Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.425 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit der höchsten mittleren Lufttemperatur von 19 °C und der höchsten mittleren Wassertemperatur von 20 °C, begleitet von der maximalen Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur von -11 °C und den tiefsten nächtlichen Minimumwerten.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag, was die Energiebilanz und die Verdunstungsraten deutlich beeinflusst.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat in Bezug auf die geringste Anzahl an Niederschlagstagen ist Februar mit 7 Tage/Monat, verbunden mit verhältnismäßig kurzen Sonnentagen und niedrigen Temperaturen.
Regenreichster Monat
Der niederschlagsreichste Monat ist Juni mit 11 Tage/Monat, was zusammen mit warmen Temperaturen die Bodenfeuchte und Abflussverhältnisse maximiert.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du zwischen Juni und Anfang September. Die Temperaturen liegen meist bei 16-24°C, es gibt 7-7,5 Sonnenstunden pro Tag und das Wasser ...
Überblick
Pawlowo zeichnet sich durch ein kontinentales Klima mit ausgeprägter jahreszeitlicher Abfolge aus. Kalte und schneereiche Winter wechseln mit prägnant temperierten Sommerabschnitten, während Übergangszeiten durch schnelle atmosphärische Änderungen gekennzeichnet sind. Die Sonnenscheindauer steigt von den kurzen Wintertagen zu einem klaren Maximum im Hochsommer, gleichzeitig ist die Verteilung der Niederschlagstage über das Jahr relativ gleichmäßig. Gewässer reagieren verzögert auf die Lufttemperatur und zeigen im Verlauf des Jahres einen deutlichen Temperaturanstieg. Die Lage begünstigt deutliche Temperaturamplituden zwischen den Monaten und führt zu saisonal wechselnden Gestaltungsmöglichkeiten für Aktivitäten im Freien. Diese klimatischen Grundzüge sind für Planungen von Aufenthalten sowie für die Bewertung von Vegetationsperioden und hydrologischen Bedingungen relevant.
Klimacharakteristik
Pawlowo weist typische Merkmale eines innerkontinentalen Klimas auf. Die Wintermonate sind lang und kalt mit ausgeprägter nächtlicher Abkühlung, während die Sommermonate relativ kurz und warm sind. Die Sonnenscheindauer erreicht im Jahresverlauf ein deutliches Maximum im Hochsommer, während die Werte im Winter auf einen Bruchteil dieser Menge fallen. Niederschlagstage verteilen sich über das Jahr, mit leicht erhöhten Werten in den Sommermonaten. Die Wassertemperatur der lokalen Gewässer folgt der Lufttemperatur mit einer Verzögerung und erreicht ihre höchsten Werte im Juli. Vegetations- und Hydrophasen sind somit klar saisonal gegliedert. Für Infrastruktur und Landwirtschaft bedeuten die ausgeprägten Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter besondere Anforderungen an Planung und Schutzmaßnahmen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturskala zeigt in Pawlowo einen ausgeprägten Kontrast zwischen Winterkälte und Sommerwärme. Die tiefsten mittleren Lufttemperaturen treten im Januar auf, die höchsten mittleren Lufttemperaturen im Juli. Tageshöchstwerte erreichen ihr Maximum im Hochsommer, Tagesminima ihre Extremwerte im Hochwinter. Die Übergangsmonate weisen einen schnellen Temperaturanstieg beziehungsweise -abfall, sodass die Vegetationsperiode relativ kompakt bleibt. Für langfristige Betrachtungen ist die Breite der Jahresschwankung relevant, weil sie Frostperioden und mögliche Tauphasen beeinflusst. Dies prägt Nutzungsfenster für Bauarbeiten, Verkehrsplanung und landwirtschaftliche Maßnahmen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine klare saisonale Struktur. Im Winter sind die verfügbaren Sonnenstunden je Tag gering, während im Hochsommer eine deutliche Zunahme auf das Jahresmaximum beobachtet wird. Diese Schwankung beeinflusst Energiehaushalt, Frostdauern und die