Intro Bild zum Zielort:  Offenburg
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.436 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer maximalen mittleren Tageshöchsttemperatur von 24,5 °C und der höchsten mittleren Sonnenscheindauer von 7,6 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur von 1,9 °C und minimalen Wassertemperaturen um 6 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Die größte mittlere Sonnenscheindauer tritt im Juli auf mit 7,6 Std./Tag, begleitet von den höchsten mittleren Wassertemperaturen.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die geringste Anzahl an Niederschlagstagen zeigt sich im Juli mit 9 Tage/Monat, was die bevorzugte Zeit für Außenaktivitäten darstellt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchste Frequenz an Niederschlagstagen findet sich im Januar mit 12 Tage/Monat, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten ist es von Mai bis September. Die Ø Temperaturen liegen bei 14,0-19,0°C, dazu gibt es lange Tage und viel Sonne mit 6,0-7,6 Stunden. Regent...

    Überblick

    Offenburg weist ein gemäßigtes mitteleuropäisches Klima auf, geprägt von klaren saisonalen Übergängen und relativ stabilen Verhältnissen über das Jahr. Die Lage begünstigt deutliche Frühjahrsaufwärmung und lang anhaltende Sommerbedingungen, während die Winter vergleichsweise mild verlaufen. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, ohne ausgeprägte Trockenperiode, was die Vegetation und landwirtschaftliche Nutzung stabilisiert. Sonnenscheindauer und Wassertemperaturen folgen dem saisonalen Zyklus, wodurch sommerliche Freizeitaktivitäten am Gewässer etabliert werden können. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit verlässlichen saisonalen Mustern, das für Tourismus, Stadtplanung und Wasserwirtschaft belastbare Grunddaten liefert. Diese Analyse zielt auf eine sachliche Einordnung von Temperatur-, Sonnenschein-, Niederschlags- und Wassertemperaturcharakteristika, um Planungen und Vergleiche mit anderen Regionen fundiert zu unterstützen.

