagesabläufe und wetterfeste Kurzprogramme sinnvoll sind. Für Strand- oder Seenaufenthalte sind die Bedingungen zunehmend einladend, jedoch weiterhin anpassungsfähig hinsichtlich Wassertemperatur und kurzfristiger Wetterwechsel.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C18 °C15 °C20 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli präsentiert sich Rheda-Wiedenbrück als gemäßigter Hochsommerstandort mit einer maximalen Tagestemperatur von 20,1 °C, einer minimalen Nachttemperatur von 15,1 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 17,6 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 19,5 °C nahe an der Lufttemperatur, sodass thermische Unterschiede zwischen Luft und Wasser gering ausfallen und Gewässer rasch auf Tageserwärmung reagieren. Die Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag liefert genügend Einstrahlung für ausgeprägte tageszeitliche Erwärmung, während 13 Tage/Monat auf eine moderate Niederschlagsfrequenz hinweisen. Die analytische Einordnung ergibt ein Klima mit stabilen, aber nicht extremen sommerlichen Bedingungen, typischerweise mit warmen Tagen und milden Nächten sowie punktuellen konvektiven Schauerereignissen. Für die Vegetation und städtische Wärme wirkt sich die Kombination aus vergleichsweise hoher Luftfeuchte und regelmäßigen Niederschlägen aus, so dass längere Trockenphasen selten sind.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber warm und angenehm, wobei direkte Sonneneinstrahlung spürbar ist und Schatten deutlich kühler erscheint. Abends wird die Wärme zügig gedämpft und es bleibt meist mild. An sonnigen Abschnitten fühlt sich die Luft lebhaft und sommerlich an, in schattigen Bereichen angenehm temperiert. Regenphasen treten punktuell auf und wechseln die Atmosphäre kurzfristig von trockenem Sommergefühl zu frischerer Luft. Insgesamt vermittelt der Monat einen stabilen sommerlichen Eindruck ohne drückende Hitze, wobei Aktivitäten im Freien sowohl sonnig als auch geschützt möglich sind.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für vielfältige Reiseformen wie Städtetouren, regionale Tageausflüge und Aktivitäten an Binnengewässern. Durch die milderen Nächte eignen sich Unterkünfte mit einfacher Belüftung. Tagesgestaltung kann Sonne und gelegentliche Schauer berücksichtigen, weshalb flexible Programme vorteilhaft sind. Sportliche Aktivitäten und Naturbeobachtungen profitieren von ausreichender Sonnenscheindauer, während Ausflüge mit Wasserbezug aufgrund moderater Wassertemperaturen attraktiv sind. Einschränkungen ergeben sich durch punktuelle Schauer, die kurzfristig Routen anpassen erfordern, sowie durch mögliche lokale Hitzeeinschläge im direkten Sonnenfeld, die Schattenpausen sinnvoll machen.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C17 °C15 °C20 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt ein weiterhin sommerlich temperiertes Klima mit einer maximalen Tagestemperatur von 19,9 °C, einer minimalen Nachttemperatur von 14,9 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 17,4 °C. Die gemessene Wassertemperatur von 20 °C signalisiert volle Badeeignung an Binnengewässern und relativ geringe thermische Unterschiede zur Luft. Mit einer Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag bleibt die Einstrahlung hoch genug für sonnige Phasen, während 12 Tage/Monat auf eine leicht reduzierte Niederschlagshäufigkeit gegenüber früheren Sommermonaten hinweisen. Analytisch ergibt sich ein Spätsommerprofil mit allmählicher Abkühlung gegenüber dem Hochsommer, stabiler Strahlungsbilanz und moderatem Niederschlagsregime. Klimatisch sind Tag-Nacht-Kontraste moderat, die Feuchteverhältnisse unterstützen weiterhin natürliche Verdunstungsprozesse, und die Wahrscheinlichkeit länger andauernder Trockenheit bleibt begrenzt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich der Monat weiterhin warm an, aber mit einer leichten Abnahme intensiver Hitzetage. Tagsüber sind sonnige Phasen domini- erend, Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung. Abends nimmt die Temperatur moderat ab, wodurch Aufenthalte im Freien angenehm bleiben. Regenereignisse treten eher punktuell auf und bringen spürbare Frischluft. Insgesamt entsteht ein ausgewogener Spätsommer-Eindruck mit guten Bedingungen für Außenaktivitäten und entspannte Abende.