Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.392 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Höchste registrierte Tageshöchsttemperatur im März mit 33 °C, verbunden mit hoher Sonnenscheindauer in der Trockenphase.
Kältester Monat
Niedrigste registrierte nächtliche Tiefstwerte betragen 24 °C und treten unter anderem im Januar auf, was auf insgesamt moderat kühle Nächte hinweist.
Sonnigster Monat
Höchste mittlere Sonnenscheindauer im Februar mit 8,5 Std./Tag, charakteristisch für die trockene Jahreszeit.
Trockenster Monat
Geringste Anzahl an Regentagen im Februar mit 1 Tage/Monat, entsprechend ausgeprägter Trockenheit und hoher Nutzbarkeit der Außenbereiche.
Regenreichster Monat
Höchste Anzahl an Regentagen im Juli mit 23 Tage/Monat, kennzeichnend für die intensivste Phase der Regenzeit.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du zwischen November und März. Dann bewegen sich die Temperaturen meist bei 24-32°C, es gibt nur 1-6 Regentage pro Monat und die Sonn...
Überblick
Cotonou zeigt ein klares tropisches Klima mit ausgeprägten Saisons, die den Tagesverlauf und die Wassertemperaturen stabil beeinflussen. Die Lage an der Küste führt zu hoher Feuchte und relativ geringen Temperaturschwankungen über das Jahr. Die Jahresstruktur wird von einer sonnigen Trockenperiode und einer deutlich feuchteren Regenzeit geprägt, was Reiseplanung und Aktivitäten am Meer beeinflusst. Küstennahe Bedingungen sorgen für konstante Badebedingungen und eine relativ gleichmäßige Wärmeempfindung. Wind und Meeresnähe mildern Temperaturspitzen, während Niederschlag und Bewölkung die Sonnenscheindauer in der Regenzeit merklich reduzieren. Lokale Unterschiede innerhalb der Stadt sind gering, die klimatischen Impulse stammen überwiegend aus dem Zusammenspiel von Monsunlagen und atlantischer Feuchte. Diese Analyse bietet eine sachliche Einordnung der jahreszeitlichen Abläufe und ihrer praktischen Auswirkungen auf Aufenthalt, Aktivitäten und Witterungsrisiken.
Klimacharakteristik
Die Klimastruktur von Cotonou ist durch eine Kombination aus ausgeprägter Feuchte und hoher Sonnenscheindauer in der Trockenzeit gekennzeichnet. In der trockenen Phase sind die Bewölkung und die Zahl der Regentage sehr gering, während in der Regenzeit die Häufigkeit der Regentage deutlich ansteigt. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen relativ hohen Werten in den trockenen Monaten und deutlich reduzierten Werten während der Hauptniederschlagsperiode. Die Wassertemperatur bleibt das Jahr über warm und unterstützt eine konstante maritime Atmosphäre. Temperaturschwankungen sind moderat, sodass extreme Kälte nicht vorkommt und Temperatursprünge zwischen den Monaten gering bleiben. Diese Merkmale führen zu zwei klar unterscheidbaren Nutzungskontexten: eine sonnige, gut für Außenaktivitäten geeignete Periode und eine feuchtere Periode mit häufigeren Niederschlägen und eingeschränkterer Sonnenscheindauer.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturcharakteristik von Cotonou zeigt eine geringe Spannweite zwischen Jahresmaxima und Jahresminima. Die höchsten registrierten Tageshöchstwerte erreichen 33 °C im März, während die niedrigsten nächtlichen Tiefstwerte 24 °C in mehreren Monaten erreichen. Mehrere Monate liegen bei durchschnittlichen Lufttemperaturen um 28 °C, was auf eine dauerhaft warme Grundlage hinweist. Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind moderat, die thermische Situation bleibt insgesamt konstant. Küstennahe Einflüsse verhindern ausgeprägte Hitzewellen oder starke Abkühlungen, sodass sich ein ausgesprochen gleichförmiges Temperaturprofil ergibt. Daraus resultiert eine Vorhersehbarkeit der klimatischen Bedingungen für Planung und Aktivitäten über das ganze Jahr.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt saisonale Schwankungen mit ausgeprägten Maxima in der trockenen Phase und Minima während der Regenzeit. Der höchste Mittelwert liegt bei 8,5 Std./Tag im Februar, während die geringste mittlere Sonnenscheindauer 4 Std./Tag im Juli beträgt. Diese Variation beeinflusst das Tagesklima und die nutzbare Zeit für Außenaktivitäten deutlich. In Übergangsmonaten sinkt die Sonnenscheindauer stufenweise, begleitet von häufigerer Bewölkung und Niederschlagsneigung. Für Planungen im Freien ist die Tendenz zu berücksichtigen, dass die beste Sonnenscheindauer in den frühen Jahresmonaten auftritt und während der Hauptregenzeit deutlich eingeschränkt ist.