    Klimacharakteristik

    Die Klimacharakteristik von Offenburg zeigt eine ausgeprägte Sommerwärme und milde Winterphasen. Die höchsten Tageshöchstwerte treten im Hochsommer auf, begleitet von der längsten mittleren Sonnenscheindauer. Die tiefsten Nachtwerte werden in der Kernwinterperiode erreicht, wobei Frost vorkommt, aber selten extreme Minima erwarten lässt. Niederschlagstage sind über das Jahr verteilt, mit einer leichten Konzentration in den kühleren Monaten und einem Minimum im Sommer. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturverlauf mit verzögerter Erwärmung im Frühling und anhaltender Wärme im Spätsommer. Für ökologische und infrastrukturelle Betrachtungen ist relevant, dass Temperatur- und Wasserzyklen relativ synchron laufen, während Niederschlagsmenge und Anzahl der Regentage keine ausgeprägte Trockenzeit ausbilden. Diese Merkmale kennzeichnen Offenburg als Standort mit stabilen Wachstumsbedingungen und planbaren saisonalen Anforderungen an Wasserwirtschaft und Tourismus.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresstruktur der Lufttemperaturen zeigt einen klaren Anstieg von der kältesten Phase zum Spätsommer hin und einen gleichmäßigen Abfall in den Herbstmonaten. Die höchsten Tagesmaxima treten im Hochsommer auf, die tiefsten Minima in der Wintermitte. Übergänge sind graduell: Von der späteren Frühlingsphase erfolgt eine rasche Erwärmung, die in beständigeren sommerlichen Verhältnissen mündet, gefolgt von einem moderaten Abklingen im Herbst. Diese Dynamik führt zu einer Vegetationsperiode mit kontinuierlicher Wärmezufuhr über mehrere Monate. Wintertemperaturen bleiben überwiegend moderat, wodurch Frostepisoden begrenzt sind. Für die Jahresbilanz relevant ist das Verhältnis zwischen warmen Tageswerten und milden Nächten in der Sommersaison sowie die kontinuierliche Abkühlung im Spätherbst, welches Heiz- und Energiebedarfe sowie Landwirtschaftsfenologie beeinflusst.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Offenburg.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der mittleren täglichen Sonnenscheindauer steigt von kurzen Tagen im Winter zu den längsten Tagen im Hochsommer an. Die sonnigsten Bedingungen treten in der Hauptsommerperiode auf, während die winterlichen Monate deutlich reduziertes Tageslicht und geringere Sonnenscheindauer zeigen. Diese saisonale Variation wirkt sich direkt auf tägliche Temperaturamplituden, Vegetationswachstum und Solarenergiebilanzen aus. Für Planungen zur Freiraumgestaltung und Erneuerbaren-Energie-Nutzung sind die langen mittleren Sonnenscheinstunden im Sommer relevant, während im Winter mit deutlich geringeren Einstrahlungsressourcen gerechnet werden muss. Insgesamt ergibt sich ein deutliches saisonales Signal ohne abrupten Einbruch, sodass saisonale Prognosen relativ stabil bleiben.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Offenburg.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage ist über das Jahr verteilt, ohne eine ausgeprägte Trockenzeit. Die höchsten Häufigkeiten treten in der kälteren Jahreszeit auf, die tiefsten in den Sommermonaten. Diese Verteilung beeinflusst Wasserhaushalt, Bodenfeuchte und landwirtschaftliche Planung, weil regelmäßige Niederschlagsereignisse auch in wachstumsaktiven Monaten stattfinden können. Die moderate Reduktion der Regentage im Sommer begünstigt Freizeitaktivitäten im Freien, während die winterliche Zunahme der Regentage zu erhöhter Feuchte und reduzierter Sonnenscheindauer führt. Infrastrukturelle Maßnahmen zur Entwässerung und zum Schutz vor saisonalen Feuchtebelastungen sollten daher das gleichmäßige Auftreten von Niederschlagstagen über das Jahr berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Offenburg.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem saisonalen Verlauf der Lufttemperatur mit verzögerter Erwärmung und verzögerter Abkühlung. In der kältesten Phase sind die Wassertemperaturen vergleichsweise niedrig, im Sommer erreichen sie die höchsten Mittelwerte und bieten damit ein günstiges Umfeld für sommerliche Nutzung und Ökosysteme. Die allmähliche Erwärmung im Frühling führt zu stabileren Wassertemperaturen während der Hauptsaison, die sich erst im Spätsommer wieder abschwächen. Für Gewässerökologie und Freizeitnutzung ist die saisonale Kontinuität der Wassertemperatur relevant, ebenso wie die maximale Sommerwärme, die biologische Prozesse beschleunigt und die Aufenthaltsqualität erhöht.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Offenburg.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch die kältesten Lufttemperaturen und eine erhöhte Häufigkeit von Niederschlagstagen gekennzeichnet. Nächte sind am längsten und die mittlere Sonnenscheindauer am geringsten, was zu reduzierten täglichen Temperaturamplituden führt. Wasserkörper weisen in dieser Periode die niedrigsten mittleren Temperaturen auf, wodurch sommerliche biologische Aktivitäten noch nicht beginnen. Infrastrukturell sind Heizbedarf und Feuchteschutz relevant, da die Kombination aus moderaten Nachtfrösten und häufigeren Niederschlägen die Belastung für Gebäudehüllen und Verkehrsinfrastruktur erhöht. Diese Phase verlangt eine Fokussierung auf Maßnahmen zur Frostvorsorge, aber nicht auf extreme Kälteschutzmaßnahmen.

    • Tiefste mittlere Lufttemperatur liegt bei 1,9 °C im Januar
    • Niedrigste mittlere Wassertemperatur beträgt 6 °C im Januar
    • Geringste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,6 Std./Tag im Januar
    • Höchste Anzahl von Niederschlagstagen beträgt 12 Tage/Monat im Januar

    Frühling

    Die Frühlingsphase ist definiert durch eine deutliche Erwärmung und zunehmende Sonnenscheindauer. Diese Periode bringt einen schnellen Anstieg der mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie eine Zunahme zugänglicher Tageslichtstunden, was das Vegetationswachstum fördert. Niederschlagstage bleiben vorhanden, nehmen aber tendenziell ab, wodurch die Bodenfeuchte für die Saat- und Wachstumsbedingungen günstig bleibt. Übergänge sind relativ homogen; die Wärmeakkumulation bis in den späten Frühling legt die Grundlage für die folgende sommerliche Phase. Planung von Pflanzterminen, Wasserentnahme und Freizeitangeboten sollte die rasche Erwärmung berücksichtigen.

