Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.497 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Monatslufttemperatur von 28,5 °C und einer Spitzen-Tageshöchsttemperatur von 35,5 °C, begleitet von sehr hoher Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einem Monatsmittel von 10,5 °C und den niedrigsten nächtlichen Minimalwerten um 6 °C, zugleich ist die Niederschlagsaktivität in dieser Periode am höchsten.
Sonnigster Monat
Als einer der sonnenreichsten Monate gilt Juni mit bis zu 11,5 Std./Tag an direkter Sonnenscheindauer, gefolgt vom Hochsommer mit ähnlichen Werten.
Trockenster Monat
Die trockensten Monate sind die Sommermonate, exemplarisch ist Juli zu nennen mit 0 Tage/Monat Regen und anhaltend hohen Temperaturen.
Regenreichster Monat
Die meisten Regentage treten im Januar auf, mit bis zu 5,5 Tage/Monat, wodurch die winterliche Niederschlagsperiode prägnant hervorgehoben wird.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von März bis Mai und von September bis November. Dann liegen die Durchschnittswerte meist bei 18,5 bis 28,5 °C, es scheint rund 9,...
Überblick
Dimona liegt in einer trockenen, semiariden Landschaft und zeigt ein markantes jahreszeitliches Muster. Die klimatische Prägung ist durch lange, sonnenreiche Phasen sowie eine klare Verteilung von niederschlagsarmen Sommern und relativ niederschlagsreicheren Wintern bestimmt. Lokal beeinflussen geringe Vegetationsdichte und große Bodenflächen die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Entsprechend sind meteorologische Bedingungen für Reiseplanung, Vegetation und Wassermanagement relevant, weil sie sowohl Hitzeperioden als auch kurze Feuchtespitzen umfassen. Die vorliegenden Daten basieren auf langjährigen Monatsmitteln und ermöglichen eine robuste Einordnung des Klimas hinsichtlich Wärmegrad, Sonnenscheindauer und Häufigkeit von Regentagen. Diese Analyse fokussiert auf saisonale Übergänge, die Verteilung extremer Werte und Konsequenzen für Aufenthalte im Freien, landwirtschaftliche Planung und lokale Infrastruktur.
Klimacharakteristik
Dimona vereint meridionale Trockenheit mit deutlicher saisonaler Erwärmung. Die höchsten Tageshöchstwerte erreichen regional Spitzenwerte bis 35,5 °C, die nächtlichen Mindestwerte fallen in der kältesten Phase auf rund 6 °C. Jahresmittel liegen zwischen etwa 10,5 °C in der kältesten Periode und 28,5 °C in der heißesten Phase. Die Sonnenscheindauer ist hoch und erreicht Maxima von 11,5 Std./Tag in den Hauptsommermonaten, minima von etwa 6 Std./Tag im tiefsten Winter. Niederschlagstage sind konzentriert auf die kühleren Monate mit Spitzenwerten von 5,5 Tage/Monat, während die Sommermonate nahezu regenfrei bleiben mit 0 Tage/Monat. Diese Kombination aus starker Wärme im Sommer, hoher Sonnenscheindauer und konzentrierten Niederschlagsereignissen charakterisiert ein Klima mit ausgeprägten Trockenphasen und kurzen, aber relevanten Feuchteintervallen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung beginnt mit vergleichsweise kühlen Verhältnissen im Winter, gefolgt von einem deutlichen Anstieg im Frühjahr und einem Plateau im Sommer. Die mittleren Monatswerte steigen von rund 10,5 °C im Januar bis auf etwa 22,7 °C im Mai. In der Folge nimmt die Wärme weiter zu und erreicht im Hochsommer Werte um 28,5 °C im Juli und 28,3 °C im August, begleitet von sehr hohen Tagesmaxima. Ab September setzt eine markante Abkühlung ein, die sich bis in den November und Dezember fortsetzt, mit Monatsmitteln um 20,8 °C im Oktober und etwa 10,8 °C im Dezember. Diese Entwicklung spricht für einen ausgeprägten warmen Sommer mit geringer interner Schwankung und für vergleichsweise milde, aber deutlich kühler werdende Wintermonate.