Intro Bild zum Zielort:  Puno
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.428 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Dezember

    Der wärmste Monatsmittelwert tritt im Dezember auf mit mittleren Lufttemperaturen von 8,8 °C, was das Jahresmaximum darstellt und die Übergangs- zur regenreicheren Phase markiert.

    Kältester Monat

    Juni

    Der kälteste Monatsmittelwert liegt im Juni bei mittleren Lufttemperaturen von 4 °C, charakteristisch für die Trocken- und Kältekerne mit klaren Tagen und kühlen Nächten.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der höchste Mittelwert der Sonnenscheindauer wird im Juli erreicht mit 8,5 Std./Tag, was die stabilen, klaren Bedingungen der Trockenzeit widerspiegelt.

    Trockenster Monat

    Juni

    Die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen findet sich im Juni mit nur 1 Tage/Monat, was die ausgeprägte Trockenheit in der Kernperiode beschreibt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag und repräsentiert damit das Jahresmaximum der Niederschlagshäufigkeit.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Zeit ist April bis Oktober. Es fällt wenig Niederschlag mit 1 bis 4 Regentagen im Monat, die Sonne scheint oft 6,5 bis 8,5 Stunden und die ...

    Überblick

    Die vorliegenden Monatsmittel beschreiben ein hochgelegendes, klar gegliedertes Klima mit ausgeprägten saisonalen Unterschieden zwischen feuchteren und trockenen Perioden. Die Daten beruhen auf mehreren Jahren konsistenter Messungen und liefern eine robuste Basis für klimatologische Einordnungen, Tourismusplanung und hydrologische Abschätzungen. Charakteristisch sind relativ moderat variierende Luftverhältnisse über das Jahr sowie eine deutlich ausgeprägte Wechselhaftigkeit bei Niederschlag und Sonnenscheindauer. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer während der Trockenzeit und konzentrierten Niederschlagsereignissen in der feuchteren Phase prägt die Vegetationsdynamik und saisonale Nutzungen von Land und Wasser. Die Wassertemperaturen zeigen nur begrenzte Schwankungen, was für Aktivitäten auf dem See und für ökologische Prozesse relevant ist. Die Analyse fokussiert auf saisonale Phasen, eindeutige Maxima und Minima sowie auf Übergangscharakteristika ohne vollständige Monatsauflistung.