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist der Monat geeignet für kombinierte Aufenthalte aus Stadtbesichtigungen und Naturerlebnissen sowie für Bade- und Erholungsaufenthalte an Binnengewässern. Die moderate Nächte-Temperatur erlaubt komfortable Unterkunftsbedingungen ohne intensive Kühlung. Aktivitäten sollten flexibel geplant werden, um kurzfristige Regenschauer aufzunehmen, dennoch sind längere sonnige Abschnitte wahrscheinlich. Einschränkungen ergeben sich kaum, abgesehen von lokalen Schauerphasen, die kurzfristige Anpassungen von Outdoor-Programmen oder Ausflügen nahe Gewässern erfordern.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C14 °C12 °C18 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang zum Herbst mit einer maximalen Tagestemperatur von 16,7 °C, einer minimalen Nachttemperatur von 11,7 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 14,2 °C. Die Wassertemperatur von 17,5 °C bleibt für späte Badesaisonen geeignet, zeigt aber eine klare Abkühlung gegenüber Hochsommerwerten. Die Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag nimmt ab und signalisiert kürzere, aber oft sonnige Perioden, während 11 Tage/Monat auf eine moderate Niederschlagshäufigkeit hindeuten. Analytisch ist der Monat durch abnehmende thermische Energiebilanz und steigende Amplituden zwischen sonnigen und bewölkten Situationen charakterisiert. Die allmähliche Abkühlung reduziert Verdunstungsraten und führt zu stabileren Bodenfeuchten nach Sommerregen. Insgesamt ergibt sich ein gemässigter Übergangsmonat mit tendenzieller Abkühlung und ausgewogenem Feuchteangebot.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt alltagsnah herbstlich: Tagsüber sind angenehme, oft milde Stunden möglich, die Sonne wird jedoch seltener und das Licht wirkt weicher. Abende sind deutlich kühler und erfordern wärmende Kleidung. Feuchte Phasen machen die Luft frischer und kurzzeitig kühler. Insgesamt vermittelt der Monat ein Gefühl von Übergang, bei dem Tagesaktivitäten noch komfortabel sind, abendliche Außenaufenthalte aber durch kühlere Temperaturen begrenzt werden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Naturbeobachtungen, Wanderungen und kulturhistorische Besichtigungen, da die Temperaturen tagsüber moderat und die Landschaft oft farblich nuanciert sind. Badeaktivitäten sind möglich, allerdings ist die Wassertemperatur bereits reduziert und längere Aufenthalte im Wasser eher kurz. Aktivitäten sollten witterungsbedingt flexibel geplant werden, da wechselhafte Abschnitte möglich sind. Einschränkungen ergeben sich durch kühleres Abendwetter und gelegentliche Niederschläge, wodurch Ausrüstung für kühlere und feuchte Bedingungen empfehlenswert ist.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C10 °C8 °C13 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober weist eine deutliche Herbstprägung mit einer maximalen Tagestemperatur von 12,8 °C, einer minimalen Nachttemperatur von 7,8 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 10,3 °C auf. Die Wassertemperatur von 13 °C ist spürbar kühler und steht für ein deutlich reduziertes Badepotenzial. Mit einer Sonnenscheindauer von 3,8 Std./Tag nimmt die Einstrahlung merklich ab, während 12 Tage/Monat auf eine kontinuierliche Niederschlagsneigung hinweisen. Analytisch dominieren nun abnehmende Energiebilanzen und häufigere übergreifende Frontensysteme, sodass die Tagesvariabilabilität zwischen sonnigen Abschnitten und feuchten Phasen zunimmt. Feuchte Böden und reduzierte Verdunstung sind typische Folgen. Insgesamt zeigt sich ein stabiler Herbstcharakter mit kühleren Tageswerten, häufiger Bewölkung und erhöhter Niederschlagsbeteiligung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima merklich kühler und herbstlich gedämpft. Tagsüber können sonnige Momente auftreten, die jedoch kurzlebig sind. Schatten- und windgeschützte Bereiche erscheinen deutlich wärmer als exponierte Flächen. Abende sind frisch und unterstützen das Bedürfnis nach wärmerer Bekleidung. Die Atmosphäre wirkt insgesamt ruhiger und gedämpfter als im Sommer, Regenphasen erhöhen das Gefühl von Feuchtigkeit und kühler Witterung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen, Museumbesuche und herbsteingestellte Naturerkundungen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, bedürfen aber angepasster Kleidung und Planung hinsichtlich kürzerer Tageshelligkeit. Badebezüge sind nur noch für kurze, robuste Aufenthalte an Gewässern denkbar, ansonsten dominieren trockene Innenprogramme und wetterresistente Unternehmungen. Einschränkungen ergeben sich durch häufigere Regenabschnitte und kühleres Wetter, weshalb wetterfeste Ausrüstung und flexible Zeitgestaltung empfohlen sind.