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer ist ein dominierendes Merkmal des Jahresverlaufs. In den Sommermonaten stehen durchgängig sehr lange Tageslicht- und Sonnenscheinperioden zur Verfügung, mit Spitzenwerten von 11,5 Std./Tag in den Hauptsommermonaten. Im Übergang vom Frühjahr zum Sommer steigt die Sonnenscheindauer kontinuierlich an und bleibt dann auf hohem Niveau. Im tiefen Winter sind die Tageslichtanteile reduziert und liegen bei etwa 6 Std./Tag. Dieses Muster begünstigt eine hohe potenzielle Verdunstung in der warmen Jahreszeit und macht Dimona zu einem sehr sonnigen Standort für Aktivitäten im Freien, wobei Schutz vor Sonnenexposition in den heißesten Monaten wichtig ist.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert. Die höchste Häufigkeit tritt in den kühleren Monaten auf, wobei Spitzenwerte bei 5,5 Tage/Monat verzeichnet werden. In den Monaten unmittelbar nach dem Winterfallt die Zahl der Regentage schnell ab, im Mai sind es noch etwa 1,0 Tage/Monat. Die Sommermonate sind nahezu regenfrei mit 0 Tage/Monat, was die Trockenheit der Vegetationsperiode unterstreicht. Leichte Niederschläge treten gelegentlich im frühen Herbst auf, beispielsweise mit 0,2 Tage/Monat im September und 0,5 Tage/Monat im Oktober. Für Wasserhaushalt und Infrastrukturplanung sind die kurzen, aber konzentrierten Niederschlagsphasen ebenso relevant wie die ausgedehnten trockenen Perioden.
Klimaphasen des Jahres
Kühler Winter und Niederschlagsmaximum
Die Winterphase ist geprägt durch die relativ höchsten Niederschlagsfrequenzen des Jahres und vergleichsweise kurze Sonnenscheindauern. In dieser Zeit treten die meisten Regentage auf und die nächtlichen Mindesttemperaturen erreichen ihre tiefsten Werte. Gleichzeitig bleiben die Temperaturen tagsüber moderat, so dass trotz höherer Regenhäufigkeit keine anhaltende Kälte herrscht. Diese Phase bestimmt die Grundwasserneubildung und die Vegetationsanfangsbedingungen nach niederschlagsreicher Periode. Für Infrastruktur und Landwirtschaft ist die zeitliche Konzentration der Niederschläge ebenso relevant wie die begrenzte Sonnenscheindauer.
- Durchschnittliche Monatstemperatur im Januar beträgt 10,5 °C.
- Niederschlagstage im Januar erreichen 5,5 Tage/Monat.
- Tagessonnenscheindauer im Januar beträgt 6 Std./Tag.
- Minimale nächtliche Temperatur kann bis 6 °C fallen.
Frühsommerlicher Anstieg
Der Übergang vom Frühjahr kennzeichnet einen raschen Temperaturanstieg und gleichzeitig eine Abschwächung der Niederschlagsereignisse. Sonnenscheindauer und mittlere Monatswerte nehmen deutlich zu, was die Verdunstung steigert und die Bodenfeuchte reduziert. Diese Entwicklung schafft günstige Bedingungen für Vegetationswachstum, sofern ausreichend Niederschlag oder Bewässerung vorhanden ist. Für Planungen ist die Vorhersagbarkeit des Temperaturanstiegs bedeutsam, weil sie die Zeitfenster für Aussaat und kulturelle Maßnahmen bestimmt.
- Monatliches Mittel der Lufttemperatur im März liegt bei 14,5 °C.
- Im April beträgt die Tagessonnenscheindauer 9,5 Std./Tag.
- Niederschlagstage im Mai reduzieren sich auf 1,0 Tage/Monat.
- Monatliche Durchschnittstemperatur im Mai erreicht 22,7 °C.
Heißer, trockener Sommer
Der Sommer ist ausgeprägt heiß und praktisch regenfrei. Hohe Tagesmaxima werden von langen Phasen intensiver Sonneneinstrahlung begleitet, wodurch die potenzielle Verdunstung sehr hoch ist. Die nächtlichen Werte bleiben im Vergleich moderat, wodurch ein breites tägliches Temperaturspektrum entsteht. Diese Phase definiert den klimatischen Stress für Menschen, Vegetation und Infrastruktur und fordert gezielte Maßnahmen zu Hitzeschutz und Wasserversorgung.