    Klimacharakteristik

    Die Klimatologie zeigt eine klare Zweiteilung zwischen einer regenreicheren Phase und einer langen trockenen Periode. Das Maximum der Niederschlagshäufigkeit tritt ausgeprägt auf und konzentriert den Großteil der jährlichen Niederschläge in wenigen Monaten, während in der Trockenzeit die Anzahl der Regentage stark abnimmt. Die mittleren Lufttemperaturen weisen eine begrenzte jährliche Spannweite auf, sodass extreme Temperatursprünge selten sind. Sonnenstunden steigen in der trockenen Phase deutlich an und erreichen Spitzenwerte, wodurch die verdunstende Komponente saisonal variiert. Die Wassertemperatur des Sees bleibt relativ stabil, mit einem operativen Maximum in der feuchteren Phase und einem Minimum gegen Ende der Trockenzeit. Diese Merkmale bedingen ein Klima, das einerseits für landwirtschaftliche Aktivitäten während der Trockenzeit vorteilhaft ist und andererseits in der Regenzeit mit stärkerer Wolkenbedeckung und häufigeren Niederschlägen rechnet. Für hydrologische Planungen sind die ausgeprägten Monatsmaxima und -minima besonders relevant, da sie Spitzenbelastungen und Trockenperioden definieren.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt eine moderate Amplitude mit klar erkennbarem Minimum in der kalten Kernzeit und einem Maximum in der wärmeren Übergangs- oder Feuchtephase. Die tiefsten mittleren Temperaturen treten in der Kältephase auf und liegen deutlich unter den Jahreshöchstwerten. Die höchsten mittleren Temperaturen erreichen ihren Gipfel in der späten Feuchteperiode, was auf eine Kombination aus größerer Bewölkung während der Regenzeit und saisonalem Einstrahlungscharakter zurückzuführen ist. Tageshöchstwerte in den wärmeren Monaten sind messbar höher als in der Kälteperiode, die nächtlichen Minimumwerte fallen dagegen ausgeprägter ab und bestimmen die thermische Spanne. Diese Verteilung impliziert, dass Vorgänge wie Frostnächte in der kalten Periode wahrscheinlicher sind, während die wärmeren Monate eine stabilere, mildere Tagesstruktur aufweisen. Für Nutzungsplanung und Gesundheit ist die geringe jährliche Temperaturdifferenz zu berücksichtigen, da extreme Hitzeepisoden fehlen, während kühle Nächte in der kalten Phase relevant bleiben.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Puno.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist saisonal deutlich ausgeprägt. Während der trockenen Monate steigt die mittlere tägliche Sonnenscheindauer auf die höchsten Werte, wodurch die atmosphärische Durchlässigkeit für Strahlung zunimmt und Tagesverläufe deutlich klarer werden. In der regenreicheren Periode führt verstärkte Bewölkung zu den geringsten mittleren Tageswerten der Sonnenscheindauer. Diese Unterschiede sind zentral für saisonale Energieeinnahmen, evapotranspirative Prozesse und Sichtverhältnisse. Die höchsten mittleren Sonnenscheindauern markieren die trockensten Monate und korrespondieren mit reduzierten Niederschlagstagen. Die Periodizität der Sonnenscheindauer unterstützt klare saisonale Zyklen in Landnutzung und Tourismus: Intensive Sonneneinstrahlung und stabile Verhältnisse in der Trockenzeit versus eingeschränkte Strahlungsanteile in der feuchteren Phase.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Puno.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert. Einige Monate weisen deutlich höhere Häufigkeiten von Niederschlagstagen, andere Monate nahezu keinen Niederschlag auf. Diese Schichtung erzeugt eine kurze Periode mit hoher Niederschlagsfrequenz, die den größten Teil der jährlichen Niederschlagsereignisse enthält, und eine längere Periode mit sehr wenigen Niederschlagstagen. Die hohe Konzentration von Regentagen in der feuchteren Phase beeinflusst Bodenfeuchte, Erosionsdynamik und die Planung von Infrastrukturarbeiten. Umgekehrt ermöglicht die lange Trockenzeit stabilere Bedingungen für Bauvorhaben und landwirtschaftliche Feldarbeiten. Die Kenntnis der Monatsmaxima und -minima der Niederschlagshäufigkeit ist entscheidend für Wasserwirtschaft und Risikobewertung, weil sie Perioden mit erhöhten Abfluss- und Überschwemmungsrisiken sowie Phasen mit möglicher Wasserknappheit definiert.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Puno.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur des Sees zeigt moderat sinkende Werte gegen Ende der Trockenzeit und höhere Werte in der feuchteren Phase. Die jährliche Spannweite ist vergleichsweise gering, was auf die thermische Trägheit großer Wasserflächen zurückzuführen ist. Höhere mittlere Wassertemperaturen treten zeitlich leicht verschoben zur regenreicheren Phase auf und unterstützen eine verlängerte Periode mit günstigen Bedingungen für aquatische Organismen. Die kühleren Wasserwerte der Trockenzeit reduzieren Stoffwechselraten und beeinflussen Schichtungsprozesse sowie Löslichkeiten gelöster Gase. Für Aktivitäten auf dem See sind die stabilen und nur mäßig schwankenden Temperaturen relevant, da sie ganzjährig ähnliche thermische Bedingungen bieten. Ökonomisch und ökologisch ergeben sich daraus planbare Rahmenbedingungen für Fischerei und Freizeitnutzung.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Puno.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Regenreiche Hauptperiode

    Die regenreiche Hauptperiode ist durch eine deutlich erhöhte Häufigkeit von Niederschlagstagen und eine tendenziell höhere mittlere Wassertemperatur gekennzeichnet. In dieser Phase sammelt sich ein großer Anteil der jährlichen Niederschläge, was zu dauerhafterer Bodenfeuchte und häufigerer Wolkenbedeckung führt. Die mittlere Sonnenscheindauer ist reduziert, sodass die Strahlungsbilanz gegenüber der Trockenzeit gedämpft ist. Aus hydrologischer Sicht steigen Abfluss und Grundwassernachhaltigkeit an, gleichzeitig erhöhen sich Risiken durch oberflächliche Erosion und lokale Überschwemmungen während intensiver Ereignisse. Ökologisch fördert die erhöhte Feuchte vegetationsbedingte Wachstumsphasen, während die leicht höheren Wassertemperaturen biologische Prozesse im See intensivieren. Für Planungen in Landwirtschaft und Infrastruktur sind die begrenzten trockenen Zeitfenster und die Häufung der Niederschlagsereignisse zu berücksichtigen.

