Intro Bild zum Zielort:  Montivilliers
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.342 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der wärmste Monat ist August mit einem mittleren Monatswert von 18,8 °C, begleitet von der höchsten gemessenen maximalen Tagestemperatur von 22,5 °C und hoher Sonnenscheindauer.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem mittleren Monatswert von 5,5 °C; die Sonnenscheindauer ist in dieser Jahreszeit deutlich reduziert und die Wassertemperatur nahe ihrem Jahrestief.

    Sonnigster Monat

    Mai

    Die sonnigsten Monate erreichen Spitzenwerte von 7,5 Std./Tag, besonders ausgeprägt im späten Frühling und Frühsommer, was die Tagesstrahlung und Außenaktivitäten begünstigt.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die trockensten Monate weisen im Jahresverlauf die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen auf, mit Werten von 8 Tage/Monat in den sommerlichen Monaten, was günstige Bedingungen für Freiluftnutzung bietet.

    Regenreichster Monat

    November

    Die regenreichsten Monate zeigen die höchsten Häufigkeiten an Niederschlagstagen mit bis zu 12 Tage/Monat gegen Ende des Jahres und führen zu erhöhten Feuchtewerten in Boden und Vegetation.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. In diesen Monaten bewegt sich die Luft meist zwischen 8,0 und 22,5°C, die Ø Temperaturen steigen von...

    Überblick

    Montivilliers weist ein gemäßigtes maritimes Klima mit klar erkennbaren saisonalen Abläufen auf. Die Nähe zur Küste prägt Wind, Bewölkung und Temperaturen nachhaltig und sorgt für relativ gleichmäßige jahreszeitliche Übergänge. Wintermonate zeigen milde Verhältnisse, während die Sommermonate ausgeprägte, aber nicht extreme Wärmephasen aufweisen. Die Verteilung von Sonnenscheindauer und Niederschlag folgt einem saisonalen Muster, das für Reisende und Planer verlässliche Orientierung bietet. Vegetation, Tourismus und Küstenaktivitäten reagieren auf diese Rhythmen; landwirtschaftliche und freizeitorientierte Planungen profitieren von der Vorhersagbarkeit der Übergangsmonate. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das entlang der Küste temperiert ausfällt, mit moderaten Niederschlagsmengen und markanten Unterschieden zwischen den lichtreicheren und den eher trüberen Monaten. Die Analyse fokussiert auf charakteristische Phasen, jahreszeitliche Tendenzen und relevante klimatologische Bezugspunkte für Entscheidungsprozesse ohne Vereinfachung oder verkürzte Monatsauflistungen.