thermische Belastung von Oberflächen. Besonders in den Übergangsmonaten bringt die steigende Sonnenscheindauer eine schnelle Erwärmung am Tage, gekoppelt mit weiterhin kühlen Nächten. Für Planungen mit solarer Komponente und für Einschätzungen zur Vegetationsentwicklung sind die hohen Sommersonnensummen und die niedrigen Winterwerte gleichermaßen relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Regentage im Jahr ist relativ gleichmäßig verteilt, mit einer leichten Zunahme in den Sommermonaten. Die geringsten Häufigkeiten treten in den frühen Monaten des Jahres auf. Die Sommermonate weisen sowohl erhöhte Tageshöhen als auch eine größere Zahl an Tagen mit Niederschlag auf, was für Bodenfeuchte und Erntefenster bedeutsam ist. Insgesamt ergeben sich nur moderate Schwankungen, sodass extreme Trockenperioden in der vorliegenden Datenreihe nicht dominieren. Für wasserwirtschaftliche Planungen bedeutet dies eine vergleichsweise konstante mittlere Niederschlagshäufigkeit über das Jahr.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittlere Wassertemperatur der lokalen Gewässer steigt im Jahresverlauf deutlich an und erreicht ihr Maximum im Hochsommer. In den Wintermonaten sind die Wassertemperaturen nahe dem Gefrierpunkt, während im Juli die höchsten Werte gemessen werden. Dieser saisonale Verlauf beeinflusst Ökosystemprozesse, Eisschichtbildung und Zeitfenster für Wassersportaktivitäten. Die verzögerte Erwärmung gegenüber der Lufttemperatur führt dazu, dass Gewässer im Spätsommer noch relativ warm bleiben, auch wenn die Lufttemperatur bereits zu fallen beginnt. Für die Planung von aquatischen Aktivitäten und ökologischen Bewertungen sind diese saisonalen Unterschiede essenziell.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Der Winter ist durch anhaltend niedrige Luft- und Wassertemperaturen sowie kurze Sonnenscheindauer geprägt. Nächtliche Ausstrahlung und Schneedecken führen zu stabilen Kältephasen, die das hydrologische Verhalten bestimmen. Die mittlere Anzahl an Niederschlagstagen ist in dieser Phase verhältnismäßig gering im Vergleich zu den Sommermonaten. Frost und Eisbildung sind für Gewässer und Infrastruktur relevante Aspekte. Die Kombination aus geringer Sonnenscheindauer und tiefen Temperaturen reduziert die Vegetationsaktivität nahezu vollständig. Für logistische Planungen sind Eis- und Frostperioden, die Wartung von Technik und die Standsicherheit kritischer Einrichtungen zu beachten.
- Tiefste mittlere Lufttemperatur liegt bei -11 °C im Januar.
- Minimal gemessene Tageshöchstwerte erreichen -7 °C im Januar.
- Wassertemperatur beträgt 0 °C in den Wintermonaten.
- Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag im Januar und Dezember.
- Niederschlagstage betragen 8 Tage/Monat im Dezember und Januar.
Frühling
Der Frühling ist durch einen schnellen Temperaturanstieg und eine deutliche Verlängerung der täglichen Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Auftauprozesse an Oberflächen und in Gewässern führen zu erhöhten Abflussphasen und zeitlich konzentrierten Bodenfeuchtespitzen. Die Vegetationsentwicklung beginnt rasch, wobei nächtliche Fröste in frühen Frühjahrswochen weiterhin auftreten können. Niederschlagstage bleiben moderat, jedoch führt die erwärmende Luft zu einer gesteigerten Verdunstung und damit zu einer dynamischen Bodenfeuchteentwicklung. Diese Phase ist entscheidend für Saat- und Auspflanzungszyklen sowie für Baumaßnahmen, die frostfreie Bedingungen benötigen.
- Mittlere Sonnenscheindauer steigt von 3 Std./Tag im März auf 6 Std./Tag im Mai.
- Durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei -4,5 °C im März und bei 11 °C im Mai.
- Wassertemperatur steigt von 1 °C im März auf 12 °C im Mai.
- Niederschlagstage betragen 8 Tage/Monat im März und April.
- Tagesmaxima erreichen 7 °C im April.
