Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.382 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 25,3 °C und einer Wassertemperatur von 24 °C, auf die sich die kurze, aber intensive Hitzeperiode konzentriert.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von −6,3 °C und einer minimalen Wassertemperatur von 0,5 °C; die Bedingungen sind trocken und frostanfällig.
Sonnigster Monat
Der höchste Tagesmittelwert an Sonnenscheindauer tritt im Juni mit 7 Std./Tag auf, was das solare Potenzial in der frühen Sommerphase maximiert.
Trockenster Monat
Die trockenste Phase zeigt sich im Januar mit nur 3 Tagen/Monat mit Niederschlag, was die Wintertrockenheit und reduzierte Wasserzufuhr kennzeichnet.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juli mit 15 Tagen/Monat mit Niederschlag, wodurch die sommerliche Feuchtephase und die Belastung für Entwässerungssysteme am stärksten ausgeprägt sind.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten sind April-Mai und September-Oktober. Dann liegen die Ø-Temperaturen bei etwa 11,3-17,2°C im Frühling und 13,6-20,5°C im Herbst, mit 4,5-6,...
Überblick
Pjöngjang zeigt ein ausgeprägtes saisonales Muster mit klaren, voneinander unterscheidbaren Abschnitten über das Jahr. Die Klimatologie der Stadt ist geprägt von kalten, trockenen Wintern und warm-feuchten Sommern, wodurch sich die Vegetations- und Nutzungszeiten deutlich eingrenzen lassen. Übergangsmonate markieren einen schnellen Temperaturanstieg im Frühjahr und einen allmählichen Abfall im Herbst. Sonnenscheindauer und Wassertemperaturen folgen dem jahreszeitlichen Zyklus und beeinflussen die zeitliche Verteilung von Aktivitäten im Freien. Niederschlagsverteilungen sind konzentriert, sodass die Häufigkeit nasser Tage in den Sommermonaten signifikant höher ist als im Winter. Diese Struktur ist relevant für Reiseplanung, Infrastruktur und saisonale Landwirtschaft, da Belastungsphasen und Erholungsphasen klar zu unterscheiden sind. Die vorliegenden Monatsmittel beruhen auf Beobachtungsdaten seit 2017 und erlauben eine konsistente Einordnung der typischen Klimabedingungen in Pjöngjang.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik Pjöngjangs vereint kontinentale Temperaturamplituden mit einer sommerlichen Feuchtephase. Wintermonate sind markant kalt und trocken, während die Sommermonate eine deutliche Zunahme der Niederschlagshäufigkeit zeigen. Im Jahresverlauf steigt die Sonnenscheindauer vom Jahresanfang bis zum Frühsommer an und fällt danach wieder ab. Die wärmste Phase ist kurz und intensiv, begleitet von den höchsten Wassertemperaturen, die für saisonale Erholung relevant sind. Typisch ist ein rascher temperierender Anstieg in wenigen Monaten im Frühjahr, gefolgt von einer stabilen warmen Periode im Sommer und einem moderateren Abfall im Herbst. Die Verteilung der Regentage konzentriert sich auf die Sommermonate mit einer klaren Spitze, während die Wintermonate deutlich weniger Niederschlagstage aufweisen. Diese Kombination führt zu ausgeprägten Jahreszeiten mit ökologischen und infrastrukturellen Implikationen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturskala weist deutliche Extremwerte auf und bestimmt die jahreszeitliche Nutzung des Außenraums. Die niedrigsten Mittelwerte treten zu Beginn des Jahres auf, während gegen Ende des Sommers kurzfristig die höchsten Mittelwerte erreicht werden. Die Variabilität zwischen den kalten und warmen Monaten ist groß und erzeugt kurze Übergangsphasen, in denen Temperatur und damit verbundene Belastungen schnell wechseln. In der warmen Periode sind sowohl Tages- als auch Wertspektren so, dass thermische Belastung vorherrschen kann, während die kalte Periode vor allem durch Frost- und Heizbedarf gekennzeichnet ist. Diese saisonale Gegensätzlichkeit beeinflusst Energiebedarf und Mobilität. Die Daten weisen auf eine starke Amphibolie zwischen scharfen Wintern und relativ kurzen, aber heißen Sommern hin, was für Planung und Anpassungsmaßnahmen berücksichtigt werden muss.