    • Januar weist durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf
    • Februar zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 12,7 °C
    • Dezember erreicht mittlere Lufttemperaturen von 8,8 °C

    Kühler Übergang

    Der kühle Übergang umfasst Monate mit abnehmender Niederschlagsfrequenz und zunehmender Sonnenscheindauer. Die mittleren Lufttemperaturen fallen im Vergleich zur regenreichen Phase ab, und die Nächte werden spürbar kühler. Gleichzeitig reduziert sich die Anzahl der Regentage deutlich, was zu einer Wahrscheinlichkeit trockenerer Tage und stabilerer Bodenbedingungen führt. Die Wassertemperatur beginnt in dieser Phase zu sinken, was sich auf die Schichtungsdynamik des Sees auswirkt. Diese Periode eignet sich für vorbereitende landwirtschaftliche Maßnahmen vor der langen Trockenzeit und für Instandsetzungsarbeiten an Infrastruktur, da geringere Niederschlagswahrscheinlichkeiten längere, planbare Zeitfenster schaffen. Die Kombination aus kühleren Temperaturen und zunehmender Sonnenscheindauer schafft ausgeprägte tägliche Temperaturamplituden.

    • April hat eine mittlere Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag
    • Mai weist durchschnittlich 2 Tage/Monat mit Niederschlag auf
    • Mai zeigt mittlere Lufttemperaturen um 5,3 °C

    Trocken- und Kältekerne

    Die Trocken- und Kältekerne zeichnen sich durch sehr niedrige Niederschlagshäufigkeit und gleichzeitig hohe Sonnenscheindauer aus. Die mittleren Lufttemperaturen erreichen hier ihr Jahrestief, während die Sonnenscheindauer ihren Höhepunkt zeigt. Die Tage sind überwiegend klar, die Nächte jedoch kühl bis sehr kalt. Die Wassertemperaturen liegen in dieser Phase am Jahresminimum, was biologische Prozesse im Wasser deutlich verlangsamt. Diese Phase bietet die stabilsten Bedingungen für landwirtschaftliche Erntearbeiten und bauliche Maßnahmen, bringt jedoch erhöhtes Risiko für Frostsensitive Kulturen durch kühle Nächte mit sich. Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen sind Bewässerungsstrategien und Wasserressourcenmanagement besonders wichtig.

    • Juni verzeichnet mittlere Lufttemperaturen von 4 °C
    • Juli und August erreichen mittlere Sonnenscheindauern von 8,5 Std./Tag
    • Juni und Juli haben nur 1 Tage/Monat mit Niederschlag

    Wärmerer Übergang zur Regenzeit

    Die herbstliche Übergangsphase dient als Aufwärm- und Anlaufzeit vor Eintritt der regenreicheren Phase. Mittlere Temperaturen nehmen zu, und die Zahl der Regentage beginnt wieder zu steigen. Die Sonnenscheindauer nimmt moderat ab, bleibt aber ausreichend für ausgeprägte Tagesgänge. Die Wassertemperatur zeigt erste Anstiege, was ökologische Aktivität im See fördert. Für Planungszwecke signalisiert diese Phase das Ende der stabilen Trockenzeit und bereitet auf intensivere Niederschlagsmengen vor. Infrastruktur und landwirtschaftliche Abläufe sollten auf eine zunehmende Wolkenbedeckung und steigende Niederschlagswahrscheinlichkeit eingestellt werden, da sich die hydrologischen Bedingungen innerhalb weniger Wochen ändern können.

    • Oktober zeigt mittlere Lufttemperaturen um 7,5 °C
    • November weist eine mittlere Wassertemperatur von 11,5 °C auf
    • Oktober hat durchschnittlich 4 Tage/Monat mit Niederschlag

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Puno im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C3 °C13 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Puno ist charakterisiert durch vergleichsweise milde Tageswerte und eine ausgeprägte Feuchtphase. Die maximale Lufttemperatur erreicht rund 14 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei etwa 3 °C, das Monatsmittel zeigt 8,5 °C. Die Wassertemperatur des Sees verharrt nahe 12,5 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer liegt im mittleren Bereich bei 6 Std./Tag, zugleich gibt es mit 12 Tage/Monat eine deutliche Häufigkeit von Niederschlagstagen. Diese Kombination führt zu einer verstärkten Wolkenbedeckung und erhöhter Luftfeuchte, wodurch die Strahlungsbilanz am Tag eingeschränkt ist. Die täglichen Temperaturschwankungen sind moderat, die nächtlichen Abkühlungen bleiben spürbar. Insgesamt deutet das Monatsbild auf eine regenbetonte Hochsaison des Feuchtereignisses hin, die das thermische Profil des Sees stabilisiert und gleichzeitig die Sonneneinstrahlung im Tagesverlauf begrenzt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber kühl bis mild mit spürbarer Feuchte und gedämpfter Sonne. In der prallen Sonne ist ein Gefühl von angenehmer Wärme möglich, im Schatten bleibt die Luft frisch. Die Abende und Nächte sind deutlich kühler und verlangen zusätzliche Isolation. Durch die erhöhte Feuchte wirkt die Luft dichter, Kleidungswahl sollte schichtweise erfolgen. Wind vom See verstärkt die Kühle, vor allem in exponierten Bereichen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von gedämpfter Helligkeit und beständiger Frische, nicht von extremer Kälte.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für kulturelle Besichtigungen und Bootsfahrten, bei denen Schutz vor Nässe und Kälte wichtig ist. Aktivitäten mit engem Zeitplan müssen Regenwahrscheinlichkeit berücksichtigen, Sichtverhältnisse auf dem See können durch Bewölkung eingeschränkt sein. Wanderungen in tieferem Gelände bleiben möglich, aber Wege können feucht und rutschig sein, entsprechend festes und wasserabweisendes Schuhwerk ist sinnvoll. Unterkunft mit gutem Wetterschutz und trockenen Rückzugsräumen erhöht den Komfort. Fotografische Ausbeute profitiert von stimmungsvollen Wolkenformationen, während intensive Sonnenaufnahmen seltener sind.