    Klimacharakteristik

    Montivilliers zeigt ein maritim beeinflusstes Jahresprofil mit moderaten Schwankungen zwischen den Jahreszeiten. Die Sonnenscheindauer erreicht in den helleren Monaten Spitzenwerte von 7,5 Std./Tag und fällt in den dunkleren Monaten auf Werte um 1,8 Std./Tag ab. Die monatlichen Niederschlagstage liegen überwiegend zwischen 8 Tage/Monat und 12 Tage/Monat, wobei die höchsten Häufigkeiten am Jahresende auftreten. Lufttemperaturen entwickeln sich gleichmäßig von kühleren Monaten zu ausgeprägteren Sommermonaten, ohne extreme Trockenperioden. Die Wassertemperatur folgt einem gedämpften Verlauf mit einem Maximum im Spätsommer und niedrigeren Werten im späten Winter. Zusammengenommen kennzeichnen mäßige Sommerwärme, milde Winter und eine relativ konstante Niederschlagsneigung das Klima. Diese Eigenschaften begünstigen ganzjährige Aktivitäten an der Küste, wobei Sonnenscheindauer und Wassertemperatur für die touristische Saisonplanung besonders relevant sind.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung in Montivilliers verläuft gleichmäßig und zeigt einen klaren Anstieg von den kühleren Monaten hin zu den Sommermonaten, gefolgt von einem vergleichsweise langsamen Rückgang im Herbst. Das niedrigste monatliche Mittel tritt im Januar mit 5,5 °C auf, das höchste mittlere Monatswert im August mit 18,8 °C. Die maximale Tagestemperatur erreicht ihren Gipfel im August mit 22,5 °C, während die niedrigsten Tagesmaxima in den Wintermonaten ausgeprägter zurückliegen. Die jahreszeitlichen Wechsel sind stabil und erlauben eine verlässliche Einordnung der Wachstums- und Aktivitätsphasen im Jahresverlauf. Übergangsmonate zeichnen sich durch raschen, aber moderaten Temperaturzuwachs beziehungsweise -abfall aus, wodurch Frost- und Hitzespitzen selten dominant sind. Insgesamt ergibt sich ein für Küstenstandorte typisches Temperaturspektrum mit milder Winterhaftigkeit und gemäßigter Sommerwärme.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Montivilliers.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert saisonal deutlich und prägt den Gesamteindruck der Jahreszeiten. Helligkeitsspitzen werden im späten Frühling und Frühsommer erreicht, mit maximalen Monatswerten von 7,5 Std./Tag in den lichtreichsten Monaten. Der Kontrast zum Jahresende ist markant: Im Dezember fällt die Sonnenscheindauer auf circa 1,8 Std./Tag. Diese Schwankungen beeinflussen die tägliche Strahlungsbilanz, das Freizeitverhalten und die thermische Wahrnehmung erheblich. Perioden mit 7,5 Std./Tag begünstigen Aktivitäten im Freien und erhöhen die gefühlte Wärme, während reduzierte Werte um 1,8 Std./Tag zu trüberen, kühleren Bedingungen führen. Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist ein zentraler Faktor für Saisonplanung und Energiebedarf, wobei die hellen Monate eine deutlich höhere Tagesstrahlung liefern als die Wintermonate.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Montivilliers.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage ist über das Jahr relativ konstant, mit einer Tendenz zu mehr Tagen mit Niederschlag gegen Ende des Jahres. Die niedrigsten Monatswerte betragen 8 Tage/Monat und treten in den sommerlichen Monaten auf. Am Jahresende erhöhen sich diese Häufigkeiten auf bis zu 12 Tage/Monat. Dieses Muster steht für eine Feuchteverteilung, die zwar keine ausgeprägte Trockenzeit hervorbringt, aber saisonale Unterschiede in der Häufigkeit von Niederschlagsereignissen sichtbar macht. Für Landnutzung, Infrastruktur und Freizeitaktivitäten sind die Unterschiede zwischen 8 Tage/Monat und 12 Tage/Monat relevant, da sie Auswirkung auf Bodensättigung, Bodenbearbeitung und Planbarkeit von Außenereignissen haben. Insgesamt liegt die Niederschlagsneigung in einem Bereich, der sowohl Landwirtschaft als auch Tourismus typische maritime Einflüsse vor Augen führt.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Montivilliers.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittlere Wassertemperatur im Jahresverlauf bleibt gedämpft gegenüber Lufttemperaturen, mit einem Minimum im späten Winter und einem Maximum im Spätsommer. Die kältesten Monatswerte finden sich im Februar und März mit 8,5 °C, während das Maximum im August bei 18 °C liegt. Dieser Temperaturbereich schafft eine relativ späte Aufwärmphase des Wassers, wobei für Freizeitaktivitäten die höchsten Wassertemperaturen im Spätsommer erwartet werden. Die thermische Trägheit des Meeres sorgt dafür, dass Wassertemperaturänderungen gemächlicher stattfinden als Lufttemperaturänderungen. Für maritime Ökosysteme und Badebetrieb sind die Werte zwischen 8,5 °C und 18 °C entscheidend, wobei der saisonale Höchstwert die attraktivste Periode für Badeaktivitäten darstellt.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Montivilliers.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterphase

    Die Winterphase ist geprägt von vergleichsweise milden Verhältnissen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die mittleren Lufttemperaturen liegen im Jahresvergleich am unteren Ende des Spektrums und zeigen nur geringe Tagesspitzen. Gleichzeitig sind die Niederschlagstage im Winter tendenziell häufiger, wodurch eine erhöhte Feuchtebelastung auftritt. Die Wassertemperatur bleibt in dieser Phase am niedrigsten, was die thermische Belastung des Meeres deutlich reduziert. Insgesamt resultiert daraus ein Klima mit begrenzter Tageshelligkeit, moderater Nässe und einem Temperaturniveau, das winterliche Bedingungen liefert, jedoch ohne extreme Kälteperioden.

    • Das mittlere Monatsminimum der Lufttemperatur tritt im Januar mit 5,5 °C auf.
    • Die Wassertemperatur erreicht im Februar 8,5 °C.
    • Die Sonnenscheindauer liegt im Dezember bei 1,8 Std./Tag.
    • Die Niederschlagstage erreichen im Dezember 12 Tage/Monat.

    Frühjahrsphase

    Die Frühjahrsphase ist durch einen relativ raschen Anstieg von Helligkeit und Temperaturen gekennzeichnet. Sonnenscheindauer und mittlere Lufttemperatur nehmen spürbar zu und bereiten auf die Sommerperiode vor. Niederschlagstage bleiben moderat, wodurch eine günstige Periode für Vegetationswachstum entsteht. Die Wassertemperatur beginnt sich zu erwärmen, bleibt aber noch deutlich unter den Sommerwerten. Diese Kombination führt zu zunehmend stabileren Wetterlagen mit wachsender Tageshelligkeit, die landwirtschaftliche Tätigkeiten und Freiluftnutzungen begünstigt.