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt einen klaren Jahreshöhepunkt in der Mittsaison und fällt in den kalten Monaten deutlich ab. Der Verlauf deutet auf eine Konzentration von Sonnenstunden in den Frühlings- und Sommermonaten, mit einem Maximum im Frühsommer und einem Minimum im tiefen Winter. Diese Verteilung hat direkte Auswirkungen auf solare Wärmegewinne, Photovoltaikpotenzial und die allgemeine Tageslichtverfügbarkeit. Für die Gestaltung städtischer Räume und die Planung von Außenaktivitäten sind die Monate mit hohen Sonnenscheinstunden besonders relevant. Die reduzierte Strahlungsdauer in der kalten Jahreszeit verstärkt die saisonale Variation des thermischen Komforts und muss bei Energie- und Beleuchtungsstrategien berücksichtigt werden.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit der Regentage ist im Jahresverlauf stark konzentriert und erreicht in der Sommerperiode ihren Gipfel. Diese saisonale Verlagerung von trockenen zu feuchteren Monaten prägt landwirtschaftliche Kalender und städtische Entwässerungskapazitäten. Die Zunahme der Regentage erfolgt nicht gleichmäßig, sondern in einer klaren Feuchtephase, die für erhöhte Erosions- und Überschwemmungsrisiken sorgt. Während der kalten Monate sind vergleichsweise wenige Tage mit Niederschlag zu erwarten, was die winterliche Wasserrückhaltung und Schneehygronomie beeinflusst. Infrastrukturplanung muss die hohe Intensität und Häufigkeit der Regenereignisse im Sommer berücksichtigen, um Belastungen durch häufigere nasse Tage zu minimieren.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur spiegelt die Lufttemperaturzyklen wider, wobei die tiefsten Werte im Winter und die höchsten Werte im Spätsommer auftreten. Diese Bandbreite wirkt sich auf Freizeitnutzung, aquatische Ökosysteme und saisonale biologische Prozesse aus. Niedrige Wassertemperaturen zu Jahresbeginn begrenzen aquatische Aktivität, während die deutlich höheren Werte in der warmen Periode eine Ausdehnung der biologischen Produktivität ermöglichen. Die Wassererwärmung verläuft relativ schnell in der Übergangsphase zum Sommer und erreicht kurzzeitig hohe Mittelwerte vor dem Übergang in den Herbst. Diese Dynamik ist für freizeitbezogene Planungen und ökologische Bewertungen relevant.
Klimaphasen des Jahres
Winterliche Trockenphase
Die winterliche Phase ist durch niedrige Temperaturen und geringe Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Die Atmosphäre ist meist trocken, die Sonnenscheindauer ist auf einem Jahrestief, und das Wasser ist nur schwach erwärmt. Diese Kombination führt zu geringer vegetativer Aktivität und erhöhtem Heizbedarf. Straßen- und Infrastrukturbelastungen durch Frost sind wahrscheinlich, ebenso wie Einschränkungen bei Außenarbeiten. Die kurze Tageslänge in Verbindung mit geringen Sonnenscheinstunden reduziert das solare Potenzial in dieser Periode. Planungen für Energie, Verkehr und Wasserwirtschaft müssen die anhaltend kalten und trockenen Bedingungen berücksichtigen.
- Tiefste mittlere Lufttemperatur −6,3 °C im Januar
- Wassertemperatur zu Jahresbeginn 0,5 °C im Januar
- Sonnenscheindauer Minimum 2 Std./Tag im Januar
- Niedrigste Anzahl Regentage 3 Tage/Monat im Januar
Frühjahrsaufheizung
Die Frühlingsphase ist geprägt von einem raschen Temperaturanstieg und zunehmender Sonnenscheindauer, wodurch sich die Vegetationsperiode schnell entfaltet. Die Häufigkeit der Regentage nimmt moderat zu, begleitet von steigenden Wassertemperaturen. Diese Periode markiert den Übergang von frostbeeinflussten Bedingungen zu wärmeren, wachstumsfreundlichen Verhältnissen. Die Kombination aus höherer Strahlungsintensität und gemäßigter Feuchte schafft günstige Bedingungen für landwirtschaftliche Aussaat und Bauarbeiten. Gleichzeitig erfordern die zunehmenden Temperaturgradienten eine flexible Planung für Energiebedarf und wasserwirtschaftliche Maßnahmen.