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist deutlich saisonal gegliedert und prägt das jahreszeitliche Klimaverhalten. Die geringste Anzahl an Regentagen tritt im Februar mit 1 Tage/Monat auf, während die höchste Häufung im Juli mit 23 Tage/Monat beobachtet wird. In den Monaten der Hauptregenzeit liegen die Regentagszahlen häufig im Bereich von 18 bis 23 Tage/Monat, was auf anhaltend feuchte Verhältnisse hinweist. Übergangsmonate weisen mittlere Werte auf, die auf eine Verlagerung von trockener zu nasser Periode schließen lassen. Diese Verteilung hat direkte Konsequenzen für Mobilität, Straßenbedingungen und Außenaktivitäten, da während der Hauptregenzeit häufigere Niederschläge und kürzere sonnige Zeitfenster vorherrschen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittlere Wassertemperatur im Küstenbereich von Cotonou bleibt über das Jahr warm und relativ konstant. Die niedrigste in den Daten aufgeführte mittlere Wassertemperatur beträgt 26,5 °C im Januar, während die höchsten Mittelwerte bis zu 28,8 °C im August erreichen. Diese enge Spannweite vermittelt gleichbleibende Badebedingungen über den Jahresverlauf. Saisonale Anstiege der Wassertemperatur beginnen im Frühjahr und erreichen einen Hochpunkt im Spätsommer, gefolgt von einer leichten Abkühlung gegen Jahresende. Solche Bedingungen begünstigen maritime Aktivitäten und reduzieren das Risiko stark thermischer Schwankungen für Badegäste und die Meeresökologie.
Klimaphasen des Jahres
Trockene, sonnige Phase
Die trockene und sonnige Phase zeichnet sich durch geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und hohe Sonnenscheindauer aus. In dieser Phase sind Bewölkung und Regenereignisse selten, was stabile Bedingungen für Außenaktivitäten und maritime Nutzung schafft. Die Kombination aus ausgedehnter Sonnenscheindauer, moderater Luftfeuchte und konstant warmen Meerestemperaturen fördert touristische und wirtschaftliche Nutzung der Küstenzone. Die atmosphärische Stabilität ist hoch, die tägliche Wärmebelastung kann jedoch durch Feuchtigkeit subjektiv intensiv wirken. Insgesamt eignet sich diese Phase für Planungen mit Schwerpunkt auf Außenaufenthalten und maritimen Angeboten, da Unterbrechungen durch Niederschlag minimal sind.
- Februar: 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Dezember: 8 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Februar: 1 Tage/Monat Regentage
- Januar: mittlere Wassertemperatur 26,5 °C
- März: maximale Tageshöchsttemperatur 33 °C
Einsetzende Regenzeit
Die Einsetzende Regenzeit ist durch einen spürbaren Anstieg der Niederschläge und eine Verringerung der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Übergangsbedingungen führen zu häufiger wechselnder Bewölkung und zu episodischen, teils kräftigen Regenfällen. Dies ist die Phase, in der Infrastruktur und Logistik verstärkt auf Niederschlag reagieren müssen, etwa durch eingeschränkte Sicht und erhöhte Oberflächenfeuchte. Die Temperaturen bleiben warm, die maritimen Bedingungen beginnen sich zu verändern. Aktivitäten im Freien erfordern flexiblere Planung, da Regenepisoden die Tagesabläufe beeinflussen können.
- April: 12 Tage/Monat Regentage
- Mai: 18 Tage/Monat Regentage
- April: 6,5 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Mai: mittlere Wassertemperatur 28,5 °C
Hauptregenzeit
Die Hauptregenzeit bringt die höchste Häufigkeit an Regentagen und die geringste Sonnenscheindauer des Jahres. Anhaltende Feuchte und häufige Niederschläge prägen das tägliche Wetterbild, was zu verminderten Zeiten für Außenaktivitäten und zu erhöhten hydrologischen Belastungen führt. Luft- und Meeresbedingungen bleiben warm, jedoch durch verstärkte Bewölkung und Niederschlag abgeschwächt. Verkehrs- und Infrastrukturplanung ist in dieser Phase besonders herausgefordert, da häufige Regenereignisse und ein hoher Anteil an Regentagen die effektive Nutzung von Außenflächen reduzieren. Lokale wirtschaftliche Abläufe sind stärker wetterabhängig.