    • Die mittlere Lufttemperatur steigt im März auf 7,2 °C.
    • Im April beträgt die Sonnenscheindauer 6 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur liegt im Mai bei 12 °C.
    • Im Mai werden 10 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet.

    Sommerphase

    Die Sommerphase zeichnet sich durch die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie durch die längsten Tageshelligkeiten aus. Die Nächte bleiben im Vergleich zu Binnenlagen moderat warm, und die Häufigkeit von Niederschlagstagen nimmt leicht ab. Diese Phase bietet die günstigsten Bedingungen für Bade- und Freizeittätigkeiten an der Küste, da sowohl Luft- als auch Wassertemperaturen ein Maximum erreichen. Dennoch bleiben extreme Hitzeereignisse selten, da die maritimen Einflüsse eine Begrenzung der Tageshöchstwerte bewirken.

    • Die mittlere Lufttemperatur erreicht im August 18,8 °C.
    • Die maximale Tagestemperatur beträgt im August 22,5 °C.
    • Die Sonnenscheindauer liegt im Juni und Juli bei 7,5 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur erreicht im August 18 °C.
    • Die geringste Anzahl an Niederschlagstagen beträgt 8 Tage/Monat in den Sommermonaten.

    Herbstphase

    Die Herbstphase zeigt einen allmählichen Rückgang von Temperatur und Sonnenscheindauer bei gleichzeitig steigender Niederschlagshäufigkeit. Luft- und Wassertemperaturen fallen, wobei das Meer Wärme länger speichert als die Luft. Die Häufigkeit von Tagen mit Niederschlag nimmt zu, was die Feuchteanteile im Boden und die Wahrscheinlichkeit für regnerische Perioden erhöht. Diese Phase stellt eine Übergangsperiode dar, in der die klimatischen Bedingungen von warmen zu winterlichen Verhältnissen übergehen und Planungen für Schutzmaßnahmen und saisonale Anpassungen erforderlich machen.

    • Die mittlere Wassertemperatur beträgt im September 17 °C.
    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im Oktober bei 12,8 °C.
    • Die Sonnenscheindauer fällt im Oktober auf 4 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage steigt im November auf 12 Tage/Monat.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Montivilliers im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C6 °C4 °C9 °C2 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Montivilliers weist ein gemäßigtes, maritimes Winterklima auf. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 7,5 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 3,5 °C liegen. Das Monatsmittel liegt bei 5,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 9 °C, was die Meeresoberfläche deutlich wärmer erscheinen lässt als die Luft. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 2 Std./Tag gering, was zusammen mit durchschnittlich 11 Tage mit Niederschlag zu einer insgesamt trüben und feuchten Monatsbilanz führt. Diese Kombination deutet auf häufige Bewölkung und mäßige, aber regelmäßige Niederschläge hin. Die maritime Lage mildert extreme Minima, wodurch Frostepisoden seltener und weniger ausgeprägt sind. Für die Klimapraxis bedeutet dies geringe Tagesamplituden und eine dominierende Wirkung der Atlantiktemperatur auf die Luftschichtung. Insgesamt charakterisiert sich der Monat durch kühle Luftwerte, vergleichsweise milde Meeresbedingungen und begrenzte sonnige Phasen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter kühl und gedämpft. Tagsüber fühlt sich die Luft frisch an, ohne harte Kälte, während Abende und Nächte deutlich feuchter und ruhiger wahrgenommen werden. Sonnenmomente bringen spürbare Aufhellung, sind aber selten und kurz. In Gebäuden und im Schatten bleibt die Temperatur konstant kühl, am Wasser wird die Luft als weniger frostig empfunden. Die anhaltende Bewölkung lässt Farben etwas flacher erscheinen; feuchte Oberflächen und gelegentliche Nässe prägen das Empfinden. Kleidung sollte auf wechselnde Sicht- und Feuchteverhältnisse ausgelegt sein, wobei Schutz gegen Wind und Feuchtigkeit wichtiger ist als starker Kälteschutz.

    Praktische Einordnung

    Der Januar eignet sich für ruhige, kulturelle Städtereisen und für Spaziergänge an der Küste, wenn Windschutz und wetterfeste Kleidung eingeplant werden. Strandausflüge und intensive Sonnenaktivitäten sind eingeschränkt, stattdessen sind Museen, historische Orte und gastronomische Angebote wetterunabhängig empfehlenswert. Aufgrund der häufigeren Niederschläge sind Outdoor-Aktivitäten mit Wetterschutz zu planen und Flexibilität im Tagesablauf sinnvoll. Wasserbezogene Freizeiten sind möglich, jedoch nicht primär als Badezeit vorgesehen. Reisevorbereitung sollte auf kürzere Tageshelligkeit und das Bedürfnis nach wetterfesten Optionen Rücksicht nehmen.