- Mittlere Lufttemperatur 3,6 °C im März
- Sonnenscheindauer 5,8 Std./Tag im April
- Wassertemperatur 8 °C im April
- Anzahl Regentage 9 Tage/Monat im Mai
Warme, feuchte Hauptperiode
Die Sommerphase ist die wärmste und niederschlagsreichste Periode mit ausgeprägter Feuchtekonzentration. Hohe mittlere Luft- und Wassertemperaturen gehen mit einer deutlich erhöhten Anzahl von Regentagen einher. Sonnenscheindauer erreicht in der frühen Sommerhälfte ihr Maximum, nimmt aber während der regenreicheren Spitzenzeit leicht ab. Diese Phase bestimmt das saisonale Wasserangebot und die Häufigkeit sommerlicher Bewölkung und Niederschlagsereignisse. Für Infrastruktur und Freizeitnutzung sind insbesondere die Kombination aus hohen Temperaturen und häufigen Regenereignissen relevant, da sie Kurzzeitbelastungen für Entwässerungssysteme und thermischen Komfort erzeugen.
- Höchste mittlere Lufttemperatur 25,3 °C im August
- Wassertemperatur Spitze 24 °C im August
- Höchste Anzahl Regentage 15 Tage/Monat im Juli
- Sonnenscheindauer 7 Std./Tag im Juni
Herbstliche Abkühlung
Im Herbst erfolgt der Übergang von warmen und feuchten Bedingungen zu kühleren und trockeneren Verhältnissen. Die Abkühlung verläuft moderat und die Zahl der Regentage nimmt gegenüber der Sommerperiode ab. Sonnenscheindauer und Wassertemperaturen sinken kontinuierlich, wodurch die Wachstumszeiten auslaufen und die Infrastruktur auf kältere Bedingungen vorbereitet werden muss. Diese Periode ist oft eine Phase mit stabileren Wetterlagen und reduziertem Extremrisiko gegenüber der Sommerfeuchte. Für Landwirtschaft und Bauwesen bietet der Herbst eine planbare Phase für Ernte und Abschlussarbeiten.
- Mittlere Lufttemperatur 20,5 °C im September
- Wassertemperatur 19 °C im September
- Sonnenscheindauer 5 Std./Tag im September
- Anzahl Regentage 10 Tage/Monat im September
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Pjöngjang im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -1 °C | -6 °C | -11 °C | 1 °C | 3 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar in Pjöngjang zeigt ein deutlich kontinentales Winterprofil mit niedrigen Durchschnittswerten. Die tägliche Höchsttemperatur erreicht lediglich -1,4 °C, während Tiefstwerte bis auf -11,2 °C fallen, der Monatsmittelwert liegt bei -6,3 °C. Die Wassermitteltemperatur verharrt knapp über dem Gefrierpunkt bei 0,5 °C, was auf weitgehend eisnahe Bedingungen an Uferbereichen hindeuten kann. Die Sonnenscheindauer ist gering mit 2,5 Std./Tag und trägt zur niedrigen Strahlungsbilanz bei. Niederschlagstage sind selten mit 3 Tage/Monat, weshalb die Wintermonate trockenere Verhältnisse gegenüber der feuchteren Jahreszeit zeigen. Zusammengenommen sprechen geringe Einstrahlung, niedrige Luft- und Wassertemperaturen sowie wenige Niederschlagstage für einen phasenweise frostbetonten, sonnenschwachen Monat, der thermische Belastungen durch Kälte und geringe Verdunstung kombiniert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima nüchtern und kalt. Tagsüber kann die Sonne blass erscheinen und die Atmosphäre nur schwach erwärmen. In Schattenbereichen bleibt die Umgebung kälter und an exponierten Stellen ist die Luft trocken und schneidend. Abends und nachts verstärkt sich die Kälte deutlich, sodass offene Gewässer und Flächen kühl und ruhiger wirken. Wind kann die Kälte intensiver erscheinen lassen, die Mobilität im Freien ist spürbar eingeschränkt und Aufenthalte im Freien wirken rasch weniger komfortabel.
Praktische Einordnung
Reisen sind im Januar vor allem für kulturorientierte Besichtigungen geeignet, bei denen kurze Wege und Innenräume dominieren. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch sind längere Aufenthalte im Freien unkomfortabel und erfordern angemessene Ausrüstung. Transportverbindungen bleiben grundsätzlich nutzbar, es sollten jedoch zeitliche Reserven für witterungsbedingte Verzögerungen eingeplant werden. Wasserbezogene Freizeitaktivität ist saisonal ungeeignet. Die reduzierte Sonneneinstrahlung macht ausführliche Landschaftserkundungen weniger attraktiv, bleibt aber für Stadtbesichtigungen vertretbar.