    • Mittlere Tageshöchstwerte erreichen 11 °C im März
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 10,5 °C im April
    • Mittlere Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag im April
    • Anzahl der Niederschlagstage liegt im Mai bei 11 Tage/Monat

    Sommer

    Die Sommerphase ist geprägt von den höchsten Luft- und Wassertemperaturen sowie der längsten mittleren Sonnenscheindauer. Diese Periode bietet die besten Bedingungen für Außenaktivitäten und biologisches Wachstum, begleitet von einer leicht reduzierten Häufigkeit an Niederschlagstagen. Die Tage sind warm und sonnig, die Nächte vergleichsweise mild, was zu einer insgesamt hohen thermischen Belastung in der Tagesmitte führt. Ökologische Prozesse, Wasserbedarf und Erholungsnutzung erreichen in dieser Phase ihren Höhepunkt. Für Versorgungs- und Infrastruktursysteme sind kühlere Nächte und stetige Sonneneinstrahlung zu berücksichtigen.

    • Höchste mittlere Tageshöchsttemperatur beträgt 24,5 °C im Juli
    • Höchste mittlere Wassertemperatur beträgt 19 °C im Juli
    • Maximale mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7,6 Std./Tag im Juli
    • Niedrigste Anzahl der Niederschlagstage beträgt 9 Tage/Monat im Juli

    Herbst

    Die Herbstphase kennzeichnet den Übergang von warmen zu kühleren Verhältnissen mit fallender Sonnenscheindauer und zunehmender Häufigkeit von Niederschlagstagen. Temperaturen und Wassertemperaturen nehmen stetig ab, wodurch die Wachstumsperiode endet und sich ökologische Prozesse verlangsamen. Die Niederschlagsverteilung nimmt wieder zu, was die Bodenfeuchte erhöht und gleichzeitig die Verfügbarkeit sonniger Tage reduziert. Diese Phase ist wichtig für Ernteabschlüsse, Laubfallmanagement und die Vorbereitung auf winterliche Betriebsbedingungen in Infrastruktur und Energieversorgung.

    • Mittlere Tageshöchstwerte fallen auf 20,6 °C im September
    • Mittlere Wassertemperatur liegt bei 17 °C im September
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5,8 Std./Tag im September
    • Anzahl der Niederschlagstage liegt im Oktober bei 10 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Offenburg im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-1 °C6 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar dominiert ein kühles, gemäßigtes Monatsprofil mit niedrigen Tageswerten und häufiger Bewölkung. Die maximale Lufttemperatur erreicht typischerweise 5,1 °C, die minimale Lufttemperatur fällt auf etwa -1,3 °C, wodurch die mittlere Monatswärme bei 1,9 °C liegt und damit das tiefste Monatsmittel in der betrachteten Halbjahresreihe darstellt. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 6 °C und signalisiert ein kaltes Gewässer, das nur begrenzte Schwimm- oder Wassersportbedingungen ermöglicht. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,6 Std./Tag gering ausgeprägt, was zusammen mit durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag ein überwiegend trübes und feuchtes Monatsklima ergibt. Analytisch spricht die Kombination aus niedrigen Tageswerten, häufigen Niederschlägen und eingeschränkter Sonnenscheindauer für eine winterlich geprägte Witterung mit wiederkehrenden Frostphasen und zeitweiligen Aufheiterungen unter reduzierter Strahlungsbilanz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar gedämpft und kühl. Tagsüber kann direkte Sonne kurzzeitig milde Anteile bringen, bleibt aber insgesamt schwach und rasch von Wolken überlagert. Abende und Nächte erscheinen deutlich kühler und oft frostig, während Feuchtigkeit die Kälte stärker spürbar macht. In geschützten Lagen vermittelt eine gelegentliche Sonne ein moderates Wohlgefühl, im Schatten oder bei Bewölkung dominiert ein durchdringendes Kälteempfinden. Aktivitäten im Freien erscheinen kurzlebig angenehm, sobald sich Wolkenfelder bilden oder Niederschlag einsetzt, sinkt das subjektive Wärmeempfinden merklich.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Januar eignen sich überwiegend Stadterkundungen, kulturelle Besuche und innenorientierte Angebote wie Museen oder Wellness, da Außentouren durch kühle und feuchte Bedingungen eingeschränkt sind. Wanderungen sind unter geeigneter Ausrüstung möglich, rasche Temperaturwechsel und frostige Abschnitte erfordern jedoch Planung und passende Kleidung. Wassersport ist wegen der kalten Wassertemperatur nur eingeschränkt empfehlenswert. Fotografische und städtebauliche Beobachtungen profitieren von klaren, wenn auch seltenen Lichtmomenten, Reisen ins Grüne sind wetterabhängig und verlangen Flexibilität hinsichtlich kurzer Niederschlagsphasen.