    Klima Montivilliers im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C6 °C4 °C9 °C3 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung der Lufttemperaturen bei weiterhin maritimer Prägung. Die maximale Lufttemperatur erreicht etwa 8 °C, die minimale verbleibt bei 3,5 °C, und das Monatsmittel liegt bei 5,8 °C. Die Meeresoberfläche ist mit 8,5 °C etwas kühler als zu Jahresbeginn. Die Sonnenscheindauer steigt auf rund 3 Std./Tag, begleitet von durchschnittlich 9 Tagen mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine Übergangsphase hin, in der die Luft langsam mehr Energie aufnimmt, während die Niederschlagsfrequenz leicht abnimmt. Die Kombination aus moderat kühler Luft und noch relativ kühlem Meer begünstigt wechselhafte, oft windbetonte Tage. Die Strahlungsbilanz verbessert sich gegenüber dem tiefsten Winter, bleibt aber hinter den deutlich sonnigeren Monaten zurück. Insgesamt signalisiert der Monat eine graduelle Erwärmung bei weiter vorhandener Feuchte und maritimen Temperaturdämpfungseffekten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Februar wirkt milder als die tiefste Winterphase, mit spürbarer Zunahme von Helligkeit an klareren Tagen. Tagsüber kann die Luft angenehmer sein, vor allem bei Sonnenschein, während Abende noch frisch bleiben. Wind beeinflusst das Wärmeempfinden deutlich, an exponierten Küstenabschnitten wird die Luft kühler erlebt. Schattenbereiche behalten das winterliche Gefühl, offene, sonnige Flächen vermitteln hingegen deutlich mehr Komfort. Die Stimmung des Wetters ist wechselhaft, mit Phasen von Auflockerung und erneuter Bewölkung.

    Praktische Einordnung

    Für Kultur- und Städtetourismus bleibt der Monat geeignet, da Ausflüge unabhängig von hohen Temperaturen möglich sind und Innenattraktionen gut besucht werden können. Küstenwanderungen sind attraktiv, solange windfeste Kleidung vorhanden ist. Strandurlaub und intensive Wasseraktivitäten sind nicht Schwerpunkt der Saison. Outdoor-Ereignisse sollten wetterflexibel geplant werden, da wechselhaftes Wetter kurzfristig auftreten kann. Reisende profitieren von geringerer Touristendichte und stabilen Infrastrukturangeboten, benötigen jedoch Organisation für regnerische Intervalle.

    Klima Montivilliers im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C5 °C9 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Beginn des spürbaren Frühlingsanstiegs in Montivilliers. Die Tageshöchstwerte erreichen rund 10 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 4,5 °C, und das Monatsmittel beträgt 7,2 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 8,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 4,5 Std./Tag, während durchschnittlich 10 Tage mit Niederschlag zu erwarten sind. Diese Verteilung weist auf eine deutliche Zunahme der solaren Einstrahlung bei gleichzeitig noch häufigen Niederschlagsereignissen hin. Die küstennahe Lage sorgt für moderate Temperaturniveaus und dämpft schnelle Erwärmung, sodass Frühlingstage oft wechselhaft verlaufen. Die Mischung aus mehr Sonne und noch kühlem Meer fördert stufige Wärmegefühle im Tagesverlauf. Die klimatische Entwicklung ist typisch für eine maritime Übergangsphase mit zunehmender Tageshelligkeit und weiter vorhandener Feuchtigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag entsteht ein erstes Frühlingserleben mit merklich freundlicheren Tagen. Sonnige Abschnitte bringen einen klaren Anstieg des Wohlbefindens, während schattige und windige Perioden noch Raum für warme Kleidung lassen. Abende behalten eine Frische, die häufigere Lagen mit Jacke erforderlich macht. Insgesamt wirkt das Klima belebender und bietet mehr Licht, ohne die Planungssicherheit eines stabilen Sommers zu erreichen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für kulturtouristische Aufenthalte, Landschaftsbeobachtung und Küstenwanderungen, da die Vegetation erste Farbakzente setzt und Besucherströme moderat sind. Badeaktivitäten sind noch eingeschränkt, ebenso intensive nautische Unternehmungen, die von höheren Wassertemperaturen abhängen. Tagesausflüge in die Umgebung profitieren von länger werdenden Tagen, sollten aber flexibel bleiben wegen möglicher Regenschauer. Unterkunfts- und Besichtigungsangebote sind gut verfügbar, sodass kombinierte Angebote aus Indoor- und Outdoor-Programmen empfohlen werden.