Sommer
Der Sommer weist die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie die längsten Sonnenscheindauern des Jahres auf. Die Intensität der Sonneneinstrahlung führt zu hoher täglicher Energiezufuhr, wodurch Gewässer und Böden warm werden. Gleichzeitig ist die Anzahl der Niederschlagstage leicht erhöht, was zu episodischen Feuchtigkeitszufuhren führt. Die Mischung aus Wärme, Sonnenschein und moderater Niederschlagsfrequenz definiert das produktivste Zeitfenster für Vegetation und Agrarwirtschaft. Für Freizeit und Infrastruktur sind Hitzeperioden in Verbindung mit hoher Sonnenscheindauer zu berücksichtigen.
- Höchste mittlere Lufttemperatur liegt bei 19 °C im Juli.
- Tageshöchstwerte erreichen 24 °C im Juli.
- Höchste mittlere Wassertemperatur beträgt 20 °C im Juli.
- Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag im Juli.
- Niederschlagstage betragen 11 Tage/Monat im Juni und Juli.
Herbst
Der Herbst ist geprägt von abnehmender Sonnenscheindauer und einer raschen Abkühlung insbesondere in den Nächten. Bodenkühle und die erste verbreitete Frostfolge beeinträchtigen spät reifende Vegetation. Die Wassertemperatur fällt langsamer als die Lufttemperatur, wodurch Gewässer relativ spät in die kühle Jahreszeit übergehen. Niederschlagsfrequenz und Intensität bleiben moderat, was eine schrittweise Umstellung der Wasserhaushalte ermöglicht. Für die Ernteplanung und für Maßnahmen zum Frostschutz sind die frühen Herbstwochen mit noch moderaten Tagestemperaturen besonders wichtig.
- Mittlere Lufttemperatur liegt bei 12,5 °C im September und 5,5 °C im Oktober.
- Wassertemperatur beträgt 14 °C im September und 7 °C im Oktober.
- Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag im September und 3,5 Std./Tag im Oktober.
- Niederschlagstage betragen 9 Tage/Monat im September und 8 Tage/Monat im Oktober.
- Tageshöchstwerte fallen auf 9 °C im Oktober.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Pawlowo im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -7 °C | -11 °C | -15 °C | 0 °C | 2 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar zeigt ein typisches strenges Winterklima mit markanten Tagesschwankungen. Die durchschnittliche Höchsttemperatur liegt bei -7 °C und die Tiefstwerte bei -15 °C, was eine negative Monatsmitteltemperatur von -11 °C ergibt. Die Wasseroberfläche weist eine Mitteltemperatur von 0 °C auf, was auf weitgehende Eisbildung oder sehr kalte Randbedingungen schließen lässt. Mit etwa 1,5 Std./Tag Sonnenschein bleibt die Einstrahlung niedrig und die Kortikalität des Himmels hoch. Niederschlagsstatistisch treten rund 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf, meist als Schnee. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit dominanter Kälte, kurzer Sonnendauer und regelmäßigen Schneetagen. Die Kombination von niedrigen Lufttemperaturen und geringer Sonnenscheindauer begünstigt lange Phasen mit gefrorenem Untergrund und reduziert die aktive Vegetationszeit deutlich.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Monat streng und ruhig. Tagsüber ist die Luft kalt aber klar, die Sonne verleiht wenig Wärme. Abends wird die Umgebung schnell deutlich kälter und Frost prägt die Wahrnehmung. Schattenseiten bleiben länger frostig, sonnige Flächen erscheinen vergleichsweise harmlos. Das Fehlen spürbarer Wassertemperatur als wärmender Einfluss lässt die Kälte intensiver erscheinen. Die Atmosphäre ist insgesamt gedämpft und zurückhaltend.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten konzentrieren sich auf winterliche Angebote mit entsprechender Ausrüstung. Öffentliche Wege und Ausflüge müssen auf Vereisung und eingeschränkte Tageshelligkeit abgestimmt werden. Aufenthalt im Freien erfordert wärmere Kleidung und verkürzte Außenzeiten. Kultur- und Innenprogramme sind sinnvoll weil lange Perioden mit Kälte und wenig Sonnenlicht vorherrschen. Für Bewegungsangebote auf freier Fläche sind Bedingungen und Sicherheitsvorkehrungen entscheidend.