    Klima Puno im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C4 °C13 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar bleibt das Klima in Puno dem Januar ähnlich, aber mit leicht reduzierter Sonnenscheindauer und geringfügig weniger Niederschlagstagen. Die gemessene maximale Lufttemperatur beträgt etwa 13,5 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei circa 3,5 °C, das Monatsmittel beträgt 8,5 °C. Die Wassertemperatur ist mit 12,7 °C geringfügig erhöht. Die tägliche Sonnenscheindauer liegt bei 5,5 Std./Tag, die Niederschlagsmenge zeigt 11 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine weiterhin dominierende Feuchtphase hin, jedoch mit beginnender Abschwächung der Regenaktivität. Tageskontraste bleiben vorhanden, die Wolkendynamik beeinflusst die kurzwellige Einstrahlung stärker als die langsame Erwärmung des Sees. Insgesamt ist der Monat durch hohe atmosphärische Feuchte und moderate thermische Verhältnisse geprägt, mit einer leichten Tendenz zu abnehmender Niederschlagsfrequenz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Eindruck ist weiterhin feucht und gedämpft, Sonnenphasen kommen häufiger vor, erscheinen jedoch kurzlebig. Tagsüber fühlt sich die Luft mäßig warm an, insbesondere in direkter Sonne, Schattenbereiche bleiben kühl. Abends setzt eine deutlichere Abkühlung ein, Schichten werden erforderlich. Die erhöhte Feuchte lässt Kleidung schneller feucht werden, was das Kälteempfinden verstärkt. Insgesamt erzeugt das Klima eine ruhige, gedämpfte Atmosphäre mit wechselnden sonnigen und bewölkten Abschnitten.

    Praktische Einordnung

    Für kulturorientierte Reisen und Seebesichtigungen bleibt dieser Monat praktikabel, wobei Aktivitäten flexibel geplant werden sollten. Bootstouren sind möglich, Sicht und Komfort können jedoch durch variable Bewölkung und gelegentliche Schauer beeinträchtigt werden. Outdoor-Aktivitäten auf unbefestigten Wegen sind abhängig von kurzfristigen Niederschlagsereignissen, Ausrüstung zum Schutz vor Feuchtigkeit ist ratsam. Die Kombination aus moderater Tageswärme und feuchter Luft begünstigt kürzere Ausflüge und wetteradaptive Programme. Reisepläne sollten Raum für wetterbedingte Verschiebungen lassen.

    Klima Puno im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C8 °C3 °C13 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März zeigt in Puno eine beginnende Rücknahme der Feuchtphase bei weiterhin moderaten Temperaturen. Die maximale Lufttemperatur liegt bei etwa 13 °C, die minimale Lufttemperatur bei circa 2,5 °C, das Monatsmittel beträgt 7,8 °C. Die Wassertemperatur bleibt nahe 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer beläuft sich auf etwa 5,5 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit wird mit 10 Tage/Monat angegeben. Diese Konstellation weist auf abnehmende Regenintensität und leicht geringere Wolkendichte hin, wodurch die kurzwellige Einstrahlung phasenweise zunimmt. Die nächtliche Abkühlung bleibt ausgeprägt und die thermische Amplitude zwischen Tag und Nacht bleibt signifikant. Insgesamt markiert der Monat eine Übergangsphase mit abklingender Feuchte und allmählich stabilerem Tageswetter.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageszeit vermittelt überwiegend eine kühle, gelegentlich angenehme Sonnigkeit, Schattenbereiche bleiben jedoch spürbar kalt. Die Abende sind merklich kälter und erfordern geschlossene Kleidung. Feuchtephasen treten weniger häufig auf, wodurch die Luft insgesamt klarer erscheint. Wind kann die Wahrnehmung von Kälte verstärken, während direkte Sonne rasch für Wohlbefinden sorgt. Insgesamt wirkt das Klima ausgeglichener als in den vorangegangenen Monaten, mit stärkerer Betonung des Tageskomforts gegenüber der nächtlichen Kälte.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kombinierte Programme aus Kultur und moderatem Outdoor-Tourismus, da Niederschlagstendenzen abnehmen und Sichtverhältnisse stabiler werden. Bootsausflüge sind weiterhin möglich, die Wasseroberfläche zeigt geringere Störungen durch Schauer. Wanderungen sind zunehmend planbar, dennoch sollten Routenwahl und Tagesplanung die noch vorhandenen nächtlichen Kälteeinflüsse berücksichtigen. Kleidung mit variablen Schichten bleibt empfehlenswert. Die Übergangsphase bietet Vorteile für fotografische und naturbezogene Aktivitäten durch häufigere Auflockerungen des Himmels.