    Klima Montivilliers im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C6 °C10 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt eine klare Fortsetzung der Frühjahrsentwicklung mit merklicher Zunahme der Temperatur- und Sonnenscheinwerte. Die maximale Lufttemperatur erreicht etwa 12 °C, das Minimum liegt bei 6 °C, und das Monatsmittel beträgt 9 °C. Die Meeresoberfläche liegt bei 9,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 6 Std./Tag, bei durchschnittlich 10 Tagen mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine deutlich gesteigerte solare Einstrahlung und eine stärkere thermische Kontrastbildung zwischen Tag und Nacht hin, obwohl das Meer weiterhin dämpfend wirkt. April ist geprägt von Phasen mit frühsommerlicher Helligkeit und gelegentlichen instabilen Abschnitten mit Niederschlag. Die maritime Präsenz begrenzt rasche Temperaturspitzen, während die längeren Sonnenscheinstunden die thermische Wirkung am Tag erhöhen. Insgesamt ist der Monat charakterisiert durch verstärkte Aktivität der Vegetationsperiode und steigende Outdoor-Tauglichkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat vermittelt ein lebendiges Frühlingsgefühl mit häufig deutlich angenehmeren Tagen. Sonne führt zu spürbarer Erwärmung, insbesondere in geschützten Lagen, während Wind und Schatten weiterhin Frische bringen. Morgendliche Kühle weicht im Tagesverlauf häufig milderen Bedingungen, dennoch bleiben Abende vergleichsweise frisch. Die allgemeine Wahrnehmung ist positiv, mit zunehmender Leichtigkeit bei Aktivitäten im Freien und gleichzeitigem Bedarf an leichteren Schutzschichten gegen wechselhafte Abschnitte.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für Natur- und Aktivtourismus, wie Küsten- und Landschaftswanderungen sowie Fahrradtouren, da die Vegetation aktiv ist und Tageslicht spürbar zunimmt. Kulturreisen profitieren von angenehmeren Außentemperaturen und überschaubaren Besucherzahlen. Baden im Meer bleibt für die meisten nicht primär geeignet, nautische Tagesausflüge sind möglich, jedoch oft von Windverhältnissen abhängig. Bei der Planung sollten wetterflexible Aktivitäten kombiniert werden, um die Phasen mit Niederschlag sinnvoll zu überbrücken.

    Klima Montivilliers im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C8 °C12 °C8 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai stellt in Montivilliers bereits einen Übergang zu deutlich milderen Bedingungen dar. Die maximale Lufttemperatur steigt auf etwa 16 °C, die minimale auf 8 °C, und das Monatsmittel liegt bei 12 °C. Die Wassertemperatur erreicht 12 °C. Mit einer Sonnenscheindauer von rund 7,5 Std./Tag und durchschnittlich 10 Tagen mit Niederschlag entsteht ein Klima mit reichlich Tageshelligkeit und weiterhin moderater Feuchte. Diese Kombination fördert längere, warme Tagesabschnitte, während das Meer noch als kühlender Faktor wirkt. Die maritime Einwirkung begrenzt extreme Hitze, sorgt aber für angenehme Sommertendenzen ohne starke Temperatursprünge. Mai bietet eine günstige Balance zwischen sonnigen, aktiven Tagen und vereinzelten Niederschlagsintervallen, typisch für den späten Frühling in küstennahen Regionen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Monat deutlich freundlicher und wärmer; Sonnenschein wird als anhaltend und kräftig empfunden, Schattenplätze bleiben angenehm kühl. Abende sind milder als zuvor, jedoch nicht sommerlich heiß. Die Luft erscheint klarer und trockener im Vergleich zu den Wintermonaten, wobei gelegentliche Regenphasen das Klima frisch halten. Aktivitäten im Freien lassen sich unbeschwerter planen, und die Stimmung profitiert von längeren Helligkeitsphasen.

    Praktische Einordnung

    Mai ist günstig für aktive Ferien, Kulturaufenthalte und naturbezogene Reisen, da Tagesbedingungen häufig stabil und angenehm sind. Küstenspaziergänge, Radtouren und Erkundungen landschaftlicher Ziele funktionieren gut, während Badetourismus von der noch mäßigen Wassertemperatur profitieren muss. Veranstaltungen im Freien sind gut planbar, sollten jedoch Alternativen bei Regen berücksichtigen. Die Kombination aus zunehmender Sonnenzeit und moderaten Temperaturen macht den Monat attraktiv für Besucher, die sowohl Outdoor-Aktivitäten als auch kulturelle Angebote verbinden möchten.