Klima Pawlowo im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -6 °C | -10 °C | -14 °C | 0 °C | 2 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar bleibt weiterhin winterlich mit etwas zunehmender Sonnenscheindauer. Die maximalen Temperaturen erreichen typischerweise -6 °C und die minimalen Werte fallen auf etwa -14 °C, die Monatsmittellufttemperatur liegt bei -10 °C. Die Wasseroberfläche zeigt weiterhin rund 0 °C, was frühe Auftaumomente ausschließt und auf fortbestehende Eisbedingungen hindeutet. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 2 Std./Tag, was die Tageswärme leicht erhöht, während es im Mittel 7 Tage/Monat mit Niederschlag gibt. Die Verteilung der Einstrahlung und die weiterhin niedrigen Temperaturen führen zu stabilen, kalten Luftmassen und zu seltenen, aber möglichen kurzen Übergangsphasen. Insgesamt bleibt das Klima geprägt von Kälte mit beginnender Verlängerung der Tageshelligkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt weiterhin eine klare Kälteempfindung mit leichten Anzeichen von Auflockerung. Tagsüber kann die Sonne häufiger auftreten und sorgt für spürbare, aber begrenzte Aufhellung. Abende und Nächte bleiben merklich kalt und frostig. In geschützten Bereichen wirkt die Umgebung etwas freundlicher, im Schatten bleibt die Kälte jedoch präsent. Die Atmosphäre ist nüchtern und zurückhaltend.
Praktische Einordnung
Reisen sind weiterhin auf winterliche Aktivitäten ausgerichtet, mit Möglichkeit für kürzere Freiluftphasen bei verbesserter Tageshelligkeit. Mobilität kann durch winterliche Straßenverhältnisse eingeschränkt sein. Outdoor-Angebote sollten auf kurze Aktivitäten und gut planbare Routen setzen. Kultur- und Museumsbesuche eignen sich als Ergänzung. Kleidung und Ausrüstung müssen wintertauglich sein, ansonsten sind längere Aufenthalte im Freien eingeschränkt.
Klima Pawlowo im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -1 °C | -5 °C | -8 °C | 1 °C | 3 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert den Übergang von Winter zu Frühling mit deutlich erhöhten Sonnenscheinstunden und moderater Erwärmung. Die Tageshöchstwerte nähern sich -1 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei -8 °C, sodass die Monatsmitteltemperatur bei -4,5 °C verbleibt. Die Wasseroberflächentemperatur steigt auf etwa 1 °C und signalisiert beginnendes Abschmelzen. Mit rund 3 Std./Tag Sonnenschein erhöht sich die tägliche Einstrahlung spürbar, während etwa 8 Tage/Monat Niederschlag auftreten und sowohl Schnee als auch Regen möglich sind. Diese Kombination führt zu wechselhaften Bedingungen mit Phasen von Aufwärmung und erneuten Kälteeinbrüchen. Die Übergangsphase ist geprägt von variabler Schneedecke, sich öffnender Vegetation und einer zunehmenden Bedeutung der Sonnenstunden für Auftauprozesse.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt uneinheitlich und lebendig. Tagsüber sind gelegentlich spürbare Aufhellungen vorhanden, die eine merkliche Milderung erzeugen. Abends bleibt die Kälte spürbar und nachts ist Frost weiterhin möglich. Im Schatten fühlt sich die Luft kälter an als in der direkten Sonne. Insgesamt entsteht ein Gefühl von vorsichtigem Erwachen in einer noch zurückhaltenden Umgebung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Naturbeobachtungen, die den Saisonwechsel dokumentieren. Frei geplante Aktivitäten sollten flexibel bleiben, da Wechsel zwischen frostigen und milderen Bedingungen möglich sind. Straßen- und Wegverhältnisse können wechselhaft sein, weshalb abgesicherte Routen und wetterangepasste Planung ratsam sind. Besuche von Innenattraktionen bieten stabile Alternativen für Tage mit ungünstigem Wetter.