- Höchste Tageshöchstwerte erreichen 35,5 °C im Juli.
- Durchschnittliche Monatsmitteltemperatur im Juli liegt bei 28,5 °C.
- Tagessonnenscheindauer im Juni und Juli beträgt 11,5 Std./Tag.
- Regentage im Juni, Juli und August betragen 0 Tage/Monat.
Abkühlung und Übergang zur feuchteren Periode
Der Herbst ist durch eine spürbare Abkühlung und die Rückkehr gelegentlicher Niederschläge gekennzeichnet. Sonnenscheindauer nimmt ab, bleibt aber für viele Aktivitäten weiterhin günstig. Die Temperaturreduktion verläuft zügig, was die Vegetationsruhe einleitet und die Belastung durch Hitze deutlich verringert. Die ersten Monate der feuchteren Periode bringen wieder häufiger Niederschlagstage, was für die Wasserspeisung relevant ist.
- Mittlere Monatswerte liegen im September bei 25,5 °C.
- Tagessonnenscheindauer im September beträgt 10 Std./Tag.
- Niederschlagstage im Oktober liegen bei 0,5 Tage/Monat.
- Die durchschnittliche Temperatur im November liegt bei 16,3 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Dimona im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 6 °C | 6 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Dimona weist eine gemäßigte Winterstellung auf mit einer maximalen Temperatur von 15 °C und einer minimalen Temperatur von 6 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 10,5 °C, begleitet von einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag und vergleichsweise häufigeren Niederschlagstagen mit 5,5 Tage/Monat. Die Kombination aus moderaten Tageswerten und kühlen Nächten deutet auf eine spürbare diurnale Amplitude hin, die Tageserwärmung bei Sonnenschein deutlich macht. Im Vergleich zu späten Frühlingsmonaten sind die Regentage hier deutlich zahlreicher, zum Beispiel gegenüber Mai mit 1 Tage/Monat und Juni mit 0 Tage/Monat. Die Daten sprechen für ein winterlich geprägtes, aber sonniges Klima, in dem Niederschläge noch eine relevante Rolle spielen und klare, kühle Nächte auftreten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt der Monat eine ruhige, klare Winteratmosphäre. Tagsüber entsteht durch Sonne eine angenehme Wärme, in geschützter Lage bleibt das Empfinden mild. Abends und nachts nimmt die Kühle merklich zu, so dass leichte Wärmeschichten oder Jacken sinnvoll sind. Sonnenplätze wirken deutlich wärmer als schattige Bereiche. Die Feuchtigkeit ist spürbar höher als in späteren Monaten, das Ambiente bleibt jedoch überwiegend trocken und klar.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für kultur- und naturorientierte Reisen, die kühle Tagestemperaturen vertragen. Aktivitäten im Freien sind bevorzugt auf die sonnigen Stunden zu legen. Vegetations- und Landschaftsbeobachtungen profitieren von klarer Luft. Einschränkungen ergeben sich bei Regenphasen, die planbare Außenprogramme kurzfristig beeinflussen können. Für längere Aufenthalte sind flexible Tagespläne und Kleidung mit Schichten empfehlenswert.
Klima Dimona im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 7 °C | 8 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber Januar mit einer maximalen Temperatur von 16,5 °C und einer minimalen Temperatur von 7 °C. Die Monatsmitteltemperatur beträgt 11,8 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und die Regentage betragen 5 Tage/Monat. Diese Werte markieren den Übergang vom kühleren Jahresanfang zu milderen Frühlingstagen. Die Zunahme der Sonnenscheindauer gegenüber Januar unterstützt eine merkliche Tageserwärmung, während die Anzahl der Regentage noch vergleichsweise hoch bleibt. Insgesamt charakterisiert sich der Monat durch zunehmende Trocknungstendenz und stabilere Sonnenverhältnisse, ohne dass sommerliche Bedingungen erreicht werden.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt zunehmend freundlicher und offener. Tagsüber fühlt sich die Witterung deutlich milder an, Sonneneinstrahlung erhöht das Wohlbefinden. Abends bleibt es frisch, sodass leichte bis mittlere Bekleidungsschichten ins Gewicht fallen. Schattenstellen bieten merklich kühlere Bedingungen als sonnige Flächen. Die Atmosphäre bleibt überwiegend trocken, gelegentliche Schauer sind möglich, beeinflussen jedoch das Gesamterlebnis nicht dauerhaft.