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C4 °C8 °C2 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November steht für den Spätherbst mit einer maximalen Tagestemperatur von 8,5 °C, einer minimalen Nachttemperatur von 3,5 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 6 °C. Die Wassertemperatur von 8 °C reflektiert eine deutliche saisonale Abkühlung und ein niedriges thermisches Niveau in Gewässern. Die Sonnenscheindauer von 2,2 Std./Tag ist gering und weist auf häufig bewölkte Verhältnisse hin; mit 15 Tage/Monat treten Niederschläge vergleichsweise häufig auf. Analytisch dominiert nun eine kühle, feuchte und schwach sonnenreiche Phase, in der atmosphärische Fronten und zonale Westwetterlagen prägend sind. Die reduzierte Einstrahlung verringert die bodennahe Erwärmung und führt zu längeren Perioden mit hoher Luftfeuchte. Insgesamt zeigt sich ein feuchter, kühler Monatscharakter mit begrenzter sonniger Strahlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und oft feucht, mit kurzer Tageshelligkeit und einem überwiegend grauen Himmel. Tagsüber fühlt sich die Luft frisch an, während geschützte Innenräume als deutlich wärmer empfunden werden. Abends verstärkt sich das Kälteempfinden, sodass wärmende Kleidung und wetterfeste Ausrüstung benötigt werden. Regenphasen prägen die Atmosphäre und führen zu gedämpfter Sicht und reduzierter Außenaktivität. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Nässe und Kühle, der zu zurückgezogenen Tätigkeiten im Inneren führt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für indoor-orientierte Reisen wie Museums- und Kulturaufenthalte sowie für Kurztrips mit wetterunabhängigen Programmpunkten. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, setzen jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Zeitplanung voraus. Wasserbezogene Freizeit ist eingeschränkt, da Gewässer kühl und die Sonnenscheindauer begrenzt ist. Einschränkungen ergeben sich durch häufigere Niederschläge und kurze Tageslichtphasen, weshalb Programme mit Alternativen für nasse Perioden empfehlenswert sind.

    Klima Rheda-Wiedenbrück im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-0 °C4 °C2 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember zeigt Rheda-Wiedenbrück eine winterliche Konstellation mit einer maximalen Tagestemperatur von 4,7 °C, einer minimalen Nachttemperatur von -0,3 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 2,2 °C. Die Wassertemperatur von 3,5 °C ist deutlich niedrig und signalisiert kaum wassertaugliche Bedingungen. Die Sonnenscheindauer beträgt 1,6 Std./Tag, was auf sehr kurze, schwach besonnte Tage hinweist; 16 Tage/Monat dokumentieren eine hohe Frequenz an Niederschlagsereignissen. Analytisch dominieren kühle Grundtemperaturen, geringe Einstrahlung und häufige feuchte Luftmassen, sodass Frostphasen und gelegentliche Niederschläge in Form von Schnee oder Regen möglich sind. Die Energieaufnahme der Oberfläche ist gering, weshalb thermische Erholungsphasen tagsüber begrenzt sind. Insgesamt ergibt sich ein charakteristisch kalter, feuchter Monatsanblick mit reduzierter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag deutlich winterlich: Tage sind kurz und meist kühl, die Luft fühlt sich roh an, und gepaart mit Niederschlag entsteht ein feuchtkaltes Empfinden. Abende sind kalt und verlangen nach isolierender Bekleidung. Sonnige Momente sind selten und erscheinen schnell vergänglich, während bewölkte Phasen die Helligkeit dämpfen. Insgesamt vermittelt der Monat ein klares Wintergefühl mit eingeschränkter Aufenthaltsdauer im Freien.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen ist der Monat primär für Winter- und Kurzaufenthalte mit innenorientiertem Programm geeignet, etwa kulturelle Besuche oder Veranstaltungen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch angemessene Winterausrüstung und flexible Planung hinsichtlich Witterungswechsel und kürzerer Tageslichtzeit. Wasserbezogene Freizeit ist nahezu ausgeschlossen. Einschränkungen ergeben sich aus kalten, feuchten Bedingungen und häufigem Niederschlag, weshalb wetterfeste Kleidung und wetterunabhängige Alternativprogramme empfohlen werden.