Klima Pawlowo im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 3 °C | -1 °C | 5 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April führt zu einem deutlichen Anstieg der Luft- und Wassertemperaturen und markiert den Übergang zum gemäßigten Frühling. Typische Tageshöchstwerte erreichen 7 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei -1 °C, wodurch die Monatsmitteltemperatur bei 3 °C liegt. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf etwa 5 °C, was eine deutliche Steigerung gegenüber den Wintermonaten bedeutet. Mit circa 4,5 Std./Tag Sonnenschein nimmt die nutzbare Einstrahlung weiter zu. Die Zahl der Niederschlagstage bleibt bei etwa 8 Tage/Monat, wobei bei höheren Temperaturen ein größerer Anteil als Regen fällt. Zusammen ergibt dies ein Klima mit zunehmender thermischer Aktivität, häufigen Auftauphasen und wachsender Tageshelligkeit, jedoch weiterhin sporadisch kühlen Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist von zunehmender Frische und Helligkeit geprägt. Tagsüber sorgt die Sonne für spürbare Erwärmung und steigende Aktivität an der frischen Luft. Abends kühlt die Luft deutlich ab und Nächte behalten eine frische Note. Schattenbereiche sind weiterhin kühl, sonnige Flächen fühlen sich deutlich freundlicher an. Die Umgebung wirkt in Bewegung und wandelbar.
Praktische Einordnung
April eignet sich für naturorientierte Reisen und erste Outdoor-Aktivitäten mit angemessener Ausrüstung. Wanderungen und Beobachtungen sind attraktiv, sollten aber auf wechselnde Wegverhältnisse vorbereitet werden. Wasserseitige Aktivitäten sind noch eingeschränkt aufgrund kühler Bedingungen. Stadterkundungen und kulturelle Angebote ergänzen das Programm an Tagen mit unsicherer Witterung. Flexible Planung ist vorteilhaft.
Klima Pawlowo im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 11 °C | 6 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt einen klaren Frühlingscharakter mit merklicher Erwärmung und längeren Sonnenphasen. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 16 °C, die Nächte liegen bei rund 6 °C, sodass die Monatsmitteltemperatur bei 11 °C liegt. Die Wassertemperatur nähert sich 12 °C und bietet eine spürbar mildere Wasseroberfläche. Mit durchschnittlich 6 Std./Tag Sonnenschein sind die Energiezufuhr und die vegetative Aktivität deutlich erhöht. Die Zahl der Niederschlagstage beträgt etwa 10 Tage/Monat, was auf regelmäßige, aber meist moderate Niederschläge hindeutet. Insgesamt entsteht ein Klima mit angenehmer Tageswärme, wachsender Vegetation und ausreichender Feuchte für eine grüne Landschaft, kombiniert mit stabileren, sonnigen Perioden.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt lebhaft und angenehm. Tagsüber werden Aktivitäten im Freien durch eine spürbare Wärme und reichlich Sonne gefördert. Abends ist die Temperatur mild und komfortabel, ohne große Kühle. Schatten bietet Abkühlung, direkte Sonne wird als angenehm empfunden. Die allgemeine Atmosphäre ist frisch und einladend.
Praktische Einordnung
Mai ist günstig für eine breite Palette von Reisearten, von Natur- und Wanderreisen bis zu kulturellen Städtereisen. Viele Outdoor-Aktivitäten sind möglich ohne extreme Hitze oder strenge Kälte. Vereinzelt nasse Tage erfordern wetterangepasste Kleidung und flexible Tagesplanung. Wassersport kann eingeschränkt sein durch noch moderate Wassertemperaturen. Insgesamt sind Bedingungen günstig für aktive Erkundungen und naturnahe Aufenthalte.