- Juli: 23 Tage/Monat Regentage
- Juni: 20 Tage/Monat Regentage
- August: mittlere Wassertemperatur 28,8 °C
- September: 21 Tage/Monat Regentage
- Juli: mittlere nächtliche Tiefstwerte 24 °C
Abklingende Regenzeit und Übergang
In der Übergangsphase nimmt die Häufigkeit der Niederschläge wieder ab und die Sonnenscheindauer beginnt zuzunehmen. Die Atmosphäre bleibt jedoch noch von Feuchte geprägt, sodass einzelne Regenereignisse weiterhin auftreten. Diese Phase markiert den Rückgang der hydrologischen Aktivität und die Rückkehr zu stabileren, sonnigeren Bedingungen. Die allmähliche Umstellung begünstigt eine Wiederaufnahme stärker wetterabhängiger Aktivitäten und ermöglicht eine schrittweise Erholung der Außennutzungskapazitäten. Meeresbedingungen bleiben warm, und die Wassertemperatur beginnt sich leicht abzusenken.
- Oktober: 12 Tage/Monat Regentage
- November: 6 Tage/Monat Regentage
- Oktober: 6 Std./Tag Sonnenscheindauer
- November: 7 Std./Tag Sonnenscheindauer
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Cotonou im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar dominieren an der Küste hohe Tageshöhen und geringe Niederschläge. Die typischen Tageshöchstwerte erreichen 31,5 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 24 °C, wodurch sich ein Monatsmittel von 27,8 °C ergibt. Die Wassertemperatur liegt mit 26,5 °C vergleichsweise mild und eignet sich für nahezu konstante Küstenverhältnisse. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag hoch und die Anzahl der Regentage gering mit 2 Tage/Monat, was den Monat zu einem der trockensten des Jahres macht. Bezogen auf die Jahresverteilung liegt das jährliche Maximum der Tageshöchstwerte bei 33 °C im März, während die niedrigsten Tageshöchstwerte bei 29,5 °C im Juli zu finden sind. Januar repräsentiert den Beginn einer ausgeprägten Trockenphase mit hoher Sonnenscheindauer und sehr begrenzter Niederschlagsaktivität, bevor ab April die Niederschläge deutlich zunehmen und die Sonnenscheindauer merklich abnimmt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber heiß und sonnig, wobei die intensive Sonne in offenem Gelände spürbar ist. Im Schatten oder bei Meeresbrise reduziert sich die wahrgenommene Hitze deutlich. Abends bleibt die Luft warm und nachtbliebend mild, sodass Temperatursprünge zwischen Tag und Nacht gering sind. Die Luftfeuchtigkeit ist präsent, aber durch die geringe Regenhäufigkeit ist die Atmosphäre meist klar und lichtdurchflutet. Insgesamt fühlt sich der Monat beständig warm an, mit zuverlässigen sonnigen Abschnitten und nur seltenen nassen Phasen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Wassersport und urbane Erkundungen ohne wetterbedingte Einschränkungen. Die geringe Niederschlagsneigung unterstützt Aktivitäten im Freien und erlaubt planbare Ausflüge entlang der Küste. Für Natur- und Kulturreisen bietet sich die gute Erreichbarkeit von Sehenswürdigkeiten an, da Niederschläge selten zu logistischen Einschränkungen führen. Reisende sollten sich auf dauerhaft warme Tagesbedingungen einstellen und das Nachmittagsangebot an Schatten sowie Aufenthalte in Küstennähe nutzen. Für jene, die hohe Luftfeuchte meiden, bleibt dieser Zeitraum vorteilhaft.
Klima Cotonou im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 25 °C | 27 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar setzt die trockene Phase mit noch etwas stärkerer Sonneneinstrahlung fort. Tageshöchstwerte steigen auf 32 °C bei Minimumwerten um 24,5 °C und ein Monatsmittel von 28,0 °C. Die Wassertemperatur beträgt 26,8 °C und bleibt somit nur geringfügig wärmer als im Januar. Die Sonnenscheindauer erreicht das Jahresmaximum von 8,5 Std./Tag, während die Regentage mit 1 Tage/Monat minimal sind. Im Jahresvergleich liegt die höchste mittlere Lufttemperatur bei 29 °C im März und April, sodass der Februar klimatisch sehr nahe an der wärmsten Jahreszeit anschließt. Diese Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und sehr wenigen Regentagen kennzeichnet Februar als einen der sonnenreichsten und trockensten Monate, bevor der Übergang zur feuchteren Periode beginnt.