Klima Pjöngjang im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 °C | -3 °C | -8 °C | 1 °C | 4 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt einen beginnenden, aber noch verhaltenen Übergang zum Frühjahr, gekennzeichnet durch moderat höhere Maxima im Vergleich zum Januar. Die Höchsttemperatur liegt bei 2,1 °C, während die Tiefstwerte bei -8,1 °C verbleiben und das Monatsmittel bei -3 °C liegt. Die Wassertemperatur steigt geringfügig auf 1 °C, was eine minimale Aufwärmung der Oberflächen belegt. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 3,5 Std./Tag zu, wodurch die Strahlungsbilanz leicht positiver wird. Niederschlagstage bleiben moderat mit 4 Tage/Monat, was weiterhin eher trockene Verhältnisse bedeutet. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine Phase mit zunehmender Tageshelligkeit und teilweise auffrischender Schmilzaktivität an geschützten Flächen, ohne jedoch bereits stabile milde Verhältnisse zu etablieren.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre vermittelt einen vorsichtigen Hauch von Frühling, bleibt jedoch kühl. Tageszeiten können durch gelegentliche, kräftigere Sonnenphasen angenehmer erscheinen, während Schatten und nächtliche Abschnitte weiterhin deutlich kühler wirken. Morgenstunden sind oft frostig, bei Sonneneinstrahlung fühlt sich die Luft vergleichsweise trockener an. Die allgemeine Stimmung ist geprägt von Übergang; Aktivitäten im Freien können kürzer geplant werden, Innenräume bieten deutlichen Komfortgewinn.
Praktische Einordnung
Im Februar eignen sich Reisen mit Schwerpunkt auf innerstädtischen Sehenswürdigkeiten und Museen. Für kurze Landschaftsausflüge sind geschützte Routen sinnvoll, längere Outdoor-Aktivitäten bleiben eingeschränkt. Mobilität ist grundsätzlich gegeben, doch kann winterbedingte Restkälte das Programmdesign beeinflussen. Vorbereitete Kleidung und flexible Zeitplanung sind empfehlenswert. Wasserbezogene Freizeit ist weiterhin kaum attraktiv, dafür profitieren kulturorientierte Reisen von geringerer Besucherdichte.
Klima Pjöngjang im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 4 °C | -2 °C | 4 °C | 5 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert einen spürbaren Frühlingsanfang mit deutlich positiven Temperaturtrends. Die maximale Lufttemperatur erreicht 8,7 °C, während Tiefstwerte bei -1,5 °C auftreten und das Monatsmittel 3,6 °C beträgt. Die Oberflächentemperatur des Wassers steigt auf 3,5 °C, was auf beginnende Erwärmung von Flachgewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer steigt weiter auf 4,5 Std./Tag, was die Tagesenergiezufuhr merklich erhöht. Mit 6 Tage/Monat nehmen auch Niederschlagsereignisse zu, die Übergangsphasen zwischen Frost und Tauwetter begünstigen. Zusammengenommen zeigt sich ein dynamischer Monat mit häufigen Temperaturschwankungen zwischen kühleren Nächten und zunehmend milden Tagen, intensiverer Sonneneinstrahlung und einer Zunahme meteorologischer Aktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt lebendiger und weniger bedrückend als in der tiefsten Winterzeit. Tagsüber ist die Luft merklich milder, Sonnenphasen bringen deutlich mehr Wohlgefühl. In der Früh bleibt die Kühle spürbar, Nächte sind noch klar und kühl. Schatten kann deutlich kühler erscheinen als sonnige Flächen, wodurch Übergangskleidung sinnvoll ist. Die allgemeine Wahrnehmung ist geprägt von zunehmender Bewegungsfreiheit im Freien, kombiniert mit der Notwendigkeit, Temperaturschwankungen zu berücksichtigen.
Praktische Einordnung
Reisen im März profitieren von besseren Bedingungen für Stadtbegehungen und ersten Landschaftsausflügen. Wanderungen in tiefergelegenen, geschützten Gebieten sind zunehmend möglich, während hochfrequentierte Outdoor-Aktivitäten noch wetterabhängig bleiben. Kultur- und Bildungsreisen eignen sich gut, da sowohl Innen- als auch Außenaktivitäten kombiniert werden können. Kleidungsschichten sind praktisch, und flexible Tagespläne erlauben eine Anpassung an wechselnde Bedingungen.