    Klima Montivilliers im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C12 °C14 °C8 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni kennzeichnet in Montivilliers den Übergang in wärmere Sommermonate mit weiter ansteigenden Luft- und Wassertemperaturen. Die Tageshöchstwerte erreichen circa 19 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 11,5 °C, und das Monatsmittel beträgt 15,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 7,5 Std./Tag, begleitet von durchschnittlich 9 Tagen mit Niederschlag. Diese Werte zeigen eine Zunahme der solaren Einstrahlung und längere, warmere Tagesperioden, während das Meer nach wie vor eine temperierende Rolle spielt. Niederschlagsereignisse sind weniger häufig als im Frühling, was zu einer stabileren, sonnigeren Monatsbilanz führt. Die klimatischen Verhältnisse begünstigen sommerliche Aktivitäten, ohne extreme Hitze vorherrschen zu lassen, aufgrund der küstennahen Temperaturmodulation.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlen sich Tage deutlich warm und freundlich an, insbesondere bei Sonneneinstrahlung. Schattenplätze und küstennahe Bereiche bieten spürbare Abkühlung. Abende behalten eine angenehme Frische, die den Tageskomfort verlängert. Die generelle Wahrnehmung ist geprägt von längeren, hellen Abschnitten und einem niedrigen Störfaktor durch Regen. Die Balance zwischen Wärme und Küsteneinfluss sorgt für ein angenehmes, ausgleichendes Wärmeempfinden.

    Praktische Einordnung

    Juni ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisen, darunter Strand- und Küstenurlaube, aktive Erkundungen und kulturelle Programme, da die Bedingungen meist stabil und sonnig sind. Schwimmen ist bereits attraktiver als in vorherigen Monaten, wobei das Meer noch moderat temperiert ist. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von längeren Tagen, dennoch sollte bei Aktivitäten auf exponierten Lagen Windschutz berücksichtigt werden. Generell bietet der Monat hohe Planungssicherheit für kombinierte Angebote aus Erholung, Sport und Kultur.

    Klima Montivilliers im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C15 °C17 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt Montivilliers ein deutlich sommerlich temperiertes Muster mit einer durchschnittlichen Maximaltemperatur von 21,5 °C und einer durchschnittlichen Minimaltemperatur von 14,5 °C; das Monatsmittel liegt bei 18 °C. Die Wassertemperatur bewegt sich durchschnittlich bei 16,5 °C, was ein moderat kühl wirkendes Meer signalisiert. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag hoch, während der Niederschlag in Form von etwa 8 Tage/Monat relativ gering verteilt auf den Monat fällt. Diese Kombination aus warmen Tageswerten, milden Nächten, anhaltender Sonnenscheindauer und vereinzelten Niederschlagstagen charakterisiert Juli als einen stabilen Hochsommermonat mit guten Bedingungen für Aktivitäten an der Küste und im Freien, jedoch ohne extrem heiße Spitzen. Die klimatische Balance begünstigt eine längere Tageserwärmung bei gleichzeitig mäßiger Abkühlung in den Abendstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken ausgeprägt unterschiedlich: tagsüber herrscht angenehme Wärme und vielfach direkte Sonneneinstrahlung, während in schattigen Lagen und am Abend eine spürbare Abkühlung eintritt. Sonne vermittelt ein klares, geradliniges Aufheizen, Schattenräume bleiben merklich kühler. Die Luft wirkt insgesamt mild rather than schwül, und Nähe zum Meer sorgt für eine spürbare, aber nicht aufdringliche Frische. Die Alltagswahrnehmung ist geprägt von guter Aufenthaltsqualität im Freien am Nachmittag und von komfortabler Kühlung in den frühen Morgenstunden und Abenden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für Strand- und Aktivreisen sowie für Kultur- und Städtereisen, bei denen längere Aufenthalte im Freien gewünscht sind. Wegen der moderaten Meerestemperatur sind kurze Badeaufenthalte möglich, während ausgedehnte Wassersportaktivitäten von der persönlichen Kälteempfindlichkeit abhängen. Tagesausflüge, Wanderungen und offene Veranstaltungsformate profitieren von der hohen Sonnenscheindauer, Einschränkungen ergeben sich vor allem durch vereinzelte Schauer, die kurzfristig Outdoor-Pläne beeinträchtigen können. Reiseplanung sollte flexible Zeitfenster für Freiluftaktivitäten vorsehen.

    Klima Montivilliers im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C19 °C15 °C18 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im August erreicht Montivilliers die höchsten mittleren Höchstwerte mit 22,5 °C bei einer durchschnittlichen Minimaltemperatur von 15 °C und einem Monatsmittel von 18,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 18 °C und bietet damit die wärmsten durchschnittlichen Bedingungen des Jahres für die Küste. Mit 7 Std./Tag erscheint die Sonnenscheindauer weiterhin ausgeprägt, während der Niederschlag über circa 8 Tage/Monat verteilt ist. Dieses Profil kennzeichnet August als den klimatischen Höhepunkt des Sommers: maximale Tageserwärmung bei vergleichsweise milden Nächten und dem höchsten Mittelwert der Wassertemperatur. Die Kombination aus intensiver Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlagsaufkommen schafft günstige Bedingungen für Außenaktivitäten, gleichzeitig bleibt das Klima gemässigt genug, um extreme Hitzephasen zu vermeiden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagsüber ist das Klima durch ein deutliches Wärmegefühl und intensive Sonneneinstrahlung geprägt, wobei offene, ungeschützte Plätze stärker aufgeheizt wirken. Im Schatten tritt eine spürbare Erleichterung ein und Abende sind vergleichsweise mild und komfortabel. Die Nähe zum Meer beeinflusst das Temperaturempfinden in Richtung Ausgeglichenheit, sodass längere Aufenthalte im Freien überwiegend angenehm sind. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von sommerlicher Stabilität ohne drückende Hitze.

    Praktische Einordnung

    August ist besonders geeignet für Strandurlaub, Wassersport und Aktivitäten mit Schwerpunkt auf Außenangeboten sowie für kulturelle Freiluftveranstaltungen. Die relativ warmen Meeresbedingungen unterstützen kürzere Badeaufenthalte stärker als in anderen Monaten. Für intensive körperliche Aktivitäten sollte Tagesplanung Schattenphasen und kühlere Morgenstunden berücksichtigen. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch die höhere Nachfrage und lokale Auslastung von touristischen Einrichtungen, weniger durch klimatische Extrembedingungen.

    Klima Montivilliers im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C17 °C13 °C17 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeigt Montivilliers einen spürbaren Übergang vom Hochsommer zum Frühherbst: die mittlere maximale Temperatur liegt bei 20 °C, die minimale bei 13 °C und das Monatsmittel bei 16,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 17 °C und bleibt damit vergleichsweise mild, während die tägliche Sonnenscheindauer auf 5,5 Std./Tag zurückgeht. Die Zahl der Niederschlagstage steigt moderat auf etwa 9 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf abkühlende Tagestemperaturen, kühlere Nächte und eine reduzierte Sonnenscheindauer hin, kombiniert mit einem leicht erhöhten Niederschlagsanteil. September fungiert als Übergangsmonat mit ausgewogenen Bedingungen, die sowohl noch sommerliche Elemente als auch zunehmend herbstliche Charakteristiken vereinen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag merkt man den Übergang: Tagsüber bleibt es angenehm warm und häufig sonnig, Wärme wird jedoch schneller von kühleren Abschnitten abgelöst. Abende und Morgen empfinden sich merklich frischer, was leichtere Jacken erforderlich macht. Sonnenreiche Stunden sind deutlich wohltuender als jene mit Wolken, Schatten bietet dann sofort spürbare Kühlung. Insgesamt entsteht ein Gefühl von milder Abschwächung der Sommerwärme.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für kombinierte Reisearten: Kulturreisen, Wanderungen entlang der Küste und Freizeitaktivitäten mit kürzeren Badeabschnitten sind attraktiv. Die gemäßigten Temperaturen und die abnehmende Sonnenscheindauer machen längere Ausflüge und Stadtbesichtigungen angenehm. Einschränkungen ergeben sich bei reinen Badeurlauben durch die abnehmende Meerwärme und bei Outdoor-Veranstaltungen durch die Zunahme leichter Regenfälle; flexible Tagesplanung ist empfehlenswert.

    Klima Montivilliers im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C13 °C10 °C15 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober geht das Klima in Montivilliers weiter in Richtung Herbst: die durchschnittliche maximale Temperatur liegt bei 15,5 °C, die minimale bei 10 °C und das Monatsmittel bei 12,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 15 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 4 Std./Tag, während Niederschlagsereignisse in etwa 11 Tage/Monat auftreten. Dieses Profil reflektiert deutliche Abkühlung der Tageswerte, kühlere Nächte und eine merklich geringere Sonnenscheindauer gegenüber dem Hochsommer. Die Kombination aus moderater Meereswärme und relativ häufigerem Regen führt zu variabler Witterung mit stärkerer Windausprägung und wechselhaftem Tagesverlauf. Oktober präsentiert sich als Monatsumschwung mit zunehmend herbstlichem Charakter und eingeschränkter Planbarkeit hinsichtlich wetterabhängiger Aktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesverlauf und Ambiente wirken deutlich herbstlich: Tageszeitliche Wärme ist zurückhaltend und hält sich nicht lange, in geschützten Lagen bleibt es angenehm, in Offenheit dagegen empfunden kühl. Abende sind deutlich kühler und verlangen wärmende Kleidung. Sonnige Phasen sind klar spürbar und steigern das Wohlbefinden, wolkige Abschnitte wirken dagegen schnell gedämpft. Insgesamt dominiert ein ruhiges, aber wechselhaftes Klima.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Kultur- und Städtebesuche, kulinarische Reisen und kürzere Ausflüge, bei denen wetterunabhängige Angebote im Vordergrund stehen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch flexible Zeitplanung und Alternativen bei Regen. Badeurlaube sind weniger attraktiv, während Museen, Gastronomie und regionale Besichtigungen von der ruhigeren Saison profitieren. Einschränkungen ergeben sich durch die geringere Sonnenscheindauer und die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Niederschlag.

    Klima Montivilliers im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C7 °C13 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November dominiert in Montivilliers ein deutlich herbstlich-feuchtes Klima mit durchschnittlichen Höchstwerten von 11,5 °C und Tiefstwerten von 6,5 °C; das Monatsmittel beträgt 9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 2,5 Std./Tag, während Niederschlagstage bei rund 12 Tage/Monat liegen. Dieses Profil steht für kurze Tage, reduzierte Sonnenanteile und häufigere Niederschläge, kombiniert mit milden bis kühlen Tagestemperaturen und merklich kühlem Meer. November markiert eine Phase mit überwiegendem Niederschlagscharakter und eingeschränkter Sonneneinstrahlung, wodurch sich die thermische Bilanz in Richtung feuchter Kühle verschiebt und wetterabhängige Außenaktivitäten stärker eingeschränkt werden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagsempfindung ist geprägt von kühler, feuchter Luft und verkürzten Tageshelligkeiten. Tagsüber ist das Klima kühl und oft bewölkt, wodurch Aktivitäten im Freien schneller unbehaglich werden. Abende fühlen sich deutlich frisch an und verlangen wetterfeste Kleidung. Sonnenmomente sind selten und erzeugen dann ein sofortiges Wohlgefühl, in der Regel dominieren jedoch graue, feuchte Abschnitte. Die Atmosphäre wirkt ruhig und zurückhaltend.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich vornehmlich für Reisen mit Fokus auf Indoor-Angebote wie Museen, Gastronomie und kulturelle Veranstaltungen. Outdoor-Ausflüge sind möglich, sollten jedoch wetterabhängige Alternativen vorsehen und auf kürzere, gut geplante Aktivitäten ausgerichtet sein. Bade- oder intensive Wassersportreisen sind aufgrund der kühlen Bedingungen weniger geeignet. Einschränkungen ergeben sich vor allem aus der höheren Häufigkeit von Niederschlägen und der begrenzten Sonnenscheindauer.

    Klima Montivilliers im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C7 °C5 °C10 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember weist Montivilliers typische winterliche Bedingungen mit einer durchschnittlichen Maximaltemperatur von 8,5 °C und einer Minimaltemperatur von 4,5 °C auf; das Monatsmittel liegt bei 6,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt durchschnittlich 10 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 1,8 Std./Tag sehr gering, begleitet von rund 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Dieses Muster signalisiert kurze, kalte Tage mit häufiger Bewölkung und regelmässigen Niederschlagsereignissen bei insgesamt niedrigen thermischen Werten. Für Dezember sind kühle bis feuchte Bedingungen prägend, das Meer wirkt deutlich abgekühlt und die atmosphärische Einstrahlung ist reduziert. Die Gesamtbilanz ist charakteristisch für einen ausgeprägten Wintermonat mit hoher Variabilität in Niederschlag und geringer Tageshelligkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag kalt und häufig feucht; Tageslicht ist knapp und erzeugt eine gedämpfte Stimmung. Tagsüber bietet die geringe Sonneneinstrahlung nur selten spürbare Erwärmung, Schattenflächen und offene Gelände erscheinen deutlich kühler. Abende sind kalt und verlangen wetterfeste, wärmende Kleidung. Insgesamt entsteht ein nüchterner, zurückhaltender Eindruck ohne sommerliche Leichtigkeit.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich vor allem für Reisen mit Schwerpunkt auf Kultur, Gastronomie und indoor-orientierten Programmen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch kurz geplant und mit Schutz gegen Kälte und Nässe kombiniert werden. Strandaufenthalte und Badesaison sind nicht empfehlenswert, während ruhige Besichtigungen, regionale Events und kulinarische Erlebnisse von der Nebensaison profitieren können. Einschränkungen ergeben sich aus der geringen Sonnenscheindauer und der häufigen Niederschläge.