Klima Pawlowo im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 11 °C | 17 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni markiert den Beginn des sommerlichen Abschnitts mit deutlich höheren Luft- und Wassertemperaturen. Tageshöchstwerte erreichen etwa 21 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei etwa 11 °C, so dass das Monatsmittel bei 16 °C liegt. Die Wasseroberfläche erwärmt sich auf rund 17 °C und bietet damit vergleichsweise milde Bedingungen für Außenaktivitäten am Wasser. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 7 Std./Tag, was für eine hohe Tagesenergie sorgt. Mit ungefähr 11 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Feuchte moderat verteilt, oft in Form von kurzen Schauern. Dieses Klima ist durch angenehme Sommerwärme, ausreichende Sonnenscheindauer und regelmäßige Niederschläge geprägt, die für Vegetation und Wasserhaushalt förderlich sind.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von angenehmer Wärme und deutlich längeren hellen Phasen. Tagsüber fühlt sich die Luft warm und angenehm an, abends kühlt es moderat ab. Sonne sorgt für hohe Aktivität im Freien, im Schatten bleibt die Luft erfrischend. Die Umgebung wirkt lebendig und einladend für längere Aufenthalte im Freien.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich gut für vielfältige Reisearten von Tagesausflügen bis zu längeren Outdoor-Aktivitäten. Bedingungen sind günstig für Wanderungen, Fahrradtouren und wassernahes Erleben, wobei gelegentliche Schauer in die Planung einbezogen werden sollten. Für Badeangebote bieten sich längere Aufenthalte an, jedoch bleibt die Wassertemperatur moderat. Infrastruktur und Zugänglichkeit sind günstig für aktive Programme und Naturschwerpunkte.
Klima Pawlowo im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 14 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli stellt die sommerliche Temperaturspitze dar mit einer Tageshöchsttemperatur von 24 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 14 °C. Die Monatsmitteltemperatur liegt bei 19 °C. Die Wassertemperatur erreicht mit 20 °C ihr jährliches Maximum und unterstützt eine längere Saison für Bade- und Binnengewässeraktivitäten. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag, begleitet von relativ häufigen Niederschlagsereignissen an 11 Tage/Monat. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderatem Regen ergibt ein Klima mit überwiegend stabilen warmen Tagen und einzelnen Schauerintervallen. Für klimatologische Einordnungen entspricht Juli dem sommerlichen Maximum mit ausgeprägter thermischer Energie, ausreichender solaren Einstrahlung und zugleich spürbarer Niederschlagshäufigkeit, die lokale Vegetation und Gewässerwärme begünstigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima in Juli warm und sonnenbetont am Nachmittag, während die Abende deutlich milder ausfallen. Sonnenflächen geben ein deutliches Wärmeempfinden, Schattenbereiche bleiben spürbar kühler. Die Luft wirkt tagsüber lebhaft und geeignet für Aktivität im Freien. Nach Sonnenuntergang nimmt die Empfindung rasch ab, sodass dünnere Oberbekleidung am Abend sinnvoll ist. Insgesamt erzeugt die Kombination aus warmer Luft und warmen Gewässern ein angenehmes, sommerliches Ambiente ohne extreme Hitze.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich besonders für Strand- und Badereisen, Wassersport und freizeitnahe Outdoor-Aktivitäten aufgrund warmer Luft- und Wassertemperaturen. Aktivitäten, die hohe solare Einstrahlung nutzen, lassen sich gut planen, während Programmpunkte, die auf ganztägige Trockenheit angewiesen sind, flexible Alternativen benötigen wegen der regelmäßigen Regentage. Infrastruktur für touristische Angebote profitiert von der Hauptsaison, gleichzeitig sind kurzfristige Wetterumschwünge in die Planung einzubeziehen. Kulinarische und kulturbezogene Tagesprogramme profitieren von langen Tageslichtphasen, abendliche Aktivitäten erfordern leichte Ergänzung der Bekleidung.