Klima Pjöngjang im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 11 °C | 6 °C | 8 °C | 6 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April weist klare Frühjahrscharakteristika mit deutlich höheren Temperaturen und längerer Sonnenscheindauer auf. Die maximale Lufttemperatur erreicht 16,3 °C, die minimalen Werte liegen bei 6,3 °C, das Monatsmittel beträgt 11,3 °C. Die Wassertemperatur hat sich auf 8 °C erwärmt, was für deutlich mildere Uferbedingungen spricht. Mit 5,8 Std./Tag steigt die tägliche Sonnenscheindauer deutlich an und fördert spürbare Erwärmung bei Tageslicht. Niederschlagstage liegen bei 7 Tage/Monat, was moderaten Niederschlag und eine höhere atmosphärische Aktivität impliziert. Insgesamt zeichnet sich ein stabiler Frühlingsmonat ab, der sowohl für Vegetationswachstum als auch für längere Aufenthalte im Freien deutlich günstigere thermische Bedingungen bietet.
Subjektive Wahrnehmung
Der April wirkt angenehm und erwärmend, insbesondere in der Sonne. Tageslichtstunden erscheinen deutlich länger und sorgen für ein spürbares Plus an Komfort. Schattenbereiche bleiben merklich kühler, während windgeschützte Orte schnell freundlich temperiert sind. Abende sind noch frisch, aber nicht mehr streng, wodurch Aktivitäten bis in den frühen Abend komfortabler möglich sind. Das allgemeine Empfinden ist von Aufbruch und steigender Aufenthaltsqualität im Freien geprägt.
Praktische Einordnung
April ist gut geeignet für kombinierte Programme aus Stadtbesichtigungen und Naturerkundungen. Garten- und Parkbesuche profitieren von der Vegetationsentwicklung, längere Wanderungen in tiefergelegenen Regionen sind komfortabel planbar. Regenrisiken sind moderat, so dass Outdoor-Aktivitäten gut mit Innenprogrammen kombiniert werden können. Wasserbasierte Freizeit ist eingeschränkt möglich, bietet aber erste Optionen an geschützten Stellen. Reisepläne sollten weiterhin dynamisch bleiben, um wetterabhängige Zeitfenster zu nutzen.
Klima Pjöngjang im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 12 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai präsentiert sich als klarer Vorboten des Sommers mit markant höheren Temperaturen und stabiler Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 22,7 °C, minimale Werte liegen bei 11,7 °C, und das Monatsmittel beträgt 17,2 °C. Die Wassertemperatur hat sich auf 14 °C erwärmt, wodurch Wasserflächen deutlich einladender erscheinen. Mit 6,5 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer hoch, was zu einer erhöhten Energiezufuhr und günstigeren thermischen Verhältnissen führt. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 9 Tage/Monat, was auf eine moderate Feuchtebelastung hindeutet, die sommerliche Vegetationsphasen unterstützt. Insgesamt charakterisiert Mai eine Phase mit milden Tagen, warmen Nächten und günstigen Bedingungen für vielfältige Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Mai warm und einladend. Tage sind von anhaltender Helligkeit geprägt, Sonnenstand und Strahlung sorgen für deutlich gesteigertes Wohlbefinden im Freien. In der Nacht bleibt die Temperatur angenehm mild, sodass Aufenthalte im Freien länger möglich sind. Schattenplätze bieten willkommenen Schutz vor der direkten Sonnenstrahlung, die Körper und Umgebung spürbar erwärmt. Die generelle Wahrnehmung ist geprägt von hoher Aufenthaltsqualität und einer natürlichen Appetitlichkeit für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Der Mai eignet sich gut für vielfältige Reisen mit Fokus auf Outdoor-Aktivitäten, darunter Wanderungen, Stadtspaziergänge und Naturerkundungen. Agrar- und Gartenreisen profitieren von intensiver Vegetation, während Wassernahe Freizeitaktivitäten zunehmend attraktiv werden. Leichte Regenphasen können lokalen Einfluss haben, sind jedoch in der Regel gut einplanbar. Für längere, aktivitätsreiche Programme sind die Bedingungen vorteilhaft, wobei schattige Pausen und wettergerechte Kleidung empfohlen werden.
Klima Pjöngjang im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 17 °C | 20 °C | 7 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni zeigt ein eindeutiges Sommerprofil mit hohen Luft- und Wassertemperaturen und maximaler Sonneneinstrahlung im vorliegenden Zeitraum. Die Tageshöchstwerte erreichen 26,7 °C, die Tiefstwerte liegen bei 16,7 °C, das Monatsmittel beträgt 21,7 °C. Die Wassertemperatur hat 20 °C erreicht, was für deutlich komfortablere Bedingungen an Gewässern spricht. Mit 7 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer am höchsten und trägt zu einer starken Tageserwärmung bei. Die Anzahl der Niederschlagstage steigt auf 13 Tage/Monat, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für konvektive oder frontal bedingte Niederschläge hindeutet. Zusammengenommen ergibt sich ein warmer, sonnenreicher Monat mit gleichzeitig zunehmenden Niederschlagsereignissen, die das sommerliche Klima dynamisch gestalten.