Subjektive Wahrnehmung
Der Februar zeigt sich als besonders sonnenreich und trocken. Die Sonne prägt den Tagesverlauf, wodurch Schattenbereiche deutlich kühler erscheinen. Abende bleiben warm, aber spürbar angenehmer als die heißesten Tagesstunden. Die Luft wirkt klar und die Sicht ist gut, was die Wahrnehmung von Licht und Farben verstärkt. Insgesamt entsteht ein Gefühl von stabiler, trockener Wärme mit ausgeprägten sonnigen Phasen und wenig Unterbrechung durch Niederschlag.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist ideal für Aktivitäten, die stabile Sonnentage erfordern, beispielsweise Strand- und Bootsangebote sowie Stadterkundungen ohne wetterbedingte Unsicherheiten. Die sehr geringe Regenwahrscheinlichkeit reduziert das Risiko von Veranstaltungsabsagen und ermöglicht planbare Outdoor-Programme. Für Naturbeobachtungen an der Küste sind die Bedingungen günstig, weil Sicht und Zugänglichkeit nicht durch Regen beeinträchtigt werden. Aufgrund der beständigen Trockenheit sind Reisen in ländliche Gebiete ohne spezielle Ausrüstung möglich.
Klima Cotonou im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigen sich die höchsten Tageshöchstwerte des Jahres mit 33 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 25 °C, was ein Monatsmittel von 29,0 °C begründet. Die Wassertemperatur steigt auf 27,5 °C, was die Küstengewässer spürbar wärmer macht. Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8 Std./Tag, während die Regentage moderat zunehmen auf 3 Tage/Monat. Im Jahreskontext markiert März das jährliche Maximum der Tageshöchstwerte und einen Wendepunkt auf dem Weg zur beginnenden feuchteren Phase. Gleichzeitig sind die Nächte noch vergleichsweise mild im Vergleich zu den spätsommerlichen Mindestwerten. Die Kombination aus sehr hohen Tageswerten, warmem Meer und noch ausreichender Sonnenscheindauer charakterisiert März als Übergangsmonat mit zunehmender thermischer Belastung und noch begrenzter, aber steigender Niederschlagsneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fällt die stärkere Wärme durch intensive Tageshitze auf, die Schatten und kühlere Innenräume deutlich angenehmer erscheinen lässt. Die Nächte bleiben warm und bieten nur geringe Abkühlung. Die Meeresnähe vermittelt eine beständige, feuchte Wärme, die sich beim Aufenthalt in direkter Sonne deutlich bemerkbar macht. Insgesamt wirkt das Klima drückender als in den Vormonaten, wobei windgeschützte Bereiche wärmer empfunden werden als Küstenzonen mit frischer Brise.
Praktische Einordnung
In diesem Zeitraum sind Strandurlaube und Wassersport besonders attraktiv aufgrund von warmem Meer und konstanten Sonnentagen. Für ausgedehnte Aktivitäten im Freien empfiehlt sich die Planung in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden, um die heißesten Phasen zu vermeiden. Kultur- und Stadterkundungen bleiben möglich, jedoch sollten regelmäßige Ruhepausen und geeignete Hydratationsmaßnahmen berücksichtigt werden. Infrastruktur und Dienstleistungen sind grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar.
Klima Cotonou im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 26 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April markiert einen deutlichen Anstieg der Niederschlagsaktivität und einen beginnenden Wechsel der Jahreszeit. Tageshöchstwerte liegen bei 32,5 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 25,5 °C, mit einem Monatsmittel von 29,0 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 28,0 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 6,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 12 Tage/Monat ansteigt. Im Jahresvergleich ist April damit bereits deutlich feuchter als die starken Trockenmonate und nähert sich der weiter zunehmenden Regenperiode. Die Kombination aus noch hohen Temperaturen, steigender Feuchte und halbtägiger Sonnenscheindauer kennzeichnet April als Übergangsmonat, in dem Regenereignisse häufiger werden und das Tageszeitbudget für sonnige Aktivitäten reduziert wird.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der April durch die erhöhte Niederschlagsneigung wechselhafter. Sonnige Abschnitte wechseln mit feuchteren Phasen, sodass die Tagesverläufe unbeständiger sind als zuvor. Die Luft ist spürbar feuchter, was die Wärme intensiver erscheinen lässt, insbesondere während schauerartiger Ereignisse. Abende sind weiterhin warm, jedoch treten regnerische Unterbrechungen häufiger auf. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Feuchtigkeit bei weiter hoher Temperaturwahrnehmung.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Reisende, die sowohl Strandzeit als auch flexible Programme mit regendurchsetzter Wetterlage kombinieren können. Aktivitäten sollten so geplant werden, dass sie kurze, wetterabhängige Unterbrechungen tolerieren. Natur- und Ökotouren profitieren von der beginnenden Regenperiode durch intensivere Vegetation, zugleich können ungepflasterte Wege zeitweise eingeschränkt sein. Für reine Sonnenbedürfnisse ist eine gewisse Unbeständigkeit zu berücksichtigen.