Praktische Einordnung
Februar ist geeignet für Ausflüge, kulturelle Erkundungen und aktive Tagesprogramme, die von milderen Tagesbedingungen profitieren. Wanderungen und Besichtigungen lassen sich gut planen, solange Zeitfenster für mögliche Niederschläge berücksichtigt werden. Einschränkungen bestehen bei ausgedehnten Outdoor-Aktivitäten in den Abendstunden, da die Temperaturen deutlich abkühlen. Flexibilität bei Tagesabläufen und lichte Kleidung für sonnige Phasen sind vorteilhaft.
Klima Dimona im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 9 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt sich der Übergang zum Frühling fort: die maximale Temperatur erreicht 19,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 9 °C und die mittlere Temperatur beträgt 14,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 8,5 Std./Tag, während die Regentage auf 4 Tage/Monat abnehmen. Diese Kombination deutet auf einen deutlich sonnigeren und wärmeren Monat mit geringerer Niederschlagshäufigkeit hin. Die Werte signalisieren verstärkte Erwärmung in den Tagesstunden bei weiterhin kühlen Nächten. Im Kontext der ersten sechs Monate ist März ein prädestinierter Übergangsmonat, in dem klimatische Bedingungen von milden Frühlingstagen bis zu klaren, trockenen Abschnitten variieren können.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt ein deutlich frühlingshaftes Gefühl. Tagsüber dominieren angenehme, sonnige Bedingungen mit spürbarer Wärme, die Aktivitäten im Freien begünstigen. Abends bleibt die Luft frisch, was den Einsatz leichter Jacken erforderlich macht. Schatten bietet merkliche Erholung von der Sonne. Insgesamt entsteht ein lebendiges, freundliches Klima mit zunehmender Stabilität gegenüber den feuchteren Wintermonaten.
Praktische Einordnung
März eignet sich gut für aktive Erkundungen, Wanderungen und kulturhistorische Besuche, da mildere Tage und längere Helligkeit große Zeitfenster für Außenaktivitäten bieten. Einschränkungen sind begrenzt auf vereinzelte feuchtere Tage und kühlere Nächte, die flexible Planung und schichtbare Kleidung erfordern. Für Naturbeobachtung und Landschaftsfotografie ist der Monat aufgrund günstiger Lichtverhältnisse vorteilhaft.
Klima Dimona im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 19 °C | 13 °C | 10 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April markiert einen deutlichen Vorfrühling mit einer maximalen Temperatur von 24,5 °C und einer minimalen Temperatur von 12,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 18,5 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht 9,5 Std./Tag und die Regentage sinken auf 2 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine klare Verschiebung zu warmen, trockenen Bedingungen mit ausgeprägter Sonneneinstrahlung hin. Die deutlich höheren Tageswerte gegenüber den Wintermonaten zusammen mit reduzierten Niederschlagsereignissen kennzeichnen April als Übergangsmonat Richtung sommerlicher Verhältnisse, ohne dass extreme Hitze auftritt. Die Nächte bleiben vergleichsweise mild, wodurch die tägliche Temperaturschwankung moderat ausfällt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Monat warm und lichtintensiv. Tagsüber werden Außenaktivitäten durch häufige Sonnenscheinstunden gefördert, wobei im Schatten angenehme Kühlung spürbar bleibt. Abends sind die Bedingungen mild und komfortabel, sodass längere Aufenthalte im Freien üblich sind. Die Luft wirkt trocken und klar, Regenereignisse sind selten und kurzfristig.
Praktische Einordnung
April ist ideal für umfangreiche Außenprogramme, kulturelle Besichtigungen und längere Wanderungen, da die Kombination aus Wärme und hoher Sonnenscheindauer günstige Voraussetzungen schafft. Einschränkungen ergeben sich kaum, vor allem nur kurzzeitige Schauer. Für Stadt- und Landschaftsreisen bieten sich durchgehend günstige Bedingungen, wobei Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung sinnvoll ist.