Subjektive Wahrnehmung
Der Juni vermittelt ein ausgeprägtes Sommergefühl. Tage sind warm bis heiß und von kräftiger Sonneneinstrahlung geprägt, wodurch Aktivitäten im Freien sehr angenehm sein können. Abende sind deutlich milder und erlauben längere Außenaufenthalte. Schatten und kühlere Innenräume bieten willkommenen Ausgleich zur direkten Sonne. Gelegentliche Niederschläge wirken erfrischend und ändern die Stimmung kurzfristig, ohne das sommerliche Gesamtempfinden nachhaltig zu trüben.
Praktische Einordnung
Für Reisen im Juni sind vielfältige Aktivitäten denkbar, von intensivem Sightseeing bis zu Wasser- und Naturerlebnissen. Tagesprogramme profitieren von langen hellen Phasen, wobei schattige Aufenthalte und ausreichende Trink- und Sonnenprotektion empfohlen werden. Regenereignisse können kurzfristig Außenprogramme beeinträchtigen, sind jedoch meist lokal begrenzt und gut in flexible Abläufe integrierbar. Insgesamt bietet der Monat zahlreiche Möglichkeiten für aktive und erholsame Reisen gleichermaßen.
Klima Pjöngjang im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 25 °C | 20 °C | 24 °C | 7 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt eine ausgeprägte Sommerversorgung mit einem monatlichen Maximum von 29,5 °C und einem Minimum von 20,1 °C. Die mittlere Lage des Monats liegt bei 24,8 °C, was auf stabile, warme Bedingungen hindeutet. Die Wassertemperatur erreicht 23,5 °C und trägt zu einer gemächlichen Abkühlung über Wasserflächen bei. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag signalisiert reichlich direkte Einstrahlung in Tagesstunden. Das häufige Auftreten von Niederschlag mit 15 Tage/Monat deutet auf regelmäßige, teils kräftige Schauer oder Gewitter hin, die lokal schnell für Abkühlung sorgen können. Insgesamt entspricht der Monat einem warm-feuchten Sommerprofil mit hohen Tageswerten und relativ milden Nächten sowie ausgeprägten Niederschlagsintervallen, die den thermischen Kontrast zwischen Sonne und Schauerphasen prägen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Atmosphäre warm und schwer, tagsüber dominieren direkte Sonnenabschnitte und feuchte Luft, die zu einem spürbaren Wärmegefühl führen. In schattigen Bereichen ist die Wärme weniger intensiv, am Abend wird die Luft deutlich angenehmer und ruhiger. Kurze, teils heftige Regenereignisse nehmen kurzfristig die Wärme, danach kehrt oftmals rasch wieder sonnige Wärme zurück. Die Nähe zu Wasserflächen vermittelt eine leicht gedämpfte Hitzeempfindung, nachts bleibt es vergleichsweise mild.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Aktivitäten, die warme Bedingungen erfordern, etwa Stadtbesichtigungen mit Pausen im Schatten und Ausflüge an Wasserflächen. Aufgrund der häufigen, oft kurzzeitigen Niederschläge ist Flexibilität im Tagesablauf sinnvoll. Outdoor-Events profitieren von Planungen mit alternativen Innenoptionen. Für Reisen, die trockene, durchgehend sonnige Verhältnisse benötigen, sind Einschränkungen zu beachten. Strand- und Wassernutzung sind möglich, erfordern aber Berücksichtigung zeitweiser Schauer und erhöhter Luftfeuchte.
Klima Pjöngjang im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 21 °C | 24 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert weiterhin sommerliche Bedingungen mit einem monatlichen Maximum von 29,4 °C und einem Minimum von 21,2 °C. Das mittlere Temperaturniveau von 25,3 °C liegt leicht über dem Vormonat und zeigt anhaltende Wärme. Die Wassertemperatur von 24 °C fördert angenehme Bedingungen an Gewässern. Die Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag bleibt hoch, was auf ausgedehnte Tageshelligkeit hinweist. Die Niederschlagshäufigkeit mit 14 Tage/Monat bleibt erhöht, zeigt jedoch einen leichten Rückgang zur Mitte des Sommers. Dieses Muster kombiniert warme, sonnenreiche Phasen mit regelmäßigen Regenintervallen, wodurch der Monat ein typisches Spätsommerklima mit hoher Tageswärme und relativ warmen Nächten aufweist. Die synoptische Lage begünstigt Phasen mit hoher Feuchte und gelegentlichen konvektiven Ereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Umgebung wirkt weiterhin warm und häufig sonnig, die Luft kann schwül erscheinen. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, während die Abende aufgrund der warmen Nächte entspannter wirken. Regenereignisse treten episodisch auf und verändern kurzfristig das Wärmeempfinden, nach den Schauern kehrt meist rasch wieder sonnige Wärme zurück. Aktivitäten im Freien werden von der Kombination aus Sonne und gelegentlicher Feuchte geprägt.