    Klima Puno im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C7 °C2 °C12 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April setzt in Puno ein deutlich sichtbarer Übergang zur trockeneren Jahreszeit ein, begleitet von moderat geringeren Temperaturen. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 12 °C, die minimale Lufttemperatur bei 1,5 °C, das Monatsmittel erreicht 6,8 °C. Die Wassertemperatur befindet sich bei etwa 12 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag, die Häufigkeit der Niederschlagstage reduziert sich auf 6 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf eine Stabilisierung der Atmosphäre und klarere Tage hin, während die nächtliche Ausstrahlung stärkere Abkühlung bewirkt. Die reduzierte Regenfrequenz führt zu trockenerer Luft und ausgeprägteren Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Charakteristisch ist der Übergang zu sonnigeren Tagen mit kühlen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich trockener und klarer, Sonne ist häufiger präsent und sorgt für spürbare Erwärmung tagsüber. Schatten und Abendstunden bleiben kühl bis kalt, was das Temperaturempfinden stark beeinflusst. Die Luft fühlt sich trockener an, Feuchtigkeit spielt eine geringere Rolle. Nächte sind klar und führen zu rascher Abkühlung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von sonniger Klarheit am Tag und frischer Kälte in den frühen Morgen- und Nachtstunden.

    Praktische Einordnung

    April ist günstig für Aktivitäten, die stabile Sicht und trockene Bedingungen erfordern, darunter Wanderungen und ausgedehnte Bootsfahrten. Die geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit verringert wetterbedingte Ausfallrisiken. Wegen der ausgeprägten nächtlichen Abkühlung sind Übernachtungen in einfachen Unterkünften mit schlechter Isolierung anspruchsvoller. Reisende, die Naturbeobachtung und Fotografie planen, profitieren von klareren Lichtverhältnissen. Flexible Tagesplanung bleibt wichtig, um kühle Morgenstunden zu vermeiden.

    Klima Puno im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C5 °C-1 °C12 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai markiert in Puno den Übergang in die trockene Saison mit deutlich geringerer Niederschlagsaktivität und weiter sinkenden Lufttemperaturen. Die maximale Lufttemperatur beträgt 11 °C, die minimale Lufttemperatur fällt auf -0,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 5,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt etwa 11,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 7,5 Std./Tag, parallel reduzierte sich die Anzahl der Niederschlagstage auf 2 Tage/Monat. Diese Kombination führt zu klareren Tagen mit starker solaren Einstrahlung und gleichzeitig ausgeprägter nächtlicher Auskühlung, teils unter den Gefrierpunkt. Die Trockenheit begünstigt geringere Wolkenbedeckung und größere tägliche Temperaturschwankungen, was die thermische Belastung am Tag und die Kälteeinwirkung in der Nacht verstärkt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint tagsüber ausgesprochen sonnig und angenehm, besonders in der direkten Sonne. Im Schatten sowie in den Abend- und Morgenstunden wirkt die Luft jedoch deutlich kalt und trocken. Nächte sind klar und führen zu intensiver Abkühlung, wodurch zusätzliche Isolationsschichten erforderlich werden. Die trockene Luft vermittelt ein scharfes, klares Gefühl in der Atmung und reduziert das Gefühl von Feuchtigkeit. Insgesamt prägt ein Kontrast zwischen warm wirkenden Sonnenphasen und sehr kühlen Ruhezeiten den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für Aktivitäten mit hoher Sichtqualität und für Wanderungen, die von stabilen, trockenen Bedingungen profitieren. Trekking in höher gelegenen Gebieten verlangt jedoch Vorbereitung auf starke nächtliche Kälte und entsprechende Ausrüstung. Bootsausflüge bieten ruhige Wasseroberflächen und gute Sichtverhältnisse. Landwirtschaftliche und landschaftliche Attraktionen sind gut zugänglich, Einschränkungen ergeben sich eher durch niedrige Nachttemperaturen und durch die Notwendigkeit wetterfester, wärmeisolierender Ausrüstung bei Übernachtungen in einfachen Unterkünften.