Klima Dimona im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 23 °C | 17 °C | 11 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai treten deutlich sommerliche Merkmale auf: die maximale Temperatur steigt auf 29 °C, die minimale Temperatur liegt bei 16,5 °C und die mittlere Temperatur beträgt 22,7 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 10,5 Std./Tag, während die Regentage auf 1 Tage/Monat zurückgehen. Diese Konstellation signalisiert einen Übergang in die heiße Jahreszeit mit intensiver Sonneneinstrahlung, hoher Tageserwärmung und praktisch ausbleibenden Niederschlägen. Die Nächte bleiben vergleichsweise warm, wodurch die nächtliche Abkühlung gering ausfällt. Im Vergleich zu den Vormonaten ist Mai deutlich trockener und sonniger, was eine Zunahme thermischer Belastung in der Mittagszeit nahelegt.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wird als deutlich warm und sonnig empfunden. Tagsüber dominieren intensive, oft trockene Bedingungen, die Schattenplätze und Kühlung attraktiv machen. Abends bleibt die Temperatur erhöht, wodurch leichte Luftbewegung oder leichte Kleidung bevorzugt werden. Sonnenexponierte Flächen vermitteln starke Wärme, während geschützte Bereiche deutlich erträglicher sind. Die Luft erscheint trocken und klar.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich für sonnenorientierte Aktivitäten, Outdoor-Sport und Landschaftserkundungen mit langen Tageszeiten. Einschränkungen ergeben sich hinsichtlich hoher Mittagsbelastung und der Notwendigkeit, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden oder zu reduzieren. Für längere Aufenthalte im Freien sind Planungen in den kühleren Tagesabschnitten und ausreichender Sonnenschutz ratsam. Wasserbezogene Erholung ist möglich, jedoch ist die natürliche Niederschlagsneigung sehr gering.
Klima Dimona im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 26 °C | 19 °C | 12 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni zeigt bereits ausgeprägte sommerliche Bedingungen mit einer maximalen Temperatur von 33,5 °C, einer minimalen Temperatur von 19 °C und einem Monatsmittel von 26,3 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 11,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage liegt bei 0 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen einen heißen, sehr trockenen Monat mit hoher Strahlungsenergie und fast vollständigem Niederschlagsausfall. Die Tagestemperaturen erreichen regionale Spitzenwerte innerhalb der ersten Jahreshälfte, während die Nächte warm bleiben, was zu einer insgesamt hohen thermischen Belastung führt. Die klimatische Einordnung ist eindeutig sommerlich-arid, geprägt von intensiver Sonneneinstrahlung und praktisch keiner Regenaktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert heiße, sonnige Witterung mit starker Tageserwärmung. Tagsüber sind Schatten und Kühlung notwendig, um Komfort zu bewahren. Abends bleibt die Wärme spürbar, sodass erholsame nächtliche Abkühlung gering ausfällt. Sonnige Freiflächen erzeugen intensive Hitze, schattige oder belüftete Bereiche bieten deutliche Erleichterung. Die Luft wirkt trocken.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich für Aktivitäten am frühen Morgen und späten Nachmittag sowie für Programmgestaltungen mit ausreichendem Sonnenschutz. Einschränkungen bestehen bei ausgedehnten Mittagsaktivitäten und bei physisch anspruchsvollen Unternehmungen ohne Zugang zu Schatten und Flüssigkeitsversorgung. Städtische Besichtigungen und kurze Tagesausflüge bleiben möglich, benötigen jedoch Anpassung an die starken Hitzeverhältnisse.