    Klima Offenburg im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C3 °C-1 °C7 °C2 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung der Temperaturcharakteristik gegenüber dem Vormonat bei vergleichbarer Niederschlagsverteilung. Die maximale Lufttemperatur erreicht 6,8 °C und die minimale Lufttemperatur liegt bei -0,5 °C, das durchschnittliche Monatsniveau beträgt 3,2 °C und markiert einen moderaten Übergang aus der strengen Winterphase. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 6,5 °C und bleibt damit kühl. Die Sonnenscheindauer verbessert sich auf 2,1 Std./Tag, während die durchschnittlichen Niederschlagstage bei 11 Tage/Monat leicht unter dem Januarwert liegen. Diese Kombination indiziert verminderten Frostanteil bei weiterhin wechselhaftem Wetter, häufigen Wolkenfeldern und gelegentlichen Auflockerungen. Klimatisch repräsentiert der Monat eine Übergangsphase mit tendenziell milderen Tagen und noch signifikanter Nächteinflussnahme.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Februar leichter und etwas freundlicher als tiefer Winter. Die Tage können bei Sonnenphasen spürbar milder erscheinen, während die Nächte weiterhin kühl bleiben. Sonnenabschnitte vermitteln eine ausgeprägtere Wärme, die jedoch bei Bewölkung rasch verschwindet. Wind und Feuchte können das Wärmeempfinden dämpfen, während geschützte Innenhöfe oder südseitige Flächen angenehme Aufenthalte erlauben. Generell entsteht der Eindruck eines langsam erwärmenden Alltags mit weiterhin spürbaren winterlichen Momenten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Februar sind kultur- und städtetouristische Angebote weiterhin gut geeignet, da extreme Außentemperaturen selten sind und viele Innenattraktionen zugänglich bleiben. Leichte Tagsausflüge und Kurzwanderungen sind möglich, erfordern jedoch witterungsangepasste Ausrüstung wegen wechselnder Bewölkung und Feuchte. Badeseen bleiben für längere Wasseraktivitäten ungeeignet, während Thermen und Innenbäder als Alternativen dienen. Saisonale Veranstaltungen und Nebensaisonpreise machen den Monat attraktiv für ruhige Städtetrips und kulturbasierte Aufenthalte.

    Klima Offenburg im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C8 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert eine deutliche Erwärmungsphase mit einem mittleren Temperaturanstieg und zunehmender Strahlungsbilanz. Die maximale Lufttemperatur erreicht 11 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 2,5 °C, und das mittlere Monatsniveau beträgt 6,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 8 °C und signalisiert eine beginnende, aber noch kühle Erwärmung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 3,5 Std./Tag, die durchschnittlichen Niederschlagstage belaufen sich auf 12 Tage/Monat und bleiben damit vergleichsweise präsent. Zusammengenommen weist der Monat einen dynamischen Übergang vom Winter zum Frühling auf: spürbar längere Tageshelligkeit, häufiger Wechsel zwischen sonnigen und feuchteren Perioden sowie steigende Tagesmaxima bei dennoch kühlen Nächten. Verhaltene Boden- und Wasserspeicherreaktionen zeigen den schrittweisen Beginn der Vegetationsperiode.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der März erwärmend, mit spürbar längeren hellen Abschnitten. Tagsüber entstehen häufig angenehme Phasen mit aktivem Außenleben, während Morgenstunden und Nächte noch deutlich kühler erscheinen. Sonne vermittelt ein stärkeres Wohlgefühl, Schattenbereiche bleiben dagegen frisch. Der Eindruck ist jener eines intermittierenden Frühlings, in dem wechselhafte Bedingungen schnell von milden zu kühlen Empfindungen führen.

    Praktische Einordnung

    Der März eignet sich für Naturbeobachtungen, erste ausgedehntere Wanderungen und Städtetrips mit verstärktem Außenprogramm, da Tageslicht und Temperaturen zunehmen. Bei Aktivitäten im Freien sind variable Bedingungen zu berücksichtigen, insbesondere kühle Morgenstunden und mögliche Niederschläge. Rad- und Spazierwege werden zunehmend attraktiver, während Wassersportarten weiterhin nur bedingt geeignet sind. Insgesamt bietet der Monat ein gutes Verhältnis von weniger Tourismusdruck und wachsender Vielfalt an Aktivitäten in Natur und Stadt.