Klima Pawlowo im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 13 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt eine leichte Abkühlung gegenüber dem Sommerhoch mit einer maximalen Tagestemperatur von 23 °C und nächtlichen Werten um 13 °C. Das Monatsmittel liegt bei 18 °C. Die Wassertemperatur verbleibt mit 19 °C hoch, sodass Gewässer weiterhin eine lange Badesaison unterstützen. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 7 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 10 Tage/Monat. Zusammengenommen markiert August den Übergang von Hochsommer zu beginnender Abkühlung: immer noch warme Tage, etwas kühlere Nächte und eine leicht sinkende solare Einstrahlung. Niederschläge bleiben präsent, jedoch ohne ausgeprägte saisonale Trockenheit oder andauernde Feuchtigkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt August weiterhin warm, allerdings mit einer merkbaren Abkühlung gegenüber den wärmsten Tagen des Jahres. Die Tage bieten noch reichlich Sonnenstunden, Schattenplätze erscheinen zunehmend angenehmer. Abende und frühe Morgenstunden sind frischer als zur Saisonmitte, sodass dünne Jacken oder Schichten bevorzugt werden. Die Atmosphäre bleibt sommerlich, aber weniger drückend und insgesamt ausgeglichener für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
August ist gut geeignet für kombinierte Reiseformen wie Kultur- und Outdooraufenthalte sowie Wassersport, da Wasser noch ausreichend temperiert ist. Für Wanderungen und Tagesausflüge empfiehlt sich Planung mit zeitlicher Flexibilität wegen möglicher Niederschläge. Städtetouren und Veranstaltungen im Freien profitieren von hoher Sonnenscheindauer, während Aktivitäten mit langfristiger Trockenheitsempfindlichkeit alternative Termine vorsehen sollten. Die Reiseinfrastruktur bleibt auf Sommerbetrieb ausgelegt, wobei die Nachfrage im Verlauf des Monats leicht abnimmt.
Klima Pawlowo im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 13 °C | 8 °C | 14 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September kennzeichnet den Übergang in die kühlere Jahreszeit mit einer maximalen Tagestemperatur von 17 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 8 °C. Die Monatsmitteltemperatur liegt bei 12,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 14 °C und signalisiert eine klare Verringerung der Badesaison. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag und Niederschlagstage kommen an 9 Tage/Monat vor. Insgesamt reflektiert September eine deutliche Abkühlung der Luft- und Wassertemperaturen sowie eine abnehmende solare Einstrahlung. Das Klima verschiebt sich zu stabileren, kühleren Verhältnissen mit kürzeren Tageslichtphasen und geringerer thermischer Energie als im Hochsommer.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird September als deutlich kühler empfunden mit angenehm temperierten Tagen und spürbar kühleren Abenden. Sonnenstunden bieten angenehme Wärme, aber schattige Orte sind merklich kühler. Die Luft wirkt frischer und wirkt sich auf das Komfortempfinden bei längeren Aufenthalten im Freien aus. Aktivitäten am Wasser verlieren an Komfort durch abgekühlte Wassertemperaturen und längere Erholungszeiten nach Sonnenexposition.
Praktische Einordnung
September eignet sich gut für Kulturreisen, Wanderungen und naturnahe Erkundungen, bei denen kühlere Temperaturen willkommen sind. Badetourismus reduziert sich spürbar, weshalb der Fokus auf Tagesausflüge, Landschaftsbeobachtung und kulturelles Programm gelegt werden sollte. Regenrisiken sind moderat und erfordern wetterangepasste Planung. Reisezeiten können flexibler gewählt werden, da die Hauptsaison abklingt und Infrastruktur weiterhin zugänglich bleibt.
Klima Pawlowo im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 6 °C | 2 °C | 7 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober bringt einen weitergehenden Temperaturrückgang mit einer maximalen Tagestemperatur von 9 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 2 °C. Das Monatsmittel liegt bei 5,5 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 7 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 3,5 Std./Tag, begleitet von 8 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Kombination führt zu deutlich kürzeren Tageslichtphasen und abnehmender Wärmeverfügbarkeit. Klimatisch steht Oktober für den Übergang in die kalte Jahreszeit mit häufigerer Feuchtigkeit, kühleren Luftmassen und einem abnehmenden Einfluss der Sommerwärme auf Gewässer und Landflächen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint Oktober frisch bis kühl, vor allem morgens und abends ist die Luft deutlich rauer. Tageszeiten mit Sonnenschein bringen spürbare Erwärmung, jedoch hält diese nicht lange an. Schattenbereiche und Wasserflächen strahlen Kälte ab. Kleidungsempfinden wechselt zu wetterfester und wärmerer Ausstattung, da einzelne Schauer und kältere Böen den Komfort reduzieren können.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für Kultur- und Städteaufenthalte sowie für kurze Wanderungen mit herbstlicher Landschaftsatmosphäre. Badetätigkeiten werden durch kühle Wassertemperaturen und eingeschränkte Sonnenscheindauer unattraktiv. Außenveranstaltungen benötigen wetterfeste Planung und Alternativprogramme für Regentage. Vorteilhaft sind kürzere Wege und wetterangepasste Ausrüstung, um das herbstliche Angebot sicher und komfortabel zu nutzen.