    Klima Puno im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C4 °C-2 °C11 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni repräsentiert in Puno das Maximum der trockenen Jahreszeit mit den niedrigsten Mittelwerten der ersten Jahreshälfte und hoher Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht rund 10 °C, die minimale Lufttemperatur fällt auf -2 °C, das Monatsmittel liegt bei 4 °C. Die Wassertemperatur beträgt etwa 11 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag hoch, die Niederschlagsfrequenz ist auf 1 Tage/Monat reduziert. Dieses Profil resultiert in klaren, sonnigen Tagen mit starkem Strahlungsangebot und gleichzeitig sehr kalten Nächten. Die geringe atmosphärische Feuchte verstärkt die nächtliche Ausstrahlung und die große Tag-Nacht-Amplitude. Insgesamt dominiert eine trockene, sonnenreiche Witterung mit deutlich kühleren thermischen Bedingungen gegenüber dem Frühling.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten vermitteln sonnige, jedoch von frischer Kühle geprägte Verhältnisse, in direkter Sonne ist ein angenehm warmes Empfinden möglich. Nach Einbruch der Dämmerung wird die Kälte deutlich spürbar und verlangt warme Kleidung. Die Luft ist trocken und klar, wodurch die Helligkeit intensiv wirkt. Nächte sind lang und kalt, was die Aktivitäten am Abend einschränkt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von kräftiger Sonnenstrahlung gekoppelt mit anhaltender Kälte in Ruhephasen.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für klare, landschaftsorientierte Programme, Fotografie und ausgedehnte Tagesausflüge auf dem See. Die trockenen Bedingungen minimieren wetterbedingte Unterbrechungen, allerdings sind Übernachtungen im Freien wegen starker nächtlicher Kälte anspruchsvoll. Trekkingrouten sind gut zugänglich, erfordern aber Ausrüstung für niedrige Temperaturen und gut isolierende Schlafmöglichkeiten. Für kulturelle Besuche sind die Sichtverhältnisse sehr günstig, Einschränkungen betreffen primär Komfortfragen in einfachen Unterkünften während der Nacht.

    Klima Puno im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C4 °C-3 °C11 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt Puno eine markante Kombination aus geringer mittlerer Lufttemperatur und sehr hoher Sonnenscheindauer. Die Tagesmaxima erreichen etwa 11 °C, die Nächte fallen bis auf -2,5 °C ab, während die mittlere Lufttemperatur bei rund 4,2 °C liegt. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag ausgeprägt, gleichzeitig treten nur 1 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Die Wassertemperatur liegt bei circa 10,8 °C. Diese Werte kennzeichnen einen trockenen Hochlandwinter mit starker diurner Amplitude und klaren Verhältnissen während des Tages. Temperatur und Wasser sind relativ kühl, die häufige Sonne erhöht die Strahlungsbilanz tagsüber, führt aber in der Nacht zu ausgeprägter Abstrahlung. Insgesamt entspricht das Muster stabilen, trockenen Verhältnissen mit klaren Tagen und sehr kühlen Nächten, was typische Bedingungen für eine hochgelegene Region im Juli widerspiegelt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber sonnig und kühl, allerdings nicht warm. In der Sonne ist die Atmosphäre klar und trocken, wodurch Außenaktivitäten angenehm ausfallen. Im Schatten fällt die empfundenen Temperatur deutlich ab. Abends und nachts kehrt rasch Kälte ein, die Luft wirkt trocken und klar. Windspiele verstärken das Kälteempfinden nach Sonnenuntergang. Insgesamt entsteht der Eindruck von hoher Sonneneinstrahlung bei insgesamt deutlich kühleren Bedingungen, besonders wenn direkte Sonneneinstrahlung fehlt.

    Praktische Einordnung

    Die Wetterlage eignet sich für Wanderungen bei klarer Sicht und für Aktivitäten, die stabile, trockene Verhältnisse erfordern. Ausrüstung für starke Tag-Nacht-Schwankungen ist sinnvoll, insbesondere warme Bekleidung für die Abendstunden. Regenbedingte Beeinträchtigungen sind selten, daher sind Outdoor-Programme planbar. Wassersport ist aufgrund niedriger Wassertemperaturen eingeschränkt. Höhenverträglichkeit und Temperaturabsicherung sollten in Reiseplänen berücksichtigt werden, ohne dass starke Niederschlagsrisiken bestehen.