    Klima Offenburg im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C10 °C5 °C11 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April steht für einen klaren Frühjahrscharakter mit weiteren Temperaturzuwächsen und ausgeprägterer Sonneneinstrahlung. Die maximale Lufttemperatur erreicht 15 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 5 °C, das mittlere Monatsniveau beträgt 10 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 10,5 °C, wodurch Gewässer zwar kühler bleiben, aber einen spürbaren Anstieg zeigen. Die Sonnenscheindauer wächst auf 4,5 Std./Tag und fördert die Vegetationsentwicklung; die durchschnittlichen Niederschlagstage betragen 11 Tage/Monat. Analytisch zeigt der Monat einen beschleunigten Übergang zur warmen Jahreszeit mit erhöhten Tagestemperaturen, weiterhin moderatem Niederschlagsanteil und stärkerer Ausprägung von klaren Tagen. Die Kombination aus milderen Nächten und deutlicherer Tageserwärmung schafft günstigere Bedingungen für Freilandaktivitäten und ökologischen Vortrieb.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der April eine spürbare Rückkehr angenehmer Temperaturnuancen. Tagsüber entstehen oft warme, einladende Phasen, die Aktivitäten im Freien erleichtern. Abends und nachts bleibt die Luft kühler, sodass eine zusätzliche Schicht sinnvoll erscheint. Sonne erzielt einen stärkeren thermischen Effekt, während schattige Bereiche noch deutlich frischer wirken. Insgesamt entsteht der Eindruck eines dynamischen Frühlings mit raschem Wechsel zwischen milden und kühlen Momenten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im April bieten sich Outdoor-Aktivitäten wie längere Wanderungen, Radtouren und botanische Besuche an, da Vegetation und Lichtverhältnisse deutlich zunehmen. Veranstaltungen im Freien profitieren von mehr Tageslicht, dennoch sind kurzfristige Niederschlagsphasen einzuplanen. Badesaison startet nicht flächendeckend, sodass Wasserfreizeit meist eingeschränkt bleibt. Städtereisen kombinieren sich gut mit Naturausflügen; Reiseplanung sollte flexible Zeitfenster für wechselnde Wetterlagen berücksichtigen.

    Klima Offenburg im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C9 °C14 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai zeigt deutlich sommerähnliche Tendenzen mit markant höherer Strahlungsbilanz und moderaten Niederschlägen. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 19,2 °C, die minimale Lufttemperatur bei 8,8 °C, und das mittlere Monatsniveau beträgt 14 °C. Die mittlere Wassertemperatur erreicht 14 °C und signalisiert eine deutlich wärmere Gewässerlage gegenüber den Frühlingsmonaten. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6 Std./Tag, während die durchschnittlichen Niederschlagstage bei 11 Tage/Monat stabil bleiben. Diese Kombination führt zu längeren milden Tagen, erhöhter thermischer Behaglichkeit und guten Voraussetzungen für vegetationsintensive Phasen. Klimatisch ist der Monat ein Übergang zum Sommer, mit häufig stabilen, warmen Tagesbedingungen und weiterhin moderatem Niederschlagsrisiko.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Mai als deutlich angenehmer und lebendiger. Tagsüber entstehen anhaltend warme Perioden mit ausgeprägter Strahlungswärme, die Außenaufenthalte komfortabel machen. Abends bleibt die Temperatur meist mild, sodass Aktivitäten bis spät in den Abend möglich sind. Sonne erhöht das Wohlbefinden deutlich, Schattenzonen bieten angenehme Erholung. Insgesamt vermittelt der Monat ein sommernahes Gefühl bei weiterhin gemässigtem Feuchteeinfluss.

    Praktische Einordnung

    Der Mai eignet sich gut für eine breite Palette von Reisen: Städtereisen mit intensivem Außenerlebnis, längere Wander- und Radetappen sowie beginnende Wassersportangebote an geeigneten Gewässern. Die Vegetation ist in voller Entwicklung, Parks und Gärten sind besonders attraktiv. Gelegentliche Niederschläge erfordern dennoch flexible Tagesplanung. Die Kombination aus höheren Tagestemperaturen und milden Abenden macht den Monat vorteilhaft für Kultur- und Naturreisen mit hohem Anteil an Außenaktivitäten.