Klima Cotonou im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai zeigt sich die zunehmende Wirkung der Regenzeit mit abgeschwächter Sonnenscheindauer und höheren Niederschlagsfrequenzen. Tageshöchstwerte liegen bei 31 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 24,5 °C und das Monatsmittel beträgt 27,8 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 18 Tage/Monat ansteigt. Im Jahreskontext steht Mai bereits in der Phase hoher Niederschlagsaktivität, die den Kontrast zu den trockenen Anfangsmonaten deutlich erhöht. Diese Entwicklung führt zu mehr bewölkten Tagen und häufigeren Schauern, während die Temperaturen im Tagesverlauf nur moderat sinken. Mai repräsentiert die Etablierung der feuchteren Jahreszeit mit warmem Meerwasser und deutlich eingeschränkter Sonnenscheindauer.
Subjektive Wahrnehmung
Der Mai vermittelt ein Gefühl dichterer Luft und häufigerer Regenunterbrechungen. Sonnige Phasen sind kürzer und finden oft zwischen Schauern statt. Die Wärme bleibt vorhanden, jedoch wird sie durch die erhöhte Luftfeuchte intensiver empfunden. Abende und Nächte bieten kaum Erleichterung von der Tageswärme, da die Luftfeuchte anhaltend ist. Insgesamt wirkt das Klima schwerer und weniger konstant sonnig als in den Vormonaten.
Praktische Einordnung
Für Reisende bedeutet dieser Monat mehr Flexibilität bezüglich Aktivitäten, da häufigere Regenereignisse kurzfristige Änderungen erforderlich machen. Strandnutzungen sind weiterhin möglich, jedoch sind Ausflüge ins Hinterland wetterabhängig. Ökotouristische Angebote profitieren von üppigerer Vegetation, zugleich sind Geländebedingungen anspruchsvoller. Wer auf durchgehend sonnige Tage angewiesen ist, sollte die mögliche Häufung von Schauern einplanen; wer hingegen Wasser- und Naturerlebnisse bevorzugt, findet günstige Bedingungen.
Klima Cotonou im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni steht mitten in der feuchteren Jahreshälfte mit vergleichsweise hohen Niederschlagsmengen und reduzierter Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte liegen bei 30 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 24 °C und das Monatsmittel beträgt 27,0 °C. Die Wassertemperatur bleibt erhöht bei 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage erreicht 20 Tage/Monat. Im Jahresvergleich ist Juni damit deutlich feuchter und wolkenreicher als die Trockenmonate am Jahresanfang und nähert sich den Maxima der Niederschlagsperiode, die im weiteren Verlauf erreicht werden. Die Kombination aus hoher Feuchte, häufigen Regenabschnitten und noch warmen Wassertemperaturen definiert Juni als einen der regenreicheren Monate mit eingeschränkter, aber oft intensiver Wärmewahrnehmung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist der Juni durch häufigere Regenabschnitte und eine spürbar höhere Luftfeuchte geprägt. Sonnige Intervalle treten seltener auf und sind kürzer, sodass Aktivitäten im Freien stärker vom Wetterrhythmus bestimmt werden. Die Wärme bleibt präsent, wird jedoch durch die feuchte Atmosphäre intensiver empfunden, besonders in windgeschützten Bereichen. Abends bieten Regenpausen gelegentlich Erleichterung, die jedoch meist temporär ist. Insgesamt wirkt das Klima gedrungener und weniger konstant als in der Trockenzeit.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Reisende, die wetterflexible Programme akzeptieren und sich auf regendurchsetzte Bedingungen einstellen können. Wassersport bleibt möglich, weil das Meer warm ist, doch sind Landaktivitäten und unbefestigte Wege oft eingeschränkt. Kultur- und Städtereisen sind grundsätzlich durchführbar, jedoch können spontane Schauer lokale Abläufe beeinflussen. Für Naturrundreisen bieten sich intensive Vegetationsbilder, zugleich ist Vorsicht bei Verkehrs- und Zugangsbedingungen geboten.