Praktische Einordnung
August eignet sich für Sommerreisen mit Schwerpunkt auf Kultur, Freizeiterholung und Gewässeraktivitäten. Die Temperaturen ermöglichen ausgedehnte Tagesprogramme, gleichzeitig erfordern die episodischen Niederschläge eine flexible Planung und wetterangepasste Kleidung. Stadtführungen und Außenveranstaltungen profitieren von alternativen Innenräumen. Für Reisen, die gleichbleibend trockenes Wetter verlangen, ist dieser Monat weniger ideal. Wasserbezogene Freizeit ist attraktiv, sollte jedoch kurzfristige Wetterumschwünge berücksichtigen.
Klima Pjöngjang im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 21 °C | 16 °C | 19 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September zeigt eine Übergangscharakteristik mit einem monatlichen Maximum von 25 °C und einem Minimum von 16 °C. Das mittlere Temperaturniveau von 20,5 °C signalisiert deutliche Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Die Wassertemperatur liegt bei 19 °C und bleibt für gewisse Freizeitnutzungen noch moderat. Die mittlere Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag nimmt ab, was kürzere lichtreiche Phasen bedeutet. Die Niederschlagshäufigkeit von 10 Tage/Monat sinkt gegenüber den Vormonaten und weist auf weniger frequentierte, aber noch vorhandene Regenepisoden hin. Insgesamt markiert der Monat den Übergang von warm-feuchten Sommerbedingungen zu milderen Herbstverhältnissen, mit spürbarer Abnahme der Tagesmaxima und zunehmender Klarheit in den trockenen Intervallen.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt insgesamt milder und klarer als in der Sommermitte. Tagsüber ist die Wärme moderat und angenehm, in der Sonne bleibt es wohlig, im Schatten deutlich frischer. Die Abende sind deutlich kühler und vermitteln einen herbstlichen Eindruck. Regenereignisse sind weniger häufig, führen aber zu spürbarer Abkühlung. Die Tageslänge und Lichtintensität nehmen ab und beeinflussen das subjektive Wohlbefinden.
Praktische Einordnung
September eignet sich gut für kombinierte Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten mit moderatem Aufwand. Die geringere Hitze erleichtert längere Besichtigungstouren, gleichzeitig sind Schichtenkleidung und wetterfeste Optionen empfehlenswert. Naturbeobachtungen und Ausflüge an Fluss- oder Seeufern sind attraktiv, wobei Wassernutzungen bereits eingeschränkter sein können. Für Reisende, die stabile, warme Bedingungen suchen, ist eine gewisse Vorsicht geboten.
Klima Pjöngjang im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 13 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober weist eine klare Herbstprägung mit einem monatlichen Maximum von 18,6 °C und einem Minimum von 8,6 °C. Das mittlere Temperaturniveau von 13,6 °C reflektiert die etablierte Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Die Wassertemperatur von 12,5 °C hat deutlich nachgegeben und signalisiert reduzierte Möglichkeiten für Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag nimmt weiter ab, Tageshelligkeit und Wärmephasen werden kürzer. Die Niederschlagshäufigkeit von 8 Tage/Monat reduziert die Feuchtigkeit im Vergleich zu Sommermonaten. Dieser Monat stellt den Übergang in die kühleren Jahreszeiten dar, charakterisiert durch kühlere Tage, deutlich kühlere Nächte und vermehrt stabile, trockene Wetterlagen mit geringerer Konvektionsneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber frisch bis mild, in der Sonne kann es angenehm warm erscheinen, im Schatten jedoch deutlich kühler. Abende und Nächte sind spürbar kalt und erfordern wärmendere Bekleidung. Regen bringt eine merkliche Kühle, nach trockenen Phasen bleibt die Luft klarer. Insgesamt entsteht ein herbstlicher Eindruck mit wachsender Kühle und geringerer Tageshelligkeit.