    Klima Offenburg im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C11 °C17 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni repräsentiert den Eintritt in die sommerliche Periode mit den höchsten mittleren Lufttemperaturen der betrachteten Halbjahreszeit. Die maximale Lufttemperatur erreicht 22 °C, die minimale Lufttemperatur liegt bei 11,2 °C, und das mittlere Monatsniveau beträgt 16,6 °C, was das höchste Monatsmittel im ersten Halbjahr darstellt. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 17 °C und bietet damit deutlich angenehmere Bedingungen für Gewässeraktivitäten gegenüber den Frühjahrsmonaten. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,1 Std./Tag, und die durchschnittlichen Niederschlagstage liegen bei 10 Tage/Monat, womit relative Sonnendominanz und geringere Niederschlagsfrequenz vorhanden sind. Analytisch ist der Monat durch stabile, warme Tagesverhältnisse und milde Nächte charakterisiert, kombiniert mit verstärkter Solarität und günstigeren Bedingungen für Freiluftnutzung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Juni warm und sonnig, mit langen, hellen Tagen, die zu ausgedehnten Aktivitäten im Freien einladen. Tagsüber dominieren angenehme bis warme Bedingungen, während Abende mild bleiben und zum Verweilen draußen einladen. Schatten bietet deutliche Erleichterung bei hoher Sonneneinstrahlung. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausgewogenes Sommergefühl mit lebendiger Außenatmosphäre und hoher Nutzbarkeit des urbanen und natürlichen Raums.

    Praktische Einordnung

    Der Juni ist besonders geeignet für Sommerreisen mit hohem Anteil an Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen, Radtouren, Wassersport und Garten- oder Parkbesuchen. Die längeren Tageslichtphasen ermöglichen umfangreiche Programmpunkte, und die Wassertemperaturen erlauben vielerorts entspanntes Baden. Wetterabhängige Einschränkungen treten seltener auf, dennoch sind einzelne Niederschlagsphasen möglich. Aufgrund guter Rahmenbedingungen empfiehlt sich der Monat für aktive Erlebnisse, naturbezogene Aufenthalte und kombinierte Stadt-Land-Reisen.

    Klima Offenburg im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C19 °C14 °C19 °C8 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli herrschen in Offenburg sommerlich-warme Verhältnisse mit einer maximalen Tagestemperatur von 24,5 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 13,5 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 19 °C, begleitet von einer mittleren Wassertemperatur von 19 °C, was auf eine ausgeprägte Wärme im Oberflächenbereich hinweist. Mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 7,6 Std./Tag ist der Monat vergleichsweise sonnenreich, während die mittlere Anzahl der Regentage bei 9 Tage/Monat liegt und damit für gelegentliche, aber nicht dominierende Niederschläge sorgt. Zusammengenommen signalisiert das Verhältnis von hoher Sonnenscheindauer und moderater Regenhäufigkeit stabile sommerliche Bedingungen mit warmen Tagen und milden Nächten. Die Temperaturspanne zwischen Tagesmaximum und -minimum deutet auf klare Strahlungsbedingungen in den Näten hin. Für Klimabetrachtungen ist Juli damit der Höhepunkt der Wärmeperiode, mit ausgeprägter Sonnenscheindauer und einer Wassertemperatur, die Bade- und Wassersportbedingungen unterstützt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter im Juli warm und überwiegend sonnig. tagsüber wird die Wärme durch intensive Sonne spürbar, während in schattigen Bereichen deutlich kühlere Empfindungen auftreten. Abends fallen die Temperaturen auf angenehme, ruhige Werte, wodurch Aufenthalte im Freien problemlos möglich bleiben. Die Luft wirkt insgesamt eher stabil; gelegentliche Schauer sorgen für kurzfristige Abkühlung, beeinflussen das Grundgefühl jedoch nur selten. Die Wassertemperatur unterstützt ein angenehmes Freibaderlebnis, wobei direkte Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden erhöht und Schattenbereiche als deutlich erholsamer wahrgenommen werden.

    Praktische Einordnung

    Der Juli eignet sich gut für Sommersport und Aktivitäten im Freien. Insbesondere Tagesausflüge, Wanderungen und Wassersport profitieren von hoher Sonnenscheindauer und warmen Oberflächentemperaturen. Für Kulturtouren in Städten sind die warmen Tage günstiger, wobei Besichtigungen in den Morgen- und Abendstunden angenehmer stattfinden. Gelegentliche Niederschläge erfordern flexible Tagespläne und wetterfeste Optionen bei Ausflügen. Für Familienurlaube bieten sich Bademöglichkeiten und Außenveranstaltungen an, während intensive Sonnenphasen Schutzmaßnahmen und Beschattung bei längeren Aufenthalten erforderlich machen.