    Klima Puno im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C6 °C-1 °C11 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im August ist das Klima in Puno weiterhin von geringen Lufttemperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung geprägt. Die Tageshöhen liegen bei ungefähr 12 °C, die nächtlichen Tiefstwerte erreichen etwa -1 °C, und die mittlere Lufttemperatur beträgt rund 5,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei etwa 8,5 Std./Tag, die Zahl der Niederschlagstage liegt bei rund 2 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt etwa 10,5 °C. Dieses Muster zeigt einen späten Winterzustand mit moderat höheren Tagestemperaturen gegenüber dem tiefsten Winter, aber weiterhin deutlicher Abkühlung in den Nächten. Die Kombination aus klaren, sonnenreichen Tagen und sehr trockenen Nächten spricht für stabile Hochdrucklagen, die in dieser Jahreszeit über der Region dominieren.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt tagsüber freundlich und sonnig, wobei die Strahlung das Wohlbefinden erhöht. In schattigen Bereichen bleibt es spürbar frisch. Abends kühlt die Umgebung deutlich ab, wodurch Kleidungsschichten notwendig sind. Die Luft wirkt trocken und klar, was die Sicht verbessert, aber gleichzeitig die Kälte in der Dunkelheit betont. Insgesamt entsteht ein Eindruck von hellem Tageslicht bei insgesamt kühlen, trockenen Verhältnissen.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen sind günstig für Sightseeing und Hochlandtouren mit klarer Sicht und stabilen Tagen. Aktivitäten sollten so geplant werden, dass die wärmsten Tagesstunden genutzt werden. Für Wanderungen sind Schichtenprinzip und Ausrüstung gegen nächtliche Kälte zu empfehlen. Einschränkungen durch Niederschlag sind gering, sodass logistische Unterbrechungen selten sind. Wasserbezogene Freizeit ist durch die relativ niedrigen Wassertemperaturen weniger attraktiv, während kulturelle Programme und Tagesausflüge gut realisierbar sind.

    Klima Puno im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C7 °C1 °C11 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September zeigt in Puno eine zunehmende Erwärmung bei weiterhin moderater Trockenheit. Die Tageshöhen erreichen etwa 13 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei circa 0,5 °C, während die mittlere Lufttemperatur bei ungefähr 6,8 °C liegt. Die Sonnenscheindauer beträgt rund 7,5 Std./Tag, und es gibt etwa 3 Tage/Monat mit Niederschlag. Die Wassertemperatur bleibt kühl bei etwa 10,8 °C. Diese Konstellation signalisiert den Übergang von Winter zu frühlingsähnlichen Verhältnissen mit milderen Tagen, zunehmend wärmeren Nächten und leicht ansteigender Häufigkeit von Niederschlägen. Die reduzierte Sonnenscheindauer gegenüber den Vormonaten deutet auf eine allmähliche Veränderung der atmosphärischen Bedingungen und eine Verlagerung hin zu weniger stabilen Mustern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Temperaturen werden tagsüber als moderat empfunden, wobei Sonne deutlich wärmt und das Wohlbefinden erhöht. Im Schatten bleibt es frisch, und in der Dämmerung ist ein klarer Temperaturabfall spürbar. Abende sind kühler, jedoch nicht so streng wie im mittleren Winter. Die Luft wirkt weiterhin trocken, aber die Zunahme von Feuchte ist vereinzelt wahrnehmbar. Insgesamt beschreibt das Klima einen Übergang zu milderen, noch frischen Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich gut für Wanderungen, kulturelle Besichtigungen und fotografische Aktivitäten, da die Sicht häufig gut ist und Temperaturen angenehmer ausfallen. Für längere Trekkingtouren empfiehlt sich weiterhin witterungsfeste Kleidung für kühle Nächte. Gelegentliche Niederschläge können lokale Wege beeinflussen, daher sind flexible Zeitpläne sinnvoll. Wassersport bleibt begrenzt durch kühle Wassertemperaturen, während Tagesausflüge und kulturelle Programme zunehmend komfortabler werden.

    Klima Puno im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C8 °C2 °C11 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt sich der Vorfrühlingscharakter in Puno fort, charakterisiert durch höhere Tageswerte und ansteigende mittlere Temperaturen. Tagesmaxima liegen bei etwa 13,5 °C, nächtliche Minima bei circa 1,5 °C, die mittlere Lufttemperatur bewegt sich um 7,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 6,5 Std./Tag, und es sind rund 4 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Die Wassertemperatur liegt bei ungefähr 11 °C. Diese Angaben deuten auf eine sukzessive Erwärmung und eine höhere Wahrscheinlichkeit für Niederschlag gegenüber den Vormonaten hin. Die abnehmende Sonnenscheindauer in Kombination mit leicht häufigerem Regen weist auf beginnende instabilere wettermustern und eine Zunahme von feuchteren Phasen hin, ohne dass die Region insgesamt in eine regenreiche Phase übergeht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tagesbedingungen erscheinen zunehmend milder, mit angenehmerer Wärme in der Sonne. Im Schatten und in den Morgenstunden bleibt es frisch. Abende sind spürbar kühler, wobei die Nächte weniger streng empfunden werden als im Hochwinter. Gelegentliche Wolkenfelder und vereinzelte Niederschläge können die Helligkeit reduzieren. Insgesamt entsteht das Gefühl eines sich erwärmenden Hochlandklimas mit gelegentlich wechselnder Bewölkung.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase ist geeignet für aktive Erkundungen, kulturelle Besuche und moderate Trekkingtouren, da die Temperaturen komfortabler werden und Niederschläge noch nicht dominieren. Flexibilität bei Tagesplanung ist vorteilhaft, um wetterabhängige Aktivitäten an sonnige Zeitfenster zu binden. Für längere Aufenthalte sollte wetterfeste Kleidung für passagere Regenphasen bereitstehen. Aktivitäten, die konstante hohe Wassertemperaturen erfordern, bleiben weniger empfehlenswert.