Klima Dimona im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 36 °C | 29 °C | 22 °C | 12 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die Monatswerte für Juli weisen ein klares heißes und trockenes Sommerklima aus. Die maximale Temperatur erreicht 35,5 °C bei einer minimalen Temperatur von 21,5 °C und einer mittleren Temperatur von 28,5 °C, was auf eine dominante Wärmebelastung während des Tages hinweist. Die lange Sonnenscheindauer von 11,5 Std./Tag begünstigt starke Einstrahlung und hohe Strahlungsgewinne in offenen Lagen. Regen tritt praktisch nicht auf mit 0 Tage/Monat, sodass atmosphärische Feuchtigkeit gering bleibt und nächtliche Abkühlung nur begrenzt erfolgt. Die Kombination aus hohen Tageswerten und ausgeprägter Sonnenscheindauer charakterisiert Juli als Monat mit hoher thermischer Belastung und sehr geringem Niederschlagsanteil. Angaben zur Wassertemperatur liegen nicht vor und sind daher in der Einordnung unberücksichtigt. Insgesamt entspricht das Muster einer heißen, ariden Sommerphase mit klaren, sonnigen Bedingungen und minimaler Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Juli überwiegend heiß und intensiv sonnig. Tagsüber dominieren starke Sonnenstrahlen und kaum spürbarer Schatten, wodurch Außenaufenthalte anstrengender erscheinen. In der Stadt und in offenen Landschaften ist die Hitze deutlich wahrnehmbar, nachts bleibt die Temperatur vergleichsweise hoch, sodass keine kräftige Abkühlung einsetzt. Im Schatten nimmt die Wärme deutlich ab, aber die Strahlung bleibt intensiv. Die Luft wirkt trocken, was die Schwere der Hitze mildert, aber lang anhaltende Sonneneinstrahlung das Wärmeempfinden erhöht. Insgesamt erscheint das Klima als ein beständiges, trockenes Sommerhitze-Erlebnis mit warmen Nächten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich vorrangig für Aktivitäten, die intensive Sonne und trockene Bedingungen voraussetzen. Tagesausflüge in offene Wüsten- oder Felslandschaften sind möglich, solange Aufenthalte im Schatten geplant und Schutzmaßnahmen getroffen werden. Für Kultur- und Sightseeingreisen sind Vormittage und späte Nachmittage günstiger. Wasserbezogene Erholungsformen sind eingeschränkt planbar, da keine Angaben zur Wassertemperatur vorliegen und Niederschlag praktisch ausfällt. Wanderungen sollten in schattigen Routen oder in frühen Stunden stattfinden. Es ist mit eingeschränkter Verfügbarkeit kühlender natürlicher Bedingungen zu rechnen, daher ist logistische Vorbereitung für Hitze ratsam.
Klima Dimona im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 35 °C | 28 °C | 22 °C | 11 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt ähnliche klimatische Eigenschaften wie der vorausgehende Monat mit sehr hohen Tagestemperaturen und anhaltender Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur beträgt 35 °C bei einer minimalen Temperatur von 21,5 °C und einer mittleren Temperatur von 28,3 °C, verbunden mit 11 Std./Tag Sonnenschein. Niederschlag bleibt außerordentlich selten mit 0 Tage/Monat. Diese Konstellation erzeugt eine anhaltend starke Wärmebelastung bei klarer Strahlungseinwirkung und sehr trockenen Verhältnissen. Die fehlende Niederschlagsaktivität reduziert die atmosphärische Feuchte, was die nächtliche Abkühlung ebenfalls begrenzt. Das Klima ist als heiß und arid einzuordnen, mit leicht vermindertem Tagesmaximum gegenüber dem vorherigen Monat, dafür weiter hoher mittlerer Temperatur und ausgeprägter Sonnenscheindauer. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden und spielen in der Bewertung keine Rolle.
Subjektive Wahrnehmung
Der Eindruck im Alltag ist geprägt von beständiger Hitze und starker Sonnenstrahlung. Tagesetappen erscheinen intensiv beheizt, während Schattenplätze deutlich erholsamer wirken. Abende bleiben vergleichsweise warm, sodass nächtliche Erholung aktiv durch Schutzräume gesucht werden muss. Die Trockenheit erhöht die Wahrnehmung der Hitze in voller Sonne, gleichzeitig reduziert sie das Gefühl von Schwüle. Aktivitäten im Freien fühlen sich anstrengender an, wenn sie der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Insgesamt stellt sich der Monat als ein durchgehendes Sommerempfinden dar.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Reisende, die trockene Hitze und intensive Sonneneinstrahlung tolerieren und entsprechende Schutzmaßnahmen planen. Outdoor-Aktivitäten in sonnenexponierten Gebieten sind möglich, erfordern jedoch zeitliche Staffelung und Zugang zu schattigen oder klimatisierten Rückzugsorten. Kultur- und Stadterkundungen sind machbar, insbesondere in den kühleren Tagesabschnitten. Für Wanderungen und ausgedehnte Tagesausflüge empfiehlt sich eine Anpassung der Route zugunsten beschatteter Strecken. Da Niederschlag praktisch ausbleibt, sind wetterbedingte Einschränkungen gering, jedoch ist die thermische Belastung der limitierende Faktor.