    Klima Offenburg im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C19 °C13 °C19 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert sich meteorologisch nahezu auf dem Niveau des Juli, mit einer maximalen Tagestemperatur von 24,3 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 13,4 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 18,9 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 19 °C und signalisiert weiterhin günstige Bedingungen für Gewässeraktivitäten. Die mittlere Sonnenscheindauer von 7,4 Std./Tag bleibt hoch, während die mittlere Zahl der Regentage bei 9 Tage/Monat liegt. Diese Kombination führt zu aperiodischen, aber nicht seltenen Schauerereignissen bei überwiegend sonnigen Abschnitten. Insgesamt deutet das Profil auf eine stabile Hochsommerphase mit nur geringfügigen Abkühlungstendenzen gegenüber dem Vormonat hin. Temperaturamplitude und anhaltende Sonnenscheindauer begünstigen thermische Stabilität am Tag, während Nächte vergleichsweise mild bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der August warm und beständig, mit lang anhaltender Sonneneinstrahlung am Tag und moderater Abkühlung in der Nacht. Sonnenexponierte Orte geben deutlich Wärme ab, Schattenzonen erscheinen deutlich angenehmer. Abende sind meist mild und erlauben längere Aufenthalte im Freien; gelegentliche Regenschauer führen zu kurzzeitiger Erfrischung, ohne das Gesamtgefühl nachhaltig zu verändern. Die Wassertemperatur vermittelt ein einladendes Badegefühl, wodurch Aktivitäten am und im Wasser besonders attraktiv erscheinen.

    Praktische Einordnung

    Der August ist günstig für Strand- und Seenäktivitäten sowie für längere Outdoor-Ausflüge. Aufgrund der stabilen Wärme sind Tagesausflüge, Radtouren und Wassersportarten besonders empfehlenswert. Kultur- und Stadterlebnisse lassen sich am besten in den kühleren Morgenstunden oder am Abend planen. Regelmäßig auftretende Schauer machen eine flexible Reiseplanung und wetterunabhängige Alternativen sinnvoll. Für naturverbundene Reisen sind die Bedingungen günstig, jedoch ist auf Sonnenschutz und ausreichende Hydratation zu achten.

    Klima Offenburg im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C15 °C10 °C17 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang in den Herbst mit einer maximalen Tagestemperatur von 20,6 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 10,1 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 15,3 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 17 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beläuft sich auf 5,8 Std./Tag bei einer mittleren Anzahl von 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Dieses Profil zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber der Hochsommerperiode, kombiniert mit weiterhin moderater Sonneneinstrahlung und unverändert häufiger Schauerneigung. Thermisch sind Tageszeiten noch angenehm warm, während Nächte bereits merklich kühler ausfallen. Die sinkende Wassertemperatur reduziert die passive Wärmebindung der Umgebung, was zusammen mit verringerter Sonnenscheindauer zu spürbar frischeren Tagesabschnitten führt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der September gemischt: Tage können noch angenehm warm sein, während Morgen und Abend deutlich kühler erscheinen. Sonnenreiche Phasen vermitteln Wärme, Schatten- oder windexponierte Bereiche wirken hingegen deutlich frischer. Abende sind zunehmend kürzer und erfordern oft eine zusätzliche leichte Bekleidung. Regenpausen bringen spürbare Abkühlung; insgesamt entsteht ein wechselhaftes, herbstliches Empfinden.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Aktivurlaub mit Schwerpunkt auf Wanderungen, Wein- und Kulturtourismus, da die Temperaturen tageszeitlich noch angenehm sind und die Landschaft herbstliche Reize zeigt. Baden ist noch möglich, jedoch reduziert die kühlere Wassertemperatur die Attraktivität für längere Bäder. Flexible Planungen sind ratsam, da wechselhaftes Wetter kurzfristige Anpassungen notwendig macht. Für Stadterkundungen bieten sich milde Tage, für Naturaktivitäten die frühen Tagesstunden an.

    Klima Offenburg im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C13 °C4 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober steht im Zeichen des Herbstendes mit einer maximalen Tagestemperatur von 15,8 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 6,2 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 11 °C, die mittlere Wassertemperatur beträgt 13 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4 Std./Tag, während die mittlere Zahl der Regentage bei 10 Tage/Monat liegt. Diese Werte deuten auf eine ausgeprägte saisonale Abkühlung, zunehmende Bewölkung und häufigere Niederschlagseinflüsse. Tageszeiten weisen deutlich geringere Wärmepotenziale als noch im Spätsommer auf, und die Wassertemperatur reflektiert die verringerte solare Energiezufuhr. Insgesamt kennzeichnet Oktober den Übergang zu kühleren, feuchteren Verhältnissen mit größerer Variabilität und einer deutlichen Reduktion der nutzbaren Sonnenstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Oktober merklich herbstlich: Tage sind oft mild bis kühl, während Morgen und Abend deutlich kalt erscheinen. Direkte Sonne kann wärmen, ist jedoch seltener; in Bewölkung wirkt die Umgebung sofort kühler. Regenphasen verstärken das feuchte Empfinden, weshalb feuchtigkeitsresistente Kleidung häufiger benötigt wird. Abende sind kurz und verlangen angepasste, wärmende Kleidung für Außenaktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich für kultur- und naturorientierte Reisen, bei denen kürzere Tageslichtphasen und wechselhaftes Wetter einkalkuliert werden. Wanderungen in tiefer gelegenen Regionen bleiben möglich, sollten jedoch wetterfest geplant werden. Baden verliert an Attraktivität aufgrund der kühleren Wassertemperatur. Für Städtereisen bieten sich Museen und Innenaktivitäten als verlässliche Alternativen; flexible Tagespläne und Schutz vor Niederschlag sind empfehlenswert.