    Klima Puno im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C8 °C3 °C12 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigt Puno einen weiteren Anstieg der mittleren Lufttemperatur und eine Zunahme der Niederschlagsaktivität. Die Tageswerte liegen bei etwa 14 °C, die Nächte bei rund 2,5 °C, und die mittlere Lufttemperatur beträgt ungefähr 8,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 6 Std./Tag, und es treten etwa 7 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Die Wassertemperatur beträgt etwa 11,5 °C. Diese Entwicklung weist auf den Übergang in eine feuchtere Saison hin, gekennzeichnet durch mildere Temperaturen, abnehmende Tageshelligkeit und deutlich häufiger auftretende Niederschläge. Das Verhältnis von Sonnenschein zu Bewölkung verschiebt sich, wodurch die atmosphärische Stabilität abnimmt und häufiger Wolken- und Niederschlagsphasen auftreten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt milder als in den Wintermonaten, aber weniger sonnig als im Hochsommer der Tropen. Tage können durch Wolken und gelegentliche Regenabschnitte unterbrochen werden, wodurch sich Feuchte bemerkbar macht. In der Sonne bleibt es angenehm, im Schatten und in der Nacht ist jedoch weiterhin wärmere Kleidung sinnvoll. Insgesamt entsteht ein Eindruck von feuchter werdender Witterung mit moderater Wärme tagsüber und kühleren Nächten.

    Praktische Einordnung

    Der Zeitraum ist geeignet für kulturelle Programme, Stadtbesichtigungen und Aktivitäten, die keine durchgehende Trockenheit erfordern. Es sollte mit vermehrten Niederschlagsphasen gerechnet werden, weshalb wetterfeste Ausrüstung und flexible Planung ratsam sind. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch sind wetterbedingte Einschränkungen wahrscheinlicher als in den vorangegangenen Monaten. Wassersport bleibt eingeschränkt durch moderate Wassertemperaturen, während landschaftliche Kontraste von Wolken und Licht reizvoll sein können.

    Klima Puno im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C9 °C3 °C12 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember setzt sich die Tendenz zu milderen Temperaturen und erhöhter Niederschlagsfrequenz fort. Die Tagesmaxima liegen bei etwa 14,5 °C, die nächtlichen Minima bei circa 3 °C, und die mittlere Lufttemperatur beträgt rund 8,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 5,8 Std./Tag geringer, während die Zahl der Niederschlagstage bei etwa 11 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur erreicht ungefähr 12 °C. Diese Kennwerte weisen auf eine Übergangs- bis Frühjahrsphase mit deutlicher Zunahme von Feuchte und häufigeren Regenereignissen hin. Die geringere Sonnenscheindauer und häufiger auftretende Niederschläge markieren den Beginn einer feuchteren Periode, begleitet von insgesamt milderen Temperaturen und leicht ansteigenden Wassertemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt milder und feuchter. Tage können wechselhaft sein mit Phasen von Sonne und mehr Wolken sowie häufigeren Niederschlägen. In sonnigen Abschnitten fühlt sich die Umgebung angenehm an, während nasse Phasen das Kälteempfinden in Schattenbereichen verstärken. Abende und Nächte sind weniger streng, bleiben aber frisch. Insgesamt ergibt sich der Eindruck einer milden, aber feuchteren Jahreszeit mit variabler Bewölkung.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen sind geeignet für kulturelle Aufenthalte und naturbezogene Besichtigungen, bei denen Flexibilität gegenüber Wetterwechseln vorhanden ist. Häufigere Regenereignisse erfordern wetterfeste Ausrüstung und Puffer in der Zeitplanung. Landschafts- und Fototouren profitieren von atmosphärischer Vielfalt, während ausgedehnte Trekkingrouten je nach lokalen Wegverhältnissen eingeschränkt sein können. Aktivitäten im Wasser sind weiterhin durch vergleichsweise kühle Wassertemperaturen begrenzt.