Klima Dimona im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 26 °C | 19 °C | 10 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert eine leichte Abkühlung gegenüber dem Hochsommer mit einer maximalen Temperatur von 32 °C, einer minimalen Temperatur von 19 °C und einer mittleren Temperatur von 25,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 10 Std./Tag und Niederschlag ist mit 0,2 Tage/Monat weiterhin sehr gering, aber nicht vollständig verschwunden. Diese Werte deuten auf einen Übergangsmonat hin, in dem die Tageshitze noch deutlich bleibt, sich aber die nächtliche Abkühlung verbessert. Die reduzierte Einstrahlung und der minimale Anstieg der Niederschlagswahrscheinlichkeit führen zu einer mäßig geringeren thermischen Belastung. In der Klimaeinordnung steht September für eine abklingende, aber noch ausgeprägte Sommerwärme mit beginnender Zunahme saisonaler Variabilität. Wassertemperaturdaten fehlen und bleiben unberücksichtigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt September eine spürbare Milderung der sommerlichen Intensität. Tagsüber ist die Hitze noch vorhanden, aber weniger drückend als zuvor. Abende werden merklich angenehmer und ermöglichen entspanntere Aufenthalte im Freien. Sonnenreiches Wetter prägt weiterhin den Tagesverlauf, doch Schattenplätze werden vergleichsweise wichtiger. Das Klima wirkt insgesamt ausgeglichener; die Belastung durch Hitze nimmt ab und Erholung außerhalb klimatisierter Räume wird wieder komfortabler.
Praktische Einordnung
September ist gut geeignet für eine breitere Palette von Reiseaktivitäten, da die extreme Tageshitze des Hochsommers nachlässt und die Abende angenehmer werden. Sowohl Kulturreisen als auch moderate Wanderungen sind nun praktikabler, da thermische Einschränkungen reduziert sind. Outdoor-Programme profitieren von längeren angenehmen Abschnitten während des Tages, wobei direkte Sonne weiterhin zu berücksichtigen ist. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit bedeutet planbare Bedingungen ohne nennenswerte wetterbedingte Unterbrechungen, wodurch flexible Reiseplanung möglich ist.
Klima Dimona im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 15 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober steht für eine deutliche Fortsetzung der Abkühlung mit einer maximalen Temperatur von 27 °C, einer minimalen Temperatur von 15 °C und einer mittleren Temperatur von 20,8 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 9 Std./Tag und Niederschlag ist mit 0,5 Tage/Monat leicht häufiger als in den Sommermonaten. Diese Werte signalisieren den Übergang in kühlere und zunehmend feuchtere Verhältnisse im Jahresverlauf. Tageslicht und Strahlungsenergie nehmen ab, die thermische Belastung reduziert sich deutlich, und es treten häufiger nächtliche Abkühlungen auf. Die moderate Zunahme an Niederschlag reflektiert eine veränderte atmosphärische Dynamik, die gelegentlich zu flüchtigen Niederschlägen führt. Insgesamt ist Oktober klimatisch als Übergangsmonat mit spürbarer Milderung gegenüber dem Sommer zu klassifizieren. Informationen zur Wassertemperatur sind nicht vorhanden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Oktober spürbar gemäßigter. Tagsüber sind Aktivitäten ohne intensive Hitzebelastung möglich und längere Aufenthalte im Freien werden komfortabler. Abende können kühl wirken, sodass leichte Schutzschichten sinnvoll sind. Die Sonne ist noch präsent, ihre Wirkung ist jedoch abgeschwächt, wodurch Schatten nicht mehr so dramatisch von der Umgebung unterscheidet. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausgewogenes, gemäßigtes Klima mit zunehmender Frische in der Nacht.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für ein breites Spektrum an Reisen, einschließlich Kultur-, Natur- und aktiver Erholung. Die gemäßigten Tagestemperaturen erlauben ausgedehntere Erkundungen ohne starke Hitzeeinschränkungen, und gelegentliche Niederschläge erfordern nur minimale Flexibilität in der Planung. Wanderungen, archäologische Besichtigungen und Städtereisen sind besonders gut machbar. Kleidungsschichten für kühlere Morgen und Abende sind empfehlenswert. Insgesamt bietet der Monat gute Bedingungen für ambitionierte Programme mit geringem Risiko wetterbedingter Unterbrechungen.