    Klima Offenburg im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C6 °C2 °C9 °C2 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt deutlich kühlere Verhältnisse mit einer maximalen Tagestemperatur von 9,5 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 2 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 5,8 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 9 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,3 Std./Tag, während die mittlere Anzahl der Regentage bei 11 Tage/Monat liegt. Dieses Profil steht für überwiegend feuchtere und deutlich lichtärmere Bedingungen, kombiniert mit kühlen Tagestemperaturen, die bereits winterliche Einflüsse ankündigen. Die verminderten Sonnenstunden und die relativ hohe Häufigkeit von Niederschlägen begünstigen eine gedrücktere, feuchte Witterung und reduzieren thermische Komfortzonen im Freien. Die Wassertemperatur signalisiert ein Ende der Badesaison und einen Rückgang der thermischen Speicherung durch Gewässer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der November kühl, feucht und oft dunkel. Tage erscheinen kurz, die Sonne ist selten präsent und bringt nur wenig Wärme. Schattenbereiche und windexponierte Orte verstärken das Kälteempfinden. Abende sind deutlich kalt und verlangen wärmende Bekleidung; regnerische Abschnitte verstärken das feuchte Gefühl. Insgesamt entsteht eine gedrückte, witterungsbestimmte Stimmung ohne ausgeprägte warme Phasen.

    Praktische Einordnung

    Der November eignet sich für ruhige, wetterfeste Reiseformen sowie für kulturelle Angebote und Innenaktivitäten. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch auf wetterfeste Kleidung und kürzere Tageslichtfenster abgestimmt werden. Badetourismus ist nicht empfehlenswert wegen kühler Wassertemperaturen. Für Wein- oder Genussreisen bieten sich Innenveranstaltungen und lokale Gastronomie als attraktive Alternativen; Flexibilität gegenüber Niederschlag ist erforderlich.

    Klima Offenburg im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C-1 °C7 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember markiert den kalten Jahresabschnitt mit einer maximalen Tagestemperatur von 6 °C und einer minimalen Nachttemperatur von -0,8 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 2,6 °C, die mittlere Wassertemperatur beträgt 7 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 1,7 Std./Tag, während die mittlere Anzahl der Regentage bei 12 Tage/Monat liegt. Dieses Profil weist auf tiefere Temperaturen, reduzierte solare Einstrahlung und eine hohe Häufigkeit feuchter Tage hin. Die negativen Minimalwerte in der Nacht deuten auf mögliche Frostphasen hin, kombiniert mit einer Umgebung, die durch wenig Sonnenenergie gekennzeichnet ist. Die Wassertemperatur entspricht bereits deutlich reduzierter thermischer Energie der Gewässer, was passive Wärmequellen für die Umgebung minimiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Dezember kalt, kurz und häufig dunkel. Tageslicht ist knapp, die Sonne bringt nur begrenzt Wärme. Nächte und Morgenstunden können frostig sein, wodurch Außenaufenthalte klar limitiert werden. Feuchte und windige Phasen verstärken das Kälteempfinden. Innenräume und beheizte Bereiche bieten den dominierenden Komfort; Aktivitäten im Freien werden durch witterungsbedingte Einschränkungen geprägt.

    Praktische Einordnung

    Der Dezember empfiehlt sich primär für winterlich orientierte Reisen mit Fokus auf Innenangebote, Kultur und Weihnachtsmärkte. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch an kurze Tageslichtphasen und kühle bis frostige Bedingungen angepasst werden. Badetourismus ist nicht geeignet aufgrund niedriger Wassertemperaturen. Für Reisende mit Interesse an Stadtbesichtigungen und saisonalen Veranstaltungen sind wetterfeste Kleidung und flexible Zeitpläne erforderlich.