Praktische Einordnung
Oktober ist besonders geeignet für kulturorientierte Reisen, Spaziergänge in städtischen Parks und Fototouren mit herbstlicher Atmosphäre. Die gemäßigten Tagesbedingungen erleichtern ausgedehnte Besichtigungen, gleichzeitig sind wetterfeste Kleidung und Schichten empfehlenswert. Wassersport und warme Badeaktivitäten sind eingeschränkter, dafür bieten sich Wanderungen und landschaftliche Beobachtungen an. Für Reisende, die sommerliche Temperaturen erwarten, sind Erwartungen anzupassen.
Klima Pjöngjang im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 2 °C | 6 °C | 3 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November kennzeichnet eine weitere Abkühlung mit einem monatlichen Maximum von 10,4 °C und einem Minimum von 1,6 °C. Das durchschnittliche Temperaturniveau von 6 °C zeigt kompakte Herbstbedingungen am Übergang in den frühen Winter. Die Wassertemperatur von 6 °C ist deutlich gesunken und limitiert Wasserbezogene Aktivitäten. Die Sonnenscheindauer von 3 Std./Tag nimmt weiter ab und reflektiert kürzere Tageslichtphasen. Die Niederschlagshäufigkeit von 5 Tage/Monat deutet auf vergleichsweise trockene Verhältnisse mit vereinzelten Niederschlägen hin. Insgesamt dominiert kühlere, zunehmend stabile Witterung, mit stärker ausgeprägten nächtlichen Tiefstwerten und einer Verringerung konvektiver Niederschläge zugunsten eher gleichförmiger Feuchteereignisse.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagserfahrung ist geprägt von merklicher Kühle und einem klaren, oft trockenen Eindruck. Tagsüber bleibt es kühl, in der Sonne kann kurzzeitig Wärme spürbar sein, doch Schattenbereiche wirken deutlich frisch. Abends und nachts ist die Luft deutlich kalt, und Wind verstärkt das Kälteempfinden. Die Tageshelligkeit ist begrenzt, wodurch Aktivitäten im Freien oft gedämpfter wirken.
Praktische Einordnung
November eignet sich für kulturbezogene Programme, Museen und kurze Stadtspaziergänge, die gut mit warmen Schichten kombiniert werden. Outdoor-Aktivitäten sollten kürzer geplant und wetterangepasst sein. Die reduzierte Wassertemperatur macht Wasserfreizeit unattraktiver. Für Reisen, die milde oder sonnige Bedingungen voraussetzen, sind Alternativen zu erwägen. Die geringere Niederschlagsfrequenz kann Ausflüge erleichtern, jedoch bleibt die Kälte ein zentraler Faktor.
Klima Pjöngjang im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 4 °C | -2 °C | -7 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert den Eintritt in die winterliche Phase mit einem monatlichen Maximum von 3,6 °C und einem Minimum von -6,8 °C. Das mittlere Temperaturniveau von -1,6 °C zeigt deutlich negative Durchschnittswerte. Die Wassertemperatur von 2 °C ist sehr niedrig und schränkt wasserbezogene Aktivitäten stark ein. Die Sonnenscheindauer von 2 Std./Tag ist minimal, was kurze lichte Tage und frühe Dunkelheit bedeutet. Die Niederschlagshäufigkeit von 3 Tage/Monat ist moderat niedrig, wobei niederschlagsfreie Phasen mit Frost und klarem Wetter häufiger auftreten können. Insgesamt prägt der Monat kalte, teils frostige Verhältnisse mit geringerer Sonnenwirkung und limitierten Niederschlagsereignissen, die häufig in gefrorener oder leichtem Schneeform auftreten können.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt kalt und klar, tagsüber ist die Sonne schwach und wärmt kaum, im Schatten ist die Kälte deutlich präsent. Abende und Nächte sind frostig, wodurch Aktivitäten im Freien schnell unangenehm werden. Luft und Oberflächen können gefroren erscheinen, was das subjektive Empfinden von Kälte verstärkt. Die geringe Tageshelligkeit trägt zu einer gedrückten, winterlichen Stimmung bei.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für winterliche Erfahrungen, kulturelle Besuche in Innenräumen und kurzzeitige Stadterkundungen, die wetterfeste und warme Ausstattung erfordern. Aktivitäten im Freien sind durch Kälte und geringe Tageslichtdauer eingeschränkt und benötigen entsprechende Vorbereitung. Wasserbezogene Freizeit fällt weitgehend weg. Für Reisende, die winterliche Landschaften und ruhige Innenangebote suchen, ist der Monat geeignet; für solche, die milde Bedingungen erwarten, ist er ungeeignet.