Klima Cotonou im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 23 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli dominiert in Cotonou eine feucht-tropische Jahreszeit mit vergleichsweise niedrigen Tageshöhen der Lufttemperatur von etwa 29,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei circa 26,8 °C und positioniert den Monat am unteren Ende der Jahresentwicklung. Die mittlere Wassertemperatur von 28,7 °C signalisiert weiterhin warmes Küstenwasser. Die Sonnenscheindauer ist reduziert und erreicht nur rund 4 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlag mit 23 Tage/Monat sehr ausgeprägt ist. Analytisch ergibt sich ein klares Muster: moderate Tageswärme bei hoher Luftfeuchte und häufigem Niederschlag, kombiniert mit warmem Meerwasser. Im Vergleich zum folgenden Halbjahr markiert Juli das Maximum der Niederschlagshäufigkeit und das Minimum der verfügbaren Sonnenstunden. Diese Kombination erklärt die ausgeprägte feuchten Bedingungen und begrenzte direkte Sonneneinstrahlung trotz recht hoher Wassertemperatur.
Subjektive Wahrnehmung
Der Alltag wirkt gedämpft durch anhaltende Feuchte und oft bewölkten Himmel. Tagsüber ist die Wärme spürbar, jedoch durch häufige Schauer und drückende Luftfeuchte weniger sonnig. Im Schatten und in Gebäuden entsteht ein vergleichsweise angenehmerer Eindruck als in der prallen Sonne. Abends kühlt die Luft merklich ab, aber die Feuchte bleibt präsent und das Kühlen durch Nachtluft ist eingeschränkt. Wind am Küstenbereich mildert das Empfinden gelegentlich, dennoch dominieren feuchte, schwüle Bedingungen. Die Kombination aus gedämpfter Sonneneinstrahlung und hoher Luftfeuchte erzeugt ein konstant feuchtes Raumklima.
Praktische Einordnung
Reisen in dieser Phase eignen sich für wetterflexible Aktivitäten und kürzere Aufenthalte in städtischen Bereichen mit guter Infrastruktur. Strandaufenthalte sind möglich, profitieren jedoch von der warmen Meeresoberfläche und können durch häufige Regenschauer unterbrochen werden. Outdoor-Aktivitäten im Landesinneren sind planbar, erfordern aber Anpassungen an die hohe Feuchtigkeit und kurzfristige Niederschlagsereignisse. Transport- und Ausflugsplanung sollte zeitlich flexibel bleiben, da Straßenverhältnisse und Sichtverhältnisse variieren können. Für kulturelle Besichtigungen sind städtische Angebote mit Schutz vor Regen vorteilhaft. Insgesamt ist eine pragmatische, kurzfristig planbare Reiseorganisation empfehlenswert.
Klima Cotonou im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt eine Fortsetzung der feucht-tropischen Phase mit moderaten Anstiegen bei Tageshöhen auf etwa 30,0 °C und leichten Erhöhungen bei nächtlichen Minimalwerten auf ungefähr 24,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei etwa 27,2 °C. Die Meeresoberfläche erreicht ihr Maximum in diesem Zeitraum mit rund 28,8 °C, was für sehr warmes Badewasser spricht. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf circa 4,5 Std./Tag, bleibt jedoch limitiert durch häufige Bewölkung. Die Niederschlagstage liegen bei ungefähr 20 Tage/Monat, was weiterhin eine hohe Feuchtebelastung impliziert, aber eine geringfügige Verringerung gegenüber dem Vormonat erkennen lässt. Insgesamt steht der August für anhaltend warme Wassertemperaturen, reduzierte Sonne und eine weiterhin hohe Niederschlagsdichte, die das Klima stark feuchtigkeitsdominant erscheinen lässt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weiterhin schwül und gleichmäßig warm, wobei die Meeresnähe für spürbare Feuchtigkeit sorgt. Tagsüber ist die Sonne häufiger sichtbar als im Vormonat, das Wärmeempfinden bleibt jedoch durch Feuchtigkeit intensiv. Schattenbereiche bieten deutlich spürbare Erleichterung gegenüber direkter Sonneneinstrahlung. Abends bleibt die Luft warm und feucht, jedoch angenehmer als tagsüber wegen leichter Luftbewegung am Küstenrand. Regenunterbrechungen sind typisch, was das Wetter wechselhaft erscheinen lässt. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck von warmer Beständigkeit mit wiederkehrenden Niederschlägen.