Klima Pawlowo im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 °C | -2 °C | -4 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November markiert den Übergang in winterlichere Verhältnisse mit einer maximalen Tagestemperatur von 1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -4 °C. Die Monatsmitteltemperatur beträgt -1,5 °C. Die Wassertemperatur nähert sich mit 2 °C dem Gefrierpunkt, während die Sonnenscheindauer auf 2 Std./Tag abnimmt. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 7 Tage/Monat. Insgesamt steht November für den Beginn frostanfälliger Bedingungen, reduzierte solare Energiezufuhr und stark verminderte thermische Verfügbarkeit. Feuchte Verhältnisse können in Verbindung mit kühleren Luftmassen zu gefrierenden Niederschlägen oder Frost führen und die Übergangsphase in die Winterperiode prägen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November deutlich winterlicher mit kalten, oft feuchten Bedingungen. Tage ohne Sonnenschein erscheinen diffus und bieten wenig thermischen Komfort. Abende und Morgen sind deutlich frostig und verlangen warme Kleidung sowie Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit. Aktivitäten im Freien fühlen sich kurz und konzentriert an, da Körperwärme schnell abnimmt und Aufenthalte ohne geeignete Ausrüstung unangenehm werden.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für kurzfristige Städtereisen mit indoor-orientiertem Programm und für Reisende, die winterliche Vorstufen schätzen. Outdooraktivitäten erfordern warme Ausrüstung und Vorsicht bei möglichen Frostbedingungen. Badetourismus ist nicht empfehlenswert. Reisende sollten flexible Transport- und Unterkunftsoptionen einplanen, da wetterbedingte Einschränkungen zunehmen können. Kultur- und Museumsangebote bieten attraktive Alternativen bei reduzierter Tageslichtdauer.
Klima Pawlowo im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -5 °C | -9 °C | -12 °C | 0 °C | 2 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember repräsentiert die winterliche Phase mit einer maximalen Tagestemperatur von -5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -12 °C. Das Monatsmittel liegt bei -8,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 0 °C und erreicht damit den Gefrierpunkt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag, begleitet von 8 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Klimatisch steht Dezember für ausgeprägte Kälte, stark reduzierte solare Einstrahlung und potenziell gefrorene Gewässer. Die Kombination aus tiefen Temperaturen und vermindertem Tageslicht prägt die energetische Bilanz der Landschaft und erhöht die Wahrscheinlichkeit für anhaltende Winterbedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint Dezember kalt und dämmerig mit kurzer Tageshelligkeit. Außenaufenthalte werden schnell durch Kälteeinwirkung geprägt, sodass wärmeisolierende Kleidung und Schutz vor Wind essenziell sind. Sonnenfenster sind selten und erzeugen nur kurzfristige Erwärmung. Die Atmosphäre wirkt zurückgezogen und auf witterungsfeste Aktivitäten beschränkt.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Reisende mit Interesse an winterlichen Erlebnissen, sofern entsprechende Ausrüstung und witterungsangepasste Programme vorhanden sind. Aktivitäten im Freien sind wegen starker Kälte und reduzierter Tageslichtdauer nur eingeschränkt möglich. Badereisen entfallen aufgrund gefrorener Wasserflächen. Kulturangebote und indoor-orientierte Programme sind empfehlenswerte Alternativen, wobei flexibel auf wetterbedingte Verkehrs- und Infrastrukturbeeinträchtigungen reagiert werden sollte.