Klima Dimona im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 11 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt eine klare Weiterentwicklung in Richtung kühlerer Jahreszeit mit einer maximalen Temperatur von 21,5 °C, einer minimalen Temperatur von 11 °C und einer mittleren Temperatur von 16,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und Niederschlag tritt mit 3 Tage/Monat deutlich häufiger auf als in den Sommermonaten. Diese Kombination kennzeichnet November als Monat mit moderaten Tagestemperaturen, kühleren Nächten und spürbarer Zunahme der Feuchte. Das Klima bewegt sich weg von der sommerlichen Trockenheit hin zu einer feuchteren, wechselhaften Phase mit gelegentlichen Niederschlagsereignissen. Die verringerte Sonnenscheindauer und die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit sprechen für eine steigende atmosphärische Instabilität und eine saisonale Umstellung. Daten zur Wassertemperatur liegen nicht vor.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November merklich frischer und variabler. Tagesabschnitte können angenehm temperiert sein, jedoch werden kühlere Morgen und Abende schnell spürbar. Regenfälle treten häufiger auf und verändern die Wahrnehmung von Feuchtigkeit und Temperatur. Die Sonne ist weniger dominant, sodass Aufenthalte im Freien kürzer geplant werden könnten. Insgesamt vermittelt der Monat ein deutlich herbstliches Klima mit vermehrten wechselhaften Tagen.
Praktische Einordnung
November passt zu Reisenden, die wechselhafte, gemäßigte Bedingungen akzeptieren und sich auf gelegentliche Niederschläge einstellen. Kulturreisen und Ausflüge sind weiterhin gut realisierbar, erfordern aber wetterfeste Kleidung und flexible Zeitplanung. Naturbeobachtungen und kürzere Wanderungen sind möglich, sollten jedoch auf stabilere Tagesfenster fokussiert werden. Die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit macht genaue Tagesplanung wichtiger, während extreme Hitze keine relevante Einschränkung mehr darstellt.
Klima Dimona im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 11 °C | 7 °C | 6 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember steht für den kühlsten Abschnitt des dargestellten Jahreszyklus mit einer maximalen Temperatur von 16 °C, einer minimalen Temperatur von 7 °C und einer mittleren Temperatur von 10,8 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag und Niederschlag kommt mit 5,5 Tage/Monat deutlich häufiger vor. Diese Kennzahlen deuten auf eine ausgeprägte Winterphase mit moderaten Tageswerten, kühlen Nächten und einer merklichen Zunahme der Niederschläge. Das Klima ist geprägt von reduzierter Einstrahlung, häufiger wechselnder Bewölkung und erhöhter atmosphärischer Feuchte. Solche Verhältnisse begünstigen periodische Regenphasen und geringere thermische Energie im Tagesverlauf. In der Gesamtbetrachtung ist Dezember klimatisch als feuchter und kühler Wintermonat einzuordnen. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden und werden daher nicht berücksichtigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich Dezember deutlich kühler und feuchter an. Die Tage können mild erscheinen, während Morgen und Nacht deutlich kühl sind. Häufigere Bewölkung und Niederschläge schaffen eine gedämpfte Atmosphärenwirkung, wodurch Sonnenstunden seltener und intensiver empfunden werden. Aufenthalte im Freien erfordern wärmende Kleidung; Innenräume werden als angenehme Zuflucht wahrgenommen. Insgesamt entsteht ein klar winterliches Empfinden.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Reisende, die kühlere und wechselhafte Bedingungen akzeptieren und wetterfeste Ausrüstung mitbringen. Kultur- und Städtereisen sind gut durchführbar, wobei Regentage und kürzere Sonnenfenster zu berücksichtigen sind. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant und bei Bedarf verschoben werden. Die kühlere Witterung schränkt intensive sonnige Outdoor-Erlebnisse ein, bietet jedoch vorteilhafte Bedingungen für ruhige Besichtigungen und saisonale Angebote in geschützten Umgebungen.