Praktische Einordnung
Für Reisende sind Küstenaktivitäten attraktiv, insbesondere Wassersport und Badetage, da das Meer ungewöhnlich warm ist. Gleichzeitig ist Flexibilität bei Ausflügen notwendig, da Regenereignisse kurzfristig auftreten können. Naturbeobachtungen in feuchten Habitaten sind möglich, erfordern aber wetterangepasste Kleidung und Schutz. Stadtbesichtigungen profitieren von schattigen Routen und Inneneinrichtungen. Langfristige Bus- oder Fahrausflüge sollten zeitlich so geplant werden, dass Regentage berücksichtigt werden. Insgesamt eignet sich die Periode für Reisende, die warme Wasserbedingungen schätzen und kurzfristige Wetteränderungen akzeptieren.
Klima Cotonou im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeichnet sich ein Übergang ab mit Tageshöhen, die bei etwa 31,0 °C liegen, und nächtlichen Tiefstwerten um 25,0 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt circa 27,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur bleibt hoch bei rund 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt weiter zu und erreicht etwa 5 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage bei etwa 21 Tage/Monat verbleibt. Analytisch ergibt sich ein Klima mit zunehmender Sonneneinstrahlung und gleichzeitig hoher Niederschlagsfrequenz, was auf eine Phase mit intensiveren, aber zeitlich begrenzten Schauern hindeutet. Die Kombination aus warmen Tagen, warmem Meer und noch häufiger Niederschlagstage schafft Bedingungen für kurze, kräftige Regenereignisse und rasche Erholung der Sonneneinstrahlung danach.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tage erscheinen heißer, jedoch bieten kurze Regenphasen oft rasche Abkühlung. In direkter Sonne ist die Wärme intensiv spürbar, Schattenplätze bieten deutliche Erleichterung. Am Abend bleibt die Temperatur relativ hoch, begleitet von hoher Luftfeuchte, die das nächtliche Abkühlen begrenzt. Die Häufigkeit von Schauern führt zu einem wechselhaften Alltag mit Phasen ausgeprägter Sonneneinstrahlung zwischen Niederschlägen. Insgesamt entsteht der Eindruck von warmem, dynamischem Klima mit deutlichen Kontrasten zwischen Sonne und Regen.
Praktische Einordnung
Die Periode ist geeignet für Reisende, die warme Tagesbedingungen schätzen und kurze Regenunterbrechungen einplanen können. Strand- und Wassersportaktivitäten sind attraktiv, da das Meer warm bleibt und sich schnell wieder aufklart. Für Ausflüge ins Landesinnere sind flexible Zeitpläne ratsam, um Regenphasen zu umgehen. Kultur- und Stadtbesuche lassen sich gut mit Schlechtwetteralternativen kombinieren. Die Infrastruktur bleibt in der Regel funktional, jedoch sind zeitliche Puffer für Reisen und Transfers empfehlenswert. Insgesamt ist dies eine Phase für aktive Reisende mit Anpassungsfähigkeit an kurzfristige Wetterwechsel.
Klima Cotonou im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 26 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober markiert eine warme, zunehmend sonnigere Phase mit Tageshöhen bis zu etwa 31,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 25,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur steigt auf circa 28,2 °C und zeigt das Jahresmaximum innerhalb des betrachteten Halbjahres. Die Meeresoberfläche kühlt leicht auf etwa 28,0 °C ab. Die Sonnenscheindauer nimmt substantiell zu und erreicht ungefähr 6 Std./Tag, gleichzeitig nimmt die Häufigkeit der Niederschlagstage auf rund 12 Tage/Monat ab. Diese Kombination signalisiert eine Übergangsphase von einer regenreichen zu einer deutlich sonnigeren Witterung. Meteorologisch spricht dies für eine Abschwächung der Regenaktivität bei weiterhin hoher Luftfeuchte und stabileren, sonnigen Zeitfenstern am Tag.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten wirken deutlich sonniger und die Wärme ist ausgeprägter, wobei direkte Sonneneinstrahlung stärker wahrnehmbar wird. Schatten bietet spürbare Linderung gegenüber der intensiveren Strahlungswärme. Abende sind wärmer als in früheren Regenmonaten, wodurch nächtliche Abkühlung geringer ausfällt. Regenereignisse treten seltener auf und sind weniger langanhaltend, sodass der Alltag planbarer erscheint. Insgesamt entsteht ein Eindruck von deutlich sonnigerem, stabilerem Klima mit gesteigerter Tageshelligkeit und anhaltender Wärme in den Abendstunden.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitpunkt eignet sich gut für klassische Bade- und Strandurlaube sowie für kombinierte Städtereisen, weil Sonnenschein und geringere Regenwahrscheinlichkeit für zuverlässigere Bedingungen sorgen. Aktivitäten im Freien lassen sich besser planen, und Ausflüge ins Landesinnere werden weniger durch häufige Niederschläge unterbrochen. Für kulturelle und urbane Erkundungen bieten sich längere Zeitfenster mit stabiler Witterung. Reisende profitieren von einer besseren Vorhersagbarkeit des Wetters und geringerer Wahrscheinlichkeit für wetterbedingte Unterbrechungen von Transporten oder Programmen.
Klima Cotonou im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November verbleiben die Tageshöhen auf hohem Niveau mit etwa 31,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 25,0 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei rund 28,0 °C, während die mittlere Wassertemperatur auf etwa 27,4 °C zurückgeht. Die Sonnenscheindauer steigt weiter und erreicht circa 7 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage deutlich abnimmt auf etwa 6 Tage/Monat. Analytisch zeigt sich eine klare Verschiebung zu trockeneren und sonnigeren Bedingungen mit noch warmem Meer. Diese Veränderung deutet auf den Übergang zur trockenen Jahreszeit hin, mit deutlich reduzierten Niederschlagsereignissen und stabilerer Strahlungsbilanz während des Tages. Die Kombination fördert ausgeprägtere Tageserwärmung bei abnehmender Feuchtigkeitsdauer.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt insgesamt trockener und heller, wodurch Sonneneinstrahlung präsenter ist und das Wärmeempfinden intensiver erscheint. Schatten und kühlere Innenräume bieten deutlichen Komfortgewinn gegenüber direkter Sonne. Abends kühlt es angenehmer ab als in den feuchteren Monaten, sodass Nachtstunden als erholsamer empfunden werden. Regenereignisse sind selten und meist kurz, was die Tagesplanung vereinfacht. Insgesamt vermittelt das Klima einen stabilen, sonnigen Eindruck mit spürbar trockeneren Luftverhältnissen.
Praktische Einordnung
Diese Periode eignet sich besonders gut für Bade- und Sonnenreisen sowie für längere Aufenthalte mit Außenaktivitäten. Die geringere Niederschlagsneigung erhöht die Planbarkeit von Ausflügen und verlängert nutzbare Tageszeiten im Freien. Wassersport ist weiterhin möglich, allerdings bei leicht abkühlender Meeresoberfläche. Landschafts- und Naturaktivitäten profitieren von trockeneren Wegen und verlässlicheren Sichtverhältnissen. Für Kultur- und Städtereisen bieten sich ausgedehnte Außenprogramme mit geringerem Risiko wetterbedingter Unterbrechungen.
Klima Cotonou im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember steht für eine deutlich trockenere und sonnigere Phase mit Tageshöhen um 31,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei etwa 27,5 °C und zeigt eine leichte Abkühlung gegenüber dem Monatsmaximum. Die mittlere Wassertemperatur fällt auf rund 26,8 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht mit etwa 8 Std./Tag ihren höchsten Wert innerhalb des betrachteten Halbjahres, während die Niederschlagstage auf nur noch circa 2 Tage/Monat zurückgehen. Zusammenfassend markiert Dezember die ausgeprägte Trockenzeit mit hoher Sonnenscheindauer, warmen, jedoch nicht extrem heißen Tagen und deutlich reduzierter Niederschlagsaktivität, begleitet von einer moderaten Abkühlung der Meeresoberfläche.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint klarer und deutlich sonniger, wodurch Tageslicht und Wärme stärker dominieren. In der Sonne ist die Strahlungswärme präsent, Schatten und Meeresbrise liefern jedoch erfrischende Entlastung. Abende sind spürbar angenehmer und trockener, was das Schlafklima und das allgemeine Wohlbefinden verbessert. Regenunterbrechungen sind selten und haben kaum Einfluss auf die Tagesgestaltung. Insgesamt vermittelt die Wetterlage ein stabiles, helles und komfortables Gefühl.
Praktische Einordnung
Der Dezember ist besonders geeignet für touristische Hauptsaisonangebote wie Strandaufenthalte, Pauschalreisen und Stadterkundungen mit hoher Planbarkeit. Die stabile Trockenheit begünstigt lange Außenaktivitäten, Veranstaltungen und Sightseeing ohne nennenswerte wetterbedingte Einschränkungen. Für Wassersport und Baden sind die Bedingungen noch gut, wenngleich die Meeresoberfläche etwas kühler ist als in den Vormonaten. Insgesamt ist dies eine günstige Zeit für Reisende, die verlässliches Sonnenwetter und angenehme